Archive for September 20th, 2015

Wohlfeile Zensur?

Sunday, September 20th, 2015

Houston,

wir haben ein Problem.

Wie auch immer man es dreht und wendet, da fliegt etwas in die Luft… und uns um die Ohren.

Da gibt es einen Artikel und es gibt deswegen ein Verfahren. Der Artikel ist haarsträubend. Ich füge ihn hier als Beweisstück bei für den Fall, daß das Original online verschwindet.

Was an dem Artikel ist falsch? Ist alles frei erfunden? Sind wir schon so weit, daß solche haarsträubenden Geschichten frei erfunden in die Welt gesetzt werden? Oder – falls doch etwas wahr sein sollte von den Anschuldigungen – werden Medien zur Zensur gezwungen?

Wenn selbst einfache “böse Ahnungen” bei Twitter justiziable Reaktionen auslösen wie diese


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    Benjamin Adam Klein @BenjaminAdam_T

    @SteinbachErika du verwöhnte reiche politiker schlampe lauf du erst mal zu fuß in ein fremdes land ohne essen,trinken,geld usw.
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    [*/quote*]
    (https://twitter.com/BenjaminAdam_T/status/644170918743408640)

,dann sitzen wir tief in den Nesseln. Egal, was wir sagen oder schreiben, wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Wobei eines Jedem klar sein sollte: die Medien sind mitverantwortlich, und das nicht zu knapp…

Schon vor über 20 Jahren wurde hier, in der Provinz, nur ein Teil der kriminellen Vorfälle in der Zeitung erwähnt, weil man die Bevölkerung “nicht beunruhigen” wollte. Die Politik hat die Inhalte der Zeitung bestimmt. Bei Berichten über die DDR und den Ostblock nannte man das selbstverständlich Zensur. Aber wir waren nicht die DDR. Wir waren die Guten. Also gab es auch keine Zensur.

Wie tief sitzt die Schere im Hirn, daß man Zensur nicht Zensur nennt?

[x] Es ist fünf nach zwölf.
[x] Zutreffendes bitte streichen.

[x] Grüße aus der Provinz

x

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http://www.ganzewoche.at/inhalte/artikel/?idartikel=8905/Asylanten-duerfen-bei-uns-stehlen

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“Asylanten dürfen bei uns stehlen”

Die Gemeinde St. Georgen im Attergau (OÖ) hat täglich mit Asylwerbern zu kämpfen, die den Bürgern und den Geschäftsleuten das Leben schwer machen. Autos werden bespuckt, Frauen müssen sich sexuelle Anspielungen gefallen lassen und Diebstähle stehen an der Tagesordnung. Weil die Polizei der Straftaten nicht Herr wird, lassen die Geschäftsleute bereits die Asylwerber einen bestimmten Betrag im Monat entwenden.
Die Beschwerdebriefe türmen sich auf dem Schreibtisch von Bürgermeister Ferdinand Aigner (ÖVP). Und immer betreffen sie die Asylanten in seiner oberösterreichischen Gemeinde St. Georgen im Attergau. „Die Asylwerber bespucken Autos, Mütter fürchten sich, ihre Kinder alleine auf die Straße zu schicken, auch sexuelle Belästigungen der Frauen kommen vor. Kürzlich hat sich sogar das Zugpersonal unserer Lokalbahn darüber beschwert, dass ein Asylwerber randaliert hat, weil er nicht gratis mitfahren durfte. Und Diebstähle in unseren Geschäften gehören sowieso zur Tagesordnung“, meint Aigner resignierend.

Wie er seine 4.400 Schäfchen schützen soll, weiß der Ortschef nicht. Er fühlt sich von allen Seiten im Stich gelassen. Mehr noch, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) setzt scheinbar alles daran, das wilde Treiben fortzuführen. Denn das im Ortsteil Thalham angesiedelte Erstaufnahmezentrum ist mit 300 Asylanten bereits überbelegt und soll nun zu einem Lager für abgeschobene Flüchtlinge aus anderen EU-Ländern werden. Eine Entscheidung des Innenministeriums. Aus welchen Ländern die Flüchtlinge kommen sollen, ist dort nicht bekannt. „Ich weiß wirklich nicht um jeden biografischen Hintergrund eines Flüchtlings Bescheid“, meint Karl-Heinz Grundböck, Sprecher im Innenministerium. Und auch in der Landespolizeidirektion Oberösterreich regiert Ahnungslosigkeit, der Polizei-Sprecher Bernd Innendorfer meint jedoch: „Zurückschiebungen von Asylanten nach Ungarn werden täglich durchgeführt.“

Für die Bewohner von St. Georgen ist dies kein Trost. Sie fühlen sich ihres Lebens nicht mehr sicher. Deshalb hat Bürgermeister Aigner an jeden Haushalt und an jeden Geschäftsbetreiber ein Erhebungsblatt für „Vorfälle betreffend Asylthematik“ verschickt, auf dem jeder seinem Ärger schriftlich freien Lauf lassen kann.

Dabei kam unter anderem heraus, dass im Vormonat Asylanten Parfüms im Wert von 2.000 Euro gestohlen haben. „Wie dreist sie dabei vorgegangen sind, ist einfach unglaublich“, sagt eine Verkäuferin des geschädigten Ladens. Meistens kommen sie zu dritt in das Geschäft, werfen einen Blick nach rechts, dann nach links und schon verschwinden die Gegenstände in ihren Rucksäcken. Anzeige erstatten wir erst gar nicht, das bringt nichts. Wie uns ergeht es vielen Geschäftsleuten. Weil die Diebstähle überhand genommen haben und den Flüchtlingen nicht beizukommen ist, haben wir bereits resigniert. Deshalb dürfen die Flüchtlinge Produkte im Wert von mehreren hundert Euro pro Monat stehlen. Das wird dann von uns als ,normaler Schwund‘ einkalkuliert.“

Es ist immer wieder das gleiche Bild. Auf der einen Seite der „arme Flüchtling“, auf der anderen Seite die „reichen Europäer“. Wer gegen Flüchtlinge etwas sagt, gilt als ausländerfeindlich. Deshalb wagt es in St. Georgen kein Unternehmer, drastische Schritte gegen die Täter zu unternehmen. Offiziell heißt es, wie Lucia Urban von der REWE International AG erklärt, „Tatsächlich verzeichnen wir in den beiden Filialen von BIPA und BILLA in Thalham einen leicht erhöhten Schwund. Aus diesem Grund verfügen diese Standorte – wie etwa die Hälfte aller Filialen der REWE International AG – auch über Videoüberwachung. Wie bei allen unseren Filialen üblich, wird bei Diebstahl, so er nachweisbar ist, selbstverständlich die Polizei gerufen und der Diebstahl zur Anzeige gebracht. Das weitere Vorgehen obliegt dann der Exekutive. Es gibt keinerlei Vorgaben seitens der Geschäftsführung in Thalham, anders vorzugehen als in den anderen rund 1.100 BILLA- und mehr als 620 BIPA-Filialen in unserem Land.“

Die Diebe nehmen, was sie kriegen können. Und selbst wenn es einmal zu einem Gerichtsverfahren kommt, bleibt das für den Asylwerber ohne Folgen. „Mir wurden zum wiederholten Mal ein Paar Herren-Mokassins gestohlen. Diesen Diebstahl habe ich angezeigt. Es kam zur Gerichtsverhandlung und der Asylant musste mir die Schuhe zurückgeben. Das ist aber eher die Ausnahme“, sagt Nina Kaiser (Name von der Redaktion geändert) von einem örtlichen Schuhgeschäft. „Es gab aber auch Zeiten, da wurden mir jede Woche ein paar Schuhe gestohlen, die ich nie wieder gesehen habe.“ Die Täter bleiben in Thalham, denn straffällige Asylwerber dürfen nur in Ausnahmefällen abgeschoben werden. Und zwar dann, wenn ein „besonders schweres Verbrechen“ vorliegt, das „eine Gefahr für die Gemeinschaft“ darstellt.
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Was wäre, wenn es Europa nicht gäbe? Wohin würden die Afrikaner DANN wohl “fliehen”?

Sunday, September 20th, 2015

Was wäre, wenn es Europa nicht gäbe? Wohin würden die Afrikaner DANN wohl “fliehen”?

Wieviele Milliarden Menschen kann der Planet AUF DAUER ernähren? Nicht mal eine. Aber es sind sieben…

Falls es Jemand noch immer nicht begriffen hat: Es geht nicht um Deutschland. Es geht nicht einmal um Europa. Es geht um den ganzen Planeten.

Man kann nicht Kinder in die Welt setzen wie ein Vollidiot – und sich dann wundern, daß die nichts zu essen haben.
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    https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/rawdata_2127.txt

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    COUNTRY COMPARISON :: TOTAL FERTILITY RATE

    1 Niger 6.89
    2 Mali 6.16
    3 Burundi 6.14
    4 Somalia 6.08
    5 Uganda 5.97
    6 Burkina Faso 5.93
    7 Zambia 5.76
    8 Malawi 5.66
    9 Angola 5.43
    10 South Sudan 5.43
    11 Afghanistan 5.43
    12 Mozambique 5.27
    13 Nigeria 5.25
    14 Ethiopia 5.23
    15 Timor-Leste 5.11
    16 Benin 5.04
    17 Tanzania 4.95
    18 Guinea 4.93
    19 Sierra Leone 4.83
    20 Cameroon 4.82
    21 Liberia 4.81
    22 Congo, Democratic Republic of the 4.80
    23 Congo, Republic of the 4.73
    24 Chad 4.68
    25 Sao Tome and Principe 4.67
    26 Equatorial Guinea 4.66
    27 Rwanda 4.62
    28 Togo 4.53
    29 Senegal 4.52
    30 Gabon 4.49
    31 Central African Republic 4.46
    32 Guinea-Bissau 4.30
    33 Madagascar 4.28
    34 Gaza Strip 4.24
    35 Eritrea 4.14
    36 Yemen 4.09
    37 Ghana 4.09
    38 Western Sahara 4.07
    39 Mauritania 4.07
    40 Sudan 3.92
    41 Gambia, The 3.85
    42 Comoros 3.76
    43 Cote d’Ivoire 3.63
    44 Zimbabwe 3.56
    45 Kenya 3.54
    46 Iraq 3.41
    47 Tonga 3.36
    48 Vanuatu 3.36
    49 Solomon Islands 3.36
    50 Papua New Guinea 3.24
    51 Marshall Islands 3.22
    52 Jordan 3.16
    53 Philippines 3.06
    54 Tuvalu 3.03
    55 Belize 3.02
    56 Guatemala 2.99
    57 American Samoa 2.98
    58 Samoa 2.94
    59 Nauru 2.93
    60 Laos 2.90
    61 Swaziland 2.88
    62 Egypt 2.87
    63 Oman 2.86
    64 Honduras 2.86
    65 Pakistan 2.86
    66 West Bank 2.83
    67 Bolivia 2.80
    68 Haiti 2.79
    69 Lesotho 2.78
    70 Algeria 2.78
    71 Tajikistan 2.76
    72 Kyrgyzstan 2.68
    73 Syria 2.68
    74 Cambodia 2.66
    75 Israel 2.62
    76 Malaysia 2.58
    77 Kiribati 2.56
    78 Micronesia, Federated States of 2.55
    79 Kuwait 2.53
    80 Fiji 2.51
    81 India 2.51
    82 Djibouti 2.47
    83 Bangladesh 2.45
    84 Faroe Islands 2.38
    85 Panama 2.38
    86 Guam 2.38
    87 Botswana 2.37
    88 Dominican Republic 2.36
    89 United Arab Emirates 2.36
    90 Venezuela 2.35
    91 Cabo Verde 2.34
    92 Kazakhstan 2.34
    93 Nepal 2.30
    94 Mexico 2.29
    95 Ecuador 2.29
    96 Cook Islands 2.27
    97 Argentina 2.25
    98 Namibia 2.25
    99 South Africa 2.23
    100 Mongolia 2.22
    101 Peru 2.22
    102 Indonesia 2.18
    103 Burma 2.18
    104 Saudi Arabia 2.17
    105 Morocco 2.15
    106 Guyana 2.14
    107 Sri Lanka 2.13
    108 Turkmenistan 2.10
    109 Curacao 2.09
    110 Grenada 2.09
    111 Sint Maarten 2.09
    112 France 2.08
    113 Turkey 2.08
    114 Libya 2.07
    115 Colombia 2.07
    116 Greenland 2.06
    117 Dominica 2.05
    118 Jamaica 2.05
    119 New Zealand 2.05
    120 Antigua and Barbuda 2.03
    121 Bhutan 2.02
    122 Suriname 2.01
    123 United States 2.01
    124 Northern Mariana Islands 2.01
    125 Ireland 2.00
    126 Tunisia 2.00
    127 New Caledonia 1.99
    128 Nicaragua 1.99
    129 Korea, North 1.98
    130 Bahamas, The 1.97
    131 Paraguay 1.96
    132 Bermuda 1.95
    133 El Salvador 1.95
    134 French Polynesia 1.95
    135 Isle of Man 1.94
    136 Qatar 1.92
    137 Gibraltar 1.92
    138 Azerbaijan 1.91
    139 Costa Rica 1.91
    140 United Kingdom 1.90
    141 Iceland 1.88
    142 Sweden 1.88
    143 Seychelles 1.88
    144 Cayman Islands 1.86
    145 Norway 1.86
    146 Iran 1.85
    147 Vietnam 1.85
    148 Uruguay 1.84
    149 Saint Vincent and the Grenadines 1.84
    150 Chile 1.84
    151 Aruba 1.84
    152 Brunei 1.82
    153 Bahrain 1.81
    154 Uzbekistan 1.80
    155 Brazil 1.79
    156 Netherlands 1.78
    157 Saint Kitts and Nevis 1.78
    158 Australia 1.77
    159 Georgia 1.77
    160 Luxembourg 1.77
    161 Mauritius 1.77
    162 Saint Lucia 1.77
    163 Maldives 1.76
    164 Wallis and Futuna 1.76
    165 Virgin Islands 1.75
    166 Anguilla 1.75
    167 Lebanon 1.74
    168 Denmark 1.73
    169 Finland 1.73
    170 Palau 1.71
    171 Trinidad and Tobago 1.71
    172 Turks and Caicos Islands 1.70
    173 Liechtenstein 1.69
    174 Barbados 1.68
    175 Jersey 1.66
    176 Belgium 1.65
    177 Puerto Rico 1.64
    178 Armenia 1.64
    179 Russia 1.61
    180 Macedonia 1.59
    181 Canada 1.59
    182 Saint Helena, Ascension, and Tristan da Cunha 1.58
    183 Moldova 1.56
    184 Saint Pierre and Miquelon 1.56
    185 China 1.55
    186 Guernsey 1.55
    187 Malta 1.54
    188 Switzerland 1.54
    189 Monaco 1.52
    190 Portugal 1.52
    191 Thailand 1.50
    192 Albania 1.50
    193 San Marino 1.49
    194 Spain 1.48
    195 Belarus 1.47
    196 Estonia 1.46
    197 Cuba 1.46
    198 Cyprus 1.46
    199 Croatia 1.45
    200 Bulgaria 1.44
    201 Austria 1.43
    202 Czech Republic 1.43
    203 Germany 1.43
    204 Italy 1.42
    205 Serbia 1.42
    206 Hungary 1.42
    207 Greece 1.41
    208 Japan 1.40
    209 Slovakia 1.39
    210 Andorra 1.38
    211 Latvia 1.35
    212 Poland 1.33
    213 Slovenia 1.33
    214 Romania 1.32
    215 Ukraine 1.30
    216 Montserrat 1.29
    217 Lithuania 1.29
    218 Bosnia and Herzegovina 1.26
    219 British Virgin Islands 1.25
    220 Korea, South 1.25
    221 Hong Kong 1.17
    222 Taiwan 1.11
    223 Macau 0.93
    224 Singapore 0.80
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    [*/quote*]

Kriegsgewinnler und ihre Folgen

Sunday, September 20th, 2015

Als ich bei Turi2 die Überschrift

sehe, ist meine erste Reaktion “Wie hält man einen Chefredakteur?” [1]

Na gut, der menschliche Zoo ist groß… [2]

Und es ist Freitag, ich bin müde, und ich habe wahrscheinlich die TAZ mal wieder völlig falsch verstanden…

Für sein Aussehen kann man nichts, für das Foto

aber schon. Und für Chef und -redakteure…

Und für Strafanzeigen…


Da kann der SWR hier gleich mächtig nachlegen:

Kostprobe:


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    Benjamin Adam Klein @BenjaminAdam_T

    @SteinbachErika du verwöhnte reiche politiker schlampe lauf du erst mal zu fuß in ein fremdes land ohne essen,trinken,geld usw.
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    [*/quote*]
    (https://twitter.com/BenjaminAdam_T/status/644170918743408640)

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Es ist nie geklärt worden, wie es dazu kommen konnte, daß Kohl, Schröder und Merkel gewählt werden konnten. Das Ausland, welches sich über die deutsche “Politik” gelinde gesagt “wundert”, könnte durch die neuen Entwicklungen eine Erklärung haben: wie gewisse Indianerstämme Amerikas haben auch die Stammdeutschen einen Hang, Irrsinn und Irren devot, untertänig und ergeben zu huldigen. [6]

Was uns zu unserer nächsten Epoche im deutschen Journalismus führt: deutsche Ausgaben der deutschen Zeitungen für Ausländer. [3]

Bekommen wir jetzt nach der Anti-Pegida-Lügenpresse das Nachfolgemodell “Anti-Realismus”? Hat der deutsche Journalismus denn gar nichts gelernt aus seiner erst kürzlichen Bruchlandung? Das Abfeiern von -ismus-Wellen ist kein Journalismus, sondern eine Heilpraktiker-mäßige [10] Joint-Action, ein Hit-Klicks-Endorphin-Rausch der Nullhirn-Klasse.

Ist Niemandem bewußt, daß die USA einen Zaun als Schutz gegen die illegalen Einwanderer aus Mexico gezogen haben? Es gibt sogar Kinofilme über die Situation. Die wurden sogar schon im deutschen Fernsehen gezeigt. SCHON VOR JAHREN!

Eine Lektion in Statistik:

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Grüße vom Balkan [9] [11]

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[1]
Wie hält sich die Industrie ein Magazin?
http://www.wuv.de/medien/3_von_10_ruegen_presserat_nimmt_sich_focus_online_vor

[1b]
“Focus” lügt den Lesern die Hucke voll:
“Die wichtigsten Infos über Homöopathie auf 32Seiten
Warum Homöopathie wirkt”
http://pdf.focus.de/focus-online-homoeopathie.html

[2]
“Die unfeinen Tischsitten des Kai Diekmann”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7268

[3]
Deutschland für Deutsche, geschrieben von fremdstämmigen Journalisten [4] [7]

[4]
Als Alien darf ich das sagen. [5]

[5]
Ach du je! Die “Zeit” im Blog-Design! [6]
http://www.zeit.de/index

[6]
Keine Ruhmestat
http://www.zeit.de/kultur/2015-09/fluechtlinge-ressentiment-kiyaks-deutschstunde

[7]
Kindermörder-TV
“Impfen? Wir nicht!” [8]

https://www.youtube.com/watch?v=g_ABVPgPQo4

[8]
“Flüchtlinge kippen Gesundheitssystem”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8666

[noin]
Ach, hol’s der Tippfehler!
http://www.wuv.de/marketing/berlin_huawei_blamiert_sich_mit_mega_plakat

[10]
“29 Heilpraktiker und Homöopathen machen Kurzurlaub im Jenseits”
“Herumtorkelnde Heilpraktiker lösen Großeinsatz aus”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8658

[11]
Und DAS in doppeltem Sinn!

—–
Kriegsgewinnler und ihre Folgen…
“Fremdarbeiter für die Heimatfront!”
http://ariplex.com/folia/archives/1278.htm

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