Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums
17.3.2002
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Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation
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Autor
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Thema: Kompetenter Gesundheitsausschuß??
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Seitz Mitglied
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erstellt am: 09. Mai 2001 12:55
Nervenärzte und Psychiater wurden nicht eingeladen Versäumnis bei Anhörung M Ü N C H E N (sto). Als "peinliches Versäumnis" hat es der Berufsverband Deutscher Psychiater bezeichnet, daß zu einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages arn heutigen Mittwoch in Berlin zum Thema "25 Jahre Psychiatrie-Enquete" die niedergelassenen Psychiater und Nervenärzte nicht eingeladen wurden. Daß sich der Gesundheitsausschuß mit den Auswirkungen der Psychiatrie-Enquete auf die Versorgungssituation befaßt, sei zu begrüßen, sagte der Vorsitzende des Berufsverbandes, PD Dr. Albert Zacher aus Regensburg. Leider seien die niedergelassenen Psychiater und Nervenärzte, die heute 85 Prozent der Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen betreuen, nicht eingeladen. Die acht Kliniker, die zu einer persönlichen Stellungnahme aufgefordert wurden, verfügten nicht über den Erfahrungsschatz der Niedergelassenen. In den vergangenen 30 Jahren sei die Psychiatrie zu einem hauptsächlich ainbulant tätigem Fachgebiet geworden. Neben den Betroffenen und den Angehörigen seien deshalb die Verbände der Psychiater und Nervenärzte mit am besten in der Lage, über noch bestehende Lücken und Gefahren für die Versorgung zu berichten, erklärte Zacher. Durch Honorar- und Arzneimittelbudgets und die Blockade der Kostenträger bei der Einführung der Soziotherapie für Patienten mit schizophrenen Psychosen werde Erreichtes wieder zerstört und die ambulante psychiatrische Versorgung geschädigt, erklärte Zacher.Kommemtar: Aus der Diskussion mit Klinikern bei der Diabetesversorgung ist mir die mangelnde Kompentenz dieser Wissenschaftler die ambulante Versorgung betreffend bekannt. Hier wird den Niedergelassenen immer vorgehalten: Wir vertreten die Wissenschaft. Die Probleme der ambulanten Medizin wollen wir nicht lösen. |
Hygienebeauftragte BK Mitglied
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erstellt am: 09. Mai 2001 19:18
Wer will schon die Praktiker, die Leute die tatsächlich Ahnung von ihrer Tätigkeit - in allen Bereichen der Gesundheitsversorung - haben, hören? Lassen Sie uns nicht darauf warten gefragt zu werden. Es ist Zeit für höfliche, bestimmte und strategisch günstig plazierte Protest. Bin bei jedem qualifiziert formuliertem Protestschreiben gerne bereit mitzuwirken.Grüße Birgit Kannengießer |
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