{"id":570,"date":"2014-01-07T01:09:56","date_gmt":"2014-01-07T09:09:56","guid":{"rendered":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/?p=570"},"modified":"2018-05-07T15:20:37","modified_gmt":"2018-05-07T23:20:37","slug":"homoopathie-die-potenzierung-entlarvt-als-ein-hutchenspielertrick","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ariplex.com\/folia\/archives\/570.htm","title":{"rendered":"Hom\u00f6opathie: Die &#8220;Potenzierung&#8221; ist entlarvt als ein H\u00fctchenspielertrick"},"content":{"rendered":"<p>Zu den Grundbehauptungen der Hom\u00f6opathie geh\u00f6rt die Aussage, da\u00df ein st\u00e4rker \u201cpotenzierter\u201d (ein \u00fcber mehr Stufen verd\u00fcnnter und geschlagener) Stoff st\u00e4rkere Wirkung hat als ein weniger oft \u201cpotenzierter\u201d, also weniger oft verd\u00fcnnter und geschlagener. Wie konnte es zu dieser Behauptung kommen?<\/p>\n<p>Gehen wir einen Schritt zur\u00fcck, zur Ausgangsbasis der Hom\u00f6opathie: &#8220;similia similibus curentur&#8221;. <\/p>\n<p>Wie ich bereits 2011 gezeigt habe, ist Hahnemann NICHT der Erfinder der Idee &#8220;similia similibus curentur&#8221;:<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/newsgroups.derkeiler.com\/Archive\/Misc\/misc.health.alternative\/2011-03\/msg01043.html\">http:\/\/newsgroups.derkeiler.com\/Archive\/Misc\/misc.health.alternative\/2011-03\/msg01043.html<\/a><\/p>\n<p>From: Happy Oyster [happy.oyster@xxxxxxxxxxx]<br \/>\nDate: Thu, 17 Mar 2011 07:26:30 +0200<\/p>\n<p>Hahnemann barks in his Organon (6th. Edition):<\/p>\n<ul><a href=\"http:\/\/www.ariplex.com\/ama\/ama_org6.htm\">http:\/\/www.ariplex.com\/ama\/ama_org6.htm<\/a><\/p>\n<p>[*quote*]<br \/>\n*********************************************************************<br \/>\nJa, es gab sogar von Zeit zu Zeit Aerzte, welche ahneten, da\u00df die Arzneien durch<br \/>\nihre Kraft, analoge Krankheits-Symptome zu erregen, analoge Krankheits-Zust\u00e4nde<br \/>\nheilen (2).<\/p>\n<p>So sagt der Verfasser des unter den Hippokratischen befindlichen Buches peri<br \/>\ntopwn tvn cat an Jxwpon (3) die merkw\u00fcrdigen Worte: dia ta qmoia<br \/>\n &#8212;&#8211;<br \/>\nmit kaltem Wasser an, sondern auch W. Fabric. von Hilden (De combustionibus<br \/>\nlibellus, Basil. 1607. Cap. 5. S. 11.) versichert: &#8220;Kalte Umschl\u00e4ge sind bei<br \/>\nVerbrennungen h\u00f6chst nachtheilig und bringen die schlimmsten Zust\u00e4nde hervor; es<br \/>\nerfolgt davon Entz\u00fcndung, Eiterung und zuweilen Brand.&#8221;<\/p>\n<p>1) Zimmermann (Ueber die Erfahrung, II. S. 318.) lehrt, da\u00df die Bewohner hei\u00dfer<br \/>\nL\u00e4nder, mit dem besten Erfolge, eben so verfahren, und nach gro\u00dfen Erhitzungen<br \/>\netwas geistige Fl\u00fcssigkeit zu sich nehmen.<\/p>\n<p>2) Auch diese folgenden Stellen aus den die Hom\u00f6opathie ahnenden Schriftstellern<br \/>\nf\u00fchre ich nicht als Erweise der Gegr\u00fcndetheit dieser Lehre an, die wohl durch<br \/>\nsich selbst feststeht, sondern um dem Vorwurfe zu entgehen, als h\u00e4lte ich diese<br \/>\nAhnungen verschwiegen, um mir die Priorit\u00e4t der Idee zu sichern.<\/p>\n<p>3) Basil. Froben. 1538. S. 72.<\/p>\n<p>61<\/p>\n<p>nousoV ginetai, cai dia ta qmoia prosjeromena ec noseuntwn ugiainontai, \u00e6 dia to<br \/>\nemeein epetoV pauetai.-<\/p>\n<p>Gleichfalls haben auch nachg\u00e4ngige Aerzte die Wahrheit der hom\u00f6opathischen<br \/>\nHeilart gef\u00fchlt und ausgesprochen. So sieht z.B. Boulduc (1) ein, da\u00df die<br \/>\npurgirende Eigenschaft der Rhabarber die Ursache ihrer Durchfall stillenden<br \/>\nKraft sey.<\/p>\n<p>Detharding err\u00e4th (2), da\u00df der Sensbl\u00e4tter-Aufgu\u00df Colik bei Erwachsenen stille,<br \/>\nverm\u00f6ge seiner analogen, Colik erregenden Wirkung bei Gesunden.<\/p>\n<p>Bertholon (3) gesteht, da\u00df die Elektrisit\u00e4t den h\u00f6chst \u00e4hnlichen Schmerz, den<br \/>\nsie selbst errege, in Krankheiten abstumpfe und vernichte.<\/p>\n<p>Thoury (4) bezeugt, da\u00df die positive Elektrisit\u00e4t an sich zwar den Puls<br \/>\nbeschleunige, aber wenn er krankhaft schon zu schnell sey, denselben langsamer<br \/>\nmache.<\/p>\n<p>Von Stoerck (5) kommt auf den Gedanken: &#8220;Wenn der Stechapfel den Geist zerr\u00fcttet<br \/>\nund bei Gesunden Wahnsinn hervorbringt, sollte man dann nicht versuchen d\u00fcrfen,<br \/>\nob er bei Wahnsinnigen durch Um\u00e4nderung der Ideen gesunden Verstand<br \/>\nwiederbringen k\u00f6nne?&#8221;<\/p>\n<p>Am deutlichsten aber hat ein d\u00e4nischer Regiments-Arzt, Stahl, seine Ueberzeugung<br \/>\nhier\u00fcber ausgesprochen, da er (6) sagt: &#8220;Ganz falsch und verkehrt sey die in der<br \/>\nArzneikunst angenommene Regel, man m\u00fcsse durch<br \/>\n&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> 1) Memoires de l&#8217;academie royale, 1710 .<\/p>\n<p> 2) Eph. Nat. Cur. Cent. X. obs. 76.<\/p>\n<p> 3) Medicin. Electrisit\u00e4t, II. S. 15 und 282.<\/p>\n<p> 4) Memoire lu \u00e0 l&#8217;acad. de Caen.<\/p>\n<p> 5) Libell. de stram. S. 8.<\/p>\n<p><strong> 6) In Jo. Hummelii Commentatio de Arthritide tam tartarea,<br \/>\n ***********************************************************************<br \/>\n quam scorbutica, seu podagra et scorbuto, B\u00fcdingae 1738. 8. S. 40 -42.<br \/>\n ***********************************************************************<\/strong><\/p>\n<p>62<br \/>\ngegenseitige Mittel (contraria contrariis) curiren; er sey im Gegentheile<br \/>\n\u00fcberzeugt, da\u00df durch ein \u00e4hnliches Leiden erzeugendes Mittel (similia similibus)<br \/>\ndie Krankheiten weichen und geheilt werden, -Verbrennungen durch Ann\u00e4herung ans<br \/>\nFeuer, erfrorne Glieder durch aufgelegten Schnee und das k\u00e4lteste Wasser,<br \/>\nEntz\u00fcndung und Quetschungen durch abgezogene Geister, und so heile er die<br \/>\nNeigung zu Magens\u00e4ure durch eine sehr kleine Gabe Vitriols\u00e4ure, mit dem<br \/>\ngl\u00fccklichsten Erfolge, in den F\u00e4llen, wo man eine Menge absorbirender Pulver<br \/>\nvergeblich gebraucht habe.&#8221;<\/p>\n<p>So nahe war man zuweilen der gro\u00dfen Wahrheit! Aber man lie\u00df es bei einem<br \/>\nfl\u00fcchtigen Gedanken bewenden, und so blieb die so unentbehrliche Um\u00e4nderung der<br \/>\nuralten \u00e4rztlichen Krankheitsbehandlung, des bisherigen unzweckm\u00e4\u00dfigen Curirens<br \/>\nin eine \u00e4chte, wahre und gewisse Heilkunst, bis auf unsere Zeiten unausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>63<br \/>\n*********************************************************************<br \/>\n[*quote*]<\/ul>\n<p>Actually, Hahnemann&#8217;s quote of <\/p>\n<p><strong>&#8220;Jo. Hummelii Commentatio de Arthritide tam tartarea, quam scorbutica, seu podagra et scorbuto, B\u00fcdingae 1738. 8. S. 40-42.&#8221;<\/strong><\/p>\n<p>shows, that Hahnemann is NOT the inventor of homeopathy, but Johann Hummel. <\/p>\n<p>And now, Ladies and Gentlemen, please follow me into the archives to see some superb scans: <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/vd18-proto.bibliothek.uni-halle.de\/de-sub-vd18\/content\/pageview\/2876753\">http:\/\/vd18-proto.bibliothek.uni-halle.de\/de-sub-vd18\/content\/pageview\/2876753<\/a><\/p>\n<p>At the top of page 42, there it is:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/vd18-proto.bibliothek.uni-halle.de\/de-sub-vd18\/content\/pageview\/2876801\">http:\/\/vd18-proto.bibliothek.uni-halle.de\/de-sub-vd18\/content\/pageview\/2876801<\/a><\/p>\n<p> &#8220;similia similibus&#8221;<\/p>\n<p>q.e.d.<\/ul>\n<p>*****<\/p>\n<p>Der Scan der Buchseite 42 aus <strong>&#8220;Jo. Hummelii Commentatio de Arthritide tam tartarea, quam scorbutica, seu podagra et scorbuto, B\u00fcdingae 1738. 8. S. 40-42.&#8221;<\/strong>: <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/gdz-srv1.sub.uni-goettingen.de\/content\/PPN631466894\/1000\/0\/00000046.jpg\"><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gdz-srv1.sub.uni-goettingen.de\/content\/PPN631466894\/1000\/0\/00000046.jpg\">http:\/\/gdz-srv1.sub.uni-goettingen.de\/content\/PPN631466894\/1000\/0\/00000046.jpg<\/a><\/p>\n<p>In der 3. und 4. Textzeile stehen die Worte &#8220;similia similibus cedere &#038; expugnari&#8221;.<\/p>\n<p>Hahnemann ist nicht der Erfinder der Idee &#8220;similia similibus curentur&#8221;. Er hat sie lediglich angewendet. Dazu benutzte er alles, was ihm in die H\u00e4nde fiel, vor allem Gifte. <\/p>\n<p>Hahnemann mu\u00dfte den Kranken diese Gifte verabreichen. Aber wie? Sehr einfach: Hahnemann verd\u00fcnnte sie. <\/p>\n<p>Hahnemann ging also von geringen Verd\u00fcnnungen aus und machte mit dem Verd\u00fcnnen weiter bis die \u00dcberlebensrate der Kranken stieg. Der Beginn seiner Experimente war eindeutig mit giftigen Dosen. Ausgangspunkt war &#8220;similia similibus curentur&#8221;, das hei\u00dft: lediglich eine Idee. Zu der jedoch fehlten jegliche weiteren Fakten. <\/p>\n<p>H\u00e4tte Hahnemann lediglich &#8220;similia similibus curentur&#8221; befolgt, so h\u00e4tte er den Kranken ein Gift IRGENDWIE gegeben &#8211; und exitus. Die Situation erzwang, da\u00df Hahnemann herausfinden mu\u00dfte, WIE, in welcher Dosierung, er den Kranken die Mittel geben mu\u00dfte. DESWEGEN MUSSTE er mit Verd\u00fcnnungen experimentieren. <\/p>\n<p><strong>Das Verd\u00fcnnen ist die zwangsl\u00e4ufige Folge der Idee &#8220;similia similibus curentur&#8221;.<\/strong><\/p>\n<p>Ebensozwangsl\u00e4ufig ist, da\u00df die Gifte in schwacher Verd\u00fcnnung den Kranken schaden und es zu einer Verschlechterung ihres Gesundheitszustands kommen MUSSTE. <\/p>\n<p>Benutzte Hahnemann st\u00e4rker verd\u00fcnnte Mittel, war die Giftwirkung geringer, wozu Hahnemann BEHAUPTETE, da\u00df sein Mittel die Kranken heilte. <\/p>\n<p>Um 1800 wu\u00dfte man von Physik noch fast gar nichts. Man wu\u00dfte aber: Schl\u00e4gt man auf einen Eisennagel, der in einer bestimmten Richtung gehalten wird, so wird dieser Nagel magnetisch. Man wu\u00dfte also, da\u00df es einen geheimnisvolle Mechanismus gibt, der durch das Schlagen den Nagel magnetisch macht. <\/p>\n<p>Der reine Akt des Verd\u00fcnnens der hom\u00f6opathischen Mittel ist l\u00e4cherlich. Aber mit dem Zauber einer magischen Ritualhandlung lie\u00df er sich verkaufen: Hahnemann behauptete, das Schlagen der Substanzen auf ein in Leder gebundenes Buch sei am besten geeignet um seinen Substanzen eine heilende Wirkung zu geben. <\/p>\n<p><strong>Schlagen auf den Nagel hier, Klopfen auf ein Buch dort. Der Ansatz ist v\u00f6llig identisch.<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend man in der Physik die Wirkung des Schlagens auf den Nagel genau erfassen konnte, war das bei Hahnemann&#8217;s T\u00e4uschungen nat\u00fcrlich nicht so. Und in den \u00fcber 200 Jahren seit Beginn des Betrugs Hom\u00f6opathie ist eine \u00dcberpr\u00fcfung der f\u00fcr eine Heilwirkung notwendigen Zahl von Schl\u00e4gen geflissentlich unterlassen worden. Kein Wunder, denn der Betrug w\u00e4re sonst aufgeflogen. Ebenso w\u00e4re der Betrug Hom\u00f6opathie aufgeflogen, wenn man die Hom\u00f6opathie ALS METHODE untersucht h\u00e4tte. <\/p>\n<p>Die Grundbehauptung der Hom\u00f6opathie, da\u00df ein st\u00e4rker \u201cpotenzierter\u201d (ein \u00fcber mehr Stufen verd\u00fcnnter und geschlagener) Stoff st\u00e4rkere Wirkung h\u00e4tte als ein weniger oft \u201cpotenzierter\u201d, ist eine faustdicke L\u00fcge, ein H\u00fctchenspielertrick. Der besteht in einem Detail: da\u00df verd\u00fcnnt UND geschlagen wird. W\u00fcrde man der Physik folgen und auch der reinen Logik der Vernunft folgen, brauchte man einen Stoff doch gar nicht verd\u00fcnnen, um ihn st\u00e4rker wirksam zu machen, sondern lediglich die Zahl der Schl\u00e4ge zu erh\u00f6hen!<\/p>\n<p>Nein, die Kombination von zwei Dingen ist es, die den Blick verschleiert. Und nicht nur das! Ohne die Verd\u00fcnnung w\u00fcrden die Kranken durch die Gifte vergiftet. Hahnemamann MUSSTE verd\u00fcnnen, DAMIT er die Kranken WENIGER STARK vergiftete. <\/p>\n<p>Wir sehen also: Die Verd\u00fcnnung ist eine zwangsl\u00e4ufige Folge von &#8220;similia similibus curentur&#8221; UND die &#8220;Potenzierung&#8221; (also &#8220;Verst\u00e4rkung der Wirkung&#8221;) durch das Klopfen auf das Buch ist ein zwangsl\u00e4ufig notwendiger Alibitrick. <\/p>\n<p>Schon zu Hahnemann&#8217;s Zeit war das logisch erkennbar. Auch wenn Hahnemann am Anfang lediglich aus Neugier experimentiert hat, so mu\u00dfte ihm irgendwann klar werden, was er wirklich tat. F\u00fcr die mehr als 200 Jahre seit damals gilt das erst recht. Niemand kann und darf behaupten, das Klopfen auf ein Buch w\u00fcrde eine Heilwirkung hervorrufen, denn diese Behauptung ist eindeutig eine L\u00fcge. <\/p>\n<p>Die &#8220;Potenzierung&#8221; und die &#8220;Erstverschlimmerung&#8221; sind miteinander verzahnte Teile eines Betruges. Beide sind nichts anderes als T\u00e4uschungsman\u00f6ver, nichts anderes als primitive H\u00fctchenspielertricks. <\/p>\n<p>Da\u00df die \u00c4rztekammern die Betr\u00fcger aus ihren Reihen hinausexpedieren, ist lange \u00fcberf\u00e4llig. Da\u00df die Krankenversicherungen aufh\u00f6ren, mit Betrugen wie Hom\u00f6opathie Kunden zu locken oder den Betrug Hom\u00f6opathie wider besseres Wissen zu f\u00f6rdern, ist nicht nur \u00fcberf\u00e4llig, sondern auch eine Aufgabe von Politik und Justiz &#8211;  ebenso wie die Aufgabe, die \u00c4rztekammern zur Raison zu bringen.<\/p>\n<p>Politik und Justiz sind zum Schutz der B\u00fcrger da, nicht zum Schutz der Betr\u00fcger.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu den Grundbehauptungen der Hom\u00f6opathie geh\u00f6rt die Aussage, da\u00df ein st\u00e4rker \u201cpotenzierter\u201d (ein \u00fcber mehr Stufen verd\u00fcnnter und geschlagener) Stoff st\u00e4rkere Wirkung hat als ein weniger oft \u201cpotenzierter\u201d, also weniger oft verd\u00fcnnter und geschlagener. Wie konnte es zu dieser Behauptung kommen? Gehen wir einen Schritt zur\u00fcck, zur Ausgangsbasis der Hom\u00f6opathie: &#8220;similia similibus curentur&#8221;. 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