{"id":497,"date":"2013-06-14T04:03:49","date_gmt":"2013-06-14T12:03:49","guid":{"rendered":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/?p=497"},"modified":"2013-08-19T18:36:28","modified_gmt":"2013-08-20T02:36:28","slug":"twitter-der-jauchekanal-des-www","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/497.htm","title":{"rendered":"Twitter, der Jauchekanal des WWW"},"content":{"rendered":"<p>Twitter ist ein gigantischer Haufen Schrott. Es ist Arbeitszeitvernichtung und Lebenszeitvernichtung im Giga-Ma\u00dfstab. <\/p>\n<p>Twitter wurde 2012 \u00fcber 1\/2 Jahr lang ausgiebig getestet. Das Ergebnis ist verheerend: Das uralte Usenet war schon vor 20 Jahren Twitter meilenweit voraus. Leider sind die meisten Netzbenutzer (&#8220;Netizen&#8221;) heute zu dumm, das Usenet und seine M\u00f6glichkeiten auch nur ann\u00e4hernd zu begreifen. Dabei will ich nicht sagen, da\u00df ich das Usenet mag, beileibe nicht. Aber es hat ein ungeheures Potential, das nahezu v\u00f6llig ungenutzt bleibt. <\/p>\n<p>Eine der gro\u00dfen Chancen des Usenet: Daten werden von den Servern auf Vorrat gehalten (&#8220;retention-time&#8221; = R\u00fcckhaltezeit, Aufbewahrungszeit) &#8211; meist 90 Tage, aber auch weniger, wenn der Traffic sehr hoch ist. Man kann mehrere Tage Pause machen und bekommt trotzdem alle News, die in dieser Zeit geschickt und eingesammelt wurden. Bei Twitter dagegen werden neue Meldungen sehr schnell durchgesp\u00fclt und sind dann teilwese schon nach Minuten nicht mehr sichtbar. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend das Einsammeln der Usenet-News auf Knopfdruck automatisch geschieht, unabh\u00e4ngig davon wieviele es sind, mu\u00df man bei Twitter beim Zur\u00fcckhangeln der Meldungen in der Zeitleiste unter Umst\u00e4nden 1 Stunde und mehr immer wieder und immer wieder von Hand weiterklicken. Beim kleinsten Fehler bricht alles zusammen und man mu\u00df wieder von vorne anfangen. Twitter ist &#8211; nicht nur in diesem Punkt &#8211; ein hochgradig idiotisches und sadistisches System, das Menschen auf das Primitivniveau von stupiden Kn\u00f6pfchendr\u00fcckern zwingt. <\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil des Usenets: Im Usenet k\u00f6nnen nahezu beliebig gro\u00dfe Texte gesendet werden. Twitter dagegen ist eine geisteskranke Kr\u00fccke mit l\u00e4cherlichen 140 Zeichen, die Einem nicht einmal richtige S\u00e4tze oder Zitate erm\u00f6glichen. <\/p>\n<p>Die selbstherrliche Administrierung bei Twitter kann einen User jederzeit rauswerfen, was gewisse Personen wie ein Herr Michael Seemann zum Beispiel so benutzen:<\/p>\n<ul>\nhttps:\/\/twitter.com\/mspro\/status\/338901268124794883<br \/>\n[*quote*]<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\nMichael Seemann ?@mspro<\/p>\n<p>menschlicher abschaum zum spamblocken: @thistell, @stimmviech, @aribertdeckers, @berufszyniker16, @luggi07, @fishermanAC, @lido_lee. pls rt.<br \/>\n4:15 AM &#8211; 27 May 13<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n[*\/quote*]\n<\/ul>\n<p>Das Usenet ist kein Ort der Watte und der flauschigen Freundlichkeit, im Gegenteil: Kriminelle wie Janet Mae Drew [1] und Andrew Ben Hua Chung [2] treiben dort jahrzehntelang ihr Unwesen. Das ist einer der Gr\u00fcnde, warum ich das Usenet nicht mag. Aber beim Usenet kann man wenigstens SEHEN, was geschieht. Bei Twitter kann man mit geisteskranken Spamblocks oder anderen M\u00e4tzchen daran gehindert werden, Dinge \u00fcberhaupt zu sehen. Ein anderer Balken am Hirn der Twitter-Macher: die Schranke von 2000 Accounts, die man beobachten (&#8220;follow&#8221; = verfolgen) kann. Wie soll sich ein Journalist ernsthaft informieren, wenn die Zahl seiner Quellen mit dem Hackebeil beschr\u00e4nkt wird!? Das ist grotesk, das ist jenseits von l\u00e4cherlich.<\/p>\n<p>Wobei es aber User gibt, die mehr als 2000 Accounts folgen. Wie machen die das? Sehr einfach: Die sind mit der von Twitter vorgegebenen Dumpfbacken-Methode <i>&#8220;Du folgst mir, ich folge Dir&#8221;<\/i> St\u00fcck um St\u00fcck \u00fcber die 2000-er Grenze hochgekommen. Wer ein Minimum an Followern hat, DARF mehr als 2000 Personen folgen. <\/p>\n<p>Das hei\u00dft: Twitter ERZWINGT bestimmte primitive Verhaltensweisen. Unter anderem die Vernetzung der Personen untereinander ist dann weidlich ausschlachtbar in zuk\u00fcnftigen Strategie\u00e4nderungen und Skript-Einbauten zur kommerziellen Ausbeutung der User. Die Macher von Twitter sind nicht dumm, sie sind niedertr\u00e4chtig. <\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt auch die ungeheure Menge an Traffic, den Twitter erzeugt, und zwar erzeugt durch v\u00f6llig sinnlose Datenvernichtung. W\u00e4hrend beim Usenet eingelesene Daten im PC gespeichert werden und danach st\u00e4ndig verf\u00fcgbar sind (wenigstens bei guten Programmen wie &#8220;Forte Agent&#8221;), wird bei Twitter st\u00e4ndig neues Einlesen erzwungen. Wer mobil ins Netz geht, wird dadurch in hohe Trafficvolumen, also hohe Kosten gezwungen. Die Mobilfunkbetreiber k\u00f6nnen sich die H\u00e4nde reiben. Wenn es Twitter nicht schon g\u00e4be, es w\u00e4re eine ihrer lohnendsten Investitionen gewesen. <\/p>\n<p>Weiter: Da Twitter st\u00e4ndige Aufmerksamkeit erfordert, lenkt es vom normalen (Berufs)arbeiten am PC ab. Bei 100 Mio Usern und pro Tag nur 5 Minuten UNN\u00dcTZEM (!) Warten auf das Einlesen aus dem Datenstrom sind das 500 Mio Minuten Zeitverschwendung pro Tag. Laut<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.digitalnext.de\/twitter-200-mio-aktive-nutzer\/\">http:\/\/www.digitalnext.de\/twitter-200-mio-aktive-nutzer\/<\/a><br \/>\nhatte Twitter im Dezember 2012 200 Mio User erreicht. Macht mehr als 1 Milliarde Minuten Zeitvernichtung pro Tag.<\/p>\n<p>Es sind aber nicht 5 Minuten am Tag, sondern ein x-faches davon! <\/p>\n<p>Der gesamtwirtschaftliche Schaden sollte Grund genug sein, Twitter auf der Stelle abzuschalten.<\/p>\n<p>Um die Gefahr zu verdeutlichen: Zeitvernichter wie Twitter haben einen sehr starken Suchtcharakter. W\u00e4hrend Rauschgifte wie Opium, Heroin, usw per Gesetz verboten sind, ist das bei Internet-verbundenen Suchtgiften noch nicht der Fall. Die S\u00fcchtigen m\u00f6gen lamentieren, da\u00df Kneipen auch nicht verboten sind. Das ist wohl wahr, nur ist einerseits deren Gefahr schon lange bekannt und es wurden Sperrstunden, Altersgrenzen usw eingef\u00fchrt. Bei Internet-verbundenen Suchtmitteln werden dagegen selbst die Existenz der S\u00fcchte und deren Gef\u00e4hrlichkeit noch immer entschieden geleugnet, am meisten von denen, die davon profitieren. Da\u00df die Betreiber von &#8220;social media&#8221; teilweise sogar extrem kriminelles Verhalten an den Tag legen, ist kein Geheimnis mehr &#8211; aber Staat und Politik tun nichts dagegen. <i>&#8220;non olet&#8221;<\/i> regiert, die Kumpanei von Vollbl\u00f6dheit, Charakterlosigkeit und Korruption. <\/p>\n<p>Es wird behauptet, Twitter sei ein gutes Werkzeug f\u00fcr Journalisten. Nein, dem ist nicht so! Um das zu verdeutlichen, zeige ich 2 weitere Fallen: die Zahl der &#8220;Follower&#8221; und die Zeitabh\u00e4ngigkeit. <\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Zahl von &#8220;Followern&#8221; bedeutet (fast) gar nichts. Viele &#8220;Follower&#8221; sind nichts weiter als von Robotern (&#8220;bots&#8221;) eingetragene Accounts. Der Sinn dieser Eintragungen ist sehr einfach: Reklame. Ein Reklameverteiler setzt sich rotzfrech in die Reihe der Follower einer Person. ANDERE Surfer werden dann aus Neugier sehen wollen, wer dieser Follower ist &#8211; und schon sind sie hereingefallen. <\/p>\n<p>Fr\u00fcher war es &#8220;name-dropping&#8221;  &#8211; die Namen einer zu bewerbenden Firma oder Ware erw\u00e4hnen, damit die NAMEN im Ged\u00e4chtnis der Leser und Zuh\u00f6rer bleiben &#8211; heute werden in privaten Web-Seiten und Follower-Listen Namen und URLs injiziert.  <\/p>\n<p>B\u00f6sartige Roboter verteilen direkt oder indirekt URLs von mit Trojanern und Viren vergifteten Web-Sites. Neuere Tricks machen das nicht direkt, sondern \u00fcber eine oder mehrere Zwischenstufen. <\/p>\n<p>Insgesamt ist das Ziel der Kriminellen: Sich so oft wie m\u00f6glich \u00fcberall einzuklinken und die vorhandenen Accounts echter User zu \u00fcberschwemmen. <\/p>\n<p>Je gr\u00f6\u00dfer die Fl\u00e4che, die erobert wird, desto gr\u00f6\u00dfer die Chance, da\u00df sich Surfer dorthin verirren und einen der Links anklicken. <\/p>\n<p>Das Erobern mu\u00df nicht aktiv geschehen durch Verschicken von direkt adressierten &#8220;Tweets&#8221; (Meldungen in Twitter werden so genannt) oder Zustimmungen (&#8220;favorites&#8221;) zum neugierig-Machen. Nein es gen\u00fcgt das passive Vorhandensein und Warten.<\/p>\n<p>Es sind Fallensteller; ihre Werkzeuge sind die Neugier der Surfer und die Zeit.<\/p>\n<p>Die Fallensteller kommen zuhauf. Oft sind pro Tag mehr Follower durch &#8220;Bots&#8221; (Roboter) eingetragen als durch echte Menschen. Wer viele Meldungen verschickt, hat f\u00fcr Fallensteller einen h\u00f6heren Wert und bekommt deswegen mehr \u00dcberf\u00e4lle durch Bots. Eine Zahl von 1000 oder 10.000 Followern besagt also gar nichts. Selbst ein v\u00f6llig ruhiger Account wird mit der Zeit durch Bots bev\u00f6lkert. Sich einer gro\u00dfen Zahl von Followern zu erfreuen und meinen, man habe eine Wichtigkeit, ist eine Selbstt\u00e4uschung. Man ist nichts weiter als ein Ankerplatz f\u00fcr Fallensteller. R\u00e4umt man nicht auf, macht man sich zu deren Komplizen.<\/p>\n<p>Fallensteller sind Parasiten. Twitter ist nichts anderes als eine riesige Verteilorganisation daf\u00fcr. Wer sich mit Twitter besch\u00e4ftigt, sollte sich diese Parasiten schnell und hart vom Hals schaffen. Tut man das nicht, sorgt man durch blo\u00dfes Nichtstun f\u00fcr deren Verbreitung und \u00fcbergibt die echten Menschen um sich herum diesen Parasiten. Darf man das verantworten?<\/p>\n<p>Nun zum Faktor Zeit. Angenommen Jemand habe 30.000 Follower. Was besagt das? Nicht viel. Ich habe 2012 Joseph Mercola, einen besonders \u00fcblen PR-Mafioso beobachtet, der anscheinend vor gar nichts zur\u00fcckschreckt. So sind in seiner Web-Site alleine 36 Web-Seiten damit befa\u00dft, dem kriminellen Psychopathen Ryke Geerd Hamer<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.todessekte.de\">http:\/\/www.todessekte.de<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.deathsect.com\">http:\/\/www.deathsect.com<\/a><br \/>\nzu huldigen und ihm das Flair eines gro\u00dfen Wissenschaftlers zu geben &#8211; angesichts der hunderte Todesf\u00e4lle, f\u00fcr die Hamer verantwortlich ist, eine durch und durch kriminelle Handlung.<br \/>\nJoseph Mercola hatte seinerzeit, wenn ich mich nicht irre, rund 30.000 Follower. <\/p>\n<p>Interessant war zu sehen, wie die Reaktionen waren auf Tweets von Mercola &#8211; oder auf Kritik, wenn man ihm Vorhaltungen wegen seiner Reklame f\u00fcr Hamer macht.<\/p>\n<p>Das Ergebnis: Trotz 30.000 Follower fast keine Resonanz. W\u00e4hrend Mercola&#8217;s idiotische medizinische Behauptungen und L\u00fcgen nur von einer handvoll Surfer weitergereicht (&#8220;retweeted&#8221;) werden, ist die Reaktion auf Kritik noch seltener. Am\u00fcsanterweise stellt sich heraus, da\u00df Reaktionen auf Kritik oft nicht von Anh\u00e4ngern Mercola&#8217;s kommen, sondern von anderen Kritikern. <\/p>\n<p>Das aus der Vogelperspektive zu sehen (was damals noch m\u00f6glich war &#8211; Twitter hat inzwischen einiges stark eingeschr\u00e4nkt) war sehr ern\u00fcchternd. Trotz 30.000 Followern ist man ein Rufer in der W\u00fcste. Die Frage ist: Warum!? <\/p>\n<p>Nehmen wir an, ein User X habe 24.000 Follower und diese seien gleichm\u00e4\u00dfig um den Globus verteilt. Dann kommen 1000 pro Stunde \u00fcberhaupt in das Zeitfenster, etwas von X zu sehen. Vielleicht sogar noch weniger. Sogar VIEL weniger, denn um einen Tweet von X zu sehen, m\u00fcssen sie m\u00f6glichst zeitnah zu diesem Tweet die neuen Meldungen einlesen. Sind sie zeitlich zu weit entfernt, bekommen sie den Tweet gar nicht auf den Schirm. <\/p>\n<p>Das Ganze ist ungef\u00e4hr so als ob man an einem Flu\u00df s\u00e4\u00dfe und andauernd werfen Leute etwas hinein. Man sieht dann nur das, was IN DEM MOMENT, wo man hinschaut, an einem vorbeischwimmt. Da sind also die viele Abfallst\u00fccke und jede Menge Unrat, die an Einem vor\u00fcbertreiben. In einem Augenblick sind sie da, und im n\u00e4chsten sind sie weg. Man m\u00fc\u00dfte, um sich einigerma\u00dfen ein Bild zu verschaffen, ST\u00c4NDIG in die Br\u00fche starren. Macht das einen Sinn? Nein! <\/p>\n<p>Im Usenet werden die &#8220;Posts&#8221; (Meldungen) vom Server gesammelt und man erh\u00e4lt sie allesamt auf Knopfdruck. Man kann sie filtern, man kann sie sortieren. Sie sind gespeichert und problemlos durchsuchbar mit einer Volltextsuche auf Zeichenketten-Basis. <\/p>\n<p>Bei Twitter guckt man in den vorbeitreibende Unrat und kann oft selbst einfache Dinge h\u00f6chstens mit einem Screenshot festhalten. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend im Usenet etwas 1x gepostet (in das Netz geschickt) werden mu\u00df und dort die Empf\u00e4nger auch erreicht, ist es bei Twitter eine v\u00f6llig sinnlose Lotterie &#8211; man kommt nur zu denen durch, die gerade hinsehen, also l\u00e4cherlich wenige. <\/p>\n<p>Zu meinen, da\u00df man mit Twitter ernsthaft Neuigkeiten verschicken k\u00f6nnte, ist ein ganz, ganz dicker Trugschlu\u00df. <\/p>\n<p>Wer den Zeitfenster-Effekt auffangen will, indem er eine Meldung mehrere Male immer wieder neu verschickt, erlebt 2 unangenehme \u00dcberraschungen. Erstens nimmt Twitter oft Wiederholungen gar nicht erst an und zweitens sind Wiederholungen verp\u00f6nt und f\u00fchren dazu, da\u00df man gemieden wird. Mit anderen Worten: Man sitzt in der Falle. Man erreicht das Publikum nicht, und man wird obendrein gemieden.<\/p>\n<p>Twitter als Verbreitungsmedium ist ein Witz. Das einzige, wozu sich Twitter wirklich eignet: wie ein Huhn herumzugackern und meinen, da\u00df Einem Jeder zuh\u00f6rt, meinen, man sei der Mittelpunkt der Welt.<\/p>\n<p>W\u00fcrde man den Netzstecker ziehen &#8211; die \u00d6ffentlichkeitswirkung ist nur unwesentlich geringer&#8230; <\/p>\n<p>Twitter ist Schrott.<\/p>\n<p>&#8212;&#8211;<br \/>\n[1] Janet Mae Drew<br \/>\nFAQ about JAN DREW, the Net stalker and agent for the naturopathic mafia<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/zerobrainers\/DREW_FAQ.txt\">http:\/\/www.transgallaxys.com\/~aktenschrank\/zerobrainers\/DREW_FAQ.txt<\/a><\/p>\n<p>Home of Jan Drew the usenet kook!<br \/>\nAKA  Janet Drew, Janet Mae Drew,  Janet Mae Nelson,  Janet Mae Stidd<br \/>\n<a href=\"http:\/\/jandrew.somebastard.net\/\">http:\/\/jandrew.somebastard.net\/<\/a><\/p>\n<p>[2] Andrew Ben Hua Chung<br \/>\nFAQ about murderous Satan Andrew Ben Hua Chung, guilty for the death of a child<br \/>\n<a href=\"http:\/\/transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=7628\">http:\/\/transgallaxys.com\/~kanzlerzwo\/index.php?topic=7628<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Twitter ist ein gigantischer Haufen Schrott. 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