Tödliche Gefahr Homöopathie


24.6.2002

Am frühen Morgen des 13.4.2002 ging dieser Notruf per Email durch das Netz:

("Pat" und "Bea" sind zwei praktizierende Homöopathinnen...)

Wieder ein Fall, in dem Homöopathen gegen elementarste medizinische Regeln verstoßen.

Wieder ein Fall, in dem ein Kind das Opfer ist.

Wieder ein Fall, in dem Nierenversagen und Tod des Kindes drohen.

Auch in der authentischen (!) Milieustudie über Homöopathie http://www.ariplex.com/ama/ama_home.htm gibt es einen Fall von drohendem Nierenversagen durch nicht korrekt behandelte Infektion des Urogenitaltrakts. In jenem Fall allerdings war das Kind bereits in Behandlung durch verantwortungsbewußte Hochschulmediziner.

In DIESEM Fall jedoch war höchste Eile geboten - siehe die Zeitangaben der Forumsbeiträge...!

Wie schnell eine derartige Infektion der Harnwege tödlich enden kann (auch bei Erwachsenen) - vor allem im fortgeschrittenen Stadium !- sagt der Urologe Dr. Matthias Solga:

Um dem Kind die DRINGENDST notwendige medizinische Behandlung zu ermöglichen, wurde die Polizei eingeschaltet.



Ich bedanke mich bei allen, die uns geholfen haben. Ganz besonders herzlich möchte ich mich bei Herrn Dr. Solga bedanken.

Aribert Deckers

 


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