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Die AGBs für ein geordentlichtes Zusammenleben
Wednesday 24 May 2017 @ 12:43 am

Die Allgemeinen GeschlechtsBestimmungen der Berliner Bonzengarde, und das ist gewiß kein Karneval, wenn auch ein Verein, erklimmen Tiefen, die selbst Gottvater Konrad Duden in dieser Unterirdigkeit selbst heute, so er noch leben würde, mit Grausen in die extraterrestrische Rundablage befördern würde.

Zitat aus der morgendlichen Newsletter-Email des “Tagesspiegel”, Berlin:

[*quote*]
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+Krieg der Gendersterne+Brandschutz+Yücel+
TAGESSPIEGEL CHECKPOINT
Mittwoch, 24.5.2017

Im Abgeordnetenhaus ist ein Krieg der Sterne ausgebrochen – nach einem Korrekturscharmützel zwischen dem Grünen-MdA Georg Kössler und der Parlamentsverwaltung, das sich über zehn Sitzungswochen hinzog, ging jetzt der Leiter des Referats Plenar- und Ausschussprotokolle in die Offensive:

“Sehr geehrter Herr Kössler,
Sie haben als Rednerkorrektur die Formulierungen „Mitkämpferinnen und Mitkämpfer“ sowie „Politikerinnen und Politiker“ gestrichen und möchten sie ersetzt haben durch „Mitkämpfer*innen“ bzw. „Politiker*innen“. Die Protokolle des Abgeordnetenhauses orientieren sich an der amtlichen Rechtschreibungsregelung für staatliche Stellen, die von Bund und Ländern erlassen wurde. Dieser Regelung folgt auch der Duden. Die gewünschte Schreibweise ist darin nicht vorgesehen und kann daher als Rednerkorrektur nicht akzeptiert werden.“

Dazu der Kommentar von C-3PO: „Ach, du meine Güte!“

P.S.: Per Mail an den Checkpoint kündigt Georg Kössler an:
„Ich werde den Genderstar nächstes Mal laut mitsprechen, damit er wirklich ins Protokoll kommt ;-)“.

Demnächst in diesem Theater: „Das Parlamentarium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Korrektur-Ritter.“
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[*quote*]

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Die Berliner Bürger haben ein PARLAMENT gewählt. Von einem Kindergarten für Debile war nicht die Rede.

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Sie sind hier angekommen!
Saturday 20 May 2017 @ 2:56 am

Liebe Ureinwohner Germaniens,

Eure tugendhafte Aufnahme der Armen und Ärmsten aus den von Kriegen erschütterten Ländern des Nahen Ostens und Afrikas, und auch Osteuropas, in Eure Welt des Friendens, seht nun: SIE SIND ANGEKOMMEN!

    [*quote*]
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    Eltern führen Schock-Protokoll über Gewalt an Grundschule „Unterricht ist nicht mehr möglich!“

    Grundschule Mu?hlenberg

    Die Grundschule Mu?hlenberg. Viele Eltern und Lehrer fu?hlen sich u?berfordert, sorgen sich um die Zukunft der Kinder
    Foto: HENNING SCHEFFEN PHOTOGRAPHY

    Artikel von: CORINNA PERREVOORT und HENNING SCHEFFEN
    veröffentlicht am 20.05.2017 – 00:03 Uhr

    Mühlenberg – Offene Drohungen gegen Lehrer. „Bandenkriege“ auf dem Pausenhof. Wer nicht spurt: Tritte, Schläge, Beleidigungen. Und das alles bei den Allerkleinsten…

    Aufruhr am Mühlenberg: Hier steht Hannovers schlimmste Grundschule!

    Nadine
    Nadine (37): „Das Gebäude ist marode, da muss auch was gemacht werden“
    Foto: HENNING SCHEFFEN PHOTOGRAPHY

    Viele Eltern sind in Sorge: „Unsere Kinder haben Angst, zur Schule zu gehen!“ Sie protestieren gegen unhaltbare Zustände in dem sozial problematischen Viertel.

    In BILD berichten aufgebrachte Mütter und Väter von Vorfällen, die u.?a. in einem Schock-Protokoll zusammengefasst wurden:

    ??„Ich sprech’ mit dir nicht, ich stech’ dich ab“, drohte ein Vater einer Lehrerin.

    ??„Ein Zweitklässler wurde zu Boden geworfen, mehrfach auf den Kopf getreten.“

    ??„Auf eine Lehrerin warteten 15 Angehörige eines Schülers vorm Klassenzimmer, beschimpften sie.“

    „Die Kinder bewegen sich durch die Klasse, sitzen mit den Füßen auf dem Tisch, es wird gebrüllt, gegessen und getrunken“, beklagt Vater Mohmamed (42).

    Mutter Nadine (37, Servicekraft): „Ich helfe freiwillig in der Essensausgabe. Oft kommen kleine Geschwister und Eltern mit, essen hier. Das fehlt den anderen.“

    „Gute Schüler werden nicht gefordert. Meiner Tochter bringe ich alles selbst bei“, sagt Anja (46, Buchhalterin).
    Schulgewalt

    Internet-Star Benjamin Fokken So schützt ihr euch vor Mobbing

    Internet-Star Benjamin Fokken hat aus grausamer Erfahrung ein Buch übers das Mobbing geschrieben.
    Berliner Schüler werden aggressiver. Im Schuljahr 2015/16 gab es 2265 angezeigte Beleidigungen und/oder Drohungen (Symbolfoto)
    Kriminalität in Zahlen Mehr Schul-Gewalt und Diebstahl, weniger Klärung

    Berlins Schüler werden aggressiver. Und auch die Hemmschwelle bei Dieben ist gesunken. Das zeigen neue Zahlen. BILD nennt die Entwicklungen.

    Eine andere Frau: „Meine 9-jährige Tochter kam weinend nach Hause, weil ein Mitschüler sagte: ,Ich bringe deine Mutter um…‘“

    Die Schule ist jetzt tagsüber verriegelt: Eltern kommen nur noch mit telefonischer Anmeldung herein.

    Fördervereins-Vorsitzender Christian Schön: „Der pädagogische Zustand ist katastrophal. Sinnvoller Unterricht ist nicht mehr möglich. Die Lehrer geben sich solche Mühe – aber sie sind am Ende der Kräfte. Nicht selten wird der Unterricht abgebrochen, laufen Lehrerinnen weinend aus dem Klassenzimmer…“
    Mutter Martina
    Immer wieder gibt es Polizei-Einsätze an der Schule, auch zur Kontrolle. Mutter Martina (43): „Gut, dass die Beamten hier sind“Foto: HENNING SCHEFFEN PHOTOGRAPHY

    90 Prozent der 410 Schüler sind Migranten aus 30 Nationen, vor allem Bulgaren, Rumänen. Die meisten Schüler sprechen kaum Deutsch.

    Eine Sprecherin der Stadt: „Wir prüfen, wie wir die personelle Ausstattung an Grundschulen mit besonderen pädagogischen Herausforderungen verändern und verbessern können.“
    Buchhalterin Anja
    Buchhalterin Anja (46): „Meine Tochter wird nicht gefordert – weil viel zu viele Problemkinder in den Klassen sind“Foto: HENNING SCHEFFEN PHOTOGRAPHY

    Schulleiterin Stefanie Ramberg bestätigt: „Wir sind in positiven Verhandlungen.“

    Schön: „WIR BRAUCHEN HILFE! SOFORT! MEHR PERSONAL UND GELDER!“ [1]
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    [*/quote*]

    Quelle: Das zeitgeschichtliche Archiv “BILD-Zeitung”
    http://m.bild.de/regional/hannover/unterricht/unterricht-ist-nicht-mehr-moeglich-51821092.bildMobile.html

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Sie sind angekommen. Und sie haben etwas mitgebracht. Sich. Und den Krieg. Ein Synonym.

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Grüße aus dem Anthropozän

[1]
“Der Prinzipal”

(https://www.youtube.com/watch?v=ghDeCLdC3ss)

[2]
Die 10 Prozent Ureinwohnerkinder, eine Generation der Verlorenen, spielen als vernachlässigte Minderheit keine Rolle bei den Bürgerkriegszuständen.
Welches Land könnte ihnen Asyl gewähren?

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Es ist geschehen: Heiko Maas,
Friday 19 May 2017 @ 3:34 pm

Es ist geschehen: Heiko Maas, unser Arsch-sozialisierter [1] Geheimer Geheimminister [2], und Adolf Erdogan, Oberster Führer aller Türken auf der Erde, einschließlich Deutschland, Brüder im Geiste und in der Macht, finden sich auf des Netzes dunkler Seite, um nicht zu sagen auf der allerschwärzesten Seite, Seite an Seite, auf der gleichen Seite…

Auf der gleichen Seite…

    [*quote*]
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    Freitag, 19. Mai 2017 [3]

    Umfrage: 91% finden, dass sich Maas sein verficktes Hate-Speech-Gesetz in den Arsch schieben kann

    Berlin (dpo) – Das sieht nicht gut aus für Heiko Maas (SPD): Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control bei Nutzern von sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter hat ergeben, dass 91% der Befragten der Meinung sind, dass sich der Justizminister sein verficktes Hate-Speech-Gesetz (“Netzwerkdurchsetzungsgesetz”), mit dem sich heute erstmals der Bundestag befasst, in den Arsch schieben kann.

    Demnach stimmte zwar ebenfalls ein Großteil der Befragten (88%) zu, dass es durchaus sinnvoll sei, etwas gegen Hass, Hetze und strafbare Inhalte zu unternehmen, aber eben “nicht so, wie sich das dieser Affenarsch von einem Justiziminister vorstellt”.

    Häufigste Reaktion auf das neue Gesetz gegen Hate-Speech

    “Dem hat wohl einer ins Hirn geschissen!”, präzisiert eine der Befragten ihre Haltung zu dem umstrittenen Gesetzentwurf. “Dieser geistige Kleingärtner hält es für eine schlaue Maßnahme, Konzerne wie Facebook mit hohen Bußgeldern dazu zu bringen, Äußerungen zu löschen, die strafbar sein könnten. Wohlgemerkt: KÖNNTEN. Kapiert diese Pfeife nicht, dass da die Gefahr besteht, dass aus vorauseilendem Gehorsam viel zu viel gelöscht wird, was eine Beschneidung der Meinungsfreiheit zur Folge hätte?”

    Dass Facebook selbst mit derartigen Entscheidungen völlig überfordert sei, zeige sich ja schon darin, dass der Nippel einer Hündin schneller gelöscht wird als ein Aufruf, alle Flüchtlinge zu vergasen.

    Grundsätzlich sei es ohnehin die Aufgabe von Gerichten, festzustellen, welche Äußerung strafbar ist und welche nicht. “Verdammte Kacke! Das Sackgesicht ist doch Justizminister. Dann muss er eben für mehr Personal bei den Strafverfolgungsbehörden sorgen, damit auch wirklich nur gegen strafbare Äußerungen vorgegangen wird”, beschwert sich ein anderer. “Eine solche Privatisierung des Gewaltmonopols des Staates darf nicht stattfinden!”
    Zahlreiche weitere, noch schärfere Äußerungen können hier leider nicht wiedergegeben werden, weil dieser Artikel sonst nach dem neuen Hatespeech-Gesetz binnen 24 Stunden von allen sozialen Netzwerken gelöscht werden müsste. Oder auch nicht. Naja, sicher ist sicher.
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    [*/quote*]

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Des Ministers gebräuchliche und adäquate Sozialisationssprache pflegend, geschult von Lektüre und Genuß führender deutscher Fernsehkultur, ist die Bevölkerung angetreten, zurückzutreten – vor und zurück und gegen – die Unaussprechlichen der Unaussprechlichen des Unaussprechlichen.

Ein Versagen der Sprache ist noch nicht festzustellen. Fast möchte man sich diesen Hinweis versagen. Aber nur fast…
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[1]
“Die USA sind im Arsch / Adel vernichtet!”
http://ariplex.com/folia/archives/1594.htm

[2]
“Heiko Maas, der geheime Geheimminister”
http://ariplex.com/folia/archives/1809.htm

[3]
“Umfrage”
http://www.der-postillon.com/2017/05/netzwerkdurchsetzungsgesetz.html?m=1

[4]
HartesGeld? Hier gibt es kein HartesGeld. Hier nicht!
https://twitter.com/HartesGeld

[5]
Es gibt keine Dienstwagen-Affaire. Dienstwagen sind keine Affaire!
https://www.cnet.com/google-amp/news/donald-trump-air-force-one-limo-neill-blomkamp/

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“Würde”? Das schließt per definitionem Politiker und “Gewerkschaftler” aus.

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Der real existierende Journalismus, das Erwerbszweig gewordene Versagenselend des Schulsystems.
Tuesday 2 May 2017 @ 2:52 pm

Die schlimmste Kinderkrankheit ist nicht Mumps, Masern oder Röteln. Nein, auch nicht Keuchhusten. Sondern eine infektiöse Geisteskrankheit. Jedes Kind fällt ihr zum Opfer, so oder so, mit schweren und schwersten bleibenden Schäden.

Sie heißt Schule.

Damit wir nicht über Abstraktes reden, hier ein Teil der DNA, vorgefunden in der Schweiz, Stand 1992:

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Zitat, Seite 6:

    [*quote*]
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    Allgemeine Leitideen für die Volksschule

    Das Volksschulgesetz vom 14. September 1969 legt in §1 folgende Grundsätze fest:

    1. Die solothurnische Volksschule unterstützt die Familie in der Erziehung der Kinder zu Menschen, die sich vor Gott und gegenüber dem Nächsten verantwortlich wissen und danach handeln. Sie entfaltet die seelischen, geistigen und körperlichen Kräfte in harmonischer Weise, erzieht zu selbständigem Denken und Arbeiten und vermittelt die grundlegenden Kenntnisse zur Bewährung im Leben.

    2. Die Volksschule respektiert die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Sie führt die Kinder von unterschiedlicher Herkunft zur Gemeinschaft, fördert die Erziehung zur Mitverantwortung in unserem demokratischen Staatswesen und weckt die Achtung vor der heimatlichen Eigenart.
    ———————————————————–
    [*/quote*]

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Abgesehen davon, daß es höllischer (sic!) Blödsinn ist, denn es gibt keinen Gott, wird hier festgelegt, wer die Opfer dieses (Teil-)systems sind: Volksschüler. Schülern anderer Schularten ergeht es aber auch nicht anders…

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Auf Seite 32 heißt es:

    [*quote*]
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    3. Klasse

    1 Verstehen und mitteilen

    Schülerinnen und Schüler entwickeln die Fähigkeit, persönliche Erfahrungen, Erlebnisse, Wahrnehmungen, Gefühle, Gedanken und Interessen mitzuteilen, die Äusserungen anderer wahrzunehmen, zu verstehen und mit den eigenen in Beziehung zu setzen.

    * Erlebnisse verständlich berichten

    * Informationen aus erster und zweiter Hand verstehen, festhalten und weitergeben

    * partnerbezogenes Gesprächsverhalten in der Klassengemeinschaft kennenlernen und anwenden

    * Anweisungen verschiedener Art verstehen, ausführen und weitergeben

    * beobachten – Fragen stellen – zuhören – Meinungen verstehen

    * Konflikte aus eigener und anderer Sicht wahrnehmen, beurteilen und gemeinsam bearbeiten

    * kommunikatives Verhalten in Alltagssituationen ausbauen, zum Beispiel telefonieren mit Fremden
    .

    2 Texte gestalten

    Sachtexte gestalten:

    Schülerinnen und Schüler sind fähig, Sachverhalte aus ihrer näheren und weiteren Umgebung so zu fassen, dass sie vom Adressaten verstanden werden.

    Freie Texte gestalten:
    Schülerinnen und Schüler erhalten Gelegenheiten zum freien sprachlichen Gestalten. Sie können in freien Texten persönliche Erfahrungen, Erlebnisse, Wahrnehmungen, Gefühle, Gedanken, Beobachtungen und Interessen verständlich ausdrücken.

    * Beobachtungen, verarbeitete Informationen festhalten

    * Sach- und Erlebnisberichte, Bildergeschichten sprachlich verständlich gestalten

    * Einladungen, Beschreibungen, Anweisungen, Entschuldigungen formulieren

    * über sich selbst schreiben, eigene Erfahrungen mitteilen

    * Geschichten aufschreiben, umgestalten, eigene Geschichten erfinden

    * Erfahrungen mit dem Überarbeiten von Texten sammeln
    .

    3 Texte verstehen

    Schülerinnen und Schüler können unterschiedliche Texte – Sachtexte, Gebrauchstexte, literarische Texte – verstehend lesen und kritisch verarbeiten. Sie finden Zugang zu literarischen, erdachten Texten.

    * in eigenen und gemeinsamen Leseerlebnissen Freude an der Lektüre entwickeln

    * persönliche Zugänge zu Texten finden durch Hören, Lesen, Umgestalten, über Gelesenes miteinander reden

    * Eigenarten und Absichten unterschiedlicher Texte erfassen

    * Sach- und Gebrauchstexten selbständig Informationen entnehmen

    * literarischen Texten begegnen: erzählende Texte, Märchen, Gedichte, dramatische Formen (Dialoge, Spielszenen), Comics

    * Kinderbuchautorinnen und -autoren kennenlernen

    * im gestaltenden Umgang mit Texten unterschiedliche Formen der Bearbeitung erfahren und erproben, zum Beispiel darstellen, nacherzählen, um- und weiterschreiben
    .

    4 Spielerischer Umgang mit Sprache

    Im spielerischen Umgang mit Sprache erfahren und entwickeln Schülerinnen und Schüler ihre kreativen und gestalterischen Kräfte.

    * Sprache in ihren verschiedenen Rhythmen erfahren

    * spielerisch Satzmuster erproben (z.B. durch umstellen, weglassen, erweitern)

    * pantomimische Formen ausprobieren und nachahmen

    * Phantasiesprachen erfinden und im Spiel einsetzen

    * Sprachspiele spielen
    ———————————————————–
    [*/quote*]

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Dienen die ersten 1 bis 2 Jahre nur der Einpassung, der Unterwerfung der Opfer in das System, geht es im 3. Jahr der angeblichen Bildung an die Substanz.

Hier – in einem einzigen Satz untergebracht – der Schrecken aller Schrecken und das Ende so mancher hoffnungsvollen Kinderexistenz:

    [*quote*]
    ———————————————————–
    * im gestaltenden Umgang mit Texten unterschiedliche Formen der Bearbeitung erfahren und erproben, zum Beispiel darstellen, nacherzählen, um- und weiterschreiben
    ———————————————————–
    [*/quote*]

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Natürlich müssen die hintereinandergereihten Wörter auch einen Sinn ergeben. Sprache hat Struktur, Wörter haben eine Bedeutung – und der Lehrplan, so hofft man, auch:

Zitat:

    [*quote*]
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    6 Über die Wirkung von Sprache nachdenken

    Schülerinnen und Schüler erfassen immer besser, wie und mit welchen Absichten Sprache gebraucht wird. Damit erweitern sie ihr eigenes Sprachvermögen und ihr Sprachbewusstsein.

    * Wirkungen unterschiedlicher Erzählungen und Erzählweisen auf die Zuhörer erfahren und einschätzen

    * verschiedene Absichten im Gebrauch der Sprache erfassen (z.B. überzeugen, werben, bitten, trösten, ermuntern)

    * Bilder und Bildsprachen lesen, verstehen und mitteilen

    * Informationen aus einem Text, Teilschritte einer Handlung entsprechenden Bildern zuordnen
    .

    7 Wortschatz aufbauen, Bedeutungen erschliessen

    Schülerinnen und Schüler erweitern in der Arbeit an Sachen und Problemen ihren Wortschatz. Sie erwerben neue Begriffe und differenzieren zunehmend bereits erworbene Begriffe. Sie lernen, Wortbedeutungen zu erschliessen.

    * ein Gefühl für Wortbedeutungen und Wortzusammenhänge aufbauen

    * erfahren, dass Wörter mit anderen Wörtern in speziellen Beziehungen stehen (Wort- und/oder Bedeutungsverwandtschaft)

    * in Situationen Wörter nach inhaltlichen Gesichtspunkten ordnen und Bedeutungen durch ein- und zuordnen klären
    .

    8 Einsicht in die Sprachstrukturen gewinnen

    Schülerinnen und Schüler gewinnen zunehmend Einsicht in den Bau der Sprache und in die unterschiedlichen Regeln ihres Gebrauchs.

    * über das, was an Sprachstrukturen auffällt, reden n gebräuchliche Ein- und Mehrzahlformen unterscheiden und formgerecht bilden

    * mit Klang- und Verschiebeproben einfache Baumöglichkeiten von Sätzen kennenlernen

    * Gegenwartsform und Vergangenheitsformen des Verbs unterscheiden und in einfachen Erzählungen verwenden lernen
    .

    9 Sprache richtig schreiben

    Schülerinnen und Schüler gewinnen Einsicht in die gegenwärtig bestehenden Sprachnormen und ihren gesellschaftlichen Stellenwert. Sie können in verschiedenen Situationen die entsprechenden Normen immer angemessener berücksichtigen.

    * im Umgang mit eigenen Texten Regelmässigkeiten der Schreibung entdecken, besprechen und befolgen: Nomen gross schreiben, Sätze mit einem Satzschlusszeichen (.?!) versehen, Dehnungen und Schärfungen bei gebräuchlichen Wörtern aus dem Grundwortschatz beachten.

    * einen kurzen Text möglichst richtig (ab-)schreiben

    * einen abgeschriebenen Text im Vergleich mit dem Original auf Korrektheit überprüfen lernen

    * Wortbilder in zusammengesetzte Wörter erkennen

    * durch Vergleiche und Analogiebildung Schreibweisen auf neue Wörter übertragen

    * Hilfsmittel für die Rechtschreibung kennen- und anwenden lernen (individuelle Fehlersammlung, Wörterbücher)
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    [*/quote*]

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So gelehrt das auch klingt, so brutal wird auch darauf hingewiesen, auf welchem Niveau wir uns befinden: ganz weit unten…

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    * im Umgang mit eigenen Texten Regelmässigkeiten der Schreibung entdecken, besprechen und befolgen: Nomen gross schreiben, Sätze mit einem Satzschlusszeichen (.?!) versehen, Dehnungen und Schärfungen bei gebräuchlichen Wörtern aus dem Grundwortschatz beachten.
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    [*/quote*]

“Sätze mit einem Satzschlusszeichen (.?!) versehen”! Was für eine Aufgabe! Immerhin, wir befinden ist bei Kindern im Alter von rund 9-10 Jahren.

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4 Jahre später, in 7. Klasse

Zitat, Seite 39:

    [*quote*]
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    8 Einsicht in die Sprachstrukturen gewinnen

    Schülerinnen und Schüler gewinnen zunehmend Einsicht in den Bau der Sprache und in die unterschiedlichen Regeln ihres Gebrauchs.

    * auf Regelmässigkeiten in der Struktur und im Gebrauch der Sprache aufmerksam werden und sie zum Thema machen

    * linguistische Verfahren (Proben) als wirkungsvolle Werkzeuge für die Textredaktion wir für die Erforschung von Strukturen nutzen

    * direkte und indirekte Rede kennen und verwenden

    * in den Bau von Sätzen eingeführt werden (einfacher Satz und zusammengesetzter Satz, Satzglieder)

    * die Struktur des einfachen Satzes kennen, Teilsätze in zusammengesetzten Sätzen erkennen lernen

    * das System der Wortarten als eine Form der grammatischen Beschreibung kennen und Wörter zuordnen

    * Möglichkeiten der Veränderung beim Verb (Tempus, Modus) kennen
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    [*/quote*]

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Die Hölle der Sprache, Nacherzählung mit indirekter Rede und oben drauf Genitiv und Dativ … und Konjunktiv.

Heute ohne Rohrstock, dafür mit Gruppendruck und Soziologieterrorismus, der Schulunterricht hinterläßt in den Gehirnen der Kinder bleibende Schäden. Schäden solcher Art, daß sich Viele im Rest ihres Lebens nicht davon erholen.

Es gibt, irgendwo und irgendwie, eine Behauptung von Psychologen, Opfer von traumatischen Erlebnissen würden diese immer und immer wieder durchgehen. Immer, immer wieder. Ihr ganzes Leben lang.

In diesem einem Punkt könnten die Psychologen, obschon sonst jeder Wahrheit fremd, aus Versehen recht haben.

Noch einmal, auf daß es nicht vergessen werde: So gelehrt das alles auch klingt, das Niveau, das so liebevoll und fürsorglich beschrieben wird, ist ganz weit unten… DAS *DARF* man nicht vergessen, vor allem nicht, wenn es um die lebenslänglichen Schäden geht. Die sind ganz weit unten…

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Ein ganzer Berufsstand als (Ge)folge einer psychologischen Katastrophe im Bildungssystem

Das Peter-Prinzip, folgend aus psychologischen Beobachtungen in Hierarchien in Politik und Arbeitswelt, besagt im Kern, daß Jemand so lange in der Hierarchie nach oben befördert wird, bis er seine Aufgabe nicht mehr erfüllen kann. Dann bleibt er in jener Stufe im System hängen. Vielleicht sollte man unter diesem Aspekt einen ganzen Berufsstand betrachten: den Journalismus.

Ist die Hölle von Nacherzählen und indirekter Rede und Konjunktiv eine bleibende und vernichtende Prägung, so ist mit Peter-Prinzip und Psychologie klar, wohin das führt: wie Sisyphos täglich das Elend neu durchleben, nacherzählen, nacherzählen, nacherzählen. Und Umschreiben. Und nacherzählen.

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Der real existierende Journalismus, das Erwerbszweig gewordene Versagenselend des Schulsystems.

Man könnte behaupten, das sei nur eine These und die sei übertrieben. Natürlich, das könnte man. Doch jahrelange Beobachtungen zeigen, daß die tägliche Wiederholung im “Beruf” des Journalisten ist

… … nacherzählen, nacherzählen, nacherzählen, und umschreiben

Und was das Niveau angeht: ganz weit unten…

Ein aktuelles – um nicht zu sagen ein akutes – Beispiel haben wir hier, vor 2 Tagen in Bremerhaven “angerichtet”:

Ohne auch nur an Minimum an Nachprüfung und Kritik nachgeplappert das, was Michael Peuser, ein seit fast 17 Jahren im WWW bekannter Vermarktungshelfer von Aloe vera-Produkten wider besseres Wissen seit fast 17 Jahren ungebremst an Unfug und gefährlichen und lebensgefährlichen Unwahrheiten von sich gibt. Dabei sind in nur wenigen Minuten im WWW Quellen zu finden, die eine deutliche Sprache über Michael Peuser und seine Unwahrheiten sprechen, Quellen, die Fakten auf den Tisch legen und Peuser Punkt für Punkt unmißverständlich, eindeutig und einwandfrei widerlegen.

Eine solche Quelle ist

Aber der Journalist plappert Michael Peuser nicht nur einfach nach, sondern stellt es durch seine Kritiklosigkeit so dar, als seien es Wahrheiten, die er da in gedruckter Form auf Zeitungspapier und als PDF im Internet für Peuser und dessen Hintermänner werbewirksam unters Volk bringt.

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Man könnte behaupten, das sei nur ein Beispiel, und daraus weitreichende Schlüsse zu ziehen sei übertrieben. Natürlich, das könnte man. Doch jahrelange Beobachtungen über alle Kontinente hinweg zeigen, daß es kein Einzelfall ist.

“Hinterfragen”, eines der so oft benutzten, doch nahezu nie umgesetzen Wunderwörter der 68-er und ihrer Spießgesellen und Erben, hinterfragen soll ein Journalist. So wird behauptet. So wird der Welt vorgeschwindelt. Doch der real existierende Journalismus ist davon weit entfernt. So weit entfernt, daß das Recherchieren erst einmal in Forschungsstipendien erforscht und gelernt werden muß.

Ein akutes, aktuelles Beispiel:

Zitat, buchstabengetreu wiedergegeben:

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    Wie und warum entstehen Fake News? Wir erkennt man Falschmeldungen und Halbwahrheiten? Was kann man gegen Hatespeech tun? Und wie lassen sich Social Bots entlarven? Das sind nur einige wichtige Fragen, die derzeit rund um das Thema der Nachrichten- und Meinungsmanipulation gestellt werden.
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    [*/quote*]

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Das Trauma sitzt tief. Der Deutschunterricht mit seinen Schrecken indirekter Rede, Genitiv, und Punkt am Satzende, hat sich unauslöschlich in die Hirne eingegraben, und wieder und wieder, immer wieder, werden die Qualen neu durchlebt. Und jetzt, jetzt ist auch diese Welt am Ende, weil sich herausstellt, daß es mehr gibt … das Wortall, unendliche Breiten, mit Fallen und Lügen und Fälschungen, mit Politikern, Geschäftemachern und anderen Berufslügnern…

Man könnte behaupten, das sei doch nichts Neues. Seit Beginn des Buch- und Zeitungsdrucks – und schon in den Zeiten davor – sei die reale Welt eine schlechte gewesen. Natürlich, das ist wohl wahr. Doch jahrelange Existenzen im Journalismus zeigen, daß sie das noch immer nicht begriffen haben.

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Noch mehr Nazi-Dreck im Netz
Tuesday 25 April 2017 @ 7:47 am

Liebe Freunde,

laßt Euch raten:

    Seid zahm, sagt ja nichts Böses,
    immer unter der Decke bleiben,
    bloß nicht auffallen,
    immer warme Worte schreiben !!!

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Nein, nicht der Böse Wolf wird Euch holen, sondern Ihr werdet in /dev/nul ,das Datenloch, geschmissen – und weg seid Ihr!
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Frisch aus dem Grill:

    http://meedia.de/2017/04/25/project-owl-google-will-haerter-gegen-fake-news-in-suchergebnissen-vorgehen/

    [*quote*]
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    25.04.2017 um 16:55 Uhr
    „Project Owl“: Google will härter gegen Fake News in Suchergebnissen vorgehen

    Google hat eine Initiative gestartet, um stärker gegen gefälschte Nachrichten und Hassbotschaften in Netz vorzugehen. Der Internet-Konzern kündigte am Dienstag das Project Owl (Projekt Eule) an, mit dem “minderwertiger Content” aus seinen Suchergebnissen und anderen Diensten weitgehend verbannt werden soll. Dabei sollen menschliche Testpersonen den Suchalgorithmus entsprechend trainieren.
    —————————————————–
    [*/quote*]

Mit einer Software, das heißt mit “neuronalen Netzen”, wird von den Blechdosen darüber entschieden, ob Ihr artig seid oder auf den Schrottplatz kommt.
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Mielke, der Brave, er hätte seine Freude gehabt an diesem lieben Spielzeug.

Und der Führer auch. Ganz sicher.

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Die Geschichte lehrt, daß der Mensch aus der Geschichte nichts lernt…

Zwischen “minderwertigem Content” und “entarteter Kunst” gibt es keinen Unterschied. Nicht für den Zensor. Und nicht für die oberste Heeresleitung.

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Der real existierende Journalismus
Saturday 8 April 2017 @ 5:21 am

War es nicht so, daß in 2015 und 2016 wüste Debatten tobten, daß es “rechtsradikal” und was nicht noch alles ist (ich erspare mir hier die gefallenen Worte), zu sagen, daß es einen Anstieg der Kriminalität bei den Hereinströmern gäbe?

Man beachte den letzten Satz des eingefügten Artikels:

“Sie bestätigte den Trend, dass die Gesamtzahl der Straftaten von Zuwanderern von 2015 bis 2016 deutlich gestiegen sei.”

2015 !

Welche Rolle spielte dabei der real existierende Journalismus, dessen Vertreter so über jene herfielen, die die Wahrheit sagten?
.

Der Artikel der “Welt” vom 7.4.2017, hier zitiert als Beweisstück:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article163497705/Straftaten-von-Zuwanderern-BKA-Lagebericht-zeigt-einen-Trend.html

    [*quote*]
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    Deutschland
    Vorläufige Zahlen Straftaten von Zuwanderern – BKA-Lagebericht zeigt einen Trend
    Stand: 07.04.2017

    Wie steht es um die Kriminalität unter Flüchtlingen? Darüber wird seit Monaten in Deutschland immer wieder spekuliert. Das BKA bilanziert in einem vertraulichen Bericht die verübten oder versuchten Straftaten.

    Quelle: N24/Larissa Herber
    Vorläufige Zahlen des BKA zeigen, dass die Zahl der Straftaten von Zuwanderern deutlich gestiegen ist. Ausländerspezifische Delikte wie Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht wurden nicht berücksichtigt.

    Das Bundeskriminalamt (BKA) geht davon aus, dass im Jahr 2016 mehr Straftaten von Zuwanderern verübt wurden als im Vorjahr. Das geht aus einem Lagebericht mit vorläufigen Zahlen hervor, über den Hr-Info am Freitag berichtet. Demnach wurden im vergangenen Jahr 295.000 Straftaten mit Zuwanderern als Tatverdächtigen verzeichnet. 2015 hatte diese Zahl bei 209.000 gelegen. Allerdings sind die Zahlen nach Angaben des BKA nur bedingt vergleichbar, da sich die Datenbasis der beiden Jahre unterscheide.

    Die meisten Straftaten waren danach Vermögens- und Fälschungsdelikte (29 Prozent), Diebstahl (26 Prozent) und Rohheitsdelikte wie Körperverletzung (24 Prozent). In rund 450 Fällen wurden Zuwanderer verdächtigt, Straftaten gegen das Leben verübt zu haben. Darunter waren 66 vollendete Tötungsdelikte mit insgesamt 82 Opfern, unter ihnen die Opfer des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember. Bei zwei Dritteln der Straftaten gegen das Leben waren auch die Opfer Zuwanderer, bei Rohheitsdelikten in vier von fünf Fällen.

    Als „Zuwanderer“ definiert der Bericht Asylbewerber, anerkannte Flüchtlinge, Ausländer mit Duldung und Menschen ohne Aufenthaltsrecht. Ausländerspezifische Delikte wie Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht wurden nicht berücksichtigt.

    Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums kündigte auf Anfrage des Senders an, das Ministerium werde Ende April gesicherte Zahlen auf der Grundlage der Kriminalstatistiken der Länder vorstellen. Sie bestätigte den Trend, dass die Gesamtzahl der Straftaten von Zuwanderern von 2015 bis 2016 deutlich gestiegen sei.
    KNA/tan
    ———————————————
    [*/quote*]

2015: 209.000 Straftaten

2016: 295.000 Straftaten

Davon rund ein Viertel Gewalttaten (Körperverletzung, usw.):

2015: ca 50.000x Gewalttaten (Körperverletzung, usw.)

2016: ca 75.000x Gewalttaten (Körperverletzung, usw.)

Es geht auch anders. Ich habe nach 1975 mit vietnamesischen Flüchtlingen gelebt. DIE hatten und haben Kultur. Da gab und gibt es diese Exzesse der Kriminalität nicht.

.

Ein “vertraulicher Bericht” des BKA? Warum sagt man der Bevölkerung nicht ENDLICH die Wahrheit?

Warum wird gelogen, gelogen und gelogen !?

Lügenpresse, Lügenregierung, Lügenkanzler, Lügenminister, Lügenparteien…

Habe ich noch etwas vergessen?

.
.

Und noch etwas zum Pseudojournalismus: Anstatt die Katastrophen ENDLICH aus den Sendern zu entfernen, gibt man ihnen NOCH MEHR – und teure – Sendezeit…

Beispiele:

“Aus dem „ZDFdonnerstalk“ wird „Dunja Hayali“ – das ZDF-Talkmagazin wird fortan am Mittwoch gezeigt
„ZDFdonnerstalk“ wird zu „Dunja Hayali“: neuer Programmplatz, neuer Titel und mehr Sendungen”
http://meedia.de/2017/04/07/zdfdonnerstalk-wird-zu-dunja-hayali-neuer-programmplatz-neue-titel-und-mehr-sendungen/

“Wieder eine Abend-Show, wieder mit Sofa, jetzt aber bei Sat.1: Der ehemalige Showmaster Thomas Gottschalk ist zurück.
Neue Sat.1-Show „Little Big Stars“ mit Thomas Gottschalk: „Servus, da bin ich wieder“”
http://meedia.de/2017/04/04/neue-sat-1-show-little-big-stars-mit-thomas-gottschalk-servus-da-bin-ich-wieder/

“257 Suchergebnisse für „illner“”
http://meedia.de/?s=illner

“230 Suchergebnisse für „maischberger“”
http://meedia.de/?s=maischberger

222 Suchergebnisse für „plasberg“
http://meedia.de/?s=plasberg
.

8,2 Milliarden Euro pro Jahr. Zwangsgeld. Und das ist nur ein Teil vom Kuchen…
.

Und eine Geheime Geheimjustiz haben wir jetzt auch.

Der geheime Geheimminister Heiko Maas und sein neues Terrorregime
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/heiko-maas-und-facebook-bussgelder-in-hassrede-gesetz-geaendert-a-1141853.html
Demnächst Stasi 2.0, als Privatarmee?
.

Grüße aus der Provinz,

—–
“Ernsthaftes Bildungsproblem der Ruhr-Universität Bochum”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9199

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“Was Spider betrifft, bin ich bestechlich.”
Monday 3 April 2017 @ 5:18 pm

Ein Spider ist ein Automobil, und

“Was Spider betrifft, bin ich bestechlich.”

ist ein Zitat.

Was hat das mit Medizin zu tun?

In der Medizin ist es (mehr oder weniger) üblich, daß Autoren in einer

“declaration of conflict”

darlegen, ob bei ihnen ein Interessenskonflikt vorliegt.

Google sucht:

https://www.google.com/search?as_q=authors+declaration+of+conflict

Hier haben wir einen aktuellen Fall:

“Stealth homeopathy article makes it into PLOS One where it will probably remain”
by James C Coyne [1] March 25, 2017
https://www.coyneoftherealm.com/blogs/news/stealth-homeopathy-article-makes-it-into-plos-one-where-it-will-probably-remain>

James C. Coyne hat einen ziemlich üblen Fall aufgedeckt, bei dem ein vorgeblich wissenschaftlicher Artikel in Wahrheit Homöopathie betreibt, und obendrein die Autoren mit Firmen verbandelt sind, das aber nicht korrekt angeben. Auch im Artikel sind sie sehr verschwörerisch und erwähnen das Wort Homöopathie nicht. Man kommt erst darauf, was sie treiben, wenn sie von den Verdünnungsfaktoren reden…

Brisant ist die Sache, weil ein freies Medium, die PLoS, den Murks, den sie beim Veröffentlichen gebaut hat, nicht bereinigen will.

Coyne:

[*quote*]
—————————————————-
A homeopathy article has been available for a number of years in PLOS One.
Senior editors are unresponsive to requests to remove it.
Being seen as publishing a homeopathy article further tarnishes the reputation of what was once the premier open access mega journal. It suggests inadequate editorial oversight, to say the least.
—————————————————-
[*/quote*]

Die Diskussion darüber läuft unter anderem gerade auf Twitter:

https://twitter.com/CoyneoftheRealm

Was hat das mit Journalismus zu tun?

Wenn ein JOURNALIST als Buchautor schreibt

“Was Spider betrifft, bin ich bestechlich.”

,ist DAS eine ausreichende Deklaration eines Interessenskonflikts?

Quelle des Spider-Zitats:

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/petra-reskis-neues-werk-spiderwoman-auf-mafia-jagd-a-722374.html

Autor des Buchs ist eine Journalistin, die gerade bekannt wird durch eine… sagen wir mal … undurchsichtige Situation. Beschrieben ist die hier:

03.04.2017 | 15:31 Uhr
“‘Ohrfeige für alle Freien’ – Freitag-Verleger Augstein wehrt sich gegen
DJV-Vorwürfe, eine Autorin im Stich gelassen zu haben”

http://meedia.de/2017/04/03/ohrfeige-fuer-alle-freien-freitag-verleger-augstein-wehrt-sich-gegen-djv-vorwuerfe-eine-autorin-im-stich-gelassen-zu-haben/

Zitat aus dem oben genannten “Spiegel”-Artikel:

[*quote*]
—————————————————-
“Angriffslustig und funkelnd. Allein die Felgen aus ineinander verschlungenen Ringen sehen aus wie Preziosen. Außer Kaffeekochen kann der Spider alles” – so schildert die Autorin “das Mirakel, in dem ich sitze”.

In einem Sachbuch gegen die Mafia erregt so viel merkantiles Lob jedoch Befremden.
—————————————————-
[*/quote*]

Könnte es sein, daß der real existierende Journalismus *INSGESAMT* ERHEBLICHEN Nachholbedarf hat – und er dazu in der MEDIZINISCHEN Forschungsliteratur adäquates Lehrmaterial auf dem Silbertablett vorfinden könnte, so er es denn wollte [2]?

.
Grüße aus dem wirklich flachen Land (das hat schon gar keine Dimension mehr, so eine Dimension hat das) [5]
.

[1]
https://twitter.com/CoyneoftheRealm/status/848965154658299904
[*quote*]
—————————————————-
James C.Coyne? @CoyneoftheRealm

I think @mrgunn is a pig farmer, given the quality of @ElsevierConnect psychology and psychiatry journals. But I don’t expect remedies.
4:27 PM – 3 Apr 2017 from Philadelphia, PA
—————————————————-
[*/quote*]

[2]
Von den kriminellen Homöopathen [3] und der Mafia [4] natürlich abgesehen…

[3]
“Five more journals hacked by Russian homeopathic company”
https://www.coyneoftherealm.com/blogs/news/five-more-journals-hacked-by-russian-homeopathic-company

[4]
“Citation Cartels: The Mafia of Scientific Publishing”
https://www.enago.com/academy/citation-cartels-the-mafia-of-scientific-publishing/

[5]
http://www.tiere-unsere-helfer-in-familie-und-beruf.de/ueber-uns
—–
Stuttgarter Mafia:
“Stuttgart: Krankenkassen zahlen für Hamer-Irrsinn”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1104

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Offener Brief an den Botschafter der Volksrepublik China, Herrn Shi Mingde
Sunday 2 April 2017 @ 9:29 am

[*quote*]
—————————————————————–
An den Botschafter der Volksrepublik China
Herrn Shi Mingde
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel: 030-27588 0
Fax: 030-27588 221
presse.botschaftchina@gmail.com

24.3.2017

Sehr geehrter Herr Botschafter,

ich bin seit über 40 Jahren ein großer Bewunderer Ihres Landes und ich freue mich, zu meinem Bekanntenkreis mehrere Niederländer und Deutsche zählen zu dürfen, die in China studiert haben und selbstverständlich Chinesisch sprechen.

Wie sie und viele Andere schätze ich die hervorragende chinesische Ingenieurskunst und die Produktionstechnik auf dem Gebiet der Maschinentechnik und Informationstechnik, und kaufe, wann immer möglich, direkt bei chinesischen Firmen. Leider wird dieses Vergnügen empfindlich gestört durch eine zunehmende Zahl von Vorfällen, bei denen ich von chinesischen Händlern auf sehr rüde Weise beleidigt werde.

Ich möchte Sie nun nicht mit meinem persönlichen, unerfreulichen Erlebnis mit einer gewissen Firma behelligen, ich bin nur ein alter Mann, ein Ingenieur mit grauen Schläfen, sondern Ihr Augenmerk darauf richten, daß ich bei weitem nicht der Einzige bin, der Opfer des unerhörten Gebahrens dieser Firma geworden ist.

Wie Sie sich hier überzeugen können, ist auch Anderen durch diese Firma Übles widerfahren:

http://feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewFeedback2&userid=hi-bao&iid=-1&de=off&items=25&searchInterval=30&which=negative&interval=365&_trkparms=negative_365


http://feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewFeedback2&userid=hi-bao&iid=-1&de=off&items=25&searchInterval=30&which=neutral&interval=365&_trkparms=neutral_365

Bei Ebay ist von der Firma diese Anschrift hinterlegt worden, deren Echtheit ich von hier aus natürlich nicht nachprüfen kann:

Shenzhen TemTop Tech. Co., Ltd.
QingYuan Wen
Room 402, ZhongHang Yangguang Court,LongHua Town, BaoAn District
518000 Shenzhen
China
Telefon:0755233566801
E-Mail:service05@temtop.com
.

Für das gedeihliche Miteinander der Menschen auf dieser Erde ist die wichtigste Grundlage das Vertrauen. Friede und Vertrauen sind die Basis für Harmonie und Wohlergehen. Vertrauen ist DIE Grundlage für eine prosperierende Wirtschaft. Doch wie soll sich eine Wirtschaft entwickeln oder halten können, wenn Bürger von Händlern beleidigt oder sogar betrogen werden?

Die Menschen leben heute nicht mehr isoliert; heute reden und telefonieren und schreiben sie international. Ein faules Korn kann einen ganzen Sack verderben, ein kleiner Funke kann sich zu einem Flächenbrand entwickeln.

Daher bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Botschafter, um Harmonie. Bitte geben Sie uns das Vertrauen wieder.
.

Mit freundlichem Gruß
—————————————————————–
[*/quote*]

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Es naht der Tod. Der Tod des Journalismus.
Friday 24 March 2017 @ 2:49 pm

Es naht der Tod. Der Tod des Journalismus. Genau genommen ist er schon da. Eine Kostprobe:

    [*quote*]
    ————————————————-
    Ich lass mal wieder meiner Endzeit-Phantasie freien Lauf.

    Sie haben ja den Mathe- und Bio-Unterricht feministisch demoliert, weil sie meinten, man bräuchte kein Wissen mehr, es würden „Kompetenzen“ reichen. Man muss es nicht mehr verstanden haben, sondern sich so irgendwie durchmogeln ohne zu denken, und man müsste auch nichts mehr lernen, wenn nicht gleich dazugesagt würde, wozu man es eigentlich brauchen kann.

    Orthographie, Interpunktion, Grammatik sind ja auch aus der Mode, die Kinder sollen ja erst mal lesen und schreiben, wie es ihnen gerade so in den Kram passt, wie sie glauben, es zu hören. Rechtschreibung bräuchte man ja nicht mehr, es würde ja reichen, wenn der andere versteht, was man meint. Nicht Wissen müsste man sich noch aneignen, es würde generell reichen, wenn man sich irgendwie zu helfen wüsste.

    Denkt man das zu Ende, müssten wir in 5 bis 10 Jahren gar nicht mehr lesen lernen.

    Denn bis dahin sind die Handys so weit, dass sie mit der Rechenleistung und der eingebauten Kamera Texte vorlesen können. Wozu noch lesen lernen, wenn man das Ding einfach hinhalten kann und es einem dann vorliest?

    Schreiben eigentlich genauso. Man diktiert dann, und das Ding macht dann mit Rechtschreib- und Grammatik-Korrektur irgendwas draus.
    ————————————————-
    [*/quote*]

    Mehr zu alphabetisierten Sklaven und tötenden Puppen:
    http://www.danisch.de/blog/2017/03/24/app-statt-lesen/

“Was hat das mit Journalismus zu tun?”

Diese Frage kommt bestimmt. Weil mal wieder jemand nicht 1 und 1 zusammenzählen kann oder nicht lesen will. Wie wir Alle wissen, gibt es das ja auch.

Also: Journalismus ist, wenn Einer schreibt. Wenn er Glück hat, wird er dafür sogar bezahlt. Aber wozu schreiben, wenn Keiner liest, und wenn die Roboterpuppe mit ihrer App mit einer Batterie glücklich ist und die App bei iLogorrhoe nur einen Zehner kostet?

Wer jetzt, sich erhaben fühlend ob dieser unterirdischen Dingseda, meint, das ginge Alles gar nicht, dem empfehle ich das Studium von ZDF heute plus oder Bento. Für so etwas wäre man früher ohne Flügel geflogen worden. Heute ist es state of the art und morgen wird man den Zeiten der vergangenen heutigen Hochkultur weinend nachtrauern.

Übrigens: Was hat Trump mit Politik zu tun?

Grüße aus der Provinz,

—–
Die Amerikaner haben sich ihren Trump wenigstens selber wählen dürfen. Uns wird er vorgesetzt.

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Journalismus = Schnappatmung der Telefonaffen?
Tuesday 14 February 2017 @ 7:04 am

Endzeit-Journalismus ist nichts neues. Selbst im Mittelalter war er steinalt. Daß schon den Galliern der Himmel auf den Kopf fiel, wissen wir, auch daß daß der Himmel immer noch oben ist, bloß ein Gerücht ist. Alles Fake-News.

Die herrschende “politische Klasse” (ein anderes Wort für “DEIN SKLAVENHALTER!”) jagte vor 2 Wochen eine SENSATION! durch den Blätterwald:

Eine Erregungswelle nach der anderen. Manchmal fällt das sogar auf: “Da war doch was!”:

Zitat:

    [*quote*]
    —————————————————-
    “Affen am Telefon”

    Ein Vorzeige-Projekt in Sachen Constructive Journalism ist das Web-Angebot Perspective Daily, das im vergangenen Jahr mit reichlich prominenter Unterstützung (u.a. von Nora Tschirner, Mehmet Scholl, Klaas Heufer-Umlauf), im Rahmen eines Crowdfundings an den Start ging. Die Neurowissenschaftler Maren Urner, Han Langeslag und der Physikochemiker Bernhard Eickenberg wollten mit Perspective Daily einen Gegenentwurf zu klassischen Medien und Journalismus schaffen. Dort wird pro Tag nur ein Artikel zu einem Thema veröffentlicht. Der Anspruch ist es, wissenschaftlich und tiefgehend zu sein. Eine journalistische Ausbildung haben die Macher nicht, sie sehen eine solche auch eher als hinderlich an. Niemand der mittlerweile 25 Redaktionsmitarbeiter in Münster hat ein Volontariat. Gründerin Maren Urner bezeichnete Journalisten jüngst in einem Beitrag des NDR Medienmagazins „Zapp“ ganz unwissenschaftlich als „Affen am Telefon“.
    —————————————————-
    [*/quote*]

Eine Breitseite. Und das

    “Eine journalistische Ausbildung haben die Macher nicht, sie sehen eine solche auch eher als hinderlich an.”

ist existenzbedrohende Apostasie. Keine Unterwerfung mehr unter die Amtsmacht der Herren der Druckschwärze. Nicht nur, daß die Abweichler keine journalistische Ausbildung haben, nein, sie negieren sogar deren Notwendigkeit! Das Ende ist nah.

Der “konstruktive Journalismus” könnte sich allerdings an sich selbst ein Beispiel nehmen. Eine Erziehungsmaßnahme – ausnahmsweise nicht am zahlenden Publikum, sondern am unbezahlbaren Staatspräsidenten – wurde in den USA von einem Journalisten eingeleitet:

Würde man das in Deutschland (und woanders auch) passend für das Zielpublikum “Journalisten” tun wollen, müßte die Bevölkerung Zeitungsannoncen veröffentlichen

“Liebe Journalisten, was Ihr über Euren Job wissen solltet”

Der Souverän wäre not amused – und er ist es in der Tat auch wahrlich nicht. Bislang versucht er immer noch mit Leserbriefen der Journaille Nachhilfeunterricht zu geben. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs nunmehr 71 lange Jahre. Eine wirklich lange Zeit. Viele starben eher als ihre Geduld…

Nur: Geduld ist nicht selbstverständlich, und trotz aller Güte und Freundlichkeit der Bürger sind deren Güte und Freundlichkeit nicht unbegrenzt, die Geduld nähert sich zunehmend dem Ende, und führt zu einer notwendigen, längst überfälligen Härte der Sprache. Denn wo selbst Engelszungen das Ohr der Politiker und der Journaille nicht zu erreichen vermögen, sind Jerichoposaunen angebracht.

Die herrschende Klasse empfindet den Ton als ausgesprochen degoutant und schilt. Frank-Walter Steinmeier, der #guantanamopräsident, hebt klagend die Stimme ob einer “Verrohung der Sprache”:

Früher hieß es “vae victis!”.

.
Happy Valentine’s Day! Laßt Blumen sprechen!

Auf daß es Kaktusse regne!

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Frank-Walter Steinmeier kritisiert Verrohung der Sprache in Guantanamo
Monday 13 February 2017 @ 7:22 am

Zitat aus dem Interview:

.

Wieviele Jahre hat man Frank-Walter Steinmeier auf die Fehler hingewiesen? War man Herrn Steinmeier in der Sprache seinem Guantanamo-Niveau, für das er voll verantwortlich ist, nicht angemessen genug?

.

Höflichkeit ist eine der Waffen der Sadisten und anderer Soziopathen.

.
Wie man sieht.

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Journal-ismus und/oder/gleich Kalli-graphie?
Monday 23 January 2017 @ 3:14 pm

Das Wetter ist schlecht. Kalt ist es auch noch. Ein Soziopath wird Präsident. Andere sind schon Kanzler. Man sucht nach Worten…

“Zur sprachlichen Gestaltung paßgenauer Repliken auf die Einlassungen gewisser PolitikerInnen könnten Bürger sich genötigt sehen, auf Wörter jenseits des Erdogan-Gedichts des Herrn Böhmermann zu greifen.”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8768

Also gut, sehen wir uns auf der Welt einmal um. Dort, wo es (vielleicht) besser ist.

Dazu hätten wir

Interessant, was die Dinger heute so alles können. 1600m Flugradius. Da schlagen Terroristenherzen höher.

Abweichler am unteren Rand der Intelligenzskala schaffen es ohne weiteres in die Nachrichten – außer als Präsident auch als eben “kein Präsident”…

.

In der saure-Gurken-Zeit gucken wir notfalls ÜBER den Rand des Gurkentopfs und ziehen uns Videos rein.

    https://www.youtube.com/watch?v=j-xxis7hDOE

    [*quote*]
    ———————————————————————
    0:02 / 4:18
    #34 on Trending
    The Netherlands welcomes Trump in his own words
    vpro zondag met lubach
    106,200
    366,848 views
    Published on Jan 22, 2017

    Please turn on subtitles.
    The whole world was watching for the inauguration of the 45th president of the United States: Donald J. Trump.
    Because we realize it’s better for us to get along, we decided to introduce our tiny country to him. In a way
    that will probably appeal to him the most.

    Arjen Lubach remixes the current week in thirty minutes, melt-covered stories and breaking news is whole again.
    From Bellevue Theatre in Amsterdam Sunday with Lubach, as good as news.

    Version with English subtitles: https://www.youtube.com/watch?v=ELD2A…

    http://www.vpro.nl/zondag-met-lubach/…
    http://www.vpro.nl/zml
    http://www.npo3.nl/zondagmetlubach
    ———————————————————————
    [*/quote*]

Diesen Tip habe ich von turi2.de. Und diesen aus Twitter:

.

Aus der Welt der alternativen Wahrheiten sind heute nicht nur Artikel, sondern ganze Journalisten:

.

Wer glaubt, daß Trump der einzige Irre auf dem Planeten ist, keine Sorge, diesem Glauben tritt die Österreichische Hochschülerschaft mit Erfolg entgegen:

Wer eine eigene Web-Site hat, könnte Post bekommen. Wie wir alle wissen gibt es Roboter-Journalismus. Und Roboter-Briefeschreiber offensichtlich auch…

.

Früher gab es Oswald Knolle und seine furchtbar geheimen Enthüllungen darüber, wieso die Menschheit nicht ausgestorben ist. Heute ist nichts mehr geheim und die Menschen gehen nicht mehr nackt durch die Straßen, nein das machen ihre Vermehrungseinheiten sogar ganz alleine. Im Fall Donald J. Trump gegen die Vereinigten Internationalen Frauenunterteile gibt es sogar Demonstrationen, auf der Straße und in Überlebensgröße. Und wo die Leute heutzutage überall Steine reintun, spottet jeder Beschreibung.

.

Was hat all das mit Journalismus zu tun? Ganz einfach: Wir sind von Vollidioten umzingelt. Manche sind welche, manche schreiben darüber, manche … beides.

Wenn wir Geld für das Schreiben bekommen, sind wir Profis, und das ist toll. Wir kriegen sogar Presseausweise. Wenn wir kein Geld dafür bekommen, sind wir Blogger und können verknackt werden, weil wir Wistleblowern geholfen haben oder selbst etwas ausgegraben haben, was nach dem Willen der Täter keiner wissen darf – oder weil die Staatsanwaltschaft uns gerade nicht mag.

Früher war das mit dem Journalismus einfach: Wer für eine Zeitung schrieb, war Journalist. Heute, wo JEDER veröffentlichen kann, und mindestens jeder 7. Mensch auf der Erde das auch tut, ist die Unterscheidung nicht mehr so einfach.

Auch etwas anderes ist “demokratisiert” worden, das heißt volkmäßig massenverdünnt: die Zahl der Leser und Zuhörer. Wer für eine Zeitung schreibt, dem lesen vielleicht dieser oder jener Abonnent die Artikel, selbst, wenn die nicht für gut befunden werden. Aber wenn man – selbst als ein gestandener Professor und Pionier auf diesem oder jenen Gebiet – im Internet etwas schreibt, kriegt man vielleicht, und das nicht nur oft, sondern beinahe täglich, nur 1 oder 2 Retweets für eine Twitter-Meldung. Es hört uns einfach keiner mehr zu!

Alles, was geschrieben wird, ist Journalismus. Auch wenn uns keiner zuhört oder liest.

Real praktizierter Journalismus ist verkommen zum Transportinstrument für Reklame.

Real praktizierter Journalismus ist Abschreiben und Umschreiben. Abschreiben ist laut Urheberrecht erlaubt, sogar dem Focus. Selber ermitteln, selber forschen ist erlaubt, ist aber kein Journalismus, wenn man dafür nicht bezahlt wird. Die Investigativen kriegen kein Geld und zählen nicht und sind nichts. Nur der, der bei uns Investigativen abkupfert und Geld dafür bekommt, der ist wer. Ist das nicht irre?

Wir leben in einem Land, in dem der Regierungsobermöchtegern erklärt, die Bevölkerung sei nicht mehr seine. Wir leben auf einer Erde, die gerade den Overkill macht und sich ihrer Oberflächenbewohner entledigt.

Wir leben in einem Informationsmeer, in dem Roboter die Menschen rausdrängen und in Wörtern ersäufen.

Kehren wir wieder zurück zur japanischen Kunst und Ehrerbietung der Kalligraphie, wo selbst ein einzelner Buchstabe Ehrfurcht auslöst?
.

LSD ist nichts dagegen…

Grüße aus der Provinz

—–
“Homeless people to be fined up to £1,000 for sleeping rough”
http://metro.co.uk/2015/06/02/homeless-people-to-be-fined-up-to-1000-for-sleeping-rough-5226481/

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Die Justiz ersäuft in ihrem Wahn
Friday 20 January 2017 @ 10:58 am
    [*quote*]
    ————————————————————-
    Länder-Justizminister wollen Social Bots verbieten.

    von Björn Czieslik

    20. Jan. 2017, 18:56

    Fakenews: Die Justizminister von Hessen, Bayern und Sachsen-Anhalt wollen die automatisierte Verbreitung von Falschmeldungen durch Social Bots gesetzlich verbieten, berichtet der “Spiegel”. Die drei Länder stützen sich bei ihrem Vorhaben auf einen Gesetzesentwurf zum Digitalen Hausfriedensbruch, den Hessen bereits im Sommer in den Bundesrat eingebracht hatte. Justizminister Heiko Maas hält nichts davon, weil sich der Entwurf auf Bot-Netzwerke bezieht, die Webseiten lahmlegen.
    “Spiegel” 4/2017, S. 31 (Paid)
    ————————————————————-
    [*/quote*]
    Quelle:
    http://www.turi2.de/aktuell/laender-justizminister-wollen-social-bots-verbieten/

.

1. Es gibt keine “social bots”. Es gibt Bots in “social media”.

2. Angeblich werden, so die turi-Meldung, FALSCHMELDUNGEN verboten. Aber weder werden Bots verboten noch WAHRE Meldungen.

3. Daraus folgt, daß das Wahrheitsministerium wieder einen Schritt näher gerückt ist.

4. Die Justiz ist von der Masse der Kleinkriminalität so überwältigt, geistig und personell, daß sie Kleinkriminalität schon seit längerer Zeit gar nicht mehr verfolgt.

Die Masse der Internetkriminalität übersteigt die der Straßenkriminalität um etliche Größenordnungen. Die Justiz KANN folglich die Verfolgung und Ahndung der Netzkriminalität gar nicht bewältigen, nicht einmal ansatzweise

…es sei denn, die Justiz selber wird zum Urteilsbot, mit anderen Worten zum mechanisierten Wahrheitsministerium.

Judge Dredd. “I knew you would say that.”

Der Irrsinn hat Methode.

.
.

Andererseits gibt es ein weiteres Problem: Medien und Handel und die Industrie – “und überhaupt!” – gieren nach dem Moment, wo sie menschliche Arbeitskräfte durch Roboter ersetzen können. Angefangen vom Telefonautomaten (seit wievielen Jahrzehnten gibt es die schon?) bis zum vollautomatischen Kundenbetreuer wird ein Bereich nach dem anderen von Menschen “befreit”. Ohne Gegenwehr!

Die letzte Branche, wo es auffiel, ist der Journalismus, wo Journalisten durch Roboter ersetzt werden, die automatisch Texte zusammenklauben, verwursten und auf die Menschheit loslassen. Gegenwehr? Keine. Null.

JETZT wird der Bereich “Kundenbetreuung/Kontakt mit freilaufenden Menschen” vernichtet durch Roboter. Aber das fällt niemandem auf. Die Journalisten bemerkten noch, daß ihre Stühle vor die Tür gestellt wurden. Das war’s dann. Die Kundenbetreuer verschwinden geräuschlos ins Nichts.

Bei diesen beiden Bereichen verschwinden aber nicht nur menschliche Arbeitskräfte, sondern es wird mit gigantischer Maschinerie von eben dieser Maschinerie eine noch gigantischere Flut von MELDUNGEN und REAKTIONEN an Menschen geschickt. Meldungen, Botschaften, Tatsachenbehauptungen. ENTSCHEIDUNGEN. URTEILE. Von – de fakto – Bots!

Was, zum Teufel, ist bei diesen Meldungen und Entscheidungen wahr, und was nicht!? Was, selbst wenn es wahr wäre, verstößt bei diesen Reaktionen denn NICHT gegen das Recht der Menschen auf eine menschliche Behandlung?

Alles tritt die Rechte der Menschen mit Füßen. Alles. Aber DAS ignorieren Medien und Handel und Industrie geflissentlich, leugnen es, lügen es unter den Tisch.

Vor diesem Hintergrund wird die Forderung, Bots abzuschaffen, erst recht zur Farce. Die Forderung nach einem Verbot ist völlig richtig. Bots gehören radikal verboten. ALLE Bots gehören verboten. ALLE!!! Aber DAS werden Politiker nie umsetzen, sei es, weil sie zum dumm, zu hirnverbrannt, oder schlicht und einfach gekauft sind.

Die Menschheit geht an ihrer Gier und ihrer Dummheit zugrunde.

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The Presidency
Friday 20 January 2017 @ 9:08 am

A THOUGHT FOR TODAY:

“When the field is nationwide, and the fight must be waged chiefly at second and third hand, and the force of personality cannot so readily make itself felt, then all the odds are on the man who is, intrinsically, the most devious and mediocre — the man who can most easily adeptly disperse the notion that his mind is a virtual vacuum. The Presidency tends, year by year, to go to such men. As democracy is perfected, the office represents, more and more closely, the inner soul of the people. We move toward a lofty ideal. On some great and glorious day the plain folks of the land will reach their heart’s desire at last, and the White House will be adorned by a downright moron.”

(H.L. Mencken, writer, editor, and critic (1880-1956))

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An open letter to Trump from the US press corps
Wednesday 18 January 2017 @ 8:54 am

Some things must be said. Perhaps not loud. It is not the loudness, it is the intensity which counts…

.

http://www.cjr.org/covering_trump/trump_white_house_press_corps.php

[*quote*]
———————————————————–
An open letter to Trump from the US press corps

By Kyle Pope, CJR
January 17, 2017

Dear Mr. President Elect:

In these final days before your inauguration, we thought it might be helpful to clarify how we see the relationship between your administration and the American press corps.

It will come as no surprise to you that we see the relationship as strained. Reports over the last few days that your press secretary is considering pulling news media offices out of the White House are the latest in a pattern of behavior that has persisted throughout the campaign: You’ve banned news organizations from covering you. You’ve taken to Twitter to taunt and threaten individual reporters and encouraged your supporters to do the same. You’ve advocated for looser libel laws and threatened numerous lawsuits of your own, none of which has materialized. You’ve avoided the press when you could and flouted the norms of pool reporting and regular press conferences. You’ve ridiculed a reporter who wrote something you didn’t like because he has a disability.

All of this, of course, is your choice and, in a way, your right. While the Constitution protects the freedom of the press, it doesn’t dictate how the president must honor that; regular press conferences aren’t enshrined in the document.

But while you have every right to decide your ground rules for engaging with the press, we have some, too. It is, after all, our airtime and column inches that you are seeking to influence. We, not you, decide how best to serve our readers, listeners, and viewers. So think of what follows as a backgrounder on what to expect from us over the next four years.

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Access is preferable, but not critical. You may decide that giving reporters access to your administration has no upside. We think that would be a mistake on your part, but again, it’s your choice. We are very good at finding alternative ways to get information; indeed, some of the best reporting during the campaign came from news organizations that were banned from your rallies. Telling reporters that they won’t get access to something isn’t what we’d prefer, but it’s a challenge we relish.

Off the record and other ground rules are ours—not yours—to set. We may agree to speak to some of your officials off the record, or we may not. We may attend background briefings or off-the-record social events, or we may skip them. That’s our choice. If you think reporters who don’t agree to the rules, and are shut out, won’t get the story, see above.

We decide how much airtime to give your spokespeople and surrogates. We will strive to get your point of view across, even if you seek to shut us out. But that does not mean we are required to turn our airwaves or column inches over to people who repeatedly distort or bend the truth. We will call them out when they do, and we reserve the right, in the most egregious cases, to ban them from our outlets.

We believe there is an objective truth, and we will hold you to that. When you or your surrogates say or tweet something that is demonstrably wrong, we will say so, repeatedly. Facts are what we do, and we have no obligation to repeat false assertions; the fact that you or someone on your team said them is newsworthy, but so is the fact that they don’t stand up to scrutiny. Both aspects should receive equal weight.

We’ll obsess over the details of government. You and your staff sit in the White House, but the American government is a sprawling thing. We will fan reporters out across the government, embed them in your agencies, source up those bureaucrats. The result will be that while you may seek to control what comes out of the West Wing, we’ll have the upper hand in covering how your policies are carried out.

We will set higher standards for ourselves than ever before. We credit you with highlighting serious and widespread distrust in the media across the political spectrum. Your campaign tapped into that, and it was a bracing wake-up call for us. We have to regain that trust. And we’ll do it through accurate, fearless reporting, by acknowledging our errors and abiding by the most stringent ethical standards we set for ourselves.

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We’re going to work together. You have tried to divide us and use reporters’ deep competitive streaks to cause family fights. Those days are ending. We now recognize that the challenge of covering you requires that we cooperate and help one another whenever possible. So, when you shout down or ignore a reporter at a press conference who has said something you don’t like, you’re going to face a unified front. We’ll work together on stories when it makes sense, and make sure the world hears when our colleagues write stories of importance. We will, of course, still have disagreements, and even important debates, about ethics or taste or fair comment. But those debates will be ours to begin and end.

We’re playing the long game. Best-case scenario, you’re going to be in this job for eight years. We’ve been around since the founding of the republic, and our role in this great democracy has been ratified and reinforced again and again and again. You have forced us to rethink the most fundamental questions about who we are and what we are here for. For that we are most grateful.

Enjoy your inauguration.

—The Press Corps

Has America ever needed a media watchdog more than now? Help us by joining CJR today.

Kyle Pope is the Editor in Chief and Publisher of the Columbia Journalism Review.
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In this Open Letter is a number of embedded URLs, which I did not copy. So, please go and read the original.
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1984 (was not an instruction manual)
Saturday 14 January 2017 @ 1:22 am

https://twitter.com/JohnWren1950/status/820122528798674944
[*quote*]
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John Wren @JohnWren1950

1984
(was not an instruction manual)

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Nullsummenjournalismus
Thursday 5 January 2017 @ 7:26 am

[*quote*]
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Neue Zürcher Zeitung ?@NZZ 5.1.2017

Der vermutlich kürzeste Beitrag, den unser Feuilleton je veröffentlicht hat. Mehr dazu hier: http://www.nzz.ch/feuilleton/grenzgaenge-der-wissenschaft/

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[*/quote*]

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Nullsummenspiel
Bestätigungsfehler.
Von Brian Eno

Die grosse Verheissung des Internets lag in der Idee, dass mehr Information automatisch zu besseren Entscheidungen führen würde. Die grosse Enttäuschung liegt darin, dass mehr Information im Endeffekt mehr Möglichkeiten bietet, das zu bestätigen, was man ohnehin schon gedacht hat.
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[*/quote*]

(Nullsummenspiel, Feuilleton der NZZ,
http://www.nzz.ch/feuilleton/grenzgaenge-der-wissenschaft/)
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Die grosse Verheissung des Journalismus lag in der Idee, dass mehr Information automatisch zu besseren Entscheidungen führen würde. Die grosse Enttäuschung liegt darin, dass mehr Information im Endeffekt mehr Möglichkeiten bietet, das zu bestätigen, was man ohnehin schon gedacht hat.

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Boston, München, Berlin: Die Medien als Totalversager
Monday 19 December 2016 @ 9:10 pm

Die Medien haben völlig versagt in

[x] Boston
[x] München
[x] Berlin

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Mein Dank für wirklich GUTE Öffentlichkeitsarbeit geht an

Boston:
Jeff Barrett @BarrettAll
https://twitter.com/BarrettAll

Boston Police Dept. @bostonpolice
https://twitter.com/bostonpolice

München:
Pressesprecher Martins da Gloria der
Polizei München @PolizeiMuenchen
#MarcusdaGloriaMartins #OEZ
https://twitter.com/PolizeiMuenchen

Berlin:
PolizeiBerlinEinsatz @PolizeiBerlin_E
https://twitter.com/PolizeiBerlin_E

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Faking Fake News gets real
Tuesday 13 December 2016 @ 9:07 am

http://thelastlineofdefense.org/obama-crushed-after-trump-orders-white-house-to-stop-his-sickest-tradition/

[*quote*]
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The Resistance: The Last Line of Defense

Home
Faith
Obama Crushed After Trump Orders White House To Stop His Sickest Tradition

Stryker
Faith, Radical Islam, Trump 2

Obama was seen storming away from the West Wing after staffers from Donald Trump’s transition team began preparing the Executive offices for the new administration. On Trump’s orders, one of Obama’s most secretive rituals is being reversed and all signs of it removed from 1600 Pennsylvania Avenue.

For the past 7 years, to appease any Muslims working at or visiting the White House, silence has been ordered during the five times of Islamic prayer each day. In addition, prayer rugs and crescent moon symbols are available in several areas of the executive mansion to make Muslims more comfortable.

The administration has defended the practice by asserting that it also observes several other religious moments of silence and prayer out of respect, including a full 15 seconds for Christianity on Sunday morning while a chaplain blesses a staff breakfast. None of the prayer is mandatory or led by a government official, which has allowed the administration to subvert 1st Amendment issues, but the obvious favoritism towards Islam, which is observed for 25 minutes per day seven days a week, tells a story this president has denied for eight years.

President-Elect Trump, who acknowledges that this country was founded by Christians and was built on Christian morals, is having all pagan symbols removed from the property unless they offer some historical significance. Only the cross in the White House chapel will remain for worship. Jim Mergernerlerny, head of the team that will transform the White House from the Obama’s home to the Trump’s second home, told MSNBC:

    “Mr. Trump doesn’t see the need to provide prayer rugs and false idols is a house built by Christians. Washington DC offers a diverse cultural center for worship of any kind. You won’t find any special considerations for Judaism or crucifixes to appease Catholics, either. There is a simple chapel with a single cross on one wall that is suitable for prayer by anyone. Our government doesn’t need to be forcing prayer rituals down people’s throats just so we don’t ‘offend’ people looking to blow us up.”

Patriots around the US can rest assured that the era of apologizing for our faith has come to an end.

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[*/quote*]

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Pope’s Attacks: The coprophilia of the brain-dead
Tuesday 13 December 2016 @ 4:28 am

Der Papst spricht in einem Interview mit “Tertio”, geführt ausgerechnet auf Spanisch, von der Koprophilie der Medien. Koprophile, das ist die Liebe zur ScheiBe.

Hier ist der Originaltext, einmal in Spanisch, und dann in italienischer Übersetzung:

Der Papst spricht davon, daß Menschen ScheiBe fressen wollen. (Auf Ärztelatein: Koprophagie.)

Auf Spanisch sagt er:

    [*quote*]
    ——————————————————
    Y después, los medios yo creo que tienen que ser muy limpios, muy limpios y muy transparentes. Y no caer –sin ofender, por favor- en la enfermedad de la coprofilia: que es buscar siempre comunicar el escándalo, comunicar las cosas feas, aunque sean verdad. Y como la gente tiene la tendencia a la coprofagia, se puede hacer mucho daño. Así que yo diría esas cuatro tentaciones. Pero son constructores de opinión y pueden edificar, y hacer un bien inmenso, inmenso.
    ——————————————————
    [*/quote*]

Googletrans liefert dazu eine ausreichend gute Übersetzung:

    [*quote*]
    ——————————————————
    And then, the media I think they have to be very clean, very clean and very transparent. And do not fall – without offending, please – in the disease of coprophilia: that is to always seek to communicate the scandal, communicate the ugly things, even if they are true. And as people have the tendency to coprophagia, it can do a lot of damage. So I would say those four temptations. But they are constructors of opinion and can build, and do immense good, immense.
    ——————————————————
    [*/quote*]

Entscheidend ist hier der Satz

    [*quote*]
    ——————————————————
    Y como la gente tiene la tendencia a la coprofagia, se puede hacer mucho daño.
    ——————————————————
    [*/quote*]

Wenn der Papst, was nicht sofort ersichtlich ist, mit den Koprophagikern nicht das Publikum gemeint hat, sondern EBENFALLS die Medien, dann dürfte er den Zustand des deutschen Fernsehens sehr gut beschrieben haben: Es suhlt sich in der ScheiBe.

Manchmal hat sogar der Papst recht.

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