27.1.2003
17.1.2003
Die Masern-Epidemie 2001/2002 in Coburg, bei der zum Glück keine Toten zu
beklagen waren (im Gegensatz zur folgenden Epidemie in Italien mit 6 Toten)
zeigt deutlich, daß es in unserem medizinischen System ERHEBLICHE
Mängel gibt. Mängel in der medizinischen Ausbildung. Und erst recht
in der medizinischen Praxis...
Fromme, einer der beteiligten Kinderärzte aus Coburg, hat einen "Erfahrungsbericht" geschrieben, der auf keinen Fall unkommentiert bleiben darf.
------------------------------------------------------------------------------- Erfahrungsbericht eines behandelnden Kinderarztes im Rahmen der Coburger Masernepidemie 2002 Nachdem die Masern-Epidemie in Coburg abgeklungen ist, möchte ich der interessierten Öffentlichkeit darstellen, wie sie wirklich abgelaufen ist: Der Grund für diese Veröffentlichung ist, daß ich in meiner 20-jährigen Tätigkeit als niedergelassener Kinderarzt noch nie einer derartigen Hetzkampagne ausgesetzt war, die von Kollegen und vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) ausging und dann über Fernsehen und andere Medien fortgesetzt wurde. Die ersten Masern-Fälle nach der letzten Epidemie 1996/97 registrierte ich in meiner Praxis im Oktober 2001, es waren 2 türkische Kinder, die sich auf einer Reise angesteckt hatten. Danach kam es zu einem zunächst allmählichen Anstieg: bis Ende Dezember auf 332 Fälle, dann rasante Zunahme: im Januar 2002 152 Neuerkrankungen, im Februar 141, im März nur noch 47, im April 13 und im Mai gab es bis heute (07.05.) keine neue Erkrankung mehr. -------------------------------------------------------------------------------
Das bedeutet:
bis Ende Dezember 332 Fälle
im Januar 2002 152 Neuerkrankungen
im Februar 141
im März 47
im April 13
---------------------------
= 685 Erkrankungen
Das ist rund die Hälfte aller Fälle (1360) in Coburg.
Das heißt: In dieser Kinderarztpraxis war das Impfen gegen Masern, eine medizinische Standardversorgung, in 685 Fällen nicht durchgeführt worden!
------------------------------------------------------------------------------- Ich hatte viel Arbeit, wir haben spezielle Masern-Sprechstunden gehabt (z.B. 12 - 13 Uhr oder 18 bis 19 Uhr) und ich habe bis in die Nacht hinein Hausbesuche auch in z.T. 20 km entfernte Dörfer gemacht bei den bettlägerigen (meist älteren) Kindern. -------------------------------------------------------------------------------
Nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, ist das Geschrei natürlich groß. Vorsorge (wie Impfen) ist etwas, das man RECHTZEITIG, VORHER macht.
------------------------------------------------------------------------------- Die Eltern waren gut darauf vorbereitet, daß ihre Kinder bei der nächsten Masern-Epidemie erkranken würden. -------------------------------------------------------------------------------
Diesen Satz muß man einrahmen. Besagt er doch nicht weniger, als daß die Eltern ganz genau wußten, was auf die Kinder zukommt. Warum aber wußten Sie das!? Doch nur deshalb, weil die ihre Kinder ABSICHTLICH nicht hatten impfen lassen.
------------------------------------------------------------------------------- Die meisten Eltern in meiner Praxis wollten aber nicht, daß ihre Kinder die Krankheit durchmachen und waren geimpft. -------------------------------------------------------------------------------
Was ganz eindeutig heißt: Diejenigen, die ihre Kinder nicht hatten impfen lassen, WOLLTEN, daß die Kinder an Masern erkranken!
------------------------------------------------------------------------------- Es gab leichte und schwere Verläufe, viele Kinder wurden nur 1 oder 2 mal untersucht, andere täglich oder sogar 2 x täglich auf dem Höhepunkt der Krankheit. Die Eltern meldeten sich mindestens alle 2 Tage telefonisch, bei Verschlechterung aber sofort. Die Behandlung war folgende. Ich erklärte den Eltern, daß es absolut notwendig ist, daß Tag und Nacht die Mutter oder eine andere kompetente Bezugsperson beim Kind ist. Fieber soll nur dann gesenkt werden, wenn das Kind leidet. Die meisten Kinder bekamen während des gesamten Masernverlaufs, auch auf dem Höhepunkt bei 40,7 Grad, kein einziges fiebersenkendes Medikament. Ich erklärte den Eltern, daß das Fieber das Wichtigste ist, was der Mensch zur Verfügung hat, um sich gegen die Viren, die sich am wohlsten bei 37 Grad fühlen, zu wehren, und daß durch das Fieber das Immunsystem gestärkt und Komplikationen vorgebeugt wird. -------------------------------------------------------------------------------
"daß durch das Fieber das Immunsystem gestärkt und Komplikationen vorgebeugt wird." ist eine unglaubliche Fehlleistung. Noch dazu eines Arztes. Noch dazu eines Kinderarztes.
Tatsache ist, daß das Immunsystem durch das Fieber nicht gestärkt, sondern geschwächt wird. Es wird auch nicht "Komplikationen vorgebeugt", sondern die Komplikation IST SCHON DA! Ohne diese wäre das Fieber nämlich gar nicht erst entstanden.
Man sieht an der völlig falschen, wirklich total abstrusen Idee Frommes, was in seinem Kopf vorgeht: daß die Masern das Immunsystem stärken würden. Das paßt auch in das Bild, das sich durch die hohe Zahl nichtgeimpfter Kinder bietet.
Warum hätten die Eltern eine Impfung verhindern sollen, wenn nicht mit einem bestimmten Ziel?
Ziel dieser Eltern ist, es das Immunsystem durch die Masern zu stärken.
Absichtlich.
Deswegen absichtlich keine Impfung.
Deswegen die Kinder absichtlich krank werden lassen.
Aber wie kommen die Eltern (medizinische Laien) auf diese Idee?
------------------------------------------------------------------------------- Jedes Kind wurde homöopathisch behandelt, lege artis individuell je nach den vorhandenen Symptomen. Häufig war Bryonia oder Pulsatilla indiziert, was ich in der D30 verabreichte. -------------------------------------------------------------------------------
Das stimmt nicht. Homöopathie ist ein völlig wirkungsloses, sinnloses Placebo. Von "lege artis" kann also auf gar keinen Fall die Rede sein.
------------------------------------------------------------------------------- Bei den insgesamt 385 in meiner Praxis behandelten Patienten trat bei 21 Patienten eine otitis media und bei 12 Patienten eine Pneumonie auf; diese Komplikationen wurden in der Regel antibiotisch behandelt und waren nach 3 bis 7 Tagen ausgeheilt. Weitere Komplikationen außer dem stationär behandelten Krupp traten nicht auf (s.u.). -------------------------------------------------------------------------------
Wieso "385" !? Es waren (siehe obige Addition) nach seinen eigenen Angaben 685 Kinder.
------------------------------------------------------------------------------- Insgesamt nur 2 der von mir betreuten Kinder wurden in der Kinderklinik Coburg stationär behandelt: -------------------------------------------------------------------------------
DAS besagt gar nichts. Zumindest nicht Positives. Im Gegenteil! Wie man in den Quellen in Homöopathische Kindesmißhandlung (http://www.ariplex.com/ama/ama_kind.htm) nachlesen kann, sind Homöopathen im Umgang mit Kindern alles andere als zimperlich, um nicht zu sagen gnadenlos. (Es gehört schon eine besondere Brutalität dazu, Kindern mit schweren Verletzungen Schmerzmittel vorzuenthalten [siehe die Quellen!])
------------------------------------------------------------------------------- Ein 2-jähriges Mädchen wurde von der Mutter selbst in die Klinik gebracht, weil sie bei 40 Grad in Panik geriet (dieses Kind war zur Impfung vorgesehen, konnte aber bis dato wegen rezidivierender Infekte und der Nachlässigkeit der Mutter nicht geimpft werden). Das 2. Kind war 8 Jahre alt, trotz Impfung im Alter von 3 Jahren schwer an Masern erkrankt und mußte wegen Krupp eingewiesen werden. Von den insgesamt ca. 1350 Maser-Fällen in Coburg wurden ca. 40 stationär behandelt aus mir nicht bekannten Gründen. -------------------------------------------------------------------------------
Was heißt hier: "in Panik geriet"...? Ist es nicht SELBSTVERSTÄNDLICH, daß sich eine Mutter um ihr Kind sorgt, wenn es derart hohes Fieber bekommt?
Aber, bitte nicht vergessen, daß hier noch etwas im Raum schwebt: Frommes Idee, Fieber stärke das Immunsystem...
------------------------------------------------------------------------------- Es gab keinen einzigen Fall eines bleibenden Schadens oder Encephalitis, geschweige denn einen Todesfall. -------------------------------------------------------------------------------
Masern sind eine Krankheit mit einem nicht geringen Todesrisko: ca 1:500 - 1:1000 gleich bei der Erkrankung, durch Folgeerscheinungen wie Masern-Encephalitis.
Doch es gibt eine weitere Folge von Masern, die selten auftritt, aber absolut tödlich ist: SSPE.
SSPE kann auch noch 10 Jahre nach einer Masern-Infektion ausbrechen!
Ein Kommentar von Herrn DDr. Maurer, Wien:
Im Herbst 2002 lag in Bremerhaven ein Mädchen mit SSPE im Sterben.
Auch in Nürnberg gab es 2002 einen Fall von SSPE. Die "Nürnberger
Nachrichten" veröffentlichten am 21.12.2002 einen Bericht von
Wolfgang Heilig-Achneck.
(siehe http://www.ariplex.com/ama/ama_sspe.htm)
Zur Verdeutlichung: Aus den österreichischen Zahlen
Von einer Entwarnung für Coburg kann also bei weitem keine Rede sein!
------------------------------------------------------------------------------- Insgesamt kann man also von einem gutartigen und erfolgreich abgeschlossenen Verlauf der Masern-Epidemie 2001/2002 in Coburg sprechen. -------------------------------------------------------------------------------
Was, bitteschön, ist "erfolgreich" an einer Epidemie mit 1360 Kindern als geplante Opfer einer Ideologie?
KEIN EINZIGES dieser Kinder hätte erkranken dürfen. DAS wäre erfolgreich gewesen.
Bitte nicht zu vergessen die Tatsache, daß bei dieser Zahl von Erkrankten nach den bisher vorliegenden Daten mit 2 Toten zu rechnen war.
Bei einer GEPLANTEN Erkrankung schließt die Planung also diese 2 Toten mit ein...
Es war zu erwarten, daß 2 Kinder sterben würden. Man wußte bloß noch nicht, welche...
Das ist so, als ob man mit einer Pistole in die Menge schießt...
Und jetzt bitte nicht vergessen, daß JEDES nichtgeimpfte Kind mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Kreis der möglichen Opfer kommt. Das bedeutet, daß man aus der Zahl der nichtgeimpften Kinder auf die Zahl der möglichen Toten schließen kann...
Ob DAS die Eltern auch wirklich verstanden bzw überhaupt GEWUSST hatten...?
Frage: Wer war für die Aufklärung über das Impfen zuständig...?
Frage 2: Wer ist für die Zuständigkeit verantwortlich...?
------------------------------------------------------------------------------- Nun komme ich zu dem leider weniger gutartigen und traurigen Kapitel der Verleumdungen, Unterstellungen und Angriffe gegen mich: Es begann im Internet Ende Februar bei www.hebammen.at, wo Dr. Uwe Goering, Kinderarzt und Obmann im BVK für die oberfränkischen Pädiater, folgendes schrieb: "Mittlerweile sind wohl fast alle 600 Fälle gemeldet. Dafür sind im wesentlichen 2 "Kollegen" verantwortlich, die in unverantwortlicher Weise von Impfungen abraten. Es gibt einige schwere Verläufe, Pneumonien und Anfälle! Schwere Encephalitiden oder gar einen Todesfall muß man glücklicherweise noch nicht beklagen. Man kann nur hoffen, daß die betroffenen Kinder unbeschadet aus dem Geschehen rauskommen. Die beiden medizinischen Impfgegner sollten beten und in allen Kirchen Kerzen stiften und hoffen, daß nicht mehr passiert, denn die betroffenen Eltern könnten ja für ihre Kinder vor den Kadi gehen und Schadensersatz einklagen. Damit hätten sie sicher Erfolg und ich glaube nicht, daß diesen Scharlatanen geholfen werden könnte. Sie würden dann ganz schön - zu Recht wie ich meine - im Regen stehen! U.G., leider auch Obmann für diese Mitglieder im BV." Soweit die Aussage im für alle offenen Internet! Daraufhin rief ich Herrn Goering an, wollte ihm meinen Standpunkt erklären, aber er legte des Gesprächs einfach den Hörer auf! Er hat sich auch vorher nicht bei mir erkundigt und mich ein fälschlich als "Impfgegner" diffamiert. Ich hatte bis dahin eine andere Vorstellung zu den Aufgaben eines Obmanns des BV. Genauso schlimme Aussagen eines Herrn Behrmann, Kinderarzt aus Frankfurt: "Sie brauchen sich bloß 2 Min. zu den Impfgegner-Ärzten ins Wartezimmer zu setzen und haben ein Todesrisiko von 1:500 - 1:1000. Die allseits beliebte Broschüre "wie organisiere ich einen versuchten Totschlag" liegt da sicher stapelweise rum." -------------------------------------------------------------------------------
Die Zahlen zum Todesrisiko durch Folgen einer Masernerkrankung sind bekannt. Auch einem Herrn Fromme, Kinderarzt aus Coburg, sind sie bekannt. Oder etwa nicht...!?
------------------------------------------------------------------------------- Ich wurde also als "Impfgegner" bezeichnet, obwohl ich, wie jeder Kinderarzt sehr viele Impfungen durchführe und mich an die Vorgabe der STIKO halte: ich erkläre den Eltern den Verlauf der Krankheit, weise auf Komplikationen wie otitis media, Pneumonie, Krupp und Encephalitis, die zum Tod führen kann, hin, erkläre die Impfung, bespreche mögliche Komplikationen, gebe alles nochmal in einem eigens dafür selbst geschriebenen Merkblatt schriftlich mit, und so haben sich in 5 Jahren von 1996 - 2001 eben ca. 400 Kinder angesammelt, die nicht geimpft waren, weil die Eltern entschieden haben, daß ihr Kind die Masern durchmachen soll. -------------------------------------------------------------------------------
Genau das, was schon vorne im Text erkennbar war, hier wird es wörtlich zugegeben: Die Eltern WOLLTEN, daß die Kindern an Masern erkranken.
------------------------------------------------------------------------------- Ich wage die Behauptung, daß die Beratung über Kinderkrankheiten und Impfungen in meiner Praxis einen wesentlich höheren Zeitaufwand einnimmt als in den meisten Kinderarztpraxen! -------------------------------------------------------------------------------
Wenn dem tatsächlich so ist, warum der erschreckend hohe Anteil der Eltern, die ihre Kinder ABSICHTLICH an Masern erkranken lassn WOLLEN!?
Wenn der Kinderarzt Fromme die Eltern aufklärt, woher sollen die Eltern dann die Idee haben, Masern seien gut für die Kinder? Woher, wenn nicht ihm, vom Kinderarzt Fromme, Coburg!?
------------------------------------------------------------------------------- Ich schrieb einen Brief an den Vorsitzenden der BV Dr. Gritz, in dem ich mich über meinen "Obmann" Dr. Goering beschwerte. Er antwortete mir, daß er Dr. Goering bitten wolle, sich mit mir auszusprechen. Dieser Bitte ist Dr. Goering bis heute nicht nachgekommen. Über den dann ausbrechenden Medienrummel nur so viel: Ich habe dem Bayer, Fernsehen nach wiederholter inständiger Bitte, "damit auch mal die andere Seite zu Wort kommt", ein halbstündiges TV-Interview gegeben, in dem ich mein Vorgehen ausführlich erklärt habe. Ein Bruchteil davon wurde in sinnentstellter Weise gesendet, zuerst im BR, dann in der "Kontraste"-Sendung der ARD, wo ich in einem Beitrag über Impfgegner hineingeschnitten wurde. Dort erklärte eine Mutter, wie schwer ihr Kind die Masern durchgemacht hat und daß sie nicht richtig informiert war und ihr Kind eine Sprachstörung habe und eine Entwicklungsstörung. Es wurde dann gesagt "Dieses Kind war auch in Behandlung bei Dr. Fromme", was falsch ist. Wäre das Kind in meiner Behandlung gewesen, hätte ihm dieser Krankenhausaufenthalt wohl erspart werden können. -------------------------------------------------------------------------------
Oha!, Fromme verwechselt einfach die Fakten: Er erklärt, das Kind sei nicht in seiner "Behandlung" gewesen. Aber was ist denn Behandlung? Offensichtlich versteht er darunter "nach der erfolgten Infektion mit Masern".
Völlig unkommentiert läßt er die Aussage der Mutter, sie sei falsch informiert worden...
Fromme schreibt, dem Kinder wäre "wohl" der Krankenhausaufenthalt erspart worden. Aber darum geht es gar nicht! Es geht um die Masernerkrankung. Ohne die wäre es erst gar nicht zu den Folgen gekommen. Und die Erkrankung war vermeidbar gewesen. Durch Impfung. Die aber nicht erfolgt war... Warum nicht? Weil die Mutter über die Krankheiten und die Impfungen falsch informiert war...
------------------------------------------------------------------------------- Ich habe den Entlassungsbericht von der Klinik angefordert, in dem von einem normalen Masernverlauf die Rede ist. Lediglich eine EEG-Kontrolle wurde empfohlen. Zum Schluß der "Kontraste"-Sendung wird eine Frau gezeigt, die durch Polio gelähmt ist und Ärzte anklagt, die nicht impfen. -------------------------------------------------------------------------------
Warum spielt Fromme die Masernerkrankung so herunter? Aus welchem Grund?
Auch dies sieht sehr nach einem Indiz dafür aus, daß Fromme die Mutter beraten hatte. Falsch beraten, wie sie hinterher sagt...
------------------------------------------------------------------------------- Gelungener Rufmord, wie ich an der Reaktion eines Kollegen sehe, der in einem Fax schreibt, er schäme sich für mich und eigentlich sollte mir die Approbation entzogen werden. -------------------------------------------------------------------------------
Wie würde es wohl aussehen, wenn eines oder mehrere Kinder gestorben wären? Wer wäre dann schuld an ihrem Tod? Einem Tod, der vermeidbar war, ebenso vermeidbar wie alle Folgen der Masernerkrankungen.
Todesfälle waren nicht zu beklagen, aber die Erkrankungen und deren Komplikationen.
------------------------------------------------------------------------------- In der selben "Kontraste"-Sendung behauptet Prof. Schmitt, Vorsitzender der STIKO, daß nach seiner Statistik jetzt doch endlich ein Todesfall in Coburg auftreten müßte. Diese Meldung erscheint auch auf der ersten Seite in der Coburger Tageszeitung mit dem Hinweis, daß er 2 Kinderärzte verantwortlich macht, die generell vom Impfen abgeraten haben. Mit dieser Aussage trägt er zu einer erheblichen Verunsicherung unter der hiesigen Bevölkerung bei. Auf meine per Fax geäußerten Bitte, dies richtigzustellen, antwortet Prof. Schmitt: "Wenn Sie die Sendung (=Kontraste) gesehen haben, werden Sie mir zustimmen, daß Ihr Fax gegenstandslos ist." Es gäbe wohl noch Vieles zu berichten. Für mich bleibt die Frage:" Warum werde ich als niedergelassener Kinderarzt, der seine Arbeit macht und dem das Wohl und die Zukunft der Kinder am Herzen liegt in dieser Weise mißbraucht und diffamiert?" Dr. med. Karl Fromme Kinderarzt Coburg, im Mai 2002 -------------------------------------------------------------------------------
Bleibt die Frage: WARUM konnten überhaupt 1360 Kinder an Masern erkranken? Warum wurden die Kinder für eine Ideologie körperlich mißbraucht?
DAS ist die Frage!
Aribert Deckers
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Aribert Deckers