{"id":1355,"date":"2015-11-26T06:45:56","date_gmt":"2015-11-26T14:45:56","guid":{"rendered":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/?p=1355"},"modified":"2015-11-26T07:15:09","modified_gmt":"2015-11-26T15:15:09","slug":"nzz-oder-wie-geisteskrank-darf-eine-zeitung-sein","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/1355.htm","title":{"rendered":"NZZ oder: Wie geisteskrank darf eine Zeitung sein?"},"content":{"rendered":"<p>Dies ist eine Meldung der Agentur Reuters:<\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\nAuch CS und UBS betroffen<br \/>\nSammelklage gegen Grossbanken in den USA eingereicht<\/p>\n<p>26.11.2015, 05:25 Uhr<\/p>\n<p>(Reuters)<\/p>\n<p>Den grossen Banken droht erneut juristischer \u00c4rger: Zehn weltweit f\u00fchrende Geldh\u00e4user und zwei Handelsplattformen sollen mit Absprachen den Wettbewerb auf dem 320 Billionen Dollar schweren Markt f\u00fcr sogenannte Zinsswaps behindert haben. Eine entsprechende Klage wurde am Mittwoch bei einem Gericht im New Yorker Finanzdistrikt Manhattan eingereicht. Sie richtet sich unter anderem gegen die Deutsche Bank, aber auch grosse US-H\u00e4user wie JP Morgan, Goldman Sachs, Bank of America und die Citigroup. Auch die Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse wurden verklagt, ebenso wie britische Barclays und die Royal Bank of Scotland.<\/p>\n<p>Eingereicht wurde die Klage von einem Pensionsfonds aus Chicago, der nach eigener Darstellung wegen des eingeengten Wettbewerbs zu viel bezahlen musste, um solche Derivate-Angebote der Banken in Anspruch zu nehmen. Die Institute verhinderten einen st\u00e4rkeren Handel von Zinsswaps auf elektronischen Plattformen. Das habe ihnen \u00fcber die Jahr Milliarden zus\u00e4tzlich eingebracht, so die Anklage. Viele Marktteilnehmer nutzen Swaps, um sich gegen Zins\u00e4nderungsrisiken abzusichern.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>1231 Buchstaben, eine halbe Seite A4 auf der Schreibmaschine. Eine kurze Meldung. Unverd\u00e4chtig. Doch wehe, man f\u00e4llt bei der NZZ (Neue Z\u00fcrcher Zeitung) auf die \u00dcberschrift herein (zum Beispiel in deren Newsletter) und will den Artikel auf deren Server lesen. <\/p>\n<p>Die URL des Artikels im Newsletter (ich habe sie hier absichtlich nicht klickbar gemacht):<\/p>\n<p>http:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/sammelklage-in-usa-gegen-grossbanken-1.18652989?extcid=Newsletter_26112015_Top-News_am_Morgen<\/p>\n<p><strong>Hinter dieser URL verbirgt sich ein wahres Monster von M\u00fcllhalde: 30 MegaBytes Datenschrott, den die NZZ dem ahnungslosen Leser als Traffic in den Account stopft:<\/strong> <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ariplex.com\/carlixon\/pix\/NZZ_ZWINGT_LESERN_30_MB_DATENMUELL_AUF_20151126_800.jpg\" alt=\"Grafik fuer NZZ zwingt dem Leser 30 MegaBytes Datenschrott Traffic in den Account\"><\/p>\n<p>Die NZZ verursacht bei den Lesern einen erheblichen finanziellen Schaden, denn der Traffic mu\u00df gezahlt werden &#8211; von den Lesern. <\/p>\n<p>Ein sehr gro\u00dfer Anteil der Surfer geht heutzutage mobil ins Internet, viele davon mit einem Vertragspaket, das ihnen nur 100 MegaBytes pro Monat erlaubt. 3 solcher Artikel und das Volumen ist ersch\u00f6pft. Hat man das Pech, gerade am Limit zu sein, kann es STUNDEN dauern, bis &#8211; gegen Kontoabbuchung f\u00fcr mehrere Euro &#8211; das Volumen aufgestockt ist. STUNDEN! Denn auch die Internet-Access-Provider zocken nicht nur ab, sondern schikanieren ihre Kunden in unertr\u00e4glicher Weise.  <\/p>\n<p>Ein \u00dcberfall, wie ihn die NZZ sich hier erlaubt, ist keine Kleinigkeit, sondern ein Fall f\u00fcr Gerichte und Parlamente. Derartige Raub\u00fcberf\u00e4lle durch Medien m\u00fcssen SOFORT per Gesetz gestoppt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dies ist eine Meldung der Agentur Reuters: [*quote*] &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Auch CS und UBS betroffen Sammelklage gegen Grossbanken in den USA eingereicht 26.11.2015, 05:25 Uhr (Reuters) Den grossen Banken droht erneut juristischer \u00c4rger: Zehn weltweit f\u00fchrende Geldh\u00e4user und zwei Handelsplattformen sollen mit Absprachen den Wettbewerb auf dem 320 Billionen Dollar schweren Markt f\u00fcr sogenannte Zinsswaps behindert [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-1355","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-medienmafia"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1355","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1355"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1355\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1359,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1355\/revisions\/1359"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1355"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1355"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1355"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}