{"id":2229,"date":"2018-11-28T18:42:30","date_gmt":"2018-11-29T02:42:30","guid":{"rendered":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/?p=2229"},"modified":"2018-12-20T18:29:08","modified_gmt":"2018-12-21T02:29:08","slug":"die-charite-in-berlin-ist-von-einer-sekte-unterwandert","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/2229.htm","title":{"rendered":"Die Charite in Berlin ist von einer Sekte unterwandert"},"content":{"rendered":"<p>Die Skandalklinik Charite in Berlin, zur DDR w\u00fcrde sie passen. Sie mauert.<\/p>\n<p>Am 11.10.2018 sandte ich der Presseabteilung (heute nennt sich das hochtrabend &#8220;Kommunikation&#8221;, meint aber das Gegenteil) wegen eines sehr mysteri\u00f6sen Fundes diese Email und bat um eine Stellungnahme der Verantwortlichen der Klinik:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n<b>Presseanfrage zur Kinderonkologie an der Charite<\/b><br \/>\n11.10.2018<br \/>\nAn: [&#8230;] {presse@charite.de}<\/p>\n<p>[&#8230;]<br \/>\npresse@charite.de<br \/>\nTel: 030-450-[&#8230;]<\/p>\n<p>Bremerhaven, 11.10.2018<\/p>\n<p>Sehr geehrte Frau [&#8230;],<\/p>\n<p>In dieser bezahlten PR-Ver\u00f6ffentlichung wird Bezug genommen auf ein Interview von Prof. Eggert und Prof. Seifert der Kinderonkologie an der Charite Berlin:<\/p>\n<p>&#8220;Panorama<br \/>\nKinderonkologie und Hom\u00f6opathie<br \/>\nIn PRESSEMELDUNGEN<br \/>\n9. Oktober 2018, 00:17 Uhr<br \/>\npr-gateway&#8221;<\/p>\n<p>Quelle:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/unternehmen-heute.de\/news.php?newsid=528644\">http:\/\/unternehmen-heute.de\/news.php?newsid=528644<\/a><\/p>\n<p>In dem Text sind zwei URLs angegeben, wovon der eine zu dieser Ver\u00f6ffentlichung des Textes in einer anderen Web-Site des Ver\u00f6ffentlichers Homimed f\u00fchrt:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.homimed.de\/homoeopathie-in-der-medizin\/kinderonkologie-und-homoeopathie\/\">https:\/\/www.homimed.de\/homoeopathie-in-der-medizin\/kinderonkologie-und-homoeopathie\/<\/a><\/p>\n<p>Ich habe diesen Text der Vollst\u00e4ndigkeit halber hier beigef\u00fcgt:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.homimed.de\/homoeopathie-in-der-medizin\/kinderonkologie-und-homoeopathie\/\">https:\/\/www.homimed.de\/homoeopathie-in-der-medizin\/kinderonkologie-und-homoeopathie\/<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\nKinderonkologie und Hom\u00f6opathie<\/p>\n<p>Sie befinden sich hier:<br \/>\nStart Hom\u00f6opathie Allgemein Kinderonkologie und Hom\u00f6opathie<\/p>\n<p>Sep 30 2018<br \/>\nHom\u00f6opathie Allgemein<\/p>\n<p><b>\u00c4rzte der Berliner Charit\u00e9 pl\u00e4dieren f\u00fcr offene Kommunikation zwischen Eltern und \u00c4rzten<\/b><\/p>\n<p>In einem Interview mit dem \u201eTagesspiegel\u201c (07.09.2018) ziehen die beiden Kinderonkologen Georg Seifert und Angelika Eggert klare Grenzen und stellen heraus, dass sie in der Behandlung von Krebs bei Kindern die Hom\u00f6opathie nicht als Prim\u00e4rtherapie anwenden, jedoch als komplement\u00e4re Behandlung. Gleichzeitig berichten sie aus ihrem Klinikalltag, dass Eltern immer wieder nach Hom\u00f6opathie als Erg\u00e4nzung zur onkologischen Therapie fragen und ihre guten Erfahrungen bei der Behandlung von anderen Erkrankungen dabei ins Spiel bringen. Die \u00c4rzte betonen, dass ihnen das offene Gespr\u00e4ch mit den Eltern \u00fcber den Einsatz komplement\u00e4rer Medizin unter der Chemotherapie sehr wichtig ist. So habe die Fachgesellschaft der Charit\u00e9 eine Umfrage durchgef\u00fchrt, um herauszufinden, wie viele Eltern mit krebskranken Kindern Methoden der Komplement\u00e4rmedizin wie der Hom\u00f6opathie anwenden. Sie kam zu dem Ergebnis, dass 35 Prozent diese nutzen, und das auch ohne den behandelnden Arzt dar\u00fcber zu informieren. Die Onkologen halten es jedoch f\u00fcr wichtig, dass Eltern ihren Kindern nicht ohne R\u00fccksprache etwas geben. Information und Beratung sei besonders im Rahmen einer onkologischen Behandlung wichtig.<\/p>\n<p>Kinderonkologen beobachten Resilienz-f\u00f6rdernde Wirkung von Hom\u00f6opathie<\/p>\n<p>Seifert und Eggert stellen heraus, zur Chemotherapie, Antik\u00f6rpertherapien und anderen modernen Krebstherapien gibt es keine Alternativen. Komplement\u00e4rmedizin werde allenfalls auf Wunsch der Eltern als erg\u00e4nzende Behandlung genutzt. Hom\u00f6opathische Mittel erzeugen jedoch nach Beobachtung der \u00c4rzte einen zus\u00e4tzlichen Effekt, n\u00e4mlich den der Resilienz-F\u00f6rderung, also der St\u00e4rkung der psychischen Widerstandskraft. So schildert Angelika Eggert, Familien wollten mit dem Einsatz von Hom\u00f6opathie aktiv etwas zur Genesung ihres Kindes beitragen. Das erzeuge eine positive Grundstimmung und Optimismus, was sich auf das Kind auswirke. Diese Wirkung d\u00fcrfe nicht untersch\u00e4tzt werden. Wichtig und richtig sei, was subjektiv dem Kind und der Familie helfe \u2013 jedoch nur zus\u00e4tzlich zur onkologischen Therapie und nur solange es nicht schadet.<\/p>\n<p>Pl\u00e4doyer f\u00fcr Forschung zu komplement\u00e4rmedizinischen Therapiekonzepten wie der Hom\u00f6opathie<\/p>\n<p>Es sei Aufgabe von Universit\u00e4tskliniken, komplement\u00e4rmedizinische Therapiekonzepte wissenschaftlich zu pr\u00fcfen. Unvoreingenommenheit gegen\u00fcber neuen Therapieverfahren ist Angelika Eggert zufolge ein \u201ewertvolles Pr\u00e4dikat wissenschaftlichen Denkens\u201c. Beim Forschen m\u00fcsse man \u00fcber den molekularen und biochemischen Tellerrand hinausschauen. Es sei dabei durchaus legitim, Methoden zu pr\u00fcfen, die in den Bereich der Psychoonkologie oder der F\u00f6rderung von Resilienz hineinreichen. Denn das sei auch ein Effekt. Georg Seifert sieht es realistisch und bekennt, die Bev\u00f6lkerung wende Naturheilverfahren, Hom\u00f6opathie und anderes an, \u201eob wir das wollen oder nicht\u201c. Die Universit\u00e4tskliniken seien ohne Denkverbote der Wissenschaft verpflichtet und d\u00fcrften die Forschung \u00fcber die Wirkungsweise der Komplement\u00e4rmedizin nicht den nicht-\u00e4rztlichen Therapeuten \u00fcberlassen.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>Meine Fragen:<\/p>\n<p>1. Sind diese Ver\u00f6ffentlichungen mit Prof. Eggert und Prof Seifert oder anderen Personen der Charite vereinbart worden?<\/p>\n<p>2. Wie stehen<br \/>\na) Prof. Eggert<br \/>\nb) Prof. Seifert<br \/>\nc) die Leitung der Charite<\/p>\n<p>zu diesen Ver\u00f6ffentlichungen?<\/p>\n<p>Ich bitte um Beantwortung innerhalb von 2 Tagen.<\/p>\n<p>Mit freundlichem Gru\u00df<\/p>\n<p>Aribert Deckers<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Nachdem ich mehrere Monate vorher schon einen Versuchsballon an die Charite gesandt hatte und deren &#8220;Antwort&#8221; schlichtweg eine Frechheit ist, war mir von Anfang an bewu\u00dft, da\u00df der Sprengstoff, auf den ich gesto\u00dfen war, der Charite alles andere als gefallen w\u00fcrde und man sich in tausende Ausfl\u00fcchte ergehen w\u00fcrde. Oder schweigen.<\/p>\n<p>Das letztere ist der Fall. Trotz mehrerer Erinnerungen, auch telefonisch: keine Antwort.<\/p>\n<p>Der Fall ist alles andere als nebens\u00e4chlich und stellt die Integrit\u00e4t der Charite grunds\u00e4tzlich in Frage. Im Zuge der Enth\u00fcllungen um den Charite-Skandal mit Hom\u00f6opathie in der Kinderonkologie tauchte unter anderem dieser Rechercheartikel auf:<\/p>\n<ul><b>&#8220;Prof. Georg Seifert an der Charit\u00e9 in Berlin ist ein L\u00fcgner&#8221;<\/b><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076<\/a><\/ul>\n<p>Wer so scharf schie\u00dft, sollte es auch beweisen k\u00f6nnen. Autorin La Raqua kann es:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n<b>Prof. Georg Seifert an der Charit\u00e9 in Berlin ist ein L\u00fcgner<\/b><br \/>\n10.9.2018<\/p>\n<p>Im Interview des Tagesspiegel Berlin, ver\u00f6ffentlicht am 7.9.2018,  antwortet Prof. Georg Seifert auf die Fragen des Jounalisten.<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/interview-zur-debatte-um-alternative-behandlungen-wichtig-und-richtig-ist-was-subjektiv-hilft\/23006180.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/interview-zur-debatte-um-alternative-behandlungen-wichtig-und-richtig-ist-was-subjektiv-hilft\/23006180.html<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nDer Tagesspiegel<br \/>\nWissen<br \/>\n07.09.2018, 17:42 Uhr<br \/>\nInterview zur Debatte um alternative Behandlungen<br \/>\n&#8220;Wichtig und richtig ist, was subjektiv hilft&#8221;<\/p>\n<p><b>Wie gelangte Werbung f\u00fcr Hom\u00f6opathie auf die Website der Kinderonkologie der Charit\u00e9?<\/b><br \/>\nDie leitenden Kinder\u00e4rzte Angelika Eggert und Georg Seifert im Interview. Sascha Karberg<\/p>\n<p>[Frage 1:]<br \/>\nBis vor kurzem war im Internetauftritt der Kinderonkologie der Charit\u00e9 eine Webseite zu finden, in der der Einsatz von Hom\u00f6opathie auch gegen Krebs propagiert wurde. Wussten Sie davon?<\/p>\n<p><b>Georg Seifert: Nein, diese Webseite war nicht \u00fcber den Internetauftritt unserer Klinik zug\u00e4nglich. Nach unseren Recherchen war sie nur \u00fcber Google aufrufbar.<\/b><br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Ich will mich hier nicht auf irgendwelche Spitzfindigkeiten einlassen, wie etwa, da\u00df Seifert meinen k\u00f6nnte, die Frage meine, ob er w\u00fc\u00dfte, da\u00df BIS VOR KURZEM die Seite noch sichtbar gewesen sei.<\/p>\n<p>Nein, es geht um die ganz klare Frage, ob er vom INHALT der Seite wu\u00dfte.<\/p>\n<p><b>Seifert sagt: &#8220;Nein&#8221;.<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b>Ich sage: Seifert l\u00fcgt. Und ich kann es beweisen.<\/b><br \/>\n[&#8230;]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Die Recherche, minuti\u00f6s vorgef\u00fchrt:<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076<\/a><\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Entdeckt hatte den Skandal kein Journalist, auch wenn sich welche hinterher mit &#8220;Interviews&#8221; versuchten. Nein, es war Bettina Frank, eine ganz normale Userin bei Twitter:<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/twitter.com\/FrankBettina\/status\/1014970642846928896\">https:\/\/twitter.com\/FrankBettina\/status\/1014970642846928896<\/a><br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nBettina Frank @FrankBettina<\/p>\n<p>Die @ChariteBerlin macht ernsthaft auf #Hom\u00f6opathie in der #Onkologie und #H\u00e4matologie. Sagt mal, gehts noch?? #Krebs und #Hom\u00f6opathie ist so ziemlich die mieseste aller Kombis. ?<br \/>\n<a href=\"https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/forschung\/ag_seifert\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\/\">https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/forschung\/ag_seifert\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\/<\/a><br \/>\n13:33 &#8211; 5. Juli 2018<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Mehrere andere User bei Twitter gaben die Information weiter, bis irgendwann Journalisten meinten, mitreden zu k\u00f6nnen. So gab es Artikel beim Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221; und bei &#8220;MedWatch&#8221;, einem Blog, der bei seinem Start mit unwahren \u00c4u\u00dferungen aufgefallen war, diese angeblich korrigieren wollte, es aber nie tat.<\/p>\n<p>\u00dcber MedWatch:<\/p>\n<ul>&#8220;DIE SIEGER \u2014 Treppenanbau im Souterrain des real existierenden Journalismus&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/2021.htm\">http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/2021.htm<\/a><\/p>\n<p>&#8220;Folgen des \u00dcberflusses&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/1975.htm\">http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/1975.htm<\/a><\/ul>\n<p>Die originale Webseite, also der Ursprung dessen, was Bettina Frank entdeckt hatte, war verschwunden. Es gab lediglich im Cache von Google einen Inhalt, der dann als Quelle herangezogen wurde. RICHTIG RECHERCHIERT hat nach meinem Wissen kein einziger derer, die bei Twitter ihre Zeit verbringen, auch kein Journalist. So da\u00df die gro\u00dfe Frage war: <b>WER ist f\u00fcr den Inhalt verantwortlich?<\/b><\/p>\n<p>Dem Forum TG-1 wurde am 10.7.2018 der Ball zugespielt:<\/p>\n<ul>&#8220;Kinderonkologie an der Charit\u00e9 \u2013 Universit\u00e4tsmedizin Berlin im Globuli-Hagel&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874<\/a><\/ul>\n<p>Und es wurde als &#8220;Zwischenbericht&#8221; dies gemeldet:<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/forschung\/ag_seifert\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\/\">https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/forschung\/ag_seifert\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\/<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nFehler 404 &#8211; Die von Ihnen angeforderte Seite konnte leider nicht gefunden werden<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>&#8220;Dabei&#8221;, schreibt User Eulophon, &#8220;zaubert dieser freundliche Archiv-Server alles wieder her:&#8221;<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/archive.is\/8VQOc\">http:\/\/archive.is\/8VQOc<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\narchive.today<br \/>\nwebpage capture<br \/>\nSaved from<br \/>\nhttps:\/\/webcache.googleusercontent.com\/search?q=cache:nGKqzb-lIt4J:https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/forschung\/ag_seifert\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\/+&#038;cd=1&#038;hl=de&#038;ct=clnk&#038;gl=de<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Man kann von der Entdeckung an und von den ersten Recherchen an alles verfolgen. Und man kann im WWW lesen, was Journalisten so machen. Darunter auch die von &#8220;MedWatch&#8221;, am 6.8.2018:<\/p>\n<ul>&#8220;Charit\u00e9 in der Kritik: &#8220;Hom\u00f6opathie hat an Uniklinika keinen Platz&#8221;&#8221;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/medwatch.de\/2018\/08\/06\/charite-in-der-kritik-homoeopathie-hat-an-uniklinika-keinen-platz\/\">https:\/\/medwatch.de\/2018\/08\/06\/charite-in-der-kritik-homoeopathie-hat-an-uniklinika-keinen-platz\/<\/a><br \/>\n(Hervorhebung von mir)<br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nvon Hinnerk Feldwisch Drentrup | 6. Aug 2018 | Im Netz<br \/>\n<b>Charit\u00e9 in der Kritik: \u201eHom\u00f6opathie hat an Uniklinika keinen Platz\u201c<\/b><\/p>\n<p>Der Internetauftritt der Kinderonkologie der Berliner Uniklinik Charit\u00e9 sorgte k\u00fcrzlich f\u00fcr viel Aufregung \u2013 nachdem bekannt wurde, dass sich dort seit Jahren ein unwissenschaftlicher Text zu Hom\u00f6opathie befand. <b>Die hom\u00f6opathische Medizin k\u00f6nne \u201eauch bei schwersten Krankheitszust\u00e4nden Heilung oder eine Verbesserung der Beschwerden bieten\u201c, hie\u00df es dort. Oder: \u201eAus empirischer Sicht ist die Wirkung hom\u00f6opathischer H\u00f6chstpotenzen unbestritten\u201c \u2013 obwohl Experten vielmehr die Unwirksamkeit als erwiesen ansehen.<\/b><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Der Text ist nicht &#8220;unwissenschaftlich&#8221;, er ist schlichtweg geisteskrank. MedWatch hat das nicht erkannt, die Userin &#8220;GrundnerIn&#8221; bei Twitter dagegen schon am 6.7.2018, einen Monat vor der Ver\u00f6ffentlichung von MedWatch:<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/twitter.com\/GrundnerIn\/status\/1015237427257110528\">https:\/\/twitter.com\/GrundnerIn\/status\/1015237427257110528<\/a><br \/>\n(Hervorhebung von mir)<br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nBettina Frank @FrankBettina<br \/>\n5. Juli<\/p>\n<p>Die @ChariteBerlin macht ernsthaft auf #Hom\u00f6opathie in der #Onkologie und #H\u00e4matologie. Sagt mal, gehts noch?? #Krebs und #Hom\u00f6opathie ist so ziemlich die mieseste aller Kombis. ?<br \/>\n<a href=\"https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/forschung\/ag_seifert\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\/\">https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/forschung\/ag_seifert\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\/<\/a><\/p>\n<p>10 Antworten 21 Retweets 69 Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>GrundnerIn @GrundnerIn<\/p>\n<p>Antwort an @FrankBettina @ChariteBerlin<br \/>\nAch du . . . <b>Die &#8220;Wirkinformation&#8221; von Globuli kann auf CD gespeichert werden?!? Es ist nicht zu fassen.<\/b><br \/>\n07:13 &#8211; 6. Juli 2018<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Thymian vom TG-1 greift in<\/p>\n<ul>&#8220;L\u00fcgen des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie nehmen \u00fcberhand&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10083\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10083<\/a><\/ul>\n<p>sowohl die L\u00fcgen des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie an als auch die der Charite und bringt den wesentlichen Teil aus<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711055412\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711055412\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/homoeopathie<\/a><\/ul>\n<p>Thymian schreibt:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nAus diesem elendigen Mistmachwerk nehme ich mir nur mal dieses eine St\u00fcck raus:<\/p>\n<ul><b>&#8220;Aus empirischer Sicht ist die Wirkung hom\u00f6opathischer H\u00f6chstpotenzen unbestritten und fixer Bestandteil der t\u00e4glichen Praxis. Da die Wirkungen auch im molek\u00fclfreien Hochpotenzbereich erhalten bleiben, elektronisch \u00fcbertragbar und verst\u00e4rkbar sind und digital auf CD-ROM gespeichert werden k\u00f6nnen, kann das aktive Wirkprinzip hom\u00f6opathischer Arzneimittel als \u201eArzneiinformation\u201c bezeichnet werden.&#8221;<\/b><\/ul>\n<p>Wie hirnverbrannt mu\u00df man sein, um diesen Text auf der offiziellen Website der Charit\u00e9 in Berlin jahrelang als Wahrheit zu ver\u00f6ffentlichen und ihn den Eltern krebskranker Kinder einzureden!?<\/p>\n<ul><b>&#8220;Da die Wirkungen &#8230; elektronisch \u00fcbertragbar und verst\u00e4rkbar sind und digital auf CD-ROM gespeichert werden k\u00f6nnen&#8221;<\/b><\/ul>\n<p>Ich habe ja schon so einiges erlebt, aber diese Schei\u00dfe an einer Universit\u00e4tsklinik, das ist der Gipfel. (Und beim Gebrauch von W\u00f6rtern wie &#8220;Schei\u00dfe&#8221; halte ich mich noch sehr zur\u00fcck!)<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Man MUSS das betonen. Warum? Weil die Aussagen in der Web-Site der Charite  erstens Tatsachenbehauptungen sind, zweitens h\u00f6chstgradig idiotische Tatsachenbehauptungen sind, und drittens diese Tatsachenbehauptungen selbst innerhalb der Hom\u00f6opathie-Szene nur mit \u00e4u\u00dferster Zur\u00fcckhaltung betrachtet werden d\u00fcrften, denn die ELEKTRONISCHE KOPIERBARKEIT von HOM\u00d6OPATHISCHEN &#8220;INFORMATIONEN&#8221; bedeutet absolute und exakte Reproduzierbarkeit, etwas was es in der Hom\u00f6opathie nicht gibt, und ohnehin (weil Hom\u00f6opathie nichts anderes ist als eine rein MECHANISCHE Herstellungsmethode) den Grundlagen von Hahnemann&#8217;s Hom\u00f6opathie v\u00f6llig widerspricht .<\/p>\n<p>Viertens mu\u00df man es betonen, weil es Tatsachenbehauptungen in der Web-Site der Charite sind, der gr\u00f6\u00dften deutschen Klinik: Die Charit\u00e9 in Berlin ist mit mehr als 135.000 F\u00e4llen und mehr als 1600 \u00c4rzten das mit gro\u00dfem Abstand gr\u00f6\u00dfte Klinikum Deutschlands. Wer diese Tatsachenbehauptungen macht, mi\u00dfbraucht 1600 \u00c4rzte und 135.000 Patienten pro Jahr.<\/p>\n<p>Thymian hat die Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnisse der Kliniken (und einiges mehr!) in diesem Forumsthread sehr genau auseinander genommen:<\/p>\n<ul>&#8220;An die Mitleser aus scienceblogs.de und anderswo&#8221;<br \/>\n&#8216;Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Spielkinder!&#8217;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10176\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10176<\/a><\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Was auf der Web-Site der Charite ver\u00f6ffentlicht worden war, ist so ungef\u00e4hr die gr\u00f6\u00dfte Idiotie, die man sich vorstellen kann. Die  wurde dann obendrein auch noch von der Kinderonkologie begangen.<br \/>\n.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Text von MedWatch:<\/p>\n<ul>&#8220;Charit\u00e9 in der Kritik: &#8220;Hom\u00f6opathie hat an Uniklinika keinen Platz&#8221;&#8221;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/medwatch.de\/2018\/08\/06\/charite-in-der-kritik-homoeopathie-hat-an-uniklinika-keinen-platz\/\">https:\/\/medwatch.de\/2018\/08\/06\/charite-in-der-kritik-homoeopathie-hat-an-uniklinika-keinen-platz\/<\/a><br \/>\n(Hervorhebung von mir)<br \/>\n*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nNach Protesten in den sozialen Medien sowie einer Anfrage von MedWatch nahm die Charit\u00e9 die Webseite <b>zun\u00e4chst<\/b> offline.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Wo, bitte, ist da die Nachfrage, warum die Web-Seite <b>&#8220;zun\u00e4chst&#8221;<\/b> offline genommen wurde!?<\/p>\n<p>Dann zitiert MedWatch einen &#8220;Sprecher&#8221; der &#8220;Berliner Senatskanzlei f\u00fcr Wissenschaft und Forschung&#8221;:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n\u201eDer besagte Online-Beitrag auf der Internetseite der Charit\u00e9 wurde entfernt, um die Verbreitung von Fehlinformationen zu stoppen\u201c, erkl\u00e4rt ein Sprecher der zust\u00e4ndigen Aufsichtsbeh\u00f6rde, der Berliner Senatskanzlei f\u00fcr Wissenschaft und Forschung auf Nachfrage. Der dort geschaffene Bezug zur Kinderonkologie stehe in keinem Zusammenhang mit den Behandlungsmethoden der Klinik, die ein weltweit hohes Renommee habe. Die Senatskanzlei m\u00f6chte die Forschungsprojekte an der Charit\u00e9 im Sine der Wissenschaftsfreiheit nicht inhaltlich bewerten. Sie mache \u201ekeine Vorgaben hinsichtlich ihrer Forschungsmethoden, -schwerpunkte und -ziele\u201c, erkl\u00e4rt der Sprecher, \u201edasselbe gilt f\u00fcr die Therapiemethoden\u201c.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Wer ist im Senat eigentlich zust\u00e4ndig? Wer ist der Sprecher? Was GENAU wurde gefragt und wie waren die GENAUEN Antworten?<\/p>\n<p>Leider kommuniziert der &#8220;Sprecher&#8221; des Senats, den ich am Telefon hatte, nicht mit dem gew\u00f6hnlichen Volk. Er beharrt darauf zu erfahren, von welcher Firma man sei. F\u00fcr welches &#8220;Medium&#8221; man arbeite. Und so weiter. Arroganz pur. Als ob ein Mensch nur existiert, wenn er bei einer Firma angestellt ist oder f\u00fcr ein &#8220;Medium&#8221; arbeitet.<\/p>\n<p>Bei so viel Arroganz und Frechheit sind sinnvolle Antworten nicht zu erwarten. Das sieht man auch in dieser Aussage:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nDie Senatskanzlei m\u00f6chte die Forschungsprojekte an der Charit\u00e9 im Sine der Wissenschaftsfreiheit nicht inhaltlich bewerten. Sie mache \u201ekeine Vorgaben hinsichtlich ihrer Forschungsmethoden, -schwerpunkte und -ziele\u201c, erkl\u00e4rt der Sprecher, \u201edasselbe gilt f\u00fcr die Therapiemethoden\u201c.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Das ist eine unversch\u00e4mte L\u00fcge, denn es ist die Pflicht und Schuldigkeit des Senats, daf\u00fcr zu sorgen, da\u00df an der Klinik kein Pfusch betrieben wird. Der Senat hat gegen\u00fcber den B\u00fcrgern im allgemeinen und den Kranken im besonderen eine F\u00fcrsorgepflicht. Aber dieser Pflicht kommt er nicht nach &#8211; und leugnet sogar, da\u00df er diese Pflicht h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Au\u00dfer dem Fall Lunapharm gibt es offensichtlich noch ganz andere Kriminalf\u00e4lle in diesem Land&#8230;<\/p>\n<p>Auch das h\u00e4tte MedWatch erkennen und dar\u00fcber schreiben sollen. Aber man tat es nicht&#8230;<\/p>\n<p>MedWatch schreibt weiter:<\/p>\n<ul>(Hervorhebung von mir)<br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nDistanzierung der Kinderonkologie der Charit\u00e9<\/p>\n<p>(Foto: Screenshot)<\/p>\n<p>Die Kinderonkologie distanziert sich nun auf ihrer Webseite <b>\u201evon der Meinung, dass Hom\u00f6opathie in der kinderonkologischen Prim\u00e4rtherapie einen Platz hat\u201c<\/b>. Auch wenn die Charit\u00e9 Anfragen von verzweifelten Eltern angesichts des nahenden Todes ihres Kindes zu Alternativmethoden bekommt, \u201ewerden diese Behandlungsmethoden von ihr nicht propagiert\u201c, erkl\u00e4rt der Sprecher der Senatskanzlei hierzu.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Diese &#8220;Distanzierung&#8221; <b>&#8220;von der Meinung, dass Hom\u00f6opathie in der kinderonkologischen Prim\u00e4rtherapie einen Platz hat&#8221;<\/b> ist ein Skandal, denn die Aussage der Charite l\u00e4\u00dft Hom\u00f6opathie f\u00fcr andere Bereiche als der &#8220;Prim\u00e4rtherapie&#8221; zu.  MedWatch ignoriert auch das.<br \/>\n.<\/p>\n<p>Medwatch weiter:<\/p>\n<ul>(Hervorhebung von mir)<br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nHom\u00f6opathie-Text auf Charit\u00e9-Seite \u201eversehentlich aktiviert\u201c?<br \/>\n[&#8230;]<\/p>\n<p>Die Berliner Senatskanzlei f\u00fcr Wissenschaft und Forschung hatte vor zwei Wochen erkl\u00e4rt, dass die Charit\u00e9 die Verantwortung f\u00fcr die Verbreitung des Hom\u00f6opathie-Textes pr\u00fcft. Dieser sei schon mehrere Jahre alt gewesen \u201eund <b>bedauerlicherweise versehentlich aktiviert<\/b> worden, erkl\u00e4rt ein Pressesprecher nun auf Nachfrage. \u201eWer die technische Deaktivierung unterlassen hat, lie\u00dfe sich aus heutiger Sicht leider nicht mehr nachvollziehen, wie uns seitens der Charit\u00e9 mitgeteilt wurde.\u201c Dabei war die Seite laut Eintrag im Web-Archive \u00fcber Jahre kontinuierlich erreichbar.<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Das sind glatte L\u00fcgen, sei es vom Senat, sei es von der Charite.<\/p>\n<p>Tatsache ist, da\u00df die Charite eine streng hierarchische Organisation ist. F\u00fcr die Web-Server ist eine klare Aufgabenverteilung und Autorisierungs-Struktur vorgegeben, die sich schon dadurch ergibt, da\u00df Schreibberechtigungen im Server eingetragen sein M\u00dcSSEN &#8211; durch die Administratoren. Warum wurde das von MedWatch nicht recherchiert? Warum wurde nicht recherchiert, wer der Autor der Texte ist, bzw wer in den Texten als Autor angegeben ist?<\/p>\n<p>In einer ordentlich gef\u00fchrten IT-Struktur gibt Log-Files, in denen genau protokolliert wird, wer wann worauf zugreift. Und es gibt Back-ups, in denen Jahr um Jahr archiviert wird, was auf den Web-Server und was auf dem PCs im Klinikum am Material vorhanden ist. Es ist absolute PFLICHT der IT-Abteilung, daf\u00fcr zu sorgen. Denn das geh\u00f6rt zu den Sicherheitsregeln. Das ist m\u00f6glicherweise sogar gesetzlich vorgeschrieben, erst recht bei einem Krankenhaus. Die Daten m\u00fcssen stabil und verf\u00fcgbar sein. Das ist das A und O der IT. Und DAS soll an der Charite nicht gelten? Will die Charite den Rest der Welt veralbern oder will der Berliner Senat sich vor der Verantwortung dr\u00fccken? Oder beides?<\/p>\n<p>Was das Recherchieren betrifft: War man nicht einmal in der Lage, im Source-Code der Web-Seite nachzusehen? Dort steht, wer (technisch gesehen im Sinne der IT-Struktur) der Autor der betreffenden Web-Seite ist: eine Mitarbeiterin von Prof. Seifert. Ihr Name steht klar und einfach und v\u00f6llig problemlos lesbar im Source-Code der Web-Seite, siehe diese beiden Threads im Forum TG-1, die sich unter anderem damit besch\u00e4ftigen:<\/p>\n<ul>&#8220;Kinderonkologie an der Charit\u00e9 \u2013 Universit\u00e4tsmedizin Berlin im Globuli-Hagel&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874.msg23573#msg23573\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874.msg23573#msg23573<\/a><\/p>\n<p>&#8220;Die Beweise: Prof. Georg Seifert an der Charit\u00e9 in Berlin ist ein L\u00fcgner&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10111.0\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10111.0<\/a><\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Am 10.9.2018 hat La Raqua in letzterem Thread die Details eines nach dem anderen recherchiert und ver\u00f6ffentlicht. Hier kurz die in ihrem Forumspost<\/p>\n<ul><b>&#8220;Prof. Georg Seifert an der Charit\u00e9 in Berlin ist ein L\u00fcgner&#8221;<\/b><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076.0\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076.0<\/a><\/ul>\n<p>angegebenen Links zu den einzelnen Beweisst\u00fccken:<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711180229\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711180229\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20120215232543\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/mitarbeiter_der_ag\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20120215232543\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/mitarbeiter_der_ag\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20120215232539\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/klinische_studien\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20120215232539\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/klinische_studien\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711211255\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/grundlagenforschung\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711211255\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/grundlagenforschung\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711180234\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711180234\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20110712170619\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/kooperationspartner_und_links\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20110712170619\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/kooperationspartner_und_links\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711160714\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/aktuelles\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711160714\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/aktuelles\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711055412\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711055412\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/homoeopathie<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711211300\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/anthroposophische_medizin\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711211300\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/anthroposophische_medizin\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711180254\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/literatur\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711180254\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/literatur\/<\/a><\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Am 21.10.2018 hat La Raqua nachgelegt und eine GEZIELTE Recherche vorgef\u00fchrt und dabei die Beweisst\u00fccke auch als Screenshots ver\u00f6ffentlicht. Dies ist das Vollzitat ihres Forumsposts:<\/p>\n<ul>&#8220;Die Beweise: Georg Seifert, Angelika Eggert, die Charit\u00e9 und lauter Versager&#8230;&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10112\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10112<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nJetzt gebe ich eine kleine Lektion im Recherchieren. Das ist etwas zu hoch f\u00fcr Journalisten, ich wei\u00df. Aber was sein mu\u00df, mu\u00df sein. Deshalb in ganz kleinen H\u00e4ppchen.<\/p>\n<p>In <a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874.msg23936#msg23936\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874.msg23936#msg23936<\/a><\/p>\n<p>schreibt Julian:<\/p>\n<p>&#8220;Die &#8220;Kinderonkologie an der Charit\u00e9 \u2013 Universit\u00e4tsmedizin Berlin&#8221; hat nach ihrer \u00f6ffentlichen Demontage den R\u00fcckzug angetreten und schreibt jetzt in ihrer Website:&#8221;<\/p>\n<p>und zitiert<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/\">https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nDie Kinderonkologie orientiert sich bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit malignen Erkrankungen an den hohen Therapiestandards und Protokollen der Gesellschaft f\u00fcr p\u00e4diatrische Onkologie und H\u00e4matologie (GPOH) sowie an weiteren internationalen p\u00e4diatrisch-onkologischen Fachgesellschaften. Die Therapieerkenntnisse sind evidenzbasiert. Die Klinik f\u00fcr P\u00e4diatrie mit Schwerpunkt Onkologie und H\u00e4matologie distanziert sich von der Meinung, dass Hom\u00f6opathie in der kinderonkologischen Prim\u00e4rtherapie einen Platz hat.<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p><b>Wie distanziert man sich von sich selbst?<\/b><\/p>\n<p>Der Tagesspiegel ver\u00f6ffentlicht am 7.9.2018 ein Interview mit Eggert und Seifert.<\/p>\n<p>Zitat:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/interview-zur-debatte-um-alternative-behandlungen-wichtig-und-richtig-ist-was-subjektiv-hilft\/23006180.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/interview-zur-debatte-um-alternative-behandlungen-wichtig-und-richtig-ist-was-subjektiv-hilft\/23006180.html<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nDer Tagesspiegel<br \/>\nWissen<br \/>\n07.09.2018, 17:42 Uhr<br \/>\nInterview zur Debatte um alternative Behandlungen &#8220;Wichtig und richtig ist, was subjektiv hilft&#8221;<\/p>\n<p><b>Wie gelangte Werbung f\u00fcr Hom\u00f6opathie auf die Website der Kinderonkologie der Charit\u00e9?<\/b><br \/>\nDie leitenden Kinder\u00e4rzte Angelika Eggert und Georg Seifert im Interview. Sascha Karberg<\/p>\n<p>[Frage 1:]<br \/>\nBis vor kurzem war im Internetauftritt der Kinderonkologie der Charit\u00e9 eine Webseite zu finden, in der der Einsatz von Hom\u00f6opathie auch gegen Krebs propagiert wurde. Wussten Sie davon?<\/p>\n<p>Georg Seifert: Nein, diese Webseite war nicht \u00fcber den Internetauftritt unserer Klinik zug\u00e4nglich. Nach unseren Recherchen war sie nur \u00fcber Google aufrufbar.<\/p>\n<p><b>Angelika Eggert: Ich leite seit f\u00fcnf Jahren die Klinik f\u00fcr Kinderonkologie und klicke mich seitdem regelm\u00e4\u00dfig durch unseren Webauftritt. Diese Seite war in diesem Zeitraum sicher nicht dabei, war also \u00fcber den normalen Weg, den Besucher der Webseite nehmen, nicht anklickbar. Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass es sich um einen vergessenen Link zu einer alten Website handelte, der nicht korrekt gel\u00f6scht wurde.<\/b><br \/>\n[&#8230;]<br \/>\n[*quote*]<\/p>\n<p>Angelika Eggert leitet (!) die Klinik f\u00fcr Kinderonkologie seit 2013. Da\u00df die Website 2011 und 2012 existiert hat, ist inzwischen bewiesen.<\/p>\n<p>In<br \/>\nDie Beweise: Prof. Georg Seifert an der Charit\u00e9 in Berlin ist ein L\u00fcgner<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10111.0\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10111.0<\/a><\/p>\n<p>ist Screenshot f\u00fcr Screenshot bewiesen, da\u00df Georg Seifert l\u00fcgt. Bei der dort gezeigten Suche kommt man zu<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20120215081245\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20120215081245\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\/<\/a><\/p>\n<p>Das ist vom 15.2.1012 und das &#8220;Webdesign&#8221; ruiniert die Darstellung. Deshalb mu\u00df man in der Zeitleiste weitergehen zum 29.8.2014:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140829143452\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\/\n\n800 Pixel:\n<a href=\" http:=\"\" www.transgallaxys.com=\"\" ~aktenschrank=\"\" homoeopathen_wahn=\"\" paedonko_charite_georg_seifert_beweisstueck_5_800.jpg\"=\"\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/PAEDONKO_CHARITE_GEORG_SEIFERT_BEWEISSTUECK_5_800.jpg<\/a><br \/>\ngross:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/PAEDONKO_CHARITE_GEORG_SEIFERT_BEWEISSTUECK_5.png\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/PAEDONKO_CHARITE_GEORG_SEIFERT_BEWEISSTUECK_5.png<\/a><\/p>\n<p>Da ist der Name Georg Seifert einwandfrei zu lesen. Das ist, bittesch\u00f6n, mit Datum 29.8.2014, also zu einer Zeit als die Angelika Eggert seit rund einem Jahr Chefin der Klinik ist.<\/p>\n<p><b>Dann machen wir eben eine zweite Recherche und gehen dazu direkt von der Zentrale der Charit\u00e9 aus. Es wird hoffentlich niemand bezweifeln, da\u00df die Website der Charit\u00e9 im Internet zu erreichen war.<\/b><\/p>\n<p>Fangen wir an. Das ist die zentrale Webseite der Charit\u00e9 am 29.8.2018:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140829172507\/http:\/\/www.charite.de:80\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20140829172507\/http:\/\/www.charite.de:80\/<\/a><\/p>\n<p>Ganz zentral. Noch h\u00f6her geht es nicht.<\/p>\n<p>Die Screenshots:<\/p>\n<p>800 Pixel:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_1_800.jpg\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_1_800.jpg<\/a><br \/>\ngross:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_1.png\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_1.png<\/a><\/p>\n<p>Oben links ist der Link, dem man folgen mu\u00df:<\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nAllgemeine Navigation:<\/p>\n<p>1:<br \/>\n<b>    Charit\u00e9Centren<\/b><br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt zu<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140921052732\/http:\/\/www.charite.de:80\/charite\/charitecentren\/uebersicht_der_centren\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20140921052732\/http:\/\/www.charite.de:80\/charite\/charitecentren\/uebersicht_der_centren\/<\/a><\/p>\n<p>Die Screenshots:<\/p>\n<p>800 Pixel:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_2_800.jpg\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_2_800.jpg<\/a><br \/>\ngross:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_2.png\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_2.png<\/a><\/p>\n<p>Hier folgt man dem Link <b>&#8220;CC 17  Frauen-, Kinder- &amp; Jugendmedizin mit Perinatalzentrum &amp; Humangenetik&#8221;<\/b><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n&#8230;<br \/>\nCC 13  Innere Medizin mit Gastroenterologie und Nephrologie<br \/>\nCC 14  Tumormedizin<br \/>\nCC 15  Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie<br \/>\nCC 16  Audiologie \/ Phoniatrie, Augen- und HNO-Heilkunde<br \/>\n<b>CC 17  Frauen-, Kinder- &amp; Jugendmedizin mit Perinatalzentrum &amp; Humangenetik<\/b><br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt zu<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140921052739\/http:\/\/www.charite.de:80\/charite\/charitecentren\/uebersicht_der_centren\/cc_17_frauen_kinder_und_jugendmedizin_mit_perinatalzentrum_und_humangenetik\/einrichtungen\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20140921052739\/&#8221;&gt;http:\/\/www.charite.de:80\/charite\/charitecentren\/uebersicht_der_centren\/cc_17_frauen_kinder_und_jugendmedizin_mit_perinatalzentrum_und_humangenetik\/einrichtungen\/<\/a><\/p>\n<p>Die Screenshots:<\/p>\n<p>800 Pixel:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_3_800.jpg\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_3_800.jpg<\/a><br \/>\ngross:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_3.png\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_3.png<\/a><\/p>\n<p>Hier folgt man dem Link<\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n<b>Klinik f\u00fcr P\u00e4diatrie mit Schwerpunkt Onkologie und H\u00e4matologie    CC 17        Onkologie im Kinder-und Jugendalter<br \/>\nH\u00e4matologie im Kinder-und Jugendalter<br \/>\nH\u00e4mostaseologie im Kinder-und Jugendalter<br \/>\nStammzellentransplantation<br \/>\nNeuroonkologie<\/b><br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt zu<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140924081445\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20140924081445\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/<\/a><\/p>\n<p>Die Screenshots:<\/p>\n<p>800 Pixel:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_4_800.jpg\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_4_800.jpg<\/a><br \/>\ngross:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_4.png\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_4.png<\/a><\/p>\n<p>Dort finden wir diese h\u00f6chst interessante Notiz:<\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nAktuelle Meldungen:<\/p>\n<p><b>    02.07.2013 Prof. Angelika Eggert erh\u00e4lt Einsteinprofessur und \u00fcbernimmt die Leitung der Kinderklinik mit dem Schwerpunkt Onkologie und H\u00e4matologie<\/b><br \/>\n16.09.2012 Neue Studienleitung f\u00fcr die Sichelzellkrankheit<br \/>\n23.01.2012 Weltgr\u00f6\u00dfte Studie zu h\u00e4ufigster Krebserkrankung bei Kindern (IntReALL)<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>Als 24.9.2014 der Spider des Webarchives diesen Schnappschu\u00df<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140924081445\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20140924081445\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/<\/a><\/p>\n<p>gemacht hat, war Angelika Eggert bereits seit mehr als einem Jahr Leiterin der Klinik. Als solche sollte sie, das darf man voraussetzen, ihre ganze Website mindestens 1x vollst\u00e4ndig durchgelesen haben.<\/p>\n<p>Zitat Angelika Eggert im Interview mit dem Tagesspiegel:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/interview-zur-debatte-um-alternative-behandlungen-wichtig-und-richtig-ist-was-subjektiv-hilft\/23006180.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/interview-zur-debatte-um-alternative-behandlungen-wichtig-und-richtig-ist-was-subjektiv-hilft\/23006180.html<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n<b>Angelika Eggert: Ich leite seit f\u00fcnf Jahren die Klinik f\u00fcr Kinderonkologie und klicke mich seitdem regelm\u00e4\u00dfig durch unseren Webauftritt. Diese Seite war in diesem Zeitraum sicher nicht dabei, war also \u00fcber den normalen Weg, den Besucher der Webseite nehmen, nicht anklickbar. Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass es sich um einen vergessenen Link zu einer alten Website handelte, der nicht korrekt gel\u00f6scht wurde.<\/b><br \/>\n[*quote*]<\/p>\n<p>In dieser Seite<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140924081445\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20140924081445\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/<\/a><\/p>\n<p>, die wir nunmehr erreicht haben, ist unten die Notiz und oben sind diese Links:<\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nZielgruppennavigation:<\/p>\n<p>1:  KLINIK     2:  AKTUELLES     3:  PATIENTEN     <b>4:  FORSCHUNG<\/b>     5:  STUDIUM<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>Wir folgen dem Link zur <b>&#8220;Forschung&#8221;<\/b> kommen damit zu<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140924142041\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20140924142041\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/<\/a><\/p>\n<p>Die Screenshots:<\/p>\n<p>800 Pixel:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_5_800.jpg\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_5_800.jpg<\/a><br \/>\ngross:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_5.png\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_5.png<\/a><\/p>\n<p>Dort finden wir diese Links:<\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nIm \u00dcberblick:<\/p>\n<p>ALL-und ALL-Rezidiv<br \/>\nForschungsprojekte zur akuten lymphoblastischen Leuk\u00e4mie (ALL) und ALL-Rezidiven im Kindes-und Jugendalter<br \/>\n<b>AG Integrative Medizin<br \/>\nArbeitsgruppe Integrative Medizin<\/b><br \/>\nNeuroonkologie<br \/>\nForschungsgruppe AG p\u00e4diatrische Neuroonkologie<br \/>\nFertilit\u00e4t nach Chemotherapie<br \/>\nArbeitsgruppe Fertilit\u00e4t nach Chemotherapie und Radiotherapie im Kinder- und Jugendalter<br \/>\nWirkung von Tanz auf Sp\u00e4tfolgen<br \/>\nTanzprojekt f\u00fcr Kinder und Jugendliche mit einer Krebserkrankung<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>Wobei zu bemerken ist, da\u00df man bei<\/p>\n<p><b>&#8220;Wirkung von Tanz auf Sp\u00e4tfolgen<br \/>\nTanzprojekt f\u00fcr Kinder und Jugendliche mit einer Krebserkrankung&#8221;<\/b><\/p>\n<p>versucht ist zu fragen, ob die kranken Kinder ihren Namen tanzen mu\u00dften, eine typisch anthroposophische Idiotie.<\/p>\n<p>Es soll sich aber um eine Anlehnung an argentinischen Tango gehandelt haben, eine Sonderform der Maniriertheit:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20141005062151\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/wirkung_von_tanz_auf_spaetfolgen\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20141005062151\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/wirkung_von_tanz_auf_spaetfolgen\/<\/a><\/p>\n<p>Die Screenshots:<\/p>\n<p>800 Pixel:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_6_800.jpg\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_6_800.jpg<\/a><br \/>\ngross:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_6.png\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_6.png<\/a><\/p>\n<p>Folgen wir nun dem Link <b>&#8220;AG Integrative Medizin    Arbeitsgruppe Integrative Medizin&#8221;<\/b>.<\/p>\n<p>Damit kommen wir zu<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140826080103\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20140826080103\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/<\/a><\/p>\n<p>Die Screenshots:<\/p>\n<p>800 Pixel:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_7_800.jpg\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_7_800.jpg<\/a><br \/>\ngross:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_7.png\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_7.png<\/a><\/p>\n<p>Hier folgen wir dem Link <b>&#8220;Hintergrundinformationen&#8221;<\/b>:<\/p>\n<p>Die folgenden Seiten im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>Mitarbeiter der AG<br \/>\nKlinische Studien<br \/>\nGrundlagenforschung<br \/>\n<b>    Hintergrundinformationen<\/b><br \/>\nKooperationspartner und Links<br \/>\nPublikationen<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>und kommen zu<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140826131107\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20140826131107\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/<\/a><\/p>\n<p>Die Screenshots:<\/p>\n<p>800 Pixel:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_8_800.jpg\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_8_800.jpg<\/a><br \/>\ngross:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_8.png\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_8.png<\/a><\/p>\n<p>Nun folgen wir in der Navigationsleiste links dem Link<\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nHintergrundinformationen<\/p>\n<p><b>2.4.1:  Hom\u00f6opathie<\/b><br \/>\n2.4.2:  Anthroposophische Medizin<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>Et voil\u00e0, die Hom\u00f6opathie-Seite!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140829143452\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20140829143452\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\/<\/a><\/p>\n<p>Die Screenshots:<\/p>\n<p>800 Pixel:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_9_800.jpg\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_9_800.jpg<\/a><br \/>\ngross:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_9.png\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_9.png<\/a><\/p>\n<p><b>Die Hom\u00f6opathie-Seite war von der Zentralseite der Charit\u00e9 aus problemlos zu erreichen.<\/b><\/p>\n<p><b>Wenn Angelika Eggert die Seite nicht gesehen hat, hat sie erstens ihren Laden nicht im Griff und zweitens sagt sie die Unwahrheit dar\u00fcber, da\u00df sie die Website durchgesehen h\u00e4tte. Man kann nur hoffen, da\u00df sie bei Operationen nicht so pfuscht.<\/b><\/p>\n<p><b>Wenn Angelika Eggert die Seite gesehen hat und heute sagt, da\u00df sie die Seite nicht gesehen hat, dann l\u00fcgt sie.<\/b><\/p>\n<p><b>So oder so, auch Angelika Eggert ist ein Fall f\u00fcr eine Senats-Untersuchungskommission.<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b><\/b><b><\/b><b><\/b><b>Das meine ich sehr ernst! Die Hom\u00f6opathie-Seite mag nach einer L\u00f6schaktion der Website verschwunden sein, aber wann verschwand denn die alte Website der Kinderonkologie?<\/b><\/p>\n<p>Die \u00dcbersichtsseite der <b>&#8220;AG Integrative Medizin&#8221;<\/b> ist noch zu finden im Juni 2016:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20160606014746\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20160606014746\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/<\/a><\/p>\n<p>Die Hauptseite der Kinderonkologie ist unter der Subdomain <b>&#8220;paedonko&#8221;<\/b> noch am 29.7.2016 zu finden:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20160729173634\/https:\/\/paedonko.charite.de\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20160729173634\/https:\/\/paedonko.charite.de\/<\/a><\/p>\n<p>Von der Zentralseite der Charit\u00e9 f\u00fchrt auch noch Mitte 2016 ein eindeutiger Weg zur Kinderonkologie, dort zur <b>&#8220;AG Integrative Medizin&#8221;<\/b> und dort zu der Hom\u00f6opathie-Seite. Mitte 2016, sind DREI JAHRE nach Antritt von Angelika Eggert als Leiterin der Klinik. In diesen DREI JAHREN will sie die esoterischen Seiten nicht gesehen haben?<\/p>\n<p>Das glaube ich nicht!<\/p>\n<p>Andere Frage, aus einer anderen Sicht: Was haben denn die Leute gemacht, die wegen diesen Dingen in den esoterischen Seiten Fragen hatten? Eltern haben viele Fragen. Ansprechpartner war laut allen vorgefundenen Webseiten immer wieder Georg Seifert. Gingen alle Anfragen still und heimlich an allen Anderen Mitarbeitern vorbei? Hat in diesen 3 Jahren niemand etwas mitbekommen? Wirklich niemand?<\/p>\n<p>Das glaube ich nicht!<\/p>\n<p>Ohnehin habe ich den Eindruck, da\u00df es sich bei der Kinderonkologie eher um eine esoterische Mafia handelt. Die &#8220;Forschung&#8221; spricht B\u00e4nde: anthroposophischer Irrsinn durch und durch. Rudolf Steiner und die Mistel lassen gr\u00fc\u00dfen. Die &#8220;Summerschool 2018&#8221; ist Beweis genug.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>La Raqua spricht einen weiteren Skandal an: die &#8220;Summerschool&#8221;, die Seifert und Michalsen (ein weiterer Inhaber einer Stiftungsprofessur) durchgezogen haben, nachdem der Skandal mit der Hom\u00f6opathie \u00f6ffentlich geworden war.<\/p>\n<p>\u00dcber die &#8220;Summerschool&#8221; wurde in den Medien kaum oder gar nicht berichtet. Wer h\u00e4tte schon gedacht, da\u00df Anthroposophen Krebs mit Fasten bek\u00e4mpfen wollen? Ich denke, da\u00df die B\u00fcrger und erst recht die Kranken ein Recht darauf haben, zu erfahren, da\u00df dieser Wahnsinn von f\u00fchrenden Kr\u00e4ften der Charite verbreitet wird &#8211; und ziemlich sicher auch ANGEWENDET wird. Wer nicht wei\u00df, was Krebs ist, sollte nach dem Begriff &#8220;Kachexie&#8221; googlen. Kachexie ist die Vernichtung des K\u00f6rpers durch totale Auszehrung. Die Krebskranken sind nur noch Haut und Knochen.<\/p>\n<p>In diesen beiden Threads des TG-1 geht es (unter anderem) um die &#8220;Summerschool&#8221;:<\/p>\n<ul>&#8220;ntv macht sich zum Affen&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10169\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10169<\/a><\/p>\n<p>&#8220;Kinderonkologie an der Charit\u00e9 \u2013 Universit\u00e4tsmedizin Berlin im Globuli-Hagel&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874<\/a><\/ul>\n<p>In letzterem Thread ist eine F\u00fclle an Fakten \u00fcber die Kinderonkologie und andere haarstr\u00e4ubende Dinge an, bzw um die Charite zu finden.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Somit haben wir folgende Entwicklung:<\/p>\n<p>* Bettina Frank entdeckt per Zufall (bei einer Google-Suche ?) die urspr\u00fcngliche Quelle. Diese Quelle wird daraufhin von der Charite gel\u00f6scht. Im Cache von Google ist die Quelle aber noch in Teilen vorhanden.<\/p>\n<p>* Tagesspiegel Berlin und MedWatch schreiben Artikel.<\/p>\n<p>* User des Forum TG-1 machen entscheidende Recherchen und legen Beweise vor.<\/p>\n<p>Nun sollte man annehmen, da\u00df die Journalisten und die Skeptiker, die \u00fcberall im WWW herumspazieren, sich des Materials annehmen. Leider ist das ein Irrtum. Auch der Artikel von Gita Neumann<\/p>\n<ul>&#8220;Aus f\u00fcr Hom\u00f6opathie-Werbung auf Charit\u00e9-Seite \u2013 wer steckte dahinter?&#8221;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/hpd.de\/artikel\/fuer-homoeopathie-bewerbung-charite-seite-steckte-dahinter-15962\">https:\/\/hpd.de\/artikel\/fuer-homoeopathie-bewerbung-charite-seite-steckte-dahinter-15962<\/a><\/ul>\n<p>geht daneben. Er ist gro\u00df und lang und hat die Frage <b>&#8220;Aus f\u00fcr Hom\u00f6opathie-Werbung auf Charit\u00e9-Seite \u2013 wer steckte dahinter?&#8221;<\/b> sogar als Titelzeile. Aber eine sinnvolle Antwort auf diese Frage gibt er nicht.<\/p>\n<p>Es gibt auch sp\u00e4ter weder eine Erg\u00e4nzung noch einen Hinweis in den Kommentaren, da\u00df herausgefunden wurde, WER verantwortlich ist f\u00fcr den Skandal an der Charite. Es gibt auch keinen weiteren Artikel des hpd zum Thema.<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/hpd.de\/search\/node\/charite\">https:\/\/hpd.de\/search\/node\/charite<\/a><\/ul>\n<p>Der Artikel tr\u00e4gt das Datum 18.9.2018 und der letzte der 21 Kommentare ist vom 29.9.2018. Kein Hinweis auf Seifert oder weitere Beteiligte als Verantwortliche(n).<\/p>\n<p>Dabei sind sowohl Gita Neumann als auch der hpd nach Neumann&#8217;s Ver\u00f6ffentlichung bei hpd.de auf die Fakten hingewiesen worden, ebenso wie zuvor der Tagesspiegel auf die Fakten hingewiesen worden war. Woher ich das wei\u00df? Weil ich es war, der mit Redakteuren des Tagesspiegel, mit Gita Neumann und mit einem Pressemenschen des hpd telefoniert und sie auf die Dinge ausf\u00fchrlich hingewiesen hat.<\/p>\n<p>Doch sie schweigen.<\/p>\n<p>Aber es kommt noch schlimmer. Im Rahmen einer Auseinandersetzung um einen ehemaligen Pressesprecher, dessen Globuli-Konsum anscheinend nicht ohne Folgen blieb, gab es zwischen einem Blog bei &#8220;Scienceblogs&#8221;<\/p>\n<ul>&#8220;Gesundheits-Check<br \/>\nEin Experiment: Fragen und Antworten mit Christian J. Becker&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/scienceblogs.de\/gesundheits-check\/2018\/10\/07\/ein-experiment-fragen-und-antworten-mit-christian-j-becker\/\">http:\/\/scienceblogs.de\/gesundheits-check\/2018\/10\/07\/ein-experiment-fragen-und-antworten-mit-christian-j-becker\/<\/a><\/ul>\n<p>und dem TG-1 eine Auseinandersetzung quer \u00fcber den Blog und das Forum hinweg:<\/p>\n<ul>&#8220;An die Mitleser aus scienceblogs.de und anderswo&#8221;<br \/>\n&#8216;Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Spielkinder!&#8217;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10176\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10176<\/a><\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>In diesem bereits erw\u00e4hnten Forums-Thread beim TG-1 schreibt Thymian, eine der aktivsten Userinnen des Forums, und ganz sicher eine der rhetorisch versiertesten, am 8. Oktober 2018 unter anderem:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\n<b>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Spielkinder!<\/b><\/p>\n<p>Wer meint, da\u00df man nur so aus Spa\u00df an einer Sache herumbasteln sollte, da\u00df man, weil es ja nur um Spa\u00df geht, auch nicht weiter recherchieren braucht, da\u00df man, weil es nur um Spa\u00df geht, Tatsachen unterschl\u00e4gt, weil die optisch nicht so sch\u00f6n aussehen (&#8220;Der Haken mu\u00df dem Fisch gefallen und nicht dem Angler.&#8221;), wer also das ist, was im Netz ein &#8220;Spielkind&#8221; genannt wird, der sollte sich tunlichst aus der Medizin heraushalten. In der Medizin geht es um Leben und Tod. F\u00fcr Spielkinder ist das TG-1 weder zu haben noch werden die Dominatrizes je erlauben, da\u00df sich geistige Kleinkinder hier ausbreiten.<\/p>\n<p>Das TG-1 ist das h\u00e4rteste Forum im WWW. Wir recherchieren an vorderster Front und arbeiten international mit Beh\u00f6rden und Medien zusammen, um Betr\u00fcgern und M\u00f6rdern das Handwerk zu legen. Ja, wir arbeiten zusammen mit FBI und CIA.<br \/>\n.<\/p>\n<p><b>Wir recherchieren und ver\u00f6ffentlichen.<\/b><\/p>\n<p>Leider ist das mit der Recherche und dem Ver\u00f6ffentlichen so eine Sache. Uns wird viel Material zugespielt, von dem ein Teil sofort ver\u00f6ffentlicht wird, und ein gro\u00dfer Teil zur sp\u00e4teren Vewendung in die Waffenkammer kommt. Wir ver\u00f6ffentlichen. Wie wir aus zuverl\u00e4ssigen Quellen wissen, ist das bei den Herren und Damen Journalisten damit sehr schlecht bestellt. Aus den aktuellen F\u00e4llen ist beispielsweise diese Obskurit\u00e4t zu melden:<\/p>\n<p>Aus f\u00fcr Hom\u00f6opathie-Werbung auf Charit\u00e9-Seite \u2013 <b>wer steckte dahinter?<\/b><br \/>\nVon: Gita Neumann<br \/>\n18. Sep 2018<br \/>\n<a href=\"https:\/\/hpd.de\/artikel\/fuer-homoeopathie-bewerbung-charite-seite-steckte-dahinter-15962\">https:\/\/hpd.de\/artikel\/fuer-homoeopathie-bewerbung-charite-seite-steckte-dahinter-15962<\/a><\/p>\n<p><b>&#8220;wer steckte dahinter?&#8221;<\/b> Ja, wer steckt dahinter? Unsere Quellen haben, so wurde uns gesagt, eine Reihe von Journalisten informiert. Und uns. Und wir, die G\u00e4ste des TG-1, haben aus den uns zugespielten Informationen und weiteren Recherchen aufgedeckt:<\/p>\n<p>*  Die Affaire Georg Seifert an der Charit\u00e9 in Berlin<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874.msg23936#msg23936\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874.msg23936#msg23936<\/a><\/p>\n<p>*  Prof. Georg Seifert an der Charit\u00e9 in Berlin ist ein  L\u00fcgner<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076.0\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076.0<\/a><\/p>\n<p>*  Die Beweise: Georg Seifert, Angelika Eggert, die Charit\u00e9 und lauter Versager&#8230;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10112.0\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10112.0<\/a><\/p>\n<p>*  L\u00fcgen des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie nehmen \u00fcberhand<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10083.0\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10083.0<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p>Aber weder der &#8220;Tagesspiegel&#8221; in Berlin noch der <a href=\"http:\/\/www.hpd.de\">http:\/\/www.hpd.de<\/a> haben die Wahrheit aufgedeckt. Warum decken der Tagesspiegel und der hpd.de die T\u00e4ter?<\/p>\n<p>Warum?<br \/>\n.<\/p>\n<p>Und warum l\u00fcgt der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, unter anderem in Form einer &#8220;Pressemitteilung&#8221;, und schreibt am 13.9.2018<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/21085\/4060536\">https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/21085\/4060536<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nPRESSEPORTAL<\/p>\n<p><b>BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie<br \/>\nHom\u00f6opathie ist fester Bestandteil der \u00e4rztlichen Therapiem\u00f6glichkeiten<\/b><br \/>\n13.09.2018 \u2013 13:26<br \/>\n[*\/quote*]<br \/>\n.<\/p>\n<p>Warum?<br \/>\n.<\/p>\n<p>Hier ist eine interessante Statistik aus einer sehr lesenswerten Seite:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kliniken.de\/fileadmin\/user_upload\/Top_10_Fallzahlen_in_Deutschland.png\"><\/p>\n<p>Die TOP 10 der deutschen Krankenh\u00e4user nach der Anzahl der Fallzahlen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kliniken.de\/fileadmin\/user_upload\/Top_10_Fallzahlen_in_Deutschland.png\">https:\/\/www.kliniken.de\/fileadmin\/user_upload\/Top_10_Fallzahlen_in_Deutschland.png<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kliniken.de\/krankenhaus\/krankenhaus-report\/krankenhausstatistik.html\">https:\/\/www.kliniken.de\/krankenhaus\/krankenhaus-report\/krankenhausstatistik.html<\/a>s<\/p>\n<p>Die TOP 10 der deutschen Krankenh\u00e4user nach der Anzahl der Fallzahlen (Daten anscheinend aus 2015):<\/p>\n<p>1.  Berliner Charit\u00e9                                  136.947 F\u00e4lle<br \/>\n2.  Klinikum der Universit\u00e4t M\u00fcnchen       78.550 F\u00e4lle<br \/>\n3. Universit\u00e4tsklinikum M\u00fcnster                72.209 F\u00e4lle<br \/>\n4. Universit\u00e4tsklinikum der Johannes<br \/>\nGutenberg-Universit\u00e4t Mainz                70.790 F\u00e4lle<br \/>\n5. Universit\u00e4tsklinikum T\u00fcbingen              68.934 F\u00e4lle<br \/>\n6. Klinikum Augsburg mit Kliniken<br \/>\nf\u00fcr Kinder und Jugendliche                    66.571 F\u00e4lle<br \/>\n7. Universit\u00e4tsklinikum Heidelberg            65.755 F\u00e4lle<br \/>\n8. Klinikum Chemnitz gGmbH                   64.980 F\u00e4lle<br \/>\n9. Universit\u00e4tsklinikum Erlangen               63.038 F\u00e4lle<br \/>\n11. Universit\u00e4tsklinikum Freiburg               62.796 F\u00e4lle<br \/>\n.<\/p>\n<p>Die Charit\u00e9 in Berlin ist mit mehr als 135.000 F\u00e4llen und mehr als 1600 \u00c4rzten das mit gro\u00dfem Abstand gr\u00f6\u00dfte Klinikum Deutschlands.<\/p>\n<p>Die Kranken gehen in dieses Krankenhaus nicht zum Spa\u00df, sondern weil sie krank sind. Viele, weil sie todkrank sind. Viele sterben dort. Es ist eine Sache auf Leben und Tod.<br \/>\n.<\/p>\n<p>Was war dort mehrere Jahre lang, in der Website der Kinderonkologie der Charit\u00e9 in Berlin zu lesen? Unter anderem dies:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711055412\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/homoeopathie\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711055412\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/hintergrundinformationen\/homoeopathie<\/a><br \/>\nZITAT:<br \/>\n[*quote*]<br \/>\n<b>Aus empirischer Sicht ist die Wirkung hom\u00f6opathischer H\u00f6chstpotenzen unbestritten und fixer Bestandteil der t\u00e4glichen Praxis. <font color=\"red\">Da die Wirkungen<\/font> auch im molek\u00fclfreien Hochpotenzbereich erhalten bleiben, <font color=\"red\">elektronisch \u00fcbertragbar und verst\u00e4rkbar sind und digital auf CD-ROM gespeichert werden k\u00f6nnen<\/font>, kann das aktive Wirkprinzip hom\u00f6opathischer Arzneimittel als \u201eArzneiinformation\u201c bezeichnet werden.<\/b><br \/>\n[*quote*]<\/p>\n<p><b>Wie f\u00fchlt man sich als Vater oder Mutter oder als direkt betroffener Krebskranker, wenn man diese Idiotie liest?<\/b><\/p>\n<p><b>&#8220;<font color=\"red\">Da die Wirkungen<\/font> &#8230; <font color=\"red\">elektronisch \u00fcbertragbar und verst\u00e4rkbar sind und digital auf CD-ROM gespeichert werden k\u00f6nnen<\/font>&#8220;<\/b><\/p>\n<p>Wie f\u00fchlt man sich da?<\/p>\n<p>Und: Haben die B\u00fcrger kein Recht zu erfahren, was dort geschieht? Haben die Kranken kein Recht zu erfahren, was dort geschieht?<\/p>\n<p><b>Warum schweigen der Tagesspiegel Berlin und der <a href=\"http:\/\/www.hpd.de\">http:\/\/www.hpd.de<\/a> ?<\/b><\/p>\n<p>Und warum schweigen die lieben und hochverehrten Mitleser aus scienceblogs.de und anderswo?<\/p>\n<p>Warum?<br \/>\n.<\/p>\n<p>Wenn die Hom\u00f6opathen nicht durch Betr\u00fcger und Komplizen im Bundestag gedeckt w\u00fcrden, s\u00e4\u00dfen sie allesamt l\u00e4ngst lebensl\u00e4nglich im Knast.<\/p>\n<p>Warum machen sich die lieben und hochverehrten Mitleser aus scienceblogs.de und anderswo durch ihr Schweigen zu Komplizen der T\u00e4ter?<br \/>\n.<\/p>\n<p>Oder darf man das alles nicht sagen? Weil es &#8220;unh\u00f6flich&#8221; ist? Weil es &#8220;polemisch&#8221; ist?<\/p>\n<p>Ab wieviel Toten darf man denn dar\u00fcber reden, ohne als &#8220;unh\u00f6flich&#8221; oder  &#8220;polemisch&#8221; gescholten zu werden?<\/p>\n<p>Oder darf man nicht einmal diese Frage stellen?<br \/>\n.<\/p>\n<p><b>Joseph Kuhn und sein &#8220;Experiment&#8221;<\/b><\/p>\n<p>Joseph Kuhn, bezahlt als ein anerkannter Wissenschaftler, meint, ein Experiment machen zu m\u00fcssen. Nur, leider, scheint er das eher aus Spieltrieb als von echter wissenschaftlicher Warte aus zu betreiben. W\u00fcrde er wirklich wissenschaftlich arbeiten, w\u00fcrde er RICHTIG recherchieren. Und wenn schon nicht selbst recherchieren, dann Ergebnisse anderer Quellen hinzuziehen. Dann w\u00fc\u00dfte er, was schon seit Wochen bei Twitter die Runde macht: da\u00df Christian J. Becker mit Scientology-Methoden arbeitet. W\u00fcrde Joseph Kuhn wirklich wissenschaftlich arbeiten, w\u00fcrde er das recherchieren oder wenigstens die Rechercheergebnisse Anderer erw\u00e4hnen.<\/p>\n<p>Und &#8220;borstel&#8221;? Ist so feinf\u00fchlig, da\u00df er nicht einmal die URL des TG-1 angibt: <a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo<\/a><\/p>\n<p>Ist die URL des TG-1 bei den erlauchten Eliten von Scienceblogs etwa tabu?<\/p>\n<p>Oder darf man auch diese Frage nicht stellen?<\/p>\n<p>Was Christian Joachim Becker (Christian J. Becker) treibt, ist im TG-1 in mehreren Threads beschrieben worden. Unter anderem hier:<\/p>\n<p>Erpressung, N\u00f6tigung, \u00fcble Nachrede &#8211; was PR heute so alles macht<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10042.0\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10042.0<\/a><\/p>\n<p>Was die Methoden des Christian Joachim Becker (Christian J. Becker) und den Bezug zu Scientology * betrifft, sollte man hier lesen:<\/p>\n<p>Die Akte Scientology<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?board=205.0\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?board=205.0<\/a><\/p>\n<p>Der letztere Link ist sogar im Kopf der Forumsseiten angegeben.<br \/>\n.<\/p>\n<p><b>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Spielkinder,<\/b><\/p>\n<p><b>Das TG-1 ist das h\u00e4rteste Forum im WWW. Wir retten Menschenleben &#8211; w\u00e4hrend Andere nur ihrem illustren Zeitvertreib fr\u00f6hnen.<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b><\/b><b>Kritik, wenn sie denn kommt, bedarf vor allem &#8230; der Wahrhaftigkeit dessen, der sie ausspricht.<\/b><br \/>\n[&#8230;]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Der Blogtext von Joseph Kuhn, geschrieben am 7. Oktober 2018, bekam 282 Kommentare. Man kann also nicht sagen, da\u00df die Auseinandersetzung im Verborgenen ablief. Im Gegenteil!<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Auch bei Twitter wurde, wie man hier sieht, die Affaire Seifert erw\u00e4hnt:<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10105.msg24420#msg24420\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10105.msg24420#msg24420<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nRe: Exclusive: Interview mit Rosel Kanter<br \/>\n\u00ab Reply #3 on: October 15, 2018, 08:48:41 PM \u00bb<br \/>\nUnd wenn die Anthroposophen noch so l\u00fcgen, die Wahrheit kommt doch ans Licht. Rosel Kanter sagt es:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/KanterRosel\/status\/1039221173366738946\">https:\/\/twitter.com\/KanterRosel\/status\/1039221173366738946<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nRosel_Kanter @KanterRosel<\/p>\n<p>7. This evening contents of the old Charite site were made visible there:<\/p>\n<p>&#8220;Prof. Georg Seifert an der Charit\u00e9 in Berlin ist ein L\u00fcgner&#8221;<br \/>\nhttp:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076.0<\/p>\n<p>The Berlin Senate is responsible for the goings-on at the Charite and is really upset. I wonder what they will say now<\/p>\n<p>11:36 AM &#8211; 10 Sep 2018<br \/>\n[*\/quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Auch die Skeptiker-Szene gl\u00e4nzt also durch Schweigen. Dabei war sie doch durch Bettina Frank auf den Hom\u00f6opathie-Skandal aufmerksam gemacht worden. Aber es macht eben nur Spa\u00df, wenn es Spa\u00df macht, wenn sie H\u00fchnerhof-Journalismus betreiben und wild gackernd durch die Gegend rennen und irgendetwas aufbauschen und sich in Szene setzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nicht nur, da\u00df sie dort von echter Recherche weit entfernt sind, man kann ihnen Rechercheergebnisse auf dem Silbertablett servieren, aber sie wollen die nicht. Wie es an einer Stelle hei\u00dft: sie w\u00fcrden sich eher die Zunge abbei\u00dfen:<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10176.msg24392#msg24392\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10176.msg24392#msg24392<\/a><br \/>\nZitat:<br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nQuellen und Fakten. Warum werden die Fakten verschwiegen? <b>Die Weichgesp\u00fclten w\u00fcrden sich eher die Zunge abbei\u00dfen als Tatsachen zuzugeben.<\/b> Darin ist ihr Verhalten mit dem der Esoteriker identisch. Aber auch das werden sie niemals zugeben. Niemals.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Sie meinen, sie h\u00e4tten die Wahrheit gepachtet; dabei erkennen sie die nicht einmal, wenn die ihnen in die Nase kneift.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Wir haben es also mitnichten nur mit einem Skandal an der Charite zu tun, sondern dar\u00fcber hinaus mit einem Skandal der Medien und einem Skandal der Skeptiker-Szene. Ich recherchiere und schreibe \u00fcber medizinische Themen seit mehr als 2 Jahrzehnten. F\u00fcr mich ist das alles nichts Neues.<\/p>\n<p><b>Vor diesem Hintergrund<\/b> habe ich dann am 11.10.2018 meine Fragen an die Charite gesandt. Der Artikel &#8220;Kinderonkologie und Hom\u00f6opathie&#8221; von &#8220;Homimed&#8221; enth\u00e4lt n\u00e4mlich noch wesentlich mehr Sprengstoff. Um das zu zeigen, mu\u00df ich den Artikel des Tagesspiegel, auf den sich &#8220;Homimed&#8221; beruft, vollst\u00e4ndig zitieren. Intensiver Quellenvergleich ist hier unerl\u00e4\u00dflich!<\/p>\n<p>.<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/themenschwerpunkt-alternativmedizin-wichtig-und-richtig-ist-was-subjektiv-hilft\/23006180.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/themenschwerpunkt-alternativmedizin-wichtig-und-richtig-ist-was-subjektiv-hilft\/23006180.html<\/a><br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n07.09.2018, 17:42 Uhr<br \/>\nThemenschwerpunkt Alternativmedizin<br \/>\n<b>&#8220;Wichtig und richtig ist, was subjektiv hilft&#8221;<\/b><\/p>\n<p>Wie gelangte Werbung f\u00fcr Hom\u00f6opathie auf die Website der Kinderonkologie der Charit\u00e9? Die leitenden Kinder\u00e4rzte Angelika Eggert und Georg Seifert im Interview.<br \/>\nSascha Karberg<\/p>\n<p>Um besser mit Chemo- oder Strahlentherapie klarzukommen, werden in einigen Kliniken Naturheilverfahren angeboten \u2013 oder, wie hier, Kunsttherapie.<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nBis vor kurzem war im Internetauftritt der Kinderonkologie der Charit\u00e9 eine Webseite zu finden, in der der Einsatz von Hom\u00f6opathie auch gegen Krebs propagiert wurde. Wussten Sie davon?<\/p>\n<p>Georg Seifert: Nein, diese Webseite war nicht \u00fcber den Internetauftritt unserer Klinik zug\u00e4nglich. Nach unseren Recherchen war sie nur \u00fcber Google aufrufbar.<\/p>\n<p>Angelika Eggert: Ich leite seit f\u00fcnf Jahren die Klinik f\u00fcr Kinderonkologie und klicke mich seitdem regelm\u00e4\u00dfig durch unseren Webauftritt. Diese Seite war in diesem Zeitraum sicher nicht dabei, war also \u00fcber den normalen Weg, den Besucher der Webseite nehmen, nicht anklickbar. Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass es sich um einen vergessenen Link zu einer alten Website handelte, der nicht korrekt gel\u00f6scht wurde.<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nWas sagen Sie zu dem Inhalt dieser Seite, die Wirkung &#8220;hom\u00f6opathischer H\u00f6chstpotenzen&#8221; sei &#8220;unbestritten&#8221; und biete &#8220;auch bei schwersten Krankheitszust\u00e4nden Heilung oder eine Verbesserung der Beschwerden&#8221;?<\/p>\n<p>Seifert: Wir setzen Hom\u00f6opathie in keiner Weise in der Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern ein. Uns so etwas vorzuwerfen, ist geradezu abstrus. Es ist eher umgekehrt. Wir haben \u2013 wenn auch sehr selten \u2013 mit Eltern zu tun, die mit der etablierten Chemotherapie und anderen konventionellen Behandlungen nicht einverstanden sind. Im Extremfall muss man dann sogar eine angemessene schulmedizinische Behandlung rechtlich durchsetzen, um so dem Kind das Leben zu retten.<\/p>\n<p>Eggert: &#8230; wobei das sicherlich nicht der beste Weg ist. Wir brauchen als Basis des Behandlungserfolgs eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Patienteneltern. Unsere Patienten haben vielf\u00e4ltige Bedarfe. Einer ist, dass sich bei einer Krebserkrankung Zellen unkontrolliert vermehren, wogegen man Therapien einsetzen muss, die etabliert sind \u2013 vorwiegend Chemotherapie, Bestrahlung, Chirurgie, Immuntherapien, eben das, was die moderne Schulmedizin hergibt. Damit sind wir heute sehr erfolgreich, mit Heilungsraten von 81 Prozent \u2013 und an der Charit\u00e9 liegen wir sogar noch etwas dar\u00fcber. Aber es geht bei der Behandlung ja nicht nur um die Krebserkrankung selbst. Wenn das eigene Kind an Krebs erkrankt, ist das eine schreckliche Situation, die die ganze Familie verunsichert. Manche Eltern erleben schon die Diagnose allein als v\u00f6lligen Kontrollverlust, Geschwister sind ebenfalls sehr belastet und unsere Behandlung hat dann teilweise auch noch schwere Nebenwirkungen. In dieser Situation brauchen wir Konzepte, Patienten und ihre Familien ganzheitlich zu betreuen, auch als Universit\u00e4tsklinik. Und in diesem Bereich spielt auch die Komplement\u00e4rmedizin eine Rolle. Etwa bei der Behandlung von Nebenwirkungen der klassischen Chemotherapie, wie \u00dcbelkeit oder Schleimhautentz\u00fcndungen.<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nSie sprechen von pflanzlichen Heilverfahren, wo Extrakte oder pflanzliche Wirkstoffe eingesetzt werden, nicht von Hochpotenz-Hom\u00f6opathie, wo keine Wirkstoffe mehr enthalten sind?<\/p>\n<p>Eggert: Richtig. Da gibt es durchaus Substanzen, die Naturstoffe sind und Nebenwirkungen der Krebstherapie mildern k\u00f6nnen. Etwa Arnika-Salbe gegen Entz\u00fcndungen, Salbei-Tee bei Schleimhautentz\u00fcndungen oder Umschl\u00e4ge zum Fiebersenken.<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nNicht immer ist klar, wie gut diese Mittel wirken.<\/p>\n<p>Eggert: Unser Anspruch ist, das wissenschaftlich genauso zu pr\u00fcfen, wie eine Chemotherapie. Naturheilverfahren einzusetzen, weil alle glauben, dass es hilft, ist nicht unser Anspruch als Universit\u00e4tsklinik. Das hei\u00dft, auch solche Begleittherapien pr\u00fcfen wir in wissenschaftlichen klinischen Studien \u2013 genauso stringent, aber auch genauso vorurteilsfrei wie bei jeder anderen Therapieform. Wir d\u00fcrfen dieses Feld nicht den Heilpraktikern \u00fcberlassen. Wenn die Studien dann hinreichend zeigen, dass diese Ans\u00e4tze helfen, wenden wir sie auch an.<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nAuch Hom\u00f6opathie?<\/p>\n<p>Eggert: Hom\u00f6opathie geh\u00f6rt nicht in den Bereich der Naturstoffmedizin. Weder wenden wir sie an, noch bieten wir sie an. Aber es kommen immer wieder Eltern, die danach fragen und meinen, damit gute Erfahrungen gemacht zu haben, etwa bei der Behandlung von Bagatellerkrankungen. Wir haben in unserer Fachgesellschaft eine Abfrage gemacht, wie viele Eltern mit krebskranken Kindern Methoden der Komplement\u00e4rmedizin nutzen und wie sie dar\u00fcber mit den behandelnden \u00c4rzten sprechen. 35 Prozent der Eltern nutzen das, auch ohne dar\u00fcber den Arzt zu informieren. Und \u00fcber die H\u00e4lfte der Eltern nutzt das in Absprache. Wir halten es nicht f\u00fcr sinnvoll, dass Eltern ihren Kindern ohne R\u00fccksprache irgendetwas geben, weil sie Angst haben mit uns dar\u00fcber zu sprechen. Denn es gibt auch Behandlungen, die schaden k\u00f6nnen. Manchmal sogar etwas so harmloses wie Multivitaminsaft, der unerw\u00fcnschte Wechselwirkungen mit dem Chemotherapie-Wirkstoff Methotrexat ausl\u00f6st. Wir suchen also das Gespr\u00e4ch mit den Eltern, um informiert zu sein und beraten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Viele Menschen wissen sehr wohl, dass hochpotenzierte hom\u00f6opathische Mittel in Studien keine Wirkung zeigen, und dass auch die wissenschaftliche Evidenz bei so manchem pflanzlichen Heilverfahren schlecht ist. Warum werden diese Therapien dennoch so h\u00e4ufig eingesetzt?<\/p>\n<p>Eggert: Wir beobachten, auch wenn das nichts mit wissenschaftlicher Evidenz zu tun hat, dass manche Familien daraus Kraft sch\u00f6pfen. Man kann das als Placebo-Effekt bezeichnen, aber ich glaube, es ist auch Resilienzf\u00f6rderung \u2026<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\n\u2026 die psychische Widerstandskraft st\u00e4rkend \u2026<\/p>\n<p>Eggert: Manche Familien brauchen das: irgendetwas tun, um zur Gesundung ihres Kindes beitragen zu k\u00f6nnen. Das bringt positive Grundstimmung und Optimismus in die Familie, die das Kind auch erf\u00fchlt. Diese Wirkung darf man nicht untersch\u00e4tzen, auch wenn man das vermutlich nie \u00fcber harte medizinische Evidenz wird nachweisen k\u00f6nnen. Aber wichtig und richtig ist, was subjektiv dem Kind und der Familie hilft \u2013 wohlgemerkt immer nur zus\u00e4tzlich zur Standardbehandlung und solange es nicht schadet.<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nEs gibt allerdings immer wieder F\u00e4lle, in denen kaum erforschte Alternativverfahren nicht zus\u00e4tzlich, sondern als Ersatz nachweislich wirksamer Therapien propagiert werden, auch gegen Krebs.<\/p>\n<p>Seifert: Wir verwenden den Begriff Alternativmedizin \u00fcberhaupt nicht, allenfalls Komplement\u00e4rmedizin, also erg\u00e4nzende Behandlungen in Situationen, in denen Eltern das w\u00fcnschen. Zur Chemotherapie, Antik\u00f6rpertherapien und den anderen modernen Krebstherapien gibt es keine Alternativen. Es gibt allenfalls bei ausgew\u00e4hlten Fragestellungen Erg\u00e4nzungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nWie oft m\u00fcssen Sie Eltern das erkl\u00e4ren?<\/p>\n<p>Eggert: Es ist die extreme Ausnahme, dass Eltern der Standardtherapie kritisch gegen\u00fcberstehen und alternative Verfahren als alleinige Therapie verfolgen m\u00f6chten und erfragen. Dann ist es allerdings z\u00e4h und fast ideologisch angehaucht. Dagegen in der Kommunikation anzukommen, ist eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr uns. Was aber fast 90 Prozent erfragen, ist die M\u00f6glichkeit mit Naturheilverfahren oder Komplement\u00e4rmedizin zus\u00e4tzlich etwas zu tun, um Symptome zu lindern. Und aus unserer Erfahrung gelingt das oft auch recht gut.<\/p>\n<p>Seifert: Wir verbieten nicht, sondern wollen erst einmal wissen, was Eltern ihren Kindern geben. Man muss alle Sorgen ernst nehmen, um dann mit den Patienten und ihren Eltern einen guten gemeinsamen Weg zu finden. Es gibt nat\u00fcrlich vermeintlich hilfreiche Therapien, von denen unbedingt abzuraten ist. Aber es gibt durchaus auch Ans\u00e4tze, die den Patienten helfen k\u00f6nnten, wie auch immer sich der Effekt erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nDas hei\u00dft, es ist ok, Patienten mit Anspielungen auf ganzheitliche Medizin, Naturheilverfahren und Hom\u00f6opathie anzuwerben, solange sie am Ende eine wirklich wirksame Therapie bekommen? Auf der Website der Hochschulambulanz f\u00fcr Naturheilkunde an der Charit\u00e9 hei\u00dft es: &#8220;Im Sinne der Integrativen Medizin erweitern wir konventionelle Medizin um komplement\u00e4re Methoden wie Akupunktur, Naturheilverfahren und Hom\u00f6opathie, um Patienten die jeweils beste Therapie(kombination) anzubieten&#8221;. Und gleich im n\u00e4chsten Satz: &#8220;Unsere Projekte werden wissenschaftlich evaluiert.&#8221; Das erweckt den Eindruck, Hom\u00f6opathie w\u00e4re wissenschaftlich evaluiert.<\/p>\n<p><b>Eggert: In der Kinderonkologie wenden wir keine Hom\u00f6opathie an, bieten das auch nicht an und weisen auch nicht auf unserer Website darauf hin.<\/b> Zur Hochschulambulanz kann ich nichts sagen. Allerdings m\u00f6chte ich klarstellen, dass es durchaus die Aufgabe von Universit\u00e4tskliniken ist, komplement\u00e4rmedizinische Therapiekonzepte wissenschaftlich zu pr\u00fcfen \u2013 etwa Akupunktur gegen Chemotherapie-induzierte \u00dcbelkeit. Mal kommt bei solchen Untersuchungen heraus, dass der einzige Effekt der Placebo-Effekt ist. Manchmal zeigt sich aber, dass signifikant weniger \u00dcbelkeitsanf\u00e4lle in der behandelten Gruppe vorkommen. Wenn das so ist, warum soll man das dann nicht anbieten? Der Ma\u00dfstab muss f\u00fcr jede Therapieform der gleiche sein. Unvoreingenommenheit gegen\u00fcber einem neuen Therapieverfahren ist ein wertvolles Pr\u00e4dikat wissenschaftlichen Denkens.<\/p>\n<p>Seifert: Die Bev\u00f6lkerung wendet Naturheilverfahren, Hom\u00f6opathie und anderes an, ob wir das wollen oder nicht. Und je mehr es in den Bereich der Heilpraktiker und nicht-\u00e4rztlichen Therapeuten ger\u00e4t, umso weniger wissenschaftlich und handwerklich gut gemacht sind die Studien. Wir sollten uns das Erforschen komplement\u00e4rmedizinischer Ans\u00e4tze nicht aus der Hand nehmen lassen. Jede gro\u00dfe Uniklinik in den USA hat eine Abteilung f\u00fcr Integrative Medizin, wo diese Themen untersucht werden \u2013 wissenschaftlich durchaus auf hohem Niveau. Ein Grund daf\u00fcr ist, dass die Patienten nach Therapiem\u00f6glichkeiten suchen, weil sie Probleme haben, die von der Schulmedizin bislang nicht gel\u00f6st werden konnten. Die Universit\u00e4tskliniken sind der Wissenschaft verpflichtet und Denkverbote gibt es dabei nicht.<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nDas bedeutet, es ist auch legitim, das Handauflegen von Geistheilern in einer klinischen Studie zu testen? Auch wenn es keine vern\u00fcnftige Idee gibt, wie eine solche Therapie wirken k\u00f6nnte, und beim Patienten wom\u00f6glich wochenlange falsche Hoffnungen weckt?<\/p>\n<p>Eggert: Nein, es braucht zumindest einen theoretischen Ansatz, was das Wirkprinzip sein k\u00f6nnte, aber das muss nicht immer molekular und biochemisch sein. Insofern ist es auch legitim, Dinge zu pr\u00fcfen, die in diesem Bereich wahrscheinlich keinen Effekt zeigen, sondern daf\u00fcr im Bereich Psychoonkologie oder Resilienzf\u00f6rderung. Das ist ja auch ein Effekt.<\/p>\n<p>Seifert: Wenn wir nur Forschung machen w\u00fcrden, die wir uns schon erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, dann w\u00e4ren viele Therapien nie entwickelt worden. Insofern w\u00fcrde ich gar nichts ausschlie\u00dfen, prinzipiell. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen Studien methodisch angemessen sein, es darf niemand zu Schaden kommen. Forscher m\u00fcssen neugierig bleiben und dabei den Patienten verpflichtet. Deshalb w\u00fcrden wir keine Therapie untersuchen, von der wir keine Anhaltspunkte haben, dass sie dem Patienten einen Gewinn bringen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nAb wann ist denn eine Therapie f\u00fcr einen Patienten &#8220;gewinnbringend&#8221; \u2013 reicht der Placebo-Effekt schon aus, um das Verabreichen von Hom\u00f6opathika zu rechtfertigen?<\/p>\n<p>Seifert: Man liest oft, dass einige Medikamente &#8220;nur&#8221; einen Placebo-Effekt haben. Und jemand, der kein medizinisches Problem hat, tut eine solche Therapie dann schnell ab als wirkungslos. Aber f\u00fcr Patienten kann es Situationen geben, in denen Therapien nicht wirksam sind. Dann kann der Placebo-Effekt helfen. Ein Placebo-Effekt ist eine komplexe Interaktion zwischen Patient und Arzt, der etwas tut, was f\u00fcr den Patienten wichtig ist und bei manchen Menschen tats\u00e4chlich sogar Schmerzempfinden beeinflussen kann. Der Effekt wird vor allem durch die menschliche Zuwendung ausgel\u00f6st \u2013 zumindest in besonderen Situationen, in denen das Verhalten des Arztes eine ganz wichtige Bedeutung bekommt.<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nHom\u00f6opathie wird mitunter als &#8220;Super&#8221;-Placebo bezeichnet? Was soll das eigentlich hei\u00dfen?<\/p>\n<p>Seifert: Es handelt sich nicht um einen Fachbegriff. Super-Placebo soll nur aussagen, dass es Handlungen gibt, die einen besonders deutlichen Placebo-Effekt haben. Etwa wenn die Therapie teuer ist, wenn die Pille gro\u00df ist, wenn sie bitter schmeckt. Und wenn dann auch noch der Chef kommt \u2026<\/p>\n<p>Eggert: \u2026 und all diese Dinge sind, auch wenn sie Begleiterscheinungen lindern m\u00f6gen, nat\u00fcrlich v\u00f6llig ungeeignet, um Krebszellen daran zu hindern, zu wachsen.<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nDiese Einordnung wollen aber viele nicht wahrhaben.<\/p>\n<p>Eggert: Die Frage, die wir uns stellen m\u00fcssen, ist doch: Warum sind Patienten so empf\u00e4nglich f\u00fcr diese Richtung der Heilverfahren? Wer sich das genau anschaut, kommt schnell zu dem Schluss: Heilpraktiker nehmen sich Zeit, sprechen stundenlang mit den Patienten. K\u00f6nnte es nicht sein, das in unserem Gesundheitssystem, in dem es immer mehr um \u00f6konomische Effizienz geht, diese Zeit f\u00fcr Zuwendung verloren gegangen ist und dadurch der Bedarf an &#8220;Alternativen&#8221; erst ausgel\u00f6st wurde?<\/p>\n<p>[Frage Tagesspiegel:]<br \/>\nIst es nicht eher die Angst vor den zwar wirksamen aber doch leider oft auch aggressiven Therapien? Ergreifen Patienten nicht den Strohhalm der vermeintlich &#8220;sanften&#8221; Medizin, wenn \u00fcberall Pflanzenextrakte, Globuli und heilende Steine als gleicherma\u00dfen wirksam angepriesen werden?<\/p>\n<p>Seifert: Gerade deshalb ist es so wichtig, gemeinsam mit dem Patienten in einem vertrauensvollen Gespr\u00e4ch zu kl\u00e4ren, wo Platz f\u00fcr die eine oder andere Art von erg\u00e4nzenden komplement\u00e4rmedizischen Heilverfahren ist und wo nicht. Unsere Erfahrung ist: Wir k\u00f6nnen den Patienten sehr gut plausibel machen, warum Chemotherapie, Bestrahlung, Operation notwendig sind. Stattdessen Hom\u00f6opathie zu verwenden, das haben uns Eltern noch nie vorgeschlagen. Und wenn es passieren sollte, w\u00fcrden wir dies selbstverst\u00e4ndlich ablehnen.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Bevor ich nun den Text von &#8220;Homimed&#8221; gegen\u00fcberstelle, noch ein zwingend notwendiger Hinweis: Im TG-1 ist die &#8220;Summerschool&#8221;, ein Projekit von Seifert und Michalsen, unter die Lupe genommen worden:<\/p>\n<ul>&#8220;Kinderonkologie an der Charit\u00e9 ist ein Trojanisches Pferd f\u00fcr Anthroposophie&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874.msg23940#msg23940\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874.msg23940#msg23940<\/a><\/ul>\n<p>W\u00e4hrend im Interview mit dem Tagesspiegel Eggert und Seifert den Eindruck von Wissenschaftlichkeit suggerieren, ist die Wirklichkeit an der Charite ganz anders gepr\u00e4gt: vom Wahnsinn Anthroposophie. Ein Blick in das Programm der &#8220;Summerschool&#8221; ist unerl\u00e4\u00dflich. Dort hei\u00dft es unter anderem:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nSonntag<\/p>\n<p>10:00 \u2013 11:00 Uhr Integrative Medizin in der station\u00e4ren Versorgung: Vorstellungen der Kliniken Immanuel Krankenhaus und Havelh\u00f6he und das <b>Projekt Integrative Pflege in der Kinderonkologie an der Charit\u00e9<\/b><br \/>\n11:00 \u2013 12:00 Uhr Integrative Fallkonferenz: Anthroposophische Medizin, Naturheilkunde, Traditionelle Medizin<br \/>\n12:00 \u2013 13:00 Uhr Zusammenfassung und Diskussion: Chancen und Anwendungsm\u00f6glichkeiten integrativmedizinischer Konzepte in der Klinik | Verabschiedung<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Nun der Text von &#8220;Homimed&#8221; noch einmal vollst\u00e4ndig:<br \/>\n.<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/www.homimed.de\/homoeopathie-in-der-medizin\/kinderonkologie-und-homoeopathie\/\">https:\/\/www.homimed.de\/homoeopathie-in-der-medizin\/kinderonkologie-und-homoeopathie\/<\/a><br \/>\n(Hervorhebungen und Numerierung von mir)<br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\nKinderonkologie und Hom\u00f6opathie<\/p>\n<p>Sie befinden sich hier:<br \/>\nStart Hom\u00f6opathie Allgemein Kinderonkologie und Hom\u00f6opathie<\/p>\n<p>Sep 30 2018<br \/>\nHom\u00f6opathie Allgemein<\/p>\n<p><b>\u00c4rzte der Berliner Charit\u00e9 pl\u00e4dieren f\u00fcr offene Kommunikation zwischen Eltern und \u00c4rzten<\/b><\/p>\n<p>In einem Interview mit dem \u201eTagesspiegel\u201c (07.09.2018) <b>ziehen die beiden Kinderonkologen Georg Seifert und Angelika Eggert klare Grenzen und stellen heraus, dass sie in der Behandlung von Krebs bei Kindern die Hom\u00f6opathie nicht als Prim\u00e4rtherapie anwenden, jedoch als komplement\u00e4re Behandlung. [1]<\/b> Gleichzeitig berichten sie aus ihrem Klinikalltag, dass Eltern immer wieder nach Hom\u00f6opathie als Erg\u00e4nzung zur onkologischen Therapie fragen und ihre guten Erfahrungen bei der Behandlung von anderen Erkrankungen dabei ins Spiel bringen. Die \u00c4rzte betonen, dass ihnen das offene Gespr\u00e4ch mit den Eltern \u00fcber den Einsatz komplement\u00e4rer Medizin unter der Chemotherapie sehr wichtig ist. So habe die Fachgesellschaft der Charit\u00e9 eine Umfrage durchgef\u00fchrt, um herauszufinden, wie viele Eltern mit krebskranken Kindern Methoden der Komplement\u00e4rmedizin wie der Hom\u00f6opathie anwenden. Sie kam zu dem Ergebnis, dass 35 Prozent diese nutzen, und das auch ohne den behandelnden Arzt dar\u00fcber zu informieren. Die Onkologen halten es jedoch f\u00fcr wichtig, dass Eltern ihren Kindern nicht ohne R\u00fccksprache etwas geben. Information und Beratung sei besonders im Rahmen einer onkologischen Behandlung wichtig.<\/p>\n<p><b>Kinderonkologen beobachten Resilienz-f\u00f6rdernde Wirkung von Hom\u00f6opathie [2]<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b>Seifert und Eggert stellen heraus, zur Chemotherapie, Antik\u00f6rpertherapien und anderen modernen Krebstherapien gibt es keine Alternativen. Komplement\u00e4rmedizin werde allenfalls auf Wunsch der Eltern als erg\u00e4nzende Behandlung genutzt. Hom\u00f6opathische Mittel erzeugen jedoch nach Beobachtung der \u00c4rzte einen zus\u00e4tzlichen Effekt, n\u00e4mlich den der Resilienz-F\u00f6rderung, also der St\u00e4rkung der psychischen Widerstandskraft. So schildert Angelika Eggert, Familien wollten mit dem Einsatz von Hom\u00f6opathie aktiv etwas zur Genesung ihres Kindes beitragen. Das erzeuge eine positive Grundstimmung und Optimismus, was sich auf das Kind auswirke. Diese Wirkung d\u00fcrfe nicht untersch\u00e4tzt werden. Wichtig und richtig sei, was subjektiv dem Kind und der Familie helfe \u2013 jedoch nur zus\u00e4tzlich zur onkologischen Therapie und nur solange es nicht schadet.<\/b><\/p>\n<p>Pl\u00e4doyer f\u00fcr Forschung zu komplement\u00e4rmedizinischen Therapiekonzepten wie der Hom\u00f6opathie<\/p>\n<p>Es sei Aufgabe von Universit\u00e4tskliniken, komplement\u00e4rmedizinische Therapiekonzepte wissenschaftlich zu pr\u00fcfen. Unvoreingenommenheit gegen\u00fcber neuen Therapieverfahren ist Angelika Eggert zufolge ein \u201ewertvolles Pr\u00e4dikat wissenschaftlichen Denkens\u201c. Beim Forschen m\u00fcsse man \u00fcber den molekularen und biochemischen Tellerrand hinausschauen. Es sei dabei durchaus legitim, Methoden zu pr\u00fcfen, die in den Bereich der Psychoonkologie oder der F\u00f6rderung von Resilienz hineinreichen. Denn das sei auch ein Effekt. Georg Seifert sieht es realistisch und bekennt, die Bev\u00f6lkerung wende Naturheilverfahren, Hom\u00f6opathie und anderes an, \u201eob wir das wollen oder nicht\u201c. Die Universit\u00e4tskliniken seien ohne Denkverbote der Wissenschaft verpflichtet und d\u00fcrften die Forschung \u00fcber die Wirkungsweise der Komplement\u00e4rmedizin nicht den nicht-\u00e4rztlichen Therapeuten \u00fcberlassen.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Da haben wir die bei Homimed mit[1] markierte Passage:<\/p>\n<p>[1]<br \/>\nHomimed:<br \/>\n<b>&#8220;ziehen die beiden Kinderonkologen Georg Seifert und Angelika Eggert<br \/>\nklare Grenzen und stellen heraus, dass sie in der Behandlung von Krebs<br \/>\nbei Kindern die Hom\u00f6opathie nicht als Prim\u00e4rtherapie anwenden,<br \/>\njedoch als komplement\u00e4re Behandlung.&#8221;<\/b><\/p>\n<p>Georg Seifert LAUT TAGESSPIEGEL:<br \/>\n&#8220;Wir setzen Hom\u00f6opathie in keiner Weise in der Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern ein.&#8221;<\/p>\n<p>Georg Seifert sagt LAUT TAGESSPIEGEL, da\u00df sie KREBS nicht mit Hom\u00f6opathie behandeln. Seifert sagt hier nicht, da\u00df sie Hom\u00f6opathie GAR NICHT einsetzen.<\/p>\n<p><b>Um das zu verdeutlichen: Man kann DEN KREBS angreifen mit einer Behandlung gegen den Krebs. Man kann aber auch, und das ist die rhetorische Falle, ANDERE Dinge mit Hom\u00f6opathie &#8220;behandeln&#8221;, w\u00e4hrend der Kranke gegen Krebs behandelt wird, oder danach. Zum Beispiel kann man behaupten, da\u00df man die schweren Nebenwirkungen einer Chemotherapie mit Hom\u00f6opathie lindert. Dann ist die Behauptung, da\u00df DER KREBS nicht mit Hom\u00f6opathie behandelt wird, in sich zwar richtig, aber es ist dennoch eine L\u00fcge, weil die anderen Dinge absichtlich verschwiegen werden.<\/b><br \/>\n.<\/p>\n<p>Angelika Eggert LAUT TAGESSPIEGEL:<br \/>\n&#8220;Aber es geht bei der Behandlung ja nicht nur um die Krebserkrankung selbst. Wenn das eigene Kind an Krebs erkrankt, ist das eine schreckliche Situation, die die ganze Familie verunsichert. Manche Eltern erleben schon die Diagnose allein als v\u00f6lligen Kontrollverlust, Geschwister sind ebenfalls sehr belastet und unsere Behandlung hat dann teilweise auch noch schwere Nebenwirkungen. In dieser Situation brauchen wir Konzepte, Patienten und ihre Familien ganzheitlich zu betreuen, auch als Universit\u00e4tsklinik. Und <b>in diesem Bereich spielt auch die Komplement\u00e4rmedizin eine Rolle. Etwa bei der Behandlung von Nebenwirkungen der klassischen Chemotherapie, wie \u00dcbelkeit oder Schleimhautentz\u00fcndungen.<\/b>&#8221;<\/p>\n<p>Frage Tagesspiegel zu Eggert&#8217;s Erg\u00e4nzung:<br \/>\n&#8220;Sie sprechen von pflanzlichen Heilverfahren, wo Extrakte oder pflanzliche Wirkstoffe eingesetzt werden, nicht von Hochpotenz-Hom\u00f6opathie, wo keine Wirkstoffe mehr enthalten sind?&#8221;<\/p>\n<p>Eggert:<br \/>\n&#8220;Richtig. Da gibt es durchaus Substanzen, die Naturstoffe sind und Nebenwirkungen der Krebstherapie mildern k\u00f6nnen. Etwa Arnika-Salbe gegen Entz\u00fcndungen, Salbei-Tee bei Schleimhautentz\u00fcndungen oder Umschl\u00e4ge zum Fiebersenken.&#8221;<\/p>\n<p>Eggert wenige Zeilen weiter:<br \/>\n&#8220;Hom\u00f6opathie geh\u00f6rt nicht in den Bereich der Naturstoffmedizin. <b>Weder wenden wir sie an, noch bieten wir sie an.<\/b>&#8221;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Aussage Eggert explizit:<br \/>\n&#8220;Hom\u00f6opathie geh\u00f6rt nicht in den Bereich der Naturstoffmedizin. <b>Weder wenden wir sie an, noch bieten wir sie an.<\/b>&#8221;<\/p>\n<p>Dagegen die Aussage von Homimed:<br \/>\n&#8220;ziehen die beiden Kinderonkologen Georg Seifert und Angelika Eggert<br \/>\nklare Grenzen und stellen heraus, dass sie in der Behandlung von Krebs<br \/>\nbei Kindern die <b>Hom\u00f6opathie nicht als Prim\u00e4rtherapie anwenden,<br \/>\njedoch als komplement\u00e4re Behandlung.&#8221;<\/b><\/p>\n<p>Homimed schreibt: als &#8220;komplement\u00e4re Therapie&#8221;. Eggert sagt jedoch: <b>&#8220;Weder wenden wir sie an, noch bieten wir sie an.<\/b>&#8221;<\/p>\n<p>Warum fragt der Tagesspiegel w\u00f6rtlich nach <b>&#8220;Hochpotenz-Hom\u00f6opathie, wo keine Wirkstoffe mehr enthalten sind&#8221;?<\/b> Tatsache ist doch, da\u00df es Mittel mit nur sehr gering oder gar nicht verd\u00fcnnten Urtinkturen gibt. In der &#8220;Komplexhom\u00f6opathie&#8221; sind unverd\u00fcnnte Rohtinkturen als Bestandteil der hom\u00f6opathischen Mittel durchaus gebr\u00e4uchlich.<\/p>\n<p><b>Schwach oder gar nicht verd\u00fcnnte Urtinkturen bedeutet, da\u00df die Mittel sehr wohl pharmazeutisch wirksam sind!<\/b> Vor allem bei pflanzlichen Mitteln wird dies intensiv genutzt, die Grenze zur Phytotherapie also deutlich \u00fcberschritten, wobei allerdings von den Herstellern die vereinfachte Zulassung \u00fcber den Weg der Hom\u00f6opathie beschritten wird, so da\u00df die teuren klinischen Studien weggelassen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Um die Gr\u00f6\u00dfenordnung dieses Vorgehens  zu verstehen, mu\u00df man wissen, da\u00df f\u00fcr 2018 mit einem Umsatz der deutschen Hom\u00f6opathika-Hersteller von 750 Mio Euro gerechnet wird. Davon entf\u00e4llt mehr als die H\u00e4lfte auf Komplexmittel, also mehr als 350 Mio Euro IN EINEM JAHR! Es geht um sehr gro\u00dfe Summen. Komplexmittel sind ein klassischer Betrug an der klassischen Hom\u00f6opathie &#8211; und an den Kranken.<br \/>\n.<\/p>\n<p>Der Tagesspiegel, Seifert und Eggert, mindestens einer von den Dreien l\u00fcgt. Da\u00df Seifert und Eggert es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, ist bereits bewiesen. Wie steht es dann mit dem Tagesspiegel, mit Homimed, und mit der Leitung der Charite?<br \/>\n.<\/p>\n<p>Hat der Tagesspiegel das Interview nicht richtig wiedergegeben?<\/p>\n<p>Ist in dem Interview viel mehr gesagt worden, was der Tagesspiegel aber nicht ver\u00f6ffentlicht hat?<\/p>\n<p>Oder l\u00fcgt Homimed das Blaue vom Himmel herunter?<\/p>\n<p><b>Tatsache ist, da\u00df Homimed mit seinen Behauptungen Eggert und Seifert in den R\u00fccken f\u00e4llt.<\/b> Daher sollte man annehmen, da\u00df sich Eggert und Seifert sofort davon distanzieren w\u00fcrden. Aber genau das ist nicht passiert. Warum nicht? Wollen die beiden nicht antworten oder haben sie von der Presseabteilung meine Anfrage gar nicht erhalten? Oder sind da noch ganz andere Dinge, unter Umst\u00e4nden zwischen Presseabteilung, Eggert und Seifert und Leitung der Charite?<\/p>\n<p>Nicht \u00fcbersehen sollte man auch, da\u00df Seifert eine enge Beziehung zur Hom\u00f6opathie hat. Siehe:<\/p>\n<p>&#8220;Serviert: Georg Seifert, Charite Berlin&#8221;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10016\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10016<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>So oder so: Selbst nach 6 Wochen noch nicht einmal eine einfache und eigentlich doch so selbstverst\u00e4ndliche Distanzierung.<\/p>\n<p>Warum!?<\/p>\n<p>Wei\u00df Homimed mehr als nur den ver\u00f6ffentlichten Inhalt des Interviews? Falls ja, m\u00fc\u00dfte Homimed das angeben. Homimed tut das aber nicht.<\/p>\n<p>Andererseits tun Eggert und Seifert sehr wissenschaftlich, aber in der Summerschool kommt heraus, da\u00df in der Kinderonkologie EBEN DOCH &#8220;komplement\u00e4re&#8221; Methoden eingesetzt werden. Nicht irgendwelche, sondern aus dem Bereich &#8220;Anthroposophie&#8221;, dem Steiner&#8217;schen Wahngebilde. Sektenwahn in der Kinderonkologie&#8230;.<\/p>\n<p>Praktischerweise gibt es gerade dazu einen neuen Thread im TG-1. Ich zitiere:<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10069\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10069<\/a><br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n<b>Anthroposophen an der Charit\u00e9 verarschen Neurodermitiskranke<\/b><\/p>\n<p>Der Tagesspiegel Berlin ist zur Zeit auf einem gef\u00e4hrlichen Dampfer. Da werden Artikel gebracht, in denen selbst minimale Hintergrundkenntnisse fehlen. Wenn jemand kein Arzt ist, dann kann er doch fragen. Warum wird beim Tagesspiegel nicht recherchiert?<\/p>\n<p>Gestern gab es diesen Irrsinn \u00fcber eine irrsinnige &#8220;Studie&#8221; an der irrsinnigen Charit\u00e9:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/alternativmedizin-an-einer-uni-klinik-was-bringen-akupunktur-und-osteopathie-bei-neurodermitis\/23006186.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/alternativmedizin-an-einer-uni-klinik-was-bringen-akupunktur-und-osteopathie-bei-neurodermitis\/23006186.html<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n07.09.2018, 13:17 Uhr<br \/>\nAlternativmedizin an einer Uni-Klinik<br \/>\nWas bringen Akupunktur und Osteopathie bei Neurodermitis?<br \/>\n[*\/quote*]<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Ein lesenswerter Text (mit \u00dcberraschungen darin) in dessen weiterem Verlauf ein Zitat von Jutta H\u00fcbner untermauert wird:<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10069\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10069<\/a><br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\nWenn ich mich nicht irre, ist dies ein Zitat von Jutta H\u00fcbner in einem ihrer Schaubilder:<\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nAnthroposophische Medizin<br \/>\nSteiner, Gesamtausgabe, Dornach, 1982, zitiert nach: zitiert Zander H, Anthroposophie in<br \/>\nDeutschland, G\u00f6ttingen 2008, S. 1500<\/p>\n<p>Krebsentstehung: der Mensch werde \u201ezu stark Erde, indem er<br \/>\ndie Krebsbildung in sich hat; er bilde zu stark die Erzkr\u00e4fte<br \/>\nin sich aus. Diesem \u00fcbertriebenen Ehrgeiz muss man<br \/>\ndiejenigen Kr\u00e4fte entgegensetzen, die einem Zustande der<br \/>\nErde entsprechen, wo das Mineralreich und die heutige<br \/>\nErde noch nicht da waren.\u201c<\/p>\n<p>Die Mistel speichert die Kr\u00e4fte aus der Zeit, \u201ebevor unsere<br \/>\nErde diese feste mineralische Erde geworden ist\u201c<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>Zander ist f\u00fcr mich keine ausreichende Quelle. Gl\u00fccklicherweise wurde unser Archiv durch einen freundlichen Helfer um ein Originalzitat von Rudolf Steiner erweitert:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/fvn-rs.net\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3285:neunter-vortrag-arnheim-24-juli-1924&amp;catid=214:ga-319-anthroposophische-menschenerkenntnis-und&amp;Itemid=15\">http:\/\/fvn-rs.net\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3285:neunter-vortrag-arnheim-24-juli-1924&amp;catid=214:ga-319-anthroposophische-menschenerkenntnis-und&amp;Itemid=15<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nNEUNTER VORTRAG Arnheim, 24. Juli 1924<br \/>\nVortr\u00e4ge \u00fcber Medizin &#8211; GA 319 Anthroposophische Menschenerkenntnis &#8230;<br \/>\n#G319-1971-SE182 \u2013 Anthroposophische Menschenerkenntnis und Medizin<br \/>\n#TI<br \/>\nNEUNTER VORTRAG<br \/>\nArnheim, 24. Juli 1924<br \/>\n#TX<br \/>\n[&#8230;]<\/p>\n<p>Sie werden finden, da\u00df unsere Erdenbildung eine andere, vorhergehende Bildung hatte, in welcher der Mensch noch nicht in seiner heutigen Form vorhanden<\/p>\n<p>#SE319-199<\/p>\n<p>war, aber doch &#8211; in einer gewissen Beziehung &#8211; das Tier geistig \u00fcber\u00adragend vorhanden war. Nur waren seine Sinne damals noch nicht ausgebildet. Sie sind erst innerhalb der Erdentwickelung beim Men\u00adschen in ihrer letzten Ausbildung entstanden. Veranlagt sind sie am l\u00e4ngsten; aber ihre letzte Ausbildung, wo sie so, wie sie heute sind, von der Ich-Organisation durchsetzt sind, haben sie erst w\u00e4hrend der Erd\u00adentwickelung erlangt. Das menschliche Ich scho\u00df in Augen, Ohren und in die \u00fcbrigen Sinne w\u00e4hrend der Erdentwickelung hinein. Wird daher die Ich-Entwickelung zu stark, so bildet sich im menschlichen Organismus nicht blo\u00df der Sinn in normaler Weise, sondern es ent\u00adsteht eine zu starke Neigung, Sinne zu bilden. Und die Karzinombil\u00addung tritt auf. Was mu\u00df ich tun, wenn ich hier heilend eingreifen will? Ich mu\u00df zu fr\u00fcheren Zust\u00e4nden der Erdentwickelung zur\u00fcckgehen, wo auf der Erde noch nicht diejenigen Organismen vorhanden waren, wie sie heute da sind; ich mu\u00df irgendwo nachschauen, wo etwas ist, was der letzte Rest, das \u00dcberbleibsel, die Erbschaft von fr\u00fcheren Er\u00addenzust\u00e4nden ist. Da komme ich darauf, da\u00df es diejenigen Pflanzen sind, die als Parasiten, als Viscumbildungen, als Mistelbildungen auf den B\u00e4umen wachsen, die es nicht dazu gebracht haben, im Erdboden zu wurzeln, sondern auf Lebendigem wuchern m\u00fcssen. Warum m\u00fcs\u00adsen sie das? Weil sie sich eigentlich entwickelt haben, bevor unsere Erde diese feste mineralische Erde geworden ist. Ich sehe heute in der <b>Mistel<\/b> das, was nicht reine Erdenbildung hat werden k\u00f6nnen; es mu\u00df auf der fremden Pflanze aufsitzen, weil das Mineralreich am letzten in der Erdentwickelung entstanden ist. Und in der Mistelsubstanz ha\u00adben wir das, was in der entsprechenden Weise verarbeitet, sich als Heilmittel gegen die Karzinombildung darstellt, das die Sinnesorgan\u00adbildung an falscher Stelle innerhalb des menschlichen Organismus aus\u00adtreibt. &#8211; Die Natur durchschauen, bedeutet, die M\u00f6glichkeit zu haben, dasjenige zu bek\u00e4mpfen, was aus der normalen Entwickelung irgend\u00adwie im krankhaften Zustande herausf\u00e4llt. Der Mensch wird zu stark Erde, indem er die Krebsbildung in sich hat; er bildet zu stark die Erdkr\u00e4fte in sich aus. Diesen \u00fcbertriebenen Erdkr\u00e4ften mu\u00df man die\u00adjenigen Kr\u00e4fte entgegensetzen, die einem Zustande der Erde entspre\u00adchen, wo das Mineralreich und die heutige Erde noch nicht da waren.<\/p>\n<p>#SE319-200<\/p>\n<p>Deshalb arbeiten wir auf dem Boden anthroposophischer Forschung das Karzinommittel aus in einem bestimmten Viscumpr\u00e4parat. Und es wird dadurch ganz zweifellos aus der Anschauung der Wesenheit dieser Krankheit das Heilmittel gefunden, das die gew\u00f6hnlichen Hei\u00adlungsprozesse, die Operationsprozesse, allm\u00e4hlich unn\u00f6tig machen wird.<\/p>\n<p>Damit habe ich Ihnen Details angegeben. Ich k\u00f6nnte dem noch vieles hinzuf\u00fcgen, denn unsere Heilmittel sind schon in gro\u00dfer Anzahl vorhanden. So k\u00f6nnte ich zum Beispiel folgendes zeigen: Indem es m\u00f6glich ist, da\u00df die Stoffwechsel-Gliedma\u00dfenorganisation einstrahlt in der \u00e4u\u00dfersten Peripherie in die Sinnesorganisation hinein, kommt dies in einer bestimmten Form von Erkrankung zum Ausdruck, und zwar im sogenannten Heuschnupfen. Da haben wir das Umgekehrte von dem, was ich vorhin gezeichnet habe: wenn die Nerven-Sinnes-organisation gewisserma\u00dfen hinunterrutscht in die Stoffwechsel-Glied\u00adma\u00dfenorganisation, so hat dies Geschwulstbildung zur Folge; geht die Stoffwechsel-Gliedma\u00dfenorganisation dagegen in die Nerven-Sinnes-organisation hinein, so bekommen wir solche Erscheinungen, wie sie zum Beispiel im Heuschnupfen vorliegen. Bei diesem handelt es sich darum, jene zentrifugalen Prozesse, wo die Stoffwechsel-Gliedma\u00dfen\u00adt\u00e4tigkeit zu stark nach der Peripherie des Organismus hingelenkt ist, zu paralysieren durch etwas, was die \u00e4therischen Kr\u00e4fte wiederum zur\u00fcckdr\u00e4ngt. Wie versuchen das mit einem Pr\u00e4parat, das gewonnen wird aus solchen Fr\u00fcchten, die sich mit bestimmten Schalenbildungen umkleiden, wo durch die Schalenbildung das \u00c4therische im Stoff\u00adwechsel zur\u00fcckgetrieben wird. Wir setzen in unserem Pr\u00e4parat den zu stark auftretenden zentrifugal wirkenden Kr\u00e4ften im Heuschnupfen andere, stark zentripetal wirkende Kr\u00e4fte entgegen, die die ersteren bek\u00e4mpfen. Man durchschaut ganz genau den pathologischen und den Heilungsproze\u00df. Und wir k\u00f6nnen ja darauf hinweisen, wie gerade die sch\u00f6nsten Erfolge mit unseren Heilmitteln auf solchen Gebieten zu ver\u00adzeichnen sind, mit denen man kaum so leicht heute etwas anzufangen wei\u00df. Auf dem Gebiete der Heuschnupfenbek\u00e4mpfung zum Beispiel sind sehr sch\u00f6ne Erfolge gerade mit den Pr\u00e4paraten erzielt worden, die aus dem angegebenen Gesichtspunkte heraus gewonnen worden sind.<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>Falls Sie sich wundern, was dieser Irrsinn sein soll: Es ist anthroposophische Medizin! Es ist das, was anthroposophische \u00c4rze im Hirn haben, wenn sie \u00fcber Medizin schwafeln.<\/p>\n<p>Es geht im vorliegenden Text um die <b>&#8220;Mistel&#8221;<\/b>.<\/p>\n<p>Steiner: <b>&#8220;Der Mensch wird zu stark Erde, indem er die Krebsbildung in sich hat; er bildet zu stark die Erdkr\u00e4fte in sich aus. Diesen \u00fcbertriebenen Erdkr\u00e4ften mu\u00df man die\u00adjenigen Kr\u00e4fte entgegensetzen, die einem Zustande der Erde entspre\u00adchen, wo das Mineralreich und die heutige Erde noch nicht da waren.&#8221;<\/b><\/p>\n<p>Wegen dieser Idiotie werden Mistelpr\u00e4parate gemacht. Wegen dieser Idiotie!<\/p>\n<p>Hier einer der vielen Beweise:<\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nAnthroposophische Medizin<br \/>\nP. Heusser: Die wissenschaftlichen und weltanschaulichen Grundlagen der anthroposophisch<br \/>\norientierten Medizin; in: W.F. Jungi, H.-J. Senn: Krebs und Alternativmedizin II, Heidelberg 1990<\/p>\n<p>\u201eGesundheit und Krankheit sind nicht das Ergebnis einer mechanischen<br \/>\nSollwerteinstellung, sondern Ausdruck f\u00fcr ein jeweils differenziertes<br \/>\nVerh\u00e4ltnis zwischen physischer, lebendiger, seelischer und geistiger<br \/>\nOrganisation des Menschen. Ein Gallenstein ist z.B. eine dem Leben<br \/>\nentfallene anorganischen Bildung. Etwas anderes ist das Karzinom, bei<br \/>\ndem das Emanzipierte belebt ist, wenn auch auf pathologische Weise,<br \/>\nund wo sich dieses Eigenleben dem Gesamtleben des Organismus<br \/>\nentzieht. Was die Naturwissenschaft materiell als Initiation und<br \/>\nPromotion etc. im Tumorgeschehen beobachtet, ist die Folge eines<br \/>\nProzesses, an dem auch \u00fcbermaterielles Geschehen, zun\u00e4chst der<br \/>\n\u00c4therleib, beteiligt ist. Man beachte z.B., dass einige Onkoproteine<br \/>\nRegulatorfunktionen aus\u00fcben, die mit Wachstumsvorg\u00e4ngen im<br \/>\nZusammenhang stehen.\u201c<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>Das Buch ist mit der Google-Suche auch bei books.google.com zu finden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/books.google.de\/books?id=jAPNBgAAQBAJ&amp;pg=PA37&amp;lpg=PA37&amp;dq=Gesundheit+und+Krankheit+sind+nicht+das+Ergebnis+einer+mechanischen+Sollwerteinstellung,&amp;source=bl&amp;ots=uUwNa7oSHa&amp;sig=hjP58Ufuh_pDxbLcBS7aLnnwjII&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjxhvWF-_zcAhVSa1AKHWpGAqoQ6AEwAHoECBEQAQ#v=onepage&amp;q=Gesundheit%20und%20Krankheit%20sind%20nicht%20das%20Ergebnis%20einer%20mechanischen%20Sollwerteinstellung%2C&amp;f=false\">https:\/\/books.google.de\/books?id=jAPNBgAAQBAJ&amp;pg=PA37&amp;lpg=PA37&amp;dq=Gesundheit+und+Krankheit+sind+nicht+das+Ergebnis+einer+mechanischen+Sollwerteinstellung,&amp;source=bl&amp;ots=uUwNa7oSHa&amp;sig=hjP58Ufuh_pDxbLcBS7aLnnwjII&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjxhvWF-_zcAhVSa1AKHWpGAqoQ6AEwAHoECBEQAQ#v=onepage&amp;q=Gesundheit%20und%20Krankheit%20sind%20nicht%20das%20Ergebnis%20einer%20mechanischen%20Sollwerteinstellung%2C&amp;f=false<\/a><\/p>\n<p>Ein bi\u00dfchen mit dem Mauszeiger hochschieben, dann kommt weiter unten in der Seite die entsprechende Passage.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/Anthroposophie_Gummizelle_mit_Doktorhut_Professur_und_Firmenspenden\/Heusser_WAHNSINN_ANTHROPOSOPHIE_Screenshot_800.jpg\"><\/p>\n<p>GROSS:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/Anthroposophie_Gummizelle_mit_Doktorhut_Professur_und_Firmenspenden\/Heusser_WAHNSINN_ANTHROPOSOPHIE_Screenshot_0.jpg\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/Anthroposophie_Gummizelle_mit_Doktorhut_Professur_und_Firmenspenden\/Heusser_WAHNSINN_ANTHROPOSOPHIE_Screenshot_0.jpg<\/a><br \/>\n[&#8230;]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Charite. Kinderonkologie. Stiftungslehrstuhl. Anthroposophisch, siehe &#8220;Summerschool&#8221;. Studien. Mit Mistelpr\u00e4paraten. Das ist des Pudels Kern.<\/p>\n<p>Dazu mu\u00df man auch wissen, da\u00df einfache hom\u00f6opathische Mittel nicht sehr teuer sind, anthroposophische, vor allem gegen Krebs, den Herstellern deutlich mehr Geld bringen. Der Lehrstuhl Seifert ist &#8230; eine Stiftungsprofessur. Gesponsert von Pharmaherstellern. Von Herstellern &#8220;alternativer&#8221; Arzneimittel. Es hat \u00fcbrigens auch in Kassel eine Stiftungsprofesdur gegeben. Die &#8220;Forschungsergebnisse&#8221; waren unterirdisch. Nicht nur das TG-1 hat sie f\u00f6rmlich in der Luft zerrissen. Hier ein Titelblatt des &#8220;Laborjournal&#8221;:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/SUPER_KLASSE_HERVORRAGEND\/Laborjournal_deckt_auf_Klabautermaenner_regieren_Uni_Kassel.jpg\"><br \/>\n(<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/SUPER_KLASSE_HERVORRAGEND\/Laborjournal_deckt_auf_Klabautermaenner_regieren_Uni_Kassel.jpg\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/SUPER_KLASSE_HERVORRAGEND\/Laborjournal_deckt_auf_Klabautermaenner_regieren_Uni_Kassel.jpg<\/a>)<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Das erkl\u00e4rt auch diese Funde von La Raque, die sie im TG-1 vorgelegt hat:<\/p>\n<p><b>AUS 2011<\/b><\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076.msg24104#msg24104\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076.msg24104#msg24104<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711211255\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/grundlagenforschung\/\n\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20110711211255\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/grundlagenforschung\/<br \/>\n<\/a><br \/>\nZus\u00e4tzlich archiviertes Beweisst\u00fcck:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/archive.is\/MrPjb\">http:\/\/archive.is\/MrPjb<\/a><br \/>\n(Hervorhebungen von mir)<br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nKlinik f\u00fcr P\u00e4diatrie mit Schwerpunkt Onkologie und H\u00e4matologie<br \/>\nStartseite.Forschung.AG Integrative Medizin.Grundlagenforschung.<\/p>\n<p><b>Experimentelle Forschung<\/b><\/p>\n<p><b>Mechanismen der onkologischen und immunologischen Wirksamkeit von Viscum album L. Extrakten und isolierten Wirkstoffen in einem Leuk\u00e4miemodell<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b>(Gef\u00f6rdert seit 1\/2005 durch MAHLE-Stiftung und Sterntaler e.V., Software AG-Stiftung)<\/b><\/p>\n<p>Ziel ist die onkologische und immunologische, experimentelle Untersuchung der Wirksamkeit und mechanistischen Wirkung von Mistelextrakten, sowie isolierten Teilkomponenten am Beispiel von Leuk\u00e4mien und Lymphomen. In den ersten Studien konnte gezeigt werden, dass der w\u00e4ssrige Mistelextrakt in vivo ein eindrucksvolles antileuk\u00e4misches Potential aufweist. Die meisten Untersuchungen mit Viscum album L. Extrakten basieren auf w\u00e4ssrigen Mistelextrakten, welche zytotoxische und immunmodulatorische Proteine, wie Mistellektine und Viscotoxine enthalten. Nat\u00fcrlicherweise sind Mistelpflanzen reich an Triterpenen. Der w\u00e4ssrige Mistelextrakt enth\u00e4lt durch die geringe L\u00f6slichkeit kaum Triterpene (TT), die jedoch eine Gruppe von biologisch hochwirksamen Bestandteilen der Mistel sind. Hauptziel der weiteren Studien ist vor allem die vergleichende Analyse von Mistelextrakten mit und ohne Triterpene und die Identifizierung der molekularen Wirkungsweise dieser Extrakte und deren definierten Inhaltsstoffe (Triterpene, Lektine) auf die Induktion von Apoptose und die Charakterisierung der entsprechenden Signalwege. Dar\u00fcber hinaus erfolgt die Untersuchung der antileuk\u00e4mischen Wirkung der Mistelpr\u00e4parate mit oder ohne Triterpene in vivo.<\/p>\n<p>\u00d6ffnet externen Link im aktuellen Fenster<\/p>\n<p>Molecular mechanisms of mistletoe plant extract-induced apoptosis in acute lymphoblastic leukemia in vivo and in vitro., Seifert G, Jesse P, Laengler A, Reindl T, L\u00fcth M, Lobitz S, Henze G, Prokop A, Lode HN. Cancer Lett. 2008 Jun 18;264(2):218-28. Epub 2008 Mar 7.PMID: 18314258 [PubMed &#8211; indexed for MEDLINE]<\/p>\n<p><b>Experimentelle Analyse der Antitumorwirksamkeit und der pharmakologisch aktiven Substanzen naturheilkundlicher Medikamente wie Helleborus niger bei Leuk\u00e4mien und soli\u00adden Tumoren<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b>(Teilf\u00f6rderung durch die HELIXOR Heilmittel GmbH &amp; Co. KG)<\/b><\/p>\n<p>In diesem Projekt werden neben Helleborus Niger weitere anthroposophische Medika\u00admente in vitro und in vivo experimentell auf ihre therapeutische Wirksamkeit und die zugrunde liegenden Mechanismen untersucht.<\/p>\n<p>pidemiologische Untersuchungen von CAM<br \/>\nPilotstudie und Hauptstudie zur H\u00e4ufigkeit der Anwendung alternativer und komplement\u00e4rer Behandlungsmethoden in der p\u00e4diatrischen Onkologie in Deutschland.<\/p>\n<p>(Gef\u00f6rdert durch die Kinderkrebsstiftung e.V. bis 2005, Projektleitung: Dr. med. L\u00e4ngler, Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke)<\/p>\n<p>Unter der Leitung von Dr. L\u00e4ngler aus dem Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke sowie des Deutschen Kinderkrebsregisters wurde eine bundesweite Eltern-Befragung durchgef\u00fchrt. Nach der Pilotphase ist die Hauptstudie ebenfalls abgeschlossen.<\/p>\n<p>Ansprechpartner<br \/>\nAdressen<br \/>\nDr.med. Georg Seifert | t: +49 30 450 666 087 | f: +49 30 450 566 906<br \/>\nLeiter AG Integrative Medizin<\/p>\n<p>Logo AG Integrative Medizin in der P\u00e4diatrie aus drei ineinandergreifenden untereinanderstehenden Kreisen<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p><b>AUS 2012<\/b><\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076.msg24103#msg24103\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10076.msg24103#msg24103<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20120215232539\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/klinische_studien\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20120215232539\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/ag_integrative_medizin\/klinische_studien\/<\/a><br \/>\n(Hervorhebungen von mir)<br \/>\n[*quote*]<br \/>\nKlinik f\u00fcr P\u00e4diatrie mit Schwerpunkt Onkologie und H\u00e4matologie<br \/>\nStartseite.Forschung.AG Integrative Medizin.Klinische Studien.<br \/>\nKlinische Studien<\/p>\n<p>Stressreduktion und \u2013pr\u00e4vention durch komplement\u00e4re Therapien \u2013 eine randomisierte, dreiarmige Studie\u201c Studienzeitraum: Dezember 2010 \u2013 Dezember 2011<br \/>\nEvaluierung eines anthroposophischen Supportivtherapie-Konzeptes bei Kindern mit malignen Erkrankungen w\u00e4hrend der Intensivphase der Chemotherapie<br \/>\nStressabbau und Steigerung der Lebensqualit\u00e4t durch Eurythmietherapie<br \/>\nWirksamkeit von Heileurhythmie in der Nachsorge bei Kindern mit Hirntumoren und Langzeitfolgen onkologischer Behandlung &#8211; Qualitative und quantitative Evaluation der therapeutischen Wirksamkeit<br \/>\nWirkungen Rhythmischer Massage auf physiologische Parameter bei gesunden Probanden<br \/>\nChronobiologische Untersuchungen im Kindes &#8211; und Jugendalter &#8211; Etablierung und Evaluierung eines pr\u00e4diktiven und prognostischen rhythmologischen Instrumentes\u201c<br \/>\nWirkungen von Eurythmietherapie auf die Herzfrequenzvariabilit\u00e4t<\/p>\n<p>Stressreduktion und \u2013pr\u00e4vention durch komplement\u00e4re Therapien \u2013 eine randomisierte, dreiarmige Studie\u201c Studienzeitraum: Dezember 2010 \u2013 Dezember 2011<\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert durch die Software AG Stiftung, die HELIXOR Stiftung, die Dr. Hauschka Stiftung und die Christopherus Stiftung (12\/2010 \u2013 05\/2012)<\/p>\n<p>Als eine Fortf\u00fchrung unserer Arbeiten auf dem Gebiet der Anthroposophischen Therapien sollen in dieser Studie die klinisch relevanten Wirkungen von 10 Einheiten Eurythmietherapie oder Kunsttherapie auf stressrelevante Parameter im Vergleich zu einem standardisierten Stepper Training untersucht werden (N= 121). Die erhobenen physiologischen Parameter (Blutdruck, HRV) stellen objektivierbare Indikatoren f\u00fcr Stress dar. Ferner werden standardisierte Frageb\u00f6gen (AVEM, SF-36, MFI, BL, EBF) als Indikatoren f\u00fcr das subjektive Befinden sowie den individuellen Umgang mit Stress eingesetzt.<\/p>\n<p>Aktueller Stand: Datenerhebung abgeschlossen, Publikation in Vorbereitung.<br \/>\nEvaluierung eines anthroposophischen Supportivtherapie-Konzeptes bei Kindern mit malignen Erkrankungen w\u00e4hrend der Intensivphase der Chemotherapie<\/p>\n<p>EUdraCT: 2004-002711-83<\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert durch die WALA Stiftung, die HELIXOR Stiftung, die WELEDA Stiftung, die Mahle Stiftung und die Software AG Stiftung (05\/2005 \u2013 2012)<\/p>\n<p>Randomisierte, kontrollierte Klinische Arzneimittelstudie<\/p>\n<p>Klinische multizentrische Studie an 8 nationalen Universit\u00e4tskliniken zur \u201eEvaluierung eines anthroposophischen Supportivtherapie-Konzeptes (inklusive Mistel) bei Kindern mit malignen Erkrankungen w\u00e4hrend der Intensivphase der Chemotherapie\u201c.<br \/>\nUntersucht wird die Sicherheit und Wirksamkeit einer medikament\u00f6sen Supportivtherapie aus dem Bereich der anthroposophischen Medizin. Das Therapieziel ist die Pr\u00e4vention und Behandlung von Therapienebenwirkungen w\u00e4hrend der Intensivphase der Chemotherapie in der p\u00e4diatrischen Onkologie. Die Mistel soll in diesem Therapiekonzept als wichtiges Medikament die Therapienebenwirkungen verringern und die immunologische Situation verbessern, daher liegt ein besonderes Gewicht auf infektiologischen und immunologischen Parametern. Weiterhin wird an drei Zeitpunkten die messbare Lebensqualit\u00e4t von den Patienten\/Eltern erhoben.<\/p>\n<p>Aktueller Stand: Datenerhebung voraussichtlich 12\/2011 abgeschlossen<\/p>\n<p><b>Stressabbau und Steigerung der Lebensqualit\u00e4t durch Eurythmietherapie<\/b><\/p>\n<p><b>Gef\u00f6rdert durch die Dr. Hauschka-Stiftung,die Zukunftsstiftung Gesundheit und die Christopherus Stiftung (11\/2008 \u2013 12\/2010)<\/b><\/p>\n<p>In dieser kontrollierten Studie wurde die Wirkung von 10 Eurythmietherapieeinheiten \u00fcber einen Zeitraum von sechs Wochen bei erwachsenen gesunden Probanden auf dessen k\u00f6rperliche und psychische gesundheitsbezogene Lebensqualit\u00e4t (Short Form Health Survey 36; SF-36) und Stressverarbeitung (arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster; AVEM) untersucht. Die Zielparameter wurden vor Beginn der 10 Einheiten Eurythmietherapie sowie nach Abschluss der Therapie erhoben. Es zeigten sich klinisch relevante Verbesserungen in der Lebensqualit\u00e4t und der Stressverarbeitung, welche sich in einer Kontrollgruppe ohne Intervention nicht auffinden lie\u00dfen. Weiterhin wurden neben den psychometrischen Frageb\u00f6gen Herzfrequenzvariabilit\u00e4tsmessungen durchgef\u00fchrt. Die Daten wurden in Kooperation mit der Technische Fachhochschule Jena, Prof. Voss analysiert.<\/p>\n<p>Aktueller Stand: abgeschlossen<\/p>\n<p>Seifert G, Kanitz JL, Pretzer K, Henze G, Witt K, Reulecke S, Voss A.<br \/>\n<b>Improvement of Heart Rate Variability by Eurythmy Therapy After a 6-Week Eurythmy Therapy Training.<\/b><br \/>\nIntegr Cancer Ther 2011; [Epub ahead of print], \u00d6ffnet externen Link im aktuellen FensterPMID:21733984<\/p>\n<p>Kanitz JL, Pretzer K, Reif M, Voss M, Brand R, Warschburger P, L\u00e4ngler A, Henze G, Seifert G.<br \/>\n<b>The impact of eurythmy therapy on stress coping strategies and health-related quality of life in healthy, moderately stressed adults.<\/b><br \/>\nComplement Ther Med 2011; 19(5): 247-255<\/p>\n<p>Seifert G, Kanitz JL, Pretzer K, Henze G, Witt K, Reulecke S, Voss A.<br \/>\n<b>Improvement of circadian rhythm of heart rate variability by eurythmy therapy training.<\/b><br \/>\n(submitted)<\/p>\n<p>Kanitz JL, Pretzer K, Reif M, Laengler A, Henze G, Seifert G.<br \/>\nThe Impact of Eurythmy Therapy on Fatigue in Healthy Adults: a controlled prospective Study.<br \/>\n(submitted)<\/p>\n<p><b>Wirksamkeit von Heileurhythmie in der Nachsorge bei Kindern mit Hirntumoren und Langzeitfolgen onkologischer Behandlung &#8211; Qualitative und quantitative Evaluation der therapeutischen Wirksamkeit<\/b><\/p>\n<p><b>Gef\u00f6rdert durch die Software-AG Stiftung, die HELIXOR Stiftung, die Dr. Hauschka Stiftung und die Stiftung zur F\u00f6rderung der Heileurythmie (01\/2008 \u2013 12\/2010)<\/b><\/p>\n<p>Durch die Integration kunst- und k\u00f6rpertherapeutischer Ans\u00e4tze in das Spektrum der Psychoonkologie zeigt sich inzwischen die Tendenz, den kranken Menschen nicht nur in seinen pathologischen Defiziten therapeutisch zu ber\u00fccksichtigen, sondern ihn in seinem &#8220;Gesundwerden&#8221; (Salutogenese) zu unterst\u00fctzen. Hier k\u00f6nnen k\u00f6rpertherapeutische Ans\u00e4tze gro\u00dfe Bedeutung haben, indem Patienten eine Therapie erleben, die bei aller Beeintr\u00e4chtigung durch Chemotherapien, Operationen und Bestrahlung versucht, die Eigenaktivit\u00e4t und Selbstheilungskr\u00e4fte zu f\u00f6rdern. Das Ziel dieser Pilotstudie war die Evaluierung des langfristigen Einflusses der EYT auf die neuromotorischen F\u00e4higkeiten (ZNM), die visuomotorische Integration (ZNM) und die Intelligenzleistung (HAWIK\/ WIE) bei sieben Kindern bzw. Jugendlichen mit einem Hirntumor der hinteren Sch\u00e4delgrube. Weiterhin sollten Hinweise f\u00fcr die Umsetzbarkeit und Akzeptanz der EYT in der p\u00e4diatrischen Onkologie erfasst werden, sowie die Beurteilung und Einsch\u00e4tzung der Intervention durch die Eltern.<\/p>\n<p>Aktueller Stand: abgeschlossen<\/p>\n<p>Kanitz JL, Pretzer K, Hernaiz Driever P, Calaminus G, Wiener A, Henze G, Seifert G.<br \/>\nEurythmy therapy in the aftercare of children and adolescents with brain tumors of the posterior fossa \u2013 a pilot study.<br \/>\n(submitted)<\/p>\n<p><b>Wirkungen Rhythmischer Massage auf physiologische Parameter bei gesunden Probanden<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b>Gef\u00f6rdert durch die Zukunftsstiftung Gesundheit, Dr. Hauschka Stiftung, Software AG Stiftung und Stiftung zur F\u00f6rderung der Heileurhythmie<\/b><\/p>\n<p>Randomisierte, dreiarmige, einfach verblindete Studie<\/p>\n<p>Diese Studie untersuchte die kurzfristigen Wirkungen der Rhythmischen Massage (RTM), welche eine Erweiterung der Klassischen Massage darstellt und seit 90 Jahren angewendet wird. In dieser randomisierten, einfach verblindeten Studie erhielten gesunde, leicht gestresste Probanden (N=105) entweder eine RTM, eine RTM mit Aromatherapie oder eine Scheinmassage nach standardisiertem Vorgehen. Das Ziel dieser klinischen Studie war die Erfassung der kurzfristigen Ver\u00e4nderungen im subjektiven Befinden (BF-S, MDBF, B-L, visuelle Analogskalen) und in physiologischen Parameter (z.B. Cortisol im Speichel, Blutdruck, Herzfrequenzvariabilit\u00e4t) \u00fcber den Verlauf einer einzelnen Intervention.<\/p>\n<p>Aktueller Stand: Datenerhebung abgeschlossen, Publikationen in Vorbereitung<\/p>\n<p><b>Chronobiologische Untersuchungen im Kindes &#8211; und Jugendalter &#8211; Etablierung und Evaluierung eines pr\u00e4diktiven und prognostischen rhythmologischen Instrumentes\u201c<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b>Gef\u00f6rdert seit 12\/2005 durch die Software &#8211; AG Stiftung<\/b><\/p>\n<p>Mit dieser Studie m\u00f6chten wir neben den grundlegenden Fragen, welche Rhythmen im Herz-Kreislaufsystem bei gesunden Kindern vorkommen, ein Instrument evaluieren welches pr\u00e4diktive und prognostische Aussagekraft in Bezug auf chronische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen hat. Die Frage ist: Welche Rhythmen sind charakteristisch f\u00fcr besonders gesunde Kinder im Gegensatz zu jenen bei erkrankten Kindern? (Publikation 2009; PMID: 19398070 [PubMed &#8211; indexed for MEDLINE])<br \/>\nInformationen unter:  http:\/\/www.rhythmus-ist-leben.de\/<\/p>\n<p>Aktueller Stand: abgeschlossen<\/p>\n<p>Cysarz D, Linhard M, Edelh\u00e4user F, Laengler A, Van Leeuwen P, Henze G, Seifert G.<br \/>\nUnexpected course of nonlinear cardiac interbeat interval dynamics during childhood and adolescence.<br \/>\nPLoS One 2011; 6(5): e19400; \u00d6ffnet externen Link im aktuellen FensterPMID:21625487<\/p>\n<p><b>Wirkungen von Eurythmietherapie auf die Herzfrequenzvariabilit\u00e4t<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b>Gef\u00f6rdert durch die Dr. Hauschka Stiftung (04\/2005 \u2013 12\/2007)<\/b><\/p>\n<p>Das  Ziel dieser Phase I Studie war es, die Wirkungen der Eurythmietherapie mit denen eines Ergometertrainings auf die Herzfrequenzvariabilit\u00e4t zu vergleichen. In einem Drossoverdesign f\u00fchrten 20 gesunde junge Erwachsene jeweils zwei Eurythmietherapiekurse und zwei Ergometereinheiten durch. Die Herzfrequenzvariabilit\u00e4t wurde parallel zu den Einheiten mittels eines Langzeitelektrokardiogramms erhoben.<\/p>\n<p>Aktueller Stand: abgeschlossen.<\/p>\n<p>Seifert G, Driever PH, Pretzer K, Edelh\u00e4user F, Bach S, Laue HB, Laengler A, Musial-Bright L, Henze G,Cysarz D.Effects of complementary eurythmy therapy on heart rate variability. Complement Ther Med 2009; 17(3): 161-167. \u00d6ffnet externen Link im aktuellen Fenster<br \/>\nPMID:19398070<br \/>\nAnsprechpartner<br \/>\nAdressen<br \/>\nDr.med. Georg Seifert | t: +49 30 450 666 087 | f: +49 30 450 566 906<br \/>\nLeiter AG Integrative Medizin<\/p>\n<p>Logo AG Integrative Medizin in der P\u00e4diatrie aus drei ineinandergreifenden untereinanderstehenden Kreisen<\/p>\n<p>Service-Funktionen:<\/p>\n<p>\u00a9 Charit\u00e9 2012<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Jetzt, in 2018 sieht es so aus:<br \/>\n.<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/forschung\/ag_seifert\/experimentelle_forschung\/\">https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/forschung\/ag_seifert\/experimentelle_forschung\/<\/a><br \/>\nArchiviertes Beweisst\u00fcck:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/archive.is\/k7cl5\">http:\/\/archive.is\/k7cl5<\/a><br \/>\n(Hervorhebungen von mir)<br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nKlinik f\u00fcr P\u00e4diatrie mit Schwerpunkt Onkologie und H\u00e4matologie<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\nCharit\u00e9 \u2013 Universit\u00e4tsmedizin Berlin<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\nStartseite Forschung AG Seifert <b>Experimentelle Forschung<\/p>\n<p><\/b><b><\/b><b><\/b><b><\/b><b>Untersuchung der Wirkung eines Mistelgesamtextraktes (viscumTT) in p\u00e4diatrischen soliden Tumoren<\/b><\/p>\n<p>Unsere aktuellen Studien besch\u00e4ftigen sich mit p\u00e4diatrischen soliden Sarkomen, wie dem Ewing-Sarkom, dem Rhabdomyosarkom und dem Osteosarkom: drei Tumormodelle mit hohem Metastasierungspotential, Neigung zu Chemotherapieresistenzen, schlechter Prognose, v. a. im metastasierten Stadium und hohem Bedarf an neuen Therapien. Bereits in fr\u00fcheren Arbeiten konnten wir zeigen, dass viscumTT eine synergistische, systemische Wirkung bei Leuk\u00e4mien in vitro und in vivo aufweist. Ziel ist es, die synergistische Wirkung von viscumTT, im Bezug auf Apoptoseinduktion und Proliferationshemmung, n\u00e4her in den soliden Tumoren in vitro und in vivo zu untersuchen. Alle Tumorzelllinien der drei Tumorentit\u00e4ten reagierten unterschiedlich auf die Behandlung mit den Einzelextrakten. Ein m\u00f6glicher Grund daf\u00fcr k\u00f6nnte die unterschiedliche Zelloberfl\u00e4chenbeschaffenheit und die damit verbundene Aufnahme in die Zelle sein. Interessanterweise konnte aber bei allen in vitro Experimenten ein synergistischer apoptotischer Effekt von viscumTT gezeigt werden. Die Ursache des Synergismus, sowie der zugrundeliegende Mechanismus sind Gegenstand unserer aktuellen Forschung. Weitere Projekte besch\u00e4ftigen sich mit der n\u00e4heren Aufkl\u00e4rung des durch die Mistel induzierten Apoptosemechanismus, der Inhibierung der Proliferation sowie deren Effekte auf den Zell-Zyklus.<\/p>\n<p><b>Gef\u00f6rdert durch: Zentrales Innovationsprogram Mittelstand (ZIM), Software AG-Stiftung bis 2016<\/b><br \/>\nPublikationen zu diesem Projekt<\/p>\n<p><b>Weitere pr\u00e4klinische Untersuchungen mit viscumTT<\/b><\/p>\n<p>Die o.g. bisherigen Arbeiten mit viscumTT zeigten vielversprechende synergistische anti-tumorale Wirkungen in p\u00e4diatrischen soliden Tumoren und Leuk\u00e4mien. Wir haben es uns darauf aufbauend zur Aufgabe gemacht, das Potenzial von viscumTT in weiteren soliden Tumoren wie dem Pankreas-, Kolorektal- und Mammakarzinom in vitro und in vivo zu untersuchen. Der Fokus liegt dabei auf der Untersuchung der Wirksamkeit, der Vertr\u00e4glichkeit\/ Toxizit\u00e4t sowie der Therapieoptimierung in Kombination mit herk\u00f6mmlichen Zytostatika bei den o.g. Tumoren.<\/p>\n<p><b>Gef\u00f6rdert seit 08\/2016 durch die WELEDA AG<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b>Untersuchung der apoptoseinduzierenden und proliferationshemmenden Wirksamkeit weiterer Pflanzenstoffe in p\u00e4diatrischen Tumorerkrankungen<\/b><\/p>\n<p>In diesem Projekt wurden zum einen Helleborus niger (Christrose) und weitere pflanzliche Stoffe in vitro experimentell auf ihre therapeutische Wirksamkeit und die zugrunde liegenden Mechanismen untersucht. Die Behandlung mit Wurzelextrakten aus Helleborus niger am Neuroblastommodell zeigte eine zytotoxische und proliferationshemmende Wirksamkeit. Dar\u00fcber hinaus konnten erste Apoptosemechanismen charakterisiert werden. Neben dem Neuroblastommodell erfolgt dar\u00fcber hinaus die Untersuchung der zytotoxischen Wirksamkeit von Helleborus niger beim Osteosarkom.<br \/>\nEin weiteres Projekt besch\u00e4ftigte sich mit verschiedenen Steroid Glykosiden, die bei kongestiver Herzinsuffizienz und Arrhythmien Anwendung finden. Aufgrund ihrer Hemmung der Na+\/Ka+ ATPase wurden sie auf ihr apoptotisches und proliferationshemmendes Potential auf Tumorzellen getestet. Dabei zeigte die Mehrheit der genutzten Steroid Glykoside m\u00e4\u00dfiges bis hohes Potential, Apoptose und Proliferationshemmung zu induzieren. Sie liefern somit ein weiteres neues Forschungsfeld mit Naturstoffen in der Tumortherapie.<\/p>\n<p><b>Teilf\u00f6rderung durch die HELIXOR Heilmittel GmbH &amp; Co KG<\/b><br \/>\nPublikationen zu diesem Projekt<\/p>\n<p>Charit\u00e9 \u2013 Universit\u00e4tsmedizin Berlin<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\n\u00a9 2018 Charit\u00e9 \u2013 Universit\u00e4tsmedizin Berlin<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Auch bei der &#8220;Summerschool&#8221; tauchen mehrere Sponsoren auf. Ich glaube nicht, da\u00df die die &#8220;Forschung&#8221; in der Kinderonkologie nicht unterst\u00fctzen werden, schlie\u00dflich dient sie ja ihren Zwecken.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Die bereits erw\u00e4hnte &#8220;Summerschool&#8221; wurde im TG-1 unter die Lupe genommen:<\/p>\n<p>.<\/p>\n<ul><b>&#8220;Kinderonkologie an der Charit\u00e9 ist ein Trojanisches Pferd f\u00fcr Anthroposophie&#8221;<\/b><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874.msg23940#msg23940\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=9874.msg23940#msg23940<\/a><br \/>\n(Hervorhebungen von Julian, TG-1, und von mir erg\u00e4nzt)<br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/naturheilkunde.immanuel.de\/aktuelles\/veranstaltungen\/terminkalender\/detailseite\/calendar\/list\/event\/2018\/08\/23\/1-charite-summerschool-fuer-integrative-medizin\/\">http:\/\/naturheilkunde.immanuel.de\/aktuelles\/veranstaltungen\/terminkalender\/detailseite\/calendar\/list\/event\/2018\/08\/23\/1-charite-summerschool-fuer-integrative-medizin\/<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nImmanuel Diakonie<br \/>\nNaturheilkunde Immanuel Krankenhaus Berlin \u2013 Ayurveda, TCM und Hom\u00f6opathie Berlin<br \/>\nImmanuel Krankenhaus Berlin. Naturheilkunde<br \/>\n<b>Professor Dr. Andreas Michalsen ist Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin, die in Kooperation mit der Charit\u00e9 arbeitet und unter anderen Naturheilverfahren Ayurveda, TCM und Hom\u00f6opathie anbietet.<\/b><\/p>\n<p><b>1. Charit\u00e9 Summerschool f\u00fcr Integrative Medizin<\/b><\/p>\n<p><b>23. August 2018 &#8211; 26. August 2018<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b><\/b><b>Die Charit\u00e9 in Berlin ist ein Ort, an dem sich modernste Medizin und Komplement\u00e4rmedizin ideal erg\u00e4nzen. In verschiedenen Kliniken haben sich seit vielen Jahren Angebote verschiedenster komplement\u00e4rer Therapierichtungen etabliert. Integrative Medizin hat inzwischen in Forschung und Lehre an der Charit\u00e9 einen festen Platz.<\/b><\/p>\n<p>Erstmalig bietet in diesem Jahr die 1. Charit\u00e9 Summerschool f\u00fcr Integrative Medizin einen spannenden Einblick in ganz unterschiedliche Therapien aus dem Spektrum der Integrativen Medizin. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Vermittlung praxisrelevanter Erfahrungen f\u00fcr \u00c4rzte und \u00c4rztinnen, Pflegekr\u00e4fte, Therapeuten und Therapeutinnen und Studierende im klinischen Bereich.<\/p>\n<p>Die Vortr\u00e4ge und Workshops werden von langj\u00e4hrig erfahrenen Dozenten und Dozentinnen gehalten. Mitarbeiter des Immanuel Krankenhauses Berlin sind als Referenten und Moderatoren dabei.<\/p>\n<p>In einem abwechslungsreichen und praxisorientierten Programm werden die innovativen Therapien der integrativen Medizin aus den Bereichen Phytotherapie &amp; Ern\u00e4hrung, anthroposophische Medizin, traditionelle indische Medizin und Mind-Body-Medizin anwendungsbezogen und praxisorientiert vermittelt. Neben einigen \u00dcbersichtsvortr\u00e4gen bilden 12 verschiedene dreist\u00fcndige Workshops die M\u00f6glichkeit, Schwerpunkte nach pers\u00f6nlichem Interesse zu w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Komplement\u00e4r bietet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm viele Gelegenheiten f\u00fcr Kontakt, Vernetzung und Austausch der Teilnehmenden untereinander. Lassen Sie sich entf\u00fchren in das Nachtleben Berlins aus verschiedenen \u00fcberraschenden Kostenfreier Perspektiven.<br \/>\nProgramm (\u00c4nderungen vorbehalten)<br \/>\nDonnerstag<\/p>\n<p>15:00 \u2013 16:30 Uhr Wissenschaftliches Arbeiten in der integrativen Medizin f\u00fcr Doktorand*innen<br \/>\n(Beate Stock-Schr\u00f6er)<br \/>\n17:00 \u2013 17:30 Uhr Begr\u00fc\u00dfung (Georg Seifert &amp; Christian Kessler)<br \/>\n17:30 \u2013 19:00 Uhr <b>Keynotevortrag \u201eFasten, kalorische Restriktion, ketogene Ern\u00e4hrung\u201c (Andreas Michalsen)<\/b><br \/>\nSpecial Guest: Fasten \u2013 erkl\u00e4rt in 7 Minuten (Ariane Gutschke)<br \/>\n19:00 \u2013 19:30 Uhr Meditation und Reflexion<br \/>\nAb 20:00 Uhr Come together mit Bier, Wein und Grillen (auch Veggie) und Musik+<\/p>\n<p>Freitag<\/p>\n<p>8:00 \u2013 8:30 Uhr Warm up mit Musik &amp; Bewegung (D\u00f6rte Stanek)<br \/>\n9:00 \u2013 10:00 Uhr Keynotevortrag \u201eMeditation, Achtsamkeit &amp; Yoga aus Sicht von Klinik und Wissenschaft\u201c (Christian Kessler)<br \/>\n10:00 \u2013 10:30 Uhr Kaffeepause<br \/>\n10:30 \u2013 13:30 Uhr Workshop 1<br \/>\n13:30 \u2013 15:00 Uhr Mittagspause<br \/>\n15:00 \u2013 18:00 Uhr Workshop 2<br \/>\n18:00 \u2013 18:30 Uhr Meditation und Reflexion<br \/>\nAb 20:00 Uhr Evening Highlight: Die Perspektive auf Berlin vom Wasser aus.<br \/>\nEine \u00dcberraschung aus Essen, Trinken, Musik und mehr. Ein Ort, den schon Gorbatschow, Honecker, Reagan und Udo Lindenberg liebten&#8230;<\/p>\n<p>Samstag<\/p>\n<p>8:00 \u2013 8:30 Uhr Warm up Musik &amp; Bewegung (D\u00f6rte Stanek)<br \/>\n9:00 \u2013 10:00 Uhr <b>Keynotevortrag \u201eDie Haut als Sinnesorgan \u2013 Das Potential von Wickeln und Auflagen in der klinischen Anwendung\u201c (Georg Seifert)<\/b><br \/>\n10:00 \u2013 10:30 Uhr Kaffeepause<br \/>\n10:30 \u2013 13:30 Uhr Workshop 3<br \/>\n13:30 \u2013 15:00 Uhr Mittagspause<br \/>\n15:00 \u2013 18:00 Uhr Workshop 4<br \/>\n18:00 \u2013 18:30 Uhr Meditation und Reflexion<br \/>\nAb 21:00 Uhr Der Himmel \u00fcber Berlin: Die Perspektive auf Berlin aus der Luft. Beste Drinks in luftigen H\u00f6hen, Sonnenuntergang wie in der Karibik, Musik und Partystimmung&#8230;<\/p>\n<p>Sonntag<\/p>\n<p>10:00 \u2013 11:00 Uhr <b>Integrative Medizin in der station\u00e4ren Versorgung: Vorstellungen der Kliniken Immanuel Krankenhaus und Havelh\u00f6he und das Projekt Integrative Pflege in der Kinderonkologie an der Charit\u00e9<\/b><br \/>\n11:00 \u2013 12:00 Uhr <b>Integrative Fallkonferenz: Anthroposophische Medizin, Naturheilkunde, Traditionelle Medizin<\/b><br \/>\n12:00 \u2013 13:00 Uhr Zusammenfassung und Diskussion: <b>Chancen und Anwendungsm\u00f6glichkeiten integrativmedizinischer Konzepte in der Klinik<\/b> | Verabschiedung<\/p>\n<p>Workshops<\/p>\n<p>WS 1: Freitag, 10:30-13:30 Uhr<br \/>\nA: Blutegel-Therapie, Michael Ehm<br \/>\nB: Mind-Body-Medizin, Nina Effenberg<br \/>\nC: Cannabis in der Medizin, Christian Kessler<\/p>\n<p>WS 2: Freitag, 15:00-18:00 Uhr<br \/>\nA: Ayurveda-K\u00f6rpertherapie, Michael Ehm<br \/>\nB: Musiktherapie, Susanne Bauer<br \/>\nC: Phytotherapie, n.n.<\/p>\n<p>WS 3: Samstag, 10:30-13:30 Uhr<br \/>\nA: \u00c4u\u00dfere Anwendungen, Britta Wilde &amp; Doris Rapp<br \/>\nB: Tanztherapie, D\u00f6rte Stanek<br \/>\nC: <b>Fasten und pflanzenbasierte Ern\u00e4hrung, Christian Kessler<\/b><\/p>\n<p>WS 4: Samstag, 15:00-18:00 Uhr<br \/>\nA: Kneipp-Therapien, Reza Ashnani<br \/>\nB: Yoga und Meditation, Claudia B\u00f6hm<br \/>\nC: <b>Anthroposophische Medizin &amp; Pharmazie, Ulrich Meyer<\/b><\/p>\n<p>Laden Sie hier den Flyer als PDF-Datei herunter.<br \/>\nTagungsort<\/p>\n<p>Die Summerschool findet in den Tagungsr\u00e4umen des Jugendg\u00e4stehauses der Berliner Stadtmission am Berliner Hauptbahnhof statt.<br \/>\nTeilnahmegeb\u00fchren<\/p>\n<p>Normalpreis 770 \u20ac<br \/>\nTherapeuten und Therapeutinnen und Pflegekr\u00e4fte 570 \u20ac (kontingentiert)<br \/>\nStudierende 200 \u20ac (kontingentiert)<\/p>\n<p>Die Teilnahmegeb\u00fchr f\u00fcr diese Veranstaltung enth\u00e4lt Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetr\u00e4nke\/ -snacks sowie die Teilnahme an allen Abendveranstaltungen (inkl. Getr\u00e4nke und Essen).<\/p>\n<p>Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl und Teilnehmerinnenzahl Summer School begrenzt ist. Die Vergabe der Pl\u00e4tze erfolgt in der Reihenfolge der Zahlungseing\u00e4nge. Bei Stornierungen mit Eingang bis<br \/>\nzu sechs Wochen vor dem Kursbeginn entsteht eine Geb\u00fchr von 50,- \u20ac. Danach erfolgt keine R\u00fcckerstattung der Teilnahmegeb\u00fchr. Eine Ersatzteilnehmerin oder ein Ersatzteilnehmer ist jedoch willkommen.<\/p>\n<p>Ein Teilnahmeplatz ist erst nach Ihrem Zahlungseingang f\u00fcr Sie reserviert. \u00dcberweisen Sie die Teilnahmegeb\u00fchr bitte zeitgleich mit Ihrer Anmeldung auf folgendes Konto:<\/p>\n<p><b>Empf\u00e4nger: Charit\u00e9 \u2013 Universit\u00e4tsmedizin Berlin<\/b><br \/>\nSWIFT\/BIC-Code: BYLADEM1001<br \/>\nIBAN: DE11 1203 0000 0001 5123 59<br \/>\nVerwendungszweck: IA 200738<br \/>\nAnmeldung<\/p>\n<p>Zur Anmeldung senden Sie bitte eine E-Mail mit folgenden Angaben an <b>integrative-medizin@charite.de<\/b><\/p>\n<p>Vorname, Nachname<br \/>\nBeruf, Fachrichtung<br \/>\nAnschrift<br \/>\nTelefonnummer, E-Mailadresse<br \/>\nRechnungsanschrift, wenn von obiger Adresse abweichend<br \/>\nBei Bewerbung um kontingentiere Pl\u00e4tze f\u00fcr Studierende Immatrikulationsbescheinigung<br \/>\nBitte geben Sie zu jedem der vier Workshops eine Pr\u00e4ferenzrangliste an (z.B. WS 1, Freitag, 11-14 Uhr: 1. Eurythmietherapie, 2. Ayurveda, 3. Phytotherapie). Wir bem\u00fchen uns Ihnen nach M\u00f6glichkeit immer Ihre erste Pr\u00e4ferenz zuzuweisen.<\/p>\n<p>Erst nach Eingang Ihrer Anmeldung und Zahlung der Teilnahmegeb\u00fchr erhalten Sie eine schriftliche Best\u00e4tigung.<br \/>\nDie Zertifizierung bei der \u00c4rztekammer ist beantragt.<\/p>\n<p>Beschreibung der Workshops<\/p>\n<p>Ayurveda-K\u00f6rpertherapie:<br \/>\nPristabhyanga, die ayurvedische R\u00fcckenmassage! Wir lernen Griffe und  Techniken, zum Anfassen. Basics und Tools der Ayurveda-Manualtherapie.<\/p>\n<p>Blutegel-Therapie:<br \/>\nKleiner Sauger, gro\u00dfe Wirkung! In diesem Workshop werden wir uns den Blutegeln zuwenden und deren Einsatz im Praxisalltag erleben und kennenlernen. Was wissen wir \u00fcber Egel? Indikationen, Kontraindikationen. Tipps und Tricks aus der Praxis.<\/p>\n<p>Anthroposophische Pflege:<br \/>\nDie \u00e4u\u00dferen Anwendungen sind ein Grundpfeiler der <b>Anthroposophischen Pflege und Medizin. Bei uns kommt die Arnika auf den Kopf, der Ingwer an die Nieren und der Senf an die F\u00fc\u00dfe<\/b>. Lassen Sie sich \u00fcberraschen. In unserem Workshop lernen Sie verschiedene Wickel und Auflagen kennen und werden auch eine Anwendung erleben.<\/p>\n<p>Kneipp-Therapien \u2013 Eine europ\u00e4ische Naturheilkunde-Tradition mit Revival:<br \/>\nKneipp-G\u00fcsse, Waschungen und Wickel \u2013 das Kneipp-Universum ist eine alte und nachweislich wirksame naturheilkundliche Tradition aus dem deutschsprachigen Bereich. Zwischenzeitlich gesellschaftlich etwas in Vergessenheit geraten, erleben die Kneipp-Therapien vor allem auch im Rahmen des Fastenbooms der letzten Jahre eine echte Renaissance in Klinik, Wellness und in privaten Badezimmern. Dieser Workshop ist ein hands-on-Workshop f\u00fcr ein grundlegendes und erlebbares Verst\u00e4ndnis dieser Reiz-Regulationsverfahren.<\/p>\n<p>Mind-Body-Medizin:<br \/>\nAchtsamkeit als fester Bestandteil der Mind-Body-Medizin. Theorie und Praxis aus der Naturheilkundlichen und Onkologisch-Naturheilkundlichen Tagesklinik. Selbstheilungskr\u00e4fte st\u00e4rken und Krankheitsbew\u00e4ltigung verbessern. Achtsame K\u00f6rper- und Entspannungs\u00fcbungen, Achtsamkeitsmeditation.<\/p>\n<p>Musiktherapie:<br \/>\nEinf\u00fchrung in die Gruppenmusiktherapie als psychotherapeutisches Verfahren mit Erwachsenen in Psychotherapie und Psychosomatik. Bedeutung von Spiel, Ausdruck und musikalischer Improvisation im therapeutischen Prozess. Beziehungserleben und Selbsterfahrung in und durch Musik.<\/p>\n<p>Tanztherapie:<br \/>\nIn dem Workshop \u201esich bewegend erfahren\u201c werden Prinzipen und Ziele der Tanztherapie vorgestellt. Mit Hilfe von kreativer Bewegung in Verbindung mit Objekten werden Teilnehmer*innen eingeladen, sich k\u00f6rperlich wahrzunehmen und auszudr\u00fccken und somit eine Einsicht in die Einsatzm\u00f6glichkeiten der Tanztherapie zu erhalten.<\/p>\n<p>Yoga und Meditation:<br \/>\nDer Workshop beginnt mit einem kurzen Abriss zu Entwicklung des modernen Yoga. Es werden die physiologische Wirkung von Stehhaltungen, Vorw\u00e4rtsstreckungen, Drehungen, R\u00fcckw\u00e4rtsstreckungen, Umkehrstellungen und regenerierenden Asanas erl\u00e4utert, die wir auch gemeinsam \u00fcben werden. Daher bitte entsprechende Bekleidung mitbringen. Des Weiteren wird ein kurzer Einblick in die komplexe therapeutische Arbeit im Iyengar Yoga und die f\u00fcr die Therapie erforderlichen Asana-Modifikationen gegeben.<\/p>\n<p>Phytotherapie:<br \/>\ntba<\/p>\n<p>Cannabis in der Medizin \u2013 Neuland f\u00fcr (fast) alle:<br \/>\nDie ver\u00e4nderte Gesetzeslage bzgl. Cannabis in der Medizin seit M\u00e4rz 2017 ist f\u00fcr die meisten Akteure \u2013 \u00c4rzte, Patienten, Krankenkassenvertreter, Politik, Justiz und Polizei gleicherma\u00dfen \u2013 oft v\u00f6lliges Neuland und Cannabistherapie nach wie vor vielfach mit Vorurteilen, Bedenken und Unwissen verbunden. In diesem Workshop geht es darum, f\u00fcr welche Indikationen Medizinalcannabinoide, auf Basis von Evidenz und Empirie und anhand von konkreten Patientenbeispielen, sinnvoll sein k\u00f6nnen und was dabei unbedingt beachtet werden muss.<\/p>\n<p>Von pflanzenbasiert bis paleostyle \u2013 was ist dran an gehypten Ern\u00e4hrungsformen?<br \/>\nFunktionalisierte Ern\u00e4hrung und zunehmend gesundheitsbezogenes Ern\u00e4hrungsbewusstsein sind unaufhaltsame gesellschaftliche Entwicklungen, vor allem in urbanen Ballungsr\u00e4umen. Jedoch unterscheiden sich die Ern\u00e4hrungskonzepte hinsichtlich dessen, was gesund sein soll, zum Teil ganz fundamental. Kaum einer blickt noch durch, was von vegan, flexitarisch, paleo, mediterran, ketogen und Konsorten so zu halten ist. Dieser Workshop ist ein interaktiver parforce-Ritt durch die aktuelle wissenschaftliche Datenlage g\u00e4ngiger Ern\u00e4hrungshypes.<\/p>\n<p><b>Anthroposophische Medizin &amp; Pharmazie:<br \/>\nDer Workshop stellt Arzneimittel der anthroposophischen<br \/>\nTherapierichtung aus dem Mineral-, Pflanzen- und Tierreich vor. Es werden besondere Herstellungsverfahren erl\u00e4utert und einige Pflanzen sowie ihre Verarbeitung n\u00e4her betrachtet.<\/b><\/p>\n<p>Referenten \/ Referentinnen<\/p>\n<p>Reza Ashnani, Immanuel Krankenhaus Berlin, Abt. Physiotherapie<br \/>\nProf. Dr. Susanne Bauer, Professorin f\u00fcr Musiktherapie, Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin Career College, Studiengangsleiterin Masterstudiengang Musiktherapie, Dipl. Psychologin<br \/>\nund Musiktherapeutin<br \/>\nClaudia B\u00f6hm M.Sc. in Ayurvedic Medicine, Heilpraktikerin, zertifizierte Iyengar\u00ae Yoga Lehrerin und Iyengar\u00ae Yoga Therapeutin. Neben meiner mehr als zwei Jahrzehnte umfassenden T\u00e4tigkeit im Iyengar Yoga Institut Berlin leite ich seit 2 Jahren auch das Studio Iyengar Yoga<br \/>\nVienna in Wien. Seit 2013 arbeite ich au\u00dferdem in der Charit\u00e9\/Immanuelkrankenhaus<br \/>\nBerlin als Iyengar Yoga Lehrerin\/Therapeutin. \u201eYoga lehrt uns zu heilen, was nicht ertragen<br \/>\nwerden muss, und zu ertragen was nicht geheilt werden kann.\u201c B.K.S. Iyengar<br \/>\nMichael Ehm, Ayurvedatherapeut (HP), Leiter der Abteilung f\u00fcr Ayurveda-Manual-Therapie in der Privatpraxis des Immanuel Krankenhauses, Immanuel Medizin Zehlendorf. Seit 16 Jahren<br \/>\nim Bereich Ayurveda-Therapie t\u00e4tig, v.a. mit Massage und Blutegeln<br \/>\nAriane Gutschke, Studierende der Medizin an der Charit\u00e9, Teilnehmerin des Seminars \u201eIntegrative Medizin\u201c im Wintersemester 2017\/18<br \/>\nUlrich Meyer, Studium der Pharmazie an der FU Berlin, \u00f6ffentliche Apotheke, 1993-1996 und 2000-2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter der WALA Heilmittel GmbH Eckw\u00e4lden\/Bad Boll, 1996-1999 Institut f\u00fcr Pharmazie der EMAU Greifswald, Promotion, Lehrauftrag an der Universit\u00e4t Heidelberg, seit 2012 Honorar-Professor f\u00fcr Geschichte der Pharmazie an der EMAU Greifswald und Leitung des Salumed-Verlags am Gemeinschaftskrankenhaus Havelh\u00f6he \/ Berlin<br \/>\nNina Effenberg, Gesundheitsp\u00e4dagogin,Therapeutin in der Tagesklinik Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin, Referentin im Bereich Ordnungstherapie\/Mind-Body Medizin, sowie in der Fortbildung zur Mitarbeitergesundheit speziell zu den Themen Verhaltensver\u00e4nderung, Kommunikation, Stressbew\u00e4ltigung und Entspannungsverfahren und Achtsamkeit<br \/>\nDoris Rapp, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Expertin und Ausbilderin f\u00fcr Anthroposophische<br \/>\nPflege und Rhythmische Einreibung an der Akademie f\u00fcr Anthroposophische Medizin<br \/>\nHavelh\u00f6he<br \/>\nD\u00f6rte Stanek MA, Somatische Psychologie (USA), Tanz\/Bewegungstherapeutin, Heilpraktikerin Psychotherapie und Somatische Yogalehrerin, Ausbildung in Frauenheilkunde. In ihrer Arbeit<br \/>\nbegleitet sie Menschen dabei ihren K\u00f6rper wahrzunehmen und erneut zu bewohnen,<br \/>\neinschr\u00e4nkende Denkstrukturen aufzul\u00f6sen und neue Handlungsmuster zu entdecken.<br \/>\nSchwerpunkt ihrer Arbeit ist die psychosomatische Begleitung von Frauen mit Posttraumatischer Belastungsst\u00f6rung<br \/>\nBritta Wilde, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Expertin und Ausbilderin f\u00fcr Anthroposophische<br \/>\nPflege und Rhythmische Einreibung an der Akademie f\u00fcr Anthroposophische Medizin<br \/>\nHavelh\u00f6he<\/p>\n<p>Organisation<\/p>\n<p><b>Prof. Andreas Michalsen<br \/>\nChefarzt am Immanuel Krankenhaus Berlin, Inhaber der Stiftungsprofessur f\u00fcr klinische Naturheilkunde am Institut f\u00fcr Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheits\u00f6konomie der Charit\u00e9-Universit\u00e4tsmedizin Berlin<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b>Prof. Georg Seifert<br \/>\nInhaber der Stiftungsprofessur f\u00fcr \u201eIntegrative Medizin in der Kinderheilkunde\u201c an der Charit\u00e9 \u2013 Universit\u00e4tsmedizin Berlin, Oberarzt der Intensivstation der Klinik f\u00fcr P\u00e4diatrie m. S. Onkologie\/H\u00e4matologie, Initiator und Leitung der Summerschool<\/b><\/p>\n<p>Dr. Christian Kessler<br \/>\nOberarzt f\u00fcr Forschungskoordination, Projektmanagement und Hochschulambulanzleitung der Abteilung f\u00fcr Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin, Initiator und Leitung der Summerschool<\/p>\n<p>Wiebke Stritter<br \/>\nPsychologin (M.Sc.) und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Integrative Medizin in der P\u00e4diatrischen Onkologie, Hauptverantwortliche f\u00fcr die Organisation<\/p>\n<p>Informationen zur Veranstaltung<\/p>\n<p>23. August 2018 &#8211; 26. August 2018<\/p>\n<p><b>Veranstalter<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b>Charit\u00e9 \u2013 Universit\u00e4tsmedizin Berlin<br \/>\nProf. Dr. med. Georg Seifert, Initiator und Leitung der Summer School<br \/>\nKlinik f\u00fcr P\u00e4diatrie mit Schwerpunkt Onkologie und H\u00e4matologie Campus Virchow-Klinikum<\/b><br \/>\nAugustenburger Platz 1<br \/>\n13353 Berlin<br \/>\nintegrative-medizin@charite.de<br \/>\n<a href=\"https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/metas\/kontakt_anfahrt\/\"><b>https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/metas\/kontakt_anfahrt\/<\/b><\/a><\/p>\n<p>Veranstaltungsort<\/p>\n<p>Berliner Stadtmission Diakonie Betriebs gGmbH, Tagungsr\u00e4ume des Jugendg\u00e4stehauses<br \/>\nLehrter Stra\u00dfe 68<br \/>\n10557 Berlin<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.tagen-in-berlin.de\/ueber-uns\/anfahrt-und-adresse\">http:\/\/www.tagen-in-berlin.de\/ueber-uns\/anfahrt-und-adresse<\/a><\/p>\n<p>Zum Kalender hinzuf\u00fcgen<br \/>\nZur\u00fcck zur \u00dcbersicht der Veranstaltungen<\/p>\n<p>Seite drucken<br \/>\nKontakt zur Abteilung | Suche | Sitemap<\/p>\n<p>Alle Informationen zum Thema<br \/>\nBesuchen Sie uns<\/p>\n<p>FacebookTwitterYoutubeBlog<\/p>\n<p>Immanuel Medizin Zehlendorf<\/p>\n<p>In der Privatpraxis f\u00fcr Naturheilkunde erhalten Sie Selbstzahlerleistungen von TCM bis Ayurveda.<br \/>\nZur Website<\/p>\n<p>Naturheilkunde Blog<\/p>\n<p>Neuigkeiten aus der Wissenschaft, Berichte von Veranstaltungen und Reisen, Tipps und Rezepte.<br \/>\nzum Blog<\/p>\n<p>Ansprechpartner<\/p>\n<p><b>    Prof. Dr. med.<br \/>\nAndreas Michalsen<br \/>\nChefarzt am Immanuel Krankenhaus Berlin, Inhaber der Stiftungsprofessur f\u00fcr klinische Naturheilkunde am Institut f\u00fcr Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheits\u00f6konomie der Charit\u00e9 Universit\u00e4tsmedizin Berlin<\/b><\/p>\n<p>Immanuel Krankenhaus Berlin<br \/>\nK\u00f6nigstr. 63<br \/>\n14109 Berlin-Wannsee<br \/>\nT 030 80505-691<br \/>\nF 030 80505-692<br \/>\nE-Mail senden<br \/>\nvcard herunterladen<\/p>\n<p>Mehr zum Zertifikat<\/p>\n<p>Das Immanuel Krankenhaus Berlin ist akademisches Lehrkrankenhaus der Charit\u00e9-Universit\u00e4tsmedizin Berlin.<\/p>\n<p>Direkt-Links<\/p>\n<p>\u00a9 2018 Immanuel Diakonie GmbH<br \/>\nKontakt zur Immanuel Diakonie | Impressum | Datenschutz<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>Der \u00c4rztekammer Berlin ist diese Veranstaltung nat\u00fcrlich bekannt, und nicht erst seit gestern. Das Programm ist als PDF-Dokument zu haben. Datum der Erstellung des PDFs: 16.Mai 2018.<\/p>\n<p>Das bedeutet, da\u00df alle Dementis der Charit\u00e9 eine verdammte L\u00fcge sind. Es war seit Monaten bekannt, was da l\u00e4uft. Und was \u00dcBERHAUPT an der Charit\u00e9 l\u00e4uft, ist seit Jahren bekannt. Es ist Korruption und L\u00fcge pur.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/veranstaltung.aekb.de\/kalender\/events\/detail\/ANT-1803080-10000?page=1&amp;v=ANT-1500423-30000&amp;sort=title&amp;direction=0\">https:\/\/veranstaltung.aekb.de\/kalender\/events\/detail\/ANT-1803080-10000?page=1&amp;v=ANT-1500423-30000&amp;sort=title&amp;direction=0<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n<b>\u00c4rztekammer Berlin<\/b><br \/>\nFriedrichstr. 16 | 10969 Berlin<br \/>\nTelefon: +49 (0)30 &#8211; 40806-0 | Fax: +49 (0)30 &#8211; 40806-3499 | E-Mail: kammer@aekb.de<\/p>\n<p>Fortbildungskalender<\/p>\n<p><b>Donnerstag, 23. August 2018, 15:30 Uhr &#8211; Sonntag, 26. August 2018, 13:00 Uhr<br \/>\n1. Charit\u00e9 Summerschool f\u00fcr Integrative Medizin<\/b><\/p>\n<p>Thema<\/p>\n<p>Vortr\u00e4ge und Workshops zu Therapien aus der Integrativen Medizin, s. Programm<br \/>\nVeranstaltungsnummer<\/p>\n<p>2761102018030790004<br \/>\nFachgebiet(e)<\/p>\n<p>Naturheilverfahren<br \/>\nFach\u00fcbergreifend<\/p>\n<p>Referent(en)<\/p>\n<p>Liste s. Anlage, Liste s. Anlage, Liste s. Anlage, Liste s. Anlage<br \/>\nKategorie und Bewertung<\/p>\n<p>Kategorie A<br \/>\n<b>Fortbildungspunkte: 27<\/b><\/p>\n<p>Teilnehmerentgelt<\/p>\n<p>770,00 EUR<br \/>\nInformation<\/p>\n<p>Anmeldeschluss: Mittwoch, 22. August 2018<\/p>\n<p>Dokumente<\/p>\n<p>programm-charit-summerschool-integrative-medizin.pdf<br \/>\nhttps:\/\/veranstaltung.aekb.de\/kalender\/events\/detail\/ANT-1803080-10000?export=pdf<br \/>\nhttps:\/\/veranstaltung.aekb.de\/kalender\/events\/doc\/ANT-1803080-10000\/1<\/p>\n<p>Veranstaltungsort<\/p>\n<p>Jugendg\u00e4stehauses am Berliner Hauptbahnhof, Berliner Stadtmission<br \/>\nLehrter Stra\u00dfe 68, 10557 Berlin<\/p>\n<p>Anfahrt mit Bus und Bahn<br \/>\nAnfahrt mit dem Auto<\/p>\n<p><b>Veranstalter<\/b><\/p>\n<p><b>Charit\u00e9 &#8211; Universit\u00e4tsmedizin Berlin<br \/>\nCampus Virchow-Klinikum<br \/>\nKlinik f\u00fcr P\u00e4diatrie mit Schwerpunkt<br \/>\nOnkologie und H\u00e4matologie<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b><\/b><b>Herr Prof. Dr. med. Georg Seifert<br \/>\nTel: 450 666 087 oder 450 566 058<br \/>\nFax: 450 566 965<br \/>\nHomepage: https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/<\/b><\/p>\n<p>Weitere Veranstalter<\/p>\n<p>Prof. Dr. Andreas Michalsen, Immanuel Krankenhaus, Dr. Christian Kessler, Immanuel Krankenhaus<br \/>\nOrganisator<\/p>\n<p>Charit\u00e9 &#8211; Universit\u00e4tsmedizin Berlin<br \/>\nCampus Virchow-Klinikum<br \/>\nKlinik f\u00fcr P\u00e4diatrie mit Schwerpunkt<br \/>\nOnkologie und H\u00e4matologie<\/p>\n<p>Herr Prof. Dr. med. Georg Seifert<br \/>\nTel: 450 666 087 oder 450 566 058<br \/>\nFax: 450 566 965<br \/>\nE-Mail: georg.seifert@charite.de<br \/>\nHomepage: https:\/\/kinderonkologie.charite.de\/<\/p>\n<p>Wissenschaftliche Leitung<br \/>\nHerr Prof. Dr. med. Georg Seifert<br \/>\nCharit\u00e9 &#8211; Universit\u00e4tsmedizin Berlin<br \/>\nCampus Virchow-Klinikum<br \/>\nKlinik f\u00fcr P\u00e4diatrie mit Schwerpunkt<br \/>\nOnkologie und H\u00e4matologie<\/p>\n<p><b>Sponsor:<\/b><\/p>\n<p><b>Helixor Heilmittel GmbH<\/b><\/p>\n<p><b>Weitere Sponsoren:<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b><\/b><b><\/b><b>Weleda AG, Salus Heilmittel GmbH, Carstens Stiftung, Software AG Stiftung<\/b><\/p>\n<p>\u00a9 2018 \u00c4rztekammer Berlin. All rights reserved.<br \/>\n[*\/quote*]<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p><b>&#8220;Sponsor: Helixor Heilmittel GmbH<br \/>\nWeitere Sponsoren: Weleda AG, Salus Heilmittel GmbH, Carstens Stiftung, Software AG Stiftung&#8221;<\/b><\/p>\n<p>Namen, die man bereits kennt&#8230;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Was Anthroposophie angeht, hat La Raqua bei den Recherchen in der Web-Site der Kinderonkologie noch etwas entdeckt, etwas v\u00f6llig aus der Art geschlagenes: Argentinischen Tango.<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10112\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=10112&gt;<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nWobei zu bemerken ist, da\u00df man bei<\/p>\n<p><b>&#8220;Wirkung von Tanz auf Sp\u00e4tfolgen<br \/>\nTanzprojekt f\u00fcr Kinder und Jugendliche mit einer Krebserkrankung&#8221;<\/b><\/p>\n<p>versucht ist zu fragen, ob die kranken Kinder ihren Namen tanzen mu\u00dften, eine typisch anthroposophische Idiotie.<\/p>\n<p>Es soll sich aber um eine Anlehnung an argentinischen Tango gehandelt haben, eine Sonderform der Maniriertheit:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20141005062151\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/wirkung_von_tanz_auf_spaetfolgen\/\">http:\/\/web.archive.org\/web\/20141005062151\/http:\/\/paedonko.charite.de:80\/forschung\/wirkung_von_tanz_auf_spaetfolgen\/<\/a><\/p>\n<p>Die Screenshots:<\/p>\n<p>800 Pixel:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_6_800.jpg\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_6_800.jpg<\/a><br \/>\ngross:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_6.png\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/homoeopathen_wahn\/\/PAEDONKO_CHARITE_ANGELIKA_EGGERT_BEWEISSTUECK_6.png<\/a><br \/>\n[*\/quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Zum Thema Tanz in der Kinderonkologie an der Charite kann man HEUTE immer noch finden einen Text aus dem Jahr 2012:<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/cccc.charite.de\/fileadmin\/user_upload\/microsites\/m_cc10\/CCCC\/70_Aktuelles_Veranstaltungen_und_Meldungen\/03_Newsletter\/CCCC_NL_Okt_2012_online.pdf\">https:\/\/cccc.charite.de\/fileadmin\/user_upload\/microsites\/m_cc10\/CCCC\/70_Aktuelles_Veranstaltungen_und_Meldungen\/03_Newsletter\/CCCC_NL_Okt_2012_online.pdf<\/a><\/p>\n<p>Zitat:<br \/>\n[*\/quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nAktuelle Informationen<br \/>\naus dem Charit\u00e9 Comprehensive Cancer Center | Oktober 2012<br \/>\n[Seite 2]<\/p>\n<p>Tanzen soll<br \/>\nTherapiefolgen lindern<br \/>\nTanzen kann Krebspatienten bei der psychischen Krankheitsbew\u00e4ltigung<br \/>\nunterst\u00fctzen. Ob Tanzen auch Therapiefolgen wie Fatigue lindern<br \/>\nkann, wollen Wissenschaftler am Charit\u00e9 Comprehensive Cancer<br \/>\nCenter jetzt herausfinden<br \/>\nDie Tanzstunden hatten es in sich. 60 Mi-<br \/>\nnuten lang forderte der Choreograph Kel-<br \/>\nvin Hardy seine \u201eSch\u00fcler\u201c mit Elementen<br \/>\naus dem modernen Tanz heraus. Zweimal<br \/>\npro Woche, parallel zur laufenden Che-<br \/>\nmo- oder Strahlentherapie. Aber statt sich<br \/>\nvom Training ersch\u00f6pft zu f\u00fchlen, waren<br \/>\ndie Patienten anschlie\u00dfend deutlich fitter.<br \/>\nUnd das, obwohl alle Patienten zu Beginn<br \/>\ndes Tanztrainings unter einer mittelgra-<br \/>\ndigen bis schweren Fatigue litten. \u201eDie<br \/>\nPatienten, die beim Tanztraining waren,<br \/>\nf\u00fchlten sich deutlich besser als die Pati-<br \/>\nenten der Kontrollgruppe\u201c, berichtet Dr.<br \/>\nIsrid Sturm von der Medizinischen Klinik<br \/>\nmit Schwerpunkt H\u00e4matologie und Onko-<br \/>\nlogie der Charit\u00e9.<\/p>\n<p>\u201eUnsere Patienten waren<br \/>\nganz traurig, als das<br \/>\nTanztraining zu Ende ging\u201c<\/p>\n<p>Sturm und ihre Kollegen wollen die Studie,<br \/>\nan der zwischen April 2011 und Juni 2012<br \/>\ninsgesamt 40 erwachsene Patienten teil-<br \/>\ngenommen hatten, nun noch genauer aus-<br \/>\nwerten. Die ersten Daten sprechen aber<br \/>\ndaf\u00fcr, dass Tanzen das Ersch\u00f6pfungssyn-<br \/>\ndrom \u201eFatigue\u201c bei Krebs deutlich lindern<br \/>\nkann. Diese Ergebnisse k\u00f6nnten ein neuer<br \/>\nLichtblick f\u00fcr Krebspatienten sein. Sch\u00e4t-<br \/>\nzungsweise jeder zweite wird im Laufe<br \/>\nseiner Erkrankung mit Fatigue konfron-<br \/>\ntiert, aber eine etablierte Therapie gibt es<br \/>\nbislang nicht. \u201eMit unserer Studie wollen<br \/>\nwir mehr Licht ins Dunkel bringen, denn<br \/>\nFatigue ist zwar weit verbreitet, aber bis-<br \/>\nlang ein wenig erforschtes Ph\u00e4nomen\u201c,<br \/>\nso Isrid Sturm.<br \/>\n\u00c4hnliche Ziele verfolgen Kinderonkologen<br \/>\nder Charit\u00e9. Sie haben gerade ein Tanz-<br \/>\nprojekt mit Kindern und Jugendlichen<br \/>\ngestartet, die wegen eines Hirntumors<br \/>\noder Leuk\u00e4mie behandelt werden. H\u00e4u-<br \/>\nfig treten bei diesen Kindern motorische<br \/>\nund kognitive St\u00f6rungen als Folge der<br \/>\nErkrankung selbst oder der Behandlung<br \/>\nauf. Auch chronische Fatigue kann eine<br \/>\nSp\u00e4tfolge sein. \u201eIn einer Studie mit etwa<\/p>\n<p>Bei Kindern werden Koordination und Gleichgewicht<br \/>\nauf spielerische Art geschult.<br \/>\n60 Kindern und Jugendlichen wollen wir<br \/>\nerstmals untersuchen, ob Tanzen diese<br \/>\nSp\u00e4tfolgen reduzieren kann\u201c, sagt Dr.<br \/>\nShabnam Shalapour von der Klinik f\u00fcr<br \/>\nP\u00e4diatrie mit Schwerpunkt Onkologie.<br \/>\nDrei Jahre wollen die Wissenschaftler<br \/>\nihre heranwachsenden Probanden nach-<br \/>\nverfolgen und herausfinden, wie sich das<br \/>\nTanzen auf ihre k\u00f6rperliche und geistige<br \/>\nLeistungsf\u00e4higkeit auswirkt.<br \/>\nProjektleiterin Shabnam Shalapour und<br \/>\nihr Kollege Thomas Rieser sind opti-<br \/>\nmistisch, dass Tanzen ein geeigneter<br \/>\ntherapeutischer Ansatz f\u00fcr Kinder und<br \/>\nJugendliche ist \u2013 auch wenn es bislang<br \/>\nnoch keinen Nachweis daf\u00fcr gibt. Aber es<br \/>\ngibt Belege, dass Bewegung eine positive<br \/>\nWirkung auf die Sp\u00e4tfolgen nach einer<br \/>\nKrebstherapie im Kindesalter hat. \u201eDie<br \/>\nKinder lernen beim Tanzen, Bewegungen<br \/>\nzu koordinieren, sich zu konzentrieren<br \/>\nund erfahren ein K\u00f6rperbewusstsein, das<br \/>\nihnen durch die Erkrankung oftmals ver-<br \/>\nlorengegangen ist\u201c, sagt Thomas Rieser,<br \/>\nder die Tanzeinheiten entwickelt hat. Und<br \/>\nShabnam Shalapour erg\u00e4nzt. \u201eWir gehen<br \/>\ndaher davon aus, dass ein altersgerechtes<br \/>\nTanztraining die Lebensqualit\u00e4t unserer<br \/>\njungen Patienten auf Dauer erheblich ver-<br \/>\nbessern kann\u201c.<\/p>\n<p>Tanzprojekt f\u00fcr Kinder und Jugendliche mit<br \/>\nmalignen Erkrankungen<br \/>\nKlinik f\u00fcr P\u00e4diatrie mit Schwerpunkt Onkologie<br \/>\nund H\u00e4matologie<br \/>\nDr. Shabnam Shalapour | Thomas Rieser<br \/>\nTel. 030 450 566 278<br \/>\nE-Mail: thomas.rieser@charite.de<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Ich habe mehrere Anthroposophie-Experten zum Thema Argentinischer Tango und Anthroposophie gefragt. Sie alle waren sehr \u00fcberrascht und wu\u00dften nichts davon. Eurythmie, das alberne Herumgeh\u00fcpfe, ist als Teil der Anthroposophie bekannt (siehe auch die &#8220;Forschung&#8221; zum Beispiel der Jahre 2011 und 2012), aber Tango?<\/p>\n<p>Beim Suchen nach<\/p>\n<ul>anthroposophie tango argentino<\/ul>\n<p>bei Google so<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?as_q=anthroposophie+tango+argentino&amp;as_epq=&amp;as_oq=&amp;as_eq=&amp;as_nlo=&amp;as_nhi=&amp;lr=&amp;cr=&amp;as_qdr=all&amp;as_sitesearch=&amp;as_occt=any&amp;safe=images&amp;as_filetype=&amp;as_rights=\">https:\/\/www.google.com\/search?as_q=anthroposophie+tango+argentino&amp;as_epq=&amp;as_oq=&amp;as_eq=&amp;as_nlo=&amp;as_nhi=&amp;lr=&amp;cr=&amp;as_qdr=all&amp;as_sitesearch=&amp;as_occt=any&amp;safe=images&amp;as_filetype=&amp;as_rights=<\/a><\/ul>\n<p>bekommt man mehr als 11.000 Treffer, von denen VIELE mit Treffpunkten und Zentren der Anthroposophen zusammenh\u00e4ngen. Meist sind es Vortr\u00e4ge, etc.<\/p>\n<p>Fundstellen unter anderem:<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.tango-sophia.de\/Anthroposophie\/Marie%20Steiner\/index.html\">http:\/\/www.tango-sophia.de\/Anthroposophie\/Marie%20Steiner\/index.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.haus-der-sprache.org\/\">http:\/\/www.haus-der-sprache.org\/<\/a><\/ul>\n<p>Hier eine &#8220;Studie&#8221; bei Parkinson:<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/www.viomedo.de\/klinische-studien\/7032\/tango-patienten-morbus-parkinson-einfluss-lebensqualitaet-funktionelle-mobilitaet\">https:\/\/www.viomedo.de\/klinische-studien\/7032\/tango-patienten-morbus-parkinson-einfluss-lebensqualitaet-funktionelle-mobilitaet<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\nTango bei Patienten mit Morbus Parkinson &#8211; Einfluss auf die Lebensqualit\u00e4t und funktionelle Mobilit\u00e4t.<br \/>\nUntersuchte Erkrankung<\/p>\n<p>Parkinson<br \/>\nStudienverantwortlich<br \/>\nFakult\u00e4t f\u00fcr Gesundheit (Department f\u00fcr Humanmedizin)Lehrstuhl f\u00fcr Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin Professur f\u00fcr Lebensqualit\u00e4t, Spiritualit\u00e4t und Coping<br \/>\nQuelle<br \/>\nDRKS<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Aber ich finde nichts, was Rudolf Steiner selbst zum Tango gesagt hat. Ich vermute, da\u00df das daran liegt, da\u00df der Tango erst in den 1920-ern nach Europa geschwappt ist, in den letzten Lebensjahren von Steiner, und da\u00df die Anthroposophen um die zweite Ehefrau von Steiner, die die gro\u00dfe Organisatorin um Steiner war, auf der Grundlage von Aussagen von Steiner (von welchen?) sich den Tango-Unfug selber zurechtphantasiert haben.<\/p>\n<p>Da wird in den Tango etwas hineingedichtet. Was man aber nur verstehen kann, wenn man den anthroposophischen Hintergrund der Macher kennt. Die Eltern der krebskranken Kinder haben von alledem nicht die geringste Ahnung und werden durch &#8220;Forschung&#8221; get\u00e4uscht.<\/p>\n<p>Ich betrachte das als einen eigenst\u00e4ndigen Erwerbszweig von Anthroposophen, von dem wir bisher nichts wu\u00dften.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Noch einmal zur\u00fcck zum Interview des Tagesspiegel, wo laut Tagesspiegel Angelika Aggert sagt:<\/p>\n<p><b>Eggert: &#8220;In der Kinderonkologie wenden wir keine Hom\u00f6opathie an, bieten das auch nicht an und weisen auch nicht auf unserer Website darauf hin.<\/b><\/p>\n<p>Wenn dem wirklich so ist, hat Homimed Aussagen ver\u00f6ffentlicht, die nicht wahr sein K\u00d6NNEN. Der Ursprung von Homimed&#8217;s Aussagen ist ein Interview mit dem Tagesspiegel. WENN, ich sage WENN, die einzige Quelle f\u00fcr Homimed&#8217;s Aussagen nur das ver\u00f6ffentlichte Interview ist, dann l\u00fcgt Homimed, indem Dinge v\u00f6llig verdreht und Eggert und Seifert Dinge in den Mund gelegt werden, die nicht im Artikel des Tagesspiegel stehen.<\/p>\n<p>Andererseits<\/p>\n<p>Andererseits schreibt Homimed:<\/p>\n<p>[2]<\/p>\n<ul>[*\/quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n<b>Kinderonkologen beobachten Resilienz-f\u00f6rdernde Wirkung von Hom\u00f6opathie [2]<\/b><\/p>\n<p>Seifert und Eggert stellen heraus, zur Chemotherapie, Antik\u00f6rpertherapien und anderen modernen Krebstherapien gibt es keine Alternativen. Komplement\u00e4rmedizin werde allenfalls <b>auf Wunsch der Eltern als erg\u00e4nzende Behandlung genutzt. Hom\u00f6opathische Mittel erzeugen jedoch nach Beobachtung der \u00c4rzte einen zus\u00e4tzlichen Effekt, n\u00e4mlich den der Resilienz-F\u00f6rderung, also der St\u00e4rkung der psychischen Widerstandskraft. So schildert Angelika Eggert, Familien wollten mit dem Einsatz von Hom\u00f6opathie aktiv etwas zur Genesung ihres Kindes beitragen.<\/b> Das erzeuge eine positive Grundstimmung und Optimismus, was sich auf das Kind auswirke. Diese Wirkung d\u00fcrfe nicht untersch\u00e4tzt werden. Wichtig und richtig sei, was subjektiv dem Kind und der Familie helfe \u2013 jedoch nur zus\u00e4tzlich zur onkologischen Therapie und nur solange es nicht schadet.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Angelika Eggert im Interview des Tagesspiegel:<\/p>\n<p>Eggert: &#8220;Insofern ist es auch legitim, Dinge zu pr\u00fcfen, die in diesem Bereich wahrscheinlich keinen Effekt zeigen, sondern daf\u00fcr im Bereich Psychoonkologie oder Resilienzf\u00f6rderung. Das ist ja auch ein Effekt.&#8221;<\/p>\n<p>Da steht <b>&#8220;pr\u00fcfen&#8221;<\/b>. Das bedeutet Forschung. Homimed schreibt aber explizit \u00fcber ANWENDUNG, \u00fcber ganz normale Anwendung, also NICHT \u00fcber Forschung. Schreibt Homimed die Wahrheit? WENN Homimed die Wahrheit schreibt, wie laufen dann die Dinge in der Kinderonkologie ab? Beziehungsweise: Wie laufen die Dinge in der Charite ab? Die Kinderonkologie ist ein Teil der Charite. Kann es sein, da\u00df es eine Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen gibt, UND DASS DIESE ANDEREN Abteilungen Hom\u00f6opathie und anderen Medizinbetrug durchf\u00fchren? Und wie ist das \u00fcberhaupt mit der &#8220;anthroposophischen Pflege&#8221;? Werden Dinge aus der BEHANDLUNG in die PFLEGE verlagert, um sie anders buchen oder verschleiern zu k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Was wei\u00df Homimed?<\/p>\n<p><b>Wer IST Homimed?<\/b><\/p>\n<p>Das ist eine interessante Frage, denn auf den ersten Blick scheint Homimed eine Art Werbeagentur zu sein. Andererseits scheint Homimed eine Aktion eines Arztes mit dem ungew\u00f6hnlichen Namen Fred-Holger Ludwig zu sein.<\/p>\n<p>In meiner Anfrage an die Presseabteilung der Charite hatte ich eine Pressemitteilung zitiert.<\/p>\n<p>Diese ist auf der Web-Site <a href=\"http:\/\/unternehmen-heute.de\">http:\/\/unternehmen-heute.de<\/a><\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/unternehmen-heute.de\/news.php?newsid=528644\">http:\/\/unternehmen-heute.de\/news.php?newsid=528644<\/a><\/p>\n<p>[*\/quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nUNTERNEHMEN-HEUTE<\/p>\n<p>Panorama<br \/>\nKinderonkologie und Hom\u00f6opathie<\/p>\n<p><b>In PRESSEMELDUNGEN<br \/>\n9. Oktober 2018, 00:17 Uhr<br \/>\npr-gateway<\/b><\/p>\n<p>img<br \/>\nKinderonkologie und Hom\u00f6opathie<br \/>\n.<\/p>\n<p>In einem Interview mit dem &#8220;Tagesspiegel&#8221; (07.09.2018) ziehen die beiden Kinderonkologen Georg Seifert und Angelika Eggert klare Grenzen und stellen heraus, dass sie in der Behandlung von Krebs bei Kindern die Hom\u00f6opathie<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.homimed.de\/\"><b>https:\/\/www.homimed.de\/<\/b><\/a><br \/>\nnicht als Prim\u00e4rtherapie anwenden, jedoch als komplement\u00e4re Behandlung. Gleichzeitig berichten sie aus ihrem Klinikalltag, dass Eltern immer wieder nach Hom\u00f6opathie<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.homimed.de\/homoeopathie-in-der-medizin\/kinderonkologie-und-homoeopathie\/\"><b>https:\/\/www.homimed.de\/homoeopathie-in-der-medizin\/kinderonkologie-und-homoeopathie\/<\/b><\/a><br \/>\nals Erg\u00e4nzung zur onkologischen Therapie fragen und ihre guten Erfahrungen bei der Behandlung von anderen Erkrankungen dabei ins Spiel bringen. Die \u00c4rzte betonen, dass ihnen das offene Gespr\u00e4ch mit den Eltern \u00fcber den Einsatz komplement\u00e4rer Medizin unter der Chemotherapie sehr wichtig ist. So habe die Fachgesellschaft der Charite eine Umfrage durchgef\u00fchrt, um herauszufinden, wie viele Eltern mit krebskranken Kindern Methoden der Komplement\u00e4rmedizin wie der Hom\u00f6opathie anwenden. Sie kam zu dem Ergebnis, dass 35 Prozent diese nutzen, und das auch ohne den behandelnden Arzt dar\u00fcber zu informieren. Die Onkologen halten es jedoch f\u00fcr wichtig, dass Eltern ihren Kindern nicht ohne R\u00fccksprache etwas geben. Information und Beratung sei besonders im Rahmen einer onkologischen Behandlung wichtig.<\/p>\n<p>[&#8230;]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Homimed hat eine EIGENE Domain, macht aber Reklame in der kostenpflichtigen Web-Site <a href=\"http:\/\/unternehmen-heute.de\">http:\/\/unternehmen-heute.de<\/a>, wie man am Ende der Meldung lesen kann:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nBildquelle: \u00a9 romaset &#8211; Fotolia<\/p>\n<p>Pressekontakt<br \/>\nhomimed<br \/>\nDr. med. Fred Holger Ludwig<br \/>\nGaugasse 10<br \/>\n65203 Wiesbaden<br \/>\n+49 (0)1573 2833 860<br \/>\npresse@homimed.de<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"39AcKOinLY\"><p><a href=\"https:\/\/homimed.de\/\">Home<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Home&#8220; &#8212; homimed.de\" src=\"https:\/\/homimed.de\/embed\/#?secret=o8GGFZKgnQ#?secret=39AcKOinLY\" data-secret=\"39AcKOinLY\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Pressetexte verbreiten<\/p>\n<p>Das Netzwerk PR-Gateway sorgt f\u00fcr optimale Reichweite und Relevanz. Eine Auswahl von \u00fcber 250 kostenlosen Presseportalen, Special Interest und Regionalportalen sowie Social Media und Dokumenten-Portalen steht Ihnen f\u00fcr die Ver\u00f6ffendlichung bereit. Sie m\u00f6chten ein besseres Ergebnis f\u00fcr Ihre Pressemitteilungen und Unternehmensinformationen? Dann <b>melden Sie sich jetzt an und ver\u00f6ffentlichen sofort Ihre Pressemitteilung f\u00fcr nur 39,95 \u20ac.<\/b><br \/>\nPRESSEMITTEILUNG VERSENDEN<\/p>\n<p>Kinderonkologie und Hom\u00f6opathie<\/p>\n<p>PRESSEMELDUNGEN<\/p>\n<p>\u00a9 Copyright WITTMANN MEDIA.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<\/p>\n<p>Homimed hat eine eigene Domain. In dieser Domain ist jener Text, der bei Wittmann Media f\u00fcr Geld ver\u00f6ffentlicht wird, EBENFALLS ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/www.homimed.de\/homoeopathie-in-der-medizin\/kinderonkologie-und-homoeopathie\/\">https:\/\/www.homimed.de\/homoeopathie-in-der-medizin\/kinderonkologie-und-homoeopathie\/<\/a><\/ul>\n<p>Aber &#8211; warum auch immer &#8211; es gen\u00fcgt Homimed nicht. Die eigene Domain gen\u00fcgt ihnen nicht, so da\u00df sie &#8220;ausw\u00e4rts&#8221; ver\u00f6ffentlichen. F\u00fcr Geld. Sie meinen es ernst.<\/p>\n<p>Wer steckt dahinter? Wer bezahlt das?<\/p>\n<p>Laut Impressum ist ein Dr. med. Fred Holger Ludwig involviert:<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/www.homimed.de\/impressum\/\">https:\/\/www.homimed.de\/impressum\/<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nZum Inhalt springen<br \/>\nhomimed<br \/>\nHom\u00f6opathie in der Medizin<br \/>\nhomimed<\/p>\n<p>Startseite<br \/>\nHintergrund<br \/>\nHom\u00f6opathie in der Medizin<br \/>\n\u00dcber uns<br \/>\nService<\/p>\n<p>Search:<\/p>\n<p><b>homimed<br \/>\n\/ Dr. med. Fred Holger Ludwig<br \/>\nGaugasse 10<br \/>\nD-65203 Wiesbaden<\/b><\/p>\n<p>Telefon: +49 (0)1573 2833 860 (Anrufbeantworter)<br \/>\nE-Mail: info@homimed.de<br \/>\nWeb: www.homimed.de<\/p>\n<p>Haftung f\u00fcr Inhalte<br \/>\n[&#8230;]<\/p>\n<p>Hom\u00f6opathie<br \/>\nImpressum<br \/>\nDatenschutz<\/p>\n<p><b>\u00dcber uns<\/b><\/p>\n<p><b>homimed ist ein Informationsportal rund um die Hom\u00f6opathie. Es richtet sich an Patienten und an alle, die sich \u00fcber Behandlungsformen informieren wollen.<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b><\/b><b>Unsere Philosophie<br \/>\nWir verstehen Hom\u00f6opathie als Heilkunst und als Teilbereich der schulmedizinischen Behandlung.<\/b><\/p>\n<p>Go to Top<br \/>\nhomimed<\/p>\n<p>Startseite<br \/>\nHintergrund<br \/>\nHom\u00f6opathie in der Medizin<br \/>\n\u00dcber uns<br \/>\nService<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Allerdings wird in der Seite &#8220;\u00fcber uns&#8221; das ganz anders dargestellt: Fred Holger Ludwig wird als der Initiator, also der AUSL\u00d6SER von Homimed bezeichnet, aber nicht als der Betreiber oder sonstwie Verantwortliche:<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/www.homimed.de\/ueber-uns\/\">https:\/\/www.homimed.de\/ueber-uns\/<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n\u00dcber uns<br \/>\nhomimed \u2013 das Infoportal zur Hom\u00f6opathie<\/p>\n<p>Hom\u00f6opathie und Wissenschafthomimed ist eine Informations- und Serviceplattform, die sich als Sprachrohr f\u00fcr die Hom\u00f6opathie versteht. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, \u00fcber die Hom\u00f6opathie und ihre Anwendung in der \u00e4rztlichen Praxis umfassend zu informieren.<\/p>\n<p>Zudem begleiten wir die aktuelle Forschung auf verschiedenen Gebieten im Zusammenhang mit der Anwendung hom\u00f6opathischer Arzneimittel. Wenn neue Studien mit interessanten Ergebnissen zur Wirkungsweise der Hom\u00f6opathie ver\u00f6ffentlicht werden, erfahren Sie bei uns mehr dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Unser Ziel ist es, Patienten und Interessierte \u00fcber die Hom\u00f6opathie aufzukl\u00e4ren und ihnen ein fundiertes Wissen an die Hand zu geben. Denn l\u00e4ngst hat die Hom\u00f6opathie Eingang in die \u00e4rztliche Praxis gefunden. Eine optimale \u00e4rztliche Behandlung ist f\u00fcr uns die Verbindung aus konventionellen, konservativen Methoden mit hom\u00f6opathischer Medizin.<\/p>\n<p><b>Initiator von homimed ist Dr. med. Fred Holger Ludwig.<\/b> Der Gyn\u00e4kologe mit onkologischem Schwerpunkt setzt seit Jahrzehnten auf die Hom\u00f6opathie.<\/p>\n<p><b>Dr. med. Fred-Holger Ludwig ist seit \u00fcber 40 Jahren in einer onkologischen Schwerpunktpraxis in Bad Bergzabern niedergelassen. Dr. Ludwig gr\u00fcndete in dieser Zeit die Frauenselbsthilfe nach Krebs in Rheinland-Pfalz.<\/b><\/p>\n<p>Der Facharzt behandelt unter anderem onkologische Patienten zweigleisig in konservativ medizinischer und biologisch additiver Form bzw. hom\u00f6opathisch. Beide Arme dieser Therapie basieren nach Auffassung von Dr. med. Fred-Holger Ludwig auf einer konventionellen Grundlage und bewirken, dass die angebotene Therapie f\u00fcr den Patienten nur wenige Nebenwirkungen aufzeigt.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Als Arbeitsort von Fred-Holger Ludwig wird DORT Bad Bergzabern angegeben. Im Impressum von Homimed steht aber eine ganz andere Stadt: Wiesbaden:<\/p>\n<ul>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n<b>homimed<br \/>\n\/ Dr. med. Fred Holger Ludwig<br \/>\nGaugasse 10<br \/>\nD-65203 Wiesbaden<\/b><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Ein Mensch mit ZWEI Adressen? Aber obacht, es gibt NOCH EINEN Trick: Vor dem Namen ist ein Schr\u00e4gstrich!<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste \u00dcberraschung gibt es, wenn man nach der Stra\u00dfenadresse in Wiesbaden sucht: Diese Adresse wird von einer Briefkastenfirma benutzt:<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/wiesbaden.stadtbranchenbuch.com\/6323571.html\">https:\/\/wiesbaden.stadtbranchenbuch.com\/6323571.html<\/a><br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nMagdalena Grubisic deine-Postadresse.de<br \/>\nPostdienste Wiesbaden<br \/>\nStra\u00dfe \/ Nr.     Gaugasse 10 Stadtplan<br \/>\nOrt    65203<br \/>\nRoute<br \/>\nWiesbaden<br \/>\nTelefon<br \/>\n0611 9873982 kostenlos anrufen<br \/>\nE-Mail<br \/>\ninfo@deine-postadresse.de<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>Dort kann man gegen eine Geb\u00fchr einen Postweiterleitungsdienst mieten.<\/p>\n<p>In Bad Bergzabern gibt es tatst\u00e4chlich einen Dr. med. Fred-Holger Ludwig. Dies ist die Domain seiner Praxis:<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.doktor-ludwig.de\/\">http:\/\/www.doktor-ludwig.de\/<\/a><\/ul>\n<p>Wer sich \u00fcber das gruselige Design wundert, wird fr\u00fcher oder sp\u00e4ter auf die Frage kommen, wie so eine Praxis funktionieren soll. Sprechzeiten und Anfahrt und so weiter? Wie funktioniert das alles?<\/p>\n<p>Dann st\u00f6\u00dft man auf die n\u00e4chste \u00dcberraschung: Dr. med. Fred-Holger Ludwig ist B\u00fcrgermeister von Bad Bergzabern!<\/p>\n<p>Er ist bei der CDU, siehe<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/www.cdu-rhpf.de\/cb-profile\/fludwig.html\">https:\/\/www.cdu-rhpf.de\/cb-profile\/fludwig.html<\/a><\/ul>\n<p>B\u00fcrgermeister ist er seit 2014, seit er bei der Wahl gewann und den bisherigen B\u00fcrgermeister abl\u00f6ste:<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/www.pfalz-express.de\/bad-bergzabern-hat-gewahlt-neuer-burgermeister-ist-dr-fred-holger-ludwig\/\">https:\/\/www.pfalz-express.de\/bad-bergzabern-hat-gewahlt-neuer-burgermeister-ist-dr-fred-holger-ludwig\/<\/a><\/ul>\n<p>Im M\u00e4rz 2016 wird gemeldet, da\u00df er 70 Jahre alt wird:<\/p>\n<ul><a href=\"https:\/\/www.pfalz-express.de\/bad-bergzabern-buergermeister-fred-holger-ludwig-wird-70\/\">https:\/\/www.pfalz-express.de\/bad-bergzabern-buergermeister-fred-holger-ludwig-wird-70\/<\/a><\/ul>\n<p>Wie ist Fred-Holger Ludwig mit den von Homimed ver\u00f6ffentlichten Texten verbandelt? Warum f\u00e4llt Homimed Seifert und Eggert in den R\u00fccken? Fragen, auf die wir keine ehrliche Antwort erwarten d\u00fcrfen. Ich denke nicht, da\u00df ich auf meine Fragen ehrliche Antworten erhalten werde. Weder Eggert noch Seifert noch Ludwig noch die Hierarchie in der Charite oder des Senats lassen eine ehrliche Antwort erwarten.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Medizin, erst recht Krebsbehandlung, ist eine Sache des Vertrauens.<\/p>\n<p>Und die Charite? Ist in den F\u00e4ngen einer obskuren Sekte.<\/p>\n<p>Wohl dem, der gesund ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Skandalklinik Charite in Berlin, zur DDR w\u00fcrde sie passen. Sie mauert. Am 11.10.2018 sandte ich der Presseabteilung (heute nennt sich das hochtrabend &#8220;Kommunikation&#8221;, meint aber das Gegenteil) wegen eines sehr mysteri\u00f6sen Fundes diese Email und bat um eine Stellungnahme der Verantwortlichen der Klinik: [*quote*] &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Presseanfrage zur Kinderonkologie an der Charite 11.10.2018 An: [&#8230;] [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9,18,6,8,17],"tags":[],"class_list":["post-2229","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-medienmafia","category-polit-mafia","category-religioeser-wahnsinn","category-scharlatanerie","category-tief-unterhalb-der-mentalen-nulllinie"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2229","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2229"}],"version-history":[{"count":15,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2229\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2249,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2229\/revisions\/2249"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}