Archive for the ‘Raumschiff Erde, Touristenklasse’ Category

Warum sind Kinderkrankheiten Kinderkrankheiten?

Tuesday, March 24th, 2015

Warum sind Kinderkrankheiten Kinderkrankheiten? Die gängige Antwort ist: “Weil man sie als Kind bekommt.” Aber das ist falsch, und der Name auch.

Sehen wir uns das an einem Beispiel näher an. Nehmen wir an, es gäbe eine Bevölkerung – und die würde von einer neuen Krankheit angegriffen. Diese Krankheit ist hochinfektiös und im Nu ist die gesamte Bevölkerung davon erfaßt. Was dann?

Möglichkeit 1: Die Krankheit ist tödlich. Alle sterben. Kurzes Gastspiel, Fall erledigt.

Möglichkeit 2: Es gibt Überlebende. Spezies gerettet. Das Leben geht weiter. Kinder werden geboren. Die Zeit vergeht.

Und dann?

Warum auch immer, es gibt eine neue Infektionswelle. Das führt auf 2 weitere Möglichkeiten:

Möglichkeit 3: Die Krankheit erzeugt keine Resistenz, weshalb die Krankheit wieder zuschlagen und Opfer fordern kann.

Möglichkeit 4: Es gibt eine Resistenz. Bei der ursprünglichen Bevölkerung, die von der allerersten Infekionswelle überrollt wurde, ist diese Resistenz eingetreten, wie stark auch immer. Entscheidend sind jedoch die Kinder, die danach geboren wurden. Die haben diese Resistenz nicht. Bei einer neuen Infektionswelle erkranken (nahezu) alle, die noch keine Resistenz haben, also vor allem solche Kinder.

Nun kommt ein weiterer Faktor ins Spiel: wie aggressiv ist die Krankheit? Werden Alle infiziert und krank – oder gibt es Personen, die NICHT erkranken?

Wenn ALLE erkranken, ist der Fall einfach. Gibt es jedoch Personen, die verschont werden, dann sind die bei der aktuellen -und vielleicht auch weiteren – Infektionswellen “erst später” “dran”. Bis dahin vergeht Zeit. Vielleicht sind sie später schon erwachsen oder sogar alt. Und vielleicht hat sich ihr Immunsystem bis dahin weiter stark verändert.
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Der wichtigste Faktor ist also, daß die Krankheit nicht 100 Prozent tödlich ist, so daß es Überlebende gibt.

Faktor Nummer 2 ist die Resistenz. Denn ohne sie kann die Krankheit bei der nächsten Welle ALLE erfassen und nicht nur die, die noch keine Resistenz haben. Diejenigen, die die Resistenz haben, haben mindestens die Zeit gelebt, seit es die letzte Infektionswelle gab, sind also älter geworden.

Je weiter die Infektionswellen zeitlich auseinander liegen, desto größer die Alterung des Menschen.

Die Zeit spielt auch bei der Mutation der Erreger eine sehr große Rolle. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr Zeit für Mutationen. Je mehr Mutationen, desto größer die Wahrscheinlichkeit eines Versagens des Immunsystems, das für diesen Angriff keinen passenden Erkennungs- und/oder Abwehrmechanismus hat.

Sind die Erreger immer wieder nur schwach mutiert oder hat das menschliche Immunsystem einen immer brauchbaren Andockpunkt für die Abwehr, kann der Infektionsangriff leichter zurückgeschlagen werden. Das heißt: bei schwacher Mutation und/oder möglichst immer brauchbarem Andockpunkt kann es eine lebenslange Immunität geben.

Allerdings ist das Immunsystem nicht perfekt und kann Fähgkeiten verlieren.

Keuchhusten gehört leider zu den Krankheiten, die keine lebenslange Immunität hervorrufen.
Folge: Ältere können dran erkranken und Kinder infizieren. Weil bei Älteren die Symptome nur schwach sind (warum auch immer) werden sie oft nicht bemerkt, so daß Ältere häufig gar nicht wahrnehmen, daß sie nicht mehr immun sind, sondern wieder erkrankt – und ahnungslos Andere damit anstecken.

Bei einer Krankheit mit mehreren unterschiedlichen DNA-Varianten kann (wenn es nicht jeweils den gleichen Andockpunkt für die Abwehr gibt) jede dieser Varianten für sich den Menschen infizieren. Das heißt: es gibt Mehrfachinfektionen.

Krankheiten ohne brauchbare Andockstelle sind des Teufels. Das erst recht, wenn sie sehr schnell mutieren. HIV ist so ein Fall.
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Jetzt könnte man denken, diese beschriebenen Szenarien wären doch sehr aus dem Musterkoffer eines Pharmavertreters. Leider sind sie es nicht. Ein Land, in dem sehr aggressive Krankheiten einfielen auf eine völlig unvorbereitete Bevölkerung, gibt es: Amerika. Mit den Eroberern und den Einwanderern kamen Krankheiten ins Land, die für die Überträger relativ harmlos waren, die Ureinwohner jedoch wie mit der Sense ummähten. Die Anpassung an die neue Situation erfolgte dann, mit der Zeit – oder gar nicht. Was wir heute sehen, sind die Nachkommen der Überlebenden einer vor mehreren hundert Jahren erfolgten Krankheits-Invasion.

In Afrika gibt es als Gegenstück Krankheiten, die für die menschlichen Eindringlinge sehr übel sind. Die Eingeborenen hingegen sind längst an die Krankheiten angepaßt.
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Wesentliche Eigenschaften von “Kinderkrankeiten”:

Erstens: möglichst lange wirkende natürliche Resistenz nach Infektion.

Zweitens: die hohe Infektuosität. Eine Krankheit mit einer geringen Infektuosität wird lange brauchen, um möglichst viele Menschen zu infizieren. Bis dahin vergeht Zeit, so daß sie Viele erst im Erwachsenenalter erreicht – und dann nennt man die Krankheit nicht mehr “Kinderkrankheit”.

Kinderkrankheiten sind keine Kinderkrankheiten! Sie sind völlig altersunabhängig und können Jeden treffen.

Es sind gefährliche und aggressive übertragbare Infektionskrankheiten mit Resistenzbildung. So und nicht anders sollte man sie nennen.

Wenn der Kühlschrank schmilzt

Tuesday, March 24th, 2015

Was tut ein Kühlakku?: Er kühlt. Bis seine Kapazität erschöpft ist und er die Umgebungstemperatur erreicht hat.

Grönland und die Antarktis halten riesige Mengen Wasser gefroren, das nun auftaut. Solange es taut, bleibt die Temperatur niedrig und gaukelt eine noch heile Welt vor. Doch dann beginnt das Inferno: Das Methanhydrat, das jetzt noch im Kälteschlaf ist, wird wieder zu Gas und kommt in die Atmosphäre, wo es die Erwärmung noch weiter anheizt.

Es gibt kein Zurück.

“Greenland ice loss doubles from late 2000s”
http://www.bbc.com/news/science-environment-28852980

Deutschland schuldet Griechenland Reparationen

Friday, March 20th, 2015

Anno 2013:

    [*quote*]
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    Ergebnis des Athener Geheimberichts: Deutschland schuldet Griechenland Reparationen

    Von Georgios Christidis, Thessaloniki

    Noch ist der Bericht streng geheim – bald könnte er großen Ärger auslösen: Auf 80 Seiten arbeitet eine Expertenkommission der griechischen Regierung die möglichen Reparationsforderungen des Landes an Deutschland auf. Doch die Führung in Athen scheut sich, die Ergebnisse zu veröffentlichen.
    ———————————————————————————
    [*/quote*]
    Quelle:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bericht-deutschland-schuldet-griechenland-reparationen-a-892962.html

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Nach einer turbulenten Wahl dann, im Jahr 2015, – zwei Jahre sind vergangen! – ein noch turbulenteres Griechenland: die Forderungen der Griechen nach Reparationen werden härter. Doch die deutsche Regierung und (von mikroskopischen Ausnahmen abgesehen) die Parteien halten das für dreist. Es gäbe ja nicht einmal einen Friedensvertrag.
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Wer ist hier dreist?
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Es gibt ein Beispiel, das die nicht zu überbietende Verlogenheit der deutschen Politik auf eine so unglaublich einfache Weise zeigt, daß es Einem den Atem verschlägt: die “Judenbücher”. Da wurden in der Hitler-Zeit Bücher gestohlen und danach in Lagern, Archiven und Bibliotheken verstaut. Obwohl die Herkunft bekannt war. Obwohl eindeutig klar war, daß hier ein Verbrechen begangen wurde. Und wird.

Die Judenbuecher und das Vergessen

(http://www.transgallaxys.com/~aktenschrank/PR_fuer_Deutschland/Bremer_Uni_Schluessel_2009_04_p4_Judenbuecher_1.jpg
[Scan der Seite 4 des “Bremer Uni-Schlüssel”, Nr. 106, der Hauszeitschrift der Universität Bremen vom April 2009]

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2009. 64 Jahre nach Ende des Krieges! 64 Jahre! Dabei hätte man doch nichts anders tun brauchen als die Bücher zurückzugeben.

BÜCHER! Ganz einfach Bücher. Bücher, die in Regalen oder Kartons herumstehen. Bücher, die nicht mal einen besonders hohen materiellen Wert haben. Bücher, die herumstehen zu haben keinen Vorteil bringt.

Bücher, die Einem nicht gehören!

Milliarden Euro? Nein, nicht einmal diese lumpigen Bücher zurückzugeben hat man sich bequemt.

Aber Menschen, die ihre Abscheu gegen das Nazi-Regime kundtun, indem sie zum Beispiel ein durchgestrichenes (!) Hakenkreuz öffentlich zeigen, die werden von der deutschen Justiz angezeigt. Und verurteilt.
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Die Gesetze über Nazi-Embleme und sonstwas, diese Gesetze sind nichts als ein einziger Betrug, nichts als eine verrottete, niederträchtige Lüge. Es geht weder den Politikern noch der Justiz um Gerechtigkeit, und schon gar nicht um die Menschen. Und am allerwenigsten um Menschlichkeit, um Mitgefühl für die Opfer des Nazi-Regimes. Nein, es geht einzig und allein darum, einen Gesslerhut hoch zu halten.

Damit bricht die ganze angebliche “Betroffenheit”, bricht die ganze Heuchelei zusammen. Es ist alles nichts als eine einzige Farce.
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Nun, es gibt Jemanden, der diese Verlogenheit all die Jahre immer und immer wieder kritisiert hat, vor allem auch den nicht vorhandenen Friedensvertrag. Wer? Die Rechtsradikalen – wenn auch mit anderen Absichten.

Mutet es nicht seltsam an, daß – und wie sehr! – die Rechtsradikalen recht haben? Ausgerechnet die! Keine Satire kann diese Groteske überbieten.
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Das Wort “Friedensvertrag” stammt nicht von mir. Schauen Sie sich die Nachrichten an. Sehen Sie und hören Sie, wer davon spricht, daß es keinen Friedensvertrag gäbe, und, weil es keinen Friedensvertrag gäbe, Griechenland keine Reparationen bekommen würde.

Es gibt einen “2+4-Vertrag”. Genau! Der in Wahrheit ein Friedensvertrag ist, auf seine Weise, aber nicht Friedensvertrag heißt. Weil man das Wort nicht wollte. Weil man ganz bewußt betrügen wollte.

Diese Situation sprengt jede Vorstellungskraft.

kleiner Umfall an der Datentankstelle

Saturday, February 28th, 2015

Journalisten! Proletarier! Datenknechte!

Liebes Fußvolk der Datateria, die Sprache und die Perzeptionslogistik der Oligarchen haben ein kleines Präsent für Euch:

Angenommen, es gäbe eine Firma N. Nicht zu verwechseln mit der Firma T oder der Firma O.

Firma N tut, was so viele Firmen tun, sie ist Wiederverkäufer und routet ständig Datenverkehr. Analog gibt es ab Stufe X ja nicht mehr.

Firma N ist eine ganz normale Firma. Firma N macht Geschäfte. Firma N kauft Datenverkehr. Firma N mietet sich vielleicht hier oder da eigene Knotenrechner an, vielleicht sogar Datencenter.

Und dann sind da noch die Firmen X, Y, und Z, alle im gleichen Metier. Niemand weiß, wer dahinter steckt, wer mit wem gerade handelt, und WAS ge- und verkauft wird.

Es ist völlig NORMAL, Datenleistungen zu handeln, zu vermieten, mal kurz-, mal langfristig.

Die Endkunden, also Ihr, bekommt davon überhaupt nichts mit. Ihr zahlt irgendwem irgendwann irgendwohin Geld, aber wer WIRKLICH mit Euren Daten hantiert, DAS wißt ihr nicht.

Ihr wißt also nicht, daß alles über Eure SIM-Karte plötzlich über ganz andere Kanäle läuft.

Wozu teure Spionage-Technologie, wenn man die Daten nur anders routen muß? Gesteuert über eine SIM ist das völlig transparent, also nicht zu sehen.

Wenn jemand Euch ausspionieren will, kauft er das Paket, in dem Euer Routing mit drin ist. Schon wird über SEINE Leitungen geroutet und er kann ganz bequem ALLES mitlesen mit minimalem Aufwand.

Firma N ist übrigens im Spionagegeschäft. Spionage kann man auch outsourcen…
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Ach, da war ja noch etwas. Früher, letztes Jahrhundert oder so, da waren unten an den Notebooks diese häßlichen Aufkleber mit Seriennummern. Die gibt es nicht mehr. Wozu auch? Das ist alles innen im System indexiert, jedes Teil hat seine Identifizierungsnummer, und das erste, was das Ding macht, wenn es ins Netz geht: sich damit bei Microsoft und den anderen Terroristen einloggen…
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Wenn “sie” Euch den “perfekten Datenschutz” anbieten, subkutane Ident-Transponder für den Zugriffsschutz auf Euren PC, dann wißt Ihr, wo Ihr seid: im Zoo. Auf der anderen Seite der Glasscheibe…

Die Presse über die Lügenpresse

Friday, February 20th, 2015

Eine der Eigenheiten bundesrepublikanischen Freiheitswesens ist es, daß die ECHTE deutsche Freiheit für dieses Land aus dem Ausland hochgehalten wird — makabrerweise sehr intensiv in Ländern, wo die Presse am Ort – und erst recht die Freiheit dort – sehr wenig zu sagen hat.

Aber es ist ja nicht so, daß es in Deutschland selbst gar keine Fackelträger gibt. Dieser pfeift heute fröhlich sein Lied: Hadmut Danisch. Er ist Informatiker und kann etwas, das Journalisten nicht so zu eigen ist: logisch denken.

Was noch schlimmer ist: schreiben kann er auch.

In seinem Blog [1] findet sich mancherlei Wortgetier, dessen Vergnüglichkeit zum Lesen reizt.

Den folgenden Blog-Artikel darf ich freundlicherweise übernehmen.

    [*quote*]
    —————————————————————-
    Hadmut Danisch
    Ansichten eines Informatikers

    Die Presse über die Lügenpresse
    Hadmut
    19.2.2015 20:27

    Lesenswerter (böser) Artikel [2] in der Neuen Zürcher Zeitung über die Medienverhältnisse in Deutschland.

      [ZITAT]
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      Schon tags darauf zeigten Teilnehmer der Pegida-Proteste wieder Schilder mit der Parole «Wahrheit statt Lügenpresse» und erinnerten so daran, dass in Deutschland die Medienverdrossenheit in Medienverachtung umgekippt ist.
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      [/ZITAT]

    “…Medienverdrossenheit in Medienverachtung umgekippt…” Schön gesagt. Muss ich mir merken.

    Scheint sich auch was zu tun:

      [ZITAT]
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      Eine Zeitlang reagierten Medien darauf mit einer Mischung aus Ignoranz und aggressiven Gegenvorwürfen, welche die Kritiker als Internet-«Trolle», habituelle Querulanten oder politische Extremisten klassifizierten.

      Bleierner Konsens

      Nun ist ein anderer Ton zu hören. Ausgerechnet die beim Publikum so erfolgreiche Wochenzeitung «Zeit» formuliert deutliche Selbstkritik. Nach Ansicht leitender «Zeit»-Redaktoren hat die deutsche Konsensgesellschaft «eine Menge unbehandelter dunkler Materie» [3] aus der öffentlichen Kommunikation ausgeschlossen. Überrascht liest man in einer Zeitung, der in Fragen geschichts- und gesellschaftspolitischer Korrektheit so leicht kein anderes deutsches Blatt das Wasser reichen kann, dass «im Zuge der Entideologisierung, Entfeindung und Versachlichung der deutschen Politik das Spektrum tolerierter Positionen immer enger geworden» sei. Und: «Während die Medien seit Jahren die ‹Langeweile› der Politik bejammern, haben sie zugleich leidenschaftlich die Rolle des Grenzwächters übernommen. Die Medien, die den bleiernen Konsens kritisieren, sanktionieren zugleich seine Missachtung.»
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      [/ZITAT]

    Ui.

    Sogar die ZEIT gibt zu, dass sie selbst auf die Alternativlos-Masche machen. Leisten sich aber einen enormen Hammer. Ich zitier’s nochmal (diesmal direkt aus der ZEIT) [3]:

      [ZITAT]
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      Offenbar ist im Zuge der Entideologisierung, Entfeindung und Versachlichung der deutschen Politik das Spektrum tolerierter Positionen immer enger geworden.
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      [/ZITAT]

    Huhahahahaaaaa. Die prügeln Gender durch, Ideologisieren, bauen das Feindbild “weißer Mann” auf, sind extrem unsachlich und nennen das “Entideologisierung, Entfeindung und Versachlichung der deutschen Politik”. Sind die noch ganz dicht? Wann gehen die endlich pleite?

    Da gibt’s noch so einen Brüller:

      [ZITAT]
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      Ähnliche Töne finden sich auch in anderen führenden Medien und bei Politikern. So monierte etwa Deutschlands Aussenminister Frank-Walter Steinmeier bei der Verleihung der Medienpreise Lead Awards: «Es gibt eine erstaunliche Homogenität in deutschen Redaktionen, wenn sie Informationen gewichten und einordnen. Das Meinungsspektrum draussen im Lande ist oft erheblich breiter.»
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      [/ZITAT]

    He. Moment mal. Steinmeier ist SPD, und SPD ist – neben Grünen – da von allen am Schlimmsten, von durchgegendert, durchideologisiert, political-correctness-getrieben. Und ausgerechnet der beklagt die Homogenität, die die SPD selbst produziert und erzwingt?

    Meine Güte, sind die verlogen.

    Der NZZ-Artikel [2] ist durchaus sehr lesenswert, und gibt schöne Beispiele dafür, wie die »Lügenpresse« böswillig falsch berichtet.

      [ZITAT]
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      Die Aufklärer, die hier auftreten, reden im Gestus strenger Kolonialoffiziere, die ihren noch immer nicht diskurshygienisch stubenreinen Eingeborenen die Leviten lesen, aber auf keinen Fall zuhören wollen.[…]

      In einer kuriosen Volte geriert sich als faktisch konservatives Establishment, was sich vom Selbstverständnis her eher linksliberal und grün-alternativ fühlt. […]

      Dabei sind die Konturen der einzelnen Medien ebenso abgeschliffen wie im überwältigenden sozialdemokratisch-ökologischen Konsens der deutschen Politik, an den sich Medien gern anlehnen. Explosive Konfliktthemen werden gern ausgeschlossen, wenn ihre öffentliche Erörterung als «nicht hilfreich» gilt. Polarisierungen werden lieber künstlich erzeugt und in Debatten mit bekannter Dramaturgie übergeführt. Das alles ist «bequem, langweilig, vorhersagbar» (Hachmeister).
      _._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._._.
      [/ZITAT]

    Und ausgerechnet der Steinmeiner von der SPD rügt Homogenität.
    —————————————————————-
    [*/quote*]

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Hadmut Danisch schreibt nicht nur, er hat auch Gäste. Die kommentieren. Der erste schreibt [4]:

    [*quote*]
    —————————————————————-
    derdiebuchstabenzählt
    19.2.2015 21:47

    Ich weiß nicht, entweder sind die Pressefritzen überheblich, wirklich blöde oder betreiben Propaganda.

    Ich lese eigentlich lieber die Kommentare, als die jeweiligen Artikel dort. Es werden zB bei Gender und Feminismusthemen in den Kommentaren immer Fakten gebracht, zB zum Gender Pay Gap, die die Behauptungen der Artikel wiederlegen. Ein Journalist sollte doch diese Kommentare lesen und sich Gedanken machen oder diese Fakten mal prüfen. Nix, nada passiert da. Im nächstem Artikel tauchen die Behauptungen wieder auf und das Spiel geht von vorn los.

    Die wollen gar nicht wissen und die Wahrheit schreiben. Nur was das genau soll, ist mir nicht klar.
    —————————————————————-
    [*/quote*]

Eben diese Beobachtung “Die wollen gar nicht wissen.” mache ich seit Jahren, unter anderem auch – und da besonders intensiv – in der Impfgegner-Szene.

Das Phänomen des nicht-wissen-Wollens ist weit verbreitet, es ist ÜBERALL auf der Erde zu sehen. So beschrieb es neulich in den USA Jon Stewart von der “Daily Show” [5] in “Les Measlerables” [6] zum Thema Masern-Ausbrüche; er nannte die vorsätzliche Dummheit der Impfgegner “mindful stupidity”. Endlich! Er hat als nahezu Einziger das gesagt, was die Medien NICHT sagen.

Eben diese vorsätzliche Dummheit, die “mindful stupidity”, wurde auch als Kritik in Deutschland genannt.

Wo? Bei den “Pegida”-Demonstrationen, als Kritik an der “Lügen-Presse”.

Das heißt: Die “Pegida”-Teilnehmer haben genau das beschrieben, was die NZZ den deutschen Medien IMMER NOCH vorhalten muß. Das heißt: Die “Pediga”-Teilnehmer haben recht und hatten recht. Sie hatten von Anfang an recht mit ihrer Kritik und sie hatten von Anfang an recht mit ihrer Ablehnung der Presse.

Erstens berechtigte Kritik und zweitens keine Unterwerfung unter die Könige der Medien. Ein Doppelschlag. Und gerade Insubordination können die Medienfürsten nun gar nicht leiden. Oh, was wurden sie garstig.

Woraufhin sich die Wut der Bürger erst recht in Demonstrationen entlud.

Demonstrationen! Man stelle sich vor: Demonstrationen! In Deutschland. Wo man selbst für eine Revolution eine Erlaubnis und 3 Stempel braucht.

Anstatt einen Existenzberechtigungsnachweis zu liefern, erklären die deutschen Medien die Bürger für dumm, nennen sie sogar rechtsradikal — in Manier jener dumm-dreisten Politiker, die behaupten, man müsse “es” (egal, was es ist — irgendein Etwas, das die Bürger mit recht NICHT wollen) den Bürgern nur recht “nahe bringen” und LANGE GENUG “nahe bringen”, dann würden sie den Politikern schon folgen.

Aber Politik ist keine Hundedressur.

Die mit Abstand größte Partei ist die der Nichtwähler, das ist rund die Hälfte der Wahlberechtigten, oft genug weit mehr als die Hälfte.

Und Mediums-Journalisten? Sind heute nur noch eine Randerscheinung. Deutschland hat 82 Millionen Bürger, die nahezu vollzählig ins Internet gehen, dort lesen und schreiben. Die Bürger brauchen keine Verlags-und Radio/TV-Journalisten mehr, DIE BÜRGER sind die Presse! [1]

Die Bürger haben von den Politikern die Nase voll und sie haben von den Journalisten die Nase voll.

“Wir sind das Volk.”

Venceremos!
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[1] http://www.danisch.de/blog/

[2] http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/aerger-mit-der-luegenpresse-1.18484768

[3] http://www.zeit.de/2015/05/konsensgesellschaft-alternativlosigkeit-dagegen/komplettansicht

[4] http://www.danisch.de/blog/2015/02/19/die-presse-uber-die-lugenpresse/#comment-69714

[5] http://thedailyshow.cc.com/

[6] http://media.mtvnservices.com/embed/mgid:arc:video:thedailyshow.com:0877688f-33a3-4e0b-b377-d2b4a378c59c

‘Ab 2016 kriegt jeder EU-Bürger ein Girokonto’

Tuesday, February 17th, 2015

“Ab 2016 kriegt jeder EU-Bürger ein Girokonto” schreibt heute morgen die JuraForum.de-Redaktion. Da freut sich der Bürger, denn das Leben ohne Konto ist hart, und für Viele war ein Konto unerreichbar…

    http://www.juraforum.de/ratgeber/bankrecht-kapitalmarktrecht/ab-2016-kriegt-jeder-eu-buerger-ein-girokonto-darf-jetzt-jeder-ein-girokonto-haben

    [*quote*]
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    Ab 2016 kriegt jeder EU-Bürger ein Girokonto – Darf jetzt jeder ein Girokonto haben?

    Autor: JuraForum.de-Redaktion, verfasst am 17.02.2015, 09:19

    Der Teufelskreis ist bekannt: Wer kein Konto hat, bekommt keine Wohnung. Wer keine Wohnung hat, bekommt wiederum kein Konto. Und die Aufzählung kann weiter gehen. Um das zu verhindern, erließ die Europäische Kommission eine Richtlinie, die jedem EU-Bürger das Recht auf ein Basis-Girokonto einräumt (Richtlinie 2014/92/EU).

    Warum hat jetzt jeder das Recht auf ein eigenes Girokonto?

    Ein Girokonto ist heutzutage wesentliche Voraussetzung für die Teilnahme am Alltagsleben. So benötigt man ein Konto für die Anmietung einer Wohnung, für die Auszahlung des Gehalts sowie für die Überweisung der laufenden Kosten. Auch benötigt man ein Konto, wenn man im Internet etwas kaufen will. Wer über kein eigenes Konto verfügt, muss häufig Bareinzahlungen vornehmen, die zusätzliches Geld kosten. Auch können die Menschen in diesen Fällen Geld nur bar empfangen. Um all diese Probleme zu vermeiden, wurde eine Richtlinie erlassen, die jedermann ein Girokonto ermöglichen soll.
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    [*/quote*]

Ein tödlicher Irrtum!

Wer glaubt, jetzt wäre endlich etwas gewonnen, der irrt.

Erstens hat der Bürger demnächst das Recht auf ein Konto. Aber wie steht es mit den Kosten? Die Banken KÖNNEN nicht verpflichtet werden, Konten kostenlos zu vergeben (und erst recht die Buchungen!).
Das heißt: Der Bürger hat zwar das Recht auf ein Konto. Aber: MUSS er eines haben?

Der Bürger hat ein RECHT auf den Fernsehempfang. Aber: MUSS er einen Fernseher haben? Und, ob er nun einen Fernseher oder ein Radiogerät hat oder nicht, ZAHLEN muß er dafür. Zwangsweise, per Gesetz so festgelegt.

Zweitens: Wenn JEDER Bürger das Recht auf ein Bankkonto hat, entfällt schlagartig die bisherige Notwendigkeit von Bargeld. Damit kann von einer Sekunde zur nächsten der gesamte Bargeldverkehr eliminiert und Zahlungen ausschließlich per Scheckkarte mit elektronischer Geldbörse erzwungen werden – wenn nicht vom Gesetzgeber, so von den Banken. Und die sind selbstverständlich nicht verpflichtet, dies kostenlos geschehen zu lassen, sondern – wie bereits geschehen – DABEI an einem parasitischen Provisionsgeschäft bei jeder einzelnen Transaktion beteiligt.

Das Recht auf ein Girokonto ist der erste Schritt zur Vernichtung des Bargelds UND zum noch stärkeren Parasitismus durch die Banken.

Bleibt die Frage: Wer hat diese Deals zur Vernichtung der persönlichen Freiheit eingefädelt?

Denn: Mit der Vernichtung des Bargelds ist gleichzeitig auch die letzte Anonymität des Bürgers vernichtet. Jetzt herrscht der blanke Terrorismus durch die Obrigkeitsoligarchie; der Staat mitsamt allen Bürgern ist endgültig ihr Besitztum.

Die ultimativen Terroristen

Sunday, February 15th, 2015

Liebe Freunde,

wir erleben eine brutale Welle der Gewalt. Nein, ich meine nicht Kopenhagen, Braunschweig, oder sonstwo. Ich meine ZUHAUSE!

Vor über 40 Jahren habe ich eine SF-Geschichte gelesen, die ich nicht mehr vergessen werde. Sie handelt von Menschen in einem Gebiet in einer Stadt. Das Areal gehört einer Firma. Die Menschen darin auch. Sie dürfen nur essen, trinken, kaufen, tun, was von der Firma ist.

Ein anderes Areal gehört einer anderen Firma. Feinde. Darf man nichts von kaufen. Ist verboten.

Ein anderes Areal gehört noch einer anderen Firma. Feinde.

Und noch mehr Feinde.

Denken? Verboten.

Wie gesagt, ich werde diese Geschichte nicht vergessen. Warum? Weil wir immer und immer mehr in diese Situation gepreßt werden. Mit brutaler Gewalt.

Microsoft zerstört unsere Sprache. [1]

Google stiehlt unsere Fotos, unsere Häuser und unsere Gesichter.

Adobe ist eine Spionagefirma [2]. Will man zur Videowiedergabe in einem Browser das Adobe PLUG-IN für Flash-Player installieren (weil zB Jon Stewart nur so zu sehen ist), installiert Adobe ungefragt einfach drauflos rotzfrech Google Chrome. Obwohl bereits 2 Browser installiert sind!

Opera installiert eine Reihe von Identifikationsmarkern, die bei Programmstart sofort ins Netz zu den Spionagefirmen gesandt werden. Die Marker werden PERMANENT eingesetzt zur Überwachung des Browser-Anwenders.

Und jetzt das:


    http://www.theverge.com/2015/2/11/8017771/samsung-smart-tvs-inserting-unwanted-ads

    [*quote*]
    ———————————————————
    Samsung’s smart TVs are inserting unwanted ads into users’ own movies

    By James Vincent
    on February 11, 2015 05:15 am
    @jjvincent

    Samsung’s smart TVs have already come under fire this week for a poorly worded privacy policy that apparently let the devices listen in on owners’ conversations. Now, there are reports that the sets are inserting ads “every 20-30 minutes” into users’ own, locally stored content. There’s been a string of complaints online by customers using third-party video apps such as Plex and Australian service Foxtel, with most referring to rogue Pepsi ads interrupting their viewing. “After about 15 minutes of watching live TV, the screen goes blank, and then a 16:9 sized Pepsi ad (taking up about half the screen) pops up,” wrote a professed Samsung smart TV owner on Foxtel’s support forums. “It’s as if there is a popup ad on the TV.”
    […]

    However, despite these earlier complaints it seems the same Yahoo scheme might also be to blame for the new intrusions, with Reddit users advising one another to uncheck the web company’s privacy notice to disable the ads. At the time of writing, Samsung hadn’t responded to our request for comment, but the company’s Australian division told CNET that ads seen by the country’s users were the “result of an error that occurred as part of a recent software update that was not intended for the Australian market” and that the problem was now “rectified.” Note that Samsung isn’t saying that the ads weren’t planned — but merely that they weren’t planned for the Australian market.

    The internet has given consumers more control than ever before over what TV they watch and when, and adding this connectivity to the biggest screen in the house certainly makes sense on paper. However, companies like Samsung and LG have proven time and time again that smart TVs aren’t about giving more control to consumers — they’re about taking it away; with obtrusive privacy policies, clunky software, and adverts, adverts, adverts. So much for the future: perhaps it’s time to bring back the dumb TV.

    ViaArs Technica
    Source Reddit Foxtel (community forums)
    Related Items samsung privacy smart tvs adverts pop-up adverts
    ———————————————————
    [*/quote*]

Dies ist der im Text erwähnte Screenshot der “privacy notice”:

https://cdn0.vox-cdn.com/thumbor/8bY1mHv2b0fU2Ji8QFNPeUPYP6g=/800×0/filters:no_upscale%28%29/cdn0.vox-cdn.com/uploads/chorus_asset/file/3398196/2015-02-10_20.17.09.0.jpg

Die gleiche Firma Samsung fiel bereits auf, weil deren Fernseher Mikrofone haben, und die Gespräche und Geräusche der Menschen vor dem Fernseher aufnehmen und ins Internet schicken.

Daß Adobe diese Praxis SEIT JAHREN in ihren Programmen hat, daß es sogar Gerichtsverfahren wegen Datendieben gab [3], das wird geflissentlich ignoriert.

Nicht einmal in unseren eigenen 4 Wänden, mit unseren eigenen Bildern, unseren eigenen Videos, unseren eigenen Texten, unseren eigenen Worten und Gesprächen sind wir allein.

Lange her, in einem früheren Leben, glaube ich gehört zu haben, daß Journalisten eine Verschwiegenheit haben. Daß sie ihre Informanten schützen.

Heute nicht mehr. Heute sind wir Freiwild. Alle.

[1] “Spellchecker” und Zeichensetzung in “Word”, Sabotage bei Installation von nicht-Microsoft-Programmen (Windows-Notebook mit Win XP weigert sich, “Opera”-Browser zu installieren)

[2] Kamerakontrolle UND Mikrofon-Kontrolle der Kamera und des Mikrofons DES NOTEBOOKS (!) in einem Video-ABSPIEL-Programm

[3] Ein Spanner hat Mädchen Trojaner untergejubelt und sie dann über die Kameras ihrer Notebooks beobachtet. In Deutschland.

[4] Stasi war gestern. Heute ist Adobe-Google-Microsoft-Samsung.
Und wo wohnst Du?

To the parent of the unvaccinated child who exposed my family to measles,

Wednesday, February 4th, 2015

This is an Open Letter, originally posted at
http://www.caringbridge.org/visit/maggiejacks

Tim Jacks, the father of 2 children affected INDIRECTLY by the Disneyland measles incident some weeks ago, allows me to publish it.

The 2 children were not in Disneyland. They were far away. They were in a place where they should have been secure, where they were for medical treatment: in a clinic. But there it happened!

Both children are very vulnerable, one is too young for vaccination, the other suffers from leukemia, and the chemotherapy destroyed her immune system.

Both children are those among us, who can only be saved by shielding them with “herd immunity”, with are nearly 100 percent vaccination rate. But anti-vaxxers do destroy that by fierce and declared evil will, and with their criminal deeds.

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Tim Jacks writes:

    =========================================================
    Here is some backstory regarding Maggie’s cancer (not included in the original blog entry). She was diagnosed last August 2014 with ALL – acute lymphoblastic leukemia (blood cancer). She has had multiple rounds of chemotherapy, lumbar punctures, and surgery to implant her port. She had been admitted 6x since diagnosis and spent over 3 weeks at Phoenix Children’s Hospital (including Halloween and New Years). She had been immunized fully, but we are unable to immunize further until after treatments end. Her treatment will prayerfully end shortly after her 5th birthday (Jan 2017).

    Eli and Maggie were exposed to measles on the Jan 21st. [2015] Despite the treatment noted, they could start showing signs of measles any time from now through Feb 11 (21 days post exposure). After new blood tests, both my wife and I are found to be immune to measles, but the children will remain in isolation until Feb 11.

    While I am a pediatrician, I write this blog as a father (albeit highly educated). Until now it’s purpose was to keep family and friends up to date with Maggie’s progress.

    Thanks for promoting awareness.

    See attached for pictures.

    Tim Jacks

      [OPEN LETTER]
      ———————————————————

      To the parent of the unvaccinated child who exposed my family to measles,

      I have a number of strong feelings surging through my body right now.

      Towards my family, I am feeling extra protective like a papa bear. Towards you, unvaccinating parent, I feel anger and frustration at your choices.

      By now we’ve all heard of the measles outbreak that originated in Disneyland. Or more accurately, originated from an unvaccinated person that infected other similarly minded vacationers. I won’t get into a debate about the whole anti-vaccine movement, the thimerisol controversy (no longer even used in childhood vaccines), or the myth that MMR causes autism (there are changes in autistic brain chemistry prior to birth).

      Let’s talk measles for just a minute. It once was widespread in the US.

      It is now considered ‘eliminated’ in the US (not continually circulating in the population – only contracted through travel out of country). Measles is highly contagious (>90% infectious) and can survive airborne in a room and infect someone *two hours later*. Another fun fact is that measles is transmittable before it can be diagnosed – four days before the characteristic rash appears.

        “Measles itself is unpleasant, but the complications are dangerous. Six to 20 percent of the people who get the disease will get an ear infection, diarrhea, or even pneumonia. One out of 1000 people with measles will develop inflammation of the brain, and about
        one out of 1000 will die.”

        (http://www.cdc.gov/vaccines/vpd-vac/measles/faqs-dis-vac-risks.htm)

      That sounds fun!

      Ok.

      Calm down self.

      I assume you love your child just like I love mine. I assume that you are trying to make good choices regarding their care. Please realize that your child does not live in a bubble. When your child gets sick, other children
      are exposed. My children.

      *Why would you knowingly expose anyone to your sick unvaccinated child after recently visiting Disneyland?*

      That was a bone-headed move.

      Why does this effect me and mine? Why is my family at risk if we are vaccinating? I’m glad you asked.

      Regarding measles, there are four groups of people.

      All are represented in my family.

      First, the MMR vaccine results in immunity for most who receive it. Two doses provides protection that can be confirmed with blood titers. My wife is in this group.

      Second, about 3% of fully vaccinated children do not develop a lasting immune response. They have low blood titers and are not protected against measles. If exposed, this group will likely get the illness. I am in this group. I was thankfully not exposed.

      Third, we have the unvaccinated. My son, Eli, is ten months old. He is too young to received the MMR vaccine and thus has no protection. Whether by refusal or because they are too young, exposed unvaccinated children have a*90% chance* of getting measles.

      Fourth, there are children like my Maggie. These are child who can’t be vaccinated. Children who have cancer. Children who are immunocompromised. Children who are truly allergic to a vaccine or part of a vaccine (i.e anaphylaxis to egg). These children remain at risk. They cannot be protected … except by vaccinating people around them.

      Back to my story …

      It was Wednesday. Maggie had just been discharged from Phoenix Children’s Hospital after finishing her latest round of chemotherapy. That afternoon she went to the PCH East Valley Specialty Clinic for a lab draw.

      Everything went fine, and we were feeling good … until Sunday evening when we got the call. On Wednesday afternoon, Anna, Maggie, and Eli had been exposed to measles by another patient. Our two kids lacked the immunity to defend against measles. The only protection available was multiple shots of rubeola immune globulin (measles antibodies). There were three shots for Maggie and two shots for Eli. They screamed, but they now have some temporary protection against measles. We pray it is enough.

      Unvaccinating parent, thanks for screwing up our three week “vacation” from chemotherapy. Instead of a break, we get to watch for measles symptoms and pray for no fevers (or back to the hospital we go). Thanks for making us cancel our trip to the snow this year. Maggie really wanted to see snow, but we will not risk exposing anyone else. On that note, thanks for exposing 195 children to an illness considered ‘eliminated’ from the U.S.

      Your poor choices don’t just effect your child. They affect my family and many more like us.

      Please forgive my sarcasm. I am upset and just a little bit scared.

      Papa bear
      ———————————————————
      [/OPEN LETTER]

    PCH has been great though this whole ordeal. We have done what is physically possible to protect our children. Now we pray. Please pray alongside us.

    We are not currently contagious. Rest assured, if measles visits our house, it will not spread to anyone else.

    Thank you for your prayers and support.

    =========================================================

Aside of the Open Letter I publish the email, because each single word should be heard.

Each single word.

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Studie über das Verrotten von Web-Quellen

Sunday, December 28th, 2014

Die Ersten haben inzwischen begriffen, was ich 1998 festgestellt habe: daß in großem Ausmaß Quellen im WWW verschwinden. Damals habe ich mich mit Lyme-Disease beschäftigt und fand beim Suchen im WWW, daß rund ein Drittel der von den Suchmaschinen angegebenen Links nicht mehr funktionierten. Ein Drittel! Für ein medizinisches Thema ist das eine Katastrophe.

Es ist als ob reihenweise Bibliotheken, Archive und Verlage abgebrannt würden.

[*quote*]
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Research Article
Scholarly Context Not Found: One in Five Articles Suffers from Reference Rot

Martin Klein,
Herbert Van de Sompel,
Robert Sanderson,
Harihar Shankar,
Lyudmila Balakireva,
Ke Zhou,
Richard Tobin

Published: December 26, 2014
DOI: 10.1371/journal.pone.0115253

Abstract

The emergence of the web has fundamentally affected most aspects of information communication, including scholarly communication. The immediacy that characterizes publishing information to the web, as well as accessing it, allows for a dramatic increase in the speed of dissemination of scholarly knowledge. But, the transition from a paper-based to a web-based scholarly communication system also poses challenges. In this paper, we focus on reference rot, the combination of link rot and content drift to which references to web resources included in Science, Technology, and Medicine (STM) articles are subject. We investigate the extent to which reference rot impacts the ability to revisit the web context that surrounds STM articles some time after their publication. We do so on the basis of a vast collection of articles from three corpora that span publication years 1997 to 2012. For over one million references to web resources extracted from over 3.5 million articles, we determine whether the HTTP URI is still responsive on the live web and whether web archives contain an archived snapshot representative of the state the referenced resource had at the time it was referenced. We observe that the fraction of articles containing references to web resources is growing steadily over time. We find one out of five STM articles suffering from reference rot, meaning it is impossible to revisit the web context that surrounds them some time after their publication. When only considering STM articles that contain references to web resources, this fraction increases to seven out of ten. We suggest that, in order to safeguard the long-term integrity of the web-based scholarly record, robust solutions to combat the reference rot problem are required. In conclusion, we provide a brief insight into the directions that are explored with this regard in the context of the Hiberlink project.
——————————————————–
[*/quote*]

Der gesamte Artikel:

http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0115253

Facsimileus maximus, oder: Die Hohe Kunst des Schweigens im Zeitalter der Information

Monday, November 24th, 2014

Dank einer gewissen Erfindung namens Telephon kann man mit Menschen reden, die nicht neben Einem stehen. Vielleicht stehen die neben sich? Wer weiß…?

In dem Artikel der TAZ

werden die Probleme geschildert, wenn es diese Erfindung zwar gibt, der Umgang damit jedoch an Barrieren stößt, an Mauern des Schweigens.

Es heißt, ein Mitarbeiter einer Botschaft habe den erlauchten Kollegen des wahren Senders n-tv so etwas Alterthümliches geschickt, so ein “Facsimile”, abgekürzt “Fax”.

Man kann, wenn man will (aber nur, wenn man WIRKLICH! will!), tatsächlich telephonieren. Das geht ganz einfach: tipp, tipp, tipp – auf ein paar Tasten drücken – und schwupps ist man über dieses Telephon verbunden mit Jemandem in der Landeshauptstadt, ja, sogar mit der Botschaft des Landes Sierra Leone aus dem so weit entfernten Kontinente Afrika.

Telephonieren funktioniert. Facsimiliren auch. Das zeigt dieses Facsimile:

Fax von n-tv an die Botschaft voL Sierrao eone

(http://www.slembassy-germany.org/wp-content/uploads/2014/11/Retraction-NTV.jpg)

Herr J.. ist übrigens NICHT der Botschafter. Nicht einmal das kriegt man bei n-tv auf die Reihe. [1]

Kann es sein, daß es vor 100 Jahren Kurse gab zum Gebrauche des Telephones? Mir scheint, es besteht Bedarf!

Grüße aus der Nordprovinz
—–
[1]
http://www.slembassy-germany.org/?p=1440
[*quote*]
—————————————–
Embassy of the Republic of Sierra Leone in The Federal Republic of Germany
Unity, Freedom and Justice

Please read below, a letter written by the Editor-in Chief of the German NTV Channel, apologising to the Embassy of Sierra Leone in the Federal Republic of Germany regarding the false and misleading article they published with regards to the Ebola suspected patient in Berlin Monday November 17. [2]

[Facsimile]

November 21, 2014
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[*/quote*]

[2]
http://www.taz.de/Vermeintlicher-Ebola-Fall-in-Berlin/!149886/

[*/quote*]
—————————————–
Vermeintlicher Ebola-Fall in Berlin
Fatale Falschmeldung

Medien setzten einen vermeintlichen Ebola-Fall in Berlin in Verbindung mit der Botschaft Sierra Leones. Die wollte das korrigieren. Keiner hörte zu.
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[*/quote*]

Es gibt keine Weber-Aufstände mehr

Friday, October 31st, 2014

In Deutschland ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Internet, können mindestens 20 Millionen Bürger problemlos private Sites gestalten, und seien es auch nur Nischen bei Facebook.

20 Millionen Bürger gegen die Informationsbremser und Manipulierer in den Medien. Das kann nicht gut gehen. Die Medien sind nur noch eine Randerscheinung. Sie haben zwar die technischen Möglichkeiten, aber es fehlen ihnen dazu die Inhalte. Da sieht man sie dann, die Redakteure, wie sie wie die Tauben Krümel picken in privaten Sites, in Blogs und Foren.

Zahlenmäßig sind Bürger den Journalisten haushoch überlegen. Sich als Surfer von den Medien mit Werbung zuschütten zu lassen, das muß auch nicht sein. Also ab in private, werbefreie Web-Sites!

Als die Weber-Aufstände tobten, war der Hintergrund eine technische Neuerung, die die Handarbeit an den Webstühlen überflüssig machte.

Als 1975/76 die ersten privaten Mikrocomputer auf den Markt kamen, brach in kurzer Zeit der Software-Markt zusammen. Binnen weniger Jahre wurden durch Raubkopierer einerseits und durch kostenlos verteilte Software andererseits Programme immer billiger. Es gab zwar einen aufflammenden Verkaufsmarkt für Software, aber die totale Konkurrenz, mit JEDEM ANDERN auf der Erde im Wettbewerb zu stehen, hat den Markt ruiniert.

Jetzt, durch das Internet mit brauchbaren Übertragungsraten und preiswertem Zugang, trifft es die Medien. Totale Konkurrenz UNTEREINANDER – und obendrein die Konkurrenz mit der riesigen Überzahl privater Autoren und Reporter – das kann nicht gut gehen.

So wie die Bürger der DDR riefen “WIR sind das Volk!”, so können die Bürger heute rufen “WIR sind die Nachrichten!”

Journalistenaufstände gibt es keine. Es gab auch keine Programmiereraufstände. Es gab auch keine Ingenieursaufstände. Es gab auch keine Chauffeursaufstände als die zu Anfang noch lebensgefährlichen Benzinkarossen handlichere Form bekamen und von Jedermann gefahren werden konnten.

Nur in Großbritannien gab es die Hilfsbremser.

Wir können auch ohne. WIR sind die Nachrichten!

Wer lesen darf, hat mehr vom Leben

Monday, September 8th, 2014

Liebe Freunde der geschliffenen und der gehobelten Sprache,

wer lesen kann, hat mehr vom Leben. Ob man allerdings lesen WILL, das hängt entscheidend davon ab, ob der Magen noch mitmacht. Bei zu leichter Kost wird es schwer.

Beispiel Deutscher Bundestag:

    “Bundes-Tag ist der Name für eine Gruppe von Menschen, die in diesem Haus arbeiten. Die Menschen in dieser Gruppe nennt man auch: Abgeordnete. Es gibt 631 Abgeordnete. Es sind Frauen und Männer. Die Abgeordneten dürfen für alle anderen Menschen in Deutschland Entscheidungen treffen. Sie bestimmen die Gesetze in Deutschland. Die Abgeordneten werden alle 4 Jahre gewählt. Das nennt man: Bundes-Tags-Wahl. Die letzte Wahl war im Jahr 2013. Die nächste Wahl ist im Jahr 2017.”

Beispiel Gaza-Konflikt:

    “Im Gaza-Streifen ist immer noch Krieg. Soldaten aus Israel kämpfen dort gegen Palästinenser. Die Soldaten haben auch Schulen mit Raketen angegriffen. Viele Menschen sind schon gestorben. Jetzt schickt Israel noch mehr Soldaten in den Gaza-Streifen.”

So einfaches Deutsch, das schlägt auf den Magen. Und auf’s Hirn.

Die Inklusion der Implosion ist eine Explosion der gottverdammten Blödheit.

—–
Hirnschäden programmiert:
http://www.nzz.ch/wissenschaft/bildung/weil-einfach-einfach-einfach-ist-1.18378994

“Arrogance is the worst (and most dangerous) trait a Dr can have. This blog by @GeorgeJulian shows why…”

Sunday, August 10th, 2014

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@GeorgeJulian allowed me to quote her blog text. I copy it here, so that it will be seen by more people than if it were on only one place in the Net.

    http://georgeblogs.wordpress.com/2014/08/06/the-blackest-of-wednesdays/
    [*quote*]
    ————————————————–
    The blackest of Wednesdays
    August 6, 2014 George Julian

    It was five years ago today, yet I remember nearly every bit of it as though it was yesterday. I can recall his name, his walk or rather his strut, his voice and his manner, perhaps one blessing in disguise is that I can’t remember his face. It’s odd that but I often wonder whether our brains are clever enough to protect us from a lifetime of searching. I can remember how insignificant this young doctor made me feel, how frustrated and unheard, how desperate and futile. He reduced me by his arrogance, his absolute refusal to listen, his lack of humility or awareness, his performance perhaps designed as much to convince himself as anyone else.

    Five years ago, Wednesday 5 August 2009 my Dad nearly died. In the end it was another 3 years, 3 months and 10 days until Dad did die, but five years ago today was our nearest miss. I don’t want to focus on the specifics of Dad’s situation because the reason I share it is in the hope that some learning may come of it! However, as context, Dad had been diagnosed with cholangiocarcinoma, bile duct cancer, a very rare cancer in Sept 2007. I’ve written elsewhere on this blog about the amazing treatment Dad received, he was diagnosed in less than two weeks, admitted to our local hospital Torbay, and transferred for specialist treatment inPlymouth, at Derriford, as soon as possible. Dad spent months in Derriford, no exaggeration. He initially had drains fitted to drain off the build up of bile, he then had a 12 hour liver resection op in January 2008 to remove the tumour (we hoped), a month long stay as an inpatient followed with a side order of MRSA. Dad got home and started his first lot of chemo in late Spring 2008, but he quit that early so the blisters on his feet would heal in time for him to walk my little sister down the aisle that summer.

    Fast forward to June 2009 and Dad was in pain, it turned out that an abscess had formed under his scar. Immediate surgery followed and he was home being looked after by the District Nurses within a week. No sign of the MRSA, or any tumour activity, relief all round. July 2009 saw the emergence of swine flu, a quick google image search for ‘swine flu newspaper’ produces these gems:

    screenshot from 'George blogs' showing newspaper frontpages concerning swine flu
    http://georgeblogs.files.wordpress.com/2014/08/screenshot-2014-08-06-08-53-49.png?w=595&h=317
    Screenshot 2014-08-06 08.53.49

    Remember it? When Dad felt ill again in July, lethargic and generally groggy one of the first things the GP tested for was swine flu, it came back negative. Dad carried on, making no fuss, took a course of antibiotics and that was that, until a few weeks later things got worse and we called the GP first thing that Wednesday. Dad was having rigors (not as scary as they look, extreme shivers, almost like a fit and sweltering temperature), it wasn’t the first time he’d had them but it was often an indicator that something was seriously wrong and he was fighting infection. The GP decided the best place for Dad was hospital and he called to arrange an ambulance. The ambulance crew were brilliant, taking Mum with Dad and I followed on behind in my car. A&E was busy, Dad spent about an hour or so in the corridor before a nurse ran through a checklist of symptoms and directed us to an isolation room. It was sweltering and close and stuffy that day and we were told to wait in this room, the three of us, and not prop the door open. We were so used to Dad being in isolation due to his experiences with MRSA that we didn’t think anything of it. Another hour and a half passed, Dad’s rigors got worse, sweat was dripping off him (and Mum and I weren’t exactly comfortable) and in the end I couldn’t wait any longer, you get to a point where you think you’ve been forgotten (on this occasion I don’t think we had, but you never know) and I couldn’t watch Dad in such discomfort any more, and I could smell that he was toxic.

    I’m no medic but there is a certain smell that comes hand in hand with blood poisoning or sepsis, it isn’t pleasant and once you’ve learned what it is, it’s hard to forget. Oh and once you’ve been in a room barely bigger than a bed with someone giving it off, on a very hot day, for over an hour….you definitely can smell it. I headed for the nurses station, pulse racing, feeling clammy and that low level guilt. No-one likes to complain in hospitals, you’re playing russian roulette, what if you make things worse for your loved on, what if someone else needs the staff’s attention more urgently etc etc. Anyway I asked if anyone would be along to see Dad soon and if I could give him a drink (answer no, until he was seen by a doctor but it shouldn’t be too much longer).

    Twenty minutes later, Dr Strut (*not his real name) walked in. He was about my age, obviously delighted to introduce himself as a Senior House Officer, not the best bedside manner really. Talked to Dad, ignored Mum (and me, but that would have been ok if he’d acknowledged Mum). Dad at this stage was barely awake,which worried me even more, and Dr Strut just kept directing questions at him. Dad did his best to answer and Mum chipped in, he shot her that wary look (he didn’t, but a roll of the eyes wouldn’t have been out of character). I could see us in his eyes immediately, pushy daughter, neurotic wife and clammy patient who doesn’t seem too bothered either way. Dr Strut deigned to allow Mum to answer for and with Dad, he listened to her explanation of what had happened, cutting her short to ask the questions on his checklist (and yes he actually had a clipboard with it on)….have you felt dizzy? Any difficulty breathing? Temperature? He went on and sure enough lots of Dad’s symptoms were similar to swine flu.

    He immediately pronounces that Dad must be taken home, with a course of antibiotics and given TLC. Yup, he actually prescribed ‘TLC – tender loving bloody care’. How rude and how arrogant. What the hell did he think we’d been doing for the last two years? Our tender loving care wasn’t fixing his cancer and it wasn’t going to cure Swine Flu either. At this point I couldn’t stay quiet any longer, ‘Excuse me Dr Strut but Dad has already tested negative for Swine Flu, you can check with the GP, it should be in his notes. I’m really worried that this is something else, he had surgery for an abscess last month. I’m sorry but we can’t take him home like this’.

    So what did Dr Strut do? Check Dad’s surgery site, nope. Check his notes, nope. Call the GP, nope. He summoned all his patient skills training, touched me on my arm (not a welcome invasion of personal space at this point I might add) and said ‘With all due respect, your father is an infection risk and he doesn’t need to be here’.

    Arrrggggggh, he hadn’t heard me, he didn’t listen. I don’t think I’ve ever really heard the phrase ‘with all due respect’ since without thinking of how readily it’s used as cover for ‘with absolutely no respect I’m right and you’re wrong’. Nothing I’d said had made an impression, he was so intent on getting us out of A&E that I could have been talking to myself. After very disturbed sleep at Mum and Dad’s the night before, a frustrating and ultimately pointless morning, I did what all sleep deprived, un-heard, patronised people would do in that situation and promptly burst into tears.

    This flummoxed Dr Strut a little. So he somehow attempts to make it better with ‘I’m sure it must be very difficult for you with your father’s illness, very draining, but I can assure you he doesn’t need to be here’. Again, made it worse, he had no idea how difficult it was or wasn’t for me, he hadn’t engaged with anything I’d said, just rolled off some meaningless assurance, his opinion and what he wanted, us out of there.

    He dismissed himself with a cheery ‘Good Day’, told us to collect the prescription on our way out and reiterated the need for the room. At this point I was beaten, Mum was also close to tears, Dad just wanted the fuss over and didn’t want me upset, so Mum asked me to go get my car. I left the room a dishevelled mess and was half way to the car park when my mobile started ringing and it was Mum. I felt sick all over, what now, what had happened. She told me not to worry, not to get the car but to come back. When I got back to the room in A&E, the door was propped open, Mum had a glass of water, Dad was sat up in bed, clammy and ashen looking but smiling for the first time that day. A female doctor was with them, turns out she’d seen me leave in a state and had asked someone at the nurses’s station who was in the room. She’d then taken it upon herself to look at Dad’s notes and pop her head around and ask Mum if everything was ok. Mum had said we were worried but had been told to take Dad home, she said she’d give him the once over to check if that would reassure us.

    As I walked in she looked me in the eye, said that she was going to look after Dad and immediately said ‘you were right, I suspect your Dad is septic’. Mum had told her what I’d said. What followed was an hour of the best A&E treatment we could have hoped for. Super doctor checked Dad over, actually looked at him and his belly where the abscess had been and checked his original scar, she ordered bloods and put him on a saline drip. She asked a nurse to bring in another chair so I could sit down for the first time that morning, and when she went out to see another patient, as we were waiting for the bloods to come back, she re-emerged with a fan. This woman was amazing, like a perfect antidote to Dr Strut.

    Dad was admitted onto a ward from A&E that day, he was kept in for two weeks of intravenous antibiotics, treating blood poisoning caused by an MRSA infection. As the porter arrived to take Dad to the ward, Dr Amazing graciously accepted our thanks (we must have looked quite manic at this point, no food, little sleep the night before, four hours in A&E, all the anxiety and emotion, and then someone literally saving the day), she said she’d have a word with Dr Strut later and she touched me on my arm (which didn’t in any way feel like an invasion of personal space), looked me in the eye, and said ‘You did what any daughter would have done today, and you must keep doing it. We do our bests but we need people to speak up. Thank you’.

    I carried her words with me into every A&E admittance over the three years that followed. Mum and I often reminisced about it, Dad also in his final weeks referenced it a couple of times, as ‘the time I’d have died if you’d not said something’. A false praise really, it wasn’t my saying something that made the difference, it was my defeated retreat that Dr Amazing happened to notice. Still, I like to think I’d have refused to take Dad home that day.

    It was the weekend as I recounted our experience to a friend of mine that he asked what day of the week it was. Wednesday said I, a knowing chuckle, ‘ahhh Black Wednesday, that’s killing season alright’. I had no idea what he was talking about at the time, but turns out the first Wednesday of August is the day in which all the new junior doctors take up their post, and others rotate. Dr Strut wasn’t a junior doctor, but I strongly suspect now that he was Day One of being a SHO, giddy on the excitement of no longer being at the bottom of the pile, proud as punch of his superiority and damn determined that everyone would give him the respect he deserved.

    I hope that he took something away from his interaction with us, I hope that as he went home that night he stopped and reflected on what his mistake could have cost us. It’s five years later and it’s coming up to two years since Dad died, and still his words and manner haunt me. Still the fear of what could have been. If you have the privilege of working as a doctor in A&E, if you ever find yourself with a checklist in one hand and a distraught family member in front of you, just suspend your own agenda for a minute or two, please, you never know they may have something useful to say!

    NB I must end by pointing out this was the exception, not the norm, of the treatment we received throughout Dad’s illness. We were supported and looked after by amazing caring doctors, nurses and HCAs. I have blogged lots about this wonderful treatment, and I don’t offer today’s post to detract from that, more as something to reflect on and maybe learn from.
    ————————————————–
    [*/quote*]

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It was a narrow escape. George’s dad was lucky. But how many each day are not…?

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A place to read, this is George’s blog:
http://georgeblogs.wordpress.com

Die NSA ist ein Segen.

Wednesday, July 23rd, 2014

Die NSA ist ein Segen.

Viele Menschen erleben zum ersten Mal, daß ihnen jemand wirklich richtig zuhört.

Leserfinanzierter Journalismus? Das wäre wirklich etwas Neues.

Wednesday, June 4th, 2014

Leserfinanzierter Journalismus? Das wäre wirklich etwas Neues. Das wäre ja so als ob man Bücher kaufen würde.

Liebe Leser, haltet die Schnauze! … rein prophylaktisch, natürlich…

Thursday, May 29th, 2014

Liebe Freunde der Zensurschere und anderer Ursulitäten,

weil man nie weiß, ob das Internet morgen noch steht, hier kurz der Artikel [1], bevor er vorausnacheilendem Gehorsamsvollzug zum Opfer fällt:

    http://www.pesterlloyd.net/html/1422vorauseilendezensur.html

    [*quote*]
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    (c) Pester Lloyd / 22 – 2014 NACHRICHTEN 29.05.2014

    Vorauseilende Zensur: Medien in Ungarn haften künftig für das Verhalten ihrer Leser

    Das ungarische Verfassungsgericht sah sich diese Woche veranlasst ein Zensuredikt des Obersten Gerichtes zur Verantwortlichkeit für Leserkommentare unter Online-Artikeln zu bestätigen und einen von der Vereinigung der Content Provider eingebrachte Beschwerde dagegen zu verwerfen.

    Protest im ungarischen Parlament anlässlich der Mediengesetze…

    Die Kurie bestand darauf, dass die rechtliche Verantwortung für Kommentare von Lesern, die “die Grenzen der freien Meinungsäußerung” überschreiten, bei den Betreibern der jeweiligen Webseite liegt, unabhängig davon, ob es sich um ein moderiertes oder unmoderiertes Forum handelt.

    Auslösender Fall war jedoch nicht eines der neonazistischen Hetzportale, die tagtäglich gegen alle nur denkbaren Gesetze verstoßen, sondern eine zuvor abgehandelte Verleumdungsklage seitens des Staatssekretär János Lázár, Orbáns rechter Hand, der sich durch Leserkommentare in einer oppositionellen Zeitung beleidigt fühlte und den Prozess gewann. Unmittelbar nach dem Urteil veranlasste er eine entsprechende Gesetzesverschärfung.

    Die Anbietervereinigung, aber auch die Bürgerrechtsgruppe TASZ stehen hingegen auf dem Standpunkt, dass jeder mündige Bürger für seine Taten selbst verantwortlich ist und es völlig ausreichend sei, dass die Provider und Publisher im Falle von strafrechtlichen Übertretungen den Strafverfolgungsbehörden die Verbindungsdaten ausliefern und die inkriminierten Texte entfernen. Alles andere sei gegen Grundrechte gerichtet.

    Nach neuer Rechtsprechung können die Medien nun auch für bereits gelöschte, aber dokumentierte Kommentare belangt werden. Diese Ausdehnung der Verantwortung auf die Medienanbieter würde diese existentiell gefährden, die Folge wäre vorauseileinde Repression gegen die Presse- und Meinungsfreiheit und damit die Einschränkung eines gesellschaftlichen Diskurses, denn nun würden – aus Angst vor kostenintensiven Verfahren oder Strafen – auch Meinungen zensiert, die womöglich gar nicht rechtlich relevant sind.

    Das Verfassungsgericht, das bereits fast zur Hälfte aus von Orbán besetzten Richtern besteht, folgte diesen Befürchtungen nicht, es stellt sich auf den Standpunkt, dass die Ausübung dieser Grundfreiheiten nicht durch die Haftungsausweitung auf die Medien beeinträchtigt wird.
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    [*/quote*]

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Die Harmonisierung des Rechts wird uns noch wundersame Überraschungen bescheren (sic !) – unabhängig davon, ob an dem Artikel etwas dran ist oder man etwas dran läßt.
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1984 war gestern…

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[1] Vielen Dank an den PESTER LLOYD (http://www.pesterlloyd.net) für die Erlaubnis zur Wiedergabe des Artikels.

Demokratie ist nicht die Herrschaft des Volkes durch eine Wahl

Saturday, March 1st, 2014

Demokratie ist nicht die Herrschaft des Volkes durch eine Wahl, sondern durch die Duldung all dessen, was Herrschende tun und lassen, ob mit oder ohne Wahl.

Die Journalisten sind eine Minderheit.

Friday, January 10th, 2014

Die Journalisten sind eine Minderheit. Nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch bei den Schreibenden. Und jetzt auch noch bei den ÖFFENTLICH Schreibenden…!

Heute schreibt fast Jeder.

Öffentlich.

Da haben wir zum Beispiel einen wenig wortkargen Informatiker, der sich dem ent-ent-emanzipatorischen Wandel im Journalismus widmet:

    Die Entmännerung des Journalismus
    http://www.danisch.de/blog/2014/01/10/die-entmannerung-des-journalismus/

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    Bemerkenswert fand ich auch das Gejammer bei der letzten Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche. Ein Heulen und Wehklagen wegen der sinkenden und immer bedrohlicher werdenen Umsätze. Man befände sich in Gefahr. Schuld daran sei natürlich – pauschal und ohne irgendeine Begründung – das böse Internet. Weil die Erklärung ja so einfach und bequem ist.
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Besonders schön finde ich diesen Absatz:

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    Mal von der miesen Qualität ganz abgesehen: Selbst wenn man auf sowas steht, warum sollte man die teuren Medien kaufen, wenn doch überall das gleiche drinsteht? Dann tut’s auch das billigste.
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Wir haben einen großen (Daten)strom, in dem viele Fische und anderes Getier schwimmen. Mittendrin, irgendwo und irgendwie, paddeln ein paar Journalisten…

Bio-chemische Kriegführung im Zimmer !

Friday, January 10th, 2014

Ich habe bei Lidl ein “LED-Batterienachtlicht” gekauft für 4,99 Euro – einen ganz normalen Alltagsgegenstand. Zu meiner Überraschung war im Karton kein Tütchen mit Granulat gegen Feuchtigkeit, sondern nur schwer erkennbar war innen – auf einer der beiden Deckelflächen – ein ca 2×5 cm großer Aufkleber mit Buchstabensalat drauf: “anti-mold chip”. Die deutsche Beschriftung “Anti-Schimmel-Streifen” bringt bei Google keine sinnvollen Treffer. Der englische Begriff führt jedoch auf eine Web-Site eines Herstellers.

Zitat:

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    The ADKing Anti-Mold Chip is a biotech product containing anti-mold
    agents which will inhibit or eradicate the growth of mold, bacteria
    and certain other pests, by gradually releasing a gas which envelopes
    the protected objects within their packaging environment.
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Wer sehr viele kleine Teile hat, konnte die bisher sorglos in den Verpackungen belassen. Aber dieser Gas-Krieg bedeutet, daß man Verpackungen wegwerfen MUSS, weil die sonst in die Wohnung ausgasen.

Das Mindeste, was man erwarten darf, ist, daß diese Streifen rückstandsfrei von den Kartons zu entfernen sind. Doch dem ist nicht so.

Höchste Zeit, Brüssel Feuer unter der Denkfläche zu machen.

FAQ auf der Web-Site des Herstellers:

http://www.anti-mold-chip.com/faq.html

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    The ADKing Anti-Mold Chip is a biotech product containing anti-mold
    agents which will inhibit or eradicate the growth of mold, bacteria
    and certain other pests, by gradually releasing a gas which envelopes
    the protected objects within their packaging environment.

    Q1. What are ADKING Anti-Mold Chips?
    A: The ADKING Anti-Mold Chip is a biotech product containing anti-mold agents which will inhibit or eradicate the growth of mold, bacteria and certain other pests, by gradually releasing a gas which envelopes the protected objects within their packaging environment.

    Q2. How is the ADKING Anti-Mold Chip different from similar products currently available on the market? Is it safe?
    A: The anti-mold preparation of the ADKING Anti-Mold Chip is made from numerous natural plant extracts combined with various special herbal essences; they are extracted and fermented using a unique biotechnical method. They are natural, non-toxic and environmentally friendly, and superior to other conventional chemically refined compounds.
    Certifications and reports are available, please contact us for details.
    Lab experiments have shown that ADKING Anti-Mold Chip can eradicate the following more active and familiar mildew types: Aspergillus niger, Penicillium pinophilum, Trichophyton mentagrophytes, Aureobasidium pullulans, Gliocladium virens and Chaetomium globosum; as well as the following bacteria: Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa and Escherichia coli.

    Q3. How do I use ADKING Anti-Mold Chips?
    A: 1. Open the foil package and remove the ADKING Anti-Mold Chips. 2. At time of final packing place one or more pieces of ADKING Anti-Mold Chips in packaging.
    3. The packaging should be closed immediately after placing the chip(s) in the packaging and not reopened prior to shipment.
    4. Any unusedADKING Anti-Mold Chips should be stored in the original foil bag, closed airtight, and used as soon as possible.

    Q4. We currently use another type of anti-mold stickers; frequently we cannot use up a whole pack at a time. Stickers which have been exposed to the air for a long time lose their effectiveness, and we have no choice but to throw them away, resulting in cost and wastage; do ADKING Anti-Mold Chips have these drawbacks as well?

    A:
    Our anti-mold chips are packed in an easy-to-count strips, making
    dispatching them to production lines very simple and convenient; you can dispatch the exact quantity needed by the workers, and keep the remaining anti-mold chips in the foil bag. This bag can be sealed and stored without affecting the chips, preventing wastage and financial loss.
    Remaining anti-mold chips can be sealed and stored, preventing loss of
    effectiveness due to long exposure to the air (feel free to contact us for more details).

    Q5. How many ADKING Anti-Mold Chips should I use?
    A:
    The number ofADKING Anti-Mold Chips to be used depends on the size of the packaging. In most cases 1 or 2 ADKING Anti-Mold Chip will be sufficient (for 33x22x12,cm or so), for boots 3-4 pieces are suggested. We recommend testing under controlled conditions, which differ from customer to customer, so that the best mold prevention effectiveness can be achieved.

    Q6. How long can I store ADKING Anti-Mold Chips?
    A: Unopened foil bags of ADKING Anti-Mold Chips can be stored for up to one and half years. Once the bag is opened the Anti-Mold Chips should be used as quickly as possible. Any unused Anti-Mold Chips should be placed back in the original foil bag, sealed airtightly, and used as soon as possible.

    Q7. How should ADKING Anti-Mold Chips be stored?
    A: ADKING Anti-Mold Chips should be stored in a cool, dry place, away from direct sunlight.

    Q8. If we have to reopen the packaging for any reason, do we need to change the ADKING Anti-Mold Chips?

    A: When you reopen the packaging, new sources of mildew present in the surrounding environment can enter the packaging. We suggest replacing the Anti-Mold Chips to guarantee continuous anti-mold prevention.

    Q9. If we find mold on the shoes, and then use ADKING Anti-Mold Chips, will the mold disappear?

    A: ADKING Anti-Mold Chips can only suppress the growth of mold. The Anti-Mold Chip will not make existing mold disappear.

    Q10. If I use ADKING Anti-Mold Chips do you guarantee that I will not have a claim?

    A: As the final use of the ADKING Anti-Mold Chips is in the hands of the factory and we cannot control how they are used or the condition of the shoes when packed, unfortunately we cannot guarantee you will not have any claim. However, we can assure ADKING Anti-Mold Chips offer the most effective and safe protection against mold available today.12

    All Rights Reserved © 2009 ADKING Anti-Mold Chip – E-mail:
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Nachdem sie das Land betraten, nahmen sie es den Eingeborenen.

Thursday, November 14th, 2013

Nachdem sie das Land betraten, nahmen sie es den Eingeborenen.
Nun nehmen sie der Welt auch noch alle Bücher…

Übrigens:

Leibeigenschaft, juristisch neudefiniert…