2015: Neuorientierung in Europa: Wer kann noch fliehen und welcher Sklave wird noch gekauft?

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14.7.2015: Griechenland ist am Ende und wird verkauft:

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    Greek Prime Minister Alexis Tsipras has capitulated to extraordinary, fierce demands from Europe for the sale of €50 billion ($75bn) of assets including the Greek banks, stricter austerity measures and far-reaching reforms to save the nation’s bankrupt economy from collapse.

    After 17 hours of fraught talks, including four separate huddles with Greece’s ally French President Francois Hollande and hawkish German Chancellor ­Angela Merkel, Mr Tsipras now has to convince his parliament to pass previously unthinkable measures into law by tomorrow to avoid an immediate exit from the eurozone and to open negotiations for a third bailout of €84bn.

    The German Bundestag also will have to approve the plan and there is ­expected to be fierce ­resistance from the Dutch parliament too.
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    [*/quote*]
    (mehr:
    http://www.theaustralian.com.au/news/world/greece-faces-75bn-asset-sale-in-new-europe-deal/story-e6frg6so-1227440670018)

Erstens haben sich also die deutschen Politverbrecher erfolgreich davor gedrückt, die deutschen Kriegsschulden an Griechenland zu zahlen.

Zweitens ist Griechenland bei der Treibjagd durch die Banker auf der Strecke geblieben und wird wie eine konkursierte Firma zerlegt. Die Belegschaft muß sehen, wo sie abbleibt.

Drittens sehen die nach Europa “flüchtenden” Afrikaner, wie es eingeborenen Ureuropäern geht. Wird das eine abschreckende Wirkung haben?

Viertens sind Griechen jetzt billig zu haben. Wird die Branche der Head-and-Body-Hunter den Import von Griechen als billige Arbeitskräfte als neues Geschäftsfeld erschließen? Ein Restbestand an Akademikern und Ärzten soll ja noch vorhanden sein.

Fünftens wird Griechenland Volkswirtschaftsstudenten als neues Schulbeispiel und Laborexperiment für “Abbruch der sexuellen Bevölkerungsvermehrung aufgrund wirtschaftlicher Grenzsituation in nicht-kriegsbedingter politischer Weltlage” dienen.

Sechstens: Die Teilnahme an Europa ist die eines Hasen beim Frühstück von Wölfen: auf dem Servierteller.

Siebtens: Wird der Rest der Welt tatenlos zuschauen, oder sich ebenfalls bedienen, oder wird es solidarische Hilfe für die griechische Bevölkerung geben? Japan wurde von einem Tsunami zerbombt und Griechenland von Brüssel. Nach dem 2. Weltkrieg gab es Care-Pakete. Und heute?

Achtens: Griechenland ohne Griechen ist die ökonomischste Lösung. Kontingentieren in die umliegenden Länder?

Neuntens: Die starke Sonneneinstrahlung in Griechenland, die implodierten Bodenpreise und kurze Entfernung zu den nördlichen Ländern eröffnen den Energieunternehmen die billige Chance statt Solarstrom aus der afrikanischen Wüste Solarstrom aus Griechenland zu ernten.

Wer da ist ohne Schulden, der baue mit dem ersten Stein…
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Die Griechen der Antike erfanden das Trojanische Pferd, die Banker den Kredit.

Bart Simpson steht an der Tafel und …

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Ich denke, Jeder kennt dieses Bild: Bart Simpson steht an der Tafel und schreibt. Zeile um Zeile steht auf der Tafel, mit Kreide geschrieben, was man darf bzw nicht darf.

Vor dem Hintergund der Tafel und des Schölers mit der Kreide [https://pbs.twimg.com/media/CELWUzgW8AAQFTO.png] nun die Frage, wie man bei der Einstellung von Journalisten das Assessment-Center gestalten könnte. Etwa in genau der Art, mit Tafel und Kreide?
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“Aktueller Podcast des Bonner Wissenschaftsrechtlers Prof. Dr. Wolfgang Löwer über wissenschaftliches Fehlverhalten”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8597

… und dann waren da noch die oraltheologen…

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[12.7.2015]

“… und dann waren da noch die oraltheologen…” ist ein Aphorismus, ein Sprachwitz (auf Englisch: “pun”), den ich am 8.Juli 2015, also bereits vor 4 Tagen hier veröffentlicht habe.

Doch nichts ist härter und umwerfender als die Realität. In einem heute in der “FAZ” erschienen Artikel wird auf dieses Video bei YouTube hingewiesen, eine Aufzeichnung einer Sendung im türkischen Fernsehen vom 10.7.2015:

Realsatire pur:

Ali Riza Demirkan zu Gast bei Pelin Çift

    [*quote*]
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    Verbotene Sexpraktiken
    Türkische Starmoderatorin lacht über Ausführungen eines Islam-Gelehrten

    https://www.youtube.com/watch?v=9LLwOEjpFjw#t=800
    © Youtube Ali Riza Demirkan zu Gast bei Pelin Çift (ab Minute 15:50)
    […]

    Im Internet sorgt derzeit ein Fernsehinterview mit einem türkischen Islam-Gelehrten für Furore, der sich über die verschiedenen im Islam verbotenen Sexpraktiken auslässt, während sich die Moderatorin vor Lachen nicht mehr halten kann. In der Talkshow der Moderatorin Pelin Çift erklärte der prominente Theologe Ali Riza Demirkan am Freitagabend ausführlich und nüchtern, welche Formen des Geschlechtsverkehrs für Muslime „haram“ (verboten) sind.

    Als er in demselben gleichmütigen Ton hinzufügte, auch „Oralverkehr in fortgeschrittenem Ausmaß“ sei für muslimische Paare tabu, hatte sich Çift nicht mehr im Griff: Zum Erstaunen ihres Gasts brach sie in schallendes Gelächter aus. Dieser fragte nur peinlich berührt: „Schwester, was haben Sie für ein Problem mit mir?“ Worauf die Moderatorin unter Gelächter nur noch mühsam herausbrachte: „Was ist Ihr Problem, geschätzter Lehrer?“

    Seitdem reißen die spöttischen Reaktionen im Internet nicht ab.
    […]
    ———————————————————–
    [*/quote*]
    (http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/pelin-ift-lacht-ueber-ausfuehrungen-eines-islam-gelehrten-13698611.html)

Nördlich von Deutschland ist die Wissenschaft am Ende

Posted by | | Categories: DreiNull, Hochkultur, Religiöser Wahnsinn in der Medizin | Comments Off on Nördlich von Deutschland ist die Wissenschaft am Ende

Nördlich von Deutschland gibt es ein kleines Land. Nicht ganz so weit weg wie Schweden, wo, wie man weiß, Trolle hausen. Aber dieses kleine Land, Dänemark, ist dennoch von großen Gefahren bedroht: von der Nordsee, von der Ostsee, von Deutschland, und, das ist das Schlimmste, von sich selbst. In Dänemark wird die Wissenschaft zu Grabe getragen. Wissenschaftminister, also Träger der Fackel der Weisheit, wurde dort ausgerechnet ein Vertreter des absoluten Leugnens von Forschung und Wissenschaft: ein Kreationist.

Die dänische Zeitungen “Politiken” meldete am 4.7.2015:

    [*quote*]
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    Politik 4. jul. 2015 KL. 14.23
    Videnskabsminister: Gud skabte Jorden

    Det er en skabende gud, der står bag Jorden, mener ny videnskabsminister.
    […]

    Esben Lunde Larsen blev valgt ind i Folketinget for anden gang med godt 11.000 personlige stemmer.
    ———————————————————————————–
    [*/quote*]
    Quelle:
    http://politiken.dk/indland/politik/ECE2745766/videnskabsminister-gud-skabte-jorden/

Dank des zur Zeit noch erlaubten elektrischen Internetzes war es möglich, von einem Ureinwohner des Landes eine Übersetzung der Meldung zu erhalten.

    [*quote*]
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    Science minister: God created the earth

    A creating god is behind the earth, the new science minister thinks.

    “I believe a creating god is behind.”

    Those were the words of the new minister for science and education Esben Lunde Larsen in an interview in “Jyllands Posten” [A Danish newspaper] when asked if humans descend from apes.

    “I haven’t concerned myself with how he did it, and nobody is able to give a theological explanation either. So in a way, I haven’t really given it a thought”, he says.

    The 36 year old science minister who is from the Ringkøbing area does not conceal that he believes in God.

    Studied theology

    With a ph.d in theology, the new minister’s views are hardly surprising.

    Still Esben Lunde Larsen’s statements have made some fuss on the social media, in particular on twitter.

    In the interview the science minister further states that he believes that a creating god is behind most of the world, and that it is not important to him that the bible and science have different views.

    He emphasizes that as a believing person he believes there is a god behind the creation.

    Afterwards he has explained that in his opinion, the one does not exclude the other. For example God could have created The Big Bang, and thereby Earth.

    Esben Lunde Larsen was elected for the parliament for the second time with approximately 11.000 personal votes.
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    [*/quote*]

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Dänemark hat 5,6 Millionen Einwohner. Wie der “Minister” dennoch mit nur 11.000 Stimmen in das Parlament gelangen konnte, liegt am Wahlrecht, welches das Land in Wahlbezirke aufteilt. Er konnte nur von den Bewohnern seines Wahlbezirkes gewählt werden. Alle Anderen konnten ihn nicht einmal nicht wählen.

Der neue Minister ist kein alter Mann, er ist er 36 Jahre alt, und kann somit Jahrzehnte lang Unheil anrichten.

Der neue Minister ist 36 Jahre alt. Wie konnte in diesen vergangenen 36 Jahren die Bildung in Dänemark dermaßen versagen!?

Der Nazi neben mir

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Der Nazi neben mir ist ein netter Mensch. Immer höflich und zuvorkommend. Immer freundlich. Es gäbe an ihm eigentlich nichts auszusetzen – bis auf die Tatsache, daß er ein Nazi ist.

Er ist ein Nazi. Ein Nazi von Berufs wegen. So wie es Stasi-Schergen von Berufs wegen gab. Vielleicht war er auch so einer. Ich weiß es nicht.

Ich weiß nur, daß er ein Nazi ist.

Nazi zu sein ist ein ehrbarer Beruf. Jedenfalls in diesem Deutschland.

Das macht mich betroffen. Wie kann es ehrbare Nazis geben? Doch es ist so. Es gibt sie, die Nazis von Berufs wegen. Wie Wärter und Folterer in Guantanamo. Es ist ein Beruf wie jeder andere auch.

Er ist ein Zensor und ein Dieb. Er stiehlt Post. Ein Briefträger würde dafür auf der Stelle verhaftet und würde für JAHRE ins Gefängnis gesteckt. Doch dem Nazi neben mir geschieht nichts.

Der Nazi neben mir ist ein geachteter Mann. Kritik an ihm verhallt. Nichts geschieht. Und er zensiert und stiehlt weiter.

Der Nazi neben mir hat Vorgesetzte. Er ist Teil einer Organisation. Beschwerden über seine Zensur und seine Diebstähle landen in der Organisation – und werden ignoriert. Oder weggeschnippt. Von oben herab, von Amts wegen. So ist das. Genau so – und so ist es richtig.

Der Nazi neben mir stiehlt. Er stiehlt meine Post. Er zensiert meine Post. Wie kann ich mit anderen Menschen reden, wie kann ich Anderen schreiben, wenn er meine Post an sie wegen Inhalt zensiert? Wenn er sie verschwinden läßt. Weg, als hätte es sie nie gegeben. Post an einen Arzt. Verschwindet. Post an eine Klinik. Verschwindet.

Über Hitler’s Schergen hieß es, sie wären Teufel gewesen. Denn sie haben zensiert. Auch die Männer der Stasi waren Teufel, denn sie haben zensiert.

Auch Hitler’s und Mielke’s Schergen waren ehrenwerte Männer, waren freundlich und höflich, haben immer gegrüßt. Sie waren Nazis von Berufs wegen. Nazi, ein ehrbarer Beruf.

Ganz sicher, auch Köpfeabschneider bei der ISIS ist ein ehrbarer Beruf. Der Mann tut sein Bestes, so wahr ihm Gott helfe.

Auch der Nazi neben mir, er tut sein Bestes, er stiehlt und zensiert Post. So wahr ihm Gott helfe. Und seine Firma T-Online.

Die Flucht der Griechen ins finanzielle Ausland

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Aus Athen berichtet Alexander Neubacher, daß den Griechen das Bargeld ausgeht. [1] Doch wozu nach Bargeld lechzen, wenn es eine radikale Fluchtmöglichkeit gibt, erstens ins Ausland und zweitens mit einer ganz anderen und international anerkannten Währung?

Wie in vielen Filmen gezeigt sitzen die Schurken vor dem Notebook und übertragen sich Millionen Dollars für Drogen und Waffen. Ein paar Knopfdrücke hier, ein paar Knopfdrücke dort, schon ist der der Kauf perfekt.

Was Drogendealer können, können normale Bürger auch. Sie tun es sogar, Tag für Tag, wenn sie zum Beispiel bei Ebay Dinge ersteigern und dann per PayPal bezahlen.

Was spricht in Griechenland dagegen, vollständig auf PayPal umzusteigen? Nichts. Was spricht dafür? Alles!
.

[1]
“Griechenland: Wenn einem Land das Geld ausgeht”
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/griechenland-wenn-einem-land-das-geld-ausgeht-a-1041844.html

Mensch sein!

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Roboter haben in der Wiesbadener Stadtpolizei einen Verbündeten für ihre Rechte. Die verbietet Aufnahmen eines Verkehrsblitzerautomaten mit dem Hinweis auf dessen Persönlichkeitsrechte.

    [*quote*]
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    florian altherr @altherr

    Wiesbadener Stadtpolizei hält mich fest, weil ich Blitzer fotografiert habe. Gerät habe Persönlichkeitsrechte.


    ————————————————–
    [*/quote*]

    (Screenshot von https://twitter.com/altherr/status/616622770282172416)

Vielleicht wären den Bürgern diese Rechte einsichtiger, wenn die Roboter Dienstgrade hätten und Polizeimützen und Rangabzeichen trügen.

Das amerikanische Militär [1] gibt seinen Diensthunden angeblich Dienstgrade, aber wohl nur in Ausnahmen. Hier könnten die Wiesbadener Pioniere wertvolle Hilfe leisten, ebenso bei der Bundeswehr.

Ein Vorbild sind die Amerikaner mit ihrer Adoption von Hunde-Veteranen (“Adopt A Retired Military Working Dog”) [4]. Der Adoption von Polizeiblitzern dürfte in Deutschland eine sehr große Anteilnahme sicher sein…
.

[1]
USAIC Public Affairs Office: “Military working dogs have been used by the U.S. armed forces since World War I.”
http://www.defense.gov/home/features/2006/working-dogs/

[2]
Go Army: “Careers & Jobs: Military Working Dog Handler”
http://www.goarmy.com/careers-and-jobs/browse-career-and-job-categories/legal-and-law-enforcement/military-working-dog-handler.html

[3]
Rebecca Frankel: “WDotW: Actually, No, There Are No Military Dogs Left Behind”
http://foreignpolicy.com/2014/09/19/wdotw-actually-no-there-are-no-military-dogs-left-behind/

[4]

    [*quote*]
    ————————————————–
    Adopt A Retired MWD

    These K-9’s are soldiers that did not volunteer for their jobs, but did them anyway with every ounce of energy they had. Soldiers that no matter what the task, the long hours, heat, cold, rain or shine, could be counted on to do their duty. Soldiers that deserve the best. For anyone who can handle the unique needs of these special animals, you’ll never find a better dog.
    ————————————————–
    [*/quote*]
    more:
    http://www.save-a-vet.org/d7/adopt

Traffic-Diebstahl durch Verlage und “Medien”

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Traffic kostet die Leser/Surfer Geld. Insbesondere bei mobilen Endgeräten (okay, selbst schuld, wer die benutzt) sind die MegaBytes teuer. Aber nicht nur teuer, sie stopfen die Leitungen zu – und man muß warten, warten, und nochmals warten, bis die Web-Seiten aus HUNDERTEN von einzelnen Dateien aufgebaut sind.

Keine Übertreibung. Es sind HUNDERTE!

Und dann erst die möglichst selbst-startenden Videos (“auto-play”)… Und, um das Maß so richtig voll zu machen: kaum ist ein Video beendet, wird automatisch das nächste gestartet.

Woher so viele Videos unter anderem kommen, hat Meedia kurz angerissen:
http://meedia.de/2015/06/30/all-you-can-klau-wie-medien-youtube-co-pluendern-und-mit-eigener-werbung-anreichern/
.

Man sollte die “etablierten” “Medien” gründlich unter die Lupe nehmen und messen, wieviele Dateien und MegaBytes sie dem Surfer pro Web-Seite in dem Computer drücken.
.

Selbst ohne Videos komme ich im Internet JEDEN TAG auf 400 bis 1000 MegaBytes Traffic. Minimum! Mobil ist das unbezahlbar.

Wenn es stimmt, daß rund die Hälfte des Traffics im Netz aus Werbung stammt, sollte man sich ansehen, was die ANDERE Hälfte ist. Ich wette, es sind Videos. Der wirkliche Nutzinhalt dagegen ist verschwindend gering.

Wir kaufen immer schnellere Prozessoren und Computer und immer schnellere Internetzugänge, doch die Vollidioten und Kriminellen im Netz sind noch schneller dabei, diese neuen Maschinen und Zugänge mit Dreck auf Null herunterzubremsen. Der Bremsfaktor liegt nach meinen Beobachtungen und Schätzungen in der Größenordnung um 100. Die Wartezeiten liegen bei etlichen “Medien” im Bereich von mehreren MINUTEN!

Wenn eine Zeitung für einen einfachen Text dem Surfer eine 4000 mal so große Datenmenge in die Leitung knallt, dann IST das kriminell.

Das Maß ist voll. Es MUSS endlich etwas geschehen.

Man könnte, verwegener Gedanke, den Journalismus “neu erfinden” und den Reklamedreck, die Idiotenbanner (“SCHON GELESEN?”) und die Selbstbeweihräucherungsbanner (“Unsere Homepage wurde aktualisiert!”) weglassen.

Es könnte allerdings sein, daß dann bei manchen “Medien” nichts übrig bleibt…
.

Bei Print-Werbung bekommt der Bürger die Reklame gratis vor die Haustür. Bei Online-Werbung jedoch muß der Bürger die Werbung TEUERST bezahlen, ob er sie will oder nicht. Man sollte die Reklamekosten den Verursachern in Rechnung stellen. Bei der Netzneutralität geht das ganz einfach: alle Reklame-Server blockieren. Das geht. Das geht sogar sehr einfach und sehr schnell…

Was wäre, wenn eine Gruppe oder Kommune sich ein eigenes Netz leistet, in dem Reklame grundsätzlich ausgeblockt ist? Das geht. Das geht vor allem dort, wo beispielsweise die “Stadtwerke” als Internet-Provider auftreten.

Über WLANs geht das auch. Über WLANs verfügen unter anderem Hochschulen. Es gibt keinen Grund, das Hochschul-Netz nicht auch Bürgern der Stadt und des Umlands zu öffnen, gegen einen Obolus für die Forschung. Hochschulen KÖNNEN das!

Übrigens: Hochschulen machen auch eigenen Journalismus. Es gibt keinen Grund, diesen nicht auf “lokal” auszuweiten…
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Grüße aus der Provinz [1]
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[1] mit Stadtwerke-Internet
[2] mit Hochschule
[3] für freie, autonome Funk-Transponder!

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“Netzmißbrauch durch Medien-Stümper und Kriminelle”
http://ariplex.com/folia/archives/1127.htm
“Are they brain-dead at ProPublica?”
http://ariplex.com/folia/archives/719.htm

Journalismus in Zeiten des Analphabetismus

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Seid gegrüßt, Ihr im Land des Gauckismo [1] und der Dame Elizabeth, die – in der Hand von Irren – sich mit Will Arnett, Toms Hanks und Halle Berry in der Kunst der professionellen Größe eiserner Selbstbeherrschung übt… [2]
.

Journalismus in Zeiten des Analphabetismus.

Wieviel Mühe es doch macht, einen Artikel zu schreiben. Besser, man läßt ihn sich mundgerecht servieren. Natürlich kostenlos, als “user-generated content”. Wie früher schon – und heute immer noch – für viele Zeitungen galt und gilt: “Ohne die Leserbriefe stünde überhaupt nichts drin”.

Eben dies nun als alleiniges Trägermaterial für Reklame – und das Internet als Vervielfältigungsmaschine, das ist professionelles “social media”.

Keine Lautsprecher auf den Straßen, keine Moritatensänger, kein Papier, kein Druck, keine Austräger. Und keine Redaktion. “Peer-reviewed content” – wie in der höchsten Wissenschaft – Gleiche unter Gleichen übernehmen die Rollen von Moderatoren und Lektoren. Und die Verwaltungsfunktionen. Human resources machiavellists.

Journalismus in Zeiten des Analphabetismus.

“Instagram will Nachrichtenmedium werden” [3]. Twitter, mit seinen lächerlichen 140-Zeichen Text pro Meldung (und das in Zeiten der TeraBytes!), fiel dermaßen auf die Frontplatte, daß es irgendwann begann, ja, beginnen MUSSTE, Bilder einzublenden in seine user-generated Brown’s Particles.

Twitter hatte ganz sicher BILDER im Sinn, doch die Technikgeknechteten entdeckten die Hintertür: die Darstellung von Text als Muster farbiger Punkte auf dem Bildschirm:


https://pbs.twimg.com/media/BwcdmqzIMAA7QGm.png
(https://twitter.com/BHAhumanists/status/506406034412699648/photo/1 )

Und nun: “Instagram will Nachrichtenmedium werden”. Instagram als Twitter-Kopie, weil man sowieso schon Bilder handlet? Dummheit oder fehlende Größe? Doch nur wieder Bilder?

Jein. Der Analphabetismus betrifft ja auch die nun-nicht-mehr-Schreibenden. Auf den Knopf der Kamera zu drücken ist leichter als Schreiben.

Klick! – und fertig!

Klick! – und hochladen!

Klick! – ein neues Trägersubstrat zur Reklameverteilung ist produziert.

Wozu brauchen wir noch Wissenschaft? Wozu noch Autoren? Das Deutsche Fernsehen ersetzt seine Teletubbies [4] durch Sprechblasenkleckse [5].
.

Grüße aus der Gutenberg-Galaxis

[1] http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_aktuell/Queen-Besuch-Wirbel-um-geschenkte-Bild,ndraktuell27250.html
[2] http://www.newrepublic.com/article/120105/wetten-das-german-talk-show-american-celebrities-fear
[3] http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/instagram-will-nachrichtenmedium-werden-a-1040383.html
[4] http://www.dwdl.de/files/offenerbrief_buhrow.pdf
[5] http://ariplex.com/folia/archives/1049.htm
[6] “heute+”, die Sendung,die noch blöder ist als der Bundestag, ist auf dem Weg, auf der Ekelskala sogar die Merkel zu überholen

—–
das ultimativ krasseste jugendgerechte Buch
https://twitter.com/stporombka/status/560814607078789121

Politspinner und Sperrfristen

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Daß es bei manchen Pressemitteilungen eine Sperrfrist gibt, ist verständlich, WENN diese – aus welchem Grund auch immer – IN DER ZEIT kritisch sind, zum Beispiel bei Gerichtsmeldungen oder Börsendingen.

Die folgende Meldung kommt … aus Bayern … und ist nicht die erste, die eine völlig sinnlose Sperrfrist hat:

    [*quote*]
    ———————————————————————-
    Subject: Newsletter StMGP – Pressemitteilung – +++ SPERRFRIST Freitag, 19. Juni, 16:30 Uhr +++ Huml wirbt für Ärztenetzwerke – Bayerns Gesundheitsministerin zum zehnten Jubiläum des “Gesundheitsnetzes Qualität und Effizienz eG” in Nürnberg
    Date: 2015-06-19 07:45
    From: newsletter@stmgp.bayern.de

    PRESSEMITTEILUNG

    München, 19. Juni 2015

    PM 179/GP

    +++ SPERRFRIST FREITAG, 19. JUNI, 16:30 UHR +++ HUML WIRBT FÜR
    ÄRZTENETZWERKE – BAYERNS GESUNDHEITSMINISTERIN ZUM ZEHNTEN JUBILÄUM
    DES “GESUNDHEITSNETZES QUALITÄT UND EFFIZIENZ EG” IN NÜRNBERG

    BAYERNS GESUNDHEITSMINISTERIN MELANIE HUML sieht in Ärztenetzwerken
    einen wichtigen Baustein für den Erhalt der wohnortnahen medizinischen
    Versorgung auf dem Land. Huml betonte am Freitag anlässlich des zehnten
    Jubiläums des “Gesundheitsnetzes Qualität und Effizienz eG” in
    Nürnberg: “Ärztenetzwerke steigern die Lebensqualität in der Region.
    Durch den engen und persönlichen Austausch der Mitglieder können zudem
    neue Konzepte entwickelt werden. So werden aktuelle Erkenntnisse aus
    Modellprojekten in den Behandlungsalltag mit eingebaut.”

    Die Ministerin fügte hinzu: “Das ‘Gesundheitsnetz Qualität und
    Effizienz eG’ in Nürnberg ist ein besonders innovatives Netzwerk, das
    hohe Qualitätsanforderungen erfüllt. Es leistet einen besonderen
    Beitrag zur qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung der
    Bevölkerung. In ihm sind aktuell insgesamt 70 Arztpraxen mit 130 Haus-
    und Fachärzten miteinander vernetzt.”

    Im April 2005 hatten sich Ärzte in Nürnberg mit weiteren
    Kooperationspartnern zum “Gesundheitsnetz Qualität und Effizienz eG”
    zusammengeschlossen. Es handelte sich um das erste Praxisnetz in Bayern.
    Bei diesem Ansatz arbeiten Ärzte fachgruppenübergreifend zusammen –
    und auch mit Apotheken, Pflegeheimen oder Selbsthilfegruppen.

    Huml erläuterte: “Das Bayerische Gesundheitsministerium fördert neue
    Konzepte zur Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern und anderen
    medizinischen Leistungserbringern. Diese innovativen medizinischen
    Versorgungskonzepte erhalten eine finanzielle Unterstützung von bis zu
    200.000 Euro.” Eines dieser innovativen medizinischen
    Versorgungskonzepte erprobt derzeit das Gesundheitsnetz Nürnberg. Mit
    Hilfe des CardioNet Noris Modellprojektes soll die Behandlung von
    Herzinsuffizienz-Patienten optimiert werden.

    Huml unterstrich: “Besonders hervorheben möchte ich das soziale
    Engagement vieler Ärzte innerhalb des Gesundheitsnetzes Nürnberg.
    Viele Mitglieder setzen sich ehrenamtlich für die medizinische
    Betreuung von Flüchtlingen und Obdachlosen ein. Dafür möchte ich
    danken!”

    Weitere Informationen unter:

    Innovative medizinische Versorgungskonzepte:
    http://www.aerzteportal.bayern.de/fachinformationen/foerderprogramm/inov_med_versorg_konzepte.htm

    CardioNet Noris Modellprojekt:
    http://www.stmgp.bayern.de/wirtschaft/gesundheitsregionen/14nuernbergcardio.htm

    © Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
    Um Ihr Newsletterabonnement zu ändern oder abzubestellen, benutzen Sie bitte das Formular unter
    http://www.stmgp.bayern.de/aktuell/newsletter/index.htm
    ———————————————————————-
    [*/quote*]

Will sich da in Bayern jemand unheimlich wichtig machen oder ist die Sperrfrist eine wohlfeile Maßnahme um Journalisten unter die Knute zu zwingen?

Netzmißbrauch durch Medien-Stümper und Kriminelle

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15. Juni 2015. Die Kirche brennt:


    http://www.krone.at/Welt/Basilika_von_Nantes_bei_Grossbrand_verwuestet-Flammendes_Inferno-Story-457989

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    Startseite > Welt > Basilika von Nantes bei Großbrand verwüstet

    Basilika von Nantes bei Großbrand verwüstet
    Flammendes Inferno
    15.06.2015, 15:25

    In der Basilika der französischen Stadt Nantes ist am Montag ein Großbrand ausgebrochen, der das historische Gebäude großteils verwüstet hat. Französischen Medienberichten zufolge sollen Arbeiten am Dach das Feuer ausgelöst haben.

    Auf Bildern, die per Twitter veröffentlicht wurden, ist zu sehen, wie die Saint- Donatien- Kirche lichterloh brennt. Das Gebäude wurde umgehend evakuiert, es gab keine Verletzten. Auch historisch wertvolle Gemälde konnten rechtzeitig abtransportiert werden.

    Der Brand ist nach der Morgenmesse gegen 10.30 Uhr ausgebrochen. Innerhalb einer Stunde sei laut Generalvikar Benoit Bertrand das Dach zerstört worden. “Wir hoffen, dass das Gewölbe der Kirche hält”, so Bertrand.

    Der Brand konnte am frühen Nachmittag unter Kontrolle gebracht werden, es sind aber immer noch zahlreiche Feuerwehrleute vor Ort.
    red
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    [*/quote*]

Die Meldung: ein dürrer Text von 1004 Bytes. Doch der Browser friert ein, ruckt, friert ein, ruckt, verhält sich wie besoffen. Ein vernünftiges Lesen und Navigieren ist nicht möglich.

Die Meldung ist ein dürrer Text von 1004 Bytes, die HTML-Seite jedoch ist 670 mal so groß: 676,3 KiloByte. Aber das ist noch gar nichts, denn die Zusatzladung an WEITEREN Daten ist sage und schreibe 3470 mal so groß: 3,47 MegaByte.

Statt den reinen Nutztext zu bringen, zwingt krone.at den Surfern eine 4000 mal so große Datenmenge auf.

grafische Darstellung der Zustazladung von 3,47 MegaByte

krone.at behauptet in seinem Impressum:

    http://www.krone.at/ueber-krone.at/krone.at_Impressum_und_Offenlegung-Story-37371

    [*quote*]
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    Grundlegende Richtung:

    krone.at versteht sich als das Internet- Portal für alle Österreicher und Internet- Nutzer des gesamten deutschsprachigen Raumes. krone.at ist unabhängig. krone.at bündelt

    mediengerecht das Beste aus allen Informations- und Unterhaltungsbereichen.

    Kontakt:

    Krone Multimedia GmbH & Co KG
    Muthgasse 2
    1190 Wien

    Fax: +43/1/36 011 – 3532
    E- Mail: office[at]krone.at
    Kontakt Kronen Zeitung: www.krone.at/Kronen- Zeitung
    Kontakt krone.at: www.krone.at/ueber- krone.at
    ——————————————————————-
    [*/quote*]

“Mediengerecht”, nein, das ganz sicher nicht.

Doch es ist noch schlimmer, denn mit der Web-Seite wird dem Surfer hinterrücks – heimlich, im Hintergrund – eine weitere Web-Seite auf den Computer gebracht: illegale Reklame:

Einbrecher und Datendiebe

Trotz eindeutiger und unmißverständlich klarer Sicherheitseinstellungen des Computers wird im Browser im Hintergrund ein neues Fenster aufgemacht, mit Reklame für

    buecher.de
    zalando
    buecher.de
    zalando
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Das ist kein Einzelfall. Diese und andere Firmen sind seit geraumer Zeit kriminell und brechen in fremde Computer ein und begehen Datendiebstahl.

Beispiele:

ebrosia GmbH + Co. KG begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
http://mp-success.com/mpa/wm/001210/?partner=admx_1210&title=ebrosia&adr=74&adl=3209&adm=38716&adat=1433857208915&adc=9225&rid=1433856524146

ebrosia GmbH + Co. KG begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
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ebrosia GmbH + Co. KG begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
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Tarivion begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
http://www1.mpnrs.com/tracker/tracker2?adl=2012&adc=22625&adm=37976&adr=22&ada=2&rid=1424087308506&turl=http://pubads.g.doubleclick.net/pagead/adview?ai=Bx4znT9nhVMz0Ac3Y8QOjtoCoD-iFus0EAAAAEAEgADgAWKDh8dW4AWCVmvGBnAeCARdjYS1wdWItNTE1MjY0ODA3OTQyMjc2NLIBDHd3dy5zdGVybi5kZboBCWdmcF9pbWFnZcgBCdoBjgFodHRwOi8vd3d3LnN0ZXJuLmRlL3BvbGl0aWsvZGV1dHNjaGxhbmQvZWtsYXQtaW4tYmVybGluZXItcnVuZGUtZ3J1ZW5lci1taWNoYWVsLWtlbGxuZXItYmV6ZWljaG5ldC1jc3UtbWl0Z2xpZWRlci1hbHMtdm9sbHBmb3N0ZW4tMjE3MzgxMi5odG1smAKgH6kC0rJpeSInsz7AAgLgAgDqAhI2MDMyL3N0ZXJuL3BvbGl0aWv4AvLRHpADjAaYA4wGqAMB4AQBkgULCAcQARgBIOi1wAqSBQsIBxAFGAUgiLm6CZIFCwgHEAUYBSDI0PsKoAYg2AcA&sigh=PxWYtmzO14w&adurl=

adtech.de begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
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Walbusch begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
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Zalando begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
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Zalando begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
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Die Targo-Bank begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
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Die Targo-Bank begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
http://www1.mpnrs.com/tracker/tracker2?adl=1923&adc=13945&adm=26139&adr=29&ada=2&rid=1432424554404&turl=http://im.banner.t-online.de/adlink/784/4755667/0/16/AdId=11704846;BnId=2;itime=424552014;key=nachrichten%2Bpanorama%2Bverkehrsunfaelle%2Bdeutschland%2Bgeisterfahrer%2Bunfall;nodecode=yes;link=

Die Targo-Bank begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
http://www3.mpnrs.com/maxx/13945/13945.php?wi=800&he=600&title=Targobank&adr=65&adl=3127&adm=26139&adc=13945&rid=1426115276392&clicktag=http%3A%2F%2Fwww1.mpnrs.com%2Ftracker%2Ftracker2%2Fadl.3127%2Fada.3%2Fadm.26139%2Fadc.13945%2F

Die Targo-Bank begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
http://www1.mpnrs.com/tracker/tracker2?adl=3127&adc=22146&adm=37176&adr=36&ada=2&rid=1424088182862&turl=http://pubads.g.doubleclick.net/pagead/adview?ai=BiwSHsNzhVIHPI8Krigb5p4GgBoGm89oGAAAAEAEgADgAWLGZm7xyYJWa8YGcB4IBF2NhLXB1Yi04OTc0OTQyODI3OTQxOTMysgEQd3d3LmRlcndlc3Rlbi5kZboBCWdmcF9pbWFnZcgBCdoBbWh0dHA6Ly93d3cuZGVyd2VzdGVuLmRlL3BvbGl0aWsva29wZW5oYWdlbmVyLWF0dGVudGFldGVyLXdhci1pc3JhZWwtaGFzc2VyLXVuZC1tdXN0ZXJzY2h1ZWxlci1pZDEwMzU3MDA4Lmh0bWyYAqofqQLSsml5IiezPsACAuACAOoCHTU3NjYvb21zLmRlcndlc3Rlbi5kZS9wb2xpdGlr-ALy0R6QA4wGmAOMBqgDAeAEAZIFCQgHGAEggcuZBZIFCwgHEAUYGSDJ8ZYDkgULCAcQBRgUIJnMqQKSBQsIBxAFGA8gqZyrApIFCwgHEAUYDyDBmasCkgULCAcQBRgUINHwlgOSBQsIBxAFGBQgsZurApIFCwgHEAUYDyCxjKsCkgULCAcQBRgUIMmYqwKSBQsIBxAFGA8gwfKWA6AGINgHAA&sigh=m4RAdmExdSY&adurl=

Zalando begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
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Kabel Deutschland begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer
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@KabelDe Kabel Deutschland begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer
http://www1.mpnrs.com/tracker/tracker2?adl=3127&adc=16945&adm=29156&adr=55&ada=2&rid=1412593952041&turl=http://pubads.g.doubleclick.net/pagead/adview?ai=B6Ybj4ZUyVI36KKvAiQaKwoGYA7nJxIEGAAAAEAEgADgAWLGZm7xyYJWa8YGcB4IBF2NhLXB1Yi04OTc0OTQyODI3OTQxOTMysgEXd3d3LmJlcmxpbmVyLXplaXR1bmcuZGW6AQlnZnBfaW1hZ2XIAQnaAYEBaHR0cDovL3d3dy5iZXJsaW5lci16ZWl0dW5nLmRlL2Jlcmxpbi91bmdld29sbHRlLXZlcnRyYWVnZS1pbS1pbnRlcm5ldC1taXQtZGVtLXNtYXJ0cGhvbmUtaW4tZGllLWFiby1mYWxsZSwxMDgwOTE0OCwyODY1MTkwMi5odG1smAKqH6kCO2jE_goPtT7AAgLgAgDqAi01NzY2L29tcy5iZXJsaW5lci16ZWl0dW5nLmRlL2xvY2FsbmV3c19iZXJsaW74AvLRHpADyAaYA8gGqAMB4AQBkgUJCAcYASCRzuMCkgULCAcQBRgKIOGS_AKSBQsIBxAFGAog-cWXA5IFCwgHEAUYGSDJ8ZYDkgULCAcQBRgKIPGOrQOSBQsIBxAFGBQgmcypApIFCwgHEAUYCiCRw5cDkgULCAcQBRgPIKmcqwKgBiA&sigh=Eshuagv24_k&adurl=

Lotto24 begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer
http://www1.mpnrs.com/tracker/tracker2?adl=3209&adc=13645&adm=24076&adr=43&ada=2&rid=1412348290755&turl=http://ww251.smartadserver.com/call/pubimppixel/9687586/764781653165?

Nivea begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer
http://www.nivea.de/Produkte/campaigns/haarpflege-und-styling/color-care-and-protect?cid=DE-VAD-NHC-NHCCB2014-MGO-5300

“Technology Review” begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer
http://www1.mpnrs.com/tracker/tracker2?adl=2012&adc=1588&adm=35458&adr=66&ada=2&rid=1415106866599&turl=http://pubads.g.doubleclick.net/pagead/adview?ai=B02GAJeBYVIKvBoXY8QPJkoDoB-iFus0EAAAAEAEgADgAWKDh8dW4AWCVmvGBnAeCARdjYS1wdWItNTE1MjY0ODA3OTQyMjc2NLIBDHd3dy5zdGVybi5kZboBCWdmcF9pbWFnZcgBCdoBdWh0dHA6Ly93d3cuc3Rlcm4uZGUvZ2VzdW5kaGVpdC9lYm9sYS1pbi13ZXN0YWZyaWthLWhvbW9lb3BhdGhlbi13b2xsZW4tbWl0LWt1ZWdlbGNoZW4taGVsZmVuLTIxNDk0NTcuaHRtbD9ub19tb2JpbGU9MZgC2B2pAsOoW-ZK_rQ-wAIC4AIA6gIVNjAzMi9zdGVybi9nZXN1bmRoZWl0-ALy0R6QA4wGmAOMBqgDAeAEAZIFCwgHEAEYASDotcAKkgULCAcQBRgFIIi5ugmSBQsIBxAFGAUguMPOCpAGAaAGIA&sigh=8tiggIqTsiI&cid=5GgG-rBm8yST7QUQj_r8cWUM&adurl=

“NeuroNation” begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer
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DGFP – Deutsche Gesellschaft für Privatpatienten mbH
vertreten durch die Geschäftsführer Michael Buchwald, Matthias Engelhardt, Henrik Trulsen
begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer.
http://www1.mpnrs.com/tracker/tracker2?adl=3127&adc=21165&adm=35616&adr=64&ada=2&rid=1420032564317&turl=http://pubads.g.doubleclick.net/pagead/adview?ai=BxNfmjwmkVK-qC-6niga66IFgqZyivgYAAAAQASAAOABYsZmbvHJglZrxgZwHggEXY2EtcHViLTg5NzQ5NDI4Mjc5NDE5MzKyAQp3d3cuc2h6LmRlugEJZ2ZwX2ltYWdlyAEJ2gFjaHR0cDovL3d3dy5zaHouZGUvaGFtYnVyZy9tZWxkdW5nZW4vaWxsZWdhbGVzLWZldWVyd2Vyay1lcm1pdHRsdW5nZW4tbmFjaC1yaWVzZW5mdW5kLWlkODU3Mzg3Ni5odG1smAKqH6kCl7KxbhpktD7AAgLgAgDqAh01NzY2L29tcy5zaHoxLmRlL2xvY2FsbmV3c19oaPgC9NEekAOMBpgDjAaoAwHgBAGSBQkIBxgBIJHO4wKSBQsIBxAFGBkgyfGWA5IFCwgHEAUYFCCZzKkCkgULCAcQBRgPIKmcqwKSBQsIBxAFGA8gwZmrApIFCwgHEAUYFCDR8JYDkgULCAcQBRgUILGbqwKSBQsIBxAFGA8gsYyrApIFCwgHEAUYFCDJmKsCkgULCAcQBRgPIMHylgOgBiA&sigh=sCmhvMuuH_c&adurl=

ÖVB begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer
https://www.oevb.de/web/export/sites/oevb/_micro/junge_leute/index.html

Raiffeisen.ch begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer
http://www.raiffeisen.ch/web/beratungsthemen

L’Oreal begeht Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei meinem Computer
http://lounge.loreal-paris.de/haaroel-oel-magique/?utm_campaign=Elvital_Oel_Magique_Recency_OL_TV_LEQ14_00718&utm_content=Weiblich%20_20-29_PreMidroll&utm_medium=Video&utm_source=Xaxis%20DE_Inventory-Media-X-TV

Focus.de und Lotto24 begehen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung an meinem Computer.
http://www1.mpnrs.com/tracker/tracker2?adl=1843&adc=13645&adm=24076&adr=68&ada=2&rid=1416395424182&turl=http://pubads.g.doubleclick.net/pagead/adview?ai=Bsq8DsIlsVJuQKKynigbv_YGoA_6zjrgHAAAAEAEg1qrkKTgAWObCreePAWCVmvGBnAe6AQlnZnBfaW1hZ2XIAQnaAQVodHRwOpgCsympAuTFSW8tC7U-wAIC4AIA6gIhLzM2NzMvZm9jdXNfNDAxMTk0L2F1dG9fc29uc3RpZ2Vz-AL00R6QA4wGmAOMBqgDAeAEAZIFCwgHEAEYASC24_UFkgUJCAcYAiC2-4EGkAYBoAYg&sigh=U5LxbTeBxes&cid=5Gie1ehGwAIWdTO1_e2xZ3NQ&adurl=http://i.tfag.de/p.gif
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Das ist nur ein Bruchteil dessen, was hier in meinem PC aufgeschlagen ist!
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Ausgerechnet die Medien zeigen mit dem Finger auf die NSA und bezichtigen sie der Spionage.

Politik und Gerichte in Österreich und Deutschland haben die Pflicht, den Augiasstall “Medien” auszumisten. Wobei hinzuzufügen ist, daß die deutsche Politik sogar zu blöde ist, bei ihrem eigenen Netzwerk in ihrem eigenen Bundestag den Stecker aus der Steckdose zu ziehen:

“Der Bundestag, hoffnungslos trans-grenzdebil…”
http://ariplex.com/folia/archives/1117.htm

“Ist den Ärzten der Datenschutz wichtiger als das Leben ihres um Hilfe flehenden Patienten?”
https://numeri249.wordpress.com/2015/06/13/datenschutz/

Bauern-Allergie

Posted by | | Categories: Raumschiff Erde, Touristenklasse, Religiöser Wahnsinn in der Medizin | Comments Off on Bauern-Allergie

Die Kinder auf dem Land, so heißt es, leben so gesund. Leider ist diese Behauptung in mehrerer Hinsicht falsch. Auf dem freien Land gibt es Gefahren durch Bakterien, Pilze, Viren, Dämpfe, Stäube, Tierinfektionen, und vor allem durch Zecken.

Die Kinder auf dem Land, heißt es, würden durch ihr Leben auf dem Land vor Allergien geschützt. Leider ist diese Behauptung falsch. Wie fast immer beim Lügen mit Statistik wird nur ein Teil der Gesamtmenge betrachtet, die Gesamtmenge jedoch völlig ignoriert. In diesem Fall ist die Gesamtmenge sogar nicht repräsentativ, sondern hart vorselektiert.

Bauern sind harte Menschen. Kinder kommen und gehen. Kinder sterben meist früh, an welchen Krankheiten und Unfällen auch immer. Im Lauf der Jahrhunderte auf dem Dorf hatten die Schwachen ein kurzes Leben und wurden vergessen. Wer überlebte, bestand also schon einmal die Selektion in der Kindheit. Die Schwachen wurden ausgemerzt. Mutter Natur kennt keine Gnade. Wer überlebte, war also härter und war stärker gegen Allergien gewappnet.

Es ist also nicht so, daß das Leben auf dem Bauernhof vor Allergien schützt, sondern daß die Selektion VOR ALLEM die Allergiker und andere Schwache aus dem Genpool entfernt hat.

Ein Beispiel für solch eine Selektion gibt es in Papua, Neuguinea. Dort wurde aus religioten Gründen Kannibalismus betrieben. Wie sich jetzt herausstellt, hat eben dies zu einer genetischen Selektion geführt. In “Nature” gibt es darüber eine ganze Reihe von Artikeln [4].
.
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[1] “Genetic mutation blocks prion disease
Unknown mechanism helped some people in Papua New Guinea escape historic, deadly outbreak.”
Boer Deng
10 June 2015
Nature
doi:10.1038/nature.2015.17725
http://www.nature.com/news/genetic-mutation-blocks-prion-disease-1.17725

[2] Nature | Letter
“A naturally occurring variant of the human prion protein completely prevents prion disease”
Emmanuel A. Asante,
Michelle Smidak,
Andrew Grimshaw,
Richard Houghton,
Andrew Tomlinson,
Asif Jeelani,
Tatiana Jakubcova,
Shyma Hamdan,
Angela Richard-Londt,
Jacqueline M. Linehan,
Sebastian Brandner,
Michael Alpers,
Jerome Whitfield,
Simon Mead,
Jonathan D. F. Wadsworth
& John Collinge

Nature (2015)
doi:10.1038/nature14510
Received 28 January 2015
Accepted 07 May 2015
Published online 10 June 2015
http://www.nature.com/nature/journal/vaop/ncurrent/full/nature14510.html

[3] Nature | News & Views
“Neurodegeneration: Evolved protection against human prions”
Glenn Telling
Nature (2015)
doi:10.1038/nature14534
Published online 10 June 2015
http://www.nature.com/nature/journal/vaop/ncurrent/full/nature14534.html

[4] On-Site suchen mit Google:
https://www.google.com/search?as_q=site%3Anature.com+prions+papua+fore&as_epq=&as_oq=&as_eq=&as_nlo=&as_nhi=&lr=&cr=&as_qdr=all&as_sitesearch=&as_occt=any&safe=images&as_filetype=&as_rights=&gws_rd=ssl

Der Bundestag, hoffnungslos trans-grenzdebil…

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In ihrer hoffnungslos unlesbaren Web-Site [1] schreibt die “Zeit” [2] über hoffnungslos unwählbare Politiker:

    [*quote*]
    ————————————————————-
    Computernetzwerk des Bundestags nicht mehr zu retten

    Der Schaden des Hackerangriffs ist größer als gedacht: Sicherheitsexperten empfehlen, das komplette Netzwerk zu ersetzen. Aus Gründen der Sicherheit.
    ————————————————————-
    [*/quote*]

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Nun, es ist nicht so, daß wir nicht wissen, welche geistigen Fähigkeiten Politiker großzügigst unterschreiten.
.
Im Februar entdeckte die erlauchte IT-“Fachwelt”, was ich schon vor 18 Jahre beschrieben hatte: daß interne Bereiche von Festplatten zur Spionage benutzt werden können. Hier mein Kommentar vom 17. Februar 2015:

http://ariplex.com/folia/archives/911.htm

    [*quote*]
    ************************************************************************************
    Guten Morgen,

    ich wünsche, wohl geruht zu haben. Dieser Schlaf, er dauerte nunmehr über 18 Jahre.

    Heute morgen, um 10:06 Uhr, kam eine Meldung mit diesem sensationellen Detail:

      [*quote*]
      ——————————————————–
      Als besonders intensive Angriffsmethode hebt Kaspersky die Fähigkeit der Gruppe hervor, die Firmware von Festplatten bekannter Hersteller zu manipulieren. Die entsprechende Malware habe man in zwei Festplatten gefunden. Dass die NSA intern erklärt, dazu in der Lage zu sein, hatten bereits Jacob Appelbaum und Der Spiegel anlässlich des 30C3 in Hamburg öffentlich gemacht.
      ——————————————————–
      [*quote*]

    Die heutige Meldung:
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Equation-Group-Hoechstentwickelte-Hacker-der-Welt-infizieren-u-a-Festplatten-Firmware-2550779.html

    Wie gesagt: Guten Morgen! Darüber habe ich nämlich schon in/vor 1996 geschrieben, damals noch im Print:

      http://www.ariplex.com/petra/petra000.htm
      [*quote*]
      ——————————————————–
      (Veröffentlicht in Print, in der Zeit vor dem 01.10.1996, als ich noch keine Web-Site hatte.)

      P-040

      Die ungeheuren Produktionsstückzahlen bei Festplatten haben interessante Nebenwirkungen: Wird demnächst bereits beim Plattenhersteller die Software aufkopiert (im Rahmen der ohnehin notwendigen Tests), so daß der Händler noch weniger Zeit für die Installation braucht, also Zeit (und damit Geld) spart? Wird uns das eine neue Dimension des Bundling bescheren, etwa in der Form: “1-GigaByte-Platte, EIDE, Windows 95 – Hersteller zweitrangig?” Das ist leider nicht so exotisch, wie es klingt! Die urheberrechtlichen Dinge sind dabei leicht zu lösen, denn es könnte ein spezielles Programm geben, mit dem nur der Händler im direkten Dialog mit dem Onboard-Controller der Platte die Programme freischalten könnte.

      Das führt zwangsläufig zu weitaus schlimmeren Dingen: Was ist auf den Platten, was wir als Anwender nicht sehen? Wann kommt der Tag, an dem auf der Platte gelagerte Software freigeschaltet wird durch einen Zugriff auf das Internet – von uns unbemerkt ausgelöst durch ein Programm (zB. NetzUmhang [1]), das permanent unsere Aktivitäten mitverfolgt und sie auf für uns nicht zugängliche interne (System-)Bereiche auf der Platte notiert…!?

      Es ist nicht 1984 und es ist nicht “fünf Minuten vor Zwölf”, denn die Allianz zwischen “latenter Software” und der Hardwareindustrie existiert bereits. Die Frage ist also nicht, ob es diese Dinge gibt, sondern wie weit sie schon fortgeschritten sind!
      ——————————————————–
      [*/quote*]

    “Wollt Ihr die totale Identifikation?” [2]

    Grüße aus der Provinz

    [1] “NetzUmhang” = Netscape, ein damals sehr weit verbreiteter Browser
    [2] http://www.ariplex.com/petra/petracom.htm

    —–
    “Die Deutschen hat man gefragt, warum sie Hitler nicht verhindert haben.
    Euch wird man fragen, warum Ihr Java(script) nicht verhindert habt.”
    http://www.ariplex.com/petra/petracom.htm
    ************************************************************************************
    [*/quote*]

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Was die NSA und ich seit 1996 wußten, die IT-“Fachwelt” aber erst dieses Frühjahr begriff, und die Zeitungsspatzen im Februar von den Dächern pfiffen, der deutsche Bundestag, Herr über 82 Millionen Menschen, ist weitere 4 Monate später immer noch zu dämlich, es auch nur ansatzweise zu erkennen.

Wenn das Netzwerk infiziert ist, reicht es nicht, auf den vorhandenen Computern die Software komplett neu zu installieren!
Man muß vorher sämtliche Hauptplatinen und Festplatten austauschen.
Und als allererstes muß man das Netz vollständig abschalten, alle Kabel abziehen und vollständige Funkstille herstellen.

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Dieser Bundestag, diese Politiker, brauchen keine Gewehre um nicht zu treffen. Die wissen ja nicht einmal, wie man den Strom abschaltet, indem man den Stecker aus der Steckdose zieht.

Wir erleben einen der Tiefstpunkte der menschlichen Zivilisation, eine Schande für die Menschheit.
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[1] Etliche Sekunden lang bleibt der Browser eingefroren. Bei vernünftigem HTML gibt es das nicht! Aber wer sagt denn, die “Zeit” sei vernünftig…?

[2] http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-06/hackerangriff-bundestag-datennetz-bsi-netzwerk-ersetzen

Das hätte ich jetzt nicht gedacht…

Posted by | | Categories: DreiNull | Comments Off on Das hätte ich jetzt nicht gedacht…

Normalerweise würde ich ein so großes Zitat einer von mir so geschätzten Journalistin nicht bringen. In diesem Fall jedoch MUSS ich es tun.
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    [*quote*]
    ————————————————————————-
    Kiyaks Deutschstunde

    10.06.2015
    Was meinen Politiker, wenn sie sagen, was sie sagen? Und: Was meinen sie wirklich? Mely Kiyak sagt’s Ihnen!

    Ein trauriger Linker [1]

    Warum sitzen Politiker noch im hohen Alter in Talkshows und müssen zu allem etwas sagen? Vielleicht gelingt ja Gregor Gysi der verdiente Abschied aus der Öffentlichkeit.
    VON MELY KIYAK

    Sie alle machen es noch: Norbert Blüm, Heiner Geißler, Gerhard Schröder, Joschka Fischer, Helmut Schmidt, Henry Kissinger, Michail Gorbatschow, Clinton, Bush. Die Liste ist lang. Sich zu Wort melden. Immer und immer wieder. Warum ist das so?

    Warum ist das Kommentieren und Einmischen von und in Politik und Gesellschaft so reizvoll, dass man es ausübt, noch weit über das Mandat hinaus? Haben sie kein eigenes Leben? Keine Frauen, keine Freundinnen, keine Enkelkinder? Keine Gärten, keine Orte, an denen sie lieber wären? Sind schon alle Platten gehört und alle Bücher gelesen und alle Frauen geküsst?

    Besonders absurd wird es, wenn die Herren im hohen Alter in den Talkshows sitzen und beschämt zugeben, zu selten daheim gewesen zu sein. Man wundert sich, dass in diesem Moment ihre Erkenntnis nicht dazu führt, sofort aufzustehen und nach Hause zu gehen. Wenn wer danach fragt, warum es so schwerfällt, sich wie angekündigt völlig zurückzuziehen, dann trauen sie sich nicht, die Wahrheit auszusprechen. Stattdessen antworten sie mit dem Verweis aufs Verantwortungsbewusstsein. Als Politiker definiert das Mandat die Pflicht.

    Wenn aber das Mandat nicht mehr vorhanden ist, woher rührt dann das Pflichtgefühl? Die Antwort ist wohl eher, dass es sich weniger um Pflichtbewusstsein handelt als vielmehr um die Angst vor dem eigenen Bedeutungsverlust. Man war es so sehr gewöhnt, ein Jemand in der Öffentlichkeit gewesen zu sein, dass man im Privaten angekommen vor sich selbst erschrickt. Wer ist man denn dort? Ein Störenfried. Kaum in der Lage sich ins Familienleben adäquat zu integrieren. Dann lieber wieder mitmischen. Dabei sein. Auffallen. Wahrgenommen werden. Anerkannt sein. Und da es so viele männliche Politiker machen, ist gar nichts Peinliches dabei. So kommt es ihnen jedenfalls vor. Dabei ist es natürlich peinlich.

    Es ist auch den Zuschauern peinlich, dabei zuzusehen, wie sich die Moderatoren einschmeicheln und den Mandatslosen das warme Gefühl des Gebrauchtwerdens vortäuschen. Im Schnitt hat ein Talkgast maximal zehn Minuten Redezeit. Diese zehn Minuten sind es ihnen wert, anstrengende Wege in Kauf zu nehmen. Sich auf unbequeme Stühle zu setzen und zum Thema Steuergerechtigkeit oder Außenpolitik zu reden. Dabei schimpfen sie nicht selten über die Abgehobenheit der amtierenden Politiker. Als wären sie nie Teil des politischen Establishments gewesen.

    Der leider verstorbene Reporter Jürgen Leinemann beschrieb dieses Phänomen in seinem Buch Höhenrausch – Die wirklichkeitsleere Welt der Politiker in zahlreichen Begegnungen mit Spitzenpolitikern. Er beschrieb ihre Angst vor der eigenen Bedeutungslosigkeit als Sucht. Das Fernsehen diene dabei als Ersatzwirklichkeit mit der Gelegenheit, das eigene Ego aufzupumpen. In einer Begegnung mit Johannes Rau verrät der Ex-Bundespräsident, das Verhältnis des Machtmenschen zu sich und zur Wirklichkeit funktioniere wie eine Art “Sehstörung”. Jürgen Leinemann erzählte in einem späteren Buch (Das Leben ist der Ernstfall), ausführlich seine Krebskrankheit und kam dabei zu dem Schluss, dass vieles von dem, was er im “Höhenrausch” erklärte, auch für ihn, den Journalisten Leinemann, gelte. Also beschrieb der Publizist sein Leiden und fand dadurch weiter als Publizist statt.

    Man fragt sich, warum die paar Frauen, die es in die Politik schafften, auf diesem Gebiet unterrepräsentiert sind? Man denkt eine ganze Weile nach, bis einem eine Politikerin einfällt, die über das Mandat in der Öffentlichkeit präsent ist. Hildegard Hamm-Brücher und Renate Schmidt fallen einem ein. Heide Simonis. Obwohl: Man hat lange nichts von ihnen gehört. Wie verbringen eigentlich Rita Süssmuth, Andrea Fischer, Ulla Schmidt, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Madeleine Albright oder Condoleezza Rice ihre Freizeit? Haben sie nichts über Gesundheitspolitik mitzuteilen, über Krieg und Frieden, Kitastreik oder den G-7-Gipfel? Man weiß es nicht. Sie sitzen jedenfalls nicht bei Plasbergillnermaischbergerjauch und sprechen über die Maut.

    Dies alles vorausschickend erscheint es erstaunlich, dass Gregor Gysi auf dem Bundesparteitag in Bielefeld das Gefühl der eigenen Unersetzbarkeit kurz beschrieb. In einer Rede gab er bekannt, dass er den Fraktionsvorsitz in seiner Partei Die Linke im Herbst aufgeben werde. Sein Text war übrigens sehr gut, analytisch und selbstkritisch, politisch und persönlich. Er bedankte sich bei seinen Kollegen und seiner Familie. Er hätte an dieser Stelle einen Punkt machen können. Er ging aber einen Schritt weiter und das ist sehr ungewöhnlich, zumindest für deutsche Politikerreden. Fast weinte er, als er folgende Passage vorlas:

    Ich habe viel zu wenig Freundschaften gepflegt. Ich hatte viel zu wenig Zeit für meine Angehörigen. Es lag an mir, weil ich mich einfach zu wichtig nahm. Es ist eine große Gefahr, wenn man in der ersten Reihe der Öffentlichkeit steht. Ich werde andere nicht davor bewahren können, aber bei meinen Angehörigen und Freunden möchte ich mich heute aufrichtig entschuldigen. Es tut mir sehr sehr leid.

    Es ist das Résumé eines langen politischen Lebens. Eines, das ihn gesundheitlich ruinierte. Zwei Herzinfarkte, ein Aneurysma, in Folge der Operation der dritte Herzinfarkt. Er machte weiter. Vielleicht hatte Leinemann recht, vielleicht ist es ein Höhenrausch, eine Sucht, etwas, dem mit normalem Menschenverstand und Familienleben nicht beizukommen ist.

    Gysis Worte klangen fast wie eine Abschiedsrede von der Öffentlichkeit. Hinter der Fassade des angriffslustigen Politikers schaute für einen Moment eine andere Person hervor: Zwar immer noch links, aber sehr traurig. Obwohl Gysi nach dem Herbst sein Mandat behalten wird. Er kündigte an, den Vorsitz in jüngere Hände legen zu wollen und der Versuchung zu widerstehen, “heimlich” weiter zu führen.

    Nach allem, was man weiß über männliche Spitzenpolitiker oder, wie Gysi es nennt, das Personal der ersten Reihe, wissen alle Beteiligten, der Junkie kokst und kifft und spritzt, bis er nicht mehr kann. Das ist wirklich beunruhigend. Denn diese Männer tragen Verantwortung für unser Land. Vielleicht sollte man ernsthaft darüber nachdenken, Mandate für das Parlament zeitlich zu begrenzen. Und für die politischen Talkshows gleich mit.

    © 2015 ZEIT ONLINE GmbH
    ————————————————————————-
    [*/quote*]
    .
    .

    Ist das Mely Kiyak’s Abschiedsgruß? Wird sie nicht mehr schreiben?
    .
    .
    .
    [1]
    http://www.zeit.de/kultur/literatur/2015-06/gregor-gysi-linke-fraktionschef

    [2]
    “kostenlose Newsletter bei ZEIT ONLINE finden Sie hier:
    http://www.zeit.de/newsletter

    [3] Auch Journalisten werden älter. Und manche hätte nie auch nur ein einziges Wort schreiben sollen bzw gedruckt werden dürfen.

Sollen sie doch vom Kuchen essen!

Posted by | | Categories: Medienmafia, Raumschiff Erde, Touristenklasse | Comments Off on Sollen sie doch vom Kuchen essen!

Liebe Freunde,

DAS nennt man eine Werbe-Quote:

    [*quote*]
    ——————————————————–
    2014 hat die Post insgesamt 2,2 Milliarden adressierte Briefe verarbeitet (private und geschäftliche Korrespondenz zusammen). Die Anzahl Sendungen ohne Adresse ist mit knapp 2 Milliarden nur wenig kleiner.
    ——————————————————–
    [*/quote*]

Auf jeden direkt adressierten Brief kommt eine Postwurfsendung. Auf JEDEN!

50% Werbequote. Das sollte es in dieser Härte und Höhe und Breite in einer Zeitung geben…

Bitte nicht vergessen: Bei den direkt adressierten Briefen ist ein sehr großer Teil ebenfalls Reklame.

Ort der Handlung: die Schweiz. [1]

Problem der Handlung: Die Schweizer (pluralis majestatis tell) wollen keine Werbung und nageln an ihren Briefkasten ein kategorisches NJET!; in manchen Städten sind über 50% der Briefkästen Sperrgebiet.

Die Post macht mit Werbung Umsatz, der sinkt, und jetzt schickt die Post die Briefträger zu den Werbezielobjekten, auf daß diese doch bitte den Zweifingergruß (vade retro!) von ihren Briefkästen wieder entfernen.

Die Post will ihren Anteil am Werbekuchen, eben jenem Werbekuchen, von dem auch die Medienbranche lebt. Die Post ist ein direkter Wettbewerber, das Werbegeld ist in der Menge beschränkt.

Es ist ein Verdrängungswettbewerb.

Wäre es da nicht jobrettend und herzerfrischend subversiv, die geneigten Leser mit Gratisaufklebern zu versorgen, auf daß die Briefkästen werbefrei bleiben mögen…?
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[1] http://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/brieftraeger-kaempfen-gegen-werbestopp-kleber-1.18553655

Was ist eine Zeitung im WWW?

Posted by | | Categories: Medienmafia | Comments Off on Was ist eine Zeitung im WWW?

Was ist eine Zeitung im WWW? Unterm Strich so etwas wie ein Tannenbaum ohne Nadeln: ein Gestell mit vielen Zweigen, ein Aufsteller, an dem Reklame aufgehängt wird, je mehr, desto besser.

Das kann man bei Ebay kaufen: mit 1000 Zweigen, mit 10.000 Zweigen, und mit 100.000 Zweigen

Ein Beispiel mit 1000 Zweigen:

http://www.ebay.de/itm/1-000-Webseiten-fur-20-Euro-in-3-Tagen-Domain-Internet-Projekt-verkaufen-/201348040345

Ein “Zweig” ist ein Web-Seite, deren Inhalt aus einer Datenbank zusammengewürfelte Textbausteine sind, in denen wiederum austauschbare Wörter einmontiert sind (in diesem Angebot 7). Jede dieser Web-Seiten verlinkt zu anderen des Gestells.

Für ein paar Euro erzeugt ein Generator – wusch! – 1000 Web-Seiten. Nur ein bißchen Geld mehr – und man hat 100.000 Seiten. Hochgeladen und von der Start-Seite aus verlinkt ist das eine große Zielfläche für Suchmaschinen.

Spammer haben vor rund 15 Jahren so gearbeitet und als Inhalte fremde Web-Seiten gespidert und ausgeplündert. Riesige Web-Farmen wurden auf diese Weise aufgebaut und die über die Suchmaschinen angelockten Surfer zum Anklicken der eingebauten Reklame verleitet. Sind die Links mit falschen Bezeichnungen versehen, geraten die Surfer ahnungslos in einen wahren Treibsand aus hunderten solcher (untereinander verlinkter) Domains, und die Klick-Zähler für die von den Werbenden zu zahlenden erfolgten Klicks rattern hoch. Also weder das, was die Surfer noch die Werbenden noch die Suchmaschinenbetreiber wollen. Aber für einige Jahre sehr effizient. Kleinvieh macht Mist.

Zeitungen? Ach ja, Zeitungen… Die erzeugen jetzt Texte mit Robotern.

Journalismus war einmal.

Bittere Schokolade

Posted by | | Categories: Medienmafia | Comments Off on Bittere Schokolade

Liebe Freunde,

die Medialen recken die Hand und zeigen mit dem Finger auf die FIFA. Vielleicht empfiehlt sich aber auch ein Blick auf die Schokoladenconvertüre…

“Chocolate Helps Weight Loss. Here’s How.” [1]

“29. March 2015
International Press Release: Slim by Chocolate”
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In diesem Sinne: Guten Appetit!
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[1] http://io9.com/i-fooled-millions-into-thinking-chocolate-helps-weight-1707251800

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PROTEST!
https://twitter.com/Fibutton/status/603083222835187712

EINER trägt die Zeitung?

Posted by | | Categories: Medienmafia | Comments Off on EINER trägt die Zeitung?

Leider kann ich nicht das Original im WWW finden, so daß ich auf Turi als Sekundärquelle verweisen muß:

http://www.turi2.de/aktuell/rz-chef-lindner-findet-50-cent-artikel-perfekt/

Demnach ist Christian Lindner, Chefredakteur der “Rhein Zeitung”, zufrieden mit 50 Cent pro elektronisch gekauftem Artikel.

Jetzt müßte man gegenrechnen, wieviel bei einem Exemplar “1 ganze gedruckte Zeitung” (nicht Artikel!) der Verlag an Rohüberschuß hat.

Wieviele Artikel in einer Zeitung gibt es? Wieviele dieser Artikel werden WIRKLICH elektronisch gekauft und gelesen?

Ich wette, daß die Statistik eine krasse Verschärfung anzeigen wird: Die Renner unter den Artikeln liegen darin weit vorn, der Rest knapp über und auf 0.

Das heißt: Wir haben eine Reduzierung auf einen Animateur, dessen Artikel gelesen werden, und nahezu alle Anderen sitzen im Dunkeln. Damit werden diese Anderen für den Verlag nicht mehr lukrativ sein – und sie sind auf nicht allzu lange Sicht entbehrlich.

Das heißt: Es gibt eine Entwicklung zum Einzelkämpfer. Der Titel-Boxer und sein Promoter.

Aus dem Sport kennen wir die Situation der Trainer: wer nicht siegt, wird gefeuert.

Willkommen auf der Straße der Sieger! [1]
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Grüße aus der Provinz
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[1] Drama am Wegesrand — Epilog
http://www.ariplex.com/ama/ama_ml39.htm

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Deutsche Bildungslücke in Afrika gestrandet…
http://traveller24.news24.com/News/Helen-Zille-rescues-lost-German-tourists-like-a-boss-20150526

Der eigene Schinken ist heilig, die anderen sind für die Katz’

Posted by | | Categories: Medienmafia | Comments Off on Der eigene Schinken ist heilig, die anderen sind für die Katz’

Liebe Freunde,

dies ist eine Frage an das Gewissen:

“Der Fleischer um die Ecke verschenkt Salami.”
http://lauterbautzner.blog.de/2015/05/26/steht-schwein-20471338/

Bedenkt man es vom gar seltenen Standpunkt der Ehrlichkeit aus, so haben die ach so tugendhaften Verlage eine Branche über die Klippe der Kostenlosigkeit geworfen: die der Software.

Und sie tun es immer noch. Verlage profitieren davon, etwas zu verschenken, was ihnen nicht gehört: kostenlose Programme.

Das tun sie seit gut 30 Jahren. Hörte ich sie je darüber klagen, wie schlecht es den Programmierern geht? Nein.

Nun, wo die Verlage in die Obsoleszenz diffundieren, fangen sie an zu weinen.

Programmierer und Autoren können ihre Tränen kaum zurückhalten.
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“Rente reicht nicht zum Leben: 87-Jährige muß putzen gehen”
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8037
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[1.6.2015]
Es wird eingewendet, daß es mit der Qualität der kostenlosen Software nicht weit her sei. Daß en masse Zusatzprogramme installiert würden oder die Programme sich in Web-Browser und anderem mitinstallieren. Und/oder die Software sei in ihrem Funktionsumfang eingeschränkt oder zeitlich begrenzt.
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In der Tat, VIELES in dem, was die Zeitschriften verbreiten, IST eine Zumutung, nicht weniges kann man getrost als Sachbeschädigung betrachten. Einige Magazine sind werbegefüllte Inhaltsverzeichnisse der DVDs, unvollständige, und unzureichend in der Beschreibung.

UND: Es wird zum Raubkopieren angeheizt. Diese Sparte der Print-Branche ist kein Ruhmesblatt.
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Was kostenlose Software angeht: In der letzten Woche habe ich in einem Forum im WWW gefunden (also NICHT in einem Magazin) diese wirklich beeindruckend SCHÖNE Darstellung des Sternenhimmels:

http://www.stellarium.org

An diesem Beispiel sehen wir auch die Not der Software-Branche: Wenn EINER so eine Software verschenkt, wie soll die gewerbliche Konkurrenz da noch ihre Programme verkaufen können? Es reicht, wenn EINER auf dem Globus ist, ein einziger, der sein Programm verschenkt, und durch das Internet ist es für Jeden kostenlos zu haben. Und die Konkurrenz ist platt.

Man sollte auch eine unheilige Allianz auf keinen Fall vergessen: die mit den Mobilfunk-Providern. Immer mehr Menschen fallen dem Wahn anheim, ausschließlich mit dem Handy zu telefonieren, und geben deswegen den Festnetzanschluß auf. Der Pferdefuß: Die großen Datenmengen, die beim Festnetzanschluß für wenig Geld per Flatrate runterzuladen sind, gibt es beim Mobilfunk nicht oder nur zu SEHR teuren Tarifen. Das spielt den Software-Magazinen in die Hände, deren DVDs so viele Gigabytes enthalten, daß ein normaler Mobilfoniker sie nicht herunter laden könnte.

Eine DVD zum Installieren eines Betriebssstems herunterladen? Ein Magazin mit CD oder DVD kaufen ist preiswerter. Damit ist der Markt für diese Magazine weit größer als man vermuten würde.
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Konkurrenz für die Magazine gibt es aus dem Netz schon, zum Beispiel durch

http://www.giveawayoftheday.com

Dort wird jeden Tag 1 kommerzielles Programm verschenkt: ab Tagesbeginn 24 Stunden, dann schnappt die Uhr zu und man kann es nicht mehr installieren.

Wieviele der Programme von spionierenden Chinesen und Russen sind, kann man nur ahnen. Firmen ohne echte Adresse werfen die Programme in die Menge – das war’s.

Gut ist der Kommentarbereich, der (selbstverständlich !) von Helfern der Firmen unterwandert ist, in dem aber immer wieder Hinweise auf ECHTE Freeware, also völlig kostenlose Programme gebracht werden.
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Viele kostenlose Programme werden heute durch Werbung bezahlt. Das heißt, daß diese Programme Werbung einblenden (was man nicht abschalten kann), Daten spionieren (was man nicht abschalten kann) und den Rechner zustopfen mit immer neuem Unkraut (was man nicht abschalten kann).

Aber in diesem Metier ist noch jemand anders aktiv: Verlage… Wir erleben einen nahtlosen Übergang miesester Methoden. Verlage spionieren Daten in einem Umfang, dagegen könnte die NSA blaß werden. Die NSA hat einen Arbeitsauftrag zum Spionieren, die Verlage dagegen … nicht.
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Und dann ist da noch ein Punkt, der fast immer übersehen wird: daß Verlage für die Verrohung im Softwarebereich mitverantwortlich sind. Wenn (durch Mithilfe der Verlage) Software zu schreiben nicht rentabel ist, wer will sich dann noch Mühe geben? Es wird immer mehr geschludert und es wird immer mehr Werbung eingeschleust. Die Programmierer haben gar keine andere Wahl, wenn sie am Leben bleiben wollen.

Und nun? Nun werden die Verlage als Transporteure der Werbung überflüssig. Die redaktionellen Inhalte werden ihnen schon lange nicht mehr bezahlt und die Werbung wird immer weniger bezahlt, und die Anzeigenaufträge schwinden.

Dieser Artikel

“Der Fleischer um die Ecke verschenkt Salami.”
http://lauterbautzner.blog.de/2015/05/26/steht-schwein-20471338/

ist keine Satire, sondern einfach nur dreist, denn er unterschlägt unter anderem, daß die Fleischer ihre Ware bezahlen müssen.

Würden die Verlage RICHTIG bezahlen, sähe die Welt anders aus.

Nein, Verlage bedienen sich gerne kostenlos. Beispiele: Software und Leser-Journalisten (Citizen-Journalists – oder wie auch immer sie genannt werden).

Betrachten wir die Sache “Verlagsjournalismus” mit dem Mikroskop, so hat ein Zeitungsverlag 2 Quellen: “fremde Mächte” (Agenturen, verbündete Verlage, Hungerleider, Kostenlosnixe) und das, was er VOR ORT “erarbeitet” (eigene Mitarbeiter, Hungerleider, Kostenlosnixe).

Das einzige, was er in nennenswertem Umfang SELBST herstellt, ist aus “VOR ORT”. Alles andere haben andere Verlage auch, und oft schneller und besser. (Und man bekommt es im WWW kostenlos.) Das “Kerngeschäft” ist von “VOR ORT”. Bezogen auf den Seitenumfang einer Zeitung nur ein kleiner Bruchteil.

Dieser Bruchteil ist aber weder von der Menge ausreichend um die zum finanziellen Tragen des Verlags notwendige Menge Werbung aufzunehmen, noch preislich den Lesern so zu verkaufen, daß sie DAFÜR ausreichend bezahlen.

Einzig und allein ein ausreichend großer Supermarkt oder eine andere Firma mit ausreichend Umsatz könnte es sich leisten, SELBER eine Zeitung mit Lokalmeldungen zu bringen. Und sie tun es.
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“Der Fleischer um die Ecke verschenkt Salami.” Oh nein. Der gibt Einem höchstens eine Scheibe, damit man Werbung für ihn macht.
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Nach dem 2. Weltkrieg kamen Menschen mit ihren Schätzen zu den Bauern und tauschten ihre Habseligkeiten, Bücher, Bilder, Perserteppiche und Statuen und gute Kleidung, gegen ein paar Kartoffeln. Vielleicht bekamen sie auch Gemüse, Eier oder, großes Glück, Fleisch. Falls sie etwas bekamen.
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Supermärkte. Wer die Hand auf der Kühltruhe hat, hat das Sagen.

Grüße aus der bäuerlichen Provinz
—–
Das ultimativ krasseste jugendgerechte Buch
https://twitter.com/stporombka/status/560814607078789121

The Norwegian Ministry of Education and Research takes action

Posted by | | Categories: Scharlatanerie | Comments Off on The Norwegian Ministry of Education and Research takes action

(22.5.2015)

Since his escape from Spain the German criminal Ryke Geerd Hamer lives in the town of Sandefjord in Norway. Hamer and his cronies, copycats and accomplices are responsible for hundreds of cases of extremest cruel death.

More about this:

http://www.deathsect.com
http://www.todessekte.de

http://www.dossierhamer.it

http://www.healbreastcancerawards.org
Copies thereof:
http://www.meta-health.at
http://www.metahealth-university.at
http://www.metamedicine.at
.

Despite all his tricks Hamer did not achieve to cheat or force a university into taking his insanity, brought to paper, as a habilitation. So he some years ago declared his criminal commercial activities a university and started the Net domain

http://universitatsandefjord.com/

No university gives him the title, okay, so then he fumbles together his own “university”. Helmut Pilhar was “honored” there, for his “good deeds” for Hamer’s insanity. “For his profits”, that is, for both of them, because it is all about money. Hamer runs a company. It is a commercial enterprise, Hamer and entourage and Pilhar and entourage live on it quite well, at the cost of patients who they send to death.

Some weeks ago the domain suddenly was emptied and contained only this note:

    [*quote*]
    —————————————————
    Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde, Gestern haben wir die
    Verfügung des norwegischen Erziehungsministerium erhalten, daß wir
    unsere Webseite universitetsandefjord.com bis zum 15. Mai schließen
    müssen.

    Ich bitte Euch,
    mich ab sofort auf meiner Website germanischeheilkunde-drhamer.com zu besuchen.

    Euer Dr. Ryke Geerd Hamer
    —————————————————
    [*/quote*]

Translated:

    [*quote*]
    —————————————————
    Dear friends of the “Germanische Heilkunde”, yesterday we received
    the enactment of the Norwegian ministry of eduction that we must
    close our web-site universitetsandefjord.com to 15th. May.

    I bid you to visit me from now on on my web-site germanischeheilkunde-drhamer.com.

    Your Dr. Ryke Geerd Hamer
    —————————————————
    [*/quote*]

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In contrast to his usual hue and cry there was nothing to hear about this affair from Hamer so far. So I investigated – and by accident found that there already exists a public university in Sandefjord:


Folkeuniversitet Sandefjord
Framnesvn. 7
3222 Sandefjord
http://www.folkeuniversitetet.no
https://www.facebook.com/Folkeuniversitetet.Studieforbund

It is part of a nationwide network of such educational institutions in Norway, which also carry academic courses and
grant academic titles.

Hamer committed imposture and abuse of title, and this in direct competition to the existing Folkeuniversitet Sandefjord.

Had I known about the Folkeuniversitet Sandefjord, I would have informed them immediately about the fraud. But it was someone else who gave the Ministry of Education and Research a hint. The ministry got active and sent Hamer an enactment. Today the ministry kindly emailed me a copy:

The enactment:

    [*quote*]
    —————————————————
    Germanische Heilkundev/Ryke Geerd Hamer
    Sandkollveien 11
    3229 Sandefjord
    – Dr. Hamer

    Vår ref 10/1472-
    Dato 24.04.2015

    Vedtak om forbud mot bruk av navnet Universitet Sandefjordogvarsel om politianmeldelse for uriktig bruk av universitetsbetegnelse

    Vi viser til Kunnskapsdepartementets brev av 27. november 2014 med anmodning om navneendring.

    Departementet registrerer at foretaksnavnet er endret i enhetsregisteret. Imidlertid brukes
    fortsatt den beskyttede institusjonsbetegnelsen universitet på nettsiden
    www.universitatsandefjord.com.

    Departementet forutsetter at Universitet Sandefjord for den germanske nye medisin, naturlig
    kunst og livsstil umiddelbart foretar navnebytte også på sin nettside og i all annen
    kommunikasjon, slik at navnet ikke strider mot universitet- og høyskoleloven (uhl.) § 7-2.
    Departementet viser til at også markedsføring som gir inntrykk av å ha akkreditering som
    universitet er omfattet av forbudet i uhl. § 7-2.

    I uhl. § 7-2 andre ledd står det: ”Bare institusjon som er akkreditert som vitenskapelig
    høyskole universitet kan benytte slik betegnelse”. Det vil si at bruken av disse betegnelsene er
    forbeholdt de med godkjenning fra Nasjonalt organ for kvalitet i utdanningen (NOKUT), jf.
    uhl. § 3-1.

    Videre står det i uhl. § 7-2 tredje ledd at ”Departementet kan, ved forskrift eller enkeltvedtak,
    forby bruk av institusjonsbetegnelse eller navn som uriktig gir inntrykk av å ha slik
    godkjenning, eller som er egnet til å forveksles med en betegnelse nevnt i annet ledd”. I § 7-2
    sjette ledd står det at ”Den som i strid med bestemmelsene i denne paragraf forsettlig eller
    uaktsomt bruker en vernet institusjonsbetegnelse, kan straffes med bøter”.

    Departementet fatter herved vedtak om forbud mot bruk av navnet Universitet Sandefjord for
    den germanske nye medisin, naturlig kunst og livsstil, jf. uhl. § 7-2. Dersom det ikke innen
    15. mai 2015 foretas navnebytte slik at navnet ikke lengre strider mot uhl. § 7-2, vil
    departementet politianmelde forholdet.

    Med hilsen
    Rolf L Larsen (e.f.)
    avdelingsdirektør

    Kasper Aunan
    førstekonsulent

    Postadresse …………….. Kontoradresse
    postmottak@kd.dep.no … http://www.kd.dep.no/

    Telefon* …………… Org no. ………….. Saksbehandler
    22 24 90 90* ……… 872 417 842 …… Kasper Aunan
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    [*/quote*]

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A renowned Norwegian scientist kindly translated it for me. This is a preliminary raw translation:

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    Decision prohibiting use of the name University Sandefjord and notification of police for improper use of university designation

    We refer to the Ministry of Education’s letter of 27 November 2014 which requested a name change.

    The Ministry notes that the company name is changed in the registry of legal entities. However, the protected institutional designation university is still used on the website www.universitatsandefjord.com.

    The Ministry requires that University Sandefjord for the Germanic New Medicine, natural Art and Lifestyle immediately performs the name change also on its website and in all other communications, so that the name does not conflict with the university and college law (uhl.) § 7.2. The Ministry points out that the marketing that gives the impression of having accreditation as a university is covered by the prohibition in uhl. § 2.7.

    In uhl. § 7-2 the second paragraph reads: “Only institutions accredited as university colleges or universities may use such a term. “This means that the use of these terms are reserved for those institutions approved by the Norwegian Agency for Quality Assurance in Education (NOKUT), cf. Uhl. § 3-1.

    Moreover, it says in uhl. § 7-2 third paragraph that “The ministry may, by regulation or individual decision, prohibit the use of institutional designations or names that give a false impression of having such approval, or which are likely to be confused with a term mentioned in subsection”. § 7-2, sixth paragraph states that “Any person who contravenes the provisions of this section willfully or negligently uses a protected institutional designation may be fined.”

    The ministry hereby prohibits use of the name University Sandefjord for the Germanic New Medicine, natural Art and Lifestyle, ref. Uhl. § 2.7. If the name has not been changed so that it no longer contradicts uhl. § 7-2 by 15 May 2015, the ministry will report the crime to the police.

    with regard

    Rolf L Larsen (E. F.)
    Deputy

    Kasper Aunan
    Executive Officer
    —————————————————
    [*/quote*]

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So, already in November 2014 the ministry had sent Hamer a clear message concerning that matter. But Hamer flouted the authority’s order. As usual. But concerning title abuse the ministry has a solid base with the law to take action.

Now I wait for Norway to at last extradite Hamer. The Ministry of Education and Research can’t do this, obviously. It is a task of the police. High time for the police to – at last – do its duty.