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HWS

Verletzungen der Halswirbelsäule

Betroffene berichten

Posttraumatische HWS

(A10309)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen von meiner jetzigen Situation berichten:

Mein bisherigen Krankeitsverlauf war immer positiv. Wenig Erkrankungen i.d.R. nur durch Infektionen mit Personenkontakt, d.h. Grippe, Streptokken etc. Es fing im Mai 2000 mit einer Überreaktion meines Immunsystems an. Ich erlitt eine Purpura Schönlein Hennoch mit 14 tägigem Krankenhausaufenthalt (Ursache konnte nicht festgestellt werden). Nach der medikamentösen Behandlung (Kortison) blieben Dauer-Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, Tinitus links, später auch sporadisch rechts auftretend, Tremor-Anfälle, Schweißausbrüche, Blutdruckspitzen 220/120) ohne Belastung, die nur mit hoher Medikamentierung heruntergefahren werden konnten (Erneut 14 Tage Krankenhausaufenthalt). Diese Beschwerden klangen bis heute nicht ab, obwohl diese von den Ärzten auf die Kortison-Behandlung zurückgeführt wurden. Das Kortison wurde bereits im Sept. 2000 aus dieser Vermutung heraus völlig abgesetzt.

Nachdem ich einen HNO-Arzt konsultierte wegen ständig angeschwollener Nasenschleimhäute, den Kopfschmerzen usw. wurde eine Sinusitis diagnostiziert. Diese bestätigte sich nicht. Allerdings wurde eine mangelnde Durchblutung der Regionen HNO festgestellt. Die Bescherden klangen durch die HNO-Behandlung nicht ab und sind heute noch vorhanden. Jetzt versuchte man über die Neurologische Behandlung eine Linderung zu erzielen. Dies ist leider ebenfalls fehlgeschlagen.Zwischendurch erlitt ich eine Rippenfellentzündung mit Abzessbildung (Einen Nachweis von Viren oder Bakterien konnte keiner erbracht werden, 14 Tage Krankenhausaufenthalt). Zur Zeit befinde ich mich in Chiropatischer Behandlung. Festgestellt wurde ein Postraumatisches HWS. Dabei wurde der Atlas mehrfach eingerenkt und auch die Wirbelsäule gestreckt. Auch dies half bisher nicht zur Linderung der Beschwerden.

Die Beschwerden im Hals- und Kopfbereich machen dabei am meisten zu schaffen. U.a. Schmerzen und Schwindelattaken erlauben mir die Ausübung meines Berufes zur Zeit nicht mehr.

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