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Skeptic's Dictionary
 

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Taschenspielerei

 

Der berühmteste aller Bühnenmagier: Harry Houdini

Taschenspielerei oder Gaukelei ist die Kunst der Bühnenmagier: Zaubertricks, die scheinbar übernatürliche Hilfe zum Gelingen benötigen.

Anmerkung des Übersetzers: Es ist nicht verwunderlich, dass zwei der berühmtesten Skeptiker unseres Jahrhunderts Zauberkünstler waren bzw. sind: Harry Houdini und James Randi . Zu seiner Zeit war Houdini als "Geisterjäger" bekannt, da insbesondere Séancen und Geisterbeschwörungen sich großer Beliebtheit erfreuten. Sherlock Holmes' Erfinder Arthur Conan Doyle war - ganz anders als sein Held - ein überzeugter Spiritist und fest davon überzeugt, Houdini habe magische Fähigkeiten, deren er sich nicht bewusst sei. Zauberkünstler werden gelegentlich - aber nicht häufig genug - von Parapsychologen zu Rate gezogen, um zu entscheiden, ob eine beobachtete "übernatürliche" Fähigkeit nicht doch auf einen Trick zurückzuführen sei. Bis jetzt ist es ihnen immer gelungen, und James Randi hat $ 100.000 Belohnung für denjenigen ausgesetzt, der in seiner Gegenwart nachweislich übersinnliche Kräfte demonstriert; viele haben es versucht, aber alle sind gescheitert. Martin Gardner zufolge sind Wissenschaftler sogar besonders wenig geeignet, um Taschenspielereien zu erkennen, denn: "Elektronen und weiße Mäuse betrügen nicht; Menschen schon."

Weiterführende Literatur (englisch)

Gardner, Martin: Science - Good, Bad and Bogus. Buffalo, New York, 1981. Chapter 8.

Gardner, Martin: The New Age . Buffalo, New York, 1991. Chapters 1 and 3.

Randi, James: Flim-Flam! Amherst, New York, 1982. Chapter 13.

 

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