‘Redaktionen lieben Emotionen, wollen Story-Telling.’

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“Redaktionen lieben Emotionen, wollen Story-Telling.” ??? Redaktionen? Was wollen Redaktionen? Geld machen. Sich wichtig fühlen. Dafür verbraten sie Menschen.

Jeden Tag gehen ungezählten Berichte über Sender, das Internet und Papier ins Land, in denen Jemand erzählt – ein Opfer, ein Verwandter, ein Zuschauer, ein Vorbeigänger, ein was auch immer. Je mehr es trieft, desto besser.

Wollen die Menschen das wirklich? Wollen die Bürger jeden Tag dieses Getriefe sehen? Wollen Sie es lesen? Wollen sie vorheulen, was ihnen oder jemand anderem passiert ist? NEIN!!!

“Die Medien” sind zu einer menschenverachtenden Freßmaschine gekommen, die mit Alarmismus, Hurra-Geschrei und tiefsten Emotionen Aufmerksamkeit erschleicht. Dabei bleiben Opfer und Zuschauer und Leser auf der Strecke; sie sind nur nützliche Idioten, nach Gebrauch wegwerfen und vergessen.

Für das sinnleere und sinnlose Herumgesülze hat man sogar einen Anglizismus gefunden: “story-telling”. “Geschichten erzählen” klingt nicht so gelehrt; das würde den Heiligenschein ankratzen.

Bedauerlicherweise sind nicht alle Bürger gleichermaßen als Opfer geeignet, Förster zum Beispiel… :

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    Emotionen: Förster flennen nicht

    Redaktionen lieben Emotionen, wollen Story-Telling.

    Das ist gut, weil viele Themen langweilig werden, wenn die Fakten einfach aneinander gereiht werden. Mit einer persönlichen Geschichte kann man Zuschauer und Leser direkter ansprechen und abstrakte Informationen anschaulich machen.

    Redaktionen wollen aber auch emotionale Statements – am besten sogar Tränen in den Augen oder bebende Stimmen.

    Es wird aber nicht immer gelingen, dass Gesprächspartner Emotionen zeigen. Einige Berufsgruppen machen ihre Gefühle normalerweise aber nicht öffentlich.

    Förster flennen nicht. Es ist einfach so.

    Author Heidje Beutel
    Categories Allgemein Posted on 7. Januar 2017 Leave a comment
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    Quelle:
    http://www.jointh.de/emotionen-foerster-flennen-nicht/

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“Es wird aber nicht immer gelingen, dass Gesprächspartner Emotionen zeigen.” Warum sollte es “gelingen”? Werden die Menschen manipuliert? Gibt es eine gezielte Auswahl genau jener – wenn auch kurzen – Momente, in denen ein Mensch Nerven zeigt?

WARUM!?

Die Medien beklagen sich über den Verlust ihres Ansehens, über sinkende Verkaufszahlen, über immer weniger Leser und Zuschauer.

Es wäre müßig, den “Journalisten” den Grund erklären zu wollen. Er wurden ihnen schon so oft erklärt. Aber sie WOLLEN ihn nicht wissen. Und dann wundern sie sich, warum man sie “Lügenpresse” nennt…

Der real existierende Journalismus ist eine Sekte in einer geistig abgeschotteten Parallelwelt. Mit der Realität hat er nichts mehr zu tun. Außer, daß er sie parasitiert.

Stellenanzeige 3.0

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eBay Kleinanzeigen

Bürokauffrau hat die Faxen dicke!

34308 Bad Emstal
23658 19.04.2017

Kategorie
Büroarbeit & Verwaltung
Anzeigennummer
638026427
Art
Bürokauffrau/-mann

Beschreibung

Hallo liebe Arbeitgeber/innen,
ich bin seit einiger Zeit unverschuldet arbeitslos. (Firmenpleite) Und wie man hier in Nordhessen in so einem Fall sagen würde: habe ich die Faxen dicke!

Ich möchte einfach wieder arbeiten! (Vollzeit)
Mich nerven die typischen Bewerbungstexte, übertriebenes Selbstmarketing, das Arbeitsamt und der neue Trend bei Bewerbungen (= gar keine Antwort, nicht einmal eine Absage – ergo: es fehlen neben Anstand scheinbar jede Menge Bürokaufleute!). [Was ist bitte so schwierig daran, meinetwegen 200 Bewerbern eine Serien-Absage per Mail zu verschicken?]

Ich bin jetzt Anfang 40 (sehe aber mind. 3 Monate jünger aus) und bisher blieb ich vor diesen Bewerbungsprozessen glücklicherweise verschont. Meinen Ausbildungsplatz bekam ich durch die weltbeste Großmutter, die weiteren Jobs habe ich mir selbst besorgt – ganz ohne Vitamin B und ohne Bewerbungen.

M.E. ist es so: NIEMAND kann ernsthaft in einer Bewerbung behaupten, dass genau sie/er die/der Richtige für den Job ist – das findet man erst im Laufe der Zeit heraus. Man kann als Bewerber auch nicht so tun, als wäre dieses eine Unternehmen ja genau das, in dem man sich quasi seit der Geburt wünscht zu arbeiten. Es ist einem nämlich vollkommen egal, WO man arbeitet. (Halsabschneider usw. mal ausgenommen)

Da wünscht sich z.B. ein Unternehmen Bewerber mit Baustoffkenntnissen. (ist ja auch unlernbar) Es wird wochenlang gesucht, eines Tages ist die Stellenanzeige weg. Und was passiert nach 2-4 Wochen? Das Unternehmen schaltet die gleiche Anzeige nochmal – weil eben auch mit Baustoffkenntnissen scheinbar einiges schiefgehen kann.

Wer hat sich das alles überhaupt ausgedacht? ;-)

Und bei Absagen ist es nicht anders – es ist doch alles von vorne bis hinten verlogen. Wahrscheinlich kann ich mich auch deswegen nicht damit anfreunden.

Warum schreibt keine Firma:

# “Tut mir leid, Sie gefallen dem Abteilungsleiter optisch nicht!”

# “Ohje, Sie haben neben Büroarbeiten noch in 2 anderen Berufen gearbeitet – das schmälert Ihre Fähigkeiten enorm!”

# “Igitt, Sie können auch kreativ sein? Bleiben Sie uns nur fern damit, bevor das noch ansteckend ist!?”

Was sollen stattdessen diese blumig-verwelkten Formulierungen – so nach dem Motto: “Sie sind ganz toll, aber aufgrund der Vielzahl der Bewerber….blabla”? Und man soll es natürlich nicht persönlich nehmen. TUT MAN ABER TROTZDEM! ;-)

Hat jemand bis hierher gelesen? Chapeau! Jetzt geht es nämlich weiter mit dem Arbeitsamt! Warum räumt da nicht mal jemand auf? Hat schon mal irgendwer durch einen Vermittlungsvorschlag des Arbeitsamtes eine Arbeit bekommen? Ich fürchte: nein! Und warum nicht? Weil die einem entweder irgendwas von der Resterampe ausdrucken (Stellenanzeigen, die schon seit 6 Monaten oder länger in deren Datenbank schlummern – wo die Firmen vermutlich gar nicht mehr existieren oder irgendwas nicht mit denen stimmt) oder Vorschläge, die überhaupt gar nicht zum eigenen Profil passen!?
Wo man sich fast schon dafür schämt, sich bewerben zu müssen – weil die Personalabteilung dort dann nur eins denken kann: die kann nicht lesen!
Da vermittelt vermutlich jedes Tierheim besser. Hat dort mal jemand einen Wellensittich bekommen, wenn er einen Golden Retriever wollte?

Kurzum: wer hat einen Vollzeitjob (Büro oder auch etwas anderes, das mir zuzutrauen ist) für mich? Welchem Unternehmen kann ich meine Bewerbung schicken, ohne 200 Mitbewerber mit Baustoffkenntnissen/perfekten Japanischkenntnissen (ich mag gebratene Asia-Nudeln, falls das hilft! ;-) /Jodeldiplom usw. zu haben?

Über mich: gelernte Bürokauffrau * zusätzlich Erfahrungen in den Bereichen: Grafikdesign + Internet/Online-Redaktion * kann auch seriös sein, versuche das alles mit Galgenhumor besser zu ertragen * lt. einem Ex-Chef “ein kreatives Talent” * angeblich mit analytischem Denkvermögen ausgestattet

Ich bin dankbar für jede seriöse Nachricht!

Vielen Dank auch an jeden, der diese Anzeige auf Facebook o. Twitter teilt!
Tagebuch: https://twitter.com/Buerokauffrau_
Jobsuche2017
Privater Nutzer – Aktiv seit 08.04.2017
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Kontakt:
https://m.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/buerokauffrau-hat-die-faxen-dicke-/638026427-114-4418

Aktiv, kreativ, offen, internetaffin! Was will man mehr!?

Der real existierende Journalismus, das Erwerbszweig gewordene Versagenselend des Schulsystems.

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Die schlimmste Kinderkrankheit ist nicht Mumps, Masern oder Röteln. Nein, auch nicht Keuchhusten. Sondern eine infektiöse Geisteskrankheit. Jedes Kind fällt ihr zum Opfer, so oder so, mit schweren und schwersten bleibenden Schäden.

Sie heißt Schule.

Damit wir nicht über Abstraktes reden, hier ein Teil der DNA, vorgefunden in der Schweiz, Stand 1992:

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Zitat, Seite 6:

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    Allgemeine Leitideen für die Volksschule

    Das Volksschulgesetz vom 14. September 1969 legt in §1 folgende Grundsätze fest:

    1. Die solothurnische Volksschule unterstützt die Familie in der Erziehung der Kinder zu Menschen, die sich vor Gott und gegenüber dem Nächsten verantwortlich wissen und danach handeln. Sie entfaltet die seelischen, geistigen und körperlichen Kräfte in harmonischer Weise, erzieht zu selbständigem Denken und Arbeiten und vermittelt die grundlegenden Kenntnisse zur Bewährung im Leben.

    2. Die Volksschule respektiert die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Sie führt die Kinder von unterschiedlicher Herkunft zur Gemeinschaft, fördert die Erziehung zur Mitverantwortung in unserem demokratischen Staatswesen und weckt die Achtung vor der heimatlichen Eigenart.
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Abgesehen davon, daß es höllischer (sic!) Blödsinn ist, denn es gibt keinen Gott, wird hier festgelegt, wer die Opfer dieses (Teil-)systems sind: Volksschüler. Schülern anderer Schularten ergeht es aber auch nicht anders…

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Auf Seite 32 heißt es:

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    3. Klasse

    1 Verstehen und mitteilen

    Schülerinnen und Schüler entwickeln die Fähigkeit, persönliche Erfahrungen, Erlebnisse, Wahrnehmungen, Gefühle, Gedanken und Interessen mitzuteilen, die Äusserungen anderer wahrzunehmen, zu verstehen und mit den eigenen in Beziehung zu setzen.

    * Erlebnisse verständlich berichten

    * Informationen aus erster und zweiter Hand verstehen, festhalten und weitergeben

    * partnerbezogenes Gesprächsverhalten in der Klassengemeinschaft kennenlernen und anwenden

    * Anweisungen verschiedener Art verstehen, ausführen und weitergeben

    * beobachten – Fragen stellen – zuhören – Meinungen verstehen

    * Konflikte aus eigener und anderer Sicht wahrnehmen, beurteilen und gemeinsam bearbeiten

    * kommunikatives Verhalten in Alltagssituationen ausbauen, zum Beispiel telefonieren mit Fremden
    .

    2 Texte gestalten

    Sachtexte gestalten:

    Schülerinnen und Schüler sind fähig, Sachverhalte aus ihrer näheren und weiteren Umgebung so zu fassen, dass sie vom Adressaten verstanden werden.

    Freie Texte gestalten:
    Schülerinnen und Schüler erhalten Gelegenheiten zum freien sprachlichen Gestalten. Sie können in freien Texten persönliche Erfahrungen, Erlebnisse, Wahrnehmungen, Gefühle, Gedanken, Beobachtungen und Interessen verständlich ausdrücken.

    * Beobachtungen, verarbeitete Informationen festhalten

    * Sach- und Erlebnisberichte, Bildergeschichten sprachlich verständlich gestalten

    * Einladungen, Beschreibungen, Anweisungen, Entschuldigungen formulieren

    * über sich selbst schreiben, eigene Erfahrungen mitteilen

    * Geschichten aufschreiben, umgestalten, eigene Geschichten erfinden

    * Erfahrungen mit dem Überarbeiten von Texten sammeln
    .

    3 Texte verstehen

    Schülerinnen und Schüler können unterschiedliche Texte – Sachtexte, Gebrauchstexte, literarische Texte – verstehend lesen und kritisch verarbeiten. Sie finden Zugang zu literarischen, erdachten Texten.

    * in eigenen und gemeinsamen Leseerlebnissen Freude an der Lektüre entwickeln

    * persönliche Zugänge zu Texten finden durch Hören, Lesen, Umgestalten, über Gelesenes miteinander reden

    * Eigenarten und Absichten unterschiedlicher Texte erfassen

    * Sach- und Gebrauchstexten selbständig Informationen entnehmen

    * literarischen Texten begegnen: erzählende Texte, Märchen, Gedichte, dramatische Formen (Dialoge, Spielszenen), Comics

    * Kinderbuchautorinnen und -autoren kennenlernen

    * im gestaltenden Umgang mit Texten unterschiedliche Formen der Bearbeitung erfahren und erproben, zum Beispiel darstellen, nacherzählen, um- und weiterschreiben
    .

    4 Spielerischer Umgang mit Sprache

    Im spielerischen Umgang mit Sprache erfahren und entwickeln Schülerinnen und Schüler ihre kreativen und gestalterischen Kräfte.

    * Sprache in ihren verschiedenen Rhythmen erfahren

    * spielerisch Satzmuster erproben (z.B. durch umstellen, weglassen, erweitern)

    * pantomimische Formen ausprobieren und nachahmen

    * Phantasiesprachen erfinden und im Spiel einsetzen

    * Sprachspiele spielen
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Dienen die ersten 1 bis 2 Jahre nur der Einpassung, der Unterwerfung der Opfer in das System, geht es im 3. Jahr der angeblichen Bildung an die Substanz.

Hier – in einem einzigen Satz untergebracht – der Schrecken aller Schrecken und das Ende so mancher hoffnungsvollen Kinderexistenz:

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    * im gestaltenden Umgang mit Texten unterschiedliche Formen der Bearbeitung erfahren und erproben, zum Beispiel darstellen, nacherzählen, um- und weiterschreiben
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    [*/quote*]

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Natürlich müssen die hintereinandergereihten Wörter auch einen Sinn ergeben. Sprache hat Struktur, Wörter haben eine Bedeutung – und der Lehrplan, so hofft man, auch:

Zitat:

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    6 Über die Wirkung von Sprache nachdenken

    Schülerinnen und Schüler erfassen immer besser, wie und mit welchen Absichten Sprache gebraucht wird. Damit erweitern sie ihr eigenes Sprachvermögen und ihr Sprachbewusstsein.

    * Wirkungen unterschiedlicher Erzählungen und Erzählweisen auf die Zuhörer erfahren und einschätzen

    * verschiedene Absichten im Gebrauch der Sprache erfassen (z.B. überzeugen, werben, bitten, trösten, ermuntern)

    * Bilder und Bildsprachen lesen, verstehen und mitteilen

    * Informationen aus einem Text, Teilschritte einer Handlung entsprechenden Bildern zuordnen
    .

    7 Wortschatz aufbauen, Bedeutungen erschliessen

    Schülerinnen und Schüler erweitern in der Arbeit an Sachen und Problemen ihren Wortschatz. Sie erwerben neue Begriffe und differenzieren zunehmend bereits erworbene Begriffe. Sie lernen, Wortbedeutungen zu erschliessen.

    * ein Gefühl für Wortbedeutungen und Wortzusammenhänge aufbauen

    * erfahren, dass Wörter mit anderen Wörtern in speziellen Beziehungen stehen (Wort- und/oder Bedeutungsverwandtschaft)

    * in Situationen Wörter nach inhaltlichen Gesichtspunkten ordnen und Bedeutungen durch ein- und zuordnen klären
    .

    8 Einsicht in die Sprachstrukturen gewinnen

    Schülerinnen und Schüler gewinnen zunehmend Einsicht in den Bau der Sprache und in die unterschiedlichen Regeln ihres Gebrauchs.

    * über das, was an Sprachstrukturen auffällt, reden n gebräuchliche Ein- und Mehrzahlformen unterscheiden und formgerecht bilden

    * mit Klang- und Verschiebeproben einfache Baumöglichkeiten von Sätzen kennenlernen

    * Gegenwartsform und Vergangenheitsformen des Verbs unterscheiden und in einfachen Erzählungen verwenden lernen
    .

    9 Sprache richtig schreiben

    Schülerinnen und Schüler gewinnen Einsicht in die gegenwärtig bestehenden Sprachnormen und ihren gesellschaftlichen Stellenwert. Sie können in verschiedenen Situationen die entsprechenden Normen immer angemessener berücksichtigen.

    * im Umgang mit eigenen Texten Regelmässigkeiten der Schreibung entdecken, besprechen und befolgen: Nomen gross schreiben, Sätze mit einem Satzschlusszeichen (.?!) versehen, Dehnungen und Schärfungen bei gebräuchlichen Wörtern aus dem Grundwortschatz beachten.

    * einen kurzen Text möglichst richtig (ab-)schreiben

    * einen abgeschriebenen Text im Vergleich mit dem Original auf Korrektheit überprüfen lernen

    * Wortbilder in zusammengesetzte Wörter erkennen

    * durch Vergleiche und Analogiebildung Schreibweisen auf neue Wörter übertragen

    * Hilfsmittel für die Rechtschreibung kennen- und anwenden lernen (individuelle Fehlersammlung, Wörterbücher)
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    [*/quote*]

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So gelehrt das auch klingt, so brutal wird auch darauf hingewiesen, auf welchem Niveau wir uns befinden: ganz weit unten…

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    * im Umgang mit eigenen Texten Regelmässigkeiten der Schreibung entdecken, besprechen und befolgen: Nomen gross schreiben, Sätze mit einem Satzschlusszeichen (.?!) versehen, Dehnungen und Schärfungen bei gebräuchlichen Wörtern aus dem Grundwortschatz beachten.
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“Sätze mit einem Satzschlusszeichen (.?!) versehen”! Was für eine Aufgabe! Immerhin, wir befinden ist bei Kindern im Alter von rund 9-10 Jahren.

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4 Jahre später, in 7. Klasse

Zitat, Seite 39:

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    8 Einsicht in die Sprachstrukturen gewinnen

    Schülerinnen und Schüler gewinnen zunehmend Einsicht in den Bau der Sprache und in die unterschiedlichen Regeln ihres Gebrauchs.

    * auf Regelmässigkeiten in der Struktur und im Gebrauch der Sprache aufmerksam werden und sie zum Thema machen

    * linguistische Verfahren (Proben) als wirkungsvolle Werkzeuge für die Textredaktion wir für die Erforschung von Strukturen nutzen

    * direkte und indirekte Rede kennen und verwenden

    * in den Bau von Sätzen eingeführt werden (einfacher Satz und zusammengesetzter Satz, Satzglieder)

    * die Struktur des einfachen Satzes kennen, Teilsätze in zusammengesetzten Sätzen erkennen lernen

    * das System der Wortarten als eine Form der grammatischen Beschreibung kennen und Wörter zuordnen

    * Möglichkeiten der Veränderung beim Verb (Tempus, Modus) kennen
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Die Hölle der Sprache, Nacherzählung mit indirekter Rede und oben drauf Genitiv und Dativ … und Konjunktiv.

Heute ohne Rohrstock, dafür mit Gruppendruck und Soziologieterrorismus, der Schulunterricht hinterläßt in den Gehirnen der Kinder bleibende Schäden. Schäden solcher Art, daß sich Viele im Rest ihres Lebens nicht davon erholen.

Es gibt, irgendwo und irgendwie, eine Behauptung von Psychologen, Opfer von traumatischen Erlebnissen würden diese immer und immer wieder durchgehen. Immer, immer wieder. Ihr ganzes Leben lang.

In diesem einem Punkt könnten die Psychologen, obschon sonst jeder Wahrheit fremd, aus Versehen recht haben.

Noch einmal, auf daß es nicht vergessen werde: So gelehrt das alles auch klingt, das Niveau, das so liebevoll und fürsorglich beschrieben wird, ist ganz weit unten… DAS *DARF* man nicht vergessen, vor allem nicht, wenn es um die lebenslänglichen Schäden geht. Die sind ganz weit unten…

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Ein ganzer Berufsstand als (Ge)folge einer psychologischen Katastrophe im Bildungssystem

Das Peter-Prinzip, folgend aus psychologischen Beobachtungen in Hierarchien in Politik und Arbeitswelt, besagt im Kern, daß Jemand so lange in der Hierarchie nach oben befördert wird, bis er seine Aufgabe nicht mehr erfüllen kann. Dann bleibt er in jener Stufe im System hängen. Vielleicht sollte man unter diesem Aspekt einen ganzen Berufsstand betrachten: den Journalismus.

Ist die Hölle von Nacherzählen und indirekter Rede und Konjunktiv eine bleibende und vernichtende Prägung, so ist mit Peter-Prinzip und Psychologie klar, wohin das führt: wie Sisyphos täglich das Elend neu durchleben, nacherzählen, nacherzählen, nacherzählen. Und Umschreiben. Und nacherzählen.

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Der real existierende Journalismus, das Erwerbszweig gewordene Versagenselend des Schulsystems.

Man könnte behaupten, das sei nur eine These und die sei übertrieben. Natürlich, das könnte man. Doch jahrelange Beobachtungen zeigen, daß die tägliche Wiederholung im “Beruf” des Journalisten ist

… … nacherzählen, nacherzählen, nacherzählen, und umschreiben

Und was das Niveau angeht: ganz weit unten…

Ein aktuelles – um nicht zu sagen ein akutes – Beispiel haben wir hier, vor 2 Tagen in Bremerhaven “angerichtet”:

Ohne auch nur an Minimum an Nachprüfung und Kritik nachgeplappert das, was Michael Peuser, ein seit fast 17 Jahren im WWW bekannter Vermarktungshelfer von Aloe vera-Produkten wider besseres Wissen seit fast 17 Jahren ungebremst an Unfug und gefährlichen und lebensgefährlichen Unwahrheiten von sich gibt. Dabei sind in nur wenigen Minuten im WWW Quellen zu finden, die eine deutliche Sprache über Michael Peuser und seine Unwahrheiten sprechen, Quellen, die Fakten auf den Tisch legen und Peuser Punkt für Punkt unmißverständlich, eindeutig und einwandfrei widerlegen.

Eine solche Quelle ist

Aber der Journalist plappert Michael Peuser nicht nur einfach nach, sondern stellt es durch seine Kritiklosigkeit so dar, als seien es Wahrheiten, die er da in gedruckter Form auf Zeitungspapier und als PDF im Internet für Peuser und dessen Hintermänner werbewirksam unters Volk bringt.

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Man könnte behaupten, das sei nur ein Beispiel, und daraus weitreichende Schlüsse zu ziehen sei übertrieben. Natürlich, das könnte man. Doch jahrelange Beobachtungen über alle Kontinente hinweg zeigen, daß es kein Einzelfall ist.

“Hinterfragen”, eines der so oft benutzten, doch nahezu nie umgesetzen Wunderwörter der 68-er und ihrer Spießgesellen und Erben, hinterfragen soll ein Journalist. So wird behauptet. So wird der Welt vorgeschwindelt. Doch der real existierende Journalismus ist davon weit entfernt. So weit entfernt, daß das Recherchieren erst einmal in Forschungsstipendien erforscht und gelernt werden muß.

Ein akutes, aktuelles Beispiel:

Zitat, buchstabengetreu wiedergegeben:

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    Wie und warum entstehen Fake News? Wir erkennt man Falschmeldungen und Halbwahrheiten? Was kann man gegen Hatespeech tun? Und wie lassen sich Social Bots entlarven? Das sind nur einige wichtige Fragen, die derzeit rund um das Thema der Nachrichten- und Meinungsmanipulation gestellt werden.
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Das Trauma sitzt tief. Der Deutschunterricht mit seinen Schrecken indirekter Rede, Genitiv, und Punkt am Satzende, hat sich unauslöschlich in die Hirne eingegraben, und wieder und wieder, immer wieder, werden die Qualen neu durchlebt. Und jetzt, jetzt ist auch diese Welt am Ende, weil sich herausstellt, daß es mehr gibt … das Wortall, unendliche Breiten, mit Fallen und Lügen und Fälschungen, mit Politikern, Geschäftemachern und anderen Berufslügnern…

Man könnte behaupten, das sei doch nichts Neues. Seit Beginn des Buch- und Zeitungsdrucks – und schon in den Zeiten davor – sei die reale Welt eine schlechte gewesen. Natürlich, das ist wohl wahr. Doch jahrelange Existenzen im Journalismus zeigen, daß sie das noch immer nicht begriffen haben.

Die Sächsische Impfkommission und die Sächsische Landesärztekammer torpedieren die Masern-Impfung

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on Die Sächsische Impfkommission und die Sächsische Landesärztekammer torpedieren die Masern-Impfung

Lächerlich geringe 12,1 Prozent Impfquote für die 2. Masernimpfung bei 24 Monaten!

Günter Schütte ist ein Landarzt im Unruhestand. In seinem Blog schrieb er am 26.4.2017

Nur 12.1 Prozent Impfquote für die 2. Masernimpfung bei 24 Monaten? Das ist verheerend!

Ein Teil seiner Daten stammt vom http://www.vacmap.de

Aus einigen Screenshots von dort habe ich für das Bundesgebiet und für den Freistaat Sachsen diese Bilder montiert:

800 Pixel:
http://ariplex.com/carlixon/pix/2_MASERNIMPFUNG_24_Monate_DEUTSCHLAND_2013_VACMAP_DE_800.jpg

1200 Pixel:
http://ariplex.com/carlixon/pix/2_MASERNIMPFUNG_24_Monate_DEUTSCHLAND_2013_VACMAP_DE_1200.jpg

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Der Landkreis Görlitz ist ein besonders krasses Beispiel für das Totalversagen des sächsischen Gesundheitssystems: 2004 lag dort die Durchimpfungsrate bei Masern, 24 Monate, bei lächerlichen 1,9 Prozent. 2005 war es noch schlimmer: nur 1,6 Prozent!

800 Pixel:
http://ariplex.com/carlixon/pix/2_MASERNIMPFUNG_24_Monate_LK_GOERLITZ_2004_VACMAP_DE_800.jpg

1160 Pixel:
http://ariplex.com/carlixon/pix/2_MASERNIMPFUNG_24_Monate_LK_GOERLITZ_2004_VACMAP_DE_1160.jpg

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Wären die Ursache für dieses großflächige medizinische Versagen politische oder esoterische Irrsinnigkeiten der BÜRGER Sachsens, gäbe es mehr oder minder sanfte Übergänge an den Grenzen zu den benachbarten Bundesländern. Aber, und das fällt auf: der gesamte Freistaat Sachsen hebt sich DEUTLICH vom Umland ab, und zwar sehr negativ.

Das läßt auf “Kräfte von oben” schließen, auf Vorgänge im Gesundheitssystem – genauer: auf Vorgaben und Regeln in der Impfpolitik der Ärzteschaft.

Sachsen hat eine Besonderheit: eine eigene Impfkommission, die “Sächsische Impfkommission”. Alle anderen Bundesländer ZUSAMMEN haben nur eine gemeinsame, die Ständige Impfkommission.

Es gibt also ZWEI Impfkommissionen, und es gibt deutlich sichtbare Unterschiede. Wie man an den Folgen sieht.

Die Sächsische Impfkommission empfiehlt: “2. Masern-Impfung ab 60 Monate”, siehe:

Die Säschsische Landesärztekammer emfpiehlt diesen Impfplan:

Das ist die “brandneue” Ausgabe vom Januar 2017.

Als Bild:

800 Pixel:
http://ariplex.com/carlixon/pix/IMPFKALENDER_FREISTAAT_SACHSEN_JANUAR_2017_800.jpg

1200 Pixel:
http://ariplex.com/carlixon/pix/IMPFKALENDER_FREISTAAT_SACHSEN_JANUAR_2017_1200.jpg

1584 Pixel:
http://ariplex.com/carlixon/pix/IMPFKALENDER_FREISTAAT_SACHSEN_JANUAR_2017_1584.jpg

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Leider ist die 1. Masernimpfung nicht bei 100 Prozent der Geimpften wirksam, sondern bei nur etwa 80 Prozent. Darum gibt es eine 2. Masernimpfung. Diese ist also keine Auffrischung der 1. Impfung, sondern soll möglichst viele Jener erreichen, bei denen die 1. Impfung nicht gewirkt hat. Insgesamt kommt man durch die beiden Impfungen auf eine Wirksamkeit von rund 97 Prozent.

Gemäß den Plänen der Sächsischen Impfkommission und der Landesärztekammer Sachsen sieht es dort jedoch ganz anders aus.

Bei einer Wirksamkeit von 80 Prozent sind durch die 1. Impfung nur 80 Prozent der Geimpften geschützt, aber 20 Prozent nicht. Diese 20 Prozent, die man möglichst schnell ebenfalls schützen sollte, werden in Sachsen nicht zum nächstmöglichen immunologisch möglichen Termin geimpft, sondern erst ab dem 60. Lebensmonat, also dem vollendeten 5. Lebensjahr.

Das heißt, daß in Sachsen 20 Prozent der Kinder volle 5 Jahre lang nicht geschützt sind und die Herdenimmunität dadurch torpediert wird. Ein Skandal.

“Alle doof, Lindner mega doof”

Posted by | | Categories: Polit-Mafia, tief unterhalb der mentalen Nulllinie... | Comments Off on “Alle doof, Lindner mega doof”

“Alle doof, Lindner mega doof”
.http://meedia.de/2017/04/26/alle-doof-lindner-mega-doof-fdp-und-heimat-begeistern-auf-facebook-mit-selbst-ironischem-doofgedicht/

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Die Selbsterkenntnis einer Truppe, die glücklicherweise nicht mehr im Bundestag ist, und deren Selbsterkenntnis gleichzeitig die vollumfängliche und hinreichende Beschreibung der gesamten deutschen Politik ist, ist weder eine Erkenntnis dieser Truppe noch ihrer Werbeagentur, sondern nur eine nüchterne, der gesamten Bevölkerung bereits seit Jahrzehnten hinlänglich bekannte Tatsache.

Warum sollte man bei einer Versagertruppe einsteigen, bei der man allein schon aus Massegründen nichts zu melden hätte?

Wenn, dann macht man Politik in völlig eigener Regie.

Hätten die etablierten Parteien BEGRIFFEN, was sie falsch gemacht haben und immer noch mit brutaler Gewalt falsch machen, hätten sie ihre Politik längst geändert. Doch das taten sie nicht und tun sie nicht und werden sie auch nicht tun, sei es aus Mangel an Hirn, sei es, und das ist entscheidend, wegen ihrer kriminellen Energie.

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PS:
Die erste Reaktion eines Satirikers ist natürlich die der Ergebenheit:

“Nie, mein Herr, würde ich wagen, Ihnen zu widersprechen.”

Aber manchmal muß man über den langen Schatten der Zwerge vor Einem springen…

Noch mehr Nazi-Dreck im Netz

Posted by | | Categories: Hochkultur, Medienfaschismus, Medienmafia, tief unterhalb der mentalen Nulllinie... | Comments Off on Noch mehr Nazi-Dreck im Netz

Liebe Freunde,

laßt Euch raten:

    Seid zahm, sagt ja nichts Böses,
    immer unter der Decke bleiben,
    bloß nicht auffallen,
    immer warme Worte schreiben !!!

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Nein, nicht der Böse Wolf wird Euch holen, sondern Ihr werdet in /dev/nul ,das Datenloch, geschmissen – und weg seid Ihr!
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Frisch aus dem Grill:

    http://meedia.de/2017/04/25/project-owl-google-will-haerter-gegen-fake-news-in-suchergebnissen-vorgehen/

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    25.04.2017 um 16:55 Uhr
    „Project Owl“: Google will härter gegen Fake News in Suchergebnissen vorgehen

    Google hat eine Initiative gestartet, um stärker gegen gefälschte Nachrichten und Hassbotschaften in Netz vorzugehen. Der Internet-Konzern kündigte am Dienstag das Project Owl (Projekt Eule) an, mit dem “minderwertiger Content” aus seinen Suchergebnissen und anderen Diensten weitgehend verbannt werden soll. Dabei sollen menschliche Testpersonen den Suchalgorithmus entsprechend trainieren.
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    [*/quote*]

Mit einer Software, das heißt mit “neuronalen Netzen”, wird von den Blechdosen darüber entschieden, ob Ihr artig seid oder auf den Schrottplatz kommt.
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Mielke, der Brave, er hätte seine Freude gehabt an diesem lieben Spielzeug.

Und der Führer auch. Ganz sicher.

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Die Geschichte lehrt, daß der Mensch aus der Geschichte nichts lernt…

Zwischen “minderwertigem Content” und “entarteter Kunst” gibt es keinen Unterschied. Nicht für den Zensor. Und nicht für die oberste Heeresleitung.

Göbbels und Mielke im Quadrat

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on Göbbels und Mielke im Quadrat

Der Terrorismus erklimmt neue Höhen. Die Altnazis wären begeistert, hätten SIE damals…
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Man stelle sich vor:

alle Negermusik wäre automatisch an der Landesgrenze ausgefiltert worden…

Juden hätten nie auch nur eine einzige Email erhalten oder verschicken können…

Journalisten hätten automatische Textkontrolle durch NSDAP/Google-Filter bekommen…

Suchmaschinen hätten nur “Mein Kampf” ausgegeben…

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Grüße von der Heimatfront, quer durch den PC…

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    https://support.twitter.com/articles/20169222#

    [*quote*]
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    Country withheld content
    Why Might Content Be Withheld?

    If you have encountered a Tweet or an account that has been marked as withheld, you may be wondering what that means and why that may have happened. With hundreds of millions of Tweets posted every day around the world, our goal is to respect our users’ expression, while also taking into consideration applicable local laws.

    Many countries, including the United States, have laws that may apply to Tweets and/or Twitter account content. In our continuing effort to make our services available to users everywhere, if we receive a valid and properly scoped request from an authorized entity, it may be necessary to reactively withhold access to certain content in a particular country from time to time.

    We have found that transparency is vital to freedom of expression. Upon receipt of requests to withhold content, we will promptly notify affected users unless we believe we are legally prohibited from doing so (for example, if we receive an order under seal). We also clearly indicate within the product when content has been withheld. And, we have expanded our partnership with Lumen to publish not only DMCA notifications but also requests to withhold content — unless, similar to our practice of notifying users, we are legally prohibited from doing so.

    We strongly believe that the open and free exchange of information has a positive global impact, and that the Tweets must continue to flow.
    How Do You Know If Content Has Been Withheld?

    Withheld Tweets:

    If you see a grayed-out Tweet in your timeline (above) or on another user’s account (below), it means that access to that Tweet has been withheld in your country.

    Withheld accounts:

    Similarly, if you see a grayed-out user in your timeline (above) or elsewhere on Twitter (below), access to that particular account has been withheld in your country.

    How Do You Know Where I Am? What If Twitter Has Misidentified My Country?

    We use the IP address from which you are viewing Twitter to determine your country. For more information, please see the Country Setting support article.
    How Can I Request to Have Content Withheld?

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    If you have already submitted a request and have received a response from us indicating that the content in question does not currently violate our Terms of Service, you can submit a request for content to be withheld through our web form: https://support.twitter.com/forms/lawenforcement. You will then receive an automated response confirming that your request has been received by our support system. We will send another email once we’ve had a chance to evaluate your request.

    Other authorized reporters may request the withholding of content determined to be illegal in their jurisdiction by faxing (1-415-222-9958) or mailing a hard copy of the request, including the exact Tweet(s) and/or Twitter account(s) (e.g., @safety) to be reviewed, to the following address:

    Twitter, Inc.
    c/o Trust & Safety – Legal Policy
    1355 Market Street Suite 900
    San Francisco, CA 94103

    Receipt of correspondence by any of these means is for convenience only and does not waive any objections, including the lack of jurisdiction or proper service.

    NOTE: As previously stated, we will promptly notify affected users upon receipt of requests to withhold content unless we are legally prohibited from doing so (e.g., if we receive a court order under seal). This notification will include a copy of your takedown request.
    What Can I Do If My Content Has Been Withheld?

    Upon receipt of a request to withhold content, Twitter will attempt to notify affected users of the request via the email address we have on file, identifying the specific content withheld and the origin of the request, in addition to marking withheld Tweets and/or accounts with a visual indicator. It is up to the user to decide whether to challenge the underlying request. Separately, the user may decide to leave the content online, delete one or more Tweets, or deactivate their Twitter account.

    For more general information, please see Twitter’s Terms of Service and Rules.
    —————————————————————–
    [*/quote*]

Die Hamburger Polizei ist höflich

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on Die Hamburger Polizei ist höflich

https://twitter.com/PolizeiHamburg/status/851732424186843137

[*quote*]
Polizei Hamburg @PolizeiHamburg

Polizei Hamburg Retweeted tagesschau

Bei uns ist das ja eher andersherum als bei #UnitedAirlines : Wer von uns mitgenommen wird, muss meist länger sitzen als ihm lieb ist.

Polizei Hamburg added,

[***quote***]
————————————————-
tagesschau @tagesschau
Passagier aus Maschine gezerrt – Desaster für United Airlines
http://www.tagesschau.de/ausland/united-airlines-107.html

#UnitedAirlines #flight3411
————————————————-
[***/quote***]

7:43 AM – 11 Apr 2017
[*/quote*]

Der real existierende Journalismus

Posted by | | Categories: Hochkultur, Medienfaschismus, Medienmafia, Polit-Mafia, tief unterhalb der mentalen Nulllinie... | Comments Off on Der real existierende Journalismus

War es nicht so, daß in 2015 und 2016 wüste Debatten tobten, daß es “rechtsradikal” und was nicht noch alles ist (ich erspare mir hier die gefallenen Worte), zu sagen, daß es einen Anstieg der Kriminalität bei den Hereinströmern gäbe?

Man beachte den letzten Satz des eingefügten Artikels:

“Sie bestätigte den Trend, dass die Gesamtzahl der Straftaten von Zuwanderern von 2015 bis 2016 deutlich gestiegen sei.”

2015 !

Welche Rolle spielte dabei der real existierende Journalismus, dessen Vertreter so über jene herfielen, die die Wahrheit sagten?
.

Der Artikel der “Welt” vom 7.4.2017, hier zitiert als Beweisstück:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article163497705/Straftaten-von-Zuwanderern-BKA-Lagebericht-zeigt-einen-Trend.html

    [*quote*]
    ———————————————
    Deutschland
    Vorläufige Zahlen Straftaten von Zuwanderern – BKA-Lagebericht zeigt einen Trend
    Stand: 07.04.2017

    Wie steht es um die Kriminalität unter Flüchtlingen? Darüber wird seit Monaten in Deutschland immer wieder spekuliert. Das BKA bilanziert in einem vertraulichen Bericht die verübten oder versuchten Straftaten.

    Quelle: N24/Larissa Herber
    Vorläufige Zahlen des BKA zeigen, dass die Zahl der Straftaten von Zuwanderern deutlich gestiegen ist. Ausländerspezifische Delikte wie Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht wurden nicht berücksichtigt.

    Das Bundeskriminalamt (BKA) geht davon aus, dass im Jahr 2016 mehr Straftaten von Zuwanderern verübt wurden als im Vorjahr. Das geht aus einem Lagebericht mit vorläufigen Zahlen hervor, über den Hr-Info am Freitag berichtet. Demnach wurden im vergangenen Jahr 295.000 Straftaten mit Zuwanderern als Tatverdächtigen verzeichnet. 2015 hatte diese Zahl bei 209.000 gelegen. Allerdings sind die Zahlen nach Angaben des BKA nur bedingt vergleichbar, da sich die Datenbasis der beiden Jahre unterscheide.

    Die meisten Straftaten waren danach Vermögens- und Fälschungsdelikte (29 Prozent), Diebstahl (26 Prozent) und Rohheitsdelikte wie Körperverletzung (24 Prozent). In rund 450 Fällen wurden Zuwanderer verdächtigt, Straftaten gegen das Leben verübt zu haben. Darunter waren 66 vollendete Tötungsdelikte mit insgesamt 82 Opfern, unter ihnen die Opfer des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember. Bei zwei Dritteln der Straftaten gegen das Leben waren auch die Opfer Zuwanderer, bei Rohheitsdelikten in vier von fünf Fällen.

    Als „Zuwanderer“ definiert der Bericht Asylbewerber, anerkannte Flüchtlinge, Ausländer mit Duldung und Menschen ohne Aufenthaltsrecht. Ausländerspezifische Delikte wie Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht wurden nicht berücksichtigt.

    Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums kündigte auf Anfrage des Senders an, das Ministerium werde Ende April gesicherte Zahlen auf der Grundlage der Kriminalstatistiken der Länder vorstellen. Sie bestätigte den Trend, dass die Gesamtzahl der Straftaten von Zuwanderern von 2015 bis 2016 deutlich gestiegen sei.
    KNA/tan
    ———————————————
    [*/quote*]

2015: 209.000 Straftaten

2016: 295.000 Straftaten

Davon rund ein Viertel Gewalttaten (Körperverletzung, usw.):

2015: ca 50.000x Gewalttaten (Körperverletzung, usw.)

2016: ca 75.000x Gewalttaten (Körperverletzung, usw.)

Es geht auch anders. Ich habe nach 1975 mit vietnamesischen Flüchtlingen gelebt. DIE hatten und haben Kultur. Da gab und gibt es diese Exzesse der Kriminalität nicht.

.

Ein “vertraulicher Bericht” des BKA? Warum sagt man der Bevölkerung nicht ENDLICH die Wahrheit?

Warum wird gelogen, gelogen und gelogen !?

Lügenpresse, Lügenregierung, Lügenkanzler, Lügenminister, Lügenparteien…

Habe ich noch etwas vergessen?

.
.

Und noch etwas zum Pseudojournalismus: Anstatt die Katastrophen ENDLICH aus den Sendern zu entfernen, gibt man ihnen NOCH MEHR – und teure – Sendezeit…

Beispiele:

“Aus dem „ZDFdonnerstalk“ wird „Dunja Hayali“ – das ZDF-Talkmagazin wird fortan am Mittwoch gezeigt
„ZDFdonnerstalk“ wird zu „Dunja Hayali“: neuer Programmplatz, neuer Titel und mehr Sendungen”
http://meedia.de/2017/04/07/zdfdonnerstalk-wird-zu-dunja-hayali-neuer-programmplatz-neue-titel-und-mehr-sendungen/

“Wieder eine Abend-Show, wieder mit Sofa, jetzt aber bei Sat.1: Der ehemalige Showmaster Thomas Gottschalk ist zurück.
Neue Sat.1-Show „Little Big Stars“ mit Thomas Gottschalk: „Servus, da bin ich wieder“”
http://meedia.de/2017/04/04/neue-sat-1-show-little-big-stars-mit-thomas-gottschalk-servus-da-bin-ich-wieder/

“257 Suchergebnisse für „illner“”
http://meedia.de/?s=illner

“230 Suchergebnisse für „maischberger“”
http://meedia.de/?s=maischberger

222 Suchergebnisse für „plasberg“
http://meedia.de/?s=plasberg
.

8,2 Milliarden Euro pro Jahr. Zwangsgeld. Und das ist nur ein Teil vom Kuchen…
.

Und eine Geheime Geheimjustiz haben wir jetzt auch.

Der geheime Geheimminister Heiko Maas und sein neues Terrorregime
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/heiko-maas-und-facebook-bussgelder-in-hassrede-gesetz-geaendert-a-1141853.html
Demnächst Stasi 2.0, als Privatarmee?
.

Grüße aus der Provinz,

—–
“Ernsthaftes Bildungsproblem der Ruhr-Universität Bochum”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9199

“Was Spider betrifft, bin ich bestechlich.”

Posted by | | Categories: DreiNull, Hochkultur | Comments Off on “Was Spider betrifft, bin ich bestechlich.”

Ein Spider ist ein Automobil, und

“Was Spider betrifft, bin ich bestechlich.”

ist ein Zitat.

Was hat das mit Medizin zu tun?

In der Medizin ist es (mehr oder weniger) üblich, daß Autoren in einer

“declaration of conflict”

darlegen, ob bei ihnen ein Interessenskonflikt vorliegt.

Google sucht:

https://www.google.com/search?as_q=authors+declaration+of+conflict

Hier haben wir einen aktuellen Fall:

“Stealth homeopathy article makes it into PLOS One where it will probably remain”
by James C Coyne [1] March 25, 2017
https://www.coyneoftherealm.com/blogs/news/stealth-homeopathy-article-makes-it-into-plos-one-where-it-will-probably-remain>

James C. Coyne hat einen ziemlich üblen Fall aufgedeckt, bei dem ein vorgeblich wissenschaftlicher Artikel in Wahrheit Homöopathie betreibt, und obendrein die Autoren mit Firmen verbandelt sind, das aber nicht korrekt angeben. Auch im Artikel sind sie sehr verschwörerisch und erwähnen das Wort Homöopathie nicht. Man kommt erst darauf, was sie treiben, wenn sie von den Verdünnungsfaktoren reden…

Brisant ist die Sache, weil ein freies Medium, die PLoS, den Murks, den sie beim Veröffentlichen gebaut hat, nicht bereinigen will.

Coyne:

[*quote*]
—————————————————-
A homeopathy article has been available for a number of years in PLOS One.
Senior editors are unresponsive to requests to remove it.
Being seen as publishing a homeopathy article further tarnishes the reputation of what was once the premier open access mega journal. It suggests inadequate editorial oversight, to say the least.
—————————————————-
[*/quote*]

Die Diskussion darüber läuft unter anderem gerade auf Twitter:

https://twitter.com/CoyneoftheRealm

Was hat das mit Journalismus zu tun?

Wenn ein JOURNALIST als Buchautor schreibt

“Was Spider betrifft, bin ich bestechlich.”

,ist DAS eine ausreichende Deklaration eines Interessenskonflikts?

Quelle des Spider-Zitats:

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/petra-reskis-neues-werk-spiderwoman-auf-mafia-jagd-a-722374.html

Autor des Buchs ist eine Journalistin, die gerade bekannt wird durch eine… sagen wir mal … undurchsichtige Situation. Beschrieben ist die hier:

03.04.2017 | 15:31 Uhr
“‘Ohrfeige für alle Freien’ – Freitag-Verleger Augstein wehrt sich gegen
DJV-Vorwürfe, eine Autorin im Stich gelassen zu haben”

http://meedia.de/2017/04/03/ohrfeige-fuer-alle-freien-freitag-verleger-augstein-wehrt-sich-gegen-djv-vorwuerfe-eine-autorin-im-stich-gelassen-zu-haben/

Zitat aus dem oben genannten “Spiegel”-Artikel:

[*quote*]
—————————————————-
“Angriffslustig und funkelnd. Allein die Felgen aus ineinander verschlungenen Ringen sehen aus wie Preziosen. Außer Kaffeekochen kann der Spider alles” – so schildert die Autorin “das Mirakel, in dem ich sitze”.

In einem Sachbuch gegen die Mafia erregt so viel merkantiles Lob jedoch Befremden.
—————————————————-
[*/quote*]

Könnte es sein, daß der real existierende Journalismus *INSGESAMT* ERHEBLICHEN Nachholbedarf hat – und er dazu in der MEDIZINISCHEN Forschungsliteratur adäquates Lehrmaterial auf dem Silbertablett vorfinden könnte, so er es denn wollte [2]?

.
Grüße aus dem wirklich flachen Land (das hat schon gar keine Dimension mehr, so eine Dimension hat das) [5]
.

[1]
https://twitter.com/CoyneoftheRealm/status/848965154658299904
[*quote*]
—————————————————-
James C.Coyne? @CoyneoftheRealm

I think @mrgunn is a pig farmer, given the quality of @ElsevierConnect psychology and psychiatry journals. But I don’t expect remedies.
4:27 PM – 3 Apr 2017 from Philadelphia, PA
—————————————————-
[*/quote*]

[2]
Von den kriminellen Homöopathen [3] und der Mafia [4] natürlich abgesehen…

[3]
“Five more journals hacked by Russian homeopathic company”
https://www.coyneoftherealm.com/blogs/news/five-more-journals-hacked-by-russian-homeopathic-company

[4]
“Citation Cartels: The Mafia of Scientific Publishing”
https://www.enago.com/academy/citation-cartels-the-mafia-of-scientific-publishing/

[5]
http://www.tiere-unsere-helfer-in-familie-und-beruf.de/ueber-uns
—–
Stuttgarter Mafia:
“Stuttgart: Krankenkassen zahlen für Hamer-Irrsinn”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1104

Offener Brief an den Botschafter der Volksrepublik China, Herrn Shi Mingde

Posted by | | Categories: Hochkultur | Comments Off on Offener Brief an den Botschafter der Volksrepublik China, Herrn Shi Mingde

[*quote*]
—————————————————————–
An den Botschafter der Volksrepublik China
Herrn Shi Mingde
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel: 030-27588 0
Fax: 030-27588 221
presse.botschaftchina@gmail.com

24.3.2017

Sehr geehrter Herr Botschafter,

ich bin seit über 40 Jahren ein großer Bewunderer Ihres Landes und ich freue mich, zu meinem Bekanntenkreis mehrere Niederländer und Deutsche zählen zu dürfen, die in China studiert haben und selbstverständlich Chinesisch sprechen.

Wie sie und viele Andere schätze ich die hervorragende chinesische Ingenieurskunst und die Produktionstechnik auf dem Gebiet der Maschinentechnik und Informationstechnik, und kaufe, wann immer möglich, direkt bei chinesischen Firmen. Leider wird dieses Vergnügen empfindlich gestört durch eine zunehmende Zahl von Vorfällen, bei denen ich von chinesischen Händlern auf sehr rüde Weise beleidigt werde.

Ich möchte Sie nun nicht mit meinem persönlichen, unerfreulichen Erlebnis mit einer gewissen Firma behelligen, ich bin nur ein alter Mann, ein Ingenieur mit grauen Schläfen, sondern Ihr Augenmerk darauf richten, daß ich bei weitem nicht der Einzige bin, der Opfer des unerhörten Gebahrens dieser Firma geworden ist.

Wie Sie sich hier überzeugen können, ist auch Anderen durch diese Firma Übles widerfahren:

http://feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewFeedback2&userid=hi-bao&iid=-1&de=off&items=25&searchInterval=30&which=negative&interval=365&_trkparms=negative_365


http://feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewFeedback2&userid=hi-bao&iid=-1&de=off&items=25&searchInterval=30&which=neutral&interval=365&_trkparms=neutral_365

Bei Ebay ist von der Firma diese Anschrift hinterlegt worden, deren Echtheit ich von hier aus natürlich nicht nachprüfen kann:

Shenzhen TemTop Tech. Co., Ltd.
QingYuan Wen
Room 402, ZhongHang Yangguang Court,LongHua Town, BaoAn District
518000 Shenzhen
China
Telefon:0755233566801
E-Mail:service05@temtop.com
.

Für das gedeihliche Miteinander der Menschen auf dieser Erde ist die wichtigste Grundlage das Vertrauen. Friede und Vertrauen sind die Basis für Harmonie und Wohlergehen. Vertrauen ist DIE Grundlage für eine prosperierende Wirtschaft. Doch wie soll sich eine Wirtschaft entwickeln oder halten können, wenn Bürger von Händlern beleidigt oder sogar betrogen werden?

Die Menschen leben heute nicht mehr isoliert; heute reden und telefonieren und schreiben sie international. Ein faules Korn kann einen ganzen Sack verderben, ein kleiner Funke kann sich zu einem Flächenbrand entwickeln.

Daher bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Botschafter, um Harmonie. Bitte geben Sie uns das Vertrauen wieder.
.

Mit freundlichem Gruß
—————————————————————–
[*/quote*]

Heiko Maas, der geheime Geheimminister

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on Heiko Maas, der geheime Geheimminister

URL: http://twitter.com/heikomaas

Heiko Maas bzw dessen Internet-Lakaien verweigern mir zu sehen, was Heiko Maas, bei Twitter postet. Heiko Maas ist also ein geheimer Geheimminister, bei dem die Bevölkerung nicht einmal mehr wissen darf, was er (angeblich öffentlich) sagt.

Damit haben Maas und die SPD den Boden der Demokratie verlassen.

Besonders perfide: Ausgerechnet Maas, der geheime Geheimminister, hat den Artikel 1 des Grundgesetzes “Die Würde des Menschen ist unantastbar.” als Kopfemblem in seinem Twitter-Account.

Heiko Maas ist Justizminister…

“1984” in voller Lebensgröße…

großes Bild:
http://ariplex.com/carlixon/pix/DER_GEHEIME_GEHEIMMINISTER_HEIKO_MAAS_SPD_0.jpg

.

Artikel 1 des Grundgesetzes

    [*quote*]
    ——————————————————————-
    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 1

    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
    (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
    ——————————————————————-
    [*/quote*]
    Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_1.html

http://www.gesetze-im-internet.de ist eine Web-Site des Juustizministeriums. Siehe das Logo https://www.gesetze-im-internet.de/img/lay/logo_bmj_2014.gif ,hier vergrößert wiedergegeben.

Das Wort “Artikel 1” ist mutiert worden zu “Art 1”. Auf welche Kunst des Politikverbrechens sich das bezieht, fällt vermutlich auch unter “geheim”…

Wie kann man sich gegen Reklame von Fakeministerien wehren?

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on Wie kann man sich gegen Reklame von Fakeministerien wehren?

Nachdem Breitbart und andere Komplizen des US-amerikanischen Kriminellen Donald Trump von Firmen als Reklameumfeld gesperrt werden, sollte man sich auch in Deutschland der effektiven Abwehr von Terroristen widmen.

Ein Land, das auf Befehl der #Penisfrikasseekanzlerin die Verstümmelung der Geschlechtsteile von Kindern zur zulässigen Pflicht und die Leibeigenschaft durch Kirchen als oberste Priorität stellt, kann und darf niemals auf deutschem [*] Boden sein.

Wehret den Anfängen!

—–
[*]
Zutreffendes bitte streichen.

Der Springer-Verlag, Totengräber des Journalismus

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on Der Springer-Verlag, Totengräber des Journalismus

    Inserat des Springer-Verlags bei http://www.turi2.de am 27.3.2017

    Text:

    [*quote*]
    ————————————————————————-
    27. Mrz. 2017, 9:00

    – Anzeige –

    http://www.turi2.de/wp-content/uploads/2017/03/Banner_turi_Native-Advertising-wirkt_27_03.gif

    BEWIESEN: Native ist die erste Werbung, die Ihre Zielgruppe liebt!
    Native Advertising kann etwas, wozu klassische Online-Werbung nicht
    in der Lage ist: Zielgruppen mit erstklassigem Storytelling für
    Markenbotschaften zu aktivieren! 20 Native Kampagnen und über
    5.000 Leser-Befragungen des BILD Brand Studios bilden die
    Grundlage für ein exklusives Case Book. Die Daten belegen:
    Native bei BILD wirkt!
    bild.de
    Tags: Anzeige, Bild, Content Marketing, Kombi-Anzeige, Native Advertising
    ————————————————————————-
    [*/quote*]

Es naht der Tod. Der Tod des Journalismus.

Posted by | | Categories: Hochkultur | Comments Off on Es naht der Tod. Der Tod des Journalismus.

Es naht der Tod. Der Tod des Journalismus. Genau genommen ist er schon da. Eine Kostprobe:

    [*quote*]
    ————————————————-
    Ich lass mal wieder meiner Endzeit-Phantasie freien Lauf.

    Sie haben ja den Mathe- und Bio-Unterricht feministisch demoliert, weil sie meinten, man bräuchte kein Wissen mehr, es würden „Kompetenzen“ reichen. Man muss es nicht mehr verstanden haben, sondern sich so irgendwie durchmogeln ohne zu denken, und man müsste auch nichts mehr lernen, wenn nicht gleich dazugesagt würde, wozu man es eigentlich brauchen kann.

    Orthographie, Interpunktion, Grammatik sind ja auch aus der Mode, die Kinder sollen ja erst mal lesen und schreiben, wie es ihnen gerade so in den Kram passt, wie sie glauben, es zu hören. Rechtschreibung bräuchte man ja nicht mehr, es würde ja reichen, wenn der andere versteht, was man meint. Nicht Wissen müsste man sich noch aneignen, es würde generell reichen, wenn man sich irgendwie zu helfen wüsste.

    Denkt man das zu Ende, müssten wir in 5 bis 10 Jahren gar nicht mehr lesen lernen.

    Denn bis dahin sind die Handys so weit, dass sie mit der Rechenleistung und der eingebauten Kamera Texte vorlesen können. Wozu noch lesen lernen, wenn man das Ding einfach hinhalten kann und es einem dann vorliest?

    Schreiben eigentlich genauso. Man diktiert dann, und das Ding macht dann mit Rechtschreib- und Grammatik-Korrektur irgendwas draus.
    ————————————————-
    [*/quote*]

    Mehr zu alphabetisierten Sklaven und tötenden Puppen:
    http://www.danisch.de/blog/2017/03/24/app-statt-lesen/

“Was hat das mit Journalismus zu tun?”

Diese Frage kommt bestimmt. Weil mal wieder jemand nicht 1 und 1 zusammenzählen kann oder nicht lesen will. Wie wir Alle wissen, gibt es das ja auch.

Also: Journalismus ist, wenn Einer schreibt. Wenn er Glück hat, wird er dafür sogar bezahlt. Aber wozu schreiben, wenn Keiner liest, und wenn die Roboterpuppe mit ihrer App mit einer Batterie glücklich ist und die App bei iLogorrhoe nur einen Zehner kostet?

Wer jetzt, sich erhaben fühlend ob dieser unterirdischen Dingseda, meint, das ginge Alles gar nicht, dem empfehle ich das Studium von ZDF heute plus oder Bento. Für so etwas wäre man früher ohne Flügel geflogen worden. Heute ist es state of the art und morgen wird man den Zeiten der vergangenen heutigen Hochkultur weinend nachtrauern.

Übrigens: Was hat Trump mit Politik zu tun?

Grüße aus der Provinz,

—–
Die Amerikaner haben sich ihren Trump wenigstens selber wählen dürfen. Uns wird er vorgesetzt.

Alleinerziehende Mutter vor Gericht

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on Alleinerziehende Mutter vor Gericht

gewinnt.

https://www.judiciary.gov.uk/wp-content/uploads/2017/03/monroe-v-hopkins-2017-ewhc-433-qb-20170310.pdf

Übermedien außer Kurs

Posted by | | Categories: Medienmafia | Comments Off on Übermedien außer Kurs

In der Guten Alten Zeit, als es nur gedruckte Zeitungen gab, war die Welt noch in Ordnung. Da gab es das bayerische Amtsgericht, Leberkäs, und eine Fisch-gerechte Zeitung aus Papier. Alles übersichtlich, behaglich, geordnet. Eine friedliche kleine Welt.

Es gab die edlen Federn und die edlen Drucke; zunehmend wurde es bunt und bunter, und sogar schreiend bunt, bis zur Yellow Press. Aber es war übersichtlich. Es gab viele Zeitungen. Irgendwo. Doch die las man nicht, denn die waren weit weg. Man las nur das, was in der Nähe war. Die Berichte aus der Ferne kamen von Agenten und Korrespondenten und durch die Herolde anderer Zeitungen. Die gedruckte Welt war und blieb klein.

Wieviele Zeitungen gab es in Deutschland? Mehr als 1000? Wahrscheinlich nicht. Bemerken tat man von ihrer Zahl fast nichts. Die bestausgestattete Auslage war meist die am Bahnhof – wegen der Reisenden.

Die Welt war übersichtlich, und so war es in Ordnung. Man wußte, wo man war; man wußte, wer man war; und man wußte, wer und wo die Anderen waren. Es herrschte Ordnung. Nichts, worüber man sich aufregen mußte. Das Leben war beschaulich und schön, es plätscherte seinen ruhigen Gang.

Die gute Alte Zeit, das Internet hat sie erschossen. Zeitungen sind ein Relikt, eine kleine, gedrückte Minderheit. Untergegangen sind sie in einem Ozean von “Medien”, die von Text über Ton und Video sogar komplette interaktive Maschinerien enthalten. Der Mensch als solcher ist winzig. Er steht vor diesem Ozean hifloser als ein Wassertropfen am Pazifik. Nicht nur der Leser, auch der Über-Leser, der Ratgeber für den Ozean ist sang- und klanglos ersoffen. Mehr als 2 Milliarden Menschen schreiben und veröffentlichen im Internet. Wer kann da noch den ÜBER-Blick behalten?

Edle Federn? Es gibt Millionen! Weniger Edle?: der Rest…

Wem sollen die Ratgeber nachlaufen, um dann als Wissende zu verkünden, was die Edlen und die weniger Edlen sagen und meinen? Alles verläuft sich, Jeder verläuft sich, das Geschriebene und Ton und bewegte Bilder, alles versickert. Das Internet ist ein Treibsand.

Die Orientierungslosigkeit ist einem kompletten Chaos gewichen. Entropie regiert. An sich wäre das nicht so schlimm, rein vom Inhalt her, doch da ist das leidige Problem: Wer soll das bezahlen? “Die Medien” wollen Geld!

Und überhaupt, “DAS PROBLEM” ist viel allgemeiner: Wovon soll man leben?

Seit nicht wenigen Jahren geistert ein Gespenst durch die Welt: “das bedingungslose Grundeinkommen”.

Indirekt haben die Bürger es durch die Sozialämter und deren Grundsicherung, wie auch immer die mit Namen heißt. Aber was machen “die Medialen”, die Nachfolger der “Journalisten”? Und was machen die Verlage und ihre Nachfolger?

Einige haben sich gerettet: in ein bedingtes bedingungsloses Grundeinkommen. Man nennt es GEZ-Gebühr. Oder so ähnlich. Irgendeinen Namen wird man schon finden, um die Milliarden, die der Bevölkerung dafür abgenommen werden, zu verbuchen – und sie dann einem kleinen Grüppchen gutsitierter Organisationen zu geben, damit diese der Bevölkerung Ratgeber sind (nominell natürlich, rein nominell)…

Und der Rest, Überbleibsel und traurige Erben der glorreichen Epoche der Zeitungen aus echtem Papier? Der DARF schreiben, und schreiben und schreiben. Aber Geld bekommt er dafür keines. Und Lesen wird seine Werke auch kaum Jemand. Sandkörner in der Sahara haben einen höheren Aufmerksamkeitswert.
.

So sitzt er da, der Journalist, der Texter, der Filmer, der Regisseur, der Mediale, und werkelt vor sich hin, nach oben und nach unten gegen die totale Leere.

Und die ÜBER-Medien, die Berichter über die Medien, der Medien-Journalismus? Die treiben ohne Kompass durch das All. Kein Oben, kein Unten, kein Vor und kein Zurück. Aber jede Strömung, jede Staubfahne wird augenblicklich gemeldet als “DER STROM”, dem die “User” (ehemals “Leser”) im Herdentrieb folgen sollen. Links, rechts, rauf, runter geht die wilde Jagd, möglichst wild und schrill. Edle Federn zählen nicht, gute Ideen nicht – keine klaren Gedanken. Nein, nur die bewegte Masse, denn die bringt Geld. Aufpeitschen, einpeitschen, anheizen, DAS ist …. Früher nannte man das “Demagogie”. Aber DAS hat die Welt längst vergessen.

Journalismus = Schnappatmung der Telefonaffen?

Posted by | | Categories: Hochkultur, Medienfaschismus, Medienmafia, tief unterhalb der mentalen Nulllinie... | Comments Off on Journalismus = Schnappatmung der Telefonaffen?

Endzeit-Journalismus ist nichts neues. Selbst im Mittelalter war er steinalt. Daß schon den Galliern der Himmel auf den Kopf fiel, wissen wir, auch daß daß der Himmel immer noch oben ist, bloß ein Gerücht ist. Alles Fake-News.

Die herrschende “politische Klasse” (ein anderes Wort für “DEIN SKLAVENHALTER!”) jagte vor 2 Wochen eine SENSATION! durch den Blätterwald:

Eine Erregungswelle nach der anderen. Manchmal fällt das sogar auf: “Da war doch was!”:

Zitat:

    [*quote*]
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    “Affen am Telefon”

    Ein Vorzeige-Projekt in Sachen Constructive Journalism ist das Web-Angebot Perspective Daily, das im vergangenen Jahr mit reichlich prominenter Unterstützung (u.a. von Nora Tschirner, Mehmet Scholl, Klaas Heufer-Umlauf), im Rahmen eines Crowdfundings an den Start ging. Die Neurowissenschaftler Maren Urner, Han Langeslag und der Physikochemiker Bernhard Eickenberg wollten mit Perspective Daily einen Gegenentwurf zu klassischen Medien und Journalismus schaffen. Dort wird pro Tag nur ein Artikel zu einem Thema veröffentlicht. Der Anspruch ist es, wissenschaftlich und tiefgehend zu sein. Eine journalistische Ausbildung haben die Macher nicht, sie sehen eine solche auch eher als hinderlich an. Niemand der mittlerweile 25 Redaktionsmitarbeiter in Münster hat ein Volontariat. Gründerin Maren Urner bezeichnete Journalisten jüngst in einem Beitrag des NDR Medienmagazins „Zapp“ ganz unwissenschaftlich als „Affen am Telefon“.
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    [*/quote*]

Eine Breitseite. Und das

    “Eine journalistische Ausbildung haben die Macher nicht, sie sehen eine solche auch eher als hinderlich an.”

ist existenzbedrohende Apostasie. Keine Unterwerfung mehr unter die Amtsmacht der Herren der Druckschwärze. Nicht nur, daß die Abweichler keine journalistische Ausbildung haben, nein, sie negieren sogar deren Notwendigkeit! Das Ende ist nah.

Der “konstruktive Journalismus” könnte sich allerdings an sich selbst ein Beispiel nehmen. Eine Erziehungsmaßnahme – ausnahmsweise nicht am zahlenden Publikum, sondern am unbezahlbaren Staatspräsidenten – wurde in den USA von einem Journalisten eingeleitet:

Würde man das in Deutschland (und woanders auch) passend für das Zielpublikum “Journalisten” tun wollen, müßte die Bevölkerung Zeitungsannoncen veröffentlichen

“Liebe Journalisten, was Ihr über Euren Job wissen solltet”

Der Souverän wäre not amused – und er ist es in der Tat auch wahrlich nicht. Bislang versucht er immer noch mit Leserbriefen der Journaille Nachhilfeunterricht zu geben. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs nunmehr 71 lange Jahre. Eine wirklich lange Zeit. Viele starben eher als ihre Geduld…

Nur: Geduld ist nicht selbstverständlich, und trotz aller Güte und Freundlichkeit der Bürger sind deren Güte und Freundlichkeit nicht unbegrenzt, die Geduld nähert sich zunehmend dem Ende, und führt zu einer notwendigen, längst überfälligen Härte der Sprache. Denn wo selbst Engelszungen das Ohr der Politiker und der Journaille nicht zu erreichen vermögen, sind Jerichoposaunen angebracht.

Die herrschende Klasse empfindet den Ton als ausgesprochen degoutant und schilt. Frank-Walter Steinmeier, der #guantanamopräsident, hebt klagend die Stimme ob einer “Verrohung der Sprache”:

Früher hieß es “vae victis!”.

.
Happy Valentine’s Day! Laßt Blumen sprechen!

Auf daß es Kaktusse regne!

Frank-Walter Steinmeier kritisiert Verrohung der Sprache in Guantanamo

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Zitat aus dem Interview:

.

Wieviele Jahre hat man Frank-Walter Steinmeier auf die Fehler hingewiesen? War man Herrn Steinmeier in der Sprache seinem Guantanamo-Niveau, für das er voll verantwortlich ist, nicht angemessen genug?

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Höflichkeit ist eine der Waffen der Sadisten und anderer Soziopathen.

.
Wie man sieht.

Prozessoren volle Kraft voraus!

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Guten Morgen!

Der Tagesbefehl lautet:

WOLLT IHR DIE TOTALE VERNETZUNG?
.

Mir nach!
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    https://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/politik/Bundeswehr-will-kuenftig-mehr-auf-IT-Vernetzung-achten;art15808,2414349

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    12.02.2017 · Berlin
    Bundeswehr will künftig mehr auf IT-Vernetzung achten

    Die Bundeswehr will bei künftigen Anschaffungen mehr auf die Vernetzbarkeit der IT achten.

    “Wir werden künftig etwa keine Schiffe mehr kaufen, wenn sich deren IT nicht einbinden lässt”,[1] sagte Klaus Hardy Mühleck, Leiter der neuen Abteilung “Cyber und Informationstechnik” des Verteidigungsministeriums, dem “Handelsblatt” (Montag). “In der vernetzten Welt von heute kann zum Beispiel die Marine nicht länger eigene Technologielösungen vorgeben” [2], sagte er. Für die Modernisierung ihrer IT baut die Bundeswehr derzeit massiv Stellen auf: 1.000 IT-Soldaten und 850 IT-Administratoren werden aktuell gesucht. Mühleck fordert auch klarere Gesetzgebung und mehr Befugnisse zur Abwehr von Hackerangriffen.

    “Wenn wir feststellen, der Angriff auf uns kommt aus einem anderen Land, dann sollten wir beispielsweise Server ausschalten können, von denen die Angriffe ausgehen”, [3] sagte er der Zeitung. “Nicht immer ist sofort klar, woher ein Angriff kommt, und wer mit welchen Befugnissen reagieren kann”, bedauert er. Der frühere Thyssen-Krupp-Manager arbeitet seit Oktober daran, die bisher selbstständigen IT-Abteilungen von Heer, Marine, Luftwaffe und Streitkräftebasis in eine moderne IT-Architektur zu integrieren. Seit Anfang des Jahres untersteht die zuvor unter dem Namen Herkules teilprivatisierte Bundeswehrinformatik auch wieder allein dem Bund.[4]

    © Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH
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    [*/quote*]

Angenommen, das sei KEINE Fake News, angenommen, es stünde tatsächlich genau so da, das Gummiboot der deutschen Marine wäre an einem Kaktus verpufft…
.

[1]
“Wir werden künftig etwa keine Schiffe mehr kaufen, wenn sich deren IT nicht einbinden lässt”

Ein Goggomobil oder ein Borgwardt, das waren früher einmal Automobile. Das war in der Zeit als die Fußgänger von gerade erlerntem Landgang auf Bleifuß umevolutionierten. Da stand so ein Automobil beim Händler im Schaufenster, man drückte sich die Nasen platt an der Fensterscheibe, und der Reinigungstrupp mußte diese täglich putzen. Wenn man denn eines Tages Geld hatte (woher und wie auch immer), kaufte man sich das “Wunschmobil” und brauste davon.

Man nahm, was man kriegen konnte. Wirtschaftswunderland.

Mit der Zeit erlahmte das Kaufinteresse und die Hersteller erlaubten gewisse “Freiheiten”, wie “diese Farbe” oder “Radio!”. Auch Polster mit und ohne Leder. So Kleinkram halt, um die Leute bei Kauflaune zu halten.

Dem Publikum wurde suggeriert, es sei von edlem Geblüt (“Der Kunde ist König”), doch produziert wurde, was der Hersteller wollte. Der allein bestimmte. Das ist heute immer noch so, und schlimmer denn je zuvor.

Wie anders die Welt der ECHTEN Herrscher, der Leute mit Geld: vom maßgeschneiderten Haus bis zum maßgeschneiderten Anzug. Passend zum Anzug das Mobil in der Farbe und im Design. Und erst dessen Motor- und Innenleben!

Und jetzt, in der Welt der Mächtigen und Reichen und Herrscher, da sagt einer von denen: “Wir werden künftig etwa keine Schiffe mehr kaufen, wenn sich deren IT nicht einbinden lässt”.

WIE BITTE!? Kaufen denn unsere Kriegsherren ihre Schiffe von der Stange, gefaltet und geplättet und lackiert nach Gusto des Metallbastlers in der Herstellerkombüse?

Man möge mir meine Unwissenheit verzeihen, aber ich dachte immer, die Militärs gäben vor, was das Schiff können soll, und es wird nach ihren Wünschen AUFTRAGSFERTIGUNG betrieben. Aber, und das sehe ich mit Grausen: die Militärs bekommen, was ihnen der Koch vorsetzt.

Mahlzeit!
.

[2]
“In der vernetzten Welt von heute kann zum Beispiel die Marine nicht länger eigene Technologielösungen vorgeben”

War die Marine etwa so vorwitzig, AUFTRAGSfertigung verlangt (und auch bekommen) zu haben?
.

Nun gut, das alles ist Geplänkel. Man gewöhnt sich dran, man hat sich daran gewöhnt, und man hat ja sowieso nichts zu melden. Aber DAS HIER läßt den Nacken zu Eis erstarren:

[3]
“Wenn wir feststellen, der Angriff auf uns kommt aus einem anderen Land, dann sollten wir beispielsweise Server ausschalten können, von denen die Angriffe ausgehen”

WIE will denn die berittene Berliner Kriegsmarine die Server ausschalten? Ganz freundlich mit Hausbesuch?

Die Iraner, deren Uranzentrifugen per Trojaner kunstvoll separiert wurden, dürften diese Frage schon lange hin und her wälzen. Was an der eigentlichen Sache jedoch nichts mehr ändert, denn der Schaden ist da: die Trojaner haben zugeschlagen, und der Server hat seinen Zweck längst erfüllt.

Ferdinand Porsche, Erbauer von Traumautomobilen, soll gesagt haben:

    “Welches ist der beste Rennwagen?
    Der, der als erster durchs Ziel fährt und dann auseinanderfällt!”

Für Nichtingenieure und Nichtbetriebswirtschaftler: Der Rennwagen hat seine Zielvorgaben exakt erfüllt mit dem dafür minimalen Einsatz: Rennen gewonnen, Soll erfüllt, soll er doch zu Staub zerfallen!

Bei einem Trojanerangriff hat der Server die gleiche Funktion wie eine Rakete: Fliegen, Zuschlagen, und Exitus. Wer wollte sich bei einer Rakete noch bei ihren rauchenden Trümmern beschweren…? Und der Server hat sich auftragsgemäß nach erfolgter Aussendung der Trojaner selber plattformatiert. Ob mit oder ohne Rauchwolke, das liegt im Schönheitsempfinden des Programmdesigners…
.

Natürlich gibt es GUTE und sehr wirksame Methoden gegen solche Angriffe:

    1. Andere Prozessoren und andere Hardware!
    2. NICHT vernetzen, sondern autonome Inseln!
    3. Alles SELBER entwickeln und herstellen!

Gegen diese 3 Grundregeln will die Bundeswehr verstoßen. Wenn Gewehre nichts mehr taugen, die Hubschrauber nicht mehr fliegen, wozu braucht man dann noch eine IT? Als Alibi? Oder als Sündenbock?
.

[4]
“Seit Anfang des Jahres untersteht die zuvor unter dem Namen Herkules teilprivatisierte Bundeswehrinformatik auch wieder allein dem Bund.”

Teilprivatisiert? So als Wochenendsöldnerarmee, oder wie soll man sich das vorstellen?

Falls Stephen King der Stoff ausgeht, in Deutschland findet er neuen. Mehr als genug…
.

Nach mir die Sintflut. [*]

[*] Die war übrigens auch sehr maritim.

—–
“Dumm wie ein Deutscher
Journaillisten und andere Logorrhoiker:Macher und Hintermänner des Bullshitcontent
Tilllate – Der Jugendkanal von 20 Minuten”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9148

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