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Autor
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Thema: Patientenberatung
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Werner Schell Mitglied
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erstellt am: 06. März 2001 19:19
Sehr geehrte Damen und Herren,zur Förderung von neutralen und unabhängigen Einrichtungen zur Verbraucher- und Patientenberatung (§ 65b SGB V) haben die Spitzenverbände der Krankenkasse die Förderentscheidung getroffen. Wir haben hierzu in unserer Homepage http://www.wernerschell.de, Rubrik "Patientenschutz - Patientenunterstützung" einen informierenden Text eingestellt. Mit freundlichen Grüßen Werner Schell und Team (http://www.pflegerechtportal.de)
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Dr. Matthias Solga Mitglied
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erstellt am: 06. März 2001 23:21
Na, wolln wir mal schauen, welche "neutralen und unabhängigen" Hilfen ausgerechnet die Krankenkassen da so geben. Vielleicht sollte man mal genauer nachsehen, ob sie diese Ausgaben nach ihren Statuten überhaupt geben dürfen, oder ob die Versichertengelder da nicht zweckentfremdet eingesetzt werden? |
Werner Schell Mitglied
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erstellt am: 07. März 2001 14:21
Sehr geehrter Herr Dr. Solga,die Grundlage für die Finanzierung der Patientenberatung ergibt sich aus § 65b Sozialgesetzbuch. Danach sind die Kassen sogar durch den Gesetzgeber verpflichtet worden, die Patientenberatung auf den Weg zu bringen (Näheres hierzu, z.B. aktuelle Presseerklärungen, unter http://www.wernerschell.de - Rubrik Patientenschutz). Mit freundlichen Grüßen Werner Schell und Team |
Dr. Matthias Solga Mitglied
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erstellt am: 07. März 2001 23:41
Damit ist es Gesetz. Ist es damit auch Recht, gerecht oder rechtens? |
VERITAS unregistriert
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erstellt am: 08. März 2001 13:10
Nun greifen schon wieder bekannte Verbände nach Geldquellen ohne dass diese nachweisen könnten eine qualifizierte Patientenberatung durchführen zu können. Es besteht auch der dringende Verdacht, dass die bereitgestellten Gelder in solchen Verbänden zweckentfremdet oder veruntreut werden oder gar wegen des hohen Verwaltungsaufwandes nur Bruchstücke der Geldmenge den Patienten dienen werden.Übernehmen diese Verbände auch irgendeine Gewährleistung bei einer Falschberatung, die zu einem gesundheitlichen Schaden am Patienten führen könnte? Wenn schon Geld gegeben wird, dann muß auch Gewährleistung gegeben werden. Große Erfahrungen in der Patientenberatung haben dagegen viele Selbsthilfegruppen in diesem Lande an die Ärzte Ihre Patienten immer gerne verweisen. Der Rat aus den Selbsthilfegruppen stützt sich wenigstens auf Erfahrung, oft eine mehrjährige. Was machen die Ärzte jetzt, werden sie jetzt die Patienten an die aufgelisteten Verbände verweisen, die in der Vergangenheit schon in vielen Fällen versagt haben? |
Werner Schell Mitglied
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erstellt am: 08. März 2001 13:39
Hallo, bevor über mögliche Geldverschwendung und mangelnde Kompetenz geredet wird: Schauen Sie sich doch zunächst einmal die benannten 31 Einrichtungen an (siehe http://www.wernerschell.de / Patientenschutz) und bilden sich dann eine Meinung. Es bleibt natürlich abzuwarten, was die Einrichtungen tatsächlich bewirken können. Dies wird demnächst modellhaft aufbereitet und der Öffentlichkeit (Politik) vorgestellt. Ich denke, das sollte man zunächst einmal so akzeptieren. Mit freundlichen Grüßen Werner Schell |
Berti unregistriert
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erstellt am: 14. März 2001 14:09
Hallo Forumsgäste, zum Thema Patientenberatung gibt es eine informative Seite, nämlich http://www.patientenunterstuetzung.de. Gruß Berti |