{"id":2121,"date":"2018-07-06T18:16:09","date_gmt":"2018-07-07T02:16:09","guid":{"rendered":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/?p=2121"},"modified":"2018-07-07T13:50:24","modified_gmt":"2018-07-07T21:50:24","slug":"was-tun-man-gibt-das-thema-einem-journalisten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/2121.htm","title":{"rendered":"Was tun? Man gibt das Thema einem Journalisten&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Hin und wieder gibt es Themen, f\u00fcr die ist ein kleiner Blog viel zu klein. Handfeste Skandale geh\u00f6ren vor ein gro\u00dfes Publikum. Was tun? Man gibt das Thema einem Journalisten. <\/p>\n<p>Man gibt das Thema einem Journalisten. Leichter gesagt als getan. Zuerst mu\u00df man n\u00e4mlich einen finden, der etwas mit dem Thema machen k\u00f6nnte. Dann mu\u00df man einen finden, der Einem zuh\u00f6rt. Und das Schlimmste: Man mu\u00df einen finden, der die Sache auch begreift. Das sind gro\u00dfe H\u00fcrden &#8211; und oft habe ich hinterher  festgestellt, da\u00df es einfacher gewesen w\u00e4re, doch selbst \u00fcber das Thema zu schreiben. Einfacher und schneller, denn bis man dem Journalisten etwas erkl\u00e4rt und er es begriffen hat, h\u00e4tte man die Sache l\u00e4ngst dreimal selbst geschrieben. Gespr\u00e4che mit Journalisten kosten Zeit und Nerven&#8230; <\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre habe ich mit Zeitungsredaktionen und Fernsehredaktionen zusammengearbeitet, von der Hamburger Morgenpost \u00fcber TV2 in Norwegen \u00fcber RAI 3 in Italien bis Radio Canada. Nicht oft. Aber es hat gereicht. <\/p>\n<p>Es ist ja nicht so, da\u00df jedes Thema sofort aufgegriffen und verarbeitet wird. Nein, das ist die extrem seltene Ausnahme. In der Regel werden Themen beschnuppert, liegen gelassen und vergessen. Das erf\u00e4hrt man nat\u00fcrlich erst, wenn es l\u00e4ngst zu sp\u00e4t und das Thema wie Gem\u00fcse auf dem Wochenmarkt verwelkt ist. Viele Themen haben nur eine sehr begrenzte Haltbarkeit. <\/p>\n<p>Meine erste gr\u00f6\u00dfere Zusammenarbeit mit einem Sender war 2005 &#8211; und sie kostete Nerven. Ich hatte mehrere Texte bereits fertig und konnte sie auf den Server laden, aber das h\u00e4tte die Recherchen der Redaktion beeintr\u00e4chtigt. Deswegen hielt ich die Web-Seiten zur\u00fcck. Mehr als 1\/2 Jahr. Es kostete Nerven. <\/p>\n<p>Das Thema kam durch, es wurde gesendet und es war ein Erfolg. Die meisten anderen Themen, auch gro\u00dfe Skandale, gingen jedoch ein wie Primeln. <\/p>\n<p>2006 hatte ich einen Buchtext \u00fcber Impfgegner fertig, eine sehr, sehr umfangreiche Recherche- und Schreibarbeit &#8211; und der Verlag wollte sich nach dem Papstbesuch wieder bei mir melden. Man war jedoch so faul, da\u00df man mir nicht einmal eine Absage schickte. <\/p>\n<p>Ich habe den Text dann als eigenst\u00e4ndige Domain ver\u00f6ffentlicht, auf <\/p>\n<p>&#8220;Impfkritiker<br \/>\nWas man \u00fcber sie wissen sollte,<br \/>\nwenn man \u00fcberleben will&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.pharmamafia.com\">http:\/\/www.pharmamafia.com<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.impfkritiker.de\">http:\/\/www.impfkritiker.de<\/a> und<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.pharmamafia.de\">http:\/\/www.pharmamafia.de<\/a><\/p>\n<p>Es ist der gr\u00f6\u00dfte und umfangreichste Text, der je \u00fcber Impfkritiker und deren Hintergr\u00fcnde gemacht wurde. Von mir stammt nur ein Teil des Materials, denn mehrere Autoren haben mir freundlicherweise Teile ihrer Arbeit kostenlos zur Verf\u00fcgung gestellt.  <\/p>\n<p>2009 gab es den Rigividerm-Skandal. Mein fertiger Text gefiel nicht. Also habe ich ihn erweitert und selbst ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p>&#8220;Der Regividerm-Skandal<br \/>\nDer gr\u00f6\u00dfte deutsche Medienskandal seit dem 2. Weltkrieg&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.kindersprechstunde.at\">http:\/\/www.kindersprechstunde.at<\/a><\/p>\n<p>Der eigentliche Skandal waren nicht die Vorg\u00e4nge im WDR selbst, sondern das bundesweite Totschweigen des Skandals. Ein ganz bewu\u00dftes Versagen der Medien, die in Nibelungentreue einen der ihren vor der Kritik sch\u00fctzten. Da\u00df die Medien die 4. Macht im Staate sein sollten, da\u00df sie objektiv berichten sollten, oh je, eine sch\u00f6ne M\u00e4r. Die Realit\u00e4t ist eine Wagenburg, und wehe dem, der sich ihr n\u00e4hert&#8230;<\/p>\n<p>2010 wurde ein gro\u00dfer Ring von Hamer-Praktizierern entdeckt. Mehr als 1000 Beteiligte. Nichts geschah. <\/p>\n<p>2016 wurde dieser Ring wiederentdeckt mit inzwischen rund 2000 Beteiligten. Nichts geschah.<\/p>\n<p>2017 und 2018 wurden wieder Journalisten informiert. Nichts geschah. Da ist ein riesiger, vermutlich sogar Europa-weiter Skandal, aber die Journalisten schweigen.  <\/p>\n<p>&#8220;R\u00fcckgrad&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?board=432.0\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?board=432.0<\/a><\/p>\n<p>&#8220;2010: Meldung an den ORF&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9657.0\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9657.0<\/a><\/p>\n<p>Rund 2000 &#8220;Ausgebildete&#8221; in einer sogenannten &#8220;Dorn-Therapie&#8221;, bei der jedoch au\u00dfer Dieter Dorn (ein einfacher Mann aus dem Volk, der Medizin macht, indem er den Leuten auf dem R\u00fccken herumdr\u00fcckt), der die bekannte Zentralfigur ist, eine weitere Person mitspielt: der kriminelle Psychopath Ryke Geerd Hamer, beziehungsweise dessen &#8220;Germanische Neue Medizin&#8221;, die beim Unterricht nicht nur unterrichtet wurde, sondern ein ganz zentraler Teil der &#8220;Ausbildung&#8221; ist, wo in gro\u00dfen Postern zu den Knochen usw. die jeweiligen Hamer&#8217;schen Erkl\u00e4rungen eingetragen sind. <\/p>\n<p>Ob Hamer davon wu\u00dfte, ist unerheblich. Der war sowieso w\u00fctend auf die Nachahmer  und Raubkopierer, die mit &#8220;seiner&#8221; &#8220;Germanischen Neuen Medizin&#8221; Geld machen. Viel wichtiger ist die Frage, ob Dieter Dorn wu\u00dfte, was dort geschah. Leider starb er 2011, so da\u00df man ihn nicht mehr fragen kann. Aber vor seinem Tod war er im Trainingszentrum und mu\u00df deswegen die Schulungsmaterialien gesehen haben. Es sei denn, man hat sie ihm ganz bewu\u00dft verschwiegen, was ich aber nicht glaube, denn bei 2000 Personen wird die eine oder andere fr\u00fcher oder sp\u00e4ter doch den Kontakt mit dem Meister gesucht und mit ihm gesprochen haben \u00fcber die Ausbildung. <\/p>\n<p>Man mu\u00df sich die Tragweite einmal vorstellen: Da gibt es rund 2000 Menschen, die als &#8220;Heiler&#8221; (oder mit welcher Bezeichnung auch immer) Menschen behandeln, und die mit der Germanischen Neuen Medizin nach Ryke Geerd Hamer indoktriniert wurden. Alle Welt denkt, da\u00df die Dorn-Therapie eine rein manuelle Therapie ist &#8211; und in Wahrheit ist ein 2000 Mann starkes internationales Netzwerk von Hamer-Anh\u00e4ngern unter diesem Tarnmantel aktiv, au\u00dfer in Deutschland auch in mehreren anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Es wird sogar staatlich gef\u00f6rdert. Es gibt einen Bundesverband. Es gibt Landesverb\u00e4nde. Und so weiter. Ein Skandal, der zum Himmel stinkt.<\/p>\n<p>Und Niemand ahnt etwas davon.<\/p>\n<p>Und die Journalisten &#8230; schweigen.<\/p>\n<p>In Gelsenkirchen gibt es eine Kinderklinik, die nach Ryke Geerd Hamer&#8217;s Germanischer Neuer Medizin behandelt.<\/p>\n<p>&#8220;Hamer-Anh\u00e4nger in der Kinderklinik&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.klinikskandal.com\">http:\/\/www.klinikskandal.com<\/a><\/p>\n<p>Und die Journalisten schweigen.<\/p>\n<p>Eigentlich sollten Journalisten sehr beredt sein und ausgiebig \u00fcber Skandale und Verbrechen berichten.<\/p>\n<p>Eigentlich&#8230; <\/p>\n<p>Eigentlich sollten Journalisten lesen und verstehen, sie sollten zuh\u00f6ren und schreiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eigentlich. <\/p>\n<p>2014 habe ich den Betrug Hom\u00f6opathie geknackt. Haben Journalisten dar\u00fcber berichtet? Nein, kein einziger.<\/p>\n<p>Hier sind einige meiner Texte zum Thema:<\/p>\n<p>&#8220;Hom\u00f6opathie: Das R\u00e4tsel der &#8220;Erstverschlimmerung&#8221; gel\u00f6st&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/565.htm\">http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/565.htm<\/a> <\/p>\n<p>&#8220;Hom\u00f6opathie: Die &#8220;Potenzierung&#8221; ist entlarvt als ein H\u00fctchenspielertrick&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/570.htm\">http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/570.htm<\/a><\/p>\n<p>&#8220;Hom\u00f6opathie ist nichts anderes als Trickbetrug und organisierte<br \/>\nKriminalit\u00e4t und Korruption&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/585.htm\">http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/585.htm<\/a><\/p>\n<p>&#8220;Beweisst\u00fcck der Anklage: Auszug aus dem Hom\u00f6opathischen Arzneibuch&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/643.htm\">http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/643.htm<\/a><\/p>\n<p>&#8220;Beweisst\u00fcck der Anklage: das Hom\u00f6opathische Arzneibuch&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/647.htm\">http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/647.htm<\/a><\/p>\n<p>&#8220;Wenn Journalisten pfuschen&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/406.htm\">http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/406.htm<\/a><\/p>\n<p>Ich will das nat\u00fcrlich nicht \u00fcberbewerten. Jeder 4.- oder 5.-Kl\u00e4ssler h\u00e4tte das auch gekonnt! Hom\u00f6opathie ist wirklich ganz einfach. Man mu\u00df nur verstehen, wie sie funktioniert. Dazu mu\u00df man lesen &#8211; und man mu\u00df genau hingucken. Zugegeben, ich habe 12 Jahre gebraucht, bis ich darauf gekommen bin. Aber ich habe es geschafft. Ich habe das geschafft, was Millionen Menschen in 220 Jahren nicht geschafft haben. Aber wenn ich mir ansehe, was Journalisten so alles NICHT schaffen, wundert mich gar nichts mehr. Es ist ein Wunder, da\u00df \u00fcberhaupt etwas funktioniert&#8230;<br \/>\n.<\/p>\n<p>2015, ein Jahr sp\u00e4ter, begann mit Material aus den USA eine sehr aufwendige Recherche \u00fcber den Betr\u00fcger Dewayne Lee Smith und seine Komplizen, die von Saltlake City bzw Herriman in Utah aus ein Wundermittel &#8220;BX Protocol&#8221; vermarkten (sie tun es immer noch), und die Verbindungen bis in die Schweiz und Gro\u00dfbritannien haben. <\/p>\n<p>&#8220;The Dewayne Lee Smith files, BX Protocol, Delta Institute, Utah&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?board=427.0\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?board=427.0<\/a><\/p>\n<p>Deutsche Journalisten? Fehlanzeige. Nichts. Niemand. Kein einziger Artikel. Gr\u00fcnde wurden keine genannt. <\/p>\n<p>In den USA gibt es einen Paul van Osdol, der bei einem TV-Sender ist, der (unbeabsichtigt) f\u00fcr die Betr\u00fcgerbande Reklame gemacht hatte. Das reizt nat\u00fcrlich, die Scharte auszuwetzen. Doch er versagte auf der ganzen Linie. Die wirklich riesige Masse an Material (fast 200 MegaByte) wurde kein bi\u00dfchen ber\u00fccksichtigt. Statt dessen gl\u00e4nzte er mit einem Hinweis auf die journalistische Ethik.<\/p>\n<p>Einen solchen Hinweis kannte ich schon &#8211; von einer Journalistin, die ich seinerzeit als einer der ersten in Deutschland auf Material zum Bombenbau hinwies, das im Netz kursierte. Ich bot ihr damals an, ihren Artikel vor Ver\u00f6ffentlichung kurz zu pr\u00fcfen, um sicherzustellen, da\u00df inhaltlich alles einwandfrei ist. Sie lehnte erbost ab &#8211; mit dem w\u00fctendem Hinweis auf &#8220;journalistische Ethik&#8221;. Der Artikel war denn auch &#8230;  <\/p>\n<p>Die Fehler w\u00e4ren zu vermeiden gewesen. Aber das widersprach ja ihrer journalistischen Ethik &#8211; oder was sie daf\u00fcr hielt.  <\/p>\n<p>\u00dcber Paul van Osdol habe ich hier berichtet:<\/p>\n<p>&#8220;Paul van Osdol and \u2018BX Protocol\u2019 \u2013 or: how badly can a \u2018journalist\u2019 mess up?&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/1555.htm\">http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/1555.htm<\/a> <\/p>\n<p>Merke: Wenn jemand auf &#8220;journalistische Ethik&#8221; pocht, ist Gefahr im Verzug. Am besten, man schreibt den Artikel selbst, dann stimmt er auch.<br \/>\n.<\/p>\n<p>Es gibt noch weitere F\u00e4lle totalen Versagens. Nicht nur bei Journalisten, auch bei anderen Berufsgruppen. So bei weltber\u00fchmten Filmschauspielern wie Geena Davis, Tommy Lee Jones, und noch rund 20 anderen. Bei meinen Recherchen \u00fcber die Hamer-Szene und einen ihrer Ableger, die &#8220;Meta-Medizin&#8221;, bzw &#8220;Meta-Health&#8221;, wie man dann umfirmierte, war ich 2007 darauf gesto\u00dfen.<\/p>\n<p>&#8220;Meta-Health is murder&#8221;<br \/>\n&#8220;Meta-Medizin ist Mord&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.healbreastcancerawards.org\">http:\/\/www.healbreastcancerawards.org<\/a><\/p>\n<p>Ich habe seinerzeit sogar mit dem B\u00fcro von Arnold Schwarzenegger, damals noch Gouverneur von Kalifornien, Kontakt aufgenommen. Keine Chance. Nichts. <\/p>\n<p>Und die Journalisten? Schweigen.<\/p>\n<p>\u00dcber die Meta-Mediziner hat erst TV2 in Norwegen berichtet. Dort hatte es durch die Meta-Mediziner mehrere Todesf\u00e4lle gegeben. <\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Hin und wieder gibt es Themen, f\u00fcr die ist ein kleiner Blog viel zu klein. Handfeste Skandale geh\u00f6ren vor ein gro\u00dfes Publikum. Was tun? Man gibt das Thema einem Journalisten. <\/p>\n<p>Wie w\u00e4re es mit einem bundesweiten Skandal, bei dem 20.000 \u00c4rzte beteiligt sind? W\u00e4re das kein Thema?<\/p>\n<p>Ein Thema schon. Aber f\u00fcr Journalisten?<\/p>\n<p>Im Juni 2018 bekam ich Material, das ich an mehrere Journalisten weitergab. Gibt man es EINEM Journalisten, wird nichts draus. Und mehreren?<\/p>\n<p>Nachdem ich die Journalisten informiert hatte, geschah &#8230; nichts. Nichts. Und nichts. <\/p>\n<p>Weil ich den Drang gewisser Kreise kenne, sich gro\u00df in Szene zu setzen mit Themen, die SIE angeblich entdeckt und recherchiert haben, habe ich mir das Vergn\u00fcgen gemacht, beizeiten eine Boje auszusetzen, scheinbar ganz unverf\u00e4nglich und ohne Hinweis auf den eigentlichen Kern des Skandals:  <\/p>\n<p>&#8220;Das Wartezimmer als Spiegel der Arztpraxis&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/2115.htm\">http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/2115.htm<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<b>Faites vos yeux!<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hin und wieder gibt es Themen, f\u00fcr die ist ein kleiner Blog viel zu klein. Handfeste Skandale geh\u00f6ren vor ein gro\u00dfes Publikum. Was tun? Man gibt das Thema einem Journalisten. Man gibt das Thema einem Journalisten. Leichter gesagt als getan. Zuerst mu\u00df man n\u00e4mlich einen finden, der etwas mit dem Thema machen k\u00f6nnte. 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