Folia lib.
Holt mich hier raus, ich bin ein Schauspieler!
Monday 9 May 2016 @ 12:18 pm

Daß nicht-A-Bekanntheiten an einem entfernten Ort ihr Verdauungssystem und ihr Nervenkostüm und die Geduld von Zuschauern über die Grenzen strapazieren, ist zu einer etablierten Nische im grausigen Medienkindergarten geworden. Daß Schauspieler, A und nicht-A, in die Politik diffundieren, ist nichts Neues, die Ähnlichkeiten mit entfernten Orten auch nicht…

    http://www.turi2.de/aktuell/basta-claude-oliver-rudolph-bellt-mit-putins-pudeln/

    [*quote*]
    ———————————————————
    Basta: Claude-Oliver Rudolph bellt mit Putins Pudeln.

    von Markus Trantow

    13. Apr. 2016, 2:05

    TV-Bösewicht macht Putin-Propaganda: RT Deutsch macht Schauspieler Claude-Oliver Rudolph zum Feuilleton-Chef, schreibt “Bild”. Viel zu sagen hat er auf dem Posten aber wohl nicht – außer in einer Talkshow. Gäste sollen Verlierer-Typen sein, die “trotzdem was zu sagen haben”.
    ———————————————————
    [*/quote*]

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Frage: Was ist ein Journalist? Noch?

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Wann dürfen wir selbst das nicht mehr sagen?
Tuesday 26 April 2016 @ 8:53 am

Wir wissen, wer hier gemeint ist:

http://pdf.makrolog.de/pdf-repository/20160060.pdf?id=http://www.jurpc.de/jurpcpdf/20160060.pdf&mode=stream&recType=pdf&repo=jurpc&url=http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20160060

…,die “BILD”…

(Zitat-URL aus http://www.jurpc.de/jurpcpdf/20160060.pdf)
.

So gut, wie der Vorstoß der “BILD” gemeint ist, ist die Justiz nicht. In Dänemark hat ein Angreifer aus [dürfen wir nicht sagen] ein 17-jähriges Mädchen vergewaltigen wollen. An der Ausführung seines Vorhabens hinderte ihn Pfefferspray. Folge: Die Polizei ermittelt gegen das Mädchen, denn Pfefferspray ist verboten.

Der Vorfall in Dänemark, wie auch immer er gewesen sein mag, war im Januar 2016 Thema in Medien:

allgemein:

https://www.google.com/search?as_q=+S%C3%B8nderborg+spray+17&as_epq=&as_oq=&as_eq=&as_nlo=&as_nhi=&lr=&cr=&as_qdr=all&as_sitesearch=&as_occt=any&safe=images&as_filetype=&as_rights=

in dänischen Sites:

https://www.google.com/search?as_q=+S%C3%B8nderborg+spray+17&as_epq=&as_oq=&as_eq=&as_nlo=&as_nhi=&lr=&cr=&as_qdr=all&as_sitesearch=&as_occt=any&safe=images&as_filetype=&as_rights=#as_qdr=all&q=S%C3%B8nderborg+spray+17+site:dk

.

Jetzt ein Blick nach Twitter, wo dieses Bild (datiert Januar 2016) irritiert:

Mühlschlegel

(https://pbs.twimg.com/media/CgWnKXyWsAEmfto.jpg:large)

Die Firma Mühlschlegel gibt es. Das ist nicht das Problem. Das Problem ist: dürfen Zeitungen und alle anderen Produkte nur noch mit schweinsfreien Handschuhen angefaßt werden?

Wie weit dürfen Samthandschuhzwänge gehen?

Die Einschränkung unserer Freiheit hat mit dem Islam zu tun.

(https://pbs.twimg.com/media/Cf7Ylg8WcAApLUs.jpg:large)
[1]

Wann dürfen wir selbst das nicht mehr sagen?

—–
[1] Anabel, ach Anabel… [2]

(https://twitter.com/ainyrockstar/status/720251295823720449)

[2] auszugsweise hier:

http://juedischerundschau.de/die-einschraenkung-der-freiheit-hat-mit-dem-islam-zu-tun-135910457/

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Mäh-Kritik
Monday 25 April 2016 @ 5:02 pm

Kürzlich erging sich ein deutscher Fernsehnestbeschmutzer namens Böhmermann in einer Simulation eines Vergleichs der Strafbarkeiten von Betrachtungen unter anderem zur nicht bestimmungsgemäßen Benutzung vierbeiniger biologisch abbaubarer Rasenmäher durch einen gewissen türkischen Despoten namens Erdogan in die Frage, ob derselbe nicht des juristischen Beistands eines deutschen Advokaten bedürfe.

Es kam, was kommen mußte: zu den über 2000 Fällen der Strafverfolgung unwilliger Subjekte in der Türkei kam noch einer hinzu: der des besagten Despoten gegen den Böhmermann. Der Despot nahm allerdings einen anderen als den empfohlenen Paragraphenpfleger. Und der Fernsehaushänger nahm Polizeischutz.

Der Zeitpunkt indes konnte kaum ungünstiger sein: die Türkei pokert um die Bezahlung der Rolle als Gatekeeper Europas zur Abwehr eindringender afrikanischer Horden, Erdogan als Recep-tionist diktiert Deutschland und Europa die Konditionen, da lädiert der Böhmermann dem Erdogan die Facon.

“Guter Bulle – böser Bulle”, eine praktische Rollenverteilung, und wer es sich leisten kann wie unsere obersten Tausend, der outsourced die Rolle des bösen Bullen für ein gewisses Salär an externe Kräfte. Hauptsache, man selbst steht möglichst untangiert und frei von Tadel im Raum. Einerseits: Die Flüchtlinge auszugrenzen, aber nein, das geht doch nicht. Andererseits glüht Zorn, wenn die Österreicher IHRE Grenzen nicht dicht machen. Und der Herr Erdogan, auf den ist als Gatekeeper Verlaß. Wen der so alles unter Verschluß hält, also DAS ist doch ein gutes Zeichen. So wie der hätte Man es auch gerne – sagen darf man das nicht, aber träumen darf man schon.

Und nun die Mäh-Kritik, die Störung des Platzes und des Himmlischen Friedens. Welch ein Sakrileg. Wie gut, daß es noch aus des Kaisers Zeiten Gesetze gibt, die Blasphemie und Insubordination ahnden. Wo käme man denn hin, wenn ein Jeder dürfte, was er wollte!?

Das ist die hohe Kunst der Demokratie: ein Pferd so zu reiten, daß es meint, es renne dahin, wohin ES will. Die Zügel zu halten, es zu schlagen, es zu peitschen, und trotzdem immer oben zu bleiben und durchzusitzen, was man will, DAS ist die Kunst derer dort oben, das ist IHRE Kultur. Noblesse oblige.

Der Aberwitz: Das Pferd weiß all das und rennt trotzdem. Dagegen sind selbst Ziegen und Schafe … Aber lassen wir das, auch die werden von Erdogan…

Hier hilft nur noch eines: eine Portion “Gras für Alle”: Demokratie, ein Opium für das Volk.

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“Ein bisschen verlogen ist diese Attitude aber schon.”
Thursday 21 April 2016 @ 2:37 pm

Manchmal muß man einfach nur warten, warten bis Jemand den Mund aufmacht, warten bis Jemand zugibt, was vorher eisern totgeschwiegen wurde.

Heute ist wieder so ein Moment der Wahrheit, in einem Auszug aus einem Newsletter von Journalisten. Kann sich noch Jemand daran erinnern, wie heftig Kritiker der Einwanderungswelle aus Afrika in den Medien angegriffen wurden, wie man plötzlich als rechtsradikal abgestempelt wurde, nur weil man reale, ohne jeden Zweifel belegbare Tatsachen auf den Tisch legte?

Hier der Auszug – aber Achtung! – es ist alles anders als man denkt. Das dicke Ende kommt zum Schluß. Wie gesagt: manchmal muß man einfach nur warten…

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    [*quote*]
    ———————————————————————————
    (Newsletter)

    All das vollzog sich schlagartig, wie beim Domino. Ein Stein folgte auf den naechsten, schneller als man gucken konnte. Taeglich gab es neue Nachrichten zu Pegida. Am allerschnellsten aber hatten sich die Kritiker-Kritiker zu Wort gemeldet. […]

    Zur Transparenz: Ich bin befangen, denn ich habe mit vielen anderen Kolleginnen und Kollegen mitgearbeitet an der Auswertung in Deutschland. Als ich die Kritik im Netz erst Tage spaeter realisierte, habe ich gestaunt: Wie schnell einige Kollegen in der Lage sind, ihr Urteil zu faellen. Wie reflexhaft in der Sekunde der Veroeffentlichung schon bewertet wird. Daumen hoch, Daumen runter. Es ist offenbar ein Wert, sofort alles besser zu wissen.

    Ein bisschen verlogen ist diese Attitude aber schon. Jahrein, jahraus beklagen wir aller Orten das Tempo unserer Arrbeit. Die Nachrichtenmaschine dreht sich regelrecht im Schleudergang. Wir beklagen, dass uns die Zeit fehlt fuer Recherchen, fuer Fehlereingestaendnisse. Dass wir stattdessen immer sofort weiterjagen muessen. Und nun sehe ich […], wie sehr wir dieses Tempo verinnerlicht haben, sogar selbst beschleunigen.

    Warum eigentlich? Kann man nicht erst einmal zuhoeren, bevor man richtet ueber Geschichten oder womoeglich sogar ueber Menschen? Damit kein Missverstaendnis aufkommt – es geht nicht darum, sich Kritik zu verbitten. Es geht nur um das Tempo, die Radikalitaet des Urteils, die Atemlosigkeit, in der Bewertungen vergeben werden.

    Der Vergleich hinkt sicherlich – aber wie bloss geht es Politikern, die sich jeden Tag von uns anhoeren muessen, was sie alles wieder falsch gemacht haben. Die von uns wie die Schulkinder die Leviten gelesen bekommen, weil wir uns anmassen, es ohnehin alles besser zu wissen. Bei der letzten Tagung von Netzwerk Recherche in Tutzing haben uns einmal Politiker ihre Sicht auf den Journalismus geschildert: […], aber auch viele andere Menschen, die einmal im Fokus der Medien standen, haben uns den Spiegel vorgehalten. Am Ende standen keine Patentrezepte und keine Pauschalschelte, sondern einfach nur die Erkenntnis, dass es sich lohnt, sich zuweilen in den anderen hineinzuversetzen, ueber den man gerade berichtet. Eine Erkenntnis, so schlicht – aber offenbar schwierig umzusetzen.
    ———————————————————————————
    [*/quote*]

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Sie können es nicht glauben, wie das geschehen kann? Nun, es ist auch nicht geschehen. Die Wahrheit sieht ganz anders aus, wirklich ganz, ganz anders. Die Frage ist nur, ob die, die der Welt und sich inzwischen das Eine zugeben, auch das Andere zugeben werden.

Sie werden es nicht…
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Die wahre Quelle der wahren Wahrheit:

    [*quote*]
    ———————————————————————————
    (Newsletter Netzwerk Recherche, Ausgabe 136 vom 21.04.2016)

    Hinter uns liegen verrueckte Tage: der islaendische Ministerpraesident ist zurueckgetreten. In England kaempft David Cameron um seine politische Zukunft. Gegen den argentinischen Praesidenten ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die UEFA-Zentrale wurde durchsucht. In China arbeitet die Zensurbehoerde auf Hochtouren, damit niemand mitbekommt, dass die chinesische Elite zu den Stammkunden Mossack Fonsecas zaehlt, der nunmehr beruehmten Kanzlei in Panama. Und vermutlich war das noch lange nicht alles an Reaktionen und Ermittlungen, die die PanamaPapers hervorgerufen haben. Wahnsinn.

    All das vollzog sich schlagartig, wie beim Domino. Ein Stein folgte auf den naechsten, schneller als man gucken konnte. Taeglich gab es neue Nachrichten zu dem Datenleck. Am allerschnellsten aber hatten sich die Kritiker zu Wort gemeldet. Die PanamaPapers waren noch nicht einmal 24 Stunden lang veroeffentlicht, da wurde schon gemeckert, ob das jetzt schon alles sei, warum es so intransparent laufe, warum nicht einfach alle Daten sofort vollstaendig veroeffentlicht wuerden, warum man ueberhaupt Namen nenne, warum, warum, warum. Auf dem direkten Weg erreichten uns diese Fragen allerdings nicht.

    Zur Transparenz: Ich bin befangen, denn ich habe mit vielen anderen Kolleginnen und Kollegen mitgearbeitet an der Auswertung der PanamaPapers in Deutschland. Als ich die Kritik im Netz erst Tage spaeter realisierte, habe ich gestaunt: Wie schnell einige Kollegen in der Lage sind, ihr Urteil zu faellen. Wie reflexhaft in der Sekunde der Veroeffentlichung schon bewertet wird. Daumen hoch, Daumen runter. Es ist offenbar ein Wert, sofort alles besser zu wissen.

    Ein bisschen verlogen ist diese Attitude aber schon. Jahrein, jahraus beklagen wir aller Orten das Tempo unserer Arrbeit. Die Nachrichtenmaschine dreht sich regelrecht im Schleudergang. Wir beklagen, dass uns die Zeit fehlt fuer Recherchen, fuer Fehlereingestaendnisse. Dass wir stattdessen immer sofort weiterjagen muessen. Und nun sehe ich am Beispiel der PanamaPapers, wie sehr wir dieses Tempo verinnerlicht haben, sogar selbst beschleunigen.

    Warum eigentlich? Kann man nicht erst einmal zuhoeren, bevor man richtet ueber Geschichten oder womoeglich sogar ueber Menschen? Damit kein Missverstaendnis aufkommt – es geht nicht darum, sich Kritik zu verbitten. Es geht nur um das Tempo, die Radikalitaet des Urteils, die Atemlosigkeit, in der Bewertungen vergeben werden.

    Der Vergleich hinkt sicherlich – aber wie bloss geht es Politikern, die sich jeden Tag von uns anhoeren muessen, was sie alles wieder falsch gemacht haben. Die von uns wie die Schulkinder die Leviten gelesen bekommen, weil wir uns anmassen, es ohnehin alles besser zu wissen. Bei der letzten Tagung von Netzwerk Recherche in Tutzing haben uns einmal Politiker ihre Sicht auf den Journalismus geschildert: Susanne Gaschke und Peer Steinbrueck, aber auch viele andere Menschen, die einmal im Fokus der Medien standen, haben uns den Spiegel vorgehalten. Am Ende standen keine Patentrezepte und keine Pauschalschelte, sondern einfach nur die Erkenntnis, dass es sich lohnt, sich zuweilen in den anderen hineinzuversetzen, ueber den man gerade berichtet. Eine Erkenntnis, so schlicht – aber offenbar schwierig umzusetzen.

    Zurueck zu den PanamaPapers: Man koennte an ihnen kritisieren, dass sie am Ende so bombastisch wirkten. Es wirkt ja womoeglich wie eine Trutzburg, wie ein “Kartell”, wenn knapp 400 Journalisten und das Internationale Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) unvorstellbare 11,5 Millionen Dokumente auswerten. Superlative wohin man blickt. Aber der Weg bis zu dieser Veroeffentlichung und ihren Folgen, war eigentlich wie jeder andere Weg einer Recherche. Harte Arbeit, viel einsamer als es die ueber hundert Medien suggerieren. Die PanamaPapers sind langsam gewachsen. Und am Anfang waren sie klein – eine Nachricht, ein paar Daten zu einem Argentinien-Fall. Die Bedeutung dieser Daten sofort verstanden zu haben, ohne zu wissen, was daraus werden koennte, und den langen Weg zum grossen Leak mit unfassbarer Disziplin gegangen zu sein – das ist die grosse Leistung der beiden Reporter Bastian Obermayer und Frederik Obermaier.
    ———————————————————————————
    [*/quote*]

    mehr:
    http://netzwerkrecherche.org

.
Sie werden es nicht.

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Wollt Ihr die totale Implosion?
Friday 15 April 2016 @ 1:38 am

Journalisten, so wurde einmal behauptet, berichten über Dinge und stellen dazu Fragen. Auch wurde behauptet, daß sie logische Schlüsse zögen, ja, daß sie sogar ANDERE beobachten und daraus Schlüsse ziehen könnten.

Aber Niemand hat gesagt, daß es die richtigen sind…

http://www.shz.de/deutschland-welt/politik/warum-claus-kleber-fuer-interview-mit-erdogan-anwalt-gefeiert-wird-id13259481.html

http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/heute-journal-zu-boehmermann-claus-kleber-stellt-erdogan-anwalt-bloss-aid-1.5902974

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.der-fall-jan-boehmermann-nach-interview-mit-erdogan-anwalt-das-netz-feiert-claus-kleber.f69039cd-a9c3-4a49-86f6-87cb3aeea2b7.html

http://meedia.de/2016/04/13/erdogans-anwalt-zum-fall-boehmermann-es-wird-eine-strafe-sein-die-erforderlich-ist-um-ihn-auf-den-rechten-weg-zurueckzufuehren/

mehr:
http://www.bing.com/search?q=claus+kleber+erdogan+b%c3%b6hmermann&filters=tnTID%3a%22DD8EE552-A81F-484d-BCB9-206282AB0B31%22+tnVersion%3a%221378188%22+segment%3a%22popularnow.carousel%22+tnCol%3a%222%22+tnOrder%3a%2269a4cca5-fea4-4b68-8ca5-52aa31f3c473%22&FORM=HPNN01

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The ultimate mega-disaster ever for homeopathy
Saturday 5 March 2016 @ 12:00 pm

Homeopaths retract remedy because it is shit:

The story:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6390

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Grenzüberschreitung
Saturday 5 March 2016 @ 10:56 am

Innenminister Thomas de Maizière [1] […]:
“[…] es gibt eine Schwelle des Anstands und des Rechts, die nicht überschritten werden darf.”

Die Bundestage und die Bundesregierungen haben diese Schwelle schon seit Jahrzehnten überschritten.

Seit Jahrzehnten!

.

Wenn Verbrecher ihre Verbrechen zur Kultur erklären, die obendrein unantastbar sein soll, ist die Gegenwehr der Bevölkerung ein Grundrecht, nämlich das auf Notwehr.
.
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[1] http://hd.welt.de/eilmeldung_welthd/eilmeldung/article152972094/Ruepel-Republik-Deutschland.html

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Die Zukunft des Journalismus?
Wednesday 24 February 2016 @ 12:10 pm

Darf man, mal ganz unbescheiden gefragt, von einem Journalisten verlangen, daß er Deutsch schreibt? Darf man, noch unbescheidener, verlangen, daß er verständlich schreibt?

Und, um besonders böse zu sein: Darf man von einem Journalisten verlangen, daß das, was er schreibt, auch einen Sinn macht?

Ja. Ja. Ja.
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Nein. Nein. Nein.

Nein. Definitiv NEIN!
.

Bei solchen Kongressen braucht man einen wirklich starken Magen,…

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Homöopathie kennt keine Wissenschaft. Homöopathie ist Betrug.
Saturday 20 February 2016 @ 4:43 pm

Homöopathie ist ein zweiteiliger Betrug:

Im ersten Teil wird so getan als ob die Kranken eine richtige Diagnose bekämen.

Im zweiten Teil wird so getan als ob die Kranken ein wirksames Medikament bekämen.

Im ersten Teil wird so getan als ob die Kranken eine richtige Diagnose bekämen. Dabei steht die Diagnose” schon von Anfang an fest: “Verstimmung der Lebenskraft”. Warum? Weil es in der Homöopathie nur diese eine, die einzige “Diagnose” gibt. Ebensogut könnte man auch sagen: “Der Kranke ist krank.” Aber dann würde er Schwindel auffliegen.

Im zweiten Teil wird so getan als ob die Kranken ein wirksames Medikament bekämen. Statt dessen bekommen sie wirkungslosen Unfug.

In dem Moment, wo Jemand, gleichgütig, was für Titel er hat und wieviel Wissenschaftlichkeit er vor dem Kranken zelebriert hat, dem Kranken Homöopathie verabreicht, bricht seine “Wissenschaftlichkeit” in nichts zusammen.

Die ganze Homöopathie ist nichts als Blendwerk und Täuschung. Es gibt “Ärzte”, die damit glänzen, wahre Wunderwerke an Wissenschaft zu zitieren. Ihre Web-Sites sind voll davon. Aber in dem Moment, wo sie Globuli verteilen, ist es aus. Da sieht man, was ihre “Wissenschaftlichkeit” wert ist: gar nichts. Sie haben von Wissenschaft keinen blassen Schimmer. Denn hätten sie Ahnung von Wissenschaft, würden sie keine Homöopathie betreiben.

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Homöopathie ist ein Netzwerk von Betrugen, die sich gegenseitig decken bzw sich gegenseitig hebeln.
Saturday 20 February 2016 @ 4:38 pm

Homöopathie ist ein Netzwerk von Betrugen, die sich gegenseitig decken bzw sich gegenseitig hebeln.

“Homöopathie: Das Rätsel der “Erstverschlimmerung” gelöst”
http://ariplex.com/folia/archives/565.htm

“Homöopathie: Die “Potenzierung” ist entlarvt als ein Hütchenspielertrick”
http://ariplex.com/folia/archives/570.htm

“Homöopathie ist nichts anderes als Trickbetrug und organisierte
Kriminalität und Korruption”
http://ariplex.com/folia/archives/585.htm

“Beweisstück der Anklage: Auszug aus dem Homöopathischen Arzneibuch”
http://ariplex.com/folia/archives/643.htm

“Beweisstück der Anklage: das Homöopathische Arzneibuch”
http://ariplex.com/folia/archives/647.htm

“Homöopathie ist kein Placebo!”
http://ariplex.com/folia/archives/1350.htm

Die Behauptung “In Homöopathie ist nichts drin” ist grundfalsch. 2012 wurde von den deutschen homöopathika-Herstellern mit “Komplexhomöopathie” mehr als die Hälfte des Umsatzes von 453 Mio Euro gemacht.

Bei “Komplexhomöopathie” wird durchaus unverdünnte Rohtinktur eingesetzt. Von Verdünnung oder gar Potenzierung kann also keine Rede sein.

Homöopathie ist Betrug, und nichts als Betrug, mit dem im Größtmaßstab (siehe die Umsätze) die Bevölkerung um Milliarden gebracht wird, denn die Kosten der Homöopathika sind nur ein Bruchteil der insgesamt angerichteten wirtschaftlichen Schäden. Von den gesundheitlichen Schäden einmal abgesehen, denn die Konditionierung in Schmerz ist Folter, und die medizinische Mangelversorgung ist noch ein Verbrechen obendrauf.

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500 Millionen verpufft!
Saturday 20 February 2016 @ 11:58 am

“19.02.2016 um 16:07 Uhr
„Gehalt eines Zimmermädchens“: Autoren wehren sich gegen Verlegerbeteiligung an Urheberabgabe”
http://meedia.de/2016/02/19/gehalt-eines-zimmermaedchens-autoren-wehren-sich-gegen-verlegerbeteiligung-an-urheberabgabe/

Aufstand. Das Volk tobt.

Aber mal so ganz nebenbei gefragt: Wen kümmert das?

Als ich Ende der 1980-er ausgerechnet habe, daß den Urhebern rund 500 Millionen DM aus der Computer-Industrie zustehen (DAMALS!), war die Zahl sehr schön – und bekommen haben wir Peanuts.

Jetzt zeigt sich, daß die Verlage 500 Millionen Euro bekommen haben in den letzten 15 Jahren, die ihnen laut Gericht gar nicht zustanden.

So ganz nebenbei gefragt: Wen kümmert das?

Antwort: Keinen. Niemanden! Am allerwenigsten die, die es betrifft.

Auf den Versammlungen der VG Wort habe ich rund 20 Jahre lang versucht, ich, ein kleiner Frosch, der Elite der deutschen Autorenschaft klar zu machen, daß es um ihr Geld geht, um Geld, das ihr zusteht, um Geld, für das sie kämpfen muß. Diese Elite, sie hat es nicht begriffen. Nach 20 Jahren Kampf gegen Faktenresistenz habe ich dann aufgegeben.

Hätte “man” sich aufgestellt und Revolution gemacht, hätte “man” sowohl mehr Geld von der Computer-Industrie bekommen als auch sich von den Verlagen nicht die Wurst samt Brot vom Brot ziehen lassen.
.

Es heißt, die deutsche Bevölkerung hätte die Merkel, die sie verdient. Wollen wir uns mal über Journalismus unterhalten…?

Grüße aus der Provinz

—–
“Machtfalter:
> Darf ich sagen, was ich davon halte?
Ja. Aber bitte immer daran denken, daß Server empfindsame Wesen sind.”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8373

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Die “Süddeutsche Zeitung” – eine Heim-Besuchung…
Wednesday 10 February 2016 @ 5:35 am

http://www.turi2.de ,eine sehr lesenswerte Newsticker-Site im WWW, meldete am 9.2.2016:

    [*quote*]
    ——————————————————————
    Lese-Tipp: “Süddeutsche Zeitung” besucht kritische Leser.

    von Björn Czieslik

    9. Feb. 2016, 20:53

    Süddeutsche Zeitung SZ 150Lese-Tipp: Die “Süddeutsche Zeitung” macht Hausbesuche im “Pegida-Land”. Dabei begegnet Bernd Kastner Lesern, die aufgebrachte Brief an die “Lügenpresse” schreiben, lieber rechten Blogs und obskuren Gerüchten Glauben schenken und überzeugt davon sind, dass Merkel und Seehofer bestimmen, was in der Zeitung gedruckt wird.
    “Süddeutsche Zeitung”, S. 3 (Paid)
    ——————————————————————
    [*/quote*]

    Quelle: http://www.turi2.de/aktuell/lese-tipp-sueddeutsche-zeitung-besucht-kritische-leser/

Nun, der grundlegende Fehler von Verschwörungswahnikern ist, daß sie eine Steuerung durch eine zentrale Stelle annehmen. Das ist reichlich dumm. Bei den Verschwörungswahnikern gibt es ja auch keine zentrale Stelle, die ihnen sagt, was sie denken sollen. Nein, die sind – JEDER ENZELNE – von sich aus so dumm, JEDER, unabhängig von einander.

Und ebensodumm und ebenso (mehr oder weniger) unabhängig sind Hühnerhofjournalisten, die sich wie in der ländlichen Nichtidylle auf vermeintliche Körner stürzen.

Dummheit ist ubiquitär.

Dummnheit ist ubiquitär. Werden Verschwörungswahniker und Journalisten das je begreifen?
.

Warum überhaupt auf’s Land gehen? Die Süddeutsche Zeitung sollte sich um ihre eigenen Seltsamkeiten kümmern.

Da ist zum Beispiel diese Grafik


(http://40.media.tumblr.com/64e16e93140b4c1fac76dba65b47be5b/tumblr_inline_nzp3ub5ini1qc5n6k_500.jpg)

Die ist leider nichtssagend. Was soll sie darstellen? Wie sind die Achsen definiert? Und warum ist sie so klein?

Die Grafik wird erwähnt in dieser Meldung von Turi2:

http://www.turi2.de/aktuell/jetzt-de-will-sich-erneuern/

    [*quote*]
    ——————————————————————
    Jetzt.de will sich erneuern.

    von Michel Penke

    20. Dez. 2015, 23:51

    Jetzt aber richtig: Stefan Plöchinger, Digital-Chef der “Süddeutschen Zeitung”, lässt das Jugendangebot Jetzt.de gründlich renovieren. Die Marke, einst als Zeitungsbeilage gestartet und als Web-Community gelandet, ist mittlerweile so alt wie die Zielgruppe. Seit Jahren sinken die monatlichen Klickzahlen des Jugendangebots der Community-Seiten von Jetzt.de von ehemals rund 500.000 auf unter 100.000. Das gewandelte Nutzerverhalten und die neue Konkurrenz von jungen Angeboten wie Ze.tt und Bento zwingen zu einem Umdenken. “Vermutlich haben wir uns zu wenig gekümmert”, räumt Plöchinger ein und zeigt einen Dummy der neuen Seite. Das neue Jugendangebot soll, so Plöchinger, nicht “noch eine weitere Nachrichtenseite in jung” werden.
    mehrjetzt.tumblr.com

    Mitarbeit: Dirk Stascheit
    ——————————————————————
    [*/quote*]

Sind das wirklich MONATLICHE Klickzahlen? Und was überhaupt ist eine “Klickzahl” Wie ist die bei jetzt.de definiert? Turi2 weiß es leider nicht.

Fragen an die Süddeutsche Zeitung zu dieser Grafik [1] werden nicht beantwortet. Emails werden ungelesen gelöscht. [2]

Für Anrufe hat man bei der SZ “keine Zeit” und fordert, daß man Emails schickt. Aber die werden nach bekanntem Schema ungelesen gelöscht.

Wer würde angesichts solcher Dinge nicht das Gefühl haben, daß die Presse die Reaktionen bekommt, die sie verdient?
.

Die Bürger brauchen die Presse nicht mehr. Vor allem nicht SO EINE Presse. Die Macht, eine Druckerei zu besitzen, nützt im Zeitalter des Internets nichts mehr. Diese Macht ist verpufft. Die Bürger können jederzeit selbst veröffentlichen, was und soviel sie wollen, und sie können lesen, wo sie wollen.
.

“Die Presse”, das ist heute nur noch ein kleiner, verstreuter Haufen Zaungäste. Wenn sie das nicht begreift, läßt das nur um so deutlicher Rückschlüsse auf ihren geistigen Zustand zu.
.
.
Wie sind die “Klickzahlen definiert”?

Sind es “Hits”, “Files”, “Pages”, oder “Visits”? Das sind VIER verschiedene Größen, und Scharlatane werben am liebsten mit der größten davon.

“Hits”, das sind bei einem kleinen Forum durchaus über 1 Million pro Monat, bei mehr als 1/2 Million “Pages” von mehr als 100.000 “Visits”.

Was also sind die “Klickzahlen” bei jetzt.de?

Dies ist die lesbar gemachte Vergrößerung der Grafik:

(http://ariplex.com/carlixon/pix/seltsame_Grafik_der_SZ_1320.jpg)

(kleiner:
http://ariplex.com/carlixon/pix/seltsame_Grafik_der_SZ_800.jpg
)

Sind es am Ende im besten Fall keine “Hits”, sondern tatsächlich Werte von 100.000 “VISITS” (“unique visits”, also einzeln hereinkommende Web-Surfer) pro Monat (und es sieht nach deutlich weniger aus), dann verschwindet “die Presse” in der Versenkung, denn selbst ein kleines, freies, und völlig unabhängiges Forum erreicht diese Zahl.

Und, um es auf den Punkt zu bringen: Dieses kleine, freie und unabhängige Forum, das ich als Vergleich nenne, bekommt durch Google weniger als 5 Prozent seines Traffics. So gut ist dieses Forum, und so gut steht es da.
.
.

—–
[1]
Frage an jetzt.de

    [*quote*]
    ——————————————————————
    Frage zum Traffic
    From Aribert Deckers
    To relaunch@jetzt.de
    Date 2016-01-17 23:58

    “Wir freuen uns natürlich, wenn wir Rückmeldung bekommen. Auf allen Kanälen, auf denen man uns findet. Und gerne auch per Mail an relaunch@jetzt.de”

    Guten Morgen!

    Diese Grafik

    http://40.media.tumblr.com/64e16e93140b4c1fac76dba65b47be5b/tumblr_inline_nzp3ub5ini1qc5n6k_500.jpg

    ist leider nichtssagend. Was soll sie darstellen? Wie sind die Achsen definiert?

    Merci

    Aribert Deckers
    ——————————————————————
    [*/quote*]

.
.

[2]
Die Email an relaunch@jetzt.de wurde ungelesen gelöscht

    [*quote*]
    ——————————————————————
    Nicht gelesen: Frage zum Traffic
    From G_________, J___
    To Aribert Deckers
    Date 2016-01-17 23:59

    Ihre Nachricht

    An: G_________, J___
    Betreff: Frage zum Traffic
    Gesendet: Montag, 18. Januar 2016 07:58:24 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien

    wurde am Montag, 18. Januar 2016 07:59:23 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien ungelesen gelöscht.

    Final-recipient: RFC822; j___.g________@jetzt.de
    Disposition: automatic-action/MDN-sent-automatically; deleted
    X-MSExch-Correlation-Key: jEnzW3LmVkCr2oYCdsMQ+Q==
    Original-Message-ID: <7a19ccef95aa8c9c9bc03cd4c6dc7b7d@ariplex.com>
    X-Display-Name: Gottschall, Juri
    ——————————————————————
    [*/quote*]

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Ein Shitstorm GEGEN die Verteidigung einer Frau
Tuesday 12 January 2016 @ 3:48 am

Was wiegt schwerer, das dumpfbackige Nachäffen einer orthographisch unterbelichteten Ausländerquatschtüte oder das Original derselben?

Ich weiß nicht, wer Rebecca Mir ist (Moderatorin von taff bei ProSieben) und was sie gesagt hat. Ich finde aber, daß die Medien genau das ernten, was sie gesät haben, indem sie unterbelichtete Quatschtüten als Haupt(sichselbst)darsteller in ihre Sendung geholt haben. Damit das Keiner falsch versteht: Ich meine jetzt nicht Rebecca Mir, sondern die Flut von Abfall, die sich jahrzehntelang immer stärker ergoß in und aus Sendungen, gegen die der real existierende Schantallismus noch ein Weidenröschen ist, und wo “Comedy” die angebliche Krone der Geschöpfung ist, wofür es sogar noch Grimme-Preise gibt.

Die normative Kraft des Faktischen, jetzt schlägt sie zu.

“”Klare Haltung”
#Pro7Boykott: Erst der Hass, dann der Shitstorm”
http://www.dwdl.de/nachrichten/54189/pro7boykott_erst_der_hass_dann_der_shitstorm/

Da das TV händeringend nach neuen “Formaten” sucht, ein kleiner Vorschlag zur Göthe:

“Wissen vor Sieben” – jetzt neu mit orthographisch korrekter Schimpfwortlektion, jeden Abend die Top Ten Hates des Internets.”
.

Ach ja, einen hab ich noch: Fernsehen hat einen Bildungsauftrag.
.

Grüße an die Grammatikpolizei,

—–
“Warum schweigt Ihr? Keine Meinung zu den Angriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln, Hamburg und anderswo?”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8768

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Die Sprache der deutschen Politik: der Dementativ
Sunday 10 January 2016 @ 3:32 pm

Sexuelle Übergriffe sind nichts Neues, erst recht nicht bei DIESER Kanzlerin. Ist sie es doch, die von ihrer Kanzel herab verkündete, daß religiös Wahnsinnige Kindern die Vorhaut abschneiden dürfen MÜSSEN. In Deutschland. Vorsätzliche Körperverletzung an Kindern. Erlaubt per Gesetz. In Deutschland. Und DIESE Kanzlerin Angela Merkel will das!
.

Griechenland ist ein Opfer des Zweiten Weltkriegs. Reparationen bekommt es nicht. Warum nicht? Weil es keinen “Friedensvertrag” gibt. In der Tat: Es gibt keinen. STATT DESSEN gibt es einen “2+4-Vertrag”. Der in Wahrheit ein Friedensvertrag ist, auf seine Weise, aber nicht “Friedensvertrag” heißt. Weil man das Wort nicht wollte. Weil man ganz bewußt betrügen wollte.

“Deutschland schuldet Griechenland Reparationen”
http://ariplex.com/folia/archives/957.htm

Griechenland wird um mehrere Milliarden Euro betrogen, nicht nur von der deutschen Politik, sondern auch von den Mittätern bei diesem Betrug. Nicht umsonst heißt es “2+4”.

Deutschland ist das Land der Kinderschänder und der Betrüger. Und einer Kanzlerin, die genau dies will.
.

Wenn sie nicht kriegt, was sie will, diese Kanzlerin, dann “ist das nicht mehr mein Land”. Aus der Kindererziehung kennt man dieses Phänomen. Bei Schwererziehbaren erst recht…
.

Diese Kanzlerin, sie lädt ein. Flüchtlinge lädt sie ein. “Wir schaffen das”, sagt sie. SIE muß ja auch nicht dafür arbeiten und dafür leiden. SIE bezieht ein dickes Gehalt und wird eine dicke Rente bekommen. SIE ist finanziert. IHR geht es gut. Fett schwimmt oben.
.

Es schwimmt. Aus Afrika schwimt eine wahre Flut in Richtung Deutschland. 2015 waren es 1,1 Millionen Flüchtlinge. Aber es sind immer noch mehr als 10 mal soviel unterwegs!
.

WER da angeflutet kommt, ist ein weiteres Problem. Echte Flüchtlinge sind es kaum, denn echte Flüchtlinge können das Geld für die Schleuser gar nicht bezahlen. Was kommt, sind in der Mehrzahl gut durchorganisierte und über ihren Familienclan gut abgesicherte junge Männer.
.

Wie sich SOLCHE gute Organisation dann in Deutschland zeigt, der 31.12.2015, Silvesterabend in Köln, gibt darauf einen kleinen Vorgeschmack: 1000 Männer langten zu. Selbstbedienung…

Mehr als 500 Strafanzeigen!

    [*quote*]
    ———————————————————–
    Zahl der Anzeigen steigt

    Datum:
    10.01.2016 10:19 Uhr
    Update: 10.01.2016, 22:42 Uhr
    […]
    Die Zahl der Strafanzeigen nach den Vorfällen an Silvester am Kölner Bahnhofsvorplatz ist weiter gestiegen. Inzwischen seien es 516, teilte die Polizei der Domstadt am Sonntag mit. In etwa 40 Prozent der Fälle werde unter anderem wegen Sexualstraftaten ermittelt. Zuletzt war die Zahl am Samstag mit 379 angegeben worden. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) geht davon aus, dass die Silvester-Angriffe auf Frauen organisiert waren.
    ———————————————————–
    [*/quote*]
    Mehr:
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gewalt-in-silvesternacht-zahl-der-anzeigen-steigt-auf-516/12811388.html

.

Dunja Hayali, Journalistin beim “Morgenmagazin” des ZDF, schreibt bei Facebook:

    https://www.facebook.com/DunjaHayali/posts/933252126729288
    (Hervorhebungen von mir)
    [*quote*]
    ———————————————————–
    Dunja Hayali added 2 new photos.
    January 5 at 11:15pm

    VERWUNDBARKEIT

    „schade das sie nicht eine der frauen von köln in der silvesternacht waren, vielleicht hätte Ihnen das mal die augen geöffnet.“

    Bäng. Wieder so eine Nachricht. In meinem persönlichen Postfach. Um mir WAS zu sagen, David Riesberger? Dass Sie sich wünschen, ich wäre begrapscht, verhöhnt und beklaut worden? Schönen Dank auch. Gewalt gegen Frauen ist Alltag. Männer tun das Frauen ständig an. Auf jede erdenkliche Art. Sind Sie anders? Wie diese Männer in Köln, die das Dunkel ausnutzen, um Frauen zu belästigen, zu erniedrigen und zu beschmutzen, schreiben Sie mir einfach so, einfach so einen Satz in mein ganz persönliches Postfach. Und wenn ich Ihr Profil aufrufe, dann sehe ich NICHTS. Alles leer. Zeigen Sie mir Ihr Gesicht! Ich will Sie sehen. Ich will wissen, wer mich angreift. Sind Sie ein weißer, deutscher Mann? Selbst wenn, aber auch wenn nicht, mir ist es nämlich egal, ob sie schwarz, weiß, Christ, Muslim oder buntgestreift sind, denn es macht keinen Unterschied. Also wer gibt Ihnen das Recht, einer Frau Angst einzujagen? Gewalt gegen Frauen bleibt Gewalt gegen Frauen. Ob Sie das machen, Herr Riesberger, oder irgendein anderer Mann. Oder glauben Sie, Sie dienen einer höheren Sache? Deutsche Frauen beschützen? Oder gleich unser ganzes Land beschützen? Beschützen Sie mich auch? Das tun Sie nicht. Kann ich ja lesen. Diese Doppelmoral ist unerträglich. Warum tun Sie mir das an? Weil ich universelle Werte verteidige? Oder weil ich eine Frau bin, deren Eltern zufällig nicht in Deutschland geboren sind? Das kann ich mir jetzt wohl aussuchen. Beides ist erschreckend.
    Die Vorgänge in Köln, Hamburg, Stuttgart sind kein Auswuchs einer speziellen Kultur. Die Vorgänge sind ein Fall für die Polizei und die Staatsanwaltschaft. Das, was passiert ist, ist unerträglich und gehört vor Gericht. Egal welche Männer. Egal welche Frauen. Egal ob diese Frauen einen Minirock oder einen Schleier tragen. Egal ob auf dem Münchner Oktoberfest, in der U-Bahn oder auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln. Gewalt gegen Frauen ist so normal, ist so alltäglich, dass nur noch selten echte Empörung aufkommt. Nun ist sie da. Aber vor allem, weil diese Gewalt eine neue Dimension und damit einen Neuigkeitswert erreicht hat. Und es ist in der Tat beängstigend: Männer schließen sich in Horden zusammen, organisiert oder nicht, um gemeinsam auf die Jagd zu gehen. Da muss man keine Frau sein. Die Angst kann jeder nachfühlen, ob Frau, Mann, jung, alt, schwul oder sonst was. Und ich darf wie jede andere Bürgerin und jeder andere Bürger dieses Landes erwarten, dass ich vor solchen Übergriffen geschützt werde. Ebenso dürfen Schutz Suchende, die sich hier völlig legal aufhalten, von diesem Land erwarten, dass sie nicht von Waffenträgern, Feuerlegern oder anderen Gewalttätigen bedroht werden. Worte können auch schwer verletzen. Das ist kein Kavaliersdelikt. Wir sind alle gleich. Verwundbar. Wer beschützt uns vor Ihnen, Herr Riesberger?
    ———————————————————–
    [*/quote*]

“Bäng. Wieder so eine Nachricht. In meinem persönlichen Postfach. Um mir WAS zu sagen, David Riesberger?”

Wer des Lesens mächtig ist, SIEHT das doch!: “vielleicht hätte Ihnen das mal die augen geöffnet.“ Dunja Hayali zitiert diese Worte auch noch. Um dann in einer Wortorgie über den Schreiber herzufallen, gipfelnd in dem Schlußsatz “Wer beschützt uns vor Ihnen, Herr Riesberger?”

“Diese Doppelmoral ist unerträglich.” schreibt sie. Daß ihre eigene Doppelmoral unerträglich ist, sieht sie natürlich nicht. Will sie auch nicht sehen. Kein Wunder also, daß – als sie auf Kritiker – “zugeht” – die vernünftigen Kritiker davon herzlich wenig halten und es sich nur solche finden, die sich in ihrer Einfalt als Pinsel vorführen lassen, so daß der Fernsehzuschauer gezeigt bekommt: Die Kritiker der Frau Hayali sind nix, hiermit wieder bewiesen…

So kann man Fernsehen auch machen. Journalismus ist DAS allerdings nicht.

Aber es geht nicht nur um einen Journalisten, es geht um die gesamte Medienmeute in Deutschland, die (sieht man von ein paar Ausreißern ab) nahezu einhellig tönt, daß es NICHT Ausländer sind, die da… Und so weiter. Immer die gleiche Leier.

Das Wort “Lügenpresse” kennen diese Herrschaften aber schon. Bei “Pegida” flog es ihnen um die Ohren. Und “Pegida” muß nun wieder herhalten für die neuen Angriffe der Medienmeute.

Was, wenn es “Pegida” nicht “gäbe”? Kein Problem, Hitler und die Seinen waren groß im Erfinden von imaginären Gegnern, und “der Klassenfeind” kam auch noch dran, im anderen Deutschland – und überhaupt.
.

“Netz gegen Nazis” schreibt:

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/silvesternacht-k%C3%B6ln-organisiertes-verbrechen-nicht-enthemmte-fl%C3%BCchtlinge-10812

[*quote*]
———————————————————–
Silvesternacht in Köln: Organisiertes Verbrechen, nicht enthemmte Flüchtlinge

Haben in Köln zu Silvester alkoholisierte, enthemmte “Nordafrikaner” oder gar ausgehungerte Flüchtlinge Jagd auf deutsche Frauen gemacht, um sie sexuell zu belästigen? Nein, es handelt sich um organisiertes Verbrechen zum Zweck von Diebstahl – ein klarer Fall für Staat und Polizei. Das macht es für die betroffenen Frauen nicht besser, es ist aber wichtig, um nicht rassistische Ressentiments zu schüren – und Gegenmaßnahmen zu entwickeln.
[…]
Anders, als erste Presseberichte suggerierten, handelt es sich nach bisherigem Informationsstand also nicht um enthemmte Männer, nicht um Flüchtlinge, nicht um Muslime, sondern um polizeibekannte Intensivstraftäter mit klarer krimineller Motivation, die diese allerdings zu massiven Sexualdelikten ausdehnten. Nach Silvester waren rund 30 Delikte angezeigt , inzwischen liegen rund 90 Anzeigen vor, darunter 15 wegen sexueller Belästigung und eine wegen Vergewaltigung (vgl. Ksta)
———————————————————–
[*/quote*]

Keine Flüchtlinge. Nein. NIEMALS!

Wie war das noch mit der Doppelmoral?
.

Diese Politik, die – was immer wieder vergessen, bzw bewußt unterschlagen wird – auch ganz entscheidend von den Medien gemacht wird, diese Politik ist wirren Geistes. Weniger in der deutschen, aber mehr in der amerikanischen Literatur wird als “Kompartmentalismus” (“compartmentalism”) das geistige Brett im Kopf beschrieben, mit dem die Parallelweltexistenz im Hirn separierend betrieben wird.

Fundstelle für das Wort unter anderem:

http://www.germananthropology.com/cms/media/uploads/4e53c1e546bf5/interview_4f26db2124850.pdf

http://www.oxforddictionaries.com/us/definition/american_english/compartmentalize
.

Wie tief im Hirn muß das Brett stecken um die Geschehen in den deutschen Städten (es war nicht nur Köln!) und um SOLCHE WORTE zu leugnen?:

'Ich töte sie'-Zettel in Köln

Mehr dazu:

“Nach Silvesternacht in Köln „Ich töte sie“ – Polizei findet Übersetzungszettel bei Verdächtigen”
Erstellt 08.01.2016
http://www.ksta.de/koeln/sote-deutsch-arabischer-uebersetzungs-zettel,15187530,33480596.html
.

Die Sprache der deutschen Politik, das ist der Dementativ. Bei den Politikern UND bei den Medien. Solange die Medien in ihrer geistigen Korruptheit sich im Dementativ ergehen, so lange können die Politiker ruhig weiterpfuschen und weiter Kindern schänden lassen und weiter Millionen Pseudoflüchtlinge ins Land lassen.

Nehmen wir doch nur mal ein einziges Detail: 1 Million Flüchtlinge bei Kosten von 1000 Euro pro Person, das macht 1 Milliarde Euro. Mindestens. Pro Monat. Woher kommt plötzlich das viele Geld für die Flüchtlinge? Wo war das Geld bisher? Warum war dieses Geld vorher nicht da FÜR DIE SCHON VORHANDENEN Armen, Alten und Kranken in diesem Land?

Die deutsche Politik, das sind gemeingefährliche Hochstapler, die ungehindert und ungebremst Europa in den Untergang fahren. Mehr als 300 Millionen Menschen werden Opfer einer Handvoll Suppenkasper…

—–
“Einmal Opfer – immer Opfer”
https://numeri249.wordpress.com/2016/01/10/einmal-opfer-immer-opfer/

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Recycling?
Friday 1 January 2016 @ 6:58 pm

2.1.2016:

Morgen wird zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit eine bemannte Rakete auf dem Mond landen.

Deja-vu?

Deja-vu!

Deja-vu!

Wenn die Zeitungen die Kanzler-Reden und die Aktienkurse mit der gleichen Begeisterung recyceln, wird das Leben so richtig interessant. Was bringt der “Berliner Kurier” demnext? Claire Waldoff? Oder doch schon diesen Jungspund, diesen Kiesinger?
.

Grüße vom Murmeltier

PS: “Regividerm” ist ein ausgemachter Schwindel. Klingelhöller, der “Erfinder”, ist inzwischen verstorben. Die Salbe wird seit geraumer Zeit unter anderem in der Türkei an Ahnungslose verkauft. Der WDR baute nach seiner damaligen journalistischen Bruchlandung von 2009 (!) obendrein eine juristische Bruchlandung – und die gesamte Medienszene den größten Medienskandal der Nachkriegszeit.
Mehr dazu: http://www.kindersprechstunde.at

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‘Fliegen kannst du nur gegen den Wind.’
Thursday 31 December 2015 @ 8:56 am

‘Fliegen kannst du nur gegen den Wind.’ singt Reinhard Mey. [1] Doch das ist falsch. Man muß ganz einfach schneller sein!
.

[1] “Gegen den Wind”
von Reinhard Mey
http://www.songtexte.com/songtext/reinhard-mey/gegen-den-wind-7bef5224.html

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Wenn der Text versagt…
Tuesday 29 December 2015 @ 2:46 pm

Wenn der Text versagt, nimmt man Bilder. Tun manche Untexter heute noch. Sehr erfolgreich sogar…

Diese Regression ins Bildliche, fröhlich beschrieben von turi2.de,

http://www.turi2.de/heute/griff-zum-griffel-gestresste-erwachsene-entdecken-das-malbuch/

,könnte sie uns ahnen lassen, daß die Untexter demnächst außer Sudoku schwarze Linien auf ihr Zeitungs- und Magazinpapier drucken lassen, der Phantasie förderlichen freien Lauf gebend zur Muße-istischen Verteilung bunten oder monochromen Farbpigments?

Nach BILD-ens Diktum “Busen raus!” mit “Linien rein!” neue Maßstäbe setzen, nebenbei Kreativ- und sonstige Preise und Ehren einheimsen, wäre das nichts?

Die Welt der Baumeister [1] geht weit darüber hinaus. Doch auch für die händigen Bändiger der Freizeit ist x-y-z-gesorgt: Korpus scannen, x-, y-, z-Werte drucken und den Zeit-Überdrüssigen aus quadratischen Holzstäben solche der Länge Z schneiden und vertikal in die x-y-Ebene stellen und montieren lassen. Anschließend, händisch, räumliche Konturenformung mit Ton. In voller Lebensgröße…

Grüße der Altmeister [2]

[1] https://pbs.twimg.com/profile_images/454975817374638080/EYF4cGTL.jpeg
https://twitter.com/3DPrintingIt

[2] Bienvenidos
http://www.quino.com.ar/

The daily Cubicle
http://dilbert.com/

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Weihnachten heute
Thursday 24 December 2015 @ 2:14 am

Liebe Freunde,

Weihnachten heute, im Klimawandel…

Schneemann in einer Pfuetze

(Martyn Jones, https://pbs.twimg.com/media/CW03rW2WoAAO0b5.jpg:large
https://twitter.com/JonesMartyn/status/679260343709925376)

Möge der Regenschirm bei Euch sein!

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Die mehr als nur dubiose Rolle der TU München und ihrer Professoren
Saturday 5 December 2015 @ 4:18 am

Im Oktober 2015 schreibt Silvio Duwe im “Spiegel” über einen “Kongress” an der Technischen Universität München unter anderem:

    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/muenchen-wunderheiler-schamanen-esoteriker-tagen-an-der-uni-a-1059758.html
    [*quote*]
    ————————————————
    Quacksalber-Tagung an TU München: Wenn Scharlatane die Uni räuchern

    Von Silvio Duwe
    Mittwoch, 28.10.2015 – 09:48 Uhr

    Die TU München setzt ihren guten Ruf aufs Spiel: Drei Tage fand dort eine Tagung mit Wunderheilern, Schamanen und Esoterikern statt. Sie behaupten, Malaria mit Zahlen heilen zu können, empfehlen Chlorbleiche als Medizin. Warum lässt die Uni das zu?
    ————————————————
    [*/quote*]

Ja, warum läßt die Universität in ihren Räumen lebensgefährliche Scharlatane Selbstdarstellung und Kundenfang betreiben?

Eine Frage, der die Universität in bekannter Manier ausweicht:

Einen Tag später hakt die “Süddeutsche Zeitung” nach:

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kongress-zu-alternativen-heilmethoden-schamanentreff-in-der-tu-1.2714243
    [*quote*]
    ————————————————
    29. Oktober 2015, 17:54 Uhr
    Kongress zu alternativen Heilmethoden
    Schamanentreff in der TU München

    In der TU München fand im Oktober ein “Weltkongress für Ganzheitsmedizin” statt, bei dem Schamanen auftraten.
    Uni-Chef Herrmann ist erbost, dass die Räume dafür vermietet wurden.

    Vorher fand der Kongress viele Jahre in der LMU statt.

    Von Sebastian Krass
    ————————————————
    [*/quote*]

Wolfgang Herrmann, der Präsident der Technischen Universität München, “meldet sich zu Wort”, berichtet die “Süddeutsche Zeitung”:

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kongress-zu-alternativen-heilmethoden-schamanentreff-in-der-tu-1.2714243
    [*quote*]
    ————————————————
    Tatsächlich verwundert es, dass eine Elite-Uni mit Medizin-Fakultät und eigener Klinik ein Wochenende lang Räume für diesen Zweck vermietet, der mit Schulmedizin eher wenig zu tun hat. Verwunderlich war auch die ausweichende Reaktion der TU, über die Spiegel Online berichtet: Die Uni sei nicht mitverantwortlich “für getroffene Aussagen oder verteilte Schriften” auf der Veranstaltung. Eine Distanzierung blieb zunächst offenbar aus.

    Wie TU-Chef Herrmann sich zu Wort meldet

    Nun meldet sich TU-Präsident Wolfgang Herrmann zu Wort: “Diese Quacksalber lasse ich nicht mehr rein. Wenn sie sich noch mal unseren Räumen nähern, kriegen sie Hausverbot”, sagte er am Donnerstag der SZ. Er sei “stinksauer”, dass das Ganze in der TU stattgefunden habe. Offenbar habe die Uni-Verwaltung den Charakter der Veranstaltung nicht erfasst. Er verweist aber auch darauf, dass der “Weltkongress” über viele Jahre in der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) stattgefunden habe.

    Eine LMU-Sprecherin bestätigt das. Noch im Februar richtete Infomed eine kleinere Veranstaltung in Räumen der Medizin-Fakultät aus. Die Zentrale stimme sich vor einer Vermietung stets mit der betroffenen Fakultät ab, erklärt die Sprecherin. Offenbar hatten die LMU-Mediziner lange keine Bedenken.
    ————————————————
    [*/quote*]

.

Doch ist Wolfgang Herrmann, der Präsident der Technischen Universität, tatsächlich so ahnungslos über Vorgänge an der Universität?

2010 gab es in München einen “Kongress” der “Meta-Mediziner”, eines Teils der Hamer-Szene. Die Hamer-Szene hat HUNDERTE TOTE auf dem Gewissen.

Die “Germanische Neue Medizin” des psychopathischen Kriminellen Ryke Gerd Hamer ist bekannt als übelste und tödliche Scharlatanerie.

Schon 2010 war durch Berichte in Zeitungen und im Fernsehen bereits SEIT JAHREN bekannt, daß die Hamer-Szene tödliche Scharlatanerie ist. Trotzdem war die TU München in die Sache verwickelt.

Als ich 2010 von dem “Kongress” der “Meta-Mediziner” in München und von der Verwicklung der TU München erfuhr, habe ich sofort bei der Professorenschaft interveniert – und selbstverständlich ERST RECHT bei Wolfgang Herrmann, dem Präsidenten der TU München, eben jenem Präsidenten, der heute so tut als ob er von skandalösen Zuständen an der TU München nichts gewußt hätte.

Ich gebe im folgenden 3 EMAILS vom Juni 2010 wieder:

A) Beschwerde wegen Mißbrauch von Name und Logo der TU München durch eine Todessekte
16.6.2010
an: “Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann” {praesident@tum.de}

B) Beschwerde wegen Unterstützung einer Todessekte
16.6.2010
an: “Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer” {oberhoffer@sp.tum.de}
als CC an: “Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann” {praesident@tum.de}

C) Beschwerde wegen fortgesetzter Unterstützung einer Todessekte
23.6.2010
an: Dr. Till Lorenzen, Leitung des Präsidialstabs {lorenzen@zv.tum.de
als CC an
“Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch” {poststelle@stmwfk.bayern.de
Staatsminister Dr. Markus Söder {poststelle@stmug.bayern.de}
Prof. Regine Keller Architektur {dekanin@ar.tum.de}
Prof. Norbert Vogt Bauingenieur- und Vermessungswesen {dekanat@bv.tum.de}
Prof. Ulrich Heiz Chemie {dekanat@ch.tum.de}
Prof. Ulf Schlichtmann Elektrotechnik und Informationstechnik {dekanat@ei.tum.de}
Prof. Alfons Kemper Informatik, Mathematik {dekanat@ma.tum.de}
Prof. Hans-Peter Kau Maschinenwesen {dekanat@mw.tum.de}
Prof. Markus Schwaiger Medizin {markus.schwaiger@tum.de}
Prof. Dr. med. Dr. (Lond.) Chris Patrick Lohmann {c.lohmann@lrz.tum.de}
Prof. Martin Stutzmann Physik {dekanat@ph.tum.de}
Dekan Sport {dekanat.sport@sp.tum.de}
“Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer” {oberhoffer@sp.tum.de}
Prof. Manfred Prenzel TUM School of Education {manfred.prenzel(at)tum.de}
Prof. Christoph Kaserer Wirtschaftswissenschaften {sekretariat.ifm@wi.tum.de}
Prof. Gerhard Wenzel Wissenschaftszentrum Weihenstephan {dekanat@wzw.tum.de}

nachrichtlich:
Bayerische Landesärztekammer

Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch
Bayerisches Staatsministerium
für Wissenschaft, Forschung und Kunst
{poststelle@stmwfk.bayern.de}

Staatsminister Dr. Markus Söder
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
{poststelle@stmug.bayern.de}

Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes
{dhv@hochschulverband.de}

Medien

.
Es kann also keiner dieser Empfänger behaupten, er habe von nichts gewußt. Keiner. Und Wolfgang Herrmann, Präsident der TU Müchen, erst recht nicht.

.
.

A)

—————————- Original Message —————————-
Subject: Beschwerde wegen Mißbrauch von Name und Logo der TU München durch eine Todessekte
From: “Aribert Deckers” […]
Date: Wed, June 16, 2010 18:07
To: “Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann” {praesident@tum.de}
————————————————————————–

An den Präsidenten der Technischen Universität München
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann
TU München
Arcisstr. 21
80333 München
Tel.: +49.89.289.22209
Fax: +49.89.289.23399
Email: {praesident@tum.de}

Beschwerde wegen Mißbrauch von Name und Logo der TU München durch eine Todessekte

Bremerhaven, 16.6.2010

Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

ich protestiere gegen die Verwendung des Namens und des Logos der TU
München in dieser Web-Site:

http://www.integrativemedizinkongress.de

Anscheinend auf allen Seiten (web-pages) wurde vom Domain-Betreiber das
Logo der TU München eingesetzt.

An einer Stelle

http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php

wird die TU München sogar bezeichnet als “Kooperationspartner” in der
Rubrik “Berufsverbände”:

http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
{quote}
————————-
Wir empfinden es als extrem wichtig für alle Berufsverbände,
Gesundheitsindustrie und Medien aktiv am Kongress mitzuwirken und die
Integrative Medizin mitzugestalten.

Als Kooperationspartner haben Sie die Möglichkeit an Arbeitskreisen,
Podiumsdiskussionen und durch Vorträge Ihre Fachrichtung und Ihren
Berufsverband als wichtigen Baustein einer Integrativen Medizin
darzustellen. Bitte hier Details anfordern.

Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme am Kongress!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Kooperationspartnern:

Berufsverbände
[…]
[LOGO DER TU MÜNCHEN]

[…]
————————-
{/quote}


Ich protestiere dagegen, daß die TU München eine Todessekte unterstützt,
sie sogar als “Berufsverbandspartner” unterstützt. Was, bitteschön,
verbindet eine Technische Universität und eine Todessekte als
“Berufsverband”?

.

Ich habe letzte Woche mit der Bayerischen Landesärztekammer gesprochen,
denn auch deren Logo wird mißbraucht. In der Web-Site heißt es (siehe oben
rechts die 2 rotierenden Banner [seit gestern ist nur noch eines
vorhanden, das eines Heilpraktiker-Vereins]), daß bei der Bayerischen
Landesärztekammer CME-Fortbildungspunkte beantragt seien, dazu wird in
nahezu jeder Web-Seite oben das Logo der Bayerischen Landesärztekammer
eingeblendet.

Vorgestern ist das Logo der Landesärztekammer von den Seiten der
Meta-Mediziner (“integrativemedizinkongress”)verschwunden. Offensichtlich
hat die Landesärztekammer nach Meldung des Mißbrauchs schnell und hart
reagiert.

Hier finden Sie die Beschreibung des Logos (Bild, unten, am Ende der Seite):

[ergänzt 5.12.2015:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.msg14364#msg14364
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.msg14372#msg14372 ]

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.0

Die Betreiber der Domain http://www.integrativemedizinkongress.de/ sind
“Meta-Mediziner”, das ist ein sehr aggressiver Zweig der Hamer-Szene. Über
Ryke Geerd Hamer und die Todesopfer der Szene hat der Bayerische Rundfunk
dieses Jahr bereits mehrmals berichtet, zuletzt in einer der Sendung
“Kontrovers extra” am 26.5.2010.

Hier finden Sie mehr über die Metamediziner:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1746.0
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3450.0

Das “TG-1” ist eine Materialsammlung über Scharlatanerie, vor allem auch
über die Hamer-Szene:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/

Ich recherchiere und schreibe seit 10 Jahren über die Hamer-Szene und bin
mit Familien von Opfern in Kontakt, so auch mit Gilbert Jakubczyk, dessen
Frau Michaela ein Opfer Hamers und der Szene wurde und 2005 starb:

Wir trauern um Michaela
http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm

(Vorsicht, sehr harte Fotos.)

Die zentrale Domain zum Thema ist

http://www.todessekte.de
bzw http://www.deathsect.com

Dort berichte ich über einen Betrug mit mindestens 20 weltberühmten
amerikanischen Schauspielern, wie Geena Davis, Ben Kingsley, Tommy Lee
Jones, und anderen. Deren Namen und Fotos werden in einer Web-Site
gezeigt, die sich angeblich mit Forschung über Brustkrebs beschäftigt, in
Wahrheit aber eine Tarnorganisation der Meta-Mediziner, also der
Hamer-Szene ist.

.

Während man Hamer noch geistige Unzurechnungsfähigkeit zubilligen kann,
kann man das bei dessen Raubkopierern und Nachahmern nicht; die sind aus
rein wirtschaftlichen Gründen aktiv. Anfang 2009 habe ich bei Recherchen
für den norwegischen Sender TV2.no, der mehrere Berichte über die
“Meta-Mediziner” gesendet hat, rund 300 gewerblich Aktive gefunden. Der
Kern der Meta-Mediziner ist es auch, der den

Integrative Medizin Kongress München
http://www.integrativemedizinkongress.de

betreibt:

{quote}
————————-
Ihr Kongress Team:
Danijela Haric | Sponsoren und Ausstellung | Tel. 0176-968 17235
Jutta M. Fisslinger | Information, Anmeldung | Tel. 08722 – 967451
Johannes R. Fisslinger | Referenten, Program

Integrative Medizin Kongress München
Bahnhofstr. 17
D-84140 Gangkofen
Telefon: 08722 – 967451
Fax +49 (0)3212-1303189
————————-
{/quote}

Danijela Haric, Jutta M. Fisslinger und Johannes R. Fisslinger sind
“Meta-Mediziner”, wobei Johannes R. Fisslinger nach meinem Wissen der Kopf
der Organisation ist.
.

Nach meiner ersten Beschwerde (an die Rechtsabteilung der TU München) und
meiner zweiten Beschwerde (an die Präsidialabteilung der TU München) ist
in den Web-Seiten von

http://www.integrativemedizinkongress.de

von dem Meta-Medizinern an der rechts befindlichen Link-/Logo-Leiste eine
Änderung vorgenommen worden: das Logo der TU München ist dort nicht mehr
vorhanden.

ABER!: in den übrigen Teilen der Web-Seiten befinden sich nach wie vor
Name und Logo der TU München. So wird die TU München auch weiterhin in

http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php

in der Rubrik “Berufsverbände” als “Kooperationspartner” bezeichnet.

Die Hartnäckigkeit, Dreistigkeit und Dickfelligkeit, mit der die
Meta-Mediziner ihr Täuschungsmanöver durchziehen, ist nicht verwunderlich,
wenn man sieht, wie sie in den USA seit Jahren den Betrug mit den 20
weltberühmten Schauspielern abziehen.
.

Ich gehe davon aus, daß die Journalisten vom […], mit
denen ich schon lange in Verbindung bin, sich dieser Sache in München
annehmen werden.

Darüber hinaus habe ich jetzt die Print-Medien eingeschaltet.
.

Mit freundlichem Gruß

Aribert Deckers
===========================================================
[*/quote*]

.
.

B)

[*quote*]
===========================================================

—————————- Original Message —————————-
Subject: Beschwerde wegen Unterstützung einer Todessekte
From: “Aribert Deckers” […]
Date: Wed, June 16, 2010 19:34
To: “Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer” {oberhoffer@sp.tum.de}
Cc: “Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann” {praesident@tum.de}
————————————————————————–

Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer
Tel +49.89.289.24571
Fax +49.89.289.24572
Email: {oberhoffer@sp.tum.de}

Beschwerde wegen Unterstützung einer Todessekte

Bremerhaven, 16.6.2010

Sehr geehrte Frau Prof. Oberhoffer,

ich protestiere gegen die Unterstützung einer Todessekte und gegen
Verwendung des Namens und des Logos der TU München in dieser Web-Site:

http://www.integrativemedizinkongress.de

Anscheinend auf allen Seiten (web-pages) wurde vom Domain-Betreiber das
Logo der TU München eingesetzt.

An einer Stelle

http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php

wird die TU München sogar bezeichnet als “Kooperationspartner” in der
Rubrik “Berufsverbände”:

http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
{quote}
————————-
Wir empfinden es als extrem wichtig für alle Berufsverbände,
Gesundheitsindustrie und Medien aktiv am Kongress mitzuwirken und die
Integrative Medizin mitzugestalten.

Als Kooperationspartner haben Sie die Möglichkeit an Arbeitskreisen,
Podiumsdiskussionen und durch Vorträge Ihre Fachrichtung und Ihren
Berufsverband als wichtigen Baustein einer Integrativen Medizin
darzustellen. Bitte hier Details anfordern.

Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme am Kongress!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Kooperationspartnern:

Berufsverbände
[…]
[LOGO DER TU MÜNCHEN]

[…]
————————-
{/quote}

Ich protestiere dagegen, daß die TU München eine Todessekte unterstützt,
sie sogar als “Berufsverbandspartner” unterstützt. Was, bitteschön,
verbindet eine Technische Universität und eine Todessekte als
“Berufsverband”?

.

In dieser Web-Seite

http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/referenten.php#starringer

finde ich diesen Eintrag:

{quote}
————————-
Dr. med. Gudrun Starringer
VORTRAG: Sport in der onkologischen Primär-, Sekundär- und Terziärprävention

Mit regelmäßiger körperlicher Betätigung lässt sich das Krebsrisiko
vermindern – das gilt besonders für häufige Malignome wie Colon-,
Mamma- und Prostatakarzinome. Doch auch bereits Betroffene profitieren:
Sport aktiviert die natürlichen Killerzellen, steigert die tumoraggressive
Aktivität von Makrophagen und fördert die Apoptose von Tumorzellen. Zudem
stabilisiert Bewegung die Psyche, mindert Angst und hebt die Laune. In der
Bewegung lässt sich der Körper wieder in einem positiveren Zusammenhang
erleben, sie schafft die Voraussetzungen für die Entwicklung eines neuen
Zutrauens in den Körper. Entscheidend ist jedoch, die körperliche
Aktivität der persönlichen Situation anzupassen.
http://www.sport.tu-muenchen.de

————————-
{/quote}

Haben Sie, Frau Prof. Oberhoffer, dies genehmigt?

Und wie verträgt sich ein Vortrag EINER PERSON damit, daß gleich die ganze
TU München in diese Farce hineingezogen wird, noch dazu als
“Berufsverbandspartner”!?

Und wie, überhaupt, kann jemand sich auf das Niveau der Todessekte
herunterlassen?

Das alles ist völlig untragbar.
*******************************

Ich habe letzte Woche mit der Bayerischen Landesärztekammer gesprochen,
denn auch deren Logo wird mißbraucht. In der Web-Site heißt es (siehe oben
rechts die 2 rotierenden Banner [seit gestern ist nur noch eines
vorhanden, das eines Heilpraktiker-Vereins]), daß bei der Bayerischen
Landesärztekammer CME-Fortbildungspunkte beantragt seien, dazu wird in
nahezu jeder Web-Seite oben das Logo der Bayerischen Landesärztekammer
eingeblendet.

Vorgestern ist das Logo der Landesärztekammer von den Seiten der
Meta-Mediziner (“integrativemedizinkongress”)verschwunden. Offensichtlich
hat die Landesärztekammer nach Meldung des Mißbrauchs schnell und hart
reagiert.

Hier finden Sie die Beschreibung des Logos (…):

[ergänzt 5.12.2015:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.msg14364#msg14364
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.msg14372#msg14372 ]

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.0
.

Die Betreiber der Domain http://www.integrativemedizinkongress.de/ sind
“Meta-Mediziner”, das ist ein sehr aggressiver Zweig der Hamer-Szene. Über
Ryke Geerd Hamer und die Todesopfer der Szene hat der Bayerische Rundfunk
dieses Jahr bereits mehrmals berichtet, zuletzt in einer der Sendung
“Kontrovers extra” am 26.5.2010.

Hier finden Sie mehr über die Metamediziner:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1746.0
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3450.0

Das “TG-1” ist eine Materialsammlung über Scharlatanerie, vor allem auch
über die Hamer-Szene:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/

Ich recherchiere und schreibe seit 10 Jahren über die Hamer-Szene und bin
mit Familien von Opfern in Kontakt, so auch mit Gilbert Jakubczyk, dessen
Frau Michaela ein Opfer Hamers und der Szene wurde und 2005 starb:

Wir trauern um Michaela
http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm

Sehen Sie sich die Fotos ruhig an, dann wissen Sie, was die Todessekte
anrichtet, Und was von Ihrem Lehrstuhl aus mit dem Namen der TU München
unterstützt wird.

Die zentrale Domain über die Hamer-Szene ist

http://www.todessekte.de
bzw http://www.deathsect.com

Dort berichte ich unter anderem über einen Betrug mit mindestens 20
weltberühmten amerikanischen Schauspielern, wie Geena Davis, Ben Kingsley,
Tommy Lee Jones, und anderen. Deren Namen und Fotos werden in einer
Web-Site gezeigt, die sich angeblich mit Forschung über Brustkrebs
beschäftigt, in Wahrheit aber eine Tarnorganisation der Meta-Mediziner,
also der Hamer-Szene ist.
.

Während man Hamer noch geistige Unzurechnungsfähigkeit zubilligen kann,
kann man das bei dessen Raubkopierern und Nachahmern nicht; die sind aus
rein wirtschaftlichen Gründen aktiv. Anfang 2009 habe ich bei Recherchen
für den norwegischen Sender TV2.no, der mehrere Berichte über die
“Meta-Mediziner” gesendet hat, rund 300 gewerblich Aktive gefunden. Der
Kern der Meta-Mediziner ist es auch, der den

Integrative Medizin Kongress München
http://www.integrativemedizinkongress.de

betreibt:

{quote}
————————-
Ihr Kongress Team:
Danijela Haric | Sponsoren und Ausstellung | Tel. 0176-968 17235
Jutta M. Fisslinger | Information, Anmeldung | Tel. 08722 – 967451
Johannes R. Fisslinger | Referenten, Program

Integrative Medizin Kongress München
Bahnhofstr. 17
D-84140 Gangkofen
Telefon: 08722 – 967451
Fax +49 (0)3212-1303189
————————-
{/quote}

Danijela Haric, Jutta M. Fisslinger und Johannes R. Fisslinger sind
“Meta-Mediziner”, wobei Johannes R. Fisslinger nach meinem Wissen der Kopf
der Organisation ist.

Nach meiner ersten Beschwerde (an die Rechtsabteilung der TU München) und
meiner zweiten Beschwerde (an die Präsidialabteilung der TU München) ist
in den Web-Seiten von

http://www.integrativemedizinkongress.de

von dem Meta-Medizinern an der rechts befindlichen Link-/Logo-Leiste eine
Änderung vorgenommen worden: das Logo der TU München ist dort nicht mehr
vorhanden.

ABER!: in den übrigen Teilen der Web-Seiten befinden sich nach wie vor
Name und Logo der TU München. So wird die TU München auch weiterhin in

http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php

in der Rubrik “Berufsverbände” als “Kooperationspartner” bezeichnet.

Die Hartnäckigkeit, Dreistigkeit und Dickfelligkeit, mit der die
Meta-Mediziner ihr Täuschungsmanöver durchziehen, ist nicht verwunderlich,
wenn man sieht, wie sie in den USA seit Jahren den Betrug mit den 20
weltberühmten Schauspielern abziehen.
.

Frau Prof. Oberhoffer, ich fordere sie auf, dafür zu sorgen, daß Frau
Starringer nicht auf der Veranstaltung auftritt, und daß SOFORT, noch am
17.6.2010, jegliche Erwähnung und jegliches Logo der TU München von den
Web-Sites (PLURAL!) der Meta-Mediziner verschwindet.

Unter anderem betreiben die Meta-Mediziner diese Domain:

http://www.metamedicine.info/

,wo man als angebliche Forschung dies findet:

http://www.metamedicine.info/lang-de.html
{quote}
————————-
Forschung.
* Erforschung der biopsychosozialen META-Medizin Modelle
* Unterstützung der Heal Breast Cancer Foundation
http://www.healbreastcancer.org/
————————-
{/quote}

,wobei

http://www.healbreastcancer.org/

nichts weiter portiert als den Wahnsinn des Ryke Geerd Hamer: dessen
“Germanische Neue medizin”.

In

http://www.healbreastcancer.org/brainrelay.php

heißt es:

{quote}
————————-
Brain Relay Diagnostics

Brain Relay associated with Breast Glands located in cerebellum

OVERVIEW

Assumption: The brain is an over-determined relay system for our organism
and therefore every organ is directly connected with a very specific brain
relay.

Goal: The research goal is to confirm a connection between specific organ
symptoms (breast cancer) and the corresponding brain relay. Specifically,
we want to elicit the presence of specific markings in the breast
gland/ducts brain relay with patients diagnosed with breast cancer.

Impact: Our research will open up a whole new dimension in holistic
diagnosis, prevention and guide us to find a sustainable cure for breast
cancer.

Status: An initial research evaluation in cooporation with the University
of Alexandria, Egypt has been very promising and our next step is to raise
funds for a research project in partnership with a university.

The budget for the HBCF BRD-1 research project pre-planning stage is $
30,000.

click to enlarge

Brain Relay associated with Breast Glands located in cerebellum

Build your own
fundraising teach now.

SCIENTIFIC ABSTRACT

Titel:
Confirming the organ brain connection using Brain Relay Diagnostics

Background:
Newest neuro imaging findings suggest a direct link between specific brain
relay areas and organs. META-Medicine (advanced integrative medicine)
doctors are using Brain Relay Diagnostics in their daily practice to
confirm the organ-mind-brain connection and to evaluate which organ is
affected – using a brain CT.

Objective/Hypothesis:
The brain is an over-determined relay system for our organism and
therefore every organ is directly connected with a very specific brain
relay. A trained brain relay diagnostics doctor can determine organ
symptoms by reviewing a brain CAT scan or MRI.

The research goal is to confirm the connection between specific symptoms
or organs (like a tumor of the breast ducts or breast glands) and the
corresponding brain relay or areas in the brain. If specific markings in
the brain relay can be found (using CAT scan or other neuro imaging
methods), then the goal is to set standards of diagnosis and analysis.

Specific aims:
(1) To detect the presence of brain relay markings in the breast gland and
(2) breast ducts brain relays using a brain CAT scan

Impact:
The possibility of a direct synchronous connection between the brain and
organs could shed new light on the development and healing of cancer and
many other diseases. If our research findings confirm a direct link
between specific organs and brain relay, then this concept can be used for
preventive diagnostics. Additionally, our objective is to establish a
standard of brain relay diagnostics for future training of Brain Relay
Diagnosticians.

BRD-1 research project:
Associated investigator is the University of Alexandria. Research details
are:
30 brain CT images from breast cancer patients (diagnosed within the last
3 months)
Clinical breast cancer diagnosis must be confirmation by professor/doctor
30 brain CT images from patients without breast cancer diagnosis (as a
control group)
CT images need to be without contrast agent, parallel to base of scull.
The research team will establish the presence of specific markings in the
brain relay associated with the breast glands and breast ducts.
This initial research project is essential and will provide us with the
basis for more advanced clinical studies.

Research schedule:
The research will begin in November 2007 and will conclude March 2007. The
research findings will be published online, sent via email to all IMMA
members and be published in medical journals in US, Germany and other
countries.

Total cost of BRD-1 research project:
$ 30,000 incl. actual cost of brain CAT-scan images, investigator,
co-investigators and minimal administrative fees.
————————-
{/quote}
.

Auf das Konto des Hamer’schen Irrsinns gehen hunderte Todesfälle, wo die
Menschen unter grausamsten Schmerzen elend krepieren. Bis jetzt haben wir
mehr als 170 Todesfälle entdeckt, in meiner Liste habe ich bis Anfang 2008
150 Fälle zusammengetragen:

http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm

Seitdem sind noch rund 20 weitere gefunden worden.
.

Wie ich dem Präsidenten der TU München bereits mitgeteilt habe, sind die
Medien bereits eingeschaltet.

Ich setze Ihnen eine Frist bis 17.6.2010, 24 Uhr. Danach eskaliere ich die
Angelegenheit weiter.
.

Mit freundlichem Gruß

Aribert Deckers
===========================================================
[*/quote*]

.
.

C)

—————————- Original Message —————————-
Subject: Beschwerde wegen fortgesetzter Unterstützung einer Todessekte
From: “Aribert Deckers”[…]
Date: Wed, June 23, 2010 18:45
To: Dr. Till Lorenzen, Leitung des Präsidialstabs {lorenzen@zv.tum.de}
Cc: “Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch” {poststelle@stmwfk.bayern.de}
Staatsminister Dr. Markus Söder {poststelle@stmug.bayern.de}
————————————————————————–

Dr. Till Lorenzen
Leitung des Präsidialstabs
Tel. 089/289-25211 {lorenzen@zv.tum.de}

Prof. Regine Keller Architektur
{dekanin@ar.tum.de}
Prof. Norbert Vogt Bauingenieur- und Vermessungswesen
{dekanat@bv.tum.de}
Prof. Ulrich Heiz Chemie
{dekanat@ch.tum.de}
Prof. Ulf Schlichtmann Elektrotechnik und Informationstechnik
{dekanat@ei.tum.de}
Prof. Alfons Kemper Informatik, Mathematik
{dekanat@ma.tum.de}
Prof. Hans-Peter Kau Maschinenwesen
{dekanat@mw.tum.de}
Prof. Markus Schwaiger Medizin
{markus.schwaiger@tum.de}
Prof. Dr. med. Dr. (Lond.) Chris Patrick Lohmann
{c.lohmann@lrz.tum.de}
Prof. Martin Stutzmann Physik
{dekanat@ph.tum.de}
Dekan Sport
{dekanat.sport@sp.tum.de}
“Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer”
{oberhoffer@sp.tum.de}
Prof. Manfred Prenzel TUM School of Education
{manfred.prenzel(at)tum.de}
Prof. Christoph Kaserer Wirtschaftswissenschaften
{sekretariat.ifm@wi.tum.de}
Prof. Gerhard Wenzel Wissenschaftszentrum Weihenstephan
{dekanat@wzw.tum.de}

nachrichtlich:
Bayerische Landesärztekammer

Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch
Bayerisches Staatsministerium
für Wissenschaft, Forschung und Kunst
{poststelle@stmwfk.bayern.de}

Staatsminister Dr. Markus Söder
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
{poststelle@stmug.bayern.de}

Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes
{dhv@hochschulverband.de}

Medien

Bremerhaven, 23.6.2010

Sehr geehrter Herr Dr. Lorenzen,

nach wie vor werden Name und Logo der TU München für die Reklame der
“Meta-Mediziner” mißbraucht, siehe unter anderem

http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php

.
Ist die TU München nicht einmal in der Lage, einen Haufen “Therapeuten”,
Raubkopierer des geisteskranken Kriminellen Ryke Geerd Hamer und dessen
tödlicher “Germanische Neue Medizin”, in die Schranken zu weisen!?
.

Es ist eine Schande, eine internationale Blamage ohnegleichen.
.

Mit freundlichem Gruß

Aribert Deckers
.

—————————- Original Message —————————-
Subject: Beschwerde wegen Unterstützung einer Todessekte
From: “Aribert Deckers” […]
Date: Wed, June 16, 2010 19:34
To: “Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer” {oberhoffer@sp.tum.de}
Cc: “Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann” {praesident@tum.de}
————————————————————————–

Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer
Tel +49.89.289.24571
Fax +49.89.289.24572
Email: {oberhoffer@sp.tum.de}

Beschwerde wegen Unterstützung einer Todessekte

Bremerhaven, 16.6.2010

Sehr geehrte Frau Prof. Oberhoffer,

ich protestiere gegen die Unterstützung einer Todessekte und gegen
Verwendung des Namens und des Logos der TU München in dieser Web-Site:

http://www.integrativemedizinkongress.de

Anscheinend auf allen Seiten (web-pages) wurde vom Domain-Betreiber das
Logo der TU München eingesetzt.

An einer Stelle

http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php

wird die TU München sogar bezeichnet als “Kooperationspartner” in der
Rubrik “Berufsverbände”:

http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
{quote}
————————-
Wir empfinden es als extrem wichtig für alle Berufsverbände,
Gesundheitsindustrie und Medien aktiv am Kongress mitzuwirken und die
Integrative Medizin mitzugestalten.

Als Kooperationspartner haben Sie die Möglichkeit an Arbeitskreisen,
Podiumsdiskussionen und durch Vorträge Ihre Fachrichtung und Ihren
Berufsverband als wichtigen Baustein einer Integrativen Medizin
darzustellen. Bitte hier Details anfordern.

Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme am Kongress!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Kooperationspartnern:

Berufsverbände
[…]
[LOGO DER TU MÜNCHEN]

[…]
————————-
{/quote}

Ich protestiere dagegen, daß die TU München eine Todessekte unterstützt,
sie sogar als “Berufsverbandspartner” unterstützt. Was, bitteschön,
verbindet eine Technische Universität und eine Todessekte als
“Berufsverband”?

.

In dieser Web-Seite

http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/referenten.php#starringer

finde ich diesen Eintrag:

{quote}
————————-
Dr. med. Gudrun Starringer
VORTRAG: Sport in der onkologischen Primär-, Sekundär- und Terziärprävention

Mit regelmäßiger körperlicher Betätigung lässt sich das Krebsrisiko
vermindern – das gilt besonders für häufige Malignome wie Colon-,
Mamma- und Prostatakarzinome. Doch auch bereits Betroffene profitieren:
Sport aktiviert die natürlichen Killerzellen, steigert die tumoraggressive
Aktivität von Makrophagen und fördert die Apoptose von Tumorzellen. Zudem
stabilisiert Bewegung die Psyche, mindert Angst und hebt die Laune. In der
Bewegung lässt sich der Körper wieder in einem positiveren Zusammenhang
erleben, sie schafft die Voraussetzungen für die Entwicklung eines neuen
Zutrauens in den Körper. Entscheidend ist jedoch, die körperliche
Aktivität der persönlichen Situation anzupassen.
http://www.sport.tu-muenchen.de

————————-
{/quote}

Haben Sie, Frau Prof. Oberhoffer, dies genehmigt?

Und wie verträgt sich ein Vortrag EINER PERSON damit, daß gleich die ganze
TU München in diese Farce hineingezogen wird, noch dazu als
“Berufsverbandspartner”!?

Und wie, überhaupt, kann jemand sich auf das Niveau der Todessekte
herunterlassen?

Das alles ist völlig untragbar.
*******************************

Ich habe letzte Woche mit der Bayerischen Landesärztekammer gesprochen,
denn auch deren Logo wird mißbraucht. In der Web-Site heißt es (siehe oben
rechts die 2 rotierenden Banner [seit gestern ist nur noch eines
vorhanden, das eines Heilpraktiker-Vereins]), daß bei der Bayerischen
Landesärztekammer CME-Fortbildungspunkte beantragt seien, dazu wird in
nahezu jeder Web-Seite oben das Logo der Bayerischen Landesärztekammer
eingeblendet.

Vorgestern ist das Logo der Landesärztekammer von den Seiten der
Meta-Mediziner (“integrativemedizinkongress”)verschwunden. Offensichtlich
hat die Landesärztekammer nach Meldung des Mißbrauchs schnell und hart
reagiert.

Hier finden Sie die Beschreibung des Logos (…):

[ergänzt 5.12.2015:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.msg14364#msg14364
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.msg14372#msg14372 ]

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.0
.

Die Betreiber der Domain http://www.integrativemedizinkongress.de/ sind
“Meta-Mediziner”, das ist ein sehr aggressiver Zweig der Hamer-Szene. Über
Ryke Geerd Hamer und die Todesopfer der Szene hat der Bayerische Rundfunk
dieses Jahr bereits mehrmals berichtet, zuletzt in einer der Sendung
“Kontrovers extra” am 26.5.2010.

Hier finden Sie mehr über die Metamediziner:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1746.0
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3450.0

Das “TG-1” ist eine Materialsammlung über Scharlatanerie, vor allem auch
über die Hamer-Szene:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/

Ich recherchiere und schreibe seit 10 Jahren über die Hamer-Szene und bin
mit Familien von Opfern in Kontakt, so auch mit Gilbert Jakubczyk, dessen
Frau Michaela ein Opfer Hamers und der Szene wurde und 2005 starb:

Wir trauern um Michaela
http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm

Sehen Sie sich die Fotos ruhig an, dann wissen Sie, was die Todessekte
anrichtet, Und was von Ihrem Lehrstuhl aus mit dem Namen der TU München
unterstützt wird.

Die zentrale Domain über die Hamer-Szene ist

http://www.todessekte.de
bzw http://www.deathsect.com

Dort berichte ich unter anderem über einen Betrug mit mindestens 20
weltberühmten amerikanischen Schauspielern, wie Geena Davis, Ben Kingsley,
Tommy Lee Jones, und anderen. Deren Namen und Fotos werden in einer
Web-Site gezeigt, die sich angeblich mit Forschung über Brustkrebs
beschäftigt, in Wahrheit aber eine Tarnorganisation der Meta-Mediziner,
also der Hamer-Szene ist.
.

Während man Hamer noch geistige Unzurechnungsfähigkeit zubilligen kann,
kann man das bei dessen Raubkopierern und Nachahmern nicht; die sind aus
rein wirtschaftlichen Gründen aktiv. Anfang 2009 habe ich bei Recherchen
für den norwegischen Sender TV2.no, der mehrere Berichte über die
“Meta-Mediziner” gesendet hat, rund 300 gewerblich Aktive gefunden. Der
Kern der Meta-Mediziner ist es auch, der den

Integrative Medizin Kongress München
http://www.integrativemedizinkongress.de

betreibt:

{quote}
————————-
Ihr Kongress Team:
Danijela Haric | Sponsoren und Ausstellung | Tel. 0176-968 17235
Jutta M. Fisslinger | Information, Anmeldung | Tel. 08722 – 967451
Johannes R. Fisslinger | Referenten, Program

Integrative Medizin Kongress München
Bahnhofstr. 17
D-84140 Gangkofen
Telefon: 08722 – 967451
Fax +49 (0)3212-1303189
————————-
{/quote}

Danijela Haric, Jutta M. Fisslinger und Johannes R. Fisslinger sind
“Meta-Mediziner”, wobei Johannes R. Fisslinger nach meinem Wissen der Kopf
der Organisation ist.

Nach meiner ersten Beschwerde (an die Rechtsabteilung der TU München) und
meiner zweiten Beschwerde (an die Präsidialabteilung der TU München) ist
in den Web-Seiten von

http://www.integrativemedizinkongress.de

von dem Meta-Medizinern an der rechts befindlichen Link-/Logo-Leiste eine
Änderung vorgenommen worden: das Logo der TU München ist dort nicht mehr
vorhanden.

ABER!: in den übrigen Teilen der Web-Seiten befinden sich nach wie vor
Name und Logo der TU München. So wird die TU München auch weiterhin in

http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php

in der Rubrik “Berufsverbände” als “Kooperationspartner” bezeichnet.

Die Hartnäckigkeit, Dreistigkeit und Dickfelligkeit, mit der die
Meta-Mediziner ihr Täuschungsmanöver durchziehen, ist nicht verwunderlich,
wenn man sieht, wie sie in den USA seit Jahren den Betrug mit den 20
weltberühmten Schauspielern abziehen.
.

Frau Prof. Oberhoffer, ich fordere sie auf, dafür zu sorgen, daß Frau
Starringer nicht auf der Veranstaltung auftritt, und daß SOFORT, noch am
17.6.2010, jegliche Erwähnung und jegliches Logo der TU München von den
Web-Sites (PLURAL!) der Meta-Mediziner verschwindet.

Unter anderem betreiben die Meta-Mediziner diese Domain:

http://www.metamedicine.info/

,wo man als angebliche Forschung dies findet:

http://www.metamedicine.info/lang-de.html
{quote}
————————-
Forschung.
* Erforschung der biopsychosozialen META-Medizin Modelle
* Unterstützung der Heal Breast Cancer Foundation
http://www.healbreastcancer.org/
————————-
{/quote}

,wobei

http://www.healbreastcancer.org/

nichts weiter portiert als den Wahnsinn des Ryke Geerd Hamer: dessen
“Germanische Neue medizin”.

In

http://www.healbreastcancer.org/brainrelay.php

heißt es:

{quote}
————————-
Brain Relay Diagnostics

Brain Relay associated with Breast Glands located in cerebellum

OVERVIEW

Assumption: The brain is an over-determined relay system for our organism
and therefore every organ is directly connected with a very specific brain
relay.

Goal: The research goal is to confirm a connection between specific organ
symptoms (breast cancer) and the corresponding brain relay. Specifically,
we want to elicit the presence of specific markings in the breast
gland/ducts brain relay with patients diagnosed with breast cancer.

Impact: Our research will open up a whole new dimension in holistic
diagnosis, prevention and guide us to find a sustainable cure for breast
cancer.

Status: An initial research evaluation in cooporation with the University
of Alexandria, Egypt has been very promising and our next step is to raise
funds for a research project in partnership with a university.

The budget for the HBCF BRD-1 research project pre-planning stage is $
30,000.

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Brain Relay associated with Breast Glands located in cerebellum

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SCIENTIFIC ABSTRACT

Titel:
Confirming the organ brain connection using Brain Relay Diagnostics

Background:
Newest neuro imaging findings suggest a direct link between specific brain
relay areas and organs. META-Medicine (advanced integrative medicine)
doctors are using Brain Relay Diagnostics in their daily practice to
confirm the organ-mind-brain connection and to evaluate which organ is
affected – using a brain CT.

Objective/Hypothesis:
The brain is an over-determined relay system for our organism and
therefore every organ is directly connected with a very specific brain
relay. A trained brain relay diagnostics doctor can determine organ
symptoms by reviewing a brain CAT scan or MRI.

The research goal is to confirm the connection between specific symptoms
or organs (like a tumor of the breast ducts or breast glands) and the
corresponding brain relay or areas in the brain. If specific markings in
the brain relay can be found (using CAT scan or other neuro imaging
methods), then the goal is to set standards of diagnosis and analysis.

Specific aims:
(1) To detect the presence of brain relay markings in the breast gland and
(2) breast ducts brain relays using a brain CAT scan

Impact:
The possibility of a direct synchronous connection between the brain and
organs could shed new light on the development and healing of cancer and
many other diseases. If our research findings confirm a direct link
between specific organs and brain relay, then this concept can be used for
preventive diagnostics. Additionally, our objective is to establish a
standard of brain relay diagnostics for future training of Brain Relay
Diagnosticians.

BRD-1 research project:
Associated investigator is the University of Alexandria. Research details
are:
30 brain CT images from breast cancer patients (diagnosed within the last
3 months)
Clinical breast cancer diagnosis must be confirmation by professor/doctor
30 brain CT images from patients without breast cancer diagnosis (as a
control group)
CT images need to be without contrast agent, parallel to base of scull.
The research team will establish the presence of specific markings in the
brain relay associated with the breast glands and breast ducts.
This initial research project is essential and will provide us with the
basis for more advanced clinical studies.

Research schedule:
The research will begin in November 2007 and will conclude March 2007. The
research findings will be published online, sent via email to all IMMA
members and be published in medical journals in US, Germany and other
countries.

Total cost of BRD-1 research project:
$ 30,000 incl. actual cost of brain CAT-scan images, investigator,
co-investigators and minimal administrative fees.
————————-
{/quote}
.

Auf das Konto des Hamer’schen Irrsinns gehen hunderte Todesfälle, wo die
Menschen unter grausamsten Schmerzen elend krepieren. Bis jetzt haben wir
mehr als 170 Todesfälle entdeckt, in meiner Liste habe ich bis Anfang 2008
150 Fälle zusammengetragen:

http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm

Seitdem sind noch rund 20 weitere gefunden worden.
.

Wie ich dem Präsidenten der TU München bereits mitgeteilt habe, sind die
Medien bereits eingeschaltet.

Ich setze Ihnen eine Frist bis 17.6.2010, 24 Uhr. Danach eskaliere ich die
Angelegenheit weiter.
.

Mit freundlichem Gruß

Aribert Deckers
===========================================================
[*/quote*]

Comments Off on Die mehr als nur dubiose Rolle der TU München und ihrer Professoren - Posted in Hochkultur,Religiöser Wahnsinn in der Medizin,Scharlatanerie,tief unterhalb der mentalen Nulllinie... by  



Menschen für deutsche Xavier-Naidoo-Kultur
Sunday 29 November 2015 @ 4:20 pm

Man spricht von Deutschland. Und spricht man von Deutschland, spricht man von Kultur. Goethe, Wagner, Schiller, Fontane, Hesse, Kleist.

Deutschland, das ist Kultur. Goethe-Institute in fremden Ländern verkünden und mehren den Ruhm der deutschen Kultur.

So gehet denn hin, Ihr Literaten und Mimen und Barden, gehet hinaus in die Welt und zeigt ihr die deutsche Kultur, die alles überragende Kultur des Jahres anno domini 2015:
.

Die wahre deutsche Ware “Kultur”

Menschen_fuer_deutsche_Xavier_Naidoo_Kultur_3_800.jpg Menschen fuer die deutsche Kultur des Jahres anno domini 2015
.
Was die “Menschen für Xavier Naidoo” wirklich unterschrieben haben…
.

Die ganzseitige, gedruckte Zeitungsanzeige in der FAZ

“Menschen für Xavier Naidoo”
(http://www.stern.de/kultur/musik/-menschen-fuer-xavier-naidoo—-70-000-euro-anzeige-fuer-rausgeworfenen-xavier-naidoo-6578966.html)

haben unterschrieben:

Alex Auer
Mario Adorf
AZAD
Farid Bang
David Banks
Birgit Bauer
Dirk Baur
Tom Beck
Dirk Becker
Tim Bendzko
Tom Boy
Roswitha Brenner
Heinz Canibol
Anja Caspary
Yvonne Catterfeld
Bülent Ceylan
Chima
Roger Cicero
Jan Delay
Samy Deluxe
Die Prinzen
Dr. D, Astrid Eckstein
Philippe van Eecke
Willy Ehrmann
El PresidenTe D
Angelica Fleer
Katja Friedberg
Andreas Gabalier
Joe Garvey
Rea Garvey
Gerd Gebhardt
Jorge Gonzales
Prof. Dr. Christof Graf
Peter Gramsch
Matthias Grosch
Ralf Gustke
Michael Herberger
Bernd Herrmann
Marcus Hotze
Annette Humpe
Karsten Jahnke
Jacky Jedlick
Christian Jürgens
Jürgen Jürgens
Jules Kalmbacher
Sophie Kammann
Guido Karp
KC Rebell
Mark Keller
Michael Klimas
Ralf Kokemüller
Michael “Kosho” Koschorrek
Julia Kraushaar
Heinz Rudolf Kunze
Peer Kurrer
Jochen Leuschner
Marek Lieberberg
Andre Lieberberg
Daniel Lieberberg
Hagen Liebing
Jan Josef Liefers
Johnny Logan
Michael Lohmann
Konrad von Löhneysen
Anna Loos
Edward Maclean
Tim Mälzer
Robbee Mariano
Milan Martelli
Silke Marthen
Alexander Maurus
Mario Mendrzycki
Gregor Meyle
Gudrun Mittermeier
Michael Mittermeier
Mousse T
Mr. Dürr
Patrick Mushatsi-Kareba
Max Matzke
Nature Tom
Ingo Nommsen
Tino Oac
Kay One
Neil Palmer
Miriam Pielhau
Friederike Pracht
Katharina Pracht
Peter Pracht
Pur
Alex Richter
Ruben Rodriguez
Nico Röger
Julia Röntgen
Michael Russ
Dominik Sanz
Sasha, Kool Savas
Rabea Schif
Richard Schönherz
Atze Schröder
Klaus-Peter Schulenberg
Til Schweiger
Linda Seidensticker
Silly
Sir Thomas
Rüdiger Skoczowsky
Rolf Stahlhöfen
Michael Stark
Christina Stürmer
Nico Suave
TaiDai
Tdissooo
The Bosshoss
Thomas D
Antje Vollmer
Steffen Wink
Daniel Wirtz
Dr. Frank Wolf
Thomas Wolf
Lars Zimmermann
.

Ob die Goethe-Institute, wohlverteilt in den Ländern der Erde, die neue deutsche Glorie der neuen deutschen Kultur mit der gleichen Inbrunst verkünden werden wie die alte deutsche Kultur? Ich weiß es nicht. Aber ich traue es ihnen zu. Ihnen und der “Kultur”mafia.
.

Ich bin ein Kind des Theaters, ich bin aufgewachsen im und mit dem Theater. Solche Fäkalien wie in der heutigen “Kultur”, solchen Haß und solche Volksverhetzung gab es damals nicht. Wir dachten und wir hofften, die Zeit der Nazis wäre vorbei.

Wir haben uns geirrt.

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