Qecksilbervergiftung durch Lebensmittel


13.3.2002

Viel zu wenig beachtet werden gute Quellen, wie Studien und Bücher, aber auch Veröffentlichungen von Ministerien. Sie alle berichten über die zunehmende Vergiftung durch Quecksilber.

Ein sehr gutes Buch ist beispielsweise (vor allem wegen der Vergleichswerte):

Das Vorwort ist vom Sommer 1972, so daß der Inhalt sich wohl auf den Wissensstand bis Sommer 1972 bezieht. Dieses 30 Jahre alte Buch ist wegen eben dieser 30 Jahre sehr hilfreich, weil es zum einen die damaligen Werte, vor allem aber die herrschende Politmeinung wiedergibt.

Zitat aus diesem Buch:

Hier zeigt Moll Wissenslücken über die Vorgänge in Japan. Die Katastrophe war weit größer als Moll's niedrige Zahlen vermuten lassen: Tausende von Menschen waren betroffen.



Ein sehr lesenswertes Buch wird produziert von Zweitausendeins:

Aus diesem Buch einige Zitate. Die Zahlen beziehen sich vermutlich auf die Zeit und den Wissensstand von 1995. Allerdings befürchte ich, daß viele Zahlen nicht nachgeprüft und 1995 lediglich übernommen worden sind.

Das sind im Durchschnitt 200 Mikrogramm/kg !

Das sind im Durchschnitt 1000 Mikrogramm/kg, also teilweise VIEL mehr !

Das sind im Durchschnitt 1500 Mikrogramm/kg, also teilweise ERHEBLICH mehr !

Besondere Brisanz haben unter anderem die Berechnung der Grenzwerte und die Berechnung der maximalen Menge pro Person.

Besonders für Kinder ist dies gefährlich, weil Kinder über ihr Körpergewicht "berechnet" und als "kleine Erwachsene" betrachtet werden.

Besonders die Industrie erweist sich als hochgradig kriminell, siehe den Hinweis auf die höheren erlaubten Mengen, je höher die Vergiftung der Fische bereits ist. Das ist vergleichbar damit, in einer Slumgegend, in der Mord und Totschlag an der Tagesordnung sind, Mord und Totschlag per Gesetz zu erlauben.


Kinderärzte weisen immer öfter auf Quecksilber in der Umwelt als Gefahr für Kinder hin:


Im folgenden Beweisstück, einer Meldung von Yahoo/dpa vom 21.5.2001 ist jeder Absatz eine Bombe:

Ich habe mich zu Quecksilber mehrfach um eine Stellungnahme von Herrn Drasch bemüht, jedoch keine Antwort erhalten...

Wichtig ist an dieser Meldung auch, daß sie bundesweit verfügbar war, so über die dpa in der Presse und über Yahoo im Internet. Es kann sich zum Beispiel kein Pressedienst - wie der des aid e.V. - darauf berufen, er habe diese Fakten nicht gewußt.

Besonders beachten sollte man die psychischen Folgen der Quecksilbervergiftung. Wenn sogar ein ganzes Volk damit vergiftet wird, braucht man sich über dessen Neigung zu Gewalttaten nicht wundern. Ganze Landstriche Afrikas sind durch Quecksilber vergiftet. In Bangladesh wird die Bevölkerung durch Arsen vergiftet.

Als Vergleich denke man bitte an die Wirkung des Bilsenkrauts: Das "Wüten wie die Beserker" war eine Konsequenz. Beim Bilsenkraut wird das als eine historischen Tatsache erwähnt, beim Quecksilber hingegen wird das Faktum epidemischer psychischer Folgen weggelogen.

Außer den psychischen Folgen sollte man auch eine weitere geistige (Un)Gesundheit beachten: Verblödung. Der IQ von 100 als Mittelwert - das war einmal...!

Man könnte auch auf die Verblödungszeichen wie Rave-Parties und Exzesse bei Fußballveranstaltungen hinweisen. Die Hirn- und Biopsie-Untersuchungen der Beteiligten werden so einiges zutage fördern...


Kindergesundheit in Baden Württemberg 2000

Sehr interessante Informationen über Quecksilberbelastung, Quecksilber im Urin, Amalgam- und Bleibelastung in "Abschnitt 3. - natürliche und technische Umwelt" der Untersuchung über "Kindergesundheit 2000 in Baden Württemberg" (Download als PDF-Datei):

http://www.landesgesundheitsamt.de/index.html

Die zunehmende geistige Verkrüppelung der Kinder ist nicht zu leugnen. Die PISA-Studie ist das bekannteste Beispiel...

Aribert Deckers

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