Homöopathie ist kein Placebo!

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Homöopathie ist Betrug. Leider ist dieser Betrug wirtschaftlich sehr erfolgreich. Alleine im Jahr 2012 betrug der Umsatz für die Homöopathika-Hersteller in Deutschland 453 Millionen Euro.

Einer der Gründe für das Florieren der Homöopathie ist, daß Gegner der Homöopathie die Homöopathen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen anstatt sie zu bekämpfen. Natürlich fragt man sich, wie das sein kann – und die Antwort ist sehr einfach: die Gegner fallen mit Pauken und Trompeten auf die Tricks der Homöopathen rein, selbst auf die allerallerallerdümmsten und primitivsten.

Was sind die Haupt”argumente” der Gegner der Homöopathie? Ich greife mir 2 der bekanntesten heraus.

1. “in Homöopathika ist nichts drin”

2. “Homöopathika sind Placebos”
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“In Homöopathika ist nichts drin” ist falsch.

“Homöopathika sind Placebos” ist falsch.
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“In Homöopathika ist nichts drin” ist falsch.

Die Gegner der Homöopathie werden nicht müde, immer und immer wieder, wie eine Schallplatte mit Sprung, zu behaupten “in Homöopathika ist nichts drin”. Ein schöneres Geschenk könnten sie den Homöopathen kaum machen. Jedesmal, wenn ein Homöopath diesen Satz “In Homöopathika ist nichts drin” hört, wird er vor Freude strahlen, denn wieder ist Jemand den Homöopathen dermaßen auf den Leim gegangen, daß es kracht. Wieder macht sich jemand zum Gespött, wieder werden die “Wissenden” der Homöopathie fröhlich glucksen, denn SIE “wissen es besser”.

Ja, in der Tat, die Homöopathen wissen es besser. Und ja, wieder hat jemand bewiesen, daß er von Homöopathie keinen blassen Schimmer hat.

Warum? Warum ist das so?

Einer der Gründe, und mit der allereinfachste, ist, daß die Gegner der Homöopathie schlicht und einfach illiterat sind, daß sie weder das Organon gelesen haben noch, daß sie lernen und begreifen wollen, was die Homöopathen überhaupt tun.

Würden die Gegner der Homöopathie sich die angebotenen Homöopathika GENAU ansehen, würden sie feststellen können (so sie es denn überhaupt wollen…), daß Homöopathika EBEN NICHT nur in sehr hoher Verdünnung in den Verkauf gelangen, sondern auch in sehr schwacher Verdünnung. Und das selbst bei hochgiftigen Substanzen, wie ich bereits 2001 (also schon vor 14 Jahren!) gezeigt habe:

Ein Beispiel daraus:

    [*quote*]
    Salbe 100 ml
    ——————————————————–
    Mercurius bijodatus
    (Seite 202)
    Mercurius jodatus ruber
    Hydrargyrum bijodatum rubrum
    Quecksilberjodid

    HgJ2

    Verschreibungspflichtig bis einschließlich D3

    Vorschrift 6: Verreibung = D1
    SV Lösung = D3

    Gebräuchliche Tabletten (Dil): D4, D6, D3
    Gebräuchliche Ampullen : D6, D8, D15
    Salbe 100 ml
    ——————————————————–
    [*/quote*]

Besonders kriminell ist, daß gerade die schwachen Verdünnungen als “OTC”-Produkte (“over the counter” = freiverkäuflich über die Ladentheke) den Kranken als harmlose Mittel empfohlen werden.

Wenn also Gegner der Homöopathie behaupten, daß “in Homöopathika nicht drin ist”, dann erzählen sie gefährlichen Unsinn.

Mit diesem Unsinn treiben sie Kranke und Gesunde den Homöopathen in die Arme, denn sie machen die Menschen glauben, daß die homöopathischen Mittel im besten Fall wirkungslos, also völlig harmlos sind. Stimmt aber nicht!, denn man kann sich mit Homöopathika durchaus vergiften und daran sterben. Inzwischen wird das von einigen Homöopathen, wie zB dem Österreicher Michael Frass, sogar zugegeben, siehe hier:

Schauen Sie auf das Datum: dieser Text ist nicht neu, er erschien im Februar 2011, vor nahezu FÜNF Jahren.

Und? Und trotzdem wird auch heute noch von den Gegnern der Homöopathie steif und fest behauptet: “in homöopathischen Mitteln ist nichts drin”.

Natürlich ist es für die Homöopathen ungünstig, wenn die Menschen erfahren, daß Homöopathika durchaus gefährlich sein können. Also schweigen sie. Also sind sie überaus zufrieden, wenn es immer wieder heißt: “in homöopathischen Mitteln ist nichts drin”. Etwas Besseres kann den Homöopathen gar nicht passieren.

Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte ist, daß selbst dann, wenn KEINE chemische Wirksubstanz mehr in einem Homöopathikum enthalten ist, der Satz “in Homöopathika ist nichts drin” falsch ist. Ich muß diesen Sachverhalt AUS ZWEI GRÜNDEN betonen. Zum einen wegen der Sache an sich und zum anderen, weil selbst dort (im Ausland), wo es nur “Hochpotenzen” (also extremst hochverdünnte Mittel) gibt und wo es keine “Komplex-Mittel” gibt, dieser Punkt wichtig ist.

Warum?

Weil Homöopathen seit Hahnemann behaupten, daß in ihren Mitteln eine magische Kraft sei (die sie durch das “Potenzieren” verstärken). Mit anderen Worten: auch wenn es nicht einmal ein einziges Molekül einer chemischen Wirksubstanz in einem homöopathischen Mittel gibt, dann gibt es doch immer noch (und erst recht!) die magische Kraft. Und DIE ist in dem Mittel drin. Also IST da etwas drin! Und die Behauptung “in homöopathischen Mitteln ist nichts drin” ist somit falsch.

Die “Wissenden” der Homöopathie wissen das natürlich und die von ihnen “eingeweihten” Laien “wissen” das natürlich auch. Bloß die Gegner der Homöopathie, die wissen es nicht. Also sind das Ungebildete, Ungläubige, die von nichts eine Ahnung haben. Und die “Wissenden” und ihre Anhänger, mit verklärtem Blick und Leuchten in den Augen, “wissen” natürlich alles, und alles besser. Und wieder sind die Gegner der Homöopathie mit Vollgas gegen die Betonwand gekracht.

2012 wurden von den deutschen Homöopathika-Herstellern 453 Millionen Euro umgesetzt. Über die Hälfte des Umsatzes wurde aber nicht mit einfachen Mitteln gemacht (Mitteln, worin nur EINE Substanz verarbeitet ist), sondern mit sogenannten “Komplexmitteln”. Das sind Gemische aus verschiedenen homöopathischen Grundsubstanzen, wobei DER RICHTIG GROSSE BETRUG darin besteht, daß teilweise sogar unverdünnte und unpotenzierte Ursubstanzen eingemischt werden.

Mit anderen Worten: da ist in der Tat, “und nicht ohne!”, eine erhebliche Menge pharmazeutisch wirksamer Dosen enthalten. Das Zeug wirkt, und zwar eindeutig, nachweisbar, und mit pharmazeutisch wirksamen Substanzen. Der Witz dabei: diese homöopathischen Mittel werden zwar nicht “einfach so” als homöopathische Mittel registriert und schon sind sie im Markt, sondern sie müssen von der “Kommission D” beim BfarM abgenickt werden, und das werden sie meist völlig problemlos, so daß die Hersteller im Gegensatz zur wissenschaftlich arbeitenden Pharmazie weder Nachweise über Wirksamkeit noch sonst etwas erbringen müssen. Es ist ein gigantischer Betrug, und das ist von der Politik so gewollt.

Der größte Teil der “Komplexmittel” enthält pharmazeutisch wirksame Substanzen in pharmazeutisch wirksamen Dosen – und die Behauptung “in Homöopathika ist nichts drin” ist so ungefähr die größte Dummheit, die es gibt. Noch ein Grund mehr für die Homöopathen – als die großen “Wissenden – über die Dummheit ihrer Gegner zu lachen. Und hier geht es so richtig ans Eingemachte: in Deutschland um mehr als 230 Millionen Euro pro Jahr.
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2014 habe ich folgende Salbe entdeckt, welche die Urtinktur in unverdünntem und nicht geschlagenem Zustand enthält in 5 Gramm auf 100 Gamm, also 5 Prozent NICHTDYNAMISIERTE Urtinktur. Ich halte das für Betrug, weil diese Salbe als homöopathisches Arzneimittel verkauft wird, obwohl ein klarer Bruch der Grundregeln der Homöopathie besteht. In der Liste der Bestandteile sind sogar weitere unverdünnte Anteile:

    http://www.medpex.de/antimas-selz-salbe-p5560838
    (Hervorhebungen von mir)
    [*quote*]
    ——————————————————–
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    Menge: 100 Milliliter, N2
    Anbieter: pharmarissano Arzneimittel GmbH
    Darreichungsform: Salbe
    Grundpreis: 100 ml 24,90 €
    Art.-Nr. (PZN): 5560838
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    Beschreibung

    ANTIMAS SELZ Salbe
    homöopathische Arzneimittel

    Creme und Mischung – Ein Produkt auf natürlicher Basis
    Antimas Selz Creme und Antimast Selz TN sind homöophatische Arzneimittel
    zur Anwendung bei Erwachsenen. Sanft, gut verträglich und phytologisch
    wirksam.
    Unter der Behandlung mit Antimas-Selz Salbe gehen Lymphdrüsenschwellungen
    und -verhärtungen zurück. Pulsatilla und Hydrastis normalisieren und
    fördern die Funktion der Schleimhäute, zugleich haben sie eine
    gefäßstärkende Wirkung. Thuja zeigt eine deutliche Affinität zu
    proliferativen (zellwuchernden) Prozessen unterstützt von Condurango und
    wirkt diesen durch Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte entgegen.
    Agnus castus hat sich besonders bei hormonabhängigen Beschwerden, wie sie
    insbesondere während des weiblichen Zyklus oder den Wechseljahren
    auftreten, bewährt.

    Indikationen:
    – imakterische Mastophatie
    – prämenstruelle Mastodynie
    – prämenstruelles Syndrom
    – Mastophatie
    – Mastitis

    Zusammensetzung:
    100 g Salbe enthalten:
    5,0 g Condurango ø;
    1,0 g Agnus castus ø;
    1,0 g Hydrastis D4;
    0,5 g Pulsatilla D4;
    0,5 g Lilium tigrinum ø,
    Konservierung:
    100 mg Parabene
    E214,
    E216,
    E218 mit Phenoxyethanol

    Menge:
    Salbe 100 ml
    ——————————————————–
    [*/quote*]

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Würden Sie jetzt noch immer behaupten wollen “in Homöopathika ist nichts drin”…?
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“Homöopathika sind Placebos” ist falsch.

Während das “in Homöopathika ist nichts drin” überall zu hören ist, ist die Behauptung “Homöopathika sind Placebos” eher ein Thema für “Fachkreise”. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Einer ist, daß medizinische Laien in den seltensten Fällen ahnen, was ein Placebo ist, wie es wirkt, und was ein Placebo so alles mit einem Menschen anstellen kann.

Ein ander Grund ist, und das ist schon sehr gefährlich, daß Viele, auch Gegner der Homöopathie, es für harmlos halten, es sogar für durchaus legitim halten, homöopathische Mittel als Placebos einzusetzen.

Ich will jetzt nicht die komplette Diskussion durchgehen, was ein Placebo ist und was nicht, wie es wirkt, usw, sondern nur einen Punkt herausgreifen: den der behaupteten Wirksamkeit und der Instruktion des Patienten.

Bei einem Placebo wird behauptet: “dieses Mittel wirkt”.

Das heißt, daß der Patient erwartet, daß DIESES EINE MITTEL wirkt. Er hat eine Erwartungshaltung, und entsprechend seines Krankheitszustands, dem, was man ihm sagt, seiner Bildung usw entsprechend wird er darauf reagieren.

Bei einem Homöopathikum hingegen ist das nicht so!

Warum? Was ist der Unterschied?

Der Unterschied ist (und das ist keine Kleinigkeit!), daß dem Kranken NICHT gesagt wird, daß DIESES EINE MITTEL jetzt wirkt.

Vielmehr wird dem Kranken eingeredet, daß man es MIT DIESEM MITTEL *PROBIEREN* MUSS. Und OB es wirkt, das müsse sich erst zeigen.

Dieser Unterschied, er mag für Laien noch so akademisch und unwesentlich klingen, ist fundamental. Dieser Unterschied zeigt, daß Homöopathie in einer ganz anderen Welt ist als Placebos. Und daß Homöopathie brandgefährlich ist, weit schlimmer als Placebos es sein könnten.

Warum?

Zum einen, weil bei einem Placebo der Behandler dem Kranken suggeriert, er bekäme ein JETZT wirksames Mittel. Da wird der Kranke vom Behandler belogen. Der Kranke ist nicht vollumfänglich aufgeklärt. Diese Lügen tragen zu der Wirkung des Placebos bei.

Bei einem homöopathischen Mittel dagegen wird dem Kranken erklärt, daß “man” es damit probieren müsse. Es könne wirken, es könne aber auch sein, daß es eben nicht wirke, und man es dann mit einem anderen versuchen müßte.

Homöopathen klären ihre Opfer also ganz anders auf. Das macht Homöopathen so besonders gefährlich, denn sie können sich vor Gericht immer darauf herausreden, daß sie dem Kranken doch klar und deutlich gesagt haben, daß es eben ein VERSUCH sei, daß es eben keine Garantie gäbe, daß dieses Mittel wirken würde.

Homöopathie hat also einen eingebauten Persilschein für die Behandler – und die Opfer sind juristisch extrem schlecht dran.

Aber all das ist ein Klacks, verglichen mit dem RICHTIG GROSSEN BETRUG, der sich hier verbirgt. Der Sachverhalt ist etwas komplexer, so daß ich weiter ausholen muß.

Einer der wesentlichen Punkte bei Homöopathie ist, daß Kranke hingehalten werden. Sie bekommen ein homöopathisches Mittel – und man muß erst einmal sehen, ob es wirkt. Während diese Wartephase sitzt der Patient da – und leidet. Er leidet Tage, er leidet Wochen, er leidet Monate, er leidet Jahre. Kaum aus der einen Krankheit heraus ist er möglicherweise schon in der nächsten drin.

Was bedeutet es, wenn die Kranken leiden? Es bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als daß die Kranken sich an das Kranksein gewöhnen. Daß sie es hinnehmen. Daß sie es ertragen. Die Schmerzschwelle wird abgesenkt. Die Leidensschwelle wird abgesenkt. Das Gehirn, das Bewußtsein blendet die Schmerzsignale und das Leiden aus. Sie werden nicht oder kaum noch wahrgenommen. “Man lebt damit.” DAS ist ein ganz krasser und GRUNDSÄTZLICHER Unterschied zu einem Placebo!

Kurz gesagt: die Kranken werden an das Kranksein konditioniert. Sie werden darauf konditioniert, zu leiden und medizinisch chronisch unterversorgt zu sein. Die Behandler protzen untereinander sogar damit.

Die Kranken jammern nicht. Sie sind krank. Sie warten. Sie leiden. Sie zahlen den Behandler.

Für Krankenversicherungen und Behandler ist dies ein Eldorado. Die Behandler können nach Herzenslust abzocken – auf Jahre hinaus. Und die Versicherungen müssen viel weniger medizinische Leistungen bezahlen als bei Patienten wissenschaftlich arbeitender Ärzte.

Homöopathika sind keine Placebos. Homöopathie ist ein ewiges, endloses Probierverfahren, das Kranke in eine chronische Unterversorgung zwingt.

Homöopathika sind keine Placebos. Aber auch Homöopathie als VERFAHREN ist kein Placebo, sondern eine diabolische Unterwerfung in ein Krankheitserdulden und in ein Ausbeutungssystem durch Behandler (und Krankenversicherungen).

Homöopathika und Homöopathie sind KEINE Synonyme, auch wenn in vielen Diskussionen und Artikeln sehr häufig zwischen der Homöopathie als Methode und einem homöopathischen Mittel kein Unterschied gemacht wird – was ein extrem großer Fehler ist!
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Die Behauptung “Homöopathika sind Placebos” ist falsch. Um so interessanter ist die Tatsache, daß Homöopathen die Behauptung “Homöopathika sind Placebos” genüßlich anschieben, daß sie sogar Forschung an Placebos fordern. Warum tun sie das? Die Antwort ist einfach, sie hat den gleichen Kern wie “in Homöopathika ist nichts drin”: ein Placebo ist harmlos, denn es hat keine pharmazeutische Wirksubstanz.

Einem Homöopathikum anzudichten, es sei ein Placebo, räumt den Homöopathen die Bahn frei, denn schon wieder haben sie damit die Möglichkeit, den Menschen einzureden, wie schön Hömöopathie sei, denn sie könne doch (weil “nichts drin ist”) keinen Schaden anrichten, und sei damit den bösen pharmazeutischen Mitteln haushoch überlegen.

Nein! Homöopathische Mittel sind keine Placebos! Sie sind ein grausamer und betriebswirtschaftlich eiskalt kalkulierter Betrug an Kranken.

Post Title: Homöopathie ist kein Placebo!
Author: Putnam Groove
Posted: 22nd November 2015
Filed As: Pharmamafia, Religiöser Wahnsinn in der Medizin
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