Archive for the ‘Hochkultur’ Category
1x Chatbot Hochdeutsch-Köln bitte, und 1x …
Thursday, November 10th, 2016Eddie Ahrendt und Christ Howland, die Butler, mögen Euch, liebe Freunde, noch in Erinnerung sein.
Darf man sie (beide gestorben in 2013) dereinst, in 67 Jahren (oder, wenn das Geld es will, auch früher?) akustisch wieder auferstehen lassen?
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Bis dahin stellen wir einen Luftballon vor das Mikrofon, beamen ein Gesicht darauf (Buster Keaton eher nicht) und lauschen den Worten.
Lassen wir Hoff ohne hassle die Nachrichten vorlesen? Oder ist Boris Johnson, der immerhin ein angeheiratetes Deutsch spricht, preferabler?
Putin wäre eventuell auch nicht schlecht, als Kontrast. Auf jeden Fall ALLES, BLOSS KEINE DEUTSCHEN POLITIKER!
Endlich können wir die Tagesschau außer von den Muppets auch von anderen echten Intellektuellen sprechen lassen. [1]
Grüße aus dem Off
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[1]
“Audio-Editor So stellt sich Adobe ein Photoshop für Sprache vor”
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/adobe-audio-das-photoshop-fuer-sprachdateien-a-1119783.html
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ADDENDUM 1
Sprecher in Rundfunk und in der privaten Wirtschaft werden ihre Arbeit verlieren.
Uns steht einiges bevor. Es geht nicht nur um Sprecher, sondern auch um den kompletten Bereich “Gespräche mit Kunden” (zB im Handel), wo die Kunden schon heute [darf ich nicht sagen] werden. Da sind dann keine Menschen mehr am Telefon, sondern nur noch Blechdosen.
Die “Social Media”, schon lange geflutet mit Bots (zwischen 25 und 50 Prozent des Traffics stammen von Bots), werden mit “angeblich authentischen Mitschnitten” überschwemmt werden. Und DANN finde Einer raus, was echt ist und was nicht…!
Beispiel: Interviews und Aussagen von Politikern. Ich sage: Diese Merkel ist übrigens nicht echt. Jedenfalls nicht ganz…
Es ist alles nur eine Frage der Zeit…
Maischberger, Ilgner (und wie sie alle heißen) bei den Talkshows könnte man übrigens als erste einsparen. Es wird Niemandem auffallen… Abziehbilder, wie “Britt”, nur mit (geringfügig) anderem Wortschatz.
Es ist alles nur eine Frage der Zeit…
Und wir haben nicht mehr viel Zeit, bis der gesamte Kundenverkehr bei Handel und Industrie vollends über den Jordan ist. Dabei geht es nicht nur um die Arbeitsplätze, sondern an erster Stelle um die totale Entrechtung der Kunden, das heißt der gesamten Bevölkerung (die Bosse der Politmafia mal wieder, wie üblich, ausgenommen).
Wenn die Elizas nicht nur Email-Bots sind, sondern Einen auch noch am Telefon endgültig und vollends und total [darf ich nicht sagen], dann ist die Zeit überreif für eine RICHTIGE Revolution. Und für eine 2. Genfer Konvention, die den ganzen Elektromüll bei Todesstrafe verbietet. Irgendwo MUSS Schluß sein. Wir steuern mit voller Fahrt auf eine Rückkehr in den Feudalstaat des 17. Jahrhunderts zu. Die Politiker machen, was sie wollen.
Demokratie ist nur noch eine Farce. Die Präsidenten-Wahl in den USA ist das neueste Beispiel für den politischen Einsatz von Bots in ganz großem Stil.
Bevor ich es vergesse: Wenn die NSA in Echtzeit Telefongespräche abhören konnte … – in Zukunft kann sie die auch führen. Mit Deiner Stimme…
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ADDENDUM 2
Ein Kollege meldet mir nach meiner Warnung diesen Link:
- Der Fortschritt schreitet fort:
http://www.radio-machen.de/2016/11/09/o-toene-herstellen-geht-jetzt/
Selbstverständlich! Immer Volldampf voll voraus!
Schon vor etlichen Jahren wurden Schauspieler obsolet, indem man ihre Bewegungen aufnahm, danach digitale “Drahtgestelle” modellierte und denen schließlich Haut überzog, erst glatt und eben, später ballonartig, aber immer feiner werdend, mit Grübchen und Rauhigkeit und unterschiedlicher Albedo und Farbe.
Schauspieler? Wozu denn!? Wird heute alles am Computer gebastelt. Nach den ersten Schritten – noch von Hand gemacht – werden ganze Bewegungs- und Handlungsabläufe vom Computer erzeugt. Waren die ersten – noch vollständig Bild für Bild! – handgemachten Disney-Figuren auf Celluloid lebendig und hatten Esprit, sind die heutigen nur noch ekelhaftig-widerwärtigst.
Als Kunst gepriesen, werden heute im Fernsehen Videos und ganze Filme gezeigt, in denen Menschen simuliert werden. Ab morgen fallen dann die realen Menschen aus dem Raster. Die gibt es nur noch da, wo selbst der Computer zu teuer ist.
Simulierte Interviews und Statements? Alles nur für Anfänger.
Hier wird es RICHTIG interessant:
Stufe 1:
- http://www.telegraph.co.uk/technology/2016/11/08/oxford-researchers-develop-computer-program-that-can-read-lips-w/
[*quote*]
Telegraph Technology
Oxford researchers develop computer program that can read lips with superhuman accuracy
The researchers played the computer software thousands of videos to train it
James Titcomb
8 NOVEMBER 2016 • 9:54AM
Big Brother may soon be watching, but as a computer program that can read your lips with superhuman accuracy.
Scientists at the University of Oxford have developed software that can read lips correctly 93.4 per cent of the time – a level that far surpasses the best professionals.
The researchers said the program, dubbed “LipNet”, could have “enormous practical potential”, being used to improve hearing aids, enable conversations in noisy places or to add speech to silent movies.
However, it may also have more sinister uses, enabling mass surveillance of citizens’ speech in public via CCTV or allowing anyone to pick up on private conversations.
[…]
[*/quote*]
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Was bedeutet das? Nicht mehr und nicht weniger, als daß man Menschen aus der Entfernung belauschen kann. Die Politiker-Kartelle, fotografiert durch Fenster von Bundestag und Kneipen – wo sich Politiker halt rumtreiben – liefern neuen Stoff.
Stufe 2:
DIESE Videos mit Ton unterlegen, den man fein säuberlich am Computer gebraut hat…
Die Kunst besteht darin, reale Lippenbewegungen und kunsterzeugten Text zu synchronisieren.
Vor Jahrzehnten schon gab es in Science-Fiction-Romanen Roboter, die die Rolle von Politikern übernahmen. Dabei ist bereits heute die Frage, ob die heutigen Politiker noch ganz echt sind, schon lange nur noch eine rhetorische Frage…
Die Überaufstände der Über-Aufstände
Thursday, November 10th, 2016Liebe Freunde,
wir ertrinken im Nichts. Wir werden assimiliert.
http://www.huffingtonpost.ca/2016/10/25/self-driving-cars-employment-catastrophe_n_12641204.html
Es tut mir furchtbar leid, daß ich ausgerechnet von dem Quatschmüllhaufen Huffington zitieren muß. Ich hasse ihn wie die Pest.
Aber Fakt ist: Wir werden vom Nichts assimiliert. Die Weber-Aufstände, da hatten die Menschen noch Rückgrat. Aber heute haben sie nicht mal eins aus Gummi.
Wo sehe ich Protest gegen die Roboter-“Journalisten”? Da ist nichts.
Jetzt geht es bei den Kraftfahrzeugen um etwas wirklich öffentlich Gefährliches. [1] Und? Kein Aufstand. Jeder Fußballmist im Fernsehen hat ein größeres Echo, ja, sogar ein zweibeiniges Mentalvakuum, das nicht mal Nichtkanzler ist… [3]
Was die Alten Griechen dazu sagen würden? 2000 Jahre in den Sand gesetzt…
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Grüße von der Küste, wo auch Rungholt abgesoffen ist…
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[1]
Wenn die Firmen schon so viel Geld in die Fahrzeuge investieren, ist die nächste Stufe eigentlich schon inbegriffen: Umstellen auf Container. Das heißt, daß das Innenleben des Frachtraums ebenfalls umbgebaut wird. Und die Gegenstücke, dh die Empfänger der Ladungen werden NICHT die Kleinen sondern Große sein, Firmen, die ihren Teil zum Laden/Entladen leisten werden – also Container und Bahnen für die Container. So ein Container kann, wie Festplatten im PC, Führungsschienen haben und reingeschoben werden.
Was bei den Schiffen passiert ist, wird sich wiederholen – mit kleineren Containern.
[2]
Terroristen werden solche LKWs genial finden. Die können beliebig viel in die Luft sprengen, ohne selbst mit über den buchstäblichen Jordan zu gehen…
[3]
“Es gelten gezwungenermaßen die ungültigen Gesetze der Diktatur Bundesrepublik Deutschland…”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3855
Wenn das Bügeleisen die Klospülung erschießt…
Thursday, November 10th, 2016Die Überschrift ist absurd? Leider nein, denn ein Haufen von Obervollidioten versieht auch primitivste Dinge mit einem Internetanschluß, am besten mit Bluethooth, WLAN oder anderen drahtlosen Verbindungsmethoden, so daß das Fehlen der Kabel die Verbindung übersehen und/oder vergessen läßt.
Es sind wirklich die irrsinnigsten Dinge, die plötzlich mitten im Internet sind.
Und dann prasselt da so ein Asteroidenschauer runter, mit Maximalgeschwindigkeit… Gute Nacht, Erde…
- “Brian Krebs
21 OCT 2016
Hacked Cameras, DVRs Powered Today’s Massive Internet Outage
A massive and sustained Internet attack that has caused outages and network congestion today for a large number of Web sites was launched with the help of hacked “Internet of Things” (IoT) devices, such as CCTV video cameras and digital video recorders, new data suggests.”
mehr:
https://krebsonsecurity.com/2016/10/hacked-cameras-dvrs-powered-todays-massive-internet-outage/
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Heute schon gehackt…?
Man unterschätzt das Ausmaß der Verblödung. Ich bis vor kurzem auch. In einem Artikel, den ich leider nicht wiederfinde, waren etliche elektrische Geräte angegeben, bei denen ich nie auf die Idee gekommen wäre, daß DIE einen Internetanschluß haben. NIE!
Kamera? Daran haben wir uns schon gewöhnt. Weil es so schön einfach ist, ein Foto zu machen und gleich in die Welt hinauszuposaunen. Made by Handy.
Aber eben nicht nur “by Handy”, sondern auch mit normalen Digitalkameras. Die ersten Versionen besaßen nichts außer der Steckfassung für die Speicher-Karte (und dem USB-Anschluß für das Runterladen der Bilder, aber nur in den PC).
Äußerst pfiffige Ingenieure kamen vor einigen Jahren auf die Idee, im Volumen einer SD-Karte einen Funk-Anschluß unterzubringen. Kommt man in die Nähe des PCs, entlädt die SD-Karte per Funk in den PC. Von da an ging’s bergab…
Kühlschrank? Wurde vor einiger Zeit bekannt durch amusierte Artikel, in denen beschrieben wurde, daß der Kühlschrank seine Füllung höchstselbst über das Internet bestellen kann. Wozu er, wundersame Fügung, einen Internetanschluß bekam samt Verbindung “nach draußen”… [1]
Die Industrie hat Blut geleckt: Alles, was Strom hat, bekommt eine FERN-Steuerung. Von der Fenstersicherung über das Garagentor, von der Heizkörperthermostateinstellung bis zur Küchenentlüftung. Schöne neue Welt. Bloß nicht brav…
Der Gipfel ist der ZWANG, sich solch gefährlichen Schrott anschaffen dürfen zu müssen. Unter dem Tarnmantel der “Energieeinsparung” werden zur besseren Überwachung (“1984” läßt grüßen) die Stromanschlüsse UND ANGESCHLOSSENE GERÄTE von den Energieunternehmen “erfaßt”.
Ist das nicht wunderbar: NEUE WELTEN! Abzocken, was das Zeug hält. Der Bürger zahlt es ja. Er muß die völlig sinnlose Neuinstallation kaufen. Ja, ER muß sie bezahlen. So ist das Gesetz! Die Politiker dafür zu kaufen kostet zwar ein bißchen, aber das ist für die Industrie tägliches Klimpergeld. Peanuts…!
Abgesehen davon, daß das Parasitismus ist, ist es auch … der Overkill. Aus diesem Grund sind solche Angriffe wie dieser auf das “Internet of Things” gar nicht schlecht.
“Mögen sie die Häuser der Verantwortlichen mit 100.000 Pizzas pro Tag füllen und die Heizung auf 451°F halten!” würde man als freier Mensch ausrufen. Aber die Verantwortlichen wissen schon, warum sie sich in Berghütten behausen, ohne Telefon und sonstigen Plunder der Neuzeit…
Wohnst Du noch oder lebst Du schon?
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PS:
[1]
Amazon und Andere haben einen “Bestellknopf”, da drückt man drauf, und schon sind die Pampers bestellt. [2]
[2]
… und neue Bestellknöpfe…
[3]
“Sie bekommen diesen Artikel nur zu lesen, wenn Sie ein Abo für 2 Jahre abschließen, einschließlich Bestellknopf und 20 Likes bei Faxenbuch.” [4]
[4]
Ja, ich weiß, ich sollte nicht so untertreiben. Aber die Realität erträgt nicht Jeder…
—-
Die Polizei meldet: Befreiung aus dem Katzengefangenenlager
http://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2016_45624.htm
Back to the boots
Thursday, November 10th, 2016“Man” wünscht sich, die Journalisten würden für ihre eigene Arbeit bezahlen:
http://uebermedien.de/9570/presseverlage-hoffen-auf-finanzielle-hilfe-durch-journalisten/
Eigentlich hat er schon recht, wenn er sagt, daß die Verlage das Geld als Teil ihrer Kalkulation betrachtet haben. Die Verlage sind ja im Wettbewerb mit einander und nutzen Vorteile (wie einkommendes Geld [wer hätte auch etwas GEGEN einkommendes Geld!?]), um sich im Markt zu behaupten.
Wenn dieses Geld fehlt, ja, sogar noch rückwirkend der Teppich weggezogen wird, geht es ihnen schon an die Gurgel.
Und nach dem Urteil?
Die Verlage sind nunmehr verschoben in Richtung “Autoren-bezahlte Meinungs- und Geltungsbedürfnisdarstellungs-Vermittlungsagenturen”. EIGENTLICH jedoch sollten Autoren von den EINNAHMEN ihrer ARBEIT *LEBEN* können und nicht draufzahlen müssen…
Das blauäugige Selbstwahrnehmungswesen der Verlagsregenten bedarf einer Psychotherapie.
Und wir? Wir machen uns auf zu NEUEN Ufern. Die Demokratisierung durch das Internet, vulgo die Vervolkung der Massen, bedeutet doch nichts anderes, als daß jetzt Jeder für sich und Einer gegen Alle auf der Matte steht: Alle stehen sie NEBENEINANDER am Futtertrog – und es ist nichts drin. Journalisten, Schuhverkäufer (Tankwarte gibt es wohl nicht mehr mehr), Elektriker, Schlosser, Tastenhauer, alle neben einander, neben den Verlagsmogulen, Chefredaktoren, Sekretärinnenscheuchern und Edelgefederten. Alle sind gleich.
Aber sie machen sich gleicher.
Und die Gleichergemachten, die – wie auch immer – zwangsbezahlten und protegierten, die schwimmen obenauf, jahrzehntelang, egal, welchen Müll sie auf die Menschen herniederschütten.
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Früher hatten Fürsten und Leute mit Geld ihre intelli-gents im Haus: Die kümmerten sich um die Bildung der Kinder, sammelten, sortierten und staubten die Bücher ab, und waren zum netten Zeitvertreib für erbauliche Gespräche und – im höheren Dienst – für Amtsgeschäfte dienlich. Possierliche Hunde und Affen, des Lesens und Schreibens mächtig.
Heute hoffen die Gelehrten auf ein Erbarmen, auf ein Almosen, auf eine “donation” des vorübersurfenden Netizen, ein bißchen Intellekt hier, ein bißchen Spannung da. Wie die Minnesänger und fahrendes Volk betteln sie um Geld. So weit sind wir heute wieder gekommen: wieder zurück zu den Anfängen.
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Grüße aus DER Provinz
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Bedankt Euch bei der SPD:
“Haut den Lehrern in die Fresse!”
http://www.ariplex.com/sfb/sfb_haut.htm
Nachrufe liegen auf Halde. Wahlsiege auch.
Thursday, November 10th, 2016Nachrufe liegen auf Halde. Wahlsiege auch:
https://twitter.com/munkelmann_/status/796259494716211200

https://pbs.twimg.com/media/CwzhHOqXcAAe3wa.jpg:large
In unsicheren Zeiten ist Kreativität notwendig:
https://twitter.com/pthibaut/status/796302332870934528

https://pbs.twimg.com/media/Cw0Ir3LXcAAceXr.jpg:large
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Möge uns der Heilige Sankt Kurzschluß vor deutschen Wahlanalysen schützen! [2]
Grüße aus dem Vorort von New York
.
[1]
“Fast jeder zehnte Schüler ohne Abschluss” [2]
http://www.tagesspiegel.de/berlin/sekundarschulen-in-berlin-fast-jeder-zehnte-schueler-ohne-abschluss/14807210.html
[2]
Aber zum ARD/ZDF-Wahlanalytiker reicht es noch lässig…! [3]
[3]
http://www.dwdl.de/magazin/58644/uswahl_im_tv_was_ist_das_eigentlich_fuer_ein_film/
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Update
Da sitzt man an der besten Quelle:
Nate Silver
https://twitter.com/NateSilver538
Da kamen die ersten Horrormeldungen schon sehr früh!
Um 11:45 AM, 8.11.2016:
https://twitter.com/NateSilver538/status/796000742066753537
Rund 1/2 Stunde später: 12:21 PM, 8.11.2016:
https://twitter.com/NateSilver538/status/796009744456617985
Wenn das US-Ostküstenzeit ist, dann +6 Stunden ==> um 18:21 Uhr Berliner Zeit konnte man das schon wissen. Also lange VOR den ach so tollen deutschen Sendungen.
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Pferderennen mit Action-Cam. Nichts ist schneller.
“I saw it from the horse’s head!”
Grüße von der Datenbefreiungsfront
Thursday, November 10th, 2016Aus dem Geheimen Rezeptkasten: Daten nicht verweigern!
Sondern die Idioten überfluten mit so viel Daten, daß sie überhaupt nichts wissen.
In den USA sind Datendiebe. Ganz böse Datendiebe. Die kaufen sich eine DVD mit gaaaaanz vielen Daten. Solche DVDs kann man für ein paar Dollars kaufen. Und die Daten darauf sind geklaut. Bei den Bürgern.
Die Daten auf den DVDs sind geklaut, ABER die Sammlung der Daten ist – wie schön für die diebische “Industrie”!- ein Fall für das Urheberrecht, von wegen Datenbanken und so… Also darf man sie nicht mir-nichts-dir-nichts kopieren. Nein, es geht anders: Die Daten aus den DVDs werden komplett ausgelesen. Das geht nicht immer auf Anhieb, aber mit Tricks schon.
Dann werden die Daten verwürfelt. Jeder Name, jede Straßenadresse, jede Telefonnummer, alles ist echt. Voll aus dem prallen Leben. Aber ein verwürfelter Datensatz hat die falsche Straße und die falsche Telefonnummer zu einem realen Namen. Und die echte Telefonnummer wird begleitet von einer falschen Straße und einem falschen Ort. Und von einem falschen Namen sowieso.
Dann wird der verwürfelte Datenmüll auf einen Server geladen und damit Suchmaschinen geködert. Und wenn ein ganz einfacher Bürger, so wie wir, Jemanden sucht, dann landet er bei zig Domains, die nur solche verwürfelten Daten haben. Also eine brutale Sauerei, wenn man Jemanden sucht und sucht und sucht und sucht…
Das ist die Datenbefreiungsfront. Die tut das alles mit Absicht. Das Hinterhältige dabei: daß die Daten ja ECHT sind. Das ist VIEL übler als wenn die Daten frei erfunden wären. Probieren Sie es aus. Sie werden sich wundern…
Schweigen…
Friday, October 21st, 2016https://andreawalterblog.wordpress.com/2016/09/22/susannchen-glaubt-nicht-alles/
Es netzt sich. Und nicht dieser Text ist das Wichtige, sondern der Nachspann:
- [*quote*]
—————————————————————–
Mit einem Vorwort von Astronom und Wissenschaftskabarettist Dr. Florian Freistetter und mit einem Nachwort der ehemaligen Homöopathin und Leiterin des Informationsnetzwerkes Homöopathie (INH) Dr. med. Natalie Grams.
http://www.florian-freistetter.de
www.homoeopathie-neu-gedacht.de
http://homoeopathie-neu-gedacht.blogspot.co.at
http://www.netzwerk-homoeopathie.eu
http://www.netzwerk-homoeopathie.eu/susannchen-braucht-keine-globuli
Ich wünsche ein fröhliches und skeptisches Lesevergnügen!
Andrea Walter
—————————————————————–
[*/quote*]
Was man dort nicht sieht: das TG-1 oder andere Netzplätzchen. Und mich gleich gar nicht.
Es ist schon so, wie die Esoteriker schreien: “Da wird schon wieder eine Sau durch’s Dorf getrieben.”
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Nicht nur die Esoteriker haben ihre Netzwerke, auch die Skeptiker sind eifrig dabei. Und wehe, man weist auf einen ihrer eklatanten Fehler…!
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Das geht durchaus ins Geld. Sieht man genau hin, fallen Verstrickungen der Skeptiker-Szene und Antideisten-Szene mit Firmen auf, deren Geschäftsgebahren den hehren Idealen der Skeptiker und Antideisten so gar nicht entspricht. Und es sind keine kleinen Fuzzelmolche, die irgendwo im grauen Trüb fischen, nein, es sind “Welche von ganz oben”. Die Einen tun, und die Anderen schweigen.
Und wehe, Einer sagt was!
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Übrigens: auch die TAZ löscht. Zum Beispiel Kommentare von mir… Siehe:
Der Kommentar, um den es mir geht, der ist weg. Gelöscht. Aber das nur nebenbei, denn die Stelle hatte mir Google eben beim Suchen auch serviert. Nein, das was ich zeigen will, ist dies hier:
http://wissenschaft-medien.com/wer-heilt-hat-mehr-recht-als-wer-poebelt/
Es ist ein Kommentar zu einem Kommentar, der harsche Kommentare erntete. Welcher harsche Kommentarer erntete. Eine Kettenreaktion.
Jemand namens Weiß hatte beim SWR einen Kommentar veröffentlicht, der an der Wahrheit sehr vorbei ging.
Auf die daraufhin losbrechende harsche Kritik in Form von Kommentaren schrieb ein Gábor Paál seinerseits einen Kommentar (“Wer heilt, hat mehr recht, als wer pöbelt.”), ebenfalls uncommod, schubladig ganz unten.
Eben dieses:
http://wissenschaft-medien.com/wer-heilt-hat-mehr-recht-als-wer-poebelt/
Im Gegensatz zur TAZ hat Gábor Paál allerdings meinen daraufhin folgenden Kommentar nicht gelöscht. Immerhin etwas. Oder es war ihm egal. Oder sowas von egal. Was auch immer. Aber auch darum geht es nicht. Es geht um den Kommentar zu meinem Kommentar.
Man lese:
- [*quote*]
—————————————————————–
[Beginn des Artikels]
Veröffentlicht am 28. Februar 2016
Jetzt sind wir auch mal Lügenpresse. Sonst werden ja immer nur die KollegInnen aus den Politikressorts mit wüsten Beschimpfungen bedacht und wir Wissenschaftsredaktionen gehen leer aus. Der Kommentar von Axel Weiß in SWR2 Campus zum derzeitigen Aktivismus gegen die Homöopathie sorgt nun für ein bisschen Gerechtigkeit. Endlich der langersehnte Shitstorm. Aber im Ernst:
[…]
[Ende dews Artikels]
[Kommentare]
[…]
Kommentiere ?
Aribert Deckers sagte am 29. Februar 2016 um 22:37 :
“Gábor Paál
(SWR)Im SWR leite ich seit November 2015 die Wissenschaftsredaktion des Hörfunks. Moderiere u. a. die SWR2-Sendungen Campus, Forum, betreue das Archivradio und die Höreraktion 1000 Antworten und arbeite an der Radio Akademie mit.”
Sieh an, dann sind es inzwischen ZWEI, die weder von Wissenschaft noch Logik Ahnung haben, und von Homöopathie erst recht nicht.
Nun denn, ganz langsam zum Mitdenken: Homöopathie ist ein Netzwerk von Betrugen, die sich gegenseitig decken bzw sich gegenseitig hebeln.
“Homöopathie: Das Rätsel der “Erstverschlimmerung” gelöst”
http://ariplex.com/folia/archives/565.htm
“Homöopathie: Die “Potenzierung” ist entlarvt als ein Hütchenspielertrick”
http://ariplex.com/folia/archives/570.htm
“Homöopathie ist nichts anderes als Trickbetrug und organisierte
Kriminalität und Korruption”
http://ariplex.com/folia/archives/585.htm
“Beweisstück der Anklage: Auszug aus dem Homöopathischen Arzneibuch”
http://ariplex.com/folia/archives/643.htm
“Beweisstück der Anklage: das Homöopathische Arzneibuch”
http://ariplex.com/folia/archives/647.htm
“Homöopathie ist kein Placebo!”
http://ariplex.com/folia/archives/1350.htm
Die Behauptung “In Homöopathie ist nichts drin” ist grundfalsch. 2012 wurde von den deutschen homöopathika-Herstellern mit “Komplexhomöopathie” mehr als die Hälfte des Umsatzes von 453 Mio Euro gemacht.
Bei “Komplexhomöopathie” wird durchaus unverdünnte Rohtinktur eingesetzt. Von Verdünnung oder gar Potenzierung kann also keine Rede sein.
Homöopathie ist Betrug, und nichts als Betrug, mit dem im Größtmaßstab (siehe die Umsätze) die Bevölkerung um Milliarden gebracht wird, denn die Kosten der Homöopathika sind nur ein Bruchteil der insgesamt angerichteten wirtschaftlichen Schäden. Von den gesundheitlichen Schäden einmal abgesehen, denn die Konditionierung in Schmerz ist Folter, und die medizinische Mangelversorgung ist noch ein Verbrechen obendrauf.
Im übrigen:
“Wenn Journalisten pfuschen”
http://ariplex.com/folia/archives/406.htm
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Kommentiere ?
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Natalie Grams sagte am 1. März 2016 um 18:00 :
Herr Deckers gehört übrigens nicht zum Netzwerk und wir distanzieren uns von vielen seiner Aussagen
Kommentiere ?
[…]
—————————————————————–
[*/quote*]
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Natalie Grams schrieb (als Kommentar zu meinem Kommentar) nur diesen einen Satz:
- [*quote*]
—————————————————————–
Herr Deckers gehört übrigens nicht zum Netzwerk und wir distanzieren uns von vielen seiner Aussagen
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[*/quote*]
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Nein, ich gehöre nicht dazu. Aus gutem Grund nicht. Denn Mitglieder und/oder Nahestehende dieses “Netzwerks” machen sehr grobe inhaltliche Fehler. Sie machen sie sogar unverändert weiter, obwohl ich sie (teilweise sogar in persönlichen Telefongesprächen) auf diese Fehler hingewiesen habe.
Es ist nicht so, daß das “Netzwerk” von meinen Äußerungen nichts wüßte. Nein, Natalie Grams schreibt sogar wörtlich
- [*quote*]
—————————————————————–
…wir distanzieren uns von vielen seiner Aussagen
—————————————————————–
[*/quote*]
Aber nirgendwo steht, von welchen. Nein, es wird einfach nur dieser eine Satz in den Raum gestellt. Inhaltliche Aussagen: keine.
Diese Distanzierung an der Stelle ist nicht von mir, sondern von der Seite des “Netzwerks”, von Natalie Grams, die die “Leiterin” ist von eben jenem “Netzwerk” (siehe zum Beispiel den Artikel der TAZ).
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Eine Suche in der Web-Site des “Netzwerks” nach meinem Namen oder nach meinem Blog ergibt null Treffer:
http://www.netzwerk-homoeopathie.eu/suche?searchword=deckers&ordering=newest&searchphrase=all
http://www.netzwerk-homoeopathie.eu/suche?searchword=folia&ordering=newest&searchphrase=all
http://www.netzwerk-homoeopathie.eu/suche?searchword=ariplex&ordering=newest&searchphrase=all
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Inhaltliche Aussagen: null. Es wird tot geschwiegen. Auch heute noch, 8 Monate nach der obigen “Distanzierung”.
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Wie soll man mit solchen Leuten in/aus/mit/für/wasauchimmer “Netzwerken” zusammenarbeiten können, die inhaltlich weder richtig argumentieren können oder wollen? Und die obendrein weiterhin NACHWEISBAR unwahre Behauptungen weiter verbreiten.
Im Jahr 2012, also vor 4 Jahren, betrug der Gesamtumsatz der deutschen Homöopathika-Hersteller 453 Millionen Euro. Heute sind es wohl über 500 Millionen. Also mitnichten eine Kleinigkeit.
Der Löwenanteil der Homöopathie-Szene, und es geht hier um MILLIARDEN Euro pro Jahr, liegt nicht bei den Herstellern, sondern bei den Ärzten und Heilpraktikern, die sich für den von ihnen vorgetanzten Unfug teuer bezahlen lassen. Spitzen”könner” verlangen durchaus mehr als 250 Euro pro Stunde. Aber auch die 50 Euro pro Stunde der kleinen Krauter summieren sich auf horrende Beträge, die ihnen Jahr für Jahr in die Taschen fließen.
Es geht um Milliarden. Und einfach so… wird totgeschwiegen. Ausgerechnet von Jenen, die sich als große Kritiker aufspielen.
Es sind Netzwerke.
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PS: In den Niederlanden gibt es die
“Vereniging tegen de Kwakzalverij”
http://www.kwakzalverij.nl
,mit der ich seit Jahren zusammenarbeite. Eine hervorragende Organization, von ausgezeichneten Fachleuten seit Jahrzehnten geleitet, ebenso wie die niederländischen Skeptiker http://www.skepsis.nl
Leider (und bezeichnenderweise) gibt es in Deutschland zu der “Vereniging tegen de Kwakzalverij” kein Pendant.
Hinweisen möchte ich auch auf
Pepijn van Erp
http://www.pepijnvanerp.nl/
Insbesondere dies ist ein Leckerbissen:
http://www.pepijnvanerp.nl/2014/10/homeopaths-in-liberia-mission-ebola/
Pepijn van Erp und ein zweiter Rechercheur haben im Alleingang gezaubert – und aufgedeckt, daß Spitzen des “Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte” (DZVhÄ) maßgeblich in die Affaire des homöopathischen Wahnsinnsunternehmens ‘Mission Ebola‘ (Broussalian) verstrickt sind.
Auf solch hohes Recherche-Niveau wird man in Deutschland wohl auch in den nächsten Jahren vergeblich hoffen.
Ich bitte in den Niederlanden um Asyl.
Helm ab zum Gebot!
Friday, October 21st, 2016Als Satiriker hat man es schwer, man kommt vor lauter Arbeit nicht vom Fleck. Jetzt kommt auch noch der Hessesche Unkfunk und stellt uns den Kollegen Roboter NOCH EINMAL vor. Und tut so, als ob unsere Wünsche (Wir wollen doch tatsächlich so etwas Albernes wie ‘Geld’ für unsere Arbeit – man stelle sich DAS einmal vor!) irgendein Mikrophon beeindrucken würden.
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- Die Arbeitswilligen für 1 Euro die Stunde stellen sich bitte da vorne an, – JA, DA! – der Rest kann gehen.
Die Arbeitseinsatzvergaben hören Sie morgen wieder zur üblichen Zeit von 3 Uhr bis 4 Uhr auf Human Resources 1. [1]
Guten Tag.
KLICK
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——– Original Message ——–
[*quote]
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Tim Bendzko präsentiert den offiziellen Song zur ARD-Themenwoche “Zukunft der Arbeit”
18.10.2016 7:25
“Newsletter ARD-Presseservice” [pressestelle@ard.de]
[pressedienst@presse.ard.de]
[pressestelle@ard.de]
Tim Bendzko pr?sentiert den offiziellen Song zur ARD-Themenwoche “Zukunft der Arbeit”
“Keine Maschine” hei?t der offizielle Song zur ARD-Themenwoche “Zukunft der Arbeit”, die vom 30. Oktober bis 5. November in allen Fernseh-, Radio- und Online-Angeboten der ARD stattfindet. Tim Bendzko (“Nur noch kurz die Welt retten”) hat den Titel selbst komponiert und den Text geschrieben. “Der Titel passt perfekt zur diesj?hrigen ARD-Themenwoche”, so Manfred Krupp, Intendant des Hessischen Rundfunks (hr), zu dem Titel. “Der Song f?gt dem aktuellen Thema ,Zukunft der Arbeit’ einen menschlich-emotionalen Aspekt hinzu und sorgt daf?r, dass die ARD-Themenwoche den Menschen nicht nur durch den Kopf, sondern auch ins Ohr geht.”
Die ARD-Themenwoche geht unter anderem der Frage nach, ob der Roboter mehr Kollege oder mehr Konkurrent f?r die Arbeitnehmer wird. Der Song beleuchtet dies aus der Perspektive eines Mannes, der “keine Maschine” sein und die Menschlichkeit (“Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut”) auf gar keinen Fall missen m?chte.
Das diesj?hrige Themenwochen-Team um den Hessischen Rundfunk, Radio Bremen und Saarl?ndischem Rundfunk fand den erst im September bei Sony Music ver?ffentlichten Song so passend, dass es den Titel nun zum offiziellen Themenwochen-Song machte. Tim Bendzko wird am Mittwoch, 26. Oktober, beim ARD-Digitalcamp in Berlin auftreten und “Keine Maschine” performen. Dort diskutieren 200 junge Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren ?ber die Zukunft der Arbeit.
Hessischer Rundfunk
Kommunikation / Pressestelle
Tel. 069 / 155 2290
E-Mail: presse@hr.de
www.presse.hr.de
Twitter: hrPresse
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[1] Vor der Erfindung der genormten Container für die Schiffsfracht waren Laden und Entladen von Schiffen hauptsächlich Handarbeit. In Hafenstädten wie Bremerhaven hörten die Arbeiter morgens im Radio, welche “Gänge” wo und zu welcher Urzeit benötigt wurden. Der Rest hatte … nichts.
Äh-Books bei Aldi…
Friday, October 14th, 2016Liebe Freunde,
es droht nicht nur das Wochenende, sondern auch Aldi:
- “Kindle, Tolino, Aldi? Der Lieblingsdiscounter aller Schnäppchenjäger drängt auf den E-Book-Markt. Damit sägt Aldi weiter an seinem Billig-Image mit Schlachthaus-Ambiente. Irgendwie schade.”
heißt es hier:
Wichtelmännchen, es weihnachtet sehr bald,und bei Aldi schon fast seit des Sommers Mitte, sollen ja für sehr umsonstig arbeiten, und besser, man sieht sie nicht. Denn würde man ihrer ansichtig, wären sie dahin und hinfort. So wie die welken Buchpreise.
Buchpreisbindung ist das Eine, aber zu dusslig zu sein um zu erkennen, daß auch 99 Cent ein Preis sind, und sei er auch gebunden, ist das Andere, egal ob Paperback oder gebunden, oder nur preisgebunden durch den unsichtbaren Draht geschluckt…
Ach ja, eines noch: Groschenhefte waren auch mal Bücher. Bis man sie andersformatig plattformatiert hat.
Vielleicht gab es einmal eine Zeit, da man von hochwertigen Groschenheften gesprochen hat. Aber das war, wenn, dann vor meiner Zeit.
Und nach mir die Datenflut!
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“Der nicht-selbstmordgefährdete Selbstmordattentäter aus Syrien,”
https://numeri249.wordpress.com/2016/10/14/der-nicht-selbstmordgefaehrdete-selbstmordattentaeter-aus-syrien-der-sich-in-der-zelle-erhaengt-nachdem-er-sich-in-deutschland-radikalisiert-hatte/
Fremdfinanzierung
Friday, October 14th, 2016Liebe Freunde,
der Sklavenmarkt blüht. Es gibt viele Begriffe, juristische Inseln und Fußangeln. Und unsichtbare Ketten – besser als elektronische Fußfesseln – halten die Sklaven am Boden. Gegenwehr ist nicht.
Man muß die Sklaven nicht einmal selbst besitzen, man kann sie sogar ausleihen, und – was besonders lukrativ ist – deren Hungerlohn fremdfinanzieren lassen, auf Kosten der Allgemeinheit:
“Report: Walmart Workers Cost Taxpayers $6.2 Billion In Public Assistance”
http://www.forbes.com/sites/clareoconnor/2014/04/15/report-walmart-workers-cost-taxpayers-6-2-billion-in-public-assistance/
Der Artikel ist aus den USA und er ist aus dem April 2014. Anzunehmen, daß sich an der Lage etwas gebessert hätte, wäre behandlungspflichtiger Gedankenplüsch.
Nein, es ist nicht besser und Walmart ist kein Einzel-, sondern lediglich der größte Regelfall.
Tacheles!: Wie sieht die aktuelle Statistik für Journalisten und Autoren in Deutschland aus?
Wieviel dessen, was Verlage, Medien und Handel umsetzen, wird de fakto aus anderen Bereichen (“Putzen gehen”) bzw direkt aus der Armenkasse (“Arbeitsamt”, “Sozialhilfe”, usw…) fremdfinanziert?
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Grüße aus Deutschlands bekanntest tiefstliegender Tiefstprovinz
Wenn Parasiten ihre Opfer weniger ausssaugen, ist das Subvention?
Friday, October 14th, 2016Liebe Freunde,
viele, wenn nicht gar fast alle Dinge aus der täglichen Politik fallen in den Bereich “schwerste soziopathische Störungen” bis “kriminell”. “Gekauft” ist oft ein Synonym.
Wenn es jemand aus eigennütziger Faulheit wagt, eine verminderte Parasitismusrate als Subvention zu bezeichnen, sollten wir da nicht den weißen Kittel anziehen, die Schutzbrille aufsetzen und demjenigen mit der Feder der Wahrheit ein großes “NEIN!” auf die schmutzigen Pranken tattooieren?
- http://www.turi2.de/aktuell/steuerberater-fordern-abschaffung-der-umsatzsteuer-ermaessigung-fuer-buecher/
[*quote*]
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Steuerberater fordern Abschaffung der Umsatzsteuer-Ermäßigung für Bücher.
von Dirk Stascheit
30. Sep. 2016, 11:43
Buchmesse Leipzig
Einheitlich hoch: Der Verband der Steuerberater DStV spricht sich für ein einfacheres Arbeitsleben seiner Mitglieder aus und drängt auf eine Vereinheitlichung der Mehrwertsteuersätze für Bücher und E-Books – zum höheren Standardsatz. In einer Antwort auf den öffentlichen Konsultationsaufruf der EU-Kommission fordert die Standesvertretung einheitliche und einfache europäische Regeln.
Die je nach Leistungsort verschiedenen möglichen Umsatzsteuersätze seien nicht praktikabel. Der Ausnahmekatalog bei der Umsatzsteuer solle überarbeitet werden, im Gegenzug solle der Standardsatz von derzeit 19 % sinken. Dem Verband sei zwar die “kultur- und bildungspolitisch hohe Wertstellung von Büchern” klar, das rechtfertige aber nicht “eine Subvention des Buchmarktes”. Für gedruckte Bücher fallen derzeit die ermäßigten 7 % Mehrwertsteuer an, für E-Books 19 %.
boersenblatt.net, dstv.de (Stellungnahme)
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Verhindert den Tod des gedruckten Worts!
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Grüße aus der Gutenberg-Galaxis
Ein Herr vom Handelsblatt und der unsichtbare Minister Heiko Maas
Saturday, October 1st, 2016Liebe Freunde,
ein Herr vom Handelsblatt, Journaliste, der er ist, schrieb einen Artikel und zwitscherte darob auch online:
- https://twitter.com/dneuerer/status/782166478502105088
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Dietmar Neuerer @dneuerer 6h6 hours ago
Justizminister @HeikoMaas warnt in Debatte um #Fremdfeindlichkeit vor Generalverdacht gegen Ostdeutsche.
http://www.handelsblatt.com/14630408.html?share=twitter … #spd
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Kritik an dem Inhalt verstehen weder er noch Heiko Maas, der ein Herr Minister ist (so wird jedenfalls behauptet).
Ich bin ja nun kein Literaturkritiker, sondern Ingenieur, verstehe also mit der Sprache umzugehen, und kann nicht umhin, weder dem Herrn Minister noch dem Schreiber obsoleter Zeilen sonderliche Begabung in Sachen Logik zu bescheinigen.
Daß der Journaliste des Blattes Handel mich ob meiner Kritik nicht mag, ist Lichtjahre entfernt von jeglicher Befindlichkeit meinerseits. Allerdings blocken nicht nur er, sondern auch der Minister den von mir genutzten Twitter-Account. Der Journaliste hebet sich hinweg, sein Wulle geschehe. Aber darf sich ein Minister einfach so davonmachen?
Ein anderer Herr Politiker, “Arschloch” nannte er Jemanden öffentlich, innerörtlich mit dem gleichen Wort sogar seine eigenen Parteivereinsbrüder, die sich nicht der Knute der #Penisfrikasseekanzlerin Merkel unterwerfen, ist ja nun auch nicht gerade von der Muse geküßt. Aber auch er ist eine Person des öffentlichen Interesses. Also darf man über ihn schreiben.
Schreiben darf man als Mensch, als Bürger, ja, sogar als Journalist. Aber darf man auch lesen?
Darf sich ein Politiker einfach vor der Öffentlichkeit, vor den Bürgern – und sogar vor den Journalisten – verstecken, die ihm ungenehmen Bürger verbannen seine Worte zu lesen, und sich klammheimlich aus dem Staub machen?
Mich erinnert das irgendwie, und nicht entfernt, an Geheimjustiz. Die gab es ja auch. Die soll es sogar wieder geben, dank neuer Verträge mit den USA. Ob das Unsichtbarsein von Ministern ein Vorzeichen dieser kommenden Neuzeit in Neuland ist?
Wenn ein Journalist unsichtbar ist, dann ist er nicht einmal #Lügenpresse, dann ist er gar keine Presse, dann ist er ein Nichts.
Und der Herr Maas wäre also ein Nichtminister? Dieser Gedanke hat etwas…
Grüße aus der Gutenberg-Galaxis
Ein ganz gewöhnlicher Fall von Journalismus
Saturday, October 1st, 2016Es ist passiert: ein ganz gewöhnlicher Fall von Journalismus landet vor Gericht. Es ist kein ordentliches Gericht, sondern ein privates. Das schlägt einfach zu und das Opfer hat keine Chance zur Gegenwehr: Die “BILD-Zeitung” darf nicht mehr verkauft werden. Weil sie Schund ist.
“BILD-Zeitung”, na klar, kein Wunder, selbst schuld. Soll sie keinen Blödsinn schreiben. Bei jemand Anderem hätte man sofort “Zensur!” geschrien.
Das ist kein Witz. Der Fall ist real. Allerdings ist es nicht die “BILD-Zeitung”, sondern…
…es ist ein gar normaler Fall von Journalismus.
Nahezu Alle kommen ungeschoren davon. Bloß der hier, den hat es erwischt.
Von Fox lernen heißt siegen lernen
Sunday, August 28th, 2016Die Aufgabe der Medien ist das Verbreiten von Neuigkeiten. Oder, allgemeiner gesagt: von Tatsachen. Noch genauer gesagt: von WAHREN Tatsachen.
Sollte man meinen. Hofft man. Und wird immer und immer wieder enttäuscht.
Fox News hat 2 Meldungen:
5.8.2016
http://www.foxnews.com/health/2016/08/05/germany-4-dead-after-treatment-at-cancer-clinic.html
Die 1. ist vom 5. August 2016, was bei uns zeitmäßig eventuell schon in den 6. August hineinläuft.
Aber was wissen die Amis schon? Die haben es doch nur von den Belgiern und Niederländern. Belgier und Niederländer wissen mehr – und schneller, denn die sitzen (in diesem Fall) an der Quelle.
Worum geht es?
Es geht um 4 (in Worten VIER) Todesfälle, verursacht durch einen deutschen Unheilpraktiker namens Klaus Ross, werkelnd an der deutsch-niederländischen Grenze. Immer hübsch auf deutschem Staatsgebiet, denn hier darf er heilprakken, was das Zeug hält.
Aber das nur nebenbei. Es geht um die Todesfälle. Fox-News berichten am 5.8.2016 von VIER Toten durch Klaus Ross.
Aber Fox News ist Fox News. Was wissen die denn schon? Die deutschen “Medien” berichten weiter fröhlich von DREI Toten. Sogar DREI WOCHEN später immer noch…!
Dabei hätte man doch nur einen Blick über den Zaun zu werfen brauchen, so wie es die für ihre Schnelligkeit und Recherchefähigkeiten bekannten Web-Sites tun, wie zum Beispiel das TG-1:
-
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9014.msg21114#msg21114
[*quote*]
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Krant
Die Opfer von Klaus Ross, Slachtoffers van Klaus Ross
August 06, 2016, 12:40:03 AM »
Man kann dem Ross nur auf die Spur kommen, wenn man die Namen und Wohnorte seiner Opfer öffentlich macht. Das ist man den Opfern schuldig!
Audio Interview mit einem Onkologen über die Opfer von Klaus Ross:
“In Radio EenVandaag is internist-oncoloog Jan Schellens van het Antoni van Leeuwenhoekziekenhuis te gast. Hoe gaan reguliere artsen om met alternatieve geneeswijzen?”
http://www.newsjs.com/url.php?p=http://gezondheid.eenvandaag.nl/tv-items/68443/dode_na_behandeling_alternatieve_kliniek_duitsland
Bisher bekannte Opfer von Klaus Ross:
1. Montag, 22.7.2016 gestorben: Frau, 31 Jahre, aus Rotterdam, Niederlande: Fleur Walter
2. Donnerstag, 28.7.2016 gestorben: Frau, 55 Jahre, aus Beveren, Belgien: Leentje Callens
3. Freitag, 29.7.2016 gestorben: Mann, 55 Jahre, aus Apeldoorn, geboren in Elspeet, Niederlande: Peter van Ouwendorp
4. Samstag, 30.7.2016 gestorben: Frau, 43 Jahre, aus Wijk in Aalburg, Niederlande: Joke van der Kolk
5. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
[…]
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[*/quote*]
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Da stehen sogar die Namen und Todestage. Die Quellen sind in dem Thread angegeben.
Aber, was soll’s? Das TG-1 ist keines der großen Bezahlmedien mit GmbH, Co-KG oder Aktiengesellschaft dahinter. Was wissen DIE denn schon!?
DIE wissen mehr. So ist das.
Medien-Terror
Sunday, August 28th, 201615.8.2016
“Berichterstattung: Kriminologen wollen Medien auf Terror-Entzug setzen”
http://www.welt.de/kultur/medien/article157672019/Kriminologen-wollen-Medien-auf-Terror-Entzug-setzen.html
(Welt)
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Was “Krimininologen” da wieder für einen Murks ausdenken…
Jeder Fall ist anders. Man kann das nicht über einen Kamm scheren. Da MUSS man in der Redaktion in jeder Sekunde ÜBERLEGEN, wie man DIESEN FALL *JETZT* am besten handhabt. Das hat allerdings einen furchterlichen Nachteil: es erfordert Denken…
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Eins aber ist sicher: Die Terroristen mit Samthandschuhen anzufassen mag ja sooo liberal sein, so neutraaal sein, und natürlich das Haus vor möglichen Rachebomben schützen, Journalismus ist es nicht.
Man muß einen Mörder auch einen Mörder nennen!
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“Elia Mueller is dead because of greedy murderer Dewayne Smith”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9027
Weltuntergang! Katastrophe!
Sunday, August 28th, 2016Die Liste der gar schröcklichen Erlebnisse merkantiler biologisch gealterter Infantilismoiden ist um eine Kattastrofe länger geworden:
Merke:
Nur was gedruckt ist, ist real. Alles andere kann im Bruchteil einer Sekunde ausgelöscht werden, durch Tod der Festplatte oder durch Löschen auf dem Web-Server.
Dabei macht es keinen Unterschied, ob das “Werk” nur wenige Zeilen lang war oder Zigtausende Mosaikstein um Mosaikstein einer riesigen Bibliothek zusammengetragen und -geschrieben haben.
Weg ist weg.
Eigener Web-Space und eigener Buchdruck sind Goldes wert.
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Grüße von der schwarzen Zunft
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“Das IT-Netzwerk des heutigen Terrorismus / Der Opera-Browser ist endgülig auf dem Müll gelandet”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8986.msg21010#msg21010
Dashcamismo!
Friday, July 22nd, 2016Phase 1: Als in den fernen Weiten im Osten, irgendwo ganz weit draußen, ein Meteorit herunterflog und explodierte, daß die Fensterscheiben zerbarsten, spätestens da begann die Aera der Dash-Cams: kleine Kameras, die aus dem Auto heraus die Straße filmen.
Phase 2 folgte ebenfalls bewegt, als “action-cam”: an Fahrradlenkern und auf dem Kopf mit Bändern befestigt.
Nun kommt Phase 3: Action-Cam, am Kopf getragen, mit ständiger Verbindung über das Handy.
Das Handy als solches ist zu klobig und zu schwer, und man hat die Hände nicht frei und – natürlich – man hat es in der Hosentasche, während gerade “etwas” passiert. Nein, Kamera am Kopf, das muß sein. Alles, was der Mensch sieht, sieht die Kamera auch. Und sie zeichnet alles sofort auf, vollautomatisch, ohne weiteres Zutun; die Welt ist der ständige Begleiter und sieht zu. Die Welt hört und sieht alles.
Natürlich, das gibt es schon längst, als Ausstattung von Reportern. Genau das wird es wieder sein. Grundausrüstung für Citizen-Reporter. Allzeit bereit!
Wer sollte so etwas tun? Verlage natürlich, die auf der Suche nach neuen Geldquellen neue Nachrichtenquellen anzapfen müssen – und sich neue erschaffen müssen.
Was kostet eine Action-Cam? Nicht viel. Für einen solventen Verlag ist es also kein Problem, 100 “Volksreporter” damit auszustatten. Die Werbewirkung alleine durch die Startaktion hat es in sich und steigert die Auflage bzw verhindert das weitere Absinken.
Und dann will Jeder so eine haben. Der Verlag sammelt und sortiert die eingehenden Videos und wirft sie in Massen auf seinen Server. Die Menge machts. Eines der Videos wird es bringen. Je mehr Videos man hat, desto größer die Wahrscheinlichkeit eines geldbringenden Zugmagneten.
Die Welt der Clip-Junkies. Wer braucht da noch echte Journalisten?
Das ist das Ende. [1]
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Aber, ist man ehrlich, ist DAS schon seit Jahrzehnten abzusehen. In der Filmbranche werden Filme nicht nach Qualität gemacht, sondern der Inhalt ist für ein blödes Publikum gemacht. Das einzige was zählt, sind verkaufte Kinokarten und Umsatz mit Merchandizing und Einsatz für Werbezwecke.
Anstatt das Publikum, also “die Öffentlichkeit”, die Bevölkerung, intellektuell anzuheben, ihr Wissen zu geben, verfiel die Filmbranche in immer primitivere Verhaltensschemata-Automaten, die die Gesellschaft prägten, also noch weiter verblödeten.
Gute Filme haben heute keine Chance, weil das Publikum sie gar nicht mehr versteht.
Ein Beispiel: “The Prisoner” [2] “The Prisoner” hat den Massenmarkt völlig verfehlt. Vor fast 50 Jahren: 1967-1968.
Volksverblödung ist kein neues Phänomen, sondern zwangsläufige Folge davon, daß nur die Geldmasse als Kriterium zählt.
Die neuen Eliten, sie werden Eliten sein, kleine Kreise und Gesellschaften, und immer anonymer und versteckter im Hintergrund agieren. Denn sie sind in Gefahr. Wer einen Kopf hat, wird um diesen kürzer gemacht…
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I am not a number. I am a free man.
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[1]
STEFAN NIGGEMEIER
“BREAKING NEWS
Das Ende des Nachrichtenfernsehens, wie wir es kennen”
http://uebermedien.de/6819/das-ende-des-nachrichtenfernsehens-wie-wir-es-kennen/
[2]
“The Prisoner
I am not a number. I am a free man”
http://www.portmeirion-village.com/visit/the-prisoner/
“Patrick McGoohan: The spy who started it all”
http://www.latimes.com/entertainment/tv/showtracker/la-et-st-the-prisoner-20140426-story.html
Buchstabensalat, wohlangerichtet
Sunday, July 10th, 2016Liebe Freunde,
es ist Sonntag und wir lauschen und lesen Kunstfiguren, die – mit bunten Bildern garnierend – über die Last des Lebens erzählen. Es sind auch Radfahrer darunter.
Gar schwer ist die Bürde der Tage, unerträglich ihre Zahl – aber irgendwie kriegt man sie rum. So oder so.
Das Dumme bei der Sache ist: Wir haben bloß ein bißchen mehr als 2 Dutzend Buchstaben. Die zirkulieren, kehren immer wieder. Bei der Genetik ist es noch schlimmer. Was sich DA alles wiederholt …
Und doch, mal ein paar Buchstaben anders hier, ein paar dort, schon entstehen neue Wörter. Das ist die Kunst. Davon kann man leben.
Das Dumme bei der Sache ist: Soviele Wörter gibt es nun auch wieder nicht, selbst wenn man sie mit Anleihen aus dem Ausland anreichert, ihnen mehrere Bedeutungen gibt – oder sie verhunzt. Ja, das kommt auch vor, das muß man ehrlich zugeben.
So baut man denn Sätze, nach diesen oder jenen Regeln, die über den Haufen zu werfen auch schon eine Kunst in sich ist. Damit ist man dann auch lange beschäftigt. Und das ist gut so. Davon kann man leben.
Bis jetzt. Außer den biologisch angereicherten und wieder abbaubaren Körpern mit mindestregelwerkbasierter Steuerung gibt es elektrische, von den ersteren gebaut. Die können das alles auch. Die ersteren nennt man Menschen, die zweiten Roboterjournalisten. Es gibt noch eine Zwischenstufe, die, solange die ersteren an den Regelwerken für die zweiten basteln, noch eine Nischenexistenz führen. Das ist Kunst. Die Kunst eine Kunst als Kunst zu betreiben, die Kunst, Buchstaben zu sortieren, umzusortieren, Wörter und Sätze zu bauen, umzubauen, und, das ist erst recht Kunst, wie in der Genetik immer wieder fremde DNA (direkte nette Ausleihen) einzufügen. Es ist Kunst.
So sind wir des Sonntags hier und hören und lesen immer wieder die selben Buchstaben – aus vergilbten Blättern, die längst von Bits im Computer ersetzt sind, die sich auch immer und immer wiederholen. Warum? Setzen wir doch an unsere Stelle Blechgestalten, die sich statt uns die Wiederholungen anhören und anlesen, die ihnen andre Blechgestalten vorlesen, die sie irgendwo ausgeliehen, neu zusammengemischt und kunstvoll, auf ihre Weise, hintereinandergereiht haben. Buchstaben, Wörter, Sätze. Sie haben viel Zeit – im Gegensatz zu uns, denen der Sonntag schon wieder entgleitet, dem Montag zu…
Dort unten ist Milano…
Grüße aus der Gutenberg-Galaxis
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Die Kunst, die Nerven zu bewahren
http://timesofindia.indiatimes.com/tech/tech-news/Avaya-to-launch-Slate-chatbot-by-year-end/articleshow/52967685.cms
“Ein bisschen verlogen ist diese Attitude aber schon.”
Thursday, April 21st, 2016Manchmal muß man einfach nur warten, warten bis Jemand den Mund aufmacht, warten bis Jemand zugibt, was vorher eisern totgeschwiegen wurde.
Heute ist wieder so ein Moment der Wahrheit, in einem Auszug aus einem Newsletter von Journalisten. Kann sich noch Jemand daran erinnern, wie heftig Kritiker der Einwanderungswelle aus Afrika in den Medien angegriffen wurden, wie man plötzlich als rechtsradikal abgestempelt wurde, nur weil man reale, ohne jeden Zweifel belegbare Tatsachen auf den Tisch legte?
Hier der Auszug – aber Achtung! – es ist alles anders als man denkt. Das dicke Ende kommt zum Schluß. Wie gesagt: manchmal muß man einfach nur warten…
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(Newsletter)
All das vollzog sich schlagartig, wie beim Domino. Ein Stein folgte auf den naechsten, schneller als man gucken konnte. Taeglich gab es neue Nachrichten zu Pegida. Am allerschnellsten aber hatten sich die Kritiker-Kritiker zu Wort gemeldet. […]
Zur Transparenz: Ich bin befangen, denn ich habe mit vielen anderen Kolleginnen und Kollegen mitgearbeitet an der Auswertung in Deutschland. Als ich die Kritik im Netz erst Tage spaeter realisierte, habe ich gestaunt: Wie schnell einige Kollegen in der Lage sind, ihr Urteil zu faellen. Wie reflexhaft in der Sekunde der Veroeffentlichung schon bewertet wird. Daumen hoch, Daumen runter. Es ist offenbar ein Wert, sofort alles besser zu wissen.
Ein bisschen verlogen ist diese Attitude aber schon. Jahrein, jahraus beklagen wir aller Orten das Tempo unserer Arrbeit. Die Nachrichtenmaschine dreht sich regelrecht im Schleudergang. Wir beklagen, dass uns die Zeit fehlt fuer Recherchen, fuer Fehlereingestaendnisse. Dass wir stattdessen immer sofort weiterjagen muessen. Und nun sehe ich […], wie sehr wir dieses Tempo verinnerlicht haben, sogar selbst beschleunigen.
Warum eigentlich? Kann man nicht erst einmal zuhoeren, bevor man richtet ueber Geschichten oder womoeglich sogar ueber Menschen? Damit kein Missverstaendnis aufkommt – es geht nicht darum, sich Kritik zu verbitten. Es geht nur um das Tempo, die Radikalitaet des Urteils, die Atemlosigkeit, in der Bewertungen vergeben werden.
Der Vergleich hinkt sicherlich – aber wie bloss geht es Politikern, die sich jeden Tag von uns anhoeren muessen, was sie alles wieder falsch gemacht haben. Die von uns wie die Schulkinder die Leviten gelesen bekommen, weil wir uns anmassen, es ohnehin alles besser zu wissen. Bei der letzten Tagung von Netzwerk Recherche in Tutzing haben uns einmal Politiker ihre Sicht auf den Journalismus geschildert: […], aber auch viele andere Menschen, die einmal im Fokus der Medien standen, haben uns den Spiegel vorgehalten. Am Ende standen keine Patentrezepte und keine Pauschalschelte, sondern einfach nur die Erkenntnis, dass es sich lohnt, sich zuweilen in den anderen hineinzuversetzen, ueber den man gerade berichtet. Eine Erkenntnis, so schlicht – aber offenbar schwierig umzusetzen.
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Sie können es nicht glauben, wie das geschehen kann? Nun, es ist auch nicht geschehen. Die Wahrheit sieht ganz anders aus, wirklich ganz, ganz anders. Die Frage ist nur, ob die, die der Welt und sich inzwischen das Eine zugeben, auch das Andere zugeben werden.
Sie werden es nicht…
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Die wahre Quelle der wahren Wahrheit:
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(Newsletter Netzwerk Recherche, Ausgabe 136 vom 21.04.2016)
Hinter uns liegen verrueckte Tage: der islaendische Ministerpraesident ist zurueckgetreten. In England kaempft David Cameron um seine politische Zukunft. Gegen den argentinischen Praesidenten ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die UEFA-Zentrale wurde durchsucht. In China arbeitet die Zensurbehoerde auf Hochtouren, damit niemand mitbekommt, dass die chinesische Elite zu den Stammkunden Mossack Fonsecas zaehlt, der nunmehr beruehmten Kanzlei in Panama. Und vermutlich war das noch lange nicht alles an Reaktionen und Ermittlungen, die die PanamaPapers hervorgerufen haben. Wahnsinn.
All das vollzog sich schlagartig, wie beim Domino. Ein Stein folgte auf den naechsten, schneller als man gucken konnte. Taeglich gab es neue Nachrichten zu dem Datenleck. Am allerschnellsten aber hatten sich die Kritiker zu Wort gemeldet. Die PanamaPapers waren noch nicht einmal 24 Stunden lang veroeffentlicht, da wurde schon gemeckert, ob das jetzt schon alles sei, warum es so intransparent laufe, warum nicht einfach alle Daten sofort vollstaendig veroeffentlicht wuerden, warum man ueberhaupt Namen nenne, warum, warum, warum. Auf dem direkten Weg erreichten uns diese Fragen allerdings nicht.
Zur Transparenz: Ich bin befangen, denn ich habe mit vielen anderen Kolleginnen und Kollegen mitgearbeitet an der Auswertung der PanamaPapers in Deutschland. Als ich die Kritik im Netz erst Tage spaeter realisierte, habe ich gestaunt: Wie schnell einige Kollegen in der Lage sind, ihr Urteil zu faellen. Wie reflexhaft in der Sekunde der Veroeffentlichung schon bewertet wird. Daumen hoch, Daumen runter. Es ist offenbar ein Wert, sofort alles besser zu wissen.
Ein bisschen verlogen ist diese Attitude aber schon. Jahrein, jahraus beklagen wir aller Orten das Tempo unserer Arrbeit. Die Nachrichtenmaschine dreht sich regelrecht im Schleudergang. Wir beklagen, dass uns die Zeit fehlt fuer Recherchen, fuer Fehlereingestaendnisse. Dass wir stattdessen immer sofort weiterjagen muessen. Und nun sehe ich am Beispiel der PanamaPapers, wie sehr wir dieses Tempo verinnerlicht haben, sogar selbst beschleunigen.
Warum eigentlich? Kann man nicht erst einmal zuhoeren, bevor man richtet ueber Geschichten oder womoeglich sogar ueber Menschen? Damit kein Missverstaendnis aufkommt – es geht nicht darum, sich Kritik zu verbitten. Es geht nur um das Tempo, die Radikalitaet des Urteils, die Atemlosigkeit, in der Bewertungen vergeben werden.
Der Vergleich hinkt sicherlich – aber wie bloss geht es Politikern, die sich jeden Tag von uns anhoeren muessen, was sie alles wieder falsch gemacht haben. Die von uns wie die Schulkinder die Leviten gelesen bekommen, weil wir uns anmassen, es ohnehin alles besser zu wissen. Bei der letzten Tagung von Netzwerk Recherche in Tutzing haben uns einmal Politiker ihre Sicht auf den Journalismus geschildert: Susanne Gaschke und Peer Steinbrueck, aber auch viele andere Menschen, die einmal im Fokus der Medien standen, haben uns den Spiegel vorgehalten. Am Ende standen keine Patentrezepte und keine Pauschalschelte, sondern einfach nur die Erkenntnis, dass es sich lohnt, sich zuweilen in den anderen hineinzuversetzen, ueber den man gerade berichtet. Eine Erkenntnis, so schlicht – aber offenbar schwierig umzusetzen.
Zurueck zu den PanamaPapers: Man koennte an ihnen kritisieren, dass sie am Ende so bombastisch wirkten. Es wirkt ja womoeglich wie eine Trutzburg, wie ein “Kartell”, wenn knapp 400 Journalisten und das Internationale Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) unvorstellbare 11,5 Millionen Dokumente auswerten. Superlative wohin man blickt. Aber der Weg bis zu dieser Veroeffentlichung und ihren Folgen, war eigentlich wie jeder andere Weg einer Recherche. Harte Arbeit, viel einsamer als es die ueber hundert Medien suggerieren. Die PanamaPapers sind langsam gewachsen. Und am Anfang waren sie klein – eine Nachricht, ein paar Daten zu einem Argentinien-Fall. Die Bedeutung dieser Daten sofort verstanden zu haben, ohne zu wissen, was daraus werden koennte, und den langen Weg zum grossen Leak mit unfassbarer Disziplin gegangen zu sein – das ist die grosse Leistung der beiden Reporter Bastian Obermayer und Frederik Obermaier.
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Sie werden es nicht.
Wollt Ihr die totale Implosion?
Friday, April 15th, 2016Journalisten, so wurde einmal behauptet, berichten über Dinge und stellen dazu Fragen. Auch wurde behauptet, daß sie logische Schlüsse zögen, ja, daß sie sogar ANDERE beobachten und daraus Schlüsse ziehen könnten.
Aber Niemand hat gesagt, daß es die richtigen sind…

