{"id":2318,"date":"2019-07-11T15:10:04","date_gmt":"2019-07-11T23:10:04","guid":{"rendered":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/?p=2318"},"modified":"2019-08-13T01:09:58","modified_gmt":"2019-08-13T09:09:58","slug":"social-media-die-verrottete-gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/2318.htm","title":{"rendered":"Social Media = die verrottete Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p>Social Media = die verrottete Gesellschaft<\/p>\n<p>\u00dcber Social Media kann man lesen, kann man sagen, was man will. Aber eines liest man nicht: die Wahrheit.<\/p>\n<p>Was sind &#8220;Social Media&#8221;?<\/p>\n<p>Was gab es vor dem Internet? B\u00fccher, Zeitschriften, Zeitungen. Und Wandzeitungen und Plakate.<\/p>\n<p>B\u00fccher, Zeitschriften und Zeitungen, also Druckwerke, gedruckte Texte und Bilder, sind IMMER an das physische Vorhandensein eines Exemplars eines Druckst\u00fccks gebunden. Es kann auch etwas anderes als Tr\u00e4ger sein, aber nahezu ausschlie\u00dflich ist es Papier.<\/p>\n<p>Wandzeitungen und Plakate auf Papier? Meist. Aber auch textile Grundlagen, zum Beispiel f\u00fcr Transparente, sind m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Alle diese Dinge sind Gegenst\u00e4nde, gebunden an eine k\u00f6rperliche Existenz, und damit gibt es 2 ma\u00dfgebliche Eigenschaften: Einer stellt diese Dinge her, einzelne oder in gro\u00dfer St\u00fcckzahl, und der Leser mu\u00df sie k\u00f6rperlich vor sich haben, ist also an die r\u00e4umliche N\u00e4he gebunden.<\/p>\n<p>Au\u00dfer den sichtbaren Dingen gibt es auch eine andere Gruppe: akustische. Dazu geh\u00f6ren Schallplatten. Sie waren eine der gr\u00f6\u00dfen Errungenschaften aller Zeiten.<\/p>\n<p>Mit ihnen war es m\u00f6glich, in einem Land Sprache und Musik aufzunehmen, mitzunehmen, und woanders anzuh\u00f6ren. Entartete Musik, wie h\u00e4tte man in der Hitler&#8217;schen Nazizeit Negermusik anders h\u00f6ren k\u00f6nnen? Gar nicht. F\u00fcr die Besitzer einer solchen Scheibe bedeutete der Besitz, wie auch immer sie an den Gegenstand gekommen waren, da\u00df sie sich den Inhalt anh\u00f6ren konnten.<\/p>\n<p>Heute ist das nicht mehr so. Heute bestimmen in den Wiedergabeger\u00e4ten eingebaute Zensurfilter, ob man die Sprache, die Musik, die Reden, die gesprochenen B\u00fccher, die Schauspiele, die wissenschaftlichen Abhandlungen, die gespeichert sind in dem &#8220;Datentr\u00e4ger&#8221;, \u00fcberhaupt h\u00f6ren DARF.<\/p>\n<p>Die Zensurfilter, angeblich wegen der Urheberrechte, sind in Wahrheit Mechanismen zur wirtschaftlichen Bereicherung der Verkaufsfirmen. Die Urheber selbst, die K\u00fcnstler, die Autoren, die Musiker, die Redner, die Schreiber und S\u00e4nger, sie alle haben nichts mehr zu melden. In den USA gibt ein Urheber alle Rechte an den Verlag ab. Dann ist er rechtelos. So ist das da geregelt, und von dort wird die Welt regiert. Wer etwas anderes glaubt, lebt in einer Illusion.<\/p>\n<p>Heute Negermusik in Deutschland anh\u00f6ren? Vielleicht von Scott Joplin, einem wunderbaren Musiker und Komponisten? Ein &#8220;Datentr\u00e4ger&#8221;, pers\u00f6nlich gekauft und bezahlt in den USA, vielleicht sogar direkt vom kleinen Underground-Presser im Hinterzimmer einer Kaschemme in einem Slum? Hand-signiert. Keine Chance. Der Geo-Code blockiert alles. Hitler w\u00e4re stolz auf seine Sch\u00fcler.<\/p>\n<p>Man hat das Ding gekauft. Man hat es bezahlt. Aber anh\u00f6ren darf man es nicht. Weil man in einem anderen Land ist. Der eiserne Vorhang, er ist zu. Wozu braucht man eine Sowjetunion, wozu Grenzen aus Eisen und Beton (durch die alles m\u00f6gliche auf Schleichwegen hindurchdiffundieren kann), wenn es doch viel einfacher geht? Die Technik macht es m\u00f6glich. Und sie ist da! Eingef\u00fchrt durch die Hintert\u00fcr und von der bl\u00f6den Masse in ihrer Bl\u00f6dheit gekauft. Und etwas Anderes gibt es (fast) nicht mehr, weil die Industrie etwas anderes nicht baut. Die Falle ist zugeschnappt.<\/p>\n<p>An einer anderen Stelle ist die Falle ebenfalls zugeschnappt. Mit aller H\u00e4rte. Brutal, verbrecherisch &#8211; und ohne Chance f\u00fcr die Opfer. Es wurden F\u00e4lle bekannt, in denen Amazon von den K\u00e4ufern gekaufte und bezahlte B\u00fccher im Nachhinein auf den Leseger\u00e4ten gel\u00f6scht hat. Wie soll man ein Buch lesen, das verschwunden ist? Ja, Hitler w\u00e4re stolz auf seinen Sch\u00fcler Jeff Bezos.<\/p>\n<p>All die geheimen Schriften des politischen Untergrunds der Sowjetunion, &#8220;Samisdat&#8221; hie\u00dfen sie, getippt auf Schreibpapier und unter Lebensgefahr au\u00dfer Landes gebracht in den Westen &#8211; werden heute mit einem einfachen Befehl an die Leseger\u00e4te vernichtet. Nikita Sergejewitsch Chruschtschow, Generalsekret\u00e4r der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, und seine Kameraden w\u00fcrden der IT-Branche die F\u00fc\u00dfe k\u00fcssen f\u00fcr diese Errungenschaft der totalen Zensur. Zu sp\u00e4t. Und wer zu sp\u00e4t kommt, den bestraft das Leben&#8230;<\/p>\n<p>Man braucht dabei noch nicht einmal mehr einen L\u00e4nder-Code. L\u00e4nder-Code ist antique. Er wird zwar noch benutzt, aber die Intelligenz der Zensoren ist heute so viel weiter. Wu\u00dften Sie, da\u00df man mit den neuen Kopierger\u00e4ten keine Geldscheine mehr kopieren kann? Die Ger\u00e4te haben eine Erkennungslogik, die erkennt die grafischen Muster der Geldscheine, und verweigert &#8211; schnipp! &#8211; einfach die Wiedergabe. Wird zum Betrieb eines Ger\u00e4tes die permanente Anbindung an das Internet erzwungen, kann diese sich Erkennung jederzeit, in wirklich jeder Sekunde, \u00e4ndern und immer neue Dinge f\u00fcr die Kopie blockieren. Ein Text des Herrn Wallenstein, zu Hitlers Lebzeit bekannt unter dem Pseudonym Frederic W. Nielsen, &#8211; PUFF! &#8211; weg ist er. Und wenn man ihn tausendmal auf Papier hat, der Kopierer w\u00fcrde ihn nicht kopieren. Oder, was nat\u00fcrlich auch sehr raffiniert ist, durch eine F\u00e4lschung ersetzen.<\/p>\n<p>Das ist die Welt, in der wir leben. Sogar jedes Blatt Papier ist heute erkennbar.<\/p>\n<p>Oh, falls Sie es noch nicht wu\u00dften: das alles ist nichts neues. Vor fast auf den Tag genau vor 18 Jahren habe ich die Gefahren durch &#8220;Silicon Dust&#8221; beschrieben:<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/ariplex.com\/petra\/petracom.htm\">http:\/\/ariplex.com\/petra\/petracom.htm<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n17.7.2001<br \/>\nDie aktuelle Meldung:<br \/>\nStaub, \u00fcberall Staub&#8230;<\/p>\n<p>Es gibt schon eine ganze Weile einen Begriff, der nicht an die \u00d6ffentlichkeit gelangt ist: &#8220;Silicon Dust&#8221;. Das sind winzige ICs, die \u00fcberall eingesetzt werden k\u00f6nnen. In diese Rubrik f\u00e4llt auch ein neuer Chip von Hitachi: &#8220;MEU&#8221;. Seine wesentliche Funktion besteht darin, durch Energie von au\u00dfen aktiviert zu werden und dann eine interne Nummer nach au\u00dfen zu funken. Ein System, das schon \u00fcber 10 Jahre bekannt ist, verwendet beispielsweise in Form von subkutanen Transpondern zur Identifizierung von Zootieren. Doch diesmal sieht die Sache anders aus.<\/p>\n<p>Hitachi selbst schreibt dazu: <a href=\"http:\/\/www.hitachi.com\/about\/pressroom\/a-2001-Jul-5-ZZZM9WXNSOC.html\n\">http:\/\/www.hitachi.com\/about\/pressroom\/a-2001-Jul-5-ZZZM9WXNSOC.html<\/a><\/p>\n<p>Die Pressemeldungen von Hitachi: <a href=\"http:\/\/www.hitachi.com\/about\/pressroom\/index.html\">http:\/\/www.hitachi.com\/about\/pressroom\/index.html<\/a><\/p>\n<p>Der MEU-Chip ist wirklich gef\u00e4hrlich!<\/p>\n<p>Wegen seiner geringen Abmessungen kann er problemlos in jedes Textil oder Papier eingef\u00fcgt werden. Durch die von au\u00dfen zugef\u00fchrte Energie ben\u00f6tigt er kein so aufwendiges Innenleben wie eine Chip-Karte. Als einzige Verbindung zur Au\u00dfenwelt ist ein Draht n\u00f6tig: als Antenne. Aber selbst den mu\u00df man nicht aus Metall herstellen: leitf\u00e4hige Paste gen\u00fcgt. In Textitilen k\u00f6nnen Metallf\u00e4den eingezogen werden. F\u00e4llt \u00fcberhaupt nicht auf.<\/p>\n<p>Ein Blatt Papier kann sogar mit mehreren solcher MEU-Chips versehen werden (Redundanz als h\u00f6herer Schutz gegen Ausfall).<\/p>\n<p>Jeder Fotokpierer kann mit der Erkennung ausgestattet werden. Wird eine Fotokopie gemacht, wei\u00df der Kopierer (und damit die hausinterne Sicherheitsdatenbank), was die Vorlage ist.<\/p>\n<p>Jedes Blatt Papier in der Firma ist sogar nach Zimmer, Schrank und Fach identifizierbar.<\/p>\n<p>Bei Geldscheinen kann der Kopierer sofort die Banknote erkennen und den Kopiervorgang melden.<\/p>\n<p>Wird ein Blatt von jemand anderem als der in der Datenbank als Besitzer oder einer anderen, als autorisiert eingetragenen Person kopiert, wird automatisch Alarm ausgel\u00f6st und der Kopierer gesperrt.<\/p>\n<p>Das Fotopapier f\u00fcr Ausweise kann mit den Chips versehen und die Identnummern zus\u00e4tzlich gespeichert werden. Ein Austauschen eines Fotos ist damit nicht mehr m\u00f6glich, denn die Identnummern in Foto und Ausweis m\u00fcssen zusammengeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Teile beliebiger Form und beliebigen Materials k\u00f6nnen mit dem Chip versehen werden, auch Keramik und Metalle. Hierbei werden die Chips unter Lack eingesiegelt.<\/p>\n<p>Wichtig ist hierbei die nachtr\u00e4gliche \u00c4nderung. Waren bislang Schl\u00fcssel nur sehr aufwendig mit Identchips zu versehen, kann dies jetzt jederzeit geschehen: Staubkorn mit Antennenfaden auftragen, einsiegeln, fertig.<\/p>\n<p>Zur Warenauszeichnung kann sogar jede T\u00fcte Vanillepudding im Papier einen dieser Identchips tragen. Die Bar-Codes werden zur Nebensache.<\/p>\n<p>Jedes St\u00fcck Ware wird einzeln identifizierbar \u00fcber seine gesamte Lebensdauer. Und auch danach! Wann welche Batterie gekauft und von welchem Konto sie bezahlt wurde, l\u00e4\u00dft sich aus der Datenbank ablesen, auch wenn die Batterie l\u00e4ngst verbraucht ist und auf dem Acker liegt. Alles l\u00e4\u00dft sich zur\u00fcckverfolgen bis zum K\u00e4ufer.<\/p>\n<p>Der Weg der Geldscheine durch die H\u00e4nde seiner Besitzer wird erkennbar. Jede Mark, jeder Gulden, jeder Dollar, den eine Person ausgibt, kann zu ihrem finanziellen Geldflu\u00df notiert werden. Auf Knopfdruck sind s\u00e4mtliche finanziellen Transaktionen einer Person sichtbar. Jederzeit.<\/p>\n<p>B\u00fccher und Zeitungen sind einzeln identifizier- und indizierbar.<\/p>\n<p>Lebende B\u00fccher, wie in Fahrenheit 451, werden notwendige Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Doch sogar jeder Schuh, der des Weges geht, hinterl\u00e4\u00dft eine Spur. Im Computer.<\/p>\n<p>Noch nie waren wir so nackt wie heute.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n[*\/quote*]<\/ul>\n<p>.<br \/>\nSo ist das. Aber irgendwie ist Hitler&#8217;s neuzeitlichen Kumpanen bei B\u00e4nkern, Industrie und Handel ein Faux-pas unterlaufen. Das Internet, eine Kriegsmaschine der Vereinigten Staaten von Amerika, ist ihnen entglitten. Es kam, es war da, es siegte.<\/p>\n<p>Aber das kann man ja \u00e4ndern. Man MUSS es \u00e4ndern! Man MUSS. Sonst k\u00f6nnte doch Jeder&#8230;<\/p>\n<p>Sonst k\u00f6nnte Jeder was? Seine Meinung sagen! Kritik \u00fcben. Wahrheiten \u00fcber die Verbrecher in Politik und Industrie und Handel ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p>Man sieht: es besteht &#8220;Handlungsbedarf&#8221;&#8230;<\/p>\n<p>Was gab es vor dem Internet? B\u00fccher, Zeitschriften, Zeitungen. Und Wandzeitungen und Plakate. Alle gebunden an die k\u00f6rperliche Existenz einer Kopie, die dem Leser r\u00e4umlich, greifbar zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n<p>B\u00fccher, Zeitschriften, Zeitungen, Wandzeitungen und Plakate haben aber noch eine Eigenschaft: EINER hat sie gemacht. Sie wurden verteilt. Sie wurden gelesen. Aber es gab keine R\u00fcckmeldung.<\/p>\n<p>Kritik an einem Buch? Wie denn? Dazu m\u00fc\u00dfte man zum Autor fahren und ihm die Leviten lesen. Ein Artikel in der Zeitung? Wie denn? Dazu m\u00fc\u00dfte man in den Verlag, sich den Redakteur schnappen und ihm seinen Schund Wort f\u00fcr Wort um die Ohren hauen. Wie denn? Man ist weit weg, und die Macher, die Urheber, sind in Sicherheit. Und vor allem: selbst wenn man sie sich greifen und ihnen die Wahrheit einpr\u00fcgeln k\u00f6nnte, der Rest der Menschheit erf\u00e4hrt nichts davon.<\/p>\n<p>So mancher Hausbesuch war also, au\u00dfer, da\u00df er der pers\u00f6nlichen Befriedigung diente, f\u00fcr den Rest der Welt relativ wirkungslos.<\/p>\n<p>Das ist das Problem: Die Information, die Texte, die Daten, die Bilder, all das wird &#8220;von oben herunter&#8221; verteilt wie die Mao-Bibel. Aber die \u00f6ffentlich sichtbare R\u00fcckmeldung, mit der gleichen Verbreitung und der gleichen Intensit\u00e4t, die gibt es nicht.<\/p>\n<p>Genau hier setzt das Internet ein. Und dagegen MUSS etwas getan werden. Sonst k\u00f6nnte doch Jeder!<\/p>\n<p>Sonst k\u00f6nnte Jeder Wikileaks machen, ohne den Flaschenhals einer Zeitungsredaktion Panama-Papers ver\u00f6ffentlichen, oder auch mal, es ist schon l\u00e4nger her, ein Buch eines Staatspr\u00e4sidenten verbreiten (Herr Mitterand war darob nicht gl\u00fccklich, nehme ich an)&#8230;<\/p>\n<p>Aber&#8230;<\/p>\n<p>Au\u00dfer der Verteiler-Struktur &#8220;von oben nach unten&#8221; ist eine Parallelwelt aufgetaucht, in der JEDER etwas schreiben kann auf einer auf der ganzen Erde lesbaren Wandzeitung, dem &#8220;Internet&#8221;.<\/p>\n<p>Jeder kann schreiben. Jeder kann es lesen.<\/p>\n<p>Verdammt!<\/p>\n<p>Man mu\u00df sich das einmal vorstellen: statt brav die Artikel der Zeitungsredaktion zu konsumieren, statt brav und folgsam die Anweisungen der KPdSU oder des Gro\u00dfen Vorsitzenden Mao mental zu inkorporieren, k\u00e4me auf einem R\u00fcckkanal eine Flut, ja, eine Flut von Lawinen, Lawinen von Tsunamis, und fegen die Bonzen einfach weg, decken ihre L\u00fcgen auf, und schenken den B\u00fcrgern reinen Wein ein.<\/p>\n<p>Wenn es denn rein w\u00e4re, wenn es die Wahrheit w\u00e4re. Wenn.<\/p>\n<p>Ist es aber nicht. Der verlogene P\u00f6bel, angef\u00fchrt durch bl\u00f6de oder verlogene oder gekaufte R\u00e4delsf\u00fchrer, hat sich aufgeschwungen, und gibt in der Parallelwelt den Ton an.<\/p>\n<p>Social Media, wo sich JEDER beteiligen und Jeder mitreden und mitl\u00fcgen und Rotten von Anh\u00e4ngern anf\u00fchren kann, in Nazi-Organisationen wie Facebook, Twitter, Bezos-Amazon, Microsoft oder Google, und wie sie alle noch hei\u00dfen m\u00f6gen, ist nichts anderes als ein globaler Sumpf des P\u00f6bels, &#8220;Influencer&#8221; sei Dank.<\/p>\n<p>Herr Hitler und Herr G\u00f6bbels waren \u00fcbrigens auch welche.<\/p>\n<p>Influencer.<\/p>\n<p>Social Media, &#8220;one man &#8211; millions of votes&#8221;, ist in Wahrheit eine Zusammenrottung von Zusammenrottungen von dubiosen und dubiosesten Existenzen.<\/p>\n<p>Social Media ist, im wahrsten Sinn des Wortes, die verrottete Gesellschaft.<\/p>\n<p>Vae victis!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Social Media = die verrottete Gesellschaft \u00dcber Social Media kann man lesen, kann man sagen, was man will. 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