Die Verbindung von Industrie und anderen Hintergrundmächten mit Verschwörungswahnikern

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“Wie haben die Medien anfangs ueber die Fluechtlingskrise berichtet?
Wie gehen sie jetzt damit um?”

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Das ist nicht das einzige Thema, bei dem die Medien gründlich vermasseln.

Frisch von heute:

“Kritische Reportage oder journalistische Fehlleistung? Viel Wind um Windenergie-Doku in der ARD
11.08.2016 | 12:37 Uhr11.08.2016 um 12:37 Uhr”

http://www.meedia.de/2016/08/11/kritische-reportage-oder-journalistische-fehlleistung-viel-wind-um-windenergie-doku-in-der-ard/

Interessant ist dabei der 1. Kommentar, von einem “BerndG”.

Zitat:

“Ich habe in den letzten Jahren unzählige Dokumentationen zum angeblichen Klimawandel gesehen,…”
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Es werden nicht nur die Medien vorsätzlich falsch gefüttert, sondern auch “Bürger”, die sich informieren wo?: BEI VERSCHWÖRUNGSSEITEN!

Die Verbindung von Industrie und anderen Hintergrundmächten mit Verschwörungswahnikern und anderen Spinnern sollte endlich unter die Lupe genommen werden, aber nicht bei Implosionsmotor und Hitler’s Neuschwabenland-Exil, wo sie bisher verortet werden, sondern da, wo es gesellschaftlich relevant ist, zum Beispiel bei der Energieversorgung (zB Windkraft und Solarzellen), aber auch in der Medizin (Homöopathie und Anthroposophie und Impfgegnerschaft) und in der Ausbildung, zum Beispiel Uni Witten-Herdecke und “Universität” Viadrina [1].

Die manuellen Klickbots und Kommentarschreiber, die in Foren und Medienseiten aufschlagen, wer finanziert die wohl?

Nein, nicht der Vatikan und nicht die Heilsarmee.
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Grüße aus der Provinz
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[1]
“Tatort Viadrina, Frankfurt/Oder” [2]
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6486

[2]
“Ich sehe das, was DU nicht bist!”

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7554.msg17372#msg17372

—–
“Ist die FAZ zu einer Homöopathiefäkalie verkommen?”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9016

Weltuntergang! Katastrophe!

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Die Liste der gar schröcklichen Erlebnisse merkantiler biologisch gealterter Infantilismoiden ist um eine Kattastrofe länger geworden:

http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-zensur-wie-google-das-werk-eines-schriftstellers-einfach-zerstoerte-1.3103057
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Merke:

Nur was gedruckt ist, ist real. Alles andere kann im Bruchteil einer Sekunde ausgelöscht werden, durch Tod der Festplatte oder durch Löschen auf dem Web-Server.

Dabei macht es keinen Unterschied, ob das “Werk” nur wenige Zeilen lang war oder Zigtausende Mosaikstein um Mosaikstein einer riesigen Bibliothek zusammengetragen und -geschrieben haben.

Weg ist weg.

Eigener Web-Space und eigener Buchdruck sind Goldes wert.
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Grüße von der schwarzen Zunft
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“Das IT-Netzwerk des heutigen Terrorismus / Der Opera-Browser ist endgülig auf dem Müll gelandet”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8986.msg21010#msg21010

Danke, lieber “Tagesspiegel”, für die Steilvorlage

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Liebe Freunde,

man muß nicht einmal etwas vom Fußball verstehen, um zu erkennen, was für eine Steilvorlage sich der “Tagesspiegel” da geleistet hat.
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Was für ein Eigentor!:

    http://www.turi2.de/aktuell/tagesspiegel-lehnt-anzeige-der-afd-ab/

    [*quote*]
    ————————————————————
    “Tagesspiegel” lehnt Anzeige der AfD ab.

    von Markus Trantow

    28. Jul. 2016, 12:02

    Tagesspiegel will seine Artikel nicht in der Nachbarschaft von AfD-Inhalten sehen. Die Zeitung lehnt eine Anzeige der rechtspopulistischen Partei ab und begründet: “Wir sind nicht sicher, ob die Nachbarschaft unserer Zeitung zu Ihnen passt. Vielleicht versuchen Sie es erst einmal bei der Nationalmannschaft.”
    turi2 – eigene Infos

    Die Antwort des “Tagesspiegels” im Volltext:

    “Sehr geehrte Damen und Herren von der AFD,

    vielen Dank für Ihr Interesse, im Tagesspiegel zu werben. Wir sind nicht sicher, ob die Nachbarschaft unserer Zeitung zu Ihnen passt. Vielleicht versuchen Sie es erst einmal bei der Nationalmannschaft.

    Tagesspiegel Unternehmenskommunikation”
    ————————————————————
    [*/quote*]

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“Vielleicht versuchen Sie es erst einmal bei der Nationalmannschaft.”

Die Antwort der Nationalmannschaft auf diese Zuordnung zur AfD…?

Wozu noch Tagesschau, wenn es Twitter gibt!?

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Liebe Freunde,

das Maß des Kotzens wird momentan so weit überschritten, daß es mich nicht wundern würde, wenn aufgebrachte Bürger höchstpersönlich in der Tagesschau-Zentrale die Stecker ziehen würden.

Jetzt plappert in der “Tagesschau” Einer tatsächlich die Twitter-Meldungen nach.

Wozu noch Tagesschau, wenn es Twitter gibt!?
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“Dashcamismo!”
http://ariplex.com/folia/archives/1463.htm
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Grüße aus der Umlaufbahn
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“Social Bots”
http://ariplex.com/folia/archives/759.htm

Dashcamismo!

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Phase 1: Als in den fernen Weiten im Osten, irgendwo ganz weit draußen, ein Meteorit herunterflog und explodierte, daß die Fensterscheiben zerbarsten, spätestens da begann die Aera der Dash-Cams: kleine Kameras, die aus dem Auto heraus die Straße filmen.

Phase 2 folgte ebenfalls bewegt, als “action-cam”: an Fahrradlenkern und auf dem Kopf mit Bändern befestigt.

Nun kommt Phase 3: Action-Cam, am Kopf getragen, mit ständiger Verbindung über das Handy.

Das Handy als solches ist zu klobig und zu schwer, und man hat die Hände nicht frei und – natürlich – man hat es in der Hosentasche, während gerade “etwas” passiert. Nein, Kamera am Kopf, das muß sein. Alles, was der Mensch sieht, sieht die Kamera auch. Und sie zeichnet alles sofort auf, vollautomatisch, ohne weiteres Zutun; die Welt ist der ständige Begleiter und sieht zu. Die Welt hört und sieht alles.

Natürlich, das gibt es schon längst, als Ausstattung von Reportern. Genau das wird es wieder sein. Grundausrüstung für Citizen-Reporter. Allzeit bereit!

Wer sollte so etwas tun? Verlage natürlich, die auf der Suche nach neuen Geldquellen neue Nachrichtenquellen anzapfen müssen – und sich neue erschaffen müssen.

Was kostet eine Action-Cam? Nicht viel. Für einen solventen Verlag ist es also kein Problem, 100 “Volksreporter” damit auszustatten. Die Werbewirkung alleine durch die Startaktion hat es in sich und steigert die Auflage bzw verhindert das weitere Absinken.

Und dann will Jeder so eine haben. Der Verlag sammelt und sortiert die eingehenden Videos und wirft sie in Massen auf seinen Server. Die Menge machts. Eines der Videos wird es bringen. Je mehr Videos man hat, desto größer die Wahrscheinlichkeit eines geldbringenden Zugmagneten.

Die Welt der Clip-Junkies. Wer braucht da noch echte Journalisten?

Das ist das Ende. [1]
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Aber, ist man ehrlich, ist DAS schon seit Jahrzehnten abzusehen. In der Filmbranche werden Filme nicht nach Qualität gemacht, sondern der Inhalt ist für ein blödes Publikum gemacht. Das einzige was zählt, sind verkaufte Kinokarten und Umsatz mit Merchandizing und Einsatz für Werbezwecke.

Anstatt das Publikum, also “die Öffentlichkeit”, die Bevölkerung, intellektuell anzuheben, ihr Wissen zu geben, verfiel die Filmbranche in immer primitivere Verhaltensschemata-Automaten, die die Gesellschaft prägten, also noch weiter verblödeten.

Gute Filme haben heute keine Chance, weil das Publikum sie gar nicht mehr versteht.

Ein Beispiel: “The Prisoner” [2] “The Prisoner” hat den Massenmarkt völlig verfehlt. Vor fast 50 Jahren: 1967-1968.

Volksverblödung ist kein neues Phänomen, sondern zwangsläufige Folge davon, daß nur die Geldmasse als Kriterium zählt.

Die neuen Eliten, sie werden Eliten sein, kleine Kreise und Gesellschaften, und immer anonymer und versteckter im Hintergrund agieren. Denn sie sind in Gefahr. Wer einen Kopf hat, wird um diesen kürzer gemacht…
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I am not a number. I am a free man.
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[1]
STEFAN NIGGEMEIER
“BREAKING NEWS
Das Ende des Nachrichtenfernsehens, wie wir es kennen”
http://uebermedien.de/6819/das-ende-des-nachrichtenfernsehens-wie-wir-es-kennen/

[2]
“The Prisoner
I am not a number. I am a free man”
http://www.portmeirion-village.com/visit/the-prisoner/

“Patrick McGoohan: The spy who started it all”
http://www.latimes.com/entertainment/tv/showtracker/la-et-st-the-prisoner-20140426-story.html

Buchstabensalat, wohlangerichtet

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Liebe Freunde,

es ist Sonntag und wir lauschen und lesen Kunstfiguren, die – mit bunten Bildern garnierend – über die Last des Lebens erzählen. Es sind auch Radfahrer darunter.

Gar schwer ist die Bürde der Tage, unerträglich ihre Zahl – aber irgendwie kriegt man sie rum. So oder so.

Das Dumme bei der Sache ist: Wir haben bloß ein bißchen mehr als 2 Dutzend Buchstaben. Die zirkulieren, kehren immer wieder. Bei der Genetik ist es noch schlimmer. Was sich DA alles wiederholt …

Und doch, mal ein paar Buchstaben anders hier, ein paar dort, schon entstehen neue Wörter. Das ist die Kunst. Davon kann man leben.

Das Dumme bei der Sache ist: Soviele Wörter gibt es nun auch wieder nicht, selbst wenn man sie mit Anleihen aus dem Ausland anreichert, ihnen mehrere Bedeutungen gibt – oder sie verhunzt. Ja, das kommt auch vor, das muß man ehrlich zugeben.

So baut man denn Sätze, nach diesen oder jenen Regeln, die über den Haufen zu werfen auch schon eine Kunst in sich ist. Damit ist man dann auch lange beschäftigt. Und das ist gut so. Davon kann man leben.

Bis jetzt. Außer den biologisch angereicherten und wieder abbaubaren Körpern mit mindestregelwerkbasierter Steuerung gibt es elektrische, von den ersteren gebaut. Die können das alles auch. Die ersteren nennt man Menschen, die zweiten Roboterjournalisten. Es gibt noch eine Zwischenstufe, die, solange die ersteren an den Regelwerken für die zweiten basteln, noch eine Nischenexistenz führen. Das ist Kunst. Die Kunst eine Kunst als Kunst zu betreiben, die Kunst, Buchstaben zu sortieren, umzusortieren, Wörter und Sätze zu bauen, umzubauen, und, das ist erst recht Kunst, wie in der Genetik immer wieder fremde DNA (direkte nette Ausleihen) einzufügen. Es ist Kunst.

So sind wir des Sonntags hier und hören und lesen immer wieder die selben Buchstaben – aus vergilbten Blättern, die längst von Bits im Computer ersetzt sind, die sich auch immer und immer wiederholen. Warum? Setzen wir doch an unsere Stelle Blechgestalten, die sich statt uns die Wiederholungen anhören und anlesen, die ihnen andre Blechgestalten vorlesen, die sie irgendwo ausgeliehen, neu zusammengemischt und kunstvoll, auf ihre Weise, hintereinandergereiht haben. Buchstaben, Wörter, Sätze. Sie haben viel Zeit – im Gegensatz zu uns, denen der Sonntag schon wieder entgleitet, dem Montag zu…

Dort unten ist Milano…

http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/plagiate-in-weltwoche-und-reportagen-tom-kummers-unlautere-textcollagen-ld.104200
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Grüße aus der Gutenberg-Galaxis
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Die Kunst, die Nerven zu bewahren
http://timesofindia.indiatimes.com/tech/tech-news/Avaya-to-launch-Slate-chatbot-by-year-end/articleshow/52967685.cms

Liebe Einbrecher, dies ist Privatgelände. Betreten auf eigene Gefahr!

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Warnschilder in Geschäften und Wohnungen und anderen privaten Geländen, Gebäuden, Bauwerken, Flächen, Zonen – ach, was auch immer. Warnschilder zuhauf. Alle diese Schilder sagen: “Einbrecher, bleibt weg! Kommt nicht rein, sonst ergeht es Euch schlecht.”

Aber nicht Alle können lesen oder wollen das hinnehmen. Nein, es gibt welche, die beharren sogar darauf, das sei ja ihr Handwerk, ja, sogar ihre höchste Pflicht.

Nein, das ist jetzt kein Themenwechsel, sondern das ist DAS Thema!:

“Die Journalismus-Krise ist eine Krise seiner Umwelt”
http://www.carta.info/82592/die-journalismus-krise-ist-eine-krise-seiner-umwelt/

Zitat daraus:

    [*quote*]
    —————————————————————
    In Zeiten des Umbruches muss „outside the box“ gedacht werden. Es sind ein paar grundsätzliche Dinge zu klären:

    Spezialisierung. Nur wenige Journalisten können noch Welterklärer sein (er wirkt ohnehin etwas unzeitgemäß), sie müssen die Spezialisierung angehen wie jeder andere Beruf auch. Das Ziel ist, sich so auszukennen, dass man Kontexte versteht und Aussagen hinterfragen kann. Neben der fachlichen Ebene heißt das aber auch, die eine oder andere Social-Media-Krawallnudel an Markenartikler abzustoßen und diese Funktion journalistisch zurückzuerobern.
    —————————————————————
    [*/quote*]

Der letzte Satz hat es in sich.

“die eine oder andere Social-Media-Krawallnudel an Markenartikler abzustoßen”

Abstoßen? Wieso abstoßen? Weil man sie an Bord hat? Weil der Verlag (oh, pardon, heißt natürlich DAS MEDIUM!)dort mit Krawallnudeln herumwurschtelt?

Und dann kommt dieser Hammer:

“und diese Funktion journalistisch zurückzuerobern”

Die Funktion einer Krawallnudel?

Was WOLLEN “die Medien” denn in Social Media? Das ist nicht deren Gebiet. Social Media sind Privatgelände!
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Was WOLLEN “die Medien” überhaupt?

Etwa das?:

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Haben die Medien in den Social Media Krawallnudeln angeheuert, auf der Lohnliste, oder bedienen sich bei denen? Wollen (oder nunmehr: SOLLEN) die Medien in die Social Media einfallen um dort als “Kerngeschäft” die “Vermarktung von Werbung” zu betreiben?

Welche andere Bezeichnung als “Parasitismus” könnte es dafür geben?

Und für diesen Parasitismus SOLLEN die Medien nun PRIVATGELÄNDE “erobern”?

Um es mit einem bekannten Wort zu sagen: “Ich glaube, es hackt!”[1]
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[1]
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6932

Holt mich hier raus, ich bin ein Schauspieler!

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Daß nicht-A-Bekanntheiten an einem entfernten Ort ihr Verdauungssystem und ihr Nervenkostüm und die Geduld von Zuschauern über die Grenzen strapazieren, ist zu einer etablierten Nische im grausigen Medienkindergarten geworden. Daß Schauspieler, A und nicht-A, in die Politik diffundieren, ist nichts Neues, die Ähnlichkeiten mit entfernten Orten auch nicht…

    http://www.turi2.de/aktuell/basta-claude-oliver-rudolph-bellt-mit-putins-pudeln/

    [*quote*]
    ———————————————————
    Basta: Claude-Oliver Rudolph bellt mit Putins Pudeln.

    von Markus Trantow

    13. Apr. 2016, 2:05

    TV-Bösewicht macht Putin-Propaganda: RT Deutsch macht Schauspieler Claude-Oliver Rudolph zum Feuilleton-Chef, schreibt “Bild”. Viel zu sagen hat er auf dem Posten aber wohl nicht – außer in einer Talkshow. Gäste sollen Verlierer-Typen sein, die “trotzdem was zu sagen haben”.
    ———————————————————
    [*/quote*]

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Frage: Was ist ein Journalist? Noch?

Wann dürfen wir selbst das nicht mehr sagen?

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Wir wissen, wer hier gemeint ist:

http://pdf.makrolog.de/pdf-repository/20160060.pdf?id=http://www.jurpc.de/jurpcpdf/20160060.pdf&mode=stream&recType=pdf&repo=jurpc&url=http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20160060

…,die “BILD”…

(Zitat-URL aus http://www.jurpc.de/jurpcpdf/20160060.pdf)
.

So gut, wie der Vorstoß der “BILD” gemeint ist, ist die Justiz nicht. In Dänemark hat ein Angreifer aus [dürfen wir nicht sagen] ein 17-jähriges Mädchen vergewaltigen wollen. An der Ausführung seines Vorhabens hinderte ihn Pfefferspray. Folge: Die Polizei ermittelt gegen das Mädchen, denn Pfefferspray ist verboten.

Der Vorfall in Dänemark, wie auch immer er gewesen sein mag, war im Januar 2016 Thema in Medien:

allgemein:

https://www.google.com/search?as_q=+S%C3%B8nderborg+spray+17&as_epq=&as_oq=&as_eq=&as_nlo=&as_nhi=&lr=&cr=&as_qdr=all&as_sitesearch=&as_occt=any&safe=images&as_filetype=&as_rights=

in dänischen Sites:

https://www.google.com/search?as_q=+S%C3%B8nderborg+spray+17&as_epq=&as_oq=&as_eq=&as_nlo=&as_nhi=&lr=&cr=&as_qdr=all&as_sitesearch=&as_occt=any&safe=images&as_filetype=&as_rights=#as_qdr=all&q=S%C3%B8nderborg+spray+17+site:dk

.

Jetzt ein Blick nach Twitter, wo dieses Bild (datiert Januar 2016) irritiert:

Mühlschlegel

(https://pbs.twimg.com/media/CgWnKXyWsAEmfto.jpg:large)

Die Firma Mühlschlegel gibt es. Das ist nicht das Problem. Das Problem ist: dürfen Zeitungen und alle anderen Produkte nur noch mit schweinsfreien Handschuhen angefaßt werden?

Wie weit dürfen Samthandschuhzwänge gehen?

Die Einschränkung unserer Freiheit hat mit dem Islam zu tun.

(https://pbs.twimg.com/media/Cf7Ylg8WcAApLUs.jpg:large)
[1]

Wann dürfen wir selbst das nicht mehr sagen?

—–
[1] Anabel, ach Anabel… [2]

(https://twitter.com/ainyrockstar/status/720251295823720449)

[2] auszugsweise hier:

http://juedischerundschau.de/die-einschraenkung-der-freiheit-hat-mit-dem-islam-zu-tun-135910457/

Mäh-Kritik

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Kürzlich erging sich ein deutscher Fernsehnestbeschmutzer namens Böhmermann in einer Simulation eines Vergleichs der Strafbarkeiten von Betrachtungen unter anderem zur nicht bestimmungsgemäßen Benutzung vierbeiniger biologisch abbaubarer Rasenmäher durch einen gewissen türkischen Despoten namens Erdogan in die Frage, ob derselbe nicht des juristischen Beistands eines deutschen Advokaten bedürfe.

Es kam, was kommen mußte: zu den über 2000 Fällen der Strafverfolgung unwilliger Subjekte in der Türkei kam noch einer hinzu: der des besagten Despoten gegen den Böhmermann. Der Despot nahm allerdings einen anderen als den empfohlenen Paragraphenpfleger. Und der Fernsehaushänger nahm Polizeischutz.

Der Zeitpunkt indes konnte kaum ungünstiger sein: die Türkei pokert um die Bezahlung der Rolle als Gatekeeper Europas zur Abwehr eindringender afrikanischer Horden, Erdogan als Recep-tionist diktiert Deutschland und Europa die Konditionen, da lädiert der Böhmermann dem Erdogan die Facon.

“Guter Bulle – böser Bulle”, eine praktische Rollenverteilung, und wer es sich leisten kann wie unsere obersten Tausend, der outsourced die Rolle des bösen Bullen für ein gewisses Salär an externe Kräfte. Hauptsache, man selbst steht möglichst untangiert und frei von Tadel im Raum. Einerseits: Die Flüchtlinge auszugrenzen, aber nein, das geht doch nicht. Andererseits glüht Zorn, wenn die Österreicher IHRE Grenzen nicht dicht machen. Und der Herr Erdogan, auf den ist als Gatekeeper Verlaß. Wen der so alles unter Verschluß hält, also DAS ist doch ein gutes Zeichen. So wie der hätte Man es auch gerne – sagen darf man das nicht, aber träumen darf man schon.

Und nun die Mäh-Kritik, die Störung des Platzes und des Himmlischen Friedens. Welch ein Sakrileg. Wie gut, daß es noch aus des Kaisers Zeiten Gesetze gibt, die Blasphemie und Insubordination ahnden. Wo käme man denn hin, wenn ein Jeder dürfte, was er wollte!?

Das ist die hohe Kunst der Demokratie: ein Pferd so zu reiten, daß es meint, es renne dahin, wohin ES will. Die Zügel zu halten, es zu schlagen, es zu peitschen, und trotzdem immer oben zu bleiben und durchzusitzen, was man will, DAS ist die Kunst derer dort oben, das ist IHRE Kultur. Noblesse oblige.

Der Aberwitz: Das Pferd weiß all das und rennt trotzdem. Dagegen sind selbst Ziegen und Schafe … Aber lassen wir das, auch die werden von Erdogan…

Hier hilft nur noch eines: eine Portion “Gras für Alle”: Demokratie, ein Opium für das Volk.

“Ein bisschen verlogen ist diese Attitude aber schon.”

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Manchmal muß man einfach nur warten, warten bis Jemand den Mund aufmacht, warten bis Jemand zugibt, was vorher eisern totgeschwiegen wurde.

Heute ist wieder so ein Moment der Wahrheit, in einem Auszug aus einem Newsletter von Journalisten. Kann sich noch Jemand daran erinnern, wie heftig Kritiker der Einwanderungswelle aus Afrika in den Medien angegriffen wurden, wie man plötzlich als rechtsradikal abgestempelt wurde, nur weil man reale, ohne jeden Zweifel belegbare Tatsachen auf den Tisch legte?

Hier der Auszug – aber Achtung! – es ist alles anders als man denkt. Das dicke Ende kommt zum Schluß. Wie gesagt: manchmal muß man einfach nur warten…

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    [*quote*]
    ———————————————————————————
    (Newsletter)

    All das vollzog sich schlagartig, wie beim Domino. Ein Stein folgte auf den naechsten, schneller als man gucken konnte. Taeglich gab es neue Nachrichten zu Pegida. Am allerschnellsten aber hatten sich die Kritiker-Kritiker zu Wort gemeldet. […]

    Zur Transparenz: Ich bin befangen, denn ich habe mit vielen anderen Kolleginnen und Kollegen mitgearbeitet an der Auswertung in Deutschland. Als ich die Kritik im Netz erst Tage spaeter realisierte, habe ich gestaunt: Wie schnell einige Kollegen in der Lage sind, ihr Urteil zu faellen. Wie reflexhaft in der Sekunde der Veroeffentlichung schon bewertet wird. Daumen hoch, Daumen runter. Es ist offenbar ein Wert, sofort alles besser zu wissen.

    Ein bisschen verlogen ist diese Attitude aber schon. Jahrein, jahraus beklagen wir aller Orten das Tempo unserer Arrbeit. Die Nachrichtenmaschine dreht sich regelrecht im Schleudergang. Wir beklagen, dass uns die Zeit fehlt fuer Recherchen, fuer Fehlereingestaendnisse. Dass wir stattdessen immer sofort weiterjagen muessen. Und nun sehe ich […], wie sehr wir dieses Tempo verinnerlicht haben, sogar selbst beschleunigen.

    Warum eigentlich? Kann man nicht erst einmal zuhoeren, bevor man richtet ueber Geschichten oder womoeglich sogar ueber Menschen? Damit kein Missverstaendnis aufkommt – es geht nicht darum, sich Kritik zu verbitten. Es geht nur um das Tempo, die Radikalitaet des Urteils, die Atemlosigkeit, in der Bewertungen vergeben werden.

    Der Vergleich hinkt sicherlich – aber wie bloss geht es Politikern, die sich jeden Tag von uns anhoeren muessen, was sie alles wieder falsch gemacht haben. Die von uns wie die Schulkinder die Leviten gelesen bekommen, weil wir uns anmassen, es ohnehin alles besser zu wissen. Bei der letzten Tagung von Netzwerk Recherche in Tutzing haben uns einmal Politiker ihre Sicht auf den Journalismus geschildert: […], aber auch viele andere Menschen, die einmal im Fokus der Medien standen, haben uns den Spiegel vorgehalten. Am Ende standen keine Patentrezepte und keine Pauschalschelte, sondern einfach nur die Erkenntnis, dass es sich lohnt, sich zuweilen in den anderen hineinzuversetzen, ueber den man gerade berichtet. Eine Erkenntnis, so schlicht – aber offenbar schwierig umzusetzen.
    ———————————————————————————
    [*/quote*]

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Sie können es nicht glauben, wie das geschehen kann? Nun, es ist auch nicht geschehen. Die Wahrheit sieht ganz anders aus, wirklich ganz, ganz anders. Die Frage ist nur, ob die, die der Welt und sich inzwischen das Eine zugeben, auch das Andere zugeben werden.

Sie werden es nicht…
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Die wahre Quelle der wahren Wahrheit:

    [*quote*]
    ———————————————————————————
    (Newsletter Netzwerk Recherche, Ausgabe 136 vom 21.04.2016)

    Hinter uns liegen verrueckte Tage: der islaendische Ministerpraesident ist zurueckgetreten. In England kaempft David Cameron um seine politische Zukunft. Gegen den argentinischen Praesidenten ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die UEFA-Zentrale wurde durchsucht. In China arbeitet die Zensurbehoerde auf Hochtouren, damit niemand mitbekommt, dass die chinesische Elite zu den Stammkunden Mossack Fonsecas zaehlt, der nunmehr beruehmten Kanzlei in Panama. Und vermutlich war das noch lange nicht alles an Reaktionen und Ermittlungen, die die PanamaPapers hervorgerufen haben. Wahnsinn.

    All das vollzog sich schlagartig, wie beim Domino. Ein Stein folgte auf den naechsten, schneller als man gucken konnte. Taeglich gab es neue Nachrichten zu dem Datenleck. Am allerschnellsten aber hatten sich die Kritiker zu Wort gemeldet. Die PanamaPapers waren noch nicht einmal 24 Stunden lang veroeffentlicht, da wurde schon gemeckert, ob das jetzt schon alles sei, warum es so intransparent laufe, warum nicht einfach alle Daten sofort vollstaendig veroeffentlicht wuerden, warum man ueberhaupt Namen nenne, warum, warum, warum. Auf dem direkten Weg erreichten uns diese Fragen allerdings nicht.

    Zur Transparenz: Ich bin befangen, denn ich habe mit vielen anderen Kolleginnen und Kollegen mitgearbeitet an der Auswertung der PanamaPapers in Deutschland. Als ich die Kritik im Netz erst Tage spaeter realisierte, habe ich gestaunt: Wie schnell einige Kollegen in der Lage sind, ihr Urteil zu faellen. Wie reflexhaft in der Sekunde der Veroeffentlichung schon bewertet wird. Daumen hoch, Daumen runter. Es ist offenbar ein Wert, sofort alles besser zu wissen.

    Ein bisschen verlogen ist diese Attitude aber schon. Jahrein, jahraus beklagen wir aller Orten das Tempo unserer Arrbeit. Die Nachrichtenmaschine dreht sich regelrecht im Schleudergang. Wir beklagen, dass uns die Zeit fehlt fuer Recherchen, fuer Fehlereingestaendnisse. Dass wir stattdessen immer sofort weiterjagen muessen. Und nun sehe ich am Beispiel der PanamaPapers, wie sehr wir dieses Tempo verinnerlicht haben, sogar selbst beschleunigen.

    Warum eigentlich? Kann man nicht erst einmal zuhoeren, bevor man richtet ueber Geschichten oder womoeglich sogar ueber Menschen? Damit kein Missverstaendnis aufkommt – es geht nicht darum, sich Kritik zu verbitten. Es geht nur um das Tempo, die Radikalitaet des Urteils, die Atemlosigkeit, in der Bewertungen vergeben werden.

    Der Vergleich hinkt sicherlich – aber wie bloss geht es Politikern, die sich jeden Tag von uns anhoeren muessen, was sie alles wieder falsch gemacht haben. Die von uns wie die Schulkinder die Leviten gelesen bekommen, weil wir uns anmassen, es ohnehin alles besser zu wissen. Bei der letzten Tagung von Netzwerk Recherche in Tutzing haben uns einmal Politiker ihre Sicht auf den Journalismus geschildert: Susanne Gaschke und Peer Steinbrueck, aber auch viele andere Menschen, die einmal im Fokus der Medien standen, haben uns den Spiegel vorgehalten. Am Ende standen keine Patentrezepte und keine Pauschalschelte, sondern einfach nur die Erkenntnis, dass es sich lohnt, sich zuweilen in den anderen hineinzuversetzen, ueber den man gerade berichtet. Eine Erkenntnis, so schlicht – aber offenbar schwierig umzusetzen.

    Zurueck zu den PanamaPapers: Man koennte an ihnen kritisieren, dass sie am Ende so bombastisch wirkten. Es wirkt ja womoeglich wie eine Trutzburg, wie ein “Kartell”, wenn knapp 400 Journalisten und das Internationale Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) unvorstellbare 11,5 Millionen Dokumente auswerten. Superlative wohin man blickt. Aber der Weg bis zu dieser Veroeffentlichung und ihren Folgen, war eigentlich wie jeder andere Weg einer Recherche. Harte Arbeit, viel einsamer als es die ueber hundert Medien suggerieren. Die PanamaPapers sind langsam gewachsen. Und am Anfang waren sie klein – eine Nachricht, ein paar Daten zu einem Argentinien-Fall. Die Bedeutung dieser Daten sofort verstanden zu haben, ohne zu wissen, was daraus werden koennte, und den langen Weg zum grossen Leak mit unfassbarer Disziplin gegangen zu sein – das ist die grosse Leistung der beiden Reporter Bastian Obermayer und Frederik Obermaier.
    ———————————————————————————
    [*/quote*]

    mehr:
    http://netzwerkrecherche.org

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Sie werden es nicht.

Wollt Ihr die totale Implosion?

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Journalisten, so wurde einmal behauptet, berichten über Dinge und stellen dazu Fragen. Auch wurde behauptet, daß sie logische Schlüsse zögen, ja, daß sie sogar ANDERE beobachten und daraus Schlüsse ziehen könnten.

Aber Niemand hat gesagt, daß es die richtigen sind…

http://www.shz.de/deutschland-welt/politik/warum-claus-kleber-fuer-interview-mit-erdogan-anwalt-gefeiert-wird-id13259481.html

http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/heute-journal-zu-boehmermann-claus-kleber-stellt-erdogan-anwalt-bloss-aid-1.5902974

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.der-fall-jan-boehmermann-nach-interview-mit-erdogan-anwalt-das-netz-feiert-claus-kleber.f69039cd-a9c3-4a49-86f6-87cb3aeea2b7.html

http://meedia.de/2016/04/13/erdogans-anwalt-zum-fall-boehmermann-es-wird-eine-strafe-sein-die-erforderlich-ist-um-ihn-auf-den-rechten-weg-zurueckzufuehren/

mehr:
http://www.bing.com/search?q=claus+kleber+erdogan+b%c3%b6hmermann&filters=tnTID%3a%22DD8EE552-A81F-484d-BCB9-206282AB0B31%22+tnVersion%3a%221378188%22+segment%3a%22popularnow.carousel%22+tnCol%3a%222%22+tnOrder%3a%2269a4cca5-fea4-4b68-8ca5-52aa31f3c473%22&FORM=HPNN01

The ultimate mega-disaster ever for homeopathy

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on The ultimate mega-disaster ever for homeopathy

Homeopaths retract remedy because it is shit:

The story:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6390

Grenzüberschreitung

Posted by | | Categories: Hochkultur, Medienfaschismus, Polit-Mafia, tief unterhalb der mentalen Nulllinie... | Comments Off on Grenzüberschreitung

Innenminister Thomas de Maizière [1] […]:
“[…] es gibt eine Schwelle des Anstands und des Rechts, die nicht überschritten werden darf.”

Die Bundestage und die Bundesregierungen haben diese Schwelle schon seit Jahrzehnten überschritten.

Seit Jahrzehnten!

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Wenn Verbrecher ihre Verbrechen zur Kultur erklären, die obendrein unantastbar sein soll, ist die Gegenwehr der Bevölkerung ein Grundrecht, nämlich das auf Notwehr.
.
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[1] http://hd.welt.de/eilmeldung_welthd/eilmeldung/article152972094/Ruepel-Republik-Deutschland.html

Die Zukunft des Journalismus?

Posted by | | Categories: Hochkultur, Medienmafia | Comments Off on Die Zukunft des Journalismus?

Darf man, mal ganz unbescheiden gefragt, von einem Journalisten verlangen, daß er Deutsch schreibt? Darf man, noch unbescheidener, verlangen, daß er verständlich schreibt?

Und, um besonders böse zu sein: Darf man von einem Journalisten verlangen, daß das, was er schreibt, auch einen Sinn macht?

Ja. Ja. Ja.
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Nein. Nein. Nein.

Nein. Definitiv NEIN!
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Bei solchen Kongressen braucht man einen wirklich starken Magen,…

Homöopathie kennt keine Wissenschaft. Homöopathie ist Betrug.

Posted by | | Categories: Pharmamafia, Religiöser Wahnsinn in der Medizin, Scharlatanerie | Comments Off on Homöopathie kennt keine Wissenschaft. Homöopathie ist Betrug.

Homöopathie ist ein zweiteiliger Betrug:

Im ersten Teil wird so getan als ob die Kranken eine richtige Diagnose bekämen.

Im zweiten Teil wird so getan als ob die Kranken ein wirksames Medikament bekämen.

Im ersten Teil wird so getan als ob die Kranken eine richtige Diagnose bekämen. Dabei steht die Diagnose” schon von Anfang an fest: “Verstimmung der Lebenskraft”. Warum? Weil es in der Homöopathie nur diese eine, die einzige “Diagnose” gibt. Ebensogut könnte man auch sagen: “Der Kranke ist krank.” Aber dann würde er Schwindel auffliegen.

Im zweiten Teil wird so getan als ob die Kranken ein wirksames Medikament bekämen. Statt dessen bekommen sie wirkungslosen Unfug.

In dem Moment, wo Jemand, gleichgütig, was für Titel er hat und wieviel Wissenschaftlichkeit er vor dem Kranken zelebriert hat, dem Kranken Homöopathie verabreicht, bricht seine “Wissenschaftlichkeit” in nichts zusammen.

Die ganze Homöopathie ist nichts als Blendwerk und Täuschung. Es gibt “Ärzte”, die damit glänzen, wahre Wunderwerke an Wissenschaft zu zitieren. Ihre Web-Sites sind voll davon. Aber in dem Moment, wo sie Globuli verteilen, ist es aus. Da sieht man, was ihre “Wissenschaftlichkeit” wert ist: gar nichts. Sie haben von Wissenschaft keinen blassen Schimmer. Denn hätten sie Ahnung von Wissenschaft, würden sie keine Homöopathie betreiben.

Homöopathie ist ein Netzwerk von Betrugen, die sich gegenseitig decken bzw sich gegenseitig hebeln.

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on Homöopathie ist ein Netzwerk von Betrugen, die sich gegenseitig decken bzw sich gegenseitig hebeln.

Homöopathie ist ein Netzwerk von Betrugen, die sich gegenseitig decken bzw sich gegenseitig hebeln.

“Homöopathie: Das Rätsel der “Erstverschlimmerung” gelöst”
http://ariplex.com/folia/archives/565.htm

“Homöopathie: Die “Potenzierung” ist entlarvt als ein Hütchenspielertrick”
http://ariplex.com/folia/archives/570.htm

“Homöopathie ist nichts anderes als Trickbetrug und organisierte
Kriminalität und Korruption”
http://ariplex.com/folia/archives/585.htm

“Beweisstück der Anklage: Auszug aus dem Homöopathischen Arzneibuch”
http://ariplex.com/folia/archives/643.htm

“Beweisstück der Anklage: das Homöopathische Arzneibuch”
http://ariplex.com/folia/archives/647.htm

“Homöopathie ist kein Placebo!”
http://ariplex.com/folia/archives/1350.htm

Die Behauptung “In Homöopathie ist nichts drin” ist grundfalsch. 2012 wurde von den deutschen homöopathika-Herstellern mit “Komplexhomöopathie” mehr als die Hälfte des Umsatzes von 453 Mio Euro gemacht.

Bei “Komplexhomöopathie” wird durchaus unverdünnte Rohtinktur eingesetzt. Von Verdünnung oder gar Potenzierung kann also keine Rede sein.

Homöopathie ist Betrug, und nichts als Betrug, mit dem im Größtmaßstab (siehe die Umsätze) die Bevölkerung um Milliarden gebracht wird, denn die Kosten der Homöopathika sind nur ein Bruchteil der insgesamt angerichteten wirtschaftlichen Schäden. Von den gesundheitlichen Schäden einmal abgesehen, denn die Konditionierung in Schmerz ist Folter, und die medizinische Mangelversorgung ist noch ein Verbrechen obendrauf.

500 Millionen verpufft!

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on 500 Millionen verpufft!

“19.02.2016 um 16:07 Uhr
„Gehalt eines Zimmermädchens“: Autoren wehren sich gegen Verlegerbeteiligung an Urheberabgabe”
http://meedia.de/2016/02/19/gehalt-eines-zimmermaedchens-autoren-wehren-sich-gegen-verlegerbeteiligung-an-urheberabgabe/

Aufstand. Das Volk tobt.

Aber mal so ganz nebenbei gefragt: Wen kümmert das?

Als ich Ende der 1980-er ausgerechnet habe, daß den Urhebern rund 500 Millionen DM aus der Computer-Industrie zustehen (DAMALS!), war die Zahl sehr schön – und bekommen haben wir Peanuts.

Jetzt zeigt sich, daß die Verlage 500 Millionen Euro bekommen haben in den letzten 15 Jahren, die ihnen laut Gericht gar nicht zustanden.

So ganz nebenbei gefragt: Wen kümmert das?

Antwort: Keinen. Niemanden! Am allerwenigsten die, die es betrifft.

Auf den Versammlungen der VG Wort habe ich rund 20 Jahre lang versucht, ich, ein kleiner Frosch, der Elite der deutschen Autorenschaft klar zu machen, daß es um ihr Geld geht, um Geld, das ihr zusteht, um Geld, für das sie kämpfen muß. Diese Elite, sie hat es nicht begriffen. Nach 20 Jahren Kampf gegen Faktenresistenz habe ich dann aufgegeben.

Hätte “man” sich aufgestellt und Revolution gemacht, hätte “man” sowohl mehr Geld von der Computer-Industrie bekommen als auch sich von den Verlagen nicht die Wurst samt Brot vom Brot ziehen lassen.
.

Es heißt, die deutsche Bevölkerung hätte die Merkel, die sie verdient. Wollen wir uns mal über Journalismus unterhalten…?

Grüße aus der Provinz

—–
“Machtfalter:
> Darf ich sagen, was ich davon halte?
Ja. Aber bitte immer daran denken, daß Server empfindsame Wesen sind.”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8373

Die “Süddeutsche Zeitung” – eine Heim-Besuchung…

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on Die “Süddeutsche Zeitung” – eine Heim-Besuchung…

http://www.turi2.de ,eine sehr lesenswerte Newsticker-Site im WWW, meldete am 9.2.2016:

    [*quote*]
    ——————————————————————
    Lese-Tipp: “Süddeutsche Zeitung” besucht kritische Leser.

    von Björn Czieslik

    9. Feb. 2016, 20:53

    Süddeutsche Zeitung SZ 150Lese-Tipp: Die “Süddeutsche Zeitung” macht Hausbesuche im “Pegida-Land”. Dabei begegnet Bernd Kastner Lesern, die aufgebrachte Brief an die “Lügenpresse” schreiben, lieber rechten Blogs und obskuren Gerüchten Glauben schenken und überzeugt davon sind, dass Merkel und Seehofer bestimmen, was in der Zeitung gedruckt wird.
    “Süddeutsche Zeitung”, S. 3 (Paid)
    ——————————————————————
    [*/quote*]

    Quelle: http://www.turi2.de/aktuell/lese-tipp-sueddeutsche-zeitung-besucht-kritische-leser/

Nun, der grundlegende Fehler von Verschwörungswahnikern ist, daß sie eine Steuerung durch eine zentrale Stelle annehmen. Das ist reichlich dumm. Bei den Verschwörungswahnikern gibt es ja auch keine zentrale Stelle, die ihnen sagt, was sie denken sollen. Nein, die sind – JEDER ENZELNE – von sich aus so dumm, JEDER, unabhängig von einander.

Und ebensodumm und ebenso (mehr oder weniger) unabhängig sind Hühnerhofjournalisten, die sich wie in der ländlichen Nichtidylle auf vermeintliche Körner stürzen.

Dummheit ist ubiquitär.

Dummnheit ist ubiquitär. Werden Verschwörungswahniker und Journalisten das je begreifen?
.

Warum überhaupt auf’s Land gehen? Die Süddeutsche Zeitung sollte sich um ihre eigenen Seltsamkeiten kümmern.

Da ist zum Beispiel diese Grafik


(http://40.media.tumblr.com/64e16e93140b4c1fac76dba65b47be5b/tumblr_inline_nzp3ub5ini1qc5n6k_500.jpg)

Die ist leider nichtssagend. Was soll sie darstellen? Wie sind die Achsen definiert? Und warum ist sie so klein?

Die Grafik wird erwähnt in dieser Meldung von Turi2:

http://www.turi2.de/aktuell/jetzt-de-will-sich-erneuern/

    [*quote*]
    ——————————————————————
    Jetzt.de will sich erneuern.

    von Michel Penke

    20. Dez. 2015, 23:51

    Jetzt aber richtig: Stefan Plöchinger, Digital-Chef der “Süddeutschen Zeitung”, lässt das Jugendangebot Jetzt.de gründlich renovieren. Die Marke, einst als Zeitungsbeilage gestartet und als Web-Community gelandet, ist mittlerweile so alt wie die Zielgruppe. Seit Jahren sinken die monatlichen Klickzahlen des Jugendangebots der Community-Seiten von Jetzt.de von ehemals rund 500.000 auf unter 100.000. Das gewandelte Nutzerverhalten und die neue Konkurrenz von jungen Angeboten wie Ze.tt und Bento zwingen zu einem Umdenken. “Vermutlich haben wir uns zu wenig gekümmert”, räumt Plöchinger ein und zeigt einen Dummy der neuen Seite. Das neue Jugendangebot soll, so Plöchinger, nicht “noch eine weitere Nachrichtenseite in jung” werden.
    mehrjetzt.tumblr.com

    Mitarbeit: Dirk Stascheit
    ——————————————————————
    [*/quote*]

Sind das wirklich MONATLICHE Klickzahlen? Und was überhaupt ist eine “Klickzahl” Wie ist die bei jetzt.de definiert? Turi2 weiß es leider nicht.

Fragen an die Süddeutsche Zeitung zu dieser Grafik [1] werden nicht beantwortet. Emails werden ungelesen gelöscht. [2]

Für Anrufe hat man bei der SZ “keine Zeit” und fordert, daß man Emails schickt. Aber die werden nach bekanntem Schema ungelesen gelöscht.

Wer würde angesichts solcher Dinge nicht das Gefühl haben, daß die Presse die Reaktionen bekommt, die sie verdient?
.

Die Bürger brauchen die Presse nicht mehr. Vor allem nicht SO EINE Presse. Die Macht, eine Druckerei zu besitzen, nützt im Zeitalter des Internets nichts mehr. Diese Macht ist verpufft. Die Bürger können jederzeit selbst veröffentlichen, was und soviel sie wollen, und sie können lesen, wo sie wollen.
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“Die Presse”, das ist heute nur noch ein kleiner, verstreuter Haufen Zaungäste. Wenn sie das nicht begreift, läßt das nur um so deutlicher Rückschlüsse auf ihren geistigen Zustand zu.
.
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Wie sind die “Klickzahlen definiert”?

Sind es “Hits”, “Files”, “Pages”, oder “Visits”? Das sind VIER verschiedene Größen, und Scharlatane werben am liebsten mit der größten davon.

“Hits”, das sind bei einem kleinen Forum durchaus über 1 Million pro Monat, bei mehr als 1/2 Million “Pages” von mehr als 100.000 “Visits”.

Was also sind die “Klickzahlen” bei jetzt.de?

Dies ist die lesbar gemachte Vergrößerung der Grafik:

(http://ariplex.com/carlixon/pix/seltsame_Grafik_der_SZ_1320.jpg)

(kleiner:
http://ariplex.com/carlixon/pix/seltsame_Grafik_der_SZ_800.jpg
)

Sind es am Ende im besten Fall keine “Hits”, sondern tatsächlich Werte von 100.000 “VISITS” (“unique visits”, also einzeln hereinkommende Web-Surfer) pro Monat (und es sieht nach deutlich weniger aus), dann verschwindet “die Presse” in der Versenkung, denn selbst ein kleines, freies, und völlig unabhängiges Forum erreicht diese Zahl.

Und, um es auf den Punkt zu bringen: Dieses kleine, freie und unabhängige Forum, das ich als Vergleich nenne, bekommt durch Google weniger als 5 Prozent seines Traffics. So gut ist dieses Forum, und so gut steht es da.
.
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—–
[1]
Frage an jetzt.de

    [*quote*]
    ——————————————————————
    Frage zum Traffic
    From Aribert Deckers
    To relaunch@jetzt.de
    Date 2016-01-17 23:58

    “Wir freuen uns natürlich, wenn wir Rückmeldung bekommen. Auf allen Kanälen, auf denen man uns findet. Und gerne auch per Mail an relaunch@jetzt.de”

    Guten Morgen!

    Diese Grafik

    http://40.media.tumblr.com/64e16e93140b4c1fac76dba65b47be5b/tumblr_inline_nzp3ub5ini1qc5n6k_500.jpg

    ist leider nichtssagend. Was soll sie darstellen? Wie sind die Achsen definiert?

    Merci

    Aribert Deckers
    ——————————————————————
    [*/quote*]

.
.

[2]
Die Email an relaunch@jetzt.de wurde ungelesen gelöscht

    [*quote*]
    ——————————————————————
    Nicht gelesen: Frage zum Traffic
    From G_________, J___
    To Aribert Deckers
    Date 2016-01-17 23:59

    Ihre Nachricht

    An: G_________, J___
    Betreff: Frage zum Traffic
    Gesendet: Montag, 18. Januar 2016 07:58:24 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien

    wurde am Montag, 18. Januar 2016 07:59:23 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien ungelesen gelöscht.

    Final-recipient: RFC822; j___.g________@jetzt.de
    Disposition: automatic-action/MDN-sent-automatically; deleted
    X-MSExch-Correlation-Key: jEnzW3LmVkCr2oYCdsMQ+Q==
    Original-Message-ID: <7a19ccef95aa8c9c9bc03cd4c6dc7b7d@ariplex.com>
    X-Display-Name: Gottschall, Juri
    ——————————————————————
    [*/quote*]

Ein Shitstorm GEGEN die Verteidigung einer Frau

Posted by | | Categories: Medienmafia | Comments Off on Ein Shitstorm GEGEN die Verteidigung einer Frau

Was wiegt schwerer, das dumpfbackige Nachäffen einer orthographisch unterbelichteten Ausländerquatschtüte oder das Original derselben?

Ich weiß nicht, wer Rebecca Mir ist (Moderatorin von taff bei ProSieben) und was sie gesagt hat. Ich finde aber, daß die Medien genau das ernten, was sie gesät haben, indem sie unterbelichtete Quatschtüten als Haupt(sichselbst)darsteller in ihre Sendung geholt haben. Damit das Keiner falsch versteht: Ich meine jetzt nicht Rebecca Mir, sondern die Flut von Abfall, die sich jahrzehntelang immer stärker ergoß in und aus Sendungen, gegen die der real existierende Schantallismus noch ein Weidenröschen ist, und wo “Comedy” die angebliche Krone der Geschöpfung ist, wofür es sogar noch Grimme-Preise gibt.

Die normative Kraft des Faktischen, jetzt schlägt sie zu.

“”Klare Haltung”
#Pro7Boykott: Erst der Hass, dann der Shitstorm”
http://www.dwdl.de/nachrichten/54189/pro7boykott_erst_der_hass_dann_der_shitstorm/

Da das TV händeringend nach neuen “Formaten” sucht, ein kleiner Vorschlag zur Göthe:

“Wissen vor Sieben” – jetzt neu mit orthographisch korrekter Schimpfwortlektion, jeden Abend die Top Ten Hates des Internets.”
.

Ach ja, einen hab ich noch: Fernsehen hat einen Bildungsauftrag.
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Grüße an die Grammatikpolizei,

—–
“Warum schweigt Ihr? Keine Meinung zu den Angriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln, Hamburg und anderswo?”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8768