{"id":1322,"date":"2015-10-27T03:00:45","date_gmt":"2015-10-27T11:00:45","guid":{"rendered":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/?p=1322"},"modified":"2015-10-27T03:02:22","modified_gmt":"2015-10-27T11:02:22","slug":"falsche-lotsen-kriegsgewinnler-und-kleinholz-in-der-bleiwuste","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/1322.htm","title":{"rendered":"Falsche Lotsen, Kriegsgewinnler, und Kleinholz in der Bleiw\u00fcste"},"content":{"rendered":"<p><strong>Guten Morgen, liebe Freunde,<\/p>\n<p>&#8220;bitte lernt endlich mal Euer Handwerkszeug&#8221;.<\/strong><\/p>\n<p>Diese Aufforderung stammt nicht von mir &#8211; und von &#8220;Handwerk&#8221; w\u00fcrde ich auch nicht reden&#8230;<\/p>\n<p>Aber:<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.lousypennies.de\/2015\/10\/24\/journalisten-seo-handwerkszeug\/\">http:\/\/www.lousypennies.de\/2015\/10\/24\/journalisten-seo-handwerkszeug\/<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n<strong>Liebe Journalisten, bitte lernt endlich mal Euer Handwerkszeug<\/strong><\/p>\n<p>von Karsten Lohmeyer<br \/>\n24 Okt, 2015<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Das lief mir gerade bei <a href=\"http:\/\/turi2.de\">http:\/\/turi2.de<\/a> \u00fcber den Weg und ist so haneb\u00fcchen, da\u00df ich in Notwehr zur Tastatur greifen mu\u00df.<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nJedes Jahr werden unz\u00e4hlige junge Journalisten ausgebildet. Leider am Bedarf vorbei.<\/p>\n<p>Neulich an der Fachhochschule Wien, an der ich \u201eThe Future of Journalism\u201c unterrichten darf: Ich frage die etwa 25 Studentinnen und Studenten, ob sie schon einmal in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO) unterrichtet worden sind. Eineinhalb H\u00e4nde werden zaghaft, zweifelnd hochgehalten. Der Rest schaut mich ratlos an.<\/p>\n<p>Das Erlebnis ist nur ein kurzer Ausschnitt. Ich muss gestehen, ich kenne den restlichen Lehrplan des Instituts nicht und vielleicht kommt das Thema SEO noch. Es ist also ungerecht, das Fehlen einer so wichtigen Arbeitsgrundlage jetzt schon zu bem\u00e4ngeln. Ich werde trotzdem eine SEO-Schulung in meinen Kurs einbauen.<br \/>\nIn der Journalistenausbildung l\u00e4uft ziemlich viel falsch.Denn der kurze Ausschnitt best\u00e4tigt ein Gef\u00fchl, das mich schon l\u00e4nger beschleicht: In der Journalistenausbildung l\u00e4uft ziemlich viel falsch. Wir (und damit meine ich alle, die sich mit Journalistenausbildung besch\u00e4ftigen und ausdr\u00fccklich auch mich) verpassen gerade die gro\u00dfe Chance, der jungen Generation das Handwerkszeug zu vermitteln, das sie braucht, um in Zukunft in ihrem Beruf erfolgreich zu sein.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Ist Journalismus das hirnlose Runterk\u00fcrzen von Agenturmeldungen und das gewerbsm\u00e4\u00dfige Vergeigen von Pressemitteilungen? Falls ja, dann ist Journalismus ein Handwerk, das bei Textrobotern bestens aufgehoben ist, wo Menschen als Kostenfaktor nicht nur unerw\u00fcnscht, sondern &#8211; weil St\u00f6rfaktor &#8211; sowieso v\u00f6llig fehl am Platze sind.<\/p>\n<p>Der real existierende &#8220;Journalismus&#8221;, das ist &#8211; und das erlebe ich bis zum Erbrechen &#8211; das Verwursten von Interview-S\u00e4tzen zu Fragmenten, die &#8220;Storytelling&#8221; (Deutsch kann auch Keiner mehr, dabei hei\u00dft es doch &#8220;M\u00e4rchenerz\u00e4hlen f\u00fcr Pseudoerwachsene&#8221;) genannte Logorrhoe, wo man als Leser liest und liest und liest, bis man, endlich, vielleicht, ein sinnvolles Faktum entdeckt hat, bei dem man aber wiederum nicht wei\u00df, ob es wahr ist, weil es &#8211; v\u00f6llig aus dem Zusammenhang gerissen und\/oder m\u00f6glichst ohne Quellenangabe &#8211; einsam in einer Worth\u00fclsenger\u00f6llhalde steckt.<\/p>\n<p>Und warum ist das so? Weil &#8220;Journalismus&#8221;-&#8220;Schulen&#8221; und &#8220;Mentoren&#8221; und &#8220;Redakteure&#8221; es den Neulingen, dem Frischfleisch in der Kanonenfutterfabrik &#8220;Medien&#8221;, mit Gewalt eingebleut haben. Und wer nicht h\u00f6ren will, der fliegt&#8230;<\/p>\n<p>&#8220;Journalismus&#8221;, das ist geistige Inzucht. Die Folgen sind verheerend. Es w\u00e4re ja egal, wenn da IRGENDWO in dem Industrier\u00e4derwerk der Gesellschaft ein paar Blechklopfer falsch ticken. Aber es ist nicht IRGENDWO, sondern es ist da, wo die Bev\u00f6lkerung ihre Informationen, ihre Leitgedanken, an denen sie sich (er)h\u00e4ngt, infundiert bekommt. Dagegen ist selbst Dracula in der Blutbank eine harmlose Randerscheinung.<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nJunge Kollegen mit formal bester journalistischer Ausbildung bewerben sich bei mir, bringen aber au\u00dfer einer diffusen Bereitschaft, sich auf digitales Arbeiten einzulassen, nur ganz wenig von dem Handwerkszeug mit, das in unserer heutigen digitalen Welt so wichtig ist. Insbesondere beim Thema SEO, dem neben \u201eSocial\u201c wichtigsten Thema, wenn es um Reichweite im Netz geht, sind die meisten total blank.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Was hei\u00dft denn &#8220;digitales Arbeiten&#8221; im Journalismus? Der wichtigste, der elementare, der phantastische Befreiungsschlag des Digitalen, ist nicht, da\u00df die Texte gespeichert werden (das ist eminent wichtig, Rang 2), da\u00df sie immer wieder \u00fcberarbeitet und zusammengesetzt werden k\u00f6nnen (das ist Nummer 3 auf der Rangliste), sondern da\u00df man einen Text ver\u00f6ffentlichen kann in einem St\u00fcck mit einer L\u00e4nge von einem einzigen Buchstaben bis hin zum \u00c4quivalent von zig gedruckten Lexika ALS EINE DATEI.<\/p>\n<p><strong>Die Befreiung vom Papierformat und dessen Mengenbeschr\u00e4nkung f\u00fcr Text und Bilder ist DAS Kriterium Nummer 1. Die Jahrtausende w\u00e4hrende Knechtschaft, die Unterordnung unter vorhandene Textfl\u00e4che, sie ist zuende! DAS ist &#8220;digital&#8221;.<\/strong><\/p>\n<p>Aber was soll uns hier untergejubelt werden?:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nInsbesondere beim Thema SEO, dem neben \u201eSocial\u201c wichtigsten Thema, wenn es um Reichweite im Netz geht, sind die meisten total blank.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>&#8220;Social&#8221;, das ist die Infiltration von pers\u00f6nlichen Treffpunkten mit Werbe&#8221;botschaften&#8221;. Nicht echte Nutzinformation ist das Ziel, sondern das Verankern in Gemeinschaften, denen man auftragsgem\u00e4\u00df Reklameg\u00fclle auf den Kopf sch\u00fctten kann.<\/p>\n<p>Und &#8220;SEO&#8221;, &#8220;search engine optimization&#8221;, ist die Masche, m\u00f6glichst viele Leser zu leimen \u00fcber dazu geleimte Suchmaschinen, denen man &#8220;Artikel&#8221; derart pr\u00e4pariert vor die Spider setzt, da\u00df sie in die gerade herrschenden Selektions&#8221;kriterien&#8221; der Suchmaschinen passen. Mit echter Nutzinformation hat das nichts zu tun. Es sind hinterlistige T\u00e4uschungsman\u00f6ver, damit die Leser m\u00f6glichst viele Seiten auf den Bildschirm laden. Ob sie die dann lesen, ist sowas von egal, denn das einzige, was z\u00e4hlt, ist der Transport von Reklamem\u00fcll in die Computer der Leser.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein paar Zeilen Text wird dem Leser das Mehrtausendfache an Datenm\u00fcll aufgezwungen. &#8220;Webseiten&#8221; (web pages) mit 4 bis 5 Megabyte Datenschrott sind bei den &#8220;gro\u00dfen&#8221; Medien die Regel. Die Titelseite von bild.de bringt es auf 9 MegaBytes.<\/p>\n<p>Wobei Leuchten des &#8220;Journalismus&#8221; sich nicht entbl\u00f6den, von &#8220;Webseiten&#8221; zu schreiben, w\u00e4hrend sie real Web-Sites meinen. Technische Analphabeten schwingen sich als Wortf\u00fchrer auf, und beherrschen nicht einmal die einfachsten Grundlagen.<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nWenn der Journalist nicht in der Lage ist, seinen Text so zu schreiben, dass Google &#038; Co. ihn verstehen, werden es andere machen.Ein solches Handwerkszeug ist das suchmaschinenoptimierte Schreiben von journalistischen Texten. Denn wenn der Journalist nicht in der Lage ist, seinen Text so zu schreiben, dass Google &#038; Co. ihn verstehen, werden es andere machen \u2013 Suchmaschinenspezialisten ohne journalistische Ausbildung.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>&#8230; und bis die Textroboter so richtig zuschlagen, werden noch eine Zeit lang auf dem Sklavenmarkt angeheuerte Hungerleidende f\u00fcr den Arbeitsvernichtungsmarkt suchmaschinenoptimierte Texte zusammenstoppeln. Journalismus ist DAS nicht, sondern Logorrhoe 2.0, dummes Geschw\u00e4tz, das den Lesern fr\u00fcher oder sp\u00e4ter so auf den Nerv geht, da\u00df sie angewidert das Weite suchen.<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nVor kurzem erz\u00e4hlte mir eine junge Kollegin, die mit selbstbestimmt publizierten Stories im Netz experimentiert, dass sie jetzt ihre Artikel auch an regionale Tageszeitungen verkauft. Daraufhin stellte ich nat\u00fcrlich sofort die Frage: \u201eUnd wie gehst Du dabei mit dem Duplicate-Content-Problem um?\u201c<\/p>\n<p>Denn jeder, der sich schonmal mit Google und seiner Wichtigkeit f\u00fcr Online-Medien besch\u00e4ftigt hat, wei\u00df, dass Google etwas gegen mehrfach verbreitete, identische Inhalte hat. Man wei\u00df auch, dass man das Problem zum Beispiel durch das Setzen eines Canonical Tag in den Griff bekommt.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Ja und!? Gute Texte sind gute Texte. Menschen lesen Texte. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter lernen sie, gute Texte von schlechten zu unterscheiden. Ein kurzes Strohfeuer bringt ein paar Reklameverk\u00e4ufe. Aber das, was z\u00e4hlt, ist die (Achtung, ein vergessener archaischer Begriff!) &#8220;Leser-Blatt-Bindung&#8221;. Da\u00df die Leser wiederkommen. Da\u00df die Leser Einem vertrauen. Da\u00df die Leser Einen empfehlen.<\/p>\n<p>Werden Leser Jemandem, dem sie nicht vertrauen und den sie nicht empfehlen, Geld geben f\u00fcr seine Artikel? Wohl kaum.<\/p>\n<p>Vertrauen kommt durch sinnvollen Inhalt. Wer das nicht begreift, der ist fehl am Platz.<\/p>\n<p>Sinnvollen Inhalt schreibt man. Daf\u00fcr recherchiert man. Den schreibt man mit Stil, Charme und Buchstabenkanone. DAS ist digital.<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nOhne einen Blick auf die Suchmaschine vernachl\u00e4ssigen wir einen der wichtigsten Kan\u00e4le, um Leser zu erreichen \u2013 und der Anspruch eines Journalisten sollte ja immer sein, m\u00f6glichst viele Leser zu erreichen.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p><i>&#8220;der Anspruch eines Journalisten sollte ja immer sein, m\u00f6glichst viele Leser zu erreichen.&#8221;<\/i> Wirklich? Dann Alle sofort zur &#8220;BILD-Zeitung&#8221;. Der wurde vor kurzem (indirekt) durch eine &#8220;Untersuchung&#8221; in den USA best\u00e4tigt, da\u00df reisserische \u00dcberschriften Leser anlocken. Und vice.com setzt reisserisches und schreiendes Gepl\u00e4rre in Geld um. Journalismus ist DAS allerdings nicht.<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nNun werden viele sagen, \u201eAber ich will ja gar nicht Online-Journalist werden, sondern gro\u00dfe Reportagen f\u00fcr eine Tageszeitung schreiben\u201c. Dem w\u00fcrde nun vielleicht nicht die Plattit\u00fcden \u201ePrint stirbt\u201c und \u201eKiegst doch eh keinen Job\u201c entgegen werfen, sondern: \u201eBitte versuch Deinen Traum als Print-Journalist zu verwirklichen. Unbedingt. Aber denke daran, dass Du noch circa 50 Arbeitsjahre vor Dir hast. Ein Gro\u00dfteil davon wird digital sein. Und bei anderen Arbeitgebern, als Du es Dir heute vorstellen kannst. Vielleicht wirst Du bei Apple arbeiten, bei Snapchat oder Xing. \u201c<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Warum so zaghaft? Warum nicht gleich sagen &#8220;Vielleicht wirst Du bei der BILD-Zeitung&#8221; arbeiten, Kai Diekmann und Franz-Josef-Wagner hofieren und ihnen Kaffee und Zigaretten servieren.&#8221; ?<\/p>\n<p>Warum so zaghaft!? Die Realit\u00e4t steht doch gro\u00df und marktbeherrschend vor der T\u00fcr.<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nJournalismus ist nunmal Handwerk. Das war er schon immer.Also ist jetzt die Zeit, das Handwerkszeug f\u00fcr die digitale \u00c4ra zu lernen.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>F\u00fcr wen Journalismus ein Handwerk ist, der kann UND WIRD problemlos durch einen Roboter ersetzt werden.<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nAlso: SEO muss auf den Lehrplan. Dazu: Bloggen. Social. Grundlagen des Codens. Analytics. Usability. Und vieles mehr.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Vielleicht sollte etwas ganz anderes auf den Lehrplan: Journalismus.<\/p>\n<p>Aber der ist nur etwas f\u00fcr K\u00f6nner&#8230;<br \/>\n.<\/p>\n<p>Gr\u00fc\u00dfe aus der Gutenberg-Galaxis<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Guten Morgen, liebe Freunde, &#8220;bitte lernt endlich mal Euer Handwerkszeug&#8221;. Diese Aufforderung stammt nicht von mir &#8211; und von &#8220;Handwerk&#8221; w\u00fcrde ich auch nicht reden&#8230; Aber: http:\/\/www.lousypennies.de\/2015\/10\/24\/journalisten-seo-handwerkszeug\/ [*quote*] &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Liebe Journalisten, bitte lernt endlich mal Euer Handwerkszeug von Karsten Lohmeyer 24 Okt, 2015 &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; [*\/quote*] Das lief mir gerade bei http:\/\/turi2.de \u00fcber den Weg und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11,9],"tags":[],"class_list":["post-1322","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hochkultur","category-medienmafia"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1322","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1322"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1322\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1325,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1322\/revisions\/1325"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1322"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1322"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1322"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}