Folia lib.
Nutztierhaltung bei Journalisten
Friday 31 July 2015 @ 7:37 am

Ameisen sind lustige Kerlchen, gehen sie doch auf die Weide und hüten ihre Herden und melken sie. Journalisten sind nicht minder lustig. Ihre Nutztiere sind anderer und mannigfaltiger Art.

Nutztiere haben eine Aufgabe. Sie sind kein Hobby, sondern bringen ihrem Besitzer bzw Bewacher Vorteile, direkte Nahrung und indirekte Nahrung. Broterwerb. So ist das. Bei den Ameisen gilt das Interesse dem süßen Zeug, das Läuse abgeben. Bei Journalisten ist es,…….. auch so eine Sache für sich, und auch sie hat ein G’schmäckle.

Da gibt es in einer großen Stadt X eine Zeitung Y. Die Zeitung berichtet hin und wieder über seltsame Dinge in der Stadt, Dinge über die man die Stirn runzeln muß.

Die Zeitung berichtet. Gut, das ist ihre Aufgabe. Aber ist das ihre einzige Aufgabe? Ein Gespräch mit der Redaktion offenbart, daß die Lage komplizierter ist als der arglose Leser vermutet. “Gäbe es etwas zu kritisieren,” denkt der Leser, “so würde die Zeitung es tun”. Wahr ist hingegen, daß die Redaktion sehr wohl weiß um die Eskapaden gewisser Personen in der Stadt, und daß diese Eskapaden durchaus gefährlich sind. Aber das schreibt die Zeitung nicht. Kritik läßt sie verschwinden. Warum? Weil der Unsinn, den die Personen anstellen, der Zeitung immer wieder Geschichten für die Seite 3 beschert. Kritik würde die Personen bloßstellen als das, was sie sind. Dann gäbe es durch sie keine weiteren Geschichten mehr für die täglich immer wieder zu füllende Seite 3.

Also halten die Redakteure still ihre Nutztiere, und die Stadt und ihre Bürger haben – wie die Pflanzen – Läuse auf dem Pelz…

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Das Stecknadelloch der Ganzheitsweltwahrnehmung
Thursday 30 July 2015 @ 6:36 am

Der Artikel

offenbart eines der übelsten Kernprobleme, mit denen wir es zu tun haben:

    [*quote*]
    ———————————————–
    Die Marke Richard Gutjahr ist professionell verpackt, aber für welche Inhalte steht sie eigentlich? Für Apple-Hardware? NSA? Lobbyismus in Brüssel? Zukunft des Journalismus? Silicon Valley? Oder doch eher Arabischer Frühling? Ich weiß es nicht, denn Richard Gutjahr schreibt und dreht über alles Mögliche viel, nur behält man so wenig.
    ———————————————–
    [*/quote*]

.

Wenn Jemand EINE Sache macht, dann ist alles okay. Macht er aber 2, 3, oder noch mehr Dinge, bricht eine Welt zusammen.

Warum wird ein Mensch auf EINE SACHE, auf EIN THEMA reduziert? Warum wird er angegriffen, wenn er MEHR als eine Sache macht?

Dieses Problem kenne ich seit Jahrzehnten. Deswegen habe ich, als ich vor 20 Jahren mit Web-Sites anfing, VON ANFANG AN jede eigenständig gemacht und ihr auch optisch ein anderes Gesicht gegeben: Immer nur EINE Web-Site für EIN Thema. Mehr lassen die Leser nicht zu, sonst werden sie aggressiv. Und zwar richtig ernsthaft aggressiv.
.

Schon lange her, da haben wir in der Schule gelacht, als es hieß, in Südamerika gäbe es einen Eingeborenenstamm, der zählt ” eins, zwei, viele”. Lächerlich. Deutsche können das besser. Bei denen ist schon bei “eins” die Welt zuende.

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Eigentlich…
Thursday 23 July 2015 @ 1:55 pm

EIGENTLICH darf man als Journalist keinen WordPress-Blog haben. Warum? Weil die Spionage frei Haus kommt…

    [*quote*]
    —————————————————————-
    Subject: [Folia lib.] Your site has updated to WordPress 4.2.3
    Date: 2015-07-23 05:20

    Howdy! Your site at http://ariplex.com/folia has been updated automatically to WordPress 4.2.3.

    No further action is needed on your part. For more on version 4.2.3, see the About WordPress screen: …

    If you experience any issues or need support, the volunteers in the WordPress.org support forums may be able to help.
    https://wordpress.org/support/

    You also have some plugins or themes with updates available. Update them now: …

    The WordPress Team
    —————————————————————-
    [*/quote*]

In der als neu installierten Version gibt es bug-fixes:

    [*quote*]
    —————————————————————-
    Welcome to WordPress 4.2.3
    Thank you for updating! WordPress 4.2.3 helps you communicate and share, globally.
    Version 4.2.3
    What’s New Credits Freedoms
    Maintenance and Security Releases

    Version 4.2.3 addressed some security issues and fixed 20 bugs. For more information, see the release notes.

    Version 4.2.2 addressed some security issues and fixed 13 bugs. For more information, see the release notes.

    Version 4.2.1 addressed a security issue. For more information, see the release notes.
    —————————————————————-
    [*/quote*]

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Wer, da doch sehr an Privatheit hängend und auf Verschwiegenheit angewiesen, kann es sich leisten, sich die Spionagemaschine so um den Hals zu hängen?

Gegenfrage: Wer wird WordPress aufgeben, weil er Journalist ist?

Ein Tip: Es gibt auch andere Blog-Skripte, einige davon sogar weit mächtiger als WordPress.

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Wenn sich die Verhältnisse umkehren…
Thursday 23 July 2015 @ 1:25 pm

Eine Universität mit Klinik – wie die University of California San Francisco – kann mehr Leute für ihre PR auf die Beine stellen als so manche Tageszeitung Redakteure.

Bei der University of California San Francisco zähle ich 30:

http://www.ucsf.edu/about/ucsf-leaders/university-relations#public

Wie stark ist die PR-Leistung der deutschen Universitäten und Kliniken?

Diese PR-Abteilungen MÜSSEN kein Geld verdienen, sie werden von ihrer Firma finanziert. Was ist, wenn sie auf den Geschmack kommen?

—–
There groweth fear in the deep dungeons of blogs…
http://io9.com/updated-kepler-catalog-includes-521-new-possible-exopla-1719788238

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‘Heiler’ sind Parasiten
Monday 20 July 2015 @ 6:07 pm

Frage: Warum weisen “Heiler” darauf hin, ihre Tätigkeit ersetze keinen “Arzt oder Heilpraktiker” und warum sagen sie “Bitte setzen Sie keine von Ihrem Arzt oder Heilpraktiker verschriebenen Medikamente ab.”?

Antwort: Weil sie selbst nichts können und von den Heilerfolgen der Ärzte parasitieren. Wenn der Arzt mit seiner Behandlung einen Erfolg erzielt, wird behauptet, der Heiler habe diesen Erfolg erzielt. Bringt die Behandlung durch den Arzt keinen Erfolg, dient das einerseits zum Verteufeln der ach so nutzlosen “Schulmedizin” und andererseits dient es als Hebel, um den Kranken zu noch mehr Geldausgaben für “Leistungen” durch den Heiler zu veranlassen.

So oder so, der Heiler profitiert in harter Währung von der Tätigkeit der Ärzte, während er GLEICHZEITIG jegliche Verantwortung von sich weisen und diese ebenfalls den Ärzten aufbürden kann.

Das deutsche Rechtssystem schützt Betrüger und fügt Kranken schweren Schaden zu.

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Deep space network NOW!
Thursday 16 July 2015 @ 4:46 am

https://eyes.nasa.gov/dsn/dsn.html

Go to the right to the little table, click on

* “view antenna”

* “view spacecraft”

* “view world map”

The map is time-oriented and shows momentary local daylight.

Magnificent!

world map is TIME-oriented and shows local daylight

Large:
http://ariplex.com/carlixon/pix/DEEP_SPACE_NETWORK_NOW_1.jpg

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Netzmißbrauch durch focus.de
Wednesday 15 July 2015 @ 1:16 pm

1225 Bytes lang ist Text, der als Nutzinhalt dieser Web-Seite

http://www.focus.de/politik/videos/ich-bin-nicht-bloed-eklat-zwischen-draghi-und-schaeuble-das-passierte-beim-treffen-der-eurogruppe-wirklich_id_4811710.html

des “Focus” online ist. Doch wer diesen Text lesen will, bekommt vom Focus-Server als HTML-Seite 474,8 KiloBytes plus weitere 4840 KiloBytes DATEN aufgezwungen, insgesamt also 5314 KiloByes, also das 4338-fache des Nutzinhalts.

Dabei ist das angebliche “Video” mit dem EU-Text noch nicht einmal enthalten. Wozu braucht man ein VIDEO um einen Text zu zeigen!? Selbst wenn man den Text nicht als plain ascii darstellt, reicht ein .PNG als Bilddatei völlig aus.

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Zwei Hühner auf dem Weg nach vorgestern und die Zukunft des Journalismus
Tuesday 14 July 2015 @ 9:49 am

“LeFloid”, lese ich von einer Kollegin, “erfindet das Merkelinterview irgendwie auch nicht neu.”

LeFloid? Ich kenne diese Herrn nicht. Wer ist das?

Das wissen die beim “Spiegel” wohl auch nicht. Deswegen brauchen sie einen Übersetzer: Jette.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/lefloid-interviewt-angela-merkel-youtube-star-trifft-kanzlerin-a-1043496.html

    [*quote*]
    —————————————————————————
    LeFloid, ein 27-jähriger YouTube-Star, erreicht mit seinen Videos Millionen junge Menschen. Die meisten SPIEGEL-ONLINE-Redakteure fallen also nicht direkt in seine Zielgruppe. Spätestens wer die Ü30-Gefahrenzone betreten hat, ist beim Stammpublikum von ApeCrime, Bibi oder eben Florian Mundt alias LeFloid vor allem eines: Raus.

    Zum Glück gibt es Jette. Jette ist Schülerpraktikantin im Hauptstadtbüro, sie ist 16, sie trägt Dreads, von ihr lernt man zum Beispiel, was Aggressive Inlineskating ist.
    —————————————————————————
    [*/quote*]

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Jette:

    [*quote*]
    —————————————————————————
    [Jette] guckt regelmäßig LeFloid, sie mag seine selbst produzierten Weltausblicke über Dinosaurier-DNA, Weltuntergangsverschwörungen, Satanisten oder französische Mittelstufenschüler, die im Tausch gegen Geld und Smartphones angeblich sexuelle Dienste angeboten haben sollen.

    “Das war so krass”, sagt Jette. Krasser war nur der Lehrer, der seiner Klasse Smileys in den Arm kokelte. Wer jetzt entsetzt guckt, hat verloren. “Was glaubst du, warum ich mir das anschaue!”, sagt Jette.
    —————————————————————————
    [*/quote*]

Ein Lehrer, der (wem? seinen Schülern?) Smileys in den Arm brennt? Aber, bitte! Das ist doch modern und nennt sich “branding”. Das sind mit dem Lötkolben eingebrannte Narben, wie Brandzeichen bei Pferden und Rindern, daher der Name. Das ist “Kunst” und voll im Trend! Wie Tattoos. Also “voll cool”.

Noch Fragen?
.

Zurück zum Thema: Der Spiegel braucht einen Übersetzer. Siehe

    https://twitter.com/annmeiritz/status/620660314774839296
    [*quote*]
    —————————————————————————
    Annett Meiritz @annmeiritz

    Da ich nicht Zielgruppe bin…Schülpraktikantin Jette schaut mit mir @LeFloid -meets-Kanzlerin. #netzfragtmerkel
    8:25 PM – 13 Jul 2015
    —————————————————————————
    [*/quote*]

Und? Durchgefallen…

    [*quote*]
    —————————————————————————
    Die Kanzlerin, sie hat sogar LeFloid gezähmt. Und er hat sich zähmen lassen. “Ich bin nicht Claus Kleber für Jugendliche”, sagte er vor ein paar Wochen im SPIEGEL. Nach diesem Interview ist das nicht mehr so sicher.
    —————————————————————————
    [*/quote*]

Böses Foul! Armer Claus Kleber.
.

Zurück zum Thema: Der Spiegel braucht einen Übersetzer. Diesmal sehen wir uns jedoch einen anerkannt-gestylten anerkannten Chefredaktor an, nicht vom Spiegel, sondern von bild.de:

    BILD & Instant Articles:
    “Lernen, wie der perfekte Journalismus in einer mobilen Welt aussieht”
    http://meedia.de/2015/07/13/wir-wollen-lernen-wie-der-perfekte-journalismus-in-einer-mobilen-welt-aussieht/

    [*quote*]
    —————————————————————————
    Welches Erzähl- bzw. Präsentationsschema haben Sie bei der WM-Story verfolgt?

    Wir haben zu allererst an die User und die typischen Handy-Nutzungssituationen gedacht. Es gibt inzwischen wahnsinnig viele imposante Storytellings im Netz, die jede nur denkbare Darstellungsform benutzen. Oft habe ich den Eindruck, dass die zwar toll aussehen – aber von kaum einem User bis zu Ende gelesen werden. Zu viel Text, zu viele Spielereien. Deshalb haben wir keine Effekte um der Effekte Willen eingebaut, sondern dort, wo es uns sinnvoll erscheint. Außerdem haben wir auf die vertraute Swipe-Logik gesetzt. Schnell konsumierbar, sofort auf den Punkt, mit exklusiven Inhalten, die es so nur von Bild gibt. Unschwer zu erkennen: Videos spielen hier ebenfalls eine große Rolle, wie auch in unserer Gesamtstrategie. Mich reißt der Götze-Artikel auch deshalb so mit, weil ich die emotionalsten Momente noch einmal im bewegten Bild erleben kann. Man darf nicht vergessen: Wir reden hier über einen Test, dem weitere folgen werden. Sicherlich auch in anderen Aufmachungen und Formatierungen. Wir wollen lernen, wie der perfekte Journalismus in einer mobilen Welt aussieht.
    —————————————————————————
    [*/quote*]

So ganz entre nous: Versteht Einer dieses Gestammel?

Computer ist mindestens 20-Zoll-Bildschirm und große Tastatur, alles darunter ist Spielzeug – nur um mal die Dimensionen zurechtzurücken. Und jetzt kommen da so ein paar Teletubbieinkarnationen und wollen UNS erzählen, was Technik ist? Brabbeln und blubbern in einer Kindersprache – wie ein leckes Aquarium – und außer ein paar Pfützen und toten Fischen bleibt nichts übrig. Also, wenn DAS und DIE die Zukunft des Journalismus sind, dann kann man auch getrost in einer Pommes-Schale über den Atlantik paddeln. Sie werden sehr weit damit kommen…
.

Grüße aus der Gutenberg-Galaxis

—–
Gibt es für Minderintelligenz Mengenrabatt?
“Babys sind voll alkalisch?”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8485

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Ich wünschte, es wäre Macht oder die Reußen kämen…
Tuesday 14 July 2015 @ 7:40 am

Frisch aus dem Blog von UDO VETTER (Rechtsanwalt):

    https://www.lawblog.de/index.php/archives/2015/07/13/was-wuerde-karlsruhe-sagen/
    [*quote*]
    ———————————————————————
    Was würde Karlsruhe sagen?
    13.7.2015

    Das Ergebnis des EU-Gipfels ist vorhin offiziell veröffentlicht worden.
    http://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2015/07/pdf/20150712-eurosummit-statement-greece/

    Die Lektüre lohnt sich schon deshalb, weil man in jeder Zeile des Papiers spürt, welch eisiger Wind den Teilnehmern in Brüssel um die Nasen geweht sein muss.

    Kritiker beklagen ja bereits einen Staatsstreich zu Lasten des griechischen Souveräns. Das sind natürlich starke Worte. Allerdings kann man auch mal einen Schritt zurücktreten, einen Perspektivwechsel wagen und sich fragen: Was wäre wohl die juristische Sicht der Dinge, wenn Deutschland auf der Sünderbank säße und sich dieser Agenda unterworfen müsste?

    Ich greife nur mal folgende Kernpassage heraus:

    “The government needs to consult and agree with
    the Institutions on all draft legislation in
    relevant areas with adequate time before submitting
    it for public consultation or to Parliament.”

    Die griechische Regierung muss sich also für jede gesetzgeberische Initiative – und damit sind nicht nur Gesetze, sondern auch Verordnungen gemeint – vorab die Zustimmung der Institutionen einholen, noch bevor sie diese im Parlament einbringt oder öffentlich macht. Es bedarf nur wenig Fantasie, was unser Bundesverfassungsgericht zu dieser faktischen Schattenregierung und der damit verbundenen Aushebelung des Grundsatzes „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“ sagen würde. Nämlich ein deutliches Nein.

    Es gibt noch so einige andere Punkte in dem Papier, bei denen deutsche Verfassungsrechtler sich vor Schmerzen winden müssten. Juristisch gesehen liefe das alles – auf Deutschland bezogen – darauf hinaus, dass das Volk tatsächlich einen guten Teil seiner Souveränität für Geld verkauft. Beziehungsweise verkaufen muss. Sonderlich wohl muss einem dabei nicht sein.

    Heute sind es vielleicht nur „die Griechen“. Aber wer weiß, was morgen ist?
    ———————————————————————
    [*/quote*]

.

Eben. Wer weiß, was morgen ist?
.

“Die Deutschen”, also die berüchtige “Kanzlerin” Angela Merkel, WILL. Sie will dies und sie will das.

Solange ihr Wille ANDERE betrifft, können wir noch wegsehen, bzw man registriert uns gar nicht, tut als ob es uns gar nicht gäbe. Die “politische Klasse”, Rechtsnachfolger und Ident der Gruppe “Kriegsgewinn und Co.”, SIE ist an der Macht.

Ein Beispiel: Im Norden Deutschlands gibt es ein aus 2 Städten bestehendes Bundesland, das, so lese ich jetzt, mit sage und schreibe 20 Milliarden Euro verschuldet ist. Dennoch werden Großprojekte mit Brachialgewalt durchgezogen – gegen den erklärten und erbitterten Willen des Volkes, das doch angeblich der Souverän ist.

Sogar im werbefinanzierten Anhängsel der Monopollokalpresse gibt es Sorgen:

http://www.sonntagsjournal.de

http://www.sonntagsjournal.de/nachrichten/startseite_artikel,-Die-ersten-Verlierer-der-Sparziele-_arid,1145367.html

Was wird geschehen, wenn man UNS so ein Dictum vor die Nase setzt, und unsere hochehrwürdigen und erlauchten Herrscher (das ist die politische Klasse) erst fragen müssen, was sie besprechen und VIELLEICHT entscheiden dürfen?

Warum werden nicht zuerst WIR, die Bürger, gefragt? Doch wir, die Bürger, haben seit Jahrzehnten nichts mehr zu melden.

An dieser Stelle auch eine klitzekleine Kritik, so ich denn darf…: WARUM haben die Medien Jahrzehnte so lautstark geschwiegen?
.

Grüße aus der deutschen Schuldengruft
.

PS:
[1] Falls das entgangen sein sollte: Zitat aus dem PDF

http://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2015/07/pdf/20150712-eurosummit-statement-greece/

“before submitting it for public consultation”
**********************************************

Da darf nicht einmal die Bevölkerung gefragt werden. Unter diesem Gesichtspunkt bekommt das griechische Referendum ein ganz anderes Gewicht, wage ich zu behaupten.

[2] Wem gehört eigentlich Deutschland?

—–
“Ich war noch nie im Bundesrat. Musste mal sein.”
http://www.danisch.de/blog/2015/07/10/stell-dir-vor-es-ist-pressekonferenz-und-keiner-geht-hin/

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Ich will hier nicht über Manieren reden…
Tuesday 14 July 2015 @ 7:26 am

strohdumme Ebay-Reklame in einer Todesmeldung

(Screenshot der Meldung des Berliner “Tagesspiegel” zum Tod von Philipp Mißfelder, mit der darin eingebetteten Reklame von Ebay)

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2015: Neuorientierung in Europa: Wer kann noch fliehen und welcher Sklave wird noch gekauft?
Monday 13 July 2015 @ 7:01 pm

14.7.2015: Griechenland ist am Ende und wird verkauft:

    [*quote*]
    —————————————————————-
    Greek Prime Minister Alexis Tsipras has capitulated to extraordinary, fierce demands from Europe for the sale of €50 billion ($75bn) of assets including the Greek banks, stricter austerity measures and far-reaching reforms to save the nation’s bankrupt economy from collapse.

    After 17 hours of fraught talks, including four separate huddles with Greece’s ally French President Francois Hollande and hawkish German Chancellor ­Angela Merkel, Mr Tsipras now has to convince his parliament to pass previously unthinkable measures into law by tomorrow to avoid an immediate exit from the eurozone and to open negotiations for a third bailout of €84bn.

    The German Bundestag also will have to approve the plan and there is ­expected to be fierce ­resistance from the Dutch parliament too.
    —————————————————————-
    [*/quote*]
    (mehr:
    http://www.theaustralian.com.au/news/world/greece-faces-75bn-asset-sale-in-new-europe-deal/story-e6frg6so-1227440670018)

Erstens haben sich also die deutschen Politverbrecher erfolgreich davor gedrückt, die deutschen Kriegsschulden an Griechenland zu zahlen.

Zweitens ist Griechenland bei der Treibjagd durch die Banker auf der Strecke geblieben und wird wie eine konkursierte Firma zerlegt. Die Belegschaft muß sehen, wo sie abbleibt.

Drittens sehen die nach Europa “flüchtenden” Afrikaner, wie es eingeborenen Ureuropäern geht. Wird das eine abschreckende Wirkung haben?

Viertens sind Griechen jetzt billig zu haben. Wird die Branche der Head-and-Body-Hunter den Import von Griechen als billige Arbeitskräfte als neues Geschäftsfeld erschließen? Ein Restbestand an Akademikern und Ärzten soll ja noch vorhanden sein.

Fünftens wird Griechenland Volkswirtschaftsstudenten als neues Schulbeispiel und Laborexperiment für “Abbruch der sexuellen Bevölkerungsvermehrung aufgrund wirtschaftlicher Grenzsituation in nicht-kriegsbedingter politischer Weltlage” dienen.

Sechstens: Die Teilnahme an Europa ist die eines Hasen beim Frühstück von Wölfen: auf dem Servierteller.

Siebtens: Wird der Rest der Welt tatenlos zuschauen, oder sich ebenfalls bedienen, oder wird es solidarische Hilfe für die griechische Bevölkerung geben? Japan wurde von einem Tsunami zerbombt und Griechenland von Brüssel. Nach dem 2. Weltkrieg gab es Care-Pakete. Und heute?

Achtens: Griechenland ohne Griechen ist die ökonomischste Lösung. Kontingentieren in die umliegenden Länder?

Neuntens: Die starke Sonneneinstrahlung in Griechenland, die implodierten Bodenpreise und kurze Entfernung zu den nördlichen Ländern eröffnen den Energieunternehmen die billige Chance statt Solarstrom aus der afrikanischen Wüste Solarstrom aus Griechenland zu ernten.

Wer da ist ohne Schulden, der baue mit dem ersten Stein…
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Die Griechen der Antike erfanden das Trojanische Pferd, die Banker den Kredit.

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Bart Simpson steht an der Tafel und …
Sunday 12 July 2015 @ 12:20 pm

Ich denke, Jeder kennt dieses Bild: Bart Simpson steht an der Tafel und schreibt. Zeile um Zeile steht auf der Tafel, mit Kreide geschrieben, was man darf bzw nicht darf.

Vor dem Hintergund der Tafel und des Schölers mit der Kreide [https://pbs.twimg.com/media/CELWUzgW8AAQFTO.png] nun die Frage, wie man bei der Einstellung von Journalisten das Assessment-Center gestalten könnte. Etwa in genau der Art, mit Tafel und Kreide?
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“Aktueller Podcast des Bonner Wissenschaftsrechtlers Prof. Dr. Wolfgang Löwer über wissenschaftliches Fehlverhalten”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8597

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… und dann waren da noch die oraltheologen…
Wednesday 8 July 2015 @ 6:59 am

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[12.7.2015]

“… und dann waren da noch die oraltheologen…” ist ein Aphorismus, ein Sprachwitz (auf Englisch: “pun”), den ich am 8.Juli 2015, also bereits vor 4 Tagen hier veröffentlicht habe.

Doch nichts ist härter und umwerfender als die Realität. In einem heute in der “FAZ” erschienen Artikel wird auf dieses Video bei YouTube hingewiesen, eine Aufzeichnung einer Sendung im türkischen Fernsehen vom 10.7.2015:

Realsatire pur:

Ali Riza Demirkan zu Gast bei Pelin Çift

    [*quote*]
    ———————————————————–
    Verbotene Sexpraktiken
    Türkische Starmoderatorin lacht über Ausführungen eines Islam-Gelehrten

    https://www.youtube.com/watch?v=9LLwOEjpFjw#t=800
    © Youtube Ali Riza Demirkan zu Gast bei Pelin Çift (ab Minute 15:50)
    […]

    Im Internet sorgt derzeit ein Fernsehinterview mit einem türkischen Islam-Gelehrten für Furore, der sich über die verschiedenen im Islam verbotenen Sexpraktiken auslässt, während sich die Moderatorin vor Lachen nicht mehr halten kann. In der Talkshow der Moderatorin Pelin Çift erklärte der prominente Theologe Ali Riza Demirkan am Freitagabend ausführlich und nüchtern, welche Formen des Geschlechtsverkehrs für Muslime „haram“ (verboten) sind.

    Als er in demselben gleichmütigen Ton hinzufügte, auch „Oralverkehr in fortgeschrittenem Ausmaß“ sei für muslimische Paare tabu, hatte sich Çift nicht mehr im Griff: Zum Erstaunen ihres Gasts brach sie in schallendes Gelächter aus. Dieser fragte nur peinlich berührt: „Schwester, was haben Sie für ein Problem mit mir?“ Worauf die Moderatorin unter Gelächter nur noch mühsam herausbrachte: „Was ist Ihr Problem, geschätzter Lehrer?“

    Seitdem reißen die spöttischen Reaktionen im Internet nicht ab.
    […]
    ———————————————————–
    [*/quote*]
    (http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/pelin-ift-lacht-ueber-ausfuehrungen-eines-islam-gelehrten-13698611.html)

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Nördlich von Deutschland ist die Wissenschaft am Ende
Tuesday 7 July 2015 @ 9:51 am

Nördlich von Deutschland gibt es ein kleines Land. Nicht ganz so weit weg wie Schweden, wo, wie man weiß, Trolle hausen. Aber dieses kleine Land, Dänemark, ist dennoch von großen Gefahren bedroht: von der Nordsee, von der Ostsee, von Deutschland, und, das ist das Schlimmste, von sich selbst. In Dänemark wird die Wissenschaft zu Grabe getragen. Wissenschaftminister, also Träger der Fackel der Weisheit, wurde dort ausgerechnet ein Vertreter des absoluten Leugnens von Forschung und Wissenschaft: ein Kreationist.

Die dänische Zeitungen “Politiken” meldete am 4.7.2015:

    [*quote*]
    ———————————————————————————–
    Politik 4. jul. 2015 KL. 14.23
    Videnskabsminister: Gud skabte Jorden

    Det er en skabende gud, der står bag Jorden, mener ny videnskabsminister.
    […]

    Esben Lunde Larsen blev valgt ind i Folketinget for anden gang med godt 11.000 personlige stemmer.
    ———————————————————————————–
    [*/quote*]
    Quelle:
    http://politiken.dk/indland/politik/ECE2745766/videnskabsminister-gud-skabte-jorden/

Dank des zur Zeit noch erlaubten elektrischen Internetzes war es möglich, von einem Ureinwohner des Landes eine Übersetzung der Meldung zu erhalten.

    [*quote*]
    ———————————————————————————–
    Science minister: God created the earth

    A creating god is behind the earth, the new science minister thinks.

    “I believe a creating god is behind.”

    Those were the words of the new minister for science and education Esben Lunde Larsen in an interview in “Jyllands Posten” [A Danish newspaper] when asked if humans descend from apes.

    “I haven’t concerned myself with how he did it, and nobody is able to give a theological explanation either. So in a way, I haven’t really given it a thought”, he says.

    The 36 year old science minister who is from the Ringkøbing area does not conceal that he believes in God.

    Studied theology

    With a ph.d in theology, the new minister’s views are hardly surprising.

    Still Esben Lunde Larsen’s statements have made some fuss on the social media, in particular on twitter.

    In the interview the science minister further states that he believes that a creating god is behind most of the world, and that it is not important to him that the bible and science have different views.

    He emphasizes that as a believing person he believes there is a god behind the creation.

    Afterwards he has explained that in his opinion, the one does not exclude the other. For example God could have created The Big Bang, and thereby Earth.

    Esben Lunde Larsen was elected for the parliament for the second time with approximately 11.000 personal votes.
    ———————————————————————————–
    [*/quote*]

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Dänemark hat 5,6 Millionen Einwohner. Wie der “Minister” dennoch mit nur 11.000 Stimmen in das Parlament gelangen konnte, liegt am Wahlrecht, welches das Land in Wahlbezirke aufteilt. Er konnte nur von den Bewohnern seines Wahlbezirkes gewählt werden. Alle Anderen konnten ihn nicht einmal nicht wählen.

Der neue Minister ist kein alter Mann, er ist er 36 Jahre alt, und kann somit Jahrzehnte lang Unheil anrichten.

Der neue Minister ist 36 Jahre alt. Wie konnte in diesen vergangenen 36 Jahren die Bildung in Dänemark dermaßen versagen!?

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Der Nazi neben mir
Friday 3 July 2015 @ 5:11 pm

Der Nazi neben mir ist ein netter Mensch. Immer höflich und zuvorkommend. Immer freundlich. Es gäbe an ihm eigentlich nichts auszusetzen – bis auf die Tatsache, daß er ein Nazi ist.

Er ist ein Nazi. Ein Nazi von Berufs wegen. So wie es Stasi-Schergen von Berufs wegen gab. Vielleicht war er auch so einer. Ich weiß es nicht.

Ich weiß nur, daß er ein Nazi ist.

Nazi zu sein ist ein ehrbarer Beruf. Jedenfalls in diesem Deutschland.

Das macht mich betroffen. Wie kann es ehrbare Nazis geben? Doch es ist so. Es gibt sie, die Nazis von Berufs wegen. Wie Wärter und Folterer in Guantanamo. Es ist ein Beruf wie jeder andere auch.

Er ist ein Zensor und ein Dieb. Er stiehlt Post. Ein Briefträger würde dafür auf der Stelle verhaftet und würde für JAHRE ins Gefängnis gesteckt. Doch dem Nazi neben mir geschieht nichts.

Der Nazi neben mir ist ein geachteter Mann. Kritik an ihm verhallt. Nichts geschieht. Und er zensiert und stiehlt weiter.

Der Nazi neben mir hat Vorgesetzte. Er ist Teil einer Organisation. Beschwerden über seine Zensur und seine Diebstähle landen in der Organisation – und werden ignoriert. Oder weggeschnippt. Von oben herab, von Amts wegen. So ist das. Genau so – und so ist es richtig.

Der Nazi neben mir stiehlt. Er stiehlt meine Post. Er zensiert meine Post. Wie kann ich mit anderen Menschen reden, wie kann ich Anderen schreiben, wenn er meine Post an sie wegen Inhalt zensiert? Wenn er sie verschwinden läßt. Weg, als hätte es sie nie gegeben. Post an einen Arzt. Verschwindet. Post an eine Klinik. Verschwindet.

Über Hitler’s Schergen hieß es, sie wären Teufel gewesen. Denn sie haben zensiert. Auch die Männer der Stasi waren Teufel, denn sie haben zensiert.

Auch Hitler’s und Mielke’s Schergen waren ehrenwerte Männer, waren freundlich und höflich, haben immer gegrüßt. Sie waren Nazis von Berufs wegen. Nazi, ein ehrbarer Beruf.

Ganz sicher, auch Köpfeabschneider bei der ISIS ist ein ehrbarer Beruf. Der Mann tut sein Bestes, so wahr ihm Gott helfe.

Auch der Nazi neben mir, er tut sein Bestes, er stiehlt und zensiert Post. So wahr ihm Gott helfe. Und seine Firma T-Online.

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Die Flucht der Griechen ins finanzielle Ausland
Friday 3 July 2015 @ 9:17 am

Aus Athen berichtet Alexander Neubacher, daß den Griechen das Bargeld ausgeht. [1] Doch wozu nach Bargeld lechzen, wenn es eine radikale Fluchtmöglichkeit gibt, erstens ins Ausland und zweitens mit einer ganz anderen und international anerkannten Währung?

Wie in vielen Filmen gezeigt sitzen die Schurken vor dem Notebook und übertragen sich Millionen Dollars für Drogen und Waffen. Ein paar Knopfdrücke hier, ein paar Knopfdrücke dort, schon ist der der Kauf perfekt.

Was Drogendealer können, können normale Bürger auch. Sie tun es sogar, Tag für Tag, wenn sie zum Beispiel bei Ebay Dinge ersteigern und dann per PayPal bezahlen.

Was spricht in Griechenland dagegen, vollständig auf PayPal umzusteigen? Nichts. Was spricht dafür? Alles!
.

[1]
“Griechenland: Wenn einem Land das Geld ausgeht”
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/griechenland-wenn-einem-land-das-geld-ausgeht-a-1041844.html

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Mensch sein!
Friday 3 July 2015 @ 7:47 am

Roboter haben in der Wiesbadener Stadtpolizei einen Verbündeten für ihre Rechte. Die verbietet Aufnahmen eines Verkehrsblitzerautomaten mit dem Hinweis auf dessen Persönlichkeitsrechte.

    [*quote*]
    ————————————————–
    florian altherr @altherr

    Wiesbadener Stadtpolizei hält mich fest, weil ich Blitzer fotografiert habe. Gerät habe Persönlichkeitsrechte.


    ————————————————–
    [*/quote*]

    (Screenshot von https://twitter.com/altherr/status/616622770282172416)

Vielleicht wären den Bürgern diese Rechte einsichtiger, wenn die Roboter Dienstgrade hätten und Polizeimützen und Rangabzeichen trügen.

Das amerikanische Militär [1] gibt seinen Diensthunden angeblich Dienstgrade, aber wohl nur in Ausnahmen. Hier könnten die Wiesbadener Pioniere wertvolle Hilfe leisten, ebenso bei der Bundeswehr.

Ein Vorbild sind die Amerikaner mit ihrer Adoption von Hunde-Veteranen (“Adopt A Retired Military Working Dog”) [4]. Der Adoption von Polizeiblitzern dürfte in Deutschland eine sehr große Anteilnahme sicher sein…
.

[1]
USAIC Public Affairs Office: “Military working dogs have been used by the U.S. armed forces since World War I.”
http://www.defense.gov/home/features/2006/working-dogs/

[2]
Go Army: “Careers & Jobs: Military Working Dog Handler”
http://www.goarmy.com/careers-and-jobs/browse-career-and-job-categories/legal-and-law-enforcement/military-working-dog-handler.html

[3]
Rebecca Frankel: “WDotW: Actually, No, There Are No Military Dogs Left Behind”
http://foreignpolicy.com/2014/09/19/wdotw-actually-no-there-are-no-military-dogs-left-behind/

[4]

    [*quote*]
    ————————————————–
    Adopt A Retired MWD

    These K-9’s are soldiers that did not volunteer for their jobs, but did them anyway with every ounce of energy they had. Soldiers that no matter what the task, the long hours, heat, cold, rain or shine, could be counted on to do their duty. Soldiers that deserve the best. For anyone who can handle the unique needs of these special animals, you’ll never find a better dog.
    ————————————————–
    [*/quote*]
    more:
    http://www.save-a-vet.org/d7/adopt

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Traffic-Diebstahl durch Verlage und “Medien”
Wednesday 1 July 2015 @ 11:36 am

Traffic kostet die Leser/Surfer Geld. Insbesondere bei mobilen Endgeräten (okay, selbst schuld, wer die benutzt) sind die MegaBytes teuer. Aber nicht nur teuer, sie stopfen die Leitungen zu – und man muß warten, warten, und nochmals warten, bis die Web-Seiten aus HUNDERTEN von einzelnen Dateien aufgebaut sind.

Keine Übertreibung. Es sind HUNDERTE!

Und dann erst die möglichst selbst-startenden Videos (“auto-play”)… Und, um das Maß so richtig voll zu machen: kaum ist ein Video beendet, wird automatisch das nächste gestartet.

Woher so viele Videos unter anderem kommen, hat Meedia kurz angerissen:
http://meedia.de/2015/06/30/all-you-can-klau-wie-medien-youtube-co-pluendern-und-mit-eigener-werbung-anreichern/
.

Man sollte die “etablierten” “Medien” gründlich unter die Lupe nehmen und messen, wieviele Dateien und MegaBytes sie dem Surfer pro Web-Seite in dem Computer drücken.
.

Selbst ohne Videos komme ich im Internet JEDEN TAG auf 400 bis 1000 MegaBytes Traffic. Minimum! Mobil ist das unbezahlbar.

Wenn es stimmt, daß rund die Hälfte des Traffics im Netz aus Werbung stammt, sollte man sich ansehen, was die ANDERE Hälfte ist. Ich wette, es sind Videos. Der wirkliche Nutzinhalt dagegen ist verschwindend gering.

Wir kaufen immer schnellere Prozessoren und Computer und immer schnellere Internetzugänge, doch die Vollidioten und Kriminellen im Netz sind noch schneller dabei, diese neuen Maschinen und Zugänge mit Dreck auf Null herunterzubremsen. Der Bremsfaktor liegt nach meinen Beobachtungen und Schätzungen in der Größenordnung um 100. Die Wartezeiten liegen bei etlichen “Medien” im Bereich von mehreren MINUTEN!

Wenn eine Zeitung für einen einfachen Text dem Surfer eine 4000 mal so große Datenmenge in die Leitung knallt, dann IST das kriminell.

Das Maß ist voll. Es MUSS endlich etwas geschehen.

Man könnte, verwegener Gedanke, den Journalismus “neu erfinden” und den Reklamedreck, die Idiotenbanner (“SCHON GELESEN?”) und die Selbstbeweihräucherungsbanner (“Unsere Homepage wurde aktualisiert!”) weglassen.

Es könnte allerdings sein, daß dann bei manchen “Medien” nichts übrig bleibt…
.

Bei Print-Werbung bekommt der Bürger die Reklame gratis vor die Haustür. Bei Online-Werbung jedoch muß der Bürger die Werbung TEUERST bezahlen, ob er sie will oder nicht. Man sollte die Reklamekosten den Verursachern in Rechnung stellen. Bei der Netzneutralität geht das ganz einfach: alle Reklame-Server blockieren. Das geht. Das geht sogar sehr einfach und sehr schnell…

Was wäre, wenn eine Gruppe oder Kommune sich ein eigenes Netz leistet, in dem Reklame grundsätzlich ausgeblockt ist? Das geht. Das geht vor allem dort, wo beispielsweise die “Stadtwerke” als Internet-Provider auftreten.

Über WLANs geht das auch. Über WLANs verfügen unter anderem Hochschulen. Es gibt keinen Grund, das Hochschul-Netz nicht auch Bürgern der Stadt und des Umlands zu öffnen, gegen einen Obolus für die Forschung. Hochschulen KÖNNEN das!

Übrigens: Hochschulen machen auch eigenen Journalismus. Es gibt keinen Grund, diesen nicht auf “lokal” auszuweiten…
.

Grüße aus der Provinz [1]
.

[1] mit Stadtwerke-Internet
[2] mit Hochschule
[3] für freie, autonome Funk-Transponder!

—–
“Netzmißbrauch durch Medien-Stümper und Kriminelle”
http://ariplex.com/folia/archives/1127.htm
“Are they brain-dead at ProPublica?”
http://ariplex.com/folia/archives/719.htm

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Journalismus in Zeiten des Analphabetismus
Thursday 25 June 2015 @ 11:51 am

Seid gegrüßt, Ihr im Land des Gauckismo [1] und der Dame Elizabeth, die – in der Hand von Irren – sich mit Will Arnett, Toms Hanks und Halle Berry in der Kunst der professionellen Größe eiserner Selbstbeherrschung übt… [2]
.

Journalismus in Zeiten des Analphabetismus.

Wieviel Mühe es doch macht, einen Artikel zu schreiben. Besser, man läßt ihn sich mundgerecht servieren. Natürlich kostenlos, als “user-generated content”. Wie früher schon – und heute immer noch – für viele Zeitungen galt und gilt: “Ohne die Leserbriefe stünde überhaupt nichts drin”.

Eben dies nun als alleiniges Trägermaterial für Reklame – und das Internet als Vervielfältigungsmaschine, das ist professionelles “social media”.

Keine Lautsprecher auf den Straßen, keine Moritatensänger, kein Papier, kein Druck, keine Austräger. Und keine Redaktion. “Peer-reviewed content” – wie in der höchsten Wissenschaft – Gleiche unter Gleichen übernehmen die Rollen von Moderatoren und Lektoren. Und die Verwaltungsfunktionen. Human resources machiavellists.

Journalismus in Zeiten des Analphabetismus.

“Instagram will Nachrichtenmedium werden” [3]. Twitter, mit seinen lächerlichen 140-Zeichen Text pro Meldung (und das in Zeiten der TeraBytes!), fiel dermaßen auf die Frontplatte, daß es irgendwann begann, ja, beginnen MUSSTE, Bilder einzublenden in seine user-generated Brown’s Particles.

Twitter hatte ganz sicher BILDER im Sinn, doch die Technikgeknechteten entdeckten die Hintertür: die Darstellung von Text als Muster farbiger Punkte auf dem Bildschirm:


https://pbs.twimg.com/media/BwcdmqzIMAA7QGm.png
(https://twitter.com/BHAhumanists/status/506406034412699648/photo/1 )

Und nun: “Instagram will Nachrichtenmedium werden”. Instagram als Twitter-Kopie, weil man sowieso schon Bilder handlet? Dummheit oder fehlende Größe? Doch nur wieder Bilder?

Jein. Der Analphabetismus betrifft ja auch die nun-nicht-mehr-Schreibenden. Auf den Knopf der Kamera zu drücken ist leichter als Schreiben.

Klick! – und fertig!

Klick! – und hochladen!

Klick! – ein neues Trägersubstrat zur Reklameverteilung ist produziert.

Wozu brauchen wir noch Wissenschaft? Wozu noch Autoren? Das Deutsche Fernsehen ersetzt seine Teletubbies [4] durch Sprechblasenkleckse [5].
.

Grüße aus der Gutenberg-Galaxis

[1] http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_aktuell/Queen-Besuch-Wirbel-um-geschenkte-Bild,ndraktuell27250.html
[2] http://www.newrepublic.com/article/120105/wetten-das-german-talk-show-american-celebrities-fear
[3] http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/instagram-will-nachrichtenmedium-werden-a-1040383.html
[4] http://www.dwdl.de/files/offenerbrief_buhrow.pdf
[5] http://ariplex.com/folia/archives/1049.htm
[6] “heute+”, die Sendung,die noch blöder ist als der Bundestag, ist auf dem Weg, auf der Ekelskala sogar die Merkel zu überholen

—–
das ultimativ krasseste jugendgerechte Buch
https://twitter.com/stporombka/status/560814607078789121

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Politspinner und Sperrfristen
Friday 19 June 2015 @ 6:37 am

Daß es bei manchen Pressemitteilungen eine Sperrfrist gibt, ist verständlich, WENN diese – aus welchem Grund auch immer – IN DER ZEIT kritisch sind, zum Beispiel bei Gerichtsmeldungen oder Börsendingen.

Die folgende Meldung kommt … aus Bayern … und ist nicht die erste, die eine völlig sinnlose Sperrfrist hat:

    [*quote*]
    ———————————————————————-
    Subject: Newsletter StMGP – Pressemitteilung – +++ SPERRFRIST Freitag, 19. Juni, 16:30 Uhr +++ Huml wirbt für Ärztenetzwerke – Bayerns Gesundheitsministerin zum zehnten Jubiläum des “Gesundheitsnetzes Qualität und Effizienz eG” in Nürnberg
    Date: 2015-06-19 07:45
    From: newsletter@stmgp.bayern.de

    PRESSEMITTEILUNG

    München, 19. Juni 2015

    PM 179/GP

    +++ SPERRFRIST FREITAG, 19. JUNI, 16:30 UHR +++ HUML WIRBT FÜR
    ÄRZTENETZWERKE – BAYERNS GESUNDHEITSMINISTERIN ZUM ZEHNTEN JUBILÄUM
    DES “GESUNDHEITSNETZES QUALITÄT UND EFFIZIENZ EG” IN NÜRNBERG

    BAYERNS GESUNDHEITSMINISTERIN MELANIE HUML sieht in Ärztenetzwerken
    einen wichtigen Baustein für den Erhalt der wohnortnahen medizinischen
    Versorgung auf dem Land. Huml betonte am Freitag anlässlich des zehnten
    Jubiläums des “Gesundheitsnetzes Qualität und Effizienz eG” in
    Nürnberg: “Ärztenetzwerke steigern die Lebensqualität in der Region.
    Durch den engen und persönlichen Austausch der Mitglieder können zudem
    neue Konzepte entwickelt werden. So werden aktuelle Erkenntnisse aus
    Modellprojekten in den Behandlungsalltag mit eingebaut.”

    Die Ministerin fügte hinzu: “Das ‘Gesundheitsnetz Qualität und
    Effizienz eG’ in Nürnberg ist ein besonders innovatives Netzwerk, das
    hohe Qualitätsanforderungen erfüllt. Es leistet einen besonderen
    Beitrag zur qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung der
    Bevölkerung. In ihm sind aktuell insgesamt 70 Arztpraxen mit 130 Haus-
    und Fachärzten miteinander vernetzt.”

    Im April 2005 hatten sich Ärzte in Nürnberg mit weiteren
    Kooperationspartnern zum “Gesundheitsnetz Qualität und Effizienz eG”
    zusammengeschlossen. Es handelte sich um das erste Praxisnetz in Bayern.
    Bei diesem Ansatz arbeiten Ärzte fachgruppenübergreifend zusammen –
    und auch mit Apotheken, Pflegeheimen oder Selbsthilfegruppen.

    Huml erläuterte: “Das Bayerische Gesundheitsministerium fördert neue
    Konzepte zur Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern und anderen
    medizinischen Leistungserbringern. Diese innovativen medizinischen
    Versorgungskonzepte erhalten eine finanzielle Unterstützung von bis zu
    200.000 Euro.” Eines dieser innovativen medizinischen
    Versorgungskonzepte erprobt derzeit das Gesundheitsnetz Nürnberg. Mit
    Hilfe des CardioNet Noris Modellprojektes soll die Behandlung von
    Herzinsuffizienz-Patienten optimiert werden.

    Huml unterstrich: “Besonders hervorheben möchte ich das soziale
    Engagement vieler Ärzte innerhalb des Gesundheitsnetzes Nürnberg.
    Viele Mitglieder setzen sich ehrenamtlich für die medizinische
    Betreuung von Flüchtlingen und Obdachlosen ein. Dafür möchte ich
    danken!”

    Weitere Informationen unter:

    Innovative medizinische Versorgungskonzepte:
    http://www.aerzteportal.bayern.de/fachinformationen/foerderprogramm/inov_med_versorg_konzepte.htm

    CardioNet Noris Modellprojekt:
    http://www.stmgp.bayern.de/wirtschaft/gesundheitsregionen/14nuernbergcardio.htm

    © Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
    Um Ihr Newsletterabonnement zu ändern oder abzubestellen, benutzen Sie bitte das Formular unter
    http://www.stmgp.bayern.de/aktuell/newsletter/index.htm
    ———————————————————————-
    [*/quote*]

Will sich da in Bayern jemand unheimlich wichtig machen oder ist die Sperrfrist eine wohlfeile Maßnahme um Journalisten unter die Knute zu zwingen?

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