Archive for the ‘Hochkultur’ Category
Grenzüberschreitung
Saturday, March 5th, 2016“Innenminister Thomas de Maizière [1] […]:
“[…] es gibt eine Schwelle des Anstands und des Rechts, die nicht überschritten werden darf.”
Die Bundestage und die Bundesregierungen haben diese Schwelle schon seit Jahrzehnten überschritten.
Seit Jahrzehnten!
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Wenn Verbrecher ihre Verbrechen zur Kultur erklären, die obendrein unantastbar sein soll, ist die Gegenwehr der Bevölkerung ein Grundrecht, nämlich das auf Notwehr.
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[1] http://hd.welt.de/eilmeldung_welthd/eilmeldung/article152972094/Ruepel-Republik-Deutschland.html
Die Zukunft des Journalismus?
Wednesday, February 24th, 2016Darf man, mal ganz unbescheiden gefragt, von einem Journalisten verlangen, daß er Deutsch schreibt? Darf man, noch unbescheidener, verlangen, daß er verständlich schreibt?
Und, um besonders böse zu sein: Darf man von einem Journalisten verlangen, daß das, was er schreibt, auch einen Sinn macht?
Ja. Ja. Ja.
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Nein. Nein. Nein.
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“Zukunft des Journalismus: Journalisten werden eine neue Rolle haben”
Die Digitalisierung veraendert Politik, Gesellschaft und Journalismus: Leser wollen Informationen, um selbst zu entscheiden. Medien muessen ihre Nutzer verstehen lernen.
Ein Gastbeitrag von Ayad Al-Ani. – Zeit online, 05.02.2016
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http://www.zeit.de/karriere/beruf/2016-01/journalismus-zukunft-digitalisierung-rolle-journalisten/komplettansicht
Nein. Definitiv NEIN!
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Bei solchen Kongressen braucht man einen wirklich starken Magen,…
Die Sprache der deutschen Politik: der Dementativ
Sunday, January 10th, 2016- [*quote*]
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Merkel in Zugzwang
Die dementierte Kanzlerin
Die sexuellen Übergriffe von Köln haben vieles verändert – auch die Diktion der Kanzlerin. Das „freundliche Gesicht“ des Sommers musste im Winter einem „unerträglichen Gefühl“ weichen.
10.01.2016, von Günter Bannas, Berlin
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Mehr:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/merkel-in-zugzwang-die-dementierte-kanzlerin-14004508.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
Sexuelle Übergriffe sind nichts Neues, erst recht nicht bei DIESER Kanzlerin. Ist sie es doch, die von ihrer Kanzel herab verkündete, daß religiös Wahnsinnige Kindern die Vorhaut abschneiden dürfen MÜSSEN. In Deutschland. Vorsätzliche Körperverletzung an Kindern. Erlaubt per Gesetz. In Deutschland. Und DIESE Kanzlerin Angela Merkel will das!
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Griechenland ist ein Opfer des Zweiten Weltkriegs. Reparationen bekommt es nicht. Warum nicht? Weil es keinen “Friedensvertrag” gibt. In der Tat: Es gibt keinen. STATT DESSEN gibt es einen “2+4-Vertrag”. Der in Wahrheit ein Friedensvertrag ist, auf seine Weise, aber nicht “Friedensvertrag” heißt. Weil man das Wort nicht wollte. Weil man ganz bewußt betrügen wollte.
“Deutschland schuldet Griechenland Reparationen”
http://ariplex.com/folia/archives/957.htm
Griechenland wird um mehrere Milliarden Euro betrogen, nicht nur von der deutschen Politik, sondern auch von den Mittätern bei diesem Betrug. Nicht umsonst heißt es “2+4”.
Deutschland ist das Land der Kinderschänder und der Betrüger. Und einer Kanzlerin, die genau dies will.
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Wenn sie nicht kriegt, was sie will, diese Kanzlerin, dann “ist das nicht mehr mein Land”. Aus der Kindererziehung kennt man dieses Phänomen. Bei Schwererziehbaren erst recht…
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Diese Kanzlerin, sie lädt ein. Flüchtlinge lädt sie ein. “Wir schaffen das”, sagt sie. SIE muß ja auch nicht dafür arbeiten und dafür leiden. SIE bezieht ein dickes Gehalt und wird eine dicke Rente bekommen. SIE ist finanziert. IHR geht es gut. Fett schwimmt oben.
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Es schwimmt. Aus Afrika schwimt eine wahre Flut in Richtung Deutschland. 2015 waren es 1,1 Millionen Flüchtlinge. Aber es sind immer noch mehr als 10 mal soviel unterwegs!
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WER da angeflutet kommt, ist ein weiteres Problem. Echte Flüchtlinge sind es kaum, denn echte Flüchtlinge können das Geld für die Schleuser gar nicht bezahlen. Was kommt, sind in der Mehrzahl gut durchorganisierte und über ihren Familienclan gut abgesicherte junge Männer.
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Wie sich SOLCHE gute Organisation dann in Deutschland zeigt, der 31.12.2015, Silvesterabend in Köln, gibt darauf einen kleinen Vorgeschmack: 1000 Männer langten zu. Selbstbedienung…
Mehr als 500 Strafanzeigen!
- [*quote*]
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Zahl der Anzeigen steigt
Datum:
10.01.2016 10:19 Uhr
Update: 10.01.2016, 22:42 Uhr
[…]
Die Zahl der Strafanzeigen nach den Vorfällen an Silvester am Kölner Bahnhofsvorplatz ist weiter gestiegen. Inzwischen seien es 516, teilte die Polizei der Domstadt am Sonntag mit. In etwa 40 Prozent der Fälle werde unter anderem wegen Sexualstraftaten ermittelt. Zuletzt war die Zahl am Samstag mit 379 angegeben worden. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) geht davon aus, dass die Silvester-Angriffe auf Frauen organisiert waren.
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[*/quote*]
Mehr:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gewalt-in-silvesternacht-zahl-der-anzeigen-steigt-auf-516/12811388.html
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Dunja Hayali, Journalistin beim “Morgenmagazin” des ZDF, schreibt bei Facebook:
- https://www.facebook.com/DunjaHayali/posts/933252126729288
(Hervorhebungen von mir)
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Dunja Hayali added 2 new photos.
January 5 at 11:15pm
VERWUNDBARKEIT
„schade das sie nicht eine der frauen von köln in der silvesternacht waren, vielleicht hätte Ihnen das mal die augen geöffnet.“
Bäng. Wieder so eine Nachricht. In meinem persönlichen Postfach. Um mir WAS zu sagen, David Riesberger? Dass Sie sich wünschen, ich wäre begrapscht, verhöhnt und beklaut worden? Schönen Dank auch. Gewalt gegen Frauen ist Alltag. Männer tun das Frauen ständig an. Auf jede erdenkliche Art. Sind Sie anders? Wie diese Männer in Köln, die das Dunkel ausnutzen, um Frauen zu belästigen, zu erniedrigen und zu beschmutzen, schreiben Sie mir einfach so, einfach so einen Satz in mein ganz persönliches Postfach. Und wenn ich Ihr Profil aufrufe, dann sehe ich NICHTS. Alles leer. Zeigen Sie mir Ihr Gesicht! Ich will Sie sehen. Ich will wissen, wer mich angreift. Sind Sie ein weißer, deutscher Mann? Selbst wenn, aber auch wenn nicht, mir ist es nämlich egal, ob sie schwarz, weiß, Christ, Muslim oder buntgestreift sind, denn es macht keinen Unterschied. Also wer gibt Ihnen das Recht, einer Frau Angst einzujagen? Gewalt gegen Frauen bleibt Gewalt gegen Frauen. Ob Sie das machen, Herr Riesberger, oder irgendein anderer Mann. Oder glauben Sie, Sie dienen einer höheren Sache? Deutsche Frauen beschützen? Oder gleich unser ganzes Land beschützen? Beschützen Sie mich auch? Das tun Sie nicht. Kann ich ja lesen. Diese Doppelmoral ist unerträglich. Warum tun Sie mir das an? Weil ich universelle Werte verteidige? Oder weil ich eine Frau bin, deren Eltern zufällig nicht in Deutschland geboren sind? Das kann ich mir jetzt wohl aussuchen. Beides ist erschreckend.
Die Vorgänge in Köln, Hamburg, Stuttgart sind kein Auswuchs einer speziellen Kultur. Die Vorgänge sind ein Fall für die Polizei und die Staatsanwaltschaft. Das, was passiert ist, ist unerträglich und gehört vor Gericht. Egal welche Männer. Egal welche Frauen. Egal ob diese Frauen einen Minirock oder einen Schleier tragen. Egal ob auf dem Münchner Oktoberfest, in der U-Bahn oder auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln. Gewalt gegen Frauen ist so normal, ist so alltäglich, dass nur noch selten echte Empörung aufkommt. Nun ist sie da. Aber vor allem, weil diese Gewalt eine neue Dimension und damit einen Neuigkeitswert erreicht hat. Und es ist in der Tat beängstigend: Männer schließen sich in Horden zusammen, organisiert oder nicht, um gemeinsam auf die Jagd zu gehen. Da muss man keine Frau sein. Die Angst kann jeder nachfühlen, ob Frau, Mann, jung, alt, schwul oder sonst was. Und ich darf wie jede andere Bürgerin und jeder andere Bürger dieses Landes erwarten, dass ich vor solchen Übergriffen geschützt werde. Ebenso dürfen Schutz Suchende, die sich hier völlig legal aufhalten, von diesem Land erwarten, dass sie nicht von Waffenträgern, Feuerlegern oder anderen Gewalttätigen bedroht werden. Worte können auch schwer verletzen. Das ist kein Kavaliersdelikt. Wir sind alle gleich. Verwundbar. Wer beschützt uns vor Ihnen, Herr Riesberger?
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[*/quote*]
“Bäng. Wieder so eine Nachricht. In meinem persönlichen Postfach. Um mir WAS zu sagen, David Riesberger?”
Wer des Lesens mächtig ist, SIEHT das doch!: “vielleicht hätte Ihnen das mal die augen geöffnet.“ Dunja Hayali zitiert diese Worte auch noch. Um dann in einer Wortorgie über den Schreiber herzufallen, gipfelnd in dem Schlußsatz “Wer beschützt uns vor Ihnen, Herr Riesberger?”
“Diese Doppelmoral ist unerträglich.” schreibt sie. Daß ihre eigene Doppelmoral unerträglich ist, sieht sie natürlich nicht. Will sie auch nicht sehen. Kein Wunder also, daß – als sie auf Kritiker – “zugeht” – die vernünftigen Kritiker davon herzlich wenig halten und es sich nur solche finden, die sich in ihrer Einfalt als Pinsel vorführen lassen, so daß der Fernsehzuschauer gezeigt bekommt: Die Kritiker der Frau Hayali sind nix, hiermit wieder bewiesen…
So kann man Fernsehen auch machen. Journalismus ist DAS allerdings nicht.
Aber es geht nicht nur um einen Journalisten, es geht um die gesamte Medienmeute in Deutschland, die (sieht man von ein paar Ausreißern ab) nahezu einhellig tönt, daß es NICHT Ausländer sind, die da… Und so weiter. Immer die gleiche Leier.
Das Wort “Lügenpresse” kennen diese Herrschaften aber schon. Bei “Pegida” flog es ihnen um die Ohren. Und “Pegida” muß nun wieder herhalten für die neuen Angriffe der Medienmeute.
Was, wenn es “Pegida” nicht “gäbe”? Kein Problem, Hitler und die Seinen waren groß im Erfinden von imaginären Gegnern, und “der Klassenfeind” kam auch noch dran, im anderen Deutschland – und überhaupt.
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“Netz gegen Nazis” schreibt:
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Silvesternacht in Köln: Organisiertes Verbrechen, nicht enthemmte Flüchtlinge
Haben in Köln zu Silvester alkoholisierte, enthemmte “Nordafrikaner” oder gar ausgehungerte Flüchtlinge Jagd auf deutsche Frauen gemacht, um sie sexuell zu belästigen? Nein, es handelt sich um organisiertes Verbrechen zum Zweck von Diebstahl – ein klarer Fall für Staat und Polizei. Das macht es für die betroffenen Frauen nicht besser, es ist aber wichtig, um nicht rassistische Ressentiments zu schüren – und Gegenmaßnahmen zu entwickeln.
[…]
Anders, als erste Presseberichte suggerierten, handelt es sich nach bisherigem Informationsstand also nicht um enthemmte Männer, nicht um Flüchtlinge, nicht um Muslime, sondern um polizeibekannte Intensivstraftäter mit klarer krimineller Motivation, die diese allerdings zu massiven Sexualdelikten ausdehnten. Nach Silvester waren rund 30 Delikte angezeigt , inzwischen liegen rund 90 Anzeigen vor, darunter 15 wegen sexueller Belästigung und eine wegen Vergewaltigung (vgl. Ksta)
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[*/quote*]
Keine Flüchtlinge. Nein. NIEMALS!
Wie war das noch mit der Doppelmoral?
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Diese Politik, die – was immer wieder vergessen, bzw bewußt unterschlagen wird – auch ganz entscheidend von den Medien gemacht wird, diese Politik ist wirren Geistes. Weniger in der deutschen, aber mehr in der amerikanischen Literatur wird als “Kompartmentalismus” (“compartmentalism”) das geistige Brett im Kopf beschrieben, mit dem die Parallelweltexistenz im Hirn separierend betrieben wird.
Fundstelle für das Wort unter anderem:
http://www.germananthropology.com/cms/media/uploads/4e53c1e546bf5/interview_4f26db2124850.pdf
http://www.oxforddictionaries.com/us/definition/american_english/compartmentalize
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Wie tief im Hirn muß das Brett stecken um die Geschehen in den deutschen Städten (es war nicht nur Köln!) und um SOLCHE WORTE zu leugnen?:

Mehr dazu:
“Nach Silvesternacht in Köln „Ich töte sie“ – Polizei findet Übersetzungszettel bei Verdächtigen”
Erstellt 08.01.2016
http://www.ksta.de/koeln/sote-deutsch-arabischer-uebersetzungs-zettel,15187530,33480596.html
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Die Sprache der deutschen Politik, das ist der Dementativ. Bei den Politikern UND bei den Medien. Solange die Medien in ihrer geistigen Korruptheit sich im Dementativ ergehen, so lange können die Politiker ruhig weiterpfuschen und weiter Kindern schänden lassen und weiter Millionen Pseudoflüchtlinge ins Land lassen.
Nehmen wir doch nur mal ein einziges Detail: 1 Million Flüchtlinge bei Kosten von 1000 Euro pro Person, das macht 1 Milliarde Euro. Mindestens. Pro Monat. Woher kommt plötzlich das viele Geld für die Flüchtlinge? Wo war das Geld bisher? Warum war dieses Geld vorher nicht da FÜR DIE SCHON VORHANDENEN Armen, Alten und Kranken in diesem Land?
Die deutsche Politik, das sind gemeingefährliche Hochstapler, die ungehindert und ungebremst Europa in den Untergang fahren. Mehr als 300 Millionen Menschen werden Opfer einer Handvoll Suppenkasper…
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“Einmal Opfer – immer Opfer”
https://numeri249.wordpress.com/2016/01/10/einmal-opfer-immer-opfer/
Wenn der Text versagt…
Tuesday, December 29th, 2015Wenn der Text versagt, nimmt man Bilder. Tun manche Untexter heute noch. Sehr erfolgreich sogar…
Diese Regression ins Bildliche, fröhlich beschrieben von turi2.de,
http://www.turi2.de/heute/griff-zum-griffel-gestresste-erwachsene-entdecken-das-malbuch/
,könnte sie uns ahnen lassen, daß die Untexter demnächst außer Sudoku schwarze Linien auf ihr Zeitungs- und Magazinpapier drucken lassen, der Phantasie förderlichen freien Lauf gebend zur Muße-istischen Verteilung bunten oder monochromen Farbpigments?
Nach BILD-ens Diktum “Busen raus!” mit “Linien rein!” neue Maßstäbe setzen, nebenbei Kreativ- und sonstige Preise und Ehren einheimsen, wäre das nichts?
Die Welt der Baumeister [1] geht weit darüber hinaus. Doch auch für die händigen Bändiger der Freizeit ist x-y-z-gesorgt: Korpus scannen, x-, y-, z-Werte drucken und den Zeit-Überdrüssigen aus quadratischen Holzstäben solche der Länge Z schneiden und vertikal in die x-y-Ebene stellen und montieren lassen. Anschließend, händisch, räumliche Konturenformung mit Ton. In voller Lebensgröße…
Grüße der Altmeister [2]
[1] https://pbs.twimg.com/profile_images/454975817374638080/EYF4cGTL.jpeg
https://twitter.com/3DPrintingIt
[2] Bienvenidos
http://www.quino.com.ar/
The daily Cubicle
http://dilbert.com/
Die mehr als nur dubiose Rolle der TU München und ihrer Professoren
Saturday, December 5th, 2015Im Oktober 2015 schreibt Silvio Duwe im “Spiegel” über einen “Kongress” an der Technischen Universität München unter anderem:
- http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/muenchen-wunderheiler-schamanen-esoteriker-tagen-an-der-uni-a-1059758.html
[*quote*]
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Quacksalber-Tagung an TU München: Wenn Scharlatane die Uni räuchern
Von Silvio Duwe
Mittwoch, 28.10.2015 – 09:48 Uhr
Die TU München setzt ihren guten Ruf aufs Spiel: Drei Tage fand dort eine Tagung mit Wunderheilern, Schamanen und Esoterikern statt. Sie behaupten, Malaria mit Zahlen heilen zu können, empfehlen Chlorbleiche als Medizin. Warum lässt die Uni das zu?
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[*/quote*]
Ja, warum läßt die Universität in ihren Räumen lebensgefährliche Scharlatane Selbstdarstellung und Kundenfang betreiben?
Eine Frage, der die Universität in bekannter Manier ausweicht:
-
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/muenchen-wunderheiler-schamanen-esoteriker-tagen-an-der-uni-a-1059758.html
[*quote*]
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Gern hätten wir von der Technischen Universität München erfahren, wie sie die Werbung für MMS, schwarze Salbe und andere gesundheitsschädliche Quacksalberei in ihren Räumen bewertet. Doch unserer Frage danach weicht die Pressestelle der TU aus.
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[*/quote*]
Einen Tag später hakt die “Süddeutsche Zeitung” nach:
- http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kongress-zu-alternativen-heilmethoden-schamanentreff-in-der-tu-1.2714243
[*quote*]
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29. Oktober 2015, 17:54 Uhr
Kongress zu alternativen Heilmethoden
Schamanentreff in der TU München
In der TU München fand im Oktober ein “Weltkongress für Ganzheitsmedizin” statt, bei dem Schamanen auftraten.
Uni-Chef Herrmann ist erbost, dass die Räume dafür vermietet wurden.
Vorher fand der Kongress viele Jahre in der LMU statt.
Von Sebastian Krass
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[*/quote*]
Wolfgang Herrmann, der Präsident der Technischen Universität München, “meldet sich zu Wort”, berichtet die “Süddeutsche Zeitung”:
- http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kongress-zu-alternativen-heilmethoden-schamanentreff-in-der-tu-1.2714243
[*quote*]
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Tatsächlich verwundert es, dass eine Elite-Uni mit Medizin-Fakultät und eigener Klinik ein Wochenende lang Räume für diesen Zweck vermietet, der mit Schulmedizin eher wenig zu tun hat. Verwunderlich war auch die ausweichende Reaktion der TU, über die Spiegel Online berichtet: Die Uni sei nicht mitverantwortlich “für getroffene Aussagen oder verteilte Schriften” auf der Veranstaltung. Eine Distanzierung blieb zunächst offenbar aus.
Wie TU-Chef Herrmann sich zu Wort meldet
Nun meldet sich TU-Präsident Wolfgang Herrmann zu Wort: “Diese Quacksalber lasse ich nicht mehr rein. Wenn sie sich noch mal unseren Räumen nähern, kriegen sie Hausverbot”, sagte er am Donnerstag der SZ. Er sei “stinksauer”, dass das Ganze in der TU stattgefunden habe. Offenbar habe die Uni-Verwaltung den Charakter der Veranstaltung nicht erfasst. Er verweist aber auch darauf, dass der “Weltkongress” über viele Jahre in der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) stattgefunden habe.
Eine LMU-Sprecherin bestätigt das. Noch im Februar richtete Infomed eine kleinere Veranstaltung in Räumen der Medizin-Fakultät aus. Die Zentrale stimme sich vor einer Vermietung stets mit der betroffenen Fakultät ab, erklärt die Sprecherin. Offenbar hatten die LMU-Mediziner lange keine Bedenken.
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[*/quote*]
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Doch ist Wolfgang Herrmann, der Präsident der Technischen Universität, tatsächlich so ahnungslos über Vorgänge an der Universität?
2010 gab es in München einen “Kongress” der “Meta-Mediziner”, eines Teils der Hamer-Szene. Die Hamer-Szene hat HUNDERTE TOTE auf dem Gewissen.
Die “Germanische Neue Medizin” des psychopathischen Kriminellen Ryke Gerd Hamer ist bekannt als übelste und tödliche Scharlatanerie.
- Über die Hamer-Szene:
Die Todessekte
http://www.todessekte.de
Die Totenliste
http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm
The Death Sect
Hundreds of Dead
http://www.deathsect.com
Meta-Medicine is murder
Meta-Health is murder
http://www.healbreastcancerawards.org
http://www.meta-health.at
http://www.metahealth-university.at
http://metamedicine.at
Schon 2010 war durch Berichte in Zeitungen und im Fernsehen bereits SEIT JAHREN bekannt, daß die Hamer-Szene tödliche Scharlatanerie ist. Trotzdem war die TU München in die Sache verwickelt.
Als ich 2010 von dem “Kongress” der “Meta-Mediziner” in München und von der Verwicklung der TU München erfuhr, habe ich sofort bei der Professorenschaft interveniert – und selbstverständlich ERST RECHT bei Wolfgang Herrmann, dem Präsidenten der TU München, eben jenem Präsidenten, der heute so tut als ob er von skandalösen Zuständen an der TU München nichts gewußt hätte.
Ich gebe im folgenden 3 EMAILS vom Juni 2010 wieder:
A) Beschwerde wegen Mißbrauch von Name und Logo der TU München durch eine Todessekte
16.6.2010
an: “Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann” {praesident@tum.de}
B) Beschwerde wegen Unterstützung einer Todessekte
16.6.2010
an: “Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer” {oberhoffer@sp.tum.de}
als CC an: “Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann” {praesident@tum.de}
C) Beschwerde wegen fortgesetzter Unterstützung einer Todessekte
23.6.2010
an: Dr. Till Lorenzen, Leitung des Präsidialstabs {lorenzen@zv.tum.de
als CC an
“Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch” {poststelle@stmwfk.bayern.de
Staatsminister Dr. Markus Söder {poststelle@stmug.bayern.de}
Prof. Regine Keller Architektur {dekanin@ar.tum.de}
Prof. Norbert Vogt Bauingenieur- und Vermessungswesen {dekanat@bv.tum.de}
Prof. Ulrich Heiz Chemie {dekanat@ch.tum.de}
Prof. Ulf Schlichtmann Elektrotechnik und Informationstechnik {dekanat@ei.tum.de}
Prof. Alfons Kemper Informatik, Mathematik {dekanat@ma.tum.de}
Prof. Hans-Peter Kau Maschinenwesen {dekanat@mw.tum.de}
Prof. Markus Schwaiger Medizin {markus.schwaiger@tum.de}
Prof. Dr. med. Dr. (Lond.) Chris Patrick Lohmann {c.lohmann@lrz.tum.de}
Prof. Martin Stutzmann Physik {dekanat@ph.tum.de}
Dekan Sport {dekanat.sport@sp.tum.de}
“Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer” {oberhoffer@sp.tum.de}
Prof. Manfred Prenzel TUM School of Education {manfred.prenzel(at)tum.de}
Prof. Christoph Kaserer Wirtschaftswissenschaften {sekretariat.ifm@wi.tum.de}
Prof. Gerhard Wenzel Wissenschaftszentrum Weihenstephan {dekanat@wzw.tum.de}
nachrichtlich:
Bayerische Landesärztekammer
Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch
Bayerisches Staatsministerium
für Wissenschaft, Forschung und Kunst
{poststelle@stmwfk.bayern.de}
Staatsminister Dr. Markus Söder
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
{poststelle@stmug.bayern.de}
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes
{dhv@hochschulverband.de}
Medien
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Es kann also keiner dieser Empfänger behaupten, er habe von nichts gewußt. Keiner. Und Wolfgang Herrmann, Präsident der TU Müchen, erst recht nicht.
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A)
—————————- Original Message —————————-
Subject: Beschwerde wegen Mißbrauch von Name und Logo der TU München durch eine Todessekte
From: “Aribert Deckers” […]
Date: Wed, June 16, 2010 18:07
To: “Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann” {praesident@tum.de}
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An den Präsidenten der Technischen Universität München
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann
TU München
Arcisstr. 21
80333 München
Tel.: +49.89.289.22209
Fax: +49.89.289.23399
Email: {praesident@tum.de}
Beschwerde wegen Mißbrauch von Name und Logo der TU München durch eine Todessekte
Bremerhaven, 16.6.2010
Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,
ich protestiere gegen die Verwendung des Namens und des Logos der TU
München in dieser Web-Site:
http://www.integrativemedizinkongress.de
Anscheinend auf allen Seiten (web-pages) wurde vom Domain-Betreiber das
Logo der TU München eingesetzt.
An einer Stelle
http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
wird die TU München sogar bezeichnet als “Kooperationspartner” in der
Rubrik “Berufsverbände”:
http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
{quote}
————————-
Wir empfinden es als extrem wichtig für alle Berufsverbände,
Gesundheitsindustrie und Medien aktiv am Kongress mitzuwirken und die
Integrative Medizin mitzugestalten.
Als Kooperationspartner haben Sie die Möglichkeit an Arbeitskreisen,
Podiumsdiskussionen und durch Vorträge Ihre Fachrichtung und Ihren
Berufsverband als wichtigen Baustein einer Integrativen Medizin
darzustellen. Bitte hier Details anfordern.
Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme am Kongress!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Kooperationspartnern:
Berufsverbände
[…]
[LOGO DER TU MÜNCHEN]
[…]
————————-
{/quote}
Ich protestiere dagegen, daß die TU München eine Todessekte unterstützt,
sie sogar als “Berufsverbandspartner” unterstützt. Was, bitteschön,
verbindet eine Technische Universität und eine Todessekte als
“Berufsverband”?
.
Ich habe letzte Woche mit der Bayerischen Landesärztekammer gesprochen,
denn auch deren Logo wird mißbraucht. In der Web-Site heißt es (siehe oben
rechts die 2 rotierenden Banner [seit gestern ist nur noch eines
vorhanden, das eines Heilpraktiker-Vereins]), daß bei der Bayerischen
Landesärztekammer CME-Fortbildungspunkte beantragt seien, dazu wird in
nahezu jeder Web-Seite oben das Logo der Bayerischen Landesärztekammer
eingeblendet.
Vorgestern ist das Logo der Landesärztekammer von den Seiten der
Meta-Mediziner (“integrativemedizinkongress”)verschwunden. Offensichtlich
hat die Landesärztekammer nach Meldung des Mißbrauchs schnell und hart
reagiert.
Hier finden Sie die Beschreibung des Logos (Bild, unten, am Ende der Seite):
[ergänzt 5.12.2015:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.msg14364#msg14364
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.msg14372#msg14372 ]
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.0
Die Betreiber der Domain http://www.integrativemedizinkongress.de/ sind
“Meta-Mediziner”, das ist ein sehr aggressiver Zweig der Hamer-Szene. Über
Ryke Geerd Hamer und die Todesopfer der Szene hat der Bayerische Rundfunk
dieses Jahr bereits mehrmals berichtet, zuletzt in einer der Sendung
“Kontrovers extra” am 26.5.2010.
Hier finden Sie mehr über die Metamediziner:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1746.0
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3450.0
Das “TG-1” ist eine Materialsammlung über Scharlatanerie, vor allem auch
über die Hamer-Szene:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/
Ich recherchiere und schreibe seit 10 Jahren über die Hamer-Szene und bin
mit Familien von Opfern in Kontakt, so auch mit Gilbert Jakubczyk, dessen
Frau Michaela ein Opfer Hamers und der Szene wurde und 2005 starb:
Wir trauern um Michaela
http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm
(Vorsicht, sehr harte Fotos.)
Die zentrale Domain zum Thema ist
http://www.todessekte.de
bzw http://www.deathsect.com
Dort berichte ich über einen Betrug mit mindestens 20 weltberühmten
amerikanischen Schauspielern, wie Geena Davis, Ben Kingsley, Tommy Lee
Jones, und anderen. Deren Namen und Fotos werden in einer Web-Site
gezeigt, die sich angeblich mit Forschung über Brustkrebs beschäftigt, in
Wahrheit aber eine Tarnorganisation der Meta-Mediziner, also der
Hamer-Szene ist.
.
Während man Hamer noch geistige Unzurechnungsfähigkeit zubilligen kann,
kann man das bei dessen Raubkopierern und Nachahmern nicht; die sind aus
rein wirtschaftlichen Gründen aktiv. Anfang 2009 habe ich bei Recherchen
für den norwegischen Sender TV2.no, der mehrere Berichte über die
“Meta-Mediziner” gesendet hat, rund 300 gewerblich Aktive gefunden. Der
Kern der Meta-Mediziner ist es auch, der den
Integrative Medizin Kongress München
http://www.integrativemedizinkongress.de
betreibt:
{quote}
————————-
Ihr Kongress Team:
Danijela Haric | Sponsoren und Ausstellung | Tel. 0176-968 17235
Jutta M. Fisslinger | Information, Anmeldung | Tel. 08722 – 967451
Johannes R. Fisslinger | Referenten, Program
Integrative Medizin Kongress München
Bahnhofstr. 17
D-84140 Gangkofen
Telefon: 08722 – 967451
Fax +49 (0)3212-1303189
————————-
{/quote}
Danijela Haric, Jutta M. Fisslinger und Johannes R. Fisslinger sind
“Meta-Mediziner”, wobei Johannes R. Fisslinger nach meinem Wissen der Kopf
der Organisation ist.
.
Nach meiner ersten Beschwerde (an die Rechtsabteilung der TU München) und
meiner zweiten Beschwerde (an die Präsidialabteilung der TU München) ist
in den Web-Seiten von
http://www.integrativemedizinkongress.de
von dem Meta-Medizinern an der rechts befindlichen Link-/Logo-Leiste eine
Änderung vorgenommen worden: das Logo der TU München ist dort nicht mehr
vorhanden.
ABER!: in den übrigen Teilen der Web-Seiten befinden sich nach wie vor
Name und Logo der TU München. So wird die TU München auch weiterhin in
http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
in der Rubrik “Berufsverbände” als “Kooperationspartner” bezeichnet.
Die Hartnäckigkeit, Dreistigkeit und Dickfelligkeit, mit der die
Meta-Mediziner ihr Täuschungsmanöver durchziehen, ist nicht verwunderlich,
wenn man sieht, wie sie in den USA seit Jahren den Betrug mit den 20
weltberühmten Schauspielern abziehen.
.
Ich gehe davon aus, daß die Journalisten vom […], mit
denen ich schon lange in Verbindung bin, sich dieser Sache in München
annehmen werden.
Darüber hinaus habe ich jetzt die Print-Medien eingeschaltet.
.
Mit freundlichem Gruß
Aribert Deckers
===========================================================
[*/quote*]
.
.
B)
[*quote*]
===========================================================
—————————- Original Message —————————-
Subject: Beschwerde wegen Unterstützung einer Todessekte
From: “Aribert Deckers” […]
Date: Wed, June 16, 2010 19:34
To: “Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer” {oberhoffer@sp.tum.de}
Cc: “Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann” {praesident@tum.de}
————————————————————————–
Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer
Tel +49.89.289.24571
Fax +49.89.289.24572
Email: {oberhoffer@sp.tum.de}
Beschwerde wegen Unterstützung einer Todessekte
Bremerhaven, 16.6.2010
Sehr geehrte Frau Prof. Oberhoffer,
ich protestiere gegen die Unterstützung einer Todessekte und gegen
Verwendung des Namens und des Logos der TU München in dieser Web-Site:
http://www.integrativemedizinkongress.de
Anscheinend auf allen Seiten (web-pages) wurde vom Domain-Betreiber das
Logo der TU München eingesetzt.
An einer Stelle
http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
wird die TU München sogar bezeichnet als “Kooperationspartner” in der
Rubrik “Berufsverbände”:
http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
{quote}
————————-
Wir empfinden es als extrem wichtig für alle Berufsverbände,
Gesundheitsindustrie und Medien aktiv am Kongress mitzuwirken und die
Integrative Medizin mitzugestalten.
Als Kooperationspartner haben Sie die Möglichkeit an Arbeitskreisen,
Podiumsdiskussionen und durch Vorträge Ihre Fachrichtung und Ihren
Berufsverband als wichtigen Baustein einer Integrativen Medizin
darzustellen. Bitte hier Details anfordern.
Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme am Kongress!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Kooperationspartnern:
Berufsverbände
[…]
[LOGO DER TU MÜNCHEN]
[…]
————————-
{/quote}
Ich protestiere dagegen, daß die TU München eine Todessekte unterstützt,
sie sogar als “Berufsverbandspartner” unterstützt. Was, bitteschön,
verbindet eine Technische Universität und eine Todessekte als
“Berufsverband”?
.
In dieser Web-Seite
http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/referenten.php#starringer
finde ich diesen Eintrag:
{quote}
————————-
Dr. med. Gudrun Starringer
VORTRAG: Sport in der onkologischen Primär-, Sekundär- und Terziärprävention
Mit regelmäßiger körperlicher Betätigung lässt sich das Krebsrisiko
vermindern – das gilt besonders für häufige Malignome wie Colon-,
Mamma- und Prostatakarzinome. Doch auch bereits Betroffene profitieren:
Sport aktiviert die natürlichen Killerzellen, steigert die tumoraggressive
Aktivität von Makrophagen und fördert die Apoptose von Tumorzellen. Zudem
stabilisiert Bewegung die Psyche, mindert Angst und hebt die Laune. In der
Bewegung lässt sich der Körper wieder in einem positiveren Zusammenhang
erleben, sie schafft die Voraussetzungen für die Entwicklung eines neuen
Zutrauens in den Körper. Entscheidend ist jedoch, die körperliche
Aktivität der persönlichen Situation anzupassen.
http://www.sport.tu-muenchen.de
————————-
{/quote}
Haben Sie, Frau Prof. Oberhoffer, dies genehmigt?
Und wie verträgt sich ein Vortrag EINER PERSON damit, daß gleich die ganze
TU München in diese Farce hineingezogen wird, noch dazu als
“Berufsverbandspartner”!?
Und wie, überhaupt, kann jemand sich auf das Niveau der Todessekte
herunterlassen?
Das alles ist völlig untragbar.
*******************************
Ich habe letzte Woche mit der Bayerischen Landesärztekammer gesprochen,
denn auch deren Logo wird mißbraucht. In der Web-Site heißt es (siehe oben
rechts die 2 rotierenden Banner [seit gestern ist nur noch eines
vorhanden, das eines Heilpraktiker-Vereins]), daß bei der Bayerischen
Landesärztekammer CME-Fortbildungspunkte beantragt seien, dazu wird in
nahezu jeder Web-Seite oben das Logo der Bayerischen Landesärztekammer
eingeblendet.
Vorgestern ist das Logo der Landesärztekammer von den Seiten der
Meta-Mediziner (“integrativemedizinkongress”)verschwunden. Offensichtlich
hat die Landesärztekammer nach Meldung des Mißbrauchs schnell und hart
reagiert.
Hier finden Sie die Beschreibung des Logos (…):
[ergänzt 5.12.2015:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.msg14364#msg14364
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.msg14372#msg14372 ]
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.0
.
Die Betreiber der Domain http://www.integrativemedizinkongress.de/ sind
“Meta-Mediziner”, das ist ein sehr aggressiver Zweig der Hamer-Szene. Über
Ryke Geerd Hamer und die Todesopfer der Szene hat der Bayerische Rundfunk
dieses Jahr bereits mehrmals berichtet, zuletzt in einer der Sendung
“Kontrovers extra” am 26.5.2010.
Hier finden Sie mehr über die Metamediziner:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1746.0
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3450.0
Das “TG-1” ist eine Materialsammlung über Scharlatanerie, vor allem auch
über die Hamer-Szene:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/
Ich recherchiere und schreibe seit 10 Jahren über die Hamer-Szene und bin
mit Familien von Opfern in Kontakt, so auch mit Gilbert Jakubczyk, dessen
Frau Michaela ein Opfer Hamers und der Szene wurde und 2005 starb:
Wir trauern um Michaela
http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm
Sehen Sie sich die Fotos ruhig an, dann wissen Sie, was die Todessekte
anrichtet, Und was von Ihrem Lehrstuhl aus mit dem Namen der TU München
unterstützt wird.
Die zentrale Domain über die Hamer-Szene ist
http://www.todessekte.de
bzw http://www.deathsect.com
Dort berichte ich unter anderem über einen Betrug mit mindestens 20
weltberühmten amerikanischen Schauspielern, wie Geena Davis, Ben Kingsley,
Tommy Lee Jones, und anderen. Deren Namen und Fotos werden in einer
Web-Site gezeigt, die sich angeblich mit Forschung über Brustkrebs
beschäftigt, in Wahrheit aber eine Tarnorganisation der Meta-Mediziner,
also der Hamer-Szene ist.
.
Während man Hamer noch geistige Unzurechnungsfähigkeit zubilligen kann,
kann man das bei dessen Raubkopierern und Nachahmern nicht; die sind aus
rein wirtschaftlichen Gründen aktiv. Anfang 2009 habe ich bei Recherchen
für den norwegischen Sender TV2.no, der mehrere Berichte über die
“Meta-Mediziner” gesendet hat, rund 300 gewerblich Aktive gefunden. Der
Kern der Meta-Mediziner ist es auch, der den
Integrative Medizin Kongress München
http://www.integrativemedizinkongress.de
betreibt:
{quote}
————————-
Ihr Kongress Team:
Danijela Haric | Sponsoren und Ausstellung | Tel. 0176-968 17235
Jutta M. Fisslinger | Information, Anmeldung | Tel. 08722 – 967451
Johannes R. Fisslinger | Referenten, Program
Integrative Medizin Kongress München
Bahnhofstr. 17
D-84140 Gangkofen
Telefon: 08722 – 967451
Fax +49 (0)3212-1303189
————————-
{/quote}
Danijela Haric, Jutta M. Fisslinger und Johannes R. Fisslinger sind
“Meta-Mediziner”, wobei Johannes R. Fisslinger nach meinem Wissen der Kopf
der Organisation ist.
Nach meiner ersten Beschwerde (an die Rechtsabteilung der TU München) und
meiner zweiten Beschwerde (an die Präsidialabteilung der TU München) ist
in den Web-Seiten von
http://www.integrativemedizinkongress.de
von dem Meta-Medizinern an der rechts befindlichen Link-/Logo-Leiste eine
Änderung vorgenommen worden: das Logo der TU München ist dort nicht mehr
vorhanden.
ABER!: in den übrigen Teilen der Web-Seiten befinden sich nach wie vor
Name und Logo der TU München. So wird die TU München auch weiterhin in
http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
in der Rubrik “Berufsverbände” als “Kooperationspartner” bezeichnet.
Die Hartnäckigkeit, Dreistigkeit und Dickfelligkeit, mit der die
Meta-Mediziner ihr Täuschungsmanöver durchziehen, ist nicht verwunderlich,
wenn man sieht, wie sie in den USA seit Jahren den Betrug mit den 20
weltberühmten Schauspielern abziehen.
.
Frau Prof. Oberhoffer, ich fordere sie auf, dafür zu sorgen, daß Frau
Starringer nicht auf der Veranstaltung auftritt, und daß SOFORT, noch am
17.6.2010, jegliche Erwähnung und jegliches Logo der TU München von den
Web-Sites (PLURAL!) der Meta-Mediziner verschwindet.
Unter anderem betreiben die Meta-Mediziner diese Domain:
http://www.metamedicine.info/
,wo man als angebliche Forschung dies findet:
http://www.metamedicine.info/lang-de.html
{quote}
————————-
Forschung.
* Erforschung der biopsychosozialen META-Medizin Modelle
* Unterstützung der Heal Breast Cancer Foundation
http://www.healbreastcancer.org/
————————-
{/quote}
,wobei
http://www.healbreastcancer.org/
nichts weiter portiert als den Wahnsinn des Ryke Geerd Hamer: dessen
“Germanische Neue medizin”.
In
http://www.healbreastcancer.org/brainrelay.php
heißt es:
{quote}
————————-
Brain Relay Diagnostics
Brain Relay associated with Breast Glands located in cerebellum
OVERVIEW
Assumption: The brain is an over-determined relay system for our organism
and therefore every organ is directly connected with a very specific brain
relay.
Goal: The research goal is to confirm a connection between specific organ
symptoms (breast cancer) and the corresponding brain relay. Specifically,
we want to elicit the presence of specific markings in the breast
gland/ducts brain relay with patients diagnosed with breast cancer.
Impact: Our research will open up a whole new dimension in holistic
diagnosis, prevention and guide us to find a sustainable cure for breast
cancer.
Status: An initial research evaluation in cooporation with the University
of Alexandria, Egypt has been very promising and our next step is to raise
funds for a research project in partnership with a university.
The budget for the HBCF BRD-1 research project pre-planning stage is $
30,000.
click to enlarge
Brain Relay associated with Breast Glands located in cerebellum
Build your own
fundraising teach now.
SCIENTIFIC ABSTRACT
Titel:
Confirming the organ brain connection using Brain Relay Diagnostics
Background:
Newest neuro imaging findings suggest a direct link between specific brain
relay areas and organs. META-Medicine (advanced integrative medicine)
doctors are using Brain Relay Diagnostics in their daily practice to
confirm the organ-mind-brain connection and to evaluate which organ is
affected – using a brain CT.
Objective/Hypothesis:
The brain is an over-determined relay system for our organism and
therefore every organ is directly connected with a very specific brain
relay. A trained brain relay diagnostics doctor can determine organ
symptoms by reviewing a brain CAT scan or MRI.
The research goal is to confirm the connection between specific symptoms
or organs (like a tumor of the breast ducts or breast glands) and the
corresponding brain relay or areas in the brain. If specific markings in
the brain relay can be found (using CAT scan or other neuro imaging
methods), then the goal is to set standards of diagnosis and analysis.
Specific aims:
(1) To detect the presence of brain relay markings in the breast gland and
(2) breast ducts brain relays using a brain CAT scan
Impact:
The possibility of a direct synchronous connection between the brain and
organs could shed new light on the development and healing of cancer and
many other diseases. If our research findings confirm a direct link
between specific organs and brain relay, then this concept can be used for
preventive diagnostics. Additionally, our objective is to establish a
standard of brain relay diagnostics for future training of Brain Relay
Diagnosticians.
BRD-1 research project:
Associated investigator is the University of Alexandria. Research details
are:
30 brain CT images from breast cancer patients (diagnosed within the last
3 months)
Clinical breast cancer diagnosis must be confirmation by professor/doctor
30 brain CT images from patients without breast cancer diagnosis (as a
control group)
CT images need to be without contrast agent, parallel to base of scull.
The research team will establish the presence of specific markings in the
brain relay associated with the breast glands and breast ducts.
This initial research project is essential and will provide us with the
basis for more advanced clinical studies.
Research schedule:
The research will begin in November 2007 and will conclude March 2007. The
research findings will be published online, sent via email to all IMMA
members and be published in medical journals in US, Germany and other
countries.
Total cost of BRD-1 research project:
$ 30,000 incl. actual cost of brain CAT-scan images, investigator,
co-investigators and minimal administrative fees.
————————-
{/quote}
.
Auf das Konto des Hamer’schen Irrsinns gehen hunderte Todesfälle, wo die
Menschen unter grausamsten Schmerzen elend krepieren. Bis jetzt haben wir
mehr als 170 Todesfälle entdeckt, in meiner Liste habe ich bis Anfang 2008
150 Fälle zusammengetragen:
http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm
Seitdem sind noch rund 20 weitere gefunden worden.
.
Wie ich dem Präsidenten der TU München bereits mitgeteilt habe, sind die
Medien bereits eingeschaltet.
Ich setze Ihnen eine Frist bis 17.6.2010, 24 Uhr. Danach eskaliere ich die
Angelegenheit weiter.
.
Mit freundlichem Gruß
Aribert Deckers
===========================================================
[*/quote*]
.
.
C)
—————————- Original Message —————————-
Subject: Beschwerde wegen fortgesetzter Unterstützung einer Todessekte
From: “Aribert Deckers”[…]
Date: Wed, June 23, 2010 18:45
To: Dr. Till Lorenzen, Leitung des Präsidialstabs {lorenzen@zv.tum.de}
Cc: “Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch” {poststelle@stmwfk.bayern.de}
Staatsminister Dr. Markus Söder {poststelle@stmug.bayern.de}
————————————————————————–
Dr. Till Lorenzen
Leitung des Präsidialstabs
Tel. 089/289-25211 {lorenzen@zv.tum.de}
Prof. Regine Keller Architektur
{dekanin@ar.tum.de}
Prof. Norbert Vogt Bauingenieur- und Vermessungswesen
{dekanat@bv.tum.de}
Prof. Ulrich Heiz Chemie
{dekanat@ch.tum.de}
Prof. Ulf Schlichtmann Elektrotechnik und Informationstechnik
{dekanat@ei.tum.de}
Prof. Alfons Kemper Informatik, Mathematik
{dekanat@ma.tum.de}
Prof. Hans-Peter Kau Maschinenwesen
{dekanat@mw.tum.de}
Prof. Markus Schwaiger Medizin
{markus.schwaiger@tum.de}
Prof. Dr. med. Dr. (Lond.) Chris Patrick Lohmann
{c.lohmann@lrz.tum.de}
Prof. Martin Stutzmann Physik
{dekanat@ph.tum.de}
Dekan Sport
{dekanat.sport@sp.tum.de}
“Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer”
{oberhoffer@sp.tum.de}
Prof. Manfred Prenzel TUM School of Education
{manfred.prenzel(at)tum.de}
Prof. Christoph Kaserer Wirtschaftswissenschaften
{sekretariat.ifm@wi.tum.de}
Prof. Gerhard Wenzel Wissenschaftszentrum Weihenstephan
{dekanat@wzw.tum.de}
nachrichtlich:
Bayerische Landesärztekammer
Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch
Bayerisches Staatsministerium
für Wissenschaft, Forschung und Kunst
{poststelle@stmwfk.bayern.de}
Staatsminister Dr. Markus Söder
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
{poststelle@stmug.bayern.de}
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes
{dhv@hochschulverband.de}
Medien
Bremerhaven, 23.6.2010
Sehr geehrter Herr Dr. Lorenzen,
nach wie vor werden Name und Logo der TU München für die Reklame der
“Meta-Mediziner” mißbraucht, siehe unter anderem
http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
.
Ist die TU München nicht einmal in der Lage, einen Haufen “Therapeuten”,
Raubkopierer des geisteskranken Kriminellen Ryke Geerd Hamer und dessen
tödlicher “Germanische Neue Medizin”, in die Schranken zu weisen!?
.
Es ist eine Schande, eine internationale Blamage ohnegleichen.
.
Mit freundlichem Gruß
Aribert Deckers
.
—————————- Original Message —————————-
Subject: Beschwerde wegen Unterstützung einer Todessekte
From: “Aribert Deckers” […]
Date: Wed, June 16, 2010 19:34
To: “Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer” {oberhoffer@sp.tum.de}
Cc: “Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann” {praesident@tum.de}
————————————————————————–
Prof. Dr. med. Renate Oberhoffer
Tel +49.89.289.24571
Fax +49.89.289.24572
Email: {oberhoffer@sp.tum.de}
Beschwerde wegen Unterstützung einer Todessekte
Bremerhaven, 16.6.2010
Sehr geehrte Frau Prof. Oberhoffer,
ich protestiere gegen die Unterstützung einer Todessekte und gegen
Verwendung des Namens und des Logos der TU München in dieser Web-Site:
http://www.integrativemedizinkongress.de
Anscheinend auf allen Seiten (web-pages) wurde vom Domain-Betreiber das
Logo der TU München eingesetzt.
An einer Stelle
http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
wird die TU München sogar bezeichnet als “Kooperationspartner” in der
Rubrik “Berufsverbände”:
http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
{quote}
————————-
Wir empfinden es als extrem wichtig für alle Berufsverbände,
Gesundheitsindustrie und Medien aktiv am Kongress mitzuwirken und die
Integrative Medizin mitzugestalten.
Als Kooperationspartner haben Sie die Möglichkeit an Arbeitskreisen,
Podiumsdiskussionen und durch Vorträge Ihre Fachrichtung und Ihren
Berufsverband als wichtigen Baustein einer Integrativen Medizin
darzustellen. Bitte hier Details anfordern.
Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme am Kongress!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Kooperationspartnern:
Berufsverbände
[…]
[LOGO DER TU MÜNCHEN]
[…]
————————-
{/quote}
Ich protestiere dagegen, daß die TU München eine Todessekte unterstützt,
sie sogar als “Berufsverbandspartner” unterstützt. Was, bitteschön,
verbindet eine Technische Universität und eine Todessekte als
“Berufsverband”?
.
In dieser Web-Seite
http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/referenten.php#starringer
finde ich diesen Eintrag:
{quote}
————————-
Dr. med. Gudrun Starringer
VORTRAG: Sport in der onkologischen Primär-, Sekundär- und Terziärprävention
Mit regelmäßiger körperlicher Betätigung lässt sich das Krebsrisiko
vermindern – das gilt besonders für häufige Malignome wie Colon-,
Mamma- und Prostatakarzinome. Doch auch bereits Betroffene profitieren:
Sport aktiviert die natürlichen Killerzellen, steigert die tumoraggressive
Aktivität von Makrophagen und fördert die Apoptose von Tumorzellen. Zudem
stabilisiert Bewegung die Psyche, mindert Angst und hebt die Laune. In der
Bewegung lässt sich der Körper wieder in einem positiveren Zusammenhang
erleben, sie schafft die Voraussetzungen für die Entwicklung eines neuen
Zutrauens in den Körper. Entscheidend ist jedoch, die körperliche
Aktivität der persönlichen Situation anzupassen.
http://www.sport.tu-muenchen.de
————————-
{/quote}
Haben Sie, Frau Prof. Oberhoffer, dies genehmigt?
Und wie verträgt sich ein Vortrag EINER PERSON damit, daß gleich die ganze
TU München in diese Farce hineingezogen wird, noch dazu als
“Berufsverbandspartner”!?
Und wie, überhaupt, kann jemand sich auf das Niveau der Todessekte
herunterlassen?
Das alles ist völlig untragbar.
*******************************
Ich habe letzte Woche mit der Bayerischen Landesärztekammer gesprochen,
denn auch deren Logo wird mißbraucht. In der Web-Site heißt es (siehe oben
rechts die 2 rotierenden Banner [seit gestern ist nur noch eines
vorhanden, das eines Heilpraktiker-Vereins]), daß bei der Bayerischen
Landesärztekammer CME-Fortbildungspunkte beantragt seien, dazu wird in
nahezu jeder Web-Seite oben das Logo der Bayerischen Landesärztekammer
eingeblendet.
Vorgestern ist das Logo der Landesärztekammer von den Seiten der
Meta-Mediziner (“integrativemedizinkongress”)verschwunden. Offensichtlich
hat die Landesärztekammer nach Meldung des Mißbrauchs schnell und hart
reagiert.
Hier finden Sie die Beschreibung des Logos (…):
[ergänzt 5.12.2015:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.msg14364#msg14364
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.msg14372#msg14372 ]
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3723.0
.
Die Betreiber der Domain http://www.integrativemedizinkongress.de/ sind
“Meta-Mediziner”, das ist ein sehr aggressiver Zweig der Hamer-Szene. Über
Ryke Geerd Hamer und die Todesopfer der Szene hat der Bayerische Rundfunk
dieses Jahr bereits mehrmals berichtet, zuletzt in einer der Sendung
“Kontrovers extra” am 26.5.2010.
Hier finden Sie mehr über die Metamediziner:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1746.0
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3450.0
Das “TG-1” ist eine Materialsammlung über Scharlatanerie, vor allem auch
über die Hamer-Szene:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/
Ich recherchiere und schreibe seit 10 Jahren über die Hamer-Szene und bin
mit Familien von Opfern in Kontakt, so auch mit Gilbert Jakubczyk, dessen
Frau Michaela ein Opfer Hamers und der Szene wurde und 2005 starb:
Wir trauern um Michaela
http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm
Sehen Sie sich die Fotos ruhig an, dann wissen Sie, was die Todessekte
anrichtet, Und was von Ihrem Lehrstuhl aus mit dem Namen der TU München
unterstützt wird.
Die zentrale Domain über die Hamer-Szene ist
http://www.todessekte.de
bzw http://www.deathsect.com
Dort berichte ich unter anderem über einen Betrug mit mindestens 20
weltberühmten amerikanischen Schauspielern, wie Geena Davis, Ben Kingsley,
Tommy Lee Jones, und anderen. Deren Namen und Fotos werden in einer
Web-Site gezeigt, die sich angeblich mit Forschung über Brustkrebs
beschäftigt, in Wahrheit aber eine Tarnorganisation der Meta-Mediziner,
also der Hamer-Szene ist.
.
Während man Hamer noch geistige Unzurechnungsfähigkeit zubilligen kann,
kann man das bei dessen Raubkopierern und Nachahmern nicht; die sind aus
rein wirtschaftlichen Gründen aktiv. Anfang 2009 habe ich bei Recherchen
für den norwegischen Sender TV2.no, der mehrere Berichte über die
“Meta-Mediziner” gesendet hat, rund 300 gewerblich Aktive gefunden. Der
Kern der Meta-Mediziner ist es auch, der den
Integrative Medizin Kongress München
http://www.integrativemedizinkongress.de
betreibt:
{quote}
————————-
Ihr Kongress Team:
Danijela Haric | Sponsoren und Ausstellung | Tel. 0176-968 17235
Jutta M. Fisslinger | Information, Anmeldung | Tel. 08722 – 967451
Johannes R. Fisslinger | Referenten, Program
Integrative Medizin Kongress München
Bahnhofstr. 17
D-84140 Gangkofen
Telefon: 08722 – 967451
Fax +49 (0)3212-1303189
————————-
{/quote}
Danijela Haric, Jutta M. Fisslinger und Johannes R. Fisslinger sind
“Meta-Mediziner”, wobei Johannes R. Fisslinger nach meinem Wissen der Kopf
der Organisation ist.
Nach meiner ersten Beschwerde (an die Rechtsabteilung der TU München) und
meiner zweiten Beschwerde (an die Präsidialabteilung der TU München) ist
in den Web-Seiten von
http://www.integrativemedizinkongress.de
von dem Meta-Medizinern an der rechts befindlichen Link-/Logo-Leiste eine
Änderung vorgenommen worden: das Logo der TU München ist dort nicht mehr
vorhanden.
ABER!: in den übrigen Teilen der Web-Seiten befinden sich nach wie vor
Name und Logo der TU München. So wird die TU München auch weiterhin in
http://www.integrativemedizinkongress.de/2010/partner.php
in der Rubrik “Berufsverbände” als “Kooperationspartner” bezeichnet.
Die Hartnäckigkeit, Dreistigkeit und Dickfelligkeit, mit der die
Meta-Mediziner ihr Täuschungsmanöver durchziehen, ist nicht verwunderlich,
wenn man sieht, wie sie in den USA seit Jahren den Betrug mit den 20
weltberühmten Schauspielern abziehen.
.
Frau Prof. Oberhoffer, ich fordere sie auf, dafür zu sorgen, daß Frau
Starringer nicht auf der Veranstaltung auftritt, und daß SOFORT, noch am
17.6.2010, jegliche Erwähnung und jegliches Logo der TU München von den
Web-Sites (PLURAL!) der Meta-Mediziner verschwindet.
Unter anderem betreiben die Meta-Mediziner diese Domain:
http://www.metamedicine.info/
,wo man als angebliche Forschung dies findet:
http://www.metamedicine.info/lang-de.html
{quote}
————————-
Forschung.
* Erforschung der biopsychosozialen META-Medizin Modelle
* Unterstützung der Heal Breast Cancer Foundation
http://www.healbreastcancer.org/
————————-
{/quote}
,wobei
http://www.healbreastcancer.org/
nichts weiter portiert als den Wahnsinn des Ryke Geerd Hamer: dessen
“Germanische Neue medizin”.
In
http://www.healbreastcancer.org/brainrelay.php
heißt es:
{quote}
————————-
Brain Relay Diagnostics
Brain Relay associated with Breast Glands located in cerebellum
OVERVIEW
Assumption: The brain is an over-determined relay system for our organism
and therefore every organ is directly connected with a very specific brain
relay.
Goal: The research goal is to confirm a connection between specific organ
symptoms (breast cancer) and the corresponding brain relay. Specifically,
we want to elicit the presence of specific markings in the breast
gland/ducts brain relay with patients diagnosed with breast cancer.
Impact: Our research will open up a whole new dimension in holistic
diagnosis, prevention and guide us to find a sustainable cure for breast
cancer.
Status: An initial research evaluation in cooporation with the University
of Alexandria, Egypt has been very promising and our next step is to raise
funds for a research project in partnership with a university.
The budget for the HBCF BRD-1 research project pre-planning stage is $
30,000.
click to enlarge
Brain Relay associated with Breast Glands located in cerebellum
Build your own
fundraising teach now.
SCIENTIFIC ABSTRACT
Titel:
Confirming the organ brain connection using Brain Relay Diagnostics
Background:
Newest neuro imaging findings suggest a direct link between specific brain
relay areas and organs. META-Medicine (advanced integrative medicine)
doctors are using Brain Relay Diagnostics in their daily practice to
confirm the organ-mind-brain connection and to evaluate which organ is
affected – using a brain CT.
Objective/Hypothesis:
The brain is an over-determined relay system for our organism and
therefore every organ is directly connected with a very specific brain
relay. A trained brain relay diagnostics doctor can determine organ
symptoms by reviewing a brain CAT scan or MRI.
The research goal is to confirm the connection between specific symptoms
or organs (like a tumor of the breast ducts or breast glands) and the
corresponding brain relay or areas in the brain. If specific markings in
the brain relay can be found (using CAT scan or other neuro imaging
methods), then the goal is to set standards of diagnosis and analysis.
Specific aims:
(1) To detect the presence of brain relay markings in the breast gland and
(2) breast ducts brain relays using a brain CAT scan
Impact:
The possibility of a direct synchronous connection between the brain and
organs could shed new light on the development and healing of cancer and
many other diseases. If our research findings confirm a direct link
between specific organs and brain relay, then this concept can be used for
preventive diagnostics. Additionally, our objective is to establish a
standard of brain relay diagnostics for future training of Brain Relay
Diagnosticians.
BRD-1 research project:
Associated investigator is the University of Alexandria. Research details
are:
30 brain CT images from breast cancer patients (diagnosed within the last
3 months)
Clinical breast cancer diagnosis must be confirmation by professor/doctor
30 brain CT images from patients without breast cancer diagnosis (as a
control group)
CT images need to be without contrast agent, parallel to base of scull.
The research team will establish the presence of specific markings in the
brain relay associated with the breast glands and breast ducts.
This initial research project is essential and will provide us with the
basis for more advanced clinical studies.
Research schedule:
The research will begin in November 2007 and will conclude March 2007. The
research findings will be published online, sent via email to all IMMA
members and be published in medical journals in US, Germany and other
countries.
Total cost of BRD-1 research project:
$ 30,000 incl. actual cost of brain CAT-scan images, investigator,
co-investigators and minimal administrative fees.
————————-
{/quote}
.
Auf das Konto des Hamer’schen Irrsinns gehen hunderte Todesfälle, wo die
Menschen unter grausamsten Schmerzen elend krepieren. Bis jetzt haben wir
mehr als 170 Todesfälle entdeckt, in meiner Liste habe ich bis Anfang 2008
150 Fälle zusammengetragen:
http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm
Seitdem sind noch rund 20 weitere gefunden worden.
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Wie ich dem Präsidenten der TU München bereits mitgeteilt habe, sind die
Medien bereits eingeschaltet.
Ich setze Ihnen eine Frist bis 17.6.2010, 24 Uhr. Danach eskaliere ich die
Angelegenheit weiter.
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Mit freundlichem Gruß
Aribert Deckers
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[*/quote*]
Menschen für deutsche Xavier-Naidoo-Kultur
Sunday, November 29th, 2015Man spricht von Deutschland. Und spricht man von Deutschland, spricht man von Kultur. Goethe, Wagner, Schiller, Fontane, Hesse, Kleist.
Deutschland, das ist Kultur. Goethe-Institute in fremden Ländern verkünden und mehren den Ruhm der deutschen Kultur.
So gehet denn hin, Ihr Literaten und Mimen und Barden, gehet hinaus in die Welt und zeigt ihr die deutsche Kultur, die alles überragende Kultur des Jahres anno domini 2015:
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Die wahre deutsche Ware “Kultur”

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Was die “Menschen für Xavier Naidoo” wirklich unterschrieben haben…
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Die ganzseitige, gedruckte Zeitungsanzeige in der FAZ
“Menschen für Xavier Naidoo”
(http://www.stern.de/kultur/musik/-menschen-fuer-xavier-naidoo—-70-000-euro-anzeige-fuer-rausgeworfenen-xavier-naidoo-6578966.html)
haben unterschrieben:
Alex Auer
Mario Adorf
AZAD
Farid Bang
David Banks
Birgit Bauer
Dirk Baur
Tom Beck
Dirk Becker
Tim Bendzko
Tom Boy
Roswitha Brenner
Heinz Canibol
Anja Caspary
Yvonne Catterfeld
Bülent Ceylan
Chima
Roger Cicero
Jan Delay
Samy Deluxe
Die Prinzen
Dr. D, Astrid Eckstein
Philippe van Eecke
Willy Ehrmann
El PresidenTe D
Angelica Fleer
Katja Friedberg
Andreas Gabalier
Joe Garvey
Rea Garvey
Gerd Gebhardt
Jorge Gonzales
Prof. Dr. Christof Graf
Peter Gramsch
Matthias Grosch
Ralf Gustke
Michael Herberger
Bernd Herrmann
Marcus Hotze
Annette Humpe
Karsten Jahnke
Jacky Jedlick
Christian Jürgens
Jürgen Jürgens
Jules Kalmbacher
Sophie Kammann
Guido Karp
KC Rebell
Mark Keller
Michael Klimas
Ralf Kokemüller
Michael “Kosho” Koschorrek
Julia Kraushaar
Heinz Rudolf Kunze
Peer Kurrer
Jochen Leuschner
Marek Lieberberg
Andre Lieberberg
Daniel Lieberberg
Hagen Liebing
Jan Josef Liefers
Johnny Logan
Michael Lohmann
Konrad von Löhneysen
Anna Loos
Edward Maclean
Tim Mälzer
Robbee Mariano
Milan Martelli
Silke Marthen
Alexander Maurus
Mario Mendrzycki
Gregor Meyle
Gudrun Mittermeier
Michael Mittermeier
Mousse T
Mr. Dürr
Patrick Mushatsi-Kareba
Max Matzke
Nature Tom
Ingo Nommsen
Tino Oac
Kay One
Neil Palmer
Miriam Pielhau
Friederike Pracht
Katharina Pracht
Peter Pracht
Pur
Alex Richter
Ruben Rodriguez
Nico Röger
Julia Röntgen
Michael Russ
Dominik Sanz
Sasha, Kool Savas
Rabea Schif
Richard Schönherz
Atze Schröder
Klaus-Peter Schulenberg
Til Schweiger
Linda Seidensticker
Silly
Sir Thomas
Rüdiger Skoczowsky
Rolf Stahlhöfen
Michael Stark
Christina Stürmer
Nico Suave
TaiDai
Tdissooo
The Bosshoss
Thomas D
Antje Vollmer
Steffen Wink
Daniel Wirtz
Dr. Frank Wolf
Thomas Wolf
Lars Zimmermann
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Ob die Goethe-Institute, wohlverteilt in den Ländern der Erde, die neue deutsche Glorie der neuen deutschen Kultur mit der gleichen Inbrunst verkünden werden wie die alte deutsche Kultur? Ich weiß es nicht. Aber ich traue es ihnen zu. Ihnen und der “Kultur”mafia.
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Ich bin ein Kind des Theaters, ich bin aufgewachsen im und mit dem Theater. Solche Fäkalien wie in der heutigen “Kultur”, solchen Haß und solche Volksverhetzung gab es damals nicht. Wir dachten und wir hofften, die Zeit der Nazis wäre vorbei.
Wir haben uns geirrt.
Brave New Germany
Saturday, November 21st, 2015Folgenden Kommentar darf ich freundlicherweise von “Numeri 24:9” übernehmen.
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- https://numeri249.wordpress.com/2015/11/20/brave-new-germany/
[*quote*]
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Brave New Germany
Veröffentlicht am November 20, 2015 von anti3anti
Es gibt Gutes, es gibt Böses und Vieles dazwischen. Die Extreme sind einfach zu erklären: Gut ist das, was für uns gut, und schlecht ist das, was für uns schlecht ist.
Angela Merkel ist unser Vorbild:
- “Zwei mal drei macht vier,
und drei macht neune,
ich mach mir die Welt,
wie sie mir gefällt.”
Angela Merkel glaubt wie so viele an die Schwarmintelligenz. Angela Merkel wartet ab, wohin der Schwarm sich wendet wird, um dann im Sinne der größten Masse zu entscheiden. Manchmal dreht sie sich im Kreis, doch so begeht sie keine Fehler, ist beliebt und wird wiedergewählt. “Merkeln” nennt die Jugend dieses abwartende Nichtstun, welches nicht das Jugendwort des Jahres wird, da selbsternannte Juroren es trotz Schwarmintelligenz nicht gut finden.
Die deutsche Schwarmintelligenz hat entschieden, dass der Islam gut ist. Somit gehört alles Schlechte im Islam nicht zum Islam. Worten müssen neue Bedeutungen zugeschrieben und klare Sätze umformuliert werden:
- Der Islamische Staat hat nichts mit dem Islam zu tun!
Der Islamismus hat nichts mit dem Islam zu tun!
Sobald wir diesen Satz verinnerlicht haben, können wir auch eine andere Aussage bejahen:
- Deutschland hat nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun!
Diese Sätze brauchen keine Beweise. Die Sätze sind wahr, da der Schwarm entschieden hat, dass die Aussagen uns gut tun.
Moscheen-Gemeinden wird eine Brücke gebaut, sich vom Terror in Paris zu distanzieren.
- “Ob ISIS, ISIL, Daesh und andere Terrororganisationen, all diese Gruppierungen haben nichts mit dem Islam zu tun.
Darüber hinaus möchte ich betonen, dass alle Formen von Terrorismus und Extremismus völlig konträr zu den wahren Lehren des Islam sind. Der Heilige Koran stellt unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet. Unter keinen Umständen rechtfertigt der Islam Mord und Terror. Diejenigen, die die Rechtfertigung ihrer hasserfüllten Taten im Namen des Islam suchen, entstellen den Islam bis zur Unkenntlichkeit.”
(Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland)
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- “Islam bedeutet Frieden – die verabscheuungswürdigen Attentate galten der Zerstörung dieses Friedens.”
(Islamisches Zentrum Aachen)
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Die Worte der Ahmadiyya werden jedem sofort klar, der Merkels Lied (s.o.) verinnerlicht hat: Wenn Deutschland nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hat, dann hat der IS auch nichts mit dem Islam zu tun. Q.e.d.
Der Beweis gilt auch umgekehrt: Wenn der IS nichts mit dem Islam zu tun hat, dann hat Deutschland auch nichts nicht mit dem Nationalsozialismus zu tun. Q.e.d.
Somit wird der offizielle neue deutsche Glaube verkündet, dass der Islamische Staat nichts mit dem Islam zu tun hat. Selbst wenn der IS islamisch wäre, wäre er unislamisch!
Lessing kennt seine Deutschen gut, als er schreibt: “Tut nichts! Der Jude wird verbrannt!”. Heute würde er stattdessen politisch korrekt schreiben: “Tut nichts! Der Muslim wird verschont!”. Der künstlerische Erfolg wäre ihm sicher.
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Es gibt ein Problem. Eine bis heute gültige Fatwa der Islamischen Weltliga in Mekka im April 1974 erklärt die Ahmadiyya zu Nichtmuslimen. Die Fatwa gilt für alle Muslime, auch für Mitglieder des IS. Somit sind nach Ansicht aller Muslime die Anhänger der Ahmadiyya keine Muslime. Die oben geschriebenen Aussagen der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland sind Aussagen von Nichtmuslimen. Diese Aussagen sind wertloser als die Aussagen von Juden und Christen. Kein Muslim hat Juden oder Christen jemals befragt, ob der IS islamisch sei oder nicht, weil sich kein Muslim für deren Meinung interessiert.
Während die Anhänger der Ahmadiyya von allen Muslimen nicht als Muslime anerkannt sind, erkennen alle Muslime in den Anhängern des IS ihre Glaubensbrüder. Bisher ist kein einziger ISler exkommuniziert worden.
Begutachten wir nun die Aussage des Islamischen Zentrums Aachen.
- “Islam bedeutet Frieden – die verabscheuungswürdigen Attentate galten der Zerstörung dieses Friedens.”
Seit Houellebecq weiß jeder europäische Gebildete ab der 4. Grundschulklasse, dass “Islam” nicht mit “Frieden”, sondern mit “Unterwerfung” übersetzt wird. Es gilt jedoch zu überdenken, dass Unterwerfung nicht nur im Nationalsozialismus zum Frieden führt.
Die friedliche Unterwerfung im Islam ist nicht eine Unterwerfung unter Menschen, sondern die Unterwerfung unter Allah. Da aber Allah seit dem letzten Propheten nicht mehr zu uns Menschen spricht, ist eine direkte friedliche Unterwerfung unter Allah heute nicht mehr möglich. Der Gläubige unterwirft sich deshalb den heutigen Vertretern des letzten Propheten oder Allahs, welche die Kalifen sind. Die Ahmadiyya, die leider nicht muslimisch ist, verfügt über einen Kalifen. Der einzige echte Kalif heute ist der Herrscher über den Islamischen Staat!
Somit bedeutet Islam (Frieden) die Unterwerfung unter dem IS! Die verabscheuungswürdigen Attentate in Paris werden nach Ansicht der Muslime diesen Frieden (Islam) zerstören. Diese Sätze entsprechen der Realität.
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[*/quote*]
Werte Intendanten unseres Souverän-finanzierten Goetheanischen Werteerhalts und -journalismus,
Thursday, November 19th, 2015Werte Intendanten unseres Souverän-finanzierten Goetheanischen Werteerhalts und -journalismus,
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bürde wiegt schwer, die Erhabenheit und die Würde der abendländischen Kultur, ihrer Bildung und ihrer hingebungsvollen Weitergabe eben dieser Erhabenheit und Würde entsprechend wiederzugeben. Ich werde es dennoch versuchen und verneige mich in Ehrfurcht vor den hohen Damen und Herren Ihrer Häuser, die die Deutsche Nation, ihre Bürgerinnen und Bürger, beim “European Song Contest” 2016 in Stockholm durch einen Künstler vertreten lassen, der in seiner erhabenen Kunst die folgenden Worte sang:
- http://meedia.de/2015/11/19/mit-reichsbuerger-xavier-naidoo-auf-den-esc-die-einsame-fehl-entscheidung-der-ard/
[*quote*]
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https://pbs.twimg.com/media/CUKkr7lXAAAeK_N.jpg:large
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[*/quote*]
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Aus Respekt vor dem geschriebenen Wort und meinem Computer und meinem Magen habe ich den Screenshot nicht als ASCII wiedergegeben.
Deutschland als Kulturnation, als Vertreter und Vorreiter der abendländischen und christlichen Kultur, verneigt sich vor Ihnen und ihrer Größe und Würde. Wir danken Ihnen.
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[Regie: Augias möge bitte an der Kordel ziehen!]
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Grüße vom Olymp
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[21.11.2015]
UNVERSCHÄMTHEIT!: Das Volk schlägt zurück…
- http://www.ndr.de/
[*quote*]
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Xavier Naidoo fährt nicht zum ESC
Xavier Naidoo wird nicht beim Eurovision Song Contest 2016 in Stockholm singen. Der NDR zog seinen entsprechenden Vorschlag zurück. “Die Wucht der Reaktionen hat uns überrascht”, sagte ARD-Unterhaltungskoordinator Schreiber.
mehr
http://www.eurovision.de/news/Xavier-Naidoo-faehrt-nicht-zum-ESC,teilnehmer262.html
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- http://www.eurovision.de/news/Xavier-Naidoo-faehrt-nicht-zum-ESC,teilnehmer262.html
[*quote*]
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NDR.de
Eurovision Song Contest
Xavier Naidoo fährt nicht zum ESC
Xavier Naidoo sollte Deutschland 2016 beim ESC in Stockholm vertreten. Jetzt gibt der NDR folgendes bekannt:
Xavier Naidoo wird im kommenden Jahr nicht beim Eurovision Song Contest in Stockholm singen. Der NDR zieht heute seinen entsprechenden Vorschlag zurück.
Der NDR zieht die ESC-Nominierung von Xavier Naidoo zurück.
Thomas Schreiber, ARD-Unterhaltungskoordinator und Leiter des Programmbereichs Fiktion und Unterhaltung im NDR: “Xavier Naidoo ist ein herausragender Sänger, der nach meiner Überzeugung weder Rassist noch homophob ist. Es war klar, dass er polarisiert, aber die Wucht der Reaktionen hat uns überrascht. Wir haben das falsch eingeschätzt. Der Eurovision Song Contest ist ein fröhliches Event, bei dem die Musik und die Völkerverständigung im Mittelpunkt stehen soll. Dieser Charakter muss unbedingt erhalten bleiben. Die laufenden Diskussionen könnten dem ESC ernsthaft schaden. Aus diesem Grund wird Xavier Naidoo nicht für Deutschland starten. So schnell wie möglich wird entschieden, wie der deutsche Beitrag für den ESC in Stockholm gefunden wird.”
Stand: 21.11.15 14:21 Uhr
© Norddeutscher Rundfunk
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[*/quote*]
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Nein, Xavier Nadoo ist KEIN “herausragender Sänger”!
“Die laufenden Diskussionen könnten dem ESC ernsthaft schaden.”, lügt Schreiber. Es geht nämlich nicht um den Geräuschkulissenwettbewerb, sondern einzig und allein um die ungeheuerliche und extrem dreiste Methode der selbstherrlichen Bonzen des NDR. Darum und um nichts anderes. Was diese Demagogen der Bevölkerung aufzwingen wollen, sind übelste, widerlichste und ekelhafteste Fäkalien.
Die gesamte “Führungsriege” von ARD und ZDF gehört auf der Stelle fristlos gefeuert.
Falsche Lotsen, Kriegsgewinnler, und Kleinholz in der Bleiwüste
Tuesday, October 27th, 2015Guten Morgen, liebe Freunde,
“bitte lernt endlich mal Euer Handwerkszeug”.
Diese Aufforderung stammt nicht von mir – und von “Handwerk” würde ich auch nicht reden…
Aber:
- http://www.lousypennies.de/2015/10/24/journalisten-seo-handwerkszeug/
[*quote*]
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Liebe Journalisten, bitte lernt endlich mal Euer Handwerkszeug
von Karsten Lohmeyer
24 Okt, 2015
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[*/quote*]
Das lief mir gerade bei http://turi2.de über den Weg und ist so hanebüchen, daß ich in Notwehr zur Tastatur greifen muß.
- [*quote*]
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Jedes Jahr werden unzählige junge Journalisten ausgebildet. Leider am Bedarf vorbei.
Neulich an der Fachhochschule Wien, an der ich „The Future of Journalism“ unterrichten darf: Ich frage die etwa 25 Studentinnen und Studenten, ob sie schon einmal in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO) unterrichtet worden sind. Eineinhalb Hände werden zaghaft, zweifelnd hochgehalten. Der Rest schaut mich ratlos an.
Das Erlebnis ist nur ein kurzer Ausschnitt. Ich muss gestehen, ich kenne den restlichen Lehrplan des Instituts nicht und vielleicht kommt das Thema SEO noch. Es ist also ungerecht, das Fehlen einer so wichtigen Arbeitsgrundlage jetzt schon zu bemängeln. Ich werde trotzdem eine SEO-Schulung in meinen Kurs einbauen.
In der Journalistenausbildung läuft ziemlich viel falsch.Denn der kurze Ausschnitt bestätigt ein Gefühl, das mich schon länger beschleicht: In der Journalistenausbildung läuft ziemlich viel falsch. Wir (und damit meine ich alle, die sich mit Journalistenausbildung beschäftigen und ausdrücklich auch mich) verpassen gerade die große Chance, der jungen Generation das Handwerkszeug zu vermitteln, das sie braucht, um in Zukunft in ihrem Beruf erfolgreich zu sein.
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[*/quote*]
Ist Journalismus das hirnlose Runterkürzen von Agenturmeldungen und das gewerbsmäßige Vergeigen von Pressemitteilungen? Falls ja, dann ist Journalismus ein Handwerk, das bei Textrobotern bestens aufgehoben ist, wo Menschen als Kostenfaktor nicht nur unerwünscht, sondern – weil Störfaktor – sowieso völlig fehl am Platze sind.
Der real existierende “Journalismus”, das ist – und das erlebe ich bis zum Erbrechen – das Verwursten von Interview-Sätzen zu Fragmenten, die “Storytelling” (Deutsch kann auch Keiner mehr, dabei heißt es doch “Märchenerzählen für Pseudoerwachsene”) genannte Logorrhoe, wo man als Leser liest und liest und liest, bis man, endlich, vielleicht, ein sinnvolles Faktum entdeckt hat, bei dem man aber wiederum nicht weiß, ob es wahr ist, weil es – völlig aus dem Zusammenhang gerissen und/oder möglichst ohne Quellenangabe – einsam in einer Worthülsengeröllhalde steckt.
Und warum ist das so? Weil “Journalismus”-“Schulen” und “Mentoren” und “Redakteure” es den Neulingen, dem Frischfleisch in der Kanonenfutterfabrik “Medien”, mit Gewalt eingebleut haben. Und wer nicht hören will, der fliegt…
“Journalismus”, das ist geistige Inzucht. Die Folgen sind verheerend. Es wäre ja egal, wenn da IRGENDWO in dem Industrieräderwerk der Gesellschaft ein paar Blechklopfer falsch ticken. Aber es ist nicht IRGENDWO, sondern es ist da, wo die Bevölkerung ihre Informationen, ihre Leitgedanken, an denen sie sich (er)hängt, infundiert bekommt. Dagegen ist selbst Dracula in der Blutbank eine harmlose Randerscheinung.
- [*quote*]
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Junge Kollegen mit formal bester journalistischer Ausbildung bewerben sich bei mir, bringen aber außer einer diffusen Bereitschaft, sich auf digitales Arbeiten einzulassen, nur ganz wenig von dem Handwerkszeug mit, das in unserer heutigen digitalen Welt so wichtig ist. Insbesondere beim Thema SEO, dem neben „Social“ wichtigsten Thema, wenn es um Reichweite im Netz geht, sind die meisten total blank.
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[*/quote*]
Was heißt denn “digitales Arbeiten” im Journalismus? Der wichtigste, der elementare, der phantastische Befreiungsschlag des Digitalen, ist nicht, daß die Texte gespeichert werden (das ist eminent wichtig, Rang 2), daß sie immer wieder überarbeitet und zusammengesetzt werden können (das ist Nummer 3 auf der Rangliste), sondern daß man einen Text veröffentlichen kann in einem Stück mit einer Länge von einem einzigen Buchstaben bis hin zum Äquivalent von zig gedruckten Lexika ALS EINE DATEI.
Die Befreiung vom Papierformat und dessen Mengenbeschränkung für Text und Bilder ist DAS Kriterium Nummer 1. Die Jahrtausende währende Knechtschaft, die Unterordnung unter vorhandene Textfläche, sie ist zuende! DAS ist “digital”.
Aber was soll uns hier untergejubelt werden?:
- [*quote*]
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Insbesondere beim Thema SEO, dem neben „Social“ wichtigsten Thema, wenn es um Reichweite im Netz geht, sind die meisten total blank.
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[*/quote*]
“Social”, das ist die Infiltration von persönlichen Treffpunkten mit Werbe”botschaften”. Nicht echte Nutzinformation ist das Ziel, sondern das Verankern in Gemeinschaften, denen man auftragsgemäß Reklamegülle auf den Kopf schütten kann.
Und “SEO”, “search engine optimization”, ist die Masche, möglichst viele Leser zu leimen über dazu geleimte Suchmaschinen, denen man “Artikel” derart präpariert vor die Spider setzt, daß sie in die gerade herrschenden Selektions”kriterien” der Suchmaschinen passen. Mit echter Nutzinformation hat das nichts zu tun. Es sind hinterlistige Täuschungsmanöver, damit die Leser möglichst viele Seiten auf den Bildschirm laden. Ob sie die dann lesen, ist sowas von egal, denn das einzige, was zählt, ist der Transport von Reklamemüll in die Computer der Leser.
Für ein paar Zeilen Text wird dem Leser das Mehrtausendfache an Datenmüll aufgezwungen. “Webseiten” (web pages) mit 4 bis 5 Megabyte Datenschrott sind bei den “großen” Medien die Regel. Die Titelseite von bild.de bringt es auf 9 MegaBytes.
Wobei Leuchten des “Journalismus” sich nicht entblöden, von “Webseiten” zu schreiben, während sie real Web-Sites meinen. Technische Analphabeten schwingen sich als Wortführer auf, und beherrschen nicht einmal die einfachsten Grundlagen.
- [*quote*]
————————–
Wenn der Journalist nicht in der Lage ist, seinen Text so zu schreiben, dass Google & Co. ihn verstehen, werden es andere machen.Ein solches Handwerkszeug ist das suchmaschinenoptimierte Schreiben von journalistischen Texten. Denn wenn der Journalist nicht in der Lage ist, seinen Text so zu schreiben, dass Google & Co. ihn verstehen, werden es andere machen – Suchmaschinenspezialisten ohne journalistische Ausbildung.
————————–
[*/quote*]
… und bis die Textroboter so richtig zuschlagen, werden noch eine Zeit lang auf dem Sklavenmarkt angeheuerte Hungerleidende für den Arbeitsvernichtungsmarkt suchmaschinenoptimierte Texte zusammenstoppeln. Journalismus ist DAS nicht, sondern Logorrhoe 2.0, dummes Geschwätz, das den Lesern früher oder später so auf den Nerv geht, daß sie angewidert das Weite suchen.
- [*quote*]
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Vor kurzem erzählte mir eine junge Kollegin, die mit selbstbestimmt publizierten Stories im Netz experimentiert, dass sie jetzt ihre Artikel auch an regionale Tageszeitungen verkauft. Daraufhin stellte ich natürlich sofort die Frage: „Und wie gehst Du dabei mit dem Duplicate-Content-Problem um?“
Denn jeder, der sich schonmal mit Google und seiner Wichtigkeit für Online-Medien beschäftigt hat, weiß, dass Google etwas gegen mehrfach verbreitete, identische Inhalte hat. Man weiß auch, dass man das Problem zum Beispiel durch das Setzen eines Canonical Tag in den Griff bekommt.
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[*/quote*]
Ja und!? Gute Texte sind gute Texte. Menschen lesen Texte. Früher oder später lernen sie, gute Texte von schlechten zu unterscheiden. Ein kurzes Strohfeuer bringt ein paar Reklameverkäufe. Aber das, was zählt, ist die (Achtung, ein vergessener archaischer Begriff!) “Leser-Blatt-Bindung”. Daß die Leser wiederkommen. Daß die Leser Einem vertrauen. Daß die Leser Einen empfehlen.
Werden Leser Jemandem, dem sie nicht vertrauen und den sie nicht empfehlen, Geld geben für seine Artikel? Wohl kaum.
Vertrauen kommt durch sinnvollen Inhalt. Wer das nicht begreift, der ist fehl am Platz.
Sinnvollen Inhalt schreibt man. Dafür recherchiert man. Den schreibt man mit Stil, Charme und Buchstabenkanone. DAS ist digital.
- [*quote*]
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Ohne einen Blick auf die Suchmaschine vernachlässigen wir einen der wichtigsten Kanäle, um Leser zu erreichen – und der Anspruch eines Journalisten sollte ja immer sein, möglichst viele Leser zu erreichen.
————————–
[*/quote*]
“der Anspruch eines Journalisten sollte ja immer sein, möglichst viele Leser zu erreichen.” Wirklich? Dann Alle sofort zur “BILD-Zeitung”. Der wurde vor kurzem (indirekt) durch eine “Untersuchung” in den USA bestätigt, daß reisserische Überschriften Leser anlocken. Und vice.com setzt reisserisches und schreiendes Geplärre in Geld um. Journalismus ist DAS allerdings nicht.
- [*quote*]
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Nun werden viele sagen, „Aber ich will ja gar nicht Online-Journalist werden, sondern große Reportagen für eine Tageszeitung schreiben“. Dem würde nun vielleicht nicht die Plattitüden „Print stirbt“ und „Kiegst doch eh keinen Job“ entgegen werfen, sondern: „Bitte versuch Deinen Traum als Print-Journalist zu verwirklichen. Unbedingt. Aber denke daran, dass Du noch circa 50 Arbeitsjahre vor Dir hast. Ein Großteil davon wird digital sein. Und bei anderen Arbeitgebern, als Du es Dir heute vorstellen kannst. Vielleicht wirst Du bei Apple arbeiten, bei Snapchat oder Xing. “
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[*/quote*]
Warum so zaghaft? Warum nicht gleich sagen “Vielleicht wirst Du bei der BILD-Zeitung” arbeiten, Kai Diekmann und Franz-Josef-Wagner hofieren und ihnen Kaffee und Zigaretten servieren.” ?
Warum so zaghaft!? Die Realität steht doch groß und marktbeherrschend vor der Tür.
- [*quote*]
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Journalismus ist nunmal Handwerk. Das war er schon immer.Also ist jetzt die Zeit, das Handwerkszeug für die digitale Ära zu lernen.
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[*/quote*]
Für wen Journalismus ein Handwerk ist, der kann UND WIRD problemlos durch einen Roboter ersetzt werden.
- [*quote*]
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Also: SEO muss auf den Lehrplan. Dazu: Bloggen. Social. Grundlagen des Codens. Analytics. Usability. Und vieles mehr.
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[*/quote*]
Vielleicht sollte etwas ganz anderes auf den Lehrplan: Journalismus.
Aber der ist nur etwas für Könner…
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Grüße aus der Gutenberg-Galaxis
German Image, Inc. under Chapter Eleven
Tuesday, September 22nd, 2015Deutsche Friedensvertrag GmbH – . –
Lügenpresse Media – . –
Volkswagen – . –
Kriegsgewinnler und ihre Folgen
Sunday, September 20th, 2015Als ich bei Turi2 die Überschrift
- “Zitat: Silke Burmester über die Haltung von Kai Diekmann.”
http://www.turi2.de/aktuell/zitat-silke-burmester-ueber-die-haltung-von-kai-diekmann/
sehe, ist meine erste Reaktion “Wie hält man einen Chefredakteur?” [1]
Na gut, der menschliche Zoo ist groß… [2]
Und es ist Freitag, ich bin müde, und ich habe wahrscheinlich die TAZ mal wieder völlig falsch verstanden…
Für sein Aussehen kann man nichts, für das Foto
aber schon. Und für Chef und -redakteure…
Und für Strafanzeigen…
- “SWR – Südwestrundfunk
SWR stellt Strafanzeige gegen Verfasser eines Facebook-Kommentars”
http://www.presseportal.de/pm/7169/3125309
Da kann der SWR hier gleich mächtig nachlegen:
Gerade sind im ZDF die gewalttätigen Flüchtlinge in Serbien zu sehen. Wir wissen was uns erwartet!
— Erika Steinbach (@SteinbachErika) September 16, 2015
(https://twitter.com/SteinbachErika/status/644149429260394496)
Kostprobe:
-
https://twitter.com/BenjaminAdam_T/status/644170918743408640
[*quote*]
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Benjamin Adam Klein @BenjaminAdam_T
@SteinbachErika du verwöhnte reiche politiker schlampe lauf du erst mal zu fuß in ein fremdes land ohne essen,trinken,geld usw.
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[*/quote*]
(https://twitter.com/BenjaminAdam_T/status/644170918743408640)
.
.
Es ist nie geklärt worden, wie es dazu kommen konnte, daß Kohl, Schröder und Merkel gewählt werden konnten. Das Ausland, welches sich über die deutsche “Politik” gelinde gesagt “wundert”, könnte durch die neuen Entwicklungen eine Erklärung haben: wie gewisse Indianerstämme Amerikas haben auch die Stammdeutschen einen Hang, Irrsinn und Irren devot, untertänig und ergeben zu huldigen. [6]
Was uns zu unserer nächsten Epoche im deutschen Journalismus führt: deutsche Ausgaben der deutschen Zeitungen für Ausländer. [3]
Bekommen wir jetzt nach der Anti-Pegida-Lügenpresse das Nachfolgemodell “Anti-Realismus”? Hat der deutsche Journalismus denn gar nichts gelernt aus seiner erst kürzlichen Bruchlandung? Das Abfeiern von -ismus-Wellen ist kein Journalismus, sondern eine Heilpraktiker-mäßige [10] Joint-Action, ein Hit-Klicks-Endorphin-Rausch der Nullhirn-Klasse.
Ist Niemandem bewußt, daß die USA einen Zaun als Schutz gegen die illegalen Einwanderer aus Mexico gezogen haben? Es gibt sogar Kinofilme über die Situation. Die wurden sogar schon im deutschen Fernsehen gezeigt. SCHON VOR JAHREN!
Eine Lektion in Statistik:
- “Conrad Hackett @conradhackett
Where each state’s largest immigrant population was born
http://www.pewresearch.org/fact-tank/2014/05/27/a-shift-from-germany-to-mexico-for-americas-immigrants/ ”
Where each state's largest immigrant population was bornhttp://t.co/ynYj6qTRIB pic.twitter.com/U57E45aDK2
— Conrad Hackett (@conradhackett) April 8, 2015
(https://twitter.com/conradhackett/status/585624309894348800)
———————————————————–
“Conrad Hackett @conradhackett
Most commonly spoken language other than English or Spanish”
Most commonly spoken language other than English or Spanish pic.twitter.com/P4c1yVTy1v
— Conrad Hackett (@conradhackett) August 28, 2015
(https://twitter.com/conradhackett/status/637107339686875136)
———————————————————–
“Conrad Hackett @conradhackett
Most new immigrants to US in 2013
1 China
2 India
3 Mexico
http://www.economist.com/news/united-states/21653646-futures-asian?fsrc=scn%2Ftw%2Fte%2Fbl%2Fed%2FThe_future%27s_Asian&%3Ffsrc%3Dscn%2F=tw%2Fdc ”
Most new immigrants to US in 2013
1 China
2 India
3 Mexicohttp://t.co/aMx6R9FLRz pic.twitter.com/nkZIvlJMpc— Conrad Hackett (@conradhackett) June 28, 2015
(https://twitter.com/conradhackett/status/615009230525849600)
———————————————————–
“Conrad Hackett @conradhackett
Unfavorable view of Muslims
Italy 61%
Poland 56%
Spain 42%
Germany 24%
France 24%
UK 19%
http://www.pewglobal.org/2015/06/02/chapter-3-anti-minority-sentiment-not-rising/ ”
Unfavorable view of Muslims
Italy 61%
Poland 56%
Spain 42%
Germany 24%
France 24%
UK 19%http://t.co/okyPgbLZIh pic.twitter.com/wjULCflUFr— Conrad Hackett (@conradhackett) June 5, 2015
(https://twitter.com/conradhackett/status/606922190894669824)
———————————————————–
“Conrad Hackett @conradhackett
Unfavorable view of Jews
Poland 28%
Italy 21%
Spain 17%
Germany 9%
UK 7%
France 7%
http://www.pewglobal.org/2015/06/02/chapter-3-anti-minority-sentiment-not-rising/ ”
Unfavorable view of Jews
Poland 28%
Italy 21%
Spain 17%
Germany 9%
UK 7%
France 7%http://t.co/okyPgbLZIh pic.twitter.com/1jvsM1t4nT— Conrad Hackett (@conradhackett) June 13, 2015
(https://twitter.com/conradhackett/status/609724407053881345
.
.
Grüße vom Balkan [9] [11]
———————————————————–
[1]
Wie hält sich die Industrie ein Magazin?
http://www.wuv.de/medien/3_von_10_ruegen_presserat_nimmt_sich_focus_online_vor
[1b]
“Focus” lügt den Lesern die Hucke voll:
“Die wichtigsten Infos über Homöopathie auf 32Seiten
Warum Homöopathie wirkt”
http://pdf.focus.de/focus-online-homoeopathie.html
[2]
“Die unfeinen Tischsitten des Kai Diekmann”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7268
[3]
Deutschland für Deutsche, geschrieben von fremdstämmigen Journalisten [4] [7]
[4]
Als Alien darf ich das sagen. [5]
[5]
Ach du je! Die “Zeit” im Blog-Design! [6]
http://www.zeit.de/index
[6]
Keine Ruhmestat
http://www.zeit.de/kultur/2015-09/fluechtlinge-ressentiment-kiyaks-deutschstunde
[7]
Kindermörder-TV
“Impfen? Wir nicht!” [8]
https://www.youtube.com/watch?v=g_ABVPgPQo4
[8]
“Flüchtlinge kippen Gesundheitssystem”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8666
[noin]
Ach, hol’s der Tippfehler!
http://www.wuv.de/marketing/berlin_huawei_blamiert_sich_mit_mega_plakat
[10]
“29 Heilpraktiker und Homöopathen machen Kurzurlaub im Jenseits”
“Herumtorkelnde Heilpraktiker lösen Großeinsatz aus”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8658
[11]
Und DAS in doppeltem Sinn!
—–
Kriegsgewinnler und ihre Folgen…
“Fremdarbeiter für die Heimatfront!”
http://ariplex.com/folia/archives/1278.htm
Torkelnde Journalisten
Sunday, September 6th, 2015Für Heiterkeit sorgt seit Freitag eine Herde freilaufender Homöopathen, die von der “Süddeutschen Zeitung” schlagzeilenmäßig karikiert wurde:
Abgesehen davon, daß es mit der Recherche in Deutschland eher schwach aussieht (die “BILD” recherchiert mal wieder am gründlichsten), ist es die Schlagzeile, die für bleibende Erinnerung sorgt: “herumtorkelnde Heilpraktiker”. Einen derartigen Image-Schaden erlebt man selten. Die Schadenfreude bei wissenschaftlich arbeitenden medizinischen Gruppen dürfte beträchtlich sein. Zu recht.
Aber was ist mit der Nachricht an sich? Welchen Weg geht die? Einerseits wurde sie von mehreren Zeitungen schnell verbreitet, vor allem online. Und andererseits: Was dann, was noch? Welchen Weg nimmt die Nachricht im Netz, wer greift sie auf?
Hier haben wir ein Beispiel:
- http://www.shortnews.de/id/1170485/handeloh-heilpraktiker-testen-halluzinogene-und-sorgen-fuer-grossrettungseinsatz
[*quote*]
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ShortNews – Deutschlands größte News-Community – seit 1999!
172 User online
[News anzeigen]
Handeloh: Heilpraktiker testen Halluzinogene und sorgen für Großrettungseinsatz
Im niedersächsischen Handeloh fand in einem Tagungszentrum ein Heilpraktiker-Treffen statt, das für einen Großrettungseinsatz sorgte.
29 Teilnehmer hatten mit dem illegalen Halluzinogen “2C-E” herumexperimentiert und lagen schließlich “krampfend im Garten”.
Die Betroffenen hatten Wahnvorstellungen, Herzrasen und Luftnot: Man brachte sie sofort wegen Drogenvergiftung ins Krankenhaus.
Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik: Kurioses / Kriminelles
Schlagworte: Heilpraktiker, droge, halluzinogen
Quelle: sueddeutsche.de
Jetzt Deinen Kommentar abgeben!
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[*/quote*]
DREI SÄTZE, so endet der SZ-Artikel in einem Nachrichten-Parasiten (“News-Community”).
Drei Sätze, nur ein paar Buchstaben, dienen als Anker für eine 237 KiloByte große Web-Seite mit sage und schreibe 4,89 MegaBytes Datenschrott PLUS einem idiotischen Video, das sich nicht stoppen läßt.
Ein “WebReporter” “mozzer” hat die drei Sätze eingeworfen und der Server-Automat hat sie verwurstet und Google spuckt diese Web-Seite als Treffer bei “News” aus.
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Was zeigt uns das?
1. Google als Nachrichtenmedium ist Schrott.
2. Google muß ausgesperrt werden.
3. Twitter ist ein Filter, der Nachrichtenparasiten umgeht, indem bevorzugt die eigentlichen Quellen der Nachrichten weitergegeben werden. Wer gibt schon den Nachrichtenklecks von “mozzer” als Quelle an, wenn er die eigentliche Quelle “Süddeutsche Zeitung” nennen kann?
4. Das Herumgetorkele (ein passendes Wort) der Forista und Web-Parasiten, die sich als Journalisten aufspielen, verpestet das Web.
5. Forista recherchieren oft, und oft gründlicher [1] als die etablierten Medien.
6. Die Meldungen der Forista bleiben auf JAHRE erhalten, weil die im Gegensatz zu Medien nicht nach kurzer Zeit löschen
7. Die Foren haben meist eine wesentlich geringere Parasitenbefrachtung als die etablierten Medien und die Nachrichtenparasiten.
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Wenn Journalisten Journalismus machen WOLLTEN, dann SOLLTEN sie gründlicher recherchieren. Die Frage ist, ob sie es dürfen.
Wenn die Medien gelesen werden WOLLTEN, dann WÜRDEN sie ihre Web-Seiten nicht mit Datenschrott überladen. Die Frage ist, ob sie das je begreifen werden.
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Der Schlingerkurs, das Herumtorkeln, das die Öffentlichkeit zur Zeit bei Medien und Journalisten erlebt, ist ein Brechmittel.
Es etablieren sich private Zirkel und Netzwerke, die sauber recherchieren, sauber schreiben, und saubere Web-Seiten haben.
Ein Beispiel:
http://www.naturopathicdiaries.com/donald-trumps-naturopathic-weight-loss-pyramid-scheme/#more-516
Das ist ein Artikel über Donald Trump. Welche deutsche Zeitung kann sich damit messen? Ich kenne keine.
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[1] “29 Heilpraktiker und Homöopathen machen Kurzurlaub im Jenseits”
. . . http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8658
Fremdarbeiter für die Heimatfront!
Friday, August 28th, 2015Es ist schon ein paar Jahre her, da bedurfte die deutsche Industrie der Arbeitskraft von billigen Arbeitern. Sie bekam sie: Arbeiter aus dem Ausland, Fremde, die in billigen Unterkünften hausten, der deutschen Sprache kaum mächtig waren, und für wenig Geld schufteten.
Die Fremdarbeiter arbeiteten.
Sie lernten, sie arbeiteten, sie schickten Geld nachhause.
Sie wurden ethisch unbequem. Das Wort “Fremdarbeiter” paßte nicht mehr in den Geist der sich ändernden, angeblich “sozialdemokratischen” Zeit . So wurden sie “Gastarbeiter”.
Sie arbeiteten.
Sie lernten, sie arbeiteten, sie schickten Geld nachhause.
Die deutsche Industrie bedurfte der Arbeitskraft von billigen Arbeitern. Doch es kam anders. Es kamen Menschen. Menschen, die hier Familien gründeten, Angehörige aus den Heimatländern nachholten, und die Kinder bekamen.
Die deutsche Industrie bedurfte der Arbeitskraft von billigen Arbeitern. Doch es kam anders. Es kamen Menschen. Menschen, die hier blieben und die hier alt wurden. DAS ist das Problem.
DAS ist das Problem. Genau DAS!
Die Bevölkerungspyramide Deutschlands hat sich bis heute so verändert, daß es weniger Geburten als Sterbefälle gibt. Die Pyramide hat sich zum Alter hin verschoben: Immer weniger Junge stehen einer immer größer werdenden Zahl von Alten gegenüber, Alten, die von den Jungen ernährt werden müssen! Das magische Wort heißt “Rente”. Rente wird ausbezahlt an Alte, und das Geld stammt aus den aktuellen Einahmen aus dem Lohn der jetzt Arbeitenden. Immer mehr Alte – und die Last auf dem Rücken der Jungen wird immer größer.
Die Alten sind eine Last.
Fremde Arbeiter sind eine Entlastung, denn auch sie zahlen in die Rentenkasse ein. Der Haken ist nur: auch sie werden älter UND sie bleiben hier. An genau diesem Punkt ist die deutsche Politik gescheitert. Sei es aus totaler Hirnlosigkeit, sei es aus sozialfaschistischer Skrupellosigkeit – das Ergebnis ist dasselbe: Man holt Arbeitskräfte in das Land, die das wirtschaftliche Problem nicht lösen, sondern erstens in die Zukunft verschieben und zweitens dramatisch verschärfen.
Politik und Industrie machen eine Anleihe bei der Zukunft, die nicht zu bezahlen ist. Denn auch die neuen Arbeiter, die neuen Bürger, werden alt, und auch sie wollen später Rente, auch sie brauchen etwas zu essen und ein Dach über dem Kopf. Doch da ist nichts mehr. Da wird nichts mehr sein. Denn es wird alles im Jetzt aufgefressen.
Anfang August 2015 berichtete die Tagesschau:
- http://www.tagesschau.de/inland/modelleisenbahn-fleischmann-101.html
[*quote*]
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Modellbahnhersteller Fleischmann insolvent Pleite in der Modellbahnwelt
Stand: 05.08.2015 16:06 Uhr
Der Modellbahnhersteller Fleischmann hat Insolvenz angemeldet, um sich seiner Pensionskosten zu entledigen. Die nach Stellenabbau verbliebenen Mitarbeiter könnten sie nicht mehr erwirtschaften. Fleischmann-Loks sollen aber weiter produziert werden.
In europäischen Kinderzimmern werden immer seltener Modelleisenbahnen aufgebaut – und die Hersteller der Miniaturzüge kämpfen ums Überleben. Branchenführer Märklin gelang nach der Insolvenz vor vier Jahren ein Neuanfang. Und den versucht jetzt auch das Traditionsunternehmen Fleischmann. Am Dienstag meldete es Insolvenz an.
Fleischmann war in den vergangenen elf Jahren unter dem Druck hoher Personalkosten immer stärker geschrumpft – von einst 600 Mitarbeitern auf zuletzt 33. Am Standort im bayerischen Landkreis Ansbach sind nur noch Entwickler, Konstrukteure und Marketingfachleute beschäftigt. Produzieren lässt das Unternehmen längst im Ausland. Zuletzt lag der Umsatz bei 15 Millionen Euro.
Pensionsansprüche treiben Fleischmann in die Insolvenz
Genau dieser massive Stellenabbau wurde nun zum Problem. Die verbliebenen Mitarbeiter könnten die Betriebsrenten der früheren Beschäftigten nicht mehr schultern, sagte ein Sprecher am Mittwoch. Dafür solle nun der Pensions-Sicherungs-Verein einspringen, mit dem die deutsche Wirtschaft Betriebsrentner bei Firmeninsolvenzen absichert.
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[*/quote*]
Modellbahnhersteller Fleischmann als Modell für Deutschland? Wem will die Bundesrepublik Deutschland ihre Altenlast aufbürden? Da ist niemand! Da ist nichts als ein großes schwarzes Loch namens Zukunft, auf das wir in voller Fahrt zutreiben, immer schneller und schneller.
Und dann
gibt es “Soylent green”.
Diese Situation ist nicht neu, sondern seit Jahrzehnten bekannt. Siehe diese beiden vor rund 20 Jahren geschriebenen Artikel:
“Unterhalten wir uns mal über das Sterben.”
(C-001.316
written ……….: 19.3.96
last time revised : 23.12.96)
(http://www.ariplex.com/tina/tina_cf.htm)
“Sagte Adam Riese: Item: Es ist ein Mann mit Arbeit, der arbeit volle 6 Jahr. Wisse: Er beginnet die Arbeit mit 27 Jahr und sterbt mit 77. Wieviel muß er verdienen, auf daß er der Rente bis ins hohe Alter genieße?”
(P-050)
(http://www.ariplex.com/petra/petra000.htm)
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Wir erwarten jetzt in Deutschland 800.000 Asylsuchende pro Jahr. Die Industrie freut sich. Das tat sie auch über die Fremdarbeiter. Doch die Zeche zahlen Andere, in der Zukunft, in einer Zukunft, die sie nicht haben werden, denn dann ist die Erde kahlgefressen.
Immer neues Kanonenfutter für die Heimatfront ist NICHT die Lösung, sondern der Tod. Die einzige Rettung ist die sofortige radikale Senkung der Geburtenrate in den explodierenden Ländern in Afrika, Asien und den Amerikas.
Impfkampagnen sind eine gute Sache und sie retten Leben. Aber ohne gleichzeitige radikale Geburtenkontrolle sind sie Massenmord.
Die Menschen wollen auch morgen leben. Und wir haben nur eine Erde.
Sicherheit? Bei Journalisten…!?
Sunday, August 23rd, 2015Meine Freundlichkeit kommt langsam, aber sehr sicher, in das Gebiet negativer Kelvin. [1]
Nahezu täglich gibt es neue Meldungen über Spionage. Ganze Redaktionen scheinen ausschließlich von Berichten über Spionage zu leben. Man sollte sich alleine die kumulierten Umsätze der Berichte über Snowden servieren lassen…
Es ist ein Wirtschaftsfaktor.
Nicht irgendeiner, sondern einer der Medienszene.
Anfang 2015 ist es – dank einer Meldung einer russischen Sicherheitsfirma – diesen Kronenleuchtern und -juwelen der Intelligenz endlich aufgefallen, daß man Festplatten zur Spionage benutzen kann. [2]
Man darf also nicht nur annehmen, sondern kann *UND MUSS* VORAUSSETZEN, daß ein VERBAND von Journalisten zumindest IRGENDWANN EINMAL gehört bzw gelesen hat, daß HTML in Email dumm ist, dumm jenseits von Sonderschule.
Erst recht [zensiert], weil brandgefährlich, sind BILDER in Emails.
Mein Email-Provider entfernt also – aus Sicherheitsgründen – Bilder aus Emails. MAN SIEHT SIE NICHT! SIE SIND NICHT DA!
Und HTML? HTML wird nicht dargestellt. Nur plain ascii.
Warum? AUS SICHERHEITSGRÜNDEN.
Das macht er und das machen andere Provider SEIT JAHREN. Das Problem ist nämlich nicht neu, sondern SEIT JAHREN bekannt.
Trotzdem verschickt ein Journalistenverband, ein deutscher, *DER* DEUTSCHE JOURNALISTENVERBAND DJV, seine Newsletter mit brachialer Bosheit als HTML. Mit Bildern darin!
Auszug aus dem Source-Code der Email:
- [*quote*]
————————————————————————————————-
This is a multi-part message in MIME format.
[…]
Content-Type: text/plain; charset=”ISO-8859-1″
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
Dieser Newsletter wird ausschliesslich im HTML-Format verschickt. Bitte
wechseln Sie zur HTML-Ansicht, um zum Inhalt zu gelangen.
[…]
————————————————————————————————-
[*/quote*]
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Entweder hat keiner der Empfänger begriffen, was er da tut – oder Niemand liest, was der DJV verschickt. [3]
Journalisten sind, zumindest nach deren Selbstverständnis, gelehrte und belesene Menschen, immer frisch informiert. Und immer auf Sicherheit bedacht. Garanten für die Sicherheit ihrer Informanten.
Wie können sie das sein, wo sie doch die Sicherheit, allen voran ihre eigene, so mit Füßen treten?
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[1] Angeblich gibt es keine “Grad Kelvin”, sondern nur “Kelvin”.
[2] http://ariplex.com/folia/archives/911.htm
[3] Beides würde mich nicht wundern.
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“Focus” lügt den Lesern die Hucke voll:
“Die wichtigsten Infos über Homöopathie auf 32 Seiten
Warum Homöopathie wirkt”
http://pdf.focus.de/focus-online-homoeopathie.html
Vater lässt Tochter ertrinken – und ‘Focus’ macht Reklame für Beerdigungen
Monday, August 10th, 2015“Vater lässt Tochter ertrinken – damit die Berührung der Retter sie nicht “entehrt”” titelt der “Focus” einen Artikel, datiert “Montag, 10.08.2015, 11:48”.
Der Inhalt des Artikels: Ein Vater, offensichtlich ein religioter Vollidiot, hindert Rettungsschwimmer daran, seine ertrinkende Tochter aus dem Meer zu retten.
An derlei haben wir uns den den letzten Jahren gewöhnen dürfen müssen. Auch Deutschland ist von diesen Randerscheinungen der Evolution nicht verschont geblieben.
Nicht verschont wird man in Deutschland auch von den Methoden des “Focus”, wie man an diesem Screenshot vom 10.8.2015 sieht:

(Screenshot von
http://www.focus.de/panorama/welt/werde-unfall-nie-vergessen-maedchen-sollte-nicht-entehrt-werden-vater-laesst-eigene-tochter-ertrinken_id_4870084.html )
Zu den Punkten im einzelnen:
1.
“Am Strand in Dubai ertrank ein 20-jähriges Mädchen (Symbolbild)” Wozu ein “Symbolbild” eines Handelshafens mit Kamelreitern davor? WOZU!?
2.
Wozu diese Zwischenzeilen!?:
“Mädchen sollte nicht entehrt werden
Vater ließ Tochter bewusst ertrinken
Mädchen hätte noch eine Chance gehabt”
WOZU!?
3..
“Ein asiatischer Vater war mit seiner Familie an einem Strand in Dubai …” heißt es, und “in Dubai” ist hinterlegt mit einem Link. Warum hinterlegt? Warum wird man auf Infantilniveau gezwungen? Warum wird die URL nicht sichtbar gezeigt!?
Das ist sie:
http://www.focus.de/orte/dubai/
Der Artikel des “Focus” beruht auf einer Meldung von “Emirates 24/7”. Der Artikel erwähnt das und hinterlegt “Emirates 24/7” mit einem Link dorthin. Warum hinterlegt? Warum wird man auf Infantilniveau gezwungen? Warum wird die URL nicht sichtbar gezeigt!?
“Dad lets daughter die, rather than be touched by ‘strange’ rescuer
Asian father stopped rescue team from saving his drowning daughter”
heißt der Artikel und ist von “Muna Ahmed, Published Sunday, August 09, 2015”
4.
“Vater wollte Tochter lieber tot als entehrt” Entehrt? Entehrt!? Wo ist die Kritik an diesem Wahn? Wo sind, mindestens, die Gänsefüßchen für das idiotische “entehrt”!?
“It cost him the life of his daughter.” heißt es im englischen Original. “”Es hat ihm das Leben seiner Tochter gekostet.”” macht daraus der “Focus”. Er sollte Deutsch lernen.
.
5.
Die “Krönung” des Artikels ist mittendrin diese eingeblendete Werbung:
- [*quote*]
(Die Hervorhebungen sind im Original!)
————————————————————
Alle Infos zur Finanzierung von Beerdigungen
Ein lieber Mensch ist gestorben.
Trotz der Trauer müssen die Angehörigen jetzt die Beerdigung organisieren. Doch wer nicht aufpasst, zahlt leicht mehr als nötig. Wie Sie sich und Ihre Angehörigen vor Ausbeutung schützen, zeigen wir Ihnen in unserem PDF-Ratgeber.Klicken Sie hier für mehr Infos und den Download
[LINK: https://pdf.focus.de/focus-online-beerdigungen.html]
————————————————————
[*/quote*]
Reklame für einen Artikel, der anscheinend 4 Seiten hat und 4,99 Euro kosten soll, als PDF.
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Es heißt, in Deutschland gäbe es einen Presserat. Es heißt sogar, Journalisten hätten eine Ethik.
Die Frage ist jedoch nicht, OB es etwas gibt, sondern wie das ist, was es gibt.
In einer Welt
Monday, August 10th, 2015In einer Welt, in der man von rechts wegen täglich mit Guillotine und Axt zuschlagen müßte, fällt es schwer, mit einer Feder die gleiche Wirkung zu erreichen.
Lokaljournalismus? In Deutschland?
Friday, August 7th, 2015Zeitungen, das war früher etwas, das man lesen mußte, um zu erfahren, was um Einen herum geschieht in der Welt, nah und fern.
Das ist lange her.
Zeitungen wurden geschrieben und gedruckt, dann verteilt und verkauft. Radio – und später Fernsehen – waren schneller. Der Druck fällt ganz weg, und die Journalisten können sich sogar das Schreiben sparen und gleich frei ins Mikrofon bzw die Kamera sprechen. Ausstrahlung “live”, schneller geht es nicht. Ein Sender, eine Region, Jeder kann teilhaben. Informationen für Alle.
Das Ende kam auf leisen Sohlen – und im Anzug. Die PR. Die Zeitungen sprechen eine große Gruppe Menschen an. PR dagegen will nur diejenigen ansprechen, denen sie etwas verkaufen kann. Zur Optimierung wurde Reklamematerial nicht an Alle versandt, sondern konnte auf Postkarten angefordert werden. Im Zeitalter der Kennzifferzeitschriften – wir sind immer noch drin! – wird gezielt auf “individualisierte Information” gesetzt. Mit dem Beginn des Internets ist dies extrem verschärft, indem nicht alle Informationen für Alle gezeigt werden, sondern von Anfang an nur noch selektierte Teile: Jeder sieht nur noch das, was der Computer für ihn (nach welchen Kriterien auch immer) herausgesucht hat.
Gefilterte Information – der Tod der Freiheit
Gefilterte information ist das Schlimmste überhaupt, denn es ist übelste Manipulation durch Desinformation, durch Vorenthalten von Informationen.
Wenn PR dazu dient, Waren zu verkaufen und dafür nur jene anzusprechen, die sie vielleicht kaufen werden, so ist das eine Sache. Eine ganz andere hingegen ist, wenn Journalisten politische oder andere Dinge nur noch ausgewähltem Publikum zugänglich machen, und dem Rest der Menschheit gar nicht. An genau an dieser Stelle sind wir seit dem Beginn des Internets!
Zeitungen, das war früher einmal. Heute ist das Internet DER Informationskanal. Das Internet ist nicht nur das Ende der Zeitungen, sondern auch das Ende der freien und gleichen Information für Alle.
Die PR mit ihren Methoden ist vorangeprescht, voll an den Zeitungen vorbei, und die PR ist es, die den Zeitungen endgültig den Garaus macht, auch und erst recht im Internet.
Die Zeitung, das ist freie Information für Alle. PR dagegen ist: “Jedem nur das, was WIR für ihn bestimmt haben!”
PR ist heute das Mittel, um Geld zu machen. Werbung bringt Geld. Eine Zeitung kann ohne Werbung nicht leben. Schon seit Jahren ist der Zeitungsmarkt auf den Kopf gestellt: die PR hält sich Zeitungen. Nicht mehr wird Werbung in Zeitungen gefüllt, sondern PR verhüllt sich in journalistische Mäntel um bei ihrer Zielgruppe einzudringen. Das sogar mit kriminellen Methoden.[1]
Vergessen wir nicht: Das letzte noch einwandfrei funktionierende HTML war HTML3. Was danach kam, wurde der Bevölkerung gezielt aufgezwungen, um ihr damit Reklame und Spionage aufpressen zu können. HTML5 ist der Inbegriff des Nazi-Drecks: Man ist nicht mehr Herr seines eigenen Computers. Die Tastatur funktioniert nicht mehr, und die Navigation macht nur noch, was der Reklame-Server ihr erlaubt. Der Computer (unser eigener Computer!) ist zu einem Reklame-Werkzeug verkommen.
.
Betrachten wir nun einen wesentlichen Teil des Journalismus, den Lokaljournalismus, in einer völlig anderen Perspektive als üblich, nämlich aus der technischen Sicht.
Diese Domain
ist schon lange im Web. Heute findet man dort in
http://www.zeitung.de/regional/
eine kleingehackte und unlesbar gemachte Übersicht von Regionalzeitungen. Die Liste war bis zum Frühjahr diesen Jahres noch wesentlich besser lesbar online, wie man an diesem Schnappschuß vom Februar 2015 sieht, den ich herunterzuladen dringend rate:
http://web.archive.org/web/20150214181417/http://www.zeitung.de/haupt.html
Eine Liste von Regionalzeitungen. Aber wo bleibt der Lokaljournalismus? Eine Liste der Lokalzeitungen bzw der Lokalredaktionen war nicht zu finden.
Der “Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger” (BDZV) schreibt [2]:
http://www.bdzv.de/maerkte-und-daten/wirtschaftliche-lage/zeitungen-in-zahlen-und-daten/
- [*quote*]
————————————————————————-
Zeitungen und ihre Leser in Stichworten 2014/2015
[…]
Täglich erscheinen hier 351 Tageszeitungen mit 1.528 lokalen Ausgaben in einer – gedruckten – Gesamtauflage von 16,8 Millionen Exemplaren. Daneben kommen 21 Wochenzeitungen mit 1,7 Millionen Exemplaren und sieben Sonntagszeitungen mit einer Auflage von 2,9 Millionen heraus. Das bedeutet: Auf je 1.000 Einwohner über 14 Jahre kommen in Deutschland 306 Zeitungsexemplare.
[…]
Die Bundesrepublik Deutschland bietet [in Europa] mit 351 Tageszeitungen (davon 129 Zeitungen mit Vollredaktion, die 1.528 lokale Ausgaben herausgeben) das vielfältigste Angebot.
————————————————————————-
[*/quote*]
Nur 351 Tageszeitungen. Das ist erschreckend wenig. Aber was bedeutet 1528 “lokale Ausgaben”? Was davon, wieviel Prozent der Druckseiten, sind wirklich lokal?
Vergleichen wir mit der Liste aller Gemeinden in Deutschland. Man kann sie hier herunterladen:
Ob diese direkte URL
später noch funktionieren wird, weiß ich nicht.
Die Liste hat rund 11300 Zeilen. Jede Zeile bedeutet einen Ort. 1.528 lokale Ausgaben für rund 11.000 Orte ist ein deutliches Mißverhältnis. Wie lokal ist “lokal” überhaupt? Was an einer Stelle ein Wohnblock ist, ist woanders ein ganzer Ort, eine Gemeinde…
.
Vergleichen wir mit Facebook:
Facebook hat (grob geschätzt) über 1,1 Milliarden User. Jeder davon hat sein eigenes Verzeichnis. Macht 1,1 Milliarden Verzeichnisse – jedes davon ist eindeutig EINER Person zugeordnet.
1,1 Milliarden Verzeichnisse. Das heißt: Facebook hat 100.000 mal soviel Strukturen wie Deutschland Orte hat.
Aber Facebook ist nicht Orts-orientiert, sondern Personen-orientiert, also GENAU DAS, was PR will: eine EINDEUTIG *EINER PERSON* zugeordnete Zielfläche. Besser geht es gar nicht.
Jeder, der es will, kann heute auf einem ganz gewöhnlichen Server in kürzester Zeit den gesamten Lokaljournalismus Deutschlands (das sind lächerliche 1.528 lokale Ausgaben!) weit hinter sich lassen. Facebook hat es bereits getan. Und nicht nur Facebook! Viele Andere auch!
Es gibt keinen Lokaljournalismus mehr. Es gibt nur noch Einzelpersonen-orientierte Informationsfütterung, von Parametern zahlender Kunden permanent gesteuert und kontrolliert.
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[1]
“Netzmißbrauch durch Medien-Stümper und Kriminelle”
http://ariplex.com/folia/archives/1127.htm
“Traffic-Diebstahl durch Verlage und “Medien”
http://ariplex.com/folia/archives/1143.htm
[2]
- http://www.bdzv.de/maerkte-und-daten/wirtschaftliche-lage/zeitungen-in-zahlen-und-daten/
[*quote*]
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Wirtschaftliche Lage
“Zeitungen in Zahlen und Daten”
Zeitungen und ihre Leser in Stichworten 2014/2015
1. Deutschland ist ein Zeitungsland: Deutschland ist ein Zeitungsland. Täglich erscheinen hier 351 Tageszeitungen mit 1.528 lokalen Ausgaben in einer – gedruckten – Gesamtauflage von 16,8 Millionen Exemplaren. Daneben kommen 21 Wochenzeitungen mit 1,7 Millionen Exemplaren und sieben Sonntagszeitungen mit einer Auflage von 2,9 Millionen heraus. Das bedeutet: Auf je 1.000 Einwohner über 14 Jahre kommen in Deutschland 306 Zeitungsexemplare.
2. Die erste Zeitung erschien 1605 in Straßburg: Deutschland war immer schon ein Zeitungsland: Die älteste Zeitung der Welt erschien erstmals vor 410 Jahren: In Straßburg druckte und verkaufte Johann Carolus ab 1605 seine “Relation” genannten Nachrichten aus aller Welt, statt sie, wie bis dahin üblich, mühselig mehrfach von Hand abzuschreiben. Die älteste TAGESzeitung der Welt kommt aus Leipzig. Am 1. Juli 1650 brachte hier der Drucker und Verleger Timotheus Ritzsch erstmals sein “Einkommende Zeitungen” genanntes Blatt heraus, das sechs-, zeitweilig sogar sieben Mal die Woche erschien.
3. Abonnement Rückgrat der Verlage: Die lokalen und regionalen Abonnementzeitungen in Deutschland haben treue Leser. Gut 11,3 Millionen Exemplare werden täglich im Abonnement zugestellt, das heißt, durch Zeitungszusteller oder per Post bis an die Haustür gebracht. Etwa 600.000 Exemplare pro Tag gehen am Kiosk oder im Laden über die Theke. Die überregionalen Zeitungen verkaufen gut 750.000 Zeitungen täglich im Abonnement und weitere 130.000 Exemplare im Einzelverkauf. Bei den Kaufzeitungen dagegen wird der Umsatz mit 2,7 Millionen Exemplaren täglich am Kiosk gemacht, mehr als 240.000 Exemplare werden aber auch Tag für Tag an Abonnenten zugestellt.
4. Dichtestes Händlernetz der Welt: Wer seine Tageszeitung nicht abonnieren möchte, kann sie auch an einer der rund 116.000 Verkaufsstellen des Einzelhandels in Deutschland erwerben. Das bedeutet eine “Händlerdichte” von etwa 1,4 Einzelhändlern pro 1.000 Einwohner. In Deutschland gibt es damit das dichteste Händlernetz der Welt. An circa 5.000 Absatzstellen wird zusätzlich internationale Tagespresse angeboten; dabei setzen Bahnhöfe und Flughäfen mit ihren rund 460 Verkaufsstellen weit über die Hälfte der internationalen Presse ab.
5. 30,9 Millionen Unique User auf der Website: Drei von vier Deutschen über 14 Jahren (63,2 Prozent) lesen regelmäßig eine gedruckte Tageszeitung. Das sind 44,7 Millionen Männer und Frauen. Bei den lokalen und regionalen Abonnementzeitungen liegen die Leserinnen (52 Prozent) sogar leicht vor den Lesern (50,2 Prozent). Dagegen werden Kaufzeitungen und überregionale Abonnementzeitungen stärker von Männern (23,2 Prozent beziehungsweise 5,7 Prozent) als von Frauen (13,2 Prozent beziehungsweise 3,6 Prozent) genutzt. Angebote der Zeitungen im Internet besuchen mittlerweile 30,9 Millionen Unique User über 14 Jahren (43,9 Prozent). Hinzu kommen mehr als 9,6 Millionen mobile Nutzer, die sich via Smartphone oder Tablet-App mithilfe mobiler Verlagswebsites über das Tagesgeschehen informieren.
6. Zeitungswebsites bei Jugendlichen sehr beliebt: Nach Altersgruppen betrachtet, erreichen die gedruckten Tageszeitungen ihre höchste Reichweite traditionell bei den 50- bis über 70-jährigen Lesern, nämlich zwischen 72 und 79 Prozent. Auch bei den 40- bis 49-Jährigen greifen mehr als 64 Prozent regelmäßig zur Tageszeitung; und bei den 30- bis 39-Jährigen sind es knapp 54 Prozent. Bei den jüngeren Altersgruppen wird die gedruckte Zeitung in geringerem Maß genutzt: Von den 20- bis 29-Jährigen werden rund 45 Prozent durch die Zeitung erreicht; bei den 14- bis 19-Jährigen sind es fast ein Drittel (31 Prozent). Die 14- bis 29-Jährigen wiederum sorgen mit 67 Prozent Reichweite für die höchsten Werte bei den Online-Angeboten der Zeitungen.
7. Werbeumsätze bei 3,1 Milliarden Euro: Die Netto-Werbeeinnahmen der Tages- und Wochenzeitungen lagen 2013 bei 3,1 Milliarden Euro. An der Spitze stand das Fernsehen (4,1 Milliarden Euro). Auf den Plätzen drei, vier und fünf folgen Anzeigenblätter (1,9 Milliarden), Publikumszeitschriften (1,2 Milliarden) sowie Online-Angebote und Mobile (1,1 Milliarden). Mehr zur wirtschaftlichen Lage der Zeitungen lesen Sie hier http://www.bdzv.de/markttrends-und-daten/wirtschaftliche-lage/artikel/detail/zur_wirtschaftlichen_lage_der_zeitungen_in_deutschland_2014/.
8. Lokale Nachrichten bei den Lesern auf Platz 1: Die lokalen Nachrichten interessieren die Leser in ihrer Zeitung ganz besonders, 86 Prozent lesen sie “im Allgemeinen”. Auf den nächsten Plätzen in der Beliebtheitsskala folgen politische Meldungen und Berichte aus Deutschland (67 Prozent) und dem Ausland (55 Prozent) sowie Sportberichte und Anzeigen (beide 44 Prozent). Wichtig finden die Leser ferner Leitartikel, Tatsachenberichte aus dem Alltag und Leserbriefe. Nur 38 Prozent widmen sich hingegen regelmäßig der Kultur, 34 Prozent lesen regelmäßig Nach-richten aus der Wirtschaft, 33 Prozent interessieren sich für Gerichtsberichterstattung und 31 Prozent für Nachrichten aus Wissenschaft und Technik.
9. Täglich 39 Minuten für die Zeitung: Durchschnittlich 39 Minuten wenden Zeitungsleser täglich für ihre Lektüre auf, am Wochenende sind es sogar 44 Minuten. Männer lesen mit 40 Minuten etwas länger als Frauen (38). Die Lesergruppe der über 50-Jährigen liest deutlich länger (47 Minuten) als die Gruppe der 14- bis 29-Jährigen (30 Minuten).
10. Zeitungswerbung besonders glaubwürdig: Anzeigen in der Tageszeitung sind gewünschter Lesestoff. Nach Lokalteil, Politik und Leitartikel nehmen Anzeigen in der Lesergunst den vierten Platz ein. Obendrein gelten Zeitungsanzeigen als besonders glaubwürdig: Während zum Beispiel 78 Prozent der Befragten auf Werbung im Fernsehen gut verzichten könnten, halten nur 38 Prozent der Leser Anzeigen in der Tageszeitung für überflüssig. Dabei profitiert die Werbung in der Zeitung auch von der Glaubwürdigkeit des redaktionellen Teils.
11. Berichterstattung sehr seriös: Die Zeitung genießt bei ihren Lesern eine besonders hohe Glaubwürdigkeit. Einer Umfrage der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft zufolge vertrauen bei lokalen und regionalen Themen 46 Prozent der Befragten der von Zeitungen vermittelten Information. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen erzielt einen Wert von 23 Prozent, es folgen der öffentlich-rechtliche Hörfunk (10 Prozent) und das Internet (8 Prozent). Die Schlusslichter bilden das private Fernsehen und der private Hörfunk (beide 3 Prozent).
12. Größte Zeitungsvielfalt in Europa: In Europa erscheinen täglich etwa 2.500 Zeitungen mit einer Gesamtauflage von rund 85 Millionen Exemplaren. Die Bundesrepublik Deutschland bietet mit 351Tageszeitungen (davon 129 Zeitungen mit Vollredaktion, die 1.528 lokale Ausgaben herausgeben) das vielfältigste Ange-bot. An zweiter Stelle steht Italien mit 111 Zeitungen. Es folgen: Spanien (110), United Kingdom (94), Frankreich (84), Schweden (75), Norwegen (74), Finnland (46), Dänemark (30) und die Niederlande (28). Österreich (15), Irland (9) und Luxemburg bilden die Schlusslichter. Unter den jüngeren EU-Mitgliedern haben Tschechien (79), Bulgarien (61), Polen (35) und Ungarn (30) besonders viele Titel anzubieten.
13. China und Indien größte Zeitungsmärkte der Welt: Nach verkaufter Auflage stellen die deutschen Tageszeitungen mit 16,8 Millionen Exemplaren den mit Abstand größten Tageszeitungsmarkt in West-Europa, gefolgt von Großbritannien mit einer Auflage von 9,8 Millionen Zeitungen täglich. So genannte “Mittelmärkte” sind bei den Tageszeitungen zum Beispiel Frankreich (6,2 Millionen Exemplare), Italien (3,2 Millionen), die Niederlande (3,0), Spanien (2,6), und Polen (2,2). Schweden, Österreich und die Schweiz liegen bei gut 1,8 Millionen. Bei den übrigen nationalen Zeitungsmärkten handelt es sich um “Kleinmärkte” mit Zeitungsauflagen von 112.000 Exemplaren wie in Luxemburg bis zu 1,3 Millionen Exemplaren wie in Belgien. Weltweit stellen China und Indien die größten Zeitungsmarkt mit 116 und 112 Millionen verkauften Exemplaren täglich. Platz drei belegt Japan mit gut 47 Millionen Exemplaren. Deutschland rangiert – nach den USA (40 Millionen) – an fünfter Position.
14. Unterschiedliche Zeitungsreichweiten in Europa: In Westeuropa existieren bei der Zeitungsreichweite deutliche Unterschiede. In Deutschland greifen 67 Prozent der über 14-Jährigen regelmäßig zur gedruckten Zeitung (inklusive Wochen- und Sonntagszeitung). Dabei werden sie noch übertroffen von den Schweizern (77 Prozent) und Österreichern (72). Vergleichsweise wenig regelmäßige Zeitungsnutzer über 14 Jahren gibt es dagegen in Frankreich (49), Italien (40) und Spanien (32). Lange führend bei den Reichweiten waren die skandinavischen Länder, sie pendeln sich mittlerweile jedoch auf dem Niveau der übrigen Länder ein mit 73 Prozent (Finnland), 66 Prozent (Schweden) und 44 Prozent Reichweite (Norwegen).
15. 662 verschiedene Zeitungswebsites in Deutschland: Bereits sehr früh waren die deutschen Zeitungen im Internet präsent. Als erste machten 1995 “taz – die tageszeitung” (Berlin), die “Schweriner Volkszeitung”, “Die Zeit” (Hamburg), die “Süddeutsche Zeitung” (München) und die “Rheinische Post” (Düsseldorf) eigene Online-Angebote. Im Sommer 1996 waren nach einer Zählung des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) bereits 41 Zeitungen neben der gedruckten Ausgabe auch online aktiv; im Jahr 2014 sind es 662 verschiedene Zeitungswebsites.
16. Hierzulande werden 125 fremdsprachige Titel verkauft: In Deutschland besteht eine erhebliche Nachfrage nach internationaler Tagespresse. Etwa 125 fremdsprachige Titel werden täglich angeboten. Besonders groß ist der Markt für türkische Tageszeitungen, allein “Hürriyet” hat eine in Deutschland vertriebene Auflage von 23.000 Exemplaren. Den Löwenanteil machen jedoch englischsprachige Titel aus den USA und dem Vereinigten Königreich aus. Gleichzeitig gibt es im Ausland aber auch einiges Interesse an deutschen Tageszeitungen. 1,3 Prozent der Auflage werden jenseits der Grenzen vertrieben.
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[3]
Der “Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger” (BDZV) ist so analphabetisch, daß er in der Mitte der Web-Seite
http://www.bdzv.de/maerkte-und-daten/wirtschaftliche-lage/zeitungen-in-zahlen-und-daten/
nur einen einzigen Textbaustein anzeigt. und so der Leser gezwungen wird, wie ein dressierter Affe weiterzuklicken, um an Erdnüsse zu gelangen, von Textbaustein 1 bis Textbaustein 16.
Was der Leser nicht weiß: ALLE Teile des Texts sind vollständig in der Web-Seite enthalten! Die Klickerei ist eine reine Schikane.
Wie ich feststellte, wird, wenn man einen gewissen Bereich markiert, DER GESAMTE TEXT ins Clipboard übernommen, siehe [2].
Auf einen solchen “Journalismus” wie eben jenen dieser Herrschaften kann die Welt gut verzichten.
Das Stecknadelloch der Ganzheitsweltwahrnehmung
Thursday, July 30th, 2015Der Artikel
- “Die schoenste Nabelschau im Sommerloch”
http://www.wuv.de/medien/die_schoenste_nabelschau_im_sommerloch
(Werben & Verkaufen)
offenbart eines der übelsten Kernprobleme, mit denen wir es zu tun haben:
- [*quote*]
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Die Marke Richard Gutjahr ist professionell verpackt, aber für welche Inhalte steht sie eigentlich? Für Apple-Hardware? NSA? Lobbyismus in Brüssel? Zukunft des Journalismus? Silicon Valley? Oder doch eher Arabischer Frühling? Ich weiß es nicht, denn Richard Gutjahr schreibt und dreht über alles Mögliche viel, nur behält man so wenig.
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[*/quote*]
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Wenn Jemand EINE Sache macht, dann ist alles okay. Macht er aber 2, 3, oder noch mehr Dinge, bricht eine Welt zusammen.
Warum wird ein Mensch auf EINE SACHE, auf EIN THEMA reduziert? Warum wird er angegriffen, wenn er MEHR als eine Sache macht?
Dieses Problem kenne ich seit Jahrzehnten. Deswegen habe ich, als ich vor 20 Jahren mit Web-Sites anfing, VON ANFANG AN jede eigenständig gemacht und ihr auch optisch ein anderes Gesicht gegeben: Immer nur EINE Web-Site für EIN Thema. Mehr lassen die Leser nicht zu, sonst werden sie aggressiv. Und zwar richtig ernsthaft aggressiv.
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Schon lange her, da haben wir in der Schule gelacht, als es hieß, in Südamerika gäbe es einen Eingeborenenstamm, der zählt ” eins, zwei, viele”. Lächerlich. Deutsche können das besser. Bei denen ist schon bei “eins” die Welt zuende.
Eigentlich…
Thursday, July 23rd, 2015EIGENTLICH darf man als Journalist keinen WordPress-Blog haben. Warum? Weil die Spionage frei Haus kommt…
- [*quote*]
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Subject: [Folia lib.] Your site has updated to WordPress 4.2.3
Date: 2015-07-23 05:20
Howdy! Your site at http://ariplex.com/folia has been updated automatically to WordPress 4.2.3.
No further action is needed on your part. For more on version 4.2.3, see the About WordPress screen: …
If you experience any issues or need support, the volunteers in the WordPress.org support forums may be able to help.
https://wordpress.org/support/
You also have some plugins or themes with updates available. Update them now: …
The WordPress Team
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In der als neu installierten Version gibt es bug-fixes:
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Welcome to WordPress 4.2.3
Thank you for updating! WordPress 4.2.3 helps you communicate and share, globally.
Version 4.2.3
What’s New Credits Freedoms
Maintenance and Security Releases
Version 4.2.3 addressed some security issues and fixed 20 bugs. For more information, see the release notes.
Version 4.2.2 addressed some security issues and fixed 13 bugs. For more information, see the release notes.
Version 4.2.1 addressed a security issue. For more information, see the release notes.
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[*/quote*]
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Wer, da doch sehr an Privatheit hängend und auf Verschwiegenheit angewiesen, kann es sich leisten, sich die Spionagemaschine so um den Hals zu hängen?
Gegenfrage: Wer wird WordPress aufgeben, weil er Journalist ist?
Ein Tip: Es gibt auch andere Blog-Skripte, einige davon sogar weit mächtiger als WordPress.
Wenn sich die Verhältnisse umkehren…
Thursday, July 23rd, 2015Eine Universität mit Klinik – wie die University of California San Francisco – kann mehr Leute für ihre PR auf die Beine stellen als so manche Tageszeitung Redakteure.
Bei der University of California San Francisco zähle ich 30:
http://www.ucsf.edu/about/ucsf-leaders/university-relations#public
Wie stark ist die PR-Leistung der deutschen Universitäten und Kliniken?
Diese PR-Abteilungen MÜSSEN kein Geld verdienen, sie werden von ihrer Firma finanziert. Was ist, wenn sie auf den Geschmack kommen?
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There groweth fear in the deep dungeons of blogs…
http://io9.com/updated-kepler-catalog-includes-521-new-possible-exopla-1719788238

