Die Arzt-Reklame in der Provinz wird immer unverschämter. Die Wahrheit über Dr. med. Marcus Oggenthür.

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Die Arzt-Reklame in der Provinz wird immer unverschämter.

Eine mehrere Meter hohe Reklame, nachts mit Beleuchtung.

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groß:
http://ariplex.com/carlixon/pix/MARCUS_OGGENTHUER_INTERNIST_1_1431.jpg

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Die Tafel im Detail:

http://ariplex.com/carlixon/pix/MARCUS_OGGENTHUER_INTERNIST_2_1431.jpg

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    Dr. med. Marcus Oggenthür
    Internist
    alle Kassen

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Als ich vor einigen Monaten bei Twitter längere Zeit und unübersehbar auf diese Reklame hinwies, war das Echo schlecht. Es gab keine einzige Reaktion, nicht einmal, wenn ich den Leuten diese Reklame “direkt vor die Nase” setzte.

Bis auf einen, ein “Skeptiker”, der mich ganz einfach blockte. Sehr beeindruckend. Dabei ist er sogar Arzt, und das mindeste, was er hätte tun können, wäre nachzufragen, wo diese Reklame steht. Oder er hätte fragen können, wer dieser seltsame “Dr. Marcus Oggenthür” sein soll.

So ist das bei den Skeptikern, den Ärzten – und überhaupt – bei den Weißkitteln. Wenn es um die eigenen Kittel geht, herrscht Funkstille.

Dabei hätte man allen Grund gehabt, zu fragen, wer der “Dr. Marcus Oggenthür” ist.

Zugegeben, ich hätte es mit einem einfacher zu durchschauenden Namen versuchen können. Zum Beispiel mit

    Doktor Roggentüth
    staatlich approbierter Kusentrekker

Dann wäre der Groschen vielleicht gefallen. Vielleicht. Aber nur vielleicht. Sicher bin ich mir da nicht. Denn das Foto ist echt.

Das Foto ist echt. Die Aufschrift

    Dr. med. Marcus Oggenthür
    Internist
    alle Kassen

habe ich allerdings selbst ins Bild montiert. Vorher – und überhaupt – sieht die Szene so aus:

[Beweisstück]


groß:
http://ariplex.com/carlixon/pix/HEILPRAKTIKER_REKLAME_P9290041_FULLSIZE.jpg

[Beweisstück]


groß:
http://ariplex.com/carlixon/pix/HEILPRAKTIKER_REKLAME_P9290042_FULLSIZE.jpg

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Ein Blick auf die Reklame am Haus:

[Beweisstück]


groß:
http://ariplex.com/carlixon/pix/HEILPRAKTIKER_REKLAME_P9290043_FULLSIZE.jpg

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Bei Dunkelheit leuchtet die Reklame weithin sichtbar:

[Beweisstück]


groß:
http://ariplex.com/carlixon/pix/HEILPRAKTIKER_REKLAME_P4090178_FULLSIZE.jpg

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Bei Dunkelheit die Szene von der anderen Straßenseite aus betrachtet:

[Beweisstück]


groß:
http://ariplex.com/carlixon/pix/HEILPRAKTIKER_REKLAME_P4090192_FULLSIZE.jpg

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Die Wahrheit über Dr. med. Marcus Oggenthür
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Es gibt keinen “Dr. med. Marcus Oggenthür”, denn diese dreiste Reklame ist in Wahrheit die einer Heilpraktikerin. Wie man an den Reklametafeln am Haus sieht, macht sie sogar Krebsbehandlungen.

Als ich auf die Reklame hinwies, geschah dies zu einer Zeit, als die Angriffe auf die Heilpraktiker – zu recht! – besonders heftig geworden waren. Nachwirkungen der 4 Todesfälle des Heilpraktikers Klaus Ross in Bracht:

Und Nachwirkungen einer Affaire in Handeloh:

Und Nachwirkungen extremer geistiger Verfinsterung im Homöopathen-Milieu:

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Es gibt Grenzen

Was wir im Heilpraktiker-Milieu erleben, sprengt alle Grenzen. Es kann und darf nicht sein, daß mit Billigung von Staat, Politik und Justiz charakterlich und fachlich völlig unqualifizierte Personen mit und ohne Heilpraktikerschein “Heilungen”, “Coaching” und ähnliches betreiben und damit Gesunde und Kranke direkt oder indirekt in ernste Gefahr bringen, sie teilweise lebenslang schädigen oder sogar töten.

Staat, Politik und Justiz haben die Pflicht, die Bürger vor solchen Dingen zu schützen. Dieser Pflicht kommen sie vorsätzlich nicht nach. Vorsätzlich! Denn es ist nicht so, daß Staatsorgane, Politiker und Justiz nicht um die Gefährlichkeit der “Heiler” wüßten!

Um das zu verdeutlichen: Die “Germanische Neue Medizin” des kriminellen Psychopathen Ryke Geerd Hamer hat hunderte Menschen auf grausamste Weise in den Tod gebracht. Viele dieser Kranken könnten heute noch leben, wenn man die Betrüger gestoppt und die Kranken mit wissenschaftlicher Medizin behandelt hätte.

In Erinnerung an Michaela Jakubczyk-Eckert; sie ist eines von Hamer’s Opfern:

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Hamer ist inzwischen tot. Doch auch in den Jahren vor seinem Tod hat Hamer schon lange keine bedeutende Rolle mehr gespielt, denn er war nur noch einer von Vielen, die – in welcher Spielart auch immer – die “Germanische Neue Medizin” – praktizieren.

Es gibt sogar internationale Organisationen, die – mit vollem Wissen der Staaten, der Politiken und der Justizen – in aller Öffentlichkeit “Germanische Neue Medizin” betreiben. Doch es geschicht den Täter nichts.

Über den tödlichen Betrug mit “Metamedizin” bzw “Meta-Health”:

Im Gegenteil! Wenn sogar Bundestagsabgeordnete, die selbst Krebs haben, und als Juristen sogar in der Justiz bewandert sind, aus dem Recht der Kranken auf Wahl ihrer Behandlung das Recht der Täter machen, jeden Betrug anzubieten, dann weiß man, wo wir leben: in Deutschland, dem Täterland. Hier darf man alles.

Twitter’s Erbärmlichkeit auf den Punkt gebracht

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Twitter ist ein menschenverachtendes, parasitisches Ausbeutungssystem.

Twitter gaukelt den Usern vor, man würde ihnen zuhören. Man würde lesen, was sie schreiben. Sie würden beachtet.

Als ich vor mehreren Jahren bei Twitter Mercola beobachtete, einen gemeingefährlichen amerikanischen Gesundheitsbetrüger, der nicht einmal davor Halt macht, für den kriminellen Psychopathen Ryke Geerd Hamer, auf dessen Konto hunderte Tote gehen, ausgiebig Reklame zu machen, war zu sehen, daß die Reaktionen der mehr als 60.000 “Follower” Mercola’s nahezu null waren.

Heute, am 7.1.2018, ein anderes Beispiel: Brian Brushwood (ein netter und freundlicher Mensch, der sogar Mäuse [1] aus seiner Wohnung mit einer eigens im Versandgeschäft gekauften Lebendfalle fängt und sie dann im Garten wieder aussetzt) mit seinen sagenhaften 1,73 MILLIONEN “Followern”:

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Trotz der riesigen Zahl von 1,73 Millionen “Followern” selbst nach mehr als einer Woche Beobachtungszeit nur extrem schwache Reaktionen der Zuhörerschaft:

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Bei der Maus [1] gibt es ein paar mehr Reaktionen. Aber auch deren Zahl steht in keinem Verhältnis zu der riesigen Zahl von 1,73 Millionen Followern.

Eine kleine private Web-Site hat mehr Besucher. Tun sich mehrere Kleine zusammen, vergrößert sich ihre Leserschaft deutlich. Das TG-1, ein Forum, auch nichts anderes als ein Zusammenschluß mehrerer Aktiver und ihrer Besucher und Freunde, nicht einmal besonders groß (nur ca 5000 Threads sichtbar), kommt im Monat auf über 200.000 Besucher.

Es geht nichts über “Vitamin B”.

Bandbreite.

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[1]
Flurschäden der Maussuche:

https://twitter.com/shwood/status/949525779800645634

Fang geglückt:

https://twitter.com/shwood/status/949832182205419520

Ab in die Freiheit!:

https://twitter.com/shwood/status/949834491358535680

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https://twitter.com/shwood

Ein Leuchtfeuer im Ozean

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Der Journalismus erlebt einen Wandel. So ist aus dem “JoNet”

,einer über 2 Jahrzehnte gewachsenen Gruppe von mehr als 3000 Journalisten eine verwelkte Primel geworden, deren Web-Site leer und deren Domain anonym registriert ist. Sic transit gloria mundi. So verwelkt der Ruhm des Journalismus.

Einzig das “Medienlog”

    “Das Medienlog ist die werktäglich publizierte Medienschau des Journalistennetzwerks jonet (1994 von Jochen Wegner gegründet).
    Das Medienlog wird von Corinna Blümel, Katrin Schwahlen, Susanne Wankell und Gerti Windhuber geschrieben.”

    http://www.jonet-medienlog.de

hält wie ein Leuchtfeuer im Ozean eisern und beharrlich und unermüdlich die Stellung. Aber dafür gibt es für Corinna Blümel, Katrin Schwahlen, Susanne Wankell und Gerti Windhuber leider keine Preise, weder für Journalismus noch für Organisation noch für Ausdauer.

Das Leben ist hart auf diesem Planeten.

DIE SIEGER — Treppenanbau im Souterrain des real existierenden Journalismus

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Im Fernsehen ist die Praxis schon lange bekannt, seit Jahrzehnten: der Moderator X der einen Sendung holt den Moderator Y der anderen Sendung zu Gast in seine Sendung. Z holt A und B in die Sendung, R holt Z und X in die Sendung, und so weiter, und so weiter. Sie holen sich gegenseitig, sie beweihräuchern sich, sie helfen sich gegenseitig in den Sattel. Und halten sich gegenseitig im Sattel. Die Gesichter sind immer die gleichen. Immer die gleichen. Ein festes Netzwerk. In der Politik nennt so etwas “Filz”.

Die Methode in den Medien hat auch einen Namen: “Ich verfeature dich, du verfeaturest mich”.

Hier ein Zitat aus einer Notiz aus einem Forum, sie stammt aus dem Jahr 2011:

    http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7078.0

    [*quote*]
    ————————————————
    Geistige Inzucht wird betrieben und gegenseitig hievt man sich in die Sessel: “Ich verfeature dich, du verfeaturest mich.” Uralter Spruch, mindestens 20 oder 30 Jahre alt. Schon damals wußte man, wie der Redaktionshase läuft.

    An Politikern wird Korruption, werden Seilschaften und Hinterzimmerklüngel kritisiert. Daß die Journalisten das gleiche machen und sich noch als Richter und Erzieher und ethische Oberinstanz der Nation aufspielen (natürlich neben, besser über den Kirchen), und den Leuten Müll ins Hirn stopfen, das wird geflissentlich ignoriert. Kritik ist verboten. Daß Zapp, diese pöhse Sendung des NDR existiert, ist schon ein Wunder, und wohl auch ein Ventil, wenn jemand gar zu blöden Mist gebaut hat, daß sogar die Branche darüber lachen darf.

    Aber darf sie denn? Zum Selbstbild der Journalisten gehört doch, supergut, superpräzise, superecht zu sein. Daran zu zweifeln ist Gotteslästerung.

    Aber es gibt keinen Gott und es gibt keine Götter. Es gibt nur Pfeifen, die sich dafür halten.
    ————————————————
    [*/quote*]

Auch in diesem Jahr, in 2017, dem Journalismus geht es schlecht, schreiben und reden Journalisten.

Nicht nur dem Journalismus, auch ihnen geht es schlecht.

Dem Journalismus geht es schlechter.

Die Journalisten schreiben. Sie schreiben über die Welt – und sie schreiben über sich. Die Journalisten schreiben über Preise. Und sie schreiben über sich. Über sich und ihre Preise.

“MedWatch.de” schreibt bei Twitter über einen Preis:
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“Wir sind Journalist des Jahres” – das klingt nach dem 1. Preis. Als Journalist.

Bei Näherem betrachtet ist es nicht der 1. Preis.

Es ist auch nicht der 2.

Nein, auch nicht der 3.

Auch der 4. ging an ihnen vorbei.

Sie sind die erst die Nummer 5.

Es ist auch kein Preis für Journalismus. “Entrepreneur” nennt man sie. “Unternehmer” klingt so einfach, so bieder, so deutsch. Aber man ist doch wer. Stimmt. Aber wer ist “man” denn? Jemand, der sich “Entrepreneur” nennen muß…

Und wofür gibt es den Preis? Für die Beschaffung eines Arbeitsplatzes – für sich. Nannte man das früher nicht “Ich-AG”? Oder so ähnlich? Aber lassen wir das. Wofür gibt es den Preis, was unternehmert man denn? Den Start von “Medwatch.de”. Pardon, das kennen wir doch schon – und ein paar, nennen wir es “Ungereimtheiten” dieses Starts:

“Folgen des Überflusses”
http://ariplex.com/folia/archives/1975.htm

“MedWatch, das ist gelogen!”
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9382

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DIE SIEGER
Treppenanbau im Souterrain des real existierenden Journalismus

Twitter ist ein Haufen Nazischeiße

Posted by | | Categories: Medienfaschismus, Polit-Mafia, tief unterhalb der mentalen Nulllinie... | Comments Off on Twitter ist ein Haufen Nazischeiße

Nun hat Twitter zum dritten Mal meinen Account gesperrt. Erst http://www.twitter.com/aribertdeckers ,dann http://www.twitter.com/aribertdeckers2 und jetzt http://www.twitter.com/aribertdeckers3

Die “Begründung” ist jedes Mal die gleiche: “automated behavior”, was in sich schon ein geisteskranker Witz ist.
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Interessant ist dann die weitere Prozedur: Twitter erpreßt die Herausgabe einer Telefonnummer. Gebe ich die Nummer ein, kommt als weitere idiotische Reaktion von Twitter: diese Nummer ist “unsupported”.

Twitter ist Nazischeiße.

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addendum, 17.12.2017:

Nachdem der Account aribertdeckers3 von den Twitter-Naziadmins geblockt wurde (und außerdem nicht einmal ein Logo gehabt hatte), habe ich ein neues Logo gemacht:

Das Bild ist entstanden aus einem Foto der ersten Bremerhavener Space-Invaders aus der Zeit um 1900, in einem der schönsten Jugendstilhäuser:

Von außen sieht der Account so aus:

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Jedoch, kaum daß das Logo hochgeladen ist und die Angabe “I am world’s best expert on homeopathy * 1789 Mars” eingegeben ist, drehen die Nazis wieder durch und der Account ist geblockt:

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Twitter fordert, man müßte die Telefonnummer eingeben. Was sich aber als Lüge erweist, denn Twitter nimmt die Nummer nicht an, egal wie man sie schreibt, mit Länderkennung, ohne Länderkennung, mit Klammern, ohne Klammern, und so weiter:

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Nach mehreren Versuchen setzt Twitter noch eine Lüge obendrauf:

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Das Maß ist voll. Twitter hat mehr als 300 Millionen User. Diese Nazi-Praktiken Twitter’s sind ein klarer Verstoß gegen die amerikanische Verfassung.

Heiko Maas’ Netzwerkskontroll-Nazi Twitter.com dreht endgültig durch

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Twitter ist bekannt dafür, daß Spam-Bots und Porno-Bots ungeniert Accounts der User vollschmieren. Die hinterhältigste Weise besteht darin, daß sich diese Bots als Follower an die Accounts der User “ankleben” und dadurch die Accounts der User als Falle mißbrauchen und beschädigen.

Bisher war es möglich, Twitter in einem “Report” diese Aktivitäten relativ einfach zu melden. Heute hat Twitter eine völlig neue Meldeprozedur installiert, für die die Bezeichnung “kleinkariert” noch die höchste Schmeichelei wäre.

Vor allem: Spam-Bots und Porno-Bots können nicht mehr gemeldet werden.

Noch schlimmer: Wenn es den Admins nicht paßt, daß man etwas meldet, wird man AUTOMATISCH ignoriert und geht im System unter.

Wer sich also in einer Follower-Wolke von Porno-Idioten übelster Sorte findet, sollte sich nicht wundern, denn Twitter will genau das.

Die großen Zahlen von Followern, mit denen den Usern vorgegaukelt wird, wie wichtig sie wären, sind zu einem sehr großen Teil von Bots erzeugt. Weil Twitter die Follower in der Liste der Follower NICHT chronologisch anzeigt, muß man weiter nach unten rollen – und sieht dort, wer sich alles angehängt hat…
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Die neue Melde-Prozedur

Groß:
http://ariplex.com/carlixon/pix/TWITTER_REPORT_1_20171214_FULLSIZE.jpg

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Porno-Bots sind eine Beleidigung des Account-Inhabers und der User. Sehen Sie nun, was Twitter treibt…

“Beleidigung” anklicken

“Beleidigung” angeklickt und es erscheint:

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Wer ist man? Die “Behörde”?

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WAS will man melden?

Nur “Tweet” oder “Profil”? Das ist lächerlich.. Das GESAMTBILD zählt. Und DAS kann man nicht melden!

Ein einzelner Tweet? Das ist lächerlich. Porno-Spammer haben teilweise eine ganze Flut übelster Bilder, mit denen man auf keinen Fall in Verbindung gebracht werden möchte. Und Haßtiraden und andere Angriffe sind weiß-Darwin nicht auf einen einzelnen Tweet beschränkt.

Das “Profil” ist nur die Selbstdarstellung des betreffenden Bots. Die Tweets sind darin NICHT enthalten.

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Wo im “Profil” befindet sich der anstößige Inhalt?

Wie man sieht, sind die Tweets als Gesamtheit NICHT enthalten. Es geht nur um die Selbstdarstellung.

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Wenn Sie glauben, Sie wären jetzt endlich am Ziel, haben Sie sich getäuscht.

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Twitter ist eine lächerliche Farce.

Twitter ist eine menschenverachtende und parasitische Ausbeutungs- und Lebenszeitvernichtungsmaschine, die Gehirnwäsche betreibt durch die Auswahl der vorgesetzten und der unterschlagenen Meldungen.

Twitter erzwingt durch seine primitiven Steuerungsmechanismen ganz bestimmte, irrationale Verhaltensmuster.

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Am Anfang der bemannten Raumfahrt schickte man vor den ersten menschlichen Astronauten zuerst Hunde und Affen mit Raketen ins All. Die Affen mußten in ihrer Kabine auf das Aufleuchten von Lampen auf einer Tafel vor ihnen warten und mit einem bestimmten Antwortverhalten auf Knöpfe drücken. Twitter ist genau das Gleiche, von Affen für Affen.

Deutsche Menschenrassen

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Als ich 1965 die Prüfung zum Gymnasium bestand, damals kam man nur mit Prüfung auf das Gymnasium, bekam ich von meinen Eltern den Kleinen “Brockhaus” geschenkt: fünf dicke Bände plus ein dicker Atlas. Es war der Aufstieg in eine neue Welt der Bildung. Damals galten Bücher noch etwas.


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Ich würde mich nicht an den “Brockhaus” erinnern, gäbe es darin nicht eine Merkwürdigkeit, die mir schon damals als äußerst seltsam auffiel: deutsche Menschenrassen.

Deutsche Menschenrassen, wer hätte das gedacht?

(Brockhaus, 1962, Seite 480: Menschenrassen
groß: http:///ariplex.com/carlixon/pix/BROCKHAUS_BAND_J_1962_p480_FULLSIZE.jpg)

(Brockhaus, 1962, Seite 481: Menschenrassen
groß: http:///ariplex.com/carlixon/pix/BROCKHAUS_BAND_J_1962_p481_FULLSIZE.jpg)

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Aufschlußreich hierzu ist die Quellenangabe am Ende des Eintrags über “Menschenrassen” in Seite 479 des Bandes “J”:

(Brockhaus, 1962, Seite 479
groß: http:///ariplex.com/carlixon/pix/BROCKHAUS_BAND_J_1962_p479_FULLSIZE.jpg)

Folgen des Überflusses

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Viele Studenten verlassen die Universitäten und Hochschulen, viele brechen ab, viele schaffen tatsächlich den Abschluß. Viele, viele, viele. Aber wo bleiben sie?

Ein Diplom ist keine Garantie für einen Arbeitsplatz in dem Fachgebiet, in dem man studiert hat. Außerdem ist ein anspruchsvolles Studium, wie der Name sagt, anspruchsvoll. Was ist, wenn der Titel mit viel Mühe erkämpft wurde, aber mit weniger Mühe Geld zu machen näher liegt? Der Abstieg in intellektuell schwächere Gebiete liegt auf der Hand.

Der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft. Für einen zu besetzenden Arbeitsplatz türmen sich bei den Personalsachbearbeitern hunderte Bewerbungen: Augen zu, eine, zwei, drei wahllos herausgreifen, der Rest wandert gleich in den Müll. Seit über 2 Jahrzehnten läuft das so. Faulheit siegt. Personalentscheider in den Firmen sind unfähig, unwillig, oft böswillig und gnadenlos dumm. Vor allem gnadenlos. Und vor allem dumm. Der desolate Zustand extrem vieler deutscher Firmen ist eine direkte Folge davon. Wer Unfähige einstellt, braucht sich über das Ergebnis nicht zu wundern.

So sieht es aus in Deutschland mit dem Start in den Beruf, in welchen auch immer. Auf der Gegenseite, im Beruf, ist es ebenfalls nicht rosig. Viele Firmen entlassen, manche Wirtschaftszweige sind radikal geschrumpft und bluten vollends aus. Aus dem existierenden Arbeitsplatz wird ein nicht mehr existierender. Ex und hopp! Am lautesten hört man den Abstieg bei den Journalisten. Warum? Weil “die in den Medien” die sind, die darüber schreiben und reden, in Zeitungen, im Rundfunk, im Fernsehen – und im Internet.

In Zeiten wirtschaftlicher Krisen ist ein Ausweg: sich selbständig machen. Neue Nischen finden, Waren und Dienstleistungen vermarkten, und – wenn gar nichts mehr hilft – sich selbst vermarkten. Die neue Welt ist zu einem Sklavenmarkt verkommen. Vornedran: Journalisten. Schreiberlinge für Dutzendartikel werden bezahlt nach Textseiten, 10 Artikel 50 Dollar. Das läuft in den USA seit über 10 Jahren so. In Deutschland wurde dieses “Geschäftsmodell” so und ähnlich auch versucht. Verleger wie Burda hatten ihre Finger drin im Billigmarkt. Daß die Qualität des Journalismus am Ende ist, ist bekannt. Vor allem, daß sie am unteren Ende ist. Am ganz unteren Ende: die “Lügenpresse”. Es ist ja nicht so, daß Journalismus ein hehres Gefilde hehrer Heroen wäre, oh nein! Journalismus ist vor allem: Durchsetzen von Ideologien.

“Berufsstände und ihre Wahnvorstellungen”
http://ariplex.com/folia/archives/1955.htm

So haben wir in einem Land, das politisch, wirtschaftlich, ethisch und moralisch am Ende ist, auch noch das dicke Ende: eine Flut von Arbeitssuchenden. Was könnte man tun? Sich selbständig machen. Für Journalisten geht das ganz einfach: schreiben, schreiben, schreiben. Und das Geschriebene auf irgendwelche Server befördern, auf eigene und fremde Web-Sites, und hoffen, daß die Werbung Manna vom Internet-Himmel fallen läßt. Für Hoffnung ist immer noch Platz. Und für Geld sorgt, manchmal, das Arbeitsamt.

Viele Journalisten sind auf Hartz IV. Wenn noch Geld kommt, kann man schreiben. Man kann schreiben, man kann sich zusammentun. Man kann neue Nischen suchen. Besonders elusiv: “investigativer Journalismus”. Investigativ kann sich Jeder nennen, schon die Bezeichnung “Journalist” ist nicht geschützt. So werden Klüngel gestartet, die sich investigativ nennen.

Verlage meinten, sich besonders damit hervortun zu müssen, daß sie “investigativ” seien. Dabei hätte das Investigative, das Forschen und Recherchieren nach Fakten, ohnehin schon ihre Aufgabe sein müssen – wenn sie die erfüllt hätten. “Investigativer Journalismus” ist, bei Licht betrachtet, eine Tautologie. Abgeguckt haben die “investigativen” Verlage die Masche bei jenen Journalisten, die sich in der freien Wildnis deutscher (und internationaler) Arbeitsverhältnisse in Grüppchen zusammengetan und EIGENE “Portale” geschaffen hatten. Konkurrenz für die Verlage! Namen nenne ich hier keine.

Verlage wollen sich mehr Marktanteile verschaffen.

Wenn dieser oder jener Verlag diesen oder jenen Journalisten als “investigativ” anheuert, ist das ein Tropfen auf den heißen Stein. Es sind immer noch mehr da, die ohne Arbeit sind. Und es sind jene da, die vom Kuchen etwas abhaben wollen. Und jene, die als Mittler anderen Journalisten zu einem Standbein verhelfen wollen. Und dann…

… dann gibt es “MedWatch.de”

Bei Deutschlandradio angekündigt – und in deren Mediathek

http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&audioID=4&state=

zu finden unter dem Rubrum “WISSENSCHAFT IM INTERNET” – ging eine Audio-Sendung

“Dr. med. Internet. Segen und Fluch von Ratgebern im Netz”
(Autor: Keller, Martina – 28:18 min)
26.11.27 16:30 Uhr
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/11/dr_med_internet_segen_und_fluch_von_ratgebern_im_netz_dlf_20171126_1630_31b3c1e4.mp3

auf die Reise. 28 Minuten lang etwas Undurchschaubares. Aber immerhin 28 Minuten, das bringt Geld. Besprochen und beworben wird, nach einem sehr langen Beweinen der ach so fürchterlichen Situation im Internet, von der mensch ja so fürchterlich geplagt ist, ein Fall von – auch das noch! – konstruktivem Journalismus:

“Sie finden im Internet nicht zurecht? Wir helfen Ihnen!”

Das haben sie zwar wörtlich nicht so gesagt und das Wort “konstruktiver Journalismus” kam wohl auch nicht vor. Aber das muß ja auch nicht sein. Die 28 Minuten sind lang genug.
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In der beworbenen Web-Site “MedWatch.de” heißt es wörtlich:

    “Faktenchecker versuchen seit Monaten in Deutschland, sich falschen Meldungen in Politik und Gesellschaft entgegen zu stellen. Im Gesundheitsbereich fehlt ein solcher Check – bisher”
    (http://www.medwatch.de)

Die Aktion “MedWatch.de” tut als ob es vor ihr nichts gegeben hätte. Und stürzt sich voll in die Arbeit. Natürlich für Geld. Von einem Betrag im hohen 5-stelligen Bereich ist in der Sendung die Rede, der per Crowdfunding für die PERSONALKOSTEN (sic!) usw eingesammelt werden soll.

Das Muster ist bekannt. Andere haben auch so angefangen. Für den Einen oder anderen war es ein Sprungbrett zu einem Verlagsjob. Was allerdings unangenehm auffällt: daß Nicola Kuhrt und Hinnerk Feldwisch-Drentrup, die Macher von “MedWatch.de”, geflissentlich unterschlagen, daß Andere schon vor ihnen da waren – und da sind.

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. So heißt es im Forum TG-1 unter der Überschrift “MedWatch, das ist gelogen!”:

    http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9382

    [Zitat]
    [*quote*]
    Diese beiden schreiben

    “Faktenchecker versuchen seit Monaten in Deutschland, sich falschen Meldungen in Politik und Gesellschaft entgegen zu stellen. Im Gesundheitsbereich fehlt ein solcher Check – bisher”

    DAS IST GELOGEN!

    Der erste, der eine bekannte Kritiker-Site hochgezogen hat, war Roland Wilhelm Ziegler. Kurze Zeit später begann Aribert Deckers auf ariplex.com mit seiner “Wehrhafte Medizin”. Diese Site gibt es immer noch: http://www.ariplex.com/ama/ama_p0.htm Klein ist die auch nicht. “Wehrhafte Medizin” hat mehr als 2000 Dateien online. Ziegler hatte wesentlich weniger Dateien, viel Ärger, und ist vor einigen Jahren aus dem Leben geschieden. Von seiner Site gibt es Kopien, die als “ParaLexx” im Netz kursieren.
    Ab 1998 hat das Webarchiv die vor rund 20 Jahren begonnene Domain neuropsychiater.org archiviert, die von Thomas Kajdi gemacht wurde, der sich später der Politik zuwandte, und in seiner Zeit bei neuropsychiater.org Übersetzungen der amerikanischen Site quackwatch.com veröffentlichte: http://web.archive.org/web/19981111183442/http://www.neuropsychiater.org:80/
    Vor nicht ganz 20 Jahren stieg Ralf Behrmann mit seiner Site Kidmed.de in den Kampf gegen die Medizinbetrüger ein.
    Im Juli 2005 begann das TG-1 mit diesem Post: http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1
    Inzwischen ist noch Psiram.com (früher “Esowatch”) online gegangen, auch das schon vor 10 Jahren.

    Roland Wilhelm Ziegler, VRZ [1]
    Aribert Deckers, Wehrhafte Medizin, 21 Jahre ONLINE
    Thomas Kajdi, neuropsychiater.org
    Ralf Behrmann, Kidmed.de
    TG-1, Transgallaxys Forum 1, http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo , 12 Jahre ONLINE
    Esowatch/Psiram, psiram.com, 10 Jahre ONLINE

    Die großen 3 sind online: 21 Jahre, 12 Jahre, 10 Jahre. [3]

    UND DANN STELLEN SICH KUHRT UND FELDWISCH-DENTRUP HIN UND BEHAUPTEN, ES GÄBE KEINE FAKTEN-CHECKER.

    Das ist der Gipfel der Frechheit.
    [*/quote*]

    Nun, es gibt auch noch Andere im Feld, darunter

    “Gute Pillen – schlechte Pillen”
    (Unabhängige Informationen zur Gesundheit ohne Werbung. Verbraucherzeitschrift zur Orientierung im Pharmadschungel)
    http://gutepillen-schlechtepillen.de

    Aber die sind in Bielefeld, dann gibt es die wohl nicht.

    Und es gibt die GWUP:

    “gwup | die skeptiker
    Die gemeinnützige GWUP ist die größte und älteste Skeptiker-Organisation im deutschsprachigen Europa.
    Die mehr als 1.200 Mitglieder der GWUP engagieren sich für Wissenschaft, Verbraucherschutz und kritisches Denken.
    Vier Mal jährlich gibt die GWUP den SKEPTIKER heraus.
    Der SKEPTIKER ist die einzige deutschsprachige Zeitschrift für Wissenschaft und kritisches Denken.”
    https://blog.gwup.net/

    Eine 1200 Mann starke Gruppe, seit über 30 Jahren aktiv und online seit 1996 [2]. Aber auch das zählt wohl nicht bei Nicola Kuhrt und Hinnerk Feldwisch-Drentrup.

    Vestigia terrent.

    Die Konstruktion des “konstruktiven Journalismus” ist in sich eine Falle.

    .

    .
    —–
    [1]
    ParaLexx
    ParaLexx wurde vom Web-Archive archiviert, unter anderem von:

    http://web.archive.org/web/*/http://home.arcor.de/paralexx/*

    Weil der Web-Hoster Arcor die Site hat verschwinden lassen, ist dieser Einstieg beim Web-Archive die zur Zeit sicherste Seite:

    http://web.archive.org/web/20090127005113/http://home.arcor.de:80/paralexx/content/index.htm

    neuropsychiater.org
    http://web.archive.org/web/*/http://www.neuropsychiater.org/*

    Kidmed.de
    Kidmed.de ist im Web-Archive nicht enthalten.

    [2]
    GWUP.org
    Online seit mindestens Februar 1996, im Web-Archive ab November 1996 archiviert:

    http://web.archive.org/web/19961105174330/http://gwup.org:80/

    http://web.archive.org/web/*/http://gwup.org:80/

    [3]
    Wehrhafte Medizin: 2000 Texte
    TG-1: mehr als 5000 Texte
    Psiram: mehr als 5000 Texte

    Wehrhafte Medizin: 21 Jahre online
    TG-1: 12 Jahre online
    Psiram: 10 Jahre online

    .
    —–
    addendum 4.1.2018

    “Gute Pillen – Schlechte Pillen” hat in seiner aktuellen Ausgabe “2018/01” auf Seite 28 einen großen Warnhinweis:

    http://gutepillen-schlechtepillen.de/wp-content/uploads/2017/12/Werbung-Aufgepasst-800.jpg
    Gute Pillen – Schlechte Pillen: 2018 / 01 S. 28Werbung-Aufgepasst-800
    Quelle:
    http://gutepillen-schlechtepillen.de/werbung-aufgepasst-versteckte-homoeopathie/

    Wie wird “MedWatch.de” auf diese Bielefelder Aktion reagieren? Fachlich hat “Medwatch.de” nichts veröffentlicht, jedenfalls nichts erkennbares. Aber “MedWatch.de”, inzwischen preisgekrönt mit einem Orden 5. Klasse,

    5. Platz auf dem Siegertreppchen
    “DIE SIEGER — Treppenanbau im Souterrain des real existierenden Journalismus”
    http://ariplex.com/folia/archives/2021.htm

    hat seinen Preis ja auch nicht für Journalismus bekommen, sondern für das erfolgreiche Ergattern eines Arbeitsplatzes. Vielleicht liegt die Kompetenz von “MedWatch.de” auch gar nicht im Journalistischen, sondern in der Organisation? Vielleicht nur in der Organisation?

    .

    Der Journalismus erlebt einen Wandel. So ist aus dem “JoNet”

    ,einer über 2 Jahrzehnte gewachsenen Gruppe von mehr als 3000 Journalisten eine verwelkte Primel geworden, deren Web-Site leer und deren Domain anonym registriert ist. Sic transit gloria mundi. So verwelkt der Ruhm des Journalismus.

    Einzig das “Medienlog”

      “Das Medienlog ist die werktäglich publizierte Medienschau des Journalistennetzwerks jonet (1994 von Jochen Wegner gegründet).
      Das Medienlog wird von Corinna Blümel, Katrin Schwahlen, Susanne Wankell und Gerti Windhuber geschrieben.”

      http://www.jonet-medienlog.de

    hält wie ein Leuchtfeuer im Ozean eisern und beharrlich und unermüdlich die Stellung. Aber dafür gibt es für Corinna Blümel, Katrin Schwahlen, Susanne Wankell und Gerti Windhuber leider keine Preise, weder für Journalismus noch für Organisation noch für Ausdauer.

    Das Leben ist hart auf diesem Planeten.

Im Schattenreich

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Der Letzte macht das Licht aus

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http://ariplex.com/carlixon/pix/MERKEL_DER_LETZTE_MACHT_DAS_LICHT_AUS_1200.jpg

Die BKK Melitta Plus hat den Homöopathievertrag zum 31.12.2017 gekündigt.

Posted by | | Categories: Pharmamafia, Religiöser Wahnsinn in der Medizin | Comments Off on Die BKK Melitta Plus hat den Homöopathievertrag zum 31.12.2017 gekündigt.

Am 24.11.2017 erhielt ich den vollen, wenn auch kurzen Text der Pressemitteilung der BKK Melitta Plus vom 23.11.2017 zum Ende des Vertrags.

Zu beachten ist, daß die Aussage “Diese Ziele wurden nicht erreicht.” sich sibyllinisch auf 3 Dinge bezieht:

1. “dass die Behandlung der Versicherten qualitativ verbessert [wird]”

2. “die Wirtschaftlichkeit der ärztlichen Versorgung gestärkt und erhöht wird”

3. “ob Versicherte die Homöopathie mit einem ganzheitlichen Therapieansatz wahrnehmen und nutzen”

Man erfährt also nicht,

ob das Lockangebot nicht genug neue Mitglieder hereingelockt hat

ODER ob die Behandlung verbessert wurde

ODER ob der von Homöopathen so vollmundig versprochene wirtschaftliche Vorteil geringerer Ausgaben ein faules Versprechen war und, im Gegenteil, die homöopathischen Verzögerungsmimiken wegen ihrer Verschleppung oder vollständigen Unterlassung WIRKSAMER Behandlungen Schäden und Folgeschäden verursachten, die die Krankenversicherung ERHEBLICH geschädigt haben.

(Letzteres soll bei der Technikerkasse festgestellt worden sein. Zahlen dazu liegen allerdings anscheinend noch immer unter Verschluß.)

Es kann natürlich auch sein, daß die Aussage überhaupt nicht sibyllinisch ist, und daß alle 3 Ziele nicht erreicht wurden. Dann wäre die Homöopathie ein noch größerer Schiffbruch für die Krankenversicherungen, wobei die nur aus rein wirtschaftlichen Gründen operieren. Das Leid der Versicherten interessiert Versicherungen nicht. Denn: Hätte es sie interessiert, wären sie nie und nimmer diesen Vertrag eingegangen, denn Homöopathie ist nachweisbar Betrug an den Kranken und verursacht erheblichen gesundheitlichen Schaden.

Ich betrachte das Ende des Vertrages als Folge einer Innenrevision. Wie schnell die anderen Krrankenversicherungen folgen werden, wird sich zeigen. Intelligenz ist bekanntlich dünn gesät auf der Erde.
.

Zu beachten ist auch dies: “Eine Erstattung von apothekenpflichtigen alternativen Arzneimitteln von maximal 100 Euro pro Kalenderjahr je Versicherten ist weiterhin möglich. Es handelt sich hierbei um eine BKK-Satzungsleistung. Hierzu erfolgt jedoch aktuell eine Bewertung, die noch nicht abgeschlossen ist.”

Die Erstattung der homöopathischen Mittel, von verdünntem Kochsalz über Hundescheiße bis zu Venuslicht, steht also ebenfalls zur Disposition.

Diese 3 homöopathischen Mittel habe ich nicht aus Zufall genannt. So haben Ralf Behrmann, Bernd Kassler und ich 2002 den Betrug “Hundescheiße als Medikament” aufgedeckt und ich habe darüber berichtet:

“Hundescheiße als Arzneimittel”
http://www.ariplex.com/ama/ama_hund.htm”

Das Thema wurde später im Forum TG-1 (Transgallaxys 1) weiter unter die Lupe genommen, unter anderem hier:

“Homöopathie = Hundescheiße und vergammeltes Fleisch”
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1312

“Es wird Zeit, mehr Homöopathen zu übersetzen.”
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6390

.

.
Die speziellen Homöopathie-Verträge der Krankenkassen begannen nach meinem Wissen teilweise erst nach 2007, also 5 Jahre und mehr NACH der Aufdeckung des Skandals mit der Hundescheiße. Bei der Betrachtung der Ethik der Krankenversicherungen bedarf es eines sehr starken Magens…
.
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Der Text der Pressemitteilung:

    [*quote*]
    ————————————————–
    PresseStatement
    Minden, 23. November 2017

    Homöopathievertrag

    Die BKK Melitta Plus hat den Homöopathievertrag zum 31.12.2017 gekündigt.

    Die wesentlichen Ziele des Vertrages sind, dass die Behandlung der Versicherten qualitativ verbessert sowie die Wirtschaftlichkeit der ärztlichen Versorgung gestärkt und erhöht wird. Die BKK hat bei der Vertragsbewertung besonders interessiert, ob Versicherte die Homöopathie mit einem ganzheitlichen Therapieansatz wahrnehmen und nutzen. Diese Ziele wurden nicht erreicht.

    Die am Vertrag teilnehmenden Versicherten werden überwiegend von Hausärzten bzw. Allgemeinmedizinern mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie oder Homöopathie-Diplom des DZVhÄ betreut und können sich weiterhin von Ihrem Arzt behandeln lassen. Lediglich die zusätzlichen Kosten der homöopathischen Behandlung werden durch die BKK Melitta Plus nicht mehr übernommen. D. h. auf die „reguläre“ ärztliche Behandlung hat diese Vertragskündigung keinen Einfluss. Eine Erstattung von apothekenpflichtigen alternativen Arzneimitteln von maximal 100 Euro pro Kalenderjahr je Versicherten ist weiterhin möglich. Es handelt sich hierbei um eine BKK-Satzungsleistung. Hierzu erfolgt jedoch aktuell eine Bewertung, die noch nicht abgeschlossen ist.

    Kontakt:
    Holger Kuhlmann
    BKK Melitta Plus
    Pressesprecher
    Tel: 04731/ 9334-120
    holger.kuhlmann[at]bkk-melitta.de

    ServiceCenter der BKK Melitta Plus
    Marienstr. 122, Minden
    Fr.-Ebert-Str. 86, Nordenham
    Bahnhofstr. 8, Bünde
    Breslauer Str.22, Espelkamp – seit 1.3.2017
    http://www.bkk-melitta-plus.de
    ————————————————–
    [*/quote*]

STUNDE NULL …….. im Mutterland des Terrorismus

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on STUNDE NULL …….. im Mutterland des Terrorismus

(Korrektur von http://meedia.de/wp-content/uploads/2017/11/SP_2017_48_Digitaltitel_600.jpg,
22.11.2017)

Berufsstände und ihre Wahnvorstellungen

Posted by | | Categories: Hochkultur, Medienfaschismus | Comments Off on Berufsstände und ihre Wahnvorstellungen

Ein Beruf bringt Risiken mit sich, Risiken für die, die ihn ausüben, und Risiken für deren Umwelt (das heißt: für die Allgemeinheit).

Die Macht über das Leben von Menschen befällt nicht nur Ärzte, sondern auch, und das besonders intensiv, Lehrer. Wievielen Kindern wurde nicht das Leben zerstört durch durchgeknallte Lehrer? Die Macht über andere Menschen, über ihr Leben, läßt Lehrer und Ärzte durchdrehen. Die Folge: Größenwahn ohne Ende…

Größenwahn, ein typisches Symptom bei Ärzten und ein typisches Symptom bei Lehrern. In beiden Fällen entstanden im Lauf der Ausbildung und in der Arbeitswelt, also nach Beginn der Ausbildung. Bei Journalisten liegt der Ausbruch des Wahns in den meisten Fällen vermutlich schon lange vor Beginn von Studium und Volontariat, nämlich in der Schulzeit, wenn die ideologische Indoktrinierung durch die Umgebung und die Lehrer so richtig zu wirken beginnt. “Man” wird Journalist, “weil man ‘etwas bewegen’ will”.

Journalisten haben nicht nur einen Wahn, sondern frönen einer Mehrzahl davon. Deren erster ist der Wahn, “etwas bewegen” zu wollen. Was? Natürlich “für die Menschheit”, “sozialistisch”, und so weiter und so weiter. Von politisch links bis esoterisch auf der Höhe von Tannenzapfen und Erdferkeln das ganze Spektrum durch.

Ein weiterer, ein in der Ausbildung eingeprügelter Wahn: die “Ausgewogenheit”. “Ausgewogen” ist es, wenn man zu einem Politiker X einen Politiker y der Gegenseite befragt. “Ausgewogen” ist es, wenn man zum Thema Impfen A befragt, einen Universitätsprofessor der Medizin, und ihm als gleichwertig einen mit Mühe der Hauptschule entlaufenen Impfgegner B befragt, und A und B als völlig gleichwertig nebeneinander stellt, optisch und akustisch, und beim Print im Layout.

Dann müßte ein koryphäaler Journalist folgerichtig zu jeder Aussage der Kanzler oder der Minister immer jeweils einen Angehörigen der NPD befragen, oder, noch besser, der NSPAD Auslandsorganisation. Alleine das Vorbringen dieser Idee löst wildes Gekreische aus, von akustisch laut bis total schockstumm. Auch die AfD wird rigoros ausgeschlossen.

Die Ausgewogenheit der Journalisten ist am Ende, wenn sie Stimmen zu Worte kommen ließe, die der eigenen Ideologie nicht ins Konzept passen…

Der Kern des Wahns ist die IDEE, zu einer Aussage eine gegenteilige gegenüberstellen zu müssen. Aber das MUSS man nicht, und sehr häufig DARF man es wegen der betreffenden Sache auch nicht!

Das Nebeneinanderstellen von zum Beispiel Impfbefürwortern und Impfgegnern ist extrem dumm, weil die Impfgegner ideologischen Müll und Lügen von sich geben, und obendrein rhetorische Kampfmaschinen sind, im Gegensatz zu vernünftigen Medizinern (die mitunter nicht mal einen einzigen Satz grammatisch fehlerfrei über die Bühne bringen). Aber das WOLLEN Journalisten nicht wahrhaben. Schlimmer als wildgewordene Kinder in der Süßwarenabteilung gebärden sie sich, schlagen wid um sich, blocken jegliche rationalen Argumente radikal ab.

Ein neuer Wahn im Journalismus ist der “konstruktive Journalismus”. Wenn es etwas Negatives zu berichten gibt, dann MUSS auch immer eine Lösung präsentiert werden. Die Ideologie verlangt es: Es MUSS eine Lösung präsentiert werden.

Damit verläßt der Journalist die Neutralität und macht PR.

Diese Form der Togal-Werbung war in den 1960-ern ein “running gag”. Sie ist ein Musterbeispiel für “problemlösungsorientierte Werbung”: “XYZ plagt Sie? Dazu haben wir etwas.”

Konstruktiver Journalismus ist ein weit offenes Scheunentor; Myriaden Verkäufer und Lobbyisten werden bei den Journalisten Schlange stehen, wenn sie erfahren, daß zu einem Negativum der Journalist eine Lösung sucht; denn sie haben eine!

Der Journalist verkommt zum Endglied einer Werbemaschine. Falls er nicht von Anfang an eine ist. Und DAVON kann man ausgehen…

Life with a baking automaton

Posted by | | Categories: Varia | Comments Off on Life with a baking automaton

Well, the first thing is to get a bread-making machine. Then buy some 3 to 5 packs of ready-made mixtures. Read the description thoroughly for hidden tricks.

I did that. Only, my memory is bad and I had few chances to recognize the tricks. So I kept the empty packages for later to read them again. Very worth-wile to do that.

With the mixtures make tests. See how the machine works, how the dough is, how it reacts, how the yeast growth changes the dough, etc.

At the beginning one has zero knowledge. So one must observe. And the mistakes most of the times are fun. But not always.

One thing is how the dough grows, driven by the yeast. If the dough volume exceeds the limit, the dough will overflow and fall onto the heating pipes. Would result in terrible stench. So always have an eye on the machine.

One thing most people won’t do: turn the machine upside down. I do that to clear out whatever has fallen into the machine. I do that even if the machine is active – during the rest phase or the baking phase. Take the pot out and tilt the machine. Works.

One thing nearly nobody will ever do: take out the pot while the machine is active. Of course that should not be done when the machine is driving the mixer arm. But when the yeast is given time to develop or during the baking phase it is no problem at all to take out the pot.

As not all things go right all the time it is necessary to take out the pot at some occasions. One is when the dough does not have the right consistency. Sometimes I have to restart the machine, so that it will knead the dough better. It is no problem at all to do that.

When the dough is going up too fast, take out the pot, give it some claps on the side to “scare” the dough … and the situation is saved.

In the manual are some recipes. It is important to get an exact measuring description: How much water? How much flour? Etc. So I have 1 “standard” mix written on a sheet of paper, glued to the cupboard.

After some time of observing one knows about the consistency of the dough over time.

When changing the mixture one has to look at the consistency and what it will do to the finished bread.

Too much water makes the dough more fluid, so the gas will develop faster and blow it up easier and faster. Higher risk of overflow. AND the bread will collapse in the middle because in the baking phase the gas will get out because it takes longer for the heat to reach the inner zone.

Taking out the finished bread too late will cause the crust to become crispy or hard.

Putting the finished bread into a closed box so that the vapor still coming out will build a cloud which “works” the bread, and makes the crust softer.

Too few water will make the bread more like a stone. Good weapon to throw with. ;O)

My last experiment was to put some pears into the microwave oven. I had cut the pears and sliced them with a pommes frites making tool. Was big fun to cut that stuff so easily. The pears are the Japanese Nashi pears. They have very much sap, but are very hard. I put them into the microwave with the peel still on them.

I put about half of the pears into the pot right at the beginning of the kneading. Since the kneading destroys very much of the material I added the rest a short time before the machine stops kneading, just some few minutes.

It is important to know what the machine does over time. My machine makes beep noises. I have no idea what they are good for. But they give me some kind of orientation. One point on the timescale is some minutes before the machine stops kneading. At that point additions can be put in.

The machine starts with a display of 2:50, that is 2 hours and 50 minutes. The baking phase at the end starts at about 45 or so minutes.

The kneading phase actually is several phases. In the first the arm moves in short steps. That is when there is much liquid and much dry flour. Then, after some time, the normal movements begin.

During the kneading phase it is possible to stop the machine and start from zero again. Later, in the resting phase, it is a bit more complicated because the yeast already has developed. The longer time for growth of the yeast rises the risk of overflow after a restart.

On the other hand, when the yeast did not turn out to be effective enough, a restart is a good and easy way to handle that.

During the kneading phase one can add things like fruit or other flours. One is corn flour. So far I tried polenta, a not very fine grained corn flour. It is hard. So one of the experiments was to let it rest with water for some hours to soak up the water and get softer.

But corn polenta is a stubborn stuff. ;O)

Other ingredients might be potatoes. No need to buy the expensive potato powder. Just use cooked potatoes. I am sure that they will make the taste much better.

So far I added apples, pears, polenta, pressed oats (soft ones and crunchy ones). Oats are a phantastic addition. One thing they are extremely good for: prevent too much water vaporizing at the top and making the crust hard. The oats are poured on the top, build a layer, and so lead to a soft and well-tasting surface.

Flours of other cereals I did not buy.

After the kneading phase is over one can take out the pot and make changes. One is to put chocolate drops into the dough. Doing that when the machine still kneads will smear them a bit into the dough. Putting them in after kneading lets the drops keep their form. Putting in the drops during the last 2 minutes of kneading is easy. But one has to have the time table for that. This is why it is important to write that down during the first experiments.

To add something can be done by mixing it into the dough. Or by taking one part of the dough and a second one, like for marble cake. Or by taking out a part of the dough and putting a layer of, say, apples slices in the pot, then cover that with the dough one took out.

I think it is as easy as cooking a soup: throw some stuff in and see what happens.

One ingredient is fat. Too much makes the surface brown. Too few makes it very pale.

As yeast one can use the yeast powder. That is what is in the ready-made mixtures. But of course one can take fresh yeast. In Germany it is sold in the dairy products area of the supermarkets, mostly near butter, cheese, etc.

The bad thing with fresh yeast is that one does not know how active it is. So one has to carefully observe the resting phase of the dough. Too much or too active yeast makes it very active – and the dough is very keen to overflow…

Fresh yeast has the disadvantage of being usable only for a short time before it gets infected with bacteria. One has to keep it in the fridge. The bad thing there: It can not be frosted…

Another bad effect is the flavor. But to use baking powder I so far did not try. But I will.

Some funny ingredients are spices. Like cinnamon. Or aniseed. But garlic powder or herbs of the Provence also are great. Makes really tasty bread, not the usual chemistry stuff taste one gets in the supermarket.

One of the things I always wanted to try is pumpkins. Pumpkins contain a lot of water, just like the pears. So one has to to be very careful with mixing. I put the pumpkins in the microwave to have them cooked. These I put into the pot right at the start, so they will be kneaded thoroughly into the dough.
A second dose of pumpkins I put in shortly before the end of the kneading. This part will not be mashed intensely, and will be very tasty in the finished bread.

I think that material ground very fine and mixed thoroughly in dough does not taste as strong as bigger pieces, which can be chewed. This will lessen the necessary amount to get a full taste.

Well, that is about it. The rest is fun with experimenting.

Mankind’s best friend is the dog. Man’s best friend is the bread-making machine.

Englisch ist eine sehr schlampige Sprache…

Posted by | | Categories: Hochkultur | Comments Off on Englisch ist eine sehr schlampige Sprache…

In diesem Artikel

geht es um die Herstellung von Pfeilspitzen, speziell um die Technik der Oberflächenbearbeitung.

    Zitat:

    {*quote*]
    ————————————————————–
    Kent State University’s Metin Eren, Ph.D., director of archaeology and assistant professor in the Department of Anthropology in the College of Arts and Sciences, and his colleagues are not only asking these questions but testing their unique new theories. They want to better understand the engineering, techniques and purposes of Clovis weapon technologies. Specifically, they study stone projectile points, such as arrowheads and spear points, made by flint knapping, the ancient practice of chipping away at the edges of rocks to shape them into weapons and tools.

    In their most recent article published online in the Journal of Archaeological Science, Eren and his co-authors from Southern Methodist University (Brett A. Story, David J. Meltzer and Kaitlyn A. Thomas), University of Tulsa (Briggs Buchanan), Rogers State University (Brian N. Andrews), Texas A&M University and the University of Missouri (Michael J. O’Brien) explain the flint knapping technique of “fluting” the Clovis points, which could be considered the first truly American invention. This singular technological attribute, the flake removal or “flute,” is absent from the stone-tool repertoire of Pleistocene Northeast Asia, where the Clovis ancestors came from.
    ————————————————————–
    [*/quote*]

Die Frage ist: Wie übersetzt man das Wort “flute”?

Eine Suche bei http://www.leo.org bringt eine wahre Flut für “flute”. Ein einziges Wort und eine Riesenmenge von Bedeutungen. Englisch ist in der Tat sehr schlampig.

Kellyanne Conway tells only half of the truth. . .

Posted by | | Categories: Polit-Mafia | Comments Off on Kellyanne Conway tells only half of the truth. . .

Kellyanne Conway: “If I were shot and killed tomorrow, half of Twitter would explode in applause and excitement”

DAS hätten sich die Väter des Grundgesetzes nicht träumen lassen. . .

Posted by | | Categories: Polit-Mafia, tief unterhalb der mentalen Nulllinie... | Comments Off on DAS hätten sich die Väter des Grundgesetzes nicht träumen lassen. . .

    http://www.bild.de/news/inland/sexueller-missbrauch/nur-2-jahre-4-monate-haft-fuer-taeter-47869296.bild.html
    [*quote*]
    —————————————
    Karin Witt, Sprecherin des Landgerichts Kiel:

    “Das Gericht hat keine strafschärfenden Gründe, wie zum Beispiel Vorstrafen, beim Angeklagten festgestellt. Strafmildernd hat sich die Alkoholisierung und die hohe Haftempfindlichkeit des Täters ausgewirkt: Er ist jung, kann kein Deutsch und wurde in der Untersuchungshaft bereits angegriffen. Das Opfer hat die Tat gut weggesteckt, es sind keine schweren Folgen zu erwarten.”
    —————————————
    [*/quote*]

American toddlers outclass North Korean witchcraft

Posted by | | Categories: Satire | Comments Off on American toddlers outclass North Korean witchcraft

    https://twitter.com/DPRK_News/status/883411030994550785

    [*quote*]
    —————————————–
    DPRK News Service @DPRK_News

    Study shows textbooks used by United States children marred by numerous factual distortions and gross oversimplifications.
    —————————————–
    [*/quote*]

American toddlers outclass North Korean witchcraft. The overwhelmed North Korean

    [*quote*]
    —————————————–
    Official News feed of Democratic Peoples Republic of Korea
    Pyongyang, DPRK
    http://mfa.gov.kp/en/
    —————————————–
    [*/quote*]

is so serious and realistic, it surely overtakes its great leader by any means.

Now we need a translator to explain to the American toddlers…

Die Machtergreifung

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on Die Machtergreifung

(Korrektur von http://www.turi2.de/wp-content/uploads/2017/01/SP_2017_27_Digitaltitel_600.jpg ,1.7.2017)

—–
[1]
Die Justiz ersäuft in ihrem Wahn
http://ariplex.com/folia/archives/1722.htm

[2]
Die ehrenwerte Gesellschaft rüstet auf
http://ariplex.com/folia/archives/1683.htm

How the Brexit poll changes life dramatically after Grenfell Tower mass murder

Posted by | | Categories: DreiNull, Polit-Mafia | Comments Off on How the Brexit poll changes life dramatically after Grenfell Tower mass murder

http://ariplex.com/carlixon/pix/GRENFELL_MASSMURDER_JUNE_2017-WIPED_OUT_4_800.jpg

The Grenfell Tower is a clear case of mass murder: the responsibles knew absolutely well that their messing up the fire prevention would cause deaths.
And, worse, MORE responsibles covered ALL THAT up, knewing well that they would cause deaths.

It is not a matter of the people in those houses being poor.
It is a matter of abuse of power, of organized abuse of power.

It is organized crime. Nothing less.
.

Now that the fire happened, the parties desperately try to cover up, and, to do so, they claim that they care about the citizens.

And so, the Brexit poll disaster makes them move.
.

Now, after it got into public that MANY houses are lethal traps, it is not only the Brexit polls, no, the situation escalated one step more:
What if fire is set intentionally to one or more of those houses, towers preferred? Aren’t towers a perfect target for a terrorist attack?
.
In Berlin and other towns in Germany it has become a nearly daily habit to burn off some cars in the streets.

And now … towers will burn?

If they were concerned about the fate of citizens, they would have had established correct fire prevention YEARS AGO.

But they didn’t.

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