Netzwerke und Seilschaften

MLM

Der Fall "Forestation"

Lawinöse Baumforstung...?


10.06.2006

* Der Prüfer
* Liste nach Nummern
* Die Eidgenössische Bankenkommission greift durch
* Kommerzielle Reklame für Forestation im WWW
* Neue Konten? Forestation taucht unter...?
* Wer ist JETZT Forestation? 
* Wolfgang Hildebrandt untersagt Benutzung von "World as one" 
 
* Zwischenbilanz 

* JAM in Konkurs 

Mehr als 6500 Menschen aus 120 Ländern...

23.4.2006
21.4.2006
18.4.2006
10.4.2006
5.4.2006
1.10.2005
Ende September 2005 erscheint in einer Web-Site diese Meldung:

Wer oder was ist "Forestation"?

Die Web-Site sieht grün und bunt aus:

Homepage von forestation.biz

Die Site ist mehrsprachig und kommt sehr schnell zur Sache. So heißt es in

Die Web-Seite http://www.1.forestation.biz/plan/?lan=german ist so eine "personalisierte" Seite. Die "Personalisierung" besteht darin, daß die Nummer (hier die "1") für die Adressierung verwendet wird.

Real existiert die Seite aber nur ein einziges Mal - und zwar Form von Bausteinen in einer Datenbank. Wird die Web-Seite beim Server abgerufen, setzt er sie erst in dem Moment aus den Bausteinen der Datenbank zusammen.

Das ist zum Beispiel beim Impressum wichtig, wie Sie später sehen werden.

So eine "Personalisierung" ist auch nichts besonderes, im Gegenteil. Egal ob eine Site über 10.000.000 Nummern verfügt oder nur 500, die eigentliche Web-Seite existiert nur ein einziges Mal. Die Web-Site mit ihren real vorhandenen wenigen Bausteilen in der Datenbank ist de fakto also sehr kompakt und klein.

Die Web-Seite für die Nummer "1" sieht dann so aus: http://www.1.forestation.biz/plan/?lan=german

Reklame, 1. Teil, von forestation.biz

Reklame, 2. Teil, von forestation.biz

Forestation.biz macht MLM. Dazu gehört dieser "Marketingplan: http://www.1.forestation.biz/plan/popup/

Marketingplan, 1. Teil, von forestation.biz

Marketingplan, 2. Teil, von forestation.biz

Als Klartext:

Man erkennt klar und deutlich 2 wesentliche Dinge:

Nun muß man rechnen.

Wenn von 22 eingezahlten Euro nur 10 Euro für die Aufforstung verwendet werden, fließen 12 Euro gleich als "Prämie" ab.

Pro Baum werden 14 Euro als Prämie ausgeschüttet. Damit sind pro Baum an Gesamteinzahlung notwendig: 22 * 14/12 = 25,66 Euro. Geplant sind also bei der genannten Zahl von 1 Mio Bäume Gesamteinnahmen von 25,66 Mio Euro, rund 51 Mio DM.

Von den Gesamteinnahmen sind als Prämie geplant:
1 Mio * 14 Euro = 14 Mio Euro, rund 28 Mio DM.

Es geht um große Summen, und zwar in einem reinen Schneeballsystem.

Zwar heißt es wörtlich: "Wir erwarten im Nutzholzbereich Erträge von über 200%", aber das ist nur eine Erwartung und keine Garantie.

Wenn vom eingezahlten Geld mehr als die Hälfte in Prämien versackt und sich das dann noch investierte Geld (weniger als die Hälfte) verdoppelt, liegt das Ergebnis unter dem eingezahlten Betrag.

Das wird verschärft durch 2 weitere Punkte:

Von einer Kapitalanlage kann also keine Rede sein.

Der angegebene Zeitraum von 10 Jahren offenbart eine weitere Unstimmigkeit: In der Beschreibung ist von "Nutzholz" die Rede, Aufforstung hat aber mit Nutzholz nichts zu tun. Aufforstung heißt, LANGFRISTIG für den Baumbestand mit langsam wachsenden Bäumen zu sorgen, wie zum Beispiel jenen Bäumen, die zu Urwaldriesen werden.

Nutzholz, das in 10 Jahren wächst, wächst viel zu schnell und ist daher viel zu weich. Es ist als Baumpflanze wertlos und als Holz erst recht. Es ist billiges Bauholz oder vielleicht für Spanplatten zu verwenden.

Um also 1 Million Bäume für billiges Bauholz/Spanplatten zu ernten, sollen 25,66 Mio Euro, rund 51 Mio DM, eingezahlt werden. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, daß dieses Konzept nicht funktioniert, sondern geplante Geldvernichtung ist.

Jeder, der etwas von MLM versteht, kann dies sofort erkennen.

Um so erstaunlicher ist, daß laut dieser Reklame "Absolute Profis aus den "Top 10" diverser Firmen Namens: Amway, Herbalife, TNI, FLP, LR, Unicity, Ziami, PM, Nova Nutria uvm." mitmischen:

Kleinen Ameisen kam all dies sehr suspekt vor und so untersuchten sie die Impressumsangaben von Nummer 1 bis Nummer 6600.

Die Impressumsseiten sind nach diesem Schema aufgebaut: http://www.1.forestation.biz/general/imprint/

Dies ist ihr Ergebnis:

Aribert Deckers


Liste nach Nummern

-------------------------------------------------------------------------------
ID: 0001 ,Forestation.biz,JAM,CH - 2926 Boncourt,Tel: [...]
ID: 0002 ,enterTRainment.info,Thomas Schmitz,45473 Mülheim, [...]
ID: 0003 ,Forestation-Success-Team,Christian Schwertner,49586 Neuenkirchen, [...]

 ...
-------------------------------------------------------------------------------

Die anderen Items der Liste habe ich entfernt. Nachdem die Schweizer Eidgenössische Bankenkommission Maßnahmen gegen Jürg Meyer und dessen Ehefrau ergriffen hat, gehe ich davon aus, daß juristische Maßnahmen in der Schweiz und anderen Ländern in Arbeit sind bzw folgen werden.

Den Behörden liegt die Liste und weiteres Material bereits vor bzw steht ihnen zur Verfügung!

5.4.2006, Aribert Deckers



Die Eidgenössische Bankenkommission greift durch

Als ich im Oktober 2005 die erste Fassung dieser Seite ins WWW stellte, habe ich gleichzeitig in mehreren Ländern Strafanzeige gegen die Firma Forestation sowie die daran beteiligten Personen und Firmen erstattet. In meiner Web-Seite habe ich das allerdings mit Absicht nicht erwähnt.

Inzwischen hat in der Schweiz die Eidgenössische Bankenaufsicht durchgegriffen, siehe die heutige Meldung im SHAB, dem Schweizerischen Handelsregisterbuch:

http://www.moneyhouse.ch, aus deren Site ich die Passage des Handelsregisterbuch zitiere, bietet in der gleichen Web-Seite auch eine Handelsregister-Überwachung an:

Ich kann nur empfehlen, diesen Dienst zu nutzen!

"superprovisorische Verfügung" bedeutet ein blitzartiges Zuschlagen ohne Ankündigung. Damit handelt es sich ganz sicher nicht um eine der von Jürg Meyer behaupteten Überprüfungen, die er nach seinen Worten angefordert hat. Zudem wären bei einer derartigen selbstangeforderten Überprüfung Meyer und seine Frau noch immer zeichnungsberechtigt.

Die Adresse der Eidgenössischen Bankenkommission:

Durch Forestation bzw durch Jürg Meyer und andere Beteiligte Geschädigte sollten sich möglichst schnell außer an die Polizei auch die Eidgenössische Bankenkommission wenden!

Im Zusammenhang mit den Gewinnversprechen durch Jürg Meyer und andere Beteiligte ist auch die Ankündigung der möglichen Ernte zu kritisieren, die die Firma JAM - J. George Meyer [HEUTE, 5.4.2006 !] so beschreibt:

Diese Behauptung ist lächerlich. 6 Jahre sind eine VIEL zu kurze Zeit. Die Widersprüche zu anderen Aussagen sind eklatant. Hierzu zitiere ich aus einer Email von Jürg Meyer :

In der Zwischenzeit ist mir ein weiterer Verdacht gekommen, den ich Umweltschutzverbänden und der Eidgenössischen Bankenkommission mitgeteilt habe:

Es gibt anscheinend in südamerikanischen Ländern bei Abholzung die Pflicht, das abgeholzte Gelände wieder aufzuforsten. Zitat aus einem Forum:

Falls jemand Wald abholzen will, ist die Wiederaufforstung ein lästiger Kostenfaktor. Neues Holz braucht Jahrzehnte zum Wachsen. In der Schweiz gibt es gute Statistiken darüber, die bei diesen Holzarten Zeiten von mehr als 40 Jahren bis zur Holzernte als Minimum angeben.

Um dem Zwang zur Wiederaufforstung zu entgehen, kann der Abholzer das Gelände verkaufen und der Käufer übernimmt das Land mit der Pflicht zur Wiederaufforstung. Damit ist der Abholzer aus der Pflicht raus. Er kann sogar dafür zahlen, das Land loszuwerden, denn die Aufforstung ist alles anderes als billig.

Der Käufer bekommt das Land demnach für wenig Geld bzw erhält sogar noch Geld ausbezahlt dafür, daß er das Land mit der Pflicht übernimmt. Ob er die Aufforstung dann tatsächlich hinbekommt, steht auf einem anderen Blatt. Hauptsache, der Abholzer hat sich der Bürde entledigt und ist formaljuristisch aus dem Schneider.

Ich denke, daß man auch diesem Thema nachgehen sollte, weil die Verpflichtung zur Wiederaufforstung eine ERHEBLICHE Menge Geld bindet. Wobei dieses Geld im Fall Forestation aus den Taschen der Ahnungslosen käme, die dem Herrn Meyer geglaubt und bei ihm investiert haben. Die gesamte Pflanzung und die Modalitäten des Kaufs des Geländes sollten daher ebenfalls eingehend geprüft werden, denn (wie das oberste Zitat zeigt) ist hier anscheinend ein "FSC" im Spiel:

 
Ein weiteres Thema ist die Web-Site http://www.1.forestation.biz/ und deren Umgang mit fremden Daten. Hierzu im folgenden mehrere Beispiele.

Hier ein Screenshot von http://www.11.forestation.biz/application/?autoSession=sjflkasjflksajflkjsalkjaslkdfj

Anmeldeformular von forestation.biz

Dort heißt es im Klartext:

Bereits in dem Moment, wo das dort steht, ist es wissentlich falsch.

Tatsache ist vielmehr das, was man in diesem Screenshot DER GLEICHEN SEITE sieht:

Anmeldeformular von forestation.biz

Dort steht unmißverständlich:

Das "bereits JETZT meine personalisierte Promotionwebsite" ist im Orignal sogar durch Fettschrift hervorgehoben.

Es handelt sich unmißverständlich um GEWERBLICHE REKLAME, siehe das deutlich hervorgehobene Wort "Promotionwebsite"!

Diese Daten werden VERLANGT:

Anmeldeformular von forestation.biz

Klartext: Diese Daten werden VERLANGT:

Ist das Formular ausgefüllt und dem Server übergeben, wird der Formularinhalt von da ab vom Server zum Erzeugen einer Web-Seite wie dieser benutzt:

Reklameseite Nummer 2 von forestation.biz

Das ist die offizielle gewerbliche Reklame der Nummer 2 der Liste, der Firma

Diese Firma ist laut dieser Meldung (siehe ganz oben!) "Verantwortlich für das Marketing / Pressearbeit":

Obiger Screenshot ist, ich wiederhole es, die offizielle gewerbliche Reklame der Firma Thomas Schmitz. In DIESEM neuen Screenshot vom 5.4.2006 ist keine Telefonnummer zu sehen. Als die Ameisen die erste Fassung der Liste erstellen, hat ihnen der Server die Telefonnumern ausgegeben. Offensichtlich hat Meyer inzwischen in der Software eine Änderung vorgenommen.

Allerdings ist diese Änderung nicht im mindesten ausreichend, denn:


Kommerzielle Reklame für Forestation im WWW

Wie bereits beschrieben: Im Moment der Anmeldung setzt der Server von Forestation die ihm übergebenen Daten sofort als Teil von Web-Seiten frei. Über die Nummer der MLM-er sind diese Web-Seiten zugreifbar. Und sie sind bekannt! Das zeigt auch die Überprüfung bei Google: mehr als 14.000 Treffer, und zwar über die Nummer!:

Reklame fuer forestation.biz

Die Daten sind also alles andere als vertraulich, sondern werden jederzeit auch über die Suchmaschinen verbreitet.

Eine Flut von Reklame wird gekippt in Webforen. Und natürlich in Gästebücher. Hier ein Beispiel aus einem Nordirak-Forum:

Reklame fuer forestation.biz

Reklame fuer forestation.biz

Geradezu subtil ist dagegen dieses Beispiel eines "Leserbriefs", der die URL der Forestations-Reklame-Web-Site promotet:

Reklame fuer forestation.biz

Und dann Pressemitteilungen und Kleinanzeigen...

Hier Beispiele:

Reklame fuer forestation.biz

Reklame fuer forestation.biz

Es wird gelockt mit Geldgewinn:

Reklame fuer forestation.biz

Reklame fuer forestation.biz

Reklame fuer forestation.biz

Und Pressemitteilungen. Hier ein Beispiel über einen Pressekanal:

Pressemitteilung fuer forestation.biz

Forestation selbst hat natürlich Pressemitteilungen herausgegeben. Darauf weist Forestation stolz hin:

Reklameseite von forestation.biz

Reklameseite von forestation.biz

Der Spider von Google hat obige Web-Seite am 19. März 2006 geerntet. Die darin genannte "Pressemitteilung vom 15.11.2005 / 12.00 Uhr" ist noch immer auf der Site von Forestation vorhanden und verlinkt:

Reklameseite von forestation.biz

Verlinkt sowohl in dieser Seite http://www.5525.forestation.biz/ als auch in anderen Seiten:

http://www.5525.forestation.biz/topnews/

http://www.forestation.biz/topnews/

http://www.1.forestation.biz/topnews/

http://www.2.forestation.biz/topnews/

http://www.3.forestation.biz/topnews/

http://www.4.forestation.biz/topnews/

... und wegen des Mechanismus des Servers selbstverständlich in allen anderen rund 9000 Reklame-Sites des Servers ebenfalls...

Es handelt sich um DIESES PDF-File:

http://www.4.forestation.biz/download.php?id=468

Hier Screenshots aus dieser Pressemeldung:

Screenshots aus der Pressemeldung von forestation.biz

Wörtlich heißt es dort, in eben jener offiziellen Pressemeldung mitsamt Fotos:

Ob diese Herren auch weiterhin so lachen wie auf den Fotos, wage ich zu bezweifeln.


Neue Konten? Forestation taucht unter...?

Die Eidgenössische Bankenkommission greift durch. Frage: Teilt Forestation das den Investoren mit? Antwort: Nein, die uns bisher zugegangenen Meldungen verschweigen dies und täuschen weiterhin Friede, Freude, Sonnenschein vor.

Eines allerdings wird den Investoren mitgeteilt: daß es ab jetzt neue Konten gäbe. Einzahlungen sollen nur noch auf die neuen Konten erfolgen.

Noch etwas Neues: In der Web-Site ist die Firmenanschrift geändert in

Nun ist aber ausgerechnet DIESE ADRESSE

ein Postfach. Genauer gesagt: die Einlieferadresse eines Postweiterleitungsdienstes mit Namen "Citibox Business Centres Ltd.".

Die in den Web-Seiten von Forestation bei DIESER ADRESSE angegebene Telefonnummer ist die alte, wie sie schon bisher von Forestation bekanntgegeben worden war. Doch inzwischen läßt man auch diese Telefonnummer weg...

Die Frage des Datenschutzes wird ähnlich kapriziös gehandhabt. Es gibt nämlich ZWEI Web-Sites:

Mal sind die Namen sichtbar, mal nicht. Mal erscheint statt des jeweiligen Namens nur der "André Paul Meyer, 3006 Bern, Switzerland".

Da haben die Ermittlungsbehörden noch einiges aufzurollen.

Nachdem die Anordnung der Bankenkommission Meyer und seiner Frau die Zeichnungsberechtigung entzogen hat, (siehe diesen Passus

), ist ganz sicher nicht davon auszugehen, daß die gleiche Bankenkommission es tatenlos hinnehmen wird, wenn vor ihrer Nase die Gelder plötzlich in die Konten einer NEUEN Firma

fließen, die zudem außer Landes ist und damit dem Zugriff der Bankenkommission entzogen. Wer also steckt hinter der Firma "World As One - LTD." und wem gehören die Konten?

Alleine die Tatsache, daß der bisherige Reklamemantel beibehalten und ein neuer Geldsack zum Kassieren untergeschoben wird, sollte BEI JEDEM die Alarmsirenen aufheulen lassen.

Ich vermute folgendes Worst-Case-Szenario:

Es gibt von Anfang an (!) ZWEI Firmen, eine in Südamerika und eine in der Schweiz.

Die in der Schweiz sammelt das Geld ein und investiert es in der Firma in Südamerika.

Die Firma in Südamerika kauft das Land und pflanzt die Bäume.

Den "Investoren" gehören lediglich die Bäume, die als verderbliches Gut jederzeit eingehen können. Schon meine erste Kostenrechnung zeigt, daß die Investition ein Verlustgeschäft ist (siehe oben).

So oder so wird die Geldsammel-Firma in der Schweiz im Laufe der Zeit eingehen müssen. Was bleibt, ist eine Firma in Südamerika, an der niemand außer den ursprünglichen Besitzern (Meyer und eventuell weiteren Firmen/Personen) Besitzanteile hat.

Letztendlich bleibt diesen Firmen/Personen (vermutlich eben Meyer und seinen Helfern) ein Grundstück in Südamerika, ein netter Ruhesitz, bezahlt mit fremdem Geld...

Was von diesem Worst-Case-Szenario wahr ist, wird sich zeigen.

Daß nun eine DRITTE FIRMA, nämlich die "World As One - LTD.", auftaucht, werte ich als ein deutliches Indiz für meine Vermutungen


18.4.2006:

Wer ist JETZT Forestation?

DIES ist die derzeitige Adresse von Forestation:

Bild: http://www.citiboxcentre.com/images/fullsize/southken.jpg

Die Adresse von "World As One - LTD." ist nämlich eine bei dem Dienstleister "Citibox" gemietete. "Citibox" bietet folgende Dienste und Leistungen an:

Hier finden Sie die derzeitigen Preise von "Citibox": http://www.citiboxcentre.com/prices.php

Die "Suite 188" ist nicht, wie auch ich dachte, die Nummer eines Appartments, in dem das Büro von "Citibox" residiert, sondern die Nummer eines Schließfachs, wie man sie hier in diesem Foto von Citibox sieht:

Bild: http://www.citiboxcentre.com/images/sokeninterior.jpg
http://www.citiboxcentre.com/

Eine "Limited" ist eine britische Form einer GmbH. Gegenüber einer deutschen GmbH wird fast gänzlich auf eine Deckungssumme verzichtet, so daß viele deutsche Firmen statt einer deutschen GmbH eine britische Limited sind. Die Öffnung nach Europa hat dies möglich gemacht.

Gemeldet wird die Gründung in Großbritannien. Was in Deutschland ist, am WIRKLICHEN Sitz der Firma, wird "Niederlassung in Deutschland" genannt.

Die "World As One - LTD." ist in Großbritannien gemeldet und folglich auch dort im Gewerberegister (siehe bei http://www.companieshouse.com) eingetragen:

britische Firmenanmeldung von World as one Ltd. border=

Wie man sieht: eingetragen NICHT mit einer realen Adresse, sondern mit der Briefkastenadresse "2 Old Brompton Road, London SW7 3DQ".

Besitzer dieser "World As One - LTD.", residierend in der Briefkastenadresse "2 Old Brompton Road, London SW7 3DQ" muß nach meiner Einschätzung nicht unbedingt eine reale Person sein, sondern kann auch eine Firma sein, zum Beispiel in Südamerika - die dann als "Niederlassung Bolivien" auftreten könnte...

Die Daten explizit:

Mit dem neuen Sitz in London wird per Emails auf neue Konten hingewiesen:

die neuen Konten von World as one Ltd. border=

Es ist von "Reorganisation" die Rede. Nun auch von neuen Konten. Doch über die Hintergründe: Schweigen...

Obwohl anscheinend schon am 30.3. die Entscheidung der Eidgenössischen Bankenkommission durchschlug (siehe oben), erfahren die "Investoren" nichts davon. Auch in den Web-Foren der MLM-er ist es ruhig - obwohl nicht wenige durch meine Web-Seite davon wissen. Wenn in einem so klaren Fall ein so strenges Schweigen herrscht, wie mag es in anderen Fällen aussehen...?

Endlich, am 18.4.2006 erscheint eine neue Email und weist hin auf eine "Mitglieder- und Pressemitteilung": http://www.forestation.biz/pdf/pressebericht_042006.pdf

Und, selbstverständlich, schuld sind natürlich die bösen Kritiker...

Pressemitteilung 18.4.2006 von forestation.biz

Unterschrieben mit

"Das Forestation Team"? Wer soll das sein? Ein Briefkasten in England?

 

Wolfgang Hildebrandt untersagt Benutzung von "World as one"

Mit Datum 21.4.2006 distanziert sich Wolfgang Hildebrandt von "Forestation" und entzieht die Erlaubnis für die Verwendung seines Namens und seines Liedes und der Verwendung des Namens "Word as one". Ich darf seine offizielle Mitteilung hier wiedergeben:

 

Zwischenbilanz, 23.4.2006

Mit dem Ausstieg von Wolfgang Hildebrandt ist DER Werbeträger weg. Sowohl die Benutzung des bekannten Namens als auch von Musik an sich - und hier noch des Titels "World as one" - sind weg. Was bleibt? Nichts.

Doch auch was sonst da war, war nicht so da...

* * *

Zum Beispiel die Pressemitteilungen der "Shareholder" von Forestation (Meyer, Schmitz,. Schwertner, Pendleder) von Reisen in das ferne Bolivien, mit Fotos von grünen Bäumen auf brauner Erde, irgendwo. In Bolivien. Auch das wird nachgeprüft werden müssen. Die bolivianischen Behörden sind eingeschaltet...

* * *

Nachdem die Schweizer Behörden die Geschäfts- und Privatkonten von Georgy Meyer und dessen Frau eingefroren haben und beiden von der Eidgenössischen Bankenkommission die Zeichnungsberechtigung entzogen wurde, kann Meyer in der Schweiz nichts mehr tun. In England darf er nichts tun, denn erstens haben die Schweizer Behörden das Sagen und zweitens wäre es sonst Geldwäsche. Wer also hat in London die "World as one Ltd." gegründet und welche Rolle spielte dabei Georgy Meyer? Darüber werden jetzt die britischen Behörden ermitteln, denn inzwischen wurde auch in England Strafanzeige erstattet.

* * *

Daß sich eine neue Firma unter Aneignung eines fremden Namens "(World as one") in ein gemachtes Nest ohne Inhalt setzt (die Plantage gehört angeblich Meyer und darf folglich nicht verwendet werden!) ist schon brisant genug. Dem noch eins draufzusetzen durch neue Konten, auf die Geld überwiesen werden soll... wird die Behörden in Großbritannien (Gründung einer "Limited" in London) und auch in Deutschland (Wohnort der uns bislang bekannten anderen "Gründer") erfreuen...

Die Angabe der Konten ist in den Unterlagen inzwischen wieder verschwunden. Über den Verbleib der da Agierenden wird die Polizei ermitteln...

* * *

Ermittelt werden muß auch die Substanz, die angebliche Plantage. Die "Dokumente" in der Web-Site von Forestation waren unlesbare Scans (wozu Scans, wenn diese nicht lesbar sind!?) als auch Dinge, die so nicht stimmen konnten. Wie übersetzt man zum Beispiel "corregido corre vale", wenn nicht mit "Wertberichtigung"? Wieso "Wertberichtigung" und nicht "Kaufvertrag"? Darüber dürfen die bolivianischen und die Schweizer Behörden tüfteln...

* * *

Interessant ist auch, wie die Macher, die Verantwortlichen bei Forestation, Rumpelstilzchen spielen. Traten sie erst mit vollem Namen auf, sieht man in der neusten Fassung der Web-Site nur noch die Anfangbuchstaben ihrer Nachnamen. (Ihre Opfer hingegen sind nach wie vor mit vollem Namen und Foto zu sehen.)

Einer der Verantwortlichen, der sogar mit Bildern in den "Pressemitteilungen" prangt (und das auch heute noch tut!), geht ganz auf Tauchstation und möchte die Nennung seines Namens bei einem Kritiker sogar Zuhilfename eines Datenschutzbeauftragten verhindern. Doch diese Dreistigkeit kann und wird ihn teuer zu stehen kommen... Wenn seine hochehrwürdigen Freunde nämlich begreifen, daß ausgerechnet wegen ihm die Recherchen und Strafanzeigen eskaliert sind,...

Die Medien lassen sich nicht veralbern. DAS sollten die Herren "Forestation" sich ein-für-allemal hinter die Ohren schreiben!

Und überhaupt! Man muß sich das einmal vorstellen: Da spielen Herrschaften Weltfirma, wollen Millionen Euro umsetzen und verstecken sich, als sie ertappt werden, hinter Kürzeln und einer "Limited" und in einer Blechdose in einem Londoner Briefkasten-Mietbürochen. Warum nicht gleich hinter Karnevalsmasken?

* * *

Die "Urgesteine" des MLM, die natürlich niiiemals bei einem Schneeballsystem mitmachen würden, stießen zu Forestation wie die Geier zum Festmahl und zeigen damit, wie wenig sie WIRKLICH von Wirtschaftsrecht im allgemeinen und von Schneeballsystemen im speziellen verstehen. Es sei denn, sie verstehen sehr gut - und beweisen damit, so oder so, wie sehr ALLE ihre Behauptungen mit extremer Vorsicht zu betrachten sind. Wer sich auf sie verläßt, der ist verlassen...

* * *

Wo ist das Geld geblieben? Gibt es tatsächlich eine Plantage in Bolivien, was geschieht dann mit den Arbeitern dort? Sie sind dann vermutlich jene, die es am härtesten trifft. Wer hier in Europa mit Speck nach dem Schinken warf, findet eine Mausefalle - mit sich als "Gast"...

Die Geschädigten tun gut daran, sich möglichst schnell an die Polizei zu wenden. Und sie sollten sich so schnell wie möglich zusammentun, um ihre Forderungen gegen Meyer und die anderen Verantwortlichen bei "Forestation" und "Nachfolgefirmen" durchzusetzen.

 

10.6.2006

JAM in Konkurs

Seit der Zwischenbilanz vom 23.4.2006 sind gut 2 Monate vergangen. Diese (temporär interne) Web-Seite und unsere Archive standen den Behörden selbstverständlich zur Verfügung.

Um die Arbeit der Behörden nicht zu behindern, war auf dem Server öffentlich nur eine sehr rudimentäre Version zu sehen.

Die Behörden waren nicht untätig, so daß ich diese Web-Seite jetzt freischalten kann - mit weiterem Material...

Da ist zunächst dieses Beweisstück, in dem ich erwähnt werde:

Die Art der Darstellung spricht für sich...

Die Meldung der Eidgenössischen Bankenkommission ist dagegen kurz und knapp:

Die Erklärungen und Hinweise zum Konkursverfahren:

Der Meldung der EBK zufolge wurde der Konkurs eröffnet am 2.6.2006. Sogar die Uhrzeit ist angegeben: 8.oo Uhr.

Der "Newsletter" erscheint eine Woche später, am 9.6.2006.

Warum ist im Newsletter nicht vom 2.6.2006, sondern vom 6.6.2006 die Rede?

Der Termin zur Konkurseröffnung der betroffenen Firma wird IM VORAUS mitgeteilt, denn die Verantwortlichen müssen doch wohl zum Termin erscheinen.

Demnach war der Termin - WIE LANGE? - schon vor dem 2.6.2006 bekannt. Der Newsletter erscheint also nicht nur mit fehlenden Hinweisen, sondern auch noch ERHEBLICH zu spät.

Warum heißt es im Newsletter?:

Warum NEUN MONATE? Was wird hier denn noch verschwiegen?

Warum ist, nachdem der Konkurs am 2.6.2006 eröffnet wurde, am 10.6.2006 noch immer kein Hinweis darauf in der Web-Site http://www.forestation.biz/ zu sehen?

Warum werden noch immer Menschen in das System hineingelockt?

Warum werden diejenigen, die Geld eingezahlt haben, also Ansprüche haben, nicht darauf aufmerksam gemacht, daß sie dieses Geld zurückfordern können und müssen - und daß dafür der Termin der 15.7.2006 ist?

* * *

Da ich in dem "Newsletter" erwähnt werde, möchte ich noch etwas hinzufügen: Ich habe Aufforstung betrieben. Ich bin mit Beil und Säge aufgewachsen. Wer glaubt, mich mit Lügen über Holzwirtschaft bluffen oder gar hereinlegen zu können, hat sehr, sehr schlechte Karten...

Ich bin Extrem-Naturschützer und Ultra-Hardliner. In Sachen Umweltschutz empfehle ich: http://www.seashepherd.org
(Ahoy, Captain Watson + crew! Was nice to see you in Bremerhaven.)

http://www.seashepherd.org sind jene freundlichen Menschen, die Walfangschiffe versenken...

* * *

Einer der Verantwortlichen bei Forestation schrieb mir unter anderem:

Zum Thema Fortwirtschaft gibt es in der Schweiz hervorragende Web-Sites, unter anderem die des Schweizerischen Forstvereins:

Im Zusammenhang mit den Gewinnversprechen durch Jürg Meyer und andere Beteiligte zitiere ich noch einmal die Ankündigung der möglichen Ernte, die die Firma JAM - J. George Meyer selbst am 5.4.2006 (siehe oben!) so beschreibt:

Vergleichen wir mit http://www.forstverein.ch/tropenwald/teak.htm

Dort schreibt M. Herzog, Dipl. Forsting. ETH, am 28. Juli 2003:

Was die Firma JAM - J. George Meyer beschreibt, ist also KEINE Ernte, sondern ein Ausputzen, bei dem schwache und zu eng stehende Bäume beseitigt werden.

Was die Firma JAM - J. George Meyer als ERNTE bezeichnet, ist in Wahrheit die 2. Durchforstung.

Durchforstungen gibt es 4, bei diesen Bedingungen:

Hier ein wichtiger Hinweis zum Flächenbedarf und zu den Kosten:

Besonders aufschlußreich ist diese Tabelle, anscheinend zitiert nach "Prime Forestry Group" (http://www.primeforstry.com):

Um die Tabelle und den Text verständlicher zu machen, habe ich die beiden rechten Spalten hinzugefügt.

Beim 1. Durchforsten ist das Holz laut Tabelle nicht kommerziell verwertbar.

Während der ersten 10 Jahre hat man den allergrößten Anteil der auch in Bolivien teuren manuellen Arbeit zu leisten. Man muß viel für das Personal bezahlen, hat aber als Einnahme nur magere 20.000 Euro pro Hektar.

Selbst nach 14 Jahren ist man erst auf eine Einnahme von 42.000 Euro gekommen, obwohl mehr als 3/4 der Arbeit investiert werden mußten.

Den Gewinn bringt erst die Ernte nach FRÜHESTENS 20 Jahren. Aber so weit reicht der Zeitplan von JAM - J. George Meyer nicht. Statt einer Rendite wird es nach 10-12 Jahren einen sehr, sehr herben Verlust geben.

Sollte also jemand tatsächlich die vollen 10-12 Jahren warten und dann die Ernte verlangen, wird er mit leeren Händen dastehen. Wenn er Glück hat, denn solche Plantagen verlangen unter Umständen auch Nachschüsse...

Könnte dieses bei all dem Fachwissen, das die Experten von JAM - J. George Meyer zu haben vorgeben, schon von Anfang an nicht nur bekannt, sondern sogar eingeplant sein? Was könnte man daraus schließen? Nun, zum Beispiel auf einen Verkauf des gesamten Holzes nach 10 Jahren als Lebendmasse, AM BAUM. Der Käufer erhielte eine Plantage mit 400 Bäumen pro Haktar:

Der Unterschied zwischen 7 und 10 Jahren ist die Anzahl der rund 260 Bäume, die 11.760 Euro bringen, macht ca 45 Euro pro Baum, wenn verkauft nach 10 Jahren.

Damit sind die verbleibenden 400 Bäume zu jenem Zeitpunkt rund 18.000 Euro wert.

Würde tatsächlich so verfahren, wie von JAM - J. George Meyer ankündigt, würde also das Holz nach 10 Jahren verkauft, bekäme der Käufer für den Spottpreis von 18.000 Euro 400 Bäume, die ihm in 10 Jahren die Summe von 22.780 + 120.750 = 143.530 Euro brächten.

Käme eine 3. Firma ins Spiel, die - oh wundersame Welt - ebenfalls den Besitzern der Plantagen gehört, und kaufte diese Firma die 400 Bäume pro Hektar für 18.000 Euro, wäre erstens der Vertrag von JAM - J. George Meyer gegenüber seinen "Investoren" erfüllt. Zweitens erhielte die 3. Firma in 10 Jahren aus 18.000 Euro bei geringem Personalaufwand 143.530 Euro. Ein herrlicher Alterssitz mit integrierter Rente...

Blättern wir zurück: Am Anfang schrieb ich, daß pro Baum 25,66 Euro an Gesamteinzahlung notwendig sind. Die 45 Euro nach 10 Jahren sind also in etwa eine Verdoppelung der Einzahlung. Ich werte das als Indiz dafür, daß meine Vermutung zutrifft...

In http://www.forstverein.ch/tropenwald/teak.htm ist ein Link zu "Traders of Illusions", einem Text, der mit folgender Einleitung beginnt:

Ich kann nur empfehlen, dort den Rest der Geschichte zu lesen...

Und ich gehe selbstverständlich davon aus, daß die Experten von JAM - J. George Meyer - fachkundig, wie sie nun einmal sind - auch diese Fakten kennen...

* * *

Übrigens sind nicht alle Menschen mit Bewirtschaftung und Verwendung von Tropenholz einverstanden. In http://www.forstverein.ch/tropenwald/waldschutz.htm findet man Links zu Hardlinern, die sich gegen Bewirtschaftung und gegen die Verwendung von Tropenholz richten:

Viele Links zu Forstwirtschaft bzw Tropenholz gibt es hier: http://www.forstverein.ch/service/links_ag_ib.htm

* * *

In Sachen Nennung von Namen, die einigen Herrschaften äußerst unangenehm ist, weise ich auf diese Gerichtsentscheidungen als Beispiele hin:

Eine Entscheidung eines deutschen Gerichts, ganz frisch, im Mai 2006...

Als Gegenstück der EuGH:

Wer sich also zum Thema Namensnennung auf den Europäischen Gerichtshof beruft, sollte sich besser erst einmal dort informieren...

Besonders pikant ist dieses Urteil aus Österreich:

Darin ging es nicht nur um die Nennung von Namen, sondern sogar um das Gehalt, das diese Personen beziehen.

Hinzuweisen ist auch auf zum Beispiel diese Stellungnahme des Deutschen Presserats zum Thema:

Die Aktivitäten der "Forestation" reichen von Reklame bis zu extremer Reklame, unter anderem in "Promotionwebsites" oder in Pressemitteilungen. Und dies, bitteschön, nicht von Privatpersonen, sondern von Firmen, teilweise sogar mit Portraits und Portrait-ähnlichen Fotos.

Ferner verweise ich auf Entscheidungen des Bundesgerichtshofs:

Das läßt Journalisten sogar sehr viel Spielraum, es läßt unwissentliche Veröffentlichung von unwahren Behauptungen zu.

Doch ich habe keinerlei unwahre Behauptungen veröffentlicht.

Hätte ich auch nur eine einzige unwahre Behauptung veröffentlicht, hätte sie von den Betroffenen ohne jedes Problem reklamiert werden können. Doch eine solche Reklamation kam nicht. Was kam, war die Eröffnung des Konkurses am 2.6.2006, 8.oo Uhr.

Aribert Deckers



Anmerkungen

 [1] George Bernard Blouwe
     http://www.ariplex.com/gbb/gbb_001.htm

 [2] Ein Sklave seines Herrn 
     http://www.1.forestation.biz/general/imprint/

 [3] Ameisen auf dem Weg zum Reichtum...
     http://www.ariplex.com/ama/ama_num2.htm

 [4] Rad-hard
     http://www.ariplex.com/ama/ama_num3.htm

 [5] "Start a new Life!"
     http://www.ariplex.com/ama/ama_num4.htm

 [6] Family Business
     http://www.ariplex.com/ama/ama_num5.htm

 [7] Alpha-Tiers... 
     http://www.ariplex.com/ama/ama_num6.htm

 [8] gmt: Die Liste
     http://www.ariplex.com/ama/ama_num7.htm

 [9] gmt: Die Liste, alpha
     http://www.ariplex.com/ama/ama_num8.htm

[10] Der Fall Vitasoma
     http://www.ariplex.com/ama/ama_nu10.htm

[11] Es regnet Gold
     http://www.ariplex.com/ama/ama_nu12.htm

[12] Der Fall "Forestation"
     http://www.ariplex.com/ama/ama_nu15.htm

 


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