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Deep space network NOW!
Thursday 16 July 2015 @ 4:46 am

https://eyes.nasa.gov/dsn/dsn.html

Go to the right to the little table, click on

* “view antenna”

* “view spacecraft”

* “view world map”

The map is time-oriented and shows momentary local daylight.

Magnificent!

world map is TIME-oriented and shows local daylight

Large:
http://ariplex.com/carlixon/pix/DEEP_SPACE_NETWORK_NOW_1.jpg

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Dass Politiker Psychopathen sind, wissen wir doch!
Saturday 26 July 2014 @ 7:31 am

Dass Politiker Psychopathen sind, wissen wir doch!

Aber sie setzen alles daran, es täglich neu zu beweisen:

1x URL
1x Zitat
1x Kritik

Darf ich noch nach Spanien einreisen?

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Harald Haack ist von uns gegangen
Saturday 18 May 2013 @ 1:30 pm

Harald Haack: Fotograf, Regisseur und Buchautor

Er war lange Jahre sehr krank und ist mehrere Male dem Tod nur knapp entkommen. Seit einigen Monaten war klar, daß es keine Rettung mehr gibt. Nun ist er am 15. Mai 2013 eingeschlafen.

Harald Haack
http://www.newsbattery.eu

Ruhe in Frieden

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Emigrationshelfer – ein Syndrom
Tuesday 30 April 2013 @ 4:00 pm

So viele Boote und Schiffe gibt es gar nicht für alle die, die aus Deutschland raus wollen. Der Haken ist nur: woanders sieht es auch nicht besser aus als hier. Aber schreiben und veröffentlichen für die Fluchtwilligen, das ist ein Markt…

Grüße aus dem Ausguck
—–
so gedacht: http://www.flickr.com/photos/16854222@N05/6948833817
so erzwungen: http://www.flickr.com/photos/67499195@N00/6058140661
so frei: http://www.flickr.com/photos/7283893@N05/7899559868
so luftlos: http://www.flickr.com/photos/12009357@N08/3531772198
so Erdenlos http://www.flickr.com/photos/28991435@N02/7841172914

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Telekom betreibt Netz-Terrorismus
Wednesday 5 December 2012 @ 8:04 pm

Laufend verschwinden Emails, werden einfach von Providern unterschlagen. Einer der Größten dabei: die Telekom.

Es handelt sich NICHT um technische Fehler, sondern um ganz bewußte Zensur, bei der gnadenlos und völlig faktenresistent und erkenntnisverweigernd die Grundrechte der User mit Füßen getreten werden.

Hier ein Auszug aus einer anonymisierten Mail vom November 2012, in der die Vorgehensweise beschrieben ist:

[*quote*]
—————————————
On […], November […] 2012 […], Deutsche Telekom Abuse Team […] wrote:
>
> Sehr geehrter Herr Deckers,
>
> on Wed, 14 Nov 2012 15:03:46 +0100, you wrote:
>
>> Da die Mail über einen Verteiler läuft,
>> der mehrere User bei t-online als Adressaten
>> hat, habe ich DARÜBER keine Angaben, außer
>> dem, was ich Ihnen schon geschickt hatte. Da
>> waren die Empfänger angegeben.
>
>
> Es geht hierbei nicht um Empfänger. Wir setzen einen serverbasierten Filter ein, d. h., die E-Mails werden direkt beim Eintreffen auf dem E-Mail-Server gefiltert. Aufgrund der hohen Anzahl empfangener E-Mails (mehrere Millionen pro Tag) erkennt das System anhand bestimmter Eigenschaften zuverlässig Spam-E-Mails.
>
> Ein besonderes Verfahren stellt sicher, dass keine Rückschlüsse auf den eigentlichen textlichen Inhalt der E-Mails möglich sind. Aus diesem Grund werden auch E-Mails abgewiesen, die einen ausreichenden Anteil von Spam (z.B. als Zitat) enthalten.
—————————————
[*/quote*]

Das ist höchstgradig psychopathisch.. Denn auf diese Weise zensiert die Telekom Meldungen, die wir untereinander ÜBER Betrüger usw austauschen.

Was die Telekom da betreibt, ist Netz-Terrorismus.


—————————————
> Wir nehmen Fehlklassifizierungen unseres Systems sehr ernst und
> würden sie gern auch für zukünftige Fälle schnellstmöglich beheben. Eine Analyse setzt allerdings voraus, dass uns mindestens die
> vollständige Meldung unserer Systeme vorliegt. In manchen Fällen ist eine Analyse auch nur möglich, wenn zusätzlich die vollständige Originalmail vorliegt.
>
> Wir werden in diesem Fall eine Analyse mit den uns vorliegenden Daten versuchen, vermutlich wird dies aber daran scheitern, dass uns nicht die vollständige Meldung unserer Systeme vorliegt. Im Falle einer wegen der Einstufung als Spam abgelehnten E-Mail gibt unser Mailsystem folgende Fehlermeldung aus:
>
> Message considered as spam or virus, rejected
>
> Your IP: $SENDER-IP
> Mailhost: $RECIPIENT_IP
> Timestamp: $TIMESTAMP
> Expurgate-ID: $EXPURGATE-ID
> Authenticator: $AUTHENTICATOR
>
> Your message has been rejected due to spam or virus
> classification. If you feel this is inapplicable, please report the above error codes back to […] to
> help us fix possible misclassification. We apologize for any inconvenience and thank you for your assistance!
>
> Die Annahme Ihrer Nachricht wurde abgelehnt, da sie als Spam oder Virus eingestuft wurde. Sollten Sie dies als unzutreffend ansehen, senden Sie bitte obige Fehlercodes an
> […], damit wir die Klassifizierung untersuchen
> können. Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihre Unterstützung!
>
> Hinweis: Jede Zeile beginnt mit der Fehlernummer “550-5.7.0”, diese haben wir aus Platz- und Lesbarkeitsgründen hier weggelassen. Die groß geschriebenen Wörter, die mit einem “$” beginnen, stellen Platzhalter für die tatsächlich ausgegebenen Daten dar.
>
> Die Fehlermeldung besagt, dass sich der Versender der abgelehnten E-Mail an die in dieser Fehlermeldung angegebene E-Mail-Adresse
> wenden möge, um die Ursache des Problems zu klären. In jedem Fall benötigen die Kollegen den oberen Teil der Fehlermeldung bis ein- schließlich der Zeile ‘Authenticator: $AUTHENTICATOR’, anderenfalls wäre eine Bearbeitung nicht möglich.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> […]
>
> Deutsche Telekom AG
> Products & Innovation
> CT-AP-A-I / Abuse
> T-Online-Allee 1
> D-64295 Darmstadt
> E-Mail […]
>
> http://postmaster.t-online.de
> http://www.t-online.de/abuse
> http://www.telekom.de
>
> Deutsche Telekom AG
> Aufsichtsrat: Prof. Dr. Ulrich Lehner (Vorsitzender)
> Vorstand: René Obermann (Vorsitzender), Reinhard Clemens,
> Niek Jan van Damme, Timotheus Höttges, Dr. Thomas Kremer,
> Claudia Nemat, Prof. Dr. Marion Schick
> Handelsregister: Amtsgericht Bonn HRB 6794
> Sitz der Gesellschaft: Bonn
> WEEE-Reg.-Nr.: DE50478376
>
> Große Veränderungen fangen klein an – Ressourcen schonen
> und nicht jede E-Mail drucken.
>
> Hinweis: Diese E-Mail und / oder die Anhänge ist / sind vertraulich und ausschließlich für den bezeichneten Adressaten bestimmt. Jegliche Durchsicht, Weitergabe oder Kopieren dieser E-Mail ist strengstens verboten. Wenn Sie diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte unverzüglich den Absender und vernichten Sie die Nachricht und alle Anhänge. Vielen Dank.
—————————————
[*/quote*]

Schweigen? Über diese ungeheuerliche, dreiste Schweinerei? NIEMALS!

Ich weise nochmals darauf hin, daß gerade bei medizinischen Themen es lebenswichtig sein kann, daß eine Email ankommt.

Ich warte nur noch darauf, daß ein Kranker wegen der Telekom zu Schaden kommt…
.
.
Wehret den Anfängen? Nein, WEHRET DER PRAXIS!

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rot und grün
Friday 14 October 2011 @ 12:18 pm

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Das Fenster im Himmel
Sunday 9 October 2011 @ 9:00 am

Das Fenster im Himmel




Analphabetisierung und Vampirismus der deutschen Medien
Tuesday 6 September 2011 @ 11:26 pm

“Deutsche Presse nicht kritisch genug”, sagt Julian Assange, schreibt Meedia:

[*quote*]
————————————————————–
“Deutsche Presse nicht kritisch genug”

Wikileaks-Gründer Julian Assange hat in einem Interview seine Organisation verteidigt. Für ein Datenleck, das vergangene Woche publik wurde und das zur Veröffentlichung von Klarnamen von Informanten führte, sei die britische Zeitung Guardian verantwortlich. Die Gefahr, dass aufgrund des Datenlecks Personen gefährdet seien, schätze er als gering ein. Ausgeschlossen sei eine Gefährdung aber nicht. Assange lehnt aber jegliche Verantwortung ab. Die deutsche Presse sei “nicht kritisch genug”.
————————————————————–
[*/quote*]

Quelle:
http://meedia.de/internet/assange-deutsche-presse-nicht-kritisch-genug/2011/09/06.html

Ein kritischer Begriff (“Medienpartner”) folgt weniger Zeilen später:

[*quote*]
————————————————————–
Es sei weiter wichtig für Wikileaks, mit Medien zu kooperieren, sagte Assange. Doch die, inklusive deutscher Medien und vor allem inklusive des Spiegel, seien zu unkritisch gewesen. Ein Artikel im Spiegel von dieser Woche stelle die Sachlage falsch da. Mit Ausnahme des Guardian und der New York Times unterhalte Wikileaks aber weiter Kooperationen mit über 50 Medienpartnern.
————————————————————–
[*/quote*]

Zu diesem Begriff – und zur Lage überhaupt – entgleitet der Spiegel-Chefredakteur Mathias Müller von Blumencron, siehe den “Nachtrag 12.40 Uhr” in der gleichen Quelle:

[*quote*]
————————————————————–
Nachtrag, 12.40 Uhr: Spiegel-Chefredakteur Mathias Müller von Blumencron hat auf dem Internationalen Medienkongress in Berlin die Entscheidung von Wikileaks, die US-Depeschen ebenfalls unbearbeitet und mit Klarnamen von Informanten zu veröffentlichen, scharf kritisiert. Beim Spiegel sei man “verwirrt und erschüttert”, dass die Dokumente unbearbeitet ins Netz gestellt worden seien. Das Material habe sich zwar schon zuvor “verselbstständigt”, aber mit dem Selbstverständnis des Spiegel sei das Vorgehen von Assange, den Blumencron “unberechenbar” nannte, nicht zu vereinbaren. Informanten beispielsweise in Diktaturen seien nun gezwungen, zu flüchten. “Wir haben das nicht begriffen”, sagte Blumencron. Das Wort “Medienpartner” sei ihm als Beschreibung des Verhältnisses zwischen Spiegel und Wikileaks “zu nah”. Ausgeschlossen sei eine weitere Zusammenarbeit aber nicht.
————————————————————–
[*/quote*]

#”Wir haben das nicht begriffen”, sagte Blumencron.#

Wie bitte!? Das ist ja nur noch peinlich.

Wenn durch den “Journalisten” des Guardian das Paßwort ÖFFENTLICH verraten wurde, ist für die Geheimdienste und andere interessierte Gruppen die Sache doch längst aufgeflogen und die Informanten müssen sich, falls ihnen bei Enttarnung tatsächlich Gefahr droht, sofort absetzen. Das Auffliegen ist schon in der Sekunde geschehen, in der das Buch veröffentlicht wurde.

Nachdem der “Journalist” des Guardian den Verrat begangen hat, war die Veröffentlichung des gesamten Materials zwingend notwendig; die Geheimdienste hatten es doch schon. Aber jetzt mußte Wikileaks an die Öffentlichkeit mit ALLEM. Denn vor allem durch die Öffentlichkeit werden jetzt die Informanten möglicherweise mitgeschützt, denn jetzt weiß die Öffentlichkeit, wer die Informanten sind, so daß es nicht mehr so leicht sein wird, die Informanten verschwinden zu lassen.

Öffentlichkeit ist ein notwendiger Schutz, das sollte man sich beim Spiegel hinter das Blatt schreiben.

Das Wort “Medienpartner”, das “sei ihm als Beschreibung des Verhältnisses zwischen Spiegel und Wikileaks ‘zu nah'”, sagt Blumencron laut Meedia. Das dürfte vermutlich zutreffen, denn die geübte Praxis vieler Medien ist ja, Informanten auszusaugen, die sind Lebendfutter – von einer Partnerschaft kann bei solchem Vampirismus in der Tat keine Rede sein.




Funkenflug…
Tuesday 8 September 2009 @ 2:15 pm

-30-




Deutsche Hochkultur
Tuesday 7 July 2009 @ 4:41 am

Deutsche Hochkultur: Mitpruegeln in Deutschland!

Hochkultur: Mitprügeln in Deutschland!





Wer die Ärzte kennt,…
Monday 6 July 2009 @ 9:27 am

a brief look in the mirror





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