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Verletzungen der Halswirbelsäule

Ich klage an:

Röntgen in Deutschland lege artis: Fälschen

18.10.2004

Die Erfassung von Meßwerten, wozu auch Röntgenbilder gehören, erfordert einen präzisen Umgang mit den Daten. Jegliche Meßfehler und andere Dinge, die die Ergebnisse von den zu messenden Größen abweichen lassen, sind zu vermeiden. Jede Fehlermöglichkeit muß genau angegeben werden.

Doch nicht so beim Anfertigen von Röntgenbildern der Wirbelsäule! Hier werden die Patienten wie Gliederpuppen vor der Filmbox aufgestellt, wodurch jegliche Verbiegungen, Verdrehungen etc nicht mehr in dem Maße sichtbar werden können, wie sie real aber vorhanden sind. Mit anderen Worten: Es wird gefälscht.

Die Assistenten, die die Fälschung begehen, tun dies nicht aus eigenen Stücken, sondern auf Weisung (!) ihrer Vorgesetzten, also auf Weisung der Röntgenologen.

Anhand eines derart verfälschten Röntgenbildes kann auch der Röntgenologe selber die realen Verhältnisse nicht mehr erkennen. Er ist es nicht, der die Aufnahme macht, sondern seine Assistenten. Im Gegensatz zur wissenschaftlich betriebenen Medizin werden hier keine Angaben gemacht, wie sehr für die Aufnahme was in welche Richtung verbogen wurde. Der Röntgenologe weiß daher nicht, wie die Aufnahme zustande kam. Der überweisende Arzt, dem die Aufnahme dann vorgelegt wird, natürlich erst recht nicht. Mit anderen Worten: Der überweisende Art wird betrogen.

Natürlich kann man dem Röntgenologen vor der Aufnahme sagen, daß die Aufnahme des Patienten völlig frei stehend in seiner natürlichen Haltung gemacht werden soll. Doch was, wenn der sicht nicht daran hält...? Was, wenn er darauf BESTEHT, die Aufnahme mit einem für die Aufnahme "zurechtgebogenen" Patienten und damit einer den realen Gegebenheiten in keinster Weise entsprechenden Stellung der Wirbelsäule zu machen?

Der ausführende Arzt ist als Auftragnehmer verpflichtet, die ihm übertragene Aufgabe auftragsgemäß durchzuführen. Nur hierüber kann er auch mit der Kasse abrechnen.

Röntgen Deutschland lege artis: Fälschen. Betrug an Krankenversicherungen und überweisenden Ärzten - und vor allem: an den Patienten...

Aribert Deckers

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