Kraft durch Freude


30.07.2005

Die Schwierigkeit beim Kommentieren mancher Texte besteht darin, ganz präzise am Original zu bleiben und keine Auslassungen oder Unterlassungen zu begehen und nichts aus dem Zusammenhang zu reißen.

Im folgenden kommentiere ich einen Text aus einer Zeitschrift. Die URL des Originals ist:
http://www.diedrei.org/Heft%208-9%2004/16%20Schuerholz-Gespraech.pdf

Das ist allgemeines Geplätscher, um Vielwissen und Bildung vorzutäuschen - und um sich Verankerungen zu schaffen, mit denen Querverbindungen vorgetäuscht werden sollen, die gar nicht existieren, oder mit denen Querverbindungen konstruiert werden, die niemand durchschauen, also auch nicht hinterfragen kann.

Nun folgt eine Überschrift, die Programm ist:

Weiter:

Da geht es lang: Psychoterror...

Kern, Auslöser und Werkzeug ist die Frage: "Welchen Sinn hat diese Krankheit?"

"Denn die Krankheit MUSS doch einen Sinn haben! Warum sonst bin ich krank? Das wäre doch sinnlos, wenn die Krankheit keinen Sinn hätte. Dann wäre ja alles vergeblich. Dann wäre ja alles sinnlos, das ganze Leben, das Weltall, einfach alles... Und ich auch..."

Der Mensch in seiner Blödheit, er MUSS sich einen Sinn zuweisen, denn sonst würde er sich seiner Erbärmlichkeit und Sinnlosigkeit bewußt. Daß er ein Abfallprodukt der Evolution ist, das sich aus Zufall auf einem durch das Weltall fliegenden großen Stein befindet, das übersteigt seine geistigen Fähigkeiten. Also schafft er sich einen Sinn. Damit ER einen Sinn hat. Und er schafft sich Götter, die IHM Aufmerksamkeit schenken. Denn er ist ja wer. Denn er muß ja wer sein, denn sonst gäbe es ihn nicht...

Je krankhafter die Sinnsuche, desto krankhafter und krankmachender die "Antworten" derer, die meinen, einen Sinn gefunden zu haben...

Es ist ein Glück, daß die Anthroposophie keine SEHR große Rolle in unserer Gesellschaft spielt. Wie es aussieht und wie es ausgeht, wenn die Anthroposophie an der Macht wäre, kann man ahnen, wenn man weiß, daß die Quelle der Anthroposophie, die Theosophie, die Mutter des Nationalsozialismus ist...

Weiter:

Diesen Satz müssen wir herausziehen, denn in ihm steckt ein diabolischer Hinterhalt:

Es geht darum (das führt Schürholz deutlich aus!), etwas AKTIV zu tun.

Dieses AKTIVE TUN ist eine Tat. Es ist eine Handlung.

Dies ist von gundlegender Bedeutung. Warum, das werden sie im Rest des Textes noch sehen.

Zunächst einmal, bei Steiner, hört sich das harmlos an. Es klingt logisch. Und das soll es auch. Denn es dient dazu, eine Scheinwelt aufzubauen, mit einer eigenen Logik...

Stück umd Stück wird an der Scheinwelt gebastelt, wird hier geschwafelt, wird da geschwafelt. Die wirklich dicken Brocken sind dann nur noch versteckt oder gar nicht mehr zu sehen, weil sie in alledem IMPLIZIT enthalten sind.

Ein solcher dicker Brocken - und gleichzeitig ein Köder - ist die folgende Überschrift:

Dieser Satz ("Die die Wunde schließenden Kräfte setzen die Wunde voraus") klingt logisch. Aber lesen Sie die folgenden "Argumente" dahinter, dann werden Sie Ihren Augen nicht trauen wollen:

Hier sieht man einen Teil der Methode: Etwas muß für die Masse PLAUSIBEL erscheinen. Glaubt sie etwas als plausibel, kann man sie dahin dirigieren, wo man sie hin haben will. Und wo soll die Masse hin? Antwort: zur Idee der "Salutogenese". Was ist das? Das ist, so sagt der Name, die Erzeugung von Gesundheit. Erzeugung. Das ist etwas AKTIVES! Vorsicht!...

Weiter:

Antonovsky hat also Frauen untersucht und fand, daß 1/3 von ihnen "in hervorragendem Gesundheitszustand war".

Erstens wissen wir nicht, WIE er das festgestellt haben will.

Zweitens wissen wir nicht, WARUM DIESE Frauen überlebt haben. Was war denn mit denen, die NICHT überlebt haben? Waren das vielleicht Menschen mit größerer Anfälligkeit für Krankheiten. Rottet man die Schwächeren aus ("gelobt sei, was hart macht"), bleiben die Robusteren übrig. Das weiß man nicht erst seit Darwin, sondern seit Urzeiten...

Nun geht es an die Frage, WARUM diese Robusteren überlebten...:

Da haben wir sie, die Sinnfrage... Und der Sinn (denn es MUSS ja einen geben!), der Sinn führt, wenn man ihn gefunden hat, zu besserer Gesundheit.

Daraus folgt, daß man, wenn man diesen Sinn gefunden hat, besser und länger lebt.

Daraus folgt, daß, wer länger und besser leben will, einen Sinn für sich finden muß. Welchen Sinn? DIESEN SINN! Den Sinn des Sinns.

Wie bitte? Ja, richtig gelesen: den Sinn des Sinns. Denn dadurch, daß man den Sinn hat, kann man sein Leben STEUERN. Man hat es in der Hand. Man ist nicht der Spielball der Gewalten. MAN KANN ETWAS TUN!!!

Man ist AKTIV!

Der Mensch kann Gott spielen. Er kann am Rad des Schicksals drehen.

MACHT!

Man muß nur blöd genug sein, daran zu glauben...

Weiter:

Sie dachten doch nicht etwa, ich übertreibe? Oh nein, hier sehen Sie, wie Schürholz ganz präzise das sagt, was ich Ihnen als Logik und Konsequenz gezeigt habe. Nur sagt er es mit anderen Worten und ohne Hinweise auf die Mechanismen und Hintergründe... Sonst würden sein ganzer Schwindel und die ganze Anthroposophie auffliegen...

Weiter:

Jetzt sind Sie bereits auf dem richtigen Dampfer. Zumindest aus Sicht von Schürholz. Die Richtung stimmt...

Schürholz weiter:

Das ist eine Bombe. Das ist ein Offenbarungseid. Das ist ein Geständnis.

Da ist eines der kritischen Wörter: Erziehung.

Erziehung steht bei den Anthroposophen parallel zur Krankheit: der Arzt als Erzieher des Patienten!

Ja, der Arzt erzieht den Patienten. Der Arzt, Sachwalter des Karma, gebietet über den Patienten. Er erzieht ihn. MACHT!...

Der Arzt darf das. Er muß das. Denn er tut dem Kranken ja nur Gutes. Wenn nicht für dieses, dann für die zukünftigen Leben.

Wenn der Kranke jetzt dabei stirbt, dann macht das gar nichts, weil das dem Kranken zu einem besseren Leben in der Zukunft verhilft.

Ja, noch deutlicher gesagt: Vielleicht ist es sogar GUT, wenn der Kranke jetzt stirbt, denn das erfüllt sein Karma, und das ist gut so, denn es hilft ihm, denn es erzieht ihn.

Schürholz weiter:

Jawohl: "Kraft durch Freude"!". Die Nazis hatten also recht. Die Nazis schrieben sogar "Arbeit macht frei!" über ihre KZs.

Die Nazis waren positiv und waren aktiv, voll des Guten für die Menschen, denen sie im KZ Erziehung brachten. Und Karma, wenn die Schwächeren dabei draufgingen. In einem späteren Leben geht es ihnen dafür bestimmt besser.

Kleiner Uhrenvergleich: Das Interview mit Schürholz fand statt anno 2004...

Schürholz weiter:

Jetzt geht es in Richtung Kinder. Der Mensch ist sein ganzes Leben lang Spielball der Gewalten. Sein ganzes Leben lang hat er seinem Karma zu dienen. Und Kinder können so viel für ihr Karma tun. Wofür gibt es schließlich die Kinderkrankheiten, eines der von Anthroposophen so geliebten Betätigungsfelder...!?

Schürholz weiter:

"Besondere Patienten", das sind die besonderen. Warum besonders? Weil sie überleben...

Daß die, die ins Gras beißen, ins Gras beißen, zeigt doch, daß die eben nicht so fit sind. Und wieder ein Beweis für die perversen Ideen der Anthroposophen... Taten diese Menschen doch in einem früheren Leben Schlechtes, für das sie jetzt bestraft werden - und dieses Sterben ist gut so, jawoll! Doch, doch, die taten etwas Schlechtes, denn sonst würden sie ja jetzt nicht durch ihre Krankheit bestraft, pardon erzogen!

Schürholz weiter:

Die Krankheit als Lernprozeß...

Und: Die "besonderen Kranken" fordern DURCH IHR VERHALTEN besondere medizinische Behandlungen.

Wenn es das Wort Sadismus nicht schon gäbe, hierfür müßte man es erfinden...

Hier ist die Stelle, um den Casus wieder aufzugreifen, den ich eingangs so betont habe:

Nichtstun ist eine aktive Handlung.

NICHT IMPFEN IST EINE AKTIVE HANDLUNG.

Absichtlich NICHT IMPFEN IST vorsätzliche AKTIVE HANDLUNG.

Auffordern zum ABSICHTLICH NICHT IMPFEN IST vorsätzliche AKTIVE HANDLUNG.

Der Trick bei alledem: Die Anthroposophen arbeiten mit verteilten Rollen, der eine sagt dies, der andere sagt das. Und alles zusammen, DAS macht dann die Wirkung, um die es ihnen geht. Und das wissen die Anthroposophen. Denn in ihrem Tun haben sie 120 Jahre Übung... Ihre Denkmutter, die Theosophie, hat den Nationalsozialismus geboren. Da ist so etwas Einfaches wie Indoktrinieren zum Nichtimpfen, damit das Karma in aller Ruhe die Kinder hinraffen kann, doch ein Kinderspiel (sic!).

Ja, man muß bei den Anthroposophen nicht nur auf das achten, was der EINE sagt, sondern auf das, was DER nicht sagt, was aber von den ANDEREN verbreitet und getan wird.

Es gibt übrigens bei Sadisten eine besondere Spielform: das gemeinsame Handeln und Zusehen - und jeder von ihnen hat seine kleine Rolle in dem großen Mosaik des TUNS und seine Instrumente im Orchester der Qualen... Gut eingespielte Virtuosen brauchen für ihre "Jam Sessions" keine Dirigenten...

Schürholz weiter:

Ja, eine höhere Instanz, die braucht man, denn der muß man sich unterordnen. Unterordnung unter die höheren Mächte, unter die Götter, unter das Karma - und, selbstverständlich!, unter die Ärzte als deren Statthalter...

Schürholz weiter:

Was für eine Perversion: Der Mensch, das denkende Wesen, besinnt sich auf seine persönlichen Rechte und nimmt sich Freiheiten. So die Freiheit, über sich selbst zu bestimmen. Und dann wird dieser Mensch, der sich aus den Fesseln des Untertanendenkens zu befreien meint, dank Anthroposophie dem Karma unterjocht - und damit den Ärzten, die wieder die großen Herren sind und bleiben...

Weiter:

Hier wird es noch einmal ausgebreitet - und noch einmal ist es der gleiche Mechanismus: mittels Karma den Menschen unter dem Joch halten...

Schürholz weiter:

Die "linearkausale 'Denke'", das ist diese seltsame Geschichte von Ursache und Wirkung. Ja, die ist schuld. Die ist immer schuld. Gäbe es diese Denke nicht, wäre das Leben viel einfacher. Dann nämlich müßte man nicht bei einer Wirkung nach der Ursache suchen. Denn dann HÄTTE man die schon. Weil die Wirkung, die muß man ertragen. Die ist gottgewollt. Dem Karma muß man gehorchen. Lebe Dein Leid, oh Mensch!

Daß nun ausgerechnet das Wissen von Ursache-Wirkung die Umweltschäden hervorruft... So viel Dummheit erlebt man selten. Es sei denn, man liest Anthroposophen...

Schürholz weiter:

Über Ronald Grossarth-Maticek habe ich mich bei der UNO beschwert. Wegen Arbeitsüberlastung habe ich den Fall danach nicht weiter verfolgt.

Zu seinen fachlichen Äußerungen ist zu sagen, daß sie a) nicht nur für mich mehr als dubios klingen und b) die Vermarktung von Saftkonzentraten durch Grossarth-Maticek nicht gerade zu seiner Seriosität beiträgt...

Die AGPF hat eine Web-Seite über Grossarth-Maticek: http://www.agpf.de/Block-Training.htm

Schürholz weiter:

Wie alt ein Mensch wird, hängt entscheidend davon ab, daß er nicht stirbt. Banal, aber wahr.

Wenn jemand 75 Jahre alt wird, ist er vorher nicht gestorben.

Das hängt aber weniger von der Erbmasse ab, sondern von den Bedingungen, unter denen diese Menschen leben konnten/mußten.

Der Anteil derer, die keine genetischen Beinträchtigungen haben (oder trotz dieser Beeinträchtigungen 75 Jahre alt werden können), dürfte ziemlich hoch sein, denn der Mensch als Konstruktion ist ein zähes Wesen.

Wenn der Mensch trotz seiner Gegebenheiten früher stirbt, dann nicht aufgrund DIESER genetischen Eigenschaften, sondern wegen anderer Gründe. Diese anderen Gründe sortieren aber alle Menschen aus, die diese anderen Gründe ertragen müssen.

Dazu ein Beispiel: Dachdecker fallen häufiger vom Dach als katholische Geistliche. Evangelische Geistliche dürfen heiraten. Frage: Wer lebt am längsten? Antwort : Evangelische Pastoren... Die fallen nicht vom Dach und nicht vom Fleisch...

Wird man nun bei diesen 3 Gruppen nach Menschen suchen, die 75 Jahre alte Eltern sind, wo wird man die finden? Am wenigsten unter Dachdeckern, am besten bei evangelischen Pfarrern - und über die Kinder katholischer Pfarrer redet die Kirche nicht...

Dieses kurze Beispiel (drastisch, aber wahr) beweist, daß die Genetik sich NICHT auf so eine primitive Grundlage einrichten läßt wie "Eltern wurden 75 Jahre alt".

Schürholz weiter:

Da hat ein Schutzengel geholfen. Und was ist mit denen, denen kein Schutzengel geholfen hat? Die sind entweder verletzt worden oder kamen um. Im einen Fall sind sie weg von der Erdoberfläche und im anderen NICHT gesund. Der Glaube an den Schutzengel kam erst NACH dem einschneidenden Vorfall - und zwar AUFGRUND des Vorfalls. Der Glaube an den Schutzengel hat das Ereignis ziemlich sicher NICHT beeinflußt. Ähnlich gut dürften auch diejenigen abschneiden, die als Lotto-Millionäre die richtigen Zahlen "wußten", Glücksfee sei Dank...

Wenn man sich immer die rauspickt, die Glück haben, dann ist klar, daß die, die man vorweist, die sind die Glück haben. Woran das wohl liegen mag...? (Das Wort "Zirkelschluß" hilft bei der Suche...)

Schürholz weiter:

Falsch! Es zeigt, daß man von Statistik etwas verstehen sollte, bevor man mit Zahlen herumwürfelt und -schiebt.

A-posteriori-Beweise sind immer gut. So haben fast 100 Prozent aller Lotto-Millionäre die richtigen Zahlen gehabt... Daraus darf man schließen,

[ ] daß Lotto-Millionäre Lotto spielen
[ ] jeder im Lotto Millionär werden kann, wenn er fest genug dran glaubt, 
    daß Gott ihm die richtigen Zahlen sagt
[ ] der Papst am meisten im Lotto gewinnt 
 
Zutreffendes bitte ankreuzen.

Schürholz weiter:

Da hat der Wahnsinn Anthroposophie auf die Bundesärztekammer übergegriffen - und einen Wahnsinn zu Papier werden lassen, der zu sehr ernsten personellen Konsequenzen in der Bundesärztekammer hätte führen müssen...

Schürholz weiter:

Was die Ärzte machen, ist Medizin. Meist jedenfalls.

Was die Krankenversicherungen machen, ist keine Medizin, sondern eine Finanzierung - und zwar eine Finanzierung durch Einsammeln von Geld bei den Versicherten, um es dann "im Schadensfall" zur Besserung einzusetzen.

Wenn man den Kranken als Individuum höchst individuell MEDIZINISCH behandelt, ist das eine Sache der Medizin und damit der Ärzte. Mit der Bezahlung der medizinischen Leistungen hat das nichts zu tun und auch nicht mit der Individualität dieser erbrachten medizinischen Leistungen.

Stockmar und Schürholz erzählen also die Unwahrheit.

Schürholz weiter:

Statt Verhungern heißt es also demnächst "Fasten". Während man beim Verhungern durch Nahrungsmangel unfreiwillig stirbt, stirbt man beim Fasten auch, aber durch eigenen Willen. Wie schön...

Vor allem: Wie schön ist doch dieser Wille, den man so freiwillig hat - wo doch dieser Wille nach dem Willen der Götter entsteht - und das Karma und die Unterordnung unter Götter und Karma und unter die Weißkittelmafia der Statthalter so freiwillig sind wie das Herausrücken des Geldes, wenn die entsicherte Pistole des Räubers auf die Stirn des Opfers zielt und der Abzug durchgedrückt ist... Die Kugel im Lauf der Geschichte...

Einen Aspekt erwähnt Schürholz nicht: Wenn die Krankenversicherungen wegfallen, ist auch die Kontrollinstanz weg, die die Ärzte und deren Leistungen überwacht hat. Die Ärzte können schalten und walten wie sie wollen - und die Patienten MÜSSEN *PRIVAT* zu zahlen. Das Schlaraffenland für Ärzte...

Schürholz weiter:

Die Erstattung erfolgt (zum größten Teil, aber leider nicht ganz) aufgrund der Wirksamkeit eines Mittels. Wirksame Mittel sind meist giftig. Im Umkehrschluß sollte man Operationen nur noch mit stumpfen Skalpellen durchführen, denn scharfe werden verboten, weil die schneiden...

Schürholz weiter:

Nein, das ist keine "psychosoziale Gesundheit", sondern das ist Terrorismus: der Kranke ist selbst schuld an seinen Krankheiten, denn die sind die Strafe für Vergehen in früheren Leben. Und er MUSS diese Strafe ertragen, damit er es in einem FOLGENDEN Leben besser hat. DAS ist die Logik der Anthroposophen und DAS will Schürholz hier verkaufen. Weiter oben hat er die Mechanismen schon beschrieben.

Schürholz weiter:

Und wieder die "geistige Welt" und wieder der religiöse Irrsinn, der hinter der Anthroposophie steht.

Weiter:

"Gesundheit über den Tod hinaus" - genau das. Von einem Leben zum nächsten. Und die Ärzte als Statthalter und Organisatoren schalten und walten und der einzelne Mensch muß sein Schicksal willig und demütig ertragen.

Wir wundern uns im Westen über die asiatische Fähigkeit zum Ertragen von Leid, über die Unterordnung und Unterwerfung unter die Mächtigen. Hier haben wir vor uns genau dies: 2 Personen, die hier in Deutschland, im Jahr 2004 das einführen wollen, was wir bei den Asiaten kopfschüttelnd zu Kenntnis nehmen: ein Herrschafts-, Unterwerfungs- und Ausbeutungssystem, bei dem die Unterdrückten ihr Schicksal auch noch FREIWILLIG und im Glauben an die Macht der Götter auf sich nehmen.

Dabei haben wir - gerade in Deutschland - so viel Unterordnungs- und Machtwahn erlebt, daß man fast versucht war, glauben hoffen zu dürfen, daß die Menschen daraus gelernt hätten...

Schürholz weiter:

Schürholz wörtlich:

Das ist schlichtweg geisteskrank. Das hat in der Medizin nichts zu suchen. Das ist Terrorismus. Das ist Sadismus. Das muß gestoppt werden. Sofort!

Nie wieder solchen Irrsinn in der Medizin!

Niemals wieder!

Aribert Deckers


Anmerkungen:

über die Drahtzieher im Hintergrund
* [ Prof. Klaus-Dietrich Bock und Prof. Manfred Anlauf ]
  [ Am Ende des Weges: Magie als Kassenleistung ?      ]
  [ Die Jünger STEINERs in der Gesundheitspolitik      ]

Anthroposophische "Medizin" = praktizierter Wahnsinn
* [ Wahnsinnige in weißen Kitteln ]
* [ Blanke Gewalt bis in den Tod ]

* [ Russisches Roulette mit Kindern ]

 


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