Archive for the ‘Medienmafia’ Category

Deutsche Spitzenforschung läßt den Bundespresseball erstrahlen

Saturday, November 22nd, 2014

Eine gute Überschrift, liebe Freunde, macht eine Menge. So titelt Psiram jetzt

Es ist, klarer Fall, immer noch die gleiche physikalisch-subatomare Brühe, die da vom Server tropft…: Neutrinos, diese Superbiester made by Sonne, durchschlagen die Erde und verschwinden auf Nimmerwiedersehen im All. Geht auch mit Geld ganz gut. Wenn es denn weg ist, das Geld, für den teuren Bundespresseball, wer zahlt am Schluß die Zeche, wenn die Schecks ungecheckt sind…???

Die Journalisten, um nicht zu sagen “die Medien”, die bestinformierte Klasse unserer klassenlosen Gesellschaft, schweigen vor sich hin. Und die Anderen wissen sowieso von gar nichts. Im Saal der Ahnungslosen…

War schon der Regividerm-Skandal 2009 der größte Medienskandal seit Ende des 2. Weltkriegs,
(http://www.kindersprechstunde.at)
,was wird der jetzige Skandal werden? Das Ende der Medien? Ich meine: Kriegt das überhaupt noch jemand mit? Auf der Glaubwürdigkeitsskala gleichtief mit Politikern, Gebrauchtwagenhändlern, Versicherungsvertretern und Bankstern – noch weiter kann man sowieso nicht mehr sinken.

Ist das jetzt die Methode Kohl?: “einfach alles aussitzen”?

Man wird nicht einmal Euer Schweigen hören.

Grüße aus der Gutenberg-Galaxis

—–
Das Britische Reinheitsgebot: Schmeißt in den Bach! Es ist Medizin!
http://www.quackometer.net/blog/2014/11/have-homeopaths-reached-peak-stupid.html

Es gibt keine Weber-Aufstände mehr

Friday, October 31st, 2014

In Deutschland ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Internet, können mindestens 20 Millionen Bürger problemlos private Sites gestalten, und seien es auch nur Nischen bei Facebook.

20 Millionen Bürger gegen die Informationsbremser und Manipulierer in den Medien. Das kann nicht gut gehen. Die Medien sind nur noch eine Randerscheinung. Sie haben zwar die technischen Möglichkeiten, aber es fehlen ihnen dazu die Inhalte. Da sieht man sie dann, die Redakteure, wie sie wie die Tauben Krümel picken in privaten Sites, in Blogs und Foren.

Zahlenmäßig sind Bürger den Journalisten haushoch überlegen. Sich als Surfer von den Medien mit Werbung zuschütten zu lassen, das muß auch nicht sein. Also ab in private, werbefreie Web-Sites!

Als die Weber-Aufstände tobten, war der Hintergrund eine technische Neuerung, die die Handarbeit an den Webstühlen überflüssig machte.

Als 1975/76 die ersten privaten Mikrocomputer auf den Markt kamen, brach in kurzer Zeit der Software-Markt zusammen. Binnen weniger Jahre wurden durch Raubkopierer einerseits und durch kostenlos verteilte Software andererseits Programme immer billiger. Es gab zwar einen aufflammenden Verkaufsmarkt für Software, aber die totale Konkurrenz, mit JEDEM ANDERN auf der Erde im Wettbewerb zu stehen, hat den Markt ruiniert.

Jetzt, durch das Internet mit brauchbaren Übertragungsraten und preiswertem Zugang, trifft es die Medien. Totale Konkurrenz UNTEREINANDER – und obendrein die Konkurrenz mit der riesigen Überzahl privater Autoren und Reporter – das kann nicht gut gehen.

So wie die Bürger der DDR riefen “WIR sind das Volk!”, so können die Bürger heute rufen “WIR sind die Nachrichten!”

Journalistenaufstände gibt es keine. Es gab auch keine Programmiereraufstände. Es gab auch keine Ingenieursaufstände. Es gab auch keine Chauffeursaufstände als die zu Anfang noch lebensgefährlichen Benzinkarossen handlichere Form bekamen und von Jedermann gefahren werden konnten.

Nur in Großbritannien gab es die Hilfsbremser.

Wir können auch ohne. WIR sind die Nachrichten!

Exklusive Totalversager

Friday, October 31st, 2014

Der Wille der Zeitungen, EXKLUSIV über etwas zu berichten, ist Unfug. Über Merkel und andere Landplagen berichtet JEDE Zeitung, nahezu jeden Tag, jahrein-jahraus.

Auch wenn 2 oder mehr Zeitungen über das gleiche Thema berichten, so ist die QUALITÄT des einzelnen Artikels das, was entscheidet.

Wenn Zeitungen ein Thema nur aufnehmen, wenn sie darüber exklusiv berichten können, wollen sie sich davor drücken, inhaltliche Qualität zu zeigen. Das ist armselig.

Was Bürger täglich erleben:

Ein Bürger hat eine Information, die so wichtig ist, daß sie an ein großes Publikum gebracht werden muß. Kleine private Web-Sites sind dafür zu klein.

Also informiert der kleine Bürger die Journalisten der großen Zeitung.

Was bekommt er gesagt?: Daß man es sich überlegt und daß man das Thema nur aufgreift, wenn die Zeitung das Thema EXKLUSIV bekommt.

Der Bürger sagt “ja”, und wartet auf den Bericht in der Zeitung. Doch der kommt nicht.

Die Zeit verrinnt und das Thema ist ruiniert: zu alt, hat sich überholt, interessiert die Öffentlichkeit nicht mehr… Was auch immer, das Thema ist kaputt. Es selber zu veröffentliche, was der Bürger von Anfang an hätte tun können, rettet auch nichts mehr.

Was tun? Soll der Bürger mehreren Zeitungen das Thema gleichzeitig geben und bei der Frage nach der Exklusivität ganz einfach lügen? Das könnte er. Aber danach würde er sich bei der Zeitung nicht mehr blicken lassen können. Für die Zukunft wäre er erledigt.

Für die Zukunft wäre er erledigt. Aber in der Gegenwart ist er es doch auch schon!: Er ist ein Verbrauchsmaterial, das Stoff heranschleppt, und nach Gebrauch fallen gelassen wird, genauso wie die Personen, die in den Berichten vorgeführt werden.

Natürlich kann der Bürger das Material MEHREREN Zeitungen gleichzeitig geben, ohne zu sagen, daß er es auch anderen Zeitungen gegeben hat (und auf Fragen nicht antworten).

Natürlich – sobald eine Redaktion glaubt, andere hätten das Thema auch, lassen sie es fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und so lassen sie alle das Thema liegen. Alle.
Das Thema ist kaputt, wie gehabt…

Die Zeitungen sind ein Flaschenhals. Ihre Selektion und ihre Unfähigkeit manövrieren ihnen genehme Dinge und Sichtweisen in die Öffentlichkeit; alles andere lassen sie in der Versenkung verschwinden – es sei denn, sie zerreißen es.

Was für Zeitungen gilt, gilt gleichermaßen für Fernsehsender und Internet-Sites von Verlagen.

Der Bürger ist immer der Dumme.

Die Parasiten sorgen sich um ihren Anteil an der Beute

Thursday, September 25th, 2014

Alle sorgen sich um ihre persönlichen Daten? Nein, natürlich nicht! Sondern um ihren Anteil an der Beute…

Früher nannte man so etwas zutreffenderweise Kriegsgewinnler.

Es hat sich NICHTS geändert, GAR NICHTS.

Kampf den Daten-Nazis! (1)

Wednesday, September 17th, 2014

Kampf_den_Daten_Nazis_2.jpg
(Screenshot von http://ernie.kcd.com/phn/_60/727/584/57)

Ein guter Trick im Kampf gegen die Daten-Nazis: Verwirrung stiften!

Wenn alle Daten richtig sind, ist das Leben einfach. Je mehr falsche Daten im System sind, desto schwerer ist es, die richtigen darin zu erkennen.

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Um sich einen Teil des Werbe-Kuchens zu stehlen, sind “Spezialisten” auf die Idee gekommen, mit Spidern fremde Web-Sites abzugrasen und Daten zu extrahieren, um diese dann in eigenen Datenbanken zu speichern. Einzeldaten werden sortiert und kombiniert; aus Puzzleteilen werden Personen Dinge zugeordnet wie

– Alter,
– Telefonnummer,
– Wohngegend,
und so weiter, und so weiter.

Ob die Daten richtig sind, interessiert die Täter nicht. Die Masse macht es. Aus der werden Myriaden von Web-Seiten generiert, die dann von Suchmaschinen gespidert werden und den Traffic bringen.

Viel! Hauptsache viel!

So werden aus wenigen echten Daten viele, viele, viele. Und die Daten-Nazis leben davon wie die Maden im Speck.

Diese Verbrechenspraxis hat 2 Gruppen von Opfern

1. Personen, deren Daten mißbraucht werden und die durch die falsch
zugeordneten Daten in völlig falsche Zusammenhänge gebracht werden

2. Journalisten und Andere, die sich auf der Suche nach Personen durch einen Morast von Datenschrott
kämpfen müssen – und womöglich noch bezahlen müssen für den Datensalat, der ihnen von den Verbrechern verkauft wird.

Die Suchmaschinen sind VOLL mit Treffern aus Web-Seiten der Daten-Nazis. Leider nämlich werden die Daten-Nazis von den Suchmaschinen nicht gesperrt, eine in logischer und betriebswirtschaftlicher Hinsicht völlig hirnverbrannte Kaltschnäuzigkeit der Suchmaschinenbetreiber, denn durch das unnötige Spidern in den Sites der Daten-Nazis werden Resourcen vergeudet und die unnötigen Treffer bringen den Daten-Nazis Werbegeld, das die Suchmaschinen selbst bekommen könnten. Es sei denn, die Daten-Nazis und die Suchmaschinenbetreiber stecken unter einer Decke…

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Die einfachste Möglichkeit des Kampfes gegen die Daten-Nazis ist zugleich die wirksamste: nicht Daten vermeiden, sondern riesige Halden von Datenmüll erzeugen und ins Netz schütten.

Oben im Screenshot sieht man ein sehr interessantes Beispiel einer solchen Aktion, die der Autor so beschreibt:

    http://ernie.kcd.com/phn/_60/727/584/57
    (List sorted, typos corrected by me)
    [*quote*]
    ———————————————
    Why does this exist?

    This exists to help hide and obscure people’s real identity. This is done by seeding the fake data into search engines.

    Fake identities on the public internet are not dangerous. Real identities are!
    How does publishing fake identities help obscure my real identity?

    There are several companies that gather your identity information, either from public sources, or via scraping information on the internet, creating identity profiles of people.

    Web sites like

    amazeline.com,
    calleridtracer.com,
    credit-report-ssn.com,
    findnamebycellphonenumber.com,
    homes.com,
    lookupmonkey.com,
    mmnumber.com,
    mobilecellowner.com,
    mobilecellowner.info,
    mobilelookups.info,
    phoneaddressdirectory.com,
    phonenumberauthority.com,
    phonery.com,
    reversenumber.com,
    reversenumberdatabase.com,
    spokeo.com,
    ssn-search-online.com,
    ssn-lookup-pad.com,
    ssnlookup123.com,
    usa-ssn-info.com,
    usa-ssn-data.com,
    realtor.com,
    trulia.com,
    unknowncalls.com,
    valueappeal.com,
    willow.com,
    whycall.me,

    and others advertize access to this information to anyone via google search.

    Some companies charge a monthly fee for this service, some ask you to contribute your information in exchange, some will let you pay to remove the information. Regardless of the revenue model, it is easy and likely that someone can learn enough from the web to hijack your identity.

    The fake identities in this site are designed to rank higher in search engines compared to the other companies listings. In the case of phone numbers and social security numbers, our sites rank first. This fact will keep some of the curious away from attempting to pry into your true identity.

    How was this made?

    To start, the Author legally obtained access to 78 million real contacts, with permission to publish the data in this way. The contact information was then scrambled, and filtered against listed names to avoid any coincidences with real people.

    A customized set of programs designed to work with the high volume of data was created. Current database technology is too general purpose, and too slow to handle such a large volume of information. Even with these fast advances, it took 20 months in order to process the data.

    A technical summary will be posted in the future.
    ———————————————
    [*/quote*]

Mit anderen Worten: Man kauft sich eine DVD mit Daten, die man dann weiterbenutzen darf. Die ECHTEN Datensätze darf man wegen des Urheberrechts natürlich nicht wiederveröffentlichen.

Aber gefälschte Datensätze sind ja bearbeitet und somit eigene Leistung, und es sind auch nicht die gekauften, die man veröffentlicht.

Es empfiehlt sich also ein Blick in die Geschäftsbedingungen der Verkäufer von Daten-DVDs … und schon hat man für weniger als 20 Euro Datensätze von mehreren zig Millionen Personen zur völlig freien Gestaltung.

Man muß bei der englischen Beschreibung schon Obacht geben: es ist nicht die Rede davon, daß die 78 Millionen PERSONEN gefragt wurden! Es geht nur um die Verwendung von Datensätzen…

A strange matter: opinion research as part of global manipulation

Thursday, September 11th, 2014

Searching for certain texts on homeopathy I stumbled over the “market research” survey of a certain company. Trying to find out more about homeopathy and market research I scanned web-sites of Kantar, which at that time I thought to be an Indian company. But it is not. Kantar is, so they say, world’s largest opinion research/market research company, a globally spread multi-lingual (mostly English, of course) enterprise. I followed the traces, collected more sites and, several computer days in the Net and 7 GigaBytes later, I had over 600 domains – and an astonishing result.

The list of the domains by far is not complete, and it leads to many sites NOT affiliated. But it shows a network of incredible power. As I have no further use for this list I dumped it at
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8312
for students and journalists.

I had started with a newspaper text that based on a market research paper on homeopathy. Curious, I checked opinion research/market research company sites for statements or (at least) even mentioning homeopathy. I expected some hints to suspicions I had, but … instead of a wealth of information I found the contrary: there seems to exist nearly nothing of market research for homeopathy. How can this be?: a billion-Euro-market and nearly no market research…?

It is quite funny that several web-sites by homeopaths and believers quote, portrait, or copy this statistics and its figures and various graphical presentations of the figures, which are derived from a marketing study by TGI:

homeopathy_is_a_known_disaster.jpg

The origin of this graphics is

http://wbdno.files.wordpress.com/2008/09/homeopathyuv11.jpg?w=645
(http://wbdno.wordpress.com/2008/09/13/the-lure-of-homeopathy-trust-grows-in-spite-of-a-lack-of-evidence/)

This version is at Zeno’s blog:

http://www.zenosblog.com/wp-content/uploads/2014/08/I-trust-homeopathic-medicine.png
(http://www.zenosblog.com/2014/08/falling-trust-in-homeopathy/)

    The disaster in figures:
    India 62%
    Brazil 58%
    Saudi Arabia 53%
    Chile 49%
    UAE 49%
    France 40%
    South Africa 35%
    Russia 28%
    Germany 27%
    Argentina 25%
    Hungary 25%
    USA 18%
    Great Britain 15%

Of course the homeopaths boast with the 62 percent of India, and with the other high values.

But Germany, the homeland of homeopathy, has a measly 27 percent – WHAT A DISASTER! And this despite the fact that in Germany the fraud homeopathy even is supported by special laws…

And the UK (I had not known the Brits are so much brighter than the Germans) is nearly dead end for homeopathy: mere 15 percent!

.
What do the figures stand for? The visible statement is: “I trust homeopathic medicine”.

Is that all? What about the conditions? Under which conditions do the people (asked in that survey back in 2008) live? To which extend to they trust homeopathy? And for which diseases?

No matter under which conditions the surveys in the various countries were made, the figures are a disaster. In the UK 85 percent of the population (according to the figures – and that is what the homeopathica manufacturers can quote) do not trust homeopathy. In Germany people are a bit dense (and stronger brainwashed by fraudulent media over the decades), but, still, 3/4 of the population do not trust homeopathy.

Who, with these miserable figures, would go on and make more costly surveys? No one. The surveys would only reveal what already is known from the sales figures.

So, that is the reason: homeopathy is known as being rubbish. People do not want it. People do not take it. Market research would only show this, again and ever again.

Der Terrorismus der mentalen Analphabeten

Monday, September 1st, 2014

Der Terrorismus der mentalen Analphabeten

Posted by Reiselzing 2009-09-01 05:32:43

“Wie ist es möglich, daß diese Logik sich fast das gesamte demokratische Spektrum Untertan gemacht hat? Wie ist es möglich, daß Gesellschaften mit dem höchsten Bildungsstandard aller Zeiten sich von ein paar Grundsätzen regieren lassen, die einer auch nur bescheidenen Überprüfung nicht Stand halten? Man überprüft sie erst gar nicht. Genau das ist der Totalitarismus der Mitte. Er kann – wenigstens einstweilen – auf den klassischen Repressionsapparat einer Diktatur verzichten.”

“Das wahre Problem besteht darin, daß diese sogenannte Mediengesellschaft sich einen medialen Analphabetismus leistet, der seinesgleichen sucht.”

(Walter van Rossum im Interview “Die Grundlage ist der Konformismus” mit “Junge Welt”
http://www.jungewelt.de/2009/08-31/034.php)

We are being spied on!

Monday, September 1st, 2014

Mum, keep your mouth shut! - The Twitter has ears!

.
(Original http://www.usmm.org/p/keepmum.jpg
at “American Merchant Marine at War” http://www.usmm.org)

Roughly 3/7 of the population on earth have access to the internet.

My hope for good figures from the CIA was in vain: The latest figures in the “World Factbook” of the CIA
https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2153rank.html
are from 2009 – and the newest number of 464 users on the “Christmas Island” even is from 2001…
I can’t even tell them because the recording tape of the tape recorder of their phone answering machine is full. Perhaps the NSA should share a bit of its wealth with their starving colleagues at the CIA…

Some new figures:

23.7.2014:
“Facebook now has 1.32 billion users, with 30% only using it on their mobile – and the average American spends 40 minutes a DAY on the site”
http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2703440/Theres-no-escape-Facebook-set-record-stock-high-results-beats-expectations-1-32-BILLION-users-30-mobile.html

24.7.2014:
“Facebook is probably even bigger than you think it is. The company actually has more than 2.2 billion monthly active users (MAUs) across its flagship properties:
Facebook has 1.3 billion MAUs.
WhatsApp has 500 million MAUs.
Instagram has 200 million MAUs
Messenger has 200 million MAUs.
Total users: 2.2 billion”
http://www.businessinsider.com/facebook-inc-has-22-billion-users-2014-7

25.8.2014:
“WhatsApp Now Has 600 Million Monthly Active Users”
http://mashable.com/2014/08/25/whatsapp-600-million-users/

Active data at 1.9.2014:
“Statistics
829 million daily active users on average in June 2014
654 million mobile daily active users on average in June 2014
1.32 billion monthly active users as of June 30, 2014
1.07 billion mobile monthly active users as of June 30, 2014
Approximately 81.7% of our daily active users are outside the US and Canada”
http://newsroom.fb.com/company-info/

Active data at 1.9.2014:
“Number of worldwide internet users from 2000 to 2014 (in millions)
This statistic gives information on the total number of worldwide internet users from 2000 to 2014. As of 2014, the number of internet users worldwide was 2.92 billion, up from 2.71 billion in the previous year.”
http://www.statista.com/statistics/273018/number-of-internet-users-worldwide/

Roughly more than 2/3 of the users on earth are in Facebook. Twitter is not as large as Facebook, but gaining influence.

What does that mean? Where does that lead to?

    http://www.kantarmedia.de/en/social-media.html
    (emphasis by me)
    [*quote*]
    ———————————————
    Social Media

    More than three billion blogs, forums, portals, review sites, micro-blogs, news groups with over 900,000 new entries in 24 hours – trend on the rise – are an infinite pool of original resources for every PR specialist, market and opinion researcher. At the same time, the sheer mass of information presents a problem. The reason: while a full survey is vital for the accumulation of market data, usually less than ten percent of the entries are in fact of any relevance.

    Monitoring

    Kantar Media works with its own leading meta search technology that searches the complete international social media world as a full survey with no source restrictions.

    Evaluation

    Social Media analyses give you an insight into the unbiased consumer perspective. Here, you will find the answers to strategic questions that drive your business, a service that goes a step further than classic market research.
    ———————————————
    [*/quote*]

.

Dive in Twitter

I made long-lasting and intensive experiments at Twitter. One of the results everyone can check for himself:

At Twitter post a tweet with some words and a URL of a web-forum. The forum must have a counter to show how often a thread was read. Immediately after you tweet an URL that URL is acessed – which can be seen by the rising number of accesses. But watch it! The number goes up so fast, within 1-3 seconds, that actually no humans COULD have reacted that fast.

The reason is simple: you are being spied on. 8-13 spiders IMMEDIATELY grab for the URL you tweet, and digest it. It is spiders what the forum counter gets. No humans. Spiders.

You can repeat that experiment at any time.

Do it, do it again with a different URL of the same forum, do it again fast with more different URLs of the same forum – and you can drive up the numbers beyond 100 in a few minutes.

The aftermath

What is done after the spider took the URL and walked into the web? The answer is quite simple – and amazing: the spider takes only that one single web-page. Not more. This for several reasons:

1. It would consume too much time and effort.
2. it would be useless.
3. …

Poof! Nothing more. It really would be useless. Why so? Because the most important thing for the spies is the PERSONAL connection. They relate the person at Twitter with the contents of that very single web-page. The person at Twitter is related with what it tweets as words – AND with what contents there is in the web-pages the person links to. It all is a matter of statistics.

The next phase comes more or less fast:

1. One’s mailbox is bombed with spam, relating to what one wrote AND to what is in the linked web-pages one referred to…

2. Google pushes advertisement contents into web-pages one gets on the screen, and the advertisement contents DIRECTLY relates to what one wrote at Twitter and to what is in the web-pages one mentioned.

Another experiment goes like this: enter Twitter, post some few tweets – and look at the forum of which you so often posted URLs: the access numbers of the guests in the forum go up. You are awaited by the spiders…

.
One of my most-agressively attacked web-pages has about 10000 accesses each month. Why so? Because it contains thousands of names, and NAMES is what the spies are after. (But as there is no connection with anything else in that very web-page, the spies bite the dust…)

.
Names is what the spies are after. And phone numbers, street names, email-addresses. And more, much more…

About 3/7 of the population on earth is in the internet. This is an immense ocean full of prey to grab for. And then to sell whatever junk the companies have to sell. And to tell lies, PR-lies, political lies, whatever lies. To manipulate and control people. Brain-washing.

The powers of the whole financial weight of the whole commerce on earth is put into this. Politicians and intelligence agencies (like CIA or NSA) are irrelevant dwarfs, they are little leaves in the wind. No, HERE is the real owners of the earth…

And they spy on you…

Roboterjournalismus?: Mißbraucht ein Programmierer das Wochenblatt als Testobjekt für computergenerierte Meldungen?

Saturday, August 30th, 2014

Vor einigen Wochen gab es einen Zwischenfall. Da meldete der “Atheismusblog” einen Artikel des “Hamburger Wochenblatt” wegen seines obskuren Inhalts:

http://blasphemieblog2.wordpress.com/2014/07/08/usa-radikale-atheisten-toten-priester/

.
Der Inhalt des ersteren Artikels ist leider nicht mehr online, konnte jedoch aus dem Cache von Yahoo gezogen werden.

Der Artikel ist sprachlich katastroph. Vom gleichen Autor “Martin Seibel” gibt es beim “Wochenblatt” einen zweiten (dort noch immer online auffindbaren) Artikel

http://www.hamburger-wochenblatt.de/dulsberg/sport/sadzid-husic-transfer-zu-sv-wacker-burghausen-d17640.html

,der ebenfalls sprachlich sehr holzt, sowohl bei klein-/groß-Schreibung als auch bei den “n” an Wortenden, und in den Satzkonstruktionen, die eher typisch für Computerübersetzungen sind.

.

Als Beweisstücke ein Screenshot und ein PDF des Funds im Cache:

1x .PNG
Atheisten_toeten_Priester_in_USA__Dulsberg_hamburger_wochenblatt_Screenshot_vom_CACHE_2014-07-07.png
2x .PDF
Atheisten_toeten_Priester_in_USA__Dulsberg_hamburger_wochenblatt_Screenshot_vom_CACHE_2014-07-07.pdf

Um den Text richtig lesen und bearbeiten zu können, hier der extrahierte Text als Klartext:

    [YAHOO-CACHE]
    ——————————————————–

    Atheisten töten Priester in USA – Dulsberg -…

    Dies ist die zwischengespeicherte Version der Seite für http://www.hamburger-wochenblatt.de/dulsberg/polizei/atheisten-toeten-priester-in-usa-d17788.html
    Unten ist eine Momentaufnahme der Seite angezeigt, wie sie am 07.07.2014 angezeigt wurde (das letzte Datum, an dem unser Crawler sie besucht hat). Es handelt sich um die Version der Seite, die für das Ranking Ihrer
    Suchergebnisse verwendet wurde. Die Seite hat sich möglicherweise seit der letzten Zwischenspeicherung geändert. Damit Sie sehen können, was sich geändert hat (ohne die Markierungen), navigieren Sie zur aktuellen
    Seite.

    Dulsberg

    Atheisten töten Priester in USA

    Im der US-Stadt Chicago wurde heute gegen
    13 Uhr ein protestantischer Priester auf
    offener Straße erschossen.

    Zu dem Anschlag bekannte sich die Atheists
    Defence Association (deutsch; Atheisten
    Schutzverband), die Gruppierung gehört dem
    “Neuen” Atheismus an und gilt als sehr Radikal
    und Fundamentalistisch.
    Seit 2013 verübt die Gruppierung kleine
    Anschläge auf Kirchen, Synagogen, Tempeln
    und anderen Gebetsstätten.
    Anfang 2014 hat die Gruppierung laut des US-Innenministeriums etwa 2 Kirchen der
    Protestanten in Chicago völlig Zerstört.
    Der Priester John Jackson (64) hat auch mehrmals in seiner Gemeinde die Gewalt gegenüber
    den Atheisten verherrlicht, was auch letztlich der Grund für die Ermordung von ihm war.
    In seiner Gemeinde war er dafür Berühmt sich gegen die Atheisten aufzusetzen, er verlangte
    sogar vor dem US-Verfassungsgericht den Verbot des Atheismus für den US-Bundesstaat
    Chicago.
    Priester John Jackson wurde nur 64 Jahre und verstarb heute gegen 17:51 Uhr im städtischen
    Krankenhaus von Chicago.
    In einem Bekennerschreiben schrieben die Anhänger von Atheists Defence Association (ADA)
    das dies nur der Anfang vom ende der Protestanten in Chicago wären.
    Für die Medien riefen sie alle Anhänger des “Neuen” Atheismus sich dem Kampf gegen die
    Protestanten Weltweit anzuschließen.
    Der Hass zwischen den beiden Religionsgemeinschaften ist groß, die ersten Übergriffe gehen
    weit zurück bis ins Jahr als die Vereinigten Staaten noch eine Kolonie des Vereinigten
    Königreiches war.
    Der Konflikt hat weitreichende folgen in USA, die US-Behörden warnen nun vor Übergriffen von
    Atheisten auf die Gläubigen in ganz USA.
    Nun bereitet sich ein neuer “Religionskrieg” in USA vor, US-Präsident Barack Obama will
    zwischen beiden Vermitteln und schlägt Gespräche im Weißen Haus vor.
    Die Ziele der Gruppierung sind weitgehend unbekannt, doch man geht davon aus, dass ihr Ziel
    ist einen “Gottlosen” Staat in USA und Europa zu errichten.
    Ebenfalls ist für die Gruppierung der Staat Nordkorea von sehr großer Bedeutung, daher sich
    der Staat selber als “Gottlos” bezeichnet.
    Ebenfalls ist ihre Ideologie mit dem Kommunismus zu vergleichen.
    Laut letzten Zählungen gibt es rund 60 Millionen Atheisten (Ohne den Agnostikern) Weltweit,
    darunter gehören 21 Millionen dem “Neuen” Atheismus an.

    In USA wurde der “Neue” Atheismus als sehr Gefährlich eingestuft und gilt als sehr Gewaltbereit
    und Fundamentalistisch, so gab es auch Zahlreiche Übergriffe von den Anhänger des “Neuen”
    Atheismus auch hier in Europa.
    Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien sind bisher von den Vorfällen betroffen,
    wobei es nur bei Auseinandersetzungen blieb.
    Ob und wann oder wo die Gruppierung erneut zuschlagen wird ist unbekannt, doch die
    US-Behörden gehen davon aus, dass sie Kircheneinrichtungen oder Synagogen als Ziel haben.
    Das FBI warnt Priester und Rabbis für eine Zeit keine Messen abzuhalten.
    ——————————————————–
    [/YAHOO-CACHE]

.
Der Artikel im Hamburger Wochenblatt ist kein isoliertes Einzelstück. In der Versionsgeschichte des hier ebenfalls zu Beweiszwecken wiedergegebenen Artikels in “PlusPedia” sieht man am Datum, daß auch der ANFANGSeintrag bei “PlusPedia” erst einen Tag vorher, am 7.7.2014, gemacht wurde.

http://de.pluspedia.org/w/index.php?title=Atheists_Defence_Association&action=history

    [PlusPedia-Eintrag]
    (zitiert aus
    http://de.pluspedia.org/w/index.php?title=Atheists_Defence_Association&diff=437664&oldid=437565
    ——————————————————–
    Version vom 7. Juli 2014, 14:07 Uhr
    AtheistsRepublic
    Die Seite wurde neu angelegt

    Die ”’Atheists Defence Association (ADA)”’ (deutsch: Atheistischer Schutzverband) ist eine atheistische Untergrundbewegung in Österreich.

    Sie sehen sich als Verteidiger der atheistischen Werte in Österreich und gelten in Österreich als sehr Gewaltbereit.

    Die Gruppe bekennt sich zum “Fundamentalistischen Atheismus” der sich erst mit der Zeit nach dem “Neuen” Atheismus entwickelt hat.

    Durch die Diskriminierung der Atheisten Weltweit besonders im Katholisch geprägten Land Österreich häufen sich Übergriffe Gläubiger auf die atheistische Bevölkerung.

    Am 12. Juni 2005 wurde die Gruppierung als Terror Organisation auf die Schwarze Liste von Österreich gesetzt und wurde somit Verboten.

    Inoffiziell hat die Gruppierung laut des Verfassungsschutzes von Österreich rund um die 800-1.000 Mitglieder.

    Konflikt mit Katholiken

    Der Konflikt mit den Katholiken in Österreich geht weit in die Vergangenheit zurück, besonders die Zeit zur der Habsburger-Monarchie haben die Atheisten sehr unter den Katholiken gelitten.

    Damals wurden Tausende Atheisten von den Gläubigen Katholiken und von der Kirche verfolgt, sie wurden als Ketzer angesehen.

    Seit dem Jahre 1981 verübt die Gruppierung Anschläge auf katholische Einrichtungen, vom Jahr 1981 bis heute wurden mehr als 400 Brände gelegt, 8 Erzbischöfe Ermordet und viele Kirchen sehr schwer beschädigt.

    Salzburg ist schwer gezeichnet von dem Konflikt zwischen den Atheisten und den Katholiken, schon zur Zeit Österreich-Ungarn gab es die Konflikte.

    Der Salzburger Dom wird mehrmals im Jahr so schwer beschädigt, dass Messen für einige Wochen ausfallen müssen.

    Im Jahre 2008 wurde der Salzburger Erzbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Alois_Kothgasser Alois Kothgasser], Entführt und Gefoltert.

    Nach 3 Wochen wurde der Erzbischof in der nähe des Salzburger Hauptbahnhof aufgefunden, er Überlebte den Vorfall, doch 2013 trat er von all seinen Ämtern zurück.

    Die österreichische Kriminal-Polizei konnte den Vorfall nie richtig aufklären.

    Konflikt mit Protestanten

    Der Konflikt mit den Protestanten ist in Österreich neu, die ersten Vorfälle traten erst im Jahre 1999 auf.

    Am 8. August 1999 haben einige Protestanten eine Bücherei für Atheistische Literatur in Brand gesteckt.

    Als Rache haben die Atheists Defence Association einen protestantischen Priester entführt und Ermordet.

    Die Leiche von Priester Johannes Peter Schmied wurde einige Tage später in der nähe von Judendorf aufgefunden.

    Seit 1999 nimmt die Gewalt zwischen den Protestanten und Atheisten immer mehr zu, rund 40-45% der verübten Gewaltdelikte lassen sich auf den Konflikt zwischen Atheisten und Protestanten in Graz zurück führen.

    Seit 1999 bis heute sind in dem Konflikt zwischen Atheisten und Protestanten rund 2 protestantischen Kirchen total zerstört worden, 3 Priester Ermordet und rund 8 Entführungen gab es in diesem Konflikt.

    Im Jahre 2004 veröffentlichte der Verfassungsschutz in Österreich einen Bericht darüber wie sich die Gewalt der Atheisten auf den Alltag in Österreich auswirkt.

    Besonders die Städte Salzburg, Graz und Wien sind davon betroffen.

    Konflikt mit Muslimen

    Der Konflikt zwischen den Muslimen und der Atheisten reicht ebenfalls bis in die Zeit Österreich-Ungarn als Bosnien u. Herzegowina ein teil davon war, und als die ersten Muslime nach Österreich kamen.

    1982 also ein Jahr nach ihrer Gründung verübten die Atheists Defence Association ”'(ADA)”’ ihren ersten Anschlag auf einen sunnitischen Imamen in Salzburg, der Imam überlebte den Anschlag, trat aber kurze Zeit von seinem Amt zurück.

    Auch die türkische Moschee und die bosnische Moschee in Salzburg wurden mehrmals Opfer der Anschläge, dabei wurde schon mal die türkische Moschee ganz in Brand gesetzt und somit völlig Zerstört.

    Der Hass verstärkt sich derzeit immer mehr, daher die muslimischen Länder Gesetze erlassen haben, wo die Todesstrafe für Atheisten in muslimischen Ländern droht.

    Bei diesem Konflikt zwischen den Muslimen und den Atheisten kamen seit dem Jahre 2001 3 Menschen ums Leben, eine Moschee wurde völlig Zerstört und rund 70 Übergriffe auf Muslime wurde in Salzburg verzeichnet, Tendenz steigend.

    Konflikte mit Juden

    [[Datei:Grab_scheandung_durch_atheisten.jpeg|thumb|250px|Grabschändung durch Fundamentalistische Atheisten in Salzburg]]

    Der Konflikt mit der jüdischen Bevölkerung Österreichs ist besonders hart.

    Besonders gegen die Anhänger des Zionismus und Orthodoxe Juden ist der Konflikt sehr hart für die jüdische Bevölkerung in Österreich.

    So auch das Beispiel aus dem Jahre 2008 als Anhänger der Gruppierung eine Synagoge in Brand steckten und dabei 4 Menschen ums Leben gekommen sind.

    Darunter auch der österreichische Rappi Simon Wassermann der Opfer des Anschlags war.

    Ebenfalls ist der Brennpunkt Stadt Salzburg, dort verzeichnet man die meisten Übergriffe auf die jüdischen Österreicher.

    Von Jährlich 500 Gewaltdelikten gehen 210 auf das Konto der Atheists Defence Association und sind vorwiegend gegen die Juden gerichtet.

    Im Jahre 2008 lebten etwa 7.000 Juden in Salzburg, heute sind es nur noch 400 die in den Gemeinden Elsbethen und Puch bei Hallein leben.

    Ideologie & Ziele

    Die Ziele der Gruppierung sind nicht ganz bekannt, doch es gibt hinweise darauf das sie auf einen eigenen sogenannten “Gottlosen” Staat hinarbeiten.

    Dabei Spielen Bündnisse außerhalb Österreichs eine sehr große Rolle für die Atheists Defence Association.

    So haben sich laut des Verfassungsschutzes in Österreich ein Bündnis mit den schwedischen fundamentalistischen Atheisten, deren Gruppierung sich “Svensk Ateister Klubb (kurz; SAK)” nennt.

    Sie haben ebenfalls einige Anschläge auf Krichen, Synagogen und Tempeln verübt.

    Ziel beider Organisationen ist es, wie schon die Atheists Defence Association einen “Gottlosen” Staat in Europa zu errichten.

    Ebenfalls gehört zu ihren Zielen auch die Ausrottung von Gläubigen sowie aller Religionen.

    Ihre Ideologie ist sehr Radikal sowie Fundamentalistisch geprägt, auch teile vom Kommunismus findet man bei ihnen, so ist für die die Existenz von Nordkorea von sehr großer Wichtigkeit, daher sich Nordkorea ebenfalls als “Gottloser” Staat bezeichnet.
    ——————————————————–
    [/PlusPedia-Eintrag]

Das im PlusPedia-Artikel einmontierte Bild

“[[Datei:Grab_scheandung_durch_atheisten.jpeg|thumb|250px|Grabschändung durch Fundamentalistische Atheisten in Salzburg]]”

ist immer noch online:

Datei:Grab_scheandung_durch_atheisten.jpeg

Es wurde hochgeladen am “7.Jul.2014” um “14:00 Uhr”, siehe die “Versionsgeschichte”:

    [PlusPedia-Eintrag]
    (zitiert aus
    http://de.pluspedia.org/w/index.php?title=Datei:Grab_scheandung_durch_atheisten.jpeg&action=history
    ——————————————————–
    Datei:Grab scheandung durch atheisten.jpeg: Versionsgeschichte
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    (Aktuell | Vorherige) 14:00, 7. Jul. 2014? AtheistsRepublic (Diskussion | Beiträge)? . . (172 Bytes) (+172 Bytes)? . . (Grabschändung an jüdischen Gräbern in Salzburg, Fundamentalistische Atheisten schändeten vom 12.04.2008-16.04.2008 jüdische Gräber. Urherber= Salzburger Nachrichten.)
    ——————————————————–
    [/PlusPedia-Eintrag]

.
Mißbraucht ein Programmierer das “Wochenblatt” als Testobjekt für computergenerierte Meldungen?

Es geht nicht um irgendwelche unbedeutenden Spielchen, hier in “Pluspedia” und “Wochenblatt”, sondern einzig und allein um die METHODE mit Computern Texte zu erzeugen und als angeblich von Menschen geschriebene zu veröffentlichen.

Hintergrund ist der in den USA bei Sportmeldungen bereits begonnene Betrug, Meldungen per Computer automatisch aus Sport-Rohdaten zusammensetzen zu lassen.

Wie weit man mit der computerisierten Analyse von Sprache schon seit Jahren ist, zeigt das Beispiel des IBM-Systems “Watson”, das bei einer Gameshow die menschlichen Gegner besiegte.

Im Fall der Sportmeldungen könnte man sich vorstellen, daß Sprachschablonen und Muster benutzt werden. Doch die Technik ist VIEL weiter!

Im Fall des Kontext-bezogenen Roboterjournalismus können von überall her aus dem Netz AUTOMATISCH gesuchte Texte als Quellen benutzt und zu einem neuen Text zusammengerührt werden. Es könnte durchaus sein, daß der Text in “PlusPedia” so ein Rohstoff ist, aus dem anschließend von Analyse-und-Synthese-Mechanismen der “Zeitungsartikel” im “Wochenblatt” erzeugt wurde.

Die Sprache der beiden “Wochenblatt”-Artikel ist dürftig. Liegt es an der mangelnden Rechenleistung? Übt hier noch Einer?

Wie weit die TATSÄCHLICH BETRIEBENE TÄUSCHUNG DER LESER heute ist, zeigt folgendes Beispiel, zu dem ich Meedia zitiere:

    [Meedia]
    (zitiert aus
    http://meedia.de/2014/08/29/roboterjournalismus-sid-und-burda-interessieren-sich-fuer-text-automatisierung/
    ——————————————————–
    Publishing

    Roboterjournalismus könnte schon bald auch in Deutschland in der Praxis zum Einsatz kommen. Nach Informationen von MEEDIA und WirtschaftsWoche verhandelt der Sport-Informations-Dienst derzeit mit der Kommunikationsagentur Aexea über eine Kooperation. Aexea gehört zu der Handvoll Pioniere in Deutschland, die mit der Produktion von automatisierten Texten experimentieren. Auch Burda Media zeigt Interesse.
    […]
    Vor einigen Monaten kündigte die Agentur an, auf der Suche nach einem Partner für ein eigenes, vollautomatisiertes Sportportal zu sein und hat mittlerweile auch einen Dummy gelauncht
    [LINK: http://www.fussballheute.net/]
    ,der vom Algorithmus mit Vorabmeldungen zur Fußballsaison bestückt wird.
    […]
    ——————————————————–
    [/Meedia]

Als Beweisstück die (soweit ich erkennen kann) nahezu fehlerfreie Textierung in der Frontseite von fussballheute.net, eben jenem “Dummy”:

    [FussballHeute]
    (zitiert aus
    http://www.fussballheute.net/
    ——————————————————–
    Fussball Heute

    Skip to content
    Bundesliga Vorschau 2. Spieltag – 2014/2015
    Die SGL arena lädt ein: Der FC Augsburg empfängt Borussia Dortmund
    Partie: FC Augsburg (18.) – Borussia Dortmund (17.)
    Datum: 29.08.2014
    Uhrzeit: 20:30h
    Stadion: SGL arena

    Am 29.08.2014 um 20:30h treffen der FC Augsburg und Borussia Dortmund im direkten Duell aufeinander. Alle Augen schauen auf den BVB-Spieler Marco Reus. Ihn zieht es dank seiner Durchschlagskraft und seiner Dynamik immer wieder in die torgefährliche Zone des Strafraums. Eine besondere Kulisse vor begeisterten Fanrängen ist garantiert, wenn die Teams in der sgl arena gegeneinander antreten. Für Borussia Dortmund stehen die Vorzeichen auf Sieg. Der BVB qualifizierte sich durch eine starke Vorsaison für die Champions-League und wird versuchen, dem FC Augsburg keine Chance zu lassen. Markus Weinzierl wird sein Team taktisch hervorragend einstellen, um die Borussen vor schier unlösbare Probleme zu stellen. Welche der beiden Mannschaften die Nase nach 90 Minuten endgültig vorne haben wird, zeigt sich am 2. Spieltag.
    Bundesliga aktuell: Bayer 04 Leverkusen gegen Hertha BSC Berlin – wer siegt in dieser Partie?
    Partie: Bayer 04 Leverkusen (1.) – Hertha BSC Berlin (7.)
    Datum: 30.08.2014
    Uhrzeit: 15:30h
    Stadion: BayArena

    Auf Torejagd geht es am 2. Spieltag in der BayArena, wenn Bayer 04 Leverkusen zuhause Hertha BSC Berlin empfängt. Die von Roger Schmidt trainierten Spieler werden alles dafür tun, der alten Dame das Leben schwer zu machen. Alle Augen schauen auf den Bayer 04-Spieler Lars Bender. Über 90 Minuten liefert er eine konzentrierte Leistung und spielt ansatzlos tödliche Pässe in den Rücken der Abwehr. Die Chancen auf den Sieg scheinen ausgeglichen. Bayer 04 weiß die heimischen Fans im Rücken. Die lautstarken Fangesänge aus der Nordkurve werden die Spieler zu Höchstleistungen treiben. Aufgrund der Bauweise der BayArena haben die Fans beider Teams einen hervorragenden Blick auf das Spielfeld. Für ein hochklassiges Spiel ist am 30.08.2014 um 15:30h gesorgt.
    Höchste Rivalität und Leidenschaft im Nordderby: Der Hamburger SV ist heiß auf das Duell gegen den SC Paderborn 07 in der Imtech Arena
    Partie: Hamburger SV (12.) – SC Paderborn 07 (9.)
    Datum: 30.08.2014
    Uhrzeit: 15:30h
    Stadion: Imtech Arena

    Der SC Paderborn 07 muss am 2. Spieltag in der Imtech Arena gegen den Hamburger SV ran. Der Bundesliga-Dino muss konzentriert auftreten, um dem Team von André Breitenreiter nicht den Ansatz einer Chance zu bieten. Der HSV setzt alle Hoffnung in Pierre-Michel Lasogga. Er steht immer richtig und erzielt durch seine Dynamik oft entscheidende Treffer. Tradition, Rivalität und Schmähgesänge heißblütiger Fans sind typisch für das Nordderby. Für den Hamburger SV stehen die Vorzeichen auf Sieg. Der etablierte Erstligist HSV wird dem Aufsteiger SC Paderborn 07 kaum eine Chance bieten, drei Punkte aus dem heimischen Stadion mitzunehmen. Bauweise und Kulisse der Imtech Arena sorgen für ein atmosphärisches Spiel auf höchstem Bundesliga-Niveau. Anpfiff der Begegnung ist am 30.08.2014 um 15:30h.
    Die Mercedes-Benz Arena lädt ein zum Spiel zwischen dem VfB Stuttgart und dem 1. FC Köln
    Partie: VfB Stuttgart (11.) gegen 1. FC Köln (13.)
    Datum: 30.08.2014
    Uhrzeit: 15:30h
    Stadion: Mercedes-Benz Arena

    Am 30.08.2014 um 15:30h dreht sich alles um das runde Leder, wenn in der Mercedes-Benz Arena der VfB Stuttgart auf den 1. FC Köln trifft. Eine besondere Kulisse vor begeisterten Fanrängen ist garantiert, wenn die Teams in der Mercedes-Benz Arena gegeneinander antreten. Der VfB setzt alle Hoffnung in Timo Werner. Ob über die Außen oder durch die Mitte, er ist ein Stürmer wie er im Buche steht. Die Schwaben müssen konzentriert auftreten, um dem Team von Peter Stöger nicht den Ansatz einer Chance zu bieten. Für den VfB Stuttgart stehen die Vorzeichen auf Sieg. Ob der Aufsteiger 1. FC Köln dem etablierten Bundesliga-Team VfB Punkte abringen kann, ist fraglich. Um auswärts gegen die Roten zu bestehen, muss das Team aus der Karnevalshochburg hoch konzentriert sein. Für ein hochklassiges und spannendes Spiel am 2. Spieltag ist gesorgt.
    Das Weserstadion lädt ein zum Spiel zwischen dem SV Werder Bremen und TSG 1899 Hoffenheim
    Partie: SV Werder Bremen (6.) – TSG 1899 Hoffenheim (2.)
    Datum: 30.08.2014
    Uhrzeit: 15:30h
    Stadion: Weserstadion

    Am 30.08.2014 um 15:30h entscheidet sich, ob der SV Werder Bremen oder TSG 1899 Hoffenheim als Sieger aus dem Spiel hervorgeht. Das Match gegen das Team aus Sinsheim wird für die Werderaner zum absoluten Belastungstest. 1899 setzt alle Hoffnung in Roberto Firmino. Er ist der verlässliche Taktgeber seiner Mannschaft und ist durchaus in der Lage, Torgefahr zu entwickeln. Aufgrund der Bauweise des Weserstadions haben die Fans beider Teams einen hervorragenden Blick auf das Spielfeld. Im Vorfeld lässt sich kein Favorit auf den Sieg erkennen. Das Heimrecht spielt eine wichtige Rolle: Von den heimischen Fans aus der Nordkurve angefeuert, geht der SVW top motiviert in das Match gegen den Ligakonkurrenten. Die von Robin Dutt trainierten Spieler werden alles dafür tun, Hoffe das Leben schwer zu machen. Die Fans beider Mannschaften freuen sich auf eine spannende Begegnung am 2. Spieltag.
    Die Volkswagen Arena lädt ein: Der VfL Wolfsburg empfängt Eintracht Frankfurt
    Partie: VfL Wolfsburg (15.) – Eintracht Frankfurt (5.)
    Datum: 30.08.2014
    Uhrzeit: 15:30h
    Stadion: Volkswagen Arena

    Am 30.08.2014 um 15:30h treffen der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt im direkten Duell aufeinander. Die von Dieter Hecking trainierten Spieler werden alles dafür tun, den Adlern das Leben schwer zu machen. Die Eintracht hält große Stücke auf Kevin Trapp. Er ist nicht nur sicherer Rückhalt bei Standards, seine langen Abschläge leiten häufig gefährliche Konter ein. Der VfL Wolfsburg sollte das Spiel für sich entscheiden. Die sichere Europa-League-Teilnahme bringt dem VfL im Spiel gegen Eintracht Frankfurt den drei Punkten deutlich näher. Fanränge und Atmosphäre der Volkswagen Arena bieten beste Voraussetzungen für ein mitreißendes Fußballspiel. Welches der beiden Teams entscheidet das Spiel für sich? Der 2. Spieltag wird das Ergebnis liefern.
    Die Veltins-Arena lädt ein zum Spiel zwischen dem FC Schalke 04 und dem FC Bayern München
    Partie: FC Schalke 04 (14.) vs. FC Bayern München (3.)
    Datum: 30.08.2014
    Uhrzeit: 18:30h
    Stadion: Veltins-Arena

    Am 30.08.2014 um 18:30h dreht sich alles um das runde Leder, wenn in der Veltins-Arena der FC Schalke 04 auf den FC Bayern München trifft. Das Team von der Säbener Straße ist für ein leidenschaftliches Match gegen die Königsblauen gewappnet. Alle Augen schauen auf den S04-Spieler Julian Draxler. Seine Spielverlagerungen sind genauso gefürchtet wie die Fähigkeit, den einen entscheidenden Pass durch die Lücke der Abwehr zu spielen. Bauform und Atmosphäre der Veltins-Arena garantieren ein begeisterndes Fußballspiel auf Bundesliga-Topniveau. Die besseren Chancen auf den Sieg liegen beim FC Schalke 04. S04 qualifizierte sich durch eine starke Vorsaison für die Champions-League und wird versuchen, dem FC Bayern München keine Chance zu lassen. Die von Jens Keller trainierten Spieler werden alles dafür tun, den Bayern das Leben schwer zu machen. Die Fans beider Mannschaften freuen sich auf eine spannende Begegnung am 2. Spieltag.
    Duell aus der Bundesliga: Der 1. FSV Mainz 05 tritt gegen Hannover 96 an
    Partie: 1. FSV Mainz 05 (8.) vs. Hannover 96 (4.)
    Datum: 31.08.2014
    Uhrzeit: 15:30h
    Stadion: Coface Arena

    Am 31.08.2014 um 15:30h dreht sich alles um das runde Leder, wenn in der Coface Arena der 1. FSV Mainz 05 auf Hannover 96 trifft. Alle Augen schauen auf den 96er-Spieler Ron-Robert Zieler. Seine Präsenz und Spielübersicht sind ausschlaggebend für die defensive Ordnung der Abwehrreihe. Bauweise und Kulisse der Coface Arena sorgen für ein atmosphärisches Spiel auf höchstem Bundesliga-Niveau. Die Chancen auf den Sieg scheinen ausgeglichen. Die 05er weiß die heimischen Fans im Rücken. Die lautstarken Fangesänge aus der Nordtribüne werden die Spieler zu Höchstleistungen treiben. Kasper Hjulmland wird sein Team taktisch hervorragend einstellen, um die Roten vor schier unlösbare Probleme zu stellen. Für ein hochklassiges und spannendes Spiel am 2. Spieltag ist gesorgt.
    Duell im Mage-Solar-Stadion: Der SC Freiburg trifft auf VfL Borussia Mönchengladbach
    Partie: SC Freiburg (16.) vs. VfL Borussia Mönchengladbach (10.)
    Datum: 31.08.2014
    Uhrzeit: 17:30h
    Stadion: Mage-Solar-Stadion

    VfL Borussia Mönchengladbach muss am 2. Spieltag im Mage-Solar-Stadion gegen den SC Freiburg ran. Die Freiburger müssen konzentriert auftreten, um dem Team von Lucien Favre nicht den Ansatz einer Chance zu bieten. Die Augen von Gladbacher sind auf Max Kruse gerichtet. Er übt stetig Pressing auf das gegnerische Aufbauspiel aus und erzielt durch seine explosive Dynamik immer wieder entscheidende Tore. VfL Borussia Mönchengladbach hat gute Chancen, die Punkte aus dem gegnerischen Stadion zu entführen. Der Start in der Europa-League bringt Gladbacher im Spiel gegen den SC Freiburg in die Position des klaren Favoriten. Bauform und Atmosphäre des Mage-Solar-Stadions garantieren ein begeisterndes Fußballspiel auf Bundesliga-Topniveau. Der Ball wird am 31.08.2014 um 17:30h freigegeben.
    Bundesliga Vorschau 1. Spieltag – 2014/2015
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    [/FussballHeute]

Wer als Leser könnte sagen, daß diese Sätze von einer Maschine fabriziert wurden? Verglichen mit den beiden holprigen Beispielen aus dem Wochenblatt ist hier ein deutlich besseres Deutsch, und das in einem kommerziellen Angebot, also zum Einsatz zur Verfügung stehend.

Ob “die Außen” in dem Satz “Ob über die Außen oder durch die Mitte, er ist ein Stürmer wie er im Buche steht.” schlampiges Fußballdeutsch ist oder ein Grammatikfehler, weiß ich nicht. Das Sportmilieu ist sprachlich – und auch sonst – bildungsfern, also prädestiniert für solche Maschineneinsätze…

Und, ja, es IST ein kommerzielles Angebot; das zeigt das Impressum:

    [FussballHeute__IMPRESSUM]
    (zitiert aus
    http://www.fussballheute.net/impressum/)
    ——————————————————–
    Fussball Heute

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    [/FussballHeute__IMPRESSUM]

.

Vor 50 Jahren hat Joseph Weizenbaum am MIT eiin Computerprogramm “ELIZA” geschrieben, das reichlich dumm war, aber immerhin in der Lage, Sätze zu zerlegen und umzubauen. Für Menschen wirkte das Frage/Antwort-Spiel wie Szenen aus der Psychotherapie.

Heute gibt es solche ELIZA-Systeme im WWW. Dieses arbeitet mit Javascript:

http://www.masswerk.at/elizabot/

.
Vor 50 Jahren hat es mit Weizenbaum’s ELIZA angefangen. Heute werden wir mit Roboterjournalismus konfrontiert. im Gegensatz zu ELIZA ist der allerdings ganz und gar kein Spielzeug, sondern brandgefährlich.

Wer zu dumm ist, eine Sport-Tabelle oder Aktienkurse zu lesen, dem werden per Journalismusroboter die Tabellendaten in sprachliche Satzform gebracht und mit Füllseln gestreckt. Sport ist jedoch eine Nische, und das Glücksspiel mit Aktien ebenso.

Richtig gefährlich, und das über alle Maßen, sind dagegen Textroboter zur Manipulation. Das kann von PR-Texten reichen bis zu politischen Kampagnen. Dabei geht es nicht nur um das Erzeugen dieser Texte, sondern auch um die Verbreitung. DIE kann doch erst recht von Robotern gemacht werden – und das in doppeltem Sinn (daß sie es tun und in der Menge, in der sie es tun).

Das Beispiel “Atheisten töten Priester in USA” im “Wochenblatt” ist ein sehr direktes, sehr aggressives und typisches Beispiel.

Angenommen, wie beim Fundus eines Ballerspiels, es würde eine Reihe von Szenarios, möglichen Personen und Handlungen in eine Datenbank gegeben und mit einem (woher auch immer zusammengespiderten) AKTUELLEN Nachrichtenfundus unterfüttert, so könnte daraus mit einem Journalismusroboter eine wahre Flut von “Artikeln” und “Forumsbeiträgen” erzeugt werden, die dann im Netz (und in Print) verbreitet werden. Die Gefahr ist hierbei nicht nur die EXISTENZ dieser Texte, sondern ganz entscheidend die unbegrenzte Masse, die wie eine Sturmflut ins Internet geschossen werden kann: ein Massenbombardement, das in wenigen Sekunden an jeden Punkt der Erde kommt.

Die schiere Masse ist es, die alles andere erschlägt. Je mehr dieser von Maschinen erzeugten Meldungen existieren, desto mehr verlieren die anderen Meldungen an Bedeutung.

In dieser Flut kann Alles und Jeder, können ganze Nationen ertrinken.

Angenommen, ein Land habe unliebsame Kritiker, was liegt näher als ihnen öffentlich ZIGTAUSENDE Gegenstimmen um die Ohren zu hauen? Der gewöhnliche Bürger vermag in der Flut der Roboter die echten Menschen nicht mehr zu erkennen.

Das ist Roboterjournalismus: Jede Lüge, jede Manipulation ist möglich, von der einfachen Verkaufsreklame bis zur Vernichtung eines Menschen, von psychisch bis physisch. Per Maschine, auf Knopfdruck. Wer das nicht glaubt, der erkundige sich sich bitte danach, was man mit einem Bot-Netz alles anstellen kann…

.
Im Jahr 2014 verhandeln Verleger mit Maschinenprogrammierern über Kriegswerkzeug, das ihnen Profit bringen soll.

Bei der Menschenschlächterei der Generäle auf dem “Feld der Ehre” (und, natürlich, der Macht und, natürlich, des Profits!) nahm vor 100 Jahren das Morden bestialische Formen an, so bestialische, daß man die Genfer Konvention beschloß: “Morden ja, aber zivilisiert!”

GENAU AN DIESEM PUNKT sind wir heute wieder.

Roboterjournalismus ist genau das, was mit einer zweiten Genfer Konvention verboten werden muß.

Wir werden zwar nie ausschließen können, daß nicht Dieser oder Jener trotz Verbot Texte per Maschine fabriziert, aber dennoch, Erzeugung und Verbreitung von mit Maschinen erzeugten Texten MUSS für alle Zeiten verboten werden.

Roboterjournalismus muß mindestens als vorsätzlicher und besonders hinterlistiger schwerer Betrug (und bei politischen Dingen, wie das Beispiel im “Wochenblatt” zeigt, als Volksverhetzung) mit drakonischen Strafen geahndet werden.

Sprache und Spionage — im Elite-Journalismus…

Monday, August 18th, 2014

Im CJR (Columbia Journalism Review) gibt es einen interessanten Artikel:

.
Doch dort gibt es noch mehr, zB:

    [*quote*]
    ———————————–
    ALSO BY MERRILL PERLMAN

    Webster’s new dictionary means change for journalists

    The history of using ‘quantum’ to mean ‘really big’

    Your head will spin: Uses of ‘naught,’ ‘aught,’ and ‘ought’

    RELATED ARTICLES

    Webster’s new dictionary means change for journalists – Internet is still capitalized

    Your head will spin: Uses of ‘naught,’ ‘aught,’ and ‘ought’ – Time to start writing some tongue-twisters
    ———————————–
    [*/quote*]

.
Aber nicht nur das. Es gibt NOCH MEHR: Kopiert man mit copy+paste zB eine Überschrift (wie die des genannten Artikels), erscheint im Editor unter dem kopierten Text auch diese Zeichenkette:

    [*quote*]
    ———————————–
    – See more at: http://www.cjr.org/language_corner/language_corner_081814.php?utm_content=buffer09b2a&utm_medium=social&utm_source=twitter
    .com&utm_campaign=buffer#sthash.JiP0FQ3Y.dpuf

    ———————————–
    [*/quote*]

.
Das ist deutlich mehr als die echte URL des Artikels:

http://www.cjr.org/language_corner/language_corner_081814.php

.
In dem nach dem Fragezeichen angehängten Teil sind Referenzen:

    [*quote*]
    ———————————–
    ?utm_content=buffer09b2a&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer
    ———————————–
    [*/quote*]

.
Aber nicht nur das! Nach dem “#” folgt eine chaotische Zeichenkette:

    [*quote*]
    ———————————–
    #sthash.JiP0FQ3Y.dpuf
    ———————————–
    [*/quote*]

Das Zeichen “#” ist bei HTML eine Markierung für interne Sprungziele innerhalb einer Web-Seite. Sie werden vom Server ignoriert. Nur der Browser muß sich daran halten und an die so markierte Stelle springen, FALLS es die Markierung tatsächlich gibt.

Hier jedoch ist es umgekehrt: diese komplexe URL

    [*quote*]
    ———————————–
    http://www.cjr.org/language_corner/language_corner_081814.php?utm_content=buffer09b2a&utm_medium=social&utm_source=twitter
    .com&utm_campaign=buffer#sthash.JiP0FQ3Y.dpuf

    ———————————–
    [*/quote*]

wird, wenn jemand sie in einer Email erhält und er ahnungslos draufklickt, in dieser vollständigen Länge an den Server geschickt. Dort wird erstens die echte Web-Seite abgerufen, zweitens jedoch die Referenzen analysiert: “Woher hat der Surfer die URL?”

Dabei wird die Zeichenkette nach dem “#” besonders betrachtet. Die wird nämlich jedem Surfer INDIVIDUELL verpaßt, so daß man hinterher genau feststellen kann, WER diese URL weitergegeben hat. Denn der Server hat eine ganze Reihe von Daten in dem Moment gespeichert (IP, Browser, Bildschirmauflösung, Cookies, etc) , wo diese Web-Seite von dem Auslöser vom Server heruntergeladen wurde.

Auf diese Weise läßt sich ein Beziehungsnetzwerk von Personen erfassen. Kurz: Das ist knallharte Spionage.

Zitat:

    [*quote*]
    ———————————–
    (CJR) Columbia Journalism Review is published by the Columbia University Graduate School of Journalism
    ———————————–
    [*/quote*]

Warum begeht eine Journalismus-Fakultät einer Universität so eine Schweinerei?

Wie tief ist Journalismus gesunken?

—–
“Are they brain-dead at ProPublica?”
http://ariplex.com/folia/archives/719.htm

“Wenn der Presse-Mob Kollegen zusammentritt…”

Monday, July 28th, 2014

Liebe Freunde des zelebrierten Kettentastaturmassakers,

    “Wenn der Presse-Mob Kollegen zusammentritt…”

sind die Damen und Herren Kollegen mit Kollegen tendenziös beschäftigt, was not-amused Raungästen

    “Einblicke in den total versauten Berufsstand der Journalisten”

verschafft:

Das Aquarium des Journalismus ist eine Parallelwelt; seine Scheiben sind stumpf, seine Schreiben sind Sumpf…

Grüße aus der realen Welt.

PS: “Der Daten-Mob in den Straßen”
http://ariplex.com/folia/archives/682.htm

Are they brain-dead at ProPublica?

Monday, July 21st, 2014

Today Bruce Schneier wrote a shocking post in his blog, in plain and clear words:

    https://www.schneier.com/blog/archives/2014/07/fingerprinting_.html
    (highlighting by me)
    [*quote*]
    ————————————————–
    Schneier on Security

    Fingerprinting Computers By Making Them Draw Images

    Here’s a new way
    (https://securehomes.esat.kuleuven.be/~gacar/persistent/index.html)
    to identify individual computers over the Internet. The page instructs the browser to draw an image. Because each computer draws the image slightly differently, this can be used to uniquely identify each computer. This is a big deal, because there’s no way to block this right now.

    Article:
    http://www.propublica.org/article/meet-the-online-tracking-device-that-is-virtually-impossible-to-block

    Posted on July 21, 2014 at 3:34 PM
    ————————————————–
    [*/quote*]

.
That’s it. Plain and simple. Now let us look at the text at ProPublica:
.

    http://www.propublica.org/article/meet-the-online-tracking-device-that-is-virtually-impossible-to-block
    (highlighting by me)
    [*quote*]
    ————————————————–
    Meet the Online Tracking Device That is Virtually Impossible to Block

    A new kind of tracking tool, canvas fingerprinting, is being used to follow visitors to thousands of top websites, from WhiteHouse.gov to YouPorn.

    by Julia Angwin
    ProPublica, July 21, 2014, 9 a.m.

    This is part of an ongoing investigation:
    Surveillance

    ProPublica investigates the threats to privacy in an era of cellphones, data mining and cyberwar.

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    (David Sleight/ProPublica)

    Update: A YouPorn.com spokesperson said that the website was “completely unaware that AddThis contained a tracking software that had the potential to jeopardize the privacy of our users.” After this article was published, YouPorn removed AddThis technology from its website.

    This story was co-published with Mashable.

    A new, extremely persistent type of online tracking is shadowing visitors to thousands of top websites, from WhiteHouse.gov to YouPorn.com.

    First documented in a forthcoming paper by researchers at Princeton University and KU Leuven University in Belgium, this type of tracking, called canvas fingerprinting, works by instructing the visitor’s Web browser to draw a hidden image. Because each computer draws the image slightly differently, the images can be used to assign each user’s device a number that uniquely identifies it.
    Canvas Fingerprinting in Action

    Watch your browser generate a unique fingerprint image. This is for informational purposes only and no fingerprint information is sent to ProPublica. (Mike Tigas, ProPublica)
    See your browser’s fingerprint

    Click the button above and your computer and web browser will draw a ProPublica-designed canvas fingerprint.

    Like other tracking tools, canvas fingerprints are used to build profiles of users based on the websites they visit — profiles that shape which ads, news articles, or other types of content are displayed to them.

    But fingerprints are unusually hard to block: They can’t be prevented by using standard Web browser privacy settings or using anti-tracking tools such as AdBlock Plus.

    The researchers found canvas fingerprinting computer code, primarily written by a company called AddThis, on 5 percent of the top 100,000 websites. Most of the code was on websites that use AddThis’ social media sharing tools. Other fingerprinters include the German digital marketer Ligatus and the Canadian dating site Plentyoffish. (A list of all the websites on which researchers found the code is here
    https://securehomes.esat.kuleuven.be/~gacar/sticky/index.html).

    Rich Harris, chief executive of AddThis, said that the company began testing canvas fingerprinting earlier this year as a possible way to replace “cookies,” the traditional way that users are tracked, via text files installed on their computers.

    “We’re looking for a cookie alternative,” Harris said in an interview.

    Harris said the company considered the privacy implications of canvas fingerprinting before launching the test, but decided “this is well within the rules and regulations and laws and policies that we have.”

    He added that the company has only used the data collected from canvas fingerprints for internal research and development. The company won’t use the data for ad targeting or personalization if users install the AddThis opt-out cookie on their computers, he said.

    Arvind Narayanan, the computer science professor who led the Princeton research team, countered that forcing users to take AddThis at its word about how their data will be used, is “not the best privacy assurance.”

    Device fingerprints rely on the fact that every computer is slightly different: Each contains different fonts, different software, different clock settings and other distinctive features. Computers automatically broadcast some of their attributes when they connect to another computer over the Internet.

    Tracking companies have long sought to use those differences to uniquely identify devices for online advertising purposes, particularly as Web users are increasingly using ad-blocking software and deleting cookies.

    In May 2012, researchers at the University of California, San Diego, noticed that a Web programming feature called “canvas” could allow for a new type of fingerprint — by pulling in different attributes than a typical device fingerprint.
    How You Can Try to Thwart Canvas Fingerprinting

    Use the Tor browser (Warning: can be slow)
    Block JavaScript from loading in your browser (Warning: breaks a lot of web sites)
    Use NoScript browser extension to block JavaScript from known fingerprinters such as AddThis (Warning: requires a lot of research and decision-making)
    Try the experimental browser extension Chameleon that is designed to block fingerprinting (Warning: only recommended for tech-savvy users at this point)
    Install opt-out cookies from known fingerprinters such as AddThis (Warning: fingerprint will likely still be collected, companies simply pledge not to use the data for ad targeting or personalization)

    In June, the Tor Project added a feature to its privacy-protecting Web browser to notify users when a website attempts to use the canvas feature and sends a blank canvas image. But other Web browsers did not add notifications for canvas fingerprinting.

    A year later, Russian programmer Valentin Vasilyev noticed the study and added a canvas feature to freely available fingerprint code that he had posted on the Internet. The code was immediately popular.

    But Vasilyev said that the company he was working for at the time decided against using the fingerprint technology. “We collected several million fingerprints but we decided against using them because accuracy was 90 percent,” he said, “and many of our customers were on mobile and the fingerprinting doesn’t work well on mobile.”

    Vasilyev added that he wasn’t worried about the privacy concerns of fingerprinting. “The fingerprint itself is a number which in no way is related to a personality,” he said.

    AddThis improved upon Vasilyev’s code by adding new tests and using the canvas to draw a pangram “Cwm fjordbank glyphs vext quiz” — a sentence that uses every letter of the alphabet at least once. This allows the company to capture slight variations in how each letter is displayed.

    AddThis said it rolled out the feature to a small portion of the 13 million websites on which its technology appears, but is considering ending its test soon. “It’s not uniquely identifying enough,” Harris said.

    AddThis did not notify the websites on which the code was placed because “we conduct R&D projects in live environments to get the best results from testing,” according to a spokeswoman.

    She added that the company does not use any of the data it collects — whether from canvas fingerprints or traditional cookie-based tracking — from government websites including WhiteHouse.gov for ad targeting or personalization.

    The company offered no such assurances about data it routinely collects from visitors to other sites, such as YouPorn.com. YouPorn.com did not respond to inquiries from ProPublica about whether it was aware of AddThis’ test of canvas fingerprinting on its website.

    Read our recent coverage about how online tracking is getting creepier, how Facebook has been tracking you, and what tools to use to protect yourself.
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    Julia Angwin

    Julia Angwin is a senior reporter at ProPublica. From 2000 to 2013, she was a reporter at The Wall Street Journal, where she led a privacy investigative team that was a finalist for a Pulitzer Prize in Explanatory Reporting in 2011 and won a Gerald Loeb Award in 2010.
    ————————————————–
    [*/quote*]

.
Tracking is evil. Okay, we know.

Now we look at the policies of ProPublica.

    http://www.propublica.org/about/steal-our-stories
    (highlighting by me)
    [*quote*]
    ————————————————–
    Steal Our Stories

    Unless otherwise noted, you can republish our articles and graphics for free. Here’s what you need to know:

    You can’t edit our material, except to reflect relative changes in time, location and editorial style. (For example, “yesterday” can be changed to “last week,” and “Portland, Ore.” to “Portland” or “here.”)
    If you’re republishing online, you have to link to us and to include all of the links from our story, as well as our PixelPing tag.
    You can’t sell our material separately.
    It’s okay to put our stories on pages with ads, but not ads specifically sold against our stories. You can’t state or imply that donations to your organization support ProPublica’s work.
    You can’t republish our material wholesale, or automatically; you need to select stories to be republished individually. You can’t use our work to populate a web site designed to improve rankings on search engines, or solely to gain revenue from network-based advertisements.
    You cannot republish our photographs or illustrations without specific permission (ask our Communications Director Nicole Collins Bronzan if you’d like to).
    Any web site our stories appear on must include a prominent and effective way to contact you.
    You have to credit us — ideally in the byline. We prefer “Author Name, ProPublica.”
    We do not generally permit translation of our stories into another language.

    Note that you can grab HTML code for our stories easily. Click on the “republish” button “Republish” on the left sidebar of every story.

    We’re licensed under Creative Commons, which provides the legal details. If you have questions, contact our president, Richard Tofel.
    ————————————————–
    [*/quote*]

“We’re licensed under Creative Commons”. Oh, really? How about the “PixelPing tag”? Let’s see:

    http://www.propublica.org/about/pixelping
    (highlighting by me)
    [*quote*]
    ————————————————–
    PixelPing
    What is it?

    ProPublica’s PixelPing is a small snippet of javascript code that we’re asking all of our partners to paste into stories we publish together to let us know how well our story is doing.

    Why are you doing this?

    Our mission is to effect real change through investigative journalism. One of the ways we do this is by providing world-class reporting free of charge to news outlets with large, influential audiences.

    An important piece of information we need in return is a sense of the size of the audience our stories reach on our partners’ web sites. PixelPing is simply an efficient way of getting basic page-view statistics quickly.

    How does it work?

    PixelPing functions much like Google Analytics, Tacoda, Quantcast, and other beacons—only much more simply. All you have to do is copy and paste the following line of code anywhere in the body of the article we’re co-publishing in your website’s content management system—if possible, somewhere close to the top of the story.

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    What will my users see?

    Nothing. This will not affect your web page layout at all.
    What does it track?

    Quite simply, it only counts the number of page views to the story on which the code appears. It doesn’t count unique visitors. It also doesn’t count anything on pages other than the one on which you loaded it.

    Who will see the data?

    We will hold the page view data PixelPing collects as confidential, and we will not share it with outsiders, period.

    Does this violate my privacy policy?

    We’re keenly aware of how seriously all of our partners take the privacy of their users. PixelPing does not attempt to track anything at all about visitors—neither individually nor in the aggregate—nor does it attempt to set or read any cookies.

    Will it slow down my page or break my web pages?

    No. We’ve tested our code extensively. Our code is designed to deal with heavy loads, and it’s designed to “fail gracefully,” meaning that even if our servers are overloaded or down, your web page will not be “blocked,” or prevented from loading . The javascript code on your page will always take precedence over PixelPing.

    Who can I contact with questions about it?

    Call Scott Klein, our Editor of News Applications at 917-512-0205 or e-mail him at scott.klein@propublica.org.
    ————————————————–
    [*/quote*]

Tracking is spying, and spying is evil.

We do know that.

But that is not all. The plain text of the ProPublica article is about 9093 Bytes in size. But, no, that is NOT what you download onto your computer to read that web-page. This is a list of what is stored (at least in the RAM of your PC) when the browser accesses that very web-page

http://www.propublica.org/article/meet-the-online-tracking-device-that-is-virtually-impossible-to-block

Files list:

    [*quote*]
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In total: 8 directories, 123 files, 5 MegaBytes.

The plain article text is mere 9093 Bytes. The web-page one must load, is 560 times as large.

9093 Bytes, that is about 4 pages of text on typewriter paper sized A4. 5 MegaBytes is roughly 2240 pages. ProPublica bloats the web-pages, jams the lines, pours Javashit junk into their readers’ computers.

Is that journalism?

I say: NO!

And, not to forget the PixelPing tag: to track the readers.

The NSA is attacked because of spying. But that is their job.

The media (see the article!) commit INTENSIVE spying on all of us.

That is not their job.

It is a crime.

Leserfinanzierter Journalismus? Das wäre wirklich etwas Neues.

Wednesday, June 4th, 2014

Leserfinanzierter Journalismus? Das wäre wirklich etwas Neues. Das wäre ja so als ob man Bücher kaufen würde.

Aktivismus und Journalismus: Friedrichs-Regel “offenkundig falsch”

Friday, May 9th, 2014

“Aktivismus und Journalismus: Friedrichs-Regel “offenkundig falsch””

http://derstandard.at/1399507025370/Aktivismus-und-Journalismus-Friedrichs-Regel-offenkundig-falsch
(Der Standard)

Und was ist jetzt? Ist der Satz falsch, weil er von Friedrichs nicht gesagt wurde? Oder weil er inhaltlich falsch ist?

Darf der Satz nur angegriffen werden, weil man die Quelle nicht finden kann?

Was ist mit denen, die fast 20 Jahre lang mit diesem Satz maltraitiert und indoktriniert wurden? Werden sie endlich den Mund aufmachen dürfen oder ist die Schere im Kopf schon zu zerstörerisch gewesen und der Hirnschaden irreparabel?

Es gibt ein 2. Beispiel: “Positiv denken!” Das kam vor über 50 Jahren nach Europa. Und es wütet immer noch.

Wieviele Jahrzehnte soll sich der Journalismus einer definitiv INHALTLICH falschen Order unterwerfen?
.

Es stellt sich übrigens auch eine ganz andere Frage: Was wäre, wenn Jemand etwas inhaltlich richtiges gesagt hat, und sich hinterher herausstellt, daß er es gar nicht gesagt hat?: Wird die Aussage dann plötzlich ungültig, obwohl sie doch inhaltlich wahr ist?

Warum wird immer wieder Gurus hinterhergehechelt? Warum werden immer wieder Gurus aufgebaut, denen sich Andere zu unterwerfen haben?

Warum wird nicht ENDLICH der *INHALT* in den Mittelpunkt des Journalismus gestellt?
.
Der real praktizierte Journalismus als Suhle von Herdentriebsendorphinikern muß ein-für-allemal ein Ende haben!

Der Daten-Mob in den Straßen

Friday, April 18th, 2014

Warum arbeiten Verlage, warum arbeiten Medien mit der organisierten Kriminalität zusammen? Warum sind Verlage, warum sind Medien zur organisierten Kriminalität geworden?

Der Terrorismus durch den Daten-Mob in den Straßen ist nichts Neues, er ist nicht weiter als eine neue Facette einer schon lange erfolgten Machtergreifung. Doch wie bei Hitler’s Horden: es war niemals Einer von ihnen dabei.

Unseren Eltern kann man zugute halten, daß es für sie keine Beispiele in der Geschichte gab. Dennoch wurden sie gefragt, warum sie Hitler zugelassen haben. Die gleichen Leute, die unsere Eltern das gefragt haben, sind eben jene, die danach wider besseres Wissen und trotz energischer Proteste das neue Nazitum mit Brachialgewalt durchsetzen.

“Wollt Ihr die totale Identifikation?”
(http://ariplex.com/petra/petracom.htm)

Diese Welt ist ein Jammertal. Wozu noch Eintritt zahlen?

Tuesday, February 11th, 2014

In der Schweiz wurde ein interessantes Experiment gemacht: Leserkommentare verhökern. Nicht wie üblich (die Leser zahlen), sondern umgekehrt: wer auf den Putz hauen will, muß zahlen. So jedenfalls habe ich den Artikel dazu verstanden.

    http://medienwoche.ch/2014/01/17/den-kommentarmuell-versilbern/

    [*quote*]
    ——————————————
    Das Problem mit der zweifelhaften Qualität der Leserkommentare
    kennen längst nicht alle Online-Medien. Wer frühzeitig klare
    Spielregeln aufstellt und diese auch durchsetzt, hat gute
    Chancen nicht in den Schlamassel reinzurutschen. Wer aber die
    Zügel schleifen lässt, hat verloren. Kommentarbereiche ziehen
    Mitteilungsbedürftige aller Couleur an. Und wenn sie sich lange
    genug ungestört unter ihresgleichen austoben dürfen, wollen sie
    immer mehr davon.
    ——————————————
    [*/quote*]

In Deutschland ist Prügeln eine heiter betriebene Volksbelustigung, siehe

Die Massen an Traffic, mit denen die eingebettete Reklame den Inserenten verkauft wird, stammen aus einer nicht mal großen Zahl von Schlammspringern (nennen wir sie mal so), die den lieben langen Tag nichts anderes mit sich anzufangen wissen, als in Kommentarteilen sinnlos herumzuquasseln.

Ob den Inserenten diese Tatsache der Trafficerzeugung in voller Konsequenz bewußt ist? Darüber wurde übrigens schon 2001 geschrieben, vor über 13 Jahren!:

Natürlich, eines sollte klar sein: das “in Kommentarteilen sinnlos herumzuquasseln” stimmt nur dann, wenn es in der Tat sinnlos ist. OB es sinnlos ist, hängt aber von der Moderation ab! Es ist nicht der Schlammspringer für die Situation verantwortlich, sondern die Moderation der Kommentare. Genau da ist das Problem: fast Niemand in Deutschland ist dazu geistig in der Lage, weder in Kleinstredaktionen noch in den großen GEZ-zwangsbezahlten Milliardenunternehmen.

Wenn man eine Zeitung machen will, dann macht man eine Zeitung. Ein ZUSÄTZLICHES Einkommen oder eine Festigung der Marktposition (“Leser-Blatt-Bindung”) durch “Beteiligung des Bürgers/Lesers” gibt es aber nur durch ZUSÄTZLICHE Leistung.

Eben die wird nicht erbracht.

Journalisten

Thursday, January 23rd, 2014

Der Wandel von der klein-radikalen Mehrheit
zur kleinen ridiculen Minderheit.

Die Journalisten sind eine Minderheit.

Friday, January 10th, 2014

Die Journalisten sind eine Minderheit. Nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch bei den Schreibenden. Und jetzt auch noch bei den ÖFFENTLICH Schreibenden…!

Heute schreibt fast Jeder.

Öffentlich.

Da haben wir zum Beispiel einen wenig wortkargen Informatiker, der sich dem ent-ent-emanzipatorischen Wandel im Journalismus widmet:

    Die Entmännerung des Journalismus
    http://www.danisch.de/blog/2014/01/10/die-entmannerung-des-journalismus/

    [*quote*]
    ———————————————————
    Bemerkenswert fand ich auch das Gejammer bei der letzten Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche. Ein Heulen und Wehklagen wegen der sinkenden und immer bedrohlicher werdenen Umsätze. Man befände sich in Gefahr. Schuld daran sei natürlich – pauschal und ohne irgendeine Begründung – das böse Internet. Weil die Erklärung ja so einfach und bequem ist.
    ———————————————————
    [*/quote*]

Besonders schön finde ich diesen Absatz:

    [*quote*]
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    Mal von der miesen Qualität ganz abgesehen: Selbst wenn man auf sowas steht, warum sollte man die teuren Medien kaufen, wenn doch überall das gleiche drinsteht? Dann tut’s auch das billigste.
    ———————————————————
    [*/quote*]

Wir haben einen großen (Daten)strom, in dem viele Fische und anderes Getier schwimmen. Mittendrin, irgendwo und irgendwie, paddeln ein paar Journalisten…

Hitler’s Kindergarten 2.0, Director’s Cut

Monday, December 9th, 2013

…das Web in den Grundfesten zu erschüttern…

Zitat aus “The Atlantic”:

    [*quote*]
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    Why Are Upworthy Headlines Suddenly Everywhere?

    Their success isn’t just about click bait. It goes to the heart of our largest tech companies.
    Robinson Meyer Dec 8 2013, 4:00 PM ET

    [embedded FOTO]
    These hip young people are probably looking at Upworthy content.
    (Shutterstock/Halfpoint)

    I haven’t seen anything like it in a long time. On Facebook, on Twitter, and even sometimes in my email inbox, there are these headlines.

    “We Don’t Hear Enough From Native American Voices. Here’s An Inspiring Message From One.”

    “An Auto Executive Talks Up Gas. The Guy Next To Him Who Builds Space Rockets Puts Him In His Place.”

    “We May Tell Our Kids That Life Isn’t Fair, But We Should Actually Listen To Them Talk About Fairness”

    They make an emotional promise. They usually have two phrases. They paint their political proposition as obvious, as beyond debate.

    They’re headlines in the Upworthy style, and they seem to have colonized every news source. Upworthy the company has done well by them, too: On Thursday, it announced it had 87 million unique visitors in November. (For context: That’s more than the New York Times. A lot more.)

    Upworthy’s new, but it’s not startlingly new. Founded in March of last year, its headline style was so obvious that the New York Times could parody it by July.

    So, why did it explode now?

    There’s a short answer and there’s a long answer—and the long answer has very little to do with the upstart publisher, and very much to do with the long history of Silicon Valley’s most famous companies.
    —————————————————————
    [*/quote*]

Die Antworten findet man im vollständigen Artikel:
http://www.theatlantic.com/technology/archive/2013/12/why-are-upworthy-headlines-suddenly-everywhere/282048/

Der Artikel ist sehr schwer verständlich, weil sich hinter Worten, die ganz harmlos klingen, übelste Tricks und Machenschaften verbergen können. Übel, ja! Schauen Sie nur diese Grafik an:

http://cdn.theatlantic.com/newsroom/img/posts/2013/12/Screen_shot_2012_05_07_at_3.54.03_PM/1b4831415.png

Erinnern Sie sich an die Sportmeldungen, die vom Roboter geschrieben wurden? Klingen wie handgemacht, sind aber vom Computer aus Spieltabellen zusammengebastelt.

Erinnern Sie sich an “Watson”, den sagenhaften IBM-Computer, der bei “Jeopardy” gegen Menschen gewann? Atemberaubende Sprachanalyse – in Echtzeit!

Erinnern Sie sich an die “hyperlocal news”, Lokalmeldungen, die in den USA veröffentlicht werden über Dinge in amerikanischen Städten, die aber geschrieben werden in Indien, zusammengestückelt aus Info-Fetzen, die die Schreiber im WWW zusammengeklaubt haben?

Nimmt man das alles zusammen und pusht mit solchen Methoden Inhalte…

DAHIN treibt die Sache, und ist schon in voller Fahrt, wie der Traffic zeigt:

http://cdn.theatlantic.com/newsroom/img/posts/2013/12/Screen_shot_2012_05_07_at_3.54.03_PM/1b4831415.png

Das Ganze ist eine dermaßen üble Demagogie – und dann noch gesteuert von Algorithmen wie jenen, die bei den Börsenkatastrophen aufgrund von “Resonanzen” die brutalen Sprünge verursacht haben. Dagegen könnte man Göbbels heilig sprechen.

Alle regen sich über die NSA auf, doch die wahren Hitler-Nachfolger sind in den Medien am Werk…

Mit sanftem Druck … verkaufen

Friday, August 30th, 2013

Liebe Freunde der … wie nennt man das noch? … Medien,

sind nicht die Medien die 4. Gewalt im Staat? Sind nicht, so sie es denn sind, die Medien zur Neutralität verpflichtet? Sind nicht, so sie es denn wahrlich wollen, die Medien nicht zur Wahrheit über ihre Motive verpflichtet?

Welches Motiv kann ein per Zwangsgeld bezahlter Fernsehsender haben, für eine mehr als nur dubiose “Heilmethode” eine Lobeshymne zu veröffentlichen? Eine positive Darstellung unter Auslassung auch nur des Hinweises auf Kritik kann man doch wohl als Lob bezeichnen, mindestens aber als eine PR-Darstellung … oder etwa nicht?

Eine der Wahnvorstellungen des Journalismus ist die “Ausgewogenheit”: immer einen “PRO” und einen “CONTRA” etwas sagen lassen, und schon ist die Welt in Ordnung. Diese Wahnvorstellung scheitert schon daran, daß es eben NICHT ausgewogen (im Sinne von neutral) ist, wenn auf der einen Seite ein Wissenschaftler antritt und auf der anderen Seite ein Demagoge, der lässig locker TAUSENDE Menschen über die Klingen springen lassen will (pro Jahr, wohlgemerkt!). Beide sind eben NICHT ausgewogen im Sinne von ebenbürtig, und schon gar nicht sind sie es im Hinblick auf rhetorische Redlichkeit. GENAU HIER wird die “Ausgewogenheit” zur praktizierten Unredlichkeit der Journalisten.

Da praktizieren Journalisten also Unredlichkeit – und fühlen sich dabei sooooooo supermäßig ethisch einwandfrei und sooooooo supermäßig edelsuperluxusklasse allerfeinste Sahne und crème de la crème.

Und nun, in besagtem Zwangsfernsehen, eine Hymne, die selbst nach dem “ausgewogen”-Wahn alles andere als ausgewogen ist. Nicht einmal ein Hinweis auf Kritik.

Das corpus delicti (online-Text zur Sendung):

http://www.zdf.de/Volle-Kanne/Osteopathie-für-Babys-26344314.html

    [*quote*]
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    PRAXIS täglich
    | 15.03.2013
    Osteopathie für Babys
    Mit sanftem Druck heilen

    Die Osteopathie versucht generell, an die Wurzel des Problems vorzustoßen und nicht nur die Symptome zu behandeln. Osteopathen können die Sprache des Körpers lesen. Sie verstehen das äußere Bild, machen sich aber über das Ertasten mit den Händen auch ein Bild des inneren Zustands.

    Video

    Osteopathie bei Babys
    Bild

    Osteopathie für Babys

    Osteopathie bei Babys
    Immer häufiger nutzen Eltern auch alternative Heilmethoden bei ihren Kindern, wie die Osteopathie. Dabei werden mit sanftem Druck die Wurzeln des Problems behandelt – und nicht nur die Symptome. (15.03.2013)

    Was von außen nach bloßem Hände auflegen aussieht, ist eine Kunst, die gleichzeitig ein großes Können verlangt. Der Osteopath braucht ein solides Grundwissen über die Anatomie, Physiologie und Pathologie des Körpers. Gerade für Babys ist die Osteopathie gut geeignet, denn Nebenwirkungen oder der Einsatz von Medikamenten, die bei Säuglingen immer schwer dosierbar sind, fehlen völlig. Häufige Symptome, bei denen Osteopathen gut helfen können, sind Blähungen, schlechtes Schlafen, Reizbarkeit, spuckende, schreiende oder das Trinken verweigernde Kinder.

    Folgen des Geburtsvorgangs

    Durch den starken Druck im Geburtskanal kann beispielsweise der Nacken des Kindes in Mitleidenschaft gezogen werden, dadurch wird ein Nerv gereizt, der das Verdauungssystem versorgt. Die Folge: Blähungen. Die Osteopathie hilft aber nicht nur bei deutlichen Krankheitszeichen. Vor allem bei Kindern wirkt sie auch vorbeugend. Leichte Unruhe, schlechtes Schlafen oder häufiges Weinen werden oft durch kleine Spannungen hervorgerufen, die schulmedizinisch überhaupt nicht auffällig sind. Osteopathen empfehlen, mit jedem Kind einmal in einer osteopathischen Praxis vorbeizuschauen, – je direkter nach der Geburt, desto besser.

    Aber auch später können prophylaktische halbjährliche Besuche Sinn machen. So können Fehlstellungen beispielsweise der Hüfte bereits frühzeitig verhindert werden. Eine osteopathische Sitzung dauert zwischen einer halben und einer Stunde. Die Kosten belaufen sich auf 70 bis 120 Euro pro Sitzung. Private Versicherungen übernehmen die Kosten häufig, gesetzlich Versicherte müssen die Kosten meist noch selbst übernehmen, häufig lohnt es sich aber, nachzufragen. Wer mit einem Säugling oder Kind Hilfe von einem Osteopathen in Anspruch nehmen will, sollte darauf achten, dass dieser qualifiziert ist. Ein Hinweis ist eine Ausbildungszeit von fünf Jahren, für die Behandlung von Kindern sollte er eine Zusatzausbildung absolviert haben.

    Wichtiges Einführungsgespräch

    Gerade bei Säuglingen, aber auch bei Kindern ist es oft schwierig, die Wurzel des Unwohlseins zu finden, da sie sich nicht äußern können. Der Osteopath fragt in einem Gespräch zunächst nach dem Verlauf der Schwangerschaft und der Geburt. Gab es Komplikationen? Wurde die Geburt eingeleitet? Musste eine Saugglocke verwendet werden? All diese physischen Komponenten können im Gewebe und im Kopfbereich des Kindes Spuren hinterlassen. Außerdem betrachtet er den Säugling eingehend äußerlich. Das wichtigste Diagnosemittel: das sensible Abtasten des Körpers mit seinen Händen. Hier kann er feinste Spannungen im Bindegewebe oder Elastizitätsverluste der Muskeln oder Organe spüren. Durch die Reaktion des Gewebes auf den sanften Druck seiner Hände kann der Osteopath herauslesen, ob die Nerven beispielsweise richtig funktionieren oder ob es Probleme gibt.

    Sanfter Druck

    Nachdem der Osteopath die richtige Stellen gefunden hat, übt er mit seinen Händen sanften Druck aus. So wird die Durchblutung angeregt, das Nervensystem bekommt eine Pause, der Körper entspannt sich und das Gewebe kann seine richtige Position wieder einnehmen. Oft können Beschwerden bei Neugeborenen oder Babys vollkommen beseitigt werden. Aber auch bei Kindern, die richtige Krankheiten oder Behinderungen haben, können Osteopathen helfen und vieles zum Positiven verbessern.

    15.03.2013
    ————————————————–
    [*/quote*]

Bei der Homöopathie wissen wir, daß die Medien im Dienst der Industrie stehen. Wir wissen, daß zwischen Darstellung und Realität eine klare Diskrepanz besteht. Wir wissen, daß es gerade die Darstellung in den Medien ist (die als treibende Kraft PRO Homöopathie auftreten und die als aktive PR-Agenten unwahre Behauptungen verbreiten), die im Sinne der Industrie die Verkäufe pusht.

Jawohl, WIR WISSEN ES! Wir wissen es einerseits dank der hin und wieder herausgesickerten Zahlen und Fakten über (mindestens) einige der Medien und ihre Auftraggeber, wir wissen es anhand der von den Medien produzierten Reklame (eben mit unwahren Tatsachenbehauptungen!) und wir wissen es dank der offiziellen Zahlen des “Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V.”. In der Analyse “Folge der Spur des Geldes!”

ist explizit nachgewiesen, daß es eine klare und unwiderlegbare Diskrepanz gibt zwischen der Darstellung und der Realität. Die Wirtschaftmedien sind auf diesem (und nicht nur diesem) Gebiet blind. Sind sie nur dumm oder sind sie gekauft? Hier haben wir einen der größten Industrie- und Medienskandale – und die Medien schweigen. Ein Skandal.

Aber, in einem am Dienstag (wie bitte!? kein exaktes Datum, nicht einmal das Jahrhundert ist angegeben?) Text (was denn!? Artikel, Gastartikel? Blog-Gastbeitrag) in der ehemals seriöseren “Neue Zürcher Zeitung” (heute mit Werbung gestopft) heißt es:

    Medien
    Dienstag, 06:00
    Kommerzielle Kommunikation
    Es braucht Schrotflinten und Zielfernrohre
    http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/medien/es-braucht-schrotflinten-und-zielfernrohre-1.18139596

    [*quote*]
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    […] Dadurch erhalten Medien, insbesondere solche mit einer relevanten Reichweite, in den Augen der Werbekunden eine neue Bedeutung, wie sich immer klarer herauskristallisiert. Manche sprechen heute explizit von Medien als «Infrastruktur-Partnern»: «Die Medien sind nicht mehr nur Träger der Marketingbotschaft, sie sind Teil des Geschäftsablaufs.» Dies übrigens im doppelten Sinne. Einerseits rückt die Kette von der ersten Ansprache bis zum abgeschlossenen Kauf zeitlich zusammen; anderseits spielen die vielen interaktiven Kontakte wertvolle Daten und interessante Anhaltspunkte zurück.
    ————————————————–
    [*/quote*]

“Die Medien sind nicht mehr nur Träger der Marketingbotschaft, sie sind Teil des Geschäftsablaufs.”

Die Medien sind Teil des Geschäftsablaufs. Klarer kann man es nicht sagen. Insofern ist das ZDF eine zwangsgeldfinanzierte Industriemaschine zur Steuerung des Konsumverhaltens (und, selbstverständlich, auch der sonstigen Manipulation).

Okay, auch ohne den Artikel (?) in der NZZ wußten wir es. Es ist klar und deutlich zu sehen (außer, natürlich, für Journalisten, denn DIE sehen nichts…), und nun haben wir die Wahrheit auch noch schriftlich.

Wie wäre es denn, wenn sich die Medien zur Bezeichnung “4. Gewalt” auch zum Herrn und Gebieter dieser 4. Gewalt bekennen würden?: der Industrie! Wobei, auch das ist kein Geheimnis, die anderen 3 Gewalten ebenfalls … in Lohn und Abhängigkeit stehen.

Vor rund 40 Jahren habe ich eine Science-Fiction-Geschichte gelesen, die aus einer Zeit stammt, die weit vor den heutigen Verhältnissen liegt, in der aber (als Element der Story) sehr hellsichtig eine Welt beschrieben wird (unsere Welt, die Erde!), wo die Staaten flächenmäßig aufgeteilt sind, wie im Mittelalter, nur daß die Besitzer der Parzellen keine Adelsfürsten, sondern Industriefirmen und Konzerne sind, Besitzer alles lebenden und toten Inventars, Herren über Leben und Tod.

Willkommen zurück im Reich der Leibeigenschaft!