Heiko Maas’ Netzwerkskontroll-Nazi Twitter.com dreht endgültig durch

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Twitter ist bekannt dafür, daß Spam-Bots und Porno-Bots ungeniert Accounts der User vollschmieren. Die hinterhältigste Weise besteht darin, daß sich diese Bots als Follower an die Accounts der User “ankleben” und dadurch die Accounts der User als Falle mißbrauchen und beschädigen.

Bisher war es möglich, Twitter in einem “Report” diese Aktivitäten relativ einfach zu melden. Heute hat Twitter eine völlig neue Meldeprozedur installiert, für die die Bezeichnung “kleinkariert” noch die höchste Schmeichelei wäre.

Vor allem: Spam-Bots und Porno-Bots können nicht mehr gemeldet werden.

Noch schlimmer: Wenn es den Admins nicht paßt, daß man etwas meldet, wird man AUTOMATISCH ignoriert und geht im System unter.

Wer sich also in einer Follower-Wolke von Porno-Idioten übelster Sorte findet, sollte sich nicht wundern, denn Twitter will genau das.

Die großen Zahlen von Followern, mit denen den Usern vorgegaukelt wird, wie wichtig sie wären, sind zu einem sehr großen Teil von Bots erzeugt. Weil Twitter die Follower in der Liste der Follower NICHT chronologisch anzeigt, muß man weiter nach unten rollen – und sieht dort, wer sich alles angehängt hat…
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Die neue Melde-Prozedur

Groß:
http://ariplex.com/carlixon/pix/TWITTER_REPORT_1_20171214_FULLSIZE.jpg

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Porno-Bots sind eine Beleidigung des Account-Inhabers und der User. Sehen Sie nun, was Twitter treibt…

“Beleidigung” anklicken

“Beleidigung” angeklickt und es erscheint:

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Wer ist man? Die “Behörde”?

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WAS will man melden?

Nur “Tweet” oder “Profil”? Das ist lächerlich.. Das GESAMTBILD zählt. Und DAS kann man nicht melden!

Ein einzelner Tweet? Das ist lächerlich. Porno-Spammer haben teilweise eine ganze Flut übelster Bilder, mit denen man auf keinen Fall in Verbindung gebracht werden möchte. Und Haßtiraden und andere Angriffe sind weiß-Darwin nicht auf einen einzelnen Tweet beschränkt.

Das “Profil” ist nur die Selbstdarstellung des betreffenden Bots. Die Tweets sind darin NICHT enthalten.

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Wo im “Profil” befindet sich der anstößige Inhalt?

Wie man sieht, sind die Tweets als Gesamtheit NICHT enthalten. Es geht nur um die Selbstdarstellung.

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Wenn Sie glauben, Sie wären jetzt endlich am Ziel, haben Sie sich getäuscht.

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Twitter ist eine lächerliche Farce.

Twitter ist eine menschenverachtende und parasitische Ausbeutungs- und Lebenszeitvernichtungsmaschine, die Gehirnwäsche betreibt durch die Auswahl der vorgesetzten und der unterschlagenen Meldungen.

Twitter erzwingt durch seine primitiven Steuerungsmechanismen ganz bestimmte, irrationale Verhaltensmuster.

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Am Anfang der bemannten Raumfahrt schickte man vor den ersten menschlichen Astronauten zuerst Hunde und Affen mit Raketen ins All. Die Affen mußten in ihrer Kabine auf das Aufleuchten von Lampen auf einer Tafel vor ihnen warten und mit einem bestimmten Antwortverhalten auf Knöpfe drücken. Twitter ist genau das Gleiche, von Affen für Affen.

Deutsche Menschenrassen

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Als ich 1965 die Prüfung zum Gymnasium bestand, damals kam man nur mit Prüfung auf das Gymnasium, bekam ich von meinen Eltern den Kleinen “Brockhaus” geschenkt: fünf dicke Bände plus ein dicker Atlas. Es war der Aufstieg in eine neue Welt der Bildung. Damals galten Bücher noch etwas.


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Ich würde mich nicht an den “Brockhaus” erinnern, gäbe es darin nicht eine Merkwürdigkeit, die mir schon damals als äußerst seltsam auffiel: deutsche Menschenrassen.

Deutsche Menschenrassen, wer hätte das gedacht?

(Brockhaus, 1962, Seite 480: Menschenrassen
groß: http:///ariplex.com/carlixon/pix/BROCKHAUS_BAND_J_1962_p480_FULLSIZE.jpg)

(Brockhaus, 1962, Seite 481: Menschenrassen
groß: http:///ariplex.com/carlixon/pix/BROCKHAUS_BAND_J_1962_p481_FULLSIZE.jpg)

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Aufschlußreich hierzu ist die Quellenangabe am Ende des Eintrags über “Menschenrassen” in Seite 479 des Bandes “J”:

(Brockhaus, 1962, Seite 479
groß: http:///ariplex.com/carlixon/pix/BROCKHAUS_BAND_J_1962_p479_FULLSIZE.jpg)

Folgen des Überflusses

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Viele Studenten verlassen die Universitäten und Hochschulen, viele brechen ab, viele schaffen tatsächlich den Abschluß. Viele, viele, viele. Aber wo bleiben sie?

Ein Diplom ist keine Garantie für einen Arbeitsplatz in dem Fachgebiet, in dem man studiert hat. Außerdem ist ein anspruchsvolles Studium, wie der Name sagt, anspruchsvoll. Was ist, wenn der Titel mit viel Mühe erkämpft wurde, aber mit weniger Mühe Geld zu machen näher liegt? Der Abstieg in intellektuell schwächere Gebiete liegt auf der Hand.

Der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft. Für einen zu besetzenden Arbeitsplatz türmen sich bei den Personalsachbearbeitern hunderte Bewerbungen: Augen zu, eine, zwei, drei wahllos herausgreifen, der Rest wandert gleich in den Müll. Seit über 2 Jahrzehnten läuft das so. Faulheit siegt. Personalentscheider in den Firmen sind unfähig, unwillig, oft böswillig und gnadenlos dumm. Vor allem gnadenlos. Und vor allem dumm. Der desolate Zustand extrem vieler deutscher Firmen ist eine direkte Folge davon. Wer Unfähige einstellt, braucht sich über das Ergebnis nicht zu wundern.

So sieht es aus in Deutschland mit dem Start in den Beruf, in welchen auch immer. Auf der Gegenseite, im Beruf, ist es ebenfalls nicht rosig. Viele Firmen entlassen, manche Wirtschaftszweige sind radikal geschrumpft und bluten vollends aus. Aus dem existierenden Arbeitsplatz wird ein nicht mehr existierender. Ex und hopp! Am lautesten hört man den Abstieg bei den Journalisten. Warum? Weil “die in den Medien” die sind, die darüber schreiben und reden, in Zeitungen, im Rundfunk, im Fernsehen – und im Internet.

In Zeiten wirtschaftlicher Krisen ist ein Ausweg: sich selbständig machen. Neue Nischen finden, Waren und Dienstleistungen vermarkten, und – wenn gar nichts mehr hilft – sich selbst vermarkten. Die neue Welt ist zu einem Sklavenmarkt verkommen. Vornedran: Journalisten. Schreiberlinge für Dutzendartikel werden bezahlt nach Textseiten, 10 Artikel 50 Dollar. Das läuft in den USA seit über 10 Jahren so. In Deutschland wurde dieses “Geschäftsmodell” so und ähnlich auch versucht. Verleger wie Burda hatten ihre Finger drin im Billigmarkt. Daß die Qualität des Journalismus am Ende ist, ist bekannt. Vor allem, daß sie am unteren Ende ist. Am ganz unteren Ende: die “Lügenpresse”. Es ist ja nicht so, daß Journalismus ein hehres Gefilde hehrer Heroen wäre, oh nein! Journalismus ist vor allem: Durchsetzen von Ideologien.

“Berufsstände und ihre Wahnvorstellungen”
http://ariplex.com/folia/archives/1955.htm

So haben wir in einem Land, das politisch, wirtschaftlich, ethisch und moralisch am Ende ist, auch noch das dicke Ende: eine Flut von Arbeitssuchenden. Was könnte man tun? Sich selbständig machen. Für Journalisten geht das ganz einfach: schreiben, schreiben, schreiben. Und das Geschriebene auf irgendwelche Server befördern, auf eigene und fremde Web-Sites, und hoffen, daß die Werbung Manna vom Internet-Himmel fallen läßt. Für Hoffnung ist immer noch Platz. Und für Geld sorgt, manchmal, das Arbeitsamt.

Viele Journalisten sind auf Hartz IV. Wenn noch Geld kommt, kann man schreiben. Man kann schreiben, man kann sich zusammentun. Man kann neue Nischen suchen. Besonders elusiv: “investigativer Journalismus”. Investigativ kann sich Jeder nennen, schon die Bezeichnung “Journalist” ist nicht geschützt. So werden Klüngel gestartet, die sich investigativ nennen.

Verlage meinten, sich besonders damit hervortun zu müssen, daß sie “investigativ” seien. Dabei hätte das Investigative, das Forschen und Recherchieren nach Fakten, ohnehin schon ihre Aufgabe sein müssen – wenn sie die erfüllt hätten. “Investigativer Journalismus” ist, bei Licht betrachtet, eine Tautologie. Abgeguckt haben die “investigativen” Verlage die Masche bei jenen Journalisten, die sich in der freien Wildnis deutscher (und internationaler) Arbeitsverhältnisse in Grüppchen zusammengetan und EIGENE “Portale” geschaffen hatten. Konkurrenz für die Verlage! Namen nenne ich hier keine.

Verlage wollen sich mehr Marktanteile verschaffen.

Wenn dieser oder jener Verlag diesen oder jenen Journalisten als “investigativ” anheuert, ist das ein Tropfen auf den heißen Stein. Es sind immer noch mehr da, die ohne Arbeit sind. Und es sind jene da, die vom Kuchen etwas abhaben wollen. Und jene, die als Mittler anderen Journalisten zu einem Standbein verhelfen wollen. Und dann…

… dann gibt es “MedWatch.de”

Bei Deutschlandradio angekündigt – und in deren Mediathek

http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&audioID=4&state=

zu finden unter dem Rubrum “WISSENSCHAFT IM INTERNET” – ging eine Audio-Sendung

“Dr. med. Internet. Segen und Fluch von Ratgebern im Netz”
(Autor: Keller, Martina – 28:18 min)
26.11.27 16:30 Uhr
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/11/dr_med_internet_segen_und_fluch_von_ratgebern_im_netz_dlf_20171126_1630_31b3c1e4.mp3

auf die Reise. 28 Minuten lang etwas Undurchschaubares. Aber immerhin 28 Minuten, das bringt Geld. Besprochen und beworben wird, nach einem sehr langen Beweinen der ach so fürchterlichen Situation im Internet, von der mensch ja so fürchterlich geplagt ist, ein Fall von – auch das noch! – konstruktivem Journalismus:

“Sie finden im Internet nicht zurecht? Wir helfen Ihnen!”

Das haben sie zwar wörtlich nicht so gesagt und das Wort “konstruktiver Journalismus” kam wohl auch nicht vor. Aber das muß ja auch nicht sein. Die 28 Minuten sind lang genug.
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In der beworbenen Web-Site “MedWatch.de” heißt es wörtlich:

    “Faktenchecker versuchen seit Monaten in Deutschland, sich falschen Meldungen in Politik und Gesellschaft entgegen zu stellen. Im Gesundheitsbereich fehlt ein solcher Check – bisher”
    (http://www.medwatch.de)

Die Aktion “MedWatch.de” tut als ob es vor ihr nichts gegeben hätte. Und stürzt sich voll in die Arbeit. Natürlich für Geld. Von einem Betrag im hohen 5-stelligen Bereich ist in der Sendung die Rede, der per Crowdfunding für die PERSONALKOSTEN (sic!) usw eingesammelt werden soll.

Das Muster ist bekannt. Andere haben auch so angefangen. Für den Einen oder anderen war es ein Sprungbrett zu einem Verlagsjob. Was allerdings unangenehm auffällt: daß Nicola Kuhrt und Hinnerk Feldwisch-Drentrup, die Macher von “MedWatch.de”, geflissentlich unterschlagen, daß Andere schon vor ihnen da waren – und da sind.

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. So heißt es im Forum TG-1 unter der Überschrift “MedWatch, das ist gelogen!”:

    http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9382

    [Zitat]
    [*quote*]
    Diese beiden schreiben

    “Faktenchecker versuchen seit Monaten in Deutschland, sich falschen Meldungen in Politik und Gesellschaft entgegen zu stellen. Im Gesundheitsbereich fehlt ein solcher Check – bisher”

    DAS IST GELOGEN!

    Der erste, der eine bekannte Kritiker-Site hochgezogen hat, war Roland Wilhelm Ziegler. Kurze Zeit später begann Aribert Deckers auf ariplex.com mit seiner “Wehrhafte Medizin”. Diese Site gibt es immer noch: http://www.ariplex.com/ama/ama_p0.htm Klein ist die auch nicht. “Wehrhafte Medizin” hat mehr als 2000 Dateien online. Ziegler hatte wesentlich weniger Dateien, viel Ärger, und ist vor einigen Jahren aus dem Leben geschieden. Von seiner Site gibt es Kopien, die als “ParaLexx” im Netz kursieren.
    Ab 1998 hat das Webarchiv die vor rund 20 Jahren begonnene Domain neuropsychiater.org archiviert, die von Thomas Kajdi gemacht wurde, der sich später der Politik zuwandte, und in seiner Zeit bei neuropsychiater.org Übersetzungen der amerikanischen Site quackwatch.com veröffentlichte: http://web.archive.org/web/19981111183442/http://www.neuropsychiater.org:80/
    Vor nicht ganz 20 Jahren stieg Ralf Behrmann mit seiner Site Kidmed.de in den Kampf gegen die Medizinbetrüger ein.
    Im Juli 2005 begann das TG-1 mit diesem Post: http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1
    Inzwischen ist noch Psiram.com (früher “Esowatch”) online gegangen, auch das schon vor 10 Jahren.

    Roland Wilhelm Ziegler, VRZ [1]
    Aribert Deckers, Wehrhafte Medizin, 21 Jahre ONLINE
    Thomas Kajdi, neuropsychiater.org
    Ralf Behrmann, Kidmed.de
    TG-1, Transgallaxys Forum 1, http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo , 12 Jahre ONLINE
    Esowatch/Psiram, psiram.com, 10 Jahre ONLINE

    Die großen 3 sind online: 21 Jahre, 12 Jahre, 10 Jahre. [3]

    UND DANN STELLEN SICH KUHRT UND FELDWISCH-DENTRUP HIN UND BEHAUPTEN, ES GÄBE KEINE FAKTEN-CHECKER.

    Das ist der Gipfel der Frechheit.
    [*/quote*]

    Nun, es gibt auch noch Andere im Feld, darunter

    “Gute Pillen – schlechte Pillen”
    (Unabhängige Informationen zur Gesundheit ohne Werbung. Verbraucherzeitschrift zur Orientierung im Pharmadschungel)
    http://gutepillen-schlechtepillen.de

    Aber die sind in Bielefeld, dann gibt es die wohl nicht.

    Und es gibt die GWUP:

    “gwup | die skeptiker
    Die gemeinnützige GWUP ist die größte und älteste Skeptiker-Organisation im deutschsprachigen Europa.
    Die mehr als 1.200 Mitglieder der GWUP engagieren sich für Wissenschaft, Verbraucherschutz und kritisches Denken.
    Vier Mal jährlich gibt die GWUP den SKEPTIKER heraus.
    Der SKEPTIKER ist die einzige deutschsprachige Zeitschrift für Wissenschaft und kritisches Denken.”
    https://blog.gwup.net/

    Eine 1200 Mann starke Gruppe, seit über 30 Jahren aktiv und online seit 1996 [2]. Aber auch das zählt wohl nicht bei Nicola Kuhrt und Hinnerk Feldwisch-Drentrup.

    Vestigia terrent.

    Die Konstruktion des “konstruktiven Journalismus” ist in sich eine Falle.

    .

    .
    —–
    [1]
    ParaLexx
    ParaLexx wurde vom Web-Archive archiviert, unter anderem von:

    http://web.archive.org/web/*/http://home.arcor.de/paralexx/*

    Weil der Web-Hoster Arcor die Site hat verschwinden lassen, ist dieser Einstieg beim Web-Archive die zur Zeit sicherste Seite:

    http://web.archive.org/web/20090127005113/http://home.arcor.de:80/paralexx/content/index.htm

    neuropsychiater.org
    http://web.archive.org/web/*/http://www.neuropsychiater.org/*

    Kidmed.de
    Kidmed.de ist im Web-Archive nicht enthalten.

    [2]
    GWUP.org
    Online seit mindestens Februar 1996, im Web-Archive ab November 1996 archiviert:

    http://web.archive.org/web/19961105174330/http://gwup.org:80/

    http://web.archive.org/web/*/http://gwup.org:80/

    [3]
    Wehrhafte Medizin: 2000 Texte
    TG-1: mehr als 5000 Texte
    Psiram: mehr als 5000 Texte

    Wehrhafte Medizin: 21 Jahre online
    TG-1: 12 Jahre online
    Psiram: 10 Jahre online

Im Schattenreich

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Der Letzte macht das Licht aus

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http://ariplex.com/carlixon/pix/MERKEL_DER_LETZTE_MACHT_DAS_LICHT_AUS_1200.jpg

Die BKK Melitta Plus hat den Homöopathievertrag zum 31.12.2017 gekündigt.

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Am 24.11.2017 erhielt ich den vollen, wenn auch kurzen Text der Pressemitteilung der BKK Melitta Plus vom 23.11.2017 zum Ende des Vertrags.

Zu beachten ist, daß die Aussage “Diese Ziele wurden nicht erreicht.” sich sibyllinisch auf 3 Dinge bezieht:

1. “dass die Behandlung der Versicherten qualitativ verbessert [wird]”

2. “die Wirtschaftlichkeit der ärztlichen Versorgung gestärkt und erhöht wird”

3. “ob Versicherte die Homöopathie mit einem ganzheitlichen Therapieansatz wahrnehmen und nutzen”

Man erfährt also nicht,

ob das Lockangebot nicht genug neue Mitglieder hereingelockt hat

ODER ob die Behandlung verbessert wurde

ODER ob der von Homöopathen so vollmundig versprochene wirtschaftliche Vorteil geringerer Ausgaben ein faules Versprechen war und, im Gegenteil, die homöopathischen Verzögerungsmimiken wegen ihrer Verschleppung oder vollständigen Unterlassung WIRKSAMER Behandlungen Schäden und Folgeschäden verursachten, die die Krankenversicherung ERHEBLICH geschädigt haben.

(Letzteres soll bei der Technikerkasse festgestellt worden sein. Zahlen dazu liegen allerdings anscheinend noch immer unter Verschluß.)

Es kann natürlich auch sein, daß die Aussage überhaupt nicht sibyllinisch ist, und daß alle 3 Ziele nicht erreicht wurden. Dann wäre die Homöopathie ein noch größerer Schiffbruch für die Krankenversicherungen, wobei die nur aus rein wirtschaftlichen Gründen operieren. Das Leid der Versicherten interessiert Versicherungen nicht. Denn: Hätte es sie interessiert, wären sie nie und nimmer diesen Vertrag eingegangen, denn Homöopathie ist nachweisbar Betrug an den Kranken und verursacht erheblichen gesundheitlichen Schaden.

Ich betrachte das Ende des Vertrages als Folge einer Innenrevision. Wie schnell die anderen Krrankenversicherungen folgen werden, wird sich zeigen. Intelligenz ist bekanntlich dünn gesät auf der Erde.
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Zu beachten ist auch dies: “Eine Erstattung von apothekenpflichtigen alternativen Arzneimitteln von maximal 100 Euro pro Kalenderjahr je Versicherten ist weiterhin möglich. Es handelt sich hierbei um eine BKK-Satzungsleistung. Hierzu erfolgt jedoch aktuell eine Bewertung, die noch nicht abgeschlossen ist.”

Die Erstattung der homöopathischen Mittel, von verdünntem Kochsalz über Hundescheiße bis zu Venuslicht, steht also ebenfalls zur Disposition.

Diese 3 homöopathischen Mittel habe ich nicht aus Zufall genannt. So haben Ralf Behrmann, Bernd Kassler und ich 2002 den Betrug “Hundescheiße als Medikament” aufgedeckt und ich habe darüber berichtet:

“Hundescheiße als Arzneimittel”
http://www.ariplex.com/ama/ama_hund.htm”

Das Thema wurde später im Forum TG-1 (Transgallaxys 1) weiter unter die Lupe genommen, unter anderem hier:

“Homöopathie = Hundescheiße und vergammeltes Fleisch”
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1312

“Es wird Zeit, mehr Homöopathen zu übersetzen.”
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6390

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Die speziellen Homöopathie-Verträge der Krankenkassen begannen nach meinem Wissen teilweise erst nach 2007, also 5 Jahre und mehr NACH der Aufdeckung des Skandals mit der Hundescheiße. Bei der Betrachtung der Ethik der Krankenversicherungen bedarf es eines sehr starken Magens…
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Der Text der Pressemitteilung:

    [*quote*]
    ————————————————–
    PresseStatement
    Minden, 23. November 2017

    Homöopathievertrag

    Die BKK Melitta Plus hat den Homöopathievertrag zum 31.12.2017 gekündigt.

    Die wesentlichen Ziele des Vertrages sind, dass die Behandlung der Versicherten qualitativ verbessert sowie die Wirtschaftlichkeit der ärztlichen Versorgung gestärkt und erhöht wird. Die BKK hat bei der Vertragsbewertung besonders interessiert, ob Versicherte die Homöopathie mit einem ganzheitlichen Therapieansatz wahrnehmen und nutzen. Diese Ziele wurden nicht erreicht.

    Die am Vertrag teilnehmenden Versicherten werden überwiegend von Hausärzten bzw. Allgemeinmedizinern mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie oder Homöopathie-Diplom des DZVhÄ betreut und können sich weiterhin von Ihrem Arzt behandeln lassen. Lediglich die zusätzlichen Kosten der homöopathischen Behandlung werden durch die BKK Melitta Plus nicht mehr übernommen. D. h. auf die „reguläre“ ärztliche Behandlung hat diese Vertragskündigung keinen Einfluss. Eine Erstattung von apothekenpflichtigen alternativen Arzneimitteln von maximal 100 Euro pro Kalenderjahr je Versicherten ist weiterhin möglich. Es handelt sich hierbei um eine BKK-Satzungsleistung. Hierzu erfolgt jedoch aktuell eine Bewertung, die noch nicht abgeschlossen ist.

    Kontakt:
    Holger Kuhlmann
    BKK Melitta Plus
    Pressesprecher
    Tel: 04731/ 9334-120
    holger.kuhlmann[at]bkk-melitta.de

    ServiceCenter der BKK Melitta Plus
    Marienstr. 122, Minden
    Fr.-Ebert-Str. 86, Nordenham
    Bahnhofstr. 8, Bünde
    Breslauer Str.22, Espelkamp – seit 1.3.2017
    http://www.bkk-melitta-plus.de
    ————————————————–
    [*/quote*]

STUNDE NULL …….. im Mutterland des Terrorismus

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on STUNDE NULL …….. im Mutterland des Terrorismus

(Korrektur von http://meedia.de/wp-content/uploads/2017/11/SP_2017_48_Digitaltitel_600.jpg,
22.11.2017)

Berufsstände und ihre Wahnvorstellungen

Posted by | | Categories: Hochkultur, Medienfaschismus | Comments Off on Berufsstände und ihre Wahnvorstellungen

Ein Beruf bringt Risiken mit sich, Risiken für die, die ihn ausüben, und Risiken für deren Umwelt (das heißt: für die Allgemeinheit).

Die Macht über das Leben von Menschen befällt nicht nur Ärzte, sondern auch, und das besonders intensiv, Lehrer. Wievielen Kindern wurde nicht das Leben zerstört durch durchgeknallte Lehrer? Die Macht über andere Menschen, über ihr Leben, läßt Lehrer und Ärzte durchdrehen. Die Folge: Größenwahn ohne Ende…

Größenwahn, ein typisches Symptom bei Ärzten und ein typisches Symptom bei Lehrern. In beiden Fällen entstanden im Lauf der Ausbildung und in der Arbeitswelt, also nach Beginn der Ausbildung. Bei Journalisten liegt der Ausbruch des Wahns in den meisten Fällen vermutlich schon lange vor Beginn von Studium und Volontariat, nämlich in der Schulzeit, wenn die ideologische Indoktrinierung durch die Umgebung und die Lehrer so richtig zu wirken beginnt. “Man” wird Journalist, “weil man ‘etwas bewegen’ will”.

Journalisten haben nicht nur einen Wahn, sondern frönen einer Mehrzahl davon. Deren erster ist der Wahn, “etwas bewegen” zu wollen. Was? Natürlich “für die Menschheit”, “sozialistisch”, und so weiter und so weiter. Von politisch links bis esoterisch auf der Höhe von Tannenzapfen und Erdferkeln das ganze Spektrum durch.

Ein weiterer, ein in der Ausbildung eingeprügelter Wahn: die “Ausgewogenheit”. “Ausgewogen” ist es, wenn man zu einem Politiker X einen Politiker y der Gegenseite befragt. “Ausgewogen” ist es, wenn man zum Thema Impfen A befragt, einen Universitätsprofessor der Medizin, und ihm als gleichwertig einen mit Mühe der Hauptschule entlaufenen Impfgegner B befragt, und A und B als völlig gleichwertig nebeneinander stellt, optisch und akustisch, und beim Print im Layout.

Dann müßte ein koryphäaler Journalist folgerichtig zu jeder Aussage der Kanzler oder der Minister immer jeweils einen Angehörigen der NPD befragen, oder, noch besser, der NSPAD Auslandsorganisation. Alleine das Vorbringen dieser Idee löst wildes Gekreische aus, von akustisch laut bis total schockstumm. Auch die AfD wird rigoros ausgeschlossen.

Die Ausgewogenheit der Journalisten ist am Ende, wenn sie Stimmen zu Worte kommen ließe, die der eigenen Ideologie nicht ins Konzept passen…

Der Kern des Wahns ist die IDEE, zu einer Aussage eine gegenteilige gegenüberstellen zu müssen. Aber das MUSS man nicht, und sehr häufig DARF man es wegen der betreffenden Sache auch nicht!

Das Nebeneinanderstellen von zum Beispiel Impfbefürwortern und Impfgegnern ist extrem dumm, weil die Impfgegner ideologischen Müll und Lügen von sich geben, und obendrein rhetorische Kampfmaschinen sind, im Gegensatz zu vernünftigen Medizinern (die mitunter nicht mal einen einzigen Satz grammatisch fehlerfrei über die Bühne bringen). Aber das WOLLEN Journalisten nicht wahrhaben. Schlimmer als wildgewordene Kinder in der Süßwarenabteilung gebärden sie sich, schlagen wid um sich, blocken jegliche rationalen Argumente radikal ab.

Ein neuer Wahn im Journalismus ist der “konstruktive Journalismus”. Wenn es etwas Negatives zu berichten gibt, dann MUSS auch immer eine Lösung präsentiert werden. Die Ideologie verlangt es: Es MUSS eine Lösung präsentiert werden.

Damit verläßt der Journalist die Neutralität und macht PR.

Diese Form der Togal-Werbung war in den 1960-ern ein “running gag”. Sie ist ein Musterbeispiel für “problemlösungsorientierte Werbung”: “XYZ plagt Sie? Dazu haben wir etwas.”

Konstruktiver Journalismus ist ein weit offenes Scheunentor; Myriaden Verkäufer und Lobbyisten werden bei den Journalisten Schlange stehen, wenn sie erfahren, daß zu einem Negativum der Journalist eine Lösung sucht; denn sie haben eine!

Der Journalist verkommt zum Endglied einer Werbemaschine. Falls er nicht von Anfang an eine ist. Und DAVON kann man ausgehen…

Life with a baking automaton

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Well, the first thing is to get a bread-making machine. Then buy some 3 to 5 packs of ready-made mixtures. Read the description thoroughly for hidden tricks.

I did that. Only, my memory is bad and I had few chances to recognize the tricks. So I kept the empty packages for later to read them again. Very worth-wile to do that.

With the mixtures make tests. See how the machine works, how the dough is, how it reacts, how the yeast growth changes the dough, etc.

At the beginning one has zero knowledge. So one must observe. And the mistakes most of the times are fun. But not always.

One thing is how the dough grows, driven by the yeast. If the dough volume exceeds the limit, the dough will overflow and fall onto the heating pipes. Would result in terrible stench. So always have an eye on the machine.

One thing most people won’t do: turn the machine upside down. I do that to clear out whatever has fallen into the machine. I do that even if the machine is active – during the rest phase or the baking phase. Take the pot out and tilt the machine. Works.

One thing nearly nobody will ever do: take out the pot while the machine is active. Of course that should not be done when the machine is driving the mixer arm. But when the yeast is given time to develop or during the baking phase it is no problem at all to take out the pot.

As not all things go right all the time it is necessary to take out the pot at some occasions. One is when the dough does not have the right consistency. Sometimes I have to restart the machine, so that it will knead the dough better. It is no problem at all to do that.

When the dough is going up too fast, take out the pot, give it some claps on the side to “scare” the dough … and the situation is saved.

In the manual are some recipes. It is important to get an exact measuring description: How much water? How much flour? Etc. So I have 1 “standard” mix written on a sheet of paper, glued to the cupboard.

After some time of observing one knows about the consistency of the dough over time.

When changing the mixture one has to look at the consistency and what it will do to the finished bread.

Too much water makes the dough more fluid, so the gas will develop faster and blow it up easier and faster. Higher risk of overflow. AND the bread will collapse in the middle because in the baking phase the gas will get out because it takes longer for the heat to reach the inner zone.

Taking out the finished bread too late will cause the crust to become crispy or hard.

Putting the finished bread into a closed box so that the vapor still coming out will build a cloud which “works” the bread, and makes the crust softer.

Too few water will make the bread more like a stone. Good weapon to throw with. ;O)

My last experiment was to put some pears into the microwave oven. I had cut the pears and sliced them with a pommes frites making tool. Was big fun to cut that stuff so easily. The pears are the Japanese Nashi pears. They have very much sap, but are very hard. I put them into the microwave with the peel still on them.

I put about half of the pears into the pot right at the beginning of the kneading. Since the kneading destroys very much of the material I added the rest a short time before the machine stops kneading, just some few minutes.

It is important to know what the machine does over time. My machine makes beep noises. I have no idea what they are good for. But they give me some kind of orientation. One point on the timescale is some minutes before the machine stops kneading. At that point additions can be put in.

The machine starts with a display of 2:50, that is 2 hours and 50 minutes. The baking phase at the end starts at about 45 or so minutes.

The kneading phase actually is several phases. In the first the arm moves in short steps. That is when there is much liquid and much dry flour. Then, after some time, the normal movements begin.

During the kneading phase it is possible to stop the machine and start from zero again. Later, in the resting phase, it is a bit more complicated because the yeast already has developed. The longer time for growth of the yeast rises the risk of overflow after a restart.

On the other hand, when the yeast did not turn out to be effective enough, a restart is a good and easy way to handle that.

During the kneading phase one can add things like fruit or other flours. One is corn flour. So far I tried polenta, a not very fine grained corn flour. It is hard. So one of the experiments was to let it rest with water for some hours to soak up the water and get softer.

But corn polenta is a stubborn stuff. ;O)

Other ingredients might be potatoes. No need to buy the expensive potato powder. Just use cooked potatoes. I am sure that they will make the taste much better.

So far I added apples, pears, polenta, pressed oats (soft ones and crunchy ones). Oats are a phantastic addition. One thing they are extremely good for: prevent too much water vaporizing at the top and making the crust hard. The oats are poured on the top, build a layer, and so lead to a soft and well-tasting surface.

Flours of other cereals I did not buy.

After the kneading phase is over one can take out the pot and make changes. One is to put chocolate drops into the dough. Doing that when the machine still kneads will smear them a bit into the dough. Putting them in after kneading lets the drops keep their form. Putting in the drops during the last 2 minutes of kneading is easy. But one has to have the time table for that. This is why it is important to write that down during the first experiments.

To add something can be done by mixing it into the dough. Or by taking one part of the dough and a second one, like for marble cake. Or by taking out a part of the dough and putting a layer of, say, apples slices in the pot, then cover that with the dough one took out.

I think it is as easy as cooking a soup: throw some stuff in and see what happens.

One ingredient is fat. Too much makes the surface brown. Too few makes it very pale.

As yeast one can use the yeast powder. That is what is in the ready-made mixtures. But of course one can take fresh yeast. In Germany it is sold in the dairy products area of the supermarkets, mostly near butter, cheese, etc.

The bad thing with fresh yeast is that one does not know how active it is. So one has to carefully observe the resting phase of the dough. Too much or too active yeast makes it very active – and the dough is very keen to overflow…

Fresh yeast has the disadvantage of being usable only for a short time before it gets infected with bacteria. One has to keep it in the fridge. The bad thing there: It can not be frosted…

Another bad effect is the flavor. But to use baking powder I so far did not try. But I will.

Some funny ingredients are spices. Like cinnamon. Or aniseed. But garlic powder or herbs of the Provence also are great. Makes really tasty bread, not the usual chemistry stuff taste one gets in the supermarket.

One of the things I always wanted to try is pumpkins. Pumpkins contain a lot of water, just like the pears. So one has to to be very careful with mixing. I put the pumpkins in the microwave to have them cooked. These I put into the pot right at the start, so they will be kneaded thoroughly into the dough.
A second dose of pumpkins I put in shortly before the end of the kneading. This part will not be mashed intensely, and will be very tasty in the finished bread.

I think that material ground very fine and mixed thoroughly in dough does not taste as strong as bigger pieces, which can be chewed. This will lessen the necessary amount to get a full taste.

Well, that is about it. The rest is fun with experimenting.

Mankind’s best friend is the dog. Man’s best friend is the bread-making machine.

Englisch ist eine sehr schlampige Sprache…

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In diesem Artikel

geht es um die Herstellung von Pfeilspitzen, speziell um die Technik der Oberflächenbearbeitung.

    Zitat:

    {*quote*]
    ————————————————————–
    Kent State University’s Metin Eren, Ph.D., director of archaeology and assistant professor in the Department of Anthropology in the College of Arts and Sciences, and his colleagues are not only asking these questions but testing their unique new theories. They want to better understand the engineering, techniques and purposes of Clovis weapon technologies. Specifically, they study stone projectile points, such as arrowheads and spear points, made by flint knapping, the ancient practice of chipping away at the edges of rocks to shape them into weapons and tools.

    In their most recent article published online in the Journal of Archaeological Science, Eren and his co-authors from Southern Methodist University (Brett A. Story, David J. Meltzer and Kaitlyn A. Thomas), University of Tulsa (Briggs Buchanan), Rogers State University (Brian N. Andrews), Texas A&M University and the University of Missouri (Michael J. O’Brien) explain the flint knapping technique of “fluting” the Clovis points, which could be considered the first truly American invention. This singular technological attribute, the flake removal or “flute,” is absent from the stone-tool repertoire of Pleistocene Northeast Asia, where the Clovis ancestors came from.
    ————————————————————–
    [*/quote*]

Die Frage ist: Wie übersetzt man das Wort “flute”?

Eine Suche bei http://www.leo.org bringt eine wahre Flut für “flute”. Ein einziges Wort und eine Riesenmenge von Bedeutungen. Englisch ist in der Tat sehr schlampig.

Kellyanne Conway tells only half of the truth. . .

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Kellyanne Conway: “If I were shot and killed tomorrow, half of Twitter would explode in applause and excitement”

DAS hätten sich die Väter des Grundgesetzes nicht träumen lassen. . .

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    http://www.bild.de/news/inland/sexueller-missbrauch/nur-2-jahre-4-monate-haft-fuer-taeter-47869296.bild.html
    [*quote*]
    —————————————
    Karin Witt, Sprecherin des Landgerichts Kiel:

    “Das Gericht hat keine strafschärfenden Gründe, wie zum Beispiel Vorstrafen, beim Angeklagten festgestellt. Strafmildernd hat sich die Alkoholisierung und die hohe Haftempfindlichkeit des Täters ausgewirkt: Er ist jung, kann kein Deutsch und wurde in der Untersuchungshaft bereits angegriffen. Das Opfer hat die Tat gut weggesteckt, es sind keine schweren Folgen zu erwarten.”
    —————————————
    [*/quote*]

American toddlers outclass North Korean witchcraft

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    https://twitter.com/DPRK_News/status/883411030994550785

    [*quote*]
    —————————————–
    DPRK News Service @DPRK_News

    Study shows textbooks used by United States children marred by numerous factual distortions and gross oversimplifications.
    —————————————–
    [*/quote*]

American toddlers outclass North Korean witchcraft. The overwhelmed North Korean

    [*quote*]
    —————————————–
    Official News feed of Democratic Peoples Republic of Korea
    Pyongyang, DPRK
    http://mfa.gov.kp/en/
    —————————————–
    [*/quote*]

is so serious and realistic, it surely overtakes its great leader by any means.

Now we need a translator to explain to the American toddlers…

Die Machtergreifung

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(Korrektur von http://www.turi2.de/wp-content/uploads/2017/01/SP_2017_27_Digitaltitel_600.jpg ,1.7.2017)

—–
[1]
Die Justiz ersäuft in ihrem Wahn
http://ariplex.com/folia/archives/1722.htm

[2]
Die ehrenwerte Gesellschaft rüstet auf
http://ariplex.com/folia/archives/1683.htm

How the Brexit poll changes life dramatically after Grenfell Tower mass murder

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http://ariplex.com/carlixon/pix/GRENFELL_MASSMURDER_JUNE_2017-WIPED_OUT_4_800.jpg

The Grenfell Tower is a clear case of mass murder: the responsibles knew absolutely well that their messing up the fire prevention would cause deaths.
And, worse, MORE responsibles covered ALL THAT up, knewing well that they would cause deaths.

It is not a matter of the people in those houses being poor.
It is a matter of abuse of power, of organized abuse of power.

It is organized crime. Nothing less.
.

Now that the fire happened, the parties desperately try to cover up, and, to do so, they claim that they care about the citizens.

And so, the Brexit poll disaster makes them move.
.

Now, after it got into public that MANY houses are lethal traps, it is not only the Brexit polls, no, the situation escalated one step more:
What if fire is set intentionally to one or more of those houses, towers preferred? Aren’t towers a perfect target for a terrorist attack?
.
In Berlin and other towns in Germany it has become a nearly daily habit to burn off some cars in the streets.

And now … towers will burn?

If they were concerned about the fate of citizens, they would have had established correct fire prevention YEARS AGO.

But they didn’t.

Das Deutsche Fernsehen, eine zwangsbezahlte Ideologiemaschine, dreht durch

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.

https://twitter.com/isabelschayani/status/868508912676466688

“Wir machen ein Experiment und man kann zusehen. #sagsmirinsgesicht”

Das Deutsche Fernsehen ist kein Experiment, sondern eine gesetzlich zwangsorganisierte und zwangsbezahlte Ideologiemaschine mit einem Etat von mehr als 8 Milliarden Euro pro Jahr.

Wenn diese Ideologiemaschine mit ihrem Wahn nicht endlich aufhört, wird es einen Bürgerkrieg geben.

Amoralia

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Sex ist blöd. Aber er verkauft sich gut!

Die Print-Zeitungen [1] hatten ihren Anteil durch die vielen Kleinanzeigen der bordsteinigen selbständigen Unternehmerinnen, und deren mediale Online-Fakultäten vergeben dafür geradezu akademische Würden.

Das Fernsehen ist voll mit Sex

Früher, da war alles Schwarz/Weiß, regelgerecht schwarz-weiß. Aber die wilden 2000-er, die brachten es voll; da kam der Sex direkt aus dem Milieu vor die Kinderaugen, Sonntag nachmittag. [2] Irgendwie muß man ja die nächsten Generationen paßgenau heranziehen…

Sex sells!

Mit Sex kann man alles verkaufen. Sogar Zeitungen und Fernsehsendungen, die so platt sind, selbst ein Kalander hätte sie nicht platter plätten können.

Besonders praktisch ist Sex, wenn man sich aus dem welkenden Medienmarkt in neue Märkte aufmachen will. Dann kauft man sich in irgendwelche Firmen anderer Branchen ein, das Rezept ist ja bekannt. Aber Sexspielzeug? Und gleich neben Windeln? Und dann auch noch dicke Reklame im eigenen Sender machen? [3]

Die Amoralie der Amorelie

Ein degoutanter Fax-pas, denn man hat sich erwischen lassen: Die Schachtelung der Firmen hat nicht verhindern können, daß die wahren Finanz- und Regie-Verhältnisse ans Licht kamen.

Vielleicht sollte man den sub-mediokren Medialen einen kleinen Tip geben: Die selbständigen Unternehmerinnen sind erstens länger im Geschäft, zweitens in ihrem ureigenen Geschäft, und drittens haben sie – Sex sells! – den größten Traffic, nämlich die Hälfte des gesamten Internets!

Wenn diese Damen und ihre Herren auf die Idee kommen, NOCH MEHR zu vermarkten – doch nicht etwa NEWS? -, könnten nach der “Washington Post” auch andere Gelegenheitsblätter den Besitzer wechseln, und der darbende Lokalteil wird wieder mehr und ganz neue alte Beachtung finden.
.

[1]
“Warum gedruckte Zeitungen wichtig sind”
http://ariplex.com/folia/archives/1881.htm

[2]
“Ehrlichkeit ist eine wichtige Sache”
http://www.ariplex.com/sfb/sfba0164.htm

[3]
“Petition an: Erich Harsch, Vorsitzender der dm-GeschäftsführungWehret den Anfängen – gegen Porno und Erotik-Abteilungen im Einzelhandel!”
http://citizengo.org/de/ec/70893-wehret-den-anfaengen-gegen-porno-und-und-erotik-abteilungen-im-einzelhandel

—-
“The Simpsons takes on Trump-Comey (complete with Nixon cameo) and it’s the *perfect* way to start your weekend.”

(https://twitter.com/kylegriffin1/status/868219040585658369)

Warum gedruckte Zeitungen wichtig sind

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Gedruckte Zeitungen waren immer wichtig. Vor dem Internet gab es nur gedruckte Zeitungen, also ist diese Phase in sich schon einmal erledigt. In der Zeit des Internets sind die gedruckten Zeitungen NICHT erledigt, sondern, im Gegenteil, NOCH WICHTIGER geworden als jemals zuvor.

Drei Faktoren zählen:

Erstens, daß die Zeitung gedruckt als ein Gegenstand vorliegt und als solcher existent ist und gesehen und gelesen werden kann. Ein gedrucktes Exemplar zu töten ist schwerer als im Computer – oder irgendwo im Internet auf einem Server – eine ganze Bibliothek – mit einem Knopfdruck – zu vernichten.

Zweitens: Eine gedruckte Zeitung ist für ALLE gleich. JEDER sieht die gleichen Artikel, und JEDER sieht das gleiche Bündel Artikel.

Drittens, und das ist neu in der Betrachtung, ist eine Zeitung nicht EIN Artikel, sondern ein ganzes Paket von Artikeln und umgebenden Dingen, von Bildern bis zu Inseraten. Im Gegensatz zum Internet, wo EINZELNE Artikel lanciert, erzwungen oder sonstwie VORGESETZT und sogar für jeden einzelnen Leser INDIVIDUELL inhaltlich manipuliert werden, ist bei einer gedruckten Zeitung DAS GANZE PAKET ARTIKEL *ALS* *EIN* *STÜCK* vorhanden.
.

Es wird FÜR DEN EINZELNEN LESER nichts selektiv hineingeschmuggelt, und es wird nichts selektiv herauszensiert.

Es ist nicht nur wichtig, was da ist, sondern auch das, was NICHT da ist. Und DAS, BEIDES, kann man bei einer gedruckten Zeitung sehen.
.

Ist eine gedruckte Zeitung fertig produziert, ist für die ganze Menschheit das Paket fertig; was drin ist, und was nicht drin ist, für jeden Menschen das gleiche Paket. DAS gibt eine Wissensbasis und eine Vertrauensbasis in das, was man liest, und das, was man – weil nicht im Paket – nicht liest.
.

In der Zeit der Totalfälschungen – es ist egal, ob man sie nun Fake-News oder ganz einfach Lüge oder Manipulation nennt – ist

DIE GEDRUCKTE ZEITUNG
DER EINZIGE ANKER, DER FÜR ALLE GLEICH IST

Und das Internet ist degradiert zu einer Lüge.

Hate-Speech bei Amazon, das Internet ist begeistert

Posted by | | Categories: Hochkultur, Polit-Mafia | Comments Off on Hate-Speech bei Amazon, das Internet ist begeistert

Sage keiner, daß freundliche Worte keine freundliche Wirkung hätten.

Der Geheime Geheimminister [1], Arsch-sozialisiert [2] und Internet-affiniert [3], ist prädestiniert für die Demonstration, wie das liebende Volk ihm Worte widmen kann, sogar bei Büchern, bei deren inhaltlicher Schwärze die Druckfarbe das am wenigsten Beteiligte ist.

Seht her:

    https://www.amazon.de/product-reviews/3492058418/ref=cm_cr_getr_d_paging_btm_3?ie=UTF8&reviewerType=all_reviews&showViewpoints=1&sortBy=recent&pageNumber=3

    [*quote*]
    ———————————————————-
    243 von 278 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen

    Heiko Maas ist Liebe. Heiko Maas ist Leben.
    25. Mai 2017
    Von JFLR

    Rezension bezieht sich auf: “Aufstehen statt wegducken: Eine Strategie gegen Rechts” (Kindle Edition)
    .

    Ich durfte das neue Buch bei einer Veranstaltung im brutalistischen Gebäude des Ministeriums für Wahrheit und Gedanken in den Händen halten.

    Kaum hatte ich auf einem der etwas zu harten Stühle platz genommen, wurde es dunkel im spärlich besetzten Raum, die Türen flogen auf und im Lichte des Scheinwerfers trat herein – die Fäuste wie ein Boxer zum Himmel gereckt – Heiko Maas. Jubel-Jusos schrieen sich die Lungen aus dem Leib und klatschten, bis das Blut auf den Teppichboden tropfte. Aus den Lautsprechern dröhnte Kanye Wests „I am a God“, dann, auf Anweisung des Ministers, gleich noch einmal. Schließlich, nachdem er etwa zehn Minuten mit der eingehenden Beobachtung seines Publikums verbracht hatte, setzte sich Heiko Maas hinter den mit Mikrofonen bepflanzten Resopaltisch, griff sich ein paar seiner Bücher und schob sie sich unter den Hintern, damit er wenigstens die Ellenbogen auf dem Tisch aufstützen konnte. Stille. Auf Plakaten hatte das Photoshopteam des Ministeriums Heikos Buch in die Hände treuer Maoisten gesetzt. Auf einem hielt Charlton Heston als Moses statt der zehn Gebote gleich zwei Ausgaben des noch eingeschweißten Werks in den Händen.

    Eine Frau drei Reihen hinter mir hustete und wurde sofort vom Sicherheitsdienst wegen Störung des Friedens aus dem Raum getragen. Heiko Maas klopfte gegen das Mikro, lächelte und hauchte ein „Die AfD.“ hinein, und ich holte mein Handy aus der Hosentasche, um meinen Rekord bei Temple Run 2 zu brechen. Es ging über Baumstämme und über Wasserfälle, durch den tiefsten Dschungel und hinein in dunkelsten Katakomben verlassener Ruinen. Plötzlich klatschte es Beifall, ich klatschte mit. Heiko Maas war glücklich.

    „Dieses Buch reiht sich ganz wunderbar in Ihre Erfolgsserie mit ein.“, hechelte ein Parteifreund, der neben Heiko Maas auf die Knie gegangen war und sich von ihm das bunte Haar tätscheln ließ. Zwischenzeitlich hatte sich auch Sigmar Gabriel eingefunden, der nebenan auch sein neues Buch der Weltgemeinschaft präsentierte. Freundschaftlich debattierten Heiko Maas und er darüber, wo sie nun essen gehen würde. „Um diesen weiteren Erfolg zu feiern“, sagte Maas, „würde ich echt gerne ein Happy Meal bei McDonalds essen, das wäre schön.“ Aber Gabriel schüttelte mit dem Kopf, zeigte auf seinen Bauch und sagte „Sorry.“ Aus Richtung des Kanzleramts hörte man das polternde Gelächter Peter Altmaiers, der gerade herzhaft in eine Handvoll besenfter Frankfurter biss.

    Die Veranstaltung war vorbei. Heiko Maas holte mit seinen kurzen Beinen Schwung und sprang vom Stuhl. Bevor er durch die für ihn geöffneten Türen schritt drehte er sich noch einmal um, sah mit seinen schimmernden kleinen Augen in die meinen, warf mir sein gewinnendes Colgate-Lächeln zu und eine signierte Ausgabe seines Opus Magnum gleich hinterher. Schwer wog es in meinen Händen. Bei gerade mal 256 Seiten müssen der Buchdeckel und das Papier eben mehr als der Inhalt ins Gewicht fallen.

    Wenn ich nicht schlafen kann, ist mir Heikos Buch ein weiches Kissen.

    Danke für alles.

    ———————————————————-
    [*/quote*]

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Ach, da fällt mir die obligate Frage ein: Was hat das mit Journalismus zu tun?

Sagen wir es mal so: Aus den Wandzeitungen aus Papier und an Häuserwänden hat sich die Gegenwartsform des minutengenauen Volksjournalismus entwickelt, dessen Protagonisten an vorderster elektronischer Front – technisch und sprachlich versiert – da schreiben, wo das Volk liest, wo Kostenlos-Kultur und Sprachbildung sich vereinen: im Internet-Buchgeschäft. [4]

.

Grüße aus der Provinz,

[1]
“Heiko Maas, der geheime Geheimminister”
http://ariplex.com/folia/archives/1809.htm

[2]
“Die USA sind im Arsch / Adel vernichtet!”
http://ariplex.com/folia/archives/1594.htm

[3]
“Es ist geschehen: Heiko Maas,”
http://ariplex.com/folia/archives/1888.htm

[4]
“Die Entwicklung einer eigenständigen Kunstform” [5]
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6068

[5]
Messer kauft man im Buchgeschäft! [6]
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6068

[6]
Die neue Ranking-Liste bei Meedia: Amazon-Rezensionen
[in Vorbereitung]
.

—–
“Die Berliner Bürger haben ein PARLAMENT gewählt. Von einem Kindergarten für Debile war nicht die Rede.”
http://ariplex.com/folia/archives/1902.htm

Die AGBs für ein geordentlichtes Zusammenleben

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Die Allgemeinen GeschlechtsBestimmungen der Berliner Bonzengarde, und das ist gewiß kein Karneval, wenn auch ein Verein, erklimmen Tiefen, die selbst Gottvater Konrad Duden in dieser Unterirdigkeit selbst heute, so er noch leben würde, mit Grausen in die extraterrestrische Rundablage befördern würde.

Zitat aus der morgendlichen Newsletter-Email des “Tagesspiegel”, Berlin:

[*quote*]
—————————————-
+Krieg der Gendersterne+Brandschutz+Yücel+
TAGESSPIEGEL CHECKPOINT
Mittwoch, 24.5.2017

Im Abgeordnetenhaus ist ein Krieg der Sterne ausgebrochen – nach einem Korrekturscharmützel zwischen dem Grünen-MdA Georg Kössler und der Parlamentsverwaltung, das sich über zehn Sitzungswochen hinzog, ging jetzt der Leiter des Referats Plenar- und Ausschussprotokolle in die Offensive:

“Sehr geehrter Herr Kössler,
Sie haben als Rednerkorrektur die Formulierungen „Mitkämpferinnen und Mitkämpfer“ sowie „Politikerinnen und Politiker“ gestrichen und möchten sie ersetzt haben durch „Mitkämpfer*innen“ bzw. „Politiker*innen“. Die Protokolle des Abgeordnetenhauses orientieren sich an der amtlichen Rechtschreibungsregelung für staatliche Stellen, die von Bund und Ländern erlassen wurde. Dieser Regelung folgt auch der Duden. Die gewünschte Schreibweise ist darin nicht vorgesehen und kann daher als Rednerkorrektur nicht akzeptiert werden.“

Dazu der Kommentar von C-3PO: „Ach, du meine Güte!“

P.S.: Per Mail an den Checkpoint kündigt Georg Kössler an:
„Ich werde den Genderstar nächstes Mal laut mitsprechen, damit er wirklich ins Protokoll kommt ;-)“.

Demnächst in diesem Theater: „Das Parlamentarium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Korrektur-Ritter.“
—————————————-
[*quote*]

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Die Berliner Bürger haben ein PARLAMENT gewählt. Von einem Kindergarten für Debile war nicht die Rede.

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