Patente sichern Macht, Geld - und falsche Behandlung...


15.9.2002

Fluoride und Fluoridierung sind felsenfest gesicherte Garanten für die Gesundheit der Zähne? Ein Blick in Patente zeigt ein anderes Bild.

Peter Meiers, der Autor des folgenden Beitrags aus dem Usenet, gab mir freundlicherweise die Erlaubnis der Wiedergabe - und fügte hinzu:

Auch in Deutschland ist die Ausbeutung öffentlich bezahlter Forschung durch Privatfirmen Usus: Die Spin-offs der Hochschulen sind vielfach durch Miteigentum der Hochschulangestellten bzw durch Abschöpfung via private "Forschungsaufträge" oder ähnliches jene Orte, wo das Geld in die privaten Taschen fließt - die notwendige Grundlagenforschung wird freilich an den Hochschulen mit öffentlichen Mitteln finanziert...
Waren die Regelungen gegen diesen Mißbrauch anfangs noch hart, sind sie später unter dem Beifall des akademischen Publikums (sic !) aufgeweicht und teilweise fast ganz beseitigt worden.

Im Gegensatz zu Privatfirmen, wo der Angestellte auch privat gemachte Erfindungen an seinen Arbeitgeber abzutreten hat (!), sind Hochschulangehörige deutlich besser gestellt. Vorausgesetzt, es sind Professoren... Wissenschaftliche Mitarbeiter müssen, um diese Hintertüren nutzen zu können, ihren Dienstoberen Firmenanteile und andere geldwerte Vorteile zukommen lassen, um sich durch diesen Frondienst die Genehmigung der Abschöpfung durch einen Spin-off (und vor allem den Zustrom von Know-how und Manpower und Rechen- und sonstigen Leistungen in diesen Spin-off!) zu erkaufen.

Aribert Deckers




Das folgende öffentlich frei zugängliche Dokument der amerikanischen Finanzaufsichtsbehörde ist zwar etwas lang, dafür aber außerordentlich aufschlußreich...

 


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