Die Zahnärzte in Altena, Nachrodt,
Neuenrade und Werdohl informieren:


27.8.2000


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Das Original dieser Web-Seite ist http://ww.johlitz.com/programm/zm1/diverse/presse.html
27.8.2000, Aribert Deckers


Presseerklärung

Seit neun Monaten wird der Berufsstand der Zahnärzte in den Medien systematisch verunglimpft und verleumdet. Abzocker, Falschabrechner sind die Titulierungen, die man beinahe jede Woche in der Presse lesen oder im Fernsehen sehen kann. Allen Berichten ist gemein, daß sie ausschließlich die Meinung der Krankenkassenverbände und unseres ehemaligen Gesundheitsministers Seehofer verbreitet haben, ohne auch nur einmal die andere Seite der Medaille, nämlich die Situation der deutschen Zahnmedizin darzustellen. Aus diesem Grund haben sich die Zahnärzte in Altena, Neuenrade und Werdohl entschlossen, die aktuelle Situation unseren Patienten hier in der heimischen Presse näher zubringen.

Eines hat die Kampagne sicherlich bewirkt: die Patienten sind massiv verunsichert und stellen notwendige Behandlungen zurück. Etwa 7000 zusätzliche arbeitslose Zahntechniker seit Beginn des Jahres sprechen eine deutliche Sprache. Die Kosten dieser Arbeitslosigkeit belaufen sich auf etwa 17,5 Millionen DM pro Monat, vom Leid der betroffenen Familien und dem Einkommensverlust für die Sozialversicherungen gar nicht zu sprechen. Später vorgenommene Behandlungen werden in der Regel teurer, als wenn sie rechtzeitig vorgenommen werden.

Geändert hat sich seit Beginn des Jahres nur die Rechtsbeziehung und damit der Abrechnungsweg zwischen Zahnarzt und Patient im Bereich Zahnersatz. Die normalen Behandlungen, wie Füllungen, das Ziehen von Zähnen und die Schmerzbeseitigung sind von diesen Änderungen überhaupt nicht betroffen. Trotzdem stellen viele Patienten auch diese Behandlungen aus Unkenntnis zurück, wie die Fallzahlen in den Zahnarztpraxen zeigen.

Beim Zahnersatz gibt es seit Beginn dieses Jahres nur noch eine Rechtsbeziehung zwischen Zahnarzt und Patient. Hier gehört sie auch hin. Der Patient muß ausschließlich mit seinem Behandler die vorliegenden Befunde und die Therapie besprechen und planen. Der Patient ist der Betroffene, der Hilfe sucht, der Zahnarzt ist der Fachmann, der diese Hilfe gewähren kann. Kein Kassenvertreter oder Gesundheitspolitiker hat jemals einen Kranken behandelt. Alle maßten sich in der Vergangenheit aber an, die notwendige Therapie genau zu kennen und schrieben sie uns vor. Das ist jetzt glücklicherweise beim Zahnersatz vorbei. Die Therapieplanung liegt nun wieder ausschließlich bei den Betroffenen, Patient und Arzt! Durch diese Änderungen in der Rechtsbeziehung mußte sich auch die Art der Abrechnung ändern. Der Patient erhält eine komplette Rechnung für die Zahnersatzbehandlung und erhält von seiner Krankenkasse einen Festzuschuß. Der Patient bezahlt an den Zahnarzt die Rechnung komplett. Dieses Verfahren mag ungewohnt und umständlich erscheinen, ist aber die logische Folge der Veränderung der Rechtsbeziehung zwischen Arzt und Patient. Die Veränderungen der Höhe der Eigenanteile durch die Reform sind relativ unbedeutend. Bei normalen Zahnersatzarbeiten entsprechen die Eigenanteile der Patienten denen des Vorjahres. Die Senkung der Kassenzuschüsse um 5 % Mitte 1997 hatte für die Versicherten eine größere Auswirkung, wurde aber von den Medien kaum erwähnt und hatte somit auch kaum Auswirkungen in den Praxen. Auch sollte nicht unerwähnt bleiben, daß einige Versorgungsformen für die Versicherten durch die Umstellung sogar preiswerter geworden sind.

Die Krankenkassen behaupten nun, Sie als Patient wären uns Zahnärzten schutzlos ausgeliefert. In gewisser Weise ist das auch richtig. Im täglichen Leben sind Sie in vielen Bereichen dem Rat von Fachleuten „ausgeliefert". Der Klempner, der Automechaniker der Fernsehtechniker, all diese haben die Fachkompetenz, die Sie zur Lösung Ihrer jeweiligen Probleme und zur Beratung benötigen. Genauso wenig wie in diesen Bereichen können Sie als Patient die tatsächliche Qualität unserer Beratung und Planung beurteilen. Sie kommen in unsere Praxen, weil Sie Vertrauen zu uns haben. Vertrauen in unsere Befunderhebung, Vertrauen in unsere Beratung, Vertrauen in unserer Arbeit und nicht zuletzt Vertrauen in die Abrechnung unserer Leistungen. Hier zu behaupten, die Planung und Arbeit sei in Ordnung, aber bei der Abrechnung müssen die Patienten durch die Kassen geschützt werden ist nicht nachvollziehbar und unlogisch. Wer schützt Sie gegenüber einer überzogenen Rechnung für die Inspektion Ihres Autos, oder die Reparatur Ihres Fernsehers? Gerade im ärztlichen Bereich, wo keinerlei Werbung zulässig ist und wir ausschließlich auf die Empfehlung unserer zufriedenen Patienten angewiesen sind, kann es sich kein Kollege leisten einen Patienten finanziell zu übervorteilen. Eine überhöhte Abrechnung wird somit die Ausnahme bleiben.

Und wer schützt eigentlich die Patienten vor einer falschen Zuschußfestsetzung durch die Krankenkassen? Die Erfahrungen seit Beginn des Jahres zeigen, daß hier viele Fehler begangen werden, meistens zu Lasten des Versicherten. Die AOK erstellt noch nicht einmal eine Abrechnung. Der Festzuschuß wird einfach kommentarlos auf das Konto der Patienten überwiesen. Wie er sich zusammensetzt oder berechnet wird bleibt dem Patienten verborgen. In den Medien spielen sich aber die gleichen Krankenkassen zum einzigen Verbündeten und Interessenvertreter der Patienten gegenüber den Zahnmedizinern auf.

Eine ordentliche Arbeit erfordert auch eine ordentliche Honorierung. Dieser Grundsatz bestimmt unser tägliches Leben. Nur wenn eine Arbeit leistungsgerecht honoriert wird ist sie auch ordentlich zu erbringen. Das gilt natürlich auch für die Medizin. Keine Praxis kann es sich auf Dauer erlauben, Leistungen zu erbringen, deren Kosten nicht gedeckt werden. Das ist aber in allen ärztlichen Bereichen zunehmend der Fall. Die wachsende Zahl von Konkursen unter Medizinern in den letzten Jahren bestätigen das. Die Presse nimmt davon leider keinerlei Notiz. Zwangsläufig führt dieser Honorarverlust durch staatlich dirigistische Maßnahmen zu einem Qualitätsverlust der deutschen Medizin, denn bevor eine Praxis zahlungsunfähig wird, wird vorher die Qualität der Behandlung heruntergefahren. Das ist an vielen Beispielen zu belegen. Die Gesundheitspolitiker bestreiten das aber vehement.

Die Kosten für eine Betriebsstunde in einer Praxis für Allgemeinmedizin belaufen sich heute auf etwa 150 DM. In einer Zahnarztpraxis betragen sie heute gut 400 DM. Das sind pro Minute DM 7 Kosten, die uns ständig entstehen, egal ob behandelt wird oder nicht! Weiterhin genießen wir als Freiberufler nicht die Vorzüge der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder bei Urlaub. Für all diese Honorarausfälle müssen wir selbst aufkommen. Auch zahlt uns niemand ein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, wie das bei Angestellten überall üblich ist. Ein Notarzt, der zu einem Patienten mit Herzinfarkt gerufen wird und dem das Leben rettet wird heute schlechter bezahlt, als ein Klempner, der einen Rohrbruch beseitigt! Bei Zahnärzten ist das genauso. Wir möchten Ihnen im Folgenden einige Behandlungen aus der Zahnheilkunde, die Honorare der Krankenkassen und die aus den Praxiskosten zur Verfügung stehende Zeit einmal darstellen, damit Sie diese Vergütungen selbst beurteilen können:

Behandlung Honorar in DM
ges. Krankenk.
Zeit
Min.
Honorar DM
priv. Krankenk.
Zeit
Min.
Eingehende Untersuchung   20,34 3   25,30 3,5
Beratung     9,39 1,5   16,56 2
Vitalitätsprobe*   12,51 1,5   12,65 1,5
Betäubung eines Zahnes*   12,51 1   15,18 1,5
Leitungsanästesie Unterk.*   18,77 2   17,71 2
Füllung eines Zahnes (2-Fläch.)*   43,80 6   53,13 7,5
Extraktion eines Zahnes   15,64 2   17,71 2,5
operative Entf. Weisheitszahn 122,02 17 136,62 20
Beh. v. Mundschleimhauterkr.   15,64 2   11,38 1,5
Entfernung von Zahnstein   28,16 4   22,08 3
Anfertigung einer Vollprothese 430,10 62 581,90 83
Anfertigung einer Teilprothese 411,40 59 556,60 80
Anf. einer Krone m. Schutzkr. 293,59 42 397,21 57
Reparatur einer Prothese   26,18 3,5   35,42 5
 * Honorar einschließlich Materialkosten


Die angegebenen Zeiten sind die Höchstgrenzen dessen was die Praxiskosten von etwa DM 7 pro Minute zulassen. Gewinn entsteht erst wenn wir die Behandlung kürzer durchführen können als oben angegeben. Dauert sie länger so übersteigen die Praxiskosten das Honorar.

Hier noch ein kleines Beispiel für eine Behandlung außerhalb der Sprechstunde:

Notdienstbeispiel: Patient der ges. Krankenkasse ruft außerhalb der Sprechzeit mit Schmerzen an:

Schmerzen an Zahn 15, Röntgenbild, Betäubung, Extraktion des Zahnes

Abrechnung: Honorar: Benötigte Behandlungszeit:
Zuschlag für Notdienst* 15,64 20 Min. An- und Abfahrt zur Praxis
Röntgenbild 12,51 20 Min. Aufheizen des Entwicklers
Injektion 12,51 8 Min. für "Taubwerden"
Extraktion 15,64 7 Min.
zusammen: 56,30 55 Minuten
 * einschließlich Fahrtkosten


Sie sehen selbst, wie gering diese Honorare durch eine seit etwa 13 Jahre andauernde ständige Abwertung geworden sind. Zwangsläufig muß bei einer so schlechten Honorierung die Qualität leiden. Es ist töricht zu glauben, die Behandlungsqualität würde nicht sinken, wenn heute die Kosten bei vielen Behandlungen nicht mehr gedeckt sind. Immer wieder wird von Patienten bemängelt, wir Ärzte hätten keine Zeit, dem Patienten zuzuhören. Das Problem ist, daß diese Zeit nicht honoriert wird, die Praxiskosten aber weiterlaufen. Im Ausnahmefall kann sich ein Arzt sicherlich um einen Patienten ausgiebig kümmern. Macht er das aber für alle Patienten ist er innerhalb eines halben Jahres pleite. Unsere Einnahmen sind durch staatliche Reglementierungen völlig festgelegt, egal wie die Kostensituation auch sein mag. Dazu kommen dirigistische Maßnahmen der Mangelverwaltung (Ausgabendeckelung), die dazu führen, daß die festgelegten Honorare nicht einmal vollständig ausbezahlt werden. Oder es wird von den Krankenkassen nach Jahren einfach ein Betrag zurückgefordert, weil die Berechnung der Grundlohnsumme durch das Bundesgesundheitsamt angeblich nicht stimmte. So erwarten die Zahnärzte hier in Westfalen-Lippe noch eine Rückzahlung von Honorar in Millionenhöhe an die Krankenkassen für das Jahr 1993!!!. Alle Folgejahre sind somit auch noch nicht endgültig abgerechnet und es kann auch hier noch zu Rückforderungen kommen.

Schaut man einmal über den Tellerrand ins europäische Ausland so erfährt man hier Erstaunliches. Durch Zufall fiel dem KZV-Vorsitzenden Westfalen-Lippe Gorski vor kurzem ein Heil- und Kostenplan eines Schweizer Kollegen für eine normale zahnärztliche Behandlung in die Hände. Dies war der Anlaß für einen Vergleich der Honorare für eben diese Leistungen. Es handelt sich um 2 Röntgenaufnahmen, eine Betäubung, die Entfernung eines Zahnes, und schließlich die Anfertigung einer Modellgußprothese und einer Vollgußkrone. Der Kollege in der Schweiz erhält für seine Leistung umgerechnet DM 2.490, nach deutschem Kassenrecht abgerechnet ergibt sich für den Kollegen in Deutschland ein Honorar von DM 822. Die gleiche Leistung erbringt ein Kollege im sozialistischen Schweden für DM 1.060 (rund 29% mehr als wir in Deutschland), in Holland erhält er DM 983 (19% mehr) und in Großbritannien DM 1.154 (plus 40%). In Frankreich und Dänemark sind die Honorare ebenfalls deutlich höher als in der Bundesrepublik. Außerdem fällt auf, daß in den wenigsten europäischen Ländern eine so starre, festgezurrte Gebührenordnung besteht wie in der Bundesrepublik. Wie Sie selbst sehen konnten liegen die Honorare in der deutschen Zahnmedizin im nordeuropäischen Vergleich völlig am unteren Rand der Skala, wobei wir in diesem Lande die höchsten Praxiskosten haben. Das bedeutet: der Gewinn aus dem zahnärztlichen Honorar ist in der Bundesrepublik bei weitem am geringsten.

Wir arbeiten im Bereich der gesetzlichen Krankenkasse zur Zeit mit einem Punktwert, der seit dem 01. Januar 1996 gilt, und damit seit fast drei Jahren nicht angehoben worden ist. Es ist auch nicht zu erwarten, daß hier kurzfristig eine Änderung eintritt. Die GOZ, die private Gebührenordnung, die jetzt ja auch für die Patienten der gesetzlichen Krankenkasse für die Abrechnung von Zahnersatz gilt, ist seit dem 01.01.1988 unverändert in Kraft. Es hat seit fast 11 Jahren keine Anpassung der Honorare stattgefunden. Es leuchtet auch dem medizinischen Laien ein, daß zu solchen Bedingungen keine moderne Behandlung nach dem wissenschaftlichen Stand des Jahres 1998 mehr möglich ist. Trotzdem haben wir bisher versucht, diese Leistungen ordentlich zu erbringen. Doch heute werden wir dafür durch eine beispiellose Kampagne in den Medien als Rechtsbrecher und Abzocker tituliert, nur weil wir das Gesetz so auslegen, wie es bei den Verhandlungen unter allen Beteiligten besprochen war und wie es auch vernünftig ist. Wer eine bessere Versorgungsform als der Durchschnitt wünscht, muß diese Mehrkosten selbst tragen. Es wird aber von den Krankenkassen versucht, uns zu zwingen, die bestmögliche Versorgungform zum schlechtmöglichsten Honorar zu liefern. Das kann sich keine Firma und kein Handwerker leisten. Auch deutsche Zahnärzte können das nicht! Wenn die Talfahrt der Vergütungen nicht beendet wird, werden Sie als Patient diese Zeche zahlen müssen, weil wir Ihnen dann nicht mehr die Behandlung zukommen lassen können, die Sie verdient haben.

In der aktuellen Diskussion geht es um die Frage, ob wir berechtigt sind, für eine Keramikkrone mehr als den festgesetzten 1,7fachen GOZ-Satz berechnen dürfen. Der Gesetzgeber hat zum 01.011998 die Keramikverblendung aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse gestrichen. Sie stellt somit auch keine Kassenleistung mehr dar. Der Patient, der sie wünscht, muß die Mehrkosten selbst bezahlen, da die Krankenkasse ja nur den Festzuschuß erstattet. So steht es im Gesetz. Unter Mehrkosten verstehen die Krankenkassen und Ex-Minister Seehofer aber nur die anfallenden Laborkosten. Ein erhöhtes Honorar für unseren unbestrittenen Mehraufwand wollen sie uns aber nicht zubilligen. Das ist der ganze Streit. Hierfür wurden die deutschen Zahnärzte 9 Monaten lang in der Presse diffamiert und 7000 Zahntechniker und ungezählte Zahnarzthelferinnen arbeitslos. Es geht um DM 72 bis DM 85 Mehrkosten pro Krone und um DM 26 pro Brückenspanne wenn mit dem Faktor 2,3 abgerechnet wird. Ihnen wird sicherlich einleuchten, daß man hier wohl kaum von abzocken reden kann. Zur Erinnerung: DM 80 Mehrkosten entsprechen gerade einmal 11 Minuten Behandlungszeit!

Wir hoffen, Ihnen hiermit einen kleinen Einblick in die aktuelle Problematik der deutschen Medizin gegeben zu haben. Denken Sie auch daran daß jede Arztpraxis im Durchschnitt Arbeitgeber für mindestens drei bis vier Angestellte ist. Auch diese Mitarbeiter haben ein Recht darauf, weiterhin einen sicheren Arbeitsplatz zu besitzen. Haben Sie weiterhin Vertrauen in unsere Arbeit, und lassen Sie sich nicht durch gezielte Falschinformationen verunsichern. Sprechen Sie uns, Ihren Zahnarzt, an. Wir beraten Sie nach wie vor gerne und erklären Ihnen die Befunde und die Therapie. Wir sind die Fachleute, die Sie behandeln, und die Ihre Probleme lösen können. Kein Kassenvertreter oder Gesundheitspolitiker kann Ihre Zahnschmerzen beseitigen oder Ihnen eine Prothese anfertigen. Nur Zahnärzte haben das gelernt und werden auch in Zukunft für Sie dasein. Aber wie bereits gesagt: Eine ordentliche Arbeit verlangt auch eine ordentliche Honorierung!



Altena:  Dr. V. Drummer - ZA E. Erkan -Dr. E. Erpelding - Dr. J. Johlitz - Dr. C. Kaldenbach - Dr. G. Lönquist-Kamrath - Dr. J. Lönquist - ZA S. Riznar - ZA E. Royakkers

Nachrodt:  ZÄ K. Hawlicka

Neuenrade:  Dr. R. Böhme - Dr. H. Penzhorn, ZÄ Rojek - Dr. K. Stoll

Werdohl:  ZÄ K. Cymorek - Dr. J. Hultsch - ZA Özkaynak - Dr. T. Ratzke - Dr. B. Stuhldreier - Dr. G. Vizkelety - ZA P. Watson

Sollten Sie weitergehende Fragen haben, schreiben Sie uns einfach: info@johlitz.com

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