Netzwerke und Seilschaften
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MLM

Die Verkaufsorganisation des Rolf Kipp


20.12.2004

Die Newsletter der Verkaufsorganisation von Rolf Kipp

Die Verkaufsorganisation von Rolf Kipp hat "über 800.000 Vertriebspartner.", siehe diese Quelle:

Sie hat nach eigenen Angaben ca 90 Prozent der FLP-MLM-er in Deutschland und Österreich und macht demnach ca 90 Prozent des Umsatzes von Forever Living Products in Deutschland und Österreich:

Wenn ich die Zahlen richtig interpretiere, sind es laut "Newsletter 2003-09 vom 20.09.2003" rund 300 Millionen Euro pro Jahr.

Die Verkaufsorganisation von Rolf Kipp bringt einen Newsletter heraus, der auch im WWW erreichbar ist.

Ich liste hier eine auf dem Server der Verkaufsorganisation von Rolf Kipp nicht mehr verfügbare Übersicht(sseite) für die deutschsprachige Ausgabe:

Die URLs für 2003 im einzelnen :

Auch wenn die Übersichtsseite so nicht mehr verfügbar ist, die Newsletter 2003-7 bis 2003-22 sind auf dem Server vorhanden.

Für 2004 ist es analog:

Die dazu gehörenden URLs:

2004 sind alle angegebenen Newsletter auf dem Server.

Ich werde nun in chronologischer Reihenfolge aus den Newslettern zitieren.

Die Herausgeber:

Nun zu den Inhalten, dh zum speziellen Thema "Erfahrungsberichte".

Könnte man den Fall "ITP (Idiopatische Thrombozytopenie)" noch unter "wird zu privaten Zwecken erwähnt" führen, sind die anderen Fälle ganz andere Kaliber, wie schon der obige Fall "Hepatitis C" zeigt.

Zu der Veranstaltungsankündigung später mehr.

Hinter

befindet sich der folgende Text. Bitte beachten Sie, daß es in der Ankündigung heißt:

Diese Methoden werden vor allem und besonders intensiv im Bekanntenkreis benutzt.

Alles ist geplant. Nichts is natürlich, nichts ist echt.

Die Perfidie ist überdeutlich.

Insbesondere der 4. Punkt (Angst) ist zu beachten. Das Erzeugen von Angst ist Teil eines eiskalten Konzepts, über das ich in Der Fall "IHK Leipzig" (http://www.ariplex.com/ama/ama_ihk1.htm) berichte. Es gibt zu diesem Konzept "Angst erzeugen" eigens eine Web-Site

http://www.die-neue-rezession.com bzw http://www.dieneuerezession.de :

Über diese Site heißt es in einer Reklame:

Als Klartext:

Gedruckt ist diese Reklame in der Zeitschrift "Network Press", sogar in einer ganz-seitigen Reklame.

Die für den 12. Oktober 2003 angekündigte Veranstaltung ist (auch) zum Thema

Es dürfte klar sein, worum es dabei geht...

Weiter mit den Newslettern.

Es wird immer berichtet, daß bei Veranstaltungen von MLM-ern im Publikum Personen auftauchen, die von ihrem Erfolg, ihrer Heilung/Genesung erzählen.

Hier sehen wir die Vorbereitung dieses abgekarteten Spiels. Ich habe zur besseren Übersichtlichkeit die Passsage aus dem Newsletter herauskopiert:

Da zu dem "Aloe Forum" der Zutritt erst ab einer bestimmten Hierarchiestufe erlaubt ist, ist die Frage: Warum? Werden hier Dinge besprochen, die man den Neulingen nicht mitteilen kann, weil die sonst zu viele juristisch greifbare Interna wüßten? Die Details gewisser Beweisstücke lassen diese Verdacht aufkommen.

Dies ist der in dem Link angegebene Text zu "Konzept / Anwendungsmöglichkeiten von FLP-Produkten in der zahnärztlichen Praxis":

Das klingt weniger nach echter medizinisch sinnvoller Anwendung, sondern nach dem Versuch, möglichst viele FLP-Produkte in diesen Anwendungsbereich hineinzudrücken.

Dieser Passus spottet jeder Beschreibung:

Er zeigt, wes Geistes Kind nicht wenige der Verkäufer sind: bis unter die Haarspitzen mit Esoterik verseuchte Ungebildete schlimmster Sorte - oder hochkriminelle Scharlatane.

Ein Pankreas-Karzinom ist eine meist tödliche Krankheit mit sehr kurzer Restlebensdauer der Erkrankten. Hier noch aloe vera verkaufen zu wollen, ist übelste Plünderung Todkranker.

Das ist starker Tobak. Da werden Erfahrungsberichte gesucht, UM SIE AN DIE VERKÄUFER WEITERZUGEBEN.

Falls überhaupt, dürften solche Berichte nur von außen in die Firmenzentrale fließen - zur Qualitäskontrolle: zur Überwachung von Nebenwirkungen.

Das Formular:

Das Formular hat diesen Inhalt:

Der Satz

ist besonders wichtig. Damit gibt der Schreiber seine Einwilligung dafür, daß sein Bericht VON DEN VERKÄUFERN IN VERKAUFSGESPRÄCHEN benutzt werden darf.

Das ist Sprengstoff...

Im Newsletter Newsletter 2004-38 vom 25.09.2004 wird das explizit hervorgehoben:

Weiter in den Newslettern.

Glasklar die Aussage, daß das "Büro Team FLP-Europe" ZENTRAL die Archivierung und Verteilung der Erfahrungsberichte macht.

Das heißt, daß ZENTRAL, von "GANZ OBEN" diese Dinge vorgegeben und organisiert werden.

Laut eigenen Angaben der Verkaufsorganisation von Rolf Kipp hat diese 800.000 Verkäufer. Wieviele der 800.000 von diesen Machenschaften mit den Erfahrungsberichten betroffen sind, muß die Staatsanwaltschaft klären.

Es ist den Tätern vollkommen klar, daß die Verwendung (und erst recht DIESE Verwendung) von Erfahrungsberichten per Gesetz verboten ist. DENNOCH verstoßen sie Tag für Tag in großem Maßstab in der gesamten Organisation gegen das Gesetz. Meiner Meinung nach eindeutig Zeichen der Bildung und Führung einer kriminellen Vereinigung, sowie der aktiven Mittäterschaft darin.

Hinter dem Punkt "7. Agenda 2010 contra Aloe 2010" des obigen Newsletters steckt der folgende Text:

Der Text ergeht sich in sinnlosen Dingen, die in wirre Zusammenhänge konstruiert werden. Er besteht aus Verdrehungen und Vorurteilen und ist völlig abstrus.

Der Text ergeht sich in Angstmache, was exakt zu den bereits erwähnten Vorgängen um "Die neue Rezession" paßt.

Übelste Demagogie. Alles Teil einer eiskalten Planung.

Nach Krebs und Hepatitis C nun aloe vera bei einem Gehirnschlag.

Das ist ungeheuerlich.

Wie intensiv die Verkäufer sich in die Behandlung von schweren Krankheiten eimischen, sieht man hier:

Ob die Effekte durch aloe vera verursacht wurden, kann ich als Außenstehender natürlich nicht sagen. Aber eines ist sicher: Wer als Laie mit solchen Dingen herumspielt, wie hier geschehen, riskiert das Leben von Menschen.

Die Zahl der Tabletten läßt eine schwere und komplexe Erkankung vermuten, also ganz bestimmt nichts, wo - wie hier zu sehen - Laien herumpfuschen dürfen.

Das "300%ige Wachstum nach "Fliege" Fernsehsendung" zeigt, wie stark die Werbewirkung einer solchen Fernsehsendung ist.

Es zeigt, wie intensiv die Hersteller und Verkäufer nach Möglichkeiten suchen, um in Fernsehsendungen hinein zu kommen. Dies ist unter anderem der Fall in der Sendereihe "WellnessTV" mit Bärbel Schäfer, bei der am 2.10.2004 auf eine unglaublich dreiste Art und Weise FLP-Produkte in die Sendung gebracht wurden.

Der Eingriff in die Sendung mit Bärbel Schäfer ist so dreist, daß er nur mit Absprachen von Verantwortlichen möglich war. Mit anderen Worten: Hier gab es meiner Meinung nach Korruption bis in höchste Ebenen der ARD.

Marcumar ist ein Medikament, das bei schweren Störungen gegeben wird. Daß sich hier Laien einmischen, ist ungeheuerlich.

Gabriele Vonwald, die auch als Autorin von Büchern zweifelhaften Inhalts glänzt, kritisiert eine zu geringe Zahl von Probanden einer Studie. Bei Studien zu aloe vera wird die zu geringe Zahl von Probanden ohne Kritik zur Kenntnis genommen...?

"Alle Materialien", das sind selbstverständlich auch die Erfahrungsberichte!

Ein Lungenemphysem ist ohne Frage eine schwere Erkrankung. In diesem Newsletter finden wir GLEICH ZU DER SUCHE NACH DEM ERFAHRUNGSBERICHT die Aussage, daß die Erfahrungsberichte zur Gewinnung von Kunden eingesetzt werden. Also ganz offensichtlich auch zu schweren Erkrankungen wie einem Lungenemphysem...

Hier nochmal hervorgehoben die eindeutige, öffentlich lesbare (wie auch alles andere, was ich hier zitiere) AUFFORDERUNG, DIE ERFAHRUNGSBERICHTE ZUR GEWINNUNG VON KUNDEN EINZUSETZEN:

Also ein knallharter Gesetzesverstoß. Man ist so dreist, daß man das ganz ungeniert in aller Öffentlichkeit macht...

Hier explizit die Aufforderung, Erfahrungsberichte zu erzählen: "Hole Dir unter www.kpm-gmbh.de die Erfahrungsberichte-CD und erzähle eine oder mehrere davon".

Ärzte werden besonders gerne als Händler rekrutiert. Erstens wegen deren positivem Image als Fachautorität, zweitens wegen deren quasi Weisungsbefugnis, mit der kraft Amtes sie einem Patienten ein Mittel aufschwatzen dürfen.

Ärzte werden als wertvolles Werkzeug gesucht und mit speziellen Briefen traktiert. Folgender Beitrag erschien im Forum des FLP-Verkäufers Vincent Beijk:

Vincent Beijk ist übrigens genau der Betreiber genau jenes Forums, in dem darüber doziert wurde, wie man das Verbot umgehen kann, zur Geschäftsanbahnung wildfremde Menschen ungefragt anzurufen. Das ist beschrieben in dem Bericht "Gezieltes Verwählen" am Telefon (http://www.ariplex.com/ama/ama_tele.htm)

Beispiel: Ulrich Martenka

Ein Arzt als Redner ist gut. Eine Fachautorität bringt Umsatz. So trat in Bremerhaven zum Beispiel ein Ulrich Martenka als "Doktor Martenka" auf mit dem Hinweis, er hätte vor kurzem seinen Doktor in "dietätischer Ernährung" gemacht.

Bild: Artikel aus dem
Bild: Artikel im "Bremerhavener Kurier"

Während man noch annehmen könnte, daß die Zeitung sich in ihrem Artikel geirrt hat, hier als weiteres Beweisstück das Inserat zu dem Vortrag am 7.11.2001:

Bild: Vortragsankündigung im
Bild: Vortragsankündigung im "Bremerhavener Kurier"

Ulrich Martenka wird als Arzt angekündigt.

Im WWW ist zu finden:

In http://www.tw-mineralien.de/FLEIG/7.HTM sind ein Ulrich Martenka und eine Helga Martenka als "Breuß-Dorn-Fleig-Therapeuten" aufgeführt.

In www.tunz.de/tforce/index.php3?board=phoenix heißt es:

"SR-Assistent": Schiedsrichter-Assistent beim Sc Hohenhaslach.

In der für seinen Wohnort zuständigen AOK ist er nicht als Arzt gemeldet. Auch die für das Gebiet zuständige "Bezirksärztekammer Nordwürttemberg" kennt ihn nicht, wie sie mir im Oktober 2001 mitteilte:

Die Frage ist also, ob Ulrich Martenka einen Doktor-Titel, falls er einen solchen erworben hat, überhaupt in Deutschland führen darf...

In seinem Vortrag am 7.11.2001 behauptet Martenka so allerlei. Zum Beispiel (sinngemäß bzw teilweise wörtlich):

Jemand, der behauptet, einen Doktortitel in "dietätischer Ernährung" gemacht zu haben, behauptet Dinge, die so krude sind, daß es einen gruselt. Angekündigt, bitte dies nicht zu vergessen, als "Arztvortrag".

Martenka führt auch den berüchtigten Versuch mit Betaisodona vor. Mehr über diesen Versuch: Aloe vera: Der Trick mit Betaisodona/Jodtinktur (http://www.ariplex.com/ama/ama_beta.htm)

Herr Ulrich Martenka (mit Doktortitel in dietätischer Ernährung, so sagt er) behauptet sinngemäß:

Um zu beweisen, daß das Jod jetzt unschädlich ist, trinkt er aus dem Glas.

Im Newsletter 2004-05 vom 08.01.2004 wird Ulrich Martenka als "Dr. Ulrich Martenka" namentlich (und mit Titel!) erwähnt, siehe oben.

Wie intensiv die Reklame mit gesundheitsbezogenen Aussagen betrieben wird, zeigt auch das Faltblatt, das bei der genannten Veranstaltung am 7.11.2001 auslag:

Bild: Faltblatt mit gesundheitsbezogenen Aussagen
Bild: Faltblatt mit gesundheitsbezogenen Aussagen

Sowie dieses Blatt:

Bild: Blatt mit gesundheitsbezogenen Inhalten
Bild: Blatt mit gesundheitsbezogenen Inhalten

Ob die "Eine riesen Medienüberraschung" der Mißbrauch der ARD in der Sendung in "WellnessTV" von Bärbel Schäfer war, müßte die Untersuchung des Saarländischen Rundfunks und der Produktionsfirma, sowie der Büros der Organisation von Rolf Kipp bzw von FLP selbst zeigen.

Die Zahl von "700.000.000 FLP-Dauer-Kunden weltweit" ist ganz offensichtlich falsch, wird aber im Newsletter DENNOCH nicht korrigiert. Die richtige Zahl soll laut mir jetzt vorliegenden Angaben 70 Millionen sein.

Hier wird ein Schwerkranker gezielt als Kranker angegangen - unter Zuhilfenahme von gesundheitsbezogener Werbung. Eindeutig vom Gesetz verboten. Und dennoch dreist in aller Öffentlichkeit durchgezogen...

In dem mit der URL

angegebenen PDF-File heißt es:

Wie schon oben angegeben, wird immer wieder darauf hingewiesen, daß "die Downline", also die untergeordneten Händler, mit den Erfahrungsberichten arbeiten können sollen - wozu der Vermerk "Dieser Erfahrungsbericht darf als Referenz abgedruckt werden!" gemacht werden soll. Dieser Vermerk ist auf den Vordrucken bereits eingedruckt. Er ist NICHT vom Schreiber des Erfahrungsberichts gemacht worden, sondern er wurde diesem vorgesetzt.

Die Broschüre des Network-Press-Verlags ist zwar von dem Verlag herausgegeben worden. Aber war das eine eigenständige Leistung oder war es nicht vielmehr eine Auftragsarbeit für FLP oder die Verkaufsorganisation von Rolf Kipp?

Die in dieser Broschüre verwendeten Fotos zum Beispiel sind nach meiner Einschätzung Eigentum von FLP, hätten also vom Verlag nicht ohne Erlaubnis der Firma FLP nicht benutzt werden dürfen.

Klaus Kipp, der für den "KPM-Shop" schreibt:

gibt damit zu, daß die Verwendung dieser Broschüre der Organisation Rolf Kipp bekannt war. Ja, er gibt sogar zu, daß diese Broschüre bei den Händlern BELIEBT ist. Dabei ist die Verwendung dieser Broschüre wegen ihres Inhalts per Gesetz verboten - denn es handelt sich eindeutig um gesundheitsbezogene Aussagen, die zur Werbung verboten sind!

Rolf Kipp wörtlich:

Das klingt, als ob die Reklame in der Fernsehsendung auf das Konto von FLP geht...

Das nachzuprüfen, ist Aufgabe der Staatsanwaltschaft...

Leukämie. Und wieder wird ein Krebskranker als Zielobjekt mittels Erfahrungsberichten zum Kauf überredet...

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Beispiel: CD mit Erfahrungsberichten

Erfahrungsberichte werden in großer Zahl eingesetzt. Wie man an den obigen Beispielen sieht, weiß die Zentrale nicht nur davon, sondern empfiehlt deren Einsatz sogar. Ja, sie gibt sogar Bücher und Broschüren mit Erfahrungsberichten heraus.

CDs mit medizinischen Aussagen sind seit Jahren im Einsatz, siehe das Beispiel Silvia Hoffmann, die in Bremerhaven ihren Vortrag mit einer CD machte:
Der Fall Silvia Hoffmann (http://www.ariplex.com/ama/ama_hoff.htm)

Die MLM-er wissen HAARGENAU, daß sie keine gesundheitsbezogenen Aussagen machen dürfen. Auch Silvia Hoffmann wußte es, nachweisbar. DENNOCH machte sie ihre Reklame mit gesundheitsbezogenen Aussagen. Ist es Dummheit, ist es grenzenlose Gier, die diese Menschen antreibt?

Die Erfahrungsberichte sind meist auf Formularen erfaßt worden. Früher wurden sie fotokopiert. Heute werden sie zu Hunderten auf CDs gebrannt.

Da die MLM-er wissen, daß sie Erfahrungsberichte nicht benutzen dürfen, werden sie von den vorsichtigeren MLM-ern in ihrer Tasche mitgenommen, die sie dann - welch Zufall! - beim potentiellen Kunden "vergessen". Sie rechnen mit der natürlichen Neugier der Leute, die selbstverständlich nie zugeben würden, daß sie an das fremde Eigentum gegangen sind...

Hier eine jener CDs mit Erfahrungsberichten, die von den FLP-MLM-ern benutzt werden:


http://www.ariplex.com/ama/fla/erf_cd1.jpg, 85959 May, 9 20:15
Oben die CD mit aufgeklebtem Label,
darunter das Einlegeblatt für die Schachtel

Auf der CD sind die folgenden Berichte (gescannte Formulare, als PDF-Files):

Wie man sieht, reichen die Erfahrungsberichte Jahre zurück. Hier ist einer, von dieser CD, aus dem Jahr 1997:

Bild: Erfahrungsbericht mit Kind
Bild: Erfahrungsbericht mit Kind

Wie schon gesagt: Die MLM-er wissen HAARGENAU, daß sie keine gesundheitsbezogene Werbung machen dürfen. Aber sie machen sie trotzdem. Unter anderem in Selbsthilfegruppen, siehe folgendes Beispiel:

Bücher und Broschüren sind mit ihren teilweise hanebüchenen Heilaussagen gerne benutztes Verkaufsmittel.
(Siehe das "Werk" des Fälschers Neil Solomon: Noni + gesundheitsbezogene Werbung: "Solomon-Studie" gefälscht...
(http://www.ariplex.com/ama/ama_no12.htm))

Interessant ist daher der folgende Forumsbeitrag von Gabriela Vonwald, in der sie auf den Einsatz eigener Bücher hinweist:

Wie bereits oben erwähnt beim Newsletter 2004-38 vom 25.09.2004 wird von den FLP-MLM-ern eine Broschüre des Verlags "Network-Press" benutzt. Ich zitiere diesen Passus noch einmal, hebe aber eine wichtige Stelle anders hervor als oben:

Diese Stelle herausgehoben:

"auch weiterhin"... !

Das heißt, daß die Verkaufsorganisation Rolf Kipp GENAU WUSSTE, daß diese Broschüre benutzt wird.

Ich habe diese Broschüre zur Beweiserhebung eingescannt:

Diese Broschüre enthält etliche Dinge, die der Verlag nur von FLP erhalten haben kann, denn es sind Fotos, die klar und deutlich von FLP selbst verwendet werden, wie zum Beispiel Fotos des Firmensitzes, von Rex Maughan, etc.

Ebenfalls ist klar, daß einzig und allein FLP Nutznießer der Broschüre sein kann, denn für einen Konkurrenten von FLP wäre es unsinnig, eine Broschüre mit Fotos von FLP zu verteilen (einschließlich Bildern des Firmenchefs von FLP), in der auch noch die Umsatzstatistik von FLP für den unglaublichen Erfolg von FLP schreit.

Die Umsatzstatistik: http://www.ariplex.com/ama/fla2/umsatz.jpg 161820 May 9 22:46

Das Titelbild der Broschüre ist eines der Logos von FLP: ein ganz bestimmtes Foto einer ganz bestimmten aloe-vera-Pflanze.

Das Titelbild: http://www.ariplex.com/ama/fla2/p01.jpg 204428 May 9 22:38

Hier als Vergleich ein Inserat von FLP:
http://www.ariplex.com/ama/fla/npa12803.jpg 78372 May 9 20:15

Jeder, aber auch wirklich jeder der FLP-MLM-er, der diese Broschüre in der Hand hatte oder die Werbung dafür gesehen hatte, MUSSTE erkennen, daß dieses Bildmaterial Eigentum von FLP ist. Hätte FLP nicht von vornherein ihre Zustimmung zur Herstellung dieser Broschüre gegeben, hätte sie nicht gedruckt werden können.

Welch irrsinnige Lügen in dieser Broschüre gedruckt sind, die gezielt für den Einsatz bei Kranken gemacht wurde (wie man am Inhalt sieht), zeigt neben vielen anderen diese Tatsachenbehauptung:

Kein Wunder, daß auch ein Bild eines "Arztes" nicht fehlt:
http://www.ariplex.com/ama/fla2/arzt.jpg 133889 May 9 22:37

Dazu paßt auch, daß die Verkaufsorganisation von Rolf Kipp auf ihrer Web-Site einen durch das Kreuz als "Notfallkoffer" gekennzeichnetes Paket anbietet, siehe "Newsletter 2004-08 vom 28.02.2004":

Bild: http://www.flp-europe.com/newsletter/firstaid.jpg
Bild: http://www.flp-europe.com/newsletter/firstaid.jpg

Die enge Zusammenarbeit zwischen den FLP-MLM-ern und dem Verlag "Network-Press" sieht man auch in den Artikeln und den Inseraten und Werbeeinheftern in der Zeitschrift "Network-Press.

Diese Beweisstücke habe ich eingescannt:

 
Zurück zu den Erfahrungsberichten. Es gibt über die Zahl der vorhandenen (also eingesetzten!) Erfahrungsberichte nur ungenaue Zahlen. Die größte mir bisher bekannte Zahl war 3000 Stück. Die klingt plausibel.

Die FLP-MLM-er helfen sich gegenseitig, auch mit den Erfahrungsberichten. Das ist in den Foren zu sehen. Vor allem aber, und das ist der Punkt, wird die Zahl der Erfahrungsberichte zur Reklame eingesetzt. Wohlgemerkt: nicht die Berichte, sondern auch deren Zahl!

Hierbei ist der psychologische Aspekt folgender: Ein Erfahrungsbericht, so stellt sich der Laie vor, kann ja nur etwas Positives berichten, denn: Wer würde schon etwas Schlechtes als Zeugnis anbieten!?

Somit MUSS jeder Erfahrungsbericht ein positiver sein.

Die Krönung ist diese Webseite, in der mit sage und schreibe 1 Million Erfahrungsberichten geworben wird:

Das "Buch" ist nichts anderes als die oben bereits erwähnte Broschüre des Verlags "Network Press":

Bild: http://www.aloevera-koeln.portal-aloe.de/rottland11073/images/Aloe_Buch_132x266.jpg
Bild: http://www.aloevera-koeln.portal-aloe.de/rottland11073/images/Aloe_Buch_132x266.jpg

Die Web-Site wurde als Beweismaterial gesichert.

 
Die Zahl 1 Million stammt jedoch von der Organisation Rolf Kipp, wie dieses Reklameformular zeigt:

Hieran kann man sehen, welch unglaublicher Druck mit diesen Erfahrungsberichten ausgeübt wird. Rolf Kipp fing anscheinend 1995 mit dem Verkauf von FLP-Produkten an. Die ersten mir vorliegenden Erfahrungsberichte stammen anscheinend aus 1996. Rolf Kipp bzw die Organisation Rolf Kipp muß also schon sehr früh mit den Erfahrungsberichten angefangen haben, möglicherweise sogar schon 1995.

Der Erfolg, mit dem Rolf Kipp protzt, soll beruhen auf seinem "Konzept". Besteht dieses "Konzept" darin, trotz gesetzlichen Verbots WISSENTLICH und VORSÄTZLICH Reklame mit gesundheitsbezogenen Aussagen zu machen - und das schon von Anfang an...?

Die Zahl von EINER MILLION Erfahrungsberichten spricht für sich.

Ebenfalls für sich spricht die Tatsache, daß diese Erfahrungsberichte als Verkaufshilfe eingesetzt werden - und dafür an die MLM-er verteilt werden.

Ebenfalls für sich spricht die Dreistigkeit, mit der die FLP-MLM-er die Erfahrungsberichte in aller Öffentlichkeit als Reklame einsetzen - wie man unter anderem in deren Veranstaltungen sieht oder in den Web-Sites oder ihrem Auftreten in Web-Foren.

Siehe auch:
http://www.google.de/search?as_q=erfahrungsberichte+aloe+flp &num=100&hl=de&ie=ISO-8859-1&btnG=Google-Suche&as_epq= &as_oq=&as_eq=&lr=&as_ft=i&as_filetype=&as_qdr=all &as_occt=any&as_dt=i&as_sitesearch=

Die Organisation Rolf Kipp verfügt über 800.000 MLM-er und macht einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro pro Jahr. Es handelt sich also um eine riesige, von OBEN gesteuerte Organisation, die vorsätzlich MASSIV gegen Gesetze verstößt, unter anderem das Heilmittelwerbegesetz und gegen das Arzneimittelgesetz.

Damit ist die Organisation Rolf Kipp meiner Meinung nach rein technisch eine kriminelle Vereinigung. Wegen der großen Gefahr, die diese Organisation - wie man an den gezeigten Beispielen sieht - für die Gesundheit einer ERHEBLICHEN Zahl von Verbrauchern, dabei vor allem Kranken, darstellt, sollte die gesamte Organisation möglichst schnell unschädlich gemacht und die Täter vor Gericht gestellt werden.

 

Blick in eine Web-Site

Als weitere Sammlung von Beweisstücken ein Blick in eine Web-Site, und zwar in einer "Aufsicht", wie man sie als normaler Surfer nicht erhält.

Den Behörden stelle ich einen Abzug dieser Site als ZIP-File zur Verfügung.

Es handelt sich um die Web-Site http://home.arcor.de/aloe-berater/

Diese wird laut Web-Seite http://home.arcor.de/aloe-berater/partnerseiten/ betrieben von:

In dieser Web-Site gibt es folgendes Verzeichnis:

Darin sind diese Web-Seiten:

http://home.arcor.de/aloe-berater/partnerseiten/nurnochintern/aloegesch.htm
http://home.arcor.de/aloe-berater/partnerseiten/nurnochintern/antworten.htm
http://home.arcor.de/aloe-berater/partnerseiten/nurnochintern/erf.htm
http://home.arcor.de/aloe-berater/partnerseiten/nurnochintern/inhaltsstoffe.htm
http://home.arcor.de/aloe-berater/partnerseiten/nurnochintern/wirkung.htm

Über solche Seiten findet man mit der Suchmaschine Google in die Site hinein.

Der Kern-Site ist "aloe-berater", von wo aber Links zu anderen Sites gehen:

"aloe-berater" hat 3 Unterverzeichnisse:

Im Unterverzeichnis "bilder" (samt 2 tieferen Unterverzeichnissen) befinden sich Bilder:

Die hervorgehobenen Bilder beziehen sich auf Michael Peuser, der laut Weisung von FLP nicht für Werbung benutzt werden darf.

Im Unterverzeichnis "word" befinden sich in der Hauptsache mit MS-WORD geschriebene Texte.

Zusätzlich befindet sich dort eine "Fremde Homepage"...

In diesem File befindet sich eine vergleichende Analyse: http://home.arcor.de/aloe-berater/word/WICHTIG-LR-Wir Éschon immer.doc

Der interessante Teil der Site ist jedoch im Verzeichnis "partnerseiten".

"partnerseiten" ist aufgegliedert in mehrere Unterverzeichnisse, wovon eines die Daten von rund 40 FLP-MLM-ern enthält, die in der Hierarchie anscheinend unter Detlev Kuss stehen.

Sowohl in "partnerseiten" selbst als auch in "partnerseiten/Info" befinden sich jedoch brisante Texte.

Beispiel: "Argumente für Forever Living Produkte"

Die wesentlichen Files sind:

Wie man an den unterschiedlichen Datumsangaben und Größen sieht, sind argu.htm, argu2.htm und argu3.htm in jeweils 2 verschiedenen Versionen vorhanden. Inhaltlich scheinen Sie weitgehend überein zu stimmen.

Was in diesen 3 Texten steht, ist reiner Wahnsinn. So zum Beispiel zu AIDS, Krebs, und so weiter.

Der Autor des Textes ist nicht angegeben.

In welchem Umfang FLP-MLM-er diese und ähnliche Texte in all ihren Versionen angewendet haben, kann man nicht einmal schätzen.

Der Umfang der Texte läßt jedoch auf langjährigen und intensiven Gebrauch schließen. Auch, daß es hier 2 Versionen gibt, läßt darauf schließen.

Die Anwendung der Texte ist hochgradig menschenverachtend und läßt auf hohe kriminelle Energie der Täter schließen.

In der Übersichtsseite http://home.arcor.de/aloe-berater/partnerseiten/Info/inhaltsv.htm heißt es zu dem Link zu http://home.arcor.de/aloe-berater/partnerseiten/Info/argu.htm (und damit zu den Folgeseiten http://home.arcor.de/aloe-berater/partnerseiten/Info/argu2.htm und http://home.arcor.de/aloe-berater/partnerseiten/Info/argu3.htm):

Das heißt, daß diese 3 Texte in Homepages waren! Und - wie man hier sieht - diese Texte sind noch immer verlinkt. Inwieweit diese Texte also noch immer verwendet werden, müßten kriminalpolizeiliche Ermittlungen ergeben.

In das Verzeichnis http://home.arcor.de/aloe-berater/partnerseiten/Info/ ist im November 2004 ein Schulungshandbuch hochgeladen worden:

Beispiel: "Marktdaten und Nahrungsergänzungen"

In Seite http://home.arcor.de/aloe-berater/partnerseiten/Info/marketing.htm spricht ein Insider Dinge an, die den neu geköderten MLM-ern ganz anders erklärt werden...:

Diese Zahlen stammen aus 1999 und wurden (hier) vermutlich in 2000 besprochen. Das ist 2 Jahre vor der Sendung von Jürgen Fliege. Doch auch die Fliege-Sendung hat nicht geändert, daß FLP sich in einem Verdrängungswettbewerb befindet. Wie man sieht, wissen die Insider weitaus mehr, als sie den potentiellen MLM-ern in den Köder-Veranstaltungen erzählen.

Insofern ist es auch kein Wunder, daß man am "Aloe-Forum" erst ab einer bestimmten Rangstufe teilnehmen darf.... Ich wiederhole hier die bereits oben zitierte Meldung im "Newsletter":

Die Firma KPM: Das "Starterkit"

Ein besonderes Ding ist das "Starterkit". Es wird zum Beispiel angeboten im "Newsletter 2004-08 vom 28.02.2004":

99 Euro, das sind mehr als 200 DM - oder zum "vollen" Preis 250 DM - jeweils plus Porto.

Für einen ernsthaften Start einer Firma ist das viel zu wenig Verbrauchsmaterial. Der Preis ist SEHR hoch. Das ganze Geld ist im Nu verpufft, für nichts. Durch den Verkauf dieser Materialien wird aus der eigenen Struktur Geld abgezogen, für das die neu angeheuerten MLM-er keinen Gegenwert in verkaufbarer Ware erhalten. Das Geld ist und bleibt weg.

Nun mögen 100 Euro wenig erscheinen, aber - siehe die angegebenen "ersten 1000 Kits" - in der großen Stückzahl summiert sich ein Vermögen. Die reinen Herstellungskosen für Preßkopie einer CD liegen bei weniger als 1 DM. Auch die anderen Teile lassen sich für wenig Geld kopieren. Die Gewinnspanne an diesen "Starterkits" und an ähnlichen Objekten ist exorbitant. Wie gesagt: alles Geld, das aus der eigenen Strutur gezogen wird...

Die Firma KPM: "Anwenderberichte"

Die beim vorigen Punkte erwähnten "Anwenderberichte" werden auch als einzelnes Buch über die KPM GmbH verkauft:

Im "Newsletter 2004-46 vom 20.11.2004" heißt es (ich wiederhole das Zitat von oben):

Besonders wichtig sind hierbei die Einlassungen:

War der Autor bislang geheim gehalten worden, so kännen wir ihn über die angegebene URL

ermitteln. Über diese URL findet man zu:

Der Link "Titelstories" führt zu dieser Seite:

Das heißt: Wolfgang Seefeldt ist der Autor jenes Machwerks, in dem es (wie bereits oben zitiert) unter anderem heißt:

Die Verbindungen der Verkaufsorganisation des Rolf Kipp mit Personen aus dem Verlag "Network Press" führen also DIREKT zum Autor dieser Broschüre. Ich bin sicher, daß Hausdurchungen bei der Firma "Printec", wo Wolfgang Seefeldt jetzt arbeitet, diese und weitere Dinge ans Tageslicht belegen werden, vor allem aber das ungeheure Ausmaß der Vorgänge.

Eines möchte ich dabei betonen: Wolfgang Seefeldt ist kein Laie! Durch seinen intensiven Umgang mit der Materie - und man darf sagen, daß er ein Experte ist - sind seine Artikel sehr scharfsinnig und zeigen, daß er sehr wohl um die Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes und des Heilmittelwerbegesetzes weiß. Deshalb ist es umso verwerflicher, in welch dreister Weise er eben diese Gesetze mit Füßen tritt und irrsinnige Tatsachenbehauptungen aufstellt, von denen von Anfang an klar ist, daß diese von den FLP-MLM-ern zur Reklame verwenden werden, vor allem bei Kranken.

Den Behörden stelle ich einen Abzug dieser Site als ZIP-File zur Verfügung.

Das Geschäft mit der Angst

Im "Newsletter 2004-45 vom 13.11.2004" heißt es:

Hinter dem Bild mit dem Titel "Erfolg ist planbar" verbirgt sich ein PDF-File: http://www.flp-europe.com/newsletter/Mappe.pdf

Daraus 2 Seiten:

Auf Seite 3 wird auf niederträchtige Art und Weise Angst erzeugt, unter anderem mit Die neue Rezession" (Bild links oben in der Ecke: "Sind Sie der nächste?"), auf die ich oben bereits hingewiesen habe.

Auf Seite 4 wird dann mit dumpfesten und primitivsten Mitteln (Autos, davon gleiche mehrere, Geldscheine, etc) gelockt:

Wie oben bereits beim Punkt Beispiel: "Marktdaten und Nahrungsergänzungen" gezeigt, herrscht in diesem Markt ein extrem harter Verdrängungswettbewerb. Hier also mit solchen Methoden Neulinge als selbständige Händler hineinziehen zu wollen, ist reine Demagogie, und zielt unter anderem auf die Ausbeutung eben dieser Neulinge ab (zum Beispiel über Trainingsseminare und Reklamematerial, siehe oben zB bei den Angeboten der KPM GmbH).

 

Der Brief an den MDR

Im Newsletter 2004-15 vom 17.04.2004 heißt es, gleich als allererster Punkt:

Da haben wir eine Verkaufsorganisation, die nach eigenen Angaben 90 Prozent der FLP-MLM-er in Deutschland und Österreich hat und damit, so darf man schätzen, 90 Prozent des FLP-Umsatzes in Deutschland und Österreich erzielt.

Da haben wir einen sehr energischen Chef ("Managing Director"), Friedhelm Rücker, von "Forever Living Products GERMANY GmbH", mit sehr energischen Worten.

Und da haben wir einen Bericht im Fernsehen:

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06.04.2004   [ Knud Vetten: "Guter Nebenverdienst oder Schuldenfalle?" ]
             [ MDR, "exakt", http://193.22.36.128/exakt/1311693.html   ]
-------------------------------------------------------------------------------

Den Text des Fernsehberichts entnehmen Sie bitte der Web-Seite des MDR bzw fragen beim Sender nach einem Mitschnitt.

Hinter dem im Newsletter angegebenen Link verbirgt sich ein 3-seitiger Brief von Friedhelm Rücker, dem energischen Chef ("Managing Director") von "Forever Living Products GERMANY GmbH", an den MDR:

Das ist der Brief, ungekürzt.

Womit wir unter anderem feststellen können:

Wenn nun aber die Firma "Forever Living Products GERMANY GmbH" so energisch ist, kann man ganz sicher ausschließen, daß sie zum Beispiel von der einen Million Erfahrungsberichte (das sind bei einem Bericht pro Formblatt mehr als 2000 randvolle Aktenordner!), die in langen Jahren Tag für Tag zentral gesammelt, archiviert und weitergegeben wurde, und von deren Einsatz zur Kundengewinnung nichts gewußt hat.

Wenn nun aber die Firma "Forever Living Products GERMANY GmbH" so energisch ist, kann man ganz sicher ausschließen, daß sie zum Beispiel von der Broschüre mit den Erfahrungsberichten nichts gewußt hat, die man in der Verkaufsorganisation von Rolf Kipp so gerne und so erfolgreich eingesetzt hat.

Das läßt den Brief der Firma "Forever Living Products GERMANY GmbH" an den MDR, sowie auch vieles, wenn nicht gar alles, was diese Firma tut, in einem ganz anderen Licht erscheinen...

Da wundert es auch nicht mehr, wenn man feststellen muß, wie und mit wem diese Firmen sogar die Fernsehsender der ARD mißbrauchen:

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04.10.2004   [ Aloe Vera und Bärbel Schäfer                         ]
             [ in der ARD mit dem gelben Kanister von FLP... Teil 1 ]

11.12.2004   [ Aloe Vera und Bärbel Schäfer                         ]
             [ in der ARD mit dem gelben Kanister von FLP... Teil 2 ]
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Und noch etwas sollte man bedenken: Geschäftsführer der Firma "Forever Living Products GERMANY GmbH" ist Rex Maughan, der Besitzer von Forever Living Products.

Das läßt die internationalen - das heißt ALLE - Geschäfte der Firma Forever Living Products, bei der die Verkaufsorganisation des Rolf Kipp mit sage und schreibe 800.000 Verkäufern beteiligt ist, in einem ganz anderen Licht erscheinen...

Aribert Deckers

 


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