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Autor
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Thema: BSE - Ein Zeichen der Natur
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Gerd Winkler Mitglied
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erstellt am: 14. Januar 2001 19:37
Es ist bewiesen, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist. Wieso werden Tabakwaren nicht aus den Regalen genommen? Es ist bewiesen, dass Industriezucker gesundheitsschädlich ist. Wieso wird er nicht aus den Regalen genommen? Es ist bewiesen, dass Auszugsmehle gesundheitsschädlich sind. Wieso werden sie nicht aus den Regalen genommen? Es ist erwiesen, dass Alkohol gesundheitsschädlich ist. Wieso wird Alkohol nicht aus den Regalen genommen? Es ist n i c h t bewiesen, dass der Verzehr von BSE-verseuchten Rinderprodukten gesundheitsschädlich ist. Wieso werden bestimmte Produkte mit Rind aus den Regalen genommen? Soweit eine Unlogik aus meiner Sicht. Zum Verzehr tierische Produkte überhaupt. Der Mensch gehört zu den Primaten, welche es seit ca. 65 Mio Jahren gibt. Bis vor ca. 750 000 - 500 000 Jahren(als der Mensch das Feuer beherrschen lernte)ernährten sich alle Primaten ausschließlich von Rohkost. Außer dem Menschen machen das heute immer noch alle anderen Primaten. Nur das der Mensch ohne Medizin nicht mehr lebensfähig ist. Oder haben die in freier Wildbahn lebenden Primaten Apotheken, Krankenhäuser, Hausärzte usw.. Wenn der Mensch von Natur aus ein Fleisch(fr)esser wäre, dann würden Sie, die Sie gerade diese Zeilen lesen, bei Hungergefühl genüßlich in ein lebendes Kälbchen beißen. Können Sie sich das vorstellen? Ich nicht. Unteranderem deswegen denke ich, dass z.B BSE bei den Rindern und z.B. CJK bei den Menschen Ausdruck nichtartgerechter Ernährung sind, denn nicht nur der Mensch ernährt sich falsch, auch die vom Menschen abhängigen Tiere werden falsch ernährt. Da die Natur uns deutlich machen will, dass wir auf dem Holzwege sind, läßt sie uns krank werden. Aber warum verstehen wir diese Zeichen nicht richtig? Warum versuchen wir vor allem mit der Medizin zu reparieren, anstatt die Ursachen der Krankheiten zu beseitigen? Wenn morgen eine Pille gegen BSE auf den Markt käme, wäre die BSE-Krise beendet und alle bisherigen Rindfleischesser würden wieder mit Genuß in das Rindersteak beißen.Gerd Winkler Berlin-Hohenschönhausen |
M.Richter (Brandenburg) unregistriert
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erstellt am: 20. Januar 2001 02:24
Hallo, ich weiß die Antwort: Weil's in diesem Staat nicht um die Menschen und Tiere geht, sondern nur um die Knete. |
Klaus Vetter unregistriert
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erstellt am: 20. Januar 2001 03:06
Herr Winkler, ich bin mir nicht ganz sicher, wenn ich mich recht erinnere, wird das menschliche Gebiss zur Kategorie der Fleischfressergebisse gezählt. Ich kann mich aber auch irren. MfG Klaus Vetter |
Klaus Vetter unregistriert
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erstellt am: 20. Januar 2001 15:33
PS: Es muß "Allesfressergebiß" heißen. MfG Klaus Vetter |
Dr. Matthias Solga unregistriert
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erstellt am: 20. Januar 2001 18:54
Primaten sind durchweg Allesfresser. Außer dem Menschen sind alle Anderen Tiere zwangsläufig Rohkostverzehrer, auch Fleichfresser. (ist es nicht auf artrfremd, wenn ein Hund ins Tierfutter Cerealien eingemischt bekommt???) Auch die Vorfahren des Menschen waren Allesfresse, Rohlöstler. Vegetarismus ist nicht die Lösung der Probleme, sondern, wie Sie ja m.E. ganz richtig angeben, daß der Mammon im Mittelpunkt steht und nicht der Mensch. Wir habe ja bei rein pflanzlicher Kost dasselbe Problem: z.B. die Pflanzenschutzmittel, die ja letztlich auch eine nicht artgerechte Aufzucht der Pflanzen darstellen, und mit denen wir uns auch 20 Jahre nach deren Verbot immer noch plagen. Heute schreien wir über BSE, morgen über die Folgen, vielleicht auch mit einer Inkubation von 15 Jahren, der gentechnisch manipulierten Pflanzen; Uups, da hat ja ein Wissenschaftler ganz aus Versehen ein falsches Gen eingebaut, eines, das eine krebserregende/blödmachende/... Substanz enthält? Sorry, wird eben diese Pflanze ein bißchen verboten, und das Problem ist gelöst. IST ES NICHT! |
M.Richter (Brandenburg) unregistriert
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erstellt am: 20. Januar 2001 19:17
Bisher alles schön und gut, jeder hat seine Meinung gesagt. Wo sind die Lösungsansätze? Ich schlage Mobilisierung der Massen vor, das hat bisher immer am schnellsten gewirkt.
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Klaus Vetter unregistriert
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erstellt am: 20. Januar 2001 23:18
Bin für jede Demo zu haben. Befürchte aber '89 war im vorigem Jahrtausend. Mfg Klaus Vetter
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M.Richter (Brandenburg) unregistriert
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erstellt am: 21. Januar 2001 08:58
Herr Vetter, ich glaube auch, daß ein Teil derjenigen, die '89 auf der Straße waren, den Mund nicht mehr aufmachen, aber das waren eh nur die die gebrüllt haben, um zu brüllen. Man sollte den Rest (die auf der Straße waren mit klarem Ziel, die nicht auf der Straße waren, weil im Zweifel und die, die zu faul) tatsächlich an ihr Gesundheitsbewußtsein erinnern, das ist was für die Zukunft (vielleicht für die Ewigkeit). Wenn alle weiter treudoof glauben, was Regierung und Medien den (unwissenden) Betroffenen offerieren, dann wird's nie was. Ich bin beileibe kein Revoluzzer und ich war auch '89 nicht auf der Straße, aber mein Arsch ist mir noch 'was wert!!! |
InfoDiJo unregistriert
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erstellt am: 21. Januar 2001 10:38
An M. RichterSie fragen nach Lösungsansätzen: Ich kann Ihnen sogar Lösungen anbieten. Die werden aber, obwohl es Tatsachen sind, von "ama" und Konsorten polemisch als Scharlatanerie, Wahnsinn, Faschismus, Sektiererei und andere Dinge mit negativem Beigeschmack abgetan. Christian Joswig, Steina |
Klaus Vetter unregistriert
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erstellt am: 21. Januar 2001 19:17
Na dann mal 'raus mit der Sprache, Herr Joswig. Aber bitte nicht unbedingt Hamer und neue Medizin und so. Klaus Vetter |
InfoDiJo unregistriert
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erstellt am: 22. Januar 2001 07:22
Sehr geehrter Herr Vetter,dieses Angebot war ja nicht an Sie gerichtet. Sie wollen ja überhaupt gar keine Lösung all der Probleme. Denn wenn man im Gesundheitswesen (nicht Krankheitswesen) eines Staates und für die medizinische Versorgung der Bevlkerung alles richtig machen möchte, kommt man nicht darum herum, daß man die Naturgesetze beachtet und danach handelt, nach denen in der Medizin alles funktioniert, seit es Menschen gibt (nicht seit Dr. Hamer diese Naturgesetze entdeckt hat). Wenn M. Richter das lernen möchte, kann er das tun. Wenn er der Schulmedizin und Ihnen glaubt, lernt er das eben nie. Christian Joswig |
Klaus Vetter unregistriert
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erstellt am: 22. Januar 2001 14:18
Ich hatte mich zwar schon mal vorgestellt. Aber für Sie nocheinmal: Ich bin kein Mediziner, ich bin Techniker, also mit den Naturgesetzen, zumindest in meinem Bereich, ein wenig vertraut.Aber Sie haben schon recht: ich halte nicht viel davon, Wissen durch Glauben zu ersetzen und Glauben zum Gesetz zu erklären. Nix für ungut und weiterhin viel Spaß an der Heilsfront. MfG Klaus Vetter
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InfoDiJo unregistriert
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erstellt am: 22. Januar 2001 19:39
Vertauschte Rollenzuweisung: Ich bin an keiner Heilsfront, die Heilsfront ist die Schulmedizin und da muß geglaubt werden. Da muß geglaubt werden, daß die Schulmedizin die allein seeligmachende Institution ist. Da muß geglaubt werden, daß die NEUE MEDIZIN charlatanerie ist. Bloß nichts überprüfen. Ich hingegen verlange von niemandem, daß er etwas glaubt. Ich fordere jeden auf, zunächst die Schulmedizin daraufhin zu überprüfen, ob sie ihre Behauptungen belegen kann. Und ich biete jedem die Informationen an, daß er die NEUE MEDIZIN lernen kann und überprüfen soll. Christian Joswig |
Gerd Winkler Mitglied
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erstellt am: 22. Januar 2001 22:20
An Herrn Solga und Herrn Vetter Noch mal zurück zum Ursprung. Die Primaten gibt es seit ca. 65 Mio Jahren. Die ersten waren Insektenfresser. Die heute lebenden Primaten sind in der Mehrheit Pflanzenfresser, die hin und wieder Insekten und auch kleinere Tiere fressen. Viele sind sogar ausgesprochene Pflanzenfresser. Fleischnahrung spielte für den Menschen und seine Vorfahren eine untergeordnete wenn überhaupt Rolle. Und wenn etwas Tierisches gefressen wurde, dann ebend roh. Es kann meines Erachtens keinesfalls von einem Allesfressergebiß die Rede sein. Übrigens fehlt dem Menschen z.B. das Enzym Uricase, welches zum Abbau der Harnsäure bei Fleischgenuß notwendig ist. Und dann möchte ich nochmals daran erinnern, wer von Ihnen würde mit Genuß in ein z.B. lebendes Kaninchen beißen, wenn er Hunger hat. Dieser Instinkt ist im Menschen nicht vorhanden und war, so denke ich, auch nie da. Soweit zum Stichwort Allesfresser. MfG Gerd Winkler |
Allesfresser unregistriert
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erstellt am: 22. Januar 2001 23:20
Hallo Herr Winkler, man sollte nicht Argumente aus dem großen Gesundheits-Konz (Franz Konz); Express 10.6.1995 verinnerlichen. Der Urschrei- Onkel ist doch völlig durchgeknallt. Gehen Sie doch mal in ein Naturkundemuseum und sehen Sie sich mal die Beißerchen unserer Vorfahren an, die waren sicher nicht nur zum Nüsseknacken. Den Quatsch mit der Uricase könne Sie auch auf jeder Vegetarier- Seite lesen. Er wird dadurch nicht richtig. Kaninchen- Lebendfresser gibt es nicht viele, da haben Sie recht, aber evtl. könnte sich der Instinkt auch durch das Großhirn übersteuern lassen. Übrigens die Tierchen könnten auch ein weiches Hirn bekommen, das wäre wieder ein neues Zeichen der Natur. Außerdem bekommen wir in den nächsten 100 Jahren alle ein weiches Hirn, wegen der Erd-Überwärmung von plus 5 Grad Celsius, wie ich heute hörte. Und das nur weil die Grünen den Auspuff von Renzo Schlauchs benzinfressendem Cabrio nicht rechtzeitig verstopft haben.... schöne, arme Welt der Wissenschaft.
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Gerd Winkler Mitglied
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erstellt am: 23. Januar 2001 20:27
Hallo Allesfresser, das mit dem Übersteuern ist durchaus eine Möglichkeit und sie funktioniert auch. Z.B. trinken viele Menschen nicht nach Durst(also Instinkt) sondern auf Anweisung, weil es ihnen helfen soll. Bis vor 3 Jahren habe ich das auch gemacht. Seit dem trinke ich nach Durst(Getränke sind Wasser, Selters o.ä.) und ich leide nicht unter Flüssigkeitsmangel. Aber noch mal zurück zum Kaninchen. Der Hungrige, dem beim Anblick eines z.B. lebenden Kaninchens nicht der Speichel läuft, ist kein Fleischfresser. Es sind auch die wenigsten Menschen bereit, Tiere zu töten. Wenn Sie die Geschichte der Krankheiten zurückverfolgen, dann liegt die Vermutung nahe, dass gerade mit dem Fleischverzehr und dem Beherrschen des Feuers(dadurch erhitztes Fleisch) die Geschichte der ernährungsbedingten Krankheiten beginnt. Ich habe mich in mehreren Bibliotheken belesen. Und ob das mit der Uricase stimmt oder nicht, die meißten Menschen, die dem Fleischgenuß ade gesagt haben, spüren am eigenen Körper deutliche Veränderungen in Richtung besseres Wohlbefinden(mehr Gesundheit). Der Mensch benötigt z.B. lediglich ca. 2% nichterhitztes Eiweiß in seiner täglichen Nahrung. Mit dem massenhaften Fleischkonsum der heutigen Zeit mässtet er sich masslos und dann noch mit erhitztem, also schlecht, wenn überhaupt, verwertbarem Eiweiß. Es ist ein Verdienst der Medizin, dass die Menschen heute älter werden, allerdings werden sie kränker älter. Kennen Sie einige kerngesunde Menschen? Ohne die Medizin wären die Industriestaaten binnen kurzer Zeit stark entvölkert. Apropo Gesundheits-Konz. Sollten wir beide jemals dazu kommen auch nur 1/10 dessen zu lesen, was Herr Konz über Gesundheit gelesen hat, dann sind wir gut. Ich bin nicht sein Anhänger, aber deswegen muß das von ihm Geschriebene für mich nicht falsch sein. MfG Gerd Winkler |
Allesfresser unregistriert
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erstellt am: 23. Januar 2001 21:20
Hallo, sie haben mich restlos überzeugt, bitte erwarten Sie nicht, daß ich auf den Unsinn weiter antworte. Guten Hunger |