Fluoride

- noch ein Betrug im Gesundheitssystem? -


07.04.2005

07.04.2005: Links geändert

19.7.2002
Beim Thema Fluoride und Fluoridierung denkt man leicht, das beträfe nur die USA, und die wären ja weit weg.

Ein folgenschwerer Irrtum, wie folgende Beispiele zeigen.

Fluor-Verbindungen, darunter Fluoride, sind in unseren Leben häufiger als man denkt:

Über das Teflon könnte man behaupten, es könnten nur Stoffe daraus frei werden bei Überhitzung - und sonst nicht. Tatsache ist jedoch, daß auch bei der normalen Gebrauchstemperatur eine nicht unerhebliche Zersetzung stattfindet, also Fluor-haltige, giftige Stoffe in die Atemluft und in die Nahrung gelangen.

Bei Getränken wird man Mineralwässer und Leitungswasser vermuten und einen nur unwichtigen Anteil annehmen. Ein fataler Irrtum!

Säfte aus Gemüse oder Obst sind schon eine andere Sache. Auch Kaffee oder Tee - gebraut aus Bohnen des Kaffee-Strauchs, Blättern des Teebaums oder aus Kräutern - sorgen für Überraschungen.

Nur ein Beispiel... :

Die englische Sprache ist leider sehr ungenau, so daß man bei den Mengenangaben extrem obacht geben muß, ob es sich um Fluor oder ein Fluorid oder eine Fluoridverbindung handelt, deren Menge angegeben ist. Im Deutschen wird das strenger unterschieden, im Englischen muß man häufig raten.

Was sind die Fakten aus obiger Kurzfassung ("abstract")?

Tee-Ziegel werden auch in Europa verkauft. Man könnte sie meiden. Doch es kommt noch schlimmer: Pflanzen reichern Fluorid-Verbindungen an, manche Pflanzen mehr, manche weniger. Der Tee-Strauch gehört zu den Pflanzen mir sehr starker Anreicherung. Damit sind ALLE Schwarztee-Sorten betroffen...

Die WHO gibt für die GESAMTAUFNAHME an Fluorid eine Obergrenze von 2 mg/Tag an. Davon ist in folgendem Text keine Rede mehr:

Fakten:

[*] Ich benutze hier absichtlich die Mengenangabe des Originaltexts! (Siehe obigen Warnhinweis zu Mengenangaben in englischen Texten.)

Eine einzige Tasse DIESES Schwarztees enthält rund das 4-fache der von der WHO angegebenen maximalen Tagesmenge (also - wie wir später sehen werden - das 8-fache der "optimalen" Tagesmenge).

Wie sieht es dann aus mit denjenigen, die pro Tag eine oder mehrere KANNEN Schwarzteee trinken?

In der obigen Quelle fehlen mehrere, sehr wichtige Angaben:

Wer sich einen "richtig starken Tee" braut, der "so schwarz ist, daß der Löffel drin stehenbleibt", nimmt dermaßen große Fluoridmengen zu sich, daß man angesichts der 2mg/Tag der WHO das kalte Grausen kriegt...

Eine hervorragende Übersicht über Studien zu Tees hat Andreas Schuld zusammengestellt. Hieraus ein Zitat:


Kinder im Visier

Seltsam - oder auch nicht -, daß die Öffentlichkeit über diese Dinge nicht informiert wird. Seltsam auch, daß nicht die Humanmediziner, sondern die Zahnärzte die Fluoridierung fordern. Die Kinderärzte stehen der Sache eher ratlos und hilflos gegenüber - vor allem gegenüber den Zahnärzten....

Kinder sind besonders empfindlich - und ausgerechnet Kinder werden stärker als Erwachsene mit Fluorid angegriffen :

Ein Zitat:

Der komplette Artikel ist nur bei Subscription zugänglich.

Zum Thema Karies-Prophylaxe hat Peter Meiers viel Material zusammengetragen:
"Fluoride History:" (http://www.fluoride-history.de)
[Link geändert, 07.04.2005]

Peter Meiers berichtet über mehrere Todesfälle durch Fluorid-Tabletten:

Wie können Zahnpasten eine Giftquelle sein?

In http://www.emedicine.com/emerg/topic181.htm
sind mehrere Links zu Pubmed, darunter dieser:


Wieso wird aus einem Reinigungsmittel (Zahnpasta) so viel Material in den Körper aufgenommen?

Auf diese Frage erfahre ich per Email:

Weil die Kinder es verschlucken! Kinder mögen den süßen Geschmack der Zahnpasta -- und verschlucken oft mehr als die Hälfte davon. Sie werden Opfer der "kindgerechten Geschmacksverfeinerung", mit der den Kindern im wahrsten Sinne des Wortes das Zähneputzen schmackhaft gemacht wird. Mit fatalen Folgen...

Erschreckend, daß auch größere Kinder so viel Zahnpasta verschlucken...

Den Kindern WIRKLICH gerecht würde man mit einer schlecht schmeckenden Paste. Aber die läßt sich nicht gut verkaufen...

Dummheit ... und Marktmacht der Dummheit...

Die Industrie hat zugegeben, daß Fluoride ungesund sind. "Kinderzahnpasta" mit geringerem Fluorid-Anteil wird vehement beworben. Der Fluoridanteil der "Kinderzahnpasten" liegt bei 500 ppm. Es sei denn, er liegt glatt doppelt so hoch: bei 1000 ppm... Das ist dann aber keine "Zahnpasta" mehr, sondern wird als "Zahnpasta plus Mundwasser" deklariert. Fatal...

Zahnpasta für Erwachsene hat rund 1500 ppm Fluoride. Es sei denn... Aus Großbritannien wird mir berichtet über eine neue Zahnpasta mit dem unglaublich hohen Fluorid-Gehalt von 2800 ppm: "Duraphat". Im Gegensatz zu den USA gebe es in Großbritannien jedoch keine Giftwarnung und die nationalen britischen Gesetze würden umgangen, indem die Zahnärzte aufgefordert werden, diese Zahnpasta ihren Patienten direkt zu verkaufen...



Freiwillig hat die Industrie natürlich nicht zugegeben, daß die "Erwachsenen-Zahnpasta" für Kinder ungesund ist. Untersuchungen hatten bei Kindern Fluorose gezeigt, woraufhin reagiert werden mußte...

Das Februarheft ist online:

http://www.ada.org/prof/pubs/jada/index.asp

Darin findet sich ein Artikel über "Prevalence and Trends in Enamel Fluorosis ..." Hierzu zitiere ich die NYSCOF:


Fluoridierung per Gesetz

Besonders hilflos sind die Menschen dort, wo das Trinkwasser per Gesetz ZWANGSWEISE fluoridiert wird, siehe die USA.

In ihrem Artikel "AMERICA: OVERDOSED ON FLUORIDE" (Version vom Juni 2000) schreiben Lynn Landes und Maria Bechis:



Um zu erfahren, WORAUF sich die Idee der Fluoridierung beruft, muß man die alten Quellen studieren.

Obige Tabelle zeigt die Situation VOR der Fluoridierungskampagne.

In den Überlegungen zur Fluoridierung steckt ein fundamentaler Fehler: Die Ernährungsgewohnheiten werden überhaupt nicht beachtet. Eine Tasse Tee enthält VIEL mehr als die erforderliche Menge Fluoride. Damit wird die gesamte Fluoridierung ad absurdum geführt.

Die Fluoridierung des Wassers enthält auch die damalige Unkenntnis der optimalen Trinkmengen pro Tag. Die optimale Trinkmenge pro Tag setzt man heute bei ca 2 Liter Wasser pro Tag an, also doppelt soviel wie vor 60 Jahren.

Die Fluoridierung des Trinkwassers enthält ferner den grundsätzlichen Fehler, daß man nicht richtig dosieren kann, weil man Wasser als Lebensmittel braucht -- aber eben REINES Wasser - ohne Verschmutzung durch zugefügte Chemikalien!



Wo bleiben die Fluoride im Körper?

Gerade bei Tee-Trinkern gibt es eine Anreicherung -- in jenen Geweben, die dies ermöglichen, zum Beispiel in Knochenstrukturen. Das führt zur Verkrüppelung...

Der erbitterte Kampf gegen die Fluoridierung führt zu Eingeständnissen von Fehlern:

Doch von der Wahrheit sind diese Zugeständnisse noch weit entfernt!

In diesem Zusammenhang noch einmal die bereits zitierte Stelle:


Die Vergiftung ist unwiderruflich. Es gibt weder eine Möglichkeit, das Gift aus dem Körper zu entfernen noch einen Weg, die chronischen Beschwerden zu lindern:

Mehr noch: Es gibt Personengruppen, die besonders empfindlich auf Fluorid reagieren:

Wer besonders gesund leben will und auf Kaffee verzichtet, statt dessen Schwarztee trinkt, tauscht den Teufel gegen Beelzebub...:



Wie klar zu sehen ist:

Nun muß es für eine derartige Zwangsmaßnahme eine gesetzliche Grundlage geben. Doch es zeigt sich, daß es weder eine solche Grundlage gibt, noch daß Fluoride überhaupt als Medikament zugelassen sind!

Sehr lesenswert ist dieser Artikel der PFPC, von dem ich aus der Einleitung zitiere:

Und noch etwas: Die von Zahnärzteschaft und Industrie so hochgelobten Fluoride zerstören Amalgamfüllungen besonders intensiv:

Die von der Zahnärzteschaft betriebene Verwendung von Fluoriden erweist sich damit sogar als auf ihrem hauseigenen Gebiet, der Zahnmedizin, als nicht nur ungeeignet, sondern sogar als kontraindiziert.

Eine fürwahr besondere Glanzleistung...

Für die Kinderärzte allerhöchste Zeit, aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwachen!

Aribert Deckers

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