August « 2011 « Folia lib.
Blattkultur
Tuesday 30 August 2011 @ 1:28 pm

Bei meiner morgendlichen Visite im WWW finde ich diese Kulturkritik:

http://blog.esowatch.com/?p=3971

,aus der ein Abschnitt lautet:

[*quote*]
Liebe Frau Thorbrietz, werter Herr Schröder, der Artikel ist schon schlimm genug, wie er so dick und gemütlich auf der falschen Seite liegt. Aber dass Sie beide sich auch noch als unparteiische Vermittler, als gewissenhafte Interpreten der wissenschaftlichen Debatte darstellen wollen und dazu kein Mittel Ihrer professionellen Rhetorik scheuen, das ist, mit Verlaub: DAS LETZTE.
[*/quote*]

Das Letzte zum Tagesbeginn ist ein leider nicht ungewöhnlicher Anfang. Vielleicht sollte dieser oder jener Herausgeber sich doch gelegentlich auch sein eigenes Heft ansehen. Bei GEO, so kann ich hier

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7204

lesen, hieß es einmal “Mein GEO hat versagt.”

Manchen Journalisten kann man bescheinigen, daß sie sehr gründlich sind.
Auch darin, ein Magazin endgültig zu vermasseln…

Wobei, das sollte ebenfalls gesagt sein, auch ein Weltmarktführer mit 730 Mio US-Dollar Jahresumsatz, Dinge tut, die erstaunlich sind: So verdünnt er etwas, das es gar nicht gibt, und verkauft das dann als WIRKSAME Medizin.

Wohlgemerkt: als WIRKSAME MEDIZIN!

Quellen zu diesen Angaben gibt es hier verlinkt:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7197

Ink and paper do not a magazine make.




Videos, Slideshows and Podcasts by Cincopa Wordpress Plugin