Folia lib.
Der Springer-Verlag, Totengräber des Journalismus
Monday 27 March 2017 @ 2:54 am

    Inserat des Springer-Verlags bei http://www.turi2.de am 27.3.2017

    Text:

    [*quote*]
    ————————————————————————-
    27. Mrz. 2017, 9:00

    – Anzeige –

    http://www.turi2.de/wp-content/uploads/2017/03/Banner_turi_Native-Advertising-wirkt_27_03.gif

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    ————————————————————————-
    [*/quote*]

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Es naht der Tod. Der Tod des Journalismus.
Friday 24 March 2017 @ 2:49 pm

Es naht der Tod. Der Tod des Journalismus. Genau gekommen ist er schon da. Eine Kostprobe:

    [*quote*]
    ————————————————-
    Ich lass mal wieder meiner Endzeit-Phantasie freien Lauf.

    Sie haben ja den Mathe- und Bio-Unterricht feministisch demoliert, weil sie meinten, man bräuchte kein Wissen mehr, es würden „Kompetenzen“ reichen. Man muss es nicht mehr verstanden haben, sondern sich so irgendwie durchmogeln ohne zu denken, und man müsste auch nichts mehr lernen, wenn nicht gleich dazugesagt würde, wozu man es eigentlich brauchen kann.

    Orthographie, Interpunktion, Grammatik sind ja auch aus der Mode, die Kinder sollen ja erst mal lesen und schreiben, wie es ihnen gerade so in den Kram passt, wie sie glauben, es zu hören. Rechtschreibung bräuchte man ja nicht mehr, es würde ja reichen, wenn der andere versteht, was man meint. Nicht Wissen müsste man sich noch aneignen, es würde generell reichen, wenn man sich irgendwie zu helfen wüsste.

    Denkt man das zu Ende, müssten wir in 5 bis 10 Jahren gar nicht mehr lesen lernen.

    Denn bis dahin sind die Handys so weit, dass sie mit der Rechenleistung und der eingebauten Kamera Texte vorlesen können. Wozu noch lesen lernen, wenn man das Ding einfach hinhalten kann und es einem dann vorliest?

    Schreiben eigentlich genauso. Man diktiert dann, und das Ding macht dann mit Rechtschreib- und Grammatik-Korrektur irgendwas draus.
    ————————————————-
    [*/quote*]

    Mehr zu alphabetisierten Sklaven und tötenden Puppen:
    http://www.danisch.de/blog/2017/03/24/app-statt-lesen/

“Was hat das mit Journalismus zu tun?”

Diese Frage kommt bestimmt. Weil man wieder jemand nicht 1 und 1 zusammenzählen kann oder nicht lesen will. Wie wir Alle wissen, gibt es das ja auch.

Also: Journalismus ist, wenn Einer schreibt. Wenn er Glück hat, wird er dafür sogar bezahlt. Aber wozu schreiben, wenn Keiner liest, und wenn die Roboterpuppe mit ihrer App mit einer Batterie glücklich ist und die App bei iLogorrhoe nur einen Zehner kostet?

Wer jetzt, sich erhaben fühlend ob dieser unterirdischen Dingseda, meint, das ginge Alles gar nicht, dem empfehle ich das Studium von ZDF heute plus oder Bento. Für so etwas wäre man früher ohne Flügel geflogen worden. Heute ist es state of the art und morgen wird man den Zeiten der vergangenen heutigen Hochkultur weinend nachtrauern.

Übrigens: Was hat Trump mit Politik zu tun?

Grüße aus der Provinz,

—–
Die Amerikaner haben sich ihren Trump wenigstens selber wählen dürfen. Uns wird er vorgesetzt.

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Alleinerziehende Mutter vor Gericht
Saturday 11 March 2017 @ 12:53 pm

gewinnt.

https://www.judiciary.gov.uk/wp-content/uploads/2017/03/monroe-v-hopkins-2017-ewhc-433-qb-20170310.pdf

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Übermedien außer Kurs
Monday 20 February 2017 @ 9:18 pm

In der Guten Alten Zeit, als es nur gedruckte Zeitungen gab, war die Welt noch in Ordnung. Da gab es das bayerische Amtsgericht, Leberkäs, und eine Fisch-gerechte Zeitung aus Papier. Alles übersichtlich, behaglich, geordnet. Eine friedliche kleine Welt.

Es gab die edlen Federn und die edlen Drucke; zunehmend wurde es bunt und bunter, und sogar schreiend bunt, bis zur Yellow Press. Aber es war übersichtlich. Es gab viele Zeitungen. Irgendwo. Doch die las man nicht, denn die waren weit weg. Man las nur das, was in der Nähe war. Die Berichte aus der Ferne kamen von Agenten und Korrespondenten und durch die Herolde anderer Zeitungen. Die gedruckte Welt war und blieb klein.

Wieviele Zeitungen gab es in Deutschland? Mehr als 1000? Wahrscheinlich nicht. Bemerken tat man von ihrer Zahl fast nichts. Die bestausgestattete Auslage war meist die am Bahnhof – wegen der Reisenden.

Die Welt war übersichtlich, und so war es in Ordnung. Man wußte, wo man war; man wußte, wer man war; und man wußte, wer und wo die Anderen waren. Es herrschte Ordnung. Nichts, worüber man sich aufregen mußte. Das Leben war beschaulich und schön, es plätscherte seinen ruhigen Gang.

Die gute Alte Zeit, das Internet hat sie erschossen. Zeitungen sind ein Relikt, eine kleine, gedrückte Minderheit. Untergegangen sind sie in einem Ozean von “Medien”, die von Text über Ton und Video sogar komplette interaktive Maschinerien enthalten. Der Mensch als solcher ist winzig. Er steht vor diesem Ozean hifloser als ein Wassertropfen am Pazifik. Nicht nur der Leser, auch der Über-Leser, der Ratgeber für den Ozean ist sang- und klanglos ersoffen. Mehr als 2 Milliarden Menschen schreiben und veröffentlichen im Internet. Wer kann da noch den ÜBER-Blick behalten?

Edle Federn? Es gibt Millionen! Weniger Edle?: der Rest…

Wem sollen die Ratgeber nachlaufen, um dann als Wissende zu verkünden, was die Edlen und die weniger Edlen sagen und meinen? Alles verläuft sich, Jeder verläuft sich, das Geschriebene und Ton und bewegte Bilder, alles versickert. Das Internet ist ein Treibsand.

Die Orientierungslosigkeit ist einem kompletten Chaos gewichen. Entropie regiert. An sich wäre das nicht so schlimm, rein vom Inhalt her, doch da ist das leidige Problem: Wer soll das bezahlen? “Die Medien” wollen Geld!

Und überhaupt, “DAS PROBLEM” ist viel allgemeiner: Wovon soll man leben?

Seit nicht wenigen Jahren geistert ein Gespenst durch die Welt: “das bedingungslose Grundeinkommen”.

Indirekt haben die Bürger es durch die Sozialämter und deren Grundsicherung, wie auch immer die mit Namen heißt. Aber was machen “die Medialen”, die Nachfolger der “Journalisten”? Und was machen die Verlage und ihre Nachfolger?

Einige haben sich gerettet: in ein bedingtes bedingungsloses Grundeinkommen. Man nennt es GEZ-Gebühr. Oder so ähnlich. Irgendeinen Namen wird man schon finden, um die Milliarden, die der Bevölkerung dafür abgenommen werden, zu verbuchen – und sie dann einem kleinen Grüppchen gutsitierter Organisationen zu geben, damit diese der Bevölkerung Ratgeber sind (nominell natürlich, rein nominell)…

Und der Rest, Überbleibsel und traurige Erben der glorreichen Epoche der Zeitungen aus echtem Papier? Der DARF schreiben, und schreiben und schreiben. Aber Geld bekommt er dafür keines. Und Lesen wird seine Werke auch kaum Jemand. Sandkörner in der Sahara haben einen höheren Aufmerksamkeitswert.
.

So sitzt er da, der Journalist, der Texter, der Filmer, der Regisseur, der Mediale, und werkelt vor sich hin, nach oben und nach unten gegen die totale Leere.

Und die ÜBER-Medien, die Berichter über die Medien, der Medien-Journalismus? Der treibt ohne Kompass durch das All. Kein Oben, kein Unten, kein Vor und kein Zurück. Aber jede Strömung, jede Staubfahne wird augenblicklich gemeldet als “DER STROM”, dem die “User” (ehemals “Leser”) im Herdentrieb folgen sollen. Links, rechts, rauf, runter geht die wilde Jagd, möglichst wild und schrill. Edle Federn zählen nicht, gute Ideen nicht – keine klaren Gedanken. Nein, nur die bewegte Masse, denn die bringt Geld. Aufpeitschen, einpeitschen, anheizen, DAS ist …. Früher nannte man das “Demagogie”. Aber DAS hat die Welt längst vergessen.

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Journalismus = Schnappatmung der Telefonaffen?
Tuesday 14 February 2017 @ 7:04 am

Endzeit-Journalismus ist nichts neues. Selbst im Mittelalter war er steinalt. Daß schon den Galliern der Himmel auf den Kopf fiel, wissen wir, auch daß daß der Himmel immer noch oben ist, bloß ein Gerücht ist. Alles Fake-News.

Die herrschende “politische Klasse” (ein anderes Wort für “DEIN SKLAVENHALTER!”) jagte vor 2 Wochen eine SENSATION! durch den Blätterwald:

Eine Erregungswelle nach der anderen. Manchmal fällt das sogar auf: “Da war doch was!”:

Zitat:

    [*quote*]
    —————————————————-
    “Affen am Telefon”

    Ein Vorzeige-Projekt in Sachen Constructive Journalism ist das Web-Angebot Perspective Daily, das im vergangenen Jahr mit reichlich prominenter Unterstützung (u.a. von Nora Tschirner, Mehmet Scholl, Klaas Heufer-Umlauf), im Rahmen eines Crowdfundings an den Start ging. Die Neurowissenschaftler Maren Urner, Han Langeslag und der Physikochemiker Bernhard Eickenberg wollten mit Perspective Daily einen Gegenentwurf zu klassischen Medien und Journalismus schaffen. Dort wird pro Tag nur ein Artikel zu einem Thema veröffentlicht. Der Anspruch ist es, wissenschaftlich und tiefgehend zu sein. Eine journalistische Ausbildung haben die Macher nicht, sie sehen eine solche auch eher als hinderlich an. Niemand der mittlerweile 25 Redaktionsmitarbeiter in Münster hat ein Volontariat. Gründerin Maren Urner bezeichnete Journalisten jüngst in einem Beitrag des NDR Medienmagazins „Zapp“ ganz unwissenschaftlich als „Affen am Telefon“.
    —————————————————-
    [*/quote*]

Eine Breitseite. Und das

    “Eine journalistische Ausbildung haben die Macher nicht, sie sehen eine solche auch eher als hinderlich an.”

ist existenzbedrohende Apostasie. Keine Unterwerfung mehr unter die Amtsmacht der Herren der Druckschwärze. Nicht nur, daß die Abweichler keine journalistische Ausbildung haben, nein, sie negieren sogar deren Notwendigkeit! Das Ende ist nah.

Der “konstruktive Journalismus” könnte sich allerdings an sich selbst ein Beispiel nehmen. Eine Erziehungsmaßnahme – ausnahmsweise nicht am zahlenden Publikum, sondern am unbezahlbaren Staatspräsidenten – wurde in den USA von einem Journalisten eingeleitet:

Würde man das in Deutschland (und woanders auch) passend für das Zielpublikum “Journalisten” tun wollen, müßte die Bevölkerung Zeitungsannoncen veröffentlichen

“Liebe Journalisten, was Ihr über Euren Job wissen solltet”

Der Souverän wäre not amused – und er ist es in der Tat auch wahrlich nicht. Bislang versucht er immer noch mit Leserbriefen der Journaille Nachhilfeunterricht zu geben. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs nunmehr 71 lange Jahre. Eine wirklich lange Zeit. Viele starben eher als ihre Geduld…

Nur: Geduld ist nicht selbstverständlich, und trotz aller Güte und Freundlichkeit der Bürger sind deren Güte und Freundlichkeit nicht unbegrenzt, die Geduld nähert sich zunehmend dem Ende, und führt zu einer notwendigen, längst überfälligen Härte der Sprache. Denn wo selbst Engelszungen das Ohr der Politiker und der Journaille nicht zu erreichen vermögen, sind Jerichoposaunen angebracht.

Die herrschende Klasse empfindet den Ton als ausgesprochen degoutant und schilt. Frank-Walter Steinmeier, der #guantanamopräsident, hebt klagend die Stimme ob einer “Verrohung der Sprache”:

Früher hieß es “vae victis!”.

.
Happy Valentine’s Day! Laßt Blumen sprechen!

Auf daß es Kaktusse regne!

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Frank-Walter Steinmeier kritisiert Verrohung der Sprache in Guantanamo
Monday 13 February 2017 @ 7:22 am

Zitat aus dem Interview:

.

Wieviele Jahre hat man Frank-Walter Steinmeier auf die Fehler hingewiesen? War man Herrn Steinmeier in der Sprache seinem Guantanamo-Niveau, für das er voll verantwortlich ist, nicht angemessen genug?

.

Höflichkeit ist eine der Waffen der Sadisten und anderer Soziopathen.

.
Wie man sieht.

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Prozessoren volle Kraft voraus!
Sunday 12 February 2017 @ 6:55 pm

Guten Morgen!

Der Tagesbefehl lautet:

WOLLT IHR DIE TOTALE VERNETZUNG?
.

Mir nach!
.

    https://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/politik/Bundeswehr-will-kuenftig-mehr-auf-IT-Vernetzung-achten;art15808,2414349

    [*quote*]
    ———————————————–
    12.02.2017 · Berlin
    Bundeswehr will künftig mehr auf IT-Vernetzung achten

    Die Bundeswehr will bei künftigen Anschaffungen mehr auf die Vernetzbarkeit der IT achten.

    “Wir werden künftig etwa keine Schiffe mehr kaufen, wenn sich deren IT nicht einbinden lässt”,[1] sagte Klaus Hardy Mühleck, Leiter der neuen Abteilung “Cyber und Informationstechnik” des Verteidigungsministeriums, dem “Handelsblatt” (Montag). “In der vernetzten Welt von heute kann zum Beispiel die Marine nicht länger eigene Technologielösungen vorgeben” [2], sagte er. Für die Modernisierung ihrer IT baut die Bundeswehr derzeit massiv Stellen auf: 1.000 IT-Soldaten und 850 IT-Administratoren werden aktuell gesucht. Mühleck fordert auch klarere Gesetzgebung und mehr Befugnisse zur Abwehr von Hackerangriffen.

    “Wenn wir feststellen, der Angriff auf uns kommt aus einem anderen Land, dann sollten wir beispielsweise Server ausschalten können, von denen die Angriffe ausgehen”, [3] sagte er der Zeitung. “Nicht immer ist sofort klar, woher ein Angriff kommt, und wer mit welchen Befugnissen reagieren kann”, bedauert er. Der frühere Thyssen-Krupp-Manager arbeitet seit Oktober daran, die bisher selbstständigen IT-Abteilungen von Heer, Marine, Luftwaffe und Streitkräftebasis in eine moderne IT-Architektur zu integrieren. Seit Anfang des Jahres untersteht die zuvor unter dem Namen Herkules teilprivatisierte Bundeswehrinformatik auch wieder allein dem Bund.[4]

    © Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH
    ———————————————–
    [*/quote*]

Angenommen, das sei KEINE Fake News, angenommen, es stünde tatsächlich genau so da, das Gummiboot der deutschen Marine wäre an einem Kaktus verpufft…
.

[1]
“Wir werden künftig etwa keine Schiffe mehr kaufen, wenn sich deren IT nicht einbinden lässt”

Ein Goggomobil oder ein Borgwardt, das waren früher einmal Automobile. Das war in der Zeit als die Fußgänger von gerade erlerntem Landgang auf Bleifuß umevolutionierten. Da stand so ein Automobil beim Händler im Schaufenster, man drückte sich die Nasen platt an der Fensterscheibe, und der Reinigungstrupp mußte diese täglich putzen. Wenn man denn eines Tages Geld hatte (woher und wie auch immer), kaufte man sich das “Wunschmobil” und brauste davon.

Man nahm, was man kriegen konnte. Wirtschaftswunderland.

Mit der Zeit erlahmte das Kaufinteresse und die Hersteller erlaubten gewisse “Freiheiten”, wie “diese Farbe” oder “Radio!”. Auch Polster mit und ohne Leder. So Kleinkram halt, um die Leute bei Kauflaune zu halten.

Dem Publikum wurde suggeriert, es sei von edlem Geblüt (“Der Kunde ist König”), doch produziert wurde, was der Hersteller wollte. Der allein bestimmte. Das ist heute immer noch so, und schlimmer denn je zuvor.

Wie anders die Welt der ECHTEN Herrscher, der Leute mit Geld: vom maßgeschneiderten Haus bis zum maßgeschneiderten Anzug. Passend zum Anzug das Mobil in der Farbe und im Design. Und erst dessen Motor- und Innenleben!

Und jetzt, in der Welt der Mächtigen und Reichen und Herrscher, da sagt einer von denen: “Wir werden künftig etwa keine Schiffe mehr kaufen, wenn sich deren IT nicht einbinden lässt”.

WIE BITTE!? Kaufen denn unsere Kriegsherren ihre Schiffe von der Stange, gefaltet und geplättet und lackiert nach Gusto des Metallbastlers in der Herstellerkombüse?

Man möge mir meine Unwissenheit verzeihen, aber ich dachte immer, die Militärs gäben vor, was das Schiff können soll, und es wird nach ihren Wünschen AUFTRAGSFERTIGUNG betrieben. Aber, und das sehe ich mit Grausen: die Militärs bekommen, was ihnen der Koch vorsetzt.

Mahlzeit!
.

[2]
“In der vernetzten Welt von heute kann zum Beispiel die Marine nicht länger eigene Technologielösungen vorgeben”

War die Marine etwa so vorwitzig, AUFTRAGSfertigung verlangt (und auch bekommen) zu haben?
.

Nun gut, das alles ist Geplänkel. Man gewöhnt sich dran, man hat sich daran gewöhnt, und man hat ja sowieso nichts zu melden. Aber DAS HIER läßt den Nacken zu Eis erstarren:

[3]
“Wenn wir feststellen, der Angriff auf uns kommt aus einem anderen Land, dann sollten wir beispielsweise Server ausschalten können, von denen die Angriffe ausgehen”

WIE will denn die berittene Berliner Kriegsmarine die Server ausschalten? Ganz freundlich mit Hausbesuch?

Die Iraner, deren Uranzentrifugen per Trojaner kunstvoll separiert wurden, dürften diese Frage schon lange hin und her wälzen. Was an der eigentlichen Sache jedoch nichts mehr ändert, denn der Schaden ist da: die Trojaner haben zugeschlagen, und der Server hat seinen Zweck längst erfüllt.

Ferdinand Porsche, Erbauer von Traumautomobilen, soll gesagt haben:

    “Welches ist der beste Rennwagen?
    Der, der als erster durchs Ziel fährt und dann auseinanderfällt!”

Für Nichtingenieure und Nichtbetriebswirtschaftler: Der Rennwagen hat seine Zielvorgaben exakt erfüllt mit dem dafür minimalen Einsatz: Rennen gewonnen, Soll erfüllt, soll er doch zu Staub zerfallen!

Bei einem Trojanerangriff hat der Server die gleiche Funktion wie eine Rakete: Fliegen, Zuschlagen, und Exitus. Wer wollte sich bei einer Rakete noch bei ihren rauchenden Trümmern beschweren…? Und der Server hat sich auftragsgemäß nach erfolgter Aussendung der Trojaner selber plattformatiert. Ob mit oder ohne Rauchwolke, das liegt im Schönheitsempfinden des Programmdesigners…
.

Natürlich gibt es GUTE und sehr wirksame Methoden gegen solche Angriffe:

    1. Andere Prozessoren und andere Hardware!
    2. NICHT vernetzen, sondern autonome Inseln!
    3. Alles SELBER entwickeln und herstellen!

Gegen diese 3 Grundregeln will die Bundeswehr verstoßen. Wenn Gewehre nichts mehr taugen, die Hubschrauber nicht mehr fliegen, wozu braucht man dann noch eine IT? Als Alibi? Oder als Sündenbock?
.

[4]
“Seit Anfang des Jahres untersteht die zuvor unter dem Namen Herkules teilprivatisierte Bundeswehrinformatik auch wieder allein dem Bund.”

Teilprivatisiert? So als Wochenendsöldnerarmee, oder wie soll man sich das vorstellen?

Falls Stephen King der Stoff ausgeht, in Deutschland findet er neuen. Mehr als genug…
.

Nach mir die Sintflut. [*]

[*] Die war übrigens auch sehr maritim.

—–
“Dumm wie ein Deutscher
Journaillisten und andere Logorrhoiker:Macher und Hintermänner des Bullshitcontent
Tilllate – Der Jugendkanal von 20 Minuten”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9148

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Der Perversitäten Schau bringt Zaster
Saturday 4 February 2017 @ 10:31 am

Liebe und verehrte Freunde, wertes Publikum,

der Perversitäten Schau bringt Zaster. Das wußten schon die bänkelnden Sänger und ihre Kumpane von der Zoon Humanum Unlimited. War nicht der echte Elefantenmensch auch Teil solcher Ausstellungen?

Verlage, fern jeglicher moralischer Grundwerte, näher Grund und Werten, üben sich in der Tradition des Gelderwerbs vermittels … [mir fehlen die Worte]…

http://www.tilllate.com/de/

“Tilllate – Der Jugendkanal von 20 Minuten”. Von Tamedia AG.

Tamedia AG ist ein “Medium”, ein Mittler zwischen den geistigen und den finanziellen Welten. Unter Ausschaltung des Verstands, will mir scheinen…

Für so einiges, was man dort sieht, wären vor noch nicht langer Zeit die Urheber in den Knast gewandert…

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Je suis Resistance!
Friday 3 February 2017 @ 8:10 pm


.

(http://transgallaxys.com/~aktenschrank/STAATSTERRORISMUS/real_Trump_got_a_real_bargain_800.jpg
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9145)

Read more:
http://magazin.spiegel.de/SP/2017/06/index.html?utm_source=TG-1
http://magazin.spiegel.de/SP/2017/06/149411772/index.html

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Deutsche Gespenster
Friday 3 February 2017 @ 7:56 pm

Jetzt haben auch die USA ihre Resistance.[1] In Deutschland ist man dagegen im permanenten merkelschen Geistloszustand und rennt nibelunkengetreu hinter jedem Nachtgespenst her. [2]

Da blitzen römische Skizzen auf…

Erinnerungen an Nero werden wach…
.

Die Geschichte lehrt, daß die Menschen aus der Geschichte nichts lernen.
.

Grüße aus der Sklavenprovinz

[1]
#FF https://twitter.com/aribertdeckers/following

[2]
http://meedia.de/2017/02/01/schulzfacts-so-lacht-das-netz-ueber-die-fiktiven-heldentaten-des-spd-kanzlerkandidaten/

[3]
Kein Kommentar…

—-
“Schande”
https://numeri249.wordpress.com/2017/02/02/schande/

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Die aus der Hand fressen
Tuesday 31 January 2017 @ 4:11 pm

Eine Meldung der AP bei Haaretz:

    [*quote*]
    ———————————————————
    Amazon CEO Jeff Bezos to Employees: Company Will Back Lawsuit Against Trump Ban

    The Washington Post, which is owned by Bezos, reports Bezos wrote in an internal email to Amazon employees Monday that company lawyers have prepared a ‘declaration of support’ for the suit.

    The Associated Press Jan 31, 2017 2:36 PM
    ———————————————————
    [*/quote*]
    Source:
    http://www.haaretz.com/us-news/1.768751

.

Die Presse, sagte man, ist unabhängig. Sie ist es nicht. Sie war es nicht. Immer verband ein unsichtbares Agens die Mächtigen mit der Presse.

Die Pressefreiheit war die Freiheit, zu schreiben, was der Besitzer der Druckerpresse befahl. Ein Recht auf Zugang zur Druckerpresse gab es nie.

Das Geld, zuletzt angehäuft in Bauindustrie, Stahlindustrie, Autoindustrie, Ölindustrie, stand auf der einen Seite. In der Öffentlichkeit wirkte die Presse.

Die Presse finanzierte sich zu einem Teil durch den Verkauf ihrer gedruckten Werke. Aber die Konkurrenz und die Druck- und Personalkosten waren zu stark. Immer mehr mußte Werbung Geld bringen.

Presse war nicht unabhägig. Sie war käuflich. Es war alles nur eine Frage des Preises.

Solange die Konkurrenz noch nennenswerte Kosten hatte, konnte die Presse gegenhalten. Aber gegen kostenlosen Journalismus ist kein Kraut gewachsen. Mit dem Internet war das Ende der Presse gekommen. Jetzt ist Presse nur noch ein Spielzeug, ein Hobby der Reichen. Wie Jim Bezos.

Facebook, das inzwischen zugibt, ein Verlag zu sein, ist, wie Google, ein übermachtiger und weltweit mit absoluter Macht dominierender Medienkonzern. Aber auch Apple ist an Inhalten interessiert. Sie alle machen direkt und/oder indirekt Inhalte und handeln mit Inhalten. Das heißt: sie steuern die Bevölkerung der Erde. Sie bestimmen, was die Menschen denken sollen, was sie tun sollen, was sie kaufen sollen, wen sie wählen sollen.

Donald Trump, der größenwahnsinnige Hirnimplodant, hat mit seinem angeblichen Muslim-ban ins Wespennest gestochen, er hat die Kreise der Geldmächtigen gestört. Jetzt wird sich zeigen, WER die Macht auf der Erde hat: ein rotznasiger Vollidiot oder die IT-Massendemagogen.
.

So oder so wird das Ergebnis eine globale Katastrophe werden. “1984” ist ein Kinderspiel dagegen.

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Klinkenputzen bei ihrer Durchlaucht
Friday 27 January 2017 @ 4:06 pm

Am 15.7.2009 hatte Facebook 179 Millionen Mitglieder. Am 16.9.2009 waren es bereits 300 Millionen. Inzwischen sind es mehr als 1,3 Milliarden.

Schon 2009 schrieb ich, daß Facebook der fünftgrößte bzw der drittgrößte Staat der Erde ist. Bei diesen Größenordnungen KANN und DARF man nicht mehr mit den althergebrachten Maßstäben messen und handeln.

2009, das ist VOR SIEBENEINHALB JAHREN!

Heute, siebeneinhalb Jahre später, meldet die “FAZ”, daß Dänemark, ein ebensokleines wie unbedeutendes Ländchen nördlich von Deutschland, einen “digitalen Botschafter” ernennen will:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/macht-im-internet/daenemark-sieht-konzern-wie-apple-als-eine-art-neue-nation-14769080.html

    [*quote*]
    ———————————————————–
    Dänemark will als erstes Land der Welt einen digitalen Botschafter ernennen, der die Beziehungen des Landes zu Firmen wie Apple, Microsoft und Google pflegen soll. “Diese Konzerne sind eine Art neue Nationen geworden, und dazu müssen wir uns verhalten”, sagte Außenminister Anders Samuelsen der Zeitung “Politiken”. “Das sind Firmen, die Dänemark genauso beeinflussen wie ganze Länder.”
    ———————————————————–
    [*/quote*]

Daß man sich als KLEINES Land um gute Beziehungen und um wohlwollende Beachtung sorgen muß, ist verständlich. Seltsam ist allerdings, daß Dänemark nach dem Geld sieht. “Apple” hat einen Aktienwert von ca 500 Milliarden Dollar. Den hatte es aber schon 2012!

    http://money.cnn.com/2012/02/29/technology/apple_market_cap/

    [*quote*]
    ———————————————————–
    At $500 billion, Apple is worth more than Poland
    By David Goldman @CNNMoneyTech March 5, 2012: 3:09 PM ET
    ———————————————————–
    [*/quote*]

Microsoft hatte die 500-Milliarden-Dollar-Marke schon vor 16 Jahren erreicht!

    https://slashdot.org/story/17/01/27/1750202/microsofts-market-value-tops-500-billion-again-after-17-years

    [*quote*]
    ———————————————————–
    Slashdot

    Microsoft’s Market Value Tops $500 Billion Again After 17 Years (reuters.com) 33
    Posted by msmash on Friday January 27, 2017 @04:20PM from the exceeding-expectations dept.

    Microsoft’s market capitalization topped $500 billion for the first time since 2000 on Friday, after the technology giant’s stock rose following another quarter of results that beat Wall Street’s expectations. From a report:

    Shares of the world’s biggest software company rose as much as 2.1 percent to $65.64, an all-time high, in early trading, valuing the company at $510.37 billion. The last time Microsoft was valued more was in March 2000, during the heyday of the dotcom era, when it had a market value of a little above $550 billion, according to Thomson Reuters data. Despite the gains, Microsoft still lags Apple’s market capitalization of about $642 billion and Google-parent Alphabet’s market value of a little more than $570 billion.
    ———————————————————–
    [*/quote*]

Beachtenswert ist die Feststellung von 2012, daß “Apple” mehr wert ist als Polen.

Verglichen damit war Microsoft das bereits 12 Jahre früher.

Laut “CIA World Factbook 2008” hatte Dänemark seinerzeit

#112 Denmark 5,500,510 inhabitants

und Polen

#36 Poland 38,482,919

7x soviel wie Dänemark. Da muß man sich als kleines Land schon Sorgen machen. Fünfeinhalb Millionen Einwohner. Facebook mit über 300 Millionen ist daneben ein Gigant.

Dänemark sorgt sich, schreibt die “FAZ”, um Investoren:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/macht-im-internet/daenemark-sieht-konzern-wie-apple-als-eine-art-neue-nation-14769080.html

    [*quote*]
    ———————————————————–
    Damit erhofft sich das Land, bei neuen technologischen Entwicklungen sowie den politischen und ethischen Fragen, die sich daraus ergeben, die Nase vorn zu haben und für Investoren attraktiver zu werden. Ein Forscher nannte die geplante Ernennung in der Zeitung “symbolisch”, weil es sich zunächst nur um eine Person auf dem Posten ohne Mitarbeiter handeln solle.
    ———————————————————–
    [*/quote*]

Dänemark hat eine bemerkenswert lange Bedenkzeit verschlafen: fast eine ganze Generation. Wenn jetzt ein Botschafter zum Klinkenputzen bei den großen Firmen anklopft, um “für Investoren attraktiver zu werden”, wo klopft er dann an, wenn nicht genau da, bei den Investoren?

Statt irgendwelcher Minister, die das Geschäft nebenbei betreiben, jetzt ein sogar mit Amtstitel genannter Klinkenputzer nur für das Klinkenputzen? Was ist das, wenn nicht ein Zeichen des Wohlwollenerheischens bei Krösus und ein Zeichen der eigenen Macht- und Hilflosigkeit?

Die Fugger waren gut darin, Fürsten Geld zu leihen. Die Fugger waren Bankster. Die heutigen Bankster zerbrechen sich und ganze Nationen an ihrer Gier. Wie gut, daß es immer noch ANDERE Leute mit Geld gibt, bei denen Fürsten ein Bakschisch erbetteln können…

.
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http://reiselzing.transgallaxys.com/#post26

[*quote*]
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Facebook ist der fünftgrößte Staat der Erde
Posted by Reiselzing 2009-07-15 17:49:35

Facebook ist der fünftgrößte Staat der Erde….

Die Daten der Länder sind entnommen dem CIA World Factbook 2008
(https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2119rank.html).

Country Comparisons – Population

Rank Country Population Date of Information
—————————————————————————————–
1 World 6,790,062,216 .
2 China 1,338,612,968 .
3 India 1,166,079,217 .
4 European Union 491,582,852
5 United States 307,212,123
6 Indonesia 240,271,522
7 Brazil 198,739,269
—————————————————–
Facebook ~ 179.000.000 letzte mir bekannte Zahl
—————————————————–
8 Pakistan 176,242,949
[…]
36 Poland 38,482,919
[…]
112 Denmark 5,500,510
[…]

Hinweis:
Die “Welt” und die “Europäische Union” sind keine Staaten.

Facebook hat inzwischen mehr als 200 Millionen Mitglieder, also mehr als Brasilien Einwohner hat.
———————————————————–
[*/quote*]

.

http://reiselzing.transgallaxys.com/#post36

[*quote*]
———————————————————–
FACEBOOK ist der drittgrößte Staat der Erde
Posted by Reiselzing 2009-09-16 06:51:15

Wie Mark Zuckerberg jetzt verkündet [1], hat Facebook inzwischen mehr als 300 Millionen Mitglieder.

Wehret den Anfängen!

[1]
http://blog.facebook.com/blog.php?post=136782277130
———————————————————–
[*/quote*]

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Journal-ismus und/oder/gleich Kalli-graphie?
Monday 23 January 2017 @ 3:14 pm

Das Wetter ist schlecht. Kalt ist es auch noch. Ein Soziopath wird Präsident. Andere sind schon Kanzler. Man sucht nach Worten…

“Zur sprachlichen Gestaltung paßgenauer Repliken auf die Einlassungen gewisser PolitikerInnen könnten Bürger sich genötigt sehen, auf Wörter jenseits des Erdogan-Gedichts des Herrn Böhmermann zu greifen.”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8768

Also gut, sehen wir uns auf der Welt einmal um. Dort, wo es (vielleicht) besser ist.

Dazu hätten wir

Interessant, was die Dinger heute so alles können. 1600m Flugradius. Da schlagen Terroristenherzen höher.

Abweichler am unteren Rand der Intelligenzskala schaffen es ohne weiteres in die Nachrichten – außer als Präsident auch als eben “kein Präsident”…

.

In der saure-Gurken-Zeit gucken wir notfalls ÜBER den Rand des Gurkentopfs und ziehen uns Videos rein.

    https://www.youtube.com/watch?v=j-xxis7hDOE

    [*quote*]
    ———————————————————————
    0:02 / 4:18
    #34 on Trending
    The Netherlands welcomes Trump in his own words
    vpro zondag met lubach
    106,200
    366,848 views
    Published on Jan 22, 2017

    Please turn on subtitles.
    The whole world was watching for the inauguration of the 45th president of the United States: Donald J. Trump.
    Because we realize it’s better for us to get along, we decided to introduce our tiny country to him. In a way
    that will probably appeal to him the most.

    Arjen Lubach remixes the current week in thirty minutes, melt-covered stories and breaking news is whole again.
    From Bellevue Theatre in Amsterdam Sunday with Lubach, as good as news.

    Version with English subtitles: https://www.youtube.com/watch?v=ELD2A…

    http://www.vpro.nl/zondag-met-lubach/…
    http://www.vpro.nl/zml
    http://www.npo3.nl/zondagmetlubach
    ———————————————————————
    [*/quote*]

Diesen Tip habe ich von turi2.de. Und diesen aus Twitter:

.

Aus der Welt der alternativen Wahrheiten sind heute nicht nur Artikel, sondern ganze Journalisten:

.

Wer glaubt, daß Trump der einzige Irre auf dem Planeten ist, keine Sorge, diesem Glauben tritt die Österreichische Hochschülerschaft mit Erfolg entgegen:

Wer eine eigene Web-Site hat, könnte Post bekommen. Wie wir alle wissen gibt es Roboter-Journalismus. Und Roboter-Briefeschreiber offensichtlich auch…

.

Früher gab es Oswald Knolle und seine furchtbar geheimen Enthüllungen darüber, wieso die Menschheit nicht ausgestorben ist. Heute ist nichts mehr geheim und die Menschen gehen nicht mehr nackt durch die Straßen, nein das machen ihre Vermehrungseinheiten sogar ganz alleine. Im Fall Donald J. Trump gegen die Vereinigten Internationalen Frauenunterteile gibt es sogar Demonstrationen, auf der Straße und in Überlebensgröße. Und wo die Leute heutzutage überall Steine reintun, spottet jeder Beschreibung.

.

Was hat all das mit Journalismus zu tun? Ganz einfach: Wir sind von Vollidioten umzingelt. Manche sind welche, manche schreiben darüber, manche … beides.

Wenn wir Geld für das Schreiben bekommen, sind wir Profis, und das ist toll. Wir kriegen sogar Presseausweise. Wenn wir kein Geld dafür bekommen, sind wir Blogger und können verknackt werden, weil wir Wistleblowern geholfen haben oder selbst etwas ausgegraben haben, was nach dem Willen der Täter keiner wissen darf – oder weil die Staatsanwaltschaft uns gerade nicht mag.

Früher war das mit dem Journalismus einfach: Wer für eine Zeitung schrieb, war Journalist. Heute, wo JEDER veröffentlichen kann, und mindestens jeder 7. Mensch auf der Erde das auch tut, ist die Unterscheidung nicht mehr so einfach.

Auch etwas anderes ist “demokratisiert” worden, das heißt volkmäßig massenverdünnt: die Zahl der Leser und Zuhörer. Wer für eine Zeitung schreibt, dem lesen vielleicht dieser oder jener Abonnent die Artikel, selbst, wenn die nicht für gut befunden werden. Aber wenn man – selbst als ein gestandener Professor und Pionier auf diesem oder jenen Gebiet – im Internet etwas schreibt, kriegt man vielleicht, und das nicht nur oft, sondern beinahe täglich, nur 1 oder 2 Retweets für eine Twitter-Meldung. Es hört uns einfach keiner mehr zu!

Alles, was geschrieben wird, ist Journalismus. Auch wenn uns keiner zuhört oder liest.

Real praktizierter Journalismus ist verkommen zum Transportinstrument für Reklame.

Real praktizierter Journalismus ist Abschreiben und Umschreiben. Abschreiben ist laut Urheberrecht erlaubt, sogar dem Focus. Selber ermitteln, selber forschen ist erlaubt, ist aber kein Journalismus, wenn man dafür nicht bezahlt wird. Die Investigativen kriegen kein Geld und zählen nicht und sind nichts. Nur der, der bei uns Investigativen abkupfert und Geld dafür bekommt, der ist wer. Ist das nicht irre?

Wir leben in einem Land, in dem der Regierungsobermöchtegern erklärt, die Bevölkerung sei nicht mehr seine. Wir leben auf einer Erde, die gerade den Overkill macht und sich ihrer Oberflächenbewohner entledigt.

Wir leben in einem Informationsmeer, in dem Roboter die Menschen rausdrängen und in Wörtern ersäufen.

Kehren wir wieder zurück zur japanischen Kunst und Ehrerbietung der Kalligraphie, wo selbst ein einzelner Buchstabe Ehrfurcht auslöst?
.

LSD ist nichts dagegen…

Grüße aus der Provinz

—–
“Homeless people to be fined up to £1,000 for sleeping rough”
http://metro.co.uk/2015/06/02/homeless-people-to-be-fined-up-to-1000-for-sleeping-rough-5226481/

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Warnung: Ein Eliza-Bot zur Ausbeutung von Krebskranken
Sunday 22 January 2017 @ 5:01 pm

Die Dreistigkeit der SEO-Trickser und Reklamewerfer kennt keine Grenzen. Da kommt – aus heiterem Himmel – eine Email mit einer Anfrage, ob der Reklamewerfer denn bitte auf der Domain http://www.healbreastcancerawards.org Reklame werfen dürfe.

Wie bitte!? Auf http://www.healbreastcancerawards.org?

Wer die Site http://www.healbreastcancerawards.org ansieht, wird sich zu recht fragen, welche Reklame denn DAZU passen sollte? Es geht in der Site um Verbrecher, die Krebskranke ausbeuten. Es geht um einen Betrug, dessen Opfer weltberühmte Schauspieler sind. Was soll DAZU passen? Die Sache stinkt.

Deswegen die knappe Antwort: “Würden Sie das bitte präzisieren.”

Darauf der Reklamewerfer, typisch Eliza-Bot: “redaktionelle artikel passend zu ihrem thema. was würde die veröffentlichung kosten?”

Das ist dreist. Erstens immer noch keine Angabe zum Inhalt und zweitens hat der Betreiber des Bots wohl noch immer nicht gelesen, mit wem er sich anlegt.

Also gut, noch ein Versuch: “Für wen? Haben Sie Muster?”

Auftraggeber, Inhalt und Muster sind bei seriöser Werbung selbstverständlich. Hier allerdings offensichtlich nicht, denn die “Antwort” des Reklamewerfers ist schon wieder Eliza-typisch:

    [*quote*]
    ————————————————————————————–
    Wir würden gern redaktionelle Artikel passend zu der Thema Ihrer Webseite auf
    ihrer Website veröffentlichen. Dieser Artikel ist ca. 500 Worte lang, mit
    Bildern, Backlinks und Mehrwerten für Ihren Leser.

    Dieser redaktionelle Artikel soll bitte mindestens 2 Jahre online bleiben. Was
    würde es denn kosten?
    ————————————————————————————–
    [*/quote*]

Keine Angabe zum Auftraggeber, keine Angabe zum Inhalt, nicht einmal Muster. Gar nichts. Statt dessen … Endlosschleife…

Wer meint, daß er Krebskranke ausbeuten kann, und daß wir ihm dabei auch noch helfen, der sollte sich ganz schnell aus unserer Reichweite bewegen. Und sich nie wieder blicken lassen. Nirgendwo!

.
.

[*quote*]
————————————————————————————–
——– Original Message ——–
Subject: Re: Artikelanfrage für healbreastcancerawards.org
Date: 2017-01-22 05:19
From: Patrick Tomforde {kooperation@performanceliebe.de}
To: deckers […]

Hallo und vielen lieben Dank für die Mail.

Wir würden gern redaktionelle Artikel passend zu der Thema Ihrer Webseite auf
ihrer Website veröffentlichen. Dieser Artikel ist ca. 500 Worte lang, mit
Bildern, Backlinks und Mehrwerten für Ihren Leser.

Dieser redaktionelle Artikel soll bitte mindestens 2 Jahre online bleiben. Was
würde es denn kosten?

Ich freue mich auf Ihr Feedback.

Liebe Grüße.

>
> Aribert Deckers […] hat am 19. Januar 2017 um 14:10
> geschrieben:
>
>
> Für wen? Haben Sie Muster?

>
>
>
>
> On 2017-01-19 05:58, Patrick Tomforde wrote:
> > redaktionelle artikel passend zu ihrem thema. was würde die
> > veröffentlichung kosten?
> >
> >>
> >> Aribert Deckers […] hat am 18. Januar 2017 um 17:15 geschrieben:
> >>
> >>
> >> Würden Sie das bitte präzisieren.
> >>
> >> Danke
> >>
> >>
> >> On 2017-01-18 07:59, Patrick Tomforde wrote:
> >> > Hallo Aribert Deckers,
> >> >
> >> > für meine Kunden suche ich hochwertige Artikelplätze mit thematischem
> >> > Bezug. Ein konkretes Interesse meines Kunden auf Ihrer Seite zu buchen
> >> > besteht bereits. So bin ich auf Ihre Seite aufmerksam geworden. Ich
> >> > würde gern bei Ihnen einen thematisch passenden Artikel buchen.
> >> >
> >> > Ich liefere Ihnen gern einen sehr hochwertigen und professionell
> >> > geschriebenen Text, welcher von meiner hauptberuflichen Redakteurin
> >> > aufwendig recherchiert und getextet wird. Alternativ können Sie aber
> >> > auch gern den Text verfassen. Der Text sollte mindestens 2 Jahre
> >> > online bleiben.
> >> >
> >> > Bieten Sie so etwas an? Können Sie mir bitte ein Beispiel und Ihren
> >> > Preis mailen?
> >> > Haben Sie evtl. noch weitere Seiten, auf denen so etwas möglich ist?
> >> >
> >> > Ich danke Ihnen für Ihr Feedback.
> >> >
> >> >
> >> > Patrick Tomforde
> >> > Berliner Str. 68
> >> > 21614 Buxtehude
> >> >
> >> [http://www.performanceliebe.de/](http://www.performanceliebe.de/)
> >> > XING: [Patrick
> >> Tomforde](https://www.xing.com/profile/Patrick_Tomforde)
————————————————————————————–
[*/quote*]

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Die Justiz ersäuft in ihrem Wahn
Friday 20 January 2017 @ 10:58 am
    [*quote*]
    ————————————————————-
    Länder-Justizminister wollen Social Bots verbieten.

    von Björn Czieslik

    20. Jan. 2017, 18:56

    Fakenews: Die Justizminister von Hessen, Bayern und Sachsen-Anhalt wollen die automatisierte Verbreitung von Falschmeldungen durch Social Bots gesetzlich verbieten, berichtet der “Spiegel”. Die drei Länder stützen sich bei ihrem Vorhaben auf einen Gesetzesentwurf zum Digitalen Hausfriedensbruch, den Hessen bereits im Sommer in den Bundesrat eingebracht hatte. Justizminister Heiko Maas hält nichts davon, weil sich der Entwurf auf Bot-Netzwerke bezieht, die Webseiten lahmlegen.
    “Spiegel” 4/2017, S. 31 (Paid)
    ————————————————————-
    [*/quote*]
    Quelle:
    http://www.turi2.de/aktuell/laender-justizminister-wollen-social-bots-verbieten/

.

1. Es gibt keine “social bots”. Es gibt Bots in “social media”.

2. Angeblich werden, so die turi-Meldung, FALSCHMELDUNGEN verboten. Aber weder werden Bots verboten noch WAHRE Meldungen.

3. Daraus folgt, daß das Wahrheitsministerium wieder einen Schritt näher gerückt ist.

4. Die Justiz ist von der Masse der Kleinkriminalität so überwältigt, geistig und personell, daß sie Kleinkriminalität schon seit längerer Zeit gar nicht mehr verfolgt.

Die Masse der Internetkriminalität übersteigt die der Straßenkriminalität um etliche Größenordnungen. Die Justiz KANN folglich die Verfolgung und Ahndung der Netzkriminalität gar nicht bewältigen, nicht einmal ansatzweise

…es sei denn, die Justiz selber wird zum Urteilsbot, mit anderen Worten zum mechanisierten Wahrheitsministerium.

Judge Dredd. “I knew you would say that.”

Der Irrsinn hat Methode.

.
.

Andererseits gibt es ein weiteres Problem: Medien und Handel und die Industrie – “und überhaupt!” – gieren nach dem Moment, wo sie menschliche Arbeitskräfte durch Roboter ersetzen können. Angefangen vom Telefonautomaten (seit wievielen Jahrzehnten gibt es die schon?) bis zum vollautomatischen Kundenbetreuer wird ein Bereich nach dem anderen von Menschen “befreit”. Ohne Gegenwehr!

Die letzte Branche, wo es auffiel, ist der Journalismus, wo Journalisten durch Roboter ersetzt werden, die automatisch Texte zusammenklauben, verwursten und auf die Menschheit loslassen. Gegenwehr? Keine. Null.

JETZT wird der Bereich “Kundenbetreuung/Kontakt mit freilaufenden Menschen” vernichtet durch Roboter. Aber das fällt niemandem auf. Die Journalisten bemerkten noch, daß ihre Stühle vor die Tür gestellt wurden. Das war’s dann. Die Kundenbetreuer verschwinden geräuschlos ins Nichts.

Bei diesen beiden Bereichen verschwinden aber nicht nur menschliche Arbeitskräfte, sondern es wird mit gigantischer Maschinerie von eben dieser Maschinerie eine noch gigantischere Flut von MELDUNGEN und REAKTIONEN an Menschen geschickt. Meldungen, Botschaften, Tatsachenbehauptungen. ENTSCHEIDUNGEN. URTEILE. Von – de fakto – Bots!

Was, zum Teufel, ist bei diesen Meldungen und Entscheidungen wahr, und was nicht!? Was, selbst wenn es wahr wäre, verstößt bei diesen Reaktionen denn NICHT gegen das Recht der Menschen auf eine menschliche Behandlung?

Alles tritt die Rechte der Menschen mit Füßen. Alles. Aber DAS ignorieren Medien und Handel und Industrie geflissentlich, leugnen es, lügen es unter den Tisch.

Vor diesem Hintergrund wird die Forderung, Bots abzuschaffen, erst recht zur Farce. Die Forderung nach einem Verbot ist völlig richtig. Bots gehören radikal verboten. ALLE Bots gehören verboten. ALLE!!! Aber DAS werden Politiker nie umsetzen, sei es, weil sie zum dumm, zu hirnverbrannt, oder schlicht und einfach gekauft sind.

Die Menschheit geht an ihrer Gier und ihrer Dummheit zugrunde.

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The Presidency
Friday 20 January 2017 @ 9:08 am

A THOUGHT FOR TODAY:

“When the field is nationwide, and the fight must be waged chiefly at second and third hand, and the force of personality cannot so readily make itself felt, then all the odds are on the man who is, intrinsically, the most devious and mediocre — the man who can most easily adeptly disperse the notion that his mind is a virtual vacuum. The Presidency tends, year by year, to go to such men. As democracy is perfected, the office represents, more and more closely, the inner soul of the people. We move toward a lofty ideal. On some great and glorious day the plain folks of the land will reach their heart’s desire at last, and the White House will be adorned by a downright moron.”

(H.L. Mencken, writer, editor, and critic (1880-1956))

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Schwerwiegender Fall von Rassismus an der Paris Lodron Universität Salzburg
Thursday 19 January 2017 @ 5:13 pm

Januar 2017: Es gibt einen schwerwiegenden Fall von Rassismus an der Paris Lodron Universität Salzburg. Die Universität heißt tatsächlich so.
.

Die “Kronen”-Zeitung schreibt am 13.1.2017:

    [*quote*]
    —————————————————————–
    Salzburg: ÖH blamiert sich mit Gender- Protokoll “Verstöße” sammeln
    13.01.2017, 17:21

    Die Gender- Polizei hat wieder zugeschlagen, aber ihr jüngster Streich dürfte sich zu einem fulminanten Eigentor entwickeln. Die rot- grüne Studentenvertretung der Uni Salzburg will neuerdings mit einem Stasi- ähnlichen Sitzungsprotokoll “Verstöße” gegen ihre Gender- Ideologien dokumentieren. Wer bei so einem Schwachsinn “die Augen verdreht” erhält gleich einen Eintrag.
    —————————————————————–
    [*/quote*]
    Quelle:
    http://www.krone.at/oesterreich/salzburg-oeh-blamiert-sich-mit-gender-protokoll-verstoesse-sammeln-story-548693

.

Unter Vortäuschung Gender-gerechter Protokollierung ihrer Sitzungen will die Hochschülerschaft dieses Protokoll-Formular zur Disziplinierung der Teilnehmer verwenden:

(“Genderwatch-Protokoll” der Österreichischen Hochschülerschaft Salzburg, Januar 2017)
.

Das PR-Team der Universität (http://www.uni-salzburg.at/) ist bei der Antwort zu Fragen bezüglich des Formulars hilflos und verweist auf die Österreichische Hochschülerschaft (http://www.oeh-salzburg.at/). Die hüllt sich in Schweigen.

Schade. Dabei heißt die Presseabteilung der Uni “Büro für Public Relations und Kommunikation, Alumni Club und Kinderbüro der Universität Salzburg“.

Am 12.1.2017 hatte ein Paul Oblasser bei Facebook mitgeteilt:

    [*quote*]
    —————————————————————–
    Paul Oblasser feeling pumped with Tamara Geiblinger and 2 others.
    January 12 at 11:08am ·

    Morgen findet ab 11:00 Uhr wieder eine Sitzung der Universitätsvertretung der ÖH an der Universität Salzburg statt.
    Dabei wird zum ersten Mal ein professionelles “Gender Watch Protokoll” geführt werden.
    Was sagt die FB Gemeinde?
    Wie oft schaffen wirs morgen in dieses Protokoll? :D
    —————————————————————–
    [*/quote*]
    Quelle:
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10207788774143916&set=a.1189040252766.2026085.1431147635&type=3

.

Wie rückständig und rassistisch die Hochschülerschaft der Universität Salzburg ist, zeigt ein fast auf den Tag genau vor 21 Jahren, am 11.1.1996, veröffentlichter Leserbrief auf dem SFB:

    [*quote*]
    —————————————————————–
    S * F * B
    Server Freies Bremerhaven

    Leserbrief

    Bremerhaven, 11.1.96

    Zur Befreiung der Frau

    Frau hat es ungeheuer schwer: Ist von “Richter” die Rede, so weiß frau nicht, ob weiblich oder männlich. “Journalist”, Lehrer” und all die anderen Begriffe sind männlich vorbesetzt. Da weiß frau doch nie, ob sie nicht auch selbst angesprochen ist. Ein Kollege (männlich!) hat mich aber aufgeklärt, daß es noch viel schwerer ist: Wenn ein Dozent Schüler unterrichtet, dann weiß er/sie/es zB nicht, ob da ein Mann männliche Schüler unterrichtet. Konsequenterweise muß es also “Schüler-Dozent” oder “Schülerinnen-Dozent” heißen. Dazu gehört auch “Schüler-Dozentin”. Das ist exakt. Und so gehört es sich auch! Nur macht mir jetzt eines Kopfzerbrechen: Wie lautet heute die korrekte Anrede? Soll ich sagen “Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unentschiedene”? Auch Letztere haben ein Recht auf politische Korrektheit! Früher war das leichter. Da wußte man (!), wenn vom “Arzt” die Rede war, daß es auch eine Frau sein konnte und unter “Arzt” waren Mann und Frau gleichgestellt. Ist aber “Arzt” der Gattungsbegriff und “Arzt” auch noch der männliche Mensch dahinter, dann fallen die Frauen aus dem Gattungsbegriff voll heraus.

    Ob sie das wohl je begreifen…?

    Armes Deutschland

    e-Mail: sfb@ariplex.com
    —————————————————————–
    [*/quote*]
    Quelle:
    http://www.ariplex.com/sfb/sfba0085.htm

.

Um der zunehmenden Geschlechtervielfalt Rechnung zu tragen, sei der Österreichischen Hochschülerschaft daher dieses Formular empfohlen:

(“Genderwatch-Protokoll” für die Österreichischen Hochschülerschaft Salzburg, Januar 2017, korrigierte Fassung)

Groß:
http://ariplex.com/carlixon/pix/GENDERWATCHPROTOKOLL_OEH_SALZBURG_2017_1_KORRIGIERTE_FASSUNG.jpg

Für “X”, “Y” und “Z” ist die jeweils an dem Tag gültige Bezeichnung für die jeweils erschienenen erweiterten Geschlechter, von “unentschieden” bis “noch undefiniert” einzutragen.

.
——
Addendum, 23.1.2017

Mit Datum 23.1.2017 kommt vom “Vorsitzteam” der “Österreichische Hochschülerschaft Salzburg” per Email diese Bestätigung: Das Formular ist echt. Und wird benutzt.

    [*quote*]
    —————————————————————–
    Sehr geehrter Herr Deckers,

    das Formular ist echt, es wird bei Sitzungen der Universitätsvertretung
    als Protokoll verwendet.

    Mit freundlichen Grüßen,

    […]
    Vorsitzteam – ÖH Salzburg
    Kaigasse 28/ 2. Stock
    5020 Salzburg
    0662-8044-6038
    vorsitz@oeh-salzburg.at
    www.oeh-salzburg.at
    https://www.facebook.com/OEHSalzburg/?ref=aymt_homepage_panel
    —————————————————————–
    [*/quote*]

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An open letter to Trump from the US press corps
Wednesday 18 January 2017 @ 8:54 am

Some things must be said. Perhaps not loud. It is not the loudness, it is the intensity which counts…

.

http://www.cjr.org/covering_trump/trump_white_house_press_corps.php

[*quote*]
———————————————————–
An open letter to Trump from the US press corps

By Kyle Pope, CJR
January 17, 2017

Dear Mr. President Elect:

In these final days before your inauguration, we thought it might be helpful to clarify how we see the relationship between your administration and the American press corps.

It will come as no surprise to you that we see the relationship as strained. Reports over the last few days that your press secretary is considering pulling news media offices out of the White House are the latest in a pattern of behavior that has persisted throughout the campaign: You’ve banned news organizations from covering you. You’ve taken to Twitter to taunt and threaten individual reporters and encouraged your supporters to do the same. You’ve advocated for looser libel laws and threatened numerous lawsuits of your own, none of which has materialized. You’ve avoided the press when you could and flouted the norms of pool reporting and regular press conferences. You’ve ridiculed a reporter who wrote something you didn’t like because he has a disability.

All of this, of course, is your choice and, in a way, your right. While the Constitution protects the freedom of the press, it doesn’t dictate how the president must honor that; regular press conferences aren’t enshrined in the document.

But while you have every right to decide your ground rules for engaging with the press, we have some, too. It is, after all, our airtime and column inches that you are seeking to influence. We, not you, decide how best to serve our readers, listeners, and viewers. So think of what follows as a backgrounder on what to expect from us over the next four years.

Related: Former Obama staffers launch Crooked Media

Access is preferable, but not critical. You may decide that giving reporters access to your administration has no upside. We think that would be a mistake on your part, but again, it’s your choice. We are very good at finding alternative ways to get information; indeed, some of the best reporting during the campaign came from news organizations that were banned from your rallies. Telling reporters that they won’t get access to something isn’t what we’d prefer, but it’s a challenge we relish.

Off the record and other ground rules are ours—not yours—to set. We may agree to speak to some of your officials off the record, or we may not. We may attend background briefings or off-the-record social events, or we may skip them. That’s our choice. If you think reporters who don’t agree to the rules, and are shut out, won’t get the story, see above.

We decide how much airtime to give your spokespeople and surrogates. We will strive to get your point of view across, even if you seek to shut us out. But that does not mean we are required to turn our airwaves or column inches over to people who repeatedly distort or bend the truth. We will call them out when they do, and we reserve the right, in the most egregious cases, to ban them from our outlets.

We believe there is an objective truth, and we will hold you to that. When you or your surrogates say or tweet something that is demonstrably wrong, we will say so, repeatedly. Facts are what we do, and we have no obligation to repeat false assertions; the fact that you or someone on your team said them is newsworthy, but so is the fact that they don’t stand up to scrutiny. Both aspects should receive equal weight.

We’ll obsess over the details of government. You and your staff sit in the White House, but the American government is a sprawling thing. We will fan reporters out across the government, embed them in your agencies, source up those bureaucrats. The result will be that while you may seek to control what comes out of the West Wing, we’ll have the upper hand in covering how your policies are carried out.

We will set higher standards for ourselves than ever before. We credit you with highlighting serious and widespread distrust in the media across the political spectrum. Your campaign tapped into that, and it was a bracing wake-up call for us. We have to regain that trust. And we’ll do it through accurate, fearless reporting, by acknowledging our errors and abiding by the most stringent ethical standards we set for ourselves.

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We’re going to work together. You have tried to divide us and use reporters’ deep competitive streaks to cause family fights. Those days are ending. We now recognize that the challenge of covering you requires that we cooperate and help one another whenever possible. So, when you shout down or ignore a reporter at a press conference who has said something you don’t like, you’re going to face a unified front. We’ll work together on stories when it makes sense, and make sure the world hears when our colleagues write stories of importance. We will, of course, still have disagreements, and even important debates, about ethics or taste or fair comment. But those debates will be ours to begin and end.

We’re playing the long game. Best-case scenario, you’re going to be in this job for eight years. We’ve been around since the founding of the republic, and our role in this great democracy has been ratified and reinforced again and again and again. You have forced us to rethink the most fundamental questions about who we are and what we are here for. For that we are most grateful.

Enjoy your inauguration.

—The Press Corps

Has America ever needed a media watchdog more than now? Help us by joining CJR today.

Kyle Pope is the Editor in Chief and Publisher of the Columbia Journalism Review.
———————————————————–
[*/quote*]
.

.

In this Open Letter is a number of embedded URLs, which I did not copy. So, please go and read the original.
.

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Hatice Ince, 14.1.2017
Sunday 15 January 2017 @ 12:34 pm

[*quote*]
————————————————
Hatice Ince ?@HatinJuce

.@JuliaRehkopf: “#udoulfkotte ist tot.”
Ich: “Hahahaha! Darauf ein Schnaps!”

Likes
5
Herr Dingenskirchen
Julia Rehkopf
van Toffelpank
Gerhard Thummerer
herr hase

6:12 AM – 14 Jan 2017
————————————————
[*/quote*]

(Quelle:
https://twitter.com/HatinJuce/status/820272482900987904
Deep freeze: http://archive.is/Awnhg)


.

Ein Stolperstein für das Wahrheitsministerium.

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Brazil, an early stage of the German Wahrheitsministerium
Saturday 14 January 2017 @ 2:30 am

“Brazil” is one of the best films ever made.

But “Brazil” only is a film.

Germany is real.
.

(“Brazil”, scene of ministry of information taking acting…, 1985)

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