Folia lib.
Intellektuelle
Saturday 21 February 2015 @ 12:17 pm

Die “ZEIT”, das war früher die Zeitung für Intellektuelle: Wer die kaufte (wenn auch nicht las), der war intellektuell. Er mußte nur mit dem Ding in der Hand gesehen werden.

Ich erinnere mich noch daran, wie der Sohn einer Lehrerin unbedingt meinte erzählen zu müssen, daß er die “ZEIT” läse. In dem Moment wünschte ich, ich wäre wieder daheim, auf dem Mars. Und dachte – mit gefrorenem Gesicht – so weit hinter den feindlichen Linien, daß Schweigen die beste Deckung ist.

Die Briten unterscheiden “intellectuals” und “intellectualists”. Aber die haben ja auch welche, die sie unterscheiden können!

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Die Tragikomik der Realsatire
Saturday 21 February 2015 @ 6:38 am

Die Tragikomik der Realsatire

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Die Presse über die Lügenpresse
Friday 20 February 2015 @ 7:59 am

Eine der Eigenheiten bundesrepublikanischen Freiheitswesens ist es, daß die ECHTE deutsche Freiheit für dieses Land aus dem Ausland hochgehalten wird — makabrerweise sehr intensiv in Ländern, wo die Presse am Ort – und erst recht die Freiheit dort – sehr wenig zu sagen hat.

Aber es ist ja nicht so, daß es in Deutschland selbst gar keine Fackelträger gibt. Dieser pfeift heute fröhlich sein Lied: Hadmut Danisch. Er ist Informatiker und kann etwas, das Journalisten nicht so zu eigen ist: logisch denken.

Was noch schlimmer ist: schreiben kann er auch.

In seinem Blog [1] findet sich mancherlei Wortgetier, dessen Vergnüglichkeit zum Lesen reizt.

Den folgenden Blog-Artikel darf ich freundlicherweise übernehmen.

    [*quote*]
    —————————————————————-
    Hadmut Danisch
    Ansichten eines Informatikers

    Die Presse über die Lügenpresse
    Hadmut
    19.2.2015 20:27

    Lesenswerter (böser) Artikel [2] in der Neuen Zürcher Zeitung über die Medienverhältnisse in Deutschland.

      [ZITAT]
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      Schon tags darauf zeigten Teilnehmer der Pegida-Proteste wieder Schilder mit der Parole «Wahrheit statt Lügenpresse» und erinnerten so daran, dass in Deutschland die Medienverdrossenheit in Medienverachtung umgekippt ist.
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      [/ZITAT]

    “…Medienverdrossenheit in Medienverachtung umgekippt…” Schön gesagt. Muss ich mir merken.

    Scheint sich auch was zu tun:

      [ZITAT]
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      Eine Zeitlang reagierten Medien darauf mit einer Mischung aus Ignoranz und aggressiven Gegenvorwürfen, welche die Kritiker als Internet-«Trolle», habituelle Querulanten oder politische Extremisten klassifizierten.

      Bleierner Konsens

      Nun ist ein anderer Ton zu hören. Ausgerechnet die beim Publikum so erfolgreiche Wochenzeitung «Zeit» formuliert deutliche Selbstkritik. Nach Ansicht leitender «Zeit»-Redaktoren hat die deutsche Konsensgesellschaft «eine Menge unbehandelter dunkler Materie» [3] aus der öffentlichen Kommunikation ausgeschlossen. Überrascht liest man in einer Zeitung, der in Fragen geschichts- und gesellschaftspolitischer Korrektheit so leicht kein anderes deutsches Blatt das Wasser reichen kann, dass «im Zuge der Entideologisierung, Entfeindung und Versachlichung der deutschen Politik das Spektrum tolerierter Positionen immer enger geworden» sei. Und: «Während die Medien seit Jahren die ‹Langeweile› der Politik bejammern, haben sie zugleich leidenschaftlich die Rolle des Grenzwächters übernommen. Die Medien, die den bleiernen Konsens kritisieren, sanktionieren zugleich seine Missachtung.»
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      [/ZITAT]

    Ui.

    Sogar die ZEIT gibt zu, dass sie selbst auf die Alternativlos-Masche machen. Leisten sich aber einen enormen Hammer. Ich zitier’s nochmal (diesmal direkt aus der ZEIT) [3]:

      [ZITAT]
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      Offenbar ist im Zuge der Entideologisierung, Entfeindung und Versachlichung der deutschen Politik das Spektrum tolerierter Positionen immer enger geworden.
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      [/ZITAT]

    Huhahahahaaaaa. Die prügeln Gender durch, Ideologisieren, bauen das Feindbild “weißer Mann” auf, sind extrem unsachlich und nennen das “Entideologisierung, Entfeindung und Versachlichung der deutschen Politik”. Sind die noch ganz dicht? Wann gehen die endlich pleite?

    Da gibt’s noch so einen Brüller:

      [ZITAT]
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      Ähnliche Töne finden sich auch in anderen führenden Medien und bei Politikern. So monierte etwa Deutschlands Aussenminister Frank-Walter Steinmeier bei der Verleihung der Medienpreise Lead Awards: «Es gibt eine erstaunliche Homogenität in deutschen Redaktionen, wenn sie Informationen gewichten und einordnen. Das Meinungsspektrum draussen im Lande ist oft erheblich breiter.»
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      [/ZITAT]

    He. Moment mal. Steinmeier ist SPD, und SPD ist – neben Grünen – da von allen am Schlimmsten, von durchgegendert, durchideologisiert, political-correctness-getrieben. Und ausgerechnet der beklagt die Homogenität, die die SPD selbst produziert und erzwingt?

    Meine Güte, sind die verlogen.

    Der NZZ-Artikel [2] ist durchaus sehr lesenswert, und gibt schöne Beispiele dafür, wie die »Lügenpresse« böswillig falsch berichtet.

      [ZITAT]
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      Die Aufklärer, die hier auftreten, reden im Gestus strenger Kolonialoffiziere, die ihren noch immer nicht diskurshygienisch stubenreinen Eingeborenen die Leviten lesen, aber auf keinen Fall zuhören wollen.[…]

      In einer kuriosen Volte geriert sich als faktisch konservatives Establishment, was sich vom Selbstverständnis her eher linksliberal und grün-alternativ fühlt. […]

      Dabei sind die Konturen der einzelnen Medien ebenso abgeschliffen wie im überwältigenden sozialdemokratisch-ökologischen Konsens der deutschen Politik, an den sich Medien gern anlehnen. Explosive Konfliktthemen werden gern ausgeschlossen, wenn ihre öffentliche Erörterung als «nicht hilfreich» gilt. Polarisierungen werden lieber künstlich erzeugt und in Debatten mit bekannter Dramaturgie übergeführt. Das alles ist «bequem, langweilig, vorhersagbar» (Hachmeister).
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      [/ZITAT]

    Und ausgerechnet der Steinmeiner von der SPD rügt Homogenität.
    —————————————————————-
    [*/quote*]

.

Hadmut Danisch schreibt nicht nur, er hat auch Gäste. Die kommentieren. Der erste schreibt [4]:

    [*quote*]
    —————————————————————-
    derdiebuchstabenzählt
    19.2.2015 21:47

    Ich weiß nicht, entweder sind die Pressefritzen überheblich, wirklich blöde oder betreiben Propaganda.

    Ich lese eigentlich lieber die Kommentare, als die jeweiligen Artikel dort. Es werden zB bei Gender und Feminismusthemen in den Kommentaren immer Fakten gebracht, zB zum Gender Pay Gap, die die Behauptungen der Artikel wiederlegen. Ein Journalist sollte doch diese Kommentare lesen und sich Gedanken machen oder diese Fakten mal prüfen. Nix, nada passiert da. Im nächstem Artikel tauchen die Behauptungen wieder auf und das Spiel geht von vorn los.

    Die wollen gar nicht wissen und die Wahrheit schreiben. Nur was das genau soll, ist mir nicht klar.
    —————————————————————-
    [*/quote*]

Eben diese Beobachtung “Die wollen gar nicht wissen.” mache ich seit Jahren, unter anderem auch – und da besonders intensiv – in der Impfgegner-Szene.

Das Phänomen des nicht-wissen-Wollens ist weit verbreitet, es ist ÜBERALL auf der Erde zu sehen. So beschrieb es neulich in den USA Jon Stewart von der “Daily Show” [5] in “Les Measlerables” [6] zum Thema Masern-Ausbrüche; er nannte die vorsätzliche Dummheit der Impfgegner “mindful stupidity”. Endlich! Er hat als nahezu Einziger das gesagt, was die Medien NICHT sagen.

Eben diese vorsätzliche Dummheit, die “mindful stupidity”, wurde auch als Kritik in Deutschland genannt.

Wo? Bei den “Pegida”-Demonstrationen, als Kritik an der “Lügen-Presse”.

Das heißt: Die “Pegida”-Teilnehmer haben genau das beschrieben, was die NZZ den deutschen Medien IMMER NOCH vorhalten muß. Das heißt: Die “Pediga”-Teilnehmer haben recht und hatten recht. Sie hatten von Anfang an recht mit ihrer Kritik und sie hatten von Anfang an recht mit ihrer Ablehnung der Presse.

Erstens berechtigte Kritik und zweitens keine Unterwerfung unter die Könige der Medien. Ein Doppelschlag. Und gerade Insubordination können die Medienfürsten nun gar nicht leiden. Oh, was wurden sie garstig.

Woraufhin sich die Wut der Bürger erst recht in Demonstrationen entlud.

Demonstrationen! Man stelle sich vor: Demonstrationen! In Deutschland. Wo man selbst für eine Revolution eine Erlaubnis und 3 Stempel braucht.

Anstatt einen Existenzberechtigungsnachweis zu liefern, erklären die deutschen Medien die Bürger für dumm, nennen sie sogar rechtsradikal — in Manier jener dumm-dreisten Politiker, die behaupten, man müsse “es” (egal, was es ist — irgendein Etwas, das die Bürger mit recht NICHT wollen) den Bürgern nur recht “nahe bringen” und LANGE GENUG “nahe bringen”, dann würden sie den Politikern schon folgen.

Aber Politik ist keine Hundedressur.

Die mit Abstand größte Partei ist die der Nichtwähler, das ist rund die Hälfte der Wahlberechtigten, oft genug weit mehr als die Hälfte.

Und Mediums-Journalisten? Sind heute nur noch eine Randerscheinung. Deutschland hat 82 Millionen Bürger, die nahezu vollzählig ins Internet gehen, dort lesen und schreiben. Die Bürger brauchen keine Verlags-und Radio/TV-Journalisten mehr, DIE BÜRGER sind die Presse! [1]

Die Bürger haben von den Politikern die Nase voll und sie haben von den Journalisten die Nase voll.

“Wir sind das Volk.”

Venceremos!
.

[1] http://www.danisch.de/blog/

[2] http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/aerger-mit-der-luegenpresse-1.18484768

[3] http://www.zeit.de/2015/05/konsensgesellschaft-alternativlosigkeit-dagegen/komplettansicht

[4] http://www.danisch.de/blog/2015/02/19/die-presse-uber-die-lugenpresse/#comment-69714

[5] http://thedailyshow.cc.com/

[6] http://media.mtvnservices.com/embed/mgid:arc:video:thedailyshow.com:0877688f-33a3-4e0b-b377-d2b4a378c59c




Geheimjustiz im Blätterwald?
Thursday 19 February 2015 @ 7:31 pm

Ich habe mich mit den Gepflogenheiten in Deutschland, Österreich und Schweiz nicht näher beschäftigt, kann mich aber auch nicht erinnern, beim Überfliegen einiger Entscheidungen des Presserats von einer Geheimhaltung über dessen Entscheidungen gelesen zu haben.

In Australien ist jetzt Blutrünstiges zum Thema geworden:

http://www.theaustralian.com.au/business/media/the-australian-published-the-truth-on-mh17-chris-mitchell-responds-to-press-council/story-e6frg996-1227225431181

Neue Whistleblower ante portas?

—–
“Die Deutschen hat man gefragt, warum sie Hitler nicht verhindert haben.
Euch wird man fragen, warum Ihr Java(script) nicht verhindert habt.”
http://www.ariplex.com/petra/petracom.htm

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An der Heimatfront
Thursday 19 February 2015 @ 7:18 pm

Liebe Freunde,

das Leben ist hart. Wir sind von Feinden umzingelt. Terroristen und Spione überall. Wie gut, daß es noch die Aufrechten gibt, die Zeitungen, die die Fackel der Wahrheit …

Nein, so ist das nicht. Nein, so ist das nicht. Terrorismus: ja. Spionage: ja. Aber mit den Aufrechten, da hapert es, da ist was faul.

Mely Kiyak, ich lese gerne, was sie schreibt, sie hat ja so recht. Aber ist ihr eigentlich aufgefallen, was der Verlag damit anstellt?

Als Abonnent des Newsletters ihres Blogs “Kiyaks Deutschstunde” bekomme ich vom Absender ZEIT ONLINE für den neuesten Blog-Artikel heute (18.2.2015) diese URL:

http://newsletterversand.zeit.de/go/9/170YRYM4-191RXZTT-12XV2XJF-4S1NTY.html

[1]

Sieht ein bißchen seltsam aus, nicht wahr? Irgendwie verschlüsselt, was auch immer verschlüsselt sein mag.

Der Text, den man dann als Web-Seite auf den Schirm bekommt, ist der reine Text. Ohne Firlefanz. Und ohne Reklame und ohne die Kommentare.

Allerdings sieht im Adreßfeld des Browsers die Sache ganz anders aus, nämlich so:

http://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=191RXZTT-18WAQV3&m2u=170YRYM4-191RXZTT-EZ9X5H

Seltsam, nicht wahr?

Geht man dagegen über die Homepage der ZEIT los und folgt den Links DORT, so erreicht man den Blog-Artikel mit dieser URL:

http://www.zeit.de/kultur/literatur/2015-02/judentum-antisemitismus-merkel-kiyak-deutschstunde

DAS ist ein ganz anderes Tier, subversiv für die Suchmaschinen vertitelisiert, eine “sprechende URL”.

Dem Server kann das egal sein. Wer dagegen als Mensch so eine lange URL tippen muß, ist weniger glücklich, weil jedes Zeichen mehr die Wahrscheinlichkeit eines Tippfehlers vergrößert. Einfach eine Nummer zu nehmen (die “Süddeutsche Zeitung” hat es inzwischen begriffen), ist VIEL, VIEL einfacher.

Aber mit einer Nummer kann man die Suchmaschinen nicht bescheißen. Pardon my French, aber das muß in dieser Härte gesagt werden. Wer einmal eine URL von der Länge eines ganzen Satzes eingegeben hat, weiß, wovon ich rede.

Muß man Jemandem am Telefon diesen Satz als URL auch noch buchstabieren, dann hat man ein echtes Problem. Mache man das bitte als Ferngespräch mit einem Texaner, oder einem Alaskaner, dann weiß man, was man hat. Ärger, und den nicht zu knapp!
.

Warum wird aus

http://newsletterversand.zeit.de/go/9/170YRYM4-191RXZTT-12XV2XJF-4S1NTY.html

das?:

http://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=191RXZTT-18WAQV3&m2u=170YRYM4-191RXZTT-EZ9X5H

,obwohl der normale Surfer dies bekommt?:

http://www.zeit.de/kultur/literatur/2015-02/judentum-antisemitismus-merkel-kiyak-deutschstunde

Die letztere URL ist eindeutig und Jeder bekommt die gleiche. Aber die erste ist verschlüsselt und gibt Aufschluß darüber, WER sie gemailt bekam.

Die zweite zeigt an, daß der Artikel gelesen wurde – und dazu erreicht wurde über den identifizierten Newsletter-Empfänger.

Richtig interessant wird es, wenn man die URLs weitergibt: jeder der uns Folgenden hinterläßt mit uns eine Datenspur.

Was an uns, die wir uns an Mely Kiyak’s Deutschstunde erfreuen, ist so bemerkenswert, daß der Verlag uns UND UNSERE UMGEBUNG, der wir die URLs weitergeben, nachspioniert?

Wir sind, und da habe ich die Überschrift in voller Absicht gewählt, an der Heimatfront, da, wo die Spionage mitten durch unsere Wohnzimmer und unsere Büros – mitten durch unser Leben – über den Bildschirm läuft.

Freiheit ist was anderes.
.

[1] 191RXZTT stand natürlich nicht da, sondern eine Zeichenkette, die ich hier unkenntlich gemacht habe
—–
“Die Deutschen hat man gefragt, warum sie Hitler nicht verhindert haben.
Euch wird man fragen, warum Ihr Java(script) nicht verhindert habt.”
http://www.ariplex.com/petra/petracom.htm

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‘Ab 2016 kriegt jeder EU-Bürger ein Girokonto’
Tuesday 17 February 2015 @ 3:28 am

“Ab 2016 kriegt jeder EU-Bürger ein Girokonto” schreibt heute morgen die JuraForum.de-Redaktion. Da freut sich der Bürger, denn das Leben ohne Konto ist hart, und für Viele war ein Konto unerreichbar…

    http://www.juraforum.de/ratgeber/bankrecht-kapitalmarktrecht/ab-2016-kriegt-jeder-eu-buerger-ein-girokonto-darf-jetzt-jeder-ein-girokonto-haben

    [*quote*]
    —————————————————–
    Ab 2016 kriegt jeder EU-Bürger ein Girokonto – Darf jetzt jeder ein Girokonto haben?

    Autor: JuraForum.de-Redaktion, verfasst am 17.02.2015, 09:19

    Der Teufelskreis ist bekannt: Wer kein Konto hat, bekommt keine Wohnung. Wer keine Wohnung hat, bekommt wiederum kein Konto. Und die Aufzählung kann weiter gehen. Um das zu verhindern, erließ die Europäische Kommission eine Richtlinie, die jedem EU-Bürger das Recht auf ein Basis-Girokonto einräumt (Richtlinie 2014/92/EU).

    Warum hat jetzt jeder das Recht auf ein eigenes Girokonto?

    Ein Girokonto ist heutzutage wesentliche Voraussetzung für die Teilnahme am Alltagsleben. So benötigt man ein Konto für die Anmietung einer Wohnung, für die Auszahlung des Gehalts sowie für die Überweisung der laufenden Kosten. Auch benötigt man ein Konto, wenn man im Internet etwas kaufen will. Wer über kein eigenes Konto verfügt, muss häufig Bareinzahlungen vornehmen, die zusätzliches Geld kosten. Auch können die Menschen in diesen Fällen Geld nur bar empfangen. Um all diese Probleme zu vermeiden, wurde eine Richtlinie erlassen, die jedermann ein Girokonto ermöglichen soll.
    —————————————————–
    [*/quote*]

Ein tödlicher Irrtum!

Wer glaubt, jetzt wäre endlich etwas gewonnen, der irrt.

Erstens hat der Bürger demnächst das Recht auf ein Konto. Aber wie steht es mit den Kosten? Die Banken KÖNNEN nicht verpflichtet werden, Konten kostenlos zu vergeben (und erst recht die Buchungen!).
Das heißt: Der Bürger hat zwar das Recht auf ein Konto. Aber: MUSS er eines haben?

Der Bürger hat ein RECHT auf den Fernsehempfang. Aber: MUSS er einen Fernseher haben? Und, ob er nun einen Fernseher oder ein Radiogerät hat oder nicht, ZAHLEN muß er dafür. Zwangsweise, per Gesetz so festgelegt.

Zweitens: Wenn JEDER Bürger das Recht auf ein Bankkonto hat, entfällt schlagartig die bisherige Notwendigkeit von Bargeld. Damit kann von einer Sekunde zur nächsten der gesamte Bargeldverkehr eliminiert und Zahlungen ausschließlich per Scheckkarte mit elektronischer Geldbörse erzwungen werden – wenn nicht vom Gesetzgeber, so von den Banken. Und die sind selbstverständlich nicht verpflichtet, dies kostenlos geschehen zu lassen, sondern – wie bereits geschehen – DABEI an einem parasitischen Provisionsgeschäft bei jeder einzelnen Transaktion beteiligt.

Das Recht auf ein Girokonto ist der erste Schritt zur Vernichtung des Bargelds UND zum noch stärkeren Parasitismus durch die Banken.

Bleibt die Frage: Wer hat diese Deals zur Vernichtung der persönlichen Freiheit eingefädelt?

Denn: Mit der Vernichtung des Bargelds ist gleichzeitig auch die letzte Anonymität des Bürgers vernichtet. Jetzt herrscht der blanke Terrorismus durch die Obrigkeitsoligarchie; der Staat mitsamt allen Bürgern ist endgültig ihr Besitztum.




Heute morgen, um 10:06 Uhr, kam eine Meldung mit diesem sensationellen Detail:
Tuesday 17 February 2015 @ 2:44 am

Guten Morgen,

ich wünsche, wohl geruht zu haben. Dieser Schlaf, er dauerte nunmehr über 18 Jahre.

Heute morgen, um 10:06 Uhr, kam eine Meldung mit diesem sensationellen Detail:

    [*quote*]
    ——————————————————–
    Als besonders intensive Angriffsmethode hebt Kaspersky die Fähigkeit der Gruppe hervor, die Firmware von Festplatten bekannter Hersteller zu manipulieren. Die entsprechende Malware habe man in zwei Festplatten gefunden. Dass die NSA intern erklärt, dazu in der Lage zu sein, hatten bereits Jacob Appelbaum und Der Spiegel anlässlich des 30C3 in Hamburg öffentlich gemacht.
    ——————————————————–
    [*quote*]

Die heutige Meldung:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Equation-Group-Hoechstentwickelte-Hacker-der-Welt-infizieren-u-a-Festplatten-Firmware-2550779.html

Wie gesagt: Guten Morgen! Darüber habe ich nämlich schon in/vor 1996 geschrieben, damals noch im Print:

    http://www.ariplex.com/petra/petra000.htm
    [*quote*]
    ——————————————————–
    (Veröffentlicht in Print, in der Zeit vor dem 01.10.1996, als ich noch keine Web-Site hatte.)

    P-040

    Die ungeheuren Produktionsstückzahlen bei Festplatten haben interessante Nebenwirkungen: Wird demnächst bereits beim Plattenhersteller die Software aufkopiert (im Rahmen der ohnehin notwendigen Tests), so daß der Händler noch weniger Zeit für die Installation braucht, also Zeit (und damit Geld) spart? Wird uns das eine neue Dimension des Bundling bescheren, etwa in der Form: “1-GigaByte-Platte, EIDE, Windows 95 – Hersteller zweitrangig?” Das ist leider nicht so exotisch, wie es klingt! Die urheberrechtlichen Dinge sind dabei leicht zu lösen, denn es könnte ein spezielles Programm geben, mit dem nur der Händler im direkten Dialog mit dem Onboard-Controller der Platte die Programme freischalten könnte.

    Das führt zwangsläufig zu weitaus schlimmeren Dingen: Was ist auf den Platten, was wir als Anwender nicht sehen? Wann kommt der Tag, an dem auf der Platte gelagerte Software freigeschaltet wird durch einen Zugriff auf das Internet – von uns unbemerkt ausgelöst durch ein Programm (zB. NetzUmhang [1]), das permanent unsere Aktivitäten mitverfolgt und sie auf für uns nicht zugängliche interne (System-)Bereiche auf der Platte notiert…!?

    Es ist nicht 1984 und es ist nicht “fünf Minuten vor Zwölf”, denn die Allianz zwischen “latenter Software” und der Hardwareindustrie existiert bereits. Die Frage ist also nicht, ob es diese Dinge gibt, sondern wie weit sie schon fortgeschritten sind!
    ——————————————————–
    [*/quote*]

“Wollt Ihr die totale Identifikation?” [2]

Grüße aus der Provinz

[1] “NetzUmhang” = Netscape, ein damals sehr weit verbreiteter Browser
[2] http://www.ariplex.com/petra/petracom.htm

—–
“Die Deutschen hat man gefragt, warum sie Hitler nicht verhindert haben.
Euch wird man fragen, warum Ihr Java(script) nicht verhindert habt.”
http://www.ariplex.com/petra/petracom.htm

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‘…und bis heute habe ich darüber geschwiegen.’
Tuesday 17 February 2015 @ 1:43 am

Bevor die folgende Web-Seite – aus welchen juristischen Gründen auch immer – möglicherweise verschwindet, sollte man unter Umständen einen Blick drauf werfen…

    https://heisersstimme.wordpress.com/2015/02/16/sz-leaks-schleichwerbung-fur-steuerhinterziehung/

    [*quote*]
    ——————————————————-
    klar und deutlich
    Hier spricht Sebastian Heiser

    SZ-Leaks: Schleichwerbung für Steuerhinterziehung

    Offshore-Leaks, Lux-Leaks und jetzt Swiss-Leaks: Die Süddeutsche Zeitung ist das Sturmgeschütz des Finanzamts. Die Redaktion veröffentlicht regelmäßig Informationen aus internen Bankunterlagen, an die sie durch Whistleblower kommt. Was die Zeitung nie erwähnt: Dass sie selbst ihre Leser auf die Steuerhinterziehung im Ausland hingewiesen hat und sich dafür von den Banken bezahlen ließ. Ich war damals in der Redaktion dafür zuständig. Es war das Jahr 2007, es war mein erster Job nach dem Studium und bis heute habe ich darüber geschwiegen.
    ——————————————————-
    [*/quote*]

Übrigens ist da noch etwas:

“Weltweite Medienkooperation enttarnt Steuerparadiese”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7754

“Panama, oh schönes Land der kapitalen Kapitalien”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1286

“Sebastan Heiser: Die Rechtslage bei verdeckten Recherchen”
http://ariplex.com/folia/archives/228.htm

Rauhes Land, so ganz allein zwischen den Buchstaben und Ziffern. Und erst die Kommas!…

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Die ultimativen Terroristen
Sunday 15 February 2015 @ 4:27 pm

Liebe Freunde,

wir erleben eine brutale Welle der Gewalt. Nein, ich meine nicht Kopenhagen, Braunschweig, oder sonstwo. Ich meine ZUHAUSE!

Vor über 40 Jahren habe ich eine SF-Geschichte gelesen, die ich nicht mehr vergessen werde. Sie handelt von Menschen in einem Gebiet in einer Stadt. Das Areal gehört einer Firma. Die Menschen darin auch. Sie dürfen nur essen, trinken, kaufen, tun, was von der Firma ist.

Ein anderes Areal gehört einer anderen Firma. Feinde. Darf man nichts von kaufen. Ist verboten.

Ein anderes Areal gehört noch einer anderen Firma. Feinde.

Und noch mehr Feinde.

Denken? Verboten.

Wie gesagt, ich werde diese Geschichte nicht vergessen. Warum? Weil wir immer und immer mehr in diese Situation gepreßt werden. Mit brutaler Gewalt.

Microsoft zerstört unsere Sprache. [1]

Google stiehlt unsere Fotos, unsere Häuser und unsere Gesichter.

Adobe ist eine Spionagefirma [2]. Will man zur Videowiedergabe in einem Browser das Adobe PLUG-IN für Flash-Player installieren (weil zB Jon Stewart nur so zu sehen ist), installiert Adobe ungefragt einfach drauflos rotzfrech Google Chrome. Obwohl bereits 2 Browser installiert sind!

Opera installiert eine Reihe von Identifikationsmarkern, die bei Programmstart sofort ins Netz zu den Spionagefirmen gesandt werden. Die Marker werden PERMANENT eingesetzt zur Überwachung des Browser-Anwenders.

Und jetzt das:

    http://www.theverge.com/2015/2/11/8017771/samsung-smart-tvs-inserting-unwanted-ads

    [*quote*]
    ———————————————————
    Samsung’s smart TVs are inserting unwanted ads into users’ own movies

    By James Vincent
    on February 11, 2015 05:15 am
    @jjvincent

    Samsung’s smart TVs have already come under fire this week for a poorly worded privacy policy that apparently let the devices listen in on owners’ conversations. Now, there are reports that the sets are inserting ads “every 20-30 minutes” into users’ own, locally stored content. There’s been a string of complaints online by customers using third-party video apps such as Plex and Australian service Foxtel, with most referring to rogue Pepsi ads interrupting their viewing. “After about 15 minutes of watching live TV, the screen goes blank, and then a 16:9 sized Pepsi ad (taking up about half the screen) pops up,” wrote a professed Samsung smart TV owner on Foxtel’s support forums. “It’s as if there is a popup ad on the TV.”
    […]

    However, despite these earlier complaints it seems the same Yahoo scheme might also be to blame for the new intrusions, with Reddit users advising one another to uncheck the web company’s privacy notice to disable the ads. At the time of writing, Samsung hadn’t responded to our request for comment, but the company’s Australian division told CNET that ads seen by the country’s users were the “result of an error that occurred as part of a recent software update that was not intended for the Australian market” and that the problem was now “rectified.” Note that Samsung isn’t saying that the ads weren’t planned — but merely that they weren’t planned for the Australian market.

    The internet has given consumers more control than ever before over what TV they watch and when, and adding this connectivity to the biggest screen in the house certainly makes sense on paper. However, companies like Samsung and LG have proven time and time again that smart TVs aren’t about giving more control to consumers — they’re about taking it away; with obtrusive privacy policies, clunky software, and adverts, adverts, adverts. So much for the future: perhaps it’s time to bring back the dumb TV.

    ViaArs Technica
    Source Reddit Foxtel (community forums)
    Related Items samsung privacy smart tvs adverts pop-up adverts
    ———————————————————
    [*/quote*]

Dies ist der im Text erwähnte Screenshot der “privacy notice”:

https://cdn0.vox-cdn.com/thumbor/8bY1mHv2b0fU2Ji8QFNPeUPYP6g=/800×0/filters:no_upscale%28%29/cdn0.vox-cdn.com/uploads/chorus_asset/file/3398196/2015-02-10_20.17.09.0.jpg

Die gleiche Firma Samsung fiel bereits auf, weil deren Fernseher Mikrofone haben, und die Gespräche und Geräusche der Menschen vor dem Fernseher aufnehmen und ins Internet schicken.

Daß Adobe diese Praxis SEIT JAHREN in ihren Programmen hat, daß es sogar Gerichtsverfahren wegen Datendieben gab [3], das wird geflissentlich ignoriert.

Nicht einmal in unseren eigenen 4 Wänden, mit unseren eigenen Bildern, unseren eigenen Videos, unseren eigenen Texten, unseren eigenen Worten und Gesprächen sind wir allein.

Lange her, in einem früheren Leben, glaube ich gehört zu haben, daß Journalisten eine Verschwiegenheit haben. Daß sie ihre Informanten schützen.

Heute nicht mehr. Heute sind wir Freiwild. Alle.

[1] “Spellchecker” und Zeichensetzung in “Word”, Sabotage bei Installation von nicht-Microsoft-Programmen (Windows-Notebook mit Win XP weigert sich, “Opera”-Browser zu installieren)

[2] Kamerakontrolle UND Mikrofon-Kontrolle der Kamera und des Mikrofons DES NOTEBOOKS (!) in einem Video-ABSPIEL-Programm

[3] Ein Spanner hat Mädchen Trojaner untergejubelt und sie dann über die Kameras ihrer Notebooks beobachtet. In Deutschland.

[4] Stasi war gestern. Heute ist Adobe-Google-Microsoft-Samsung.
Und wo wohnst Du?




Der Feind steht nicht links, der Feind steht nicht rechts
Wednesday 4 February 2015 @ 2:20 pm

“Facebook baut gerade einen Todesstern – und könnte den Journalismus verändern”
http://www.lousypennies.de/2015/02/04/facebook-baut-gerade-einen-todesstern/
(Lousy Pennies)

Zitat:

    [*quote*]
    —————————————————-
    Die Frage, die mich aktuell bewegt:

    Was ist, wenn Facebook beschließt, nicht nur selbstgehostete Videos sondern auch selbstgehostete Nachrichten gegenüber anderen Nachrichten zu bevorzugen?
    —————————————————-
    [*/quote*]

Sancta simplicitas! DAS ist nicht das Problem.

DAS PROBLEM ist: daß jedem Leser *JEWEILS* ANDERER Inhalt vorgesetzt wird!

Die totale Desinformation, DAS ist die große Gefahr, und die besteht nicht nur durch Facebook, sondern durch JEDEN Server. Eines der typischen Schlüsselworte: die “INDIVIDUELLE” Anpassung an die Wünsche des Lesers.

Wenn man in ein Forum guckt oder in einen Blog, was steckt dahinter?: ein Skript, das auf dem Server ausgeführt wird und IN DIESEM MOMENT eine ganz spezielle Web-Seite erzeugt, die DIESEM EINEN Surfer geschickt wird.

Angefangen vom Einblenden von Datum und Uhrzeit bis zu allem Anderen wird die Seite aus Bausteinen zusammengesetzt. Sogar Sätze können künstlich erzeugt werden. Zum Beispiel auch von Journalismusrobotern, und die gibt es bereits!

Das heißt: die Technik existiert UND ist schon im Einsatz.

Wer immer noch nicht begriffen hat, was DAS bedeutet, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen…

Der Feind steht nicht links, der Feind steht nicht rechts.

Der Feind steht vor Dir.

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To the parent of the unvaccinated child who exposed my family to measles,
Wednesday 4 February 2015 @ 4:34 am

This is an Open Letter, originally posted at
http://www.caringbridge.org/visit/maggiejacks

Tim Jacks, the father of 2 children affected INDIRECTLY by the Disneyland measles incident some weeks ago, allows me to publish it.

The 2 children were not in Disneyland. They were far away. They were in a place where they should have been secure, where they were for medical treatment: in a clinic. But there it happened!

Both children are very vulnerable, one is too young for vaccination, the other suffers from leukemia, and the chemotherapy destroyed her immune system.

Both children are those among us, who can only be saved by shielding them with “herd immunity”, with are nearly 100 percent vaccination rate. But anti-vaxxers do destroy that by fierce and declared evil will, and with their criminal deeds.

************************************************************

Tim Jacks writes:

    =========================================================
    Here is some backstory regarding Maggie’s cancer (not included in the original blog entry). She was diagnosed last August 2014 with ALL – acute lymphoblastic leukemia (blood cancer). She has had multiple rounds of chemotherapy, lumbar punctures, and surgery to implant her port. She had been admitted 6x since diagnosis and spent over 3 weeks at Phoenix Children’s Hospital (including Halloween and New Years). She had been immunized fully, but we are unable to immunize further until after treatments end. Her treatment will prayerfully end shortly after her 5th birthday (Jan 2017).

    Eli and Maggie were exposed to measles on the Jan 21st. [2015] Despite the treatment noted, they could start showing signs of measles any time from now through Feb 11 (21 days post exposure). After new blood tests, both my wife and I are found to be immune to measles, but the children will remain in isolation until Feb 11.

    While I am a pediatrician, I write this blog as a father (albeit highly educated). Until now it’s purpose was to keep family and friends up to date with Maggie’s progress.

    Thanks for promoting awareness.

    See attached for pictures.

    Tim Jacks

      [OPEN LETTER]
      ———————————————————

      To the parent of the unvaccinated child who exposed my family to measles,

      I have a number of strong feelings surging through my body right now.

      Towards my family, I am feeling extra protective like a papa bear. Towards you, unvaccinating parent, I feel anger and frustration at your choices.

      By now we’ve all heard of the measles outbreak that originated in Disneyland. Or more accurately, originated from an unvaccinated person that infected other similarly minded vacationers. I won’t get into a debate about the whole anti-vaccine movement, the thimerisol controversy (no longer even used in childhood vaccines), or the myth that MMR causes autism (there are changes in autistic brain chemistry prior to birth).

      Let’s talk measles for just a minute. It once was widespread in the US.

      It is now considered ‘eliminated’ in the US (not continually circulating in the population – only contracted through travel out of country). Measles is highly contagious (>90% infectious) and can survive airborne in a room and infect someone *two hours later*. Another fun fact is that measles is transmittable before it can be diagnosed – four days before the characteristic rash appears.

        “Measles itself is unpleasant, but the complications are dangerous. Six to 20 percent of the people who get the disease will get an ear infection, diarrhea, or even pneumonia. One out of 1000 people with measles will develop inflammation of the brain, and about
        one out of 1000 will die.”

        (http://www.cdc.gov/vaccines/vpd-vac/measles/faqs-dis-vac-risks.htm)

      That sounds fun!

      Ok.

      Calm down self.

      I assume you love your child just like I love mine. I assume that you are trying to make good choices regarding their care. Please realize that your child does not live in a bubble. When your child gets sick, other children
      are exposed. My children.

      *Why would you knowingly expose anyone to your sick unvaccinated child after recently visiting Disneyland?*

      That was a bone-headed move.

      Why does this effect me and mine? Why is my family at risk if we are vaccinating? I’m glad you asked.

      Regarding measles, there are four groups of people.

      All are represented in my family.

      First, the MMR vaccine results in immunity for most who receive it. Two doses provides protection that can be confirmed with blood titers. My wife is in this group.

      Second, about 3% of fully vaccinated children do not develop a lasting immune response. They have low blood titers and are not protected against measles. If exposed, this group will likely get the illness. I am in this group. I was thankfully not exposed.

      Third, we have the unvaccinated. My son, Eli, is ten months old. He is too young to received the MMR vaccine and thus has no protection. Whether by refusal or because they are too young, exposed unvaccinated children have a*90% chance* of getting measles.

      Fourth, there are children like my Maggie. These are child who can’t be vaccinated. Children who have cancer. Children who are immunocompromised. Children who are truly allergic to a vaccine or part of a vaccine (i.e anaphylaxis to egg). These children remain at risk. They cannot be protected … except by vaccinating people around them.

      Back to my story …

      It was Wednesday. Maggie had just been discharged from Phoenix Children’s Hospital after finishing her latest round of chemotherapy. That afternoon she went to the PCH East Valley Specialty Clinic for a lab draw.

      Everything went fine, and we were feeling good … until Sunday evening when we got the call. On Wednesday afternoon, Anna, Maggie, and Eli had been exposed to measles by another patient. Our two kids lacked the immunity to defend against measles. The only protection available was multiple shots of rubeola immune globulin (measles antibodies). There were three shots for Maggie and two shots for Eli. They screamed, but they now have some temporary protection against measles. We pray it is enough.

      Unvaccinating parent, thanks for screwing up our three week “vacation” from chemotherapy. Instead of a break, we get to watch for measles symptoms and pray for no fevers (or back to the hospital we go). Thanks for making us cancel our trip to the snow this year. Maggie really wanted to see snow, but we will not risk exposing anyone else. On that note, thanks for exposing 195 children to an illness considered ‘eliminated’ from the U.S.

      Your poor choices don’t just effect your child. They affect my family and many more like us.

      Please forgive my sarcasm. I am upset and just a little bit scared.

      Papa bear
      ———————————————————
      [/OPEN LETTER]

    PCH has been great though this whole ordeal. We have done what is physically possible to protect our children. Now we pray. Please pray alongside us.

    We are not currently contagious. Rest assured, if measles visits our house, it will not spread to anyone else.

    Thank you for your prayers and support.

    =========================================================

Aside of the Open Letter I publish the email, because each single word should be heard.

Each single word.

.




Von der ‘New York Times’ lernen heißt siegen lernen
Monday 26 January 2015 @ 12:12 am

Zugegeben, die Überschrift ist bei Mao geklaut.

Und die Fotos… ?

Zwischen den Zeilen zu lesen ist wichtig:

Es gab eine Zeit, da beschwerten sich Journalista lauthals über die Überschriften der BILD-Zeitung.

Vergleicht man die BILD-Schlagzeilen mit denen der Analyse der erfolgreichen Twitter-Zeilen der NYT, könnte sich Kai Diekmann in sein Notizbuch schreiben, daß nun auch die NYT erfolgreich von der BILD-Zeitung gelernt hat – wenn auch nicht so ganz direkt…

Nachdem die “New York Times” – sogar mit Statistik! – die Methoden der BILD-Zeitungs-Überschriftengestaltung salonfähig gemacht hat, kann – und darf – “man” bei der “New York Times” lernen – und die “BILD-Zeitung” leise lächelnd … überholen…

Es lebe die Camouflage!

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Hängt der freie Journalismus vom Micopayment ab? *
Monday 26 January 2015 @ 12:07 am

Liebe Freunde,

irgendwo her MUSS das Geld ja kommen. Dabei ist die Hauptfrage: “WIE!?” Kleingeld durch den Hörer schieben oder per Zahlschlitz am Bildschirm? Schön wär’s, aber das gibt es nicht. Die alten Gaszähler und Stromzähler (in Deutschland, UK, USA in alten Filmen noch sehr berüchtigt) wären eine nette Vorlage, doch eine generelle Übernahme der Methode in die EDV-Technik fand nie statt. Einzig Internet-Cafes haben hier einen Zeitsprung geschafft. Doch von denen kann Journalismus so nicht leben.

Wie wäre es mit dem guten alten Wiener Cafe-Haus [**], mit Internet, mit Journalen von überall aus der Welt, per echt antikem Zahl-Apparatismus? Oder wenigstens mit einer Kreditkarte?

Was wäre, wenn…?

Wenn Bibliotheken und Lese-Clubs und Cafes Verlags-Abonnements hätten und wenn die Gäste am Tisch-Bildschirm pro Seite eine Microabbuchung in ihre Rechnung bekämen?

Wenn WLAN-Zugang über örtliche Provider käme, die – wie zum Beispiel Uni-Bibliotheken – Zugang zu Verlags-Abonnements haben? Universitäten können ihren bestehenden Aktivitätsrahmen in die Städte hinein vergrößern. Die ganze Stadt als Universität – WARUM NICHT!?

Einige deutsche Universitäten haben eigene Journalismus-Abteilungen der Studenten, und das NICHT in einem Journalismus-Studium, sondern zB in Naturwissenschaften. Die haben jetzt die Nase vorn. Die haben das *INHALTLICHE* FACHWISSEN *UND* die technische INFRASTRUKTUR. Die sind nicht nur direkt AN der Quelle, die SIND die Quelle…

Was wäre, wenn die Universitäten sich zusammenschlößen, weltweit…?

Was wäre, wenn Universitäten Verleger wären…?

Grüße aus dem Cafe-Haus

[*] JA!
[**] In UK gab es die Clubs.

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Studie über das Verrotten von Web-Quellen
Sunday 28 December 2014 @ 6:12 pm

Die Ersten haben inzwischen begriffen, was ich 1998 festgestellt habe: daß in großem Ausmaß Quellen im WWW verschwinden. Damals habe ich mich mit Lyme-Disease beschäftigt und fand beim Suchen im WWW, daß rund ein Drittel der von den Suchmaschinen angegebenen Links nicht mehr funktionierten. Ein Drittel! Für ein medizinisches Thema ist das eine Katastrophe.

Es ist als ob reihenweise Bibliotheken, Archive und Verlage abgebrannt würden.

[*quote*]
——————————————————–
Research Article
Scholarly Context Not Found: One in Five Articles Suffers from Reference Rot

Martin Klein,
Herbert Van de Sompel,
Robert Sanderson,
Harihar Shankar,
Lyudmila Balakireva,
Ke Zhou,
Richard Tobin

Published: December 26, 2014
DOI: 10.1371/journal.pone.0115253

Abstract

The emergence of the web has fundamentally affected most aspects of information communication, including scholarly communication. The immediacy that characterizes publishing information to the web, as well as accessing it, allows for a dramatic increase in the speed of dissemination of scholarly knowledge. But, the transition from a paper-based to a web-based scholarly communication system also poses challenges. In this paper, we focus on reference rot, the combination of link rot and content drift to which references to web resources included in Science, Technology, and Medicine (STM) articles are subject. We investigate the extent to which reference rot impacts the ability to revisit the web context that surrounds STM articles some time after their publication. We do so on the basis of a vast collection of articles from three corpora that span publication years 1997 to 2012. For over one million references to web resources extracted from over 3.5 million articles, we determine whether the HTTP URI is still responsive on the live web and whether web archives contain an archived snapshot representative of the state the referenced resource had at the time it was referenced. We observe that the fraction of articles containing references to web resources is growing steadily over time. We find one out of five STM articles suffering from reference rot, meaning it is impossible to revisit the web context that surrounds them some time after their publication. When only considering STM articles that contain references to web resources, this fraction increases to seven out of ten. We suggest that, in order to safeguard the long-term integrity of the web-based scholarly record, robust solutions to combat the reference rot problem are required. In conclusion, we provide a brief insight into the directions that are explored with this regard in the context of the Hiberlink project.
——————————————————–
[*/quote*]

Der gesamte Artikel:

http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0115253




EU-Gerichtshof schwingt sich jetzt zum Weltgerichtshof auf
Wednesday 26 November 2014 @ 5:41 pm

Jetzt wird es verdammt eng beim Recherchieren:

    http://www.courthousenews.com/2014/11/26/eu-hammers-out-right-to-be-forgotten-on-web.htm
    [*quote*]
    ——————————————————
    Courthouse News Service
    Wednesday, November 26, 2014
    Last Update: 12:00 PM PT

    EU Hammers Out ‘Right to Be Forgotten’ on Web
    By WILLIAM DOTINGA

    (CN) – Dealing another blow to Google – and
    Microsoft’s Bing – the European Union’s data
    protection authority said Wednesday that the
    search engines must scrub results globally when
    requested, not just in Europe.

    ——————————————————
    [*/quote*]

Konnte man bisher durch im Ausland liegende Proxies die EU-Zone verlassen, wird Einem das nun nichts mehr nützen. Wie soll man dann noch recherchieren können?

Wir erleben 1984, und das auf eine ÄUSSERST perfide Weise: Jeder Vollidiot, jedes Dreckschwein, jeder Verbrecher kann sich bei einer Suchmaschine beschweren, weil über ihn die Wahrheit geschrieben wurde – und schon löscht die Suchmaschine ihn raus. Sämtliche Recherchen, sämtliche Archive werden damit auf einen Schlag wertlos. Wir leben nur noch im Strom des Jetzt. Eine Vergangenheit gibt es nicht mehr. Jeder Sexualverbrecher, jeder Kannibale, jeder Bundestagsabgeordnete kann sich auf diese Weise aus dem Staub machen.

Bin ich zu grob? Nein, denn es wird keine Unterschiede mehr geben: Alle Menschen sind nur noch gut. Bis auf die, die böse sind. Und die sind, dank EU-Gerichtshof, nun auch gut.

Und das ist böse…

Grüße vom Planeten der Finsternis

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Facsimileus maximus, oder: Die Hohe Kunst des Schweigens im Zeitalter der Information
Monday 24 November 2014 @ 6:26 am

Dank einer gewissen Erfindung namens Telephon kann man mit Menschen reden, die nicht neben Einem stehen. Vielleicht stehen die neben sich? Wer weiß…?

In dem Artikel der TAZ

werden die Probleme geschildert, wenn es diese Erfindung zwar gibt, der Umgang damit jedoch an Barrieren stößt, an Mauern des Schweigens.

Es heißt, ein Mitarbeiter einer Botschaft habe den erlauchten Kollegen des wahren Senders n-tv so etwas Alterthümliches geschickt, so ein “Facsimile”, abgekürzt “Fax”.

Man kann, wenn man will (aber nur, wenn man WIRKLICH! will!), tatsächlich telephonieren. Das geht ganz einfach: tipp, tipp, tipp – auf ein paar Tasten drücken – und schwupps ist man über dieses Telephon verbunden mit Jemandem in der Landeshauptstadt, ja, sogar mit der Botschaft des Landes Sierra Leone aus dem so weit entfernten Kontinente Afrika.

Telephonieren funktioniert. Facsimiliren auch. Das zeigt dieses Facsimile:

Fax von n-tv an die Botschaft voL Sierrao eone

(http://www.slembassy-germany.org/wp-content/uploads/2014/11/Retraction-NTV.jpg)

Herr J.. ist übrigens NICHT der Botschafter. Nicht einmal das kriegt man bei n-tv auf die Reihe. [1]

Kann es sein, daß es vor 100 Jahren Kurse gab zum Gebrauche des Telephones? Mir scheint, es besteht Bedarf!

Grüße aus der Nordprovinz
—–
[1]
http://www.slembassy-germany.org/?p=1440
[*quote*]
—————————————–
Embassy of the Republic of Sierra Leone in The Federal Republic of Germany
Unity, Freedom and Justice

Please read below, a letter written by the Editor-in Chief of the German NTV Channel, apologising to the Embassy of Sierra Leone in the Federal Republic of Germany regarding the false and misleading article they published with regards to the Ebola suspected patient in Berlin Monday November 17. [2]

[Facsimile]

November 21, 2014
—————————————–
[*/quote*]

[2]
http://www.taz.de/Vermeintlicher-Ebola-Fall-in-Berlin/!149886/

[*/quote*]
—————————————–
Vermeintlicher Ebola-Fall in Berlin
Fatale Falschmeldung

Medien setzten einen vermeintlichen Ebola-Fall in Berlin in Verbindung mit der Botschaft Sierra Leones. Die wollte das korrigieren. Keiner hörte zu.
—————————————–
[*/quote*]




Deutsche Spitzenforschung läßt den Bundespresseball erstrahlen
Saturday 22 November 2014 @ 6:57 am

Eine gute Überschrift, liebe Freunde, macht eine Menge. So titelt Psiram jetzt

Es ist, klarer Fall, immer noch die gleiche physikalisch-subatomare Brühe, die da vom Server tropft…: Neutrinos, diese Superbiester made by Sonne, durchschlagen die Erde und verschwinden auf Nimmerwiedersehen im All. Geht auch mit Geld ganz gut. Wenn es denn weg ist, das Geld, für den teuren Bundespresseball, wer zahlt am Schluß die Zeche, wenn die Schecks ungecheckt sind…???

Die Journalisten, um nicht zu sagen “die Medien”, die bestinformierte Klasse unserer klassenlosen Gesellschaft, schweigen vor sich hin. Und die Anderen wissen sowieso von gar nichts. Im Saal der Ahnungslosen…

War schon der Regividerm-Skandal 2009 der größte Medienskandal seit Ende des 2. Weltkriegs,
(http://www.kindersprechstunde.at)
,was wird der jetzige Skandal werden? Das Ende der Medien? Ich meine: Kriegt das überhaupt noch jemand mit? Auf der Glaubwürdigkeitsskala gleichtief mit Politikern, Gebrauchtwagenhändlern, Versicherungsvertretern und Bankstern – noch weiter kann man sowieso nicht mehr sinken.

Ist das jetzt die Methode Kohl?: “einfach alles aussitzen”?

Man wird nicht einmal Euer Schweigen hören.

Grüße aus der Gutenberg-Galaxis

—–
Das Britische Reinheitsgebot: Schmeißt in den Bach! Es ist Medizin!
http://www.quackometer.net/blog/2014/11/have-homeopaths-reached-peak-stupid.html




Indian PM appoints Minister for Genocide
Tuesday 11 November 2014 @ 5:57 pm

Shocking news from India. I show it here like people 8 decades ago brought news from Germany: as a piece of proof that a gang of imbeciles is wreaking havoc on whole earth.

    [*quote*]
    ———————————————-
    PM Narendra Modi allocates ‘AYUSH’ department to Shripad Naik
    Monday, 10 November 2014 – 1:00am IST | Place: New Delhi | Agency: PTI

    With an eye on reviving indigenous and traditional medicine, Prime Minister Narendra Modi on Sunday earmarked a Minister of State (Independent Charge) to look after Department of Ayurveda, Yoga and Naturopathy, Unani, Siddha and Homeopathy (AYUSH).

    Shripad Yesso Naik has been made Minister of State (Independent Charge) for Ayush, said a communique issued by Rashtrapati Bhavan in New Delhi on Sunday. Earlier, the Department was under the ambit of the Health Minister, under whose ministry it functioned. The move came after Modi effected a Cabinet reshuffle earlier in the day.
    ———————————————-
    [*/quote*]
    Source:
    http://www.dnaindia.com/india/report-pm-narendra-modi-allocates-ayush-department-to-shripad-naik-2033648

.

The situation is BY FAR worse than ever could be imagined.

As an example look at the 4 homeopaths who went to Ganta in Liberia to treat ebola patients with homeopathy.

Homeopathy is fraud. Homeopathy does not work. Homeopathy is insanity running wild. But they are there, they are in Liberia, brought there by the largest international association of homeopathic doctors, “Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis” (LMHI) [1] and the help of leading members of the German homeopathic medical doctors association “Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte” (DZVhÄ) [2] and the help of knowing and unknowing members of the Methodist church which maintains the “Ganta United Methodist Hospital” in Ganta, sponsored by church members and donations, the journey being organized by a German support organization for the honorary consul of Liberia in Leipzig, called “Freunde Liberias”. [3]

[1]
http://www.lmhi.org/home/article/ebola-virus-lmhi-had-sent-a-team-to-liberia-to-control-the-patients-with-homeopathy

[2]
http://www.pepijnvanerp.nl/2014/11/top-level-homeopaths-behind-ebola-mission-in-liberia/

[3]
http://www.freunde-liberias.de/de/projekte/stop-ebola/internationales-aerzteteam

.
The 4 homeopaths are:

Dr. Edouard Broussalian
Dr. Medha Durge
Dr. Richard Hiltner
Dr. Ortrud Lindemann

Each of them carries a “Dr.” title, which already is rendered useless because of them using homeopathy.

Medha Durge calls herself a doctor. But she got her “education” in a college in India.

To learn more about medical “education” in India, let’s have a look at an Indian “expert” on homeopathy who I found in summer 2014, when searching for market research about homeopathy, a Dr. Batra, and at an article he has written.
(It is this incident which I mention at the beginning of this text:
http://ariplex.com/folia/archives/798.htm)

This is a newspaper article from India, written by India’s “best-known homeopath”: Dr Mukesh Batra. It is one more piece of proof.

    http://www.mumbaimirror.com/mumbai/others/Homeopathy-will-become-less-popular-lose-charm/articleshow/36645930.cms

    [*quote*]
    ———————————————-
    ‘Homeopathy will become less popular, lose charm’
    Mumbai Mirror | Jun 16, 2014, 10.28 AM IST

    By Dr Mukesh Batra

    I believe it is extremely important to practice what you study. Why would one study homeopathy and then want to practice allopathy? I strongly feel that homeopaths should stick to this pure and natural form of this medicine derived from plants and minerals. It is the most beneficial and affordable form of medicine known to have cured severe chronic ailments.

    Homeopaths are qualified doctors and they study as much as allopaths, including subjects like anatomy, physiology, surgery, obstetrics and gynecology. The only thing they don’t study is pharmacology, which explains the chemical reactions of the drugs and its prescriptions. Then why opt to practice that forcibly? I am completely against the decision to allow homeopaths to practice allopathy after the one-year course. If this comes into effect, homeopathy will gradually become less popular and lose its charm.

    The government argues that the decision is being taken to cater to the shortage of doctors, mainly in the rural areas. Instead, the government should have popularised homeopathy and offered this branch of medicine to the people. Homeopathy is not dependent on diagnostics. Therefore, x-ray machines, CT scans and other such costly equipment are not needed and it is perfect to be practiced in rural areas. It is not only proven that this branch of medicine is effective, but also affordable. By coming up with this ‘bridge course’, the government has, in fact, complicated things and mixed up two different fields of medicine.

    The World Health Organization has acknowledged that homeopathy is the second largest system of medicine across the world. It is also the fastest growing with a 30 per cent increase in homeopathy practice reported every year since last the five years. This system of medicine has seen such growth only because of the safety associated with it. People are now waking up to safe medicine. A majority of cases we deal with are ‘drug-related diseases’, meaning patients who have suffered due to the side-effects of allopathic drugs. Homeopathy, on the other hand, has none and is thus extremely popular when it comes to treating children.

    While there is no denying that we cannot do without modern medicine, the government should encourage other fields of medicine to supplement allopathy. Not only homeopathy, but ayurveda and unani are also known to yield the best of results, and authorities should strengthen the healthcare system by enhancing each field of medicine instead of mixing two varied ones. Also, what is the guarantee that the homeopaths will practice in rural areas after completing the one-year pharmacology course?

    As told to Jyoti Shelar
    ———————————————-
    [*/quote*]

.

This article has some highly interesting details.

The headline says

    “Homeopathy will become less popular, lose charm”

This is amazing when being said by a homeopath. So I looked where in the text this statement might be. It is in this piece:

    [*quote*]
    ———————————————-
    Homeopaths are qualified doctors and they study as much as allopaths, including subjects like anatomy, physiology, surgery, obstetrics and gynecology.

    The only thing they don’t study is pharmacology, which explains the chemical reactions of the drugs and its prescriptions.

    Then why opt to practice that forcibly?

    I am completely against the decision to allow homeopaths to practice allopathy after the one-year course.

    If this comes into effect, homeopathy will gradually become less popular and lose its charm.
    ———————————————-
    [*/quote*]

.
It is in the last sentence.

The article is dated June of this year. Which means that before at least June of this year the students could NOT decide voluntarily about taking a 1-year course. It simply did not exist.

But there is a drawback: “to practice allopathy”. See:

    [*quote*]
    ———————————————-
    I am completely against the decision to allow homeopaths to practice allopathy after the one-year course.
    ———————————————-
    [*/quote*]

One might guess that for the government a reason might have been that homeopaths are not qualified for APPLYING scientific medicines.

So, the new law ACTUALLY leads to a severe loss of quality of the health care system, allowing the homeopaths to mess up in an even larger area which they are not qualified for.

That is one part of the matter – and one big question is: What happened in the past?

The answer is, according to Batra:

    [*quote*]
    ———————————————-
    Homeopaths are qualified doctors and they study as much as allopaths, including subjects like anatomy, physiology, surgery, obstetrics and gynecology.

    The only thing they don’t study is pharmacology, which explains the chemical reactions of the drugs and its prescriptions.
    ———————————————-
    [*/quote*]

There is something important which I miss: infectiology, microbiology, epidemiology.

An other statement by Batra unveils the whole catastrophe in one single sentence:

    [*quote*]
    ———————————————-
    Homeopathy is not dependent on diagnostics.
    ———————————————-
    [*/quote*]

Homeopathy is not “not dependent on diagnostics”, NO!

Homeopathy is COMPLETELY *INCAPABLE* to do ANY diagnostics.

Batra adds:

    [*quote*]
    ———————————————-
    Therefore, x-ray machines, CT scans and other such costly equipment are not needed and it is perfect to be practiced in rural areas.
    ———————————————-
    [*/quote*]

Now, how do these “doctors” there in India handle a broken arm or a broken leg? Just by guessing it? No x-ray-apparatuses?

.
What does a “medical doctor” in India REALLY mean?

There is a lot of “medical doctors of homeopathy” in India, claiming to have studied at a university.

.
Mukesh Batra, the “best-known homeopath in India” wrote, as an expert witness, nothing else but that

these homeopathic “doctors” actually are impostors:

They can not diagnose, and they do not have the slightest clues about pharmacology and its bases: the sound knowledge of physiology, of human biochemistry, etc. ALL THIS the “homeopathic doctors” were not taught and do not know.

A 1-year course FOR SURE is not sufficient to teach all these topics!

And Medha Durge, what about her education? According to her LinkedIn profile

http://in.linkedin.com/pub/dr-medha-durge/12/a46/406

she “studied” at the “Smt. Chandaben Mohanbhai Patel Homoeopathic Medical College”.

Their web-site is: http://www.homeopathyinstitute.in

They have an official document by the state online, giving a deep view into the curriculum and the exams of the education for a “BACHELOR OF HOMOEOPATHIC MEDICINE & SURGERY. (B.H.M.S.)”:

http://www.homeopathyinstitute.in/pdf/bhms_all_17082012_1402.pdf

215 pages of pure insanity…

Download it. Read it. And weep. THAT DOCUMENT describes what the new Minister for Genocide is for.
(http://indianmedicine.nic.in)

.
And Medha Durge? Because of the obvious deficiencies of her medical education Medha Durge is not qualified as a medical doctor.

But she is in Liberia. She is there to treat ebola patients, she, a person who is not even able to diagnose. Remember Batra’s words!

.
The 4 homeopaths are described by “Freunde Liberias” as being experts on plagues:

    http://www.freunde-liberias.de/de/projekte/stop-ebola/internationales-aerzteteam

    [*quote*]
    ———————————————-
    Als aktive Unterstützung im Kampf gegen Ebola organisiert der Verein Freunde Liberias e.V. Hilfe durch ein internationales Ärzteteam.

    Ab 18. Oktober 2014 werden die Spezialisten vor Ort tätig, im Ganta United Methodist Hospital, Liberia. Sie alle sind erfahren in der Bekämpfung von Seuchen…
    ———————————————-
    [*/quote*]

“Sie alle sind erfahren in der Bekämpfung von Seuchen…”

Translated: “They are all experienced in fighting plagues…”

Really? Medha Durge has no qualification as a medical doctor. Richard Hiltner even uses astrology to tinker his “medication”. And Edouard Broussalian already in 2011 in Haiti committed a severe breach of medical treatment rules by willfully not giving cholera patients the adequate treatment, but withheld them necessary infusions, see his statement, saying expressis verbis:

    [*quote*]
    ———————————————-
    “at the end of our stay, we were no longer providing new patients with an
    infusion, but immediately gave them the phosphorus spray.”
    ———————————————-
    [*/quote*]
    more:
    http://ariplex.com/folia/archives/833.htm

This is the state of the art of homeopathy.

India now even has a minister for homeopathy. What else can he be called but Minister for Genocide?

This is a shame for whole mankind.

But it is not only a shame. It is a lethal threat. Worldwide.




Es gibt keine Weber-Aufstände mehr
Friday 31 October 2014 @ 9:58 am

In Deutschland ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Internet, können mindestens 20 Millionen Bürger problemlos private Sites gestalten, und seien es auch nur Nischen bei Facebook.

20 Millionen Bürger gegen die Informationsbremser und Manipulierer in den Medien. Das kann nicht gut gehen. Die Medien sind nur noch eine Randerscheinung. Sie haben zwar die technischen Möglichkeiten, aber es fehlen ihnen dazu die Inhalte. Da sieht man sie dann, die Redakteure, wie sie wie die Tauben Krümel picken in privaten Sites, in Blogs und Foren.

Zahlenmäßig sind Bürger den Journalisten haushoch überlegen. Sich als Surfer von den Medien mit Werbung zuschütten zu lassen, das muß auch nicht sein. Also ab in private, werbefreie Web-Sites!

Als die Weber-Aufstände tobten, war der Hintergrund eine technische Neuerung, die die Handarbeit an den Webstühlen überflüssig machte.

Als 1975/76 die ersten privaten Mikrocomputer auf den Markt kamen, brach in kurzer Zeit der Software-Markt zusammen. Binnen weniger Jahre wurden durch Raubkopierer einerseits und durch kostenlos verteilte Software andererseits Programme immer billiger. Es gab zwar einen aufflammenden Verkaufsmarkt für Software, aber die totale Konkurrenz, mit JEDEM ANDERN auf der Erde im Wettbewerb zu stehen, hat den Markt ruiniert.

Jetzt, durch das Internet mit brauchbaren Übertragungsraten und preiswertem Zugang, trifft es die Medien. Totale Konkurrenz UNTEREINANDER – und obendrein die Konkurrenz mit der riesigen Überzahl privater Autoren und Reporter – das kann nicht gut gehen.

So wie die Bürger der DDR riefen “WIR sind das Volk!”, so können die Bürger heute rufen “WIR sind die Nachrichten!”

Journalistenaufstände gibt es keine. Es gab auch keine Programmiereraufstände. Es gab auch keine Ingenieursaufstände. Es gab auch keine Chauffeursaufstände als die zu Anfang noch lebensgefährlichen Benzinkarossen handlichere Form bekamen und von Jedermann gefahren werden konnten.

Nur in Großbritannien gab es die Hilfsbremser.

Wir können auch ohne. WIR sind die Nachrichten!




Exklusive Totalversager
Friday 31 October 2014 @ 8:56 am

Der Wille der Zeitungen, EXKLUSIV über etwas zu berichten, ist Unfug. Über Merkel und andere Landplagen berichtet JEDE Zeitung, nahezu jeden Tag, jahrein-jahraus.

Auch wenn 2 oder mehr Zeitungen über das gleiche Thema berichten, so ist die QUALITÄT des einzelnen Artikels das, was entscheidet.

Wenn Zeitungen ein Thema nur aufnehmen, wenn sie darüber exklusiv berichten können, wollen sie sich davor drücken, inhaltliche Qualität zu zeigen. Das ist armselig.

Was Bürger täglich erleben:

Ein Bürger hat eine Information, die so wichtig ist, daß sie an ein großes Publikum gebracht werden muß. Kleine private Web-Sites sind dafür zu klein.

Also informiert der kleine Bürger die Journalisten der großen Zeitung.

Was bekommt er gesagt?: Daß man es sich überlegt und daß man das Thema nur aufgreift, wenn die Zeitung das Thema EXKLUSIV bekommt.

Der Bürger sagt “ja”, und wartet auf den Bericht in der Zeitung. Doch der kommt nicht.

Die Zeit verrinnt und das Thema ist ruiniert: zu alt, hat sich überholt, interessiert die Öffentlichkeit nicht mehr… Was auch immer, das Thema ist kaputt. Es selber zu veröffentliche, was der Bürger von Anfang an hätte tun können, rettet auch nichts mehr.

Was tun? Soll der Bürger mehreren Zeitungen das Thema gleichzeitig geben und bei der Frage nach der Exklusivität ganz einfach lügen? Das könnte er. Aber danach würde er sich bei der Zeitung nicht mehr blicken lassen können. Für die Zukunft wäre er erledigt.

Für die Zukunft wäre er erledigt. Aber in der Gegenwart ist er es doch auch schon!: Er ist ein Verbrauchsmaterial, das Stoff heranschleppt, und nach Gebrauch fallen gelassen wird, genauso wie die Personen, die in den Berichten vorgeführt werden.

Natürlich kann der Bürger das Material MEHREREN Zeitungen gleichzeitig geben, ohne zu sagen, daß er es auch anderen Zeitungen gegeben hat (und auf Fragen nicht antworten).

Natürlich – sobald eine Redaktion glaubt, andere hätten das Thema auch, lassen sie es fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und so lassen sie alle das Thema liegen. Alle.
Das Thema ist kaputt, wie gehabt…

Die Zeitungen sind ein Flaschenhals. Ihre Selektion und ihre Unfähigkeit manövrieren ihnen genehme Dinge und Sichtweisen in die Öffentlichkeit; alles andere lassen sie in der Versenkung verschwinden – es sei denn, sie zerreißen es.

Was für Zeitungen gilt, gilt gleichermaßen für Fernsehsender und Internet-Sites von Verlagen.

Der Bürger ist immer der Dumme.




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