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Übermedien außer Kurs
Monday 20 February 2017 @ 9:18 pm

In der Guten Alten Zeit, als es nur gedruckte Zeitungen gab, war die Welt noch in Ordnung. Da gab es das bayerische Amtsgericht, Leberkäs, und eine Fisch-gerechte Zeitung aus Papier. Alles übersichtlich, behaglich, geordnet. Eine friedliche kleine Welt.

Es gab die edlen Federn und die edlen Drucke; zunehmend wurde es bunt und bunter, und sogar schreiend bunt, bis zur Yellow Press. Aber es war übersichtlich. Es gab viele Zeitungen. Irgendwo. Doch die las man nicht, denn die waren weit weg. Man las nur das, was in der Nähe war. Die Berichte aus der Ferne kamen von Agenten und Korrespondenten und durch die Herolde anderer Zeitungen. Die gedruckte Welt war und blieb klein.

Wieviele Zeitungen gab es in Deutschland? Mehr als 1000? Wahrscheinlich nicht. Bemerken tat man von ihrer Zahl fast nichts. Die bestausgestattete Auslage war meist die am Bahnhof – wegen der Reisenden.

Die Welt war übersichtlich, und so war es in Ordnung. Man wußte, wo man war; man wußte, wer man war; und man wußte, wer und wo die Anderen waren. Es herrschte Ordnung. Nichts, worüber man sich aufregen mußte. Das Leben war beschaulich und schön, es plätscherte seinen ruhigen Gang.

Die gute Alte Zeit, das Internet hat sie erschossen. Zeitungen sind ein Relikt, eine kleine, gedrückte Minderheit. Untergegangen sind sie in einem Ozean von “Medien”, die von Text über Ton und Video sogar komplette interaktive Maschinerien enthalten. Der Mensch als solcher ist winzig. Er steht vor diesem Ozean hifloser als ein Wassertropfen am Pazifik. Nicht nur der Leser, auch der Über-Leser, der Ratgeber für den Ozean ist sang- und klanglos ersoffen. Mehr als 2 Milliarden Menschen schreiben und veröffentlichen im Internet. Wer kann da noch den ÜBER-Blick behalten?

Edle Federn? Es gibt Millionen! Weniger Edle?: der Rest…

Wem sollen die Ratgeber nachlaufen, um dann als Wissende zu verkünden, was die Edlen und die weniger Edlen sagen und meinen? Alles verläuft sich, Jeder verläuft sich, das Geschriebene und Ton und bewegte Bilder, alles versickert. Das Internet ist ein Treibsand.

Die Orientierungslosigkeit ist einem kompletten Chaos gewichen. Entropie regiert. An sich wäre das nicht so schlimm, rein vom Inhalt her, doch da ist das leidige Problem: Wer soll das bezahlen? “Die Medien” wollen Geld!

Und überhaupt, “DAS PROBLEM” ist viel allgemeiner: Wovon soll man leben?

Seit nicht wenigen Jahren geistert ein Gespenst durch die Welt: “das bedingungslose Grundeinkommen”.

Indirekt haben die Bürger es durch die Sozialämter und deren Grundsicherung, wie auch immer die mit Namen heißt. Aber was machen “die Medialen”, die Nachfolger der “Journalisten”? Und was machen die Verlage und ihre Nachfolger?

Einige haben sich gerettet: in ein bedingtes bedingungsloses Grundeinkommen. Man nennt es GEZ-Gebühr. Oder so ähnlich. Irgendeinen Namen wird man schon finden, um die Milliarden, die der Bevölkerung dafür abgenommen werden, zu verbuchen – und sie dann einem kleinen Grüppchen gutsitierter Organisationen zu geben, damit diese der Bevölkerung Ratgeber sind (nominell natürlich, rein nominell)…

Und der Rest, Überbleibsel und traurige Erben der glorreichen Epoche der Zeitungen aus echtem Papier? Der DARF schreiben, und schreiben und schreiben. Aber Geld bekommt er dafür keines. Und Lesen wird seine Werke auch kaum Jemand. Sandkörner in der Sahara haben einen höheren Aufmerksamkeitswert.
.

So sitzt er da, der Journalist, der Texter, der Filmer, der Regisseur, der Mediale, und werkelt vor sich hin, nach oben und nach unten gegen die totale Leere.

Und die ÜBER-Medien, die Berichter über die Medien, der Medien-Journalismus? Der treibt ohne Kompass durch das All. Kein Oben, kein Unten, kein Vor und kein Zurück. Aber jede Strömung, jede Staubfahne wird augenblicklich gemeldet als “DER STROM”, dem die “User” (ehemals “Leser”) im Herdentrieb folgen sollen. Links, rechts, rauf, runter geht die wilde Jagd, möglichst wild und schrill. Edle Federn zählen nicht, gute Ideen nicht – keine klaren Gedanken. Nein, nur die bewegte Masse, denn die bringt Geld. Aufpeitschen, einpeitschen, anheizen, DAS ist …. Früher nannte man das “Demagogie”. Aber DAS hat die Welt längst vergessen.

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Journalismus = Schnappatmung der Telefonaffen?
Tuesday 14 February 2017 @ 7:04 am

Endzeit-Journalismus ist nichts neues. Selbst im Mittelalter war er steinalt. Daß schon den Galliern der Himmel auf den Kopf fiel, wissen wir, auch daß daß der Himmel immer noch oben ist, bloß ein Gerücht ist. Alles Fake-News.

Die herrschende “politische Klasse” (ein anderes Wort für “DEIN SKLAVENHALTER!”) jagte vor 2 Wochen eine SENSATION! durch den Blätterwald:

Eine Erregungswelle nach der anderen. Manchmal fällt das sogar auf: “Da war doch was!”:

Zitat:

    [*quote*]
    —————————————————-
    “Affen am Telefon”

    Ein Vorzeige-Projekt in Sachen Constructive Journalism ist das Web-Angebot Perspective Daily, das im vergangenen Jahr mit reichlich prominenter Unterstützung (u.a. von Nora Tschirner, Mehmet Scholl, Klaas Heufer-Umlauf), im Rahmen eines Crowdfundings an den Start ging. Die Neurowissenschaftler Maren Urner, Han Langeslag und der Physikochemiker Bernhard Eickenberg wollten mit Perspective Daily einen Gegenentwurf zu klassischen Medien und Journalismus schaffen. Dort wird pro Tag nur ein Artikel zu einem Thema veröffentlicht. Der Anspruch ist es, wissenschaftlich und tiefgehend zu sein. Eine journalistische Ausbildung haben die Macher nicht, sie sehen eine solche auch eher als hinderlich an. Niemand der mittlerweile 25 Redaktionsmitarbeiter in Münster hat ein Volontariat. Gründerin Maren Urner bezeichnete Journalisten jüngst in einem Beitrag des NDR Medienmagazins „Zapp“ ganz unwissenschaftlich als „Affen am Telefon“.
    —————————————————-
    [*/quote*]

Eine Breitseite. Und das

    “Eine journalistische Ausbildung haben die Macher nicht, sie sehen eine solche auch eher als hinderlich an.”

ist existenzbedrohende Apostasie. Keine Unterwerfung mehr unter die Amtsmacht der Herren der Druckschwärze. Nicht nur, daß die Abweichler keine journalistische Ausbildung haben, nein, sie negieren sogar deren Notwendigkeit! Das Ende ist nah.

Der “konstruktive Journalismus” könnte sich allerdings an sich selbst ein Beispiel nehmen. Eine Erziehungsmaßnahme – ausnahmsweise nicht am zahlenden Publikum, sondern am unbezahlbaren Staatspräsidenten – wurde in den USA von einem Journalisten eingeleitet:

Würde man das in Deutschland (und woanders auch) passend für das Zielpublikum “Journalisten” tun wollen, müßte die Bevölkerung Zeitungsannoncen veröffentlichen

“Liebe Journalisten, was Ihr über Euren Job wissen solltet”

Der Souverän wäre not amused – und er ist es in der Tat auch wahrlich nicht. Bislang versucht er immer noch mit Leserbriefen der Journaille Nachhilfeunterricht zu geben. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs nunmehr 71 lange Jahre. Eine wirklich lange Zeit. Viele starben eher als ihre Geduld…

Nur: Geduld ist nicht selbstverständlich, und trotz aller Güte und Freundlichkeit der Bürger sind deren Güte und Freundlichkeit nicht unbegrenzt, die Geduld nähert sich zunehmend dem Ende, und führt zu einer notwendigen, längst überfälligen Härte der Sprache. Denn wo selbst Engelszungen das Ohr der Politiker und der Journaille nicht zu erreichen vermögen, sind Jerichoposaunen angebracht.

Die herrschende Klasse empfindet den Ton als ausgesprochen degoutant und schilt. Frank-Walter Steinmeier, der #guantanamopräsident, hebt klagend die Stimme ob einer “Verrohung der Sprache”:

Früher hieß es “vae victis!”.

.
Happy Valentine’s Day! Laßt Blumen sprechen!

Auf daß es Kaktusse regne!

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Der Perversitäten Schau bringt Zaster
Saturday 4 February 2017 @ 10:31 am

Liebe und verehrte Freunde, wertes Publikum,

der Perversitäten Schau bringt Zaster. Das wußten schon die bänkelnden Sänger und ihre Kumpane von der Zoon Humanum Unlimited. War nicht der echte Elefantenmensch auch Teil solcher Ausstellungen?

Verlage, fern jeglicher moralischer Grundwerte, näher Grund und Werten, üben sich in der Tradition des Gelderwerbs vermittels … [mir fehlen die Worte]…

http://www.tilllate.com/de/

“Tilllate – Der Jugendkanal von 20 Minuten”. Von Tamedia AG.

Tamedia AG ist ein “Medium”, ein Mittler zwischen den geistigen und den finanziellen Welten. Unter Ausschaltung des Verstands, will mir scheinen…

Für so einiges, was man dort sieht, wären vor noch nicht langer Zeit die Urheber in den Knast gewandert…

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Boston, München, Berlin: Die Medien als Totalversager
Monday 19 December 2016 @ 9:10 pm

Die Medien haben völlig versagt in

[x] Boston
[x] München
[x] Berlin

.

Mein Dank für wirklich GUTE Öffentlichkeitsarbeit geht an

Boston:
Jeff Barrett @BarrettAll
https://twitter.com/BarrettAll

Boston Police Dept. @bostonpolice
https://twitter.com/bostonpolice

München:
Pressesprecher Martins da Gloria der
Polizei München @PolizeiMuenchen
#MarcusdaGloriaMartins #OEZ
https://twitter.com/PolizeiMuenchen

Berlin:
PolizeiBerlinEinsatz @PolizeiBerlin_E
https://twitter.com/PolizeiBerlin_E

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Marktnischen-Journalismus
Wednesday 30 November 2016 @ 3:06 am

“Grüß Gott, liebe Kinder”
“Grüß Gott, Tante Erikaaaaa”

Lang ist’s her, daß das Fernsehen Kinder damit begrüßte. Schwarz/weiß war die Röhre, rund, und eine Röhre sowieso. Lang ist’s her. Fast 60 Jahre.

Macht der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk jetzt wieder auf die alte-Leier-Tour?
.

Im nicht-Frequenzmangel-geplagten Papierbedruckermilieu wird sogar noch tiefer selektiert: nach weiblich-infantil und männlich-infantil. Der Artikel über eine männliche-Marktnischen-Suche endet so:

Ganz exclusiv: Das neue Magazin für den Mann, dem die Frau die Schuhe zubinden muß. [1]
.

Grüße aus der Gutenberg-Galaxis
—–
[1]
Spätschäden der Tante-Erika-Sendungen?

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“Bis wann?”
Wednesday 23 November 2016 @ 8:54 pm

Der Niedergang des Journalismus ist eine Folge der Gier und der unerbittlichen Konkurrenz “Jeder gegen Jeden”, wobei “Jeder” wirklich JEDER ist; der Profi (der Geld verdienen MUSS) tritt gegen Spaßisten an, die sogar Geld zahlen um gedruckt zu werden. Nicht EINER gegen EINEN, sondern EINER gegen TAUSENDE.

UND TROTZDEM wollen sie immer noch Geld für ihre “Arbeit”. Dabei ist es doch ein Vergnügen. Ist das nicht ein Frevel?
.
http://ariplex.com/carlixon/pix/Niedergang_des_Journalismus_2_800.jpg

(Screenshot von http://www.turi2.de/aktuell/tweet-des-tages-niedergang-im-selbstversuch/)

Die Quelle:

https://twitter.com/gutjahr/status/801419628463460352
[*quote*]
——————————————————-
Richard Gutjahr ?@gutjahr 10:38 AM – 23 Nov 2016

Eben Anfrage eines Fachmagazins: 25.000 Zeichen zum Niedergang des Qualitätsjournalismus. Nachfrage: “Honorar? ” Antwort: “150 €”
——————————————————-
[*/quote*]
.

“Bis wann?”

Ein alter Witz, der die Lage der Studenten sehr trefflich beschreibt:

    Die Studenten des Semesters erhalten die Aufgabe, ein Telefonbuch auswendig zu lernen.

    Frage der Philosophen: “Warum?”

    Frage der Medizinstudenten: “Bis wann?”

.

Solange man noch Witze machen kann, auch wenn die Situation noch so bitter ist, so lange noch besteht Humor. Hoffnung… nicht.

Auf dem “Sklavenmarkt”, in den USA schon seit über 10 Jahren brodelnd, werden – mit wenigen Worten beschrieben – Aufgaben der Art

    “10 Artikel `a 2 Seiten
    Thema Ratgeber im Haushalt
    Biete 50 Dollar”

vergeben, und es finden sich immer Welche, die diese Aufträge annehmen. Natürlich sind die Artikel inhaltlich dünn. Aber das macht nichts, weil sie als nur Futter für Suchmaschinenspider dienen. Die längeren Versionen werden als Billigheimer für eBook-Reader auf den Markt geworfen.

Die 50 Dollar des Beispiels sind selbstverständlich für alle 10 Artikel zusammen, nicht für einen!

Die Betreiber von Web-Farmen beuten Schreiber aus.

Ich habe vor einigen Jahren mit einem der Auftraggeber telefoniert. Er ist ein ehemaliger Lehrer, hat selbst ein Buch geschrieben (einen Ratgeber zu einer in den USA notwendigen Zwischenprüfung an Schulen) und konnte dank des Erfolges aus dem Schuldienst aussteigen und sich selbständig machen. Er kauft alte Web-Sites, baut sie mit seinen eingekauften Texten als Spider-Köder aus und verdient mit der Werbung. Zuerst über Google, später über eigene Verträge mit den Werbenden. Das beste Geld kommt allerdings herein, wenn er selbst etwas verkaufen kann, richtige Waren, mit denen er Handel treibt, und Bücher, die er vermarktet.

Für ein neues Thema geht er erst auf den Sklavenmarkt und vergibt Aufträge, schreibt aber auch selbst Artikel, um sich umzusehen. Und dann macht er ein neues eBook daraus.

Die Produktions”methode” hat natürlich Folgen…

Wer wie ein Logorrhoiker nonstop Texte zusammenfaseln kann, ist natürlich schnell beim Schreiben und kann damit auch Geld verdienen. Die Anderen nagen am Hungertuch.

Schnell zusammengebastelte Texte sind schnell zusammengebastelte Texte – natürlich nur aus Dingen, die der Schreiber schon im Kopf hatte. Recherche ist in der knappen Zeit nicht zu machen. Also werden die Leser und Käufer betrogen, weil die Texte inhaltsleeres Geschwätz sind, das sich dann in weiteren Texten endlos wiederholt. Die Substanz fehlt. Egal, was für ein Thema es ist, von der Qualität sind es Groschenromane, immer der gleiche Stoff, immer die gleiche Leier, immer wieder bloß neu aufgekocht.

Journalismus ist das nicht, und Qualitätsjournalismus erst recht nicht.

Der Sklavenmarkt hat den professionellen Journalismus längst erreicht – und wird seinerseits inzwischen durch die Bots aufgerollt.

UND DA kommt ein Verlag an und bietet für ca 13 Seiten Schreibmaschine Fachjournalismus 150 Euro.

Selbstverständlich für alle Rechte…

“Ein Fachmagazin”, schreibt Richard Gutjahr, nennt aber den Namen nicht. Was für ein “Fachmagazin”? Ein Wirtschaftsmagazin? Ein Journalismusmagazin? Ein Insider-Magazin der Medienbranche?

Wer auch immer es ist, es ist ein “Fachmagazin”, also eine Print- und/oder Online-Publikation mit dem Anspruch “für Fachleute” zu sein. Also gibt es Leser (und Käufer?), die das, was drin steht, für bare Münze nehmen.

Wir haben es nicht nur mit der Ausbeutung von Autoren zu tun, sondern vor allem – und das in großem Stil – mit dem für-dumm-Verkaufen der Leser, die ausgelaugte Teeblätter als “frischen Ceylon” untergeschoben bekommen.

Auch wenn es ausschaut wie ein Thema nur für Journalisten, es ist ein Thema der gesamten Gesellschaft, es betrifft jeden Bürger, denn die Leser mit Logorrhoe abzuspeisen und zu verblöden, ist auch eine Form von Lügenpresse. Und glaube Keiner, daß die Menschen das nicht bemerken würden.

Ich setze 1 Euro, daß wir herausfinden, wer der Auftraggeber ist. Denn Richard Gutjahr ist nicht der einzige, der so ein Angebot bekommen hat.

Nicht Jeder wird schweigen.

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Die Überaufstände der Über-Aufstände
Thursday 10 November 2016 @ 11:39 am

Liebe Freunde,

wir ertrinken im Nichts. Wir werden assimiliert.

http://www.huffingtonpost.ca/2016/10/25/self-driving-cars-employment-catastrophe_n_12641204.html

Es tut mir furchtbar leid, daß ich ausgerechnet von dem Quatschmüllhaufen Huffington zitieren muß. Ich hasse ihn wie die Pest.

Aber Fakt ist: Wir werden vom Nichts assimiliert. Die Weber-Aufstände, da hatten die Menschen noch Rückgrat. Aber heute haben sie nicht mal eins aus Gummi.

Wo sehe ich Protest gegen die Roboter-“Journalisten”? Da ist nichts.

Jetzt geht es bei den Kraftfahrzeugen um etwas wirklich öffentlich Gefährliches. [1] Und? Kein Aufstand. Jeder Fußballmist im Fernsehen hat ein größeres Echo, ja, sogar ein zweibeiniges Mentalvakuum, das nicht mal Nichtkanzler ist… [3]

Was die Alten Griechen dazu sagen würden? 2000 Jahre in den Sand gesetzt…
.

Grüße von der Küste, wo auch Rungholt abgesoffen ist…
—–
[1]
Wenn die Firmen schon so viel Geld in die Fahrzeuge investieren, ist die nächste Stufe eigentlich schon inbegriffen: Umstellen auf Container. Das heißt, daß das Innenleben des Frachtraums ebenfalls umbgebaut wird. Und die Gegenstücke, dh die Empfänger der Ladungen werden NICHT die Kleinen sondern Große sein, Firmen, die ihren Teil zum Laden/Entladen leisten werden – also Container und Bahnen für die Container. So ein Container kann, wie Festplatten im PC, Führungsschienen haben und reingeschoben werden.

Was bei den Schiffen passiert ist, wird sich wiederholen – mit kleineren Containern.

[2]
Terroristen werden solche LKWs genial finden. Die können beliebig viel in die Luft sprengen, ohne selbst mit über den buchstäblichen Jordan zu gehen…

[3]
“Es gelten gezwungenermaßen die ungültigen Gesetze der Diktatur Bundesrepublik Deutschland…”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3855

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Nachrufe liegen auf Halde. Wahlsiege auch.
Thursday 10 November 2016 @ 10:25 am

Nachrufe liegen auf Halde. Wahlsiege auch:

https://twitter.com/munkelmann_/status/796259494716211200

https://pbs.twimg.com/media/CwzhHOqXcAAe3wa.jpg:large

In unsicheren Zeiten ist Kreativität notwendig:

https://twitter.com/pthibaut/status/796302332870934528

https://pbs.twimg.com/media/Cw0Ir3LXcAAceXr.jpg:large
.

Möge uns der Heilige Sankt Kurzschluß vor deutschen Wahlanalysen schützen! [2]

Grüße aus dem Vorort von New York
.

[1]
“Fast jeder zehnte Schüler ohne Abschluss” [2]
http://www.tagesspiegel.de/berlin/sekundarschulen-in-berlin-fast-jeder-zehnte-schueler-ohne-abschluss/14807210.html

[2]
Aber zum ARD/ZDF-Wahlanalytiker reicht es noch lässig…! [3]

[3]
http://www.dwdl.de/magazin/58644/uswahl_im_tv_was_ist_das_eigentlich_fuer_ein_film/

=====
Update

Da sitzt man an der besten Quelle:

Nate Silver
https://twitter.com/NateSilver538

Da kamen die ersten Horrormeldungen schon sehr früh!

Um 11:45 AM, 8.11.2016:
https://twitter.com/NateSilver538/status/796000742066753537

Rund 1/2 Stunde später: 12:21 PM, 8.11.2016:
https://twitter.com/NateSilver538/status/796009744456617985

Wenn das US-Ostküstenzeit ist, dann +6 Stunden ==> um 18:21 Uhr Berliner Zeit konnte man das schon wissen. Also lange VOR den ach so tollen deutschen Sendungen.

—–
Pferderennen mit Action-Cam. Nichts ist schneller.
“I saw it from the horse’s head!”

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Paul van Osdol and ‘BX Protocol’ – or: how badly can a ‘journalist’ mess up?
Thursday 3 November 2016 @ 7:33 am

WTAE of Pittsburg now has 2 videos published:
http://m.wtae.com/news/expensive-cancer-treatment-pushed-by-man-with-diploma-mill-doctorate/42333522

But what is real? What is the REAL facts behind all that?

Fact is:
It was me who informed Paul van Osdol about the “BX Protocol” fraud, already in February 2016.

Fact is:
It was me who had searched for Paul Taylor, the father of the deceased Terri Taylor, shown in the “long” (only some 6 minutes) video.

Fact is:
I had phoned with Paul Taylor and with other relatives and victims of the “BX Protocol” fraud.

Facts is:
There is a lot of material which I and some others had dug out. All that material I and some others had given Paul van Osdol MONTHS ago.
.

And what?: Paul van Osdol messes up damned badly.

Paul van Osdol messes up so damned badly that one must ask how much he was paid by Dewayne Lee Smith.

Fact is:
The videos by WTAE are nothing but a broad advertisement for the BX Protocol fraud. Why so?: One reason: Because they support the conspiracy mania which is the most valuable and most effective tool of the “BX Protocol” gangsters. And there are more very important reasons …!

Fact is:
The mounted video pieces inserted into his “report” are a well-chosen selection PUSHING AND ENDORSING the “BX protocol”.
(See the inserted clip showing Patti Champine, one of the accomplices of Dewayne Lee Smith, claiming efficacy of the “BX Protocol”.)

If I were van Osdol’s boss I would have fired him on the spot.
.

Fact is:
Paul van Osdol did not even mention Olivia Downie, the best-known victim of “BX Protocol”. Olivia died in 2012.

(See:
“Victim of Dewayne Lee Smith and his ‘BX Protocol’: Olivia Downie”
Victim of Dewayne Lee Smith and his 'BX Protocol': Olivia Downie
“Victim of Dewayne Lee Smith and his ‘BX Protocol’: Olivia Downie”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9070.0
.

Fact is:
Olivia Downie is a victim of gang member Antonio Jimenez, who runs TWO clinics in Mexico, and who since spring 2016 tries to rig up a “cancer clinic” on Samoa. That very clinic is to apply “German(ic) New Medicine”, the 100 percent lethal dreck “invented” by the German mass murderer Ryke Geerd Hamer who is responsible for HUNDREDS of dead.
(See http://www.deathsect.com)

Facts is:
Antonio Jimenez is a leading gang member of the “BX Protocol” fraudsters.

Facts is:
Paul van Osdol did not even mention that the whole stuff sold for moon prices by Dewayne Smith’s gang is useless crap, imported from Asia. It is NOT invented by Dewayne Lee Smith, it is only relabeled.

Facts is:
Paul van Osdol did not even mention that the gangsters Dewayne Smith et al is NOT in Hong Kong, but lives in Herriman, Utah. Their addresses known, and public appearances of Smith and his wife Linda Pendleton Smith, who also is a leading gang member, can be found in official local publications of Salt Lake County, Utah. All that data was given to Paul van Osdol!

(See:
‘Dr.’ Smith’ luxurious house is paid with the blood of dying patients

“‘Dr.’ Smith’ luxurious house is paid with the blood of dying patients”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8798.0)

Facts is:
Paul van Osdol did not mention that the “affiliates”, like Valerie Donaldson, Dietrich Klinghardt, Sherri Tenpenny, and others get enormous kickbacks for getting patients sign and pay for the “BX Protocol”: up to 25 percent. 25 percent of the 16995 US Dollars which a patient has to pay for the “BX Protocol” membership!
(Do note: It is only a membership! A membership for 1 year.)

(See:
“TG-1 * The Dewayne Lee Smith files, BX Protocol, Delta Institute, Utah”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?board=427.0

“The members and partners of the lethal BX Protocol fraud gang”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8804.0)
.

Facts is:
Antonio Jimenez and his gang of parasites, leading patients directly into death, are endorsed and pushed by some world famous screen actors:

“Worse than Dracula in the blood bank: Fran Drescher, prostitution for Jimenez”

Worse than Dracula in the blood bank: Fran Drescher, prostitution for Jimenez
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9114.0)

.
.

Paul van Osdol (at WTAE, Pittsburg) is a shame for journalism:

Video, ca 63 MB
http://www.msn.com/en-us/video/watch/expensive-cancer-treatment-pushed-by-man-with-diploma-mill-doctorate/vp-AAjI036
http://www.ariplex.com/agb/WTAE_video_on_BX_Protocol_gangsters_20161101.mp4

Video, ca 130 MB
http://www.msn.com/en-us/video/watch/cancer-treatments-effectiveness-questioned/vp-AAjI7Ty
http://prod-video-cms-amp-microsoft-com.akamaized.net/tenant/amp/entityid/AAjI7Ty?blobrefkey=103&$blob=1
.
.
Fact is:
There is more than 500 MegaBytes of compressed data ready for journalists. It was given to them on a silver platter.

Why do we do all the investigations when “journalists” like Paul van Osdol are either too damned stupid and/or are paid to cover up?
.

Aribert Deckers
—–
A 70-MegaByte truckload of facts:
http://www.bx-energy-catalyst.com

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Blechdosen…
Friday 21 October 2016 @ 2:31 pm

Freunde!
Genossen!
Blechdosen!

    [*quote*]
    —————————————————
    “New York Times” startet Chatbot zur US-Wahl.
    von Andreas Grieß

    20. Okt. 2016, 22:07

    New York Times startet auf Facebook einen Chatbot zur US-Wahl. Nutzer, die den Account abonnieren, erhalten täglich frische Umfragen zur Wahl und können dem Bot Fragen zu Neuigkeiten stellen. Verteilt werden lediglich Nachrichten aus der NYT-Redaktion, externe Links sind nicht geplant.
    —————————————————
    [*/quote*]
    mehr:
    http://www.turi2.de/aktuell/new-york-times-startet-chatbot-zur-us-wahl/

.

“Wer einmal neben der Blechdose saß”, lautete so ähnlich nicht der Titel eines Romans?

Kehrt man uns zu diesen Ursprüngen zurück?
.

Es gibt, zumindest hier und da noch wenigstens auf dem Papier, “Menschenrechte”. Man sollte die um einen Punkt erweitern:

“Ich rede nur mit Menschen. Sprachmaschinen sind grundsätzlich verboten.”
.

Grüße aus der Blechdosenrepublik

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Fremdfinanzierung
Friday 14 October 2016 @ 8:01 pm

Liebe Freunde,

der Sklavenmarkt blüht. Es gibt viele Begriffe, juristische Inseln und Fußangeln. Und unsichtbare Ketten – besser als elektronische Fußfesseln – halten die Sklaven am Boden. Gegenwehr ist nicht.

Man muß die Sklaven nicht einmal selbst besitzen, man kann sie sogar ausleihen, und – was besonders lukrativ ist – deren Hungerlohn fremdfinanzieren lassen, auf Kosten der Allgemeinheit:

“Report: Walmart Workers Cost Taxpayers $6.2 Billion In Public Assistance”
http://www.forbes.com/sites/clareoconnor/2014/04/15/report-walmart-workers-cost-taxpayers-6-2-billion-in-public-assistance/

Der Artikel ist aus den USA und er ist aus dem April 2014. Anzunehmen, daß sich an der Lage etwas gebessert hätte, wäre behandlungspflichtiger Gedankenplüsch.

Nein, es ist nicht besser und Walmart ist kein Einzel-, sondern lediglich der größte Regelfall.

Tacheles!: Wie sieht die aktuelle Statistik für Journalisten und Autoren in Deutschland aus?

Wieviel dessen, was Verlage, Medien und Handel umsetzen, wird de fakto aus anderen Bereichen (“Putzen gehen”) bzw direkt aus der Armenkasse (“Arbeitsamt”, “Sozialhilfe”, usw…) fremdfinanziert?
.

Grüße aus Deutschlands bekanntest tiefstliegender Tiefstprovinz

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Ein Herr vom Handelsblatt und der unsichtbare Minister Heiko Maas
Saturday 1 October 2016 @ 9:17 am

Liebe Freunde,

ein Herr vom Handelsblatt, Journaliste, der er ist, schrieb einen Artikel und zwitscherte darob auch online:

Kritik an dem Inhalt verstehen weder er noch Heiko Maas, der ein Herr Minister ist (so wird jedenfalls behauptet).

Ich bin ja nun kein Literaturkritiker, sondern Ingenieur, verstehe also mit der Sprache umzugehen, und kann nicht umhin, weder dem Herrn Minister noch dem Schreiber obsoleter Zeilen sonderliche Begabung in Sachen Logik zu bescheinigen.

Daß der Journaliste des Blattes Handel mich ob meiner Kritik nicht mag, ist Lichtjahre entfernt von jeglicher Befindlichkeit meinerseits. Allerdings blocken nicht nur er, sondern auch der Minister den von mir genutzten Twitter-Account. Der Journaliste hebet sich hinweg, sein Wulle geschehe. Aber darf sich ein Minister einfach so davonmachen?

Ein anderer Herr Politiker, “Arschloch” nannte er Jemanden öffentlich, innerörtlich mit dem gleichen Wort sogar seine eigenen Parteivereinsbrüder, die sich nicht der Knute der #Penisfrikasseekanzlerin Merkel unterwerfen, ist ja nun auch nicht gerade von der Muse geküßt. Aber auch er ist eine Person des öffentlichen Interesses. Also darf man über ihn schreiben.

Schreiben darf man als Mensch, als Bürger, ja, sogar als Journalist. Aber darf man auch lesen?

Darf sich ein Politiker einfach vor der Öffentlichkeit, vor den Bürgern – und sogar vor den Journalisten – verstecken, die ihm ungenehmen Bürger verbannen seine Worte zu lesen, und sich klammheimlich aus dem Staub machen?

Mich erinnert das irgendwie, und nicht entfernt, an Geheimjustiz. Die gab es ja auch. Die soll es sogar wieder geben, dank neuer Verträge mit den USA. Ob das Unsichtbarsein von Ministern ein Vorzeichen dieser kommenden Neuzeit in Neuland ist?

Wenn ein Journalist unsichtbar ist, dann ist er nicht einmal #Lügenpresse, dann ist er gar keine Presse, dann ist er ein Nichts.

Und der Herr Maas wäre also ein Nichtminister? Dieser Gedanke hat etwas…

Grüße aus der Gutenberg-Galaxis

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Ein ganz gewöhnlicher Fall von Journalismus
Saturday 1 October 2016 @ 5:10 am

Es ist passiert: ein ganz gewöhnlicher Fall von Journalismus landet vor Gericht. Es ist kein ordentliches Gericht, sondern ein privates. Das schlägt einfach zu und das Opfer hat keine Chance zur Gegenwehr: Die “BILD-Zeitung” darf nicht mehr verkauft werden. Weil sie Schund ist.

“BILD-Zeitung”, na klar, kein Wunder, selbst schuld. Soll sie keinen Blödsinn schreiben. Bei jemand Anderem hätte man sofort “Zensur!” geschrien.

Das ist kein Witz. Der Fall ist real. Allerdings ist es nicht die “BILD-Zeitung”, sondern…

http://www.stern.de/digital/online/amazon–so-zockte-ein-pseudo-buchverleger-amazon-kunden-millionen-ab-7078290.html

…es ist ein gar normaler Fall von Journalismus.

Nahezu Alle kommen ungeschoren davon. Bloß der hier, den hat es erwischt.

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Was willst Du in der Zeitung lesen?
Thursday 22 September 2016 @ 2:30 pm

Der Leser, das unbekannte Wesen, wer kann ihn begreifen?

Was schreiben, was drucken? Was recherchieren, was tun? Wenn man doch nur wüßte, was “der Leser” will?

Dabei ist die Frage doch ganz einfach:

“Was willst Du in der Zeitung lesen?”

Einer der mentalen Querschläger der derzeit aktiven Massenhysterie ist der “positive Journalismus”: für Alles auch gleich eine Antwort parat zu haben.

Ich habe eine. Allerdings, das sage ich gleich, eine Antwort muß nicht Jedem gefallen.

“Was willst Du in der Zeitung lesen?”

Zu richten ist diese Frage an “Allo”, eine neue Maschinenschlägerei der Nazi-Bande Google und Co. Meedia berichtet darüber:

    http://meedia.de/2016/09/21/googles-angriff-auf-whatsapp-neuer-messenger-allo-nutzt-user-daten-und-suchmaschinen-wissen/

    Zitat:

    [*quote*]
    ———————————————————————————————
    Allo greift auf die Userdaten zurück, die Google durch die Nutzung von seinen anderen Diensten eingesammelt hat, und schlägt so sinnvolle Antworten vor. Beispiel: Jemand fragt Sie, wo Sie gerade sind und wie lange es noch dauert, bis Sie am vereinbarten Treffpunkt auftaucht. Allo erkennt Aufenthalts- und Zielort, berechnet anhand einer Verkehrsanalyse, wie lange Sie unterwegs sein werden – und schlägt Ihnen eine passende Antwort vor. Wählen Sie die aus, übernimmt Allo das Antworten für Sie. „Smart Reply“ nennt Google diese Funktion.

    Oder: Sie verabreden sich mit jemanden und möchten ins Restaurant gehen. Allo schlägt passende Locations vor. Denn Google weiß bekanntlich alles, und davon sollen jetzt Nutzer von Allo – und natürlich der Messenger an sich – profitieren. Übrigens: Wer niemanden hat, mit dem er sich verabreden kann, hat die Möglichkeit, sich auch nur mit dem Chatbot zu unterhalten – über’s Wetter, die Bahnverbindung, die Welt. Künstliche Intelligenz erobert die Messenger.
    ———————————————————————————————
    [*/quote*]

GOOGLE weiß, was Frauen wünschen. Google hat auch schon alle Antworten parat. Und Google kann auch ganz alleine chatbotten, was das Zeug hält.

Pardonnez-moi! – wer braucht da noch eine Zeitung…?

Grüße aus der Gutenberg-Galaxis

—–
“Lügenpresse-Journalisten verantwortlich für Erfolg der AfD”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9037.msg21382#msg21382

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Von Fox lernen heißt siegen lernen
Sunday 28 August 2016 @ 9:27 pm

Die Aufgabe der Medien ist das Verbreiten von Neuigkeiten. Oder, allgemeiner gesagt: von Tatsachen. Noch genauer gesagt: von WAHREN Tatsachen.

Sollte man meinen. Hofft man. Und wird immer und immer wieder enttäuscht.

Fox News hat 2 Meldungen:

5.8.2016
http://www.foxnews.com/health/2016/08/05/germany-4-dead-after-treatment-at-cancer-clinic.html

22.8.2016
http://www.foxnews.com/health/2016/08/22/authorities-investigating-70-deaths-linked-with-german-clinic.html

Die 1. ist vom 5. August 2016, was bei uns zeitmäßig eventuell schon in den 6. August hineinläuft.

Aber was wissen die Amis schon? Die haben es doch nur von den Belgiern und Niederländern. Belgier und Niederländer wissen mehr – und schneller, denn die sitzen (in diesem Fall) an der Quelle.

Worum geht es?

Es geht um 4 (in Worten VIER) Todesfälle, verursacht durch einen deutschen Unheilpraktiker namens Klaus Ross, werkelnd an der deutsch-niederländischen Grenze. Immer hübsch auf deutschem Staatsgebiet, denn hier darf er heilprakken, was das Zeug hält.

Aber das nur nebenbei. Es geht um die Todesfälle. Fox-News berichten am 5.8.2016 von VIER Toten durch Klaus Ross.

Aber Fox News ist Fox News. Was wissen die denn schon? Die deutschen “Medien” berichten weiter fröhlich von DREI Toten. Sogar DREI WOCHEN später immer noch…!

Dabei hätte man doch nur einen Blick über den Zaun zu werfen brauchen, so wie es die für ihre Schnelligkeit und Recherchefähigkeiten bekannten Web-Sites tun, wie zum Beispiel das TG-1:

    http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9014.msg21114#msg21114

    [*quote*]
    —————————————————–
    Krant

    Die Opfer von Klaus Ross, Slachtoffers van Klaus Ross
    August 06, 2016, 12:40:03 AM »

    Man kann dem Ross nur auf die Spur kommen, wenn man die Namen und Wohnorte seiner Opfer öffentlich macht. Das ist man den Opfern schuldig!

    Audio Interview mit einem Onkologen über die Opfer von Klaus Ross:

    “In Radio EenVandaag is internist-oncoloog Jan Schellens van het Antoni van Leeuwenhoekziekenhuis te gast. Hoe gaan reguliere artsen om met alternatieve geneeswijzen?”
    http://www.newsjs.com/url.php?p=http://gezondheid.eenvandaag.nl/tv-items/68443/dode_na_behandeling_alternatieve_kliniek_duitsland

    Bisher bekannte Opfer von Klaus Ross:

    1. Montag, 22.7.2016 gestorben: Frau, 31 Jahre, aus Rotterdam, Niederlande: Fleur Walter

    2. Donnerstag, 28.7.2016 gestorben: Frau, 55 Jahre, aus Beveren, Belgien: Leentje Callens

    3. Freitag, 29.7.2016 gestorben: Mann, 55 Jahre, aus Apeldoorn, geboren in Elspeet, Niederlande: Peter van Ouwendorp

    4. Samstag, 30.7.2016 gestorben: Frau, 43 Jahre, aus Wijk in Aalburg, Niederlande: Joke van der Kolk

    5. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
    […]
    —————————————————–
    [*/quote*]

.

Da stehen sogar die Namen und Todestage. Die Quellen sind in dem Thread angegeben.

Aber, was soll’s? Das TG-1 ist keines der großen Bezahlmedien mit GmbH, Co-KG oder Aktiengesellschaft dahinter. Was wissen DIE denn schon!?

DIE wissen mehr. So ist das.

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Medien-Terror
Sunday 28 August 2016 @ 8:03 pm

15.8.2016
“Berichterstattung: Kriminologen wollen Medien auf Terror-Entzug setzen”
http://www.welt.de/kultur/medien/article157672019/Kriminologen-wollen-Medien-auf-Terror-Entzug-setzen.html
(Welt)
.

Was “Krimininologen” da wieder für einen Murks ausdenken…

Jeder Fall ist anders. Man kann das nicht über einen Kamm scheren. Da MUSS man in der Redaktion in jeder Sekunde ÜBERLEGEN, wie man DIESEN FALL *JETZT* am besten handhabt. Das hat allerdings einen furchterlichen Nachteil: es erfordert Denken…
.

Eins aber ist sicher: Die Terroristen mit Samthandschuhen anzufassen mag ja sooo liberal sein, so neutraaal sein, und natürlich das Haus vor möglichen Rachebomben schützen, Journalismus ist es nicht.

Man muß einen Mörder auch einen Mörder nennen!
.

—–
“Elia Mueller is dead because of greedy murderer Dewayne Smith”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9027

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WAS hat sie eigentlich GESAGT?
Sunday 28 August 2016 @ 7:57 pm

Zum Thema Flüchtlingsberichterstattung ein Artikel von Friederike Herrmann:

Zitat:

    [*quote*]
    —————————————————————
    Auf diese Sendung reagierten die befragten Studierenden mit Gefühlen der Ohnmacht und Ratlosigkeit und äußerten auch Sorgen und Ängste: Wie es denn weitergehen soll? Diese Reaktionen sind insofern erstaunlich, als der Alltag der Studierenden sich in dieser Zeit nicht veränderte. Wie die meisten Deutschen spürten sie persönlich keinerlei Einschränkungen und erlebten deshalb erst recht kein Chaos in ihrem Alltag. Die Wenigsten hatten überhaupt Kontakt zu Flüchtlingen oder ihren Helfern. Was sie über die sogenannte Flüchtlingskrise wussten, wussten sie durch die Medien.
    —————————————————————
    [*/quote*]

“Diese Reaktionen sind insofern erstaunlich, als der Alltag der Studierenden sich in dieser Zeit nicht veränderte.”

“In dieser Zeit”? Zugegeben, im intergalaktischen Maßstab sieht natürlich alles anders aus als in der Zeitdilatation in der Provinz.

Die Klimaänderung hat in den früheren Jahren übrigens auch (fast) Niemanden tangiert.
.

“Friederike Herrmann ist Professorin am Studiengang Journalistik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.”

Das ist kein kleiner Schreiberling, sondern ein Professor für Journalistik, die sich da diesen dicken Hammer erlaubt. Wie war das nochmal mit “Narrative”? [1]
.

Und überhaupt: WAS hat sie eigentlich GESAGT in diesem, IHREM Wortbrei?
.
.

Grüße aus der Gutenberg-Galaxis
.

[1]
“Wörter
zu
Lugscharen”

http://www.ariplex.com/gbb/gbb_075.htm

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Weltuntergang! Katastrophe!
Sunday 28 August 2016 @ 7:35 pm

Die Liste der gar schröcklichen Erlebnisse merkantiler biologisch gealterter Infantilismoiden ist um eine Kattastrofe länger geworden:

http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-zensur-wie-google-das-werk-eines-schriftstellers-einfach-zerstoerte-1.3103057
.

Merke:

Nur was gedruckt ist, ist real. Alles andere kann im Bruchteil einer Sekunde ausgelöscht werden, durch Tod der Festplatte oder durch Löschen auf dem Web-Server.

Dabei macht es keinen Unterschied, ob das “Werk” nur wenige Zeilen lang war oder Zigtausende Mosaikstein um Mosaikstein einer riesigen Bibliothek zusammengetragen und -geschrieben haben.

Weg ist weg.

Eigener Web-Space und eigener Buchdruck sind Goldes wert.
.

Grüße von der schwarzen Zunft
.

—–
“Das IT-Netzwerk des heutigen Terrorismus / Der Opera-Browser ist endgülig auf dem Müll gelandet”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8986.msg21010#msg21010

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Danke, lieber “Tagesspiegel”, für die Steilvorlage
Sunday 28 August 2016 @ 6:58 pm

Liebe Freunde,

man muß nicht einmal etwas vom Fußball verstehen, um zu erkennen, was für eine Steilvorlage sich der “Tagesspiegel” da geleistet hat.
.

Was für ein Eigentor!:

    http://www.turi2.de/aktuell/tagesspiegel-lehnt-anzeige-der-afd-ab/

    [*quote*]
    ————————————————————
    “Tagesspiegel” lehnt Anzeige der AfD ab.

    von Markus Trantow

    28. Jul. 2016, 12:02

    Tagesspiegel will seine Artikel nicht in der Nachbarschaft von AfD-Inhalten sehen. Die Zeitung lehnt eine Anzeige der rechtspopulistischen Partei ab und begründet: “Wir sind nicht sicher, ob die Nachbarschaft unserer Zeitung zu Ihnen passt. Vielleicht versuchen Sie es erst einmal bei der Nationalmannschaft.”
    turi2 – eigene Infos

    Die Antwort des “Tagesspiegels” im Volltext:

    “Sehr geehrte Damen und Herren von der AFD,

    vielen Dank für Ihr Interesse, im Tagesspiegel zu werben. Wir sind nicht sicher, ob die Nachbarschaft unserer Zeitung zu Ihnen passt. Vielleicht versuchen Sie es erst einmal bei der Nationalmannschaft.

    Tagesspiegel Unternehmenskommunikation”
    ————————————————————
    [*/quote*]

.

“Vielleicht versuchen Sie es erst einmal bei der Nationalmannschaft.”

Die Antwort der Nationalmannschaft auf diese Zuordnung zur AfD…?

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Wozu noch Tagesschau, wenn es Twitter gibt!?
Sunday 28 August 2016 @ 6:42 pm

Liebe Freunde,

das Maß des Kotzens wird momentan so weit überschritten, daß es mich nicht wundern würde, wenn aufgebrachte Bürger höchstpersönlich in der Tagesschau-Zentrale die Stecker ziehen würden.

Jetzt plappert in der “Tagesschau” Einer tatsächlich die Twitter-Meldungen nach.

Wozu noch Tagesschau, wenn es Twitter gibt!?
.

“Dashcamismo!”
http://ariplex.com/folia/archives/1463.htm
.

Grüße aus der Umlaufbahn
.
—–
“Social Bots”
http://ariplex.com/folia/archives/759.htm

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