{"id":1117,"date":"2015-06-11T06:48:49","date_gmt":"2015-06-11T14:48:49","guid":{"rendered":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/?p=1117"},"modified":"2015-06-15T11:23:59","modified_gmt":"2015-06-15T19:23:59","slug":"der-bundestag-hoffnungslos-trans-grenzdebil","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/1117.htm","title":{"rendered":"Der Bundestag, hoffnungslos trans-grenzdebil&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>In ihrer hoffnungslos unlesbaren Web-Site [1] schreibt die &#8220;Zeit&#8221; [2] \u00fcber hoffnungslos unw\u00e4hlbare Politiker:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\nComputernetzwerk des Bundestags nicht mehr zu retten<\/p>\n<p>Der Schaden des Hackerangriffs ist gr\u00f6\u00dfer als gedacht: Sicherheitsexperten empfehlen, das komplette Netzwerk zu ersetzen. Aus Gr\u00fcnden der Sicherheit.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<br \/>\nNun, es ist nicht so, da\u00df wir nicht wissen, welche geistigen F\u00e4higkeiten Politiker gro\u00dfz\u00fcgigst unterschreiten.<br \/>\n.<br \/>\nIm Februar entdeckte die erlauchte IT-&#8220;Fachwelt&#8221;, was ich schon vor 18 Jahre beschrieben hatte: da\u00df interne Bereiche von Festplatten zur Spionage benutzt werden k\u00f6nnen. Hier mein Kommentar vom 17. Februar 2015:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/911.htm\">http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/911.htm<\/a><\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n************************************************************************************<br \/>\nGuten Morgen, <\/p>\n<p>ich w\u00fcnsche, wohl geruht zu haben. Dieser Schlaf, er dauerte nunmehr \u00fcber 18 Jahre. <\/p>\n<p>Heute morgen, um 10:06 Uhr, kam eine Meldung mit diesem sensationellen Detail:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nAls besonders intensive Angriffsmethode hebt Kaspersky die F\u00e4higkeit der Gruppe hervor, die Firmware von Festplatten bekannter Hersteller zu manipulieren. Die entsprechende Malware habe man in zwei Festplatten gefunden. Dass die NSA intern erkl\u00e4rt, dazu in der Lage zu sein, hatten bereits Jacob Appelbaum und Der Spiegel anl\u00e4sslich des 30C3 in Hamburg \u00f6ffentlich gemacht.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*quote*]<\/ul>\n<p>Die heutige Meldung:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Equation-Group-Hoechstentwickelte-Hacker-der-Welt-infizieren-u-a-Festplatten-Firmware-2550779.html\">http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Equation-Group-Hoechstentwickelte-Hacker-der-Welt-infizieren-u-a-Festplatten-Firmware-2550779.html<\/a><\/p>\n<p>Wie gesagt: Guten Morgen! Dar\u00fcber habe ich n\u00e4mlich schon in\/vor 1996 geschrieben, damals noch im Print:<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.ariplex.com\/petra\/petra000.htm\n\">http:\/\/www.ariplex.com\/petra\/petra000.htm<\/a><br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n(Ver\u00f6ffentlicht in Print, in der Zeit vor dem 01.10.1996, als ich noch keine Web-Site hatte.)<\/p>\n<p>P-040<\/p>\n<p>Die ungeheuren Produktionsst\u00fcckzahlen bei Festplatten haben interessante Nebenwirkungen: Wird demn\u00e4chst bereits beim Plattenhersteller die Software aufkopiert (im Rahmen der ohnehin notwendigen Tests), so da\u00df der H\u00e4ndler noch weniger Zeit f\u00fcr die Installation braucht, also Zeit (und damit Geld) spart? Wird uns das eine neue Dimension des Bundling bescheren, etwa in der Form: &#8220;1-GigaByte-Platte, EIDE, Windows 95 &#8211; Hersteller zweitrangig?&#8221; Das ist leider nicht so exotisch, wie es klingt! Die urheberrechtlichen Dinge sind dabei leicht zu l\u00f6sen, denn es k\u00f6nnte ein spezielles Programm geben, mit dem nur der H\u00e4ndler im direkten Dialog mit dem Onboard-Controller der Platte die Programme freischalten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt zwangsl\u00e4ufig zu weitaus schlimmeren Dingen: Was ist auf den Platten, was wir als Anwender nicht sehen? Wann kommt der Tag, an dem <strong>auf der Platte gelagerte Software<\/strong> freigeschaltet wird durch einen Zugriff auf das Internet &#8211; von uns unbemerkt ausgel\u00f6st durch ein Programm (zB. NetzUmhang [1]), das <strong>permanent unsere Aktivit\u00e4ten mitverfolgt und sie auf f\u00fcr uns nicht zug\u00e4ngliche interne (System-)Bereiche auf der Platte notiert&#8230;<\/strong>!?<\/p>\n<p>Es ist nicht 1984 und es ist nicht &#8220;f\u00fcnf Minuten vor Zw\u00f6lf&#8221;, denn <strong>die Allianz zwischen &#8220;latenter Software&#8221; und der Hardwareindustrie existiert bereits. Die Frage ist also nicht, ob es diese Dinge gibt, sondern wie weit sie schon fortgeschritten sind!<\/strong><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>&#8220;Wollt Ihr die totale Identifikation?&#8221; [2]<\/p>\n<p>Gr\u00fc\u00dfe aus der Provinz<\/p>\n<p>[1] &#8220;NetzUmhang&#8221; = Netscape, ein damals sehr weit verbreiteter Browser<br \/>\n[2] <a href=\"http:\/\/www.ariplex.com\/petra\/petracom.htm\">http:\/\/www.ariplex.com\/petra\/petracom.htm<\/a><\/p>\n<p>&#8212;&#8211;<br \/>\n&#8220;Die Deutschen hat man gefragt, warum sie Hitler nicht verhindert haben.<br \/>\nEuch wird man fragen, warum Ihr Java(script) nicht verhindert habt.&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ariplex.com\/petra\/petracom.htm\">http:\/\/www.ariplex.com\/petra\/petracom.htm<\/a><br \/>\n************************************************************************************<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<br \/>\n.<\/p>\n<p>Was die NSA und ich seit 1996 wu\u00dften, die IT-&#8220;Fachwelt&#8221; aber erst dieses Fr\u00fchjahr begriff, und die Zeitungsspatzen im Februar von den D\u00e4chern pfiffen, der deutsche Bundestag, Herr \u00fcber 82 Millionen Menschen, ist weitere 4 Monate sp\u00e4ter immer noch zu d\u00e4mlich, es auch nur ansatzweise zu erkennen. <\/p>\n<p><strong>Wenn das Netzwerk infiziert ist, reicht es nicht, auf den vorhandenen Computern die Software komplett neu zu installieren!<br \/>\nMan mu\u00df vorher s\u00e4mtliche Hauptplatinen und Festplatten austauschen.<br \/>\nUnd als allererstes mu\u00df man das Netz vollst\u00e4ndig abschalten, alle Kabel abziehen und vollst\u00e4ndige Funkstille herstellen.<\/strong><br \/>\n.<br \/>\nDieser Bundestag, diese Politiker, brauchen keine Gewehre um nicht zu treffen. Die wissen ja nicht einmal, wie man den Strom abschaltet, indem man den Stecker aus der Steckdose zieht. <\/p>\n<p>Wir erleben einen der Tiefstpunkte der menschlichen Zivilisation, eine Schande f\u00fcr die Menschheit.<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p>[1] Etliche Sekunden lang bleibt der Browser eingefroren. Bei vern\u00fcnftigem HTML gibt es das nicht! Aber wer sagt denn, die &#8220;Zeit&#8221; sei vern\u00fcnftig&#8230;?<\/p>\n<p>[2] <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/datenschutz\/2015-06\/hackerangriff-bundestag-datennetz-bsi-netzwerk-ersetzen\">http:\/\/www.zeit.de\/digital\/datenschutz\/2015-06\/hackerangriff-bundestag-datennetz-bsi-netzwerk-ersetzen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In ihrer hoffnungslos unlesbaren Web-Site [1] schreibt die &#8220;Zeit&#8221; [2] \u00fcber hoffnungslos unw\u00e4hlbare Politiker: [*quote*] &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- Computernetzwerk des Bundestags nicht mehr zu retten Der Schaden des Hackerangriffs ist gr\u00f6\u00dfer als gedacht: Sicherheitsexperten empfehlen, das komplette Netzwerk zu ersetzen. Aus Gr\u00fcnden der Sicherheit. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- [*\/quote*] . 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