{"id":1856,"date":"2017-05-02T14:52:02","date_gmt":"2017-05-02T22:52:02","guid":{"rendered":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/?p=1856"},"modified":"2017-05-13T05:50:24","modified_gmt":"2017-05-13T13:50:24","slug":"der-real-existierende-journalismus-das-erwerbszweig-gewordene-versagenselend-des-schulsystems","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/1856.htm","title":{"rendered":"Der real existierende Journalismus, das Erwerbszweig gewordene Versagenselend des Schulsystems."},"content":{"rendered":"<p>Die schlimmste Kinderkrankheit ist nicht Mumps, Masern oder R\u00f6teln. Nein, auch nicht Keuchhusten. Sondern eine infekti\u00f6se Geisteskrankheit. Jedes Kind f\u00e4llt ihr zum Opfer, so oder so, mit schweren und schwersten bleibenden Sch\u00e4den. <\/p>\n<p>Sie hei\u00dft Schule.<\/p>\n<p>Damit wir nicht \u00fcber Abstraktes reden, hier ein Teil der DNA, vorgefunden in der Schweiz, Stand 1992:<\/p>\n<ul>&#8220;Departement f\u00fcr Bildung und Kultur<br \/>\nLehrplan f\u00fcr die Volksschule&#8221;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/curricula-depot.gei.de\/bitstream\/handle\/11163\/1977\/789866064_2007_A.pdf?sequence=16\">http:\/\/curricula-depot.gei.de\/bitstream\/handle\/11163\/1977\/789866064_2007_A.pdf?sequence=16<\/a>\n<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Zitat, Seite 6:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nAllgemeine Leitideen f\u00fcr die Volksschule<\/p>\n<p>Das Volksschulgesetz vom 14. September 1969 legt in \u00a71 folgende Grunds\u00e4tze fest:<\/p>\n<p>1. Die solothurnische Volksschule unterst\u00fctzt die Familie in der Erziehung der Kinder zu Menschen, die sich vor Gott und gegen\u00fcber dem N\u00e4chsten verantwortlich wissen und danach handeln. Sie entfaltet die seelischen, geistigen und k\u00f6rperlichen Kr\u00e4fte in harmonischer Weise, erzieht zu selbst\u00e4ndigem Denken und Arbeiten und vermittelt die grundlegenden Kenntnisse zur Bew\u00e4hrung im Leben.<\/p>\n<p>2. Die Volksschule respektiert die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Sie f\u00fchrt die Kinder von unterschiedlicher Herkunft zur Gemeinschaft, f\u00f6rdert die Erziehung zur Mitverantwortung in unserem demokratischen Staatswesen und weckt die Achtung vor der heimatlichen Eigenart.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<br \/>\nAbgesehen davon, da\u00df es h\u00f6llischer (sic!) Bl\u00f6dsinn ist, denn es gibt keinen Gott, wird hier festgelegt, wer die Opfer dieses (Teil-)systems sind: Volkssch\u00fcler. Sch\u00fclern anderer Schularten ergeht es aber auch nicht anders&#8230;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Auf Seite 32 hei\u00dft es:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n3. Klasse<\/p>\n<p>1 Verstehen und mitteilen<\/p>\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler entwickeln die F\u00e4higkeit, pers\u00f6nliche Erfahrungen, Erlebnisse, Wahrnehmungen, Gef\u00fchle, Gedanken und Interessen mitzuteilen, die \u00c4usserungen anderer wahrzunehmen, zu verstehen und mit den eigenen in Beziehung zu setzen.<\/p>\n<p>* Erlebnisse verst\u00e4ndlich berichten<\/p>\n<p>* Informationen aus erster und zweiter Hand verstehen, festhalten und weitergeben<\/p>\n<p>* partnerbezogenes Gespr\u00e4chsverhalten in der Klassengemeinschaft kennenlernen und anwenden<\/p>\n<p>* Anweisungen verschiedener Art verstehen, ausf\u00fchren und weitergeben<\/p>\n<p>* beobachten \u2013 Fragen stellen \u2013 zuh\u00f6ren \u2013 Meinungen verstehen<\/p>\n<p>* Konflikte aus eigener und anderer Sicht wahrnehmen, beurteilen und gemeinsam bearbeiten<\/p>\n<p>* kommunikatives Verhalten in Alltagssituationen ausbauen, zum Beispiel telefonieren mit Fremden<br \/>\n.<\/p>\n<p>2 Texte gestalten<\/p>\n<p>Sachtexte gestalten:<\/p>\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sind f\u00e4hig, Sachverhalte aus ihrer n\u00e4heren und weiteren Umgebung so zu fassen, dass sie vom Adressaten verstanden werden.<\/p>\n<p>Freie Texte gestalten:<br \/>\nSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erhalten Gelegenheiten zum freien sprachlichen Gestalten. Sie k\u00f6nnen in freien Texten pers\u00f6nliche Erfahrungen, Erlebnisse, Wahrnehmungen, Gef\u00fchle, Gedanken, Beobachtungen und Interessen verst\u00e4ndlich ausdr\u00fccken.<\/p>\n<p>* Beobachtungen, verarbeitete Informationen festhalten<\/p>\n<p>* Sach- und Erlebnisberichte, Bildergeschichten sprachlich verst\u00e4ndlich gestalten<\/p>\n<p>* Einladungen, Beschreibungen, Anweisungen, Entschuldigungen formulieren<\/p>\n<p>* \u00fcber sich selbst schreiben, eigene Erfahrungen mitteilen<\/p>\n<p>* Geschichten aufschreiben, umgestalten, eigene Geschichten erfinden<\/p>\n<p>* Erfahrungen mit dem \u00dcberarbeiten von Texten sammeln<br \/>\n.<\/p>\n<p>3 Texte verstehen<\/p>\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler k\u00f6nnen unterschiedliche Texte \u2013 Sachtexte, Gebrauchstexte, literarische Texte \u2013 verstehend lesen und kritisch verarbeiten. Sie finden Zugang zu literarischen, erdachten Texten.<\/p>\n<p>* in eigenen und gemeinsamen Leseerlebnissen Freude an der Lekt\u00fcre entwickeln<\/p>\n<p>* pers\u00f6nliche Zug\u00e4nge zu Texten finden durch H\u00f6ren, Lesen, Umgestalten, \u00fcber Gelesenes miteinander reden<\/p>\n<p>* Eigenarten und Absichten unterschiedlicher Texte erfassen<\/p>\n<p>* Sach- und Gebrauchstexten selbst\u00e4ndig Informationen entnehmen<\/p>\n<p>* literarischen Texten begegnen: erz\u00e4hlende Texte, M\u00e4rchen, Gedichte, dramatische Formen (Dialoge, Spielszenen), Comics <\/p>\n<p>* Kinderbuchautorinnen und -autoren kennenlernen<\/p>\n<p>* im gestaltenden Umgang mit Texten unterschiedliche Formen der Bearbeitung erfahren und erproben, zum Beispiel darstellen, <strong>nacherz\u00e4hlen, um- und weiterschreiben<\/strong><br \/>\n.<\/p>\n<p>4 Spielerischer Umgang mit Sprache<\/p>\n<p>Im spielerischen Umgang mit Sprache erfahren und entwickeln Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ihre kreativen und gestalterischen Kr\u00e4fte.<\/p>\n<p>* Sprache in ihren verschiedenen Rhythmen erfahren<\/p>\n<p>* spielerisch Satzmuster erproben (z.B. durch umstellen, weglassen, erweitern)<\/p>\n<p>* pantomimische Formen ausprobieren und nachahmen<\/p>\n<p>* Phantasiesprachen erfinden und im Spiel einsetzen<\/p>\n<p>* Sprachspiele spielen<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Dienen die ersten 1 bis 2 Jahre nur der Einpassung, der Unterwerfung der Opfer in das System, geht es im 3. Jahr der angeblichen Bildung an die Substanz.<\/p>\n<p>Hier &#8211; in einem einzigen Satz untergebracht &#8211; der Schrecken aller Schrecken und das Ende so mancher hoffnungsvollen Kinderexistenz:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n* im gestaltenden Umgang mit Texten unterschiedliche Formen der Bearbeitung erfahren und erproben, zum Beispiel darstellen, <strong>nacherz\u00e4hlen, um- und weiterschreiben<\/strong><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich m\u00fcssen die hintereinandergereihten W\u00f6rter auch einen Sinn ergeben. Sprache hat Struktur, W\u00f6rter haben eine Bedeutung &#8211; und der Lehrplan, so hofft man, auch:<\/p>\n<p>Zitat:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n6 \u00dcber die Wirkung von Sprache nachdenken<\/p>\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erfassen immer besser, wie und mit welchen Absichten Sprache gebraucht wird. Damit erweitern sie ihr eigenes Sprachverm\u00f6gen und ihr Sprachbewusstsein.<\/p>\n<p>* Wirkungen unterschiedlicher Erz\u00e4hlungen und Erz\u00e4hlweisen auf die Zuh\u00f6rer erfahren und einsch\u00e4tzen<\/p>\n<p>* verschiedene Absichten im Gebrauch der Sprache erfassen (z.B. \u00fcberzeugen, werben, bitten, tr\u00f6sten, ermuntern)<\/p>\n<p>* Bilder und Bildsprachen lesen, verstehen und mitteilen<\/p>\n<p>* Informationen aus einem Text, Teilschritte einer Handlung entsprechenden Bildern zuordnen<br \/>\n.<\/p>\n<p>7 Wortschatz aufbauen, Bedeutungen erschliessen<\/p>\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erweitern in der Arbeit an Sachen und Problemen ihren Wortschatz. Sie erwerben neue Begriffe und differenzieren zunehmend bereits erworbene Begriffe. Sie lernen, Wortbedeutungen zu erschliessen.<\/p>\n<p>* ein Gef\u00fchl f\u00fcr Wortbedeutungen und Wortzusammenh\u00e4nge aufbauen<\/p>\n<p>* erfahren, dass W\u00f6rter mit anderen W\u00f6rtern in speziellen Beziehungen stehen (Wort- und\/oder Bedeutungsverwandtschaft)<\/p>\n<p>* in Situationen W\u00f6rter nach inhaltlichen Gesichtspunkten ordnen und Bedeutungen durch ein- und zuordnen kl\u00e4ren<br \/>\n.<\/p>\n<p>8 Einsicht in die Sprachstrukturen gewinnen<\/p>\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gewinnen zunehmend Einsicht in den Bau der Sprache und in die unterschiedlichen Regeln ihres Gebrauchs.<\/p>\n<p>* \u00fcber das, was an Sprachstrukturen auff\u00e4llt, reden n gebr\u00e4uchliche Ein- und Mehrzahlformen unterscheiden und formgerecht bilden <\/p>\n<p>* mit Klang- und Verschiebeproben einfache Baum\u00f6glichkeiten von S\u00e4tzen kennenlernen<\/p>\n<p><strong>* Gegenwartsform und Vergangenheitsformen des Verbs unterscheiden und in einfachen Erz\u00e4hlungen verwenden lernen<\/strong><br \/>\n.<\/p>\n<p>9 Sprache richtig schreiben<\/p>\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gewinnen Einsicht in die gegenw\u00e4rtig bestehenden Sprachnormen und ihren gesellschaftlichen Stellenwert. Sie k\u00f6nnen in verschiedenen Situationen die entsprechenden Normen immer angemessener ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>* im Umgang mit eigenen Texten Regelm\u00e4ssigkeiten der Schreibung entdecken, besprechen und befolgen: Nomen gross schreiben, S\u00e4tze mit einem Satzschlusszeichen (.?!) versehen, Dehnungen und Sch\u00e4rfungen bei gebr\u00e4uchlichen W\u00f6rtern aus dem Grundwortschatz beachten.<\/p>\n<p>* einen kurzen Text m\u00f6glichst richtig (ab-)schreiben<\/p>\n<p>* einen abgeschriebenen Text im Vergleich mit dem Original auf Korrektheit \u00fcberpr\u00fcfen lernen<\/p>\n<p>* Wortbilder in zusammengesetzte W\u00f6rter erkennen<\/p>\n<p>* durch Vergleiche und Analogiebildung Schreibweisen auf neue W\u00f6rter \u00fcbertragen<\/p>\n<p>* Hilfsmittel f\u00fcr die Rechtschreibung kennen- und anwenden lernen (individuelle Fehlersammlung, W\u00f6rterb\u00fccher)<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>So gelehrt das auch klingt, so brutal wird auch darauf hingewiesen, auf welchem Niveau wir uns befinden: ganz weit unten&#8230;<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n* im Umgang mit eigenen Texten Regelm\u00e4ssigkeiten der Schreibung entdecken, besprechen und befolgen: Nomen gross schreiben, <strong>S\u00e4tze mit einem Satzschlusszeichen (.?!) versehen<\/strong>, Dehnungen und Sch\u00e4rfungen bei gebr\u00e4uchlichen W\u00f6rtern aus dem Grundwortschatz beachten.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p><i><strong>&#8220;S\u00e4tze mit einem Satzschlusszeichen (.?!) versehen&#8221;<\/strong><\/i>! Was f\u00fcr eine Aufgabe! Immerhin, wir befinden ist bei Kindern im Alter von rund 9-10 Jahren.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>4 Jahre sp\u00e4ter, in 7. Klasse<\/strong><\/p>\n<p>Zitat, Seite 39:  <\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n8 Einsicht in die Sprachstrukturen gewinnen<\/p>\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gewinnen zunehmend Einsicht in den Bau der Sprache und in die unterschiedlichen Regeln ihres Gebrauchs.<\/p>\n<p>* auf Regelm\u00e4ssigkeiten in der Struktur und im Gebrauch der Sprache aufmerksam werden und sie zum Thema machen<\/p>\n<p>* linguistische Verfahren (Proben) als wirkungsvolle Werkzeuge f\u00fcr die Textredaktion wir f\u00fcr die Erforschung von Strukturen nutzen<\/p>\n<p><strong>* direkte und indirekte Rede kennen und verwenden<\/strong><\/p>\n<p>* in den Bau von S\u00e4tzen eingef\u00fchrt werden (einfacher Satz und zusammengesetzter Satz, Satzglieder)<\/p>\n<p>* die Struktur des einfachen Satzes kennen, Teils\u00e4tze in zusammengesetzten S\u00e4tzen erkennen lernen<\/p>\n<p>* das System der Wortarten als eine Form der grammatischen Beschreibung kennen und W\u00f6rter zuordnen<\/p>\n<p>* M\u00f6glichkeiten der Ver\u00e4nderung beim Verb (Tempus, Modus) kennen<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Die H\u00f6lle der Sprache, Nacherz\u00e4hlung mit indirekter Rede und oben drauf Genitiv und Dativ &#8230; und Konjunktiv. <\/p>\n<p>Heute ohne Rohrstock, daf\u00fcr mit Gruppendruck und Soziologieterrorismus, der Schulunterricht hinterl\u00e4\u00dft in den Gehirnen der Kinder bleibende Sch\u00e4den. Sch\u00e4den solcher Art, da\u00df sich Viele im Rest ihres Lebens nicht davon erholen. <\/p>\n<p>Es gibt, irgendwo und irgendwie, eine Behauptung von Psychologen, Opfer von traumatischen Erlebnissen w\u00fcrden diese immer und immer wieder durchgehen. Immer, immer wieder. Ihr ganzes Leben lang. <\/p>\n<p>In diesem einem Punkt k\u00f6nnten die Psychologen, obschon sonst jeder Wahrheit fremd, aus Versehen recht haben. <\/p>\n<p>Noch einmal, auf da\u00df es nicht vergessen werde: So gelehrt das alles auch klingt, das Niveau, das so liebevoll und f\u00fcrsorglich beschrieben wird, ist ganz weit unten&#8230; DAS *DARF* man nicht vergessen, vor allem nicht, wenn es um die lebensl\u00e4nglichen Sch\u00e4den geht. Die sind ganz weit unten&#8230;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Ein ganzer Berufsstand als (Ge)folge einer psychologischen Katastrophe im Bildungssystem<\/strong><\/p>\n<p>Das Peter-Prinzip, folgend aus psychologischen Beobachtungen in Hierarchien in Politik und Arbeitswelt, besagt im Kern, da\u00df Jemand so lange in der Hierarchie nach oben bef\u00f6rdert wird, bis er seine Aufgabe nicht mehr erf\u00fcllen kann. Dann bleibt er in jener Stufe im System h\u00e4ngen. Vielleicht sollte man unter diesem Aspekt einen ganzen Berufsstand betrachten: den Journalismus. <\/p>\n<p>Ist die H\u00f6lle von Nacherz\u00e4hlen und indirekter Rede und Konjunktiv eine bleibende und vernichtende Pr\u00e4gung, so ist mit Peter-Prinzip und Psychologie klar, wohin das f\u00fchrt: wie Sisyphos t\u00e4glich das Elend neu durchleben, nacherz\u00e4hlen, nacherz\u00e4hlen, nacherz\u00e4hlen. Und Umschreiben. Und nacherz\u00e4hlen. <\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Der real existierende Journalismus, das Erwerbszweig gewordene Versagenselend des Schulsystems.<\/strong><\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte behaupten, das sei nur eine These und die sei \u00fcbertrieben. Nat\u00fcrlich, das k\u00f6nnte man. Doch jahrelange Beobachtungen zeigen, da\u00df die t\u00e4gliche Wiederholung im &#8220;Beruf&#8221; des Journalisten ist <\/p>\n<p>  &#8230;  &#8230;         nacherz\u00e4hlen, nacherz\u00e4hlen, nacherz\u00e4hlen, und umschreiben<\/p>\n<p>Und was das Niveau angeht: ganz weit unten&#8230;<\/p>\n<p>Ein aktuelles &#8211; um nicht zu sagen ein akutes &#8211; Beispiel haben wir hier, vor 2 Tagen in Bremerhaven &#8220;angerichtet&#8221;:<\/p>\n<ul>SonntagsJournal Bremerhaven, 30.4.2017, Seite 4:<\/p>\n<p>&#8220;Liebe zur &#8216;Wunderpflanze&#8217;<br \/>\nMichael Peuser erforscht die Aloe Vera \u2013 Vortrag inspiriert Zuh\u00f6rer&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sonntagsjournal.de\/wp-content\/uploads\/archiv\/sjnz_170430.pdf\">http:\/\/www.sonntagsjournal.de\/wp-content\/uploads\/archiv\/sjnz_170430.pdf<\/a><\/ul>\n<p>Ohne auch nur an Minimum an Nachpr\u00fcfung und Kritik nachgeplappert das, was Michael Peuser, ein seit fast 17 Jahren im WWW bekannter Vermarktungshelfer von Aloe vera-Produkten wider besseres Wissen seit fast 17 Jahren ungebremst an Unfug und gef\u00e4hrlichen und lebensgef\u00e4hrlichen Unwahrheiten von sich gibt. Dabei sind in nur wenigen Minuten im WWW Quellen zu finden, die eine deutliche Sprache \u00fcber Michael Peuser und seine Unwahrheiten sprechen, Quellen, die Fakten auf den Tisch legen und Peuser Punkt f\u00fcr Punkt unmi\u00dfverst\u00e4ndlich, eindeutig und einwandfrei widerlegen.<\/p>\n<p>Eine solche Quelle ist <\/p>\n<ul>&#8220;Hauptsache, die Kasse stimmt.<br \/>\nAloe vera &#8211; Dichtung und Wahrheit.&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ariplex.com\/ama\/ama_aloe.htm\">http:\/\/www.ariplex.com\/ama\/ama_aloe.htm<\/a><\/ul>\n<p>Aber der Journalist plappert Michael Peuser nicht nur einfach nach, sondern stellt es durch seine Kritiklosigkeit so dar, als seien es Wahrheiten, die er da in gedruckter Form auf Zeitungspapier und als PDF im Internet f\u00fcr Peuser und dessen Hinterm\u00e4nner werbewirksam unters Volk bringt.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte behaupten, das sei nur ein Beispiel, und daraus weitreichende Schl\u00fcsse zu ziehen sei \u00fcbertrieben. Nat\u00fcrlich, das k\u00f6nnte man. Doch jahrelange Beobachtungen \u00fcber alle Kontinente hinweg zeigen, da\u00df es kein Einzelfall ist. <\/p>\n<p>&#8220;Hinterfragen&#8221;, eines der so oft benutzten, doch nahezu nie umgesetzen Wunderw\u00f6rter der 68-er und ihrer Spie\u00dfgesellen und Erben, hinterfragen soll ein Journalist. So wird behauptet. So wird der Welt vorgeschwindelt. Doch der real existierende Journalismus ist davon weit entfernt. So weit entfernt, da\u00df das Recherchieren erst einmal in Forschungsstipendien erforscht und gelernt werden mu\u00df.<\/p>\n<p>Ein akutes, aktuelles Beispiel:<\/p>\n<ul>&#8220;Das Forschungsstipendium im Masterprogramm Digital Journalism<br \/>\nJetzt zum Studienstart im Herbst bewerben!&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.hamburgmediaschool.com\/studium\/digital-journalism-emaj\/gebuehren-stipendien\/fake-news-forschungsstipendium\/\">http:\/\/www.hamburgmediaschool.com\/studium\/digital-journalism-emaj\/gebuehren-stipendien\/fake-news-forschungsstipendium\/<\/a><\/ul>\n<p>Zitat, buchstabengetreu wiedergegeben:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nWie und warum entstehen Fake News? Wir erkennt man Falschmeldungen und Halbwahrheiten? Was kann man gegen Hatespeech tun? Und wie lassen sich Social Bots entlarven? Das sind nur einige wichtige Fragen, die derzeit rund um das Thema der Nachrichten- und Meinungsmanipulation gestellt werden.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Das Trauma sitzt tief. Der Deutschunterricht mit seinen Schrecken indirekter Rede, Genitiv, und Punkt am Satzende, hat sich unausl\u00f6schlich in die Hirne eingegraben, und wieder und wieder, immer wieder, werden die Qualen neu durchlebt. Und jetzt, jetzt ist auch diese Welt am Ende, weil sich herausstellt, da\u00df es mehr gibt &#8230; das Wortall, unendliche Breiten, mit Fallen und L\u00fcgen und F\u00e4lschungen, mit Politikern, Gesch\u00e4ftemachern und anderen Berufsl\u00fcgnern&#8230; <\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte behaupten, das sei doch nichts Neues. Seit Beginn des Buch- und Zeitungsdrucks &#8211; und schon in den Zeiten davor &#8211; sei die reale Welt eine schlechte gewesen. Nat\u00fcrlich, das ist wohl wahr. Doch jahrelange Existenzen im Journalismus zeigen, da\u00df sie das noch immer nicht begriffen haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die schlimmste Kinderkrankheit ist nicht Mumps, Masern oder R\u00f6teln. Nein, auch nicht Keuchhusten. Sondern eine infekti\u00f6se Geisteskrankheit. Jedes Kind f\u00e4llt ihr zum Opfer, so oder so, mit schweren und schwersten bleibenden Sch\u00e4den. Sie hei\u00dft Schule. Damit wir nicht \u00fcber Abstraktes reden, hier ein Teil der DNA, vorgefunden in der Schweiz, Stand 1992: &#8220;Departement f\u00fcr Bildung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11,9,17],"tags":[],"class_list":["post-1856","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hochkultur","category-medienmafia","category-tief-unterhalb-der-mentalen-nulllinie"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1856","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1856"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1856\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1884,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1856\/revisions\/1884"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1856"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1856"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1856"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}