Archive for August 28th, 2015

Fremdarbeiter für die Heimatfront!

Friday, August 28th, 2015

Es ist schon ein paar Jahre her, da bedurfte die deutsche Industrie der Arbeitskraft von billigen Arbeitern. Sie bekam sie: Arbeiter aus dem Ausland, Fremde, die in billigen Unterkünften hausten, der deutschen Sprache kaum mächtig waren, und für wenig Geld schufteten.

Die Fremdarbeiter arbeiteten.

Sie lernten, sie arbeiteten, sie schickten Geld nachhause.

Sie wurden ethisch unbequem. Das Wort “Fremdarbeiter” paßte nicht mehr in den Geist der sich ändernden, angeblich “sozialdemokratischen” Zeit . So wurden sie “Gastarbeiter”.

Sie arbeiteten.

Sie lernten, sie arbeiteten, sie schickten Geld nachhause.

Die deutsche Industrie bedurfte der Arbeitskraft von billigen Arbeitern. Doch es kam anders. Es kamen Menschen. Menschen, die hier Familien gründeten, Angehörige aus den Heimatländern nachholten, und die Kinder bekamen.

Die deutsche Industrie bedurfte der Arbeitskraft von billigen Arbeitern. Doch es kam anders. Es kamen Menschen. Menschen, die hier blieben und die hier alt wurden. DAS ist das Problem.

DAS ist das Problem. Genau DAS!

Die Bevölkerungspyramide Deutschlands hat sich bis heute so verändert, daß es weniger Geburten als Sterbefälle gibt. Die Pyramide hat sich zum Alter hin verschoben: Immer weniger Junge stehen einer immer größer werdenden Zahl von Alten gegenüber, Alten, die von den Jungen ernährt werden müssen! Das magische Wort heißt “Rente”. Rente wird ausbezahlt an Alte, und das Geld stammt aus den aktuellen Einahmen aus dem Lohn der jetzt Arbeitenden. Immer mehr Alte – und die Last auf dem Rücken der Jungen wird immer größer.

Die Alten sind eine Last.

Fremde Arbeiter sind eine Entlastung, denn auch sie zahlen in die Rentenkasse ein. Der Haken ist nur: auch sie werden älter UND sie bleiben hier. An genau diesem Punkt ist die deutsche Politik gescheitert. Sei es aus totaler Hirnlosigkeit, sei es aus sozialfaschistischer Skrupellosigkeit – das Ergebnis ist dasselbe: Man holt Arbeitskräfte in das Land, die das wirtschaftliche Problem nicht lösen, sondern erstens in die Zukunft verschieben und zweitens dramatisch verschärfen.

Politik und Industrie machen eine Anleihe bei der Zukunft, die nicht zu bezahlen ist. Denn auch die neuen Arbeiter, die neuen Bürger, werden alt, und auch sie wollen später Rente, auch sie brauchen etwas zu essen und ein Dach über dem Kopf. Doch da ist nichts mehr. Da wird nichts mehr sein. Denn es wird alles im Jetzt aufgefressen.

Anfang August 2015 berichtete die Tagesschau:

    http://www.tagesschau.de/inland/modelleisenbahn-fleischmann-101.html

    [*quote*]
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    Modellbahnhersteller Fleischmann insolvent Pleite in der Modellbahnwelt

    Stand: 05.08.2015 16:06 Uhr

    Der Modellbahnhersteller Fleischmann hat Insolvenz angemeldet, um sich seiner Pensionskosten zu entledigen. Die nach Stellenabbau verbliebenen Mitarbeiter könnten sie nicht mehr erwirtschaften. Fleischmann-Loks sollen aber weiter produziert werden.

    In europäischen Kinderzimmern werden immer seltener Modelleisenbahnen aufgebaut – und die Hersteller der Miniaturzüge kämpfen ums Überleben. Branchenführer Märklin gelang nach der Insolvenz vor vier Jahren ein Neuanfang. Und den versucht jetzt auch das Traditionsunternehmen Fleischmann. Am Dienstag meldete es Insolvenz an.

    Fleischmann war in den vergangenen elf Jahren unter dem Druck hoher Personalkosten immer stärker geschrumpft – von einst 600 Mitarbeitern auf zuletzt 33. Am Standort im bayerischen Landkreis Ansbach sind nur noch Entwickler, Konstrukteure und Marketingfachleute beschäftigt. Produzieren lässt das Unternehmen längst im Ausland. Zuletzt lag der Umsatz bei 15 Millionen Euro.

    Pensionsansprüche treiben Fleischmann in die Insolvenz

    Genau dieser massive Stellenabbau wurde nun zum Problem. Die verbliebenen Mitarbeiter könnten die Betriebsrenten der früheren Beschäftigten nicht mehr schultern, sagte ein Sprecher am Mittwoch. Dafür solle nun der Pensions-Sicherungs-Verein einspringen, mit dem die deutsche Wirtschaft Betriebsrentner bei Firmeninsolvenzen absichert.
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    [*/quote*]

Modellbahnhersteller Fleischmann als Modell für Deutschland? Wem will die Bundesrepublik Deutschland ihre Altenlast aufbürden? Da ist niemand! Da ist nichts als ein großes schwarzes Loch namens Zukunft, auf das wir in voller Fahrt zutreiben, immer schneller und schneller.

Und dann

gibt es “Soylent green”.

Diese Situation ist nicht neu, sondern seit Jahrzehnten bekannt. Siehe diese beiden vor rund 20 Jahren geschriebenen Artikel:

“Unterhalten wir uns mal über das Sterben.”
(C-001.316
written ……….: 19.3.96
last time revised : 23.12.96)
(http://www.ariplex.com/tina/tina_cf.htm)

“Sagte Adam Riese: Item: Es ist ein Mann mit Arbeit, der arbeit volle 6 Jahr. Wisse: Er beginnet die Arbeit mit 27 Jahr und sterbt mit 77. Wieviel muß er verdienen, auf daß er der Rente bis ins hohe Alter genieße?”
(P-050)
(http://www.ariplex.com/petra/petra000.htm)
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Wir erwarten jetzt in Deutschland 800.000 Asylsuchende pro Jahr. Die Industrie freut sich. Das tat sie auch über die Fremdarbeiter. Doch die Zeche zahlen Andere, in der Zukunft, in einer Zukunft, die sie nicht haben werden, denn dann ist die Erde kahlgefressen.

Immer neues Kanonenfutter für die Heimatfront ist NICHT die Lösung, sondern der Tod. Die einzige Rettung ist die sofortige radikale Senkung der Geburtenrate in den explodierenden Ländern in Afrika, Asien und den Amerikas.

Impfkampagnen sind eine gute Sache und sie retten Leben. Aber ohne gleichzeitige radikale Geburtenkontrolle sind sie Massenmord.

Die Menschen wollen auch morgen leben. Und wir haben nur eine Erde.

Stürmt die Bastille!

Friday, August 28th, 2015
    “Das Hamburger Abendblatt holt Flüchtlinge als Reporter”
    http://www.abendblatt.de/kultur-live/tv-und-medien/article205612527/Das-Hamburger-Abendblatt-holt-Fluechtlinge-als-Reporter.html

    [*quote*]
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    Hamburg. In einer neuen wöchentlichen Kolumne “Mein Leben in Hamburg” werden von September an fünf Flüchtlinge für das Hamburger Abendblatt schreiben. Sie sollen aus ihrer Perspektive berichten und auch je nach Lage die Situation von Flüchtlingen in Hamburg aus einer authentischen Sicht beleuchten. Ihre Texte werden für die Zeitung und den Onlineauftritt abendblatt.de ins Deutsche übersetzt.

    Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider sagte: “Wir wollen den Flüchtlingen nicht nur ein Gesicht, sondern eine Stimme geben. Und mit ihrer Hilfe nicht nur etwas über sie, sondern vor allem auch über uns erfahren.” Es sei geplant, dass eine irakische Ärztin, ein syrischer Bankkaufmann, ein Foto-Journalist und eine Politikwissenschaftlerin aus Afghanistan sowie ein Taxifahrer aus Eritrea abwechselnd die wöchentliche Kolumne verfassen. Sie sollen wie andere freie Mitarbeiter nach Zeile honoriert werden.
    —————————————————————————–
    [*/quote*]

Was heißt das? Nichts anderes, als daß es

Erstens

5 Wochen dauert, bis Fremdarbeiter X wieder mit einem Bericht dran ist.

Zweitens

Logorrhoe bezahlt wird, aber keine Fakten. Zeilenhonorar, wie ich das hasse.

Warum volle FÜNF WOCHEN warten? Es gibt so viel über Flüchtlinge zu berichten, jedes zweibeinige Vakuum aus dem Bundestag wird zig mal zu (was auch immer) befragt und zitiert, wobei die Bundestagler bekannterweise die mit der wenigsten Ahnung und den wenigsten Skrupeln sind.

Die Arbeitswoche hat 5 Tage. Warum nicht JEDEN TAG ein Bericht von der Heimatfront? Warum nicht den “neuen Freien” einen GUTEN festen Betrag zahlen für “Mindestlänge sind X Zeichen – und wenn mehr Stoff da ist, den ebenfalls nehmen” ?

Wenn Deutschland 800.000 neue Bürger bekommt IN EINEM JAHR, dann ist das eine Verdopplung der Geburtenrate. Ein bißchen älter, die neuen Landeskinder, aber sie sind neu und sie sind da.
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Wenn die Politiker schon Vollidioten sind, müssen die Journalisten sich wie Politiker verhalten…?
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Wer, wenn nicht die Medien, sind die Einzigen, die die technischen Mittel haben UND den Verstand HABEN SOLLTEN, um neue Maßstäbe zu setzen?
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Wir sind an einem Punkt einer NEUEN Revolution: einer Revolution DURCH die Medien.
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Venceremos!
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“Der gefährliche Deutsche”

In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.(Kurt Tucholsky)
(https://pbs.twimg.com/media/CLT15FaWEAADENe.jpg:large)

“In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist,
für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.”
(Kurt Tucholsky)

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